EM-Auftakt der „Mannschaft“ gegen die Ukraine

wied_em

Man kann sich ja streiten, ob es noch eine deutsche Elf ist, die da heute Abend in Frankreich beim EM-Auftaktspiel gegen die Ukraine für Deutschland aufläuft. Und ob die, die da antreten, sich überhaupt als Deutsche verstehen, wenn sie sich nicht zu „Einigkeit und Recht und Freiheit“ bekennen mögen und statt des Singens der Nationalhymne lieber Koranverse beten. Es sind trotzdem einige gute Jungs darunter, solange sie sich nicht zum menschenverachtenden System der Scharia bekennen und als Beweis im Nachthemd durch Mekka laufen.

Die Grundlage für die krankhafte Ablehnung der deutschen Symbole findet sich in unserer politischen Klasse wieder, die es chic findet, das eigene Land und seine Bewohner zu verachten. Im Grunde kann man sagen, dass Bundeskanzlerin Merkel damals im Herbst 2013 selbst die Parole dazu ausgegeben hat, quasi als „Richtlinie“ in der ihr eigenen Bildersprache.

Eine Freundin im Geiste, mit hohem Amte im Bundestag, schloss sich Merkel an, indem sie an einer Demo teilnahm, die mit dem Motto „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ den ungebremsten Hass auf das eigene Vaterland Ausdruck verlieh.

Die Fäkalsprache, von der sich grüne Schlampen und verlauste „Antifa“ magisch angezogen fühlen, war bereits bei der WM in Brasilien der naturgegebene Ausdruck ihres Kampfes gegen Rechts. Damals forderte die „Linksjugend Solid“ aus Uelzen (inzwischen gelöscht, Screenshot vom September 2014) einen „Boykott“ der Spiele:

Null Bock auf Scheiss-Rot-Gold!

WM boykottieren!

Nazis blockieren!

Die hier textgestalterisch und inhaltlich hergestellte Verbindung, dass Patriotismus mit „Nazi“ gleichgestellt wird, greift die Grüne Jugend nun zur EM 2016 wieder auf. Auf ihrer Facebookseite, zitiert nach BILD, schreiben sie:

Nationalismus ist eine Form von Patriotismus. Wer sich als patriotisch definiert, grenzt Andere aus. Die Wirkung von Patriotismus hat immerzu Konsequenzen und wird besonders dort deutlich, wo er sich als aggressive Form darstellt und das Andere als Feind stigmatisiert. Zur Fußballeuropameisterschaft fordern wir alle Fans dazu auf, nationalistischem Gedankengut keinen Raum zu lassen! Fußballfans Fahnen runter!

Während sie z.B. die Schwulenfahnen bei jeder Gelegenheit aufziehen möchten (und damit niemanden ausgegrenzt sehen), kauen sie hier ihre alten Parolen wieder, obgleich selbst eine Göring-Eckardt sich opportunistisch schon mal in den Nationalfarben zeigte.

Insgesamt ging der Schuss der Grünen Jugend also nach hinten los, wie sich an vielen erbosten und ironischen Reaktionen auf das altbackene Moralisieren dieser Bessermenschen zeigt. Die alte Gleichung „Patriotismus = Nazi“ zieht nicht mehr, verliert immer mehr an Wirkung. Sie haben sie abgenutzt und müssen nun damit leben, dass immer mehr Menschen sich offen dazu bekennen, Patrioten zu sein. Und das nicht nur während einer Fußball-Welt- oder Europameisterschaft.

(Karikatur: Wiedenroth)




Steuerbefreiung wegen Ramadan?

Wie „Marocco World News“ berichtet, soll Angela Merkel bereits am 4. Juni Restaurantbesitzer von einer Steuer befreit haben, damit den Muslimen während des Ramadans günstigeres Essen angeboten werden kann. Das Medium beruft sich dabei auf „Russia Today“.

Wörtlich heißt es im Artikel:

Rabat – Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat am 4. Juni eine Verwaltungsanweisung („decision“) unterschrieben, um Eigentümer von Islamischen Geschäften („markets“) und Restaurants während des Ramadan von Steuern zu befreien.

Wie die arabische Ausgabe von Russia Today berichtet, wurde die Entscheidung getroffen, um den islamischen Restaurants ein Senken der Essenspreise während des heiligen Monats zu ermöglichen.

Um welche Steuern es dezidiert geht, wird nicht berichtet, auch weitere Einzelheiten fehlen in dem Bericht. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, dass eine deutsche Bundeskanzlerin für eine Partikulargruppe eigenmächtig Sonderrechte einräumt. Eigentlich. Da sich Merkel aber beim Hereinholen ihrer Wunsch- und Neubürger selbstherrlich über das Grundgesetz hinweggesetzt hat, muss man ihr wohl auch eine solche Maßnahme zutrauen. Wir geben die Meldung deshalb hier mit der gebotenen Vorsicht und Zurückhaltung wieder.

Bei der CDU-Zentrale in Berlin kann man sicher erfahren, ob es solch eine Anweisung gibt und wenn ja, ob es demnächst für andere Religionen ähnliche Steuerbefreiungen geben wird. Hier der Kontakt zur Bundeskanzlerin.




Schnackseln mit Anleitung

Bild 5Der eine oder andere PI-Leser kann sich vielleicht noch an die Präventionskampagne „mach’s mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erinnern. An allen möglichen Orten des öffentlichen Raums wurde man damit konfrontiert, wie es die auf den Plakaten Abgebildeten am liebsten treiben. Mittlerweile gibt es die Nachfolge-Kampagne LIEBESLEBEN, die mit mehr oder weniger witzigen Comic-Strips daher kommt:

(Von spiderPig, PI-Nürnberg)

Bei der Betrachtung der Bilder drängt sich der Eindruck auf, dass es bei der Partnerwahl weniger um Liebe und Zuneigung geht, als vielmehr um hemmungslose Triebbefriedigung. Offenbar wird hierzulande jederzeit und überall auf Teufel komm raus g‘schnackselt.

Zu dumm, dass der allzu sorglose Umgang mit den Sexualpartnern mitunter Probleme bereitet. Vor allem in der promiskuitiven Szene. Doch die Bundes-Gesundheitszentrale steht mit guten Ratschlägen hilfreich zur Seite:

Mein Favorit ist aber dieses Plakat, zeigt es doch die Bunt- und Offenheit der Deutschen, auch in Sachen Sexspielchen:

Bild 6

Diese doch sehr akrobatisch anmutende Stellung hat man sicherlich dem  indischen Kamasutra entnommen. Und da sag noch mal einer, wir würden fremde Kulturen ablehnen.

Schön, dass man den derzeit ins Land strömenden Massen, Herkunft aus Ländern mit sexuell verklemmter Moralvorstellung, auf unkomplizierte Weise, also auch ohne Deutschkenntnisse,  verständlich machen kann, worauf es den Deutschen scheinbar hauptsächlich ankommt. Traditionelle Werte sind es jedenfalls nicht!




Islamterror in Orlando: 50 Tote und 53 Verletzte

orlandoEs ist Ramadan und wie jedes Jahr expandiert der Todeskult Islam überdimensional. Wer jetzt Ungläubige tötet, bekommt einen besonderen Platz im Islamparadies. Am Sonntag gegen zwei Uhr Ortszeit drang der 30-jährige Afghane Omar Mateen (kl. Foto) mit einer sturmgewehrähnlichen Waffe in den Schwulenclub „Pulse“ in Orlando in Florida (USA) ein und eröffnete das Feuer. Zu dem Zeitpunkt befanden sich etwa 300 Personen in dem Lokal. Durch ein Ablenkungsmanöver der Polizei konnten mehrere Menschen den Club verlassen. Dennoch tötete der Mann 50 Personen und verletzte über 50 schwer. Zeugen zufolge soll der Afghane möglicherweise auch eine Sprengstoffweste getragen haben. Die Polizei spricht von einem „Akt des Inlandsterrorismus“, der Schütze sei „gut organisiert“ gewesen, so ein Beamter. Der Attentäter wurde von der Polizei erschossen.




Düsseldorf: Deppen zum Schleppen gesucht

mkochDer Asyl-Irrsinn treibt immer skurillere Blüten: In Düsseldorf sucht die städtische Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch (Foto) über ihre Facebook-Seite doch tatsächlich Freiwillige, die bereit sind, den „Traumatisierten“ das Essen auf die 5. Etage zu schleppen, weil der Aufzug defekt ist. Man kann wohl den kräftigen, jungen Männern nicht zutrauen, ihr Essen selber hochzutragen. Bleibt nur nach dem Vorfall der letzten Woche in Düsseldorf zu hoffen, dass genügend Schokopudding vorhanden ist. (Spürnase: Christian)

» Kontakt: miriam.koch@duesseldorf.de




Al Hayat TV: Allah verbietet Islam-Reformation

Wenn ein muslimischer Prediger eine Freitagspredigt beginnt, dann tut er dies traditionsgemäß mit einer eröffnenden Rede, in der er den Propheten mit den folgenden Worten zitiert: „Die beste Rede ist das Buch Allahs, und die beste Rechtleitung ist die Rechtleitung Mohammeds und die böseste Sache ist diese zu erneuern und jede Erneuerung in der Religion ist eine Irreführung.“ Diese und weitere Koranaussagen und Aussprüche Mohammeds, die in der sunnitisch-islamischen Welt als authentisch angesehen werden, legen nahe, dass der Islam sich nicht erneuern darf. (Quelle: islam-analyse.com)




Über 800 Identitäre demonstrierten in Wien

Zum dritten Mal demonstrierten Identitäre unter dem Motto „Europa verteidigen“ gemeinsam mit Patrioten aus mehreren europäischen Ländern. Über 800 Teilnehmer kamen zum Urban-Loritz-Platz in Wien, um mit ihnen gegen den Großen Austausch und die Integrationslüge zu demonstrieren.

Wie immer versuchten die Linksextremen mit brutaler Gewalt das Demonstrationsrecht zu untergraben. „No Pasaran“ und „kein Meter“, waren ihre fanatischen Parolen. Dank dem Einsatz der Polizei und dem Mut unserer Teilnehmer sind wir aber durchgezogen. Über den Gürtel, der durch das Werfen von Steinen, Böller und Glasflaschen in einen Hexenkessel verwandelt wurde, zogen sie bis zum Westbahnhof und hielten dort die Abschlusskundgebung ab.

Identitäre aus Frankreich, Slowenien, Österreich, Italien und Deutschland sprachen zu den begeisterten Teilnehmern. „Wir haben gemeinsam geschwitzt, geblutet, gesungen und gekämpft. An alle Patrioten die zuhause geblieben sind: Wir sind für euch auf die Straße gegangen! Wir haben für euch Gesicht gezeigt und für euch Tränengas, Böller, Glasflaschen und Steine riskiert. Wir haben euch unsere Stimme gegeben“, so einer der Redner.

Die letzen Jahrzehnte haben gezeigt: wenn Patrioten schweigen und sich verstecken, wenn sie glauben mit einem Kreuz am Stimmzettel sei ihre Arbeit getan, dann verlieren sie. Wenn Patrioten auf die Straßen gehen, wenn sie Parteizentralen, Bühnen und Theater besteigen, dann dreht sich der Wind. Das ist der Geist aus dem Europa neu geboren wird. „Wir danken der Jugend Europas, wir danken den mutigen Frauen und Männern aller Altersklassen und aus vielen Nationen, die Mut gezeigt haben und auf die Straße gegangen sind“, waren die Worte, mit denen die Demonstration beendet wurde. (Quelle: IB Österreich)

» Siehe auch: Identitäre Bewegung verurteilt Politik und Medien




Gaza: Dschihad-Show im Kindergarten

Im Al-Hoda Kindergarten in Gaza hatten die Sechsjährigen zum Ende des Kindergartenjahres eine besondere Theateraufführung einstudiert. Eine, die zeigt, wie die Gehirnwäsche der islamischen Terrorbanden wirkt. Auf der Bühne sind Attrappen von Hamas-Drohnen und die eines israelischen Armeepanzers zu sehen. Die Nachwuchsdschihadisten der Hamas bekommen Waffen und spielen Intifada. Das schaurige Stück stellt die Entführung und Ermordung israelischer Soldaten nach. Die Kinder laden Mörser, beschießen den Panzer der IDF und stellen Heckenschützengefechte nach. Ein größerer Junge gibt den Einpeitscher. „Tötet sie mit Steinen und Messern, verwendet alle verfügbaren Waffen“, heizt er die Stimmung an. Diese Kinder haben keine Chance je zum Frieden zu finden. Der Terrorunterricht, dem sie ausgesetzt sind, ist Missbrauch an ihren Seelen. Der Islam vergiftet ihr Gehirn, auf dass der Hass niemals enden möge. (lsg)




Delmenhorst: Südländer begrapschen Schülerin

maedchenNach ersten Erkenntnissen wurde heute eine Schülerin von einer fünfköpfigen Personengruppe auf dem Gelände der Oberschule Ganderkesee umringt und im weiteren Verlauf unsittlich berührt. Der Vorfall ereignete sich nach Ende der Pause, gegen 11:30 Uhr auf dem dortigen Schulhof. Die aus Männern bestehende Gruppe sei zwischen 20 und 50 Jahren alt und überwiegend dunkel gekleidet gewesen. Zwei Männer hätten rote Oberbekleidung getragen. Alle Personen sollen zwischen 170cm und 180cm groß und von südländischer Erscheinung gewesen sein.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens, nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asyl-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18 bis 35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Leer: Am 05.06.2016 gegen 15:30 Uhr hielt sich eine 25-jährige Frau und ein 29-jähriger Mann aus dem Landkreis Leer an einem See im Westerhammrich in Leer auf, als ein bislang unbekannter Mann mit einem Fahrrad zunächst auffällig oft die Nähe des Paares suchte und dort langsam hin und her fuhr. Kurze Zeit später bemerkte die junge Frau, dass der Mann in einem Gebüsch stand und sich dort entblößt hatte. Anschließend entfernte sich der Mann mit seinem Fahrrad in Richtung Alter Weg. Auffällig an dem Fahrrad sei neben den Doppelpacktaschen ein Lenker gewesen, an dem sich „Ohren“ befunden haben sollen. Der bislang unbekannte Mann soll zwischen ca. 30 und 35 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, schlank bis normal gebaut und mit dunklem Teint und dunklen kurzen Haaren gewesen sein. Er habe eine dunkle lange Jeans, ein Polo-Shirt mit braunen/grünen Blockstreifen und hellen dünneren Streifen getragen.

Jena: Ein 31-jähriger aus Eritrea stammender und inzwischen polizeibekannter Mann hat in der Nacht zum Samstag in einem Restaurant mehrere Frauen verbal und tätlich sexuell belästigt, teilte die Polizei mit. Als er einer 38-Jährigen an die Brust griff, gab sie ihm eine Ohrfeige, was er mit einem Faustschlag gegen das Kinn der Frau quittierte. Die Polizei wurde daraufhin hinzugezogen.

Die Beamten konnten den Mann dann an der Johannisstraße stellen, wo er bereits wiederum ein junges Paar belästigt hatte. Er wurde bis in die späten Morgenstunden des Samstags in Unterbindungsgewahrsam genommen. Ein Atemtest ergab bei ihm 1,54 Promille. Gegen ihn läuft jetzt eine Anzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage

Lüneburg: Zu einer Belästigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage (sowie exhibitionisten Handlungen) kam es in den Abendstunden des 10.05.16 im Lüneburger Kurpark. Aus einer Gruppe von alkoholisierten vermutlich arabischen Personen wurde eine 36-jährige Frau, sowie ihr 37 Jahre alter Begleiter gegen 22:00 Uhr im Bereich des Springbrunnens angesprochen und belästigt. Dabei kam einer der Männer mit geöffneter Hose auf die Personen zu und präsentierte sein Geschlechtsteil. Das Pärchen verließ daraufhin den Kurpark und alarmierte von zu Hause die Polizei. Fahndungsmaßnahmen führten trotz noch belebten Kurpark nicht zum Antreffen entsprechender Täter. Der vermeintliche Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 bis 30 Jahre alt, Südländer, helle Haut, sehr kurze schwarze Haare, ca. 180 cm groß, kräftig, sprach vermutlich arabisch, helle kurze Hose;

Rothenburg ob der Tauber: Am Donnerstagnachmittag (02.06.2016) wurde eine Jugendliche im Stadtgebiet Rothenburg o.d. Tauber (Lkrs. Ansbach) von einem bislang Unbekannten sexuell belästigt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die junge Frau hielt sich gegen 17:00 Uhr mit einer Freundin am Rothenburger Busbahnhof auf. Zwei bislang unbekannte Männer, vermutlich arabischer Herkunft, sprachen die Mädchen zunächst unverfänglich an. Einer der beiden Männer berührte dann jedoch die Jugendliche mehrmals unsittlich gegen deren Willen.

Darmstadt: Die 17-jährige Kathrin (Name geändert) hat erlebt, wie es ist, von einer Gruppe Männer auf dem Schlossgrabenfest bedrängt zu werden. Sie und ihren Freundinnen blieb aber erspart, an intimen Stellen begrapscht zu werden. Nichtsdestotrotz schildert die junge Frau das Unbehagen, das sie und ihre drei Freundinnen am späteren Samstagabend vor der Entega-Bühne packte. Die Mädchen tanzten vor der Bühne, die Fläche klein und eng. „Da kamen drei Männer auf uns zu mit ausgebreiteten Armen und haben uns umzingelt“, beschreibt Kathrin die Szene. Die Männer schätzt Kathrin auf maximal 25 Jahre. „Wir gehören zusammen und tanzen zusammen“, hätten die Unbekannten in gebrochenem Deutsch zu ihnen gesagt. „Die haben sich mit Blicken verständigt und dann gleichzeitig angefangen, uns anzutanzen.“

Die Täter hätten dunklere Hautfarbe und schwarze Haare, beschreibt die Schülerin. Wiedererkennen würde sie das Trio nicht. Denn als die jungen Männer immer näher kamen, „haben wir uns weggedreht“. Die Männer seien aber nicht weggegangen, „sondern sind weiter immer näher gekommen“. „Durch die Umarmung habe ich mich total bedrängt gefühlt.“ Erst als die Mädchen die Tanzfläche verlassen, hätten die drei Männer von ihnen abgelassen. Bereits am Vortag sei sie mit anderen Freundinnen im Herrngarten von drei jungen Männern von hinten umarmt worden. „Die haben uns regelrecht gepackt.“ Erst als ein Freund eingeschritten sei, hätten sich die Drei verzogen. „So was habe ich vorher noch nicht auf dem Schlossgrabenfest erlebt“, meint Kathrin.

Merseburg/Weißenfels: Im Süden Sachsen-Anhalts herrscht Verunsicherung. Innerhalb weniger Tage wurden zwei Mädchen, 14 und neun Jahre alt, in Merseburg und im Weißenfelser Ortsteil Großkorbetha von Unbekannten angesprochen. Die Schülerinnen wollten zum Unterricht und sollten offenbar überredet werden, in einen Transporter einzusteigen. In Merseburg wurde die 14-Jährige sogar gepackt. Sie konnte sich mit Hilfe einer Zeugin losreißen. Die Polizei sieht Parallelen in beiden Fällen. Die MZ beantwortet die wichtigsten Fragen. [..]  Laut Polizei tauschen die verantwortlichen Kriminalisten in Merseburg und Weißenfels ihre Erkenntnisse derzeit aus. Allerdings gestalten sich die Untersuchungen in den Fällen nicht einfach. Spurenlage und Beschreibung der Tatverdächtigen sind sehr vage. Dass es sich in Merseburg und Großkorbetha um dieselben Männer handelte, ist ein Verdacht, der anhand der Schilderungen nahe liegt, aber Beweise dafür hat man noch nicht. In beiden Fällen ist von einem Kleintransporter die Rede, der an den jeweiligen Tatorten war. In dem Fahrzeug sollen zudem mehrere Männer gesessen haben – mit einem südländischen Aussehen.

Bremen-Vegesack: Gestern Nachmittag kam es in Vegesack zu einem mutmaßlichen Übergriff einer -von Zeugen als ausländische junge Männer beschriebenen- Gruppe auf zwei Mädchen im Freizeitbad Vegesack. Die Kriminalpolizei ermittelt. Die Mädchen und ihr Bruder machten im Bad eine sogenannte Wasserschlacht, zu der sich zehn männliche Personen – der Beschreibung nach Jugendliche – gesellten. Zunächst unterstützte die Gruppe den Bruder im Gerangel gegen seine Schwestern. Im Verlauf des weiteren Geschehens kristallisierten sich jedoch drei Verdächtige heraus, die die Mädchen sexuell bedrängten. Die Badaufsicht wurde nicht über die Vorkommnisse informiert.

Konstanz: Mann überfällt Frau – Polizei sucht Zeugen – Ein unbekannter Mann sprach am Freitag, gegen 03.45 Uhr, eine Frau an, die auf dem Joseph-Belli-Weg lief. Die Frau wollte weitergehen, der Mann versperrte ihr jedoch mit seinem mitgeführten Fahrrad den Weg. Dann riss er die Frau zu Boden und küsste sie. Als sie zu schreien begann hielt er ihr den Mund zu. Anschließend zerrte er an ihrer Jacke als ob er sie entkleiden wollte. Es gelang ihm jedoch nicht. Durch ihre Schreie wurden zwei Zeugen auf den Vorfall aufmerksam und kamen der Frau zu Hilfe. Einer der beiden zog den Mann von der Frau herunter und versuchte ihn festzuhalten und eine Flucht zu verhindern. Er konnte sich jedoch losreißen und wollte mit seinem Fahrrad davon fahren. Dies konnte der zweite Zeuge verhindern, jedoch nicht dass der Mann zu Fuß flüchtete. Er rannte über die Cherisystraße Richtung Elberfeldstraße. Ein Zeuge rannte ihm hinterher, verlor ihn jedoch aus den Augen. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Möglicherweise hatte der unbekannte Mann die Absicht sie zu vergewaltigen. Laut Beschreibung der Zeugen soll der Täter 20 – 22 Jahre alt sein und dunkle Hautfarbe haben.

Lehrte: Sie sollen mit leichtgläubigen Mädchen ein mieses Spiel getrieben haben: Zwei Brüder lockten angeblich zwei lernbehinderte Schülerinnen (14) in eine Sex-Falle. Jetzt beschäftigt der Fall das Amtsgericht Lehrte. Wegen Kindesmissbrauch angeklagt: Bashar K. (21) und sein Bruder Mark (16). Laut Anklage soll der Gymnasiast seinem älteren Bruder dabei geholfen haben, Kontakte zu den Mädchen einzufädeln. Ort der Übergriffe: das Gelände der Albert-Schweitzer-Schule. Eine 14-Jährige soll der Lagerist beim Treffen in einer Hütte gegen ihren Willen zum Sex gezwungen haben. Der Angeklagte: „Die war in mich verliebt, vielleicht hatte sie Hass auf mich, weil ich mit ihr nicht zusammenbleiben wollte.“ Beim zweiten Mädchen ging Bashar K. noch skrupelloser vor. Der Angeklagte: „Mein Bruder schuldete mir 30 Euro für ein Konsolen-Spiel. Ich sagte ihm: Wenn er mir ein Mädchen besorgen kann, erlasse ich ihm die Schulden.“

Mark bot ihm seine „Freundin“ an. Als sich die Förderschülerin gegen Sex sperrte, schrieb Bashar ihr bei Facebook: „Wenn du das nicht machst, bekommt der Mark Prügel.“ Das Mädchen gab nach. Einmal reichte dem Lageristen nicht. Wieder teilte er ihr via Internet mit: „Ey, komm Schule.“ Im Prozess beteuert er, das wahre Alter der Mädchen nicht gewusst zu haben. Die Übergriffe flogen auf, weil sich die Förderschülerinnen Sozialarbeitern anvertrauten. Opferanwalt Marco Burkhardt: „Die Angeklagten spielten perfide mit den Gefühlen der Mädchen.“ Am Mittwoch soll eine weitere Schülerin als Zeugin aussagen. Sie stand angeblich auch im Visier der Brüder.

(Bitte an unsere Leser: Posten Sie aktuelle Rapefugee-Übergriffe im Kommentarbereich)




Oppermann: AfD-Agitatoren beobachten lassen

oppermannDer Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen hat erst vor wenigen Wochen festgestellt, die AfD sei kein Beobachtungsobjekt seiner Behörde und keine rechtsextremistische Partei. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann (Foto) keift nun: „Einzelne AfD-Agitatoren haben ein klar rechtsextremes Weltbild, da sollte der Verfassungsschutz hinschauen.“ Die AfD müsse politisch und gesellschaftlich bekämpft werden, denn sie vertrete eine „völkische Ideologie“, die Minderheiten, Flüchtlinge und Einwanderer ausgrenze und zu Sündenböcken mache. Anständige Deutsche sollten sich gegen die AfD stellen, fordert der rote Meinungsdiktator und unterstellt AfD-Wählern damit gleichzeitig „Unanständigkeit“. „Die AfD zerstört unsere deutschen Werte Weltoffenheit, Toleranz und Solidarität“, so Oppermann. Dabei scheinen seine ganz persönlichen „deutschen Werte“ allerdings in der Hauptsache im totalitären Bereich angesiedelt zu sein.