Nicolaus Fest zu Polizei und Sicherheit

Das Wichtigste, was ein Staat zu gewährleisten hat, ist Sicherheit, nach außen wie nach innen, sagt Nicolaus Fest in seinem aktuellen Videostatement. Es sei die wichtigste „Sozialleistung“ des Staates, den inneren Frieden zu sichern. Denn weder günstige Mieten, Krankenversicherungen oder Altersversorgung helfen dem Bürger, wenn vor der Tür der Bürgerkrieg tobt. Nur wer reich ist, kann sich dann vielleicht Sicherheit kaufen oder ins Ausland flüchten. Für alle, die das nicht können, hat der Staat dafür zu sorgen. Mit einem kaputtgesparten Sicherheitssystem kann er das nicht mehr. Deutschland ist ein El Dorado für Kriminelle. Ein Staat, der keine Sicherheit bietet, ist ein Unsicherheitsstaat, so Fest.




Schach-WM im Iran: Roth hilft Spielerinnen aus

claudia-roth-kopftuecher-fuer-schachspielerinnenClaudia Roth engagiert sich neuerdings für den Denksport. Anlässlich der Frauen-Schach-WM im Iran mistet die Bundestagspräsidentin extra ihren begehbaren Kleiderschrank aus. Die Iran-erfahrene Politikerin kritisiert, dass der Deutsche Schachverband, der ansonsten sehr viel Wert auf Frauenrechte legt, die Spielerinnen mit dem Kopftuchproblem alleine lässt. Ohne Schleier dürfen sie nicht ans Brett. „Ich habe einen reichhaltigen Fundus an Tüchern, darunter auch welche, die ich selbst gebatikt habe“, so die bekannte grüne Emanze.

Und weiter zu ihrer AKBP (Auswärtigen Kultur- und Batikpolitik):

„Die soft power, von der wir hier sprechen, nutzt Kunst und Kultur. Sie nutzt Bildung und Sport und zielt damit genau auf die Menschen. Damit vermitteln wir die Werte, die uns wichtig sind und von denen wir überzeugt sind, dass sie die Welt zu einem besseren Ort machen. Es sind die Werte einer toleranten, einer vielfältigen, einer offenen Gesellschaft, die Demokratie und Menschenrechte, die Frieden und Entwicklung, die internationale Kooperation und Solidarität in den Mittelpunkt stellt.“

Zur Kontaktaufnahme bitte hier oder hier.




Video: „Flüchtling“ will Unfall vortäuschen

Das oben gezeigte Video kursiert derzeit im Internet. Zu sehen ist, wie nachts auf einer Kreuzung in Mannheim offenbar ein Gast der Kanzlerin versucht, einen Verkehrsunfall, Auto gegen Fahrrad, vorzutäuschen. Das Rad hat er in der Mitte der Kreuzung platziert und das „Opfer“ legt sich dreist auf die Motorhaube eines an der Ampel haltenden Fahrzeugs. Ob dieses Schauspiel echt ist, lässt sich derzeit nicht verifizieren, für möglich halten wir es allemal. Ähnliche Fälle wurden auch schon aus Österreich gemeldet (dokumentiert z.B. hier und hier).




Schweizer Luftwaffenchef weint vor Kamera

luftwaffenchefAm Gotthard ist Ende September ein Super-Puma Helikopter der Schweizer Luftwaffe abgestürzt mit zwei Toten. Bei der Pressekonferenz weinte der oberste Luftwaffenchef der Eidgenossenschaft, Aldo Schellenberg (Foto), zweimal in die laufende Kamera. Sämtliche Parteien und die Mehrheit der Schweizer fanden das positiv und menschlich. Als Soldat würde ich aber niemals einen solchen Vorgesetzten haben wollen. Was macht denn der, wenn 20 oder 200 oder 2000 sterben? Fliegt er dann davon? Vergräbt er sich in einer Höhle? Geht er in die Psychiatrie? Vielleicht sollte die Schweiz ihre Operettenarmee gleich ganz abschaffen? Wie ist Ihre Meinung?




SPD-Stegner: Nicolaus Fest ist extremistisch

stegnerafdIn einem Interview mit NDR-Info hat SPD-Unsympath Ralf Stegner heute Morgen wieder einmal gegen die AfD gehetzt. Anlass waren diesmal die Äußerungen von Nicolaus Fest am Donnerstag auf der AfD-Pressekonferenz in Berlin („Moscheen schließen“). Obwohl sogar die NDR-Redakteurin darauf hinwies, dass es sich dabei doch um die Aussagen einer Person handle, setzte Stegner sich mit den bekannten Parolen („diese Grundhaltung ist extremistisch“) für eine Beobachtung der ganzen Partei durch den Verfassungsschutz ein. Das Tragische an Stegners Ausfällen ist, dass er in solchen Momenten immer genau das tut, was er seinen Gegnern unterschiebt, er hetzt mit pauschalen, verkürzten und aus dem Zusammenhang gerissenen Aussagen, die er an keiner Stelle vertieft. Oberflächliche und plakative linkspopulistische Sprüche, die den Zweck haben, Hass gegen die AfD zu erzeugen und anzustacheln.

Projektion nennen das die Psychologen, wenn man wie Stegner die eigenen Befindlichkeiten auf einen Gegner überträgt wie auf eine Leinwand, es ist das Gegenteil von intellektueller differenzierter Betrachtung, es ist das krankhafte Verharren im Gefängnis eines die Persönlichkeit beherrschenden ideologischen Denkens. Wäre es Stegners Angelegenheit allein, könnte der Mann einem einfach nur leid tun. Leider müssen andere unter dem von ihm angestachelten Hass leiden. Einige der Stegnerschen Ausfälle im Interview von heute Morgen:

– die AfD habe Probleme mit den ersten 20 Artikeln unseres Grundgesetzes
– „die“ sind deshalb Demokratiefeinde
– „man“ erkennt die Religionsfreiheit nicht an
– die AfD will den Islam verbieten und die Moscheen schließen, und das ist ’ne extremistische Grundhaltung,
– die können „wir“ gar nicht dulden
– „sie“ dulden in ihrer Partei Antisemitismus, in der baden-württembergischen AfD
– „sie“ dulden „Haltungen“ wie die von Herrn Höcke vertretenen
– „die“ hetzen gegen Flüchtlinge, gegen Andersdenkende,
– respektieren überhaupt nicht die Meinungsfreiheit
– wenn sie in Parlamente gewählt werden, „zweistellig zum Teil leider“, „dann nehmen sie womöglich Einfluss auf die Politik“.
– „Und ich möchte nicht, dass Menschen auf die Politik Einfluss nehmen, die am Ende Verfassungsfeinde sind.“
– da wird mit Nazijargon argumentiert
– die AfD steht außerhalb des Konsenses der Demokraten, weil ein afrikanischer Botschafter auf dem Fest der Deutschen Einheit von Besuchern mit Affenlauten beleidigt wurde
– sie fordern dazu auf, auf Flüchtlinge schießen zu lassen.

Auf die Frage, warum Stegner sich jetzt für eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz ausgesprochen hat, während er früher noch scharf dagegen war, Grüne und Linke beobachten zu lassen, antwortete Stegner, er habe nicht den Eindruck, dass die Grünen antidemokratische Teile in ihrer Partei haben.

Also weil er, Stegner, das so sieht, muss man die Grünen nicht, die Linken nicht, dafür aber die AfD beobachten lassen. Das reicht, Fakten sind unerheblich. Da empfiehlt sich einer, so scheint es, als gütiger und streng sorgender Vater und Führer für das Volk, der die große Mutter ablösen könnte. Sollte Stegner jemals an die Macht kommen, werden wir noch ganz andere Erinnerungen an die Nazizeit als neue Realität erhalten, als es die Hetze ist, die er sich dort entlehnt hat.




Iran: Hand ab wegen Lesbe Hendricks?

lesbe-hendricks-mit-iranischer-terroristinDas Aussehen der deutschen Umweltministerin Barbara Hendricks sorgt im Iran für Irritationen. Die SPD-Vorzeige-Lesbe trägt zwar regelmäßig Halsketten, um sich von ihren männlichen Artgenossen zu unterscheiden, diese werden aber manchmal von ihren burschikosen Hemdblusen verdeckt. Fatalerweise ist von ihrer Halskette nur wenig zu sehen, als Hendricks einer iranischen Terroristin die Hand reicht.

Stein des Anstoßes ist die obige Aufnahme. Zu sehen ist Hendricks in ihrem üblichen Styling, bei dem nur die zwischen den Hemdkragen herausblitzende Halskette an das Aussehen einer Frau erinnert. Rechts neben ihr die Iranerin Massoumeh Ebtekar im Tschaddor.

Die FAZ berichtet:

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat mit einem Handschlag unfreiwillig für Aufregung in Iran gesorgt. Sie hatte bei einem Treffen in Berlin die iranische Politikerin Massumeh Ebtekar begrüßt, die Vizepräsidentin und Leiterin der Umweltbehörde ihres Landes ist. Der staatliche iranische Fernsehsender IRIB zeigte Bilder des Treffens. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim führten die Aufnahmen bei einigen iranischen Medien zu dem Eindruck und zur Kritik, Ebtekar habe in Deutschland einem Mann die Hand geschüttelt. Fremden Männern die Hand zu geben ist in Iran für gläubige islamische Frauen, besonders für Spitzenpolitikerinnen, ein absolutes Tabu.

Wie auch von der „Bild“-Zeitung gemeldet, sorgten der Bericht und eine Videoaufnahme für Aufregung in iranischen Medien und sozialen Netzwerken. Ebtekar, eine Vertraute von Präsident Hassan Rohani, hätte nach Meinung der Kommentatoren bei einem Handschlag mit einem Mann definitiv zurücktreten müssen. Die Agentur Tasnim stellte aber am Freitag klar, dass Hendricks eine Frau sei, obwohl sie auf den Aufnahmen „wie ein Mann aussieht“.

Hat die iranische Agentur auch klargestellt, dass Hendricks auf Frauen scharf ist? Was sagt die Scharia dazu? Homosexualität gilt im Islam als schwere Sünde. In Malaysia ist schon das Tragen burschikoser Kleidung für Frauen verboten. Was konkret den Iran betrifft: seit der islamischen Revolution wurden 4000 Homosexuelle hingerichtet!

Im iranischen Gesetz über die islamischen Strafen vom 8. Mordad 1370 / 30. Juli 1991 heißt es zu Sex unter Lesben:

Art. 127 Lesbische Liebe ist das homosexuelle Spiel von Frauen mit einem Geschlechtsteil einer anderen Frau.

Art. 129 Die hadd-Strafe für lesbische Liebe sind für jeden hundert Peitschenhiebe.

Art. 131 Wurde die lesbische Liebe dreimal wiederholt und ist jedesmal eine hadd-Strafe verhängt worden, so ist die hadd-Strafe beim viertenmal die Todesstrafe.

Beleidigt der Handschlag mit Hendricks, die nach iranischem Gesetz längst liquidiert sein sollte, nicht den Islam?

Abgesehen von solch neuen Fragestellungen, die sich aus dem Umstand ergeben, dass der Islam zu Deutschland und seiner Nationalelf gehört, tun sich auch weitere Fragen auf. Wieso unterschlägt die FAZ den eigentlichen Skandal?

Die FAZ hat in ihrem Artikel zwar die Bildzeitung erwähnt, die eher an dem Thema dran war und auch das Skandal-Foto zeigt, unterschlägt aber ein wichtiges Detail.

Bild berichtet im Gegensatz zur FAZ, dass die auf dem Foto zu sehende iranische Politikerin eine waschechte Terroristin ist:

Die heutige iranische Vizepräsidentin gehörte zu den Geiselnehmern in der amerikanischen Botschaft in Teheran 1979.

Die iranischen Terroristen stürmten sie am 4. November 1979 und nahmen 52 amerikanische Staatsbürger als Geiseln. Die Geiselnahme endete nach Verhandlungen erst am 20. Januar 1981.

Ebtekar, deren Vater in den USA studierte, lebte als Kind mehrere Jahre in den USA und spricht akzentfrei Englisch. Wohl auch deshalb fungierte sie als Sprecherin der Geiselnehmer und verbreitete die Forderungen gegenüber den USA. Die Islamistin erklärte damals, sie sei auch persönlich bereit, eine Waffe zu nehmen, sie einer Geisel an den Kopf zu halten und die Person zu ermorden.

Ihre prominente Rolle bei der Geiselnahme dürfte Ebtekars weitere Karriere in der Islamischen Republik Iran befördert haben. So brachte sie es schließlich bis zur Umweltministerin und Vizepräsidentin.

Die Frage ist also, wer sich nach diesem fragwürdigen Treffen erst mal die Hände waschen muss. Im Umweltministerium hat man offenbar wenig Probleme, sich die Finger zu beschmutzen.




Krankmeldungen bei TUIfly linke Sauerei

tuiflyMit koordinierten und hinterhältigen falschen Krankmeldungen auf Umwegen zu streiken, wie bei TUIfly geschehen, ist eine große linke Sauerei. In Zeiten des Wirtschaftswunders hätte man diese Leute rausgeschmissen. Nur so ist Deutschland wirtschaftlich stark geworden. Wir hatten die wenigsten Streiktage! In den ganzen Lügenmedien steht dazu kein Wort der Kritik. Die Lumpenpresse und -politik heult wieder einmal mit der linken Mehrheit. Anstand hat keiner. Jetzt wollen Presse und Passagiere noch Entschädigung.

Wenn sie kommt – die Firma wehrt sich noch – zahlt man das mit künftigen Tickets oder die Firma wird noch schneller aufgelöst. Die arabischen Luftlinien tanken wenig teures, steuerbelastetes Ökokerosin und sind von dämlichen Landegebühren weitgehend verschont, und Erdogan läßt bei Turkish Airlines keine verheerenden Streiks zu! All das wird regelmäßig ausgeblendet, wird aber weiterhin für Unruhe in der Luftfahrtbranche sorgen, bis halt mal wieder eine Firma mit vielen deutschen Angestellten pleite ist! Dann könnt ihr lange krankfeiern!




Eilmeldung: Großeinsatz der Polizei in Chemnitz wegen Verdachts auf Sprengstoffanschlag

chemnitzWegen eines möglichen Sprengstoffanschlags läuft seit Samstagmorgen ein Großeinsatz der Polizei in einem Chemnitzer Plattenbauviertel. „Es besteht der Verdacht der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags“, sagte eine Sprecherin des Landeskriminalamtes in Dresden. Ein Haus im Fritz-Heckert-Wohngebiet wurde evakuiert, eine Wohnung von Einsatzkräften gestürmt. Die Hintergründe sind derzeit unklar.

Update: Die Polizei sucht nach dem 22-jährigen syrischen „Flüchtling“ Jaber Albakr (Foto), der einen Sprengstoffanschlag auf einen deutschen Flughafen geplant haben soll.

Die sächsische Polizei hatte via Twitter über eine „statische Gefährdungslage“ in Chemnitz informiert. Die Beamten seien mit starken Einsatzkräften im Fritz-Heckert-Gebiet unterwegs. Laut Medienberichten gibt es Sperrungen und Evakuierungen. Die Polizei ruft per Kurznachrichtendienst Twitter auch dazu auf, das Gebiet zu meiden.

chemnitz2

Die Beamten fordern die Anwohner auf, in ihren Wohnungen zu bleiben. Die Explosion, die zu hören war, sei eine „Zugriffsmaßnahme“ der Polizei gewesen. Offenbar haben die Beamten die gesuchte Person aber nicht angetroffen.

(Focus Online berichtet per Liveticker aus Chemnitz)




Der Kuzy hat wieder zugeschlagen

kuzyWie, Sie wissen nicht, wer der Kuzy ist? Nach Stefan Niggemeier ist der Kuzy „der Hofnarr von Spiegel Online“ und verfasst Artikel, in denen er das Kunststück fertig bringt, sich von sich selbst zu distanzieren. Und zwar so regelmäßig, dass Niggemeier darin eine neue journalistische Textgattung erkennt, die er konsequenterweise nach dem Kuzy benannt sehen möchte.

(Von Yorck Tomkyle)

Der Kuzy wäre damit also gleichsam das, was das Purpurweiden-Jungfernkind für die Lepidopterologie ist. Nun kommt das aktuelle Werk des Kuzy, der im richtigen Leben zu den Leuten gehört, die Meinen mit Wissen verwechseln und deshalb auch dem Meinungsressort des SPON vorstehen darf, nun nicht gerade auf grazilen Schmetterlingsflügeln daher. Mit diesen hat es höchstens die Dicke gemeinsam.

Der Kuzy nimmt uns unter der Überschrift „Reden bringt da nichts“ mit auf eine Reise durch die dunklen Parallelwelten von PEGIDA, AfD und Co., wobei er dabei die aktuelle Lage in seinem Land – Deutschland – relativ treffend wiedergibt.

So treffend, dass ihn am Ende womöglich die Angst packt, man könnte ihn ernst nehmen. Aber da sei der Kuzy (hier gemeint: neue Textgattung, nicht der Erfinder) vor: am Ende distanziert er sich natürlich davon. Ist ja alles Quatsch! Verschwörungstheorie! Geschwurbel! Geraune! Hass! Pöbelei!

Man kann nur mutmaßen wie er sich gefühlt hat, der Kuzy (diesmal: der Erfinder des Kuzy), als er endlich auch mal wie ein richtiger Journalist das schreiben durfte, was so in Wirklichkeit abgeht in seinem Land – Deutschland. In jedem Fall war klar, dass nur ein vollendeter und besonders radikaler Kuzy (Textgattung), also die Kunst der Autodistanzierung, ihm diesen Ausflug in die Welt des echten und nicht nur imitierten Journalisten erlauben würde.

Reden bringt da nichts!

Sollte man einem Hofnarren so einen Satz übel nehmen? Ein beliebiger Ausflug in eine beliebige Talkshow dieser Tage bestätigt den Kuzy, so dass ihm beizupflichten ist: Reden bringt tatsächlich nichts in einem Land, in dem die BuStaBras, also die Bunt-statt-Braunen, jedes gute und berechtigte Argument der Andersdenkenden im Bewusstsein ihrer moralischen und Machtmittel-Überlegenheit mit empört hochgezogenen Augenbrauen statt mit Gegenargumenten parieren.

Es bringt nichts, mit Leuten zu diskutieren, die ihre intellektuellen Defizite so lange mit Parolen und Gefühligkeit überschminken, bis sie zu traurigen Clowngesichtern der sterbenden Demokratie in diesem Land – Deutschland – werden.

Diese Leute wollen nicht reden, sie wollen lediglich die Argumente der anderen so lange kaputtreden, bis diese endlich schweigen. Es ging ihnen nie um Diskussion, es ging immer nur darum, sich durchzusetzen und die anderen zu diskreditieren.

Was aber, wenn unter all den Kampf-gegen-Rechts-Ablenkungs- und Erziehungsmanövern der BuStaBras mal ein Argument, ein Lösungsvorschlag für die aktuelle Krise durchscheint, so wie bei Gabor Steingart in einem kürzlich in seiner Hauspostille erschienenen Artikel?

Da heißt es:

Das Nebeneinander von christlichem und muslimischen Kulturkreis […] hat sich eingespielt. Das Zauberwort heißt dabei nicht Integration, sondern Abstand.

Danke, Gabor, für diesen erhellenden Einblick, den wir uns kurz einmal bildlich vorstellen wollen: Du möchtest also, dass Christen und Muslime in einem Land, in dem 226,5 Einwohner auf einen Quadratkilometer kommen, Abstand halten. Diese Idee ist so toll, dass wir sie gleich auch auf all die Ethnien und Kulturen anwenden sollten, die sich in unserem Land – Deutschland – zusammendrängen. Man möchte hinzufügen: wenigstens eine Armlänge, solange die gegenwärtige Einwanderungspolitik zumindest diesen Abstand noch ermöglicht.

Komisch, dass Dir gar nicht aufgefallen ist, dass Du damit die gesamte BuStaBra-Ideologie in die Tonne getreten und einem Vielvölkerstaat das Wort geredet hast, in dem letztlich der die Macht hat – auch die, die anderen zu unterdrücken -, der zahlenmäßig am stärksten ist.

Mit Demokratie und Demos hat Dein grandioses Zauberwort jedenfalls nichts zu tun. Eher damit, dass jemand wie Du in einer dieser Positionen hockst, in dem man so etwas schreiben und Andersdenkende als Hasser, Wirrköpfe und Pöbler bezeichnen kann. Und deswegen müssen wir, die Pöbler und Hetzer, dem Kuzy akklamieren, wenn er schreibt, dass Reden nichts bringt.

Nein, wir sollten uns vielmehr immer darüber im Klaren sein, dass es den BuStaBras nur darum geht, ihre Macht zu erhalten, ihre Gesellschaftsprojekte weiter voranzutreiben und Dissidenten zu diskreditieren – mit allen Mitteln und umso fanatischer, je offensichtlicher ihr Scheitern ist.

Die Epoche der Einlullung ist vorbei. Wir leben in einer Zeit, in der jeder Position beziehen muss. Die Zukunft wird denen gehören, die die besseren Argumente haben. Und dann werden wir sehen, wie viele der Steingarts dann den Kuzy (hier: Textgattung) machen.

Freuen wir uns drauf!




Sportbild: Der Islam gehört zur Nationalelf

draxler-3Heute Abend tritt die Deutsche Nationalmannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen Tschechien an. Im Aufgebot stehen fünf Moslems, woraus Sportbild-Redakteur Alfred Draxler (Foto) schließt, dass der Islam zur Nationalelf gehöre. Er begeht damit den gleichen schweren Fehler wie der frühere Bundespräsident Wulff sowie Kanzlerin Merkel, die aus der Anwesenheit von Moslems hierzulande folgern, auch der Islam gehöre damit zu Deutschland. Eine geradezu suizidäre Feststellung.

(Von Michael Stürzenberger)

Wenn sich ein Moslem bei uns zivilisiert benimmt, unsere Werte verinnerlicht und auslebt, sich integriert, fleißig ist, nicht sozialschmarotzt, gewalttätig wird oder kriminell agiert und wenn er die Menschen- und Frauenrechte achtet – was bedeutet, dass er seine „Religion“ komplett ignorieren muss – kann er als Mensch zu Deutschland passen. Aber der Islam als gewaltlegitimierende, frauenverachtende und totalitäre Ideologie kann niemals zu Deutschland gehören, denn dann wäre unser schönes Land dem Untergang geweiht.

Man muss davon ausgehen, dass dieser Alfred Draxler einer jener faktenunkundigen toleranzbesoffenen Gutmenschen ist, die sich noch nie mit dem Islam beschäftigt haben, sich aber aus scheinbar gutem Willen und falsch verstandenener Nächstenliebe in eine hochbrisante politische Diskussion einschalten, von der sie absolut nichts verstehen.

Draxler schreibt in der Kolumne „Meine Meinung“, dass es an der Richtigkeit der Aussage „Der Islam gehört zu Deutschland“ angesichts unserer Fußball-Nationalmannschaft als „Spiegelbild unserer Gesellschaft“ keinen Zweifel gebe. In den beiden WM-Qualifikationsspielen am Samstag gegen Tschechien und am Dienstag gegen Nordirland stünden mit Sami Khedira, Emre Can, Ilkay Gündogan, Shkodran Mustafi und Mesut Özil fünf Moslems im Aufgebot Deutschlands. Özil habe erst vor wenigen Monaten ein Foto von seiner Pilgerfahrt nach Mekka gepostet.

Wenn Draxler auch nur ein bisschen Ahnung vom Islam hätte, dann wüsste er schon beim Beispiel Mekka, wie menschenverachtend diese „Religion“ ist. Denn zur Kaaba, dem schwarzen würfelförmigen Zentralgebäude im Herzen des Islams, dürfen nur Moslems. Christen und andere „Ungläubige“ sind minderwertige Menschen, denen dort der Zutritt verboten ist.

autobahn-mekka-2

Draxler ist der Ansicht, dass die Behauptung „Der Islam gehört zur Nationalmannschaft“ niemand mehr infrage stellen wolle. Um diese abenteuerliche Feststellung zu unterfüttern, führt er ein Interview von Shkodran Mustafi mit Sport Bild an, in dem jener auf die Frage, wie er die Islam-Diskussionen in Deutschland empfinde, geantwortet habe: „Ich versuche für mich, ein guter Mensch zu sein. Jedem trete ich mit dem Respekt gegenüber, den ich auch erfahren will. Egal, welche Hautfarbe oder Religion.“

Das sind schöne Worte des Menschen und Sportlers Mustafi, die aber mit dem Islam absolut nichts zu tun haben. Er selber hat die Werte des Islams verinnerlicht, wie auch sein Verhalten bei dieser Pressekonferenz zeigt, als er eine Bierflasche vom Sponsor nicht vor sich stehen haben wollte. Der Islam erkennt keine anderen Religionen an, sondern unterwirft sie gemäß seiner Wortbedeutung. Er sieht sich als einzig wahre Religion an, die laut Koran die Gesetze vorgibt, über alle anderen siegen muss und Nicht-Moslems als schlimmer als das Vieh bezeichnet, das bekämpft und bei Gegenwehr getötet werden soll. Das bizarre Fazit von Draxler lautet aber:

Wer bei Länderspielen unserer Nationalmannschaft die Daumen drückt und ihr zujubelt, darf nicht behaupten, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Dies wäre nichts anderes als verlogen!

Absurder geht es schon fast nicht mehr. Wenn Özil ein Tor schießt, bejubelt man seine fußballerischen Fähigkeiten, die aber absolut nichts mit seiner Religion zu tun haben. Ihn als Spieler zu akzeptieren, bedeutet noch lange nicht, auch seine religiöse Überzeugung zu akzeptieren oder gar zu unserer Nationalmannschaft zugehörig zu bezeichnen. Zu ihr gehören nur zwei Dinge: Fußball und Patriotismus. Sonst nichts.

Alfred Draxler sollte sich, bevor er seine Meinung zur Debatte um den Islam abgibt, erst einmal über die Fakten informieren. Indem er seine hochgradig naive Einstellung via Sportbild unters Volk streut, gesellt er sich mit seiner gefährlichen Verharmlosung des „Tötet-die-Ungläubigen“-Kultes zu den vielen Steigbügelhaltern der Islamisierung Deutschlands.

Wir werden heute Abend wieder genau hinsehen, wer aus der Startelf die Hymne mitsingt. Und da ist Moslem Özil ein hartnäckiger Verweigerer, der im Geiste währenddessen lieber Koranverse „betet“, als sich dem Land zugehörig zu zeigen, in dem er aufgewachsen ist und das ihm die Möglichkeiten gegeben hat, erfolgreich zu werden sowie Wohlstand zu erarbeiten. Khedira singt mittlerweile mit, er ist aber bisher als Moslem die einzige Ausnahme. Wer Herrn Draxler etwas Nachhilfe in Sachen Islam geben möchte, kann ihn unter dieser Adresse erreichen:

» alfred.draxler@sportbild.de




Video: Nicolaus Fest zum Nationalstaat

(Mehr von Dr. Nicolaus Fest unter www.nicolaus-fest.de)




Von Syrern abgefüllte 15-Jährige ist verstorben

alkohol_symbolInnsbruck: Eine Jugendliche, die vergangene Woche in Innsbruck leblos aufgefunden worden war und zunächst reanimiert werden konnte, ist nun im Krankenhaus gestorben. Dies sagte ein Sprecher der Polizei und bestätigte damit einen Bericht des ORF Radio Tirol. Die Ermittlungen seien noch im Laufen, weshalb derzeit keine näheren Details bekannt gegeben werden, meinte der Beamte. Die Polizei hatte einen Drogen-Hintergrund nicht ausgeschlossen. Eine Obduktion der Leiche der 15-Jährigen sei zwar durchgeführt worden, die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung würden aber noch nicht vorliegen, meinte der Polizeisprecher. Die Polizei hatte kurz nach dem Auffinden des Mädchens Ermittlungen gegen einen 22-jährigen Syrer wegen des Verdachts des „Im-Stich-Lassens eines Verletzten“ eingeleitet.

Der 22-Jährige hatte die Rettung verständigt, bei der anschließenden Befragung soll sich der junge Mann jedoch in Widersprüche verstrickt haben. Auch ein zweiter Syrer sei einvernommen worden. Die Tiroler Tageszeitung hatte berichtet, dass das Mädchen in der Wohnung der beiden Männer übernachtet und dort Drogen und Alkohol konsumiert haben soll. Da die 15-Jährige am nächsten Tag nur noch leblos in der Wohnung gelegen sei, habe einer der beiden Syrer sie aus der Wohnung geschafft und im Eingangsbereich des Hauses abgelegt. Die 15-Jährige war vergangenen Dienstag in einem Stiegenhaus in der Egger-Lienz-Straße am Innsbrucker Südring entdeckt worden.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Karlsruhe: Eine junge Frau aus Karlsruhe ist am vergangenen Freitag in einem Zug nach Mannheim sexuell belästigt worden. Der Tatverdächtige leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand, darüber berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung. Um 18.15 Uhr soll ein 28-jähriger Mann im ICE 9653 auf der Fahrt von Paris nach Mannheim eine 27-jährige Frau aus Karlsruhe gegen ihren Willen am Knie berührt haben. Der Mann wurde beim Halt des Zuges in Mannheim durch eine Streife des Bundespolizeireviers Mannheim aufgefordert, den Zug zu verlassen. Da sich der Mann trotz mehrfacher Aufforderung den Maßnahmen widersetzte, wurde er mit unmittelbarem Zwang aus dem Zug verbracht. Auf dem Weg zur Dienststelle beleidigte er die Beamten mehrfach und schlug in der Wache mit der Hand in Richtung eines Beamten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. Die Bundespolizei leitete gegen den 28-jährigen ein Strafverfahren wegen des Verdachtes der Bekleidung auf sexueller Grundlage, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie versuchter Körperverletzung ein. Zunächst beinhaltete die Beschreibung die Nationalität des Täters. Da dies in keinem Zusammenhang mit der Tat steht und damit nicht unseren Redaktionsrichtlinien entspricht, wurde der Artikel nachträglich bearbeitet.

München: Trotz Besucherrückgangs ist die Zahl der Sexualstraftaten auf dem Oktoberfest stark gestiegen. Die Polizei verzeichnete während des gut zwei Wochen dauernden Volksfests 31 Sexualdelikte. Dies entspricht einer Steigerung von 47,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damals waren 21 Sexualstraftaten registriert worden. Laut Polizei wurden bislang 22 Beleidigungen auf „sexueller Grundlage mit körperlichem Kontakt (‘grabschen’)“, vier sexuelle Nötigungen, zwei exhibitionistische Handlungen sowie zwei „sexuelle Mißbrauche von Widerstandsunfähiger“ bekannt. Auch gab es eine vollendete Vergewaltigung. Das Opfer war eine Australierin. Von den 18 festgenommenen Beschuldigten haben zwei die deutsche Staatsbürgerschaft, die übrigen 16 sind Ausländer, darunter sechs Asylbewerber. Zwischen dem 17. September und dem 3. Oktober kamen 5,6 Millionen Besucher zum Oktoberfest in München. Das waren 300.000 weniger als im Jahr zuvor. Es war die niedrigste Besucherbilanz seit 15 Jahren.

Eichstätt: Nach einer Vergewaltigung in Eichstätt, bei der eine 60-jährige Frau an der Altmühl von einem zunächst unbekannten Täter überfallen wurde, konnte gestern ein 33-jähriger Tatverdächtiger im Saarland von dortigen Spezialkräften festgenommen werden. Wie berichtet, wurde am 11.08.2016, gegen 23.00 Uhr, eine 60-jährige Frau bei einem Spaziergang an der Altmühl von einem zunächst unbekannten Täter in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Aufgrund der erlittenen psychischen Folgen der Tat, wird das Opfer weiterhin ärztlich betreut. Im Rahmen der erfolgten umfangreichen Spurensicherung am Tatort konnte die Kripo Ingolstadt eine fremde Individualspur sichern. Sie führte die Ermittler auf die Spur eines 33-jährigen Tatverdächtigen, der zur Tatzeit in einer Asylbewerberunterkunft in Eichstätt untergebracht war. Nachdem der 33-Jährige an seinem Aufenthaltsort nicht mehr angetroffen werden konnte, wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt erwirkte beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten wegen Vergewaltigung.
Gestern gegen 17.30 Uhr wurde der Gesuchte in Völklingen von dortigen Kräften einer Spezialeinheit festgenommen. Er hielt sich bei Bekannten in einem Zimmer eines Mehrfamilienhauses auf, das überwiegend von Asylbewerbern genutzt wird. Bei seiner Festnahme leistete er keinen Widerstand.

Wien: Eine Familie in Wiener Neudorf versteht die Welt nicht mehr. Die Staatsanwaltschaft hat nach vier Tagen die Enthaftung eines 29-jährigen Syrers genehmigt, der versucht haben soll, eine 17-Jährige zu vergewaltigen. In einem Telofonat mit dem „Wochenblick“ bestätigte die Polizei Niederösterreich, dass der 29-Jährige wegen des Tatverdachts einer versuchten Vergewaltigung verhaftet worden sei. Laut Polizei zog sich das Märtyrium der 17-Jährigen Österreicherin aber schon viel länger hin. Von Anfang August bis Ende September soll es immer wieder zu sexuellen Belästigungen gekommen sein. Den trauigen Gipfel der sexuellen Gewalt stellte dann die versuchte Vergewaltigung dar, bei der – laut dem jungen Opfer – der Syrer sie küsste, gegen die Wand drückte und Sex verlangte. Laut Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wurde der Mann jedoch vier Tage später wieder entlassen, da, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Mag. Erich Habitzl sagte: „Der Verdacht, dass Gewalt ausgeübt wurde, um sexuelle Handlungen zu erzwingen war nicht mehr dringend.“ Die Strafanwaltschaft prüft derzeit ob die Anklage fallen gelassen werden kann. Für das minderjährige Opfer ist besonders tragisch, dass der beschuldigte Mädchenpeiniger im selben Haus wohnt wie die Familie des Mädchens.

München: Am Freitagabend konnte die Polizei einen Exhibitionisten dingfest machen. Der Mann hatte sich in der S-Bahn vergnügt – aber wohl nicht mit der richtigen Reaktion einer Zeugin gerechnet. Ein 30-Jähriger hat am Freitagabend für einen Polizeieinsatz an der Hackerbrücke gesorgt. Der Senegalese war um 21.35 Uhr in der S-Bahn unterwegs gewesen, wo er laut Bundespolizei onanierte. Eine 24-Jährige beobachtete die Szene – und meldete den Vorfall beim Halt an der Hackerbrücke sofort Polizisten. Als die Beamten den betrunkenen Mann – ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 1,5 – aus dem Zug bringen wollten, leistete er vehement Widerstand und schlug und trat um sich. Der 30-Jährige muss sich nun wegen exhibitionistischer Handlungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Brugg: Am Mittwochabend belästigte ein Unbekannter auf dem Neumarktplatz in Brugg eine junge Frau. Sie wehrte sich, worauf der Täter verschwand. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen. Die 21-jährige Schweizerin hielt sich am Mittwochabend, 28. September 2016, auf dem Neumarktplatz in Brugg auf. Kurz nach 21.30 Uhr wollte sie diesen gerade zu Fuss verlassen, als sich ein unbekannter Mann näherte. In gebrochenem Deutsch und lallend sprach er die Frau an. Dabei griff er ihr an die Brüste. Sie wollte nach dem Mann treten, wobei er ihr jedoch einen Faustschlag gegen den Bauch versetzte. In der Folge verschwand der Täter. Das Opfer verspürte starke Bauchschmerzen und wies auch leichte Schnittverletzungen sowie Kratzer auf. Die Frau liess sich anschliessend im Spital untersuchen. Die erst einige Zeit später verständigte Polizei fahndete noch nach dem Täter, konnte diesen aber nicht mehr fassen. Laut Angaben des Opfers handelt es sich um einen etwa 40- bis 45-jährigen, dunkelhäutigen Mann mit tamilischem Aussehen.

Hamburg: Das Hamburger Amtsgericht hat am Freitag einen einen Flüchtling aus Algerien wegen sexueller Nötigung zu zwei Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt. Er war in der Kiezkneipe Wunderbar einer 26-Jährigen in die Toilettenkabine gefolgt und hatte versucht, sie zum Oralverkehr zu zwingen, wie NDR 90,3 berichtete.

Mannheim-Käfertal: Am Donnerstag um 21:45 Uhr befand sich eine 17-Jährige zu Fuß in einer Unterführung in der Rollbühlstraße, als sie eine äußerst unangenehme Begegnung hatte. Ein bislang Unbekannter kam ihr entgegen und umkreiste sie in geringem Abstand, wobei er sich selbst im Schritt berührte. Die Geschädigte entfernte sich sofort und sah im Weggehen noch, dass der Mann, welcher stehen geblieben war, nun gar seine Hose heruntergezogen hatte und an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Die junge Frau wurde weder angesprochen noch berührt. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb erfolglos. Die Ermittler des Dezernates für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim suchen nun Zeugen, welche Beobachtungen gemacht haben. Diese werden gebeten, sich unter 0621 / 174 – 5555 telefonisch zu melden. Der Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Circa 1, 85 m groß, kräftige Statur, leicht dunkler Teint.

Kleve: Am Mittwoch (28. September 2016) gegen 17.30 Uhr ging eine 53-jährige Frau aus Kleve in Höhe des Schwimmbades mit ihrem Hund auf dem Fußweg am Kermisdahl spazieren. Auf dem Weg kam ihr ein Mann entgegen, der den Reißverschluss seiner Hose geöffnet hatte und dessen Glied aus der Hose hing. Er lief an der Frau vorbei und ging über den Fußweg in Richtung Moritzpark. Der Mann war ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, von schlanker Statur und hatte ein südländisches Aussehen.