Video: Pegida Dresden – Stadt untersagt Bachmann, als Versammlungsleiter zu fungieren

Asylirrsinn, Islam in unseren Kirchen, Dschihadwerbung im GEZ-TV, ausländische Verbrecher, die bei uns ihre Freiheit genießen, weil daheim die Haftzellen zu klein sind, Menschen, die aufgrund ihrer politischen Meinung ihren Job verlieren und andere, die verzweifelt genug sind Mauern zu bauen und Natozäune zu errichten, weil dieser Staat sie nicht schützen kann oder will. Der Wahnsinn scheint sich täglich zu steigern, deshalb muss auch der Widerstand Woche für Woche lauter werden. Heute Abend um 18.30 Uhr in Dresden am Neumarkt bei der Frauenkirche oder in Berlin am Washingtonplatz sollten sich alle einfinden, denen es möglich ist und die an diesen Zuständen etwas ändern wollen. Hier gibts wie immer den Livestream aus Dresden. UPDATE 19:30 Uhr: Die Stadt Dresden hat Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz untersagt, bis zum 31.10.2021(!) als Versammlungsleiter in Dresden aufzutreten. Dazu gehören unter anderem die Eröffnung und Beendigung von Veranstaltungen sowie das Anweisen von Ordnern. Bachmann kündigte an, gegen den Bescheid Einspruch beim Verwaltungsgericht einzulegen. Außerdem wurde eine einstweilige Verfügung beantragt.

Kontakt:

hilbert_dirkStadt Dresden
Dirk Hilbert (FDP, OB von Pegidas Gnaden)
Telefon 0351-4882000
oberbuergermeister@dresden.de
www.facebook.com/hilbert.fuer.dresden




Der Koran auf dem Prüfstand

Der Koran ist nach muslimischer Auffassung eine fehlerlose, unfehlbare, ewig gültige, göttliche Offenbarung, verbindlich für alle Menschen in allen Kulturen, deren Original seit Ewigkeit bei Allah im Himmel aufbewahrt wird und die von Allah als Kopie auf die Erde herabgesandt wurde. Am Koran in irgendeiner Weise zu zweifeln, wozu bereits unbequeme Fragen gehören, ist deshalb schwerste Gotteslästerung mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben können. Dem gläubigen Muslim bleibt deshalb gar nichts anderes übrig, als blind zu glauben, ohne dabei Fragen stellen zu dürfen… (Fortsetzung von Jörgen Bauer bei Conservo!)




Merkels „Journalisten-Handbuch zum Islam“

oezoguz_merkelDa die Journalisten der Lügenpresse trotz ekelerregender Kriechereien unterhalb der Grasnarbe – siehe etwa aktuell Anne Will – immer noch nicht exakt wissen, was man über den Islam schreiben darf und muß, hat Aydan Özoguz (Foto l.) – die Familie wurde einst vom Verfassungschutz beobachtet – ein „Journalisten-Handbuch zum Thema Islam“ herausgegeben. Özoguz ist unter Merkel Staatsministerin und „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ und dafür zuständig, für die Kanzlerin jeden Bundesbürger auf den friedlichen Islam und die Kinderehe einzuschwören.

Özoguz weiß, wie die kinderlose Pastorentochter Merkel die Zukunft Deutschlands gestaltet sehen möchte. Hier kann man das 85-seitige Machwerk – Allahu akbar – einsehen. Und da hat Claudio Casula ein paar der dicksten Hämmer darin kritisiert! Auch PI wird auf den Seiten 137 und 139 erwähnt.




Krone zu Anne Mohammed Wills Islam-Propaganda

illiDie Krone ist so etwas wie die österreichische Bildzeitung, aber viel besser, denn die Krone schreibt unmissionarisch einigermaßen wahrheitsgetreu und will ihre Leser nicht laufend pseudo-moralisch erziehen und bevormunden. Von der Asyl-Invasion hält sie erkennbar nichts. Hier der Artikel zu Anne Wills verkorkster Islam-Propaganda gestern. Gehen Sie gleich unten zu über 500 österreichischen Kommentaren und freuen Sie sich!

» Video der Sendung




NRW bezahlt PR-Experten für Flüchtlingsfragen

von_lonskiDer ehemalige WDR-Reporter Frederik von Lonski (Foto) bekommt vom Land NRW pro Monat einen fünfstelligen Betrag aus Steuergeldern. 20 Stunden pro Woche beschäftigt ihn die Bezirksregierung in Arnsberg als externen PR-Berater, der laut Westdeutscher Allgemeinen Zeitung ausschließlich für die Öffentlichkeitsarbeit in Flüchtlingsfragen zuständig ist.

Die WAZ berichtet:

[…] Der Berater bezeichnet sich selbst als Experte für Krisenkommunikation. Er betreibt eine PR-Agentur und schult Politiker sowie Verwaltungen zum Beispiel in Interviewtechniken. Für das Landesinnenministerium übernahm er mehrere Aufträge. Offensichtlich soll er jetzt reparieren, was in der Vergangenheit in Arnsberg auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise alles schief gelaufen ist. Denn vor gut einem Jahr stand die Bezirksregierung – und mit ihr die Pressestelle – tatsächlich im Feuer. Der Zustrom von Hilfesuchenden überforderte die Behörde genauso wie die Minister in Berlin und Düsseldorf.

Laut WAZ möchte von Lonski seinen Namen nicht öffentlich in den Medien lesen. So schreibt die Zeitung:

Der PR-Berater selbst möchte nicht, dass sein Name in der Zeitung steht. Als die WESTFALENPOST mit ihren Recherchen in dieser Angelegenheit begann, nahm der Mann selbst Kontakt mit unserer Redaktion auf. Offiziell wollte er sich jedoch nicht äußern. Kurz danach schickte seine Rechtsanwältin einen Brief, in dem sie die WP aufforderte, auf eine Namensnennung zu verzichten, um die Persönlichkeitsrechte ihres Mandanten zu wahren. Denn der PR-Fachmann ist ein gebranntes Kind. Im Juni 2015 berichtete der Kölner Express, dass der Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers ihn als Berater engagiert habe, um die Aufarbeitung des SEK-Skandals zu begleiten. Polizisten des Sondereinsatzkommandos der Domstadt hatten sich schwere Verfehlungen geleistet und damit auch ihren Chef in Schwierigkeiten gebracht. Allerdings war der Berater gleichzeitig als Journalist für den WDR tätig, hätte also Einblick in die zukünftige Berichterstattung des Senders über Albers haben können. Der WDR trennte sich anschließend von seinem Mitarbeiter.

Auf der Website des Kölner Express kann man den Namen des geschassten WDR-Mitarbeiters Frederik von Lonski noch finden. Ob dieser Fall die Arnsberger Pressestelle, wie laut WAZ-Artikel beabsichtigt, tatsächlich „entlastet“?

Ansprechpartner bei der Bezirksregierung Arnsberg:

Christoph Söbbeler
Pressesprecher
Telefon 02931 82-2120
Telefax 02931 82-2467
E-Mail: christoph.soebbeler@bezreg-arnsberg.nrw.de

Georg Hennecke
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 02931 82-2121
Telefax 02931 82-40296
E-Mail: georg.hennecke@bezreg-arnsberg.nrw.de




Jülich: Bunte Clan-Fehde bei Bezirksligaspiel

Jülich (ots) – Während eines Fußballspiels in Güsten kam es am Sonntag gegen 16:00 Uhr zu tumultartigen Szenen. Nach Angaben von Zeugen und Geschädigten liefen während des Spiels zwischen dem SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten und den Sportfreunden Düren circa 30 männliche Personen mit Baseballschlägern und Eisenstangen auf den Sportplatz und attackierten mehrere Spieler und Zuschauer.

Bei Eintreffen der sofort alarmierten Polizei hatten sich die Angreifer bereits mit Fahrzeugen in verschiedene Richtungen entfernt. Zur Versorgung der Verletzten wurden mehrere Rettungsfahrzeuge angefordert. Am Ende mussten neun Personen ärztlich versorgt werden, drei von ihnen verblieben stationär in Krankenhäusern. Unter den Verletzten befanden sich überwiegend Personen libanesischer Herkunft.

Zur Gruppe der Angreifer und zum Hintergrund des Geschehens liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Im Laufe des Abends fanden umfangreiche polizeiliche Maßnahmen statt, in deren Verlauf zahlreiche Personalien festgestellt und Personen vernommen wurden. Ein Tatverdacht gegen bestimmte Personen konnte bislang nicht begründet werden. Die Ermittlungen dauern an.

(Aus dem Pressebericht der Polizei, der Spiegel schreibt von einer libanesischen Clan-Fehde)




Blach: „Die Energiewende wird nicht gelingen“

blachIn einem ausgezeichneten Beitrag hat Bernhard Blach (Foto), Vorstand des Berufsverbandes Revierkohle, das Vorhaben „Energiewende“ von Angela Merkel einer Generalkritik unterzogen. Diese führe im Endeffekt zu einer vollständigen Deindustriealisierung unseres Landes, so Blach. Hier ein kurzer Auszug aus dem Beitrag von Bernhard Blach:

Wir vermuten, dass sich die Bundesregierungen seit 2000 die von den Grünen in den 90er Jahren aufgestellten These von der Transformation der Gesellschaft zu eigen gemacht haben. Danach soll die Gesellschaft durch eine vollständige Dekarbonisierung auf eine  neue Öko-Agrargesellschaft umgestellt werden, deren Basis die regenerativen Energieträger bilden. Im Endeffekt führt eine solche Vorstellung zu einer vollständigen Deindustriealisierung. Inwieweit das wirklich gewollt ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Aber man muss das durchaus für möglich halten, weil die gesamte Diskussion um das Thema Klima und Energie nicht durch physikalisch-technische und somit rationalen Argumenten getragen wird, sondern durch Ideologie gekennzeichnet ist, die stellenweise religiöse und verschwörungstheoretische Ausmaße angenommen hat.

Und daher mischen auch die Kirchen bei dem Thema kräftig mit. So hat z.B. Michael Rosenberger, Professor für Moraltheologie an der Kath.-Theol. Privat-Universität Linz  in der Fachzeitschrift für Humanökologie 2014 deutlich gemacht, dass das Ängste schüren völlig in Ordnung wäre, da die Angst vor der Klimakatastrophe als eine moderne Form der Gottesfurcht angesehen werden sollte, welche die Mutter der Weisheit wäre.

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier.




Mosul: Assyrische Christen planen Rückkehr

ninevenDa die irakischen Streitkräfte auf dem Vormarsch zur Befreiung Mosuls aus der Gewalt des Islamischen Staates sind, haben die belagerten assyrischen Christen des Irak wieder Hoffnung, in ihre angestammte Heimat im Gebiet der Ninive-Ebenen um Mosul zurückkehren zu können. Mosul ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Seit Beginn der geschichtlichen Aufzeichnungen haben die Assyrer gemeinsam mit anderen ethnisch-religiösen Minderheiten in den Ninive-Ebenen im Norden des Irak gelebt. 2014 wurden diese Gebiete von ISIS erobert, und sie waren zur Flucht gezwungen, sonst wären sie getötet worden.

Bei jüngsten Entwicklungen ist die irakische Armee am 24. Oktober bis zur vorwiegend assyrisch-christlichen Stadt Karemlash vorgedrungen, die sich etwa 18 Meilen südöstlich von Mosul befindet. Davor war es irakischen Spezialeinheiten gelungen, die assyrisch-christliche Stadt Bartella zu erobern, und Qaraqosh zu betreten, die größte christliche Stadt des Irak, die vor 2014 die Heimat von rund 50.000 Christen war.

An der Seite der 9. gepanzerten Division der irakischen Armee sind die Schutzeinheiten der Ninive-Ebene (NPU), eine ethnisch assyrische Kampftruppe, die während der Mosul-Offensive an den Bemühungen teilnimmt, ihre Heimat zu befreien. Bislang wurden verschiedene Dörfer und Städte befreit, die vorher unter ISIS Kontrolle waren.

assyrer_mosulNachdem die assyrischen christlichen Kämpfer Bartella befreit hatten, haben sie ein Kreuz über Mar Shmony errichtet, einer Kirche, die sich im östlichen Teil der Stadt befindet.

Jeff Gardner, der Direktor der Gruppe „Restore Nineveh Now“, erklärt, wie die NPU gegründet wurde: “Vor etwas über zwei Jahren, als der Islamische Staat im Nordirak wütete und die assyrische Nation terrorisierte, beschlossen die amerikanisch mesopotamische Organisation (AMO), Gründerin der Stiftung zur Wiederherstellung Ninives (Restore Nineveh Now Foundation, RNNF), und die Mitglieder der assyrischen demokratischen Bewegung (ADM, Assyrian Democratic Movement), dass, falls die Assyrer im Irak eine Zukunft haben sollen, sie in dieser Situation eigenständig handeln müssen“, sagte Gardner der JNS.org. „In einem historischen Schritt entschieden AMO und ADM die Ninive-Ebene Schutzeinheiten – kurz NPU – zu gründen“, sagte er.

Man geht davon aus, dass zunächst etwa 14.500 vertriebene Familien in ihre Dörfer in den Ninive-Ebenen zurückkehren werden, und der irakische christliche Hilfsrat (ICRC, Iraqi Christian Relief Council) begann kürzlich mit seiner Kampagne ‚Operation Rückkehr nach Ninive‘, um Gelder für deren Bedürfnisse zu sammeln, teilt Juliana Taimoorazy mit, Gründerin und Präsidentin des ICRC.

Zusätzlich zu dringend notwendigen Mitteln für humanitäre Bedürfnisse, muss die irakische Goldene Division, eine Brigade für Spezialoperationen, die Häuser von Minen befreien. Denn der ISIS hat die meisten der Häuser mit versteckten Sprengladungen versehen.

Die Ninive-Ebenen

Taimoorazy, ein assyrischer christlicher Zionist, erklärte gegenüber HNS.org, dass viele der assyrischen Christen die Ninive-Ebenen als ein religiöses Ziel betrachten, sehr ähnlich wie Juden Jerusalem betrachten. „Genau wie die Juden in ihre Heimat zurückkehrten, haben wir das Recht auf eine Heimat, die 6700 Jahre lang die unsere war, das ist unser nationaler Traum seit 2400 Jahren“, sagte sie.

Taimoorazy drängt die Christen und Juden, einander anzunehmen, und die Rückkehr der Christen in ihre nun kleiner gewordene Heimat zu unterstützen.

Dieses Gebiet des Irak ist Heimat einer der ältesten christlichen Gemeinden der Welt. Das Christentum erreichte dieses Gebiet des heutigen Irak während des ersten Jahrhunderts durch den Jünger Jesu und Apostel Thomas. Bis zum 14. Jahrhundert stellten Christen die Mehrheit der Bevölkerung. Seit damals haben sie sich in zahlreiche Kirchen zersplittert, wobei die größten Glaubensrichtungen die chaldäische katholische Kirche und die assyrische Kirche des Osten sind.

Die meisten irakischen Christen sind Assyrer und werden als die direkten Nachkommen von vielen alten mesopotamischen Zivilisationen betrachtet, die häufig in der Bibel erwähnt werden, solcher wie der Sumerer, Akkader, Babylonier und Assyrer.

Zufluchtshafen für assyrische Christen und andere Minderheiten

Während die irakischen Streitkräfte fortfahren, die assyrischen christlichen Ortschaften zu befreien, hat die Debatte über den nächsten Schritt für die assyrischen Christen und die anderen verfolgten Minderheiten des Nordirak, einschließlich der Yeziden, Turkmenen und Shabak, begonnen.

Das Bestreben, einen sicheren Zufluchtshafen mit Zentrum in der Ninive-Ebene für diese Minderheiten zu schaffen, gewinnt an Boden. „Die irakische Verfassung und die irakische Regierung, und natürlich die irakischen Minderheiten, unterstützen den Plan eines sicheren Zufluchtsortes, der zu einer Selbstverwaltungszone innerhalb des Irak werden soll“, sagte Robert Nicholson, der Direktor des Philos-Projektes, gegenüber JNS.org.

Im September hat der US-amerikanische Abgeordnete Jeff Fortenberry (Rep. aus Nebraska) einen überparteilichen Beschluss eingebracht, um die Schaffung eines sicheren Zufluchtshafens in der Region der Ninive-Ebene des Irak zu gewährleisten. Der Ministerrat des Irak und der Präsident des Irak, Jalal Talabani, unterstützen den Plan, solch eine Provinz für die Minderheiten des Irak zu bilden.

„Viele Leute sagen ‚Ihr versucht ein christliches Ghetto zu schaffen‘, was nicht wahr ist“, sagte Taimoorazy. „Das ist eine Provinz für alle Minderheiten… Wir wollen nicht vom Irak losbrechen, wir sind nicht nach Unabhängigkeit bestrebt. Wir möchten in einem föderalen Irak leben, aber nicht unter der kurdischen Herrschaft, wir möchten nicht unter der KRG [Kurdish Regional Government, kurdische Regionalregierung] sein.”

Mittlerweile warnte der im Ruhestand lebende US-amerikanische Lt. Col. Sargis Sangenari, dass die Befreiungsaktionen in den Ninive-Ebenen die meisten der Städte unbewohnbar machen werden… Sangenari dient als CEO des Nahöstlichen Zentrums für strategisches Engagement (Near East Center for Strategic Engagement) und ist gegenwärtig im Irak, um die Zusammenarbeit der verschiedenen assyrischen christlichen Gruppen zu koordinieren. “Die irakische Armee wird beim Befreiungskampf für diese Dörfer keinen Häuserkampf führen und dafür schwere Verluste in Kauf nehmen“, sagte er.

Damit die Assyrer ihren Lebensstil bewahren können, müssen sich die verschiedenen assyrischen Kirchen, politischen Parteien und militärischen Kräfte zusammenschließen, um eine starke Stimme für das Christentum im Nahen Osten zu bilden. „Unsere Empfehlung an die christlichen Kirchen ist, dass sie sich zusammenschließen und die Assyrer unterstützen“, sagte Sangenari. „Wenn das geschieht, werden sie zu einer stärkeren Kraft, dann ist es nicht mehr eine Religionsgemeinschaft gegen eine andere. Die Assyrer sind der Schlüssel zum Frieden in der Region. Ihre historische Heimat wurde von Gott bestimmt. Die historische Heimat der Assyrer muss gerettet werden.“


(Leicht gekürzte Übersetzung der Artikel von jns.org und breakingisraelnews.com)




München errichtet Mauer gegen „Flüchtlinge“

neuperlachDer Münchner Stadtteil Neuperlach soll reich werden. Reich an dringend benötigten Talenten. Das klingt wie ein Märchen, ist auch eines. Neuperlach wird zwangsbeglückt mit vorerst 160 minderjährigen unbegleiteten „Flüchtlingen“ (MUFL). Die Anwohner der Bereicherungsstätte haben gegen die geplante Unterkunft geklagt. Als Vergleich kam dabei eine vier Meter hohe und 100 Meter lange „Schallschutzmauer“ heraus. In Wahrheit geht es aber natürlich weniger um Lärm, als um ein zumindest trügerisches Gefühl der Sicherheit. 160 kultur- und empathielose Jugendliche, ängstigen völlig zurecht die Anrainer. Auch weil es genug Erfahrungswerte mit dieser Talentegruppe gibt.

(Von L.S.Gabriel)

Was die einen aber in zumindest geglaubter Sicherheit wiegt, bringt die linken Teddybärenwerfer und Integrationsgläubigen auf. Unterstützt von der regimetreuen Lynchpresse ist von einem „ertrotzten Bauwerk“ zugunsten des Ruhe- und Erholungsbedürfnisses der Kläger die Rede. Guido Bucholtz (Grüne), ein unbedeutender Stadtteilpolitiker, hat sogar geradezu toleranzhysterisch ein Filmchen gedreht, in dem er die Schutzwand mit der um 40 cm niedereren Berliner Mauer vergleicht. Diese „monströs“ wirkende Mauer sei das Gegenteil von Integration und ein Symbol des Abschottens, jammert der bunte Depp Politiker.

Aufgrund von Presseberichten pilgerten am vergangenen Wochenende zahlreiche Menschen zum „Mauerschauen“ nach Neuperlach. Viele hatte Verständnis für die Ängste der Anwohner. Der BR zitiert aber ein Ehepaar mit den Worten: „Trump will eine Mauer nach Mexiko bauen, und wir Münchner bauen eine in Neuperlach!“ Wenn man nicht selber betroffen ist, lassen sich leicht große dümmliche Töne spucken.

Wir gratulieren den erfolgreichen Klägern, auch wenn die Mauer wohl nur eine gefühlte Sicherheit bringen wird. Die beste „Mauer“ wäre ein sofortiger Einwanderungsstopp und zwar für alle, die nicht über das nötige Kapital oder einen nachweisbaren Arbeitsvertrag verfügen und die sich nicht aus eigener Kraft erhalten können. Deutschland hat genug Elend reingelassen, das es nie wieder los wird.

Wir wollen auch keine Mauern mitten durchs Land, wir wollen unsere Freiheit und die Sicherheit einer zivilisierten Gesellschaft zurück.




Notlandung: Zigeuner prügeln sich im Flugzeug

Am Donnerstag musste ein Ryanair-Flug auf der Strecke von Brüssel nach Malta in Pisa notlanden. Grund war nicht, wie man bei dieser Fluglinie schon mal vermuten kann, ein technischer Defekt, sondern Zigeunerfolklore an Bord. In etwa 9.000 Metern Höhe lieferte sich eine Gruppe „Südosteuropäer“ einen Faustkampf. Ein Passagier filmte die Szene. „Es war beängstigend“, sagte er. Er habe gedacht, der Kampf würde die Maschine zum Absturz bringen.

Warum die Männer genau stritten ist unklar. Sie prügelten jedenfalls mehr als zehn Minuten aufeinander ein. Zwei belgische Fluggäste mischten sich ein und versuchten gemeinsam mit dem Bordpersonal die Tobenden von den Türen fern zu halten. Der Kapitän sah keine andere Chance als zu landen. Die Zivilisationsdistanzierten wurden von der Polizei in Empfang genommen. Das „fahrende Volk“ sollte doch lieber bei Campingwagen bleiben.

» „The Sun“ hat das Video gezoomt