Der heute bekannt gewordene Vorfall, nach der die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland am vergangenen Wochenende mit 1,54 Promille Alkohol im Blut in ihrem Dienstwagen erwischt wurde, ist nicht der erste „Fehler“, der Margot Käßmann unterlaufen ist. Ist die Ernsthaftigkeit ihres Amtes mit ausgelassenem Feiern und Alkoholkonsum überhaupt noch vereinbar? Welche Vorbildfunktion kann man unter diesen Umständen noch haben?

(Von Andreas F.)

Dieselbe Frage stellten sich verwundert viele Christen, als sie davon hörten, wie Käßmann ihre Scheidung durchzog. Dieselbe Frage stellten sich viele Christen, als Käßmann – als Amtsperson! – politische Statements mit starker und unakzeptabler Schlagseite (Bundeswehr in Afghanistan) abgab. Dieselbe Frage stellten sich viele Christen, als Käßmann unwirsch, unbelehrbar und rechthaberisch auf Kritik an ihrer Person reagierte.

Wie oft vorher war Käßmann schon über sich „erschrocken“, ohne dass sie gezwungen war, dies öffentlich zuzugeben? Hat sie selbst und ihre Kirche nicht ein gewisses Recht darauf, vor ihren Fehlern geschützt zu werden?

Natürlich gilt das „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ auch für Frau Käßmann. Man versage ihr den menschlichen Respekt nicht.

Jedoch: Spätestens jetzt steht die Frage im Raum, ob Käßmann als Amtsperson, als oberste Repräsentantin der Volkskirchen-Protestanten in Deutschland noch länger tragbar ist. Wird sich wieder die Fraktion durchsetzen, die die problematischen Lebensäußerungen Käßmanns als „so menschlich“ auch noch mit besonderem Verständnis begrüßen und gerade auch daraus die Befähigung für ihr Amt ableiten?

Es ist eine geforderte Kunst, „dicht bei Gott und dicht bei den Menschen“ zu sein. Letzteres hat Käßmann mit allen negativen Folgen sehr überbetont, ersteres hingegen unzureichend praktiziert oder zumindest kommuniziert.

Wer die Evangelische Kirche in dieser Art und Weise repräsentiert, wundere sich nicht, wenn eben diese Kirche als verlotterte gesellschaftspolitische Gruppe und damit als austauschbar und damit als verzichtbar wahrgenommen wird. Natürlich wird dies nicht dem ehrenhaften Engagement vieler Protestanten an der Basis gerecht. Umso schlimmer ist es dann aber, dass Repräsentanten wie Käßmann das Bild der evangelischen Kirche in Deutschland entscheidend mitprägen.

Als Protestant kann man häufig – anders als Orthodoxe oder Katholiken – damit leben, dass Käßmann als Frau ihr Amt bekam. Es besteht aber kein Grund, unter allen Umständen an diesem Amt festzuhalten, weil sie Frau ist.

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277 KOMMENTARE

  1. Geschieden, vier Kinder, Alki. Das höhrt sich weniger nach Bischhöfin an, sondern vielmehr nach sozialem Brennpunkt.
    Mir scheint sie eher als eine typische Karrierefrau auf ihrem Egotrip und nicht als Person mit religiöser Berufung.
    Allerdigns wundert mich bei dem Beliebigkeitsverein der Lutheraner ohnehin nichts mehr. Sie sind schon lange ersetzbar.
    Wenn sie ein Funken Anstand hat, tritt sie zurück. Als Vorbild taugt sie endgültig nicht.

  2. Käßmann hatte nur 1,54 Promille im But????? Nach all dem Scheiss den die dauernd herauslässt hab ich gemeint, dass die durchgehend 15,4 Promille intus hat. Vertragen die deutschen Weiber keinen Alkohol mehr? Jetzt weiss ich, weshalb ich am letzten Oktoberfest nur Schweizer(innen) angetroffen hatte. LOL

  3. Meinetwegen soll sie im Amt bleiben!
    Dann kann sie die oberlehrer-Karte nicht mehr spielen.

    Aber vorher bitte auf Entzug schicken!

  4. Na – auf jeden Fall ist sie jetzt eine ausgezeichnete Besetzung wenn es darum geht das Rosenheimer Starkbierfest zu eröffnen. Herzliche Einladung Frau Käßmann nach Oberbayern – ihr Synodalkollege Günther Beckstein ja auch der Meinung ist dass man mit 2 Maß Bier noch locker Autofahren kann….

  5. Man kann sicher davon ausgehen, daß sie bei ihren Verfahren keinen Moslembonus bekommt.
    Mich würde das Urteil gegenüber den türkischenn Todesfahrern schon jetzt interessieren

  6. Es würde mich wundern wenn es dass erste Mal war, dass sie sturzbesoffen ein Auto fährt.

    Möglicherweise ist die Frau Alkoholikerin und braucht eine Therapie.

  7. Wäre sie für das Zölibat oder
    gegen Abtreibung oder
    für den Papst oder
    für die traditionelle Familie oder
    gegen eine Islamisierung oder
    für Israel oder
    gegen einen Linksruck oder
    nett zu den Piusbrüdern oder
    gegen Genderismus sein oder
    würde sie ein Interview PI oder der Jungen Freiheit geben!

    Ja wenn nur eines zu treffen würde, die Linke Presse würde sie als Hexe durch Deutschland treiben, aber so? Na ja, menschlich! Sie ist die Sozialistische Ikone im führenden Priestergewand und lebt es halt nur aus!

    Aber ich lass mich gerne Lügen strafen!

    Hätte man Bischof Mixa erwischt, aber Hallo, dann ging aber die Post ab……

  8. Man muss sich das einmal vorstellen: Da fährt eine amtierende Bischöfin und Ratspräsidentin der Evangelischen Kirche sturzbesoffen mit einem Blutalkoholgehalt von 1,54 Promille in der Fastenzeit mit einem VW-Phäthon über eine auf rot stehende Ampel!

    Mit dieser Dröhnung hätten die meisten Zecher nicht einmal mehr ihren Wagen gefunden. Und diese Vorzeigedame der evangelikalen Gutmenschenfraktion predigt ständig moralinsauer von Umweltschutz, Bescheidenheit und Enthaltsamkeit (besonders während der Fastenzeit),…..und jetzt das!

    Sie wollte ganz nach oben (und sogar nach Afghanistan!). Jetzt wird sie sehr tief fallen!

  9. „Denn ein Bischof soll untadelig sein als ein Haushalter Gottes, nicht eigensinnig, nicht jähzornig, kein Säufer, nicht streitsüchtig, nicht schändlichen Gewinn suchen; sondern gastfrei, gütig, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam;“

    schreibt der Apostel Paulus an seinen Mitarbeiter Titus (Tit 1,7.8).
    – Oder gilt das nicht für Frauen, die sich ein Bischofsamt angeeignet haben?

  10. Gutmenschen brauchen nur ein stück weit betroffen sein, um in Amt und Würden zu bleiben.

    Alle anderen werden beim kleinsten Fehler mit Schimpf und Schande von dannen gejagt – so läuft das eben.

  11. Es stellt sich hier die Frage, ob der Arbeitgeber seine Fürsorgepflicht verletzt hat. Jeder Arbeitgeber, der merkt, das ein Arbeitnehmer ein Suchtmittelproblem hat, ist angehalten, mit ihm darüber zu reden.

    Ihm Hilfstellung zu bieten, Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen. Erst wenn der Mitarbeiter sich verweigert, kann er entlassen werden.

    Warten wir ab, wie Frau Bischoff sich entscheidet. Alkoholismus ist eine Krankheit.

    Der oberste Chef hat ja zum Glück eingegriffen, und eine Polizeistreife geschickt…

  12. Ich finde, man sollte Frau Käßmann heiligsprechen. Endlich mal eine Protestantin, die nicht nur verklemmt daheim rumsitzt, sondern mal so richtig aus sich rausgeht. Geradezu katholisch! Bravo, Frau Bischöfin, weiter so! 😉

  13. Frau Käßmann sollte zurücktreten, das wäre die sauberste Lösung. Eine Harz-IVreIn würde sie dadurch auch nicht werden, die Kirche würde schon eine andere Verwendung für sie finden.

  14. Ich denke nicht das sie weiterhin tragbar ist.
    Sie sollte sich zurück ziehen und wenn nötig
    eine Therapie beginnen.

  15. # Georg meint:
    23.02.2010 um 19:33

    Zumindest merkt man da wieder einmal, warum die Protestanten (im Gegensatz zu den Katholiken) in der linken Systempresse unter Schutz stehen: Geschieden, säuft in der Fastenzeit, fährt bonzenmässig im Phaeton herum, religiöser Hintergrund wahrscheinlich nahe Null (ausser ein bisschen pseudowissenschaftlichem Theologengeschwurbel), und definiert sich in der Öffentlichkeit vor allem über antikapitalistisches und pazifistisches Geschwafel. Wer braucht so eine “Kirche” überhaupt? Da lobe ich mir doch die “rückständigen” Katholiken, aber die sind natürlich Opposition zum zeitgeistige Lifestyle und deshalb zum Abschuss freigegeben.

    Besser kann man es nicht sagen.

    Käsemann muß zurücktreten!

    Weg mit Käsemann!

    Wir sind das Volk!

  16. Leute, es ist christliche Fastenzeit. Meine Frau machte mich vorhin darauf aufmerksam. Vermutlich hat sie seit Tagen nichts mehr gegessen und hat dann auf dieser Veranstaltung ein klein bißchen am Wein genippt und schwupps 1,5 Promille! So ist das mit Frommen Menschen die allen Lastern abgesagt haben. Besonders bei einer Bischöfin die uns allen als Vorbild dient. Mich würde nicht wundern, wenn da ein PI Rechtsradikaler Sie auch noch dazu gedrängt hatte.

  17. Wer ganz ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein. Mehr als uns allen lieb ist, koksen oder kiffen mehr Autofahren und alle anderen Verkehrteilnehmer, als wir alle ahnen. Nehmen sozusagen „dauerbreit“ am Straßenverkehr teil. Ohne das wir das erkennen können.
    Dementsprechend sehen auch die Unfälle der Asphalt Neandertaler aus. Deren Spur aufzunehmen nur viel teuerer und dabei aber weniger spekatulär ist. Diese Folgen zahlen wir alle. Damit entschuldige ich den Fehler von Margot Käßmann nicht.

  18. Es hat ja niemand was dagegen, wenn Frau Käse eine Flasche Rotwein bechert. Die kann meinetwegen soviel Saufen wie sie will. Aber sich dann hinters Steuer zu setzen, ist schon krass. Das zeugt von NULL Verantwortungsgefühl. Ein Ego wie eine Dampfwalze. Die soll ruhig Vorsitzende meiner Ex-Kirche bleiben. Dann wachen ein paar Leute mehr auf und kehren der Religion an sich endlich den Rücken bzw. halten sich in Zukunft aus der Politik raus. Religion ist und bleibt Privatsache. Ich lass mir meine Bundeswehrzeit jedenfalls nicht mehr von dieser egomanischen Heuchlerin schlecht reden.

  19. #1 jerry1800 (23. Feb 2010 20:33)

    „untragbar, wer 1,54 Promille drinhat, ist alkoholkrank und gehört in Therapie“

    1,54 geht schneller als man denkt! 😉

    Das ist auch nicht das Problem! Damit Auto zu fahren und unverantwortlich andere Menschen in Gefahr bringen, siehe!, sie ist über rot gefahren! Wie gesagt es geht schneller als man denkt und dann bestellt man sich ein Taxi, als verantwortungsvoller Mensch und holt sich am nächsten Tag ausgeschlafen und nüchtern sein Auto ab, notfalls wieder mit dem Taxi! Kostet Zeit und Geld, aber diese Entscheidung trifft man beim ersten Glas Wein, als verantwortungsvoller Mensch! Zeit und Geld kann keine Ausrede sein und zuviel Alkohol auch nicht, denn sie ist keine 18 mehr, wo man Alkohol unterschätzt!

  20. Sorry, an der Diskussion werde ich mich sicherlich nicht ereifern. Ich war dabei, als es darum ging, diese Frau in ihrem Handeln zu attackieren. Insbesondere ihre wiederliche Anbiederei beim Islam und der faschistoide Feldzug der SED-Evangelen gegen „rechts“ hat mich auf die Palme gebracht.

    Ich werde aber eines nicht tun:
    Ich werde hier jetzt nicht den Moralempörten raushängen lassen, weil sie einen gesoffen hatte.

    Da gibt es bessere Ansatzpunkte, als so etwas. Ich bin kein Musel und trete jemanden noch ins Gesicht, wenn er schon am Boden liegt.

    Think about! Das ist auch ein Teil unseres Selbstverständnisses.

  21. #1 jerry1800 (23. Feb 2010 20:33)

    untragbar, wer 1,54 Promille drinhat, ist alkoholkrank und gehört in Therapie

    Lächerlich! Das ist das Geplapper linksgrüner Psychotanten, die jeden, der mehr verträgt als sie, vor lauter Neid und Missgunst am liebsten in die Klappse einweisen würden, wo sich dann andere linksgrüne Psychospinner den vermeintlich „Alkoholkranken“ krallen, um mit seiner Hilfe ihr Einkommen zu sichern.

  22. Tja, die Welt ist nüchtern schwer zu ertragen. Immerhin hat die Affäre auch einen humorvollen Aspekt: Protestantische Bischöfin und notorische Zeigefingererheberin säuft sich in der Fastenzeit die Hucke voll. Das könnte kein Drehbuchautor besser hinkriegen.

  23. #20 Platow (23. Feb 2010 20:50)
    Na na, nicht eine Verschwörungstheorie zusammenspinnen auf der Suche nach einer Ausrede…
    Gelbe Karte…

  24. OT die Berliner Vergewaltigung

    Auch ich habe mich deutlich zu weit aus dem Fenster gelehnt.

    Das ist für uns dumm gelaufen. Da müssen wir noch dazulernen.

    Danke nochmal an die Warner – es gab ja einige!

    http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=23996286

    15-Jährige wurde nicht vergewaltigt

    Berlin (dpa/bb) – Die Vergewaltigungsvorwürfe eines 15 Jahre alten Mädchens in Berlin sind falsch. Die Behauptung des Mädchens, es sei am Samstagabend von mehreren Männern in einem Berliner Park vergewaltigt worden, stimme nicht, teilte die Polizei am Dienstag nach einer ersten Vernehmung des Mädchens mit. Weitere Angaben will die Polizei zum Schutz des Mädchens nicht veröffentlichen. Das Mädchen hatte zunächst angegeben, sie sei im Schöneberger Heinrich- von-Kleist-Park von vier bis fünf Männern überfallen und eine Stunde sexuell missbraucht worden. Die Täter hätten sie zudem beraubt. Das Mädchen verbrachte anschließend mehrere Tage im Krankenhaus.

  25. Sie verkörpert doch gut den „Zeitgeist“ der EKD.

    – Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein, und
    – Richte nicht auf das Du selbst nicht gerichtet wirst.

    Im Grunde alles gute Leitsätze. Nur wenn man den Rest der Bibel komplett ignoriert ergibt sich daraus der „Zeitgeist“ des totalen moralischen Relativismus.

  26. 1,54 Prom. ist nicht wenig. Sie hat Rotlicht mißachtet (wird als Ausfallerscheinung gewertet) Nach Angaben der Polizei aber sonst nicht auffällig. Vor Jahren nahm ich im Landkreis München einen VU auf bei der die Fahrerin 0,9 hatte und auf ein stehendes Fahrzeug auffuhr. Die Dame kam von einer Weihnachtsfeier und war völlig besoffen, mit allen Ausfallerscheinungen die man sich denken kann.
    Wenn man mit 1,54 noch fährt und nicht aufällig ist, ist man den Alkohol gewöhnt. So einfach ist das.
    Nur so ist zu erklären warum sie noch selber gefahren ist. Sie hat sich gut gefühlt.

  27. Ich bin von dem, was ich bisher von der Frau Käßmann hören konnte, nicht gerade ein Sympatisant von ihr geworden. Aber ich finde es erschreckend, dass man dieser oder jeder anderen Person in Amt und Würden, keine Intimsphäre zugesteht. Es geht doch hier nur um eine Lapalie, die zig mal in Deutschland vorkommt. Niemand wurde geschädigt und sie hat wie jeder andere die Konsequenzen zu tragen. Aber warum kommt dieser Vorfall an die Öffentlichkeit? Warum in allen Medien, als ob es nicht deutlich wichtigere Themen gibt?! Soll hier ein Exempel statuiert werden? Wer ist als nächstes dran? Da es ein Dienstwagen war und sie den Führerschein abgegen durfte, wird ihr Dienstherr auch so Kenntnis davon erhalten und die Fürsorgepflicht würde greifen. Ich sehe keinen Sinn darin, dass das öffentlich werden musste. Wer hier Häme äußert, muss in gleichem Maße auch diese gegen sich selbst zulassen wegen einer persönlichen Verfehlung, die keinem geschadet hat, für mich im privaten Bereich anzusiedeln ist.

  28. Sehr “geehrte” Frau Kässmann,

    ab sofort sind Sie eine amtl. festgestellte

    potentielle Mörderin im Strassenverkehr.

    In Ihrer Position sind Sie somit untragbar geworden, ziehen Sie die Konsequenzen!

  29. #29 RechtsGut

    Ich hab mich nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt! Habe meine Meinung dazu gesagt, was ich denke und fühle, nun gut jetzt, was ich empfinde wenn es denn so wäre!

    Davon muss ich nichts zurück nehmen! Umso besser, wenn es nicht passiert ist!

  30. Auch ich glaube, dass sie als Bischöfin nicht mehr tragbar ist, aber dann doch noch einen Posten bekommt, der ihr immer noch so viel einbringt, dass sie sich immer noch ein Taxi leisten kann und sie nicht den ÖPNV benutzen muss, wenn sie von ihren Saufgelagen heimkehrt, beispielsweise in der von der Diakonie gemachten Treberhilfe.

    Auf jeden Fall sollte man ihr den Führerschein entziehen und eine mehrjährige Sperrfrist anordnen, und sie sollte auch dann nur den Führerschein wieder erlangen können, wenn sie in mehreren Drogentests nachgewiesen hat, dass sie absolut trocken ist.

    Es ist sicherlich so, dass eine solche Bischöfin gezwungenermaßen schlechten Umgang hat, weil die evangelische Kirche stark von Linksextremisten unterwandert ist und es dürfte sich auch um ein Saufgelage von Linksextremisten gehandelt haben, von dem sie sturzbetrunken nach Hause fuhr.

  31. Ist doch immer wieder erstaunlich, wie undifferenziert hier kommentiert wird.
    Ausgerechnet die selbsternannten Hüter aller Frauenrechte und Kämpfer für die Freiheit der Frau (offensichtlich gilt das ja nicht für alle Frauen – jedenfalls wohl nicht für emanzipierte und engagierte Frauen, die kein Kopftuch tragen) hetzen hier in übelster Weise gegen eine Frau……

  32. Dass die Frau ab und zu einen trinken geht, macht sie mir eher sympathisch. Dass sie geschieden ist, was interessiert mich das, es wird wohl Gründe dafür geben.

    Aber dass sie sich als „Gläubige“ mit moralischer Überlegenheit präsentiert, das geht mir gegen den Strich. Diese ganzen „Gläubigen“ und „Frommen“, die sollen besser mal vor der eigenen Haustür kehren und die „Ungläubigen“ in Frieden lassen.

  33. #29 Don.Martin1 (23. Feb 2010 20:57)
    Schlag mal das Wort Ironie im Wörterbuch nach. Und dann das Wort Rote Karte – ich glaub da ist ein Bild von dir drin.

  34. Es ist mir völlig gleichgültig was diese Tante privat so treibt. Es ist mir aber nicht egal, dass Frau Bischöfin sich in die Öffentlichkeit drängelt, politisch korrekt dastehen möchte und durch ihre überzogene Eitelkeit meint, sich alles leisten zu dürfen. Ihren Ratsvorsitz hat diese Person in meinen Augen verspielt.

    Gruß

    Katthaus

  35. na, na na so mancher gutmenschenkommentar, hier geht es ganz einfach um käsis doppelmoral,vorher erhobenen zeigefinger und insbesondere ihr – na sagen wir mal nicht ganz nüchternen äußerungen zu unseren soldaten am hindukusch….
    dazu kommt das käsi eindeutig ein muselliebchen ist…….
    nun kann sie ja missionsarbeit am hindukusch leisten…..aber hört auf sie als krankes armes weib darzustellen….wer das glaubt sollte beim pastor den kunstrasen mähen aber nicht hier rumsülzen, schließlich ist(hoffentlich war) muselliebchen einer der höchsten representanten deutschlands…noch fragen….?

  36. #33 schenefelder

    Aber warum kommt dieser Vorfall an die Öffentlichkeit?

    Dumme Frage!

    Wenn jemand volltrunken Auto fährt, ist das ein Vorfall, der sich in der Öffentlichkeit abspielt und diese deshalb auch etwas angeht, inesbesondere, wenn es sich um einen hochkarätigen Moralapostel handelt.

  37. Es besteht aber kein Grund, unter allen Umständen an diesem Amt festzuhalten, weil sie Frau ist.

    und doch wird es genauso laufen!

    noch heute werden sich in den medien die fürsprecher tummeln

  38. #32 amenschwuiibleim (23. Feb 2010 20:58)
    Tja, so ist das. Nur fällt es mir ungemein schwer der „Polente“ Recht zu geben. Leider drehen sich die „Polizisten“ alles so, das es passt und teuer wird…
    Aber 1,54Prom. sprechen Bände…

  39. Ein paar Zitate von dem Ersten dieser Art, Martin Luther:

    Trinken ohne Durst,
    studiern ohne Lust,
    beten ohn Innigkeit
    sind verlorene Arbeit.“

    Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser;
    das ist eine Vorschrift für Fische.

    Und nochwas für die Lügner, Politiker und Kirchenvorstände:
    Für Heuchelei gibt’s Geld genug.
    Wahrheit geht betteln.

  40. Wenn man mit 1,54 noch fährt und nicht aufällig ist, ist man den Alkohol gewöhnt. So einfach ist das.
    Nur so ist zu erklären warum sie noch selber gefahren ist. Sie hat sich gut gefühlt.

    Das mag sein. Allerdings ist es für mich total unverständlich, dass sie den Dienstwagen selber steuerte. Als der höchsten Repräsentantin der ev. Kirche steht ihr ein Chauffeur zu, auch wenn es sich um einen privaten Termin handelt. Wollte sie vor dem Fahrer verheimlichen, wohin es ging? Hat sie deswegen auch kein Taxi genommen, um „inkognito“ wieder vom Ort des privaten Treffens wegzukommen? Das wäre für mich eine Erklärung, warum sie selber gefahren ist.

  41. Etwas verspätet, aber noch zur Person, hier der Brief eines direkt Betroffenen:

    Kunduz, den 12.01.2010
    MilDek Karsten Wächter
    Sehr geehrte Frau Käßmann!
    Seit dem vergangenen Montag sind Ihre Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz auch hier bei uns im PRT-Kunduz im Gespräch. Ich bin derzeit mit der Begleitung der deutschen Soldaten als evangelischer Seelsorger beauftragt. Die gesamte Thematik ist sehr komplex, trotzdem möchte ich aus meiner Perspektive – und vielleicht darf ich hinzufügen: als Vertreter unserer Kirche dazu Stellung nehmen.
    Ich muß Ihnen leider gestehen, dass mich Ihre Äußerungen ärgern. Einerseits halte ich sie für sachlich nicht zutreffend. Andererseits sehe ich darin nicht gerade eine Unterstützung in meiner Aufgabe. Ich möchte dies wie folgt begründen:
    1. Sie halten fest, dass die Militärseelsorge keinen Krieg absegnet, sondern Menschen begleitet. „Wir sprechen mit Traumatisierten, wir begraben die Toten (…) und stehen ihren Angehörigen bei.“ (BILD vom 04.01.) Wie aber soll ich Soldaten begleiten, die in einen Hinterhalt geraten sind, beschossen wurden und entsprechend der „Rules of Engagement“ das Feuer erwidert haben, dabei möglicher Weise auch einen Angreifer verletzt oder getötet haben, mit einer Botschaft im Rücken, die lautet: „Mit christlichem Verständnis ist dieser Krieg nicht vereinbar?“ Ist es unchristlich, sich selbst und seine Kameraden zu verteidigen? Soll ich den Soldaten, die aus einem Gefecht zurückkehren, sagen: „Das ist alles nicht richtig, was ihr macht. Mit meinem Verständnis als Christ kann ich das nicht vereinbaren.“ Das wäre absurd. Für die Bearbeitung eines Traumas oder die Bewältigung des Todes eines Kameraden (bzw. eines Angehörigen) spielt auch die Frage der Schuld eine Rolle, ebenso wie die nach dem Sinn. Aber wird man dann die Hilfe eines Menschen suchen, der das Signal aussendet: „Ich kann dein Handeln nicht mit meinem Glauben vereinbaren.“?
    2. Die Überschrift „Krieg soll nach Gottes willen nicht mehr sein“ formuliert eine klare friedens-ethische Leitlinie, erwachsen aus dem Grauen und den Verbrechen zweier Weltkriege. Natürlich ist es richtig und wichtig, auf die furchtbaren Konsequenzen kriegerischer Handlungen gerade für Unbeteiligte hinzuweisen. Auch wenn es in Deutschland eine lebhafte Debatte darüber gibt, ob hier in Afghanistan Krieg herrscht, halte ich es für geboten, sehr behutsam mit dieser Vokabel umzugehen. Vor allem muß man sehen, dass ein diametraler Unterschied zwischen den Erfahrungen unseres Volkes mit dem letzten Krieg und dem „nichtinternationalen bewaffneten Konflikt“ (so die zur Zeit gängige Definition) hier in Afghanistan besteht. Es geht in dieser Diskussion sicher darum, dass mit offenen Augen wahrgenommen wird, mit welcher Intensität der Konflikt hier geführt wird und nichts beschönigt oder verschleiert wird. Die Bezeichnung „Krieg“ soll aber vor allem deutlich machen, unter welcher Bedrohung deutsche Soldaten durch die Taliban bzw. „Aufständische“ stehen und dabei täglich ihr Le-ben riskieren. Seit den letzten Jahren gibt es hier in Kunduz eine permanente Eskalation, die aber nicht von deutscher Seite, sondern von den „Aufständischen“ herbeigeführt wurde. Die zunehmende Gewalt richtet sich dabei nicht nur gegen ISAF, sondern auch gerade auch gegen die Zivilbevölkerung. Taliban und andere Kräfte halten sich dabei an kein Kriegsvölkerrecht oder die allgemeinen Menschenrechte. Ich habe mich daher in einem Interview mit dem ZDF sogar soweit geäußert, dass ich eher den Eindruck habe, dass wir zu wenig gegen diese Gewalt tun und ihr nichts entgegensetzen. Wir sind auf dem besten Wege, das Vertrauen der Zivilbevölkerung zu verlieren, weil ISAF der Zivilbevölkerung keinen Schutz bietet. Hier kommt für mich das in der Friedensdenkschrift der EKD ausgesprochene Prinzip der „Rechtserhalten-den Gewalt“ zum Tragen. Die Anwendung militärischer Gewalt ist in dieser Situation m.E. sehr wohl mit christlichem Verständnis vereinbar und möglicherweise sogar geboten.
    3. Auch ihre Äußerung, es sei zum Verzweifeln, dass die militärische Option schon wieder in den Vordergrund rücke, kann ich nicht mit meinen Beobachtungen hier decken. Den Taliban ist es in hervorragender Weise gelungen, das deutsche Konzept von Sicherheit und Wiederaufbau zu torpedieren. Dies braucht die offene Kommunikation mit der zivilen Bevölkerung. Als Folge der vielen Anschläge verlassen die Soldaten nur noch in gepanzerten und bewaffneten Fahrzeugen das Lager. Das hat wiederum zur Folge, dass der notwendige Kontakt unterbrochen ist und auch ein ganz anderer Eindruck über die Deutschen entsteht, der nicht förderlich ist. Ich habe schon von mehreren Seiten gehört, dass man aus Dörfern, in denen man früher freundlich begrüßt wurde und mit den Einheimischen Gespräch geführt werden konnten, nunmehr beschossen wird. Wie soll man mit einem Gegner verhandeln und Gespräche führen, wenn man beschossen wird, bevor man überhaupt nur in die Nähe kommt, um ihm zu helfen?
    4. Belastend für die Soldaten ist vor allem der nicht greifbare und heimtückische „Gegner“. Ein Mann, der eben noch eine Waffe getragen hat, taucht im nächsten Moment als harmloser Bauer auf, der sein Feld bestellt – oder umgekehrt. Der friedliche und zivile Fahrradfahrer, der sich nähert, entpuppt sich als Selbstmord-Attentäter… Von daher ist die Diskussion über Zivilisten oder Nichtzivilisten von hier aus nicht nachvollziehbar und schlichtweg unzutreffend. Jeder Tote oder verwundete Soldat, Polizist oder Angehörige von Regierungs- oder Nichtregierungsorganisationen ist Opfer der von Ihnen so bezeichneten Zivilisten. Man hat den Eindruck, dass Sie auf abstrakter und theoretischer Ebene über eine Sache diskutieren, ohne sich selbst erstens einen persönlichen Eindruck von der Realität vor Ort verschafft zu haben und zweitens Ihre Verbesserungsvorschläge in Allgemeinplätzen, wie z.B. „mehr Phantasie für den Frieden“ verbleiben. Wenn man die militärische Option rundweg ablehnt, muss man mindestens Alternativvorschläge mit konkreten Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Sonst fällt das Ernstnehmen schwer.
    5. Sie stellen fest, dass der Einsatz militärischer Gewalt keinen Frieden gebracht habe.
    Sicherlich ist es notwendig, die Anwendung militärischer Mittel immer wieder zu überprüfen und auch zu hinterfragen. Ich habe aber in meinen siebeneinhalb Jahren als Seelsorger in der Bundeswehr noch keinen Soldaten getroffen, der die Ansicht vertreten hat, dass das Militär Frieden schaffen könne. Bestenfalls Sicherheit. Und auch dies wird klar nur als ein Teil in einem komplexen Prozeß auf dem Weg zum Frieden gesehen. In meinen Augen macht auch die internationale Gemeinschaft einen Fehler, wenn sie gerade im zivilen Wiederaufbau zu wenig tut und dies darüber hinaus auch schlecht koordiniert und halbherzig in Angriff nimmt. Konzeptionelle Klarheit in Bezug auf das, was man in Afghanistan will, ist in der Tat überfällig. Soldaten fühlen sich immer wieder auch als Opfer dieser Unklarheit! Ich habe große Hochachtung für die Männer und Frauen, die ihr eigenes Leben und ihre Gesundheit, ihren Komfort und ihren Wohlstand aufgeben, um hier den Afghanen ein Leben ohne Bedrohung und Unterdrückung in einem friedlichen Umfeld so zu ermöglichen, dass diese befähigt werden dieses in absehbarer Zeit in eigene Hände zu nehmen. Ich würde mir wünschen, dass unsere Kirche besser und genauer verstehen lernt, was die Soldaten leisten und ertragen, gerade dann, wenn sie zur Durchsetzung des Auftrages und damit auch zum Schutz anderer Menschen eine Waffe in die Hand nehmen und das Risiko eingehen, damit töten zu müssen. Und ich würde mir wünschen, dass etwas mehr von diesem Verständnis von unserer Kirche in die Öffentlichkeit getragen werden würde. Ihre öffentlichen Äußerun-gen tragen leider dazu bei, dass auf Kosten der Soldaten zwischen zivilen und militärischen Optionen polarisiert wird, anstatt anzuerkennen, dass – zumindest hier in Kunduz – beide zusammen wirken.
    Sehr geehrte Frau Käßmann, ich bin nur ein einfacher Militärgeistlicher, aber ich möchte Ihnen den Vorschlag unterbreiten, sich selbst ein Bild von der Situation der Soldaten in Afghanistan, am besten sogar hier in Kunduz zu machen. Der gegenseitige Austausch wäre bestimmt sehr fruchtbar. Und ich glaube, darin würde auch ein Stück Wertschätzung der Kirche zum Ausdruck kommen. Denn für die Soldaten ist nichts so bitter, als zu spüren, dass sie keinen Rückhalt haben. Das gilt für die familiäre Ebene, aber auch für die gesellschaftliche.
    In der Hoffnung, die Diskussion etwas voranzubringen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen hochachtungsvoll
    Karsten Wächter, Militärdekan

  42. Wein, Punsch, Spriritus Sanktus…..

    Anders lässt sich dieses Land eh nicht mehr ertragen. Führerschein abgeben geht klar, aber wieso ihren Job?

  43. 20 Juli 1944,

    Nun ja, ob es sich um Alkoholismus handelt, wissen wir nicht. Das lässt sich an diesem Einzelfall (jetzt mal nicht ironisch gemeint 🙂 ) nicht festmachen. Zu prüfen wäre, ob es weitere Anzeichen für ein Suchtproblem gibt. Diese Alko-Fahrt ist jedoch für alle eine ganz schöne Überraschung. Seien wir vorsichtig mit vorschnellen Urteilen.

    Ob Käßmann indes noch als Bischöfin taugt ist natürlich eine andere Frage. Und hier spielen noch ganz andere Gründe eine Rollen, warum die Antwort für mich eindeutig NEIN lautet. Die EKD betätigt sich nach leibeskräften als Wegbereiterin der Islamisierung. Das ist das Grundproblem, weshalb Frau Käßmann als Nachfolgerin Martin Luthers nicht tragbar ist. Martin Luther, der die Erste Wiener Türkenbelagerung miterlebt hat und Zeuge der aggressiven Islamisierungsversuche der wilden aus dem Morgenland wurde, würde die ev. Kirche ganz gewiss nicht wiedererkennen, sähe er was hier abgeht.

    DAS ist der Grund für Käßmann’s Unwürdigkeit.

  44. O das wird ja wieder eine arge Orgie.

    Schade dass die Bischöfin kein Bischof ist und nicht katholisch. Da könnte sie jetzt bald Kardinal werden.

    Geschieden und vier Kinder – das reicht einfach nicht, es muss schon eine anderer Status sein und mehr als vier Kinder, mit denen sie sich als ihr rein geistlicher Vater so einschlägig befasst hätte, dass die Kunde davon bis Rom bekannt würde und sie, pardon er daraufhin in den Kardinalsrang erhoben würde.

    Aber so erfüllt sie diese Bedingungen nicht, auch wenn bei ihr manches „im Argen“ liegt.

    Da man sie auch nicht über die Voraussetzungen verfügt, betrunken im Puff aufgegriffen zu werden, ist sie des Purpurs nicht würdig.

    Warum sie „für den Papst“ sein sollte, ist mir nicht ganz klar. Gibt es einen Grund dafür?

  45. Die Frau passt zum EKD wie die Faust aufs Auge. Meintwegen soll sie diesen Hasenverein ewig führen. In der Tagesschau wurde sie von einer dieser Doppelnamen aus der EKD-Synode verteidigt. Wusste den Namen nicht mehr, aber die Visage kennt man von den Grünen. Katrin Göring-Eckardt heißt sie laut wiki. Was hat diese Oberlinke beim EKD verloren? Das sagt doch schon alles…

  46. Ich melde mich hier als Lutheraner oder, wer das bevorzugt, lutherischer Christ zu Wort.
    Wenn Fraktur #2 meint, Lutheraner seien ein schon lange ersetzbarer Beliebigkeitsverein, bei dem ihn ohnehin nichts mehr wundere – bitte, seine Sache.

    Frau Käßmanns Ansichten und veröffentlichte Meinungen teile ich in vielerlei Hinsicht nicht. Das betrifft insbesondere ihre Äußerungen zum Einsatz unserer Armee in Afghanistan. Daß sie vier Kinder hat, finde ich positiv. Wer uns Deutschen mangelhafte Reproduktion vorwirft, den Musels, sie würden uns per Geburtendschihad „totficken“, der sollte sich hier zurücknehmen. Ich bin übrigens selber Vater von vier Kindern, die ich liebe. Und dem Islam wünsche ich die Pest an den Hals.

    Was hinter der Scheidung von Fr. Käßmann steht, weiß ich nicht. Und solange ich das nicht weiß, maße ich mir kein Urteil an.

    Sicherlich ist es kein Kavaliersdelikt, mit 1,54 °% Auto zu fahren; als Ausrutscher aber auch kein Verbrechen. Wir hatten schon Bundeskanzler (Herbert Frahm) die bei Staatsbesuchen wesentlich besoffener unterwegs waren. Ich empfinde es als äußerst link (und alle Linken wie auch alles Linke sind mir aufs Äußerste verhaßt), jemanden, dessen Meinungen und Äußerungen einem mißliebig sind, wegen einer solchen Sache im Hinblick auf ganz andere Ziele zu verfolgen und an den Pranger zu stellen. Wenn jemand Fr. Käßmann angehen möchte, dann bitte wegen ihrer Handlungen, Äußerungen oder Unterlassungen im Amt.

    Und was das „untragbar“ anbelangt: Die lutherische Kirche in Deutschland beschäftigt als Pfarrer sogar einen Mann, der seine Ehefrau ermordet hat und während seiner „lebenslänglichen“ Haft zum Glauben fand und Theologie studierte. Ist für mich nicht ganz problemlos, scheint aber zu funktionieren.

    Wäre Frau Käßmann bei ihrer Trunkenheitsfahrt übrigens als „Gemüsehändler Ahmed“ aufgefallen, so hätte die Presse daraus längst den „Hannoveraner Einzelhandelskaufmann“ gemacht, der „mutmaßlich Alkohol in unbekannter Menge konsumiert haben soll“.

    Ohne Trunkenheitsfahrten und/oder die Äußerungen der Fr. Käßmann zu diversen Themen gut zu heißen: Schämt Euch Euerer Selbstgerechtigkeit und handelt das, was Euch an ihr mißfällt, auf anderer Ebene ab.

    Und wer es jetzt immer noch richtig findet, kann ja weiter Steine werfen.

  47. Wer mit 1,54 Promille noch Auto fahren kann, ist Euch allen überlegen und kann auch über Wasser gehen. Außerdem ist sie immer mit Gott unterwegs, da passiert nichts. Und die Polizisten hat sowieso der Satan geschickt.

  48. Wetten dass:

    Strafbefehl a`30 Tagessätze, sechs Monate Fahrverbot.
    Unter Berücksichtigung der besonderen Umstände
    ist kein Vorsatz zu erkennen gewesen!

    Na denn, prost!

  49. 1) Wer Geld zum saufen hat, hat auch Geld für ein Taxi.

    2) Wer sich mit mehr als 1.5 Promille noch hinter das Steuer setzt und fahren kann, ist alkoholgewöhnt.

    Das heisst, die trinkt regelmässig, und nornalerweise wird das Gericht ihr deshalb auch unterstellen, regelmässig betrunken zu fahren.

    Hätte sie jemanden totgefahren – dann bräuchte sie nur noch der CSU beizutreten und könnte Verkehrsminister werden.

    Das ist nämlich das Problem: In den unteren Chargen werden Vorbilder entsprechend stärker bestraft – d.h., betrunkene Frauen und Fahrlehrer bekommen mehr als Bauarbeiter. Aber die hier ist nicht Fußvolk, da gelten dann andere Regeln.

    Bzw. keine Regeln.

  50. #41 JohnnyCash08 (23. Feb 2010 21:07)
    Zum Thema Ironie:
    I walk the line…
    und wenn Du das nicht verstehst, landest Du im
    Ring of fire…

  51. @ #20 Platow (20:50)

    Vermutlich hat sich seit Tagen nichts mehr gegegessen und hat dann auf dieser Veranstaltung ein klein bißchen am Wein genippt und schwupps 1,5 Promille!

    Der Blutalkoholgehalt ist die real im Blut enthaltene Menge an Alkohol. Mit irgendeiner vorhergegangen Fastenzeit hat das nichts zu tun, denn die hätte allenfalls eine beschleunigende Wirkung auf die Alkoholaufnahme im Körper. Dieser Blutalkoholgehalt ist keine subjektive Größe!

    Mit anderen Worten: Wenn Sie 1,54 Promille haben, haben Sie 1,54 Promille, egal ob mit leerem Magen oder nach 2 fetten Pizzas.
    Zudem möchte ich sagen, dass man schon ein recht geübter Trinker großer Mengen Alkohols sein muss, um bei 1,54 Promille keine Ausfallerscheinungen zu haben. Nach den in deutschen Gerichten üblichen Berechnungen dürfte Frau Käßmann an die 2 Flaschen Wein getrunken haben.
    Meine Frau ist übrigens ungefähr der gleichen Statur wir Frau Käßmann und wiewohl wir fast täglich ein oder auch mal zwei Gläser Wein trinken, würde sie nach einer Flasche ganz bestimmt nicht mehr den Schlüssel ins Zündschloss bekommen. 😉

  52. Das mit der Käßmann könnte nur noch durch die Meldung getoppt werden, dass Claudia Roth beim Beschmieren von Synagogen mit Hakenkreuzen erwischt wurde.

  53. Mich interessiert nicht ob sie trinkt – mich interessiert ob sie – bezahlt durch meine Kirchensteuern – gegen mich arbeitet. Dassselbe mit Politikern. Die können sich Yachten von meinem Geld kaufen soviel sie wollen. Aber wenn ich sehe dass meine Steuern als Sozialhilfe an Leute die gegen mich hetzen gehen dann bekomme ich Lust aufzuhpören zu arbeiten oder Steuern zu hinterziehen.

    Grüsse,

    Arent

  54. #33 schenefelder

    „Aber ich finde es erschreckend, dass man dieser oder jeder anderen Person in Amt und Würden, keine Intimsphäre zugesteht“

    Ja klar, ist ja nix passiert, wer besoffen fährt, verletzt aber meine Intimsphäre! Besonders wenn er mich dann überfährt, nur weil er/ sie besoffen ist! Das ist dann kalkuliertes Risiko auf kauf seiner Mitmenschen! Aber gegen Bundeswehr anstänkern!

    Das gilt für alle! Doch warum sollte man unsere Vorbilder und Vordenker und Vertreter nicht besonders an ihren Taten messen! Wer führen und leiten will, niemand wird dazu gezwungen, sollte ein Vorbild sein und muss sich an der Vorbildfunktion auch gerade für junge Menschen messen lassen! Und was ist nun im konkreten Vorfall ihr Vorbild?
    Ich bereue?
    Es ist ja nix passiert?
    Gott war bei mir, deswegen ist auch beim über Rot fahren nix passiert?
    Ich werde wie alle anderen bestraft?
    Ups, auch ich kann erwischt werden?

    Alles wird zur Beliebigkeit degradiert! Wir sind alles nur Menschen! Böse und Gute! Und alle sind ein Vorbild!

    Und deine „Es geht doch hier nur um eine Lapalie“ erzähl mal jemanden, der deswegen behindert ist oder einen lieben Menschen verloren hat! Ach nee, sind ja nur Einzelfälle!

    Und es würde mich echt wundern, wenn ich der Einzige bin, der dich zurecht stutzt!

    Mal sehen!

  55. Herr Ehlert von der Tresterhilfe hätte sie sicherlich gerne in seinem Maserati nach Hause gefahren. Danach hätten sie dann noch einen Absacker trinken können.

  56. #42 joey_nrw (23. Feb 2010 21:05)
    du hast nix kapiert geh in deinen menokrisenkreis aber zieh nicht die emanzipationfrage………gehe nicht über los ziehe nicht die kohle(aufmerksamkeit), das fruchtet nicht….solltest ertragen lernen, das emanzipation auch akzeptieren bedeutet, hier geht es nicht gegen frauen sondern:doppelmoralisten, wäre es ein mann würde er genau die selben w a h r e n kommentare ertragen müssen…..grüß deinen linken zirkel

  57. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein

    Frau Käßmann sollte nicht deshalb zurücktreten, sie ist doch auch nur ein Mensch. Vorbild hin, Vorbild her.

    Viel schlimmer war, dass sie ihr Amt mißbrauchte, um linke Ideologie und Anbiederung an den Islam zu propagieren.
    D e s h a l b muss sie weg, nicht wegen menschlicher Schwächen, die wir mehr oder weniger alle haben.

  58. #53 esszetthi (23. Feb 2010 21:13

    Sehr geehrte Frau Käßmann, ich bin nur ein einfacher Militärgeistlicher, aber ich möchte Ihnen den Vorschlag unterbreiten, sich selbst ein Bild von der Situation der Soldaten in Afghanistan, am besten sogar hier in Kunduz zu machen.

    Sie sind nicht nur „ein einfacher Militärgeistlicher“, sondern ein mutiger Mann, der Ihrer Kirche alle Ehre macht. Davon bräuchte die evangelische Kirche viel mehr, um künftig überleben zu können.

    Ich bedanke mich bei Ihnen!

  59. Sicherlich ist es kein Kavaliersdelikt, mit 1,54 °% Auto zu fahren; als Ausrutscher aber auch kein Verbrechen.

    Ausrutscher pah. Für mich ist das kein „Ausrutscher“. Jeder Führerscheinanfänger weiß, dass er mit Alkohol nicht ans Steuer darf. Ich bin Medizinstudent und hab schon öfter Opfer von Verkehrsunfällen gesehen. Für mich sind solche mutwilligen Krüppel- und Totfahrer unverständlich. Mit 1,54 Promille hat man schon lange keine angemessene Kontrolle mehr über sein Auto. Jeder dieser Besoffenen handelt grob verantwortungslos. Es ist doch nur dem Zufall zu verdanken, dass bei diesem „Ausrutscher“ niemand zu Schaden kam. Die Strafen für solche Vergehen sollten viel abschreckender sein. Auch zum Schutz von verantwortungslosen EgomanInnen wie Frau Käse. Die wird doch ihres Lebens nicht mehr glücklich, wenn wirklich was passiert. Aber dann ist es schon viel zu spät.

  60. # 45 Mauersegler
    Sie können mir auch nicht verraten, ob dieser Vorfall zufällig an die Öffentlichkeit kam, oder?
    Und es soll ja keine dumme Fragen geben, eher schon dumme Antworten.
    # 40 joey_nrw
    Wie groß ist Ihr Hass gegen sich selbst, dass Sie pauschal hier alle verunglimpfen müssen? Und warum sollten diese Verfehlungen nicht kritisch bewertet werden dürfen, nur weil sie von einer Frau begangen wurden?

  61. #73 WahrerSozialDemokrat (23. Feb 2010 21:24)

    pronto ökosozialistin ,claudia roth hat noch nen hobby…….
    stiefelsaufen mit käsi………….hähähä
    muss sich jetzt wohl ne andere linke kampftante suchen

  62. In ihrem Phaeton und mit ihren 1.5 Promille hätte sie es nichtmal bemerkt, wenn sie bei rot in einen Fiat Panda mit 4 Jugendlichen gerauscht wäre und die dabei gestorben wären.

    Mi ist egal was die Frau „beruflich“ macht. Solche Leute gehören eingesperrt!

  63. Also, wer so besoffen in ein Auto steigt, wie das Frau Landes-Biersuff Käsemann getan hat, der macht sowas auch öfter. Und mit 1,54 Promille ist leider die Optik soweit Mattscheibe, dass man -wenn man ein verantwortungsbewusster Mensch wäre- niemals mehr einen Zündschlüssel umdrehen würde.
    Natürlich redet sich der evangelische Landes-Biersuff Käsemann jetzt mit dem üblichen Gebrabbel des Alkoholsünders aus der Affäre: „War nur ein Glas, keine Ahnung, wie das passieren konnte, bin total zerknirscht, kommt nie wieder vor….“
    Vermutlich hat ihr irgendein -am Ende gar rechtsradikaler- Übeltäter Alkohol in den Messwein geschüttet. Und im Handumdrehn fand sich Biersuff Käsemann „in der Mitte des Lebens“ wieder.
    Wenigstens wird uns diese Saufkomödie für ein paar Tage bei Laune halten.

  64. Hier gibt es doch nichts zu relativieren!
    Fakt ist, dass die Ratspräsidentin der EKD und Bischöfin volltrunken mit 1,54 Promille bei ROT über eine Ampel gebrettert ist – und damit bewiesen hat, dass sie charakterlich nicht geeignet ist, ein Fahrzeug zu führen, weil sie damit nicht nur eine Selbstgefährdung billigend in Kauf nimmt, sondern auch eine potentielle Fremdgefährdung!

    Sie ist eine überall präsente Moralistin reinsten Wassers, ihr eregierter Zeigefinger schwebt über jedem ihrer Halbsätze, die sie an uns richtet! Und zu jedem Thema äußert sie sich ungefragt, meist auch in belehrender und apodiktischer Art und Weise!

    Hochmut kommt vor dem Fall! Die Frau Bischöfin war sehr hochmütig. Offensichtlich hatte ihr Chef ein Einsehen mit ihr und schickte ihr ein paar reichhaltige Drinks in Verbindung mit einer roten Ampel, die sie ignorierte. Damit wird ihr Chef ihren Hochmut gebrochen haben!

    Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen! 🙂

  65. Ich werfe mit Luther-Bibeln, geht das auch? Und dem grünen Parteiprogramm. Und der Mao-Bibel. Habe ich aber alles nicht im Haus. Vielleicht borgt mir Frau Käßmann ihre Ausgaben?

  66. #70 Proxima Centauri (23. Feb 2010 21:23)
    Naja, der Vergleich ist ja wohl ein Witz oder?
    Das bei ihrer Alk-Fahrt nichts weiter passiert ist, ist doch „nur“ unseren aufmerksamen Ordnungshüter geschuldet…
    Aber mal Spaß beiseite, was wäre, wenn sie gerade bei den Witterungsverhältnissen die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren hätte? Und als Kompott noch 1 oder 2 Passanten weggeraucht hätte…
    Würdest Du dann immernoch so reden?

  67. #67 Arent (23. Feb 2010 21:21)

    gratulation, so ist es und wenn du nicht mehr arbeiten möchtest kann ich das voll verstehen….es ist die realität….
    gräm dich nicht die nächste wahl kommt…..

  68. #85 WahrerSozialDemokrat (23. Feb 2010 21:39)
    aber doch nicht das kölschglas..nimm nen pisspott effizienter und erzeugt einen gewissen glockenschlag….grins

  69. #82 Burner
    Leider nicht getroffen. 🙂

    #85 Wahrer Sozialdemokrat
    Zur Not tut es das auch. Ist es wenigstens gefüllt? 😉

  70. # 67 wahrer Sozialdemokrat
    Mir kann es auch nur recht sein, wenn eine andere Person Bischof/Bischöfin wird – aber aus meiner Sicht nicht wg. Trunkenheit am Steuer. Als nächstes darf eine Amtperson, die unseren PI-Interessen nahe steht, nicht mehr tätig werden, weil sie auf der falschen Straßenseite mit dem Fahrrad unterwegs war? Auch stimme ich zu, dass Würdenträger Vorbilder sein sollten, doch sind für mich alle Menschen nicht frei von Fehlern und es ist eine Größe diese zuzugeben, diese abzustellen und zu vermeiden. Und Ihre Meinung, mich hier auseinander nehmen zu müssen, kann ich nachvollziehen, da auch Sie nur ein Mensch sind und den Diskurs auf Ihre Weise mit mir suchen dürfen.

  71. Und gleich eine neue VT:

    „Name: marschner
    23.02.2010, 13:21:00
    Bitte nicht unterkriegenlassen,Werte Frau Bischöfin!
    Wie vererhren Sie sehr!
    War doch sicherlich eingefädelt,die Kontrolle.
    Wie gesagt,nicht mundtot machen lassen!“

    http://www.evlka.de/gaestebuch.php3?action=view&c_tp=20

    Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers Gästebuch….es menschelt! Bloß nicht zurücktreten!

    Wird sie trotzdem tun!

  72. Alle wundern sich über die anderen Beiträge.

    Es ist vollkommen normal, dass eine Person des öffentlichen Interesse, die selbst einen hohen Anspruch an die Moral hat, bei einem solchen Vergehen an den Pranger kommt.

    #27 WahrerSozialDemokrat hat den wichtigsten Grund zur Empörung genannt. Etwas das für uns alle gilt! Wenn ich trinke, dann fahre ich kein Auto. Menschen die das doch tun sind verantwortungslos. Auch wenn es uns schön in den Kram passt diese Verantwortungslosigkeit auf Ihre jüngssten Aussetzer zu beziehen. Aber das haben andere hier auch schon gesagt. Das ist nicht unser Stil.

    Seien wir alle froh das nichts schlimmeres passiert ist und für Frau Käßmann hoffe ich, dass es keine Wiederholungen gibt und Sie Gott (welchem auch immer 🙂 ) dafür dankbar ist, dass nichts passiert ist.

  73. #88 karzinom
    #89 Dichter

    Aber Hallo! Niemals ein gefülltes Glas mit Kölsch würde ich werfen!

    Ich dachte mehr an Eins, mit einem „goldenen“ Rand oben und einem verbreitertem Fuß unten!

    Nennt sich auch „Kölsch-Glas“! War mein Fehler, zu unpräzise, ist aber auch nur nachvollziehbar für…. 😉

  74. Ausgerechnet Schorlemmer nimmt die Alkoholsünderin Käßmann in Schutz!! Ich hab den begründeten Verdacht, daß er selbst seine „Spannungen“ und den „Dauerstreß“ nicht im Rahmen der 10 Gebote abbaut! Offenbar gelang es ihm bislang erfolgreich, das 11. Gebot einzuhalten: Du sollst dich nicht erwischen lassen!

  75. #60 Starenberg (23. Feb 2010 21:16)

    Wir hatten schon Bundeskanzler (Herbert Frahm) die bei Staatsbesuchen wesentlich besoffener unterwegs waren.

    Also an den BuKa „Herbert Frahm“ kann ich mich nun trotz meiner 1,89 Promille leider gar nicht mehr erinnern. Wann regierte denn der Frahm??

  76. Paolo Pinkel ist ja auch rehabilitiert worden.

    Also Absolution für Frau Käßmann.

    Nicht für ihr unerträgliches Sendungsbewußtsein und ihr blödes Gequatsche…,

    …für ihren Mangel an Selbstkontrolle.

  77. Aber sie reißt doch immer so schön hochmoralische Sprüche. Das muß man doch anerkennen und ihr zugute halten. So eine schwankende Stütze der Gesellschaft und tapfere Kämpferin gegen Rechts ist doch unverzichtbar für unser Land.

  78. #77 schenefelder
    Dann erkläre uns doch mal, weshalb

    – das Fahren unter Trunkenheit,
    – kombiniert mit einem Rotlichtverstoß,
    – noch dazu in einem überschweren Wagen,
    – so dass unter diesen Umständen Menschen zu Tode kommen können,
    – und noch dazu durch einen höchsten kirchlichen Amtsinhaber,
    – der uns permanent Moral predigt

    die Öffentlichkeit nichts angeht.

  79. #89 Dichter (23. Feb 2010 21:44)

    Ich glaube, ich brauche einen Schluck Zielwasser… 😉

    Sollte die Sache mit der EKD jetzt gelaufen sein, ein kleiner Tip: Mit DER Erfahrung könnte sie ja zum Rohleberverband Gammatours wechseln. Die brauchen doch immer Personal mit einschlägigen Erfahrungen, die nicht sofort die Presse rufen, wenn die Promille steigen und der Braten vielleicht nicht ganz durch ist… 😉

  80. #97 WahrerSozialDemokrat (23. Feb 2010 21:51)

    na da bin ich beruhigt, hätte sonst nicht schlafen können…..kölschglas aufbewahren bitte !und gefüllt dem nächsten muselmanen an die glocke….das nenne ich dann revelution……grins

  81. #103 Burner (23. Feb 2010 21:57)

    …aber bitte schweineleber….auch revultion………….nochmals grins

  82. Restgehirnzellen scheinen trotz jahrelanger Sauferei noch vorhanden zu sein. Das prädistiniert gerade zu für den EKD-Vorsitz auf Lebenszeit…

  83. #102 Mauersegler (23. Feb 2010 21:56)
    „in einem überschweren Wagen“
    Wo stand das?
    Ich dachte die fuhr einen FIAT LUX… 🙂

  84. @Starenberg und @Proxima Centauri

    Danke für diese beiden Voten, die sich nicht diesem unverhältnismässigen Treiben anschliessen. Ich muss die Ansichten von Frau Kässman nicht teilen, sie gehen mir auch auf die Nerven, aber der Hintergrund, aus dem die Anwürfe kommen, ist mir mindestens so suspekt.

    Hier wird mit gezinkten Karten gespielt.
    Jede politisch begründete Papstkritk ruft Entrüstungsstürme bei kirchenmännerfrommen PIlern hervor, aber eine Protestantin und hohe Kirchenfunktionärin ist der Wut (es ist pure Wut) und hemmungslos persönlichen Attacken ausgesetzt, die weit über die Alkoholaffäre hinausgehen, die man gar nicht verteidigen muss.

    Geschieden! – das als Vorwurf aus der schwarzen Klerikerlobby, wo man als Pfaffe bekanntlich nicht in die Situation kommt, sich scheiden zu lassen und auch nicht mit vier Kindern allein bleibt, sondern die selbstgezeugten Kinder mithilfe der Kirche diskret entsorgt (es pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass die Kirche nach dem dritten Kind nicht mehr zahlt…), ist haarsträubende Heuchelei.

    Dazu die Verachtung der Lutheraner, die von der catholica wie eine Sekte behandelt werden. Was für eine machthörige Lobby ist das, die von der Höhe ihrer röm. Weltmacht auf die protstantischen „Sekten“ herabblickt.

  85. Liebe Saufkumpanin,
    legen Sie die gleichen menschenverachtenden Maßstäbe, mit denen Sie andere Menschen beurteilen, bei sich selbst an.
    Bleiben Sie weiter als Vorbild im Amt.
    Sie haben den Frauen, der Kirche und Ihrem Amt einen großen Dienst erwiesen.
    Kompliment, Sie können von sich behaupten, einen positiven Beitrag für diese Gesellschaft geleistet zu haben.

  86. Zitat aus einem früheren Thread :

    „Käßmann: Ja, ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann.“

    Aus ärztlicher Sicht :

    „Feierabend-Alkoholikerin“.

    Dabei sollten wir jedoch ihre privaten Schwierigkeiten während der letzten Jahre sehen :

    — Brustkrebs
    — Scheidung

    Nicht leicht zu ertragen !

  87. # 102 Mauersegler
    ok,ok, es scheint wohl doch ein sehr grosses öffentliches Interesse zu geben und dieses Verkehrsdelikt ist schwerer zu bewerten und in Lampenlicht der Medien zu bringen, als die tagtäglichen Verfehlungen von Ottonormalverbraucher, der zwar die gleiche Verantwortung im Straßenverkehr hat, wie Frau Käßmann aber halt nicht predigt. ich kann damit leben aber wundere mich weiter ob des Sachverhalts – man lernt nie aus…

  88. Noch ein bisschen Ironie (Wikipedia):

    Margot Käßmann ist Mitglied im US-Club Rotary (RC Hannover) und nach dem Wahlspruch der Rotarier „Service above self“ (selbstloses Dienen) zu höchstem ethischen und moralischen Handeln verpflichtet.

  89. Ich wollte mich eigentlich nicht zum Fall „Käßmann“ äußern, da ich glaube, daß Frau Käßmann genügend private Probleme hat, wenn man den Nachrichten Glauben schenken kann. Dies geht uns natürlich nichts an.
    Wie ich gerade aus „Frontal 21“ erfahre, soll sie aber ihren Führerschein so ohne weiteres nach ihrer Trunkenheitsfahrt wiederbekommen.
    Dies wäre allerdings ein Skandal, wenn man bedenkt, welche Rituale (Idiotentest) man anderen für dieses Vergehen abverlangt. Es ist richtig, daß man Leute versucht zu erziehen, ob es damit gelingt bezweifle ich.
    Es darf allerdings nicht sein, im Interesse von Demokratie und Menschenrechten, daß Menschen unterschiedlich behandelt werden, seien es Moslems,katholische Priester oder evangelische BischöfInnen.
    Aber scheinbar ist die „deutsche Demokratie“ damit überfordert, genau wie mit der Garantie von GG und Menschenrechten.

  90. #91 schenefelder

    OK, dakor!

    Die letzten beiden Zeilen hätte ich mir sparen können, nicht nur weil nicht bestätigt, sondern weil überflüssig!

    Aber wenn es eine solche Amtsperson für PI, wie von ihnen beschrieben, geben würde, dann wäre sie schon durch den „Kakao gezogen“, bevor sie überhaupt ins Auto steigt!

    „weil sie auf der falschen Straßenseite mit dem Fahrrad unterwegs war?“

    Ist nun wirklich Relativierung! Ich hab mich vor kurzem drüber aufgeregt, weil mir Leute erklären wollten, das ihr Hund an meinem Wagen pinkeln darf und ich das erdulden muss!

    Da kann ich drüber lachen, aber besoffen Auto fahren? Wollen Sie das ernsthaft damit vergleichen!

    Ansonsten stimme ich ihnen zu! Aber Frau Käßmann ist halt nicht Schmitz, Müller, Meyer von nebenan oder wer auch immer! Wer Verantwortung übernimmt hat sie auch zu tragen oder ….

    …. sie ist Schmitz, Müller, Meyer von nebenan oder wer auch immer und hat genauso die Schnauze zu halten oder besser keine Beachtung zu finden! Und zwar in Allem!

    So oder So

  91. #113 A Prisn (23. Feb 2010 22:07)

    Finde ich gut, dass Du in der Lage bist, das Problem von der Person zu trennen.

    Gnadenlos auf dem Schlachtfeld, aber vorübergehen, wenn jemand am Boden liegt. Das unterscheidet unsere Kultur von der des Mohammet.

  92. Wenn sie lediglich ein Fahrverbot erhalten sollte, fände ich das ein Skandal. Da sollte auf jeden Fall ein Führerscheinentzug angeordnet werden.

  93. #103 Robin Renitent (23. Feb 2010 21:56)

    Herbert Frahm = Willy Brandt

    Der norwegische Emigrantenkanzler, auch bekannt als Whiskey-Willy.

  94. Ich würde der Frau 100 E-Mails mit Rücktrittsforderungen schicken, damit sie von alleine den Hut wirft!

  95. #113 A Prisn (23. Feb 2010 22:07)
    #111 nebelhorn (23. Feb 2010 22:06)

    meine herren haben sie mal überlegt was sie da schreiben als einer der höchsten representantin dieser nation(ist das noch eine?) hat käsi deutsche soldaten verunglimpft , im wissen, dass die jungs ohne zweiten arm oder komplett ohne beine nach hause gekommen sind, oder gar ihr leben gelassen haben. Ihre vier kinder werden rund um die uhr von gouvernanten betreut….aber machtgeil und mit doppelmoral vom feinsten ausgestattete frau nehmt ihr noch in schutz ….pfui backe………in den orkus mit ihr….oder ab zu den muselmanen…….

  96. #111 nebelhorn

    Beglückwünsche Sie zu 111! 😆

    Weiß nicht warum, fühle mich aber irgendwie angesprochen, habe ich etwas dazu beigetragen?

    Oder wer? Dieses Wischiwaschi ohne konkret zu werden ist doch Mist!

  97. # 119 Wahrer Sozialdemokrat
    Ich wollte das mit dem Vergleich nicht relativieren – ich kann da nur schwer ein Grenze ausmachen, wo eine Verfehlung das Gewicht hat, dass man für den Amtinhaber kein Pardon zulassen darf.
    leider muss ich früh hoch und Tschüß sagen – obwohl ich nach dem betrachten des Filmlinks von Ihnen voraussichtlich schlechte Träume haben werde 😉

  98. #115 Hobbyatheist (23. Feb 2010 22:09)
    Auch ich werfe…
    WARUM IST DIE NICHT EINFACH IN EIN TAXI GESTIEGEN??? So groß ist Hannover nicht und am Geld kann es auch nicht gelegen haben. Oder ist sie auch noch geizig (beim eigenen Geld)?

  99. #113 A Prisn (23. Feb 2010 22:07)

    Zitat aus einem früheren Thread :

    “Käßmann: Ja, ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann.”

    Aus ärztlicher Sicht :

    “Feierabend-Alkoholikerin”.

    Dabei sollten wir jedoch ihre privaten Schwierigkeiten während der letzten Jahre sehen :

    – Brustkrebs
    – Scheidung

    Nicht leicht zu ertragen !
    ————————————
    Nein, ist nicht leicht zu ertragen!
    Aber diese Kombination müssen auch andere Frauen ertragen, die nicht Ratspräsidentin der EKD und Bischöfin sind, die also nicht im „öffentlichen Leben“ stehen!

    Ich hoffe, Sie erkennen den kleinen, aber bedeutenden Unterschied?

  100. Zitat von Frau Käßmann auf dem letzten Kirchentag: „Christsein muss Spaß machen und von der Leichtigkeit des Seins künden“
    Jetzt verstehe ich, was damit meint!

  101. #36 amenschwuiibleim (23. Feb 2010 20:58)

    Deine Aussagen kann ich persönlich voll bestätigen.
    Wenn ich 1,5 Promille intus hätte, würde ich nicht mal mein Auto finden, wenn ich nicht schon im Lokal einschlafen würde.

    Die Frau ist sicher daran gewöhnt.
    Sonne, Mond und Sterne – wir haben uns alle gerne! 😀

  102. # 102:

    Aber sie reißt doch immer so schön hochmoralische Sprüche. Das muß man doch anerkennen und ihr zugute halten.

    Das erinnert mich sehr an Günter Grass, der ja auch immer den selbstverliebten Moralapostel spielte….bis er zugeben musste: da war noch was mit der „Waffel-SS“!

  103. #122 Plondfair (23. Feb 2010 22:17)
    #103 Robin Renitent (23. Feb 2010 21:56)

    „Willy Brandt- Der norwegische Emigrantenkanzler, auch bekannt als Whiskey-Willy.“

    Das Problem ist doch nicht ob einer Säuft, Depressionen hat, sondern ob er die Verantwortung für ein Land oder seinen Angehörigen tragen kann! Wer besoffen Auto fährt kann es nicht! Soviel ich weiß, hat sich Willy nur fahren lassen! Hat sich ein paar Tage der Verantwortung entzogen, weil er sie nicht tragen konnte, aber er hat dann auch keine Verantwortung übernommen! Wer sich hinter das Steuer setzt übernimmt Verantwortung! Wie im Kleinen so im Großen!

    Sorry, da war der alte Sozi!

    Der ist mir aber auch lieber als der Willy:

    WSD-Film: Helmut Schmidt über 68er kurz knapp präzise
    http://tinyurl.com/yfr6pk7

    (Und nicht vergessen die Grünen sind über 30!)

  104. Wozu die Aufregung?
    Die Kirchenfürsten haben seit je her gesoffen, gefickt und sich der Völlerei hingegeben. Päpste haben die eigenen Schwestern geschwängert. In den Klöstern wurden die Nonnen von den Priestern ge..
    Bei Ausgrabungen nahe von Klöstern wurden viele Säuglingsleichen entdeckt. In Paris waren die Priester als Vergewaltiger verufen.
    Statt Fakten zu gegenwärtigen, sind die meisten Menschen damit beschäftigt ihren Schwachsinn (Glauben) zu verteidigen und zu verbreiten.

  105. Irgend woher muss ja die „göttliche Eingebung“ herkommen…wer hat schon nüchtern eine Epiphanie?

    Ansonsten hat sie ja noch viele andere Gründe zum Saufen…Scheiss-Job, Eheprobleme, Gesundheitsprobleme….und nicht zu vergessen:
    HANNOVER KANN MAN NUR BESOFFEN ERTRAGEN! :mrgreen:

    Vielleicht ergibt sich für die Dame ja eine Chance nach einem Konfessionswechsel – die Franziskaner haben ja eine eher liberale Einstellung zur „Gemütlichkeit“! 😉

  106. Ich habe heute im Autoradio Bayern 1 gehört, dass die Käsmann vor einiger Zeit gerade über die unverantwortlichen Autofahrer hergezogen ist, die Alkohol und Drogen beim fahren intus haben..

  107. #132 OV Fotograf

    Ich bin kein Freund von Günter Grass, aber das war obermoralische Empörung! Hier geht es aber nicht um „Jugendsünden“, deren kommen man kaum erkennen konnte und lange vorbei sind, sondern um Aktualität des Lebens in ihrer Bandbreite der Verkörperung des Anstands!

    Wäre Günter Grass damals ein Rädelsführer, sorry Vorbild gewesen, müsste man ihn danach bemessen! Aber das war er damals nicht! Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!

    Und Günter Grass ist tatsächlich, intellektuell ein Vorreiter für die Misere in der wir Leben! Und Frau Käßmann letztendlich nur das Resultat!

    Letztendlich ist sie unwichtig, da nur ein Spiegel unserer Zeit, die Verkörperung des Zeitgeistes! Ein Teil unserer Gesellschaft, machen wir was daraus?

  108. #2 fraktur (23. Feb 2010 20:37)

    Geschieden, vier Kinder, Alki. Das höhrt sich weniger nach Bischhöfin an, sondern vielmehr nach sozialem Brennpunkt.

    a) Geschieden: Warum nicht, wenn sie nach ein paar Jahren merkt, dass ihr Mann eine Pfeife ist? Soll sie dann weiter mit ihm zusammen leben, nur weil sich ein paar Ewigvorgestrige über eine Scheidung aufregen könnten?

    b) 4 Kinder: Was ist schlimm daran? Ist man gleich asozial, wenn man mehr als 2 Kinder hat?

    3.) Alki: Wenn Frau Käßmann in 3,5 Stunden eine Flasche Wein trinkt, hat sie etwa 1,5 Promille. Asozial? Ich weiß nicht…
    Gut, Autofahren sollte sie dann nicht mehr, aber wer ist bei 1,5 Promille noch vernünftig?

    P.S. Ich mag die Frau auch nicht, dennoch sollte man etwas differenzieren.

  109. #137 Fluchbegleiter (23. Feb 2010 23:12)

    Sie ist Alkoholikerin. Wer mit 1,5 Promille noch ohne größere Ausfallerscheinungen Auto fahren kann, ist sehr gut im Training. Jeder normale Mensch schläft bei dem Pegel schon längst seinen Rausch aus.

    Und wenn man sich bei moralischen Fragen so weit aus dem Fenster gelehnt hat wie Margot Käßmann, dann muß man auch damit leben, daß die Luft für einen auf einmal ganz dünn wird.

  110. #139 Fluchbegleiter

    zu a) Evtl. ist ja auch die Frau die Pfeife?

    zu b) Stimm ich zu! Nix schlimm! Im Gegenteil!

    zu c) 1,5 Promille erreicht man innerhalb 1 Stunde, als Frau, bei ihrem Gewicht mit einer Flasche Wein! Sonst nach 3,5 Stunden locker unter 1,0 ob trainiert oder nicht! Entweder mehr oder schneller!

    Hab ich genug differenziert? Um festzustellen das Frau Käßmann in ihrem Alter, in ihrer Position, in ihrer Verantwortung sehr Zweifelhaft ist, wenn sie „angetrunken“ Auto fährt?

    Nicht Frau Käßmann steht am Pranger, sondern….

    … na wer oder wofür steht sie?

  111. #139 Plondfair

    Sie ist Alkoholikerin.

    Überrascht Sie das etwa? Solche Ansichten, wie Frau Käßmann sie oft vertreten hat, kann man in nüchternem Zustand gar nicht vertreten.

    #137 Fluchbegleiter

    Ich mag die Frau auch nicht, dennoch sollte man etwas differenzieren.

    Finde ich nicht. Wer sich so besäuft, sich dann aber hinters Steuer setzt und dadurch Leben gefährdet, kann nicht erwarten, daß ich Mitgefühl zeige. Außerdem erinnere ich daran, was diese Heuchlerin über unsere Soldaten zu sagen hatte.

  112. Mich kotzt das scheinheilige Geschwätz aller an, die nun, aufgrund des Verstoßes gegen die StVo an Käßmanns Stuhl sägen.
    Ich kenne etliche Leute, die auch noch kräftig angetrunken Autofahren. Ich persönlich toleriere das (natürlich) nicht. Aber wenn man Frau Käßmann des Verstoßes wegen ächtet, wäre es dann nicht fair alle zu ächten?
    Was soll der scheinheilige Aufschrei?
    Klar: Es ist absolut nicht korrekt, gar keine Frage und sie soll die Strafe bekommen wie ein jeder andere auch – gar keine Frage, aber bitte auch nicht mehr.

    Ich suche noch den Massenhaften, hysterischen Aufschrei wegen bekanntwerden der Mißbrauchsfällen in der katholischen Kirche…

    Ich will nicht die Frau Käßmann verteidigen, aber packe sich mal ein jeder an die eigene Nase…

  113. Frau Kässmann sollte im Amt bleiben. Es ist ganz menschlich, mal einen über den Durst zu trinken. Jeder ist schon mal besoffen gefahren, es sei denn, er ist strenger Moslem…

    Ich habe sehr begrüßt, dass sie sich gegen Islamisierung wendet. Richtig ist doch auch, dass jeder Blutstropfen eines Christen, der in der Steppe Afganistans versickert, die reinste Vergeudung ist. Macht doch da einfach die Grenzen dort dicht und lasst sie im Mittelalter leben – nur ohne uns.

  114. Dass der Bischöfin und EKD-Ratsvorsitzenden Käßmann nach ihrer Trunkenheitsfahrt mit Rotlichverstoß an einer Kreuzung soviel Verständnis für menschliche Schwächen entgegen gebracht wird, ist vermutlich ihren populistisch vereinfachten und politisch korrekten Äußerungen zu verdanken. Das wird ihr daher von manchen Zeitgenossen sicherlich verziehen werden. Wirklich? Ich wüsste gerne, wer als PfarrerIn noch für den Trauergottesdienst und die Predigt in Frage kommt, wenn jene Zeitgenossen einen Angehörigen zu beerdigen hätten, der von einem Betrunkenen bei grüner Fußgängerampel in den Tod gerissen worden ist. Ich bin mir sicher, dass die Zahl der Verständigen auf ebenso viel schrumpft, wie es ‚pazifistische, steinewerfende Amtsträger‘ gibt.

  115. @#143 Timur :

    meine meinung.

    andererseits: mit dem islam wär ihr das nicht passiert, das muss man fairerweise dazu sagen 😉

  116. Man muß schon differenzieren, was Frau Kässmann von sich gibt und darf nicht alles über denselben Kamm scheren. Ihre Ansicht über die Bundeswehr in Afghanistan teile ich, den Rest allerdings nicht und ihre Alkoholfahrt ist grob unverantwortlich.

  117. „Die Frau schweige in der Kirche.“
    So steht es in der Schrift. Ich werfe nicht den Stein auf dise Frau – was das Saufen angeht. Man steigt aber nicht ins Auto und gefährdet andere.
    Bin zum Katholzismus konvertiert aus vielen Gründen. Aber angenehm: keine Frauen! Kein esoterisches und weltfremdes Gewäsch.
    Es kann der ev. Kirche nur gut tun, wenn wieder ein Mann dem Laden vorsteht. Theologie und Frau passt nicht zusammen.
    P.S.: Bin weiblich

  118. Erstaunlich, wie wenig sie trinken musste, um diesen Promillewert (1,54) zu erreichen, nämlich vier Flaschen Bier (0,5 l) in sechs Stunden.

    Promillerechner:

    Alter: 52
    Geschlecht: weiblich

    Schätzwerte:
    Größe: 1,65
    Gewicht: 60 kg
    Zeitspanne: 5 Stunden

  119. 145 Timur

    Och nöö! Bis dahin stimme ich dir zu!

    „Ich suche noch den Massenhaften, hysterischen Aufschrei wegen bekannt werden der Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche…“

    Da hast du aber was verpasst! Jesuiten vor 30 Jahren, gerade aktuell! Obwohl der Durchschnitt (mir gefällt es wirklich nicht, bei solchen Fällen mit Statistik zu argumentieren) eher für das Zölibat spricht, als dagegen! Aber das will ja keiner Hören oder gar Wissen! In öffentlichen Heimen, Schulen etc. liegt die Missbrauchquote wesentlich höher! Aber viel, viel höher!!! Nur dafür interessiert sich irgendwie keiner….

    Frag mal Cool Bendit! Oder schau hier:
    http://www.isp-dortmund.de/angebote-sexualpaedagogik/offene-seminare/koerper-liebe-doktorspiele-43.html

  120. #55 esszetthi (23. Feb 2010 21:13): ein guter Brief. Frau Käßmann hätte wirklich nicht so leichtfertig urteilen sollen.

  121. Wahrlich, wer von euch ohne Promille ist, der werfe den ersten Bembel nach ihr.

    Nicht, ohne vorher auszutrinken. 😆

    Ok, die Kässmann hat gesoffen und ist danach mit dem Auto gefahren.
    Mit einer 2,2-Tonnen-Karre.
    Mit so einem Teil ist mal eben ein Polo oder ein Fussgänger plattgemacht. Das geht ganz schnell mit so nem Panzer.
    Die Kässmann ist damit noch über eine rote Ampel gefahren. Der Querverkehr hatte also freie Fahrt.
    Glück gehabt.

    Dass darüber geredet wird, muss man sich gerade als öffentliche Person gefallen lassen. Die Kässmann ist kein Backfisch mehr, dem man „jung und dumm“ zugutehalten könnte.
    Ausserdem hat Frau Heuchel-Kässmann ganz genaue Ansichten, was Alk oder Drogen am Steuer betrifft.
    Nach eigenem Bekunden weiss sie genau, wie ein schwerverunfallter Körper aussieht.

    Zitat Heuchel-Kässmann:

    Noch mehr Unverständnis allerdings regt sich in mir, wenn ich in Autos Kinder sehe, die nicht angeschnallt sind. Gleiches gilt, wenn Eltern im Auto rauchen. Die Kinder müssen doch den ganzen Rauch einatmen! Es gibt zum Teil schon ein mangelndes Verantwortungsbewusstsein, insbesondere wenn Alkohol oder Drogen mit im Spiel sind. Ich habe gerade gelesen, dass immer mehr Autofahrer drogenauffällig sind. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe ja, was das bedeutet. Bei den zig tausend Kilometern, die ich jedes Jahr dienstlich fahre, stehe ich nicht nur viel im Stau, sondern sehe auch viele Unfälle und bekomme dementsprechend mit, wie zerfetzte Autos aussehen.

    Aha, sie kann nicht nachvollziehen, wie man so verantwortungslos sein kann, sich besoffen oder bekifft ins Auto zu setzen…

    Aber weiter:

    Das nicht, aber ich habe als junge Pfarrerin viel Schlimmes erlebt. Einmal waren vier Männer nach der VW-Nachtschicht verunglückt. Ich musste zu den jungen Frauen, gemeinsam mit einem jungen Polizisten, der noch jünger war als ich. Ich war damals 26, glaube ich, und musste den Frauen sagen: eure Männer sind tot. An diese Begebenheit denke ich oft, wenn ich Raser oder riskante Fahrer sehe. Dann denke ich: Ihr wisst gar nicht, wie verletzbar ihr seid.

    http://www.meinhandschuhfach.de/index.php?id=122

    Tja, Hauptsache, Frau Kässmann weiss, wie verletzbar andere sind.

  122. #146 frankhr (23. Feb 2010 23:37)

    „Frau Kässmann sollte im Amt bleiben.“

    Mir egal, bin katholisch!

    „Es ist ganz menschlich,“

    Das ist alles!

    “ mal einen über den Durst zu trinken.“

    Aber sicher!

    “ Jeder ist schon mal besoffen gefahren,“

    Bis du dir sicher?

    “ es sei denn, er ist strenger Moslem…“

    Bis du dir sicher?

    Jedes Volk hat die Politiker die es verdien!
    Alle Gläubigen haben die Vorbeter die sie verdienen!

    Egal welches Volk, egal welcher Glaube!

  123. Was kann denn die arme Fau Käßmann dafür, dass sie mit Alkohol über eine rote Ampel fahrend erwischt wird ?
    Passiert das nicht täglich jedem von uns ?
    Es wirft zumindest ein Lichtlein auf uns Christen als könnten wir es nur im Suff ertragen.
    Nein, Frau Käsmann sollte im Amt bleiben. Das gibt den Muslimen Mut, doch noch ihr Ziel der Weltherrschaft zu erreichen und zeigt ihren unterdrückten Frauen, dass es schädlich ist, wenn man unverhüllt und besoffen Auto fährt.
    Irgendwie ist Christentum auch viel lustiger, wenn man strickt nach Vorschrift feiert.
    In der Bibel steht nicht wieviel Wein Jesus mit seinen Jüngern beim Abendmahl getrunken hat. Vielleicht waren die auch damals alle hacke-zu wie Frau Käßmann ? Einen Grund dafür hätten die ja gehabt, oder ?
    Nein, die Käsmann sollte auch eine 10. Chance bekommen. Verliert sie ihren Job, dann fällt sie ganz in das Suff-Loch, behält sie ihn, dann sieht sie vielleicht die Fehler ein und gibt sich künftig Mühe. Mir wäre auch lieber, wenn der Papst sich so ab-und-zu volldröhnen würde. Das passt dann viel besser in unsere politische und gesellschaftliche Landschaft.
    Ich sehe schon die Muslime aus ihren trojanischen Pferdchen steigen …
    schlaft gut, bis morgen … oh, ist ja schon heute 🙂

  124. #144 frankhr (23. Feb 2010 23:37)

    Frau Kässmann sollte im Amt bleiben. Es ist ganz menschlich, mal einen über den Durst zu trinken. Jeder ist schon mal besoffen gefahren, es sei denn, er ist strenger Moslem…

    Du hast doch einen an der Waffel. Besoffen Auto fahren ist kein Kavaliersdelikt. Nur noch rücksichtlose Spinner auf der Welt….

    Wer besorgt das Radio-Interview in dem die Heuchlerin Alkohol am Steuer anprangert? Das wäre noch der Oberbrüller 😀

  125. Ich habe von einem MPU-Gutachter gelesen, dass er schätzt, dass der durchschnittliche Trunkenheitsfahrer ca. 8000 Fahrten hinter sich hat bis er erwischt wird.
    Aufgrund ihres Alters und der Höhe des Promillewerts hat Käßmann mit Sicherheit eine einschlägige Alkoholfahtenbiografie.
    Im übrigen kann es auch durchaus sein, dass sich K. an die Fastenzeit gehalten hat.
    Die sog. Klosterbrauereien gab es u.a. deshalb, damit die Mönche gerade während sie fasteten etwas zu saufen hatten um das Hungergefühl zu betäuben. Muss man sich mal vorstellen: Seinen Körper auf Sparflamme stellen und dann im Unverstand den Alk in sich reinleeren. Tage- vllt Wochenlang.

    Haben sich die Christen schon geeinigt, ob besoffen Autofahren jetzt zum christlichen Wert erhoben wird?

  126. #156 JohnnyCash08

    Du hast doch einen an der Waffel. Besoffen Auto fahren ist kein Kavaliersdelikt. Nur noch rücksichtlose Spinner auf der Welt…

    Das sehe ich aber ganz genauso! Keine Ahnung, warum nun auf einmal so viele Verständnis heucheln…. Vielleicht fahren hier wirklich einige Spinner öfters mal stockbesoffen herum. Ich finde diese Rücksichtlosigkeit jedenfalls zum Kotzen. Wenn die sich dabei nur selbst gefährden, ist es mir egal. Dummheit ist schon immer bestraft worden. Aber andere Leute in Lebensgefahr zu bringen und das zu rechtfertigen zeugt wohl schon von einer ziemlich gestörten Persönlichkeitsstruktur.

  127. #133 WahrerSozialDemokrat (23. Feb 2010 22:41)
    #133 WahrerSozialDemokrat (23. Feb 2010 22:39) Your comment is awaiting moderation.

    Ach wie cool, das ich das mal wieder erleben darf!
    ———————————————-
    Mensch ärgere Dich nicht, Du bist auch nicht alleine!

    Gruss d.k.

  128. Jaja Fasten und dann Alkohol saufen wie blöd. Die ganze Fasterei ist an sich schon ungesund und dann noch sowas. Fehlt nur noch das sie sich so verteidigt. „Hab‘ gar nicht soviel getrunken, mein Magen war nur leer vom Fasten“.
    Blöd nur, dass das – entgegen landläufiger Meinung – praktisch keine Auswirkung auf den Blutalkohol hat!

  129. nettes Zitat aus dem Zeitartikel:

    2007 hat sie in einem Interview Menschen, die sich betrunken ans Steuer setzen, „mangelndes Verantwortungsbewusstsein“ attestiert.

    Ich sag’s ja immer. Gott ist ein schelmischer Zyniker 😀

  130. #164 JohnnyCash08

    Wenn der „Kopf“ rollen sollte, dann aber nicht deswegen! Wenn, dann war es der I Punkt, oder wie schreibt man es?

    Ehrlich gesagt ist mir aber Frau Käßmann auch egal! Von vornherein unbedeutsam!

    Aber das mag auch ein Zeichen der neuen Zeit sein…

  131. #166 JohnnyCash08

    „Ich sag’s ja immer. Gott ist ein schelmischer Zyniker“

    Stimmt! Und das ist evtl. mein ganz dummer Grund zu Glauben! Aber in mein Gottesbild passt es! 😆 Und er fordert mich jeden Tag auf Neues heraus!

  132. Ach, was ist schon dabei:
    Die Katholiken, die tun gern fischen gehen und die Protestanten begehen das Abendmahl symbolisch für ihre unzähligen Schäfchen eben selbst und täglich! Prost Deutschland!
    Verlogene Pfaffen, verlogene Politiker, verlogene EU-Mitglieder….was kommt noch???

  133. Am 29. Oktober 1983 verursachte CSU-Generalsekretär Wiesheu auf der Autobahn München-Nürnberg unter Alkoholeinfluss (1,75 Promille) einen schweren Verkehrsunfall, bei dem er eine Person tötete und eine weitere schwer verletzte. Nachdem der Bayerische Landtag daraufhin Wiesheus Immunität aufgehoben hatte, wurde er in erster Instanz vom Amtsgericht München im Oktober 1984 zu einer Freiheitsstrafe von 13 Monaten ohne Bewährung verurteilt. In zweiter Instanz verurteilte ihn das Landgericht München I 1985 rechtskräftig wegen grob fahrlässiger Tötung zu 12 Monaten Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, sowie zu einer Geldstrafe von 20.000 DM.
    Am 30. Oktober 1990 wurde er als Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst in die von Ministerpräsident Max Streibl geführte Bayerische Staatsregierung berufen.

    Nachdem Edmund Stoiber zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden war, wurde Wiesheu am 17. Juni 1993 zum Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr 😉 und Technologie ernannt.

  134. #175 red cross knight

    Ja verlogen sind Viele!

    Und du?

    Was bist du? Gläubig? Deutsch? Politisch? Demokratisch…?

    Es geht nicht um „Pfaffen“ oder „Politiker“! Es geht um Dich und Mich!

    Um WIR

    Und das ist erst zu entdecken!

    Wir stehen noch viel mehr am Anfang, als viele hier schon die Weißheit entdeckt haben! Ganz am Anfang!

  135. Zum Glück habe ich diese Linke und verlogene Kirche längst verlassen. Wenn jemand soviel verdient wie eine Bischöfin, dann könnte man sich ja wohl ein Taxi, und sowas will unserlei belehren wie wir ein Verantwortungsvolles Leben führen sollten. Als Atheist kann ich nun klar sagen, das ich im Gegensatz zu den hohen Dienern Gottes ein Verantwortungsbewusstsein habe und auch mein Ethik empfinden scheint weit über der zu sein von diesen selbsternannten Dienern Gottes. Naja das diese Geschiedene Frau noch die Islamisierung fördert ist doch nur der Gipfel dieser Verantwortungslosigkeit.

  136. #150 Timur (23. Feb 2010 23:34)

    Mich kotzt das scheinheilige Geschwätz aller an, die nun, aufgrund des Verstoßes gegen die StVo an Käßmanns Stuhl sägen.

    Von mir aus kann es dich ankotzen…
    Aber dem Henne-Ei-Dilemma entgehst du damit nicht.
    Es ist die Frau Käsmann, die hochmoralisch über die Welt in aller Öffentlichkeit herzieht.
    Die dünne Luft gönne ich ihr.

    Wasser predigen, aber selber Wein saufen.

    Und wie sogar! Ich wiederhole mich, aber bei 1,5 Promille würdest du im Lokal einschlafen und nicht Auto fahren, sofern du nicht daran gewöhnt bist.

  137. #111 nebelhorn (23. Feb 2010 22:06)

    Lassen Sie doch ihre feministischen Ergüße.
    Wir leben längst in einer Gendergemainstreamten Gesellschaft.
    Und das macht es dem Islam einfach.
    Einem Mann in dieser Position würde ich das genausoweig nachsehen.

    2.Was die kath. Päderasterie anbetrifft, so hätte man das vor 30 Jahren an die Öffentlichkeit zerren müssen.
    Heute gehört dazu kein Mut.
    Es ist Teil des Programs zur Islamisierung.

  138. Unabhängig von der Häme und dem Geplärre hier, wird sie zurücktreten, und das halte ich auch für richtig.
    Was mich nervt, dass hier nur deshalb so auf Käßmann herumgehackt wird, weil sie die „falsche“ politische Meinung hat (die ich im übrigen auch nicht teile).

    Wenn Geert Wilders erwischt worden wäre, würden genau dieselben Leute, die jetzt auf Käßmann eindreschen, sich in erfindungsreichen Verteidigungsreden überbieten.

  139. Wenn Frau Käßmann saufen will, dann soll sie doch. Wen interessiert’s? Sie soll sich nur nicht dann auch noch hinterher ans Steuer eines Autos setzen.
    Das ist aus guten Gründen strafbar, schließlich gefährdet so ein Verhalten Menschenleben.

  140. Mannomann! Ich glaube, dass ich einiges an Alkohol vertrage, wenn ich einen guten Tag habe und körperlich fit bin, aber 1,54 Promille im Blut ist schon ein ganz schöner Törn. Damit allein auf die Idee zu kommen, Auto zu fahren, ist schon ausgeschlossen, abgesehen davon würde ich den Schlüssel nicht finden.
    Frau Käßmann muss alkoholabhängig sein oder zumindest kurz davor. Und das bedeutet: Rücktritt und Entzug oder was auch immer sie danach machen will.

  141. #5 Denker (23. Feb 2010 20:39)

    Der Gedanke ist gut. Super! Ein Oberlehrer weniger. Und wenn sie doch einmal den Oberlehrer herauskehrt, gleich diese Karte zeigen. Mal sehen, ob sie dann noch Freude an diesem Amt hat.

  142. #181 Frietz (24. Feb 2010 01:27)

    Ich erinnere Sie an IM Erika, als der Papst einige verirrte Schäflein wieder in den Schoß der Kirche bringen wollte.

    Was musste der Herr Papst sich da alles anhören?! Da war ’ne richtige Treibjagd zugange!

    Was habe ich im Fernsehen von reiferen Damen einer ökumenischen Gebetsgruppe gehört! “ Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“

    Jedes politisches Grüppchen kocht sein eigenes Süppchen.

    Aber wie zuvor schon gesagt: Ein Oberlehrer weniger!

  143. #181 Frietz (24. Feb 2010 01:27)

    Was mich nervt, dass hier nur deshalb so auf Käßmann herumgehackt wird, weil sie die „falsche“ politische Meinung hat. Wenn Geert Wilders erwischt worden wäre, würden genau dieselben Leute, die jetzt auf Käßmann eindreschen, sich in erfindungsreichen Verteidigungsreden überbieten.

    Was heißt hier „nur“????! Der ganze Lebensinhalt dieser Frau ist es doch über andere oberlehrerhaft herzuziehen. Hochmoralisch und immer schön mit erhobenem Zeigefinger. Die Frau war eine Fleißarbeiterin in der Empörungsindustrie – übertroffen nur von ihrer Freundin Fatima Roth.
    In einem Interview hat sie wiegesagt Betrunkenen, die sich ans Steuer setzen, „mangelndes Verantwortungsbewusstsein“ attestiert. Und jetzt macht sie es selber. Wasser predigen und Wein saufen, das ist doch der springende Punkt.
    Wilders würde ich so ein Verhalten auch nicht verzeihen. Aber er hält auch nicht diese abscheulichen Moralpredigten. Für einen ähnlich Fall von Heuchelei, müsste er also schon so seine Ansichten verraten. Ich glaub‘ den Gefallen tut er dir nicht.

  144. Man kanns drehen wie man will, jemand, der sich „Mann Gottes“, pardon „Frau Gottes“ nennt und sich aufführt wie Schwein, kann niemals ein spirituelles Vorbild sein. Amen.

  145. Der ganze Lebensinhalt dieser Frau ist es doch über andere oberlehrerhaft herzuziehen.

    Das sagst Du nur, weil sie nicht Deine politische Meinung vertritt. Wenn sie ernstzunehmende Islamkritikerin wäre, würde sie von Dir hochgelobt werden.

    Für einen ähnlich Fall von Heuchelei, müsste er [Wilders] also schon so seine Ansichten verraten.

    So, so, dann lies mal, was Wilders gerade gesagt hat:

    Für den Fall von Koalitionsverhandlungen mit dem CDA signalisierte Wilders bereits ein Einlenken bei seinen umstrittensten Forderungen – darunter ein Einwanderungsverbot für Muslime und staatliche Maßnahmen gegen die „Islamisierung“ der Niederlande. „Ich verstehe, dass wir nicht in jeder Beziehung unseren Willen bekommen können“, sagte er der konservativen Zeitung „De Telegraaf“.

    Wilders verzichtet damit auf einen Teil seiner Hauptforderungen.

    Ja, ja, ich weiß schon, es sind die „politischen Zwänge“. Die Unterwerfung unter angebliche politische Zwänge haben wir hier schon oft kritisiert.

  146. So, und jetzt stehe ich unter Moderation, weil ich von „Häme und Geplärre“ in Bezug auf der Kritik an Käßmann gesprochen habe.

    TSCHÜSS, mir reicht’s hier.

  147. har har har

    Lange nicht mehr so gelacht. Die Aussage eines Sachverständigen muß man sich auf der Zunge zergehen lassen (sinngemäß): „Der Durchschnittsbürger fühlt sich ab 1,0 Promille betrunken. Wenn sich jemand mit 1,54 hinters Steuer setzt, so hat er sicher eine lange Phase des gewohnheitsmässigen Alkoholmissbrauchs durchlaufen.“

    Hoho, Frau Pharisäerin…

  148. #66 observer812

    „Das mit der Käßmann könnte nur noch durch die Meldung getoppt werden, dass Claudia Roth beim Beschmieren von Synagogen mit Hakenkreuzen erwischt wurde.“

    Nagel auf den Kopf geroffen!

  149. „Sehr geehrte Frau Käßmann, ich bin nur ein einfacher Militärgeistlicher,…“

    Ist schon OK, schreibt halt ein einfacher Militärgeistlicher an eine einfache Alkoholikerin…

  150. #99 permafrost

    „Schorlemmer nimmt die Alkoholsünderin Käßmann in Schutz!!“

    Das musste ja kommen: Schorlemmer wieder! Der Typ ist doch fleischgewordene Satire..

  151. #115 Hobbyatheist

    „Auch diese Frau ist nur ein Mensch.
    Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein.“

    Dem Menschen Käßmann ist dies auch mit der gebotenen Zurückhaltung zu kommentieren.

    Aber nicht jemandem, der sich ständig als Leuchtturm der Moral institutionalisiert. Die habe ich nämlich dick, die mit ihrer Rolle als „Gewissen der Nation“ (Grass, Wallraff, Roth, Ströbele usw.) noch ihr finanzielles Süppchen kochen. früher oder später „derbatzt es“ jeden von denen…

  152. #146 Plondfair

    „Sie ist Alkoholikerin. Wer mit 1,5 Promille noch ohne größere Ausfallerscheinungen Auto fahren kann, ist sehr gut im Training. Jeder normale Mensch schläft bei dem Pegel schon längst seinen Rausch aus.

    Und wenn man sich bei moralischen Fragen so weit aus dem Fenster gelehnt hat wie Margot Käßmann, dann muß man auch damit leben, daß die Luft für einen auf einmal ganz dünn wird.“

    Mit wenigen Worten alles gesagt. Hinreichend und vollständig.

  153. #176 Frietz

    „Nachdem Edmund Stoiber zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden war, wurde Wiesheu am 17. Juni 1993 zum Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr 😉 und Technologie ernannt.“

    Daran denke ich auch immer wieder. „Verkehr“ auch noch! Unfassbar!

  154. In Anlehnung an den Steuerberater von Papa Steffi Graf kann man nur folgendes sagen: Fr. Käßmann ist nicht beratungsfähig.

  155. Sie wusste was sie tut.

    Sie haben vorhin einen wichtigen Punkt angesprochen, nämlich das Vertrauen. Was sagen Sie zum Stichwort „Sicherheit im Straßenverkehr“?

    Wenn ich das manchmal so auf der Autobahn sehe: manche Leute fahren wirklich, als hätten sie überhaupt nicht im Blick, welche Kraft in einem Auto steckt. Schon bei Tempo 50. Also wie lebenszerstörend ein Auto wirken kann. Viele sind sich nicht bewusst, dass sie mit einer Kraft umgehen, die sie gar nicht so beherrschen können. Ich bin als Pastorin oft mit Tod, Krankheit und Behinderung konfrontiert. Da kann ich über das riskante Gedrängel auf der Autobahn immer nur noch mehr den Kopf schütteln.

    Es geht eben nicht nur um die Verantwortung für die eigene Person, sondern auch für die anderen …
    Wenn ich das manchmal so auf der Autobahn sehe: manche Leute fahren wirklich, als hätten sie überhaupt nicht im Blick, welche Kraft in einem Auto steckt. Schon bei Tempo 50. Also wie lebenszerstörend ein Auto wirken kann. Viele sind sich nicht bewusst, dass sie mit einer Kraft umgehen, die sie gar nicht so beherrschen können. Ich bin als Pastorin oft mit Tod, Krankheit und Behinderung konfrontiert. Da kann ich über das riskante Gedrängel auf der Autobahn immer nur noch mehr den Kopf schütteln.

    http://www.meinhandschuhfach.de/index.php?id=122

  156. Der Absatz war doppelt.

    Noch mehr Unverständnis allerdings regt sich in mir, wenn ich in Autos Kinder sehe, die nicht angeschnallt sind. Gleiches gilt, wenn Eltern im Auto rauchen. Die Kinder müssen doch den ganzen Rauch einatmen! Es gibt zum Teil schon ein mangelndes Verantwortungsbewusstsein, insbesondere wenn Alkohol oder Drogen mit im Spiel sind. Ich habe gerade gelesen, dass immer mehr Autofahrer drogenauffällig sind. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe ja, was das bedeutet. Bei den zig tausend Kilometern, die ich jedes Jahr dienstlich fahre, stehe ich nicht nur viel im Stau, sondern sehe auch viele Unfälle und bekomme dementsprechend mit, wie zerfetzte Autos aussehen.

  157. Könnt‘ schon sein, dass unsere Jungs in Kundus heute ein oder zwei Fässer aufmachen, …… um es ihr aus Solidarität gleichzutun! 🙂

  158. Naja, vielleicht wird sie ja anschließend Verteidigungsminisgterin. In dieser kranken Gesellschaft ist nichts mehr ausgeschlossen…

  159. #200 Mike Melossa (24. Feb 2010 04:49)
    Danke Melossa du bist der King. Nach diesem Interview hab ich auch schon gesucht, aber nichts gefunden 😀

  160. Im dienstlichen Bereich ist es ein 5er-BMW, eine Zeitlang war es auch ein 7er. Aber ich fand, das muss nicht sein, ich habe ja so kurze Beine (lacht). Wobei ich es beim 7er schöner fand, dass man hinten den Sitz verstellen konnte. Aber da die Kirche auch sparen muss, habe ich gesagt: o.k. Obwohl sich die Leasing-Raten nicht wirklich voneinander unterscheiden … BMW gibt sehr günstige Leasingraten für Bischofsautos…

    http://www.meinhandschuhfach.de/index.php?id=122

    …ja, und dann kam da noch das günstige Angebot mit dem Bischofs-VW™, und überhaupt, die Leasingraten von dem Bischofs-Maserati™ verglichen mit dem Bischofs-Bugatti™ oder dem Bischofs-Porsche™ sind auch nicht wirklich der Rede wert…

  161. 1,54 Promille Alkohol im Blut. Ned schlecht. Standartantwort auf die Frage „Wie viel haben sie getrunken“ ist in solchen Fällen ja oft „zwei, drei Bier“.

    #1 jerry1800 (23. Feb 2010 20:33)

    untragbar, wer 1,54 Promille drinhat, ist alkoholkrank und gehört in Therapie

    1.) Zwangstherapie ist faschistisch und funktioniert sowieso nicht
    2.) 1.54 Promille machen niemanden zum Alkoholiker.

  162. Lt. Bild war auch noch ein männlicher Begleiter im Auto – und die Polizisten versäumten es dessen Personalien aufzunehmen!

    Das kann doch eigentl. gar nicht sein! Denn dessen Führerschein muesste doch auch gefährdet sein?

    Oder hat die Dame einen jugendlichen Liebhaber, der selbst noch gar keinen Führerschein hat???

  163. Spätestens jetzt steht die Frage im Raum, ob Käßmann als Amtsperson, als oberste Repräsentantin der Volkskirchen-Protestanten in Deutschland noch länger tragbar ist.

    „Wem mehr gegeben wird, von dem wird auch mehr gefordert.“

    Das war früher mal die Devise; auch bei Lutheranern.

    Bei der Käßmann-EKD wird das nun umgekehrt zu:

    „Wem mehr gegeben ist, der kann sich auch mehr erlauben.“

    Das ist das Prinzip des Niedergangs.

    Niemand verkörpert dieses Prinzip besser, als Frau Käßmann.

    Insofern ist sie tatsächlich eine erstklassige Repräsentantin dieser „Volkskirche“, die eigentlich eine Staatskirche ist.

  164. Das sie von der Polizei erwischt wurde ist für
    mich ein Gottesurteil.
    Der Herr will sie nicht mehr als Kirchenführerin.
    Außerdem hat sie riskiert das Menschen verletzt oder gar getötet werden durch ihr
    verantwortungsloses Verhalten.
    Wer schon mal einen geliebten Menschen durch
    solche Alkoholfahrer verloren hat, weiß wovon ich spreche.

  165. Noch eine Info:

    die Polizei hat pflichtwidrig versäumt, vom Beifahrer die Personalien aufzunehmen.

    Warum?

  166. jetzt bekommt die auch noch rückhalt von der EKD. die wird ein paar wochen in der „versenkung“ verschwinden und dann wieder auferstehen, als wenn nichts gewesen wäre.

  167. Hochmut kommt vor dem Fall !

    Wer sich extrem moralisierend in der Öffentlichkeit positioniert wie einst Paolo Pinkel (Deckname von Michel Friedman)muss damit rechnen,daß bei Verfehlungen derselbe enge Maßstab an ihm/ihr angelegt wird.

    Und das fällt jetzt auf die Käßmann zurück.

    Auch ein Friedman wird nur noch ein Gnadenbrot im Sparten-TV (N24) gewährt. Ernst genommen wird er von der politischen Klasse und seinen Journalisten Kollegen nicht mehr.

    Dasselbe Problem hat jetzt auch Fr. Käßmann als Bischöfin, sie hat jetzt ein riesiges Glaubwürdigkeitsproblem. Und fällt damit eigentlich als Sprachrohr der Evanglischen Kirche in Deutschland aus.

    Aber soweit ich weiß, wird in der evangelischen Kirche ja intern so eine Position gewählt. Und da können dann die Mitglieder sie abwählen…

  168. #2 fraktur (23. Feb 2010 20:37)

    Geschieden, vier Kinder, Alki. Das höhrt sich weniger nach Bischhöfin an, sondern vielmehr nach sozialem Brennpunkt.

    Geschieden ist für Sie „sozialer Brennpunkt“?
    Vier Kinder ist für Sie „sozialer Brennpunkt“?

    Sind sie noch ganz bei Trost?

    Darf sie als Bischöfin nicht geschieden sein? Ich bin froh, dass sie es darf und dafür bei uns nicht ausgegrenzt, gesteinigt oder sonst was wird. Und dass eine Frau mit vier Kindern als quasi asozial bezeichnet wird, schlägt dem Fass ja noch den Boden aus!

    Das mit dem Alkohol wird sie mit sich selbst ausmachen müssen. Nicht dass sie Alkohol getrunken hat, sondern dass sie nicht ins Taxi gestiegen ist.

  169. # 11 Danton

    Zum Begriff „evangelikal“: nee, Frau Käßmann würde sich NIE evengelikal nennen. Der Begriff „evangelikal“ ist nicht mit „evangelisch“, vor allem nicht evangelisch landeskirchlicher Geschmacksnote gleich zu setzen. Innerhalb der ev. Landeskirche gibt es eine „evangelikale“ Minderheit, die Landeskirche selbst würde sich nie als „evangelikal“ bezeichnen.

  170. #107 JohnnyCash08 (23. Feb 2010 21:59)

    Danke für diesen wichtigen Link! Das sagt meiner Ansicht nach viel mehr über diese Frau aus als der dumme Fehler, den sie jetzt begangen hat.

    Frau Käßmann, bitte bleiben Sie im Amt!

  171. @ #150 Timur

    Timur. Du hast in Vergangenheit viele interessante Beiträge bei PI platziert. Es war Klasse! Aber deiner Distanzierungsaufschreie gehen mir persönlich auf die Nerven. Du muss nicht zu jedem Thema deine Meinung sagen. Schweig einfach wenn es dir nicht gefällt, sonst können dir die anderen PI-Freunde genauso mal die Scheinheiligkeit vorwerfen! 😉

  172. #23 Platow (23. Feb 2010 20:50)

    „Leute, es ist christliche Fastenzeit“

    Nur zur Erklärung: Lutheraner fasten nicht, die feiern auch keinen beknackten Karneval.

    #1 jerry1800 (23. Feb 2010 20:33)

    “untragbar, wer 1,54 Promille drinhat, ist alkoholkrank und gehört in Therapie”

    So ein Quatsch! Das geht schneller, als man denkt, und Frauen haben eher 1,54 Promille.

    Aber da ist man noch lange kein Alkoholiker.

    Das wird doch jetzt alles hochgekocht, weil die Frau unbequem ist.

  173. #2 fraktur (23. Feb 2010 20:37)

    „Geschieden, vier Kinder, Alki. Das höhrt sich weniger nach Bischhöfin an, sondern vielmehr nach sozialem Brennpunkt.“

    Nicht nur Islam, auch freuenfeindlich. Hört, hört!

  174. #2 fraktur (23. Feb 2010 20:37)

    „Geschieden, vier Kinder, Alki. Das höhrt sich weniger nach Bischhöfin an, sondern vielmehr nach sozialem Brennpunkt.“

    Nicht nur Islam-, auch frauenfeindlich. Hört, hört!

  175. „Du kannst nicht im Schreiben und Lesen unterrichten, wenn du es nicht selber kannst; viel weniger lehren, wie man recht leben soll, wenn du es nicht selber tust“

    Marc Aurel

    Diese Funktionsträgerinn dient primär sich selbst und diejenigen die sie hochhalten brauchen sie als Fetisch für ihre verquarsten, asozialen und dummen Ansichten – denke ich.

  176. wer moral predigt, sollte moral vorleben.
    frau „k“ ist scheinheilig und daher in ihrem amt nicht mehr tragbar.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2395632

    Und hatte die Bischöfin nicht auf die Frage, worauf sie in der Fastenzeit verzichte, im vergangenen Jahr bei Spiegel Online geantwortet: „Ich verzichte auf Alkohol.“ Das falle ihr mitunter schwer: „Ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann.“

  177. Peinlich ist das. Sowas hätte ich nicht von Frau Käßmann gedacht. Warum sollte sie nicht auch trinken, aber dann sollte sie ein Taxi rufen oder einen Chaufeur fahren lassen! Gerade in dieser Position hat sie auch eine Vorbildwirkung und mit über 1,45 Promille (!) Alkohol hat sie wohl auch mehr als nur ein Glas Wein getrunken ! Was ist nur in Deutschland los ?

  178. #224 Baukran (24. Feb 2010 10:15)

    So ein Quatsch! Das geht schneller, als man denkt, und Frauen haben eher 1,54 Promille.

    Aber da ist man noch lange kein Alkoholiker.

    Du hast den interessantesten Punkt weggelassen: sie war trotz 1,54 Promille in der Lage, ohne größere Ausfallerscheinungen Auto zu fahren. Ohne jahrelanges Training findest du mit diesem Pegel nicht mal mehr das Zündschloß. Sie ist Alkoholikerin.

    Und wenn man wie sie bei moralischen Fragen eine so große Klappe riskiert hat, dann sollte sie diese hohen Maßstäbe auch bei sich anlegen und von selbst zurücktreten.

  179. Die evangelische Kirche passt sich hervorragend dem derzeitigen System an. Im Kampf gegen Rechts, dem interreligiösen Dialog und der sozial Eifersüchtelei, ist die EKD ganz vorne mit dabei. Hinter all dem steckt kaum noch Orthodoxie, im Grunde unterscheidet sich die EKD nicht mehr von anderen „Menschenrechts“ oder etwaigen Linken Organisationen, bis auf das in sog. „Kirchen“ eine schrumpfende Anzahl von alten Menschen ein bisschen Sing-Sang macht. Auf sehr subtile Weise predigt die EKD schon seit den 60er Jahren, linksliberale und kommunistische Dogmen.
    Aber in der Anpassung und Anbiederung an das Regime und den Mainstream war die evangelische Kirche ja bekanntlich schon immer gut…

  180. #229 HendriK. (24. Feb 2010 10:29)

    „Was ist nur in Deutschland los ?“
    .
    .
    …und da wundern wir uns, dass die gesellschaft immer mehr verroht, wenn leitpersonen enttarnt werden und ihr wahres gesicht zum vorschein kommt.
    wenn sie christ ist, sollte sie der bibel folgen. tue buße (Rücktritt)

  181. #223 Die Realität

    Das kommt davon, wenn man irgend einer vermeintlichen “Heiligkeit” hinterherjagt anstatt dem jüdischen Gott gehorsam zu erweisen…

    Wenn du Jude bist, war das ein eher wenig konstruktiver Beitrag. Falls du es noch nicht weißt, es gibt nur einen Gott also keine drei Götter für jeweils Juden,Christen und Moslems. Alles andere ist Religion.

  182. #234 Herrmann_TheGerman (24. Feb 2010 10:42)

    Falls du es noch nicht weißt, es gibt nur einen Gott also keine drei Götter für jeweils Juden,Christen und Moslems.

    Der Wüstendämon der Mohammedaner hat mit dem Gott der Juden und Christen nichts aber auch wirklich gar nichts zu tun.

  183. Gerade im Amt schon der erste Skandal , jetzt fehlt nur noch eine Sex-Affäre! Mensch Frau Käßmann, was hat da sie nur geritten ? Ich bin auch evangelisch und traurig über diesen Vorfall !

  184. #230 Plondfair (24. Feb 2010 10:30)

    „Du hast den interessantesten Punkt weggelassen: sie war trotz 1,54 Promille in der Lage, ohne größere Ausfallerscheinungen Auto zu fahren.“

    War sie ja offensichtlich nicht, sonst hätte sie die Ampel wohl nicht überfahren.
    Bei 1,5 Promille weiß man nicht mehr, dass man kein Auto fahren sollte. 😉
    Aber Alkoholiker ist man dann noch lange nicht.

  185. #237 Baukran (24. Feb 2010 10:48)

    War sie ja offensichtlich nicht, sonst hätte sie die Ampel wohl nicht überfahren.

    Sie hat eine rote Ampel übersehen. Das kann auch passieren, wenn man nüchtern ist und einfach nicht aufgepaßt hat. Ansonsten hat es mit dem Auto fahren wohl noch ganz gut geklappt. Als Ungeübter schläfst du mit diesem Pegel schon längst deinen Rausch aus.

    Aber Alkoholiker ist man dann noch lange nicht.

    Wenn du es mir nicht glaubst, laß es dir einmal von deinem Hausarzt erklären. Margot Käßmann ist Alkoholikerin. Das ist eine Krankheit und für sich genommen nicht verwerflich. Wenn man aber wie sie sich ständig moralische Urteile über dieses und jenes anmaßt, dann ist ein Rücktritt mehr als angebracht.

  186. #238 Plondfair

    Das Alkoholismus eine Krankheit ist, das weiß ja wohl jeder. Aber mein Schwager ist Oberarzt einer Suchtklinik, den habe ich befragt, und der wird das ja wohl wissen.
    1,54 Promille, da schläft man noch lange nicht, wer abends ab und an mal Wein trinkt, der kommt mit der Promillezahl klar, ist aber noch lange kein Alkoholiker.

  187. @#206 JSF (24. Feb 2010 06:57)
    „2.) 1.54 Promille machen niemanden zum Alkoholiker.“

    Richtig, aber det Janze in Verbindung mit dem Führen eines Kfz, schon.

    Denn wie die Vorredner schon sagten:
    Bei 1,54 v.T. läge ich als Nichttrinker schon vollgepisst im eigenen Erbrochenen!

    @#236 HendriK. (24. Feb 2010 10:47)
    „Gerade im Amt schon der erste Skandal , jetzt fehlt nur noch eine Sex-Affäre!“

    Wer sagt denn, dass sie nicht gerade von einer Swingerparty kam?

    Abschließend kann man wohl sagen, dass selbst bei einem Rücktritt Frau Käßmann sehr weich fallen wird!

  188. Lassen wir mal die Kirche im Dorf!
    Wer noch nie betrunken Auto gefahren ist, der werfe den ersten Stein!
    Sie hat keine kleinen Jungs mißbraucht oder dieses Verhalten gebilligt, so wie es damals Ratzinger in den USA machte!!!

  189. #241 observer812 (24. Feb 2010 11:07)

    @#206 JSF (24. Feb 2010 06:57)
    “2.) 1.54 Promille machen niemanden zum Alkoholiker.”
    Denn wie die Vorredner schon sagten:
    Bei 1,54 v.T. läge ich als Nichttrinker schon vollgepisst im eigenen Erbrochenen!“

    Na, wenn Du soweit bist, dann schätze ich mal 2,4 Promille. :-)))))))))

  190. #239 Baukran (24. Feb 2010 11:03)

    Dann solltest dir von deinem Schwager einmal ausrechnen lassen, wieviel du trinken mußt, um auf diesen Pegel zu kommen, und anschließend ausprobieren, wie es um deine Reaktionen usw. steht.

  191. #244 Plondfair

    schon gemacht … weil wir es wissen wollten. 😉

    Wenn Du Dir langsam den Pegel ansäufst, dann geht das alles noch ganz gut.
    Darauf kommt es nämlich auch an: Ob Du Dir mit Schnaps schnell den Pegel ansäufst, dann kippst Du um.
    Wenn Du aber langsam über den Abend verteilt auf 1, 54 Promille kommst, dann geht noch ganz schön viel …

  192. #206 JSF (24. Feb 2010 06:57)

    ,
    1,54 Promille Alkohol im Blut. Ned schlecht. Standartantwort auf die Frage “Wie viel haben sie getrunken” ist in solchen Fällen ja oft “zwei, drei Bier”.

    Du wirst lachen, diese Antwort stimmt!
    Siehe #156

  193. Für alle, die selber mal ausrechnen wollen, wie schnell man 1,5 Promille erreicht:

    Promillerechner

    Frau Käßmann musste dafür nur vier Bier (0,5 L) innerhalb von 5 Stunden trinken.

  194. Mit 1,54 Promille ist man nicht mehr angeheitert, man ist betrunken.
    Wer nur unregelmässig Alkohol zu sich nimmt, ist mit 1,54 Promille längst nicht mehr fahrtüchtig. Wer allerdings „im Training“ ist, fällt auch bei diesem Wert noch nicht um. Das Verhalten bei höherer Alkoholkonzentration im Blut ist u.a. ein Kriterium für Alkoholismus.
    Ich will Frau Kässmann gar nicht chronischen Alkoholabusus unterstellen, die Frage danach muss aber erlaubt sein.
    Wer alkoholisiert fährt, wird selten sofort erwischt. Auch hier muss ich die Frage stellen: wie oft ist Frau Kässmann schon alkoholisiert gefahren – war es wirklich das erste Mal?

    Für mich hat Frau Kässmann ihre Autorität, ihre Glaubwürdigkeit verloren. Respekt und Vertrauen muss man sich verdienen – sie hat beides verspielt.

    Anerkennung würde ich ihr für einen sofortigen Rücktritt als EKD-Ratsvorsitzende zollen, auch als Bischöfin – diesen nur folgerichtigen Schritt wird sie aber kaum tun.

    Die Verschleierungstaktik spricht auch nicht für echte „Reue“: erst war es nur ein Glas Wein, dann offiziell mitgeteilt, 1,1 Promille – schliesslich wurden 1,54 daraus.
    Nein, wer so hohe moralische Ansprüche formuliert, selbst aber seine Taten bagatellisiert, öffentlich als moralische Instanz in die Politik eingreift, sich dabei als unfehlbar darstellt, selbst aber so jämmerlich versagt, dem kann und will ich keine Achtung mehr bezeugen – Frau Kässmann sollte schnellstens ihre Ämter aufgeben!
    Die evangelische Kirche wäre gut beraten, ihren Kurs der Beliebigkeit zu verlassen und Klarheit zu schaffen!

  195. #242 Schweinefleischfresser (24. Feb 2010 11:08)
    „Wer noch nie betrunken Auto gefahren ist, der werfe den ersten Stein!“

    Peng!Klirr!Krach!

    Sie werden es nicht für möglich halten, aber solche Leute gibt es auch noch in der heutigen Zeit!

    Nicht weil ich mich für besonders edel halte sondern weil ich es für unerträglich hielte, einem Menschen wegen meines Suffes in den Rollstuhl gerast oder gar getötet zu haben.

    Übrigens: Gerade wurde dementiert, dass die Käßmann aus einem Swingerclub kam, vielmehr hätte sie nach eigenen Angaben eine Flatrate-Party besucht. 😉

  196. @40 Antidote (23. Feb 2010 21:04)

    Die gesellschaftliche Tendenz zum Frauenkult registriere ich schon sehr lange. Aber wer oder was steckt dahinter? Sicher scheint nur, daß er ein Ast am Baum nihilistischer Bestrebungen zur Interpretation der Schöpfung ist.

  197. Man sollte Frau Käßmann aber zugute halten, daß sie im Gegensatz zu sonstiger weiblicher Prominenz mit ähnlicher Delinquenz wohl ein Höschen getragen hat – zumindest kann man noch keine Fotos herunterladen, die das Gegenteil belegen.

  198. #208 Einar Schloch

    Bei Deinem Nickname ist mir fast vor Lachen die Weinflasche aus der Hand gefallen.
    Danke für den Link. Ich bin aber der Ansicht, dass der Käßperson von Nazis Alkohol injiziiert wurde. Daher mehr Mittel für den Kampf gegen rechts. Möglicherweise von ihrem Beifahrer ( Beilieger?). Erinnert an den Fall des ehrwürdigen Pfarrer Fliege, der einen Autounfall hatte, als eine „Bekannte“ ihn begleitete.

  199. #242 Schweinefleischfresser (24. Feb 2010 11:08)
    “Wer noch nie betrunken Auto gefahren ist, der werfe den ersten Stein!”

    Soll das ein Witz sein? Ich habe über 20 Jahre den Führerschein, aber besoffen, bin ich noch nie gefahren.

  200. #207 Kolla

    „Lt. Bild war auch noch ein männlicher Begleiter im Auto – und die Polizisten versäumten es dessen Personalien aufzunehmen!
    Das kann doch eigentl. gar nicht sein! Denn dessen Führerschein muesste doch auch gefährdet sein?
    Oder hat die Dame einen jugendlichen Liebhaber, der selbst noch gar keinen Führerschein hat???“

    Man, oh, man! Du hast ja von nix ’ne Ahnung, Das war der Heilige Geist. ;-).

  201. #204 JohnnyCash08 (24. Feb 2010 06:23)

    Danke Melossa du bist der King. Nach diesem Interview hab ich auch schon gesucht, aber nichts gefunden 😀

    Die Ehre gebührt einem Kommentator auf SpOn. 😉

  202. Hallo zusammen,
    hier ist desöfteren von einem Beifahrer die Rede. #216 Salahadin 24.Feb.2010 09:10h behauptet sogar das die Polizei pflichtwidrig
    dessen Personalien nicht aufgenommen. Sind das Fakten oder Mutmaßungen?

    Wer weiß da was? War es am Ende sogar der Chauffeur welcher noch fahruntüchtiger als seine Chefin war?

  203. @ observer
    Toller Typ!
    Ich habe oft Dummheiten gemacht, bin glücklicherweise nie erwischt worden.
    Ich kann daher nicht über sie richten!

    Allerdings scheint Frau Käßmann Alkoholikerin zu sein. In ihrem eigenem Interesse sollte sie daher zurücktreten.

    Die katholische Kirche wäre wohl heilfroh, wenn sie nur dieses Problem hätte!!!

  204. Hallo 242

    Ich fahre seit nun 49 Jahren Auto. Niemals habe ich Alkohol getrunken, wenn ich das Auto bewegt habe!

    Es ist einfach eine Unterstellung, daß jeder schon mal betrunken gefahren ist!

    Ich frage mich nur, ob auch die Welle gemacht würde wie bei Frau Käßmann, wenn der Erwischte ein Imam gewesen wäre, der vieleicht unter Einfluß anderer Genußmittel stand?

    Ich war eben in Düsseldorf. Dort werden Parker mit migrantem (türkischem) Hintergrund nicht angesprochen, wenn sie in 2. Reihe parken und in der 3. Reihe anhalten. Gerade gesehen in Derendorf! Die Polizei erkennt wohl die Parker an den Automodellen und läßt es durchgehen! Die fahren da mal locker vorbei und starren geradeaus.

  205. #236 HendriK. (24. Feb 2010 10:47)

    Gerade im Amt schon der erste Skandal , jetzt fehlt nur noch eine Sex-Affäre! Mensch Frau Käßmann, was hat da sie nur geritten ?

    1. Es muss heißen „wer hat da sie nur geritten.
    2. Warum hört man eigentlich zuvörderst von linken Alt-68ern und ehemaligen Steineschmeißern, dass nicht mit Steinen auf die Berufssteineschmeißerin geschmissen werden soll?
    3. Der Spruch mit: „Wer ohne Sünde es der werfe den ersten Stein“ bezog sich auf eine Ehebrecherin und damit wollen wir die „LandesbischöfIn“ doch nicht vergleichen.
    4. Wer gegen den Wind pisst, braucht sich über ´ne nasse Hose nicht zu wundern.
    5. Wo ist die Frau jetzt eigentlich? Sitzt die im „Evangelischen Führerbunker“ und schiebt Geisterarmeen über die Karte?
    6. Ich hör´ es jetzt schon gellen in den Ohren: „Ich habe sooooo viele Briefe des Zuspruches bekommen deshalb mache ich weiter – und das ist auch gut so…“
    7. Ich bin ein großer Fan des Relativismusses in den evangelischen LandeskirchInnen, deshalb wollte ich eben diesen hier etwas relativieren.
    8. Was Margot H. für die „DDR“ ist Margot K. für die EKD. -> Bitte ab nach Südamerika. Frau K. träumt ja schon seit längerem von einer „Frauen-WG in Südamerika“.
    9. Sollte die Frau doch im Amt bleiben, kann der Kirche gar nichts besseres passieren. Der Laden muss so gründlich an die Wand gefahren werden wie die „DDR“.
    10. Wer ein Freund der Evangelischen Kirche ist und sie unterstützen will, der tritt aus. Am besten heute noch! Austreten!

  206. „Wasser predigen – Wein saufen“ .

    Man könnte glatt meinen, dieser Spruch sei geradezu für die Käßmann persönlich geklöppelt worden.

  207. #2 fraktur

    Geschieden, vier Kinder, Alki. Das höhrt sich weniger nach Bischhöfin an, sondern vielmehr nach sozialem Brennpunkt.

    sehe ich auch so. Als Chefin von 25 Millionen Protestanten ist die Alte nicht mehr tragbar.

    Die hat sogar ein Rot-Signal der Ampel übersehen und ist über die Kreuzung gebrettert. Jetzt stelle man sich vor die hätte jemanden überfahren. Die wäre ihres Lebens in dieser Position nicht mehr glücklich geworden.

  208. 125 WahrerSozialDemokrat

    Weiß nicht warum, fühle mich aber irgendwie angesprochen, habe ich etwas dazu beigetragen? Oder wer? Dieses Wischiwaschi ohne konkret zu werden ist doch Mist!Zitat

    Ich weiss warum. (Lassen sie sich nie von ihrem Gefühl trügen!)

    Es gibt auch unter den Islamkritikern spürbar wie begreiflich unvereinbare Positionen. Die unter den Tisch zu wischen, und zwar nicht nur um der vermeintlichen Harmonie willen, sondern um der einen, der hier dominierenden, die Unfehlbarkeit und Unkritisierbarkeit zu garanteiren, heisst im Trüben fischen. So viel zum Wischiwaschi.

    _____________________

    155 looon

    „Die Frau schweige in der Kirche.”Zitat

    Sie sagen es. Ins Schwarze getroffen. Ihr Gott hat sich viele willige Gehilfinnen geschaffen, gell, denen es vor gar nichts graust und die als Sprachrohre seiner kultfähigen Männerchöre wunderbar funktionieren.

    ______________

    @Survivor
    Was soll ich „lassen“? Meine Ansichten statt der Ihren zu formulieren? Das könnte Ihnen so passen! Versteh ich gut!

  209. Sorry für OZ:

    #257 Gilgenbach (24. Feb 2010 12:53)

    Ich war eben in Düsseldorf. Dort werden Parker mit migrantem (türkischem) Hintergrund nicht angesprochen, wenn sie in 2. Reihe parken und in der 3. Reihe anhalten. Gerade gesehen in Derendorf! Die Polizei erkennt wohl die Parker an den Automodellen und läßt es durchgehen! Die fahren da mal locker vorbei und starren geradeaus.

    Ist bei uns nicht anders. Jeden Freitag dieses Chaos. Der komplette Lieferverkehr im Industriegebiet kommt zum erliegen, LKW stehen mitten auf der Straße still in einer Reihe und unzählige Autos parken in 2. und 3. Reihe, ein Geschrei, ein gehupe, als Fußgänger muss man sich auf der Straße zwischen den Autos und LKW durch quetschen da die Bürgersteige komplett zugeparkt sind. Da kommen die Kopftuchfrauen und die Kulturmänner mit den dicksten Nobelautos angerauscht, um ja nicht zu spät zu kommen, ohne Rücksicht auf die anderen Bürger und den Straßenverkehr. Zwei Straßen weiter ziehen Polizisten die Bürger aus dem Straßenverkehr zwecks „Verkehrserziehung“. Denen geht es nicht um Verkehrserziehung, sondern um Geldeintreiben. Ich also zu den Polizisten hin mit der Bitte, sich dem „Freitäglichen“ Chaos mal anzunehmen und die Antwort der Polizisten hat mich verblüfft. „Dafür sind wir nicht zuständig, das ist Aufgabe des Ordnungsamtes, weil es ruhender Verkehr ist“. Ruhender Verkehr? Das Ordnungsamt ist meistens damit beschäftigt, Straßenkünstler und Musikanten zu verscheuchen und Fahrradfahrer wie Kleinkriminelle zu behandeln. Irrenhaus Deutschland, keiner will sich dem annehmen.

  210. Eine Krähe hackt er anderen kein Auge aus oder reissende Wölfe beissen unter einander nicht !##

    Kirchenrat stellt sich hinter Käßmann

    Eine geschiedene betrunkene Gesetzesbrecherin als Stellvertreter Christi auf Erden …

    Jesus würde sie alle mit der Peitsche zum Temmpel hinaustreiben

    (1. Timotheus 3:1-7) . . .Wenn jemand nach dem Amt eines Aufsehers strebt, begehrt er vortreffliche Arbeit. 2 Der Aufseher muß daher untadelig sein, ……, mäßig in den Gewohnheiten, gesunden Sinnes, ordentlich, gastfreundlich, lehrfähig, 3 kein lärmender Trinker, kein Schläger, sondern vernünftig, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend, 4 ein Mann, der seinem eigenen Haushalt in vortrefflicher Weise vorsteht, der die Kinder mit allem Ernst in Unterwürfigkeit hält 5 (in der Tat, wenn jemand seinem eigenen Haushalt nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Versammlung Gottes Sorge tragen?); 6 nicht ein Neubekehrter, damit er nicht [vor Stolz] aufgeblasen werde und dem Urteil verfalle, das über den Teufel gefällt worden ist. 7 Ferner muß er auch ein vortreffliches Zeugnis von Außenstehenden haben, damit er nicht in Schmach und in eine Schlinge des Teufels gerate.

  211. Tja, mit einem schnellen „ENTSCHULDIGUNG“ oder „es tut mir leid, ich habe unrecht getan“, ist morgen die ganze Sache schon wieder von der Bühne. Hat doch nur eine Weinprobe für das nächste Abendmahl gemacht.

  212. Hat man jemals schon mal erlebt, dass jemand aus dem Gutmenschenspektrum von irgendeinem Amt zurückgetreten ist? Also ich kann mich da jetzt nicht erinnern.

    Solange Frau Käßmann keinen Thor-Steinar-Schlüpper trägt oder der falschen Zeitung ein Interview gibt, kann die als Schnapsdrossel auf Rädern problemlos Hannover unsicher machen: da sind die LRG-Reihen ganz fest geschlossen.

    Die Tatsache, dass das Tragen von Thor-Steinar-Schlüppern und das Geben von Interviews bedeutend ungefährlicher für die Mitmenschen ist als sturzbesoffen durch die Hannoverander Innenstadt zu brezeln, spielt in unserer LRG-dominierten Presse- und Politiklandschaft selbstverständlich keine Rolle.

    Die Frau wird jetzt auf ihrem Amt durchgeschleppt bis zur Rente.

  213. #265 Paula (24. Feb 2010 14:22)
    Die Frau wird jetzt auf ihrem Amt durchgeschleppt bis zur Rente.

    Tja, Paula, da hast du wohl falsch geraten,
    Frau Käßmann wird heute noch zurücktreten.

  214. Einem Mann in dieser Position würde ich das genausowenig nachsehen.

    Trunkenheit am Steuer vielleicht nicht, das ist auch weniger häufig aber ganz andere Dauererzzustände, die zwar auch in anderen Gruppen nicht unüblich sind, aber nirgends so gut geschützt wie im Strafschonraum des Pädopapabilenclubs. Sie sagent’ ja selber:

    Was die kath. Päderasterie anbetrifft, so hätte man das vor 30 Jahren an die Öffentlichkeit zerren müssen. Heute gehört dazu kein Mut.Es ist Teil des Programs zur IslamisierungZitat

    ,

    Stimmt, vor dreissig Jahren hatte noch kein Kind eine Chance gehabt, gegenüber der schweigende Kirche das Schweigen zu brechen. Klingt ja gerade so als hätte Ihresgleichen ein Interesse daran gehabt vor dreissig jahren…. Sie merken gar nicht was Sie da bestätigen. Aber das liegt in der Natur der Sache. Aber natürlich!

    Das soll also nicht an die Öffentlichkeit, weil Ihre Organisation es bis jetzt erfolgreich verstanden hat, alles, was schon seit Jahrzehnten inoffiziell bekannt war, vor Strafverfolgung zu schützen, Apologetenlogik vom Feinsten. Und weil schon vor dreissig Jahren der Missbrauch, den das röm. Erfolgsmodell so viel effizienter zu vertuschen verstand als die weniger routinierten Obskurierer im Seelengewerbe, sollen die Missbrauchten, zu deren Mobbern Sie sich alle gesellen mit der Offenbarung, dass der öffentliche Protest zum Programm der Islamisierung gehöre (auf diese Perversion aus dem Apologetegewerbe muss man erst mal kommen!), weiter schweigen (die Devise aller Täter!), nur keine öffentliche Anklage. Die Opfer des klerikalen Verkehrs mit Kindern, wenns nach den Opfermobbern ginge (Beispiele genehm?) sollen sich allenfalls der kircheninternen „Untersuchung“ anvertrauen jenseits des Strafrechts (das sie für die „abscheulichen Verbrechen“der Frauen mit dröhnender Männermoral beschwören als Holocust, Massenmord u. drgleichen anti-demokratische Volksverhetzung (rein spirituell die Gesellschaft, wo sind meine Smilies?) und Mund halten.
    Das könnte Ihresgleichen so passen! Woher kenne ich das doch? Das sagt jeder Täter dem Kind, dass es dem Ansehen von Papas Familie schadet, wenn es zur Polizei geht.

    Und nun soll es dem pädokriminellen Islam nützen, wenn es noch mehr Pädofreunde bekannt werden? Ja da muss ich Ihnen recht geben, diese Kinderfreunde der frauenfeindlichen Kirche sind dem Islam recht nützlich. Die im Milieu verbreitete klerikale Päderastie bietet die beste Vorraussetzung zur Akzeptanz des Islam, in dem sie bekanntlich legal praktiziert wird.

    (Ich habe übrigens das Gefühl, dass Sie mich gut versteh und gut mitlesen – nein, nicht Sie, survivor – Sie werden es an Ihren Reaktionen merken.)

  215. 186 JohnnyCash08

    Wilders würde ich so ein Verhalten auch nicht verzeihen. Aber er hält auch nicht diese abscheulichen Moralpredigten.

    Dem würde ich zustimmen. Es geht auch nicht um Verteidigung des Delikts, das Konsequenzen hat soll und nicht vertuscht werden wie in der Konkurrenzkonfession erfolgreicher, da ist die Strafverhinderung die Regel. Genau das wird hier systematisch unter den Teppich gekehrt.

    Wilders hält keine Moralpredigten, stimmt, er ist ja kein Bischof und kein Kardinal, der seinen „Lustknaben“die solche Rredigten gegen die Homos hält, er ist ein Liberaler, kein Fundamentaltheologe, er würde auch hier keine Moralpredigt in diesem Stil hier halten und sich am Mobbing gegen die Angeschlagene Amtsfrau beteiligen, die kaum noch etwas ausrichten kann.
    Die Evangelen müssen sich aber deshalb aber nicht vor den Katholen rechtfertigen, was hier so systematisch durcheinandergewischt wird, mal abgesehen von den Autofahrern und den Wehrmännern sie sich im Mark getroffen fühlen, und auch abgesehen von der notorisch sexistischen Phalanx gegen die „Geschiedene“!!! (die Zeitgenossen aus dem Obscurum sind ja noch recht zeitgemäss!), die so durchsichtig ist dass sie meinen, ihre Motivation wäre nicht von weiten sichtbar. Die kann man förmlich riechen.

    Man muss sich nur mal das Zerrbild bei der hier empfohlenen Calamitas ansehen, wo Frau Kässmann die Nase als Kondom ins Gesicht montiert ist und sie als „die Zahnprothese“ vorgestellt „wird“. Da möge sich an die eigene Nase (oder ist es eine Prothese?) fassen, wer in diesem Hexenhammerstil mitmobbt und mithackt. Es geht um mehr als die Person dabei, es geht um den Absturz der „Phaeton“. Und Schluss mit der Reformation., nicht wahr! Kurzes Zwischenspiel.. Nieder in den Orkus mit dem Protestantismus, der keine richte zentralautoritäöt hat, die den braven Paulanerinnen sagt wo’s lange geht, Das ist die Zentralbotschaft!

    Schon Bischof Huber geriet in die Schusslinie der Moslems, die die notabene kath. Kirche ausdrücklich lobten für den Konsens in Sachen Frauenrechte. Siehe die Welt (nicht gerade ein Organ der Islamkritik) 2. Jan 2007 über das Treffen der Moslemverbände mit Huber, den sie kritisieren, weil er der gottlosen Säkularisierung nicht Einhalt gebiete wie die kath Kirche, die das viel besser versteht und gemeinsam mit dem Islam die Demokratien überleben wird. Das ist das Thema, und nicht der Promillie-Gehalt von Kässmann und ihr unrühmlicher Abgang, der so oder so kommt.

    Ich will den gar nicht verhindern und bin nicht für doppeltes Recht – aber dann bitte allseits und ohne Schonzone für die ältere Schule der Klerikalmoral. Die Bischöfin wird ja von einem Papst gedeckt und hat sich auch nicht wie Pinkel Paolo am Menschenverkauf beteiligt – dann wäre ihr ein Medienforum in Deutschland auf Dauer sicher.

    PS Inzwischen hat das Hackobjekt sich aus der Arena verabschiedet. (Nein, Wilders hätte da nicht mitgemacht. Der liberale Verteidiger der individuellen Rechte ist kein Meutenmensch und kein Fundamentalpaulaner.)

    Im amt ist sie jetzt nicht mehr, aber sie ist immer noch „geschieden“! Hier ist noch gar nichts „in Ordnung.“ Das ist unverzeihlich! Fehlt noch die Ehebrecherin!!! Es riecht so nach Scheiterhaufen. Da können die Selbstgerechten und die Anbiederinnen weiter hacken, eine grosse Kunst! (Schwule Päpste können nicht geschieden werden von der Braut Christi. Ach das weiss doch ganz München, tut doch nicht so schweinheilig.)

    @Abu Shaitan
    Auch du Brutus? „Beilieger“ ist m.e. etwas weniger dubios als Bystander (googlen unter Calamitas, da werden die Ehebrecherinnen an den Pranger gestellt und Phaeton fährt zur Hölle.)

    Im Orkus sehen wir uns wieder.

  216. Da hat sich doch der moralische Limburger glatt um Phaeton und Amt gesoffen… so ein Pech aber auch.

  217. #265 Mike Melossa (24. Feb 2010 13:27)

    Ich sagte den Beamten zuletzt bei einem ihrer grandiosen Einsätze (Lichtkontrolle der Radfahrer bei Schneechaos in einer Kleinstadt morgens um 8, Strafe: 10,- unbar) ins Gesicht, dass sie nichts können außer Radfahrer ohne Licht anzuhalten.

    Daraufhin wurde ich dann geduzt,
    ich solle erstmal anfangen zu arbeiten. (! Großartig!)
    Darauf wettete ich, dass ich älter sei als der Beamte und nun endlich zur Arbeit wolle um endlich weiter mehr Lohnsteuer zu zahlen als er.
    Ich fragte ihn, wie alt er sei und er antwortete sch(m)erzhaft: „15“.
    Ich: Das merkt man.
    😉
    Sorry, aber die sind genauso bescheuert wie das Volk, das diese Politiker wählt…

    Es ist zum Verrücktwerden.
    Irrenhaus Deutschland.

    Dass die Polizeibeamten die Kässmann überhaupt angehalten haben und zur Wache geschleift haben, lässt mich an unserem Unrechtsstaat sogar wieder etwas zweifeln..
    😉
    Wahrscheinlich wollten die nur mal Phaeton fahren…

  218. Stellen sie sich in die Ecke, Herr Oelbermann, und fangen sie bitte an zu weinen. Typischer Kommentar eines linksorientierten Demonstationsteilnehmers. Ekelhaft!
    Zehn Euro sind noch zu wenig gewesen!

  219. Wo bleibt denn hier die gepriesene Meinungsfreiheit?
    Warum werden meine Kommentare gelöscht? Hab niemanden beleidigt. Komisch….

  220. #271 nebelhorn (24. Feb 2010 14:59)

    Ob Sie mit Ihren Ausführungen jetzt mich oder jemand anderes gemeint haben, habe ich nicht verstanden. Trotzdem zur Klarstellung meiner Person: Ich bin katholisch erzogen worden und bin vor 30 Jahren aus dem römischen Club ausgetreten.
    Seit meinem 14 LJ. Habe ich keine Beichte mehr abgelegt, da der Pfarrer mir “merkwürdige Fragen“ stellte. Schulkameraden, die Messdiener wurden habe ich gesagt, „Pass auf, dass dich keiner angrapscht“.
    Sexuelle Übergriffe von Priestern war in den 60er und 70er Jahren eine mehr oder weniger bekannte und totgeschwiegene Geschichte.
    Nur: den Mund auf aufgemacht hat damals KEINER. Das har sich wohl keiner getraut.
    Heutzutage, wo das Katholen- und Christenbashing schon fast Mainstream ist macht plötzlich jeder den Mund auf. Sehr mutig, Ich halte das für Feigheit. Nur darum geht es mir.
    Für die Opfer kommt das reichlich spät.

    Und: Ich halte es für keinen Zufall, dass das jetzt geschieht. Das Christentum soll medial reifgeschossen werden, genau wie auch die Schweiz und viele Einzelpersonen, die den Zielen der Anhänger einer NWO im Wege stehen.
    In einem Punkt haben Sie recht, was mich betrifft. Ich bin kein Freund des Feminismus. 😉

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