islamschleierWenn Konvertiten über ihren früheren Glauben sprechen, rechnen sie gelegentlich ab und reden überschwänglich von ihrer Bekehrung und ihrem neuen Glauben oder aber sie versuchen, sich zu rechtfertigen. Die beiden Brüder Ergün M. Caner und Emir F. Caner dagegen betonen ausdrücklich, dass ihr Buch „Islam ohne Schleier. Ich war Muslim – was ich glaubte“ keine Kampfschrift ist. Sie informieren vielmehr in 16 Kapiteln ebenso sachlich wie auch persönlich bewegt darüber, warum den Islam Welten von anderen Religionen trennen. In ihrem 7-seitigen Vorwort beschreiben sie detailliert ihre Biographie bis dahin, dass sie von ihrem Vater enterbt und verstoßen wurden.

Obwohl beide Brüder mittlerweile christliche Theologieprofessoren in Texas bzw. North Carolina sind, pflegen sie keine theologisch spitzfindigen Differenzierungen zu ihrem früheren muslimischen Glauben. Wichtig ist es ihnen, den Leser zu einem wirklich fundierten Dialog zu befähigen, der gegen alle politische Korrektheit auch Tabus einbezieht. Neben vielen teilweise selten veröffentlichten Informationen und Fragen stellen sich die Autoren auch der Frage: Wie erreiche ich meinen muslimischen Mitmenschen, und wie bezeuge ich in Wort und Tat meinen christlichen Glauben, ohne aufdringlich und rechthaberisch zu wirken.

» Sie erhalten das Buch (256 Seiten, Preis: 8,00 €) als Restposten beim Verlag BPE, solange der Vorrat reicht.

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10 KOMMENTARE

  1. Hoffentlich fällt das Buch nicht in Österreich unter den „Volksverhetzungsparagraphen“ !!

    Ich könnte mir diese Schrift auch als interessante Lektüre für junge Moslems vorstellen; sollte in keiner Gefängnisbücherei fehlen!

    Es wird noch zur Homo-Ehe abgestimmt.
    Runterscrollen.
    http://www.haz.de/

  2. Wie erreiche ich meinen muslimischen Mitmenschen, und wie bezeuge ich in Wort und Tat meinen christlichen Glauben, ohne aufdringlich und rechthaberisch zu wirken?
    ——-
    Ist auch der Beipackzettel vorhanden,der auf Gefahren und Nebenwirkungen hinweist,bitteschön?

  3. Die Ex-Muslime haben Erfahrungen. Dadurch sind ihre Argumente überzeugend. Sie können das Publikum erreichen, das dieser Blog nicht erreicht oder nicht überzeugt.
    Ihre praxisnahen Aussagen helfen in der Diskussion um die Gefahren des Islams ungemein.

  4. #1 Marie-Belen, Gefängnisbibliothek
    Ein interessanter Gedanke. Dazu sollte mal eine wissenschaftliche Untersuchung gemacht werden:
    500 kriminelle Muslime, in deren Zelle dies Buch liegt und als Vergleichsgruppe
    500 kriminelle Muslime, die von einem Imam „betreut“ werden (ohne so ein ketzerisches Apostasie-Buch). Jeder Imam verehrt den Räuber, Vergewaltiger und Massenmörder Mohammed als Vorbild und kann sein Wertesystem an die kriminellen weiter geben.

    Auswertung dann nach 3-5 Jahre.
    Wäre gespannt auf das Ergebnis.

    Oder haben die die Links-Grünen Volks-Verdünner und Schariafreunde Angst vor so einer Studie?

    Ärgerlicher Weise kam beim Pfeifer ja auch so etwas politisch unkorrektes raus:
    Je mehr Islam, desto Gewalt.
    (das hat natürlich nichts mit der Verehrung vom kriminellen Mohammed als Vorbild zu tun 🙂 )

    Je mehr christlich, desto weniger Gewalt.
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-06/islam-jugendliche-gewalt

  5. Wie erreiche ich meinen muslimischen Mitmenschen, und wie bezeuge ich in Wort und Tat meinen christlichen Glauben, ohne aufdringlich und rechthaberisch zu wirke

    ***************
    Wir können natürlich sehr viel lernen, wenn wir Bücher von Ex-Muslimen lesen (bei mir waren es Mark Gabriel und Tass Saada). Als Ergänzung möchte ich auch hier auf einen sehr überraschenden Sachverhalt hinweisen, der die Diskussion mit den Muslimen entscheidend beeinflussen kann:

    In den Suren 3,93 / 3,184 / 5,46 und 17,55 gibt es doch tatsächlich Verse, die besagen, der Gläubige soll die Torah, die Psalmen Davids und das Evangelium lesen (in Klammern die Variante einer anderen Verseinteilung):

    3,93 (87): … Sprich: „So bringt die Torah und leset sie, so ihr wahrhaft seid.“
    3,184 (181): … der Lüge geziehen, wiewohl sie mit den deutlichen Zeichen, den Schriften und dem erleuchtenden Buch (> Evangelium) kamen
    5,46 (50): Und in ihren Spuren liessen Wir folgen Jesus, den Sohn der Maria, zu bestätigen die Torah, die vor ihm war, und Wir gaben ihm das Evangelium, darinnen eine Leitung und ein Licht, bestätigend die Torah, die vor ihm war, eine Leitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen.
    17,55 (57) …und Wir gaben David die Psalmen.

    Wenn die Rechtgläubigen ehrlich sind (hm…), müssten sie jetzt tatsächlich beginnen, die Bibel zu lesen…!

  6. Marie-Belen , glauben sie, daß die Moslems im Knast in der Mehrzahl ein richtiges Buch lesen und den Inhalt verstehen können?

  7. Immer mehr Muslime in Deutschland finden zum christlichen Glauben und lassen sich taufen. In einer lutherischen Gemeinde in Berlin schwören sie in der Taufzeremonie dabei – auf eigenen Wunsch, wie der Bischof berichtet! – ausdrücklich und feierlich nicht nur „dem Teufel und seinen Verlockungen“, sondern auch dem Islam ab:
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    http://info.arte.tv/de/muslime-werden-getauft
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    http://www.heute.de/gott-statt-allah-in-berlin-steglitz-lassen-sich-immer-mehr-muslime-taufen-38599672.html
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    Infos über die (alt-)lutherische Gemeinde in Berlin-Steglitz und den Pfarrer Dr. Martens:
    http://www.steglitz-lutherisch.de/presseschau.html
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  8. Wenn nicht nur die Dresdner alle wüßten was man regierungsmäßig mit ihnen gesellschaftspolitisch vorhat würden mehr als die Hälfte der Stadtbürger mit voll gekackten Hosen bei den PEGIDAs spazieren gehen !

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