Italien: 2600 Illegale innerhalb 24 Stunden

ROM. Im Mittelmeer sind am Montag rund 2.600 illegale Einwanderer aufgegriffen worden. Laut italienischen Behörden kam es innerhalb von 24 Stunden zu 15 Rettungseinsätzen von Kriegsschiffen unterschiedlicher Nationen. Neben italienischen und irischen Schiffen beteiligten sich auch zwei Boote der Organisation Ärzte ohne Grenzen an den Maßnahmen.

Seit der Schließung der Balkanroute durch Ungarn, Österreich, Serbien und Mazedonien suchen Schlepperbanden wieder verstärkt nach anderen Wegen in die EU. Laut den Vereinten Nationen warten allein in Libyen rund eine Million Afrikaner auf die Chance, über das Mittelmeer nach Italien einzureisen. Über die Herkunft der am Montag aufgenommenen illegalen Einwanderer ist bisher noch nichts bekannt.

In Libyen warten Hunderttausende Afrikaner

Allerdings entdeckte die italienische Küstenwache am 13. Mai auf mehreren Schiffen rund um Sizilien rund 800 Asylsuchende, unter denen sich lediglich ein Syrer befand. Die meisten anderen Illegalen kamen dabei aus Ägypten, Somalia und dem Sudan.

Unterdessen hat die EU am Montag eine Ausweitung der Operation „Sophia“ beschlossen. Künftig sollen Soldaten aus den Mitgliedsländern auch beim Wiederaufbau der libyschen Küstenwache helfen. Diese soll langfristig die illegale Einwanderung in die EU aufhalten. Im vergangenen Jahr erreichten 150.000 zumeist afrikanische Asylsuchende die Staatengemeinschaft über das Mittelmeer.

(Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT, Karikatur: Götz Wiedenroth)


Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.




Thor Kunkel: Diktat der Minderheit

zdm_mazyekMit seiner Einladung an die AfD ging es dem Zentralrat der Muslime vornehmlich um eine Demonstration seiner Herrschaftsansprüche. Das gescheiterte Treffen zwischen den Spitzen der AfD und dem selbsternannten Zentralrat der Muslime hat immerhin eines gezeigt: Neben dem respektablen Zentralrat der Juden hat sich inzwischen – fast unbemerkt – eine zweite politische Instanz außerhalb des deutschen Bundestags etabliert: Aiman Mayzek, der seine Organisation seit Jahrzehnten exakt dem Zentralrat der Juden nachmodelliert hat, fühlt sich inzwischen stark genug als Mitglied der diskret wirkenden Minderheiten-Oligarchie, die Deutschland ausplündert, in Erscheinung zu treten. (Weiter bei metropolico.org)




Graue Wölfe in Röthenbach

woelfeRöthenbach an der Pegnitz ist ein Vorort von Nürnberg (Franken). Eigentlich eine Stadt wie jede andere auch, doch hinter vorgehaltener Hand nennt man sie auch Klein-Istanbul, da dort sehr viele Türken angesiedelt sind. Was uns Parteien wie die SPD oder die Grünen durchgehend als „friedliches“ Zusammenleben verkaufen wollen, wie ein langweiliger Staubsaugervertreter, hat auch eine Schattenseite. Und die muss man ins richtige Licht rücken.

(Von Marc Toller)

In Röthenbach an der Pegnitz gibt es einen Verein mit dem Namen Türkische-Gemeinschaft e.V Röthenbach! Das Büro des Vereins liegt direkt an einer viel befahrenden Hauptstraße. Es ist also nicht irgendwo in einem Hinterhof versteckt, sondern für jeden einsehbar. Und das gilt selbstverständlich auch für den Stadtrat im Rathaus. Natürlich nennt sich dieser Verein öffentlich nicht die „Grauen Wölfe“, sondern agiert unter dem Deckmantel türkische-Gemeinschaft e.V Röthenbach! An der Eingangstüre des Büros hängt auch ein Schild auf dem das steht, doch man sollte immer das Kleingedruckte lesen, denn erst auf dem zweiten Blick sieht man die Symbole der grauen Wölfe, die drei Halbmonde.

Ungehindert können dort im Schaufenster Plakate, die für Veranstaltungen der Grauen Wölfe Werbung machen aufgehängt werden. Offiziell wird von den regionalen Zeitungen berichtet, dass die Grauen Wölfe nicht negativ in Erscheinung getreten seien. Doch ein Blick hinter die Fassade lässt anderes erkennen. Die Grauen Wölfe aus Röthenbach an der Pegnitz haben sogar eine eigene Facebookseite auf der viel Werbung für Veranstaltungen gemacht wird und man sieht wie Anhänger mit Symbolen der Vereinigung posieren und angeben.

Sieht man sich auf Seite genauer um, wird es mehr als interessant. Hier wird deutlich, dass die Grauen Wölfe mit mehreren Organisationen verstrickt sind, man könnte es auch verfilzt nennen. Zumindest stehen diese auf dem Werbeplakat für eine Veranstaltung der Grauen Wölfe. Unter anderem ist dort die DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) vertreten, aber auch ein türkischer Fußballclub aus Röthenbach an der Pegnitz und ein deutsch-türkischer Elternverein Lauf e.V! Es ist nicht alles Gold was glänzt.

Und selbstverständlich, und das ist mehr als skandalös, wird dieser „Verein“ auf der Homepage von der Stadt Röthenbach im Vereinsregister aufgeführt, damit man ihn kontaktieren kann.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die radikal-islamischen Grauen Wölfe, die nachweislich vom Verfassungsschutz überwacht werden, hier ungehindert ihre Mittelalter-Ideologie ausleben können. Besonders im Hinblick darauf, dass Parteien von CSU bis Die Linke durchgehend von einer Gefährdung der Demokratie und Meinungsfreiheit reden, wenn zum Beispiel PEGIDA eine Veranstaltung abhält.

Vor einiger Zeit wurde in Röthenbach an der Pegnitz sogar eine sehr große Veranstaltung der Grauen Wölfe in der Röthenbacher-Stadthalle abgehalten.

Man möchte sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, was passiert wäre, wenn die AfD oder PEGIDA dort eine Veranstaltung abgehalten hätten. Wie viele Aktivisten von der linksradikalen Antifa würden dort Autos und Reifen anzünden oder die Teilnehmer beschimpfen und in reine Hysterie verfallen, wie es beim AfD-Parteitag in Stuttgart der Fall war. Doch weit und breit war keine Antifa, niemand, der sich an die Eingangstüre kettet oder „wir sind friedlich – was seid ihr“ schreit, zu sehen. Hier zeigt sich die typische Doppelmoral solcher Organisationen.

Der Bundestag hat nicht umsonst eine Kuppel, wie in einem Zirkus, die dortigen Akteure machen so etwas in Deutschland möglich.




Van der Bellens Mythos von der „Aufholjagd“

bellen_armeAlexander Van der Bellen ist mit einer fatalen Fehlanalyse in sein neues Amt gestartet. Dennoch könnte er das kleinere Übel für Österreich und Europa bedeuten. Der Hass aus dem Establishment aus ganz Europa flankiert durch linksradikalen Hass der Straße wäre bei einem blauen Bundespräsidenten Norbert Hofer womöglich aus dem Ruder gelaufen und unkalkulierbar geworden.

Der neue österreichische Präsident, Amtseinführung am 8. Juli, Alexander Van der Bellen, hat sein neues Amt mit einer Fehlanalyse begonnen. Er wiederholte nämlich die etwas merkwürdige Legende, die er und mit ihm seine Partei und Anhänger auch schon am Wahltag freudig überrascht propagiert hatte: Er, Van der Bellen, hätte mit samt seinem Team eine sensationelle „Aufholjagd“ gegenüber dem weit vorne liegenden Norbert Hofer, dem Kandidaten der Blauen, hingelegt.

Die Zahlen geben vordergründig, ohne hinzuschauen und nachzudenken, dem ersten Anschein nach eine solche Behauptung, es hätte eine Aufholjagd gegeben, her. Hofer hatte im ersten Wahlgang vor vier Wochen 35 % der Stimmen erreicht, Van der Bellen dagegen nur rund 21 %. Fürwahr eine Riesendifferenz.

Nun war die Kandidatur des blauen Hofer seit ihrer Anmeldung Anfang des Jahres 2016 im Prinzip durchgehend vom Rest der Nation und den Spitzen Europas skandalisiert worden. Der Gegenkandidat Hofer war also allein auf sich und seine ihn tragende blaue FPÖ gestellt. Hofer war im ersten Wahlgang der „Schmuddelkandidat“, der „Rechtspopulist“, der „Störenfried“, und das blieb er auch im zweiten Wahlgang. Hofer schöpfte das blaue Wählerpotenzial im ersten und noch mehr im zweiten Wahlgang voll, mindestens zu 95 % aus. Das war seine Rolle im Wahlkampf.

Van der Bellen, der den parteilosen Grünen mimte, kam im ersten Wahlgang dank der Unterstützung seiner Grünen und dank der Unterstützung von einigen eigentlich geborenen SPÖ- und ÖVP-Wählern, die die eigenen Kandidaten ihrer atomisierten Parteien nicht mehr wählen mochten, auf sein grün-rot schwärzliches Ergebnis von besagten 21 %. Die Eintags-Protest-Feministenkandidatin Griss, die für alles und nichts gut war, aber eher mit dem etablierten Stallgeruch von rot-schwarz auftauchte, holte knapp 19%. Van der Bellen war also schon im ersten Wahlgang ein Abstauber unzufriedener rot-schwarzer Stammwähler. Das war nicht sein Verdienst im klassischen Wortsinn, aber zu seinen Gunsten lässt sich anfügen, dass er mit seinen Grünen nicht ganz so verbraucht war wie die etablierten ewigen Volksparteien Österreichs und deren Spitzenpersonal.

Vom 1. Wahlgang an konnte Van der Bellen machen, was er wollte, eines konnte er nicht verhindern: Das gesamte uralte österreichische Establishment in Politik, Gesellschaft, Kultur, Kunst und in den Medien apportierte ihm unter dem Rubrum des Verhinderungskampfes des blauen Norbert Hofer seine Unterstützung. Van der Bellen war, was schon am Abend der ersten Wahl feststand, der allseits promotete Gegenkandidat zum eigentlichen Gegenkandidaten Hofer.

Auch das europäische Establishment fieberte im Anti-Hofer-Kampf und drängte seine Unterstützung dem Kandidaten Van der Bellen, ob der es wollte oder nicht, auf. Und natürlich, Van der Bellen ist ja kein Kostverächter, er nahm alle milden Gaben, die seine Bewerbung um die Präsidentschaft erfolgreicher machten, dankbar an. Fehler vermeiden, aber im Prinzip nichts tun, als sich von einer Welle von Unterstützung zu dem hauchdünnen Wahlsieg tragen lassen, das war der Weg Van der Bellens zu seinem hauchdünnen Wahlsieg. Van der Bellen musste keine Menschen, keine Herzen, keine Köpfe erobern, sondern umgekehrt, die Hofer-Verhinderer drängten sich ihm auf.

Es gibt keine Dynamik implizierende Aufholjagd Van der Bellens. Er war in der Stichwahl der gleichsam natürliche Kandidat des Establishments, das seine Wunden aus der Wahl von vor vier Wochen noch leckte und das Gesicht wahren wollte. Große Teile der SPÖ-´und ÖVP-Wähler, die bis vor kurzem noch die absolute Mehrheit stellten, fielen ihm zu, ebenso die Neos. Und dann hatte sich auch Griss mit einer Wahlempfehlung hinter ihn gestellt und alles, was Rang und Namen in Österreich hat, sowieso.

(Fortsetzung von Bettina Röhls Artikel auf rolandtichy.de)




Ellen Kositza bespricht den neuen Thorsten Hinz

PI hat vor kurzem schon auf das neue Buch von Thorsten Hinz „Weltflucht und Massenwahn. Deutschland in Zeiten der Völkerwanderung“ (Berlin 2016. 168 Seiten, 14,90 Euro, hier zu bestellen) hingewiesen. In 20 scharfzüngigen Aufsätzen prangert er die Verantwortlichen und Nutznießer der heutigen deutschen Lage an. Hier eine Video-Besprechung des Buches von Ellen Kositza, Literaturredakteurin der Zeitschrift »Sezession«.




Moslem-Kultur und Glockenspiel

glockenspielDas Glockenspiel im Neuen Rathaus ist ein Hauptanziehungspunkt für Touristen, steht im Münchner Stadtportal, und es stimmt. Fragt sich nur, ob für alle. Wann immer man zur vollen Stunde vorbeikommt, sieht man zwei Busladungen Ostasiaten herumstehen und warten und lauschen und staunen und fotografieren. Dazwischen schlängeln sich Dunkelhäutige und Damen mit Kopftüchern und Einkaufstaschen, die werfen keinen Blick rauf. Vermutlich denken manche Moslems, der Turm sei ein Kirchturm und haram und Gucken verboten. Es ist schon seltsam, wie viel näher uns die weit entfernt lebenden Japaner und  Chinesen musikalisch sind im Gegensatz zu den Mohammedanern. Das ist auch Michael Klonovsky aufgefallen! (Lesen Sie seinen interessanten Tagebuch-Eintrag „Mittäglich besonnter 21. Mai 2016″! Etwas runterscrollen)




Grün-Fernsehen mit Flat-Weltbild

glyphosat„Es geht darum, ob das „Zeug“ weiter verkauft werden darf. „Das Zeug“? Was so betitelt wird, ist doch schon in die „Igittigitt“ – Kategorie eingestuft. Das kann ja nichts Gutes sein. Und wer „Zeug“ weiter auf dem Markt lässt, muss ja wohl unverantwortlich handeln. Das Motiv für diese Schurkerei wird auch gleich geliefert: „Es geht um ein saugutes Geschäft.“ Mit solchen Zuordnungen stimmte Eva Maria Lemke in heute+ einen Beitrag über Glyphosat ein. Die junge Frau tritt in der poppig aufgemachten Sendung auf, die „eigentlich“ zur Kategorie „Nachrichten“ gehört und Eva Maria Lemke hat „eigentlich“ die Funktion einer Nachrichtenmoderatorin. Aber davon ist sie oft unendlich weit weg – sie geriert sich als Quotenfängerin für junge Zuschauer und da kommt es auf sauberes journalistisches Handwerk offenbar nicht an. Oder wie sonst kann es zu so einer Meinungsmoderation kommen? (Fortsetzung bei Günter Ederer!)




„Sie haben ein Zeichen gesetzt, Herr Hofer!“

Ich möchte mich bei allen PI-Freunden für die Unterstützung und Anteilnahme, unglaublich, wieviele Kommentare, zur Wahl des österreichischen Bundespräsidenten auf das allerherzlichste bedanken. Diese Unterstützung hat mir ein wenig von meiner Verzweiflung genommen. Ich stelle daher meine Mail an Herrn Ing. Hofer ein, aus gutem Grund ohne Namensnennung:

(Von wien1529)

Sehr geehrter Herr Ing. Hofer,

die Wahl ist geschlagen, Sie haben verloren. Am meisten hat Österreich verloren.

Ich kann gar nicht sagen, wie unsäglich unglücklich ich bin.

Was ich kann, ist Ihnen aus tiefstem Herzen zu gratulieren und zu danken, dass Sie sich der Meute aus Politikern, Medien, Gewerkschaften, den Künstlern, die glauben, sie vertreten Kunst, der katholischen Kirche, gestellt haben in einer für mich souveränen und ruhigen, sympathischen Art. Dass Sie trotz des ORF-Angriffs auf persönlicher Ebene gelassen agiert haben.

Sie haben verloren. Das ist objektiv richtig.

Doch trotz der Agitation aller linken Kräfte haben Sie eine so große Zahl der Österreicher auf Ihre Seite gebracht mit einer selten großen Wahlbeteiligung.

Für mich ist die Konsequenz die, die ich treffen werde: als nunmehr über 60-jährige Katholikin werde ich diese katholische Kirche verlassen, denn eine Kirche, die die Grünpolitik Herrn Van der Bellens unterstützt, die Homo-Anbetung, Familienverachtung, Abtreibung, Drogenfreigabe und Sex ohne Altersbegrenzung fordert und unterstützt, den Islam, ihren Todfeind hofiert, das ist nicht mehr christlich, das ist zutiefst atheistisch und unchristlich.

Dieser Schritt fällt mir sehr schwer und ich ringe seit Jahren damit.

Doch er muss sein.

Noch einmal danke ich Ihnen und Ihrer Familie, für die es ebenfalls keine leichte Zeit war, im Namen von vielen Bekannten und Freunden, die Sie ebenfalls unterstützend gewählt haben.

Sie haben ein Zeichen gesetzt, das bei den nächsten Wahlen zum Nationalrat nicht vergessen wird sein.

Mit vorzüglicher Hochachtung




Alice Schwarzer attackiert islamische Verbände

schwarzer_schockAlice Schwarzer hat mal wieder zugeschlagen: Fünf Monate nach den spektakulären sexuellen Übergriffen in Köln hat die Alt-Feministin ein neues, „provozierendes“ Buch herausgebracht: „Der Schock – die Silvesternacht von Köln“. Es wird, wie könnte es anders sein, von DITIB und Islam-U-Boot Lamya Kaddor empört in der Luft zerrissen, denn jeder, der den heiligen ISlam kritisiert, beleidigt selbigen und ist ein „Rassist“ (der Islam ist ja bekanntlich eine Rasse).

(Von Verena B., Bonn)

Wer das umtriebige Wirken von Alice Schwarzer verfolgt, weiß: Die Frau ist widerstandsfähig und zäh, kennt sich bestens im Islam aus und lässt sich in öffentlichen Diskussionen auch von der muslimischen „Feministin“ Kaddor nicht über den Tisch ziehen.

Schon seit jeher warnt Schwarzer vor dem politischen Islam als Gefahr Nummer eins für unseren Rechtsstaat – doch niemand wollte hören, bis der Terror von 9/11 kam. Insbesondere Grüne und Protestanten haben lange die Political Correctness befeuert. Dummheit, falsche Toleranz, Ignoranz und versäumte Integration haben dazu geführt, dass der Scharia-Islam in den vergangenen Jahrzehnten mit Hilfe der Moslemverbände heimlich, still und leise seine Protagonisten in Parteien, Verwaltungen, Stadt- und Integrationsräten eingeschleust hat, um die Scharia, zunächst zumindest teilweise, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit gesellschaftsfähig zu machen und auf diese Weise unser Rechtssystem nach und nach außer Kraft zu setzen.

Auch in Deutschland leben bereits Hunderttausende Anhänger des Gottesstaates, die sich zum großen Teil in den zahlreichen Islamverbänden zusammengeschlossen haben, die teilweise auch noch öffentlich-rechtlichen Status genießen, und schon im Jahr 2002 war jeder dritte türkische Jugendliche für die Einführung der Scharia, die ein blutiges „Gottesgesetz“ propagiert. Die Ereignisse der Kölner Silvesternacht 2015/16, als überwiegend aus Nordafrika eingereiste muslimische Invasoren in Köln und zahlreichen anderen Städten in Deutschland und Europa den Taharrush (im Islam übliche Tradition von Massenvergewaltigungen auf öffentlichen Plätzen) vorführten, schockierten die engagierte Frauenrechtlerin naturgemäß ganz besonders. Niemals hätte sie es für möglich gehalten, dass sich unter den islamischen Ficki-Fickis auch zahlreiche Asylforderer befanden.

Die „Emma“-Herausgeberin sagt:

Das waren nicht irgendwelche Muslime. Der Muslim von nebenan überfällt ja nicht automatisch Frauen. Es war die Art von Männern, für die die Scharia über dem Gesetz steht und die Frau unter dem Mann.

Man müsse nun endlich den islamischen „Agitateuren“ etwas entgegensetzen. In den großen Islam-Verbänden sieht Schwarzer „rückwärtsgewandte Kräfte tonangebend“. Im Buch heißt es:

Die meisten dieser Muslimverbände haben in den vergangenen Jahrzehnten ihre Zeit damit verbracht, die Scharia in unser Rechtssystem zu infiltrieren.

Die Islam-Lehrerin, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bunds und „Islamwissenschaftlerin“ Lamya Kaddor, deren „moderater“ Unterricht in der inzwischen geschlossenen Glückauf-Hauptschule in Dinslaken-Lohberg dazu führte, dass fünf Schüler ihres Projekts „Islamkunde in deutscher Sprache“ als Freiwillige und Teil der „Lohberger Brigade“ für den Dschihad nach Syrien zogen, belehrt Schwarzer dann auch gleich islamkonform: „Diese Männer haben nicht so gehandelt, weil sie fanatische Muslime sind, sie waren größtenteils betrunken. Sie haben so gehandelt, weil sie aus einer patriarchalischen Gesellschaft kommen und mit dem modernen Leben in einem fremden Land (…) komplett überfordert sind.“ Der Begriff „Scharia-Islam“ zeige schon, dass es Schwarzer nicht um Sachauseinandersetzung, sondern um Zuspitzung gehe. Sie mache „dasselbe wie viele islamfeindliche Hetzer“, wenn sie nur ein Merkmal herausgreife und dieses zur zentralen Erklärung erhebe.

Die WELT schreibt:

[..] Zwar hätten konservative Verbände „überproportional viel Einfluss“ und „zu viel Gehör in der Politik“. Aber dass sie der Scharia Eingang ins Rechtssystem verschaffen wollten, sei „Unsinn“, meint Islamwissenschaftlerin Kaddor. Zudem: „Überall wächst Fremdenfeindlichkeit und Islamfeindlichkeit, doch wir Deutschen betreiben angeblich eine falsche Toleranz? Das ist absurd.“

Die türkisch-islamische Dachorganisation Ditib weist Schwarzers Thesen als „Diffamierungen“ zurück. Man sei beim „belletristischen Genre Horror-Fiction“ angekommen, findet Murat Kayman, Koordinator der Ditib-Landesverbände. „Frau Schwarzer verliert sich in einem wahnhaften Horrorszenario, in welchem sie den muslimischen Verbänden eine seit den 80er-Jahren geradezu planmäßig betriebene muslimische Weltverschwörung andichten will.“ Kayman kontert: „Es ist traurig, mitanzusehen, wie eine Ikone der Frauenrechtsbewegung ihre eindrucksvolle Lebensleistung nun mit solchen maliziösen Unterstellungen … diskreditiert.“

Feministinnen unterstellen Schwarzer Rassismus

In den Medien sorgen die Thesen Schwarzers für Wirbel. So berichtet die „taz“ über jüngere Feministinnen, die der 73-Jährigen indirekt Rassismus unterstellen. Die Überschrift eines Beitrags im Politikmagazin „Cicero“ lautet: „So hilft Alice Schwarzer den Islamfeinden der AfD.“

Die Publizistin wird mal für „Unschärfen“ kritisiert, mal für Klartext und „Tacheles“ gelobt. Der Band enthält auch Beiträge namhafter Autoren wie dem algerischen Journalisten Kamel Daoud und der türkischstämmigen Soziologin Necla Kelek.

Schwarzer, die schon länger vor den Gefahren des politischen Islams warnt, appelliert zugleich, der „Mehrheit der aufgeschlossenen und aufgeklärten MuslimInnen“ mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Auf Anfrage ergänzt sie: „Wir haben die Dinge treiben lassen, statt der Mehrheit der friedlichen Musliminnen und Muslime beizustehen, die als Erste von den radikalen Islamisten bedrängt und erpresst werden.“

Schwarzer ist bekanntlich eine enge Vertraute und Unterstützerin von Angela Merkel. Welche Partei sie demnächst wählen wird, wissen wir nicht. Man könnte sich fast vorstellen, dass sie sich insgeheim für eine islamkritische Partei entscheiden wird. Logisch wäre das jedenfalls, aber Frauen denken ja bekanntlich nicht immer logisch.




Video: Protest gegen Ahmadiyya in München

A3Am Samstag Mittag bekam ich die Information, dass eine mobile Einsatzgruppe von vier Ahmadiyya-Moslems am Münchner Stachus Flyer verteilt. So machte ich mich auf den Weg, um dort spontan dagegen zu protestieren und die Bürger über die wahren Ziele und Ansichten der Ahmadiyya aufzuklären. Diese Wölfe im Schafspelz zeigten sich uniformiert mit bedruckten T-Shirts, auf denen sie vorne „Muslime für den Frieden“ und hinten „Liebe für alle, Haß für keinen“ heucheln. So führen sie gutmütige, verständnisvolle, willkommenskulturbeseelte, toleranzerfüllte und vor allem faktenunkundige Münchner Bürger dreist hinters Licht.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Programm der Ahmadiyya ist von ihrem Gründer und Propheten Mirza Ghulam Ahmad festgelegt worden: „Das Kreuz brechen und das Schwein vernichten“. Das Christentum und das Judentum sollen also eliminiert und der Islam als einzig wahrer Glaube installiert werden, was im Übrigen völlig korankonform ist. Die eindeutigen Zitate dieses „Propheten“ und auch des 4. Kalifen Mirza Tahir Ahmad, der den „Endsieg des Islams“ durch die Ahmadiyya und die „vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums“ ankündigte, waren zusammen mit den Gesichtern dieser Religionsfaschisten auf dem Plakat zu sehen, das ich bei mir trug. Zusätzlich verteilte ich die neuen Aufklärungsflyer der Bürgerbewegung Pax Europa, die auch im Widerstand gegen die geplanten Ahmadiyya-Moscheen in Dresden, Chemnitz und Leipzig zum Einsatz kommen. Ein zufällig Anwesender filmte meine Protestaktion am Stachus, bei der ich die Münchner vor den Ahmadiyya-Mohammedanern zu warnen versuchte:

Der Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung ist riesig. Die wenigsten Bürger wissen über den Islam und schon gar nicht über die Ahmadiyya Bescheid. So wurden auch die Vertuschungsflyer der Mohammedaner mit dem täuschenden Titel „Muslime für Frieden, Freiheit und Loyalität“ vielfach angenommen. Darin versuchen sie unter anderem, Patriotismus zu heuchlen: „Die Liebe zum Land ist ein Teil des Glaubens“. Dass sie damit meinen, das Land dem Islam zuführen zu wollen, verschweigen sie natürlich.

Die windelweichen Erklärungen zum Gutbehandeln von Frauen und Töchtern auf dem Flyer sind angesichts der islamtypischen Frauenunterdrückung mit Zwangsverheiratungen bis hin zu sogenannten „Ehrenmorden“, die selbstverständlich auch von Ahmadiyyas praktiziert werden, geradezu lachhaft. Ebenso die Absage an Gewalt mit dem absurden Hinweis an die im Islam innewohnenden „Schönheiten“, denen sich Moslem-Dschihadisten „gar nicht bewusst“ seien. Aber diese gerissenen Taqiyyisten schaffen es, mit einem Lächeln und diesen wohlklingenden Slogans viele Bürger einzuwickeln. Wer dagegen die unangenehmen Fakten thematisiert, die dieses Lügengebäude entlarven, muss sich immer wieder mit bornierten Linksideologen auseinandersetzen, die einem den idiotischen „Nazi“-Vorwurf an den Kopf knallen, wie auch im folgenden Video zu sehen:

Während der Unterhaltungen gab es, wie üblich, permanent heftige Beleidigungen von Moslems. Bei 2:35 des nächsten Videos beschädigt ein vorbeigehender junger Passant mein Plakat:

Normalerweise ist ab einer meinungsbildenden Aktion von zwei Personen eine Versammlung anzumelden. Diese Vorschrift wird bei Bürgern, die über den Islam aufklären, von der Polizei strengstens vollzogen. Selbst, wenn sich zwei Patrioten an entgegengesetzen Enden eines Platzes befinden und weit voneinander entfernt Flugblätter verteilen, wofür mir schon Anzeigen angedroht wurden. Aber für Moslems gilt dies in München offensichtlich nicht: Unter den wohlwollenden Augen von mittlerweile fünf Polizisten durften vier Mohammedaner in einer konzentrierten Aktion unbehelligt den Münchner Bürgern ihr Propagandamaterial aufdrängen. Die moslemische Missionierung war wie ein Belagerungszustand am Ende der belebten Rolltreppe, die von der vielbefahrenen U- und S-Bahn zum Stachus hochführt.

Als ich die Polizisten darauf ansprach, meinte einer, dass die Pflicht zur Anmeldung nicht für das Verteilen von Informationen über religiöse Inhalte gelte. Dies war mir völlig neu. Am Montag fragte ich beim Münchner Kreisverwaltungsreferat in der zuständigen Abteilung für Versammlungen nach, und dort wusste man auch nichts von einer solch seltsamen Ausnahmeregel.

Dieser Polizist versuchte auch, mir meine Aufklärungsarbeit möglichst zu erschweren. Er machte sich dabei nicht einmal die Mühe, seine persönliche Gesinnung unter einem neutralen Gesichtsausdruck zu verbergen, sondern kam schon mit einer missmutigen Miene auf mich zu. Später telefonierte er den Inhalt meines Plakates wortwörtlich an die Einsatzzentrale durch, damit diese wohl mit der Staatsanwaltschaft prüft, ob man mir deswegen eine Anzeige aufbrummen und das Plakat konfiszieren kann. Aber das war den Vollstreckern von Recht und Gesetz dann offensichtlich doch nicht möglich, schließlich handelte es sich ja um Zitate von Ahmadiyya-Führern. Ein anderer Polizist nahm meine Personalien auf, weil sich irgendwer über meinen Protest beschwert hatte. So wird der Aufklärer kriminalisiert, während die Vertreter einer totalitären gefährlichen Ideologie quasi unter dem Schutz der Staatsmacht frei agieren können. So geht es zu, wenn sich in einer Stadt über zwei Jahrzehnte lang dunkelrote Seilschaften etablieren, die auch die Polizei von oben bis unten durchdringen.

Am Stachus entwickelten sich dann noch aufschlussreiche Grundsatzdiskussionen mit Moslems und einigen faktenbefreiten Linken:

Ein später auftauchender Kripobeamter warf mir dann tatsächlich vor, dass es sich bei meiner Aktion um eine unangemeldete Versammlung handeln könnte, da mich jemand filmte, der aus dem islamkritischen Spektrum in München bekannt ist und es sich somit um zwei Personen handele. Da nur ich ein Plakat trug und Flyer verteilte, räumte er zwar im Gespräch mit mir ein, dass es sich um eine rechtliche Grauzone handele. Aber sein primäres Interesse war ganz offensichtlich, mich vom weiteren Protestieren am Stachus abzuhalten. Da sich die Ahmadiyya mittlerweile verzogen hatten, sich die Diskussionen mit Mohammedanern und Linken auch erschöpft hatten und ohnehin eine andere Kundgebung am Stachus bevorstand, ließ ich es nicht mehr auf eine Auseinandersetzung in diesem Punkt ankommen.

Dieser Tag hat aber wieder einmal deutlich gezeigt, dass es in der Aufklärungsarbeit über den Islam noch unendlich viel zu tun gibt..