imageBei Gewalttätigkeiten zwischen Menschen aus dem Irak und Syrien sind in der Leipziger Eisenbahnstraße mindestens acht Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Die Polizei nahm am Montag vier Männer fest, gegen drei von ihnen ermittelt die Staatanwaltaschaft wegen versuchten Totschlags, dem vierten werden Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Nach Polizeiangaben hatten am späten Sonntagabend etwa 20 Menschen versucht, im Bereich Eisenbahnstraße/Einertstraße ein Wohnhaus zu stürmen. Die Angreifer waren demnach mit Latten, Steinen und Messern bewaffnet. Zeugen berichteten außerden von Schüssen. Die Attacke galt den Ermitlungen zufolge einer etwa zehnköpfigen irakischen Familie, die sich dort verbarrikadiert hatten.

(Über die arabischen Folklore-Bereicherungen, die durch den Diebstahl eines Mobiltelefones ausgelöst wurden, berichtet der MDR)

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97 KOMMENTARE

  1. Es hätten aber auch Thüringer sein können, die sich mit AnhaltinerInnen über die Aussprache des Städtenamens „Lääpzsch“ oder „Laabzick“ heftig gestritten haben, wie schon seit Luther in der Messstadt regelmäßig üblich:

    http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/reaktionen-eisenbahnstrasse100_zc-20d3192e_zs-423b0bc6.html

    Stadtsprecher Hasberg widerspricht. Die Gegend um die besagte Eisenbahnstraße sei kein Kriminalitätsschwerpunkt: „Nein, es ist kein Brennpunkt. Es ist aber ein Stadtteil mit einer besonderen Struktur – das ist klar, da muss man auch nicht drum herum reden. Wir haben eine besondere Sozialstruktur, eine besondere Bildungsstruktur, eine besondere Herkunftsstruktur – das unterscheidet sich schon vom Rest der Stadt. Daraus aber zu schließen, dass es dadurch auch ein gesteigertes Kriminalitätsverhältnis gebe, da verwehren wir uns schon. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Nationalität.“
    Die Waffen: Messer, Stöcke, Steine, Nagel-Zaunlatten

    Die Bewaffnung der Familien allerdings sei durchaus beeindruckend gewesen, sagt Andreas Loepki von der Polizeidirektion Leipzig: „Wobei man sich gegenseitig mit verschiedenen Stichwaffen, zum Beispiel Messern, aber auch Zaunlatten, die zum Teil noch Nägel aufwiesen, mit Stöcken und auch mit Steinen, die man aus dem Fußweg herausgerissen hatte, beworfen hat und aufeinander losgegangen ist.“

  2. Oha, Leipzig ist bunt. Dabei gibt es doch in Sachsen kaum Ausländer. Also kein Grund zur Beunruhigung.

  3. […] gegen drei von ihnen ermittelt die Staatanwaltaschaft wegen versuchten Totschlags, dem vierten werden Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen […]

    Ich gehe doch hoffentlich richtig in der Annahme, dass die Delinquenten entsprechend verurteilt und abgeschoben werden.

  4. #4 Dichter (26. Mai 2015 08:49)

    Eben! Wer jetzt noch bei Legida/Pegida mitmarschiert, der zeigt, dass er ewiggestrig ist…. 🙂

  5. Die ganze Geschichte spielte sich vor einem Jahr ab, wie die Daten der Kommentierer nahelegen. Der „neueste“ Kommentar ist vom letzten Sommer.

  6. Das ist der tägliche Irrsinn in der Eisenbahnstr.. Ist seit Monaten so, aber kein Ende in Sicht, da staatlich gewollt und gefördert! So läuft es in einer bunten Gutmenschenrepublik, wo die Staatsmacht gegen das eigene Volk arbeitet und viele Blinde den ganzen Mist noch unterstützen, weil sie gut daran verdienen!!!

  7. #4 Dichter (26. Mai 2015 08:49)
    Oha, Leipzig ist bunt. Dabei gibt es doch in Sachsen kaum Ausländer. Also kein Grund zur Beunruhigung.

    Was Leipzig angeht, herrscht(e) dort eine Goldgräberstimmung, da Leipzig von unseren lieben Dauergästen noch nicht eingenommen und erschlossen war, was die Geschäftsfelder Drogen, Waffen, Frauen und Schmuddelgewerbe wie Import/Exportplunderläden, Taxifirmen oder Mikrogastronomie angeht.

  8. Ich schreibe es nicht gerne, aber die Zustände müssen noch viel schlimmer werden und je schneller desto besser. Nur so können bis zur nächsten Wahl 2017 möglichst viele erreicht werden.

  9. War letztens in Leipzig, die Stadt ist nur noch ein einziges Drecksloch. Das fängt schon mit den am Bahnhof herumgammelnden „Punks“an und hört in den Chaotenstadtteilen wie z.B. Connewitz auf. Der Herr „Stadtsprecher“ kennt entweder seine eigene Stadt nicht oder hat nicht alle Latten auf dem Zaun, ich plädiere für letzteres.

  10. #7 mderdon (26. Mai 2015 08:54)

    Das ist der tägliche Irrsinn in der Eisenbahnstr.. Ist seit Monaten so, aber kein Ende in Sicht, da staatlich gewollt und gefördert! So läuft es in einer bunten Gutmenschenrepublik, wo die Staatsmacht gegen das eigene Volk arbeitet und viele Blinde den ganzen Mist noch unterstützen, weil sie gut daran verdienen!!!

    … und viele Blinde den ganzen Mist weiterhin wählen, weil sie sich weigern, für IHR Land einzustehen.

  11. Das sind keine Massenschlägereien,sondern orientalische (rotdeutsch:Rocker) Diskusionsmeetings die das Sichern von Gebietsansprüchen und Einflussbereichen in Deutschland klären.

  12. #10 loewenherz24 (26. Mai 2015 08:59)

    Dem muß man LEIDER zustimmen.

    Anders geht es wohl nicht.

    Eine Form des Lernens ist die über die ERFAHRUNG.
    Sie ist sicher die schmerzlichste; aber auch sehr effektiv und nachhaltig; wie heißt es doch so schön:

    Durch Schaden wird man klug.

  13. „Die Menschen mit Ihrer vielfältigen Kultur und ihrer Herzlichkeit sind eine Bereicherung für uns alle“,
    gez. Maria Böhmer,
    diese Made frißt sich nach ihrer unheilvollen Regentschaft nun an den öffentlichen Freßtöpfen satt.

  14. Sind das welche von den Friedens- und Asylsuchenden™, die vor dem Unfrieden und vor Verfolgung™ in ihren Heimatländern zu uns geflüchtet™ sind?

  15. #11 Zwiedenk (26. Mai 2015 09:01)

    Es macht mich traurig, das zu hören; ich war vor ca. 17 Jahren in Leipzig. Damals haben mir der Bahnhof und die Innenstadt sehr gut gefallen.

  16. #3 Eurabier
    „Stadtsprecher Hasberg widerspricht. Die Gegend um die besagte Eisenbahnstraße sei kein Kriminalitätsschwerpunkt: “Nein, es ist kein Brennpunkt. Es ist aber ein Stadtteil mit einer besonderen Struktur – das ist klar, da muss man auch nicht drum herum reden. Wir haben eine besondere Sozialstruktur, eine besondere Bildungsstruktur, eine besondere Herkunftsstruktur – das unterscheidet sich schon vom Rest der Stadt.“
    ““““““““““““““““
    Also ein Ghetto, oder etwas vornehmer, eine Parallelgesellschaft.

  17. Das es wegen einem geklauten Handy und einer Anzeige bei der Polizei zu solchen Gewaltexzessen kommt zeigt mal wieder was für Leute man sich ins Land holt.
    Die einzig richtige Konsequenz: sofortige Abschiebung solcher Elemente um schlimmeren Vorzubeugen.

  18. #18 Marie-Belen (26. Mai 2015 09:13)

    Ja,der Absturz ist schon erbärmlich.Vor ein paar Jahren sah das noch besser aus, aber da lungerte auch nicht die „Bereicherung“ überall herum. Von wegen 0,001 %.

  19. Während man im Osten noch Ross und ReiterInnen benennt, obwohl diese nichts mit sich zu tun haben, ist man tief im Westen etwas nebulöser:

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/essener-fussballclubs-stemmen-sich-gegen-gewalt-id10710120.html

    Essener Fußballclubs stemmen sich gegen Gewalt

    25.05.2015 | 19:08 Uhr

    Alle Vereine unterzeichnen eine Resolution. Zudem sollen sie zusammen mit der Stadt künftig parrallel das Hausrecht ausüben und Verbote aussprechen können.

    Sie wollen nicht „foul“ spielen, sie wollen keine Gewalt im Sport – das hat der Essener Sportbund jetzt Schwarz auf Weiß: Sämtliche Essener Kicker-Clubs haben jene Selbstverpflichtung unterzeichnet, mit der der Espo ein Zeichen setzen wollte gegen den spürbaren Trend zu körperlichen wie verbalen Entgleisungen. Eine Resolution gegen die Rohheit – anders wusste man sich einfach nicht mehr zu helfen.

  20. ot

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylbewerber-lange-wartezeiten-verhindern-arbeitssuche-a-1035493.html

    Bis zu 18 Monate müssen manche Asylbewerber auf die Anerkennung ihres Antrags in Deutschland warten. In dieser Zeit bleibt ihnen der Zugang zum Jobmarkt laut einer Studie praktisch verwehrt – weil Arbeitgeber das Risiko scheuen.
    Die lange Ungewissheit beim Asylverfahren verhindert die schnelle Eingliederung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt.

    Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung. Zwar habe die Bundesregierung die Residenzpflicht und das Arbeitsverbot für Asylbewerber auf drei Monate verkürzt. Während der Wartezeit auf die Bewilligung aber bleibe der Weg in den Job versperrt, Arbeitgebern sei die Unsicherheit zu hoch.

    Bsp.

    Fahrradfachkräfte:

    http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Stadt-Peine/Tuerkische-Frauen-lernten-Fahrradfahren

    Mit den Kindern am Wochenende eine Radtour machen, den Einkauf schnell mit dem Fahrrad erledigen – was für die meisten Peiner ganz normal klingt, ist für viele Migrantinnen ein großer Wunsch.

    …………………………………..

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/homo-ehe-verfechter-der-ehe-ziehen-sich-zurueck-13611305.html

    Geht es nach dem sogenannten Gender-Mainstreaming, also nach der offiziellen Richtschnur von Universitäten, Ministerien und wohl bald der Schulen, ist auch das, die Berufung auf die Natur, schon ein Zeichen latenter Homophobie. Der Akt der „Befreiung“ liegt dann darin, das allzu menschlich Ungleiche im Namen von Gerechtigkeit und Toleranz einfach für gleich zu erklären.<<

    Have a nice day.

  21. “Wobei man sich gegenseitig mit verschiedenen Stichwaffen, zum Beispiel Messern, aber auch Zaunlatten, die zum Teil noch Nägel aufwiesen, mit Stöcken und auch mit Steinen, die man aus dem Fußweg herausgerissen hatte, beworfen hat und aufeinander losgegangen ist.”

    Was für ein Rassist, spricht er der bunten Völkerschaft doch glatt die Intelligenz und die nötige Motorik ab, die Nägel zur Steigerung der Effektivität in die Latten einzuschlagen.

    Und wie war das gleich nochmal? „Wir“ sind schuld, wenn die sich in ihren Heimatländern gegenseitig abmetzeln, weil „wir“ ihnen Waffen verkaufen?

    Tststs, und da soll es ganz pöhse Rechtspopulisten geben, die da behaupten, die Drittweltler würden sich ohne „unsere“ Waffen mit Steinen, Stöcken, Händen, Füssen und Zähnen gegenseitig abschlachten, wenn „wir“ ihnen keine Selbstverteidigungs- und Jagdwerkzeuge – vulgo: Waffen – verkaufen würden und es gibt noch pöhsere Drittweltler, die diese Aussagen auch noch bestätigen.

    Ach Gottchen, wie rassistisch™ die gar garstige Realität zu unseren Gutmenschen, Sozialromantikern und anderen Traumtänzern doch ist.

  22. Und ich dachte, im Osten gibt es keine Ausländer……
    Und Legida demonstriert nur gegen ein Phantom.

  23. #22 Eurabier (26. Mai 2015 09:20)

    Das dürfte dann in etwa so ausgehen wie die Unterzeichnung der Menschenrechtscharta auf der einen und der Abfassung der Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt auf der anderen Seite der zivilisatorischen Bruchkante.

  24. Mehr Ditib = weniger Radikalisierung!

    http://www.derwesten.de/staedte/castrop-rauxel/castrop-rauxeler-sollen-fuer-is-gekaempft-haben-id10711973.html

    Zwei Brüder aus Castrop-Rauxel sollen bei Anschlägen im Irak Dutzende Menschen getötet haben. Sie waren erst vor Kurzem zum Islam konvertiert.

    Die Gemeinde, in der der Zwilling das muslimische Glaubensbekenntnis abgelegt hat, gehört zur Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB). Eine Stellungnahme hat die Gemeinde für Dienstag angekündigt worden. Unklar blieb am Montag auch, ob die Brüder vor ihrer Ausreise vom Staatsschutz überwacht worden sind.

  25. Als Knüller dieser Geschichte empfinde ich die Zuammenrottung der gerade unterlegenen syrischen Großsippe vor der Polizei und die Forderung, ihnen sichere Wohnungen in einer anderen Gegend zu beschaffen. Was natürlich dienstbeflissen in zusammenarbeit mit – wem sonst – der Dhimmi-Kirche erfüllt wurde.

    Schmeißt diese mörderischen Barbaren endlich raus!

    http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Nach-Gewaltausbruch-Syrische-Familie-sucht-Schutz-bei-der-Polizei-in-Leipzig

    Vor fast genau einem Jahr, im Juni 2014, ging es zwischen den Syren und Irakern in der Eisenbahnstraße genau andersrum rund: Da hatten die jetzt rumflennende Syrersippe die Oberhand:

    Durch die Tür prügelten ca. 20 Syrer auf die Iraker ein. Die wehrten sich. Scheiben gingen zu Bruch. Mit Zaunlatten und Messern gingen die Araber aufeinander los. Auch heraus gerissene Pflastersteine flogen. (…) „Eine Irakerin (22) schwebte kurzzeitig sogar in Lebensgefahr.“

    http://www.bild.de/regional/leipzig/koerperverletzung/messerstecherei-an-der-eisenbahnstrasse-36500234.bild.html

  26. #25 nicht die mama (26. Mai 2015 09:28)

    Ich denke auch, solange die ungläubigen Essener Vereine nicht provozieren oder gar gewinnen, solange wird Essen zum Rasen des Friedens gehören…..

  27. #18 Marie-Belen (26. Mai 2015 09:13)
    #11 Zwiedenk (26. Mai 2015 09:01)

    Es macht mich traurig, das zu hören; ich war vor ca. 17 Jahren in Leipzig. Damals haben mir der Bahnhof und die Innenstadt sehr gut gefallen.

    —————–

    In Stadtteilen wo Moslems besonders stark vertreten sind ist der Verfall vorprogrammiert, man muss sich nur deren Heimatländer anschauen, alles verranzt, heruntergekommen und vermüllt, warum sollte es hier dann anders sein.

  28. @ #24 RDX
    Genau! Deshalb forcieren unsere die Volksvertreter auch die Einbürgerung dieser Horden. Dann sind sie Deutsche und die Ausländerkriminalität sinkt automatisch, d.h. Deutsche sind genauso gewalttätig wie ihre Lieblinge.
    QED!

  29. „Die Frauen haben geschrien, Jungs lagen blutüberströmt am Boden“

    In einer Seitenstraße spreche ich einen kräftigen, jungen Mann an. Er ist Iraker und habe schon seit Tagen bemerkt, dass es zwischen seinen Landsleuten und den Syrern brodelt. Sonntagabend war er auch dabei: „Das war ein Straßenkrieg wie in Syrien. Ich habe es live gesehen: Die Frauen haben geschrien. Die Jungs lagen auf dem Boden, der Kopf blutüberströmt. Das war nicht normal. Ich bin schnell zu einem deutschen Freund gegangen, weil ich weiß, dort ist es ruhiger. Wenn ich draußen geblieben wäre und mir das weiter angeguckt hätte, hätte ich erstens einen Schock bekommen wie im Krieg damals. Und zweitens: Ich bin ja Iraker. Und wenn du zufällig dort dumm gestanden hättest, hättest du als Iraker auch ein Messer bekommen.“ Die Polizei solle öfter die Leute im Kiez durchsuchen, sagt er weiter. Vor allem jene mit „den dicken Autos vor ihren Läden“. Sie alle hätten Waffen dabei. Für ihn sind vor allem die Syrer schuld. Die kämen direkt aus den Kriegsgebieten und seien „sehr angespannt“.

    http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/reportage-eisenbahnstrasse100_zc-20d3192e_zs-423b0bc6.html

  30. Zum glück haben wir hier so eine derartige Kulturbereicherung… wäre ganz schön langweilig ohne diese Kultur-Bereicherer, und ich hätte nichts zu lesen während der Arbeit 😛

  31. Schlägereien unter Islamisten in Deutschland sind ja nun wirklich die totale Ausnahme!
    „hüstel, hüstel“

  32. #30 NineEleven (26. Mai 2015 09:34)
    @ #24 RDX
    Genau! Deshalb forcieren unsere die Volksvertreter auch die Einbürgerung dieser Horden. Dann sind sie Deutsche und die Ausländerkriminalität sinkt automatisch, d.h. Deutsche sind genauso gewalttätig wie ihre Lieblinge.
    QED!

    —————

    Das ist wahrscheinlich auch die Wunschvorstellung unserer Politiker, alle einbürgern und es gibt keine Ausländerkriminalität mehr.

  33. Die Stadt lobt den Kiez – hält sich aber fern

    Ich treffe auf Anke Kästner. Ihr Verein betreibt in einer Nebenstraße einen Bürgertreff. Ihr Alltag an der Eisenbahnstraße sei schön, abwechslungsreich und bunt. Sie erfährt – wie die meisten – erst aus den Medien von solchen Übergriffen.

    Wie blöd und blind muss man sein.

  34. #1 Marie-Belen

    Leipzig:
    VÖLKERSCHLACHT einmal anders!

    Sehr gut! 🙂
    Warum mischen wir uns da immer ein?
    Laß sie sich doch kloppen.
    Und wird es zu dolle – rauf auf den LKW und vor den Stadttoren auskippen.

    #11 Zwiedenk

    War letztens in Leipzig, die Stadt ist nur noch ein einziges Drecksloch.

    „Mein Leipzig lob’ ich mir!
    Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“
    So schnell kann es gehen – keine schleichenden Veränderungen. Es geht überall rasant bergab.
    Man sollte auch nicht von „Parallelgesellschaften“ sprechen, es sind „Gegengesellschaften“.
    Wobei der Ausdruck „Gesellschaft“ auch fehl am Platze ist.

  35. @11 Zwiedenk!

    Als Leipziger kann ich deinen Eindruck total bestätigen!

    Die Eisenbahnstrasse ist „Klein Istanbul“ und sollte
    besser umfahren werden!

    Aber es gibt auch noch schönere Ecken, leider sieht man den Menschen ihre grünrot – Gesinnung schon von weitem an!

    Leipzig speziell ist ein links eingerichtetes Bollwerk mit sichtbaren Folgen wenn es jemand wagt aufzubegehren, siehe nur LEGIDA !

    Ich habe nicht das Gefühl das man hier wieder gemäßigte Verhältnisse herstellen kann!
    Man fühlt sich als Neu Bürger ohnehin schon fremd in dieser DDR Atmosphäre , weil man in jedem mit entsprechendem Alter der einem begegnet ein Stasi Informant vermutet !

    90% der Jugend scheint nicht nur so, sondern ist links faschistisch geschult, sogar uniformiert mit Lehrer auf der Jagd nach Nazis durch die ganze Stadt!

    Die Stadt ist in links faschistischen Händen des Ex Stasi Majors Polizeichef Merbitz und dem roten OB Jung!

    Hier ist nicht mehr zu helfen, denn diese Leipziger haben sich ihre DDR 2.0 wieder gewählt !

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/tag/bernd-merbitz/

  36. Ein Anwohner beklagt: „An und für sich sind wir langsam genervt über die vielen Straftaten, die hier zum Teil entstehen. Damit können wir uns absolut nicht zufrieden geben.“
    „Kein Zusammenhang zwischen Kriminalität und Nationalität“

    Stadtsprecher Hasberg widerspricht. Die Gegend um die besagte Eisenbahnstraße sei kein Kriminalitätsschwerpunkt: „Nein, es ist kein Brennpunkt. Es ist aber ein Stadtteil mit einer besonderen Struktur
    —————
    Neurotdeutsch:
    fremde Kriege auf deutschen Strassen
    =
    „Stadtteil mit besonderer Struktur“.
    http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/reaktionen-eisenbahnstrasse100_zc-20d3192e_zs-423b0bc6.html

  37. Ach… ich dachte, im Osten gibts keine Buntmenschen… egal.
    Auch im Westen nichts neues… habe Euch mal ein kleines Messer-Potpourri zusammengestellt.

    Gericht verhandelt nach Messerattacke in Frankfurter Kirche
    „Versuchten Totschlag legt die Staatsanwaltschaft einem 34 Jahre alten Ghanaer zur Last. Er soll seinem sechs Jahre jüngeren Opfer in bedingter Tötungsabsicht einen lebensbedrohenden Stich in dem Unterbauch versetzt haben, an dessen Folgen das Opfer noch heute leidet. Der Vorfall geschah in der als Flüchtlings-Asyl umgewidmeten Gutleutkirche in der Nähe des Hauptbahnhofs.“
    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Gericht-verhandelt-nach-Messerattacke-in-Frankfurter-Kirche;art675,1409952

    Messerattacke in Leer: Polizei veröffentlicht Phantombild
    „Die Polizei sucht nach einem der Männer, die am 8. April im Julianenpark einen 20-Jährigen mit einem Messer verletzt haben.“
    https://www.emderzeitung.de/ostfriesland/~/messerattacke-in-leer-polizei-veroeffentlicht-phantombild-207788/

    Landshut: Messerattacke im Aslybewerberheim, Somalierin muss in Psychatrie
    http://www.idowa.de/home/artikel/2015/05/18/messerattacke-im-aslybewerberheim-somalierin-19-muss-in-die-psychatrie.html

    Offenbacher nach Messerattacke schwer verletzt, Täter flüchtig
    http://www.op-online.de/offenbach/offenbach-32-jaehriger-nach-messerattacke-schwerverletzt-5041106.html

    HH: Blutrausch im Treppenhaus
    „Bei einem Streit rastet Bayram A. völlig aus und sticht wie von Sinnen mit einem Messer auf seine Frau Aynur A. ein. Die Mutter seines fünf Monate alten Babys überlebt schwer verletzt“
    http://www.mopo.de/polizei/messer-attacke-veddel–blutrausch-im-treppenhaus,7730198,30767134.html

    Wülfrath: Messerattacke in Asylbewerberheim, Algerier schwer verletzt
    http://www.express.de/duesseldorf/mordkommission-ermittelt-messerattacke-in-asylbewerberheim–algerier–21–schwer-verletzt-,2858,30779106.html

  38. #27 Babieca (26. Mai 2015 09:30)

    Vor fast genau einem Jahr, im Juni 2014, ging es zwischen den Syren und Irakern in der Eisenbahnstraße genau andersrum rund: Da hatten die jetzt rumflennende Syrersippe die Oberhand:

    Ach, darum der vermehrte Import: Damit im Zuge der sozialen Gerechtigkeit die Chancengleichheit bei den bunten Sippenkriegen hergestellt werden kann.

    Wo kämen wir denn hin, wenn aufgrund der ungleich-behandelnden Ansiedlungspolitik unserer Regierung eine Sippe in ihrer Schlagkraft benachteiligt werden würde…

    Raus!

    Und zwar raus mit diesen Syrern, Irakis und mit den, für diese und andere Episoden aus der Reihe „Die schrecklich netten Maizecks“ verantwortlichen Politfachnulpen.

  39. * Landfriedensbruch * – an diesen Paragraphen im Strafgeseztbuch sollten wir uns schon mal gewöhnen…

    Aber vielleicht sollten wir einfach ein wenig mehr Willkommenskultur ausüben.

  40. #31 Amalie …
    Für ihn sind vor allem die Syrer schuld. Die kämen direkt aus den Kriegsgebieten und seien“sehr angespannt”.

    Au fein, da haben wir ja eine neue Umschreibung.
    Messert demnächst wieder ein Jugendlicher herum, dann war er wohl sehr angespannt.
    Ist das hier ein Irrenhaus geworden.

  41. #3 Eurabier (26. Mai 2015 08:45)

    Stadtsprecher Hasberg widerspricht.(..) „Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Nationalität.”

    Hahahahaha! Lieber Herr Mein-Name-ist-Hase: In islamischen Ländern und den 57 „Nationalitäten“ = Staaten, die es zur Zeit im Ummagürtel gibt, ist das, was wir Kriminalität und Barbarei nennen – Mord und Totschlag, Raub, Blutrache, Clan- und Stammeskriege, Einbruch, Faustrecht/Recht des Stärkeren, Sippenhaft, die ganze unappetitliche Palette, übliches, „ehrsames“, gebilligtes und nicht kriminalisiertes Verhalten, das nach wie vor vom Wüstenräuber-Kodex eines gewissen Karawanenräubers und Massenmörders namens Mohammed geregelt wird.

    Deshalb sind die islamischen Staaten auch in so einem desolaten zivilisatorischen Zustand, egal, ob da gerade ein Diktator herrscht oder nicht. Da kann der Golfclub noch so viele Talmistädte auf Sand bauen, es ändert nix.

    OT Wegsehtips:

    Heute abend kommt auf Arte 20:15 Islamjubelpropaganda über den Oberscheich Zayed und seine Sippe, wie toll der das doch als „kluger und toleranter Beduine“ *Gröhl* mit den VAE hinbekommt.

    https://tv.de/sendung/unser-reichtum-sind-die-menschen/unser-reichtum-sind-die-menschen-scheich-zayed-und-die-golfstaaten,dmb_278755847/

    Zeitgleich läuft auf 3SAT – Überraschung – Islamkitsch über eine türkische Kopftuch- und Burkinielse. Film schon mal 2014 gesendet. Der Spargel fand ihn doof – aber nur, weil er „alle Klischees über Muslime“ bedient.

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/die-freischwimmerin-ard-film-um-tuerkin-mit-emily-cox-in-der-ard-a-972320.html

    ————————–

    Die neuen Smileys sind nach wie vor scheußlich.

  42. Nur ein Mißverständnis ! Diese Leute gibt es gar nicht in Sachsen – sagen Politik und Medien. Und Pegida ist deshalb überflüssig….
    😉

  43. …und wer zahlt Polizeieinsatz, Rettung, Krankenhaus, Langzeitflege???

    DER DEUTSCHE STEUERMICHEL!!!

    Oder gibt es jetzt im Schloß Schönblick ein Lazarett für Pseudo-Flüchtlinge und Abenteuer-Asylanten, finanziert aus Joachim König Gaucks Privatschatulle???

  44. Erst vor kurzem habe ich in den
    Öffentlich/Rechtlichen Medien einen
    Beitrag über die Eisenbahnstrasse
    gesehen. Da ging es auch um PEGIDA!
    Wie schön und friedlich doch alles
    wäre usw. Ich bin da groß geworden.
    Ich sage Euch, wenn das so weitergeht
    brauchen wir bald alle ein Knarre!

    Braucht das jemand? Ich denke NEIN!!!

    dsFw

  45. Stadtsprecher Hasberg widerspricht.“Nein, es ist kein Brennpunkt. Daraus aber zu schließen, dass es dadurch auch ein gesteigertes Kriminalitätsverhältnis gebe, da verwehren wir uns schon. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Nationalität.”

    Solange diese Typen für solche absolut realitätsfernen Aussagen nicht regelmäßig einen Shitstorm abkriegen, werden die ihre hemmungslose Lügerei nicht beenden.

    Derselbe Menschenschlag stellte sich noch im Herbst ’89 hin und schwadronierte vom Sieg des Sozialismus.

    Ansonsten muss ich Zweidenk leider Recht geben. Ich bin regelmäßig in Leipzig und so schöne Ecken es dort teilweise auch gibt – es ist m.E.
    die assigste Stadt in den neuen Bundesländern.

    Gefühlt noch schlimmer als Berlin. Fast egal wo man in Leipzig unterwegs ist, so viele gescheiterte Existenzen auf einem Haufen sieht man in Deutschland sonst selten. Von Bereicherern und Linksextremen (die mit Connewitz einen ganzen Stadtteil in Beschlag genommen haben) ganz zu schweigen.
    Man sieht dort im Grunde alles – bis auf die im Osten angeblich überall ihr Unwesen treibenden „Nazis“.

  46. #50 Schlagwort (26. Mai 2015 10:12)
    ja, ist mir jetzt auch aufgefallen.
    Auch wenn das ganze vor einem Jahr stattgefunden hat, so ist die neuerliche Aufbereitung durch PI ganz nützlich.
    Denn es zeigt noch mal den Hintergrund, vor dem sich in der Folgezeit Pegida entwickelt hat. Denn genau solche Vorfälle waren es ja.

  47. „“Bei Gewalttätigkeiten zwischen Menschen aus dem Irak und Syrien…““ (MDR)

    @ MDR

    So-so! Iraker und Syrer sind Menschen mit M, wie Muslime! Gingen Muslime auf Christn los, oder Muslimbrudeschafter gegen andere Muslime?

    Die linksvernebelte Journaille ist wohl nicht mehr willens, zu recherchieren. Falls sie es noch tut, verrät sie – politkorrekt – nichts.

  48. „An der Eisenbahnstraße ist es am Sonntagabend zur dritten Massenschlägerei innerhalb von drei Tagen gekommen.“ – u. es wird eine 4., 5. … Massenkeilerei geben.

    Die zunehmenden Straßenschlachten „zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten“ (mopo24) zeigen ein Bürgerkriegsszenarium, dass ebenso zunehmen wird wie Kopftuchtrullas, plärrende Orientalentrupps, halal-Fraß allenthalben, dreiste Forderungen von Islamlobbyisten, MultiKriminalität, Scharia-Ghettos, Invasorenheime, Moscheen samt Minaretten u. Plärrtürmen, sowie sonstige Zwangsbereicherungen, die den meisten Zeitgenossen offensichtlich noch immer nicht zum Halse heraushängen – siehe die schwindenen Teilnehmerzahlen auf den ~gidas.

    Der Einfachheit halber: Alle gewaltbedürftigen Landnehmer samt deren Förderer u. Anstifter in einem gefallenen, fremdländisch beherrschten Assi-Distrikt einmauern u. abwarten, bis sie sich kaputt geschlagen haben, die übrig gebliebene Sippe mit Arschtritt aus Buntland rauswerfen.

    Dresden: 2 sog. “Südländer” überfielen u. beraubten 52-Jährige schwerbehinderte Rollstuhlfahrerin.
    http://www.polizeibericht-dresden.de/bericht/15043-polizeibericht-dresden-rollstuhlfahrerin-ueberfallen

  49. Wir sollen Multi Kulti alternativlos aushalten, aber Syrer und Iraker – und wer auch immer noch – gehen munter aufeinander los.

    Sind die Deutsch-Deutschen da auch wieder schuld dran?

  50. „Latten, Steine und Messer“….

    Haben die denn immer noch keine Waffen, die „effektiver“ und vor allem endgültiger gegen andere Folkloregruppen eingesetzt werden können?

    Wenn man das immer währende „bunt“ und „Willkommenskultur“ von Pfarrern, Linken, Grünen und sonstigen Hirnlosen hört – man meint man wäre in einer anderen Dimension.

    Ich muss aber einem meiner Vorschreiber recht geben. Es muss schnell viel, viel schlimmer werden damit es bei der BTW (spätestens 2017) einen Rechtsruck gibt, der sich auch so nennen darf!

  51. #61 Made in Germany West (26. Mai 2015 10:37)

    Wir sollen Multi Kulti alternativlos aushalten, aber Syrer und Iraker – und wer auch immer noch – gehen munter aufeinander los.

    Sind die Deutsch-Deutschen da auch wieder schuld dran?

    ————-

    Regel Nr. 1: Die Deutsch-Deutschen sind an allem schuld.

    Regel Nr.2: Sollten die Deutsch-Deutschen mal nicht schuld sein, tritt automatisch Regel Nr.1 in Kraft.

  52. @43
    „Neurotdeutsch:
    fremde Kriege auf deutschen Strassen
    =
    “Stadtteil mit besonderer Struktur”.

    Oder auf neorotfranzösisch:
    „Zones urbaines sensibles“

    Schau mal eine Karte mit diesen Zonen an, und du wirst sehen, SICHER ist man nirgends mehr.

    Auch interessant und m.E. einen eigenen Artikel wert wäre dieses interessante Interview:

    http://www.derwesten.de/politik/in-problemvierteln-fuerchtet-sich-sogar-die-polizei-id4926287.html

    Ein Auszug:

    „Gibt es in Ballungsgebieten – wie im Ruhrgebiet – Stadtteile und Häuserblocks, die „No Go Areas“ sind, die also von der Polizei nicht mehr gesichert werden können?

    Witthaut: Jeder Polizeipräsident und jeder Innenminister wird das leugnen. Wir aber wissen natürlich, wo wir mit dem Streifenwagen hinfahren und wo schon beim ersten Mal nur noch mit den Mannschaftswagen. Der Grund ist, dass die Kolleginnen und Kollegen sich dort zu zweit nicht mehr sicher fühlen können und fürchten müssen, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Wir wissen, dass es diese Gegenden gibt. Schlimmer noch: In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles „unter sich“. Wir als Polizei erfahren nur in den schlimmsten Fällen etwas davon. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor.

    Ist das nur in Vierteln so, in denen Migranten die Mehrzahl der Bevölkerung darstellen?

    Witthaut: Betroffen sind hauptsächlich Milieus, in denen viele Migranten leben. Einsatzleiter müssen zum Beispiel manchmal entscheiden, ob sie Kolleginnen schicken. Frauen werden dort nicht als Autorität ernst genommen.

  53. #64 getupstandup (26. Mai 2015 10:45)

    “Gibt es in Ballungsgebieten – wie im Ruhrgebiet – Stadtteile und Häuserblocks, die „No Go Areas“ sind, die also von der Polizei nicht mehr gesichert werden können?

    Witthaut: Jeder Polizeipräsident und jeder Innenminister wird das leugnen.Wir aber wissen natürlich, wo wir mit dem Streifenwagen hinfahren und wo schon beim ersten Mal nur noch mit den Mannschaftswagen. Der Grund ist, dass die Kolleginnen und Kollegen sich dort zu zweit nicht mehr sicher fühlen können und fürchten müssen, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Wir wissen, dass es diese Gegenden gibt. Schlimmer noch: In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles „unter sich“. Wir als Polizei erfahren nur in den schlimmsten Fällen etwas davon. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor.

    Ist das nur in Vierteln so, in denen Migranten die Mehrzahl der Bevölkerung darstellen?

    Witthaut: Betroffen sind hauptsächlich Milieus, in denen viele Migranten leben. Einsatzleiter müssen zum Beispiel manchmal entscheiden, ob sie Kolleginnen schicken. Frauen werden dort nicht als Autorität ernst genommen.

    ———–

    NoGoAreas für Polizisten werden geleugnet, aber vermeintliche NoGoAreas für Ausländer während der WM 2006 wurden an die große Glocke gehängt.

    NO-GO-AREAS
    Brandenburg meiden

    Ex-Regierungssprecher Heye hat andersfarbige WM-Gäste vor Besuchen in bestimmten Gegenden Brandenburgs gewarnt.
    „Es gibt kleine und mittlere Städte in Brandenburg und anderswo, wo ich keinem, der eine andere Hautfarbe hat, raten würde, hinzugehen. Er würde sie möglicherweise lebend nicht mehr verlassen“

  54. Eine blutige Messerattacke, ausgerechnet in einer Frankfurter Kirche, die als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird, beschäftigt das Landgericht. Ein Mann aus Ghana muss sich verantworten.

    Auch am Tag vor dem 3. Juli 2014 drehte sich ein heftiger Streit um das Thema Lärm und Geräusche. Einer der Bewohner hatte die üble Angewohnheit, auch noch Prostituierte aus dem nahen Bahnhofsviertel mit in seine Behausung zu nehmen. Darüber mokierte sich lautstark der später Verletzte, so dass sich der nun Angeklagte einmischte. Man solle nicht so laut sein.

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Gericht-verhandelt-nach-Messerattacke-in-Frankfurter-Kirche;art675,1409952

    Nutten und Messerattacken im Kirchenasyl, in Deutschland ist wirklich nichts mehr heilig.

  55. #3 Eurabier (26. Mai 2015 08:45)

    „Nein, es ist kein Brennpunkt. Es ist aber ein Stadtteil mit einer besonderen Struktur … Wir haben eine besondere Sozialstruktur, eine besondere Bildungsstruktur, eine besondere Herkunftsstruktur…Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Nationalität.“ – Permanente Bambule, Ghettoisierung bzw. Gegengesellschaftsbildung, dazu gestiegene Gewaltkriminalität u. sonstige altbekannte Zwangsbereicherungen rund um die berüchtigte Leipziger Eisenbahnstraße, doch der Stadtsprecher besitzt die Chuzpe, das ganze derartig zu vernebeln u. damit die Leipziger zu belügen; für seine Aussage sei er für den diesjährigen Neusprech-Ehrenpreis nominiert. Aufgrund seiner unverschämten Unterstellung, Deutsche seien nicht minder kriminell als die importierten notorischen Problemklientele aus Zentral- u. Nord-Afrika, dem mittleren u. nahen Osten, gehört er in eine bereicherte Bleibe auf der Eisenbahnstraße einquartiert.

  56. Tja, der Bürger hat es so gewollt. Ich bin ratlos und frage mich, was sonst noch passieren muss, damit auch der letzte Einheimische aufwacht und diesem Krieg auf deutschen Straßen durch entsprechende Wahl ein Ende setzt. Geht zur Pegida, die Bewegung muss größer und größer werden und zwar so gewaltig, dass diese Nazi-Antifa-Spinner keine Chance mehr haben, ihre Islamisierung durchzusetzen. Und das Menschen aus Kriegsgebieten (Irak und Syrien) nicht integrierbar sind, ist doch wieder bewiesen. Die leben im Mittelalter und schnorren sich bei uns durch. Und wir Deppen gehen für diese Nichtsnutze arbeiten. Die scheren sich einen Dreck um unser GG – sieht man doch. Hauptsache, das Geld kommt regelmäßig. Kriegsgebiet ist Deutschland und wer sich so verhält, hat nach meiner Meinung umgehend Deutschland zu verlassen und die Rechnung für die angerichteten Schäden sind als Forderung an die Botschaften zu übergeben. Zahlen auch die nicht, Botschaft schließen.

  57. #65 johann (26. Mai 2015 10:49)
    60 S@ndman (26. Mai 2015 10:33)

    Da ist ja echt was los in der Eisenbahnstraße. Auch übers Wochenende wieder. Besonders aufschlußreich ist übrigens der Kommentarbereich, wo es um Löschung von Hinweisen zum Migrahi der Schläger geht:

    ————–

    Gelöschter Kommentar

    Fremdenfeindlichkeit wird von uns nicht geduldet. Dazu gehört auch, Straftaten im Osten Leipzigs (ohne Anhaltspunkte) pauschal Migranten anzulasten

    Das in den letzten Jahren oder Jahrzehnten Großfamilie Meier gegen Großfamilie Schulz mit Messern, herausgerissen Pflastersteinen und mit Nägeln bewehrten Dachlatten aufeinander eingeprügelt haben ist mir nicht bekannt.

    Es ist doch mittlerweile offensichtlich welcher Klientel man diese Straftaten zuordnen kann und muss.

  58. @ 64

    Witthaut: Betroffen sind hauptsächlich Milieus, in denen viele Migranten leben. Einsatzleiter müssen zum Beispiel manchmal entscheiden, ob sie Kolleginnen schicken. Frauen werden dort nicht als Autorität ernst genommen.

    Da hilft nur Kopftuch oder aber Burka, schon sehen „die Fachkräfte“ ihre Mama vor sich…Also Polizistinnen mit Burka schon ist das Problem gelöst!
    Ich vergaß es findet ja keine Islamiesirung statt

  59. Auch Sachsen – wo es bekanntlich keine Orientalen gibt/sarc: Straftäter und Chemnitzer Pfarrer Markus Lippold versteckt verlogene, illegale Syrer-Sippe (verschlagener Orientale, vier Kinder, Frau schon wieder schwanger), die im sicheren Bulgarien Asyl beantragt hat und deshalb dorthin abgeschoben werden sollte:

    http://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz/abschiebung-geplant-versteckt-dieser-pfarrer-die-fluechtlingsfamilie-41090190.bild.html

    Besonders Klasse: Vor ein paar Wochen hat Ulbig genau diese Betrugs-Syrer als „Vorzeigefamilie“ mit süßlich-gigantischer PR-Schau besucht:

    Die Sorge, dass der begleitende Tross von Kommunalpolitikern, Journalisten und Referenten keinen Platz findet, ist unbegründet. Stühle werden herbeigeholt, der Dresdner Politiker bekommt einen Sofaplatz, genauso wie Landrat Frank Vogel und Oberbürgermeister Marcel Schmidt. Der Gast zückt Polizeimaskottchen Poldi als Mitbringsel und punktet bei Bervian, Marvan und Jian, die sich in den einzigen Plüschsessel knautschen, während der dreijährige Paiman am Knie des Vatis hocken bleibt. Vorerst, denn für ein vom Medienpulk gewünschtes Familienfoto zwängt sich der 37-jährige Syrier mit auf die Couch. Kameras surren, Fotoapparate klicken, Handys blinkern.

    Und ohne Dolmetscher Khaled Swaid geht gar nichts, weil der Syrer nur arabisch spricht. Hier die ausgekochte Lügerei:

    Als der Krieg seine Heimatstadt erreicht habe, sei er mit der Familie geflüchtet, um Frau und Kinder in Sicherheit zu bringen. „Deutschland war immer unser Ziel.“ Eine Odyssee liegt hinter den sechs Syriern. Nach langen Fußmärschen hätten sie die grüne Grenze zur Türkei passiert, später die zu Bulgarien. Hier wurden sie von den Behörden vorläufig festgesetzt. „Eines Tages durften wir dann weiter.“ Nichts zu essen, kaum Wasser, die Strapazen seien verheerend gewesen.

    1001 Nacht…

    ww.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/STOLLBERG/Kriegsfluechtlinge-sind-dankbar-fuer-Geborgenheit-und-Hilfe-artikel9163919.php

  60. #72 Babieca (26. Mai 2015 12:22)

    … “Die Abschiebung nach Bulgarien scheiterte letztlich an der Fluggesellschaft, welche die völlig aufgelöste Familie nicht mitnehmen wollte … zurück in Stollberg, werden [sie] vom örtlichen Pfarrer Markus Lippold ohne Kirchenasyl geschützt – an geheimem Ort!”
    https://mopo24.de/nachrichten/abschiebung-fluechtlinge-ulbig-schneeberg-7245

    Ich behaupte mal, die „völlig aufgelöste Familie“ veranstaltete auf dem Flughafen ein typisch orientalisches Dramolett – Geschreie, Geschimpfe u. drohende Gewalteskalation inkl.

  61. #73 Henk Boil (26. Mai 2015 12:37)

    Das mit dem orientalischen Theater glaube ich sofort! Interessant übrigens: Von SFX nach SOF gibt es keine Direktflüge. Die Gesellschaften, die dort die Strecke mit ein oder zwei Stops bedienen, sind u.a. Bulgarian Air, Tarom und Aeroflot. Kann mir auch vorstellen (muß aber so sein), daß Bulgaren die nicht zurückhaben wollten (obwohl denen das Aufenthaltsrecht in Bulgarien ja schon bewilligt war).

  62. Und hier etwas aus dem MDR was man schon als Satire sehen könnte, aber nein die meinen das im ernst.

    http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/reaktionen-eisenbahnstrasse100_zc-20d3192e_zs-423b0bc6.html
    Reaktionen auf den Eisenbahnstraßen-Vorfall
    Andererseits ist das Leben dort besonders bunt, viele Menschen anderer Nationalitäten leben dort.

    Stadtsprecher Hasberg widerspricht. Die Gegend um die besagte Eisenbahnstraße sei kein Kriminalitätsschwerpunkt: „Nein, es ist kein Brennpunkt. Es ist aber ein Stadtteil mit einer besonderen Struktur

  63. In der WAZ würde man das „Rangeleien“ nennen, aber nur wenn es keine Deutschen sind.

  64. Heute morgen was im DLF über eine irakische Asylantenfamilie in Estland gehört. Die ist total unzufrieden, weil sie nur 2 Euro am Tag bekommen, zuzüglich Unterkunft, Verpflegung etc.. Die Unterkunft ist im übrigen in einem ehemaligen Ferienlager und einiges besser als für Rentner dort.
    Ach, und natürlich wollen sie weiter nach Deutschland….

  65. #78 Midsummer (26. Mai 2015 14:04)

    Das ist mal wieder eine „Studie“ der Bertelsmann-Stiftung (ihr endloses Trommelfeuer pro „Flüchtlinge“ verursacht seit Jahren Halbmond-Ausschlag und Würfelhusten), die heute hündisch und kritiklos quer durch den Blätterwald aufgeschlabbert wird:

    Gütersloh – Grundsätzlich dürfen Flüchtlinge nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten. Trotzdem finden nur wenige einen Job. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung erklärt jetzt, warum das so ist.

    https://mopo24.de/#!nachrichten/lange-asylverfahren-behindern-integration-7311

    Ich kann das Grauen aus Gütersloh nicht mehr lesen! Wer es sich trotzdem zum Zerpflücken antun will, findet den kompletten Seich aka „Studie“ (43 Seiten) hier:

    https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/28_Einwanderung_und_Vielfalt/Studie_IB_Die_Arbeitsintegration_von_Fluechtlingen_in_Deutschland_2015.pdf

    Die Pressemitteilung, also der Waschzettel/Köder für den Wurm – sowas gehörte früher nachrecherchiert oder in den Papierkorb – der Bertelsmänner hat die gesammelte Journaille (ohne Blick in die „Studie“) gerne übernommen:

    *https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/mai/arbeitsmarktintegration-von-fluechtlingen/

  66. Stadtsprecher Hasberg: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Nationalität.

    Sehr geehrter Herr Stadtsprecher Hasberg,

    mit Verlaub, sind Sie nur ungebildet oder ein begnadeter Lügner?

    Sollten Sie Bildungslücken bezüglich Ethologie haben, so kann ich Ihnen diese Werke empfehlen, damit Sie endlich wissen, von was Sie reden:

    Eibl-Eibesfeldt, I.: Liebe und Haß. Zur Naturgeschichte elementarer Verhaltensweisen. Piper, München
    Eibl-Eibesfeldt, I.: Krieg und Frieden aus der Sicht der Verhaltensforschung. Piper. München
    Eibl-Eibesfeldt, I.: Die Biologie des menschlichen Verhaltens. Grundriß der Humanethologie. Piper, München
    Eibl-Eibesfeldt: Der vorprogrammierte Mensch. Orion-Heimreiter

    Glaube Sie wirklich, dass die Menschen in Leipzig Ihre Lügen glauben, wenn die Realitäten um sie herum eine andere Sprache sprechen?

  67. Ihr Politiker, ihr Stadtväter, ihr Deppen vom Dienst. Eure scheiß Rechtfertigungen gehen mir mittlerweile voll auf den Sack. Ich gehe davon aus, das ihr alle eine gute Kinderstube hattet. Da ist es so, wenn sich jemand nicht benimmt, geht ab nach Hause. Warum macht ihr das nicht, oder seit ihr Hampelmänner ?
    Deutschland neu erfinden schafft ihr nicht. Ihr nicht !!!!!!!!!

  68. Man wundert sich warum PEGIDA im Osten so viele Anhänger hat. Vielleicht wollen die Menschen einfach in Ruhe leben. Sie wollen keinen Krieg auf der Straße zwischen Kurden und Türken oder Araberclans.

  69. Was Bertelsmann das ganze Jahr verzapft glaube ich sowieso nicht. Die rechnen sich das schön. So wie die Telekom:
    T-online Umfrage
    Überschrift:
    50 Prozent der Deutschen sind dafür, mehr Flüchtlinge aufzunehmen.
    Jeder zweite Deutsche ! Heißt es woanders.

    Gehören Sie dazu?
    Es haben 57811 Besucher abgestimmt.
    Ja 4,6 % 2548 Stimmen
    Nein. 94,8 % 54785 Stimmen
    Keine Meinung 0,6 % 378 Stimmen

    Die können auch kein Prozentrechnen da werden aus 4,6 % auf einmal 50 %. Toll ! Die verarschen sich doch selber.

  70. Die Hauptsschuld trägt der Deutsche Bundestag, weil er der Gesetzgeber ist! Bundestagsabgeordnte weigern sich kriminelle Ausländer und Scheinasylanten abzuschieben! Es fehlen die Gesetze die eine Abschiebung von Scheinasylanten und krimnellen Ausländern erzwingen! Kuschelrichter unterstützen potenzielle Mörder!

  71. #86 ArmesDeutschland (26. Mai 2015 17:13)
    Was Bertelsmann das ganze Jahr verzapft glaube ich sowieso nicht. Die rechnen sich das schön. So wie die Telekom:
    T-online Umfrage
    Überschrift:
    50 Prozent der Deutschen sind dafür, mehr Flüchtlinge aufzunehmen.
    Jeder zweite Deutsche ! Heißt es woanders.

    Gehören Sie dazu?
    Es haben 57811 Besucher abgestimmt.
    Ja 4,6 % 2548 Stimmen
    Nein. 94,8 % 54785 Stimmen
    Keine Meinung 0,6 % 378 Stimmen
    —————
    Und dabei haben die Lügenmedien bei den (?)57811 schon die Zahl vor der 5 wegretuschiert!
    Können die gut,wie bei den Wahlen.

  72. Verständnisfrage:
    Bericht über eine Massenschlägerei in der Leipziger Eisenbahnstraße auf mdr.de vom 26.05., etwas weiter unten: „zuletzt aktualisiert 23.06.2014“ ???
    Die Kommentare auf mdr.de zum Thema ebenfalls von 2014!
    Wurde hier ein alter Bericht aufgewärmt und ist dann auch bei PI als aktueller Beitrag durchgerutscht?

  73. Wer nahezu ungebremste, auch illelale Einwanderung zuläßt, diese sogar noch fördert und forciert, muß sich nicht darüber wundern, daß damit auch die Konflikte dieser Ethnien importiert und auf unseren Straßen ausgetragen werden. Leipzig ist da kein Einzelfall. Aber wie ein anderer Forenteilnehmer schon schrieb, bin auch ich der Meinung daß die Zustände noch viel schlimmer werden müssen, damit der deutsche Michel endlich aufwacht. Das richtige Kreuz auf dem nächsten Wahlschein und die Teilnahme an den PEGIDA-Demonstrationen wären daschon mal ein guter Anfang.
    NOCH IST DEUTSCHLAND NICHT VERLOREN, NOCH!

  74. #90 mischpacha (26. Mai 2015 18:05)

    Nein! Schauen Sie sich zum Beispiel die Youtube- Videos an, die Sache ist ganz aktuell: Eine Schlägerei am Freitag, eine am Montag 25.05.2015.

    Da in der Gegend um die Eisenbahnstraße aber STÄNDIG solche Vörfälle stattfinden, kann man schonmal durcheinanderkommen…

    Zahl aus dem Gedächtnis: In diesem Staddtteil Personen mit MiHi: 2011 – ca. 30%.

    Dazu muss man aber wissen:
    Viele der während DDR 1.0 Zeiten importierten Vietnamesen siedelten sich vor und nach dem Anschluss („Wiedervereinigung“) dort an, einfach weil die Mieten zum Teil extrem niedrig waren. Ebenso Wolga- / Russlanddeutsche und ähnliche sog. Spätaussiedler. Und als dritte Gruppe Asylanten/Einwanderer der Welle der 90er Jahre.
    Speziell die Vietnamesen hatten sicherlich ein großes Problem nach der Wende – kein SED-Genosse hat sich mehr für sie interessiert, eine Rückkehr nach Vietnam war für viele keine Option, u.a. weil schon jahrelang hier lebend.
    Also haben sich diese Mitbürger (!) aufgerafft und etwas „gemacht“ und geschaffen. Der typische Obst-und- Gemüsehändler ist eben hier der Vietnamese, nicht der Türke oder ähnliche Ethnien – noch.

    Natürlich haben sich in den Nachwendezeiten auch kriminelle Strukturen herausgebildet, doch einen gewissen Anteil Krimineller gibt es in JEDER Ethnie/Gesellschaft. Jedoch gibt es einige bedeutende Unterschiede:

    Die Vietnamesen (und insbesondere auch wie ich meine die Russlanddeutschen) haben andere Wertvorstellungen, Lebensweisen. Sie INTEGRIEREN sich. Sie sind freundlich, sie akzeptieren und bestenfalls verinnerlichen unsere heimische Kultur. Auch wenn sie sicherlich hier und da „Parallelgesellschaften“ aufbauen. Jedoch sind diese unauffällig, integriert eben, sprich sie gehen mir als Einheimischen nicht auf den S*ck.

    Und das gilt sogar für die Kriminellen!

    Natürlich flüchten (^^) diese Leute massiv aus dem Leipziger Osten/Eisenbahnstraße, wenn sie es sich leisten können, etwa Richtung Eutritzsch oder gar Gohlis. Denn sie fühlen sich bedroht von den Horden der Surensöhne & Co. welche mit Segnung des OBM Jung (Religionslehrer, SPD, ein U-Boot stammend aus Siegen/NRW) hier angesiedelt werden.

    Fazit: Dieser Staddteil wird sich zur „No-Go Area“ auch für Polizisten entwickeln, für normale Bürger ist er das bereits.

    Der Stadtteil Connewitz ist zu 100% in Hand der Antifa, gefördert von den üblichen Akteuren. Es wird langsam eng in Leipzig.

  75. dieses ganze Pack ausweisen!! es kann doch nicht sein, das wir uns diese Bande von schlägern ins Land holen.

    aber wer bunt wählt, bekommt bunt.

  76. #1 Marie-Belen

    Leipzig:

    VÖLKERSCHLACHT einmal anders!

    —–

    Klasse! Der erste Kommentar ist gleich der beste!

  77. Direkt dazu, nichtmal off-topic:
    Schlägerei in Frankfurter Discothek „Gibson“: Das Opfer ist tot, Täter gefasst.
    „Die Polizei bestätigte gestern, dass sich die drei Tatverdächtigen zum Boxclub „Osmanen Frankfurt“ gehören, die enge Kontakte zu den „Hells Angels“ der Türkei unterhalten.“
    Steht da so : dass sich die drei… kein Fehler von mir (für Korrekturleser ist bei der Lügenpresse kein Geld mehr da, wir können ja froh sein, dass ab und an wenigstens mal Ross und Reiter genannt werden: Osmanen Frankfurt, ja ja ja…)
    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Schlaegerei-im-Gibson-Das-Opfer-ist-tot-Taeter-gefasst;art675,1417658

  78. Habe heute in Leipzig auf dem Augustusplatz zwischen Oper und Gewandhaus auf einer Bank in der Abendsonne gesessen, um die letzte Zeit bis zur Abreise totzuschlagen, da ich nach 3 Tagen nicht mehr laufen konnte, und bin meinem neuen Zählhobby nachgegangen. Mit Blick auf ein altes Messehochhaus mit der Inschrift „omnia vincit labor“. ❗
    Es befinden sich dort mehrere Bänke und ein Springbrunnen, wo sich Leute hinsetzen. Auf der Nebenbank saßen 5 phänotypische Assilanten mit Smartphone, Zigaretten und Bierflaschen. Die Kronenkorken wurden nach rückwärts in die Bepflanzung statt in den nebenstehenden Papierkorb geschmissen. Eigentlich wollte ich was sagen, aber als dann „Amir“ vom Brunnen hinzugerufen wurde, waren es schon 6 und ich habe davon abgesehen, um nicht auf die Fresse zu kriegen. Dann habe ich gezählt: Es saßen dort rum: 9 Assilanten und 7 Biodeutsche. Innerhalb einer halben Stunde schlenderten 6 Kopftücher vorbei, 2 mit einem Mooselmann, nochmal 2 mit einem Mooselmann, 1 mit einem Mooselmann und Kinderwagen vorne dran und ein maximalpigmentiertes Kopftuch mit Kinderwagen und Negerbaby drin. „Fakten und Fiktionen“: In Sachsen gibt es doch angeblich gar keine solchen ? ❓
    Mitkommentator Ash, falls er hier mitliest, hatte mir eine kopftuchfreie Reise gewünscht.
    Von wegen.
    Einfüg nicht vorhander Kotzsmiley. :mrgreen:

    (Sag mir, wo die alten Smileys sind, wo sind sie gebliehieben?)

  79. Münster – Bunte Fachkräfte bereichern Innenstadt

    POL-MS: Dieb umarmt wartenden Fahrgast an der Haltestelle – Portemonnaie aus der Jacke gezogen
    (…)
    Mit dem Worten „Hello, You‘ re a cool man“ umarmte der Dieb den 48 jährigen Fahrgast und zog ihm dabei die Geldbörse aus der Jacke.(…)

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/3029852

    Besonders grotesk ist der „hilfreiche“ Hinweis der Polizei bei o. g. Meldung:

    „Die Polizei rät zu gesunden Misstrauen, wenn sich Unbekannte körperlich nähern.“

    Zwei Männer stritten sich am Sonntagmorgen um 5 Uhr vor einem Lokal an der Berliner Straße. Ein 32-Jähriger wollte die Auseinandersetzung schlichten und ging dazwischen. Die beiden Unbekannten beendeten plötzlich ihren Streit und schlossen laut Polizei mit dem 32-Jährigen „Frieden“. Beim Verabschieden gaben sie ihm mehrfach die Hand und umarmten ihn. Als er sich entfernte, rannten die Täter in Richtung Promenade und Achtermannstraße weg. Erst dann bemerkte der Geschädigte den Verlust seines Portemonnaies und eines Smartphones. Der erste Täter hat eine dunkle Hautfarbe, auf der linken Gesichtshälfte befindet sich eine auffällige Narbe. Der zweite Dieb trug einen Ohrring im rechten Ohr und sprach Deutsch mit Akzent. Er war ebenfalls dunkel gekleidet und trug eine schwarze Mütze. Hinweise nimmt die Polizei unter?27?50 entgegen.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/3031194

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