Islam-Invasion nach Deutschland

budapestAn diesem Wochenende sollen 8.000 „Flüchtlinge“ in München ankommen. Alleine am Samstag waren es bis 20:30 Uhr bereits 4.300. Die Prognose von 800.000 Invasoren bis Jahresende wird wohl sehr bald auf 1 Million aufgestockt werden. Auf den bisherigen Zahlen basierend, rechnet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung dieses Jahr mit Kosten von 10 Milliarden Euro für den Asyl-Wahnsinn. 80 % aller Eindringlinge, die jetzt schon als „Migranten“ bezeichnet werden und von denen die meisten laut Vizekanzler Gabriel bei uns bleiben sollen, sind Mohammedaner, wie es auch der Moslem-Ober-Zentralratler Mazyek bestätigte.

(Von Michael Stürzenberger)

Imam Idriz hat bereits einen „Helferkreis der Münchner Muslime (HMM)“ gegründet. Er berichtet auf seiner Facebookseite, dass es unter den Angekommenen bereits eine hohe Nachfrage nach Koranen, Kopftüchern und Gebetsteppichen gebe.

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Die Öffnung aller Schleusen durch diese verheerende Asyl- und Flüchtlingspolitik beschleunigt die Islamisierung Deutschlands hochgradig. Viele der jungen Moslem-Männer dürften bald nach Erlangung ihrer Seßhaftigkeit versuchen, mohammedanische Frauen ins Land zu holen, um anschließend kleine Kopftuchmädchen und Nachwuchs-Dschihadisten in die Welt zu setzen.

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Mittlerweile sollen mindestens 3.000 trainierte Dschihadisten aus Syrien und dem Irak auf dem Weg durch die Türkei sein, um dann durch Bulgarien und Ungarn weiter nach Westeuropa zu kommen. Der IS selbst behauptet, in den Flüchtlingsmassen bereits 3000 Allah-Krieger nach Europa eingeschleust zu haben.

Strategen der Al-Qaida planen, 2016 die „totale Konfrontation“ in Europa zu beginnen. Bisher haben sie ihre Jahrespläne seit 2000 exakt umgesetzt. In der letzten Phase werde die restliche nicht-moslemische Welt „angesichts der Kampfbereitschaft von anderthalb Milliarden Moslems klein beigeben“ und im Jahr 2020 ein weltweites Kalifat errichtet sein. Der Islam fordert zwingend die Weltherrschaft, und entsprechend zur Prozentzahl der Moslems in einem Land vollzieht sich der Weg zu dessen Eroberung.

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Die unheilvolle Ankündigung des algerischen moslemischen Staatspräsidenten Mohammed Boukharrouba in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung am 10. April 1974 bewahrheitet sich nun:

„Eines Tages werden Millionen Männer die südlichen Breitengrade verlassen, um sich in den nördlichen Breitengraden niederzulassen, und sie kommen nicht als Freunde hierher, denn sie ziehen aus, um zu kämpfen und zu siegen, und sie werden durch ihre Söhne siegen, die Gebärmütter unsrer Frauen werden uns den Sieg bringen.“

Deutschland wird mit Millionen Mohammedanern geflutet, deren weltanschauliche „Religions“-Ideologie das Rauben legitimiert:

„Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen sollt, und einstweilen hat Er euch dies gegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und daß Er euch leite auf den geraden Weg.“ (Sure 48, Vers 20)

Der Islam teilt die Welt in das „Haus des Islams“ (Dar al-Islam) ein, in dem bereits Moslems herrschen, und das „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb), in dem (noch) Andersläubige an der Macht sind. Mohammedaner betrachten diese Länder aber als ihr legitimes Erbe:

„Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.“ (Sure 33, Vers 27)

Moslems sollen auswandern, um Krieg zu führen:

„Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die ausgewandert sind und um Allahs willen Krieg geführt haben, dürfen auf die Barmherzigkeit Allahs hoffen.“ (Sure 2 Vers 218)

Unsere neuen Nachbarn sind durch den Koran auf Kampf programmiert:

„O die ihr glaubt, kämpft wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (Sure 9, Vers 123)

Uns „Ungläubige“ sollen sie als minderwertig ansehen:

“Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.” (Sure 8, Vers 55)

Freundschaften mit „Ungläubigen“ sind ausgeschlossen, daher werden sich die bereits bestehenden Parallelgesellschaften noch drastisch vergrößern:

„Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde, aber nicht mit euch. Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen. Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.“ (Sure 5, Vers 51)

Wenn sie uns töten, dann war es ihr Gott Allah, der durch ihre Hände gemordet hat:

„Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah.“ (Sure 8, Vers 17)

Wer sich gegen die Islamisierung wehren sollte, dem drohen grausame Strafen:

„Die Vergeltung für die, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits ist für sie eine gewaltige Pein bestimmt.“ (Sure 5 Vers 33)

Terror-Anschläge sind vorprogrammiert:

„Wir werden denen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen zur Strafe dafür, daß sie dem einen Allah andere Götter beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat.“ (Sure 3, Vers 151)

Die Errichtung eines islamischen Gottesstaates mit der Scharia als verpflichtendem Recht ist laut Befehlsbuch Koran zwingend vorgeschrieben:

„Ihr Gläubigen seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah. Wenn die Leute der Schrift ebenfalls glauben würden wie ihr, wäre es besser für sie. Es gibt zwar Gläubige unter ihnen. Aber die meisten von ihnen sind Frevler. (Sure 3, Vers 110)

Dazu passt die klare Aussage des früheren Großmuftis von Bosnien-Herzegowina, Mustafa Ceric:

„Die moslemische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet.“

Ceric sitzt jetzt auch im Kuratorium des Münchner Forums für den Islam von Imam Idriz. Jener ist mit seiner Islamsichen Gemeinde Penzberg Anfang des Jahres Mitglied im „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ geworden, wo die Islamische Gemeinschaft Deutschland (IGD) mit im Boot ist, die als Ableger der Muslimbrüder gilt. Deren Präsident und Strippenzieher ist Ibrahim El-Zayat, der Deutschland auch schon als Beute des Islams sieht:

“Dieses Land ist unser Land, es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der Islamischen Umma zur Verfügung zu stellen. Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.”

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Unser Land islamisiert sich in Windeseile, und die Politiker, die dieses an Landesverrat grenzende suizidäre Projekt unterstützen, wollen uns das auch noch als „Bereicherung“ verkaufen. Schlepperbanden verdienen sich bei diesem ganzen Wahnsinn eine goldene Nase: In Europa haben sich diese kriminellen Schleuser bisher rund 80 Milliarden Euro in die Taschen gesteckt. Und es wird noch viel mehr werden, denn durch die geradezu masochistisch propagierte Willkommenskultur werden sich zig Millionen zumeist junge männliche Glücksritter und Wirtschaftsnomaden auf den Weg machen.

Leider wird die Masse des Volkes erst dann aufwachen, wenn sie diese „Bereicherung“ in Form von Gewaltexzessen, Vergewaltigungen, Diebstahl, Terror-Anschlägen und Morden hautnah spüren wird. Vorher lasst sich der deutsche Michel gerne einlullen und in Sicherheit wiegen. Aber der Tag wird kommen, an dem sich der Wind dreht, und dann werden die Fähren und Züge wieder in die andere Richtung fahren..

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Interne Anweisung durch DB-Konzernleitung

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(Anonym zugesandt / KiN = Kundenbetreuer im Nahverkehr)

» Kontakt zum Deutsche Bahn-Chef: ruediger.grube@bahn.de




Bergisch Born: Türken überfallen Kurdendemo

imageAm Mittwoch startete ein Aufzug unter dem Motto „Status für Kurdistan – Freiheit für Öcalan“ mit rund 80 kurdischen Männern und Frauen gegen 9:50 Uhr am Willy-Brandt-Platz in Remscheid mit dem Etappenziel Hückeswagen. Gegen 13 Uhr kam es an der Straße Bergisch Born in Remscheid zu Übergriffen durch etwa 80 Türken.

Diese versammelten sich spontan mit mehreren Fahrzeugen in der Nähe der Balkantrasse und störten die Veranstaltung. Laut Polizeiangaben fuhren dabei einige Störer gezielt mit ihren Autos auf vereinzelte Versammlungsteilnehmer zu. In der Folge kam es zu Steinwürfen aus beiden Gruppierungen, auch gegen die eingesetzten Polizeikräfte. Eine Beamtin wurde durch einen Stein am Kopf getroffen.

Die Polizei setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein, um die randalierenden Kontrahenten voneinander zu trennen. Die stark befahrene Bundesstraße 51 musste in Bergisch Born für die Dauer der Auseinandersetzung komplett gesperrt werden. Daher kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Während sich die Demonstrationsgegner mit ihren Fahrzeugen fluchtartig entfernten, setzte sich der Aufzug auf der Balkantrasse wie geplant in Richtung Hückeswagen fort.

(Auszug aus einem Artikel der Rheinischen Post)


Kommentar: Hätten Deutsche eine Ausländerdemo überfallen, würden jetzt sämtliche BRD-Politer samt Lügenpresse hyperventilieren und flammende Reden gegen sonstwas halten. So bleibt es eine unaufgeregte Meldung im „bunten und vielfältigen“ Deutschland des Jahres 2015.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch nochmals an den auf deutschem Boden ausgetragenen türkischen Wahlkampf im Frühling dieses Jahres erinnern. Damals versammelten und demonstrierten zehntausende rechte und rechtsextreme Türken, ohne dass dies größer thematisiert worden wäre (PI berichtete hier).




Vera Lengsfeld: Politiker außer Rand und Band

Es war schon immer schwer erträglich, Ralf Stegner von der SPD zuhören zu müssen. Was der Mann heute Morgen im Deutschlandfunk von sich gegeben hat, war so verantwortungslos, dass man es noch näher bezeichnen würde, gäbe es noch Meinungsfreiheit in Deutschland. Weit entfernt zu erkennen, dass wir es weniger mit einer Flüchtlings- als mit einer Politikkrise zu tun haben, redete Stegner im Maschinengewehrtempo davon, dass wir noch viel mehr Zuwanderung brauchten, um die „entvölkerten Gebiete im Osten“ aufzufüllen.

In einer Situation, wo die Menschen, die bereits hier sind, oft tagelang anstehen müssen, um sich überhaupt registrieren zu können und so lange obdachlos sind, in einer Situation, wo ein SPD- Politiker öffentlich konstatiert, dass die Lageso Berlin praktisch kollabiert ist, in einer Situation, wo tausenden Menschen auf absehbare Zeit nur Zeltstädte angeboten werden können, nach noch mehr Zuwanderung zu schreien, ist so unverantwortlich, dass Stegner, gälten die traditionellen Kriterien noch, sofort seine Ämter und Mandate niederlegen müsste. Dieser Mann lässt alle Fähigkeiten vermissen, die ihn berechtigten, Verantwortung zu übernehmen. Wer öffentlich den Eindruck erweckt, mit 3 Milliarden vom Bund und einer Gesundheitskarte für alle Neuankömmlinge könnten die gegenwärtigen Probleme sofort gelöst werden, hat nichts begriffen. (Weiterlesen bei der Achse des Guten)




Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

asylansturmFassungslos verfolgen wir die Nachrichten. Immer mehr Migranten, immer mehr ­Tote. An den Aussengrenzen der EU stauen sich die Flüchtenden. Anfang Jahr begann die Weltwoche, intensiv und besorgt über die anschwellenden Migrantenströme aus dem Süden zu berichten. Die Zahlenprognosen von damals müssen laufend nach oben korrigiert werden. Noch im Frühling rechnete Deutschland mit einer Verdoppelung der Asylzahlen auf rund 500.000 Personen bis Ende Dezember. Inzwischen wurden die entsprechenden Werte auf 850.000 hoch­geschraubt, fast viermal mehr als letztes Jahr. Unter dem Druck der Völkerwanderung und der sie begleitenden, schriller werdenden ­politischen Korrektheit wird die europäische Rechtsordnung ausgehöhlt.

Die gesetzlich verankerte Unterscheidung zwischen echten Flüchtlingen nach Genfer Konvention und ­illegalen Wirtschaftsmigranten verfliesst. Wer auf die Gesetze hinweist, gilt als unanständig. Stillschweigend dehnen die Behörden den Asyl­begriff auf alle Ankommenden aus. Übers Recht erhebt sich tyrannisch die Moral… (Fortsetzung in der aktuellen WELTWOCHE!)




Ungarn: 10.000 auf dem Weg nach Deutschland

ungarn_deutschland2Seit letzter Nacht karren Busse die in Ungarn erst aus den Zügen geholten Illegalen Richtung Österreich. Einige Hundert waren aus dem Erstaufnahmelager in Röszke ausgebrochen. Weitere etwa 4.000 Menschen hatten sich über die Autobahn A1 auf den Weg Richtung Grenze gemacht. Sie wollten die rund 175 km zu Fuß absolvieren. Laut AFP überquerten die Illegalen ungehindert die Elisabet-Brücke über die Donau, ohne dass die Polizei eingriff. Siegessicher spreizten sie die Finger zum „Victory-Zeichen, viele hatten Wahlplakate von Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Händen oder um den Hals gehängt. Ist ein Hochglanzbild der deutschen Kanzlerin tatsächlich das Notwendigste, das vor Krieg und Verfolgung Flüchtende brauchen? Und woher haben diese Menschen die Plakate? Österreich ist aber nur eine Zwischenstation, fast 100 Prozent wollen weiter nach Deutschland.

(Von L.S.Gabriel)

Auf manchen Pappschildern steht „Angela Merkel help us“ und „We want to go to Germany“, sagen alle, die gefragt werden.

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Als sich die Tausenden Illegalen auf den Weg machten brach Hektik in Österreich und Deutschland aus. Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) gab noch in der Nacht bekannt:

Nach einem Gespräch mit Ungarns Premier Victor Orban – und abgestimmt mit der deutschen Regierungschefin Angela Merkel – sei festgelegt worden: „Aufgrund der Notlage an der ungarischen Grenze stimmen Österreich und Deutschland in diesem Fall einer Weiterreise der Flüchtlinge in ihre Länder zu.“ Im Übrigen „erwarten wir, dass Ungarn seinen europäischen Verpflichtungen, einschließlich der Verpflichtungen aus dem Dubliner Abkommen, nachkommt“.

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Ungarn begann dann die Eindringlinge in Bussen zur Grenze nach Nickelsdorf zu transportieren, von da ging es mit der Österreichischen Bundesbahn, die schon im Vorfeld uneingeschränkten Zugverkehr für die Illegalen zugesagt hatte, weiter nach Salzburg. Bis heute Mittag kamen bereits rund 6.500 Asylforderer in Österreich an. Zwischenzeitlich haben sich schon wieder Hunderte vom Budapester Ostbahnhof aus auf den Weg gemacht. Bis zum Ende des Tages erwartet das Innenministerium bis zu 10.000 Menschen. Wie der ungarische Regierungssprecher Zoltan Kovacs heute Vormittag in Hegyeshalom verlauten ließ, hat Ungarn den Shuttleservice zur Grenze nun wieder eingestellt.

Jene, die heute schon in Salzburg eintrafen werden nun via Bahn nach Deutschland transportiert. Von den Tausenden hatten gerade einmal zwei Personen in Österreich um Asyl angesucht, alle anderen wollen nach Deutschland, berichtet das ORF-Radio im Mittagsjournal. In München sollen nun am Hauptbahnhof Feldbetten aufgestellt werden. Was für ein Wahnsinn.

Das ungarische Parlament beschloss derweil, auf Antrag von Innenminister Sandor Pinter, in einer eiligen Anlassgesetzgebung illegalen Grenzübertritt ab 15. September nicht mehr nur als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat, mit bis zu 20 Jahren Haft zu ahnden. Es wurde auch die Einrichtung von Transitzonen an der Grenze zu Serbien für „Flüchtlinge“ beschlossen. Dort dürfen sich die Menschen bis zum Ende ihres Asylverfahrens dann aufhalten. Also gewissermaßen ein „Illegalenland“ im Niemandsland. Dort will man dann auch die Armee zum Grenzschutz einsetzen.

Unterdes ließ der tschechische Innenminister Milan Chovanec in Prag verlauten, Tschechien und die Slowakei hätten die Einrichtung eines Korridors für syrische Flüchtlinge zwischen Ungarn und Deutschland vorgeschlagen. Sie wollten einen Bahn-Korridor einrichten, der alle direkt nach Berlin bringt. Das würde vielen gefallen, denn dahin wollen sie ja ohnehin.

Dabei sind sehr viele der angeblichen Syrer mit gefälschten Pässen aus der Türkei unterwegs. Es sind zum Großteil Moslems aus Nordafrika oder dem Nahen Osten (PI berichtete).

Und nach Meinung von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat die Bundeshauptstadt „noch lange nicht“ den Punkt erreicht, an dem sie keine „Flüchtlinge“ mehr aufnehmen kann und hat noch genug Kapazitäten frei. „Wir wissen, dass wir den Berlinern viel zumuten. Aber ich glaube, es ist unsere Pflicht zu helfen“, erklärte Müller gönnerhaft.

Europa ist völlig überfordert, was seit langem absehbar war scheint nun ungebremst, chaotisch und ohne Chance auf Revidierung über die Bürger hereinzubrechen. Schon jetzt hat Deutschland kaum noch Quartierressourcen. Und wenn es kalt wird müssen auch die Zeltbewohner in feste Unterkünfte verbracht werden.

Hier wird laufend geltendes Recht gebrochen, die Regierenden stellen das auch noch als gute Tat und Verdienst dar und klopfen sich gegenseitig auf die Schultern. Bundesweit ist derzeit kein politischer Wille erkennbar den Ayslbetrugs-Irrsinn zu stoppen. Wenn es in dieser Gangart weitergeht, wird es keine Jahre mehr dauern, sondern schon in wenigen Monaten werden wir Deutschland nicht wiedererkennen. Zu verantworten haben das Deutschlands schuldkomplex beladene Gutmenschen und Deutschlandhasser. Viktor Orban hat recht, „es ist ein Deutsches Problem“, nirgends sonst in Europa gibt es eine derart irrsinnige, selbstzerstörerische Willkommensdiktatur.

Hier Videoberichte von Euronews zum Thema:

Newsticker:

» Die Presse
» Focus online




Aylan: Vater zur Beerdigung zurück nach Syrien

Das Bild des toten dreijährigen syrischen Jungen Aylan ging um die Welt. Es sollte uns mahnen, wir sollten uns schuldig fühlen und in Grund und Boden schämen. Der böse Westen insgesamt und wenn es nach den deutschen Selbsthassern geht, ganz besonders Deutschland. Dass es sich bei Abdullah Kurdi (Foto, re.)dem angeblichen „Kriegsflüchtling“ und Vater Aylans um einen Sozialkassentouristen handelt, der nur wegen neuer Zähne, die Türkei verließ, wo er seit einiger Zeit lebte und arbeitete, aber so eine Behandlung selber bezahlen hätte müssen, ist mittlerweile evident (PI berichtete). Seit gestern steht dieser Asylbetrüger aber auch stellvertretend für die ganze Dreistigkeit des derzeitigen Flüchtlingszinobers. Denn nun gingen auch Bilder um die Welt, die Abdullah Kurdi bei der Beerdigung seiner Familie in seiner Heimatstadt Kobane, in Syrien zeigen, von wo er angeblich verfolgt vor dem Krieg fliehen musste.

(Von L.S.Gabriel)

Mit einem völlig überzogenen Sicherheitsaufgebot, begleitet von einer hysterischen Pressemeute, fand am Freitag die Überführung der ertrunkenen Mutter und ihrer zwei Kinder nach Kobane statt.

Dort wurden Abdullah Kurdi und die drei Särge von einer, wie bei moslemischen Trauerfeiern üblich, sich theatralisch gebärdenden Menschenmenge empfangen. Auch türkische Politiker nahmen an der Trauerfeier teil.

Niemand will diesem Mann absprechen, dass er um seine Familie trauert, aber die Frage, warum er zur Beerdigung dahin zurückkehren kann, wovor unsere Asylgesetze ihn angeblich vor zwei Tagen noch hätten schützen müssen, muss dennoch gestellt werden.

Dann nutzte er, vermutlich von Medien im Mitleidsmodus angestachelt, das Flüchtlingstheater noch einmal kräftig für Propaganda, ganz im Sinne der Lügenpresse: „Ich hoffe, dass meine Geschichte die Menschen dazu bringt, den Flüchtlingen mehr zu helfen“, sagte der Mann, der bevor er seine Familie zwang in ein überfülltes, für so eine Fahrt untaugliches Boot zu steigen, genau wusste, dass weder Rehan Kurdi, seine Frau noch seine beiden Kinder schwimmen konnten. Vor Antritt der Reise soll Rehan ihrer Schwägerin in Ottawa am Telefon gesagt haben, sie möchte nicht gehen, denn sie könne nicht schwimmen und habe Angst vor der Überfahrt nach Griechenland.

Nun will er in Kobane bleiben, denn Syrien sei ohnehin viel schöner als Europa, sagt er. Plötzlich braucht er also kein Asyl?

Nein, wir müssen uns ob solcher Ereignisse nicht schuldig fühlen. Dafür sind wir nicht verantwortlich. Wofür wir aber Verantwortung tragen, ist die Zukunft unseres Landes und die unsrer Kinder und um derentwillen gilt es diesem großangelegten Asylbetrug, der Heuchelei, dem Schuldgefühldiktat und der Pro-Flüchtlings-Propaganda ein Ende zu setzen.




Bayern, wozu noch Dirndl und Lederhosen?

imageIn zwei Wochen ist Oktoberfest. Wer dann mit dem Zug nach München kommt, wird feststellen, dass der Hauptbahnhof jetzt zu Dunkeldeutschland gehört. Schwarze in allen Ecken. Und in einer Ecke sitzen die Asyltanten. Sie haben ein Plakat aufgestellt, wo zu lesen ist, dass zur Zeit etwa 250 Asylanten pro Tag eintrudeln. Die Zahl erscheint mir zu niedrig. Nachdem ich gestern im Vorbeigehen immer wieder kleinere Grüppchen von 20 bis 30 Asylanten sah, die von Polizei und DB-Security jeweils am Bahnsteig abgeholt wurden, stand ich abends nach 22 Uhr ein bißchen länger dort. Erst kam ein Zug aus Salzburg mit geschätzt 20 Flüchtlingen, dann…

… der nächste aus Budapest vom inzwischen in ganz Europa bekannten Keleti-Bahnhof, der laut unserer Presse doch total unmenschlich abgesperrt sein soll. Aus diesem Zug fischte die Polizei so um die 100 Asylanten, wobei ihr manche durch die Lappen gingen, denn alles geht „entspannt“ zu und wird immer wieder vom zusehenden Bahnhofspublikum gestört, befragt, gefilmt und fotografiert. Einer der freischaffenden Pressegeier filmte den ganzen Tag offenbar.

Ach ja, und dann kam noch ein Zug aus Verona, wo man auch 20 Hereinspazierer zum ganzen Pulk dazutat. Dann marschierten alle in die hintere Ecke, wo sie vielleicht registriert wurden, die wenigen Frauen fast alle mit Kopftuch. Also zusammen so um die 140 Leute innerhalb einer Stunde.

Soweit so gut, besonders ärgerlich ist aber, wenn man sieht, dass schon in 40 Meter Entfernung Schwärme der vorgestrigen oder fünf Tage alten Asylanten ihre Bierflaschen und Dosen leeren, schwatzen und lachen und die Eingänge belagern. Die Bahnhofsläden müssen ihre Ware bewachen, und gefühlt 95 Prozent des Publikums im Bahnhofsviertel sind sowieso Ausländer aller Art, einen deutschen Laut hört man dort nicht.

Warum registrieren wir noch? Griechen, Ungarn, Österreicher und Italiener lassen sowieso alle zu Mutti durch. Warum sich noch anstrengen? Die Völkerwanderung und Umvolkung ist beschlossen! Wozu brauchen Bayern noch Lederhosen und Dirndl? Verschleiert euch lieber.