Ende der Willkommensparty?

game overDas Jahr 2015 geht bald zu Ende und wir wollen die Ereignisse Revue passieren lassen. Wir erinnern uns. Vor einigen wenigen Monaten wurden die Menschen mit hippen „Refugees Welcome“-Plakaten, Aufklebern, T-Shirts, Fahnen und weiteren unnützen Utensilien regelrecht zugebombt. Das politische Establishment mit den bekannten Gutmenschen überschlug sich mit „Wir-müssen-helfen“-Statements. Jeder musste mit anpacken. Viele taten es bereitwillig und konnten es kaum abwarten, sich in die überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen zu begeben und den „armen, traumatisierten Flüchtlingen“ mit Kleidung, Fahrrädern, Nahrung und Alltagsgegenständen zu helfen.

(Von AlphaCentauri)

Jede noch so kleine „Hilfs“- und „Spendenaktion“ wurde von der Presse und der Prominenz beworben und bejubelt. Es wurden Interviews mit den „Kriegsflüchtlingen“ gemacht, um den Bürgern mit normalem Verstand zu zeigen, wie falsch sie doch mit ihrer Kritik und Skepsis liegen. In nahezu allen Nachrichten waren Bilder von Familien mit weinenden Kindern und Jugendlichen zu sehen. Die überwiegende Zahl der Männer wurde entweder kameratechnisch ausgeblendet oder einfach nicht gezeigt. Bilder von Männern in seeuntauglichen Gummibooten wurden den Menschen als „Kriegsflüchtlinge“ verkauft, die ihre Familien in den „Kriegsgebieten“ verloren hatten oder diese der großen Gefahr auf See nicht aussetzen wollten – um sie später auf sicheren Wegen nach Europa und vor allem Deutschland zu bringen.

Der „Refugees Welcome“-Kampfruf ging sogar so weit, dass Privatpersonen ihre Freizeit wegwarfen und die ankommenden Invasoren direkt an Bahnhöfen mit Kleidung und Essen und weit geöffneten Armen unterwürfig herzlich und oftmals singend empfingen. Schüler wurden genötigt, sich im Rahmen von „Flüchtlings“-Projekten zu engagieren, um auch ihren „Beitrag zu leisten“. Als Dank wurden Turnhallen sowie Schulen und Kindergärten beschlagnahmt, um die edlen Wilden menschenwürdig einzuquartieren. Von Luxushotels ganz zu schweigen…

Wer sich der Gehirnwäsche entgegensetzte, hatte es schwer, sehr schwer. Egal ob Privatperson, Politiker oder Prominenter – wer sich gegen den Willkommensrausch stellte, wurde medial geächtet und galt ohne jegliche Kritik sofort als „Nazi“, „Rechtspopulist“, „Neo-Nazi“ oder „Rassist“. Wer weiter ging und gegen die Errichtung von durch Volksvermögen finanzierte „Asylbewerberheime“ protestierte, zählte zum „Pack“, dem kein Millimeter Raum gegeben werden durfte.

In den Sommermonaten verhielten sich die Invasoren mehr oder minder friedlich und alles schien einfach wunderbar zu sein. Die ehrenamtlichen Helfer packten aufgrund der weiter zunehmenden „Flüchtlinge“ noch mehr an und fühlten sich einfach großartig, wenn sie nach der „Arbeit“ nachhause kamen und im Freundes- und Bekanntenkreis erzählen konnten, was sie doch großes geleistet hatten.

Das war das „Flüchtlings-Sommermärchen 2015“.

Die „Flüchtlings-Party“ geriet dann dank Mama Merkel – der Mutter aller Mohammed-Anbeter und Koranzombis – allerdings ins Stocken. Der Wahnsinn mündete in dem folgenschweren Satz von Mama Merkel „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen“.

Die Büchse der Pandora wurde geöffnet. In nahezu jedem Winkel egal welchen Dritte-Welt-Landes hatte sich die Botschaft verbreitet und der „Flüchtlings“-Zug kam sprichwörtlich ins Rollen.

Den Herrenmenschen wurde erzählt, dass sie im gelobten Land der Ungläubigen alles bekommen würden, was das Mohammedanerherz glücklich macht: Ein Haus, ein Auto, Geld – und eine Frau. Und eben mit diesen Vorstellungen machten und machen sich nach wie vor die Invasoren auf den Weg nach Schweden, Dänemark und vor allem Deutschland.

Ihren Höhepunkt fand die Hysterie als der kleine Aylan Kurdi sein Leben lassen musste. Anstatt den kleinen Körper vom Strand zu bringen, wurde sein Körper medienwirksam platziert, um gute Bilder für die Presse liefern zu können. Die Würde des kleinen Kindes war der geldgierigen und verlogenen Presse gänzlich egal. Ein Symbol musste her – und es wurde geliefert.

Und die „Flüchtlings“zahlen stiegen ruckartig exorbitant an und nehmen weiter zu. Die propagierte Zahl von ca. 800.000 „Flüchtlingen“ für das Jahr 2015 war nicht mehr zu halten. Verlässliche Zahlen gibt es nicht mehr. Man kann nur noch durch Zuhilfenahme von ausländischen Medienberichten grob schätzen, wie viele Illegale in besonderem Maße nach Schweden, Dänemark und nach Deutschland strömen.

Das ist die aktuelle Lage. Und diese Lage zeigt in letzter Zeit, dass die „Refugees Welcome“-Euphorie stark abnimmt. Es dringen immer mehr Illegale ein. Die händeringend gesuchten freiwilligen Helfer nehmen zahlentechnisch rapide ab. Die bekannten Aufkleber und Banner sind kaum noch zu finden. Willkommenstrupps an Bahnhöfen sind nicht mehr auszumachen, und die Anpeitscher und Gutmenschen aus den politischen Hippie-Lagern sind wie vom Boden verschluckt. Die Politik und Presse jedoch macht unbeirrt in kaum zu glaubender Diktaturmanier weiter. „Wir schaffen das“ quatschte Merkel ins Mikrofon.

Die einstige Euphorie ist verflogen. Es macht sich Katerstimmung breit. Der Unmut in der Bevölkerung nimmt zu und die genannten Willkommenstrupps haben kein gutes Bild mehr bei den Menschen. Nicht zuletzt aufgrund der stark angestiegenen Kriminalitätsrate und den Ausschreitungen in den „Flüchtlings“-Lagern. In den sozialen Netzwerken finden sich zunehmend Videos und Bilder von der knallharten Realität – und die Stimmung kippt. Langsam, aber sicher. Unterschiedliche Meinungsforschungsinstitute werfen fast gleiche Zahlen in den Raum, wonach 50 bis 60 Prozent der Menschen in Deutschland gegen die derzeitige Flutung mit Illegalen aus dem Orient sind. Noch deutlicher ist dies anhand von Kommentaren auf nahezu allen Online-Angeboten der Lügenjournallie festzustellen. Die Diskrepanz zwischen der linken Staatspropaganda und der Realität der Menschen ist mehr als deutlich. Und auch im zwischenmenschlichen Umfeld deckt sich die Meinung in keiner Weise mit dem, was die hiesigen „Qualitätsmedien“, die Politik und Wohlfahrtsverbände versuchen, den Menschen zu verkaufen.

Die Frage lautet also: Ist die Stimmung bereits gekippt? Sind „Flüchtlinge“ doch nicht mehr so willkommen? Wachen Teile der Bevölkerung langsam auf?

Oder: „Refugees Welcome“ – Game Over?