Wahlkampf: Altparteien besetzen AfD-Themen

„Ja, sind denn schon wieder Wahlen?“ Das möchte man angesichts des dreisten „Ideen-Klauens“ der Altparteien meinen, die inzwischen Forderungen der AfD kopieren, welche sie vor gar nicht allzu langer Zeit noch als „undemokratisch“, „rechtspopulistisch“ oder „anti-europäisch“ diffamierten. Nun aber, da Landtagswahlen und die nächste Bundestagswahl vor der Türe stehen und der Druck aus der Bevölkerung als Reaktion auf die gefährdete Sicherheitslage zunimmt, bedienen sich Seehofer, Lindner und Gabriel ungeniert aus dem AfD-Grundsatzprogramm, um Wähler (zurück) zu gewinnen.

(Von Nadine Hoffmann)

Was folglich auch heißt, dass das überreizte Gerede dieser Altparteienpolitiker über „Populismus“ nichts als absurde Versuche gewesen sind, vom eigenen Versagen abzulenken. Denn Bürgernähe, die Übersetzung für Populismus, ist die entscheidende Richtung, die ein echter Volksvertreter zu halten hat, das hat nur die AfD verinnerlicht. Es dämmert den Altpolitikern mit ablaufender Zeit zur Bundestagswahl – tick tack, tick tack, tick tack.

Jetzt entdecken Union, FDP und SPD also ihren „populistischen“, sprich bürgerfreundlichen Kern. Und was gebrauchen sie dazu? Das Programm der AfD, das sich am gesunden Menschenverstand und am Verantwortungsgefühl für Deutschland ausrichtet. Wenn das mal kein Hinweis auf unsere Richtigkeit ist.

Seehofer will nun die Asylpolitik der Kanzlerin neu überdenken, die er bisher, trotz lautstarkem Gebrülle in Dauerschleife, immer brav mitgetragen hat. Schließlich ist seine CSU Regierungspartner. Was beim Parteichef jedoch heißt: Reden, bloß nicht handeln.

Lindner, dessen FDP zum Zwecke des Machterhaltes schon mal mit Grünen koaliert (Rheinland-Pfalz), probiert den 5%-Hürdenlauf, indem er ein Einwanderungsgesetz verlangt.

Und Gabriel posaunt im Schweiße der drohenden Wahlklatsche für die SPD, deren parteipolitische Aushängeschilder wie Maas, Özoguz und Chebli wahrlich nicht als einwanderungskritisch gelten, er wolle einen Kulturkampf gegen Islamisten. Besonders putzig, da die rot-rot-grüne Berliner Landesregierung gerade beschlossen hat, Abschiebungen abzuschaffen.

Schlägt die Uhr auf Wahlkampf, erinnert sich die deutsche Altpolitik also plötzlich an das Grundgesetz.

In der CDU hingegen liegen derweilen die Nerven blank. Merkels Claqueure wissen nämlich nicht, wie sie einerseits der beratungsresistenten Chefin huldigen und andererseits ihre Posten behalten können, wo doch das Volk auf Änderung in der Asylfrage drängt und der einstigen Volkspartei ein weiteres Wahldebakel droht. Da knallen beim ein oder anderen Klatschkonservativen bereits die Sicherungen durch.

Selbst die TV-Vorzeigelinke Wagenknecht will „Enttäuschte“ oder abgewanderte Linken-Wähler wieder von ihrer Partei überzeugen, durch das Formulieren unserer Grundsätze, wenn auch unter dem üblichen innerlinken Reflex und mit nachträglichem Herabsetzen der AfD-Mitglieder und obwohl dies im Widerspruch zur linken Forderung der grenzenlosen Masseneinwanderung ohne Abschiebungen steht. Die Ideologie ist halt auswendig gelernt und verankert.

Von den Grünen wiederum ist noch keine Übernahme von AfD-Forderungen bekannt. Sie geben sich sogar als die tofufleischgewordenen Anti-AfDler und wollen die Wähler eher mit Sex-Rezepten oder der partei-immanenten Polizeischelte bei gleichzeitiger Ablehnung der Erweiterung sicherer Herkunftsstaaten an die Urnen locken.

Wie Sie sehen, die AfD bestimmt den Wahlkampf aller Altparteien, auf die eine oder andere Art.

Das alles sagt natürlich einiges über diese Altpolitiker. Zum Beispiel, dass sie erst an die Bürger denken, wenn Wahlen anstehen, dass sie geltendes Recht bewusst brechen, um sich zwischen den Wahlen an der Macht zu halten und dass sie die Menschen im Land ganz schnell wieder vergessen haben, sobald die Wahlen vorbei sind.

Die Wähler aber wissen: Wir sind das Original, wir sind die Partei der Vernunft, wir sind die Alternative für Deutschland.


(Im Original erschienen auf afd-thueringen.de)




No-Go-Area-Karte für Westeuropa

Auf Einwanderungskritik.de fasst eine neue Google Maps-Karte No-Go-Areas in Europa zusammen. Wenn Sie auf eines der Feuersymbole in der Karte klicken, gelangen Sie zur No-Go-Area. Reinzoomen lohnt sich, denn in der Regel werden die verschiedenen, betroffenen Stadtteile angegeben, Quellen sowie illustrierende Videos genannt.

Schwimmbäder, Parks, Bahnhöfe, Einkaufsläden, Spielplätze, Unterführungen: Dies können alles Orte sein, an die sich die Polizei nicht mehr ohne Kampfmontur wagt. Das lässt Angsträume entstehen. Niemand wird bestreiten, dass eine No-Go-Zone besteht, wenn sich niemand mehr hineinwagt, unabhängig von Beteuerungen der Politik. Frauen sind vor allem davon betroffen.

Jede größere Stadt in Westeuropa hat inzwischen Probleme mit Überfremdung, Kriminalität besonders im Bereich der sexuellen Gewalt, Drogenhandel und Hehlerei auf offener Straße. Zudem kommt es zu regelmäßigen Angriffen auf die Polizei und Presse von Gruppen außereuropäischer junger Männer. Trotzdem will niemand von No-Go-Areas sprechen.

Dementis überschlagen sich und nur vereinzelt vernimmt man Hilferufe aus Städten, die noch an der Grenze zur Überfremdung stehen, denn die „gekippten“ Städte mit teils 70 Prozent Migrantenanteil haben sich bereits wieder beruhigt und die Neubürger regeln ihre Angelegenheiten nun auf ihre Weise. Die religiösen Hardliner setzen sich selbst gestützt von einer schweigenden Mehrheit als Sittenwächter ein, patrouillieren durch ihr Territorium und sorgen für Sicherheit, indem sie diejenigen ohne Kenntnis der neuen Regeln auf ihr „nonkonformes“ Verhalten hinweisen.

Die No-Go-Area-Karte benennt nun die westeuropäischen Stadtteile, wo diese Zustände besonders schlimm sind und worüber Quellen Auskunft geben. In manchen Fällen illustrieren auch eindringliche Videos die Gefahrenlage. Um sich die Videos in der Karte anzusehen, müssen Sie auf das Bild über dem Namen des Stadtteils klicken.

Wer weitere Quellen zu No-Go-Areas in Westeuropa hat, möge sie bitte an info@einwanderungskritik.de einreichen! Die Karte wird dann laufend ergänzt.

» Hier geht es zu der Karte.




„AfD konservative Konterrevolution gegen 68“

Vergangenen Samstag lud der national-konservative „Erfurter Flügel“ der AfD Interessierte und Freunde zum Neujahrs-Treffen ins württembergische Ludwigsburg. Wie es mittlerweile zur schlechten Tradition der Gegner gehört, wurde wieder Druck auf den Veranstalter ausgeübt. Da sich aber weder der Inhaber des Veranstaltungsortes, der „Krauthof“, Vertreter der AfD, noch die Besucher einschüchtern ließen, konnte die Veranstaltung unter Mithilfe von Polizei- und Personenschutz (bestand zu größten Teilen aus jungen AfD-Mitgliedern), letztendlich doch stattfinden.

Da wie gewohnt die Lückenpresse nicht eine Aussage der Redner zitierte und nur im Vorfeld medial hetzte, liefert – wie schon so oft – PI exklusiv die Inhalte nach.

Neben zahlreichen Redebeiträgen regionaler und überregionaler AfD-Politiker aus dem Kreis des „Flügels„, sprach als Hauptredner der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im brandenburgischen Landtag und Erstunterzeichner der Erfurter Resolution, Andreas Kalbitz:

In guter Tradition, vor vollbesetztem Haus, nahm Kalbitz die Zuhörer mit. In einer engagierten Rede ging er auf AfD-Interna, Bildungs-, Umwelt-,Innen-, Sozial-, Arbeits-, Energie-, Euro-, und Außenpolitik ein. Damit präsentierte er das genaue Gegenteil des Bildes einer „Ein-Themen-Partei“. Er kritisierte die „Reagierung“ Angela Merkels und kündigte an, sie in den „unverdienten Ruhestand zu schicken“.

Einen breiten Rahmen nahmen auch seine Ausführungen zur „Flüchtlings“-Politik ein. In diesem Zusammenhang demaskierte er falschen Versprechungen und Lügen, wie die von den zu erwartenden „Fachkräften“, der „europäischen Solidarität“ und irreführenden Gleichsetzungen, wie der von „Wirtschaftsflüchtlingen“ mit den vertriebenen Deutschen während des zweiten Weltkriegs. „Grenzen sind nur dann sicher, wenn sie geschützt werden“. „Der Kontrollverlust spaltet die Gesellschaft, nicht die AfD!“, so Kalbitz.

Im Hinblick auf Claudia Roth und anderen „Inländerfeinden“, sagte er: „Wer dieses Land nicht liebt, soll Deutschland verlassen!“.In gleicher Deutlichkeit rechnete er mit der „Einheitsfront aus Gewerkschaften, Kirchen und Altparteien“ ab. Im Hinblick auf die Bundestagswahl warnte er vor falschen Koalitionen und Machtspielen. Hinsichtlich Zielen und Ambitionen gab der die Parole aus:

Wir wollen kein Stück vom Kuchen, wir wollen die Bäckerei! Die AfD ist die konservative Konterrevolution gegen 68, gegen das, was unser Land zerstört hat!

Mit den Worten: „Wir verändern dieses Land, es ist unser Land, es lohnt sich dafür zu kämpfen!“, schloss Kalbitz seine Rede unter tosendem Beifall.




Tichy, die Achse und der „Kampf gegen Räächts“

Jetzt ist Roland Tichy bei XING News als Herausgeber zurückgetreten, weil dieser total stimmige Artikel über grün-linke Psychopathen – und die gibt es zweifellos massenhaft – auf seinem Blog erschienen ist. Tichy hat zunächst gekuscht und den Artikel gelöscht, dann kriegte er trotzdem rote Morddrohungen und trat zurück. Sein Fehler also: Wahrsagerei! Und es geht wie kürzlich bei den Boykottdrohungen des linken Gesockses gegen die „Achse des Guten“ und andere Internetseiten natürlich auch um Werbegelder. Hier soll gar nicht bezweifelt werden, dass Roland Tichy und die Achse sehr viel geleistet haben für das Weiterleben von konservativen, vernünftigen Ansichten, aber einen Riesenfehler machen sie schon lang. Sie sind erst aufgewacht, als sie selber betroffen waren. Für andere haben sie sich nie ins Zeug gelegt, denn man wollte nicht „Rechts“ sein!

Gab es nicht vor langer Zeit ein irrsinniges Berufsverbot gegen einen Schornsteinfeger, der NPD-Mitglied war. Wer hat damals gegen diese staatliche Sauerei protestiert? Wer hat dafür gekämpft, dass die NPD, eine legale Partei, ihre gesetzlich vorgeschriebenen Parteitage ungestört in öffentlichen Gebäuden durchführen konnte?

Dass der NSU-Prozeß zum Himmel stinkt, sieht jeder mit einem Fünkchen gesunden Menschenverstand. Aber da würde die Achse nie ein Sätzchen Kritik oder Zweifel äußern, igitt, igitt, man wäre ja dann vom linken Gesockse in der Journaille lebenslang als „Nazi“ stigmatisiert.

Hat man bei Tichy oder bei der Achse je etwas gelesen über Aberdutzende von antidemokratischen Übergriffen, Behinderungen, Verleumdungen und Boykotten gegen die AfD? Kann mich nicht erinnern! Für die AfD oder gar Pegida hätte man nie ein gutes Wort eingelegt.

Natürlich ist auch PI für die Achse und Tichy ein absolutes No-Go (mit Ausnahme von Broder vor vielen Jahren). Dabei hat niemand so oft recht behalten wie PI in den letzten Jahren, was bestimmte Themen wie etwa den Islam angeht.

Natürlich benützen Blogs wie Tichy oder die Achse auch niemals links geächtete Wörter wie Gutmensch, Zigeuner oder Volksverräter (sic). Man folgt hier den Befehlen, Sprachregelungen und Verboten des linken Mainstreams aufs Wort. Inzwischen ist ja bereits „Rechts“ ein Schimpfwort!

Und genau für dieses Verhalten gibt es eine Reihe guter Sprichwörter und Beispiele, etwa: Wehret den Anfängen! Man muß den Linken bei den kleinsten Kleinigkeiten widerstehen, sonst hat man schon verloren. Haben die erst mal den kleinen Finger, wollen sie die ganze Hand! Oder was sagte einst der Pastor Martin Niemöller:

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Dieser Spruch kam mir beim Boykott gegen die Achse in den Sinn. Und er trifft auch auf Tichys Rücktritt zu. Beide wollten niemals „rechts“ sein, dabei haben andere sie längst unter „rechtsradikal“ und „nazi“ geführt. Nur das Volk – auch das ein Ausdruck, der bei der Achse und Tichy nicht vorkommt – kann uns vielleicht aus dieser linksgrünen Gesinnungsdiktatur befreien. Mit intellektueller Anpassung funktioniert das nicht.




Bremen bald gefährlich wie die Herkunftsländer

Erst fünf Tage nachdem ein 15-jähriger Junge mit Namen Odei in Bremen so schwer verprügelt wurde, dass er ins künstliche Koma versetzt werden musste (Foto), berichtet die Bremer Polizei über diesen Vorfall aus der Neujahrsnacht. Ist die Gewalt in Bremen bereits so allgegenwärtig, dass es Fälle wie dieser nicht schneller aus den Aktenstapeln an die Öffentlichkeit schaffen? Wie schnell war die Bremer Polizei eigentlich am Tatort? Oder traut sie sich da nicht hin? Klar ist nur: eine Woche nach Neujahr erlag der Junge seinen schweren Verletzungen und die Täter laufen weiter frei herum. Jetzt mit Update!

Hier das Herumgeeiere in der Polizeipresse:

Die erste Polizeimeldung zu dem schwerstverletzten Jungen gibt es erst am  6. Januar 2017:

Bremen (ots) – Ort: Bremen-Blumenthal, Lüssumer Heide. Zeit: 01.01.17, 00.30 Uhr. In der Silvesternacht wurde in Blumenthal ein 15-Jähriger von mehreren Personen angegriffen. Der Jugendliche erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt. Laut Zeugenaussagen wurde der Junge gegen 00.20 Uhr in der Straße Lüssumer Heide aus einer größeren Personengruppe heraus bedrängt. Mehrere junge Männer sollen dabei auf den 15-jährigen Jugendlichen aus Syrien eingeschlagen haben. Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und am Montag in ein künstliches Koma versetzt. Um die kriminalpolizeilichen Ermittlungen im Umfeld der betroffenen Personen nicht zu gefährden, wurde bisher auf Pressearbeit verzichtet. Nach Veröffentlichung in Sozialen Medien weisen wir auf den Fall hin. Staatsanwaltschaft und Polizei werden in der nächsten Woche detaillierte Informationen bekannt geben. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat liegen derzeit nicht vor.

Soziale Medien mussten also wieder nachhelfen. Das setzte die Lokalpresse unter Druck. Der Weser-Kurier fragt am 6. Januar beim Staatsanwalt nach:

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun. Gegen wen, das wollte der Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft Frank Passade am Sonnabend nicht sagen. Nähere Auskünfte werde es in der kommenden Woche geben. Er erklärte aber, warum die Polizei nicht von einer fremdenfeindlichen Tat ausgeht: Im Moment gebe es keine Hinweise darauf, dass Deutsche an der Tat beteiligt seien, weswegen bisher nicht von einem rechtsextremen Tathintergrund auszugehen sei. Der junge Mann sei nach seinem derzeitigen Kenntnisstand mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflüchtet.

Zeugen hatten der Polizei geschildert, dass der 15-Jährige kurz nach dem Jahreswechsel, gegen 0.20 Uhr, in der Straße Lüssumer Heide bedrängt worden war. Daran soll sich eine größere Menschengruppe beteiligt haben. […]

Eine Großgruppe Ausländer hat also zugeschlagen. Das darf die Polizei so nicht schreiben und die Staatsanwaltschaft so nicht sagen. Die politisch korrekte Übersetzung von „Ausländer“ lautet: es waren keine Deutschen, also keine Rechtsradikalen. Geht’s noch?

Die zweite Polizeimeldung vom 7. Januar 2017 berichtet vom Tod des Jungen und will die Presse zügeln:

Der 15 Jahre alte Jugendliche, der in der Silvesternacht von mehreren Personen angegriffen wurde (siehe hierzu auch PM 13), ist heute im Krankenhaus verstorben. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln weiter unter Hochdruck und bitten, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, derzeit von Presseanfragen abzusehen.

Am 9. Januar hakt der Weser-Kurier trotzdem nach:

„Wir ermitteln im Moment noch gegen Unbekannt“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Frank Passade, am Montag. Ihm zufolge gehen die Ermittler von einer Tätergruppe aus.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war der syrische Jugendliche zum Jahreswechsel mit Familienangehörigen auf der Straße vor seiner Wohnung. Nach Mitternacht soll es zwischen ihm und anderen Menschen zu einer Auseinandersetzung gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 15-Jährige im Zuge des Streits die Flucht ergriff und in den Partyraum eines Lokals rannte. Dort war er allerdings nicht in Sicherheit, sondern wurde von den Angreifern gestellt und schwer misshandelt. Ein Gast alarmierte den Rettungsdienst, der das Opfer mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus brachte. Die Polizei wurde erst zwei Stunden später durch Familienangehörige des 15-Jährigen alarmiert.

Der schwer verletzte Jugendliche wurde im Krankenhaus in ein künstliches Koma versetzt, für ihn kam aber jede Hilfe zu spät. Er starb am vergangenen Samstag.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf Totschlag. Konkrete Tatverdächtige gebe es noch nicht, sagte Passade.

Wenn der Rettungsdienst alarmiert war, wieso kam die Polizei dann nicht gleich mit? Muss die Polizei extra bestellt werden, wenn jemand zusammengeschlagen wird? Muss man in Bremen-Blumenthal zwei Notrufnummern wählen, wenn man geschlagen, getreten oder gemessert wird? Was für eine verlotterte Metropole ist das? Der Rettungsdienst und das Krankenhaus schalteten die Polizei nicht ein, obwohl sie einen schwer malträtierten Jungen vor sich hatten. Wo sind wir hier eigentlich?

Offenbar nähern wir uns langsam aber sicher den Verhältnissen der Herkunftsländer dieser nichtdeutschen Nichtrechtsradikalen. Das Chaos scheint bereits Alltag in Bremen zu sein. Am 1. Januar meldete die Bremer Polizei zur Mittagszeit, dass es in der Silvesternacht keine herausragenden Ereignisse gegeben habe:

Die Silvesternacht war arbeitsintensiv für die Bremer Polizei. Insgesamt verlief sie jedoch ohne herausragende Ereignisse.

Der Bericht liest sich allerdings so, als herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände. Menschen wurden gezielt mit Raketen beschossen, Fehden ausgetragen, Familienväter von Mob bedroht. Nicht mehr normal:

In der Bremer Neustadt kam es zu einer Schlägerei, wobei sich in der Nacht zum Sonntag zwei Familien während einer Party eine Auseinandersetzung mit Flaschen und Messern lieferten.

Auch in Bremen-Blumenthal kam es zu einer größeren
Schlägerei zwischen zwei Familien. Die Lage konnte durch Hinzuziehung der Bereitschaftspolizei beruhigt werden.

Es gab zahlreiche Verletzte mit Knallschäden, aber auch schweren körperlichen Schäden.

Ein 4-Jähriges Mädchen wurde in der Obernstraße mit einem Böller beworfen, der direkt neben ihr explodierte. Der Vorfall ereignete sich Samstagnacht in der Fußgängerzone, als die junge Familie mit zwei kleinen Kindern spazieren ging. Unvermittelt warf ein Mann aus einer vierköpfigen Gruppe junger Männer den Sprengkörper neben das Kind. Der Vater hielt daraufhin den Werfer solange fest, bis ein Streifenwagen eintraf. Das Kind erlitt einen leichten Schock und wurde in einem zufällig vorbeifahrenden Rettungswagen behandelt.
Sowohl den Vater des geschädigten Kindes als auch den Polizisten gingen die jungen Männer aggressiv an, woraufhin die Gruppe wurde in Gewahrsam genommen wurde.

Auch im übrigen Stadtgebiet warfen einige Gruppen mit
Feuerwerkskörpern oder mit Flaschen auf Passanten und Einsatzkräfte.

Auch in diesem Jahr fand auf der Sielwallkreuzung die obligatorische Silvesterfeier statt, aus der heraus die Polizeibeamten zeitweise mit Flaschen und Böllern beworfen wurden.

Ein weiterer Bericht aus dem Bremer Bürgerkriegsgebiet schaffte es am 2. Januar in die Polizeipresse:

Noch unbekannte Täter haben aus einer Personengruppe heraus in der Silvesternacht Polizisten angegriffen und zwei Streifenwagen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen dieses Vorfalls in der Friedrich-Klippert-Straße im Bereich der Grohner Düne, der sich kurz nach dem Jahreswechsel ereignete. Die Beamten waren wegen eines anderen Einsatzes in die Friedrich-Klippert gerufen worden, hatten die Streifenwagen am Straßenrand abgestellt und diese verlassen. Von Passanten wurden die Einsatzkräfte kurze Zeit später darauf aufmerksam gemacht, dass die geparkten Polizeiwagen mit Raketen beschossen werden. Als die Beamten daraufhin zurück zu den Fahrzeugen gingen, wurden sie selber ebenfalls aus einer etwa 30 Personen großen Gruppe mit Feuerwerk beschossen. Auch Flaschen wurden auf die Polizisten geworfen. Dabei gingen zwei Scheiben von Streifenwagen zu Bruch. Als ein Polizeibeamter die Situation mit einer dienstlichen Videokamera dokumentieren wollte, wurde er gezielt mit einer Flasche beworfen und ein sogenannter Polenböller detonierte unter dem Streifenwagen, an dem er stand. Der Beamte entschloss sich daraufhin aus Eigensicherungsgründen auf das Fertigen von Videoaufnahmen zu verzichten. Beide Streifenwagen verließen den Einsatzort. Dabei wurden sie weiterhin mit Flaschen beworfen. Eine Flasche landete auf der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs. Die Polizisten blieben unverletzt. An beiden Streifenwagen entstand erheblicher Sachschaden, die Fahrzeuge mussten ausgetauscht werden.

Die Polizei zieht den Schwanz ein und verpieselt sich aus einer No-Go-Area in Bremen-Vegesack. Wen sollen die Beamten eigentlich schützen, wenn sie selbst in Deckung gehen müssen? Es grenzt an ein Wunder, dass es aus der Silvesternacht nur einen Toten in Bremen gibt.

Zurück in die No-Go-Area Bremen-Blumenthal, wo es die verbliebenen deutschen Anwohner nur mit einer Hundeschutzstaffel im eigenen Garten noch aushalten (s. Video unten von 2015). Langsam rückt der Staatsanwalt mit den Hintergründen heraus. Man ahnte es schon:

Die Staatsanwaltschaft bestätigte jetzt, dass die Täter vermutlich aus dem kurdischen Kulturkreis stammen.

Das erklärt natürlich, warum es keine Festnahmen gibt. Der Staatsanwalt spricht aber schon großzügig von Mord, obwohl er noch nicht einen dieser durchgeknallten Schwerbrecher in U-Haft gebracht hat. Ganz großes Kino! Es wird nun noch einmal ein paar Tage dauern bis der Staatsanwalt seine Familie in Sicherheit gebracht hat und unter ständigem Polizeischutz steht. Dann wird er auf Druck der „normalen“ Kurden bekennen, dass es die berüchtigten M-Kurden waren, die in den 90er Jahren auf der Asylschiene einwanderten und trotz Ablehnung den Duldungsstatus dauernd verlängert bekommen. Zu Tausenden treiben die kriminellen Clans in deutschen Großstädten ihr Unwesen. Hier hätten alle etablierten Parteien, die vor der Bundestagswahl 2017 plötzlich nach Abschiebung krimineller Ausländer schreien, längst tätig werden können!

Doch wie alle Gesetzlosen, die man angeblich auf Geheiß des Grundgesetzes in unser Land eingeladen hat, kamen auch sie ohne Papiere. Das dient als Dauerausrede für die Untätigkeit der deutschen Exekutive.

Ein Reporter von Radio Bremen hat mit der syrischen Familie des getöteten Jungen gesprochen. Demnach wohnen die Täter in der direkten Nachbarschaft. Die Polizei hat die Hausnummern und noch keinen dingfest gemacht. Jedem deutschen Tatverdächtigen hätte man längst Handschellen angelegt. Wir sehen, wie ernst es die Politik mit der „Härte des Gesetzes“ und der Abschiebung von Kriminellen meint! Die M-Kurden gehören zurück in die Türkei. Damit wird Merkel doch wohl kein Problem haben?

» Bericht und aufschlussreiches Video von Radio Bremen

Update: Es seien „zwei Tatverdächtige“ festgenommen worden. Mit an Auskunftsverweigerung grenzender Knappheit wollte der Sprecher nicht einmal die Frage beantworten, ob es sich bei den Festgenommenen um Frauen oder Männer gehandelt hat. (Kreiszeitung)

TV-Bericht aus 2015:




Darf man Ideologien krank nennen?

Der deutsche Autor und Philosoph Jürgen Fritz (Foto r.) hat in einem Essay im liberal-konservativen Magazin Tichys Einblick die „grünlinken Gutmenschen“ als geistig-psychisch krank bezeichnet und in seinem Text auch stringent argumentiert, warum er dieser Meinung ist. Der Beitrag wurde vom Herausgeber Roland Tichy (l.) nach heftigen Protesten zwischenzeitlich gelöscht und Tichy hat sich für die Publikation entschuldigt.

(Von Dr. Marcus Franz)

Das Streitobjekt heisst „Krankschreiben

Darüber lässt sich nun trefflich streiten: Darf man in der öffentlichen Debatte eine offizielle politische Haltung bzw. Einstellung als krank bezeichnen? Und ist es in Ordnung, wenn ein Herausgeber einen Text zuerst redaktionell freigibt, danach publiziert und nach diversen Protesten den Essay wieder löscht?

Der Shitstorm bläst von links

Der im unvermeidlichen linken Shitstorm geäusserte Hauptkritikpunkt an Fritz und Tichy war, dass das intellektuelle Pathologisieren von politischen Überzeugungen an totalitäre Regime erinnern würde und dass mit der „Krankschreibung“ der linksgrünen Gutmenschen die Grenze des guten Geschmacks überschritten worden wäre. Man fühlte sich im linksgrünen Spektrum durch Jürgen Fritz persönlich angegriffen und schäumte vor Empörung. Freilich darf man in einem freien Land auch diese etwas pikiert-spießige Haltung der Dauerempörung vertreten – so wie jede andere auch, die nicht gesetzlich verboten ist.

Schulmeistern und zum Schweigen bringen?

Doch man kann mit dieser als moralisch besser legitimiert dargestellten Meinung und ständig schulmeisternden Position dann nicht einfach Jürgen Fritz die Diagnostik unterbinden und ihm im Gegenzug seine eigenen Meinungsäußerungen verbieten wollen (auch wenn das nicht so offen und explizit gesagt wurde). Aber es reicht schon der massive Druck im Netz und in den Medien, der hier zu Lasten einer Privatperson aufgebaut wurde, um ein Quasi-Verbot zu installieren.

Tichy hielt den enormen Druck nicht aus 

Und interessanterweise knickte infolge dieses großen Drucks der Herausgeber Roland Tichy selber ein und nicht der Autor Jürgen Fritz. Das hatte noch einen speziellen, anderen Hintergrund: Tichy gibt in Deutschland auch des Netzwerkmagazin „XING News“ heraus. Und über diese Schiene geriet er so extrem unter Druck, dass er seine Herausgeberschaft dort zurücklegen musste.

Lebensbedrohliche Publikation

Der Druck ging nach Tichys eigenen Aussagen soweit, dass er sogar Morddrohungen erhielt.

Die geifernde Empörung reicht den Extremisten nicht. Wenn schon, dann geht man aufs Ganze. Letztlich lief hier ein medienpolitischer Skandal ohnegleichen ab, dessen Furor frappierend an totalitäre Regimes erinnert. Krankschreibungen wie die oben skizzierte tun das eher nicht.

Viel mehr Zustimmung als Kritik

Der Verfasser des Textes hat natürlich in Summe viel mehr Unterstützer als Kritiker: Sehr viele Bürger sowohl in Deutschland wie in Österreich haben den Eindruck, dass die grünlinke Politik besonders seit Beginn der Migrationskrise den Boden der Vernunft und die Basis einer begründbaren Weltanschauung zumindest in Teilbereichen völlig verlassen hat. Selbst eine führende deutsche grüne Politikerin gewann Selbsterkenntnis und sagte zuletzt wortwörtlich: „Die Kommentarlage zu unserer Politik ist bescheiden bis beschissen.“

Krank ist man selber, nicht der Arzt

Wenn also ein luzider Denker und treffend formulierender Blogger wie Fritz das grünlinke Gutmenschentum als krank bezeichnet, so kann er nicht ganz falsch liegen. Die krankhafte Degeneration dieser politischen und pseudomoralischen Haltung als solche zu bezeichnen, das kann man aber dann nicht Herrn Fritz und seiner Diagnostik vorwerfen, sondern da müssen sich die Proponenten des völlig entgleisten linksgrünen Pharisäertums schon selber an der Nase nehmen. So wie das Frau Göring-Eckardt getan hat, von der das obige Zitat zum Zustand der Grünen stammt.

Zeitgeistdiagnostik kann weh tun

Jürgen Fritz für sein Statement zu attackieren ist ähnlich daneben, wie einen Arzt wegen der korrekten Diagnose einer unerfreulichen Erkrankung zu beschimpfen. Die Aufregung über einen wenn auch harschen und ins Pathologische weisenden Artikel sagt noch mehr über die innere Verfasstheit der Kritisierten aus als der zitierte Text selber. Offenbar wurde hier ein wunder Punkt zielsicher getroffen.

Analyse heisst zerlegen

Auch Jürgen Fritz ist der Meinung: Wir sollten in der öffentlichen Debatte stets bemüht sein, nicht den Gegner persönlich („ad hominem“) zu attackieren, sondern die politischen Haltungen, die wir für schlecht oder gefährlich halten, argumentativ auseinandernehmen. Und nichts anderes hat Fritz getan. Natürlich lässt sich der Angriff auf die Menschen dahinter nie ganz vermeiden, weil jeder, der eine Überzeugung hat, sich unweigerlich negativ berührt fühlt, wenn diese seine Überzeugung analytisch kritisiert wird.

Das Salz der Demokratie

Aber das freie Äußern von Kritik ist eben die Grundlage des Diskurses auf jenem zweifellos als sakrosankt zu bezeichnenden Fundament der Demokratie, das wir Meinungsfreiheit nennen. Und da müssen wir eben das Risiko in Kauf nehmen, mit nicht genehmen Aussagen konfrontiert zu werden.

Unreifes Verhalten

Die demokratische Reife hat man dann erreicht, wenn man imstande ist, ohne schäumende Empörung die Argumente des Anderen zu betrachten und Gegenargumente findet, ohne den Kritiker massiv bedrohen und unter Druck setzen zu müssen. Im Anlassfall hat aber eine ganze Reihe von „Gutmenschen“ wieder ihr wahres Gesicht und ihre infantil-aggressive Haltung gezeigt. Objektive Gegendarstellungen waren kaum zu finden.

Was gilt jetzt: Darf man „krank“ sagen?

Um die eingangs gestellte Frage nun klar zu beantworten: Ja, es ist natürlich erlaubt, Ideologien und Haltungen als krank zu bezeichnen. Dafür muss man nicht unbedingt Arzt sein (obwohl das hilft). Jeder Mensch weiß: Krankheit ist ein Zustand, der von der Gesundheit abweicht. Und wenn gewisse politische Haltungen einem kritischen Menschen nicht mehr gesund vorkommen und ihm sogar gefährlich für andere erscheinen – ja um Himmels willen, wie soll er sie dann anders nennen als krank?


(Im Original erschienen bei thedailyfranz.at)




Geert Wilders, Marine Le Pen, Matteo Salvini und Harald Vilimsky kommen zur AfD nach Koblenz

Seit Montagabend ist es nach einer Twitter-Nachricht von AfD-Chefin Frauke Petry offiziell: Am Samstag, den 21. Januar, findet unter dem Titel „Freiheit für Europa“ ein Treffen von islam- und einwanderungskritischen europäischen Politikern in der Rhein-Mosel-Halle im rheinland-pfälzischen Koblenz statt. Neben Petry und dem NRW-Landesvorsitzenden Marcus Pretzell werden die aussichtsreiche französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen, der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders, der italienische Chef der Lega Nord, Matteo Salvini – der am 3.1. der WELT ein bemerkenswertes Interview gab – und der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky erwartet. Petry sprach von einem „Europäischen Wahlkampfauftritt“. 2017 wird in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland gewählt. Anmeldungen für die Veranstaltung können hier vorgenommen werden (der „Große Saal“ der Rhein-Mosel-Halle fasst 1036 Plätze, Hotelbuchungen am besten im benachbarten Mercure).




Alt-Bundespräsident Roman Herzog gestorben

Der frühere Bundespräsident Roman Herzog ist tot. Er starb im Alter von 82 Jahren. Das bestätigte das Bundespräsidialamt am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Herzog stand von 1994 bis 1999 an der Spitze der Bundesrepublik. Zuvor war der Jurist Präsident des Bundesverfassungsgerichts.

Der CDU-Politiker hatte unermüdlich vor Reform-Müdigkeit im Land gewarnt. Herzog machte es sich zur Aufgabe, gegen Blockaden in Politik und Gesellschaft anzugehen.

„Ruck-Rede“ bleibt in Erinnerung

Besonders in Erinnerung blieb seine Rede von 1997 mit dem zentralen Satz: „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen“.

Er setzte sich auch kritisch mit den Bürgern auseinander. „Das Volk bewegt sich nicht“, sagte er im Frühjahr 2008 der „Bild“-Zeitung. Es gebe zwar eine gewisse Bereitschaft zu Reformen, „aber es bräuchte politische Führung, echtes Charisma, um sie zu mobilisieren“.

Seine politische Karriere hatte das CDU-Mitglied als Bildungs- und als Innenminister in Baden-Württemberg begonnen. Nach seinem Verzicht auf eine zweite Amtszeit als Bundespräsident saß er in verschiedenen Kommissionen.

Dazu gehörte der Konvent für Deutschland, ein Expertengremium, das sich unter anderem mit den Themen Föderalismusreform und Finanzverfassung beschäftigte.

Herzog lebte zuletzt auf der Götzenburg in Jagsthausen bei Heilbronn, wo seine zweite Frau Alexandra Freifrau von Berlichingen zuhause ist. Christiane Herzog, die sich nicht nur während der Amtszeit ihres Mannes im sozialen Bereich engagierte, war im Juni 2000 gestorben.© dpa




Woher kommt das Geld?

Wenn „Flüchtlinge“ sich auf den Weg nach Europa machen (gerne wird in den Medien zuerst immer „Europa“ erwähnt, und dann – wie durch Zufall – „schaffen“ sie es dann „irgendwie“ nach Deutschland), wenn also „Flüchtlinge“ sich auf den Weg nach Deutschland machen, dann kostet das eine Menge Geld. Allein reguläre Tickets für Bus, Bahn und Fähre würden einen (syrischen) Normalverdiener stark belasten, die Schlepper- und Schleuserdienste sind teurer. Unterstellen wir einmal einen Billigtarif von 2000 Euro für den Transfer aus der (sicheren) Türkei nach Deutschland. Wie schafft es ein syrischer Handwerker, erst recht ein analphabetischer Gelegenheitsarbeiter, sich solch einen Betrag abzusparen, wenn das schon für Geringverdiener in Deutschland schwierig ist?

Nehmen wir als Beispiel einen Handwerker, den uns die ZEIT dieser Tage präsentierte, den Schneider Emad Sadka aus Syrien. Sadka wird vorgestellt in seinen armen Lebensverhältnissen, um beim deutschen Leser Verständnis für seine „Flucht“ zu schaffen, eines der gängigen Gutmenschenmuster, um Verständnis für die Aufnahme weiterer „Flüchtlinge“ zu schaffen. Beachten Sie im Folgenden die (von PI) hervorgehobenen Stellen, die Ema Sadkas wirtschaftliche Situation betreffen:

Im Libanon, wohin er 2013 aus Syrien geflohen war und sich als Arbeiter auf dem Bau durchschlug, sah er keine Zukunft. Auch nicht in der Türkei, wo er in einer Textilfabrik Jeans zusammennähte, aber davon kaum die Miete zahlen konnte. In Deutschland, erzählten sich die Flüchtlinge, gebe es gut bezahlte Jobs. Ende September 2015 packte Sadka seinen Rucksack, zahlte einen Schlepper und stieg in ein Boot nach Lesbos. Von dort mit der Fähre nach Athen, weiter über die Balkanroute, in Bussen, zu Fuß. Im Oktober 2015 erreichte er Berlin.

Während er also in Libanon und in der Türkei kaum überleben konnte (in der Türkei ging sein ganzes Geld für die Miete drauf, für Essen blieb also nichts mehr), holt er plötzlich mir nichts dir nichts Geld aus der Tasche und bezahlt damit einen Schlepper.

Setzen wir die Kosten dafür einmal gering mit 2000 Euro an, wo war dieses Geld bis dahin? Hat er es in der Hosentasche mit sich herumgetragen, als er sich im Libanon auf dem Bau „durchschlug“ oder war es auf der Bank? Oder hatte er bis dato nichts, wie es der Artikel der ZEIT suggeriert? Woher kommt das Geld? Es muss einen Geldgeber gegeben haben, einen, der das Geld vorstreckte.

Aus Afrika soll es Modelle geben, dass ein Dorf Geld sammelt, einem der ihren die „Flucht“ ermöglicht, von dem dann erwartet wird, dass er die Schulden zurückbezahlt, wenn er in Deutschland „angekommen“ ist. Das ist durchaus möglich. Denn – je nach Bundesland verschieden – gibt es in Deutschland neben der sonstigen Voll-Versorgung 130 bis 140 Euro Taschengeld. Das heißt, bei sparsamer Lebensführung kann man den Betrag nach anderthalb Jahren bequem zusammen haben und zurück überweisen. Je nach „Zuverdienst“ ginge es sogar schneller oder parallel zu einem aufwändigen und „angemessenen“ Lebensstil.

Andere ähnliche Geldgeber könnten die Angehörigen (Taschengeldbezieher) in Deutschland sein oder auch die Schlepper, die an den Zinsen noch einmal extra verdienen könnten, ein doppeltes Geschäft. Dies würde viel schwerer und unsicherer funktionieren, wenn das vorgeschossene Geld allein durch Kriminalität oder aus ehrlicher Arbeit „erwirtschaftet“ werden müsste. Die Geldgeber würden sich aus dem unsicheren Geschäft zurückziehen. Damit ist hier vermutlich einer der wesentlichen „Fluchtgründe“ gegeben, dem durch die einfache Umstellung des Taschengeldes auf Sachleistungen der Boden entzogen werden könnte.




Neumarkt (Oberpfalz): 22-Jährige vergewaltigt

Neumarkt in der Oberpfalz: Zwei junge Asylbewerber stehen im Verdacht, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau (22) sexuell missbraucht zu haben. Die beiden 18 und 19-jährigen Asylbewerber wurden bereits festgenommen und am Donnerstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Die Vorwürfe gegen die Asylbewerber wiegen schwer. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Donnerstag mitteilte, hielt sich die 22-Jährige in den Morgenstunden an Neujahr in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse in Neumarkt i.d. Oberpfalz auf. In der Wohngruppe fand sie ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei junge Männer, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Gegen 7.30 Uhr verließ sie die Unterkunft wieder. Am nächsten Tag ging die 22-Jährige zur Polizeiinspektion Neumarkt und erzählte den Beamten von ihrer Vermutung, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei.

Die Frau konnte sich allerdings an nichts erinnern, sie hatte einen Filmriss. Was genau in der Unterkunft passiert sei, konnte sie nicht angeben. Sofort übernahm die Kripo Regensburg und konnte die beiden jungen Männer als dringend Tatverdächtige ermitteln. Wie das Regensburger Radio „Charvari“ berichtet, soll einer der beiden Asylbewerber den Missbrauch bereits gestanden haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Berlin: Die Zahl sexueller Übergriffe auf der Silvesterfeier vor dem Brandenburger Tor hat sich offenbar fast vervierfacht. Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt. „Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus. Ob es sich bei den Opfern ausschließlich um Frauen handelt, wollte die Polizei aus Opferschutzgründen nicht sagen, in vier Fällen waren die Opfer aber minderjährig. Vier Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Auch zu ihnen machte die Polizei keine genaueren Angaben.

Schriesheim: Drei junge Frauen waren am Mittwochnachmittag, gegen 16 Uhr, mit der OEG von Weinheim in Richtung Heidelberg unterwegs. Auf der Fahrt wurden sie von einem Mann zunächst mit Gesten belästigt, die einen eindeutigen sexuellen Bezug hatten. Als die Frauen den Sitzplatz wechseln wollten, folgte ihnen der Verdächtige durch die Bahn und fasste zwei von ihnen, beide 19 Jahre alt, an deren Busen. Ein Zeuge, der die Szenerie beobachte, hatte mittlerweile die Polizei verständigt, die den Mann, der mit über 1,7 Promille erheblich alkoholisiert war, am OEG-Bahnhof in Schriesheim festnahmen. Nachdem er die Nacht über zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam verbracht hatte, wurde der 26-jährige Iraker am Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Wegen des Verdachts eines Sexualdelikts sind die Ermittlungen eingeleitet.

Taunusstein: Am Montagnachmittag wurde eine 29-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kleiststraße von drei Männern belästigt. Die Geschädigte wollte gegen 15.20 Uhr den Einkaufsmarkt besuchen, als sie dort von einem fremden Mann angesprochen wurde, der ihr dann in den Markt folgte. Nachdem die 29-Jährige später den Markt wieder verließ, folgte ihr der Mann erneut und es traten darüber hinaus noch zwei weitere männliche Personen an sie heran, welche die Frau dann am Arm und am Nacken festhielten. Als währenddessen ein unbeteiligter Mann hinzukam, ließen die drei Männer die Frau los und gingen davon. Laut der Geschädigten sollen die drei Männer ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Trier: Ein unbekannter Mann hat am Samstagabend, 24. Dezember, gegen 20.55 Uhr eine 33-jährige Frau in der Trierer Saarbrücker Straße bedrängt. Die Polizei sucht Zeugen. Der unbekannte Mann kam in der Saarbrücker Straße zielgerichtet auf die 33-Jährige zu und sprach sie in gebrochenem Deutsch an. Auch als sie deutlich zeigte, dass sie kein Interesse an jedweder Form der Kontaktaufnahme hatte, bedrängte er sie verbal weiter und stellte sich ihr zunächst in den Weg. Die 33-Jährige nutzte den Augenblick, als ihr Taxi kam und fuhr weg. Der Unbekannte entfernte sich nach Angaben der Frau in Richtung Saarstraße. Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat im Bereich Saarbrücker Straße / Saarstraße am 24. Dezember gegen 21 Uhr einen etwa 20 bis 30 Jahre alten Mann gesehen, der ungefähr 1,70 Meter groß war und eine schmale Statur hatte? Der Unbekannte soll einen dunkleren Hautteint und schwarze Haare in etwa zwei bis drei Zentimeter langen Ringellocken haben und ein auffallend dürres Gesicht.

Straubing: Der Schüler wurde am Donnerstag (22.12.2016) durch die Kriminalpolizei Straubing festgenommen, nachdem er als Täter für ein bereits im Oktober begangenes Sexualdelikt identifiziert werden konnte. Der als unbegleitet minderjähriger Flüchtling erfasste Syrer soll damals eine 20-Jährige aus dem Landkreis Landshut gewaltsam zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben, wobei die Auszubildende jedoch nicht verletzt wurde. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg, Zweigstelle Straubing, wurde der 16-Jährige einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ. Der Mann wurde in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wien: Ein 27-jähriger Nigerianer ist am Mittwoch im Landesgericht für Strafsachen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden, weil er am 18. September in einem Lokal am Wiener Naschmarkt eine 24 Jahre alte Frau vergewaltigt hat. „Es gibt keinen Zweifel, dass Sie das gemacht haben“, beschied Richter Christoph Bauer dem Angeklagten, der sich als Opfer einer Verwechslung bezeichnet hatte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Nach einer durchgefeierten Nacht hatte die 24-Jährige mit ihrem Freund den als „Absackerlokal“ bekannten Betrieb an der Linken Wienzeile für ein letztes Getränk aufgesucht. Als sie sich auf der Damen-Toilette die Hände waschen wollte, bekam sie von hinten von einem Unbekannten einen Stoß und wurde in die Kabine geschubst, wobei ihr der Mann folgte, die Tür verriegelte und sie zu sexuellen Handlungen zwang. Danach ergriff er die Flucht. … Der Angeklagte reagierte auf seine Verurteilung aufgebracht: „Glauben Sie wirklich, dass das angebracht ist? Fünf Jahre für nichts!“ Nach Rücksprache mit seiner Verteidigerin erbat er Bedenkzeit.

München: Eine 31-jährige und eine 51-jährige Münchnerin gingen am Samstag, 26.11.2016, gegen 13.10 Uhr, zur Bushaltestelle am Pasinger Bahnhof. Auf dem Weg dorthin fiel ihnen ein Mann auf, der Passanten anpöbelte. Die beiden Frauen stiegen in einen Linienbus. Der Mann folgte ihnen, stellte sich in die Tür, zog seine Hose herunter und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Die verständigten Polizeibeamten nahmen den 41-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest und brachten ihn zur zuständigen Polizeiinspektion 45.

Jülich: Am Rurufer kam es am Samstag zu einem Übergriff auf eine Spaziergängerin. Drei Männer konnten unerkannt flüchten – die Polizei bittet um Mithilfe. Am Nachmittag des vergangenen Samstags ging zwischen 16:30 Uhr und 16:45 Uhr eine 34 Jahre alte Frau aus Jülich mit ihren zwei kleinen Hunden entlang der Herzogin-Jakobe-Straße spazieren. Sie kam aus Richtung der Großen Rurstraße und bewegte sich nach Süden in Richtung Kirchberg. Ihr kamen drei Männer entgegen, die zunächst an ihr vorbei gingen. Plötzlich spürte die Jülicherin einen Schlag in den Rücken, wodurch sie ins Straucheln geriet. Dann wurde sie von einem der Unbekannten festgehalten, während ein anderer ihr die Hundeleinen entriss. Zwei der Angreifer berührten ihr Opfer unsittlich, bis sich die 34-Jährige körperlich zur Wehr setzen konnte. Mit einem gezielten Tritt gegen die Genitalien eines der Täter konnte sie diesen zu Boden bringen. Seine beiden Mittäter halfen ihm auf und alle drei entfernten sich eilig in Richtung der Großen Rurstraße. Die Hunde nahmen sie zunächst mit, ließen diese kurz darauf jedoch wieder los, so dass sie zu ihrer Besitzerin zurückkehren konnten. Eine Beschreibung der Täter liegt derzeit nicht vor. Lediglich die Tatsache, dass sie von südländischem Erscheinungsbild sein sollen, konnte bislang ermittelt werden.

Ulm: In der Böblinger Straße traf die Frau auf den Unbekannten. Er stand nahe der Inneren Wallstraße und sprach die Passantin an. Plötzlich zeigte er sich der 29-Jährigen in Scham verletzender Weise. Die Frau reagierte richtig: Scheinbar unbeeindruckt ging sie weiter. Gleich darauf verständigte die 29-Jährige die Polizei. Wie die Frau schilderte, ist der Täter etwa 1,80 m groß. Der mutmaßliche Nordafrikaner hat auffallend dicke Lippen und eine breite Nase.