Video Syrien: Sprengstoffanschlag bei Beerdigung

funeralIn einem islamischen Land scheint nichts heilig zu sein. Bei dieser Beerdigung am 30. Juni 2012 in Zamalca, einer Stadt in der Nähe von Damaskus, explodiert plötzlich eine Autobombe. Sehr wahrscheinlich, dass es sich um den inner-islamischen Krieg zwischen Sunniten und Alawiten handelt. Unmittelbar nach der Detonation, bei der 22 Menschen ums Leben gekommen und über hundert verletzt worden sein sollen, sind permanent „Allahu Akbar“-Rufe zu hören. Glauben diese Moslems etwa, dass dies eine erfolgreiche koranische „Tötet-die-Ungläubigen“-Mission war? Und sind sie möglicherweise auch noch überzeugt, dass die Umgekommenen jetzt als „Märtyrer“ gelten, die ihr Ticket für die 72 glutäugigen Jungfrauen mit den schwellenden Brüsten erworben haben? Eine Fatwa sollte hierzu den nötigen Klärungsbedarf liefern.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Beerdigung nimmt einen nach westlicher Sichtweise höchst unüblichen Verlauf:

Livingscoop-Fassung:

Im nächsten Video tanzt ein Moslem bei einer Hochzeitsfeier im Jemen im vergangenen November mit einer geladenen und entsicherten Kalaschnikow herum:

Dies hat in diesem Fall drei Moslems vorzeitig ins Jenseits befördert. Wohl kaum ins Paradies, denn Allah mag Musik, Singen und Tanzen bekanntlich gar nicht. Trotzdem finden sich hie und da Videodokumente von äußerst talentierten moslemischen Gesangsvereinen. Hier scheinen sie aber einsichtig zu sein und lassen ihre Waffen gen Himmel gerichtet:

Diese exzellente musikalische Darbietung sollte man unter dem Motto „Kulturelle Buntheit“ und „vielfältige Bereicherung“ demnächst auch bei uns aufführen. Es wird sich bestimmt eine evangelische Kirche finden, die ihre „interreligiöse Kompetenz“ unter Beweis stellen möchte. Imam Idriz hat ja hierbei schon Erfahrung und kann dann gleich ein paar Koranverse mitjaulen. Schließlich gehört der Islam zu Deutschland und solche Gesangs-Fachkräfte sollte man unbedingt fördern, am besten einen dauerhaften Aufenthalt bei uns gewähren. Unsere strengen Waffengesetze haben für diese neuen Plusdeutschen dann auch unverzüglich großzügig angepasst zu werden. Deutschland will schließlich tolerant, offen und bunt sein!

(Videobearbeitung: theAnti 2007)




Schlüchtern wehrt sich gegen Ahmadiyya

schlüchtern2004 war die hessische Kleinstadt Schlüchtern die erste deutsche Gemeinde, in der massiver Bürgerprotest den Bau einer ortsbildbeherrschenden Moschee durch die islamistische Ahmadiyya-Sekte verhinderte (Junge Freiheit 2004). Nun, 10 Jahre und eine auch die Politik erfassende Islamisierungswelle später (Körperschaftsstatus in Hessen und Hamburg), prescht die undurchsichtige, sich als „friedliche Reformmuslime“ tarnende Islamistensekte wieder vor.

(Von B. Gebhardt)

Die von Kritikern aufgrund ihrer Schriften sowie Äußerungen ihrer Anführer als antidemokratische, antichristliche und antisemitische Politreligion eingestuft wird. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hielt es 2003 für sachlich gerechtfertigt, bei Ahmadiyya „Parallelen zu nationalsozialistischem Gedankengut, beziehungsweise mafiösen Strukturen“ zu erkennen (Az.: 6100 Js 239185/02).

Trotz solch eindeutiger und gut belegter Befunde vermochte Schlüchterns Bürgermeister Falko Fritzsch (SPD) „kein vernünftiges, sachgerichtetes Argument“ erkennen, „das gegen das Moscheeprojekt sprechen könnte“. Viele Bürger sahen das allerdings anders. Wenige Tage nach Bekanntgabe der neuen Pläne, Anfang Februar dieses Jahres formierte sich die Bürgerbewegung „Wir für Schlüchtern“ – und schaffte 3 Monate später die Sensation: Nachdem Gesprächsversuche mit den absolut kompromißlosen Ahmadiyya gescheitert waren, initiierten die Moscheebaugegner in letzter Minute ein Bürgerbegehren, das innerhalb von acht Tagen ein völlig anderes Meinungsbild in der Stadt offenbarte: 1.978 wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger forderten mit ihrer Unterschrift einen Bürgerentscheid über den geplanten Moscheebau (erforderlich wären 1.260 gewesen, zehn Prozent der Wahlberechtigten). Da seit dem Stichtag 12. Mai weitere Unterschriften einliefen, kann die Bürgerbewegung heute auf die verbriefte Rückendeckung durch 2.402 Unterstützer ihres Anliegens verweisen. Dieser Erfolg wiegt umso schwerer, als er trotz unfairer Behandlung durch die stramm linke Lokalzeitung (Kinzigtal Nachrichten) erfolgte, die ihre Monopolstellung dazu nutzte, die Ahmadiyya-Islamisten in ein positives Licht zu rücken, während sie gleichzeitig Presseerklärungen der Bürgerbewegung „Wir für Schlüchtern“ nicht, nur bruchstückhaft oder verfälschend wiedergab, kritische Leserbriefe nicht veröffentlichte usw.

Nun hat die Stadtverordnetenversammlung am 14. Juli festgestellt, dass das Bürgerbegehren rechtlich nicht zu beanstanden ist. Allerdings fürchteten die „Volksvertreter“ offenbar eine herbe Niederlage beim Urnengang und nahmen deshalb ihren umstrittenen Beschluss vom 14. 3. (Freigabe des Moscheegrundstückes) zurück, wodurch ein Bürger-entscheid gegenstandslos wurde. Gleichzeitig aber wurde ein neuer Bebauungsplan auf-gestellt, der in seinen Auswirkungen de facto nun einen Moscheebau erst recht ermöglicht! Den Bürgern wurde zugleich von den Kinzigtal-Nachrichten kräftig Sand in die Au-gen gestreut, indem dieser Fakt verschwiegen und statt dessen suggeriert wurde, dem Bürgerwillen sei nun Genüge getan („Vorerst keine Moschee in Schlüchtern“). Die Betonung liegt hier auf „vorerst“.

„Die politisch Verantwortlichen sollten sich ihre weiteren Schritte allein schon in Hinblick auf kommende Wahlkämpfe gut überlegen“, sagt Norbert Wuthenow, Sprecher von „Wir für Schlüchtern“ und einsamer Recke in der ansonsten erbärmlich lauen CDU-Fraktion. „Wir werden nicht vergessen, wie hier im Eilverfahren über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg eine verheerende Weichenstellung für die Zukunft vorgenommen wurde“ (Presseerklärung vom 10. März 2014).

Daß die Verantwortlichen in Politik und Presse noch zur Vernunft kommen, dürfte ein frommer Wunsch bleiben. Es herrscht nicht klares Denken, sondern Ideologie, was heißt: Faktenabwehr, Denkverzicht und eine rosarote Wunschsicht auf den Ahmadiyya-Islam. Vorreiter der Hammelherde war der frühere hessische Justizminister Hahn (FDP), der Ahmadiyya mit dem Körperschaftsstatus adelte. Da wollen sich Schlüchterns Lokalpolitiker natürlich nicht Lumpen lassen…

Halten wir fest: Eine Staatsanwaltschaft sieht in der Ahmadiyya-Ideologie „Parallelen zu nationalsozialistischem Gedankengut“, was wir also gemeinhin faschistoid nennen. Diese Einschätzung beruht auf dem Schrifttum der Sekte, sowie Aussagen ihrer Führer z.B.:

-die Titulierung der Menschen der westlichen Welt als „tierische Wesen“ durch den Ahmadiyya-Kalifen;

-die Titulierung aller Nicht-Ahmadis als „Tiere und Maden“ durch den deutschen Sprecher der Islamisten, Hadayatullah Hübsch, dem Tausende begeisterter Ahmadis ob dieser Aussage zujubelten;

diese Leute haben das Ziel ihres Gründers vor Augen, der sagte: „Ich bin gekommen, das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten“, womit das Christentum gemeint ist.

Und der Gipfel: „Unser Gesetz [Scharia] steht über allem und keine demokratisch gewählte Regierung kann diesen ausdrücklichen Willen ausschalten. Kein legislativer Prozess ist gültig, wenn er im Widerspruch zu den eben angeführten Prinzipien steht“.

So sprach kein neuer Adolf, sondern der Kalif der Ahmadiyya-Islamisten – und der Schlüchterner SPD- Bürgermeister Falko Fritzsch sieht „kein vernünftiges, sachgerichtetes Argument“, den Bau eine Kalifatsstützpunktes in seiner Stadt zu verhindern, im Gegenteil.

Sich als Schwein, Tier, Made titulieren zu lassen und die Vertreter einer solchen Sicht auf sich und seine Bürger herzlich willkommen zu heißen, stellt einen beispiellosen Tiefpunkt dar. Die Bürgerbewegung WIR FÜR SCHLÜCHTERN verspricht, weiter wachsam zu bleiben, denn von diesem Stadtoberhaupt ist keinerlei Einsicht zu erwarten.

Anmerkung: Alle Zitate sind nachzulesen in der Studie „Ahmadiyya-Bewegung des Islam“ (Ffm. 2002) von Hiltrud Schröter, 1998 Trägerin des von der hessischen Landesregierung in Anerkennung hervorragender wissenschaftlicher Leistungen verliehenen Elisabeth-Selbert-Preises (weitere Texte von Hiltrud Schröter über den Ahmadiyya-Islam).

Die Bürgerbewegung „Wir für Schlüchtern“ hat die online-Petition „Den radikalen Islam endlich stoppen“ initiiert, die an die kirchlichen Leisetreter appelliert, sich endlich ihrer seelsorgerischen Verantwortung zu stellen. – Die PI-Leser sind eingeladen, sich der Petition anzuschließen.

Hier geht es zur Petition




ISIS befiehlt Genitalverstümmelung!

iraqi-woman-from-mosulDie Barbaren, die den islamischen Kalifen-Staat IS/ISIS errichten, haben eine Fatwa erlassen, die die genitale Verstümmelung aller Mädchen und Frauen im Alter zwischen elf und 46 befiehlt! Handabschlagungen, Steinigungen, Köpfen, Unterwerfen, Enteignen und Vertreiben von Ungläubigen und Vernichtung antiker Kirchen und Klöster, das war nur der Anfang. Jetzt folgt die totale Frauenunterwerfung! Damit entfaltet der Islam unter ISIS sein gesamtes Repertoire der Grausamkeiten. Das Leid der Frauen wird unermesslich sein.

Die FAZ berichtet:

Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) haben die islamischen Extremisten in den von ihnen kontrollierten Gebieten im Irak die Genitalverstümmelung aller Frauen und Mädchen befohlen. Wie die stellvertretende UN-Gesandte im Irak, Jacqueline Badcock, am Donnerstag in einer in Genf ausgestrahlten Videokonferenz mitteilte, verhängten die Extremisten der Organisation Islamischer Staat (IS) eine entsprechende Fatwa über alle Frauen und Mädchen zwischen elf und 46 Jahren. Noch im vergangenen Jahr hatte das Kinderhilfswerk Unicef Erfolge im Kampf gegen die Genitalverstümmelung bei Mädchen im Irak gemeldet.

Die Rheinische Post meldet:

Badcock sagte weiter, sie wisse nicht genau, wie viele Frauen nun von der Anordnung bedroht seien. Unter Berufung auf UN-Zahlen schätzte sie jedoch, dass vier Millionen Mädchen und Frauen betroffen sein könnten. Bisher sei die Praxis der Genitalverstümmelung im Irak nicht weit verbreitet und nur „in einigen isolierten Regionen“ üblich gewesen. Nach Angaben Badcocks leben etwa im von den Extremisten eroberten Mossul nur noch rund 20 christliche Familien. Einige Christen-Familien seien zum Islam konvertiert, andere hätten es vorgezogen, eine von der IS verhängte Strafe zu zahlen.

Auch die Christinnen sind in höchster Gefahr, denn ISIS befiehlt die genitale Verstümmelung aller Frauen!




Israel: Wie erklärt man Kindern den Krieg?

Mehr als 2000 Mal gab es den letzten Wochen Raketenalarm in Israel. Die Sirenen heulen, Menschen laufen in Schutzräume oder blicken verängstigt zum Himmel, wo man dann zwei aufeinanderzurasende Lichter erkennen kann. Dieses Szenario ist für Erwachsene schwer zu verarbeiten, für Kinder aber unerträglich. Das israelische Kinderfernsehen hat deshalb die Rakete Tili erfunden. Sie erklärt den Kindern wie „Iron Dome“, das weltweit einzigartige israelische Raketenabwehrsystem funktioniert. Tili erklärt, dass sie dafür da sei die Kinder vor den Raketen der Hamas zu beschützen, sie sollten keine Angst haben. „Begebt Euch in Sicherheit und ich mache die Arbeit“, erklärt Tili. Und sie würde bleiben, bis Frieden sei. Ein gut gemeinter Versuch. Das Trauma des Kriegs wird er nicht beseitigen. Aber wie erklärt man Kindern, dass jemand sie töten will? (lsg)




CSU-Schmid: Islam gehört zu München, Moslems unverzichtbar, Islamzentrum erwünscht

schmid-5Gestern Abend durfte Imam Bajrambejamin Idriz im Sitzungssaal des Alten Münchner Rathauses Spenden für sein geplantes Islamzentrum sammeln. Es kamen etwa 50, teils gut betucht aussehende Münchner Bürger, die dem nach Einschätzung des Bayerischen Verfassungsschutzes „Trojanischen Pferd der Extremisten“ wohl viel Geld zusteckten. Der zweite Bürgermeister Münchens, Josef Schmid (CSU, roter Kreis), hielt im Saal laut Bericht des Münchner Merkurs eine Rede, in der er sich klar zu dem Moscheeprojekt bekannte. Die 100.000 Moslems gehörten „ganz elementar“ zu München und seien ein „unverzichtbarer Teil“ unserer Gesellschaft.

Von Michael Stürzenberger)

Seiner Meinung nach richte sich das Moscheeprojekt von Idriz „ausdrücklich an die Muslime, die sich dem Gemeinwohl unserer Gesellschaft verpflichten„. Zu dem Standort im sogenannten Kreativquartier in der Dachauerstr. 110, Nähe Leonrodplatz und Olympiagelände, „bekenne“ er sich. Hier ist Schmid zu sehen, wie er sich in der Eingangstür des Alten Rathauses mit Idriz und Gästen der Abzockveranstaltung des Spenden-Empfangs unterhält:

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Gestern hatte die Freiheit bereits von 8 Uhr Morgens bis 12 Uhr Mittags an einem Infostand in München-Blumenau Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum gesammelt und anschließend von 13-20 Uhr eine Kundgebung am Stachus durchgeführt. Ergebnis, zusammen mit diversen Einzelsammlungen: 420 Unterschriften. Am Abend verteilte ein fleißiger Flugblatt-Verteiler der FREIHEIT auch nach einem langen 12-stündigen Arbeitstag noch diese Information an die Kälber Spender:

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Die Botschaft an die spendenfreudigen Guttrottel hatten wir schon während unserer Kundgebung am Pavillon angebracht:

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Beim Flugblattverteilen durften wir den Freiheit-Aktivisten nicht unterstützen. Er musste alleine bleiben, sonst hätten uns die anwesenden Kripobeamten sofort wegen einer „unangemeldeten Versammlung“ angezeigt. Daraufhin wurde unser einsamer Mohikaner von Linken belagert, die ihn permanent fotografierten:

Belagerer

Diese linke Gruppe verfolgte uns Freiheitler anschließend sogar noch bis ins Restaurant zu unserem gemeinsamen Abendessen.

Verfolger

Einige der Linken gingen sogar direkt zu unserem Tisch, blieben demonstrativ davor stehen und beobachteten uns. Manche harrten vor dem Lokal aus, bis wir herauskamen. Freiheitsliebende Bürger in der DDR müssen sich ähnlich gefühlt haben, wenn sie von der Stasi auf Schritt und Tritt verfolgt wurden.

Beobachter

Hier der Artikel „Schmid: Islam gehört zu München“ aus dem Münchner Merkur. Die Falschheit dieses zweiten Bürgermeisters erkennt man auch daran, dass er in einem partei-internen Gespräch vor vier Jahren den Koran als „Handbuch zum Kriegführen“ bezeichnete. Schmid weiß Bescheid, handelt aber aus parteitaktisch-opportunistischen Beweggründen konsequent pro-islamisch. In seinem Schlepptau war gestern Abend auch der jüdische CSU-Stadtrat Marian Offman, um Imam Idriz den Rücken zu stärken. Unfassbar, wenn man bedenkt, dass dessen Islamzentrum aus Katar finanziert wird. Von dort wird die Hamas mit bisher 400 Millionen Dollar gefüttert, damit sie Rakteten auf Israel feuern kann. In Katar residiert der Führer der Hamas, die in ihrem Programm das Töten von Juden und die Vernichtung von Israel festgeschrieben hat. Dort lebt auch Yussuf Al-Qaradawi, der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des extremistischen Islam-Institutes Chateau Chinon, an dem auch Idriz studierte. Al-Qaradawi ist der Überzeugung:

„Adolf Hitler ist die gerechte Strafe Allahs für die Juden“

Ein Vorbild von Imam Idriz ist Imam Husein Djozo, ein Judenhasser und bei den Nazis Waffen-SS-Militär-Imam. Offman trägt trotz all dieser für einen Juden höchst alarmierenden Tatsachen als funktionierender Parteisoldat die Pro-Islam-Strategie der Münchner CSU blind mit und leugnet die Fakten hartnäckig.

Alle Fraktionen im Münchner Stadtrat befürworten kollektiv den geplanten Idrizschen Hasstempel. Angesichts der weltweiten Terrorfinanzierung durch Katar verraten sie damit die Münchner Bürger und setzen sie einem unkalkulierbaren Sicherheitsrisiko aus:


Was die Freunde von Imam Idriz so alles mit Europa vorhaben, kann man in diesem Video von gestern sehen:

Weitere Informationen zu Imam Idriz und seinen Hintermännern finden sich auf der neuen Internetseite „Kein Islamzentrum in München“.

Kontakt zu Münchens 2. Bürgermeister Josef Schmid:

» mail@josef-schmid.info

Und zur Münchner CSU:

» muenchen@csu-bayern.de

(Fotos: Rolf Hecht; Kamera: Libero)




Berlin: Pro-Israeldemo am 25.7. um 13.30 Uhr gegen den Hass – anlässlich des Al-Quds-Tages

pro_israelAuch wenn man kaum hinterherkommt von den hasserfüllten Kundgebungen der Terrorsympathisanten gegen Israel zu berichten, so gibt es doch auch einige wenige und natürlich friedliche Zusammenkünfte für Israel. In Frankfurt, Köln, Kassel, Leipzig, Nürnberg und auch anderen Städten zeigten mutige Menschen Flagge für ein Volk, das uns wertvoll und für diese Welt von Bedeutung ist. Sie traten ein für einen Staat, der zurzeit von seinen Feinden, über die Medien, angeblich befreundete Staaten bis hin zur UNO verleumdet wird. Für einen Staat, der die Speerspitze im Kampf gegen die größte Gefahr für Freiheit und Frieden auf der Welt, den Islam darstellt.

(Von L.S.Gabriel)

Morgen findet ab 13.30 eine Pro-Israel-Kundgebungen der Jüdischen Gemeinde in Berlin auf dem George-Grosz-Platz (Ku’damm / Ecke Schlüterstraße) statt. Da in ganz Berlin, wie jedes Jahr, anlässlich des von Khomeini 1979 eingeführten allgemeinen Israel-Hasstages, dem Al-Quds-Tag mehrere Großdemonstrationen stattfinden, sollten so viele Menschen, wie möglich durch ihre friedliche Präsenz zeigen, dass das Judentum zu Deutschland gehört und der gewalttätige hasserfüllte Islam nicht.

So muss es aussehen! Pro-Israel-Demo in Köln:

köln_pro_israel

Eine Pro-Israel-Demo in Finnland:

finnland


Wer noch ein Zeichen gegen diesen Hass setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.




Saarbrücken: ISIS statt Kirche

st-johann.Im Saarbrückener Stadtteil Dudweiler trugen Frauen am Nikolaustagtag eine Marienstatue aus der Kirche St. Bonifatius (Foto re.). Der Weihbischof hat die Kirche profaniert.

Die Saarbrücker Zeitung spricht von einem „dramatischen Schrumpfkurs“ der Kirchen in der Region, denn viele weitere katholische und evangelische Kirchen wurden geschlossen.

Wo das Christentum stirbt, breitet sich die Friedensreligion™ Islam aus. Und zwar weithin sichtbar, wie die Bild berichtet:

Saarbrücken – Terroristen-Alarm an der Saar! Terror-Fahne weht über St. Johann!

In der Großherzog-Friedrich-Straße weht die Flagge der für den tausendfachen Mord an Kindern, Frauen, Zivilisten und Andersgläubigen im Irak und Syrien verantwortlichen Terror-Gruppe „Islamischer Staat“ (IS) von einem Balkon [Foto li.].

„Als ich das Ding entdeckt habe, dachte ich, ich sehe nicht richtig“, erzählt Anwohner Marco Kany (42). „Ein Unding, dass mitten in der Stadt die Wahrzeichen von Massenmördern hängen.“ Er informiert die Polizei. Doch die Fahne der islamischen Gotteskrieger flattert weiter über der Stadt.

WARUM?

Polizeisprecher Stephan Laßotta: „Wir haben keine Handhabe. Die Flagge ist in dieser Form strafrechtlich nicht zu beanstanden. Es fehlen verschiedene Symbole, damit sie unter ein Verbot fällt.“

Welche Symbole fehlen denn? Ein bisschen Blut vielleicht? Oder ein Schwert? Ein geköpfter Kuffar?

Hier der direkte Vergleich zwischen der ISIS-Flagge (li.) und dem in Saarbrücken wehenden Teil (re.):

isis

Wenn das Aushängeschild einer Terror-Organisation in Deutschland öffentlich wehen darf, sagt das einiges über die Zustände in diesem Land aus. Deutschland, wie wir es kennen ist am Ende!

Hier eine kleine Aufzählung der Kirchenschließungen:

Katholisch: die Kirche in Brebach-Fechingen (verkauft), St. Mauritius Saarbrücken (profaniert 2003), St. Helena Burbach (profaniert 2009, dann Ziel einer Brandstiftung und abgerissen), St. Elisabeth in Riegelsberg (Mai 2011 profaniert, abgerissen), St. Antonius in Fenne (Oktober 2013 profaniert).

Evangelisch: Schlosskirche (jetzt Museum), Alte Kirche St. Johann (jetzt Musikhochschule), Kirche im Füllengarten (vermietet an Tanzsportverein), Kirche Göttelborn (steht zum Verkauf), Kirche Quierschied (verkauft), Kirche Röchling-Höhe (verkauft), Kirche Ritterstraße (verkauft), Gemeindezentrum Großrosseln (steht zum Verkauf), Gemeindezentrum Kleinblittersdorf (bald verkauft).


Wer ein Zeichen setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.




Philippinische Kuffar müssen Libyen verlassen

fluchtWie das Außenministerium der Philippinen mitteilt, wurde in Libyen ein Mitarbeiter einer philippinischen Baufirma geköpft. Der Mann wurde am 15. Juli an einem Kontrollpunkt aus einer Gruppe herausgefiltert, weil er kein Moslem war. Der Sprecher des Außenministeriums, Charles Jose (kleines Foto), bestätigte, dass man den bereits in starker Verwesung befindlichen Leichnam des Enthaupteten am 20. Juli in einem libyschen Krankenhaus gefunden hatte. Bis dahin galt der Gastarbeiter als entführt.

Jose sagte laut Philippine Star:

„Das Fahrzeug wurde an einem Kontrollpunkt angehalten. Es gab drei von ihnen – einen Libyer, einen Pakistani und einen Philippino. Er wurde angeblich herausgegriffen, weil er Nicht-Muslim ist.“

Zunächst hätten die Täter an die phillipinische Baufirma eine Lösegeldforderung gestellt und 160.000 Dollar ausgehandelt. Am 20. Juli habe man einen Anruf erhalten, der zu dem betreffenden Krankenhaus in Benghazi führte. Dort fand man dann den bereits stark verwesten, enthaupteten Körper. Jose vermutet, dass der Mann bereits tot war, als die moslemische Mörderbande mit dem Arbeitgeber verhandelte.

Die philippinische Regierung hat ihre Staatsbürger aufgefordert, Libyen umgehend zu verlassen. Die Warnungen wurden auf Alarmstufe 4 erhöht – dies bedeutet staatlich angeordnete Pflicht-Evakuierung aller philippinischen Bürger. Die Sicherheit der rund 13.000 Philippinos sei aufgrund dieses Vorfalls nicht mehr gewährleistet. Die philippinischen Staatsbürger sollen Libyen auf dem Landweg nach Tunesien oder Ägypten verlassen und von dort nach Manila weiterreisen. Die Vorbereitungen dazu laufen in der philippinischen Botschaft in Tripolis auf Hochtouren. Es wurde eine 24-Stunden-Hotline eingerichtet, bei der sich auch Angehörige nach dem Verbleib ihrer Familienmitglieder erkundigen können.

Fotos der Evakuierung:

philippinen_evakuierung1

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Jeder vierte Berliner kann nicht schwimmen!

burkiniDie Lebensretter von der DLRG schlagen Alarm: Jeder vierte Berliner kann nicht richtig schwimmen! Nach etlichen Badeunfällen und fünf Badetoten in den vergangenen Tagen allein in Berlin und Brandenburg fordern sie: Jedes Berliner Kind soll schon vor der Einschulung richtig schwimmen können! „Es werden immer mehr Nichtschwimmer“, sagt Frank Villmow, Landeseinsatzleiter der Berliner DLRG. „Rund 25 Prozent der Erwachsenen können sich maximal ein paar Minuten paddelnd über Wasser halten. Sobald eine Welle kommt, sind sie verloren. Das ist kein Schwimmen. Das ist lebensgefährlich.“ Seit den 1980er-Jahren sei die Nichtschwimmer-Quote stetig gestiegen… (PI hat den Verdacht, das könnte auch mit dem Islam zusammenhängen?)




Bristol: Schlaflose Nächte im Ramadan

police-on-stapleton-roadÜbernächtigte Engländer haben reihenweise bei der Polizei in Bristol angerufen und darum gebeten, für Ruhe zu sorgen. Bis tief in die Nacht palavern Moslems, hauptsächlich Somalier, während des Ramadan in den Straßen des Innenstadtbezirks Easton. Die Polizei reagierte mit einem Aushang, Moscheebesuchen und Spätschichten und rief kulturelle Gruppen zur besseren Zusammenarbeit auf.

Polizeisprecher Martin Dunscombe teilte mit, die Polizei sei auf eine Reihe von Beschwerden eingegangen:

„Wir haben Plakate in der Umgebung aufgehängt, mit denen wir die Leute bitten, ihre Nachbarn zu respektieren und den Lärm zu reduzieren. Diese Plakate haben wir auch in den lokalen Moscheen aufgehängt. Wir haben die Patrouillen in der Region erhöht und die Spätschichten ausgeweitet, so dass unsere Mitarbeiter die lokalen Moscheen und Cafés besuchen können und in der Lage sind, auf alle weiteren Anliegen zu reagieren. Wir haben Flugblätter verteilt und eine Haus-zu-Haus-Befragung durchgeführt. Die Umfrage zeigte, die Mehrheit der Einwohner hat überhaupt keine Probleme mit Lärm. Wir werden weiterhin sehr eng mit allen Sektoren der Gemeinschaft zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass jeder, der am Ramadan teilnehmen möchte, frei ist, dies zu tun. Jene Bewohner, die sich Sorgen um den Geräuschpegel machen, werden angehört und unterstützt.“

Besuche britischer Polizei in den Cafés der Somali-Szene von Easton haben sehr respektvoll zu erfolgen. Es gab schon Beschwerden wegen Ausweiskontrollen und die Polizei musste antanzen, um sich zu entschuldigen.

Dies ist das Plakat, das im Bezirk Easton ausgehängt wurde:

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Wir wünschen Ihnen allen Ramadan Karim [Anm.: Karim = arabischer Namenszusatz zum Ramadan], die Sie in diesem Heiligen Monat fasten. Wir hatten einige Beschwerden wegen Lärm. Bitte respektieren Sie ihre Nachbarn und verhalten Sie sich ruhig in der Umgebung der Lokale in Stapleton und in den Seitenstraßen. Genießen Sie Ihren Ramadan und vielen Dank für Ihre Kooperation. Avon and Sumerset Constabulary

Die Bristolpost berichtet, die Plakate seien bereits nach kurzer Zeit abgerissen worden. Die Einwohner würden nun ein härteres Vorgehen gegen anti-soziales Verhalten während des Ramadans fordern. Sie stellen fest, dass sich regelmäßig nach  Einbruch der Dämmerung weiterhin Gruppen von bis zu 100 Männern in den Wohnstraßen in der Gegend um die Stapleton Road versammeln. Eine Easton-Bewohnerin von der Milsom Street beklagt sich:

„Wir alle werden wach gehalten. Heute sprach ich mit einem neuen Nachbarn, der ebenfalls in den meisten Nächten die Polizei wegen Ruhestörung anruft. Es ist wirklich merkwürdig, dass wir immer noch nachts diese Männer mit lauter Stimme reden hören.“

Rizwan Ahmed, der Sprecher des muslimischen Kulturvereins von Bristol erläutert, das diesjährige „Ramadan Timing“ habe die sozialen Stunden spät in die Nacht verschoben. Aber er fügte hinzu, das Verhalten sei nicht „im Geiste des Ramadan“. Man müsse versuchen, das Problem über weitere Öffentlichkeitsarbeit zu lösen.

Ein Großteil der Gruppen-Geselligkeit auf den Straßen wird von der somalischen Gemeinde verursacht. Abdullahi Farah, Vorsitzender des „Bristol Somali Resource Centre“, versprach, das Bewußtsein über die Beschwerden zu erhöhen und die Kontrolle über den Lärm zu verbessern:

„Ich verstehe diese Beschwerden. Es ist nicht normal, so viel Lärm zu hören, wenn Sie am nächsten Tag zur Arbeit gehen müssen. Wir waren schon draußen unterwegs, um es ihnen zu sagen und wir werden noch einmal rundgehen, um mehr Achtung für die Menschen in der Nachbarschaft zu erreichen.“

Gute Nacht England! Schlaf schön und träume süß!

Stapleton Road bei Tageslicht:

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Stilleben am Bahnhof Stapleton Road:

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» Womit die Polizei in Bristol sonst noch beschäftigt ist
» Was die Moslems sonst noch in Bristol interessiert
» Wo man als Europäer noch einkaufen kann




Israel von UN zum Bösewicht gestempelt

Eviatar ManorWas in der UnRechtsprechung praktiziert wird, nämlich das Opfer zum Täter zu stempeln, funktioniert auch auf der großen Bühne der Weltpolitik. Der UN-Menschenrechtsrat will auf ausdrücklichen Wunsch aller islamischen Staaten, die im Menschenrechtsrat sitzen, von Taqiyya-Moslems herbeifabulierte Kriegsverbrechen Israels im Gazastreifen aufklären. Bei der Abstimmung des Rates der 29 Mitgliedsländer in einer Dringlichkeitssitzung in Genf stimmten die arabischen und islamischen Staaten für diese Untersuchung, allein die USA dagegen, Deutschland und alle anderen EU-Staaten enthielten sich.

Die Deutsche Welle berichtet:

Der UN-Menschenrechtsrat prangert die israelische Militäroffensive im Gazastreifen an: In einer Resolution verurteilt der Rat in „schärfster Form die weitverbreiteten, systematischen und schwerwiegenden Verletzungen der Menschenrechte“ durch die israelische Armee. Die Angriffe auf Ziele im Gazastreifen seien willkürlich und kämen einer kollektiven Bestrafung der Palästinenser gleich. Die radikalislamische Hamas wurde wegen ihrer andauernden Raketenangriffe auf Israel indes nicht direkt verurteilt.

Klar, die wollen mit ihren Raketen doch nur spielen, und das hat Israel sich bitteschön gefallen zu lassen.

Israel ist im Menschenrechtsrat nicht selber vertreten, hatte aber Rederecht. Der israelische UN-Botschafter Eviatar Manor (Foto) unterstrich, Israel habe das Recht auf Selbstverteidigung wie jedes andere Land auch. Israels Armee versuche alles, um das Leben von Zivilisten zu schonen, beteuerte Manor. Doch die Hamas begehe Kriegsverbrechen, indem sie von Schulen, aus Krankenhäusern und aus Wohngebäuden heraus Raketen abschieße oder dort Waffen verstecke.

Hamas-Führer Chaled Maschaal machte die Zustimmung seiner Organisation zu einem Waffenstillstand erneut von einem Ende der israelischen Blockade des Gazastreifens abhängig. Zugleich forderte er eine „humanitäre Feuerpause, wie wir sie am vergangenen Donnerstag hatten“, sagte Maschaal vor Journalisten in Katar. Nötig seien einige Stunden, um die Verletzten in Sicherheit bringen und die Menschen versorgen zu können.

Natürlich, und in dieser Feuerpause, die nur einseitig – wie bisher – von Israel eingehalten würde, hätte die Hamas Zeit, sich strategisch neu zu formieren, um anschließend noch heftiger gegen Israel vorzugehen.

Die teilweise Aussetzung der internationalen Flüge zum israelischen Flughafen Ben Gurion setzt Israel indessen zu, auch innenpolitisch.

Israelische Medien warnten vor den wirtschaftlichen, aber auch psychologischen Folgen einer längeren Lähmung des Flugverkehrs. „Wenn die Aussetzung (der Flüge) dauerhaft anhält, dann wird das eine unerträgliche Situation für die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu schaffen“, meinte etwa die Tageszeitung „Haaretz“. Auch Staatspräsident Schimon Peres kritisierte die Maßnahme. „Die richtige Antwort ist nicht, Flüge zu streichen, sondern die Raketen (der Hamas) zu stoppen.“

… und keine überflüssigen Beschlüsse irgendwelcher judenfeindlichen islamischen Staaten gegen Israel durchdrücken und sich dhimmimäßig denen zu unterwerfen sondern sich endlich auf Israels Seite zu stellen und für die Befreiung von den Islamfaschisten an seiner Seite zu kämpfen.

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Osnabrücker Abschiebeposse – die neue „Flüchtlingspolitik“ von Boris Pistorius

osnabrück -Das ohnehin nur schwache deutsche Recht zur Abwehr illegaler Wirtschaftsflüchtlinge führt selten dazu, dass illegal Zugezogene Deutschland auch wieder verlassen müssen. Kommt es dann doch endlich einmal dazu, so wittern hier unsere Guten die Chance, Courage, Widerstand und Edelmut zu zeigen, gefahrlos und zum Nulltarif. In Osnabrück wird seit Wochen die Abschiebung eines Somaliers in die Niederlande verhindert.

(Von rotgold)

Und das geht jetzt viel besser als früher. Im Gegensatz zum Niedersächsischen Innenminister Schünemann (CDU), der sich als Exekutive noch in der Pflicht sah, geltendes Recht umzusetzen, ist sein Nachfolger Boris Pistorius von der SPD (kleines Foto) von sich und seiner guten Seele dermaßen besoffen, dass er gar nicht genug Edel-Politik für Illegale (und auf anderen hippen Politikfeldern) machen kann.

Da nun Pistorius nicht überall gleichzeitig gut sein kann, hatte er bereits 6 Wochen nach Amtsantritt gleichgesinnte Statthalter eingesetzt. Die parteilose Polizeipräsidentin von Osnabrück, Fischer, schickte er dazu in den einstweiligen Ruhestand, wie der NDR damals berichtete:

Die parteilose Fischer soll vom Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, ersetzt werden. Der 58-Jährige ist SPD-Mitglied und gilt als Vertrauter von Pistorius.

Bereits bei der Rückholaktion, der schon vor Jahren in die Türkei abgeschobenen Gazale Salame bekam er für seinen Edelmut ein erstes großes Lob von Günter Burkardt, dem Geschäftsführer von Pro Asyl:

„Wir begrüßen die Initiativen, die von Niedersachsen auf Bundesebene ausgehen“, sagte Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkardt in Frankfurt. Erfolgreich habe Pistorius sich für die Möglichkeit des Nachzugs von Familien von Syrern stark gemacht, die bereits in Deutschland leben. Damit könnten in der Praxis mehr Flüchtlinge aufgenommen werden.

Begrüßenswert sei auch, dass es unter dem neuen Innenminister keine Nacht-und-Nebel-Abschiebungen mehr gebe, meinte Burkardt.

Eine Abschiebung kann niemals eine „Nacht- und Nebel-Aktion“ sein. Der Ausreisepflichtige wird wiederholt und unter Fristsetzung aufgefordert, Deutschland zu verlassen, die Abschiebung wird – ebenfalls wiederholt – angedroht, und schließlich wird sie vollzogen. Abgesehen einmal von dem negativen Terminus, der hier eine gesetzmäßige Aktion in Verruf bringen soll, hat Pistorius auch gleich den taktischen Vorteil abgeschafft, der mit einer nicht angekündigten Festnahme verbunden ist.

Es gab nun offensichtlich Termine und das war bei „Ahmed aus Somalia“ konkret am 16. Mai, um 9:00 Uhr. Der Vorteil der vorherigen Bekanntgabe kam dabei auch denen zugute, die bis heute die Helden spielen wollen, wie Philipp Ströhle vom Osnabrücker Aktionsbündnis gegen Abschiebung. Wie ein Arzt schaute er nach seinem Schützling und klagte anschließend über den befürchteten Verlust des Somaliers an die Niederlande:

„Er ist aufgeregt und ihm geht es auch nicht gut“, sagt Philipp Ströhle. Der Mitinitiator des Osnabrücker Aktionsbündnisses gegen Abschiebung hat am Freitagmorgen schon mit dem 26-jährigen Somalier gesprochen, der in die Niederlande abgeschoben werden soll. Über die Niederlande war der alleinstehende Mann nach Deutschland eingereist und muss, wenn der Asylantrag hier abgelehnt wird, in das EU-Ersteinreiseland zurückgebracht werden. Konkret würde das für den Somalier dann die endgültige Abschiebung bedeuten. Das Aktionsbündnis – darunter Vertreter von Bürgerinitiativen, Kirchen, Politik und Privatleute – wendet sich gegen diese Abschiebepraxis. Die 60 Mitglieder versperrten deshalb am Freitag Vorder- und Hintereingänge des Asylbewerberwohnheims.

Aber die Aufregung war umsonst. Wie war das doch gleich? Es gibt jetzt Termine. Also konnten die „Aktivisten“ rechtzeitig alle Zugänge zum Asylantenheim blockieren. Das tun sie so bis heute, der letzte Versuch der Polizei misslang am 10.07.2014.

Die Polizei konnte den Umsorgten erneut nicht abholen und in die Niederlande abschieben. Ob sie ihren besonderen Service für die „Aktivisten“ noch aufrecht erhält, wissen wir nicht. Im Mai, bei der ersten Verhinderung, teilte sie den Blockierern mit, (ab Min. 0:27) dass sie für den Tag Feierabend machen könnten und eine weitere Ingewahrsamnahme nicht zu befürchten sei.

Der Polizeipräsident von Osnabrück äußerte laut Mitteilung eines PI-Lesers am letzten Samstag auf „NDR-Info“ seine Sympathie für die „Aktivisten“. Dies sei aber lediglich seine „persönliche Meinung“.

(Spürnase: Mike T.)




Neukölln: Imam betet für Vernichtung der Juden

hasspredigerLaut einem Bericht von Focus Online betete Sheikh Abu Bilal Ismail in der Berliner Al-Nur-Moschee offen für die Vernichtung der israelischen Juden. In vielen Städten Deutschlands bricht nun offen zutage, was seit Jahrzehnten von den Islamappeasern in diesem Land genährt, gepäppelt und gezüchtet wurde: Die islamische Kultur. Wesentlicher Bestandteil dieser Kultur und der Lehre Mohammeds ist die Vernichtung der Juden. Obwohl man dies schon lange weiß und Islamkritiker aller Art mehr als deutlich seit Jahren darauf aufmerksam machen, reagieren Politiker in Deutschland nun entsetzt, so als sei dies alles erst seit den aktuellen Kriegshandlungen in Nahost der Fall. Es rächt sich nun die Toleranz für das Böse, die laut einem Zitat Thomas Manns ein Verbrechen ist.

Gaza sei das „Land des Ruhms, das Land der Ehre, das Land des Dschihad“, die „zionistischen Juden“ aber seien „kriminell, Schlächter des Propheten“ und „diejenigen, die Blut vergießen und Kinder töten“ würden. Allah möge sie „schrecklich leiden“ lassen, sie zählen und bis auf den letzten von ihnen töten, sagt der Hassprediger unter anderem.

Hier das Video:

Da wird ein grünes Bundestagsmitglied in Hannover islamisch bereichert durch einen Tritt, weil er eine Israel-Fahne hisst, dort werden Israel-Unterstützer durch Judenhasser in Göttingen durch die Straßen gejagt. In Essen rufen Muslime: „Brenn, Scheiß Jude!„, in Mannheim kreischen Tausende Hassparolen gegen Israel und die Juden und die WELT fragt, ob man sich mit Kippa noch auf die Straße trauen kann. Etwaige Dankschreiben für diese Zustände richte man bitte an Politiker, die meinen, der Islam gehöre zu Deutschland, an die Medien, die das Thema seit Jahrzehnten tabuisieren, an Polizei und Justiz für ihren Kuschelkurs gegen kriminelle Muslime, die sich über hiesige „Strafen“ und „Deeskalation“ nur totlachen und an die linken und linksextremen Helfershelfer, die die Islam-Alarmisten lieber verprügeln und verfolgen, verhetzen und denunzieren, anstatt ihren Verstand einzuschalten.


Wer ein Zeichen gegen diesen Hass setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.




Ist Steuerhinterziehung unmoralisch?

steuersünderDer Bund der Steuerzahler (BdSt) hat die Einstellung der Deutschen betreffs Steuerhinterziehung überprüft und kommt zu wenig erstaunlichen Ergebnissen: 82 Prozent der Deutschen halten Hinterziehung ausnahmslos für unmoralisch. Vor sechs Jahren fanden das nur 67, 1997 sogar nur 55 Prozent. Dies berichtete BILD vor vier Tagen. Gingen die Vergleichsuntersuchungen aber noch weiter zurück, würde man erfahren, daß 1985 nicht einmal die Hälfte Steuerhinterziehung für etwas Schlimmes hielt, und 1970 fanden um die 90 Prozent aller Deutschen Steuerhinterziehung für ein Kavaliersdelikt oder eine tolle Sache, die man ausnützen müsse, sofern sich eine Gelegenheit böte. Heute dagegen würden sie Uli Hoeneß am liebsten aufhängen, obwohl er Steuern auf Verluste hätte zahlen sollen und jetzt zahlen muß, eine besondere Frechheit des Gesetzgebers. Tempora mutantur…




Österreich: Moslemmob stürmt Fussballplatz

Fußball_AttackeIm österreichischen Bischofshofen musste am Mittwoch ein Testspiel zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi Haifa in der 85.Spielminute abgebrochen werden. Eine Gruppe Pro-Palästinenser-Aggressoren stürmte mit palästinensischen Fahnen den Platz und griff die Spieler von Maccabi Haifa tätlich an. Idan Vered und Dekel Keinan wurden vom islamischen Mob schwer attackiert und das Team mit Gegenständen beworfen.

Unfassbar wie ungeniert diese Terrorsympathisanten ihrem Hass freien Lauf lassen. Auf welcher Seite der Wille zum Frieden ist, tritt aber auch hier zutage – die Israelis haben kein Problem damit, dass in ihrem Team auch Moslems spielen. Aber Moslems greifen ein Fußballspiel an, nur weil es sich um eine israelische Mannschaft handelt.

Leider wich man auch in diesem Falle wieder der Gewalt, anstatt der israelischen Mannschaft bis zum Ende des Spiels Sicherheit zu verschaffen. Je öfter aber auf diese Form der Gewalt mit Rückzug reagiert wird, umso mehr wird sie Raum einnehmen und umso explosiver wird die Lage werden. (lsg)

Hier ein Video des Vorfalls:

Auf Livingscoop:

(Videobearbeitung: theAnti2007)


Wer ein Zeichen gegen diesen Hass setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.