Bombenbauer Al-Bakr erhängt sich in Zelle – Waren „syrische Helden“ Mittäter von ihm?

bakrNachdem die Idioten Vertreter der Bunten Republik und jene der Lügenpresse vor Euphorie über die guten „Flüchtlinge“, die den Dschihadisten Jaber al Bakr in Vertretung für unsere, laut Lynchpresse, unfähige Polizei eingefangen haben, seit Tagen hyperventilieren, die Invasionschefin und Sachsens Ministerpräsident Tillich (CDU) sich öffentlich für die Amtshilfe bedankt haben, zerstört der verhinderte Bombenleger ihnen die rosarote „Flüchtlings“-Brille. Al Bakr soll bei der polizeilichen Vernehmung zugegeben haben, dass seine vermeintlichen Häscher „in der Geschichte mit drin“ steckten.

Update 22.40 Uhr: Jaber al Bakr wurde laut Medienberichten in seiner Zelle in der JVA-Leipzig erhängt aufgefunden.

Update 23.50 Uhr: Laut Medienservice Sachsen werden Einzelheiten zum Selbstmord Al-Bakrs im Rahmen einer Pressekonferenz am 13.10.2016 um 11.00 Uhr bekanntgegeben.

Nun prüft die Staatsanwaltschaft. Sollte diese Aussage der Wahrheit entsprechen, was angesichts des lächerlichen Fesselfotos nicht unwahrscheinlich ist, konnten die drei Helden des Systems, nachdem sie ihr islamisches Bauernopfer abgaben, in aller Ruhe an den vorerst verhinderten Anschlägen weiterarbeiten. Das von einigen Politiker für sie geforderte Bundesverdienstkreuz wird es aber vielleicht trotzdem irgendwann geben können, spätestens wenn die Zerstörerelite einmal Deutschland mit Hilfe des Islam vernichtet hat. Einstweilen sind die drei arabischen „Helden“ erst einmal untergetaucht. (lsg)  




Video: „German History II“ von DJ Happy Vibes

Fünf Jahre nach dem ersten „German History“-Musikvideo von DJ Happy Vibes feat. Jazzmin, das die Epochen der deutschen Geschichte vom Kaiserreich bis zum Jahr 2010 jenseits vom Mainstream umfasst und eine halbe Million Klicks erreichte, ist jetzt „German History, Teil II“ erschienen. Sechs Jahre deutsche Geschichte (2010 – 2016) werden darin mit Zitaten von Politikern und Personen der Zeitgeschichte aneinandergereiht und ein Bild der Entwicklung in Deutschland – von der Eurokrise bis zur Masseneinwanderung – geschaffen. Es werden Fragezeichen im Kopf des Zuhörers erzeugt, die zum Nachdenken anregen. German History II ist ab 30. September 2016 als CD und Download erhältlich.




SPD-Güllner warnt vor Pro Köln-Senioren

guelleDas SPD-Mitglied Manfred Güllner und das von ihm mitgegründete Meinungsforschungsinstitut FORSA sind seit Jahren dafür bekannt, rechte Parteien vor Wahlen dreist runterzurechnen. Besonders peinlich fielen diese Manipulationsversuche in den letzten beiden Jahren bei den teils fulminanten AfD-Wahlerfolgen aus. Doch der greise Oberguru kann es nicht lassen und hat jetzt noch neue Betätigungsfelder gefunden.

Seinen neuesten Versuch, die deutsche Demokratie vor dem Untergang zu retten, startete Güllner jetzt ausgerechnet bei der Kölner Seniorenwahl, die seit Tagen wegen einigen Kandidaten der islamkritischen Wählervereinigung PRO KÖLN für Schlagzeilen in den lokalen Einheitszeitungen sorgt.

Heute nun setzte das Flaggschiff der rheinischen DuMont-Lügenpresse, der Kölner Stadtanzeiger, noch einen drauf: Auf der kompletten Titelseite des Kommunalteils widmete sich die wackere antifaschistisch-bewegte Redaktion dem welterschütternden Skandal mit den von PRO KÖLN unterstützten Senioren-Kandidaten. Dreist hätten die ihre Parteizugehörigkeit verschwiegen – obwohl diese Angabe in der personenbezogenen Beiratswahl gar nicht vorgesehen ist. Zehn von 103 Kandidaten würden von PRO KÖLN unterstützt und viele davon hätten schon zahlreiche irrtümliche Stimmen erhalten, enthüllen die DuMont-Schreibtischtäter ganz schockiert, was PRO KÖLN schon seit August ganz offen im Internet, an Infoständen und mit mehreren zehntausend Sonderzeitungen bewirbt.

Den Vogel schoss aber Manfred Güllner ab, der sich heute in einem Stadtanzeiger-Interview zum Thema äußern durfte, in dem der SPD-Meinungslobbyist schwere Geschütze auffuhr. Arglistige Täuschung der Wähler sei das, trompetete Güllner fakten- und merkbefreit. Und guten Rat weiß der Musterdemokrat ebenfalls zu geben:

„Der außergewöhnlich hohe Anteil rechtsgerichteter Kandidaten ist für sich genommen bereits eine Verzerrung der Realität. Das Wahlverfahren macht das Ganze noch schlimmer. Im Grunde genommen müsste man einen Weg finden, die Wahl ungültig zu machen und zu wiederholen.“

Tja, was eben nicht ins Weltbild des 75jährigen politischen Auslaufmodells Güllner passt, das ist halt eine Verzerrung der Realität und muss für ungültig erklärt werden. Eigentlich stellt sich die Frage, ob ein solches Mitglied nicht langsam mal eine Verfassungsschutzbeobachtung der SPD rechtfertigen würde…




Schlüchtern: Eritreer verstümmelt Somalier

polizei_symbAugen ausstechen und Nasen und Ohren abschneiden sind Dinge, die bisher nicht bei uns beheimatet waren. Mit dem Islam gehört aber nun auch unvorstellbare Grausamkeit zum Alltag in Deutschland. Mord- und Totschlag gab es zwar auch schon bevor Merkel das Elend und die Barbarei der Welt zu uns eingeladen hat. Nun aber sind Tötungs- und Gewaltdelikte nicht nur auf dem Vormarsch, sie haben auch eine neue Dimension der Brutalität erreicht. Im osthessischen Schlüchtern ereignete sich am Samstag in der Nacht eine Art Tat, die man eigentlich im afrikanischen Urwald ansiedeln würde und nicht in einer deutschen Kleinstadt. Gegen 22 Uhr verständigte eine Frau, wegen fürchterlicher Schreie aus einer Nachbarwohnung, die Polizei. Nachdem die Beamten die Tür der betreffenden Wohnung aufgebrochen hatten, wähnten sie sich Mitten am Set eines Horrorfilms.

In der Wohnung fanden die Polizisten einen 19-jährigen Eritreer, der einem offenbar davor gefolterten 18-jährigen Somalier gerade ein Küchenmesser in den Hals rammen wollte. Dem schwer verletzten Opfer waren Ohren, Nasenflügel und Augenlider abgeschnitten worden, die Augäpfel waren ausgestochen, berichtet Osthessen-News nach einer Anfrage bei der Staatsanwaltschaft.

Im Polizeibericht geht es lediglich um eine „Auseinandersetzung“ zweier Asylbewerber aus Somalia und Eritrea.

Der Täter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Somalier wurde in eine Spezialklinik gebracht, wo er nun auf Kosten unseres Gesundheitssystems vermutlich wochenlang gepflegt werden muss.

Nicht nur, dass Deutschland gerade zum Kriegsschauplatz der diversen Stämme und Volksgruppen gemacht wird, die ganz nebenbei auch noch Krieg gegen die einheimische Bevölkerung führen, dürfen wir die Auswirkungen dieser Asylfolklore, ebenso wie die Invasion selbst, auch noch finanzieren. Die gegnerischen Lager werden auf unsere Kosten wieder kampffähig gepflegt. Deutschland, ein Kriegsgebiet. (lsg)




JF-TV über das neue linke GEZ-Format „Funk“

ARD und ZDF haben als „Seniorensender“ das Problem, dass ihr Multikulti-Bildungsauftrag nicht wirklich die gewünschte Zielgruppe erreicht. Die jugendlichen ideologisch zu Verbildenden informieren sich hauptsächlich und gerade politisch im Internet. Deshalb rüsten die GEZ-Wegelagerer nun um satte 45 Millionen Euro pro Jahr auf und bieten mit „Funk“ ein Internet-Programm für junge Menschen an, das mindestens auch aus der Werkstatt der Grünen stammen könnte. Dr. Martin Voigt, Jugendforscher und Redakteur der „Jungen Freiheit“, hat sich das Niederniveau-Programm des Indoktrinationskanals angesehen und den bunten, von uns zwangsfinanzierten Wahnsinn zusammengefasst: What the Funk?




Wenn nur noch Heucheln den Anschein wahrt

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Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat anlässlich ihrer bevorstehenden Bundesrats-Präsidentschaft der dpa ein Interview gegeben, das an Heuchelei nicht mehr zu überbieten ist.

Die Rheinische Post zitiert daraus:

„Die Wut, die sich da auf eine absolut inakzeptable Art und Weise Bahn bricht, müssen wir in ein konstruktives Miteinander wenden“, sagte Dreyer. „Es wird darum gehen, diese Menschen einzubeziehen, damit sie ein Teil der Lösung sind.“

Gemeint sind die „Wutbürger“, die in Dresden am Tag der Deutschen Einheit gegen die Regierung demonstriert haben (PI berichtete). Gut, also haben die Politiker doch noch etwas gelernt? Wer das glaubt, wird selig. Denn Dreyer fährt mit einem Frontalangriff auf die Anliegen der Demonstranten fort:

„Wir alle, die sich ein anderes Deutschland vorstellen als die, die sich in Dresden zu Protesten versammelt haben, müssen dem deutlich entgegentreten.“

Für dieses Entgegentreten hat Dreyer ein eigenes Motto aufgestellt:

„Zusammen sind wir Deutschland“ – „Das Motto ist vielschichtig. Es drückt auch aus, dass alle Menschen Deutschland ausmachen – egal, woher sie kommen, welcher Religion sie angehören, welche Auffassung sie vertreten“, sagte Dreyer. Der Weg dürfe niemals in die Spaltung führen. „Die Vielfalt macht uns aus.“

Die ganze Welt gehört unbesehen dazu, während der Kritik aus dem eigenen Volk entgegenzutreten ist.

Immerhin wollen die Ingenieure dieses „anderen Deutschland“ handverlesene Schäfchen wieder in ihre eingeschworene Vielfaltsgemeinschaft aufnehmen:

„Da gibt es radikale Hardliner, die werden wir nicht überzeugen können. Zu ihnen müssen wir eine klare Haltung haben.“ Es gebe aber auch Menschen, die eher Mitläufer seien. „Die müssen wir zurückgewinnen.“

Wer Menschen als „Mitläufer“ bezeichnet, die seit zwei Jahren den Mut haben, jede Woche Leuten wie Malu Dreyer ihr Gesicht zu zeigen, hat sich ein drittes Jahr Pegida redlich verdient. Am nächsten Sonntag (16.10.) findet in Dresden das 2-jährige Jubiläum auf dem Theaterplatz statt.

Weitere Meldungen:

» Anti-Pegida-Plan für Dresden?
» Dresdner OB ruft zur Anti-Pegida-Demo
» Prozess gegen drei linksradikale Pegida-Prügler wird verschoben




Widerstand an der „Brücke von Remagen“

merkel_islamhureObiges Bild, gefunden auf dieser Facebook-Seite, zeigt den Brückenkopf der historischen Ludendorff Brücke („Brücke von Remagen“) auf der Remagener Seite mit einem Verweis auf Angela Merkel. Die Wortwahl mag etwas unelegant sein, fällt aber in die Rubrik „dem Volk aufs Maul geschaut“. Ob der Schreiber zum Ausgleich dafür die feine Klinge der Symbolträchtigkeit schwingen wollte oder die Wahl des Ortes sich aus Situation und Gelegenheit ergab, ist nicht bekannt.




Bundesverdienstkreuz für syrische Terroristen-Fänger?

syrer_kreuzDie drei syrischen Asylanten, die den gesuchten Möchtegern-Terroristen Jaber Albakr in Leipzig gefesselt und der Polizei übergeben haben, sollen nach dem Willen mehrerer Politiker das Bundesverdienstkreuz kriegen – natürlich auch als Vorbild für andere. Wie dumm ist unsere Politik eigentlich? Lesen die nie was, informieren sich die über gar nichts? Diese Flüchtlinge und ihre ganze Verwandtschaft in Syrien wären doch ab sofort ihres Lebens nicht mehr sicher. Der Islam würde nicht ruhen, bis er allen die Kehle durchgeschlitzt hätte!

Also könnte diese Verleihung nur hinter dem Vorhang oder mit Gesichtsmasken durchgeführt werden. Da sind wir sehr dafür. Dann sehen die Gauckler, wie es im islamischen Dunkeldeutschland aussieht.

Der Terrorist und anerkannte Asylant Albakr hat übrigens im Sommer länger „Urlaub“ in der hinteren Türkei gemacht, wo der „schwer Traumatisierte“ offensichtlich wieder in Syrien war. Unter Merkels Grenzregime kein Problem!

Und noch eine Anmerkung: Auch wenn jetzt viel Geschrei um diesen Terroristen gemacht wird, zu einer Verurteilung wird das nicht reichen, höchstens zu einem Jahr auf Bewährung. Und der anerkannte mohammedanische Flüchtling Albakr wird weiter hier sein HartzIV beziehen und nicht abgeschoben werden. Wetten, dass!




Folgt Promille-Käßmann auf den Obergauckler?

gauck_kaeseIm Hintergrund des politischen Tagesgeschehens läuft der Schacher um einen der höchstdotierten Vollversorgungsposten, den die Republik zu vergeben hat. Erforderliche Qualifikationen: Definieren, wer oder was zu Deutschland gehört, ein freundliches Gesicht im Sinne des Kanzleramts aufsetzen, Dunkeldeutsche von Helldeutschen unterscheiden, Dunkelhäutige gegenüber Hellhäutigen heiligsprechen, bei Staatsakten den Schuldkult pflegen. Vom  deutschen Staatsoberhaupt wird künftig außerdem erwartet, nach Staatsakten auf sächsischem Boden stets ein Megaphon mitzuführen. Wer bekommt das locker hin, ohne sich zu verbiegen?

Weil sich die favorisierten Kandidaten Norbert Lammert (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) dem jeweils anderen Lager schwer vermitteln ließen, wird „abseits der Trampelpfade“ gesucht, berichtet die Berliner Morgenpost.

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel ist bei der Schnitzeljagd nun auf Margot Käßmann gestoßen. Ein wirklich kreativer Einfall, denn wir hatten ja schon lange keinen evangelischen Prediger an der Staatsspitze mehr.

Leider ziert sich Käßmann noch, da sie für 2017 die 500-Jahr-Feier der Kirchenspaltung vorbereiten muss. Das wiederum prädestiniert sie geradezu dafür, die laufenden gesellschaftlichen Spaltungsprozesse weiter voranzutreiben.

„Bei der Bundespräsidentenwahl am 12. Februar 2017 wären seit der Alkohol-Fahrt schon sieben Jahre vergangen“, hat die Morgenpost nüchtern berechnet. Margot Käßmann – Jahrgang 1958 – wäre damit charakterlich soweit verfestigt, dass sie den Deutschen ungeniert Wasser statt Wein predigen kann.




Wendt: Asylkrise ein großes Staatsversagen

wendtRainer Wendt (kl. Foto), der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, wirft der Regierung und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in der Asylkrise schweres Versagen vor: Der fundamentale Kontrollverlust über die Massen, die zu uns gekommen sind, sei für Polizisten unfassbar. Die Politik habe die volle Verantwortung, dass der Islamische Staat über die Flüchtlingswelle gezielt Terroristen nach Deutschland einschleuste. Beim Umgang mit Ausweisfälschungen sowie Identifikation und Registrierung sei systematisch gegen geltendes Recht verstoßen worden. Es handle sich um ein großes Staatsversagen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die österreichische Zeitung Wochenblick führte angesichts des Sprengstoff-Fundes bei einem syrischen „Flüchtling“ in Chemnitz ein ausführliches Interview mit Wendt, der die Situation als dramatisch gefährlich ansieht:

Auch der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt spricht von einer „sehr hohen Gefahr eines Anschlags“. „Der verwendete Sprengstoff hätte verheerenden Schaden anrichten können. In einer Menschenmenge hätte er zu vielen Opfern geführt“, betonte er. Es sei ein „schwerer Terroranschlag“ abgewendet worden. „Was zu Beginn der Flüchtlingskrise von einigen Politikern noch vehement bestritten wurde, ist jetzt ganz offensichtlich geworden, nämlich dass es unter den Flüchtlingen auch solche gibt, die mit der Absicht zu uns gekommen sind, Terroranschläge zu begehen.“ So könnten sich theoretisch tausende potentielle Terroristen unter den Asylanten von 2015 mitten in Deutschland befinden!

Wendt kritisiert die deutsche Bundesregierung entschieden. „Umso schlimmer ist es, dass wir darauf verzichtet haben, die Menschen, die in unser Land gekommen sind, einwandfrei zu identifizieren und zu kontrollieren“, betonte er gegenüber „Wochenblick“. Dieser fundamentale Kontrollverlust sei zudem noch nicht zu Ende.

Skandalös: Das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF) verzichtet laut Wendt trotz des Terror-Horrors in Deutschland immer noch darauf, Asylwerber durchgehend einwandfrei zu identifizieren. „Tausendfach wurde festgestellt, dass die Personen über ihre Identität täuschen, also mit gefälschten Papieren eingereist sind, wird das normale Asylverfahren durchgeführt. Das ist ein Zustand, der ist für Polizisten fast unfassbar.“ (..)

„Die Politik hat dafür die volle Verantwortung“, betonte Wendt. Es handle sich um ein „großes Staatsversagen“. Es sei systematisch beim Umgang mit Ausweisfälschungen sowie Identifikation und Registrierung gegen geltendes Recht verstoßen worden. Flüchtlinge mit gefälschten Pässen seien häufig nicht einmal der Polizei angezeigt worden.

Solche Aussagen aus dem Mund des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft wiegen schwer. Hier der Artikel im Wochenblick, der am 28. Oktober das gesamte Interview mit Wendt veröffentlichen wird. Das dürfte zusätzliche Brisanz beinhalten – ein weiteres Puzzlestück im Rahmen der Kanzlerdämmerung der Raute des Grauens.




Alice Weidel: Alle Moscheen durchleuchten

weidel_moschee[…] Der Islam bezieht sich auf ein heiliges Buch, in dem es insgesamt 206 Passagen gibt, die Gewalt und Krieg verherrlichen und 25 direkte Tötungsbefehle beinhaltet, die Allah an die Gläubigen ausspricht, („Enthauptet sie!“, „Tötet sie!“). Für solch eine Religion darf es keine prinzipielle Religionsfreiheit in unserer Gesellschafts- und Rechtsordnung geben. Denn der Heilige Krieg in Form von Gewalt und Subversion bezieht sich auf den Koran selbst. Da mutet die Unterscheidung von Islam und Islamismus nur noch wie eine Scheindebatte an.

Die Ausübung dieser Ideologie gehört unter strenge Kontrolle, was auch bedeuten muß, daß alle Moscheen in Deutschland, die Salafisten und Fundamentalisten eine Bühne geben, geschlossen werden müssen. Das bedeutet in der Praxis, daß alle Moscheen auf Extremismus durchleuchtet und dahingehend auf dem Prüfstand gestellt werden müssen.

Deshalb greift die Forderung von Nicolaus Fest, alle Moscheen pauschal zu schließen, zu kurz. Es würde zudem auf der einen Seite bestimmte Verfassungsfragen aufwerfen, die vorab abschließend geklärt werden müßten, und auf der anderen Seite in der Umsetzung sicherlich für unnötigen gesellschaftlichen Unfrieden in einer derzeit ohnehin bereits sehr angespannten Situation sorgen. […]


(Auszug aus einem Gastbeitrag von AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel in der aktuellen „Jungen Freiheit“. Wie ist die Meinung unserer Leser zu dem Thema?)




Rapefugee-Mob vergewaltigt Rollstuhlfahrerin

Schweden: Im schwedischen Visby teilte sich eine Frau im Rollstuhl ein Taxi mit einem Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft. Als sie beim Asylheim ankamen, fragte sie, ob sie dort auf die Toilette gehen dürfte. In der Unterkunft wurde sie allerdings von einem Sex-Mob angegriffen und vergewaltigt. Seitdem der Vorfall bekannt wurde, hat eine Gruppe von über 100 wütenden Schweden das Asylheim mit Steinen attackiert. „Sie folgte dem Mann nichtsahnend. Sie hatte keine Angst, dass etwas passieren könne. Aber er hat die Situation schamlos ausgenutzt. Der Missbrauch begann in der Toilette“, sagte der Anwalt des Opfers Staffan Fredriksson gegenüber der schwedischen Zeitung „Aftonbladlet“.

Die Frau sei während der Tat komplett geschockt gewesen. Sie konnte sich nicht rühren, sondern lediglich immer wieder Nein sagen. „Sie ist komplett am Boden zerstört“, sagte Fredriksson. Der Vorfall ereignete sich am 2. Oktober. Seither wurden fünf Männer im Zusammenhang mit der Vergewaltigung von der Polizei festgenommen. Woher die Männer stammen, gaben die Behörden noch nicht bekannt.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Zwickau: Mehrere Streifenwagen kamen am Samstag kurz nach 2 Uhr in der Talstraße zum Einsatz, nachdem es bei einer Tanzveranstaltung zu einer Schlägerei gekommen war. Ausgangspunkt setzte offenbar ein junger Mann, der aus einer Gruppe von etwa 15 Personen eine Besucherin auf der Tanzfläche beleidigte. Nachdem seine Flirtversuche abgewiesen wurden, bespuckte er die Tänzerin und zog ihr an den Haaren. Um eine weitere Eskalation zu vermeiden, wurde diese Gruppe durch die Security aus der Diskothek verwiesen. Vor dem Gebäude setzte sich die Auseinandersetzung fort. Aus der Gruppe heraus wurden Flaschen auf andere Gäste geworfen. Dabei wurde ein 18-Jähriger am Kopf getroffen und leicht verletzt. Die eintreffenden Beamten setzten einen Platzverweis durch und nahmen mehrere Anzeigen auf. Unter anderen wird gegen einen 16-jährigen Asylbewerber ermittelt, der mit der Faust auf einen Security-Mitarbeiter einschlug.

Düsseldorf: Nach versuchtem schwerem sexuellen Übergriff im Volksgarten – Polizei fahndet mit Phantombild nach dem Täter -Unsere Veröffentlichung vom 5. Oktober 2016 -Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem Unbekannten, der vergangenen Samstagmorgen eine 34-Jährige überfallen und verletzt hatte. Die Frau war zwischen 5.30 Uhr und 6 Uhr im Volksgarten unterwegs, als der Täter sie von hinten angriff und zu Boden riss. Das Opfer setzte sich massiv zur Wehr. Der Mann flüchtete in Richtung Emmastraße. Der Unbekannte ist etwa 25 bis 35 Jahre alt. Er ist schlank und hat eine südländische Erscheinung. Er hat dunkle Haare, dunkle Augen und breite Wangenknochen. Er war mit einem dunklen Sweatshirt und einer Jeanshose bekleidet. Er sprach Arabisch.

Sankt Augustin: Mit richterlichem Beschluss fahndet die Polizei mit Bildern aus einer Videoüberwachungsanlage nach einem unbekannten Mann, der am 30.05.2016 gegen 22.00 Uhr an der Bahnhaltestelle Sankt Augustin Hangelar-West eine 29-jährige Sankt Augustinerin gegen ihren Willen geküsst und unsittlich angefasst hat. Der circa 30 Jahre alte Mann war gemeinsam mit dem Opfer im gleichen Abteil der S-Bahn Linie 66 in Richtung Bonn unterwegs. An der Haltstelle Hangelar-West stiegen beide aus. Unmittelbar nach Verlassen der Bahn trat der, mit einer blauen Jeans und einer schwarzen Lederjacke bekleidete, Mann an die Geschädigte heran und küsste sie gegen ihren Willen auf den Mund. Dabei fasst er sie über der Kleidung unsittlich an. Die Sankt Augustinerin konnte sich lösen und machte deutlich, keinen Kontakt zu wollen. Trotzdem ging der Unbekannte dem Opfer noch einige Meter auf dem Nachhauseweg nach, bevor er in unbekannte Richtung verschwindet. Mit den Bildern aus der S-Bahn fahndet die Polizei nun nach dem unbekannten Tatverdächtigen. (Gemäß dem veröffentlichten Foto handelt es sich um eine von Merkels Fiki-fiki-Fachkaft).

Gießen: Unsittlich berührt und bestohlen wurde eine 14 – Jährige am Mittwoch, gegen 16.20 Uhr, in der Klinikstraße. Die Geschädigte war mit ihrer Großmutter auf dem Gehweg unterwegs, als sie plötzlich von hinten von einem Unbekannten umarmt wurde. Unmittelbar danach fasste er sie an die Brust und umarmte sie erneut. Nachdem sie den Täter wegschubste, stellte sie fest, dass ihr Handy weg war. Der Täter, der noch in Begleitung einer weiteren Person war, soll etwa 16 Jahre alt und ca. 165 Zentimeter groß sein. Dabei soll es wahrscheinlich um einen Syrer, der kurze gewellte Haare hatte, handeln.

Karlsruhe: Ein etwa 45 bis 55 Jahre alter Unbekannter hat am Donnerstagnachmittag in der Kirchstraße in Weingarten ein 16 Jahre altes Mädchen belästigt. Aufgrund ihrer Gegenwehr ließ der Mann von der Jugendlichen ab und flüchtete. Die Polizei bittet um Hinweise. Der Täter war der gegen 13.55 Uhr vom Bahnhof kommenden 16-Jährigen auf ihrem Fußweg gefolgt und hatte sie in der Kirchstraße unter einem Vorwand in kaum verständlichem Deutsch angesprochen. Plötzlich berührte er das Mädchen dann an Hüfte wie auch Po und zog sie an sich heran. Als die Geschädigte den Mann wegstieß und mit der Polizei drohte, ließ dieser von seinem Tun ab und flüchtete in Richtung Keltergasse. Eine Sofortfahndung der Polizei führte nicht zur Festnahme des Unbekannten. Dieser wird als 45 bis 55 Jahre alt, circa 165 cm groß und korpulent mit schwarzgrauem Haar beschrieben.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizei Böblingen, Tel. 07031/13-00, sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Vorfall geben können, der sich am Mittwoch gegen 20:10 Uhr in Böblingen ereignete. Zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche hielten sich im Bereich des Bahnhofsvorplatzes auf, als plötzlich ein bislang unbekannter Mann auf sie zu kam und sie unsittlich berührte. Nach einem kurzen Gespräch lief der Unbekannte anschließend in Richtung Talstraße davon. Bei dem südländisch aussehenden Täter handelt es sich um einen Mann im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, der zur Tatzeit einen schwarzen Dreitagesbart trug und mit einer orangefarbenen Jacke bekleidet war.

Oberursel: Am Mittwochmorgen wurde eine Frau im Bommersheimer Feld unsittlich berührt. Die 30-Jährige befand sich zu Fuß auf einem Feldweg, als ihr ein Fahrradfahrer entgegenkam. Beim Vorbeifahren fasste ihr dieser mit der Hand an das Gesäß. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Er war ca. 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß und hatte nach Angaben der Geschädigten eine „ dunklere Haut„. Bekleidet war der Täter mit einer weißen Jacke mit schwarzen Elementen. Er soll darüber hinaus einen grauen Rucksack mitgeführt haben.

Goldbeck: Eine 15-jährige Jugendliche hat am späten Dienstagabend einen aus Afghanistan stammenden 16-Jährigen mit einem Einhandmesser bedroht. Die 15-Jährige hatte sich das Messer von einem Freund „organisiert“, um sich vor Kontaktversuchen des Afghanen zu schützen. Der 16-Jährige versuchte in der Vergangenheit bereits öfter, mit der Jugendlichen in Kontakt zu treten. Als er es erneut versuchte und sie am Arm berührte, zückte sie das Einhandmesser und öffnete die Klinge. Der Afghane ließ von ihr ab, verletzt wurde er nicht. Das Messer wurde sichergestellt und die Ermittlungen aufgenommen.

Düsseldorf: Nach der schockierenden Vergewaltigung einer über 80-Jährigen in der Düsseldorfer Altstadt am Sonntag ist jetzt eine weitere schwere Sexualstraftat bekannt geworden. Sie fand tatsächlich schon vor dem Fall an der Liefergasse statt: Am Samstagmorgen zwischen 5.35 und 6 Uhr war eine 34-Jährige im Volksgarten unterwegs, als sie von hinten attackiert und zu Boden gebracht wurde. Der unbekannte Mann versuchte, sie zu vergewaltigen. Allerdings setzte sich die Frau heftig zur Wehr, stieß dem Angreifer die Finger in die Augen, verletzte ihn im Gesicht. Schließlich ließ der Mann von ihr ab und floh. Er soll 25 bis 35 Jahre alt sein, Südländer, sprach Arabisch.