Dschihadisten-Familie verklagt deutsche Beamte

al-bakrJaber Al-Bakr (kl. Foto), der als „Flüchtling“ von Merkel eingeladen und vom deutschen Steuerzahler passabel ausgehalten wurde, Jaber Akl-Bakr, der sich gerne Essen und Wohnung bezahlen ließ und die für ihn arbeitenden Deutschen dafür in die Luft sprengen wollte ist tot. Er hat seinem elenden und unwürdigen Leben durch feige Flucht mittels Selbstmord ein Ende bereitet. Während einige Grüne darob sicher Enttäuschung empfinden, weil so nicht ein Stück des verhassten „miesen Stück Scheiße“ (Claudia-Roth-Demo zu „Deutschland“) weggesprengt werden konnte, sind die normalen Deutschen froh und erleichtert über die letztlich positive Entwicklung des Falles. Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende.

Im fernen Syrien (da, wo angeblich überall Assads Fassbomben fallen) leben Verwandte des be- und verhinderten Killers, der jetzt in der Hölle schmort. Auf wundersame Weise fanden sie den Weg zu einem deutschen Anwalt (oder vielleicht auch umgekehrt, er zu ihnen), und so wollen sie jetzt Gerechtigkeit für das Scheusal, das aus ihren Reihen nach Deutschland gegangen ist. Es sei nicht alles in Ordnung gewesen mit den Haftbedingungen und den Umständen von Al-Bakrs Tod, dozieren die überzeugten Anhänger der Menschenrechte aus der Familie der Sprenstoff-Fachkraft laut ZEIT:

Die Familie will den Fall nun im Detail geklärt wissen. Man müsse prüfen, ob die Behörden fahrlässig handelten, als sie Al-Bakr in einem gewöhnlichen Haftraum allein ließen und nur alle 30 Minuten nach ihm sahen, obwohl der Inhaftierte bereits die Lampe in seinem Haftraum zerstört und an den Steckdosen manipuliert hatte, sagte der Leipziger Anwalt der Familie, Alexander Hübner. […]

Die Leipziger Oberstaatsanwältin Claudia Laube führt bereits routinemäßig ein Ermittlungsverfahren zur Todesursache. Dem Bericht von SZ, NDR und WDR zufolge könnte sich die Familie Al-Bakrs als Nebenklägerin in dieses Verfahren einschalten.

Die syrischen Menschenrechtsfreunde aus Al-Bakrs Familie, und darunter insbesondere der noch in Syrien lebende Bruder, Alaa al-Bakr (Foto), haben dabei so ihre ganz besonderen Ansichten entwickelt, um die Umstände des Todes ihres Verwandten anzuzweifeln und zu hinterfragen: Jaber Al-Bakr konnte, so die pfiffige Begründung seines Bruders, sich gar nicht umgebracht haben, weil Selbstmord im Islam doch eine Sünde sei.

Alaa hatte bereits vor einigen Tagen angezweifelt, dass es sich um einen Suizid gehandelt habe. In einem Gespräch mit einem DW-Reporter hatte er sich sehr widersprüchlich geäußert und gedroht, er werde als „Flüchtling“ nach Deutschland reisen und seinen von deutschen Behörden ermordeten Märtyrer-Bruder rächen, der „nur kurz“ in deutschen Moscheen radikalisiert wurde, aber kein Terrorist gewesen sei. Gleichzeitig erklärte er, dass die Familie stolz auf Jaber sei und ihn als Märtyrer sehe. Und er drohte wohl eindeutig mit mehr als einer Klage. „Meine Reaktion als Araber ist Rache“, erklärte der Moslem. „Selbst wenn er IS-Mitglied war: Die begehen keinen Selbstmord“, das sei im Islam verboten. „Ich bin mir wirklich sicher, dass die Polizei ihn umgebracht hat“, so Alaa al Bakr gegenüber deutschen Medien.

Manche unserer idiotischen Landsleute werden diesen eloquenten Ausführungen des überzeugten Muslims und Bruders von Al-Bakr sicher beipflichten und sich davon ein Stück nachdenklich oder auch traurig machen lassen – obwohl sich selbst „der Anwalt der Familie“, Alexander Hübner, von dieser Aussage distanziert hat. Irgendwie passt das wohl nicht zu seiner Strategie, was der Bruder da womöglich unabgesprochen trompetet hat.

Hübner, dem Anwalt, gehe es nur darum, dass „die Umstände des Todes untersucht werden“, so sagt er. Tja, worum sollte es auch sonst gehen? Gäbe es da sonst noch was?




CDU: AfD-Like kostet Juristen Ministerposten

ottWas die CDU von Meinungsfreiheit hält und wie viel Gesinnungsdiktatur in dieser Partei steckt, zeigt der aktuelle Fall des Staatsanwalts und CDU-Mitglieds Sascha Ott (Foto). Der Greifswalder Jurist und Bürgerschaftsvertreter war als Kandidat für das Amt des Justizministers in Mecklenburg-Vorpommern designiert. Nun zog die Partei die Nominierung Otts zurück, da Ott die Facebook-Seite des AfD-Regional-Verbandes Nordwestmecklenburg und Beiträge der Jungen Freiheit mit „Gefällt mir“ bedacht haben soll. Der Landesvorstand entschied: Sympathien für den größten politischen Gegner zu zeugen, das geht nicht. Im Beisein der Kanzlerin wurde dem Juristen und vielleicht einem der wenigen noch denkenden CDU-Mitglieder deshalb die Karriere zerstört. „Nach der Entscheidung des Landesverbands bin ich politisch tot, beruflich zumindest halbtot“, so Ott resignierend. Dann zeigen sie mal Rückgrat, Herr Ott: CDU-Austritt. Zeit zu gehen.




Hamas: Europas „gute Terroristen“

hamasDie Europäer scheinen sich mal wieder bei Alice im Wunderland zu befinden, wenn es um den Nahen Osten und insbesondere um die Palästinenser geht. Der erneute Versuch der Europäischen Union, die palästinensische Islamistenbewegung Hamas von ihrer Terrorliste zu streichen, ist ein gutes Beispiel dafür. Vor Kurzem empfahl eine Gutachterin des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), die Hamas von der EU-Terrorliste zu entfernen.

(Von Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute)

2014 hatte das zweithöchste Gericht der EU entschieden, die Hamas aus „Verfahrensgründen“ von der Liste zu streichen. Das Gericht argumentierte, der Beschluss zur Aufnahme der Hamas in die Liste beruhe nicht auf Tatsachen, sondern auf „Angaben, die der Presse und dem Internet entnommen wurden“.

Der Europäische Rat legte jedoch Einspruch gegen diese Entscheidung ein und erklärte, die Hamas solle weiterhin auf der Terrorliste bleiben. Als Argument führte er eine Entscheidung des Vereinigten Königreichs und der USA aus dem Jahr 2001 an, wonach sowohl die Hamas als auch die Tamil Tigers als Terrororganisation eingestuft werden. Die jüngste Stellungnahme der EuGH-Gutachterin weist dieses Argument jedoch zurück. „Der Europäische Rat kann sich nicht auf Informationen aus der Presse und dem Internet stützen“, sagte die Generalanwältin Eleanor Sharpston. Sie erklärte, der Rat könne sich nicht auf Terrorlisten von Ländern ausserhalb der EU (Vereinigtes Königreich und USA) verlassen.

Dieser letzte, äusserst gefährliche Versuch der Europäer, die Hamas von der Terrorliste zu entfernen, wird – und das weiss die EU ganz genau – die islamistische Bewegung noch weiter ermutigen, Israel durch ein islamisches Reich zu ersetzen. [..]

Der Kommentar der EuGH-Gutachterin ignoriert leichtfertigerweise die eigenen Aussagen der Hamas bezüglich ihrer wahren Absichten und ihrer kontinuierlichen Vorbereitung auf einen Krieg gegen Israel. Es fällt schwer, nicht zu schlussfolgern, dass es das ist, was die EU insgeheim möchte – vielleicht für die muslimischen Wähler, die Frankreichs Staatspräsidenten François Hollande an die Macht gebracht haben, vielleicht in der Hoffnung, Terroristen davon abzuhalten, weitere Angriffe in Europa durchzuführen, vielleicht um weiterhin gewinnbringende Geschäfte mit arabischen und muslimischen Ländern machen zu können oder vielleicht aus all diesen Gründen. [..]

Folgendes sagte Fathi Hammad, ein hochrangiges Hamas-Mitglied im Gazastreifen, nach Bekanntgabe der Empfehlung: „Widerstand ist der einzige Weg, um Palästina vom [Mittel-] Meer bis zum Fluss [Jordan] zu befreien.“ Er lobte die jüngste Welle palästinensischer Messer- und Autoramm-Attacken auf Israelis und rief die Palästinenser auf, sich einem Friedensprozess mit Israel entgegenzustellen. „Die Verhandlungen haben der palästinensischen Sache geschadet“, fügte er hinzu.

In einer Erklärung zum ersten Jahrestag der Angriffe auf Israel, die von vielen Palästinensern „Jerusalem-Intifada“ genannt werden, sagte die Hamas diese Woche, dass die Terrorwelle nicht aufhören werde „bis die Besatzer aus Jerusalem, dem Westjordanland und ganz Palästina vertrieben sind“. Die Hamas bekräftigte ihre Weigerung, das Existenzrecht des „zionistischen Gebildes“ anzuerkennen und sagte, die Palästinenser behielten sich das Recht vor, „in jeder Form Widerstand zu leisten“.

Übersetzen wir das kurz: Wenn die Hamas über „Widerstand in jeder Form“ spricht, meint sie das Töten von Juden durch Selbstmordattentate, Raketen, Messer und Fahrzeuge. Was die Hamas angeht, haben Palästinenser das Recht, all diese Mittel einzusetzen, um so viele Juden wir möglich zu töten und zu vertreiben und „ganz Palästina zu befreien“. Diese Erklärung wurde nach der jüngsten Empfehlung der EuGH-Gutachterin, die Hamas von der Terrorliste zu streichen, veröffentlicht. Hierbei handelt es sich eindeutig nicht nur um einen weiteren „Presseartikel“ oder ein „Gerücht“, das im Internet veröffentlicht wurde – dies ist eine offizielle Erklärung der Hamas-Führung. [..]

Mahmoud Zahar, ein anderer Führer der Bewegung, lieferte weitere Beweise für die Absichten und Strategien der Hamas. Letzte Woche versicherte er Unterstützern im Gazastreifen, dass die Hamas niemals das Existenzrecht Israels anerkennen werde. „Wir werden keinen einzigen Zentimeter Palästinas an das israelische Gebilde abgeben“, erklärte Zahar. Anschliessend lobte er die Palästinenser dafür, dass sie „Steine und Messer“ verwenden, um Juden anzugreifen.

Dies sind nur einige der jüngsten Äusserungen von Führern und Sprechern der Hamas, die keinen Zweifel an den Absichten der Bewegung lassen, weiterhin Terrorismus einzusetzen, um Israel zu zerstören. Vielleicht sollten die EU-Beamten einmal die zahlreichen Websites der Hamas besuchen und dort nachlesen, was ihre Führung sagt. Diese Worte sprechen für sich. [..]

Die europäische Empfehlung, die Hamas von der Terrorliste zu streichen, kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Hamas und andere Gruppen nicht nur über Attacken reden, sondern sich auch aktiv darauf vorbereiten, neue Raketen abzuschiessen und über Angriffstunnel in Israel einzudringen. Dies sind keine unbestätigten Presseberichte, sondern Tatsachen – Tatsachen, die der europäischen Verharmlosung und Legitimierung dieser Terrororganisation völlig widersprechen.

Der Europäische Gerichtshof signalisiert der Hamas, dass die Europäer kein Problem damit haben, dass die Hamas Israel zerstören und weiterhin Terrorattacken gegen Juden durchführen möchte. [..]

Alle, die die Hamas stärken, stärken auch den IS, den Islamischen Dschihad und die Muslimbruderschaft, nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Europa. Das Besänftigen von Terroristen ist ein gefährliches Spiel: Es hat bereits waghalsige Spieler zu Fall gebracht und wird dies auch weiterhin tun – nicht weniger, sondern mehr. Genau so haben Muslime den Iran, die Türkei, Nordafrika, die Halbinsel Krim und Grossteile Europas, zum Beispiel Ungarn, Griechenland, Polen, Rumänien und die Balkanstaaten, erobert – Länder, die sich noch gut an eine richtige „Besetzung“, und zwar eine islamistische, erinnern können, und das ganz sicher nicht wollen.

Die EU und der EuGH müssen gestoppt werden, bevor sie den Palästinensern, Christen und Juden – oder Europa – noch mehr Schaden zufügen.

(Auszüge aus einem längeren Beitrag von Khaled Abu Toameh beim Gatestone Institute. Englischer Originaltext: Europe’s „Good Terrorists“: Because They Might Destroy Israel? Übersetzung: Audiatur Online)




Freiburg: „Südländer“-Prügelopfer verstorben

schlaegerBereits am 15.10. erschien ein junger Mann auf einem Polizeirevier und teilte mit, dass sein am 12.10.2016 verstorbener Vater zwischen 15:00 und 16:00 Uhr desselben Tages wohl eine körperliche Auseinandersetzung mit mehreren Personen hatte. Grund für die Auseinandersetzung sei gewesen, dass sein 51jähriger Vater im Bereich der Johanneskirche in Freiburg seine Notdurft verrichtet habe. Daraufhin sei er von vier Männern zunächst beleidigt und nachfolgend körperlich angegangen worden.

Drei Personen sollen etwa 30 Jahre alt gewesen sein, ein weiterer Mann soll Anfang bis Mitte 50 und leicht untersetzt gewesen sein. Einer der drei Jüngeren sei auffallend schlank und groß gewesen. Zudem soll es sich um südländisch aussehende Personen gehandelt haben. Der Vater hatte seinem Sohn gegenüber von starken Schmerzen im Oberkörperbereich geklagt, ein Arzt oder die Polizei waren leider nicht hinzu gezogen worden. Die am 19.10.2016 erfolgte rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass der Mann aller Wahrscheinlichkeit nach an den Folgen des körperlichen Übergriffs verstorben ist, weshalb die Kriminalpolizei nun die Ermittlungen aufgenommen hat.

Dies ist innerhalb von wenigen Tagen bereits der dritte Tote, welcher durch Gewalt von „Südländern“ zu beklagen ist.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Merseburg: Ein 40-jähriger Rollstuhlfahrer ist Sonntag gegen 10.30 Uhr auf dem Merseburger Bahnhofsvorplatz angegriffen und von einem Unbekannten mit einem Messer am Oberschenkel verletzt worden. Grund war wohl die Musik, die der Mann laut gehört hat. Die Polizei wurde erst gegen 15.30 Uhr eingeschaltet, weil das Opfer nach dem Übergriff zunächst nach Hause fuhr und seine Verletzung von anderen erst nachmittags bemerkt wurde. Der Mann gab an, dass der Täter zu einer Gruppe von mehreren Personen mit südländischem Aussehen gehörte. Das teilte die Polizeidirektion Halle mit.

Heilbronn: Drei Unbekannte griffen eine Zehnjährige am Donnerstagmittag in der Weinsberger Straße in Heilbronn an. Das Mädchen war auf dem Heimweg, als ihr drei mit Skimasken maskierte Jugendliche begegneten. Grundlos fingen die Unbekannten an, das Kind zu treten und festzuhalten, bis es sich losreißen konnte und nach Hause lief. Bei dem Angriff wurde die Zehnjährige leicht verletzt. Die Täter trugen schwarze und blaue Regenjacken und unterhielten sich untereinander vermutlich auf Türkisch.

Leonberg: Am vergangenen Samstag (15.10.2016) gegen 04:10 Uhr wurden zwei 19-Jährige in der S-Bahn S6 in Richtung Weil der Stadt von einem noch unbekannten Täter bespuckt und beleidigt. Die beiden Frauen fuhren am frühen Samstagmorgen mit der S-Bahn von Zuffenhausen nach Leonberg. Nach dem Einstieg in Zuffenhausen setzte sich eine etwa achtköpfige Gruppe männlicher Personen zu den Frauen. Im Verlauf eines Gespräches zwischen den Beteiligten beschimpfte eine männliche Person offenbar südländischen Aussehens, im Alter von etwa 20 bis 24 Jahren beide Frauen massiv und spuckte einer der beiden ins Gesicht. Der männliche Tatverdächtige mit dunklen Haaren und einem sogenannten „Undercut“ verließ im Anschluss die S-Bahn am Haltepunkt Ditzingen. Die beiden 19-Jährigen riefen die Landespolizei zur Hilfe.

Verschiedenes aus der Bunten Republik:

„Flüchtlinge“ wollen dauerhaft in Deutschland bleiben

Eine große Mehrheit der Flüchtlinge möchte dauerhaft in Deutschland leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits im Sommer 2014 durchgeführt hat. Demnach erhofften sich 84,7 Prozent der damals Befragten eine Zukunft in Deutschland, fast 80 Prozent wollten gerne die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. (Auszug aus einem Artikel der Allgemeinen Zeitung)

Asylbetrüger können nicht abgeschoben werden

Berlin: Familie K. behauptet, aus Syrien zu stammen. Das Gericht urteilt: Stimmt nicht! Die Familie bleibt wohl trotzdem in Deutschland. Nur eines von 11.282 Verfahren in Berlin. Stellen Sie sich vor, jemand lebte stets in einem bayerischen Dorf und behauptet, er sei Ur-Kieler. So in etwa liegt der Asyl-Fall der vierköpfigen kurdischsprachigen Familie K. Sie behaupten, Jesiden aus Syrien zu sein, stammen aber laut Sprachgutachter aus einem Land der Ex-Sowjetunion. Am Verwaltungsgericht Berlin kämpfen die Richter gegen Windmühlen. Dieses Jahr gab es im Vergleich zum Vorjahr mit 5081 Asylverfahren 151 Prozent mehr. Solche Verfahren werden oft angestrengt, wenn ein Asylgesuch abgelehnt wurde. Das Gericht kommt nicht hinterher. Schon 11.282 Verfahren sind noch nicht erledigt. Am Freitag sind es in einer dreistündigen Verhandlung die K.s. Vater Hasan und Mutter Gule sind Mitte 20. Sohn Hasan ist um die fünf. Das genaue Alter ist nicht gesichert, da sie 2013 ohne Papiere nach Deutschland kamen. Nur beim kleinsten Rustan (3) weiß man es, schließlich kam er in Berlin zur Welt. Gule ist wieder hochschwanger. Bereits 2014 befand das Bundesamt für Migration, Familie K. habe sich fälschlicherweise als syrisch ausgegeben, um einen sicheren Flüchtlings-Status zu bekommen. Der Anwalt der Familie focht diesen Befund an. Die Beweislast liegt deshalb bei der Familie. Bei Gericht befragt Richterin Mengelkoch Vater und Mutter einzeln mit Dolmetscher-Hilfe. Sie sprechen fast kein Wort Arabisch, ungewöhnlich für Leute, die in einem arabischen Land aufgewachsen sein wollen. Sie wissen nicht, wie syrische Geldscheine aussehen. Außerdem widersprechen sie sich in Details zur Flucht. Das Urteil: Die Klage gegen die Entscheidung des Bundesamts für Migration wird abgelehnt. Die Kosten übernimmt per Prozesskostenhilfe der Staat. Nach dem verlorenen Verfahren sagt er Anwalt: „Um es mal so zu sagen, die werden in Deutschland bleiben.“ Tatsächlich: Abgeschoben wird die Familie trotzdem nicht. Es ist fast unmöglich, ihr genaues Herkunftsland zu ermitteln. Jesiden waren von der Sowjet-Führung aus Armenien in zwölf Teilstaaten verstreut worden. Aus welchem dieser jetzt eigenständigen Staaten genau die K.s stammen, ist unklar, die kurdischen Dialekte unterscheiden sich in diesem Fall kaum, da seit der Zerstreuung noch nicht genügend Zeit vergangen ist. Arbeiten werden die K.s dabei in Deutschland mit ihrem zu erwartenden Duldungs-Status wohl nie dürfen. Nur die Söhne können sich Hoffnung auf ein Leben in Lohn und Brot in ihrer neuen Heimat machen.

„Schutzsuchende“ prügeln wegen fehlenden Zigaretten

Regau: Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.

„Schutzsuchende“ greifen Wachmänner an

Hoyerswerda: Kurz nach Mitternacht wurden in Hoyerswerda mehrere Streifen des örtlichen Polizeireviers zu einem Sachverhalt in die Ludwig-van-Beethoven-Straße gerufen. Dort sollten zunächst drei Männer das Wachpersonal einer Asylunterkunft geschlagen haben. Beim Eintreffen der Beamten verhielten sich zunächst alle Personen ruhig. Während der Anzeigeaufnahme begann die Lage von neuem zu eskalieren. Dabei beschädigte ein 31-jähriger Heimbewohner mehrere Wände der Unterkunft durch Tritte und Schläge. Außerdem randalierten zwei Männer im Alter von 24 und 36 Jahren. Da sich die offenbar alkoholisierten Männer nicht beruhigen ließen, wurden sie zur Gewährleistung der Sicherheit der anderen Bewohner für den Verlauf der Nacht in Gewahrsam genommen. Die Kriminalpolizei wird die Ermittlungen fortführen.

Sichtbar Schwangere überfallen

Godshorn: Das Opfer ging nach Polizeiangaben zunächst die Straße Am Lienkamp in Richtung Langenhagener Straße entlang. Sie nutzte anschließend den Fußweg, um zum dortigen Einkaufsmarkt zu gelangen. In Höhe des Spielplatzes näherten sich plötzlich zwei Männer, die die Schwangere auf Englisch ansprachen und festhielten. „Die Geschädigte hatte die Männer vorher nicht bemerkt“, sagte der Polizeisprecher. Es sei deshalb unklar, ob das Duo auf die Frau gewartet oder sie verfolgt habe. Sie forderten die Langenhagenerin auf: „Give me the money!“ Daraufhin antwortete die 37-Jährige auf Englisch, dass sie kein Geld habe. Beide Männer schoben sie auf den Boden und hielten sie fest, einer drückte den Kopf der Frau auf den Boden. Die Räuber entrissen ihrem Opfer einen blauen Jutebeutel und flüchteten zu Fuß in Richtung des Einkaufsmarktes. „Sie entleerten im Nahbereich en gesamten Inhalt des Jutebeutels und entwendeten ausschließlich gezielt das Bargeld“, sagte der Polizeisprecher. Die Frau alarmierte sofort die Polizei, die wenige Minuten später am Tatort eintraf. Obwohl die Beamten eine sofortige Fahndung einleiteten, konnten sie die beiden Täter nicht fassen. Ein Rettungswagen brachte die Frau ins Krankenhaus, dort muss sie eine Nacht zur Beobachtung bleiben. Nach Aussage der 37-Jährigen waren beide Männer etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, etwa 30 Jahre alt. Sie hatten dunkle, kurze Haare, dunkle Augen und ein südländisches beziehungsweise arabisches Aussehen.

„Schutzsuchende“ Fußballspieler prügeln mit Eckfahnen und Flaschen

Tuttlingen: Die Situation vor der Schlägerei ist wohl unstrittig: Ein Spieler des SC 04 III, die nur aus Flüchtlingen besteht, hatte einen Spaichinger Spieler übel gefoult. Daraufhin zog der Schiedsrichter sofort die Rote Karte. Im Anschluss daran gab der Tuttlinger Spieler einem anderen Gegenspieler eine Kopfstoß, nachdem sich dieser vor dem Rotsünder aufgebaut und gefragt hatte, was eine solche Aktion in der Nachspielzeit solle. Es folgte eine handfeste Auseinandersetzung, bei der auch Anhänger beider Mannschaften mitmischten. Daraufhin brach der Schiedsrichter die Partie beim Stand von 4:3 für Fatihspor in der zweiten Minute der Nachspielzeit vorzeitig ab. Die Polizei rückt an und leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzungen gegen mehrere Spieler des SC 04 ein. … „Es hätte auch eskalieren können“, sagt Akibun Yelken, der für Fatihspor auf dem Platz gestanden hat. Er betont, dass zwei Spieler des SC 04 schon eine Flasche zerbrochen hätten, um auf die Spaichinger loszugehen. Doch sie seien von Mannschaftskollegen zurückgehalten worden. Auch Eckfahnen seien als Schlagwerkzeug von den Flüchtlingen verwendet worden „Es hätte Blut fließen können“, meint Yelken.(Den kompletten Artikel gibt es bei Schwaebische.de)

„Schutzsuchende“ als Drogenverkaufs-Fachkräfte erfolgreich

Bremen: Die Polizei Bremen hat in den vergangenen acht Monaten umfangreich im Bremer Drogenmilieu ermittelt und mehrere Hintermänner der meist aus Guinea kommenden Straßendealer von Bahnhof und Viertel ausfindig machen können. … Die Haupterkenntnis der Ermittlungen: In Bremen gibt es zwei Drogen- Milieus – eines am Bahnhof und eines im Steintorviertel. In beiden Fällen kommen die Straßendealer – die meisten von ihnen Asylbewerber – und deren Hintermänner aus Westafrika, gehören hauptsächlich dem Stamm der Fulla an, der in Guinea und den angrenzenden Staaten, wie Senegal oder Gambia liegt. Es ist ein ausgeklüngeltes System. (Weiter bei Weserreport)

Rassistische Polizei

Sigmaringen: Am Dienstagabend gegen 16.45 Uhr wurde eine Schlägerei zwischen mehreren Personen auf dem Leopoldplatz gemeldet. Beamte einer Streife trafen auf einen 14-Jährigen, dessen blutende Wunde an einem Ohr von Rettungsdienstkräften behandelt wurde. Ermittlungen zufolge war es schon vor einer Woche im Prinzengarten zu einer Konfrontation mit einem 16-Jährigen gekommen. Zufällig waren die beiden Jugendlichen wohl auf dem Leopoldplatz aufeinandergetroffen, wobei der 16-Jährige in Begleitung von drei weiteren Jugendlichen war. Nach zunächst verbaler Konfrontation kam es wohl zu körperlichem Kontakt, in dessen Verlauf der 14-Jährige gegen einen Pfeiler einer Bushaltestelle fiel. Die vierköpfige Personengruppe konnte identifiziert und der 16-Jährige zu Hause angetroffen werden. Die Fahndung nach den geflüchteten Personen wurde in der Bahnhofstraße durch einen 18-jährigen Flüchtling aus Nordafrika kolportiert, der die Beamten als Rassisten bezeichnete und durch lautes Geschrei meinte um eine Angabe seiner Personalien herumzukommen. Er wurde in Identitätsgewahrsam genommen. Seine Personalien konnten über andere Personen in der Flüchtlingsunterkunft festgestellt werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde eingeleitet.

Schafe geschächtet

Graz: Ein junger Grazer ist am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen einer illegalen Schächtung von drei Schafen zu einem Monat bedingter Haft verurteilt worden. Der 18-Jährige hatte im April gemeinsam mit seiner Mutter die drei Tiere auf einem Hof im oststeirischen St. Margarethen an der Raab (Bezirk Weiz) mit einem Kehlschnitt getötet und ausbluten lassen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Lehrling, Österreicher mit türkischen Wurzeln, war im April 17 Jahre alt und hatte bei dem Schafbauern angerufen und sich nach den im Internet angebotenen Schafen erkundigt. Die Familie des Beschuldigten wollte die Genesung des Vaters feiern und deswegen drei Tiere opfern, schlachten und essen. … Die mitangeklagte Mutter meinte: „Es wäre besser, wenn wir die nicht geschlachtet hätten, aber wir mussten ein Opfer bringen.“ Zugeschaut habe sie nicht: „Ich habe Angst vor Blut.“ „Das Schaf wahrscheinlich auch“, merkte die Richterin an. Die Frau, sie ist seit 16 Jahren Österreicherin, versuchte sich vor Staatsanwalt Rudolf Fauler zu rechtfertigen: „Ich weiß nicht, wie das sonst die Österreicher machen.“ „Aber Sie sind ja Österreicherin und keine Türkin und auch wenn Sie eine wären, müssten Sie sich auch an unsere Gesetze halten“, so Fauler. „Können wir das vergessen?“, fragte die 46-Jährige via Dolmetscher. „Nein, sicher nicht“, erwiderte Fauler sichtlich verblüfft von der Frage (Der komplette Artikel kann bei Österreich24 nachgelesen werden).

Österreich: Die 40 größten börsennotierten Firmen Österreichs beschäftigen heute gerade einmal 26 Flüchtlinge

„Viele Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet, hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir doch“, sagte der deutsche Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche damals. Geblieben ist davon wenig. Anfang Juli beschäftigten die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands, die zusammen im Vorjahr einen Umsatz von 1,4 Billionen (!) Euro erwirtschaftet haben, gerade einmal 54 Flüchtlinge. In Österreich sieht es nicht anders aus. Wer die 40 größten an der Wiener Börse notierten Unternehmen – von A wie Agrana bis Z wie Zumtobel – durchruft, wird bemerken: Angekommen sind die Flüchtlinge in der Wirtschaft noch nicht. Denn die heimischen Top-Unternehmen, die jährlich zusammen weltweit Milliarden-Umsätze machen, beschäftigen in der Heimat aktuell nur 26 Flüchtlinge. (Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Schweiz: Ein seit 30 Jahren hier lebender Pakistani darf nur drei seiner vier Kinder aus seiner Ehe mit einer Landsfrau in die Schweiz nehmen

Der bald 60-jährige Pakistani war vor über 30 Jahren in die Schweiz gekommen, hatte hier aber vergeblich um Asyl ersucht. Im Sommer 1986 heiratete der Mann in Pakistan eine Schweizerin und erhielt daraufhin eine Aufenthaltsbewilligung in unserem Land. Obwohl sich der Mann sechs Jahre später von der Schweizerin scheiden liess, erhielt er im Jahre 1997 die Niederlassungsbewilligung. Im Sommer 2010 beantragte der Pakistani den Familiennachzug für seine zweite, nunmehr pakistanische Ehefrau und seine vier Kinder. Das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau (MIKA) hiess das Gesuch, nach intensiven Abklärungen und mehreren Verfahren, teilweise gut und erlaubte den Familiennachzug für die Ehefrau und die drei jüngeren Kinder. (Den kompletten Artikel gibt es bei der Aargauer Zeitung)




Im Abendland läuten die Totenglocken

kreuzWo früher das Kreuz hing, hängt heute das Rauchverbot. Die Kirchen sind leer, Gott stirbt. [..] Das ist eine Entwicklung, die mich beängstigt. Wir selber holen die Kreuze herunter. Noch vor wenigen Jahren war Zürich eine protestantische Stadt, nun wurde sogar der Andachtsraum im Unispital in einen «Raum der Stille» verwandelt – und mit nichtssagendem Kitsch möbliert. [..] Wir müssen Rücksicht nehmen auf die Muslime. Ich verlange ja auch nicht, dass sie den Halbmond von ihren Moscheen runternehmen, wenn ich durch Istanbul spaziere. Das ist ihre Welt. Und hier ist unsere. Wer zu uns kommt, muss auch mit unseren Symbolen leben können. Es geht einfach nicht, dass wir in vorauseilendem Gehorsam uns selber beiseiteschaffen. (Auszug aus einem Interview mit dem Schweizer Autor Thomas Hürlimann, weiterlesen im Tagesanzeiger)




Roger Köppel: Hymne auf den US-Wahlkampf

Der US-Wahlkampf ist grossartig. Von aus­sen betrachtet. Es ist ein Spektakel, grosses Kino, gewaltige Übertreibungen, erbitterte Auseinandersetzungen, beeindruckende Persönlichkeiten, die gegeneinander antreten, alles in allem ein Kolossaltheater des Menschlichen, in dem Politiker auftreten, wie wir eben sind: stark, edel, schwach, kämpferisch, mies, interessant, durchtrieben, intelligent, dumm, gut, bösartig, lustig, von hohen Idealen bewegt, im Dreck wühlend, aufrecht, niederträchtig – Menschen eben mit all ihren Stärken und Schwächen, ­wobei es uns, dem Publikum, immer wieder schwerfällt, unseren eigenen Anblick in diesem Vergrösserungsspiegel zu ertragen.

Und selbst jene, die diesen Wahlkampf krank und verkommen finden, können sich beim Betrachten der Schlammschlacht immerhin der tröstlichen Illusion hingeben, sie ­ständen darüber und seien etwas Besseres. Dabei ist das, was sich in den USA derzeit abspielt, eine Sternstunde der Demokratie. Welten prallen aufeinander… (Fortsetzung Roger Köppel in der WELTWOCHE!)




Al Hayat TV: Das leckere Blut der Ungläubigen

„Wir sind ein Volk, das Blut trinkt, und uns ist zu Ohr gekommen, dass es kein köstliches Blut gibt, als das der Römer – dafür sind wir gekommen.“ Diese krasse Aussage machte der Gefährte und wichtigste Feldherr Mohammeds, Khalid Ibn Al-Walid, während seines Kriegszugs nach Syrien. Und dabei handelt es sich um eine Aussage eines Muslims, die von Muslimen überliefert wurde und in einem der wichtigsten Geschichtsbücher der islamischen Weltliteratur bis heute festgehalten wurde und heute noch von muslimischen Gelehrten zitiert wird. Unsere These ist, dass die Gewalt ein Wesensbestandteil des Islams ist, so wie ihn Mohammed gepredigt und vorgelebt hat.

Khalid Ibn Al-Walid ist lediglich ein Werkzeug der islamischen Ideologie und des Propheten Mohammeds gewesen. Vielen Muslimen fällt es schwer, die Wurzel des Übels zum Verdorren zu bringen – die Person Mohammed, wie sie in der sunnitischen Welt auf Grundlage der „authentischen Hadithe“ und einer dubiosen Lebensgeschichte aus den ersten islamischen Jahrhunderten gezeichnet wird.

(Quelle: islam-analyse.com)




Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

marxlohViele der in Duisburg-Marxloh lebenden Zigeuner hausen in Schrottimmobilien. Wenn Häuser nicht davor schon baufällig waren, so sind sie es sobald die Zigeuner es sich dort längere Zeit „gemütlich“ gemacht hatten. Dreck, Gestank, Müllberge und überall Ratten. Die Stadt zieht nun mit der „Task-Force-Problemimmobilien“ die Reißleine und will alle derzeit zur Sprache stehenden 85 Gebäude unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls räumen. In den Häusern bestehen nicht nur katastrophale hygienische Zustände, sondern – was viel schwerer wiegt – gravierende Brandschutzmängel. Einer der Vermieter hatte gegen eine Räumung geklagt und verloren, nun ging die Stadt ans Werk und tat was lange angekündigt war, sie räumte die betroffenen Gebäude. Jetzt gibt’s mediales und gutmenschliches Affentheater, weil die Zigeuner aus ihren mit Rattenkot verdreckten Bruchbuden geworfen wurden.

(Von L.S.Gabriel)

Eines der Gebäude war so überbelegt, dass pro Person nur ein Wohnraum von fünf Quadratmetern zur Verfügung stand, das Tierschutzgesetzt sieht für Hunde in Zwingern das Doppelte vor. Auch von Stromklau und manipulierten Zählern ist die Rede. Laut der Rechtsdezernentin der Stadt, Daniela Lesmeister führte kein Weg an der Räumung vorbei. Aufgrund der Brandschutzmängel sei akute Gefahr im Verzug gewesen, ein Brand wäre fatal gewesen. Die Treppenhäuser dieser Schrottgebäude hätten wie Kamine gewirkt, ein Feuer hätte unter diesen Umständen sicher Menschenleben gefordert.

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Weil die Behörden wohl auch sicher gehen wollten, möglichst alle Personen anzutreffen bei der Räumung, fand diese in einem Fall nach 22 Uhr statt. Die Stadtmitarbeiter hatten zwar Dolmetscher organisiert aber das Theater, das eine Horde Zigeuner macht, wenn Beamte kommen, um sie aufzufordern ihre Wohnungen zu verlassen kann man sich vorstellen. Wohl auch aus diesem Grund wurde nicht diskutiert, sondern gehandelt. Nach erfolgter Räumung wurden die Häuser von der Stadt mit Stahltüren verschlossen und versiegelt.

Der stellvertretende SPD-Bezirksbürgermeister Claus Krönke und ein Marxloher Wohlfahrtsverband echauffieren sich über die Maßnahme der Stadt, es handle sich dabei um eine Vergraulstrategie, heißt es. Die Grünen reden von „rabiater Räumung“ und „überzogener Härte“. Ein solch „rücksichtsloses Vorgehen“ gegenüber der von sozialer Ausgrenzung und Verfolgung betroffenen Gruppe der Roma sei besonders erklärungsbedürftig. Man dürfe nicht allein auf „Law and Order-Maßnahmen“ setzen, sondern müsse zusätzlichen Wohnraum schaffen und vermitteln, so Duisburgs Grüne.

Was für eine Heuchelei. Wäre in einer dieser mit Sperrmüll zugestellten, verdreckten Buden Feuer ausgebrochen und womöglich Kinder darin umgekommen, wäre das Geschrei um die nicht rechtzeitig durchgesetzten jetzt kritisierten „Law and Order-Maßnahmen“ ebenso groß gewesen. Claus Krönke, Gutmenschenvereine und Zigeunerverbände hätten sich noch nach Jahren über diese Versäumnisse das Maul zerrissen.




Islamisierung auch bei ALDI

aldi1Jedes Jahr glaubt die Geschäftsführung von ALDI-SÜD, seine zahlreichen Kunden mit sog. „orientalischen Genüssen“ beglücken zu müssen. Auch in der vergangenen Woche war es wieder so weit. Ab Donnerstag den 13. Oktober, wurden in den ALDI-Supermärkten erneut „Schätze des Orients“, wie es auf der Verpackung heißt, angeboten: Kebab, Baklava, Teespezialitäten, Konfitüren usw. (Foto).

(Von Xrist)

Zu diesen „Schätzen“ gehört auch ein alkoholisches Getränk, das im türkischen Sprachraum unter dem Namen „Raki“ bekannt ist. An sich ist das nichts Besonderes, wäre nicht auf dem Etikett die Abbilddung eines Reiters, bewaffnet mit einem Krummsäbel.

Beim besten Willen ist es schwer, sich vorzustellen, dass es sich bei dem abgebildeten Reiter um einen friedlichen Vertreter des Orients handelt, der zu den Menschen gehört, die angeblich – wenn wir uns an die Aussage der ehem. Beauftragten der Bundesregierung für Integration Maria Böhmer (CDU) erinnern – „mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude eine Bereicherung für uns alle“ sind. Ganz sicher nicht. Die Bezeichnung „Akinci“ gibt Auskunft darüber, wer der auf dem Flaschenetikett abgebildete Reiter ist: Ein „Akinci“ (auch Akindschi, Aqindji, osm.-türk. Stürmer, Sturmreiter, im deutschsprachigen Schrifttum Renner und Brenner) war ein Angehöriger irregulärer –also zumeist unbesoldeter und auf Raub und Sklavenhandel angewiesener – Reitertruppen der Osmanen. Nach dieser Erklärung denkt man an die Dschihad-Kriege des Osmanischen Reichs, die große Teile Europas (Balkanhalbinsel, Ungarn Österreich, Slowakei) verwüstet haben und die Bevölkerung ermordet bzw. in die Sklaverei verschleppt wurde.

Zeitzeugen und schriftliche Quellen in deutscher Sprache aus dem 16. und 17. Jahrhundert berichteten über das Ausmaß dieser Verwüstungen und Tötungen und über die Akindschis. Auch die gegenwärtige Entwicklung der dschihadistischen Bestrebungen und die Kriegsgefahr für Europa geben Anlass, an die damaligen Ereignisse immer wieder zu erinnern. In einem Artikel in der „WeLT“ vom 21.11.2015 über die Belagerung Wiens 1529 schreibt der Autor Jan von Flocken folgendes:

akinciFast fünf Monate waren vergangen, seit ein 150.000 Mann starkes Heer von Adrianopel (heute Edirne) Richtung Belgrad und Wien aufbrach. Am 8. September nahmen die Türken Ofen (Budapest) ein und metzelten die Besatzung unter Missachtung der Kapitulationsvereinbarungen bis auf den letzten Mann nieder. Anfang September 1529 rückte die Vorhut ins Wiener Becken ein: 20.000 leichte Reiter. Offiziell hießen sie „Akindschis“ (Sturmreiter), doch die Soldaten nannten sie nur „Delis“ (die Verrückten).

Die „Verrückten“ versklavten und mordeten

Diese Delis leisteten ganze Arbeit. Innerhalb weniger Tage wurden mehr als 5000 Zivilisten gefangen oder ermordet. Ein türkischer Chronist berichtet: „Dieses schöne Land ward von den Reitern zerwühlt und mit Rauch gefüllt. Aschenhügel waren die Reste der Häuser und Paläste. In den Zelten und auf den Lagermärkten wurden schöne Gesichter verkauft, und der Beute war kein Ende. Die Familien der Ungläubigen waren verbrannt und verheert ihr ganzes Land.“

Es handelte sich also keineswegs um die Exzesse einzelner Truppenteile, sondern bildete ein Kalkül der türkischen Strategie, durch Mord und Terror gegen die Zivilbevölkerung den militärischen Widerstand des Gegners zu brechen.

Auch nach der erfolglosen Belagerung der Stadt Wien wurde das Morden an der Zivilbevölkerung fortgesetzt:

Am 16./17. Oktober schließlich zogen sich die Türken Richtung Istanbul zurück und hinterließen dabei eine Spur von Tod und Verwüstung. Ein Augenzeuge, der Reichshofrat Peter Stern von Labach, schreibt: „So hat der Türk alles deutsche Volk, so bei ihm gefangen gewesen, tyrannisch und erbärmlich erwürgen lassen vor der Stadt. Es war ein solches jämmerliches Geschrei unter dem Volk, als sie es in Wien nie gehört haben.“

Nach diesen Angaben über die „Renner und Brenner“ der osmanischen Dschihad-Truppen ist die Frage interessant, aus welchem Grund der Hersteller diese Bezeichnung für den Schnaps gewählt hat, wer könnte Interesse daran haben, dass die oben beschriebenen Mörder auf dem Etikett der Schnapsflasche verewigt werden?

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Jetzt würde mancher PI-Leser (die restliche Bevölkerung hat von diesem Thema leider kaum eine Ahnung) möglicherweise denken, dass der Anisschnaps die Bezeichnung „Akinci“ unter dem Einfluss großosmanischer Träume bekam. Für diese Überlegung würden unter anderem folgende Umstände sprechen:

Am 25. Oktober 1975 wurde in Ankara der islamistische und judenfeindliche Jugendverband „Akincilar Dernegi“ („Verein der Akindschis“) gegründet.

Er fungierte als inoffizielle Jugendorganisation der Milli Selamet Partisi (MSP) und war Teil der islamistischen Milli-Görüs-Bewegung. Bis zum Verbot im Jahr 1979 war der Verein in gewalttätige Auseinandersetzungen mit nationalistischen, linken und kemalistischen Türken verwickelt. Mitglieder verübten Gewalttaten und wurden Opfer von Gewalt. Der Verein wurde 1979 verboten und 2011 neu gegründet.

Ein der Slogans des Vereins ist „Die Rettung liegt im Islam“. In diesem Sinne war auch die Hymne der Akinci-Jugend (in der deutschen Übersetzung):

Das Ziel der Muslime

Sowohl den Kommunisten als auch den Faschisten
Werden wir auf jeden Fall zerquetschen
Mit Glauben im Herzen und dem Koran in der Hand haben wir uns auf den Weg gemacht
Unser Führer ist unser Prophet, unser Sieg ist unausweichlich
Entweder wir werben oder wir sterben
Umkehren werden wir nicht
Wir werden den erhabenen Staat gründen

In Turkestan und in Eritrea
In Palästina und auf den Philippinen (gemeint ist Provinz Moro)
Alle Rechte der Muslime werden wir erringen, so Gott will
O Muslim, o Muslim
Die Zeit des Dschihad ist nah
Nimm die Waffe und leg sie an
Gegen den ungläubigen Feind

Und wen würde das überraschen – auch der jetzige türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan war in seiner Jugend Mitglied des Vereins „Akincilar Dernegi“. Bekannt ist auch, dass Erdogan von einem neuen Osmanischen Reich träumt.

In diesem Zusammenhang wäre ein Anisschnaps „Akinci“ nur ein kleines Element der globalen großtürkischen Propaganda, die ganz Deutschland in ihrem Netz umfasst. Viele türkische Nationalisten sehen in ihren Träumen Deutschland sowieso als zukünftige Westprovinz eines großtürkischen Imperiums. Einzelheiten darüber sind unter anderem in jedem Verfassungsschutzbericht zu lesen.

Und doch gibt es eine Überraschung: Die Vermutung, dass der Schnaps mit seiner großtürkischer Botschaft auf dem Etikett von einem türkischen nationalistischen Hersteller nach Deutschland importiert wird, trifft nicht zu. Auf dem hinteren Etikett der Flasche steht: DEUTSCHES ERZEUGNIS. Der Hersteller, die Rola Weinbrennerei & Likörfabrik GmbH & Co. KG ist im niederbayerischen Rottenburg ansässig.

Der Vertrieb dieses „deutschen Erzeugnisses“ zum Thema „großtürkischer Dschihad“ läuft schon seit 2005. Jedoch bleibt die Frage, aus welcher Not ein in Deutschland hergestellter Schnaps den Namen von mörderischen Reitertruppen des Osmanischen Reiches trägt, die Massenmorde, unter anderem auch an der deutschen Bevölkerung, verübt haben?

Kontakt:

Rola GmbH & Co. KG
Graf-Preysing-Str. 14, 84056 Rottenburg a. d. Laaber
E-Mail: rola@rola-spirits.de
www.rola-spirits.de

ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG
Unternehmensgruppe ALDI SÜD
Burgstraße 37, 45476 Mülheim an der Ruhr
E-Mail: mail@aldi-sued.de
www.aldi-sued.de




Berlin: Syrer mit Sprengstoffspuren am Handy kann Kontrollen im Innenministerium passieren

bmiAm Donnerstag stellten Sicherheitsleute bei der Einlasskontrolle im Bundesinnenministerium (BMI) in Berlin am Handy eines angeblich 19-jährigen Syrers Spuren des hochgefährlichen Sprengstoffs TATP, der auch in der Chemnitzer Wohnung des Dschihadisten Jaber al Bakr gefunden wurde, fest. Dennoch durfte der Gast der Kanzlerin passieren und an einer Führung teilnehmen, im Rahmen derer er sich frei bewegen konnte. Danach wurde er erneut durchsucht und man fand auch auf der Geldbörse Spuren von TATP. Erst da wurde man aktiv und übergab den Verdächtigen dem LKA Berlin. In einer Stellungnahme des BMI heißt es nun auch noch: „Die Sicherheitsmaßnahmen im BMI haben gegriffen.“ Dann ist ja alles in Ordnung. Fragt sich nur, was man alles mitnehmen kann ins BMI, wenn die Sicherheitsmaßnahmen einmal nicht greifen.




Broder über das Leiden von Claudia Roth

claudia_rothZu den Promis, die von Stalkern verfolgt werden, gehört neuerdings auch die grüne deutsche Politikerin Claudia Roth. Wir hätten es nie erfahren, wenn sie sich nicht dem STERN anvertraut und wenn der STERN nicht eine große Geschichte darüber gemacht hätte, dass Claudia Roth gestalkt wird. Und um zu beweisen, dass es keine Fanpost ist, die Claudia Roth bekommt, hat der STERN die Stalker-Mails ausgiebig zitiert. [..] Nun haben sie es schwarz auf weiß, ihre Botschaften haben das Ziel erreicht. Volltreffer. Claudia Roth liest die mails „laut vor“, ihre Stimme „wird brüchig“, dann „kann sie nicht mehr“, sie ist „den Tränen nahe“, aber sie will „auf gar keinen Fall“ Tränen zeigen. Damit „die“ nicht mitbekommen, wie verletzt sie ist. Sie bekomme jede Woche „bis zu 100 Mails mit schweren Beleidigungen und massiven Bedrohungen“. (Weiterlesen bei achgut.com)