Wie wir alle in letzter Zeit lesen konnten, wurde und wird die moslemische Minderheit der Rohingya in Myanmar (Burma) von den Buddhisten so furchtbar und ungerechtfertigt verfolgt. Von der UN wurde diese Minderheit schon als eine der am meisten verfolgten Minderheiten bezeichnet. Dieselbe UN, die permanent 100.000 jährlich ermordete Christen ignoriert oder höchstens mal den Zeigefinger hebt, wenn es Moslems gar zu arg treiben.

(Von felixhenn)

Dass Christen von unseren Kirchenfürsten nur dann Beachtung erwarten können, wenn es um die Kirchensteuer geht, hat sich wohl schon herumgesprochen. Und wenn wir uns den Qualitätsjournalismus betrachten, der, bis auf wenige Ausnahmen, zum Propagandasprachrohr der Regierung mutiert ist, kann man auch da nicht viel Objektivität erwarten. Deshalb suchen wir halt selbst. Aber lassen wir zuerst einmal die deutschen Medien zu Wort kommen und googeln nach „Rohingya vergewaltigen“, da findet man dann ganz vorne sowas. Man beachte das Favicon und die geballte Faust sowie die Wortwahl. Wie friedlich sich der Sozialismus doch immer wieder gibt.

(…)
Wofür wir eintreten und kämpfen:

– Sofortige Aufhebung des Kriegsrechts

– Volle Staatsbürgerrechte für alle Menschen in Myanmar

– Gleichberechtigung in den Schulen, Universitäten und bei den Behörden, inklusive des Rechts ihre Muttersprache zu sprechen.

– Aufteilung des Großgrundbesitzes und des Landes das ausländischen Konzernen gehört auf die landlosen Bauern und die Kleinbauern.

– Volle nationale Gleichberechtigung, das heißt: volle Rechte ihre Kultur und ihre Bräuche auszuüben, keinerlei Diskriminierung für Muslime und Musliminnen, für jedes Recht ihre Religion auszuüben.

– Für den gemeinsamen Klassenkampf der Arbeiter, Arbeiterinnen, armen Bauern und der städtischen Armen, unabhängig von Nation, Religion und ethnischer Herkunft!
(…)

Aber das wurde ja wohl erwartet. Schauen wir also einmal nach, was die altehrwürdige ZEIT zu den Rohingya so schreibt. In einem Artikel vom 25.05.2013 werden wir fündig. Da werden dann die Buddhisten als üble Schlächter hingestellt und ihr Anführer mit Hitler verglichen.

(…)
Er macht die Muslime für Drogenhandel, Kriminalität und Vergewaltigungen verantwortlich. Er unterstellt ihnen, „Rasse und Religion“ in Myanmar zu zerstören. Er ruft dazu auf, kein muslimisches Geschäft mehr zu betreten. Manche nennen ihn deshalb den „Hitler Myanmars“. Andere winken ab und sehen in ihm nur eine Marionette des alten Militärregimes, das immer noch Chaos säen will. Doch Ashin Wirathus Botschaft kommt an. Überall in Rangoon schmücken sich Taxis, Busse und Geschäfte heute mit dem bunten 969-Emblem.
(…)

Dass es einen Grund haben muss, wenn sich diese 969-Bewegung so rasch ausbreitet, wird nicht näher untersucht. Es werden durchweg die Rohingya als unschuldige Engel hingestellt und die Buddhisten als Mörder.

Jetzt googeln wir einmal auf Englisch nach „Rohingya rape“, also genau wie vorher auf Deutsch. Da bekommt man dann eher solche Ergebnisse:

(…)
Who is Rohingya ?

Here are the facts about Rohingya.

1. Rohingyas are not Burmese. They called themselves as Rohingya. There are no such people in Burmese history and census.

2. Rohingyas are in fact Bengali who speaks Bengali dialect, dress Bengali clothes and eat Bengali food and have Bengali cultures.

3. Rohingyas are illegal immigrants who illegally entered to Myanmar from Bangladesh.

4. The Burmese government gave citizenship to many Rohingyas, but more and more illegal immigrant Rohingyas comes from Bangladesh every year.

5. When they became citizenship, they are equal under the law. No one may be discriminated against on the basis of their race, religion, ethnic group, or gender.

6. Rohingya raped underage girls (under 13 years old), tortured them and killed these little girls.

7. Rohingya bullied Rakhine people, did several arson attacks, killed hundreds of Rakhine people and burnt thousands of houses.

8. Rohingya has been trained by fundamentalist Taliban and Al Qaeda (cited from wikileaks and other credible news).

9. Rohingya owns thousands of guns to shoot Rakhine people. (Please go to Rakhine state and research it. Dozens of Rakhine people are killed by Rohingya bullets)
(…)

Wer des Englischen nicht so sehr mächtig ist, möge den Google-Übersetzer benutzen, der liefert ein brauchbares Ergebnis.

Und weiter findet man auch Erstaunliches:

(…)
The Bangladeshi government is accusing Rohingya Muslims from Burma of involvement in a wave of Muslim attacks on Buddhist temples in southeastern Bangladesh on Saturday and Sunday.
Bangladeshi Home Affairs Minister Mohiuddun Khan Alamgir Monday said Rohingyas were among the thousands of anti-Buddhist rioters who vandalized and looted at least 10 Buddhist temples and dozens of homes in the district of Cox’s Bazaar, bordering Burma. He also accused radical Islamists and opposition party activists of instigating the riots as a “premeditated and deliberate” attempt to disrupt communal harmony.
(…)

Selbst das islamische Bangladesch beschuldigt die Rohingyas. Sie hätten Vandalismus betrieben und mindestens zehn buddhistische Tempel und Duzende Häuser von Buddhisten angegriffen. In Bangladesch allerdings, nahe der Grenze.

Jetzt könnte man noch beliebig weitersuchen und fündig werden. Es sind sicher nicht alle Rohingyas schlecht und alle Buddhisten gut. Aber auch nicht umgekehrt, wie uns die deutsche MSM-Presse weismachen will. Da wird man immer wieder daran erinnert, wie die Qualitätsmedien, ganz besonders die Süddeutsche Zeitung, mit Michael Stürzenberger umgehen. Die Wahrheit wird da schon lange nicht mehr veröffentlicht, ja es wird nicht einmal ansatzweise versucht, die Gründe zu erforschen, wenn es um Moslems geht. Die sind da per se immer die Guten und die Opfer, alle anderen sind die Schlechten.

Der hochgepriesenen Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird immer dann von allen unseren Medien gehuldigt, wenn es gegen das burmesische Militär geht. Im oben erwähnten ZEIT-Artikel wird ganz zum Schluss bemerkt:

(…)
Gegen solche Propaganda, gegen Vertreibung und Mord aufzubegehren – wäre das nun nicht die neue Aufgabe von Aung San Suu Kyi? Doch die Friedensnobelpreisträgerin schweigt dazu.
(…)

Natürlich kommt auch gleich die passende MSM-gerechte Begründung und Bevormundung:

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Sie will im Jahr 2015 die Präsidentschaftswahlen in Myanmar gewinnen. „Um respektiert zu werden wie Gandhi und Mandela, muss sie das Blutvergießen ausdrücklich verurteilen“, mahnt ihr Wegbegleiter Aung Zaw. Zum Vergleich zieht er bewusst nicht den Dalai Lama heran. Denn auch der hat seine friedlosen Mönche. Sie zelebrieren heute im tibetischen China die Selbstverbrennung als Akt des zivilen Widerstands. Mit buddhistischer Gewaltlosigkeit hat das wenig zu tun. So geht der Kampf der Mönche weiter, an vielen Fronten, ob gerecht oder ungerecht.
(…)

Das kann man aber auch alles ganz anders verstehen, vielleicht ist diese 969-Bewegung doch gar nicht ganz im Unrecht? Die rasche Verbreitung deutet jedenfalls auf ein lange schwelendes Problem hin. Wir auf PI kennen die gesamte Wahrheit nicht, die MSM kennen sie aber auch nicht. Der Unterschied ist nur der, dass wir nicht einfach wilde haltlose Behauptungen als Tatsachen verkaufen.

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29 KOMMENTARE

  1. Fahnen schwingende osmanische Rauschebärte vor einer Werbung „Events beleben Orte“.

    Ob das bei Jung und Matt so eingeplant war?

  2. Ob in China die Uiguren, Muslime in den südthailändischen Provinzen oder die Rohingya in Burma. Woran liegt es, dass es überall auf der Welt Probleme mit Muslimen gibt ? Immer wieder Gewalt.

    Thailand:
    „Thailand ist eine multikulturelle Gesellschaft, mit Menschen, die ethnisch aus Kambodscha stammen, aus Laos, und immer verlangen die Thai, die thailändische Identität anzunehmen. Und das wollen die Malay hier in den südlichen Provinzen nicht. Das ist die Grundlage des Konfliktes.“

    Genauso ist dies mit den Muslimen auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Wir sollen den Islam kennen lernen, unsere Kinder in Schulen auf Schweinefleisch verzichten, Kopftücher und Burka’s akzeptieren.

    Nicht wir wollen uns in den Islam integrieren, nein, die Muslime müssen sich in unsere Wertegesellschaft integrieren und diese ist NICHT-ISLAMISCH !

  3. Egal wo auf der Welt, überall gibt es mit Muslime Probleme! Auf die Idee es könnte an dem Islam liegen und seinem Buch der Koran und dem Vorbild Mohammed, darauf kommen unsere Politiker und Medien nicht! Stattdessen sind alle Nicht-Muslime immer Schuld! Verzeihung, aber normal ist das doch nicht!

  4. Vielleicht sollten christliche Länder ihre Zahlungen an die UN einstellen?
    Geld wirkt.

  5. #1 WahrerSozialDemokrat (16. Jul 2013 15:51)

    Das gleiche hier im ZDF. Die Sendung ist mir vor einiger Zeit ganz unangenehm aufgefallen. „Böse buddhistische Mönche hetzen gegen die islamische Minderheit“. Eine total einseitige Darstellung. Der Führer der buddhistischen Mönche wird als Hetzer dargestellt, obwohl er demonstrativ den Koran mit auf seinen Altar legt als Zeichen des Respekts vor diesem Buch. Aber er spricht sich nur zu Recht gegen die Islamisierung seines Landes aus. Selbst solche Berichte unserer GEZ Medien aus dem fernen Ausland sind inzwischen total ideologisch eingefärbt:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1935880/Myanmars-radikale-Moenche#/beitrag/video/1935880/Myanmars-radikale-Moenche

  6. Ich gehe davon aus, dass es da nicht bloß um den Islam-ist-Frieden-Reflex geht, sondern, dass es sich dabei um eine von Oben (von den Amerikanern? oder doch von den Chinesen?) gelenkte Agenda zur Destabilisierung Burmas handelt.

    Es ist doch sehr verwunderlich, dass eine bis dorthin vollkommen unbekannte und unbedeutende Minderheit plötzlich von der UNO protegiert wird und medial weltweiten Ruhm erlangt.

    Da soll ein Land destabilisiert und zerschlagen werden. Höchstwahrscheinlich, um über eine nach dem Bürgerkrieg installierte Marionettenregierung Macht über die Region zu erlangen.

    Besonders perfide ist dabei, dass diese Aufwiegler versuchen, Aung San Suu Kyi vor ihren Karren zu spannen, um ihrem destruktiven Treiben einen demokratischen Anstrich zu verleihen….

  7. Der Schreiber des englischen Textes „Who is Rohingya“ ist des Englischen aber auch nicht ganz mächtig…

  8. Dies moslemische Völkchen wurde von den

    Engländern nach Birma hereingeholt.

    Wir sehen also. Wenn wir die hereinlassen,

    dann bekommen alle Völker dieser Erde die

    gleichen Probleme.

    Die Moslems werden sich nirgendwo auf unserem

    Planeten einfügen.

    Immer nur einen auf verfolgte Minderheit

    machen geht auf Dauer nicht.

    Eigentlich dachte ich, dass das Mittelalter

    vorbei sei. Nun sehe ich Anfänge der nächsten

    Steinzeit.

  9. Die linke Journaille verstößt immer häufiger ihre Lieblingsreligion Buddhismus. Sie hat jetzt eine neue Lieblingsreligion, den mörderischen Islam.

    Demnächst nicht mehr in Arztpraxen, Geschenkeläden, Baumärkten, TV-Filmen, Wellneßoasen, Volkshochschulen, Tschibo und Weltbildverlag(kath.) Buddahfiguren bis zum Abwinken, sondern Flaggen, Autoaufkleber, T´Sirts, Wandschablonen usw. mit der Shahada.

  10. „Das kann man aber auch alles ganz anders verstehen, vielleicht ist diese 969-Bewegung doch gar nicht ganz im Unrecht? Die rasche Verbreitung deutet jedenfalls auf ein lange schwelendes Problem hin.“

    Die rasche Verbreitung der Nationalsozialisten deutet wohl auch darauf hin, dass diese nicht ganz im Unrecht gewesen sind!? Total hirnrissige Argumentation.

    Ja, ja, ich weiß, Nazikeule…

  11. Vielen Dank für die ausführliche Recherche und Informationen.
    Man darf in der Tat unserer Schweine-Journaille kein Wort mehr glauben. Der einzige Unterschied zur DDR-Presse ist der, daß ich diese Fuzzis noch „Schweine-Journaille“ nennen darf. In der DDR standen dann die Herren vom „VEB Guck und Horch“ vor der Tür, aber das kommt auf uns auch noch zu.

    Ich warte nur gespannt darauf, daß irgendein Insider sich vielleicht doch einmal ein Herz faßt und Beweise liefert, wieso seit einem gewissen Zeitpunkt keine Islamkritik mehr geduldet wird. Es müssen ja Vereinbarungen getroffen worden sein, die auch entsprechend dokumentiert sei müssten. Vielleicht sollten wir eine Belohnung aussetzen 😉

  12. die linken sind doch doof.
    versuch mal mit denen zu diskutieren…die holen sofort ihre pfeife raus oder wollen dir auf die fresse hauen…weil sie selbst nicht durchblicken durch ihre komischen ansichten.
    deswegen wirst auch nie bzw selten im staatsfernsehen oder in den zeitungen menschen sehen oder von ihnen lesen, die ne andere meinung vertreten.

  13. 969 klingt irgendwie Trendy. Wäre doch eine tolle T – Shirtvorlage für den PI – Shop

  14. versteh auch manche gutmenschen in diesem land nicht. wenn ich ab und an mal bei gesichtsbuch bei den deutsch- türkischen nachrichten einige kommentare lese von einigen?
    is das irgendwie ne krankheit, dass man alles was nicht deutsch ist in die kiste bis zu den mandeln kriechen muss?
    völlige selbstaufgabe und den hang zum unterwürfig sein?
    muss wohl.
    normal is sowas nicht.
    selbsterhaltungstrieb kennen die nicht.

  15. Aufteilung des Großgrundbesitzes und des Landes das ausländischen Konzernen gehört auf die landlosen Bauern und die Kleinbauern.

    genau das wurde in der Sowjetunion, China usw. zunächst gemacht. Nach kurzer Zeit wurden die Bauern wieder enteignet und in Kolchosen u.Ä. gezwungen. Jeweils mit Millionen Morden an den Bauern verbunden.

    So dumm werden die Bauern nicht noch einmal sein, um den Verlockungen der Linken zu erliegen. Packt ein faschistische Genoss_innen, weist euch selbst in die nächste Klappse wegen massiver psychischer Defekte ein!

  16. Ich habe Freunde in/aus Burma.
    Da mich das Thema Islam natürlich interessiert hab ich mich mit meinem engsten Bekannten aus Burma, er ist sehr gläubiger Christ, arm aufgewachsen und müsste sein Geld früh mit Muay Thai Kämpfen verdienen. Trotzdem ein extrem freundlicher, friedlicher, aufgeweckter Mann.

    Laut seiner Aussage gibt es keine Probleme zwischen Christen (von denen es laut ihm viel mehr in Burma gibt als die meisten Quellen auflisten) und Buddhisten. Die Muslime allerdings, naja, wem erzähl ich das… muss ganz schlimm sein.

  17. Und was ist mit de Christenverfolgung?
    Die kratzt kein Schwein aber es gibt Sie und das nicht zu knapp.

    Das Thema „Christenverfolgung“ spielt in unserer Gesellschaft eine ziemlich untergeordnete Rolle. Das Problem wird oft nur dann ansatzweise zur Kenntnis genommen, wenn sich Flüchtlingsströme in die heimatlichen Gefilde ergießen oder wenn etwas geschieht, was eine besondere Brisanz hat – wie zum Beispiel der Mord an drei Christen im Jahr 2007 in dem EU-Anwärter-Land Türkei.

    Mehr dazu hier. aber wen interessiert das schon wenn ein Moslem jammert wie böse man zu ihm ist.

  18. Die ARD war doch schon auf dem richtigen Weg Ursache und Wirkung zu benennen. Streit beim Goldhändler eskaliert, Muslime töten Buddhisten, Buddhisten reagieren mit Gewalt.

    Sowohl Schlussfolgerung als auch Aufmacher des Berichtes passen so garnicht zu seinem Inhalt. Auffällig ist, dass nicht einmal der Begriff „illegale Einwanderer“ fällt, denn darum scheint es sich bei einer Mehrheit der Radikalen zu handeln. Junge Demokratien sind bekanntlich ein leichtes Ziel für die gut ausgebildeten Islamisten dieser Welt.

    Man könnte jetzt spekulieren, wem so ein Konflikt direkt an der chinesischen Grenze nützt, oder warum Obama die Muslimbrüder plötzlich so lieb hat 😉

  19. Da das Muster in der ganzen Welt (und Geschichte) immer wieder das Gleiche ist, verwundert mich auch der wahre Hintergrund der „Verfolgung“ der talibantrainierten „Rohingya“ nicht im Geringsten.

  20. Ich war in Myanmar und weis wie liebevoll und
    tolerant die Buddhisten dort sind. Es bedarf schon einer ungeheuren Provokation bevor diese Menschen zu Gewalt greifen.

  21. Der Buddhismus ist eine sehr friedliche Religion.

    Was aber nicht heisst das sich Buddhisten von jedem dahergelaufenen Mohammedjünger alles gefallen lassen müssen.

    In Anbetracht das der Islam in der ganzen Welt für unfrieden sorgt, denke ich mal das diese Leute sich einfach nur wehren und da haben sie uns Deutschen schon mal einiges voraus.

  22. Tja, dem Buddhismus fehlt zum Glück das sattsam bekannte „Backenproblem“ der Christen, der Weise namens Buddha hat in seiner Weisheit nichts davon gesagt, dass man Angreifern und Feinden nach einem Angriff auch noch die zweite Backe hinhalten soll.

    Buddhas Weltanschauung war zum Glück auch davon verschont, zum „Humanismus“ pervertiert zu werden, der in dieser krankhaften Form seine Gläubigen zur Selbstaufgabe nötigt, weil man dann keine pöhse Gewalt zu seiner Verteidigung anwenden muss.

  23. Ist eigentlich den weltweit operierenden und vor dem Islam kotauenden Politikastern aufgefallen,

    daß es überall dort auf der Welt, wo der Islam eine Rolle spielt, Zoff, Mord und Totschlag herrschen!

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