TV-Tipp: HAF mit Alexander Gauland über Lügenpresse und frisierte Polizeiberichte

hafHeute Abend beschäftigt sich Frank Plasberg ab 22:15 Uhr in der ARD mit der Kölner Silvesternacht, geschönten Polizeiberichten und – wie es in der Sendungsvorschau steht – „Verschwörungs-Theorien, mit denen sich Wutbürger zu Opfern stilisieren“. Und da wir ja jetzt von einer WDR-Mitarbeiterin selbst wissen, dass dieser Rotfunk im Sinne der Merkel-Flüchtlingspolitik berichtet, ist die Gangart der Quasselrunde wieder vorgegeben. Wirklich erfreulich daran ist nur, dass der stellvertretende Parteivorsitzende der AfD Alexander Gauland dazu eingeladen wurde. Die Abteilung Dummsprech wird an vorderster Front von Katrin Göring-Eckardt von den Grünen vertreten, sekundiert von der scharflinken Medien-Propagandistin Anja Reschke und dem völlig verstrahlten „Prinzen“-Sänger Sebastian Krumbiegel. Claus Strunz stellt in dieser Besetzung das Mittelfeld dar, wobei er sich wohl gegen die AfD aussprechen wird, so dass sich Gauland letzten Endes in einem Schlagabtausch gegen vier befinden dürfte. JETZT mit Video der Sendung!

Man darf davon ausgehen, dass Gauland klare Worte in Bezug auf Bundesinnenminister Thomas de Maizière finden wird, der den Pressestellen der Polizeipräsidien in Bezug auf die Veröffentlichung von Flüchtlings-Kriminalität eine „Empfehlung“ zur Vertuschung gab. Strunz könnte hier auch punkten, denn schließlich hat er auch die politisch korrekte Medienberichterstattung über Silvester und den absurden Armlängenabstand-Vorschlag von der Kölner Oberbürgermeisterin Reker mit einem Glanzauftritt im SAT 1 Frühstücksfernsehen am 6. Januar niedergemacht.

In den vergangenen zwei Wochen haben es alle öffentlich-rechtlichen TV-Talkshows mit unfassbaren Verrenkungen hinbekommen, den Islam von den Silvester-Vorfällen herauszuhalten. Hierzu hat Die Freiheit heute Mittag eine Pressemitteilung mit dem Titel „Vertuschungsarbeit zum Islam in öffentlich-rechtlichen TV-Talksendungen“ an die deutschen Journalisten geschickt:


Sehr geehrte Medienvertreter,

nach den ungeheuerlichen Vorgängen der Silvesternacht haben öffentlich-rechtliche Medien in mehr als einem Dutzend TV-Talksendungen ganze Arbeit geleistet, um die sexuellen Bedrängungen, Vergewaltigungen und Beraubungen, die von Moslems begangen wurden, nicht mit dem Islam in Verbindung zu bringen.

Kein einziger Islamkritiker wie der Ägypter Hamed Abdel-Samad oder die Pakistanerin Sabatina James wurde bisher eingeladen, um das inhaltslose Gefasel mit Fakten zu kontern. Die einzige, die sich ansatzweise kritisch äußerte, war Alice Schwarzer, die bei Maischberger aber auch politisch korrekt formulierte:

„Der politische Islam ist frauenfeindlich und gefährlich. Der Islam an sich ist aber nicht das Problem, er wird missbraucht.“

Dies ist falsch: Im Islam war von Anfang an keine Trennung von Staat und Religion vorgesehen und so ist er politische Weltanschauung, Gesetzgebung und Religion in einem.

Sowohl das Berauben von Nicht-Moslems als auch die Versklavung, sexuelle Bedrängung und sogar Vergewaltigung von „ungläubigen“ Frauen ist durch den Islam legitimiert. Vom kompromisslosen Kampf bis zur Erringung der alleinigen Macht, der brutale Gewaltanwendung bis hin zur Tötung der Andersgläubigen fordert, ganz zu schweigen.

Wenn der Bevölkerung weiter tatsachenwidrig weisgemacht werden soll, dass all dies „nichts mit dem Islam zu tun“ habe, wird sie bewusst getäuscht und über die ungeheure Gefahr im Unklaren gelassen, in der sie sich durch die massenhafte Einwanderung von Moslems befindet.

Die Medien müssen unverzüglich ihre Vertuschungs- und Verschleierungsarbeit beenden und zur sachlichen Information über den Islam beitragen. Sie sind ihren Gebührenzahlern gegenüber verpflichtet, eine objektive Berichterstattung zu liefern. Daher sollten nun unverzüglich fachlich kompetente Islam-Aufklärer in diese Talksendungen eingeladen werden.

Immerhin ist heute Abend der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland bei „Hart aber Fair“ eingeladen, der sich mit Sicherheit kritisch über die „Empfehlung“ äußern wird, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière den Pressestellen der Polizeipräsidien in Bezug auf die Veröffentlichung von Flüchtlings-Kriminalität gegeben hat.

Ähnliche „Ratschläge“ wird es wohl auch für die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender in Bezug auf den Islam geben, anders ist das unheimliche Schweigekartell nicht zu erklären.

Die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT hat mit ihren Pressemitteilungen schon oft die Fakten zum Islam versendet. Dies wird auch in Zukunft geschehen, denn es ist existentiell wichtig, dass Journalisten faktisch über den Islam Bescheid wissen und dies dann auch hoffentlich irgendwann kommunizieren. In dieser Koran-Analyse, die auch schon Altkanzler Helmut Schmidt dankend las, kann man sich umfassend informieren.

Wichtig: Diese Aufklärungsarbeit richtet sich nicht gegen Menschen. Jeder wirklich modern eingestellte Moslem ist herzlich dazu eingeladen, bei dieser Aufklärungsarbeit mitzuwirken. Ziel muss sein, die verfassungsfeindlichen und gefährlichen Inhalte des Islams zu neutralisieren, sonst bewegen wir uns mit Volldampf in bürgerkriegsähnliche Zustände.

Mit äußerst besorgten Grüßen,

Ferdinand Gerlach
Pressesprecher DIE FREIHEIT
Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie

Hier ein Video der Sendung:


Ring frei heute Abend von 22:15 bis 23:30 Uhr. Es dürfte eine unterhaltsame Sendung werden, wenn die linksverdrehten Reschke und Göring-Eckhardt von Gauland und Strunz eine gehörige Portion Realitätssinn um ihre ideologisch verstellten Ohren gehauen bekommen.

Während der Sendung nimmt die HAF-„Zuschaueranwältin“ Brigitte Büscher Ihre Fragen und Meinungen auf:

Tel: 0800/5678-678
Fax: 0800/5678-679
E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de

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Morddrohung: Antifa „beerdigt“ AfD-Politiker

afd1Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis es den ersten Toten aus den Reihen der AfD zu beklagen gibt. Beispielhaft dafür steht die zu beobachtende Eskalation der Gewalt gegen den AfD-Politiker und Vorsitzenden der „Junge Alternative Hochschulgruppen“ und JA Bezirksvorsitzenden Lars Steinke aus Göttingen in Niedersachsen. Während sich noch Ende vergangenen Jahres das Heer der Lückenpresse über den „Galgenmann“ bei Pegida echauffierte, schaffen es konkrete Morddrohungen und Anschläge von Links, wenn überhaupt, nur in die Lokalspalten regionaler Publikationen. So auch im Fall des jungen AfD-Politikers Lars Steinke, der seit Monaten dem Terror von Links standhaft die Stirn bietet. Über mit frischer Erde errichteten Gräbern, ausstaffiert mit Kreuz und Grablichtern, hält die Antifa, feige hinter Bannern das Gesicht versteckend, ihre unmissverständliche Morddrohung hoch: „Ein Grablicht für Steinke“.

Auch der Eingang zum Wohn- und Verbindungshaus wurde von den Linksterroristen der Antifa mit großen Bügelschlössern blockiert.

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Mit einem Seitenschneider wurden diese von der Polizei wieder entfernt, die kurze Zeit später noch eine Sitzblocke räumen und Steinke geschützt durch ein Polizei-Spalier den Weg zu seinem Taxi sichern musste, damit dieser zu zwei an diesem Nachmittag geplanten Veranstaltungen gelangen konnte.

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Es war nicht der erste „Feindkontakt“, als vergangen Sonntag, 17. Januar vor dem Haus des AfD-Mannes, die Antifa aufmarschierte und Steinke, im Beisein von Presse und Staatsmacht, mit Mord drohte. Das Gebäude des Verbindungshauses der Hannovera war schon häufiger und auch erst im vergangenen Dezember von der Antifa mit Farbe, Pflastersteinen und Sprengkörpern attackiert worden.

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Dem voraus gingen seit Monaten immer wieder körperliche Attacken gegen Steinke und andere Burschenschaftler. Mindestens 14 körperliche Übergriffe und 26 Sachbeschädigungen an Verbindungshäusern wurden in den letzten zwei Jahren in Göppingen offiziell bekannt.

Einen Sonntag zuvor, am 10. Januar um 14.40 Uhr, kam es zu einem weiteren Überfall auf den Politiker. In der Herzberger Landstraße auf Höhe der Stadthalle in Göttingen, zerstörten Linksradikale am helllichten Tage mit Steinen und Baseballschlägern das Auto von Lars Steinke.

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Bereits am 14. Dezember 2015 schrieb die Junge Alternative, Bezirksverband Braunschweig:

Auf das Grundstück des Wohnhauses von Lars Steinke wurden ebenfalls Sprengkörper geworfen und ein Fenster des Hauses mit Pflastersteinen eingeworfen.

Steinke zeigt sich besorgt: „Wie ich es bereits vorausgesagt habe, nimmt die Radikalität der Täter zu. Zuerst kam es nur zu einer Beschmierung des Hauses, jetzt wird ein Fenster eingeschmissen und was als nächstes kommen wird, das kann sich jeder wohl selber ausmalen.“

Er sollte Recht behalten, wie die jüngsten Ereignisse zeigen…

Fazit: Statt wie von der SPD angekündigt, den Kampf gegen „Rechts“ mit 100 Millionen zu verdoppeln, sollten die Steuermittel in einen offensichtlich notwendigen Kampf gegen Links investiert werden.

Als eine der ersten Maßnahmen muss in diesem Zuge die Antifa als terroristische Vereinigung verboten werden, da diese Terror und alle erdenklichen Mittel zur Einschüchterung Andersdenkender propagiert und anwendet, wie auch erst kürzlich auf dem Dreikönigstreffen der AfD in Stuttgart zu beobachten war (PI berichtete).




Video: PEGIDA-Dresden mit Gavin Boby

Heute Abend freuen wir uns auf den Briten Gavin Boby, auch „Mosquebuster“ genannt, als Redner bei PEGIDA in Dresden. Der Rechtsanwalt ist Gründer der Law and Freedom Foundation und hat es sich zur Aufgabe gemacht gegen geplante Moscheen vor Gericht zu ziehen, was er auch sehr erfolgreich betreibt. Von 40 Anträgen wurden so 30 Moscheen verhindert. Heute Abend wird er uns anhand der UN-Völkermordkonvention darlegen, dass die islamische Doktrin, genau diesem Text nach, einem Völkermord entspricht. Aber auch darüber hinaus bietet die vergangene Woche wieder genug Asyl- Islam- und Regime-Irrsinn, um abendfüllend darüber Reden halten zu können. Jeder, der es schafft sollte sich zum Neumarkt in Dresden aufmachen. Für alle anderen gibt es in gewohnter Weise hier den Livestream und bei Epochtimes einen Liveticker. Teil zwei der Videoaufnahme:




WDR-Journalistin: „Zum Lügen angewiesen“

claudia_ZimmermannWas klar denkende und die Situation im Land reflektierende Menschen schon lange wissen hat nun eine Journalistin des WDR zugegeben. Der WDR belügt bewusst und auf Regimeanweisung sein Publikum. Die in Limburg lebenden WDR-Journalistin Claudia Zimmermann (Foto) erklärte in einer Radiosendung des niederländischen Senders „1limburg„: „Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten.“ Ausgehen würden derartige Anweisungen von „mehreren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zuständigen Ausschüssen“. Vor allem in der Anfangsphase der Invasion sei das zum Tragen gekommen. Nach den Übergriffen an Silvester musste man aber auch kritische Stimmen zulassen, so Zimmermann.

(Von L.S.Gabriel)

Von einem Schweigekartell, wie die CSU es dargestellt habe, ginge sie aber nicht aus, erklärte die Journalistin. Ex-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hatte das ja nach Silvester in den Raum gestellt.

Wie viel Schlagseite das Berufsverständnis unserer Lügenpressevertreter mittlerweile hat zeigt auch die Erklärung, die Zimmermann für diese Art der Regimepropaganda hat: „Wir sind ein öffentlich-rechtliche Sender, der von Steuergeldern bezahlt wird, und das bedeutet, dass wir auf Linie der Regierung und nicht im Sinne der Opposition berichten“, sagt sie in unfassbarer Selbstverständlichkeit.

Der WDR lässt dazu ausrichten:

Der WDR steht für einen ausgewogenen und unabhängigen Journalismus. Unser breit aufgestelltes Programm zeigt besonders in diesen Tagen, wie umfangreich, unabhängig, kritisch und differenziert wir über die Flüchtlingsproblematik berichten.

Und mittlerweile wurde die der Lügen müde Abtrünnige offenbar auch zurückgepfiffen: Unter dem Druck der Live-Situation habe sie Unsinn geredet, sie sei als freie Journalistin niemals aufgefordert worden „tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen“, so Zimmermann nun.

Das ist jetzt natürlich ebenso „glaubwürdig“, wie die gesamte sogenannte Berichterstattung des Lügen- und Lückensenders WDR.

Kontakt:

Westdeutscher Rundfunk Köln
Appellhofplatz 1, 50667 Köln
Tel: 0221 220 0
Fax: 0221 220 4800
E-Mail; redaktion@wdr.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Gauck bereitet sich auf den Ruhestand vor

gauckBevor er ganz in Vergessenheit gerät, möchten wir noch einmal an Bundespräsident Joachim Gauck erinnern. Bis zum 17. März 2017 ist er der höchste Repräsentant des postmigrantischen Deutschland. Ein Deutschland, das Deutschsein nicht mehr nur für die dunklen Deutschen reklamiert, sondern auch für die vielen dunkelhaarigen und dunkelhäutigen Menschen, die regelmäßig von dunklen Deutschen an dunklen Bahnhöfen mit dunkler Gewalt überzogen werden. In dieses Dunkeldeutschland brachte Pfarrer Joachim Gauck wie ein Geist aus der Flasche sein kleines Licht.

Er empfahl uns, die Definition eines neuen „Wir“. Wir sollten das Schicksal unseres Landes vertrauensvoll in die vielen bunten Grapschpranken Hände zugewanderter „Facharbeiter“ legen. Wie Flaschengeister es nun einmal an sich haben, tauchte auch Gauck nach seinen verheißungsvollen Zaubersprüchen wieder ab. Joachim Gauck ist aber nicht weg. Er bereitet sich auf den Ruhestand vor, heißt es bei der Rheinischen Post in einem entsprechenden Nachruf auf seine Amtszeit. Dies soll ihm gegönnt sein nach seinem unermüdlichen Einsatz für unser Land, dessen Zustand niemand, aber auch wirklich niemand so außerordentlich gut repräsentiert hat wie dieser herausragende Protestant. Er hat Christian Wulff wahrlich um Längen geschlagen und es bedarf sicherlich keiner weiteren Aktivitäten mehr, um dies unter Beweis zu stellen. Den Rest schafft Frau Merkel allein. Schlafen Sie gut, Herr Präsident!




Spiegel 1964 über die Muselmanen aus Algerien

braune_flutEs gab eine Zeit, in der die „Spiegel“-Redaktion anscheinend noch von Hetzern, Rassisten, Neo-Nazis, Fremdenfeinden, Ausländerfeinden, Rechtsradikalen und Rechtspopulisten (aus heutiger Sicht natürlich) besetzt war. Eine Zeit, in der Rudolf Augstein die Richtung des Nachrichtenmagazins bestimmte und sein linksverzogener missratender Sprössling Jakob noch mit roter Grütze gefüttert wurde. Man schrieb das Jahr 1964 und man durfte folgendes lesen:

FRANKREICH / ALGERIER

Braune Flut

Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier-Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.

Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal-Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt-Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.

Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.

Denn Tag für Tag verlassen an die 600 Algerier das von Arbeitslosigkeit und Inflation geplagte Land Ben Bellas, um beim ehemaligen Kolonialherrn jenseits des Meeres Brot zu suchen.

Der leergefegte französische Arbeitsmarkt konnte etliche Tausend ohne weiteres aufnehmen, Doch der Strom schwoll ständig an: 1956 lebten 300 000 Algerier in Frankreich, Anfang 1964 waren es fast 600 000. 30 000 von ihnen sind heute arbeitslos und leben von der französischen Sozialversicherung. 13 000 französische Krankenbetten sind von Algeriern belegt.

Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr

– 32 Prozent der Morde,

– 39 Prozent der Autodiebstähle und

– 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch

gingen.

Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen – Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten – nach Frankreich…

Wer überdies nicht via Marseille, sondern über Spanien, Italien oder einen Flughafen nach Frankreich einreiste, blieb gänzlich unkontrolliert.

Um Algerien vor der Entvölkerung und Frankreich vor weiterem Zustrom einigermaßen zu bewahren, vereinbarten Paris und Algier jedoch Mitte April, die Auswanderer künftig schon in der Heimat zu sieben: Ein in den algerischen Großstädten eingerichteter Gesundheits-Service wird die Frankreich-Fahrer ab 1. Juli auf Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten prüfen.

So entfällt die Frage des Rücktransports abgewiesener, oft mittelloser Einwanderer, und Frankreich erspart sich das Odium, arme Unterentwickelte von seinen Küsten ins Meer zu stoßen.

In den hauptstädtischen Schwimmwassern werden die Braunen sich weiterhin tummeln, um die Baigneusen anzutauchen und abzutasten. Der für Muselmanen ungewohnte Anblick knapper Bikinis läßt die Schwimmer Freuden ahnen, die sie sonst schwer finden: Unter den 600 000 Frankreich-Algeriern sind nur 40 000 Frauen.

Das eigentlich Schreckliche daran ist, dass man also schon vor über 50 Jahren wusste, was in Europa, also auch in Deutschland, auf uns zukommen würde. Aber anstatt den Wahnsinn aufzuhalten, hat man ihn gefördert – allen voran der „Spiegel“ und der Relativierer und Verharmloser Jakob Augstein.

Politiker und Journalisten können sich also nicht herausreden von wegen „Davon habe ich nichts gewusst“. Sie führen uns eben bei vollem Bewusstsein in den gesellschaftlichen und kulturellen Abgrund!

Es zeigt uns aber auch, wie perfekt die ideologisch gehirnverklemmten Sozialisten ihren Marsch durch die Institutionen organisiert haben, dass sie jetzt in allen Bereichen Meinung und Handeln bestimmen können.

(Im Original erschienen auf journalistenwatch.com)




Pack mer’s – 16. Spaziergang Pegida Nürnberg

A2Trotz aller Erschwernisse und abschreckenden Pressemeldungen fanden sich am 16. Januar rund 250 Spaziergänger zur 16. Pegida-Veranstaltung in Nürnberg ein. Die Gegendemo nannte sich absurderweise „Herz statt Hass“ und wurde, wie so oft, von der Gewerkschaft Verdi gefördert. Unter den etwa 500 Teilnehmern befanden sich natürlich auch Linksextreme, die Rauchbomben warfen und aus vollem „Herzen“ ihre aggressiven Slogans wie „Nie wieder Deutschland“, „Haut ab“ und „Nazis raus“ plärrten.

Die Stadt Nürnberg genehmigte erneut diese Gegenveranstaltung in unmittelbarer Nähe des Start- und Endpunkts. Die Pegida-Teilnehmer ließen sich davon aber nicht ihre informative, anregende, unterhaltsame und – auch trotz des Ernstes – humorvolle Veranstaltung vermiesen. Daher nahmen sie auch die „Kontaktversuche“ der linken Gegendemonstranten während des Spaziergangs äußerst gelassen:

In diesem Video sieht man bei ab 0:30 die Rauchbomben der „Anti“-Faschisten:

Dank der hervorragenden Polizeiarbeit und der Besonnenheit der Pegida-Teilnehmer kam es zu keinerlei Ausschreitungen. Rednerin Sonja sprach unter anderem natürlich das Thema Köln an:

Ernst, der konfessionslose Theologe, der früher auch als „rockender Pope“ schon unterwegs war, führte sehr deutlich aus, dass sich Islam und Grundgesetz konträr gegenüberstehen und nicht miteinander vereinbar sind:

Gernot H. Tegetmeyer betrachtete unter anderem das Gutachten von Professor Udo di Fabio und zitierte ein Flugblatt der „Weißen Rose“, das auch heute noch Gültigkeit hat.

Bereits zu Beginn der Veranstaltung wurde deutlich ausgesprochen, dass man mit Nationalsozialismus und Extremismus nicht in einen Zusammenhang genannt werden möchte.

Es hatten sich etwa 20 Mitglieder von „Die Rechte“, NPD und „Der III.Weg“ eingefunden. Es steht zu befürchten, dass diese nicht nur gekommen waren, um dort ihre politische Meinung zu vertreten, sondern in der Absicht, Pegida zu diskreditieren und womöglich für Ausschreitungen zu sorgen. Aufgelockert wurde das Ganze noch durch ein kleines Intermezzo, das als Gruß für die bevorstehende europaweite Veranstaltung am 06.02.2016 gedacht war:

Pegida Nürnberg hat auch ein eigenes Lied, ganz nach dem Motto von Johann Gottfried Seume:

„Wo man singet, laß dich ruhig nieder,
Ohne Furcht, was man im Lande glaubt;
Wo man singet, wird kein Mensch beraubt;
Bösewichter haben keine Lieder.“

Hier das Lied von Pegida Nürnberg:

Ruptly TV war vor Ort und produzierte eine zweiminütige Zusammenfassung der Veranstaltung:

Pegida Nürnberg wächst langsam, aber stetig. Anfang März wird dort der erste Geburtstag gefeiert – vielleicht mit einem neuen Teilnehmerrekord..




Merkels größter Fehler waren die vielen Selfies

merkel_selfieMit ihren distanzlosen, anzüglichen Selfies mit sog. „Flüchtlingen“ hat Merkel es provoziert: Millionen Männer setzen sich in Bewegung, wollen explizit nach Deutschland. Viele Einträge finden sich auf Merkels Facebook-Seite, wo sie stammelnd ihre Liebe zu Angela gestehen, ihr Herzchen senden. Das erschütternde Ergebnis von Merkels Lockvogelpolitik ist längst in der Asylindustrie bekannt, wie der Bericht einer Betroffenen in der Welt beweist. Es herrschen unzumutbare sexistische, menschenverachtende Arbeitsbedingungen für Frauen.

Die WeLT berichtet:

Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. [..] Ich war für deren Sozialberatung zuständig, sollte also Ansprechpartnerin für alle sozialen Probleme der Flüchtlinge sein, sie bei ihrem Asylverfahren unterstützen oder Arzttermine festmachen, wenn sie welche brauchten. [..]

Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe. [..]

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. [..] Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. [..]

Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. [..] Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt. [..]

Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. [..] Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. [..]

Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. [..] Ich habe begonnen, mich anders anzuziehen. [..]

Ich ziehe ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile an. Schminke benutze ich sowieso immer schon sehr wenig, höchstens mal einen Abdeck-Stift. Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. [..]

Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus.“

Arbeitsministerin Nahles (SPD) schweigt beharrlich zu den entwürdigenden und erniedrigenden Bedingungen, denen weibliche Angestellte fortlaufend im Asylbetrieb ausgesetzt sind. Ihre Jobs sind auf Illusionen, moralischen Ergüssen, feuchten Multikultiträumen und Sand gebaut. Genauso wie die angeblichen Jobs, die auf die wilden Horden warten. Kein Handwerksmeister, kein Mittelständler wird darauf erpicht sein, den Ruf seiner Firma zu ruinieren, geschweige denn der Dienstleistungssektor. Die Glotzer, Grapscher und Geiferer, deretwillen Deutschland einen politisch korrekten Eiertanz sondergleichen vollführt, würden den Ruf jeder Firma beschmutzen. Den Ruf unseres Landes haben sie bereits runiniert.




Al Hayat TV: Islam und die Kölner Sexattacken

Hinter den sexuellen Übergriffen von Köln wollen einige Gruppen gar keinen Bezug zu Migranten herstellen und andere Gruppen sehen es als ein gesellschaftliches Problem der Herkunftsländer. Mögliche religiöse Motive werden jedoch entweder nicht erkannt oder bewusst ignoriert. Selbst wenn die Gründe und Motive für dieses Verhalten der Muslime vielfältig sein können, sind wir überzeugt, dass die Wurzeln des Problems im widerwärtigen Bild der Frau insgesamt und der ungläubigen Frau im speziellen im Islam begründet liegen.

Es ist nicht verwegen, sich vorzustellen, dass die hunderttausend muslimischen Jugendlichen und ledigen Männer in Deutschland, die unter unheimlichem Hormonendruck leiden könnten, vor den schönen reizenden Frauen stehen und ihrem Propheten dieselbe Frage stellen, die seine Weggefährten und Zeitgenossen im 7. Jahrhundert stellten: „Oh Gesandter Gottes, sollen wir uns kastrieren lassen?“.

Mohammed, der Prophet des Islams, das größte Vorbild der Muslime für alle Zeiten, soll dies verboten haben und stattdessen den Sexgenuss für eine gewisse Zeit erlaubt haben. Er sagte: „Es ist euch erlaubt Sexgenuss zu haben, also habt ihn auch!“

Genauso könnte der „edle Prophet“ heute zu den Muslimen reden: „Im Namen Allahs erlaube ich euch den Sexgenuss mit den „ungläubigen“ deutschen Blondinen, also habt ihn auch!“

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Der wertvollste Verbündete des Westens

east_westDer islamische Terror ist erfolgreich dabei, die fundamentalen Werte der Humanität abzuschaffen. Dies zeigt sich an der Aussage der französischen Ehefrau von Sami Amimour, dem Attentäter vom Bataclan Theater in Paris, die erklärte, dass sie „stolz“ sei, und ihren Ehemann „beneide“, für das was er tat: 100 unschuldige Menschen abschlachten. Dies beweist die Fatwa, mit der das Kalifat die sexuelle Sklaverei von 3000 jesidischen Mädchen rechtfertigt. Dies zeigt die Entscheidung des Islamischen Staates, behinderte neugeborene Babies zu töten, genau wie es die Nazi Ärzte taten. Dies beweist Entscheidung des Islamischen Staates die Organe von Nicht-Muslimen zu verwenden — genau wie damals die Nazi Ärzte.

(Von Giulio Meotti, im Original bei israelnews.com erschienen)

Dies zeigt sich daran, dass französische junge Leute nach Raqqa geflohen sind, um Bomben wie Girlanden an ihre Kinder zu hängen, und sie Allah als Menschenopfer anzubieten. Dies zeigt sich an der Liebe — ja, der Liebe — die die meisten der palästinensischen Araber für vergossenes jüdisches Blut haben (das Grinsen des Samir Kutter, das Lächeln der Terroristen, die die Familie Vogel ermordet haben). Dies ist die Erklärung für Beslan.

„Wir lieben den Tod, so wie ihr das Leben liebt“, teilen uns die Islamisten andauernd mit. Aber der Westen in seinem Zynismus und Hedonismus verachtet die Werte des Lebens und er verachtet diejenigen, die sie gefördert haben: die Israelis und die westlichen Ideale als eine Gemeinschaft mit einem Ethos, das uns, wenigstens bislang, Würde und Freiheit gegeben hat.

Betrachten wir einmal die derzeitige Top-Ten-Liste der Antisemiten, die vom Simon Wiesenthal Zentrum erstellt wurde. Dort findet sich der Schlächter von San Bernardino, besessen vom Judenhass; der Islamische Staat, der versprochen hat, keinen einzigen Juden in „Palästina“ am Leben zu lassen; der iranische Khamenei, der den Zionismus in 25 Jahren zerstört sehen möchte; und der Holocaust-Leugner, Mahmoud Abbas.

Aber dort findet man auch: einen deutschen linken Journalisten, der Israel mit dem Faschismus verglichen hat; ein spanisches Musik Festival, das einen jüdischen Sänger ausgeschlossen hat, und den Leiter von Britanniens zweitgrößter politischer Partei, Jeremy Corbyn.

Darin besteht unsere gegenwärtige und schrecklichste Tragödie. Zwei Gruppen werfen ihren finsteren Schatten auf uns: die muslimischen apokalyptischen Wahnsinnigen und die westlichen miesmacherischen Relativsten, jene, die den Tod lieben und jene, die die Zivilisation des Lebens verraten.

Es gibt keine mutigen Anführer, die sie konfrontieren und besiegen können: weder Obama, der nur an der Wirtschaft und den Rechten homosexueller Gruppen interessiert ist; noch Europa, das so eifrig beschäftigt ist, gegen die Juden vorzugehen.

Das Kalifat droht den Juden damit, Israel in ein großes Grab zu verwandeln. Vielleicht schaffen sie es, sich Israels Grenzen noch mehr zu nähern: aber innerhalb von zwei Minuten kann die israelische Luftwaffe das Kalifat pulverisieren; und so das Treffen des Kalifen und seiner Schar Wahnsinniger mit deren 71 Jungfrauen beschleunigen.

Mittlerweile hat Israel, nach UN Liste, den 18. Platz von 188 Ländern hinsichtlich Lebensqualität und Fortschritt, und liegt damit vor den meisten der europäischen Länder.

Es besteht ein tiefer Abgrund zwischen der jüdischen Enklave Israel, einem Licht unter den Nationen, und dem terroristischen Abschaum um es her, der sich auf Elend und Unterdrückung gründet. Dies erklärt, warum wir dieses kleine Land, das noch kleiner ist als die Toskana, als unseren stärksten und wertvollsten Verbündeten betrachten sollten.

(Übersetzung aus dem Englischen von Renate)