Stuttgart: 2500 Teilnehmer bei „Demo für Alle!“

00Demo für Alle 5.4.14,5Stuttgart. Ein breites Bündnis verschiedener Familienorganisationen rief heute zur Demo gegen den grün-roten Bildungsplan und gegen die Frühsexualisierung von Kindern auf. Die Veranstaltung begann um 15 Uhr auf dem Stuttgarter Marktplatz. Redner verschiedener Parteien und Organisatoren sprachen zu den 2500 Demonstranten. Das Wort ergriffen auch Sprecher aus Frankreich und der Schweiz.

(Von PI-Stuttgart)

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Im Anschluss an die Reden zog sich der Demonstrationszug durch die Stuttgarter Innenstadt. Ungefähr 50 Störer aus dem linken Spektrum versuchten durch illegale Sitzblockaden und vereinzelte Tomatenwürfe den Ablauf zu stören. Dank dem konsequenten Eingreifen der über 500 Einsatzkräfte bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Teilnehmer der Demonstration.

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In Sprechchören „Vater, Mutter, Kinder, Familien voran“, „Finger weg von unseren Kinder“ zogen die Massen durch die Innenstadt.

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Ihren Abschluss fand die Veranstaltung wie schon bei den vorangegangenen Demonstrationen vor dem Staatstheater. Es folgten noch zwei Grußworte von Peter Hauk (CDU) und Dr. Hans-Ulrich Rülke (FDP) bevor rosafarbene und blaue Luftballons in den Himmel aufstiegen, als Zeichen an die politisch Verantwortlichen, jetzt endlich zu handeln. Dann wurde für alle hörbar und für die Regierung zur Warnung „Wir kommen wieder!“ skandiert.

Hier ein Video der Rede von Gabriele Kuby. Ein ausführlicher Video- und Bildbericht folgt in den nächsten Tagen.




Wien: Islamlehrer für Dschihad karenziert

islamlehrerIslamunterricht an den Schulen ist wichtig für die Integration der Muslime, wird uns erzählt. Aber was machen diese „Pädagogen“ eigentlich in ihrer Freizeit? Der islamischen Religionslehrer Hisham Al-Baba (links im Bild) verbringt sie offenbar im Bürgerkrieg in Syrien und trifft sich auch schon einmal mit Anführern von Terrorbanden und Verbündeten der Al-Nusra.

(Von L.S.Gabriel)

Hisham Al-Baba ist auch Mitglied des Islamlehrerkomitees und fordert schon seit Jahren mehr Mitspracherecht in allen Gremien der Glaubensgemeinschaft, aber auch bei den Gesprächen auf politischer Ebene, weil es auch „schlecht bestellt sei um das Demokratieverständnis der Islamlehrer“, flötete er noch 2009 ganz nach feinster Taqiyya-Manier.

Seine Mitsprachemotive sind aber wohl eher anderer Natur. Er hat sich vom Wiener Stadtschulrat karenzieren lassen und ist offenbar nach Syrien ausgereist, wo er den Dschihadisten mit Allahs Wort zur Seite steht.

Die Tiroler Tageszeitung berichtet:

Die Videos von Hisham A. sprechen eine deutliche Sprache. Bilder zeigen Opfer des syrischen Bürgerkriegs, Frauen, Kinder, Buben, die um ihre Väter weinen – und dazu die Aufforderung, verpackt in eine Frage: „Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“

Im Oktober 2013 hat A. ein Video mit einem „Abu Staif“ geführt, den er als Anführer einer Einheit im Bürgerkrieg vorstellt. „Er (Abu Staif, Anm.) macht deutlich, dass uns Allah auf den Sieg vorbereitet, während der Westen am Zerfallen ist“, heißt es im Text über den Interview-Partner.

Al-Baba begrüßt seinen „geehrten Bruder“ Abu Staif (rechts im Bild) und nennt ihn einen „Helden der Revolution“, der ihm dann auch gerne Auskunft gibt über das Vorhaben seiner Terrorgruppe Ansar al-Khilafah. Im Hintergrund sieht man die schwarze Flagge der in Deutschland seit 2003 verbotenen internationalen sunnitischen Organisation Hizb ut-Tahrir, die ein Kalifat aller islamischen Länder unter Schariarecht anstrebt und Israel das Existenzrecht abspricht.

Abu Staif erklärt, man bekämpfe jene, die „für das Projekt des zivilen, demokratischen und säkularen Staates arbeiten“ würden und er unterstreicht die Wichtigkeit der Gründung eines Kalifats, damit Allahs Wort das höchste werde. Um jeden Preis solle ein säkularer Staat in Syrien verhindert werden. Man wolle ein Kalifat schaffen, das eine umfassende Lösung der Probleme von Muslimen auf der ganzen Welt bringen werde, damit es eine Rückkehr der islamischen Regentschaft in allen islamischen Gebieten und später in der ganzen Welt geben könne.

„Wir sehen den wirtschaftlichen Zerfall und den Niedergang ihrer Kampfmoral gegenüber einer kleinen Gruppe von Muslimen – und dies überall.“ (..) Der Westen erlebt einen wirtschaftlichen, moralischen, militärischen und intellektuellen Zerfall, wobei die westlich-kapitalistischen Werte auch ihren Bankrott erklärt haben.“ (..) Die Völker bereiten sich vor, der Westen zerfällt und die Muslime schreiten jeden Tag, mit islamischen Ideen in ihren Herzen und Gedanken voran.“, sagt Abu Staif.

Er spricht von Kriegshandlungen und der Zusammenarbeit mit den Christenschlächtern von Al Nusra. Das veranlasst Hisham Al-Baba spontan zu einem: „Möge Allah euch segnen.“

Am Ende des Interviews sagt das „Vorbild für die muslimischen Schulkinder“: „Geehrter Bruder! Am Ende unseres Treffens, möchte ich mich bei dir für die wohltuenden Antworten bedanken und ich bitte Allah, dass wir in absehbarer Zeit allesamt den klaren Sieg der Sham-Revolution feiern.“

Solche Leute unterrichten in Schulen, den Terrornachwuchs in unseren Ländern. Man mag sich gar nicht ausmalen, was dieser Mann den Kindern erzählt.

Und was macht der verantwortliche Stadtschulrat? Er droht mit „disziplinären Maßnahmen“. Bleibt nur zu hoffen, dass dem österreichischen Staatsschutz dazu mehr einfällt.

Hier das Interview:




Hans-Peter Raddatz über Gender Mainstreaming

[…] Gegenwärtig ist die Moderne eindeutig in die homosexuell dominierte Phase eingetreten, in der die „heterosexuell Fixierten“ ebenso als „homophobe“ Abweichler gelten wie diejenigen, die den Islam als verordnetes Kulturvorbild Europas ablehnen, mit dem Stigma der „Islamophobie“ belegt werden. So wie der Islam und seine Anhänger der Eurokultur in massenhaften Immigrationsdosen verabreicht werden, um die autochthone Bevölkerung zu „verdünnen“ (Josef Fischer), so wird die humane Individualität im Gender Mainstreaming aufgelöst, indem die Menschen offenbar nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind, sondern sich „für ein Geschlecht entscheiden“, eher aber zu androgynen Mischwesen entwickeln sollen. […] (Aus: Die neue Ordnung Nr. 2/2014, Hans-Peter Raddatz, Gender Mainstreaming, I: Destruierte Sexualität als Herrschaftsmittel)




Hamburg: „Südländer“ bereichern Passanten

Am Hamburger Jungfernstieg haben vier bislang unbekannte „Südländer“ am Donnerstagabend zwei Passanten verprügelt und einer Zeugin das Handy „abgenommen“. Nun sucht die Polizei Zeugen. Die Südländer parkten gegen 19.30 Uhr mit einem gemieteten Daimler E200 auf dem Radweg am Jungernfstieg, das wiederum gefiel einem Radfahrer nicht.

Radio Hamburg berichtet:

Mercedes parkt auf Radweg

Ein 49-jähriger Mann war mit dem Fahrrad unterwegs und musste dem Auto ausweichen. Im Vorbeifahren schlug er auf das Dach des Mercedes und fuhr weiter. Plötzlich wurde er von dem Daimler überholt und die vier Männer sprangen aus dem Auto. Einer der Männer streckte den Radfahrer mit einem Ellenbogenschlag nieder. Als das Opfer am Boden lag, schlugen die Täter immer weiter auf ihn ein. Dabei zerbrach die Brille des 49-Jährigen.

Zeuge und Zeugin von Tätern angegriffen

Ein 37-Jähriger, der dem Mann zur Hilfe eilte, wurde von mindestens zwei Tätern angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Als die Männer sahen, dass eine Frau Fotos von dem Geschehen machte, entrissen sie ihr das Handy und warfen es in die Binnenalster. Anschließend sprangen sie in ihren Mercedes und flüchteten in Richtung Hauptbahnhof.

Die beiden männlichen Opfer erlitten erhebliche Hämatome am Kopf und mussten von Rettungssanitätern versorgt werden.

Zeugen, die Angaben zu der Tat und den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Nummer 040/ 42 86 567 89 zu melden.

Wir Deutschen werden uns wohl in Zukunft daran gewöhnen müssen, dass sich die Herrenmenschen aller Länder bei uns austoben und wir nur noch spuren, arbeiten und für deren 5-Sterne-Versorgung zahlen dürfen. Das ist das neue, bunte Deutschland.




Neuer CDU-Generalsekretär Tauber: „Wir wollen die Union für Zuwanderer werden“

Na das kann ja heiter werden: Der hessische CDU-Politiker Peter Tauber (Foto) hat in seiner Bewerbungsrede für das Amt des neuen Generalsekretärs auf dem Parteitag in Berlin dafür geworben, die CDU stärker für Migranten zu öffnen. „Wir wollen die Union für Zuwanderer werden“, sagte er. Für die Aussage erhielt der 39-Jährige 97 Prozent der Stimmen.




Ibrahim B. gesteht den Mord am kleinen Dano

IbrahimDano wurde nur fünf Jahre alt. Warum? Vermutlich weil der 43-jährige Ibrahim B. (Bild) sich an ihm abreagierte, nachdem seine Freundin ihn verlassen hatte. Dano war zur falschen Zeit am falschen Ort, er wollte nur seinen Freund zum Spielen abholen. Nach einem kurzen Gespräch verpasste Ibrahim B. dem Jungen eine Ohrfeige, der wollte weglaufen und es seinem Vater erzählen, das war sein Todesurteil. Ibrahim B. prügelte auf das wehrlose Kind ein und erdrosselte es von hinten. Danach entsorgte er den kleinen Jungen hinter einer Tankstelle.

Nun wird auch wegen eines weiteren Deliktes gegen den Kindsmörder ermittelt. Er steht unter dringendem Verdacht auch mit dem Verschwinden der achtjährige Jenisa im September 2007 zu tun zu haben. Das Mädchen verschwand auf dem Weg zu ihrer Tante spurlos. Einige Tage später wurden ihre Ballerinas und ein T-Shirt an einer Autobahnabfahrt gefunden. Damals verstrickte er sich in Widersprüche, nur nachgewiesen konnte ihm nichts werden. Ibrahim B. ist Jenisas Onkel.




Auch BILD berichtet über Bochumer Polizistin

Manchmal dauert es etwas länger, bis die Leitmedien auf ein wichtiges Thema aufmerksam werden. In der November-Ausgabe 2013 der Gewerkschaftszeitung “Deutsche Polizei” erschien auf S. 2-3 ein Brandbrief einer Bochumer Polizistin (hier in voller Länge) zur Respektlosigkeit muslimischer Migranten gegenüber weiblichen Polizisten. Nachdem die WAZ vor ein paar Tagen das heikle Thema aufgriff (wir berichteten), ist es nun auch bis zur BILD vorgedrungen. Die schreibt:

Seit zehn Jahren arbeitet Tania K. (30) als Streifenpolizistin. Sie hält den Kopf für andere hin, schlichtet und hilft. Ihr Traumberuf, sagt sie. Doch seit Jahren sind es vor allem straffällige Migranten, die ihren Job zum Albtraum machen. Jetzt spricht die Beamtin Klartext. Zu BILD sagt sie: „Viele Migranten haben null Respekt vor allem vor Frauen in Uniform!“ Die Beamtin aus Bochum (NRW), deren Eltern selbst aus Griechenland stammen, hatte zuerst einen Leserbrief an das Mitgliedermagazin der Gewerkschaft der Polizei (Gdp) geschrieben. Der Notruf einer Polizistin, voller Frust und Enttäuschung!

Da sie Angst um ihre Familie hat, kürzt BILD ihren Nachnamen ab. Tania K. in ihrem Brief: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“ […]

Diese Zustände werden von der feigen Politik geduldet, und das Pack – auch das linke deutsche Pack – hat keinen Respekt vor männlichen Polizisten. Warum sollten ausgerechnet Mohammedaner Respekt vor Frauen haben?




Wien: „Handgranatenmord“ geklärt

Das Kriminalrätsel rund um die Handgranaten-Explosion in einem BMW X5 in Wien-Hernals ist gelöst. Bei dem Anschlag vom 11. Januar in der Odoakergasse wurden der Spediteur und Gemeinderat Zlatko N., 45, sowie sein ehemaliger Lkw-Lenker Waldemar W., 57, ermordet. Donnerstag konnten drei Tatverdächtige, der Serbe Dejan V. (29) und das Geschwisterpaar Renata (42) und Kristijan H. (39), überraschend in zwei Ortschaften festgenommen werden. Gegen 15.30 Uhr klickten für den Serben in Mattighofen (OÖ) auf offener Straße die Handschellen. Die eingebürgerten, aus Kroatien stammenden Geschwister gingen den Fahndern in einer McDonald’s-Filiale in Eugendorf (Sbg.) ins Netz… (Egal ob Berlin oder Wien oder sonstwo, die Täter kommen mehrheitlich aus denselben Ecken Europas!)




Armenier-Demos heute in Hamburg, Köln und Düsseldorf gegen Türkei-Rolle im Syrienkrieg

Demonstration gegen die türkisch-unterstützten Angriffe auf Kassab vom 31.3. in ParisSchon seit einiger Zeit steht die Türkei in der Kritik, islamistische Kräfte aus Europa und Nordafrika bei der Einreise nach Syrien zu unterstützen beziehungsweise zu dulden. Auch das türkische Militär agiert immer wieder mit Provokationen gegen das Nachbarland Syrien. Nun schlägt das Nationale Armenische Komitee in den USA Alarm.

Die Türkei soll laut Informationen hochrangiger armenischer Politiker die Al-Kaida-nahe Gruppierung Al-Nusra-Front bei Angriffen auf Kassab und Nab’ain, grenznahe christlich-armenische Orte in Syrien nördlich von Latakia, logistisch unterstützen, berichtet das österreichische Nachrichten-Magazin unzensuriert.at. Kassab (auch Kasab, Kessab) ist eine syrische Kleinstadt im Gouvernement Latakia im Nordwesten des Landes mit etwa 3500 Einwohnern und liegt 3 km südlich der türkischen Grenze. Die Bevölkerung ist seit mehr als tausend Jahren mehrheitlich armenisch.

Aufgrunddessen finden am heutigen Samstag laut der armenischen Facebook-Seite #Save Kessab in mehreren deutschen Städten Mahnwachen und Demonstrationen unter dem Motto: „Solidarität mit Kassab“ statt.

• Hamburg: 5. April, ab 15 Uhr
Hachmannplatz Richtung Innenstadt

• Köln, 5. April, ab 15 Uhr
Auf dem Roncalliplatz vor dem Dom

• Düsseldorf: 5. April, 15-18 Uhr
Vor dem Generalkonsulat der Türkei


(Foto oben: Demonstration gegen die türkisch-unterstützten Angriffe auf Kassab vom 31.3. in Paris)




ZDF zum Pirinçci-Interview: Es gab keine Zensur

Darüber, wie das ZDF mit unerwünschten Aussagen von Interviewgästen umgeht, haben wir am Beispiel der skandalösen Zensur des Gesprächs mit Akif Pirinçci im ZDF-Mittagsmagazin berichtet. Nun liegt uns eine Antwort des Senders vor, in der die Maßnahme begründet wird. Darin schiebt das ZDF die Verantwortung auf die deutsche Rechtsprechung, die „an Aussagen in Live-Interviews einen großzügigeren Maßstab anlegt als an zeitversetzt ausgestrahlte oder zum Abruf bereitgehaltene Sendungen“.

Der Stein des Anstoßes war offensichtlich ein Halbsatz: „…den linksgrünen Siff und die Kindersex-Partei..“, der herausgeschnitten wurde, ehe man das Interview in der ZDF-Mediathek wieder online stellte.

Hier das Schreiben des ZDF:

From: zuschauerredaktion@zdf.de
Sent: Friday, April 04, 2014 1:24 PM
To: xxx
Subject: RE: Zensur

Sehr geehrte Zuschauerin, sehr geehrter Zuschauer,

vielen Dank für Ihre Mail, in der Sie das Interview mit dem Buchautor Akif Pirinçci im ZDF-Mittagsmagazin ansprechen.

Anlass für die Einladung in die Sendung war sein neues Sachbuch mit dem Titel „Deutschland von Sinnen“, in dem er die Integrationspolitik kritisiert. Im Live-Interview wiederholte er seine umstrittenen Thesen aus dem Buch. Mit dem Interview hat sich die Redaktion im Nachgang kritisch auseinandergesetzt.

Die redaktionelle und rechtliche Bewertung des Interviews hat gezeigt, dass die vollständige Einstellung des Gesprächs in die ZDF-Mediathek zu rechtlichen Risiken für das ZDF führen würde. Grund dafür ist, dass die Rechtsprechung an Aussagen in Live-Interviews einen großzügigeren Maßstab anlegt als an zeitversetzt ausgestrahlte oder zum Abruf bereitgehaltene Sendungen. Die Kürzung erfolgte also in Wahrnehmung unserer redaktionellen Verantwortung und ist selbstverständlich keine Zensur. Bis auf den fraglichen Halbsatz steht das Interview seit dem 2. März 2014, 17:30 Uhr, in der Mediathek.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre ZDF-Zuschauerredaktion

Das heißt also, es gibt in Deutschland offenbar vom Gesetz geregelte Zensur, die für alle nicht live gesendeten Beiträge gilt. Augenscheinlich soll damit unter anderem verhindert werden, dass persönliche Meinungen zu politischen Parteien nicht via öffentlich-rechtlichem Rundfunk verbreitet werden. Soviel zur Meinungsfreiheit in diesem Land.

Hier, weils so schön war, noch einmal die ungeschnittene Version:

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Video: Akif Pirinçci im ZDF-Mittagsmagazin
» Zensur: ZDF entfernt Interview mit Akif Pirinçci!
» Akif Pirinçci zum ZDF-Schmierenstück