Irland, Deutschland und die Homo-Ehe – eine Herausforderung der Konservativen

homoeheDie Iren haben abgestimmt – und mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen die Einführung einer „Homo-Ehe“ bejaht. Allerdings, bei näherer Betrachtung ist es mit der „großen Mehrheit der Iren“, wie die Stromlinien-Medien jubelnd melden, nicht weit her. 39 Prozent der Abstimmungsberechtigten stimmten für die Homo-Ehe, rund 24 Prozent dagegen. Das ist weit weniger als „die große Mehrheit“. Denn wenn man „die Iren“ schreibt, meint man doch wohl die irischen Bürger als Volk – und nicht nur die Iren, die zur Abstimmung gelaufen sind. (Sehr viele, zu viele – mehr als ein Drittel – sind einfach zuhause geblieben.) Sei es, wie es sei, fest steht, daß nun in Irland die Tür zur Homo-Ehe offensteht – und bei uns in Deutschland vor der Tür.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Gegen diese (noch) verschlossene Tür rennen jetzt die Grünen und alle grünroten Geister sturm. Ernüchtert stellte der links angesiedelte Bundesjustizminister Maas schon fest, daß in der großen Koalition mit der Union die Homo-Ehe nicht machbar sei. Gut so!

Jetzt sind die Konservativen besonders gefordert; denn auf die Christen ganz allgemein ist kein Verlaß mehr. Sympathisanten dieser kruden Form einer Ehe finden sich nicht nur bei den Protestanten. Die Hand für gewisse Katholiken – z. B. in deren ZK – würde ich auch nicht mehr ins Feuer legen.

Gegen Gottes Ordnung

Wohlgemerkt, es geht hier nicht um ein Urteil über Homosexualität an sich. Das mag jeder mit sich selbst und seinem Gott ausmachen. Und da sind wir beim Stichwort: Hier geht es um die natürliche, göttliche Ordnung – die Ehe als von Gott gegebene Fortpflanzungsgemeinschaft aus Mann und Frau, also eben nicht (nur) das Regeln des Zusammenlebens zweier Menschen. Eine andere Form der Fortpflanzung denn Mann und Frau gibt es nicht – allen chemisch-biologischen Experimenten zum Trotz. Es braucht immer noch Mann und Frau, um Kinder zu zeugen.

Das zu sagen klingt heute unpopulär, wofür ja die laute Minderheitengemeinschaft der LSBTTIQ-Menschen (die Queren, Lesben, Transgender usw.) die Verantwortung trägt. Es ist wie beim Schwanz, der mit dem Hund wedelt: Eine absolute Minderheit von 5-10 Prozent der Bürger will der Mehrheit vorschreiben, was „natürlich“ ist. Ich sage es klar: ES IST NICHT NATÜRLICH – UND ES IST GEGEN GOTTES ORDNUNG!

Deshalb hier einige Kommentare zur Situation nach dem irischen Referendum:

Irland: Das Referendum zur Homo-Ehe im Nebel der Berichterstattung

Die Iren haben der katholischen Kirche mit dem Referendum über die Homo-Ehe die rote Karte gezeigt. Jetzt öffnet sich der Weg für ein „modernes Europa“. So könnte man nach der Berichterstattung glauben.

Die Schlagzeilen in deutschen Medien verkünden einen Triumph und würden am liebsten den Ja-Sagern für die Homoehe einen Heiligenschein aufsetzen, den die „Homo-Ehe“ fördernden Parteien einen roten Teppich ausrollen und der begeisterten Politprominenz eine Schwulenparade durch ganz Europa widmen.

Einige Schlagzeilen:

Spiegel-Online 23.5.: „Volksentscheid: Mehrheit der Iren stimmt für die Homo-Ehe.”

„Das ist ein großer Tag für Irland“, sagte Gesundheitsminister Leo Varadkar. Er hatte erst im Januar seine eigene Homosexualität öffentlich gemacht. „Für mich persönlich ist das nicht nur ein Referendum, sondern eine soziale Revolution.“ (bos/AFP/dpa/Reuters)

www.heute.de, 24.5.: „Irland entfernt sich vom Katholizismus. Mit der Zulassung der Homo-Ehe muss die Kirche einen weiteren Nackenschlag hinnehmen. Schwule und Lesben feiern einen historischen Sieg. Die Steigbügel hielt ausgerechnet eine konservative Regierung.“

Focus, 23.5., 19:19: „Referendum in Irland – Mehrheit dafür: Irland stimmt für Homo-Ehe”

Die Welt, 23.5.: „Irland votiert klar für Zulassung der Homo-Ehe. Zeitenwechsel in Irland und Beleg für den schwindenden Einfluss der Kirche: Die Iren votieren klar für die Öffnung der Ehe für Homosexuelle. Die Wahlbeteiligung wird als “beispiellos” beschrieben.“

FAZ, 23.5.: “Mehr als 60 Prozent der Iren stimmen für Homo-Ehe. Mit einer überwältigenden Mehrheit haben die Iren für die Einführung der Homo-Ehe gestimmt. „Das ist ein großer Tag für Irland“, sagt Gesundheitsminister Varadkar.“

Was ist in Irland geschehen:

Ein Referendum wurde durchgeführt über die Einführung einer „Ehe“, die nie eine Ehe sein kann, auch dann nicht, wenn alle Staaten der Erde ein solches Gesetz einführen würden. Die Ehe ist und bleibt, solange es Menschen gibt, die Einheit von Mann und Frau. Jeder Schwule und jede Lesbe verdankt sich der Partnerschaft von Mann und Frau.

Ein Gesetz muss dem Wesen des Menschen entsprechen und darf nicht die Willkür orientierungsloser Propagandisten widerspiegeln. Ein Gesetz muss sinnvoll und allgemein anwendbar sein. Wenn sich aber die ganze Menschheit in Homos und Lesben auflösen würde, wäre sie am Ende. Wie viel Hoffnung für die Zukunft lässt sich mit einer Homo-Ehe verbinden? Tragen aber Politiker mit der Gesetzgebung nicht Verantwortung für eine Zukunft, die die gegenwärtige Generation weit übersteigt?

Wie viel Zustimmung erhielt die Homo-Ehe durch das Referendum?

62,1% der Abstimmenden sprachen sich für eine Homo-Ehe aus. Das sind 39,42% der Abstimmungsberechtigten überhaupt. Dagegen waren 37,8% der Abstimmenden. Das sind 23,99% der Abstimmungsberechtigten. Zusammen mit denen (35%), die nicht zur Urne gingen, sind es ca. 59%. Während sich nur 1,26 Mill. für die sog. Homo-Ehe aussprachen, haben sich 1,94 Mill. nicht dafür ausgesprochen.

Wie kann man schreiben: „Mehrheit der Iren stimmt für die Homo-Ehe“ (Spiegel) oder „Irland votiert klar für Zulassung der Homo-Ehe“ (Die Welt)?

Doch eines wird klar: Eine Demokratie wandelt sich zu einer Diktatur, wenn nicht mehr die dem Menschen und der menschlichen Würde vorgegebene Ordnung geachtet wird.
Papst Benedikt XVI. erklärte in seiner Berliner Rede vom 22. September 2011:

„Auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muss und die er nicht beliebig manipulieren kann. Der Mensch ist nicht nur sich selbst machende Freiheit. Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur, und sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur hört, sie achtet und sich annimmt als der, der er ist und der sich nicht selbst gemacht hat. Gerade so und nur so vollzieht sich wahre menschliche Freiheit.“

(Der Autor dieses Artikels des „Christlichen Forums“, Gerhard Stumpf, ist Mitglied im “Forum Deutscher Katholiken”.)

Kommentar Mathias von Gersdorff:

Weiter auf Bewährtes setzen

Der meinen Lesern aus vielen Beiträgen auf conservo bekannte Publizist Mathias von Gersdorff *) hat folgenden Kommentar am 26. Mai veröffentlicht (ebenfalls auf dem „Christlichen Forum“):

Hype widerstehen: Deutschland sollte Kroatien und Polen folgen, nicht Irland

Eine überwältigende Mehrheit der Kroaten hat sich in einer Volksabstimmung gegen die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare entschieden – obwohl Politik und Medien zuvor eine massive Einschüchterungskampagne unternommen hatten!

Das ist ein eindeutiges Signal und zeigt, was der Wille des Volkes ist. Deutschland sollte dem Vorbild Kroatiens folgen und ein für alle Mal erklären:

Die Ehe ist ausschließlich eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau. Keine Ausnahmen sind zulässig, denn diese führen nur zu einer Relativierung der Ehe. Auch an der Präsidentschaftswahl Polens sollte sich unsere Bundesregierung ein Beispiel nehmen: Der deutliche Ruck hin zu konservativen und betont christlichen politischen Konzepten zeigt, dass die Menschen in unseren lieben Nachbarland wissen, wo man Stabilität und klare Zukunftsperspektiven findet: In einer christlichen Politik.

Deshalb unser Appell an die deutsche Bundesregierung: Folgen Sie dem Beispiel der Kroaten und der Polen. Setzen Sie auf Bewährtes: Das christliche Menschenbild und die christliche Ehe. (Veröffentlicht: 25. Mai 2015 auf charismatismus)




Dr. Alfons Proebstl 70: Geld weg!

Hallo liebe Ladies und Germanies, war das ein Debakel beim Eurovision Song Contest. Die Siegchance der deutschen Ann-Sophie mit ihrem Song „Black Smoke“ löste sich buchstäblich in Rauch auf! Germany: Zero Points! Ham´s es gemerkt? Die Null bekommt einen immer größer werdenden Unterhaltungswert.

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Der Geburtsschaden des Islam

imageDer Koran steckt voller Widersprüche. Er behauptet von sich selbst friedlich zu sein, doch stiftet er offen zur Gewalt an. Je nach Perspektive ist es beispielsweise möglich, aus dem Islam auszutreten und zu konvertieren oder nicht. Einige islamische Theologen bejahen dieses Recht, andere lehnen es ab. Die Mehrheit lehnt es sicherlich ab, doch es gibt tatsächlich diese islamischen Gelehrten, die es nicht ausschließen. Dieser Widerspruch ist typisch für den Islam.

(Von Richard Feuerbach)

Man findet immer jemanden, der haarklein begründet, warum eine Sache so und nicht anders und man findet jemanden, der das Gegenteil ebenso islamisch begründet. Der Islam erhebt aber den Anspruch, er sei das letzte und endgültige Wort Gottes. Der Koran sei Gottes letztes Wort. Warum steckt der Koran dann aber voller Widersprüche?

Die Widersprüche bilden den Keim für die blutigen innerislamischen Kriege, die nach Mohammeds Tod begonnen haben. Hatte Allah etwa eine psychopathische Phase? Wollte er diese Kämpfe? Oder liegt es daran, dass der Islam mit dem Schwert groß geworden ist und sein Schöpfer Mohammed ein gewalttätiger, perverser Psychopath war? Ist der Koran wirklich Gottes Wort?

Zumindest sich selbst gegenüber scheint Allah, bzw. Mohammed, tolerant gewesen zu sein. Der selbstgerühmten Toleranz steht jedoch die Scharia gegenüber. Ebenso wie der Koran, steckt auch die Scharia voller Widersprüche. Je nachdem, wie sie ausgelegt wird und vor allem wer sie auslegt.

Es schält sich aber ein kleinster gemeinsamer Nenner heraus. Egal, ob es sich um Schiiten oder Sunniten handelt, ob im Iran oder Saudi-Arabien, ob Boko Haram, Hamas, Hisbollah, Schabab-Miliz oder IS: Überall bedeutet die Scharia, dass die Bevölkerung im Namen Allahs bevormundet wird und dass körperliche Strafen und ein auf den Mann zugeschnittenes Familienrecht eingeführt werden.

Es gibt in diesem Sinne keine Trennlinie zwischen Islam und Islamismus, sondern eine Einigung auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner, der offensichtlich nicht gerade von göttlichem Verstand geleitet wird, sondern vom Wunsch eine Einheit herzustellen und die offensichtlichen Widersprüche und Differenzen zu überdecken.

Über 50 Staaten sind Mitglied der Islamischen Konferenz. Kein einziger ist frei von Islamismus. Es gibt keinen Islam ohne Islamismus. Eine Religion mit einem so enormen Gewaltpotenzial schafft sich eine recht simple Ideologie. Das Gewaltpotenzial ist das primäre Angebot des Islam. Das Friedenspotenzial ist eher Nebensache.

Müssen wir das angebliche Friedenspotenzial des Islam deshalb anerkennen, nur weil sich große Teile der Weltbevölkerung zu diesem Glauben aus spirituellen und nicht aus politischen Gründen bekennen? Wohl kaum. Denn diese einfach gestrickten Mitläufermuslime verstehen den politischen und überhaupt allumfassenden Anspruch des Islams nicht.

Innerislamische Kriege in der Frühzeit dieser sogenannten Friedensreligion sprechen eine deutliche Sprache. Gott habe Mohammed tatsächlich erlaubt, Gewalt anzuwenden. Gott bzw. Mohammed stellt sogar genaue Regeln für Gewalt auf. Unter bestimmten Voraussetzungen und nach bestimmten Regeln ist sie in Ordnung, sogar geboten. Die Abhandlungen der Religionsgelehrten sind voll davon.

Genau hier liegt der Geburtsschaden des Islam. Der Koran verteufelt Gewalt nicht, sondern schafft explizite Regeln. Wenn ein Nachdenken und Erkennen dazu führt, den Islam verlassen zu wollen oder zu konvertieren, sieht der Betroffene noch ein letztes Mal, wie tolerant und friedlich Mohammeds selbstgebastelte Patchworkreligion ist.

Die Scharia schreibt die Todesstrafe vor und beruft sich auf Mohammed persönlich, der sich wiederum auf seine ganz individuelle Gotteserfahrung beruft. Dass es um den angeblich gleichen abrahamitischen Gott der drei großen monotheistischen Weltreligionen geht, spielt keine Rolle. Die zur Religion gewordene, persönliche Ideologie Mohammeds steht hier weit über einem gemeinsamen Gott. Mohammed ist mehr als nur der Prophet. Er hat sich selbst an Gottes Seite gestellt.

So einfach ist das eben. Genau diese Einfachheit zieht auch sein ganz eigenes Klientel an. Bisher nicht besonders fromme Menschen, vorwiegend junge Männer in Identitätskrisen, oft in der späten Pubertät, suchen nach einem Halt und häufig Ausgleich für geringe Bildung. Die Botschaft der Salafisten fällt bei solchen Jugendlichen auf fruchtbaren Boden.

Für diese jungen Männer, die sich radikalisieren, ist der Islam die perfekte Machoreligion. Hier können sie ihre persönlichen Defizite ausblenden und sich aus der Subkultur heraus Bestätigung holen, die sie sonst niemals bekommen könnten. Der Islam ist nun einmal eine patriarchalische Religion, das lässt sich nicht weginterpretieren. Gott sprach vor 1500 Jahren zu einer männlich dominierten Gesellschaft.

Und so ist es nur logisch, dass der Koran den Männern erlaubt, Frauen zu schlagen. Sie sollen den Männern immer zur sexuellen Verfügung stehen, sie werden als sein „Saatfeld“ bezeichnet. Es ist leichter für einfach gestrickte Menschen, einen Text wortwörtlich zu nehmen und sklavisch zu befolgen, als ihn in Kontexte zu setzen. Auch heute noch.

Durch die gesamte islamische Geschichte zieht sich das Bild eines strafenden Gottes, der aber nicht infrage gestellt werden darf. Alle Diktatoren dieser Welt haben hier das optimale Vorbild gefunden.

Zwar findet sich auch im Alten Testament das Pedant, auch dort wird Gewalt propagiert, aber das Problem ist nicht der Text an sich, sondern dessen Stellenwert. Wenn die Gläubigen davon ausgehen, dieses Wort Gottes sei zwingend für alle Zeiten, wird das zum Sprengstoff.

Ohne religiöse Mündigkeit wird es niemals religiösen Frieden geben. Ohne selbstständiges Denken wird es keine Mündigkeit geben. Religion kann niemals eine Diktatur Gottes bedeuten. Sollte es einen Gott geben, so hätte er sicherlich keine Diktatur im Sinn. Ich denke, er wäre selbst einem Atheisten wir mir gegenüber tolerant.




Imam: Onanieren schwängert die Hand

Nach Angaben des türkischen Fernsehpredigers Mücahid Cihad Han (Foto r.) müssen masturbierende Männer damit rechnen, im Jenseits ihrer „schwangeren Hand“ zu begegnen, die ihre Rechte einfordert. Nach Angaben von „Hürriyet Daily News“ löste der fromme Moslem damit in den sozialen Medien der Türkei einen Sturm aus.

Der Fernsehprediger machte seine Äußerungen in Beantwortung von Fragen von Zusehern. Einer berichtete, er sei verheiratet und masturbiere noch immer, auch während der Umrah, der „kleinen“ Pilgerfahrt nach Mekka. Der zuerst etwas perplexe Han antwortete, der Islam verbiete Masturbation als „haram“.

Außerdem verwies der TV-Imam auf eine „Hadith“ (Überlieferung von Aussagen des Propheten Mohammed), in der es heiße, wer sexuellen Verkehr mit seinen Händen habe, werde diese im Jenseits schwanger vorfinden. Sie würden gegenüber Gott ihre Rechte einfordern. Er könne dem Zuseher nur raten, den Versuchungen des Satans zu widerstehen.

Die Behauptungen Hans lösten heftige Reaktionen in den sozialen Medien der Türkei aus. Dort hieß es unter anderem, dass der Koran zum Thema Masturbation keine klare Aussage treffe. Nur eine begrenzte Zahl von Islam-Gelehrten würden die arabisch „Istimna“ genannte Selbstbefriedigung als „haram“ (verboten) einstufen, die meisten würden von „makruh“ (unerwünscht) sprechen. Zudem sei die Authentizität vieler Hadithe fragwürdig. Einige Islam-Gelehrte gehen laut „Hürriyet“ sogar soweit, Masturbation zu empfehlen, wenn man dadurch außereheliche Affären vermeiden könne.

Zahlreiche Twitter-User machten sich über Han lustig. „Gibt es Hand-Gynäkologen im Paradies? Ist dort Abtreibung erlaubt?“, meinte einer. Ein anderer fragte Han: „Glaubst du, dass Schwangerschaft eine Strafe Gottes ist?“




Buchtipp: Islam ohne Schleier

islamschleierWenn Konvertiten über ihren früheren Glauben sprechen, rechnen sie gelegentlich ab und reden überschwänglich von ihrer Bekehrung und ihrem neuen Glauben oder aber sie versuchen, sich zu rechtfertigen. Die beiden Brüder Ergün M. Caner und Emir F. Caner dagegen betonen ausdrücklich, dass ihr Buch „Islam ohne Schleier. Ich war Muslim – was ich glaubte“ keine Kampfschrift ist. Sie informieren vielmehr in 16 Kapiteln ebenso sachlich wie auch persönlich bewegt darüber, warum den Islam Welten von anderen Religionen trennen. In ihrem 7-seitigen Vorwort beschreiben sie detailliert ihre Biographie bis dahin, dass sie von ihrem Vater enterbt und verstoßen wurden.

Obwohl beide Brüder mittlerweile christliche Theologieprofessoren in Texas bzw. North Carolina sind, pflegen sie keine theologisch spitzfindigen Differenzierungen zu ihrem früheren muslimischen Glauben. Wichtig ist es ihnen, den Leser zu einem wirklich fundierten Dialog zu befähigen, der gegen alle politische Korrektheit auch Tabus einbezieht. Neben vielen teilweise selten veröffentlichten Informationen und Fragen stellen sich die Autoren auch der Frage: Wie erreiche ich meinen muslimischen Mitmenschen, und wie bezeuge ich in Wort und Tat meinen christlichen Glauben, ohne aufdringlich und rechthaberisch zu wirken.

» Sie erhalten das Buch (256 Seiten, Preis: 8,00 €) als Restposten beim Verlag BPE, solange der Vorrat reicht.




Bettina Röhl zum grünen Pädophilen-Skandal

imageEigentlich ist es eine dankbare Aufgabe. Klingt makaber, aber so ist die Politik. Die heutigen Oberhäupter der Berliner Grünen, die erkennbar persönlich unbelastet sind, müssen einen Skandal ihrer Partei aus vermeintlich vergangenen Tagen der Öffentlichkeit erklären: Zerknirscht, schonungslos, kritisch gegenüber der eigenen Partei “pädosexuelle” Taten und Ideen aus den eigenen Reihen einräumen und dabei vor allem die heutige Leistung der Partei, die alles aufarbeiten wollte, gut verkaufen – das fördert die persönliche Karriere und ist rundum einfach opportun. Schließlich will die eigene Partei, wollen die eigenen Wähler, dass die Grünen auch in der Aufarbeitung eigenen Versagens die bessere Alternative, eigentlich die einzige und beste Alternative in der Politik wären. Und das schon ganz und gar, wenn es um ein Spezialthema der Grünen geht, nämlich die sexuelle Befreiung des Menschen von was auch immer. (Hier gehts weiter zum zweiseitigen Artikel von Bettina Röhl)




Rote österreichische Justiz gegen Stürzenberger

imageGerechtigkeit? Freiheit? Das sind für viele Linke und Medien heute keine Werte mehr. Das sind nur noch Propagandabegriffe, die man verwendet, wenn es den eigenen Interessen nützt. Längst wurde dabei auch das Strafrecht instrumentalisiert. Insbesondere durch Schaffung des Verhetzungsparagraphen. Zwar hat man naiven ÖVP-Abgeordneten eingeredet, dass damit besser gegen islamistische Fundamentalisten vorgegangen werden könne. Im wirklichen Justizleben wird dieser Paragraph – auch schon von der vom Justizminister jetzt geplanten Verschärfung – aber vor allem gegen Islamkritiker eingesetzt. In Zukunft will man das noch viel mehr tun. Besonders pikant sind zwei ganz aktuelle Vorfälle, wo Verhetzungs-Anzeigen erstattet worden sind.

Einmal gegen Michael Stürzenberger (früher CSU, jetzt bei der Kleinpartei „Freiheit“), weil er bei einer Pegida-Veranstaltung Moslems pauschal als „Terroristen“ bezeichnet hat. Das andere Mal gegen den Schweizer Sozialisten Jean Ziegler, weil er im ORF gesagt hat: „Spekulanten gehören aufgehängt“. Jeder unbefangene Zuhörer wird den Ziegler-Sager als viel schlimmer ansehen als den von Stürzenberger. Hat der Schweizer doch zu Gewalttaten aufgerufen, der Deutsche jedoch nicht. Dennoch prophezeien Kenner der österreichischen Justiz, dass Ziegler nichts passieren werde, Stürzenberger hingegen wahrscheinlich schon. Der Verhetzungs-Paragraph schützt nämlich Moslems (und Schwule), aber nicht „Spekulanten“. Gegen die kann man in Österreich ruhig hetzen; genauso wie gegen Priester oder Unternehmer, gegen Arbeitslose und Dicke. Unfassbar? Ja. Aber seit einigen Jahren Justiz-Realität… (Auszug aus Unterberger-Artikel!)




Herfried Münkler von roten Lumpen überwacht

image„Münkler-Watch“ ist eine unerfreuliche Begriffsbildung und eine unerfreuliche Sache. Es handelt sich um einen Blog, den Studenten der Berliner Humboldt-Universität betreiben und in dem sie die Vorlesungen des Politikwissenschaftlers Herfried Münkler (63) weniger referieren als benoten, und zwar nicht nach fachlicher Qualität und didaktischer Güte, sondern nach dem Grad ihrer politischen Korrektheit. Der oder die anonymen Verfasser rechtfertigen ihr Vorgehen damit, daß man sich nicht darauf beschränken dürfe, den offenen Faschismus zu bekämpfen, sondern schon der „Extremismus der Mitte“ als Feind zu brandmarken sei… (Fortsetzung in JF!)




Michael Paulwitz: Jeder kämpft für sich allein

Militäreinsätze gegen Schlepperbanden, bei denen Schleuserboote zwar zerstört, aber der Weitertransport der illegalen Einwanderer ans Ziel von europäischen Marineeinheiten übernommen wird? Sodann statt sofortiger Rückführung eine Verteilung der Immigranten auf einzelne EU-Staaten nach Quoten? Was derzeit auf europäischer Ebene an Maßnahmen gegen den außer Kontrolle geratenen Asylansturm auf die löchrigen EU-Außengrenzen diskutiert wird, ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Keine dieser Strategien wird funktionieren, weil im Zweifel die Nationalstaaten – Deutschland vielleicht ausgenommen – ihre vitalen Eigeninteressen an erste Stelle setzen. Rafft Europa sich nicht auf, endlich doch noch zur „Festung“ zu werden und die EU-Außengrenzen gemeinsam wirkungsvoll abzuschotten, müssen die einzelnen Staaten diese Aufgabe für sich selbst übernehmen, auch Deutschland. (Weiter in der Jungen Freiheit)




Leipzig: Massenschlägerei zwischen Irakern und Syrern

imageBei Gewalttätigkeiten zwischen Menschen aus dem Irak und Syrien sind in der Leipziger Eisenbahnstraße mindestens acht Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Die Polizei nahm am Montag vier Männer fest, gegen drei von ihnen ermittelt die Staatanwaltaschaft wegen versuchten Totschlags, dem vierten werden Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Nach Polizeiangaben hatten am späten Sonntagabend etwa 20 Menschen versucht, im Bereich Eisenbahnstraße/Einertstraße ein Wohnhaus zu stürmen. Die Angreifer waren demnach mit Latten, Steinen und Messern bewaffnet. Zeugen berichteten außerden von Schüssen. Die Attacke galt den Ermitlungen zufolge einer etwa zehnköpfigen irakischen Familie, die sich dort verbarrikadiert hatten.

(Über die arabischen Folklore-Bereicherungen, die durch den Diebstahl eines Mobiltelefones ausgelöst wurden, berichtet der MDR)




Video von der PEGIDA-Dresden am 25. Mai

Wie bereits berichtet ließ uns RuptlyTV gestern leider mit der Liveberichterstattung aus Dresden wieder im Stich. Dafür aber ist auf dresdenpix.de Verlass. Vielen Dank! So können wir Ihnen alle Reden und den Spaziergang doch noch präsentieren.