Der "GroKo-Poker"

Video: Alexander Gauland bei Maischberger

Von L.S.GABRIEL | Vier Monate nach der Bundestagswahl haben die deutschen Versagerparteien es immer noch nicht geschafft eine Regierung zu bilden. Merkel ist bekanntlich alles recht, was sie im Amt hält und nach Möglichkeit gleichzeitig dafür sorgt, dass die Abrissbirne in Richtung Deutschland weiter unermüdlich geschwungen wird.

Darum gab es nun auch eine angebliche Einigung zwischen Union und der SPD zum brisanten Thema Familiennachzug der Invasoren, die aber eigentlich auch wieder nur ein Camouflage-Einvernehmen ist, um dem Wahlvolk ein paar Krümel hinzuschmeissen, die es glauben machen sollen, dass einer erfolgreichen Zusammenarbeit zum „Wohle des Volkes“ kaum noch etwas im Wege stehe. Dabei sind die Deutschen doppelt angeschmiert, denn diese Zerstörertruppe hat noch nie etwas zum Wohle des Volkes (also, für die schon länger hier Lebenden) gemacht.

Egal, die Umvolkungsmanagerin spricht von einem „Aufbruch für Deutschland“.  Das Wort „Aufbruch“ ist aber wohl eher nur im Kontext real, als dass reiche Deutsche, ebenso wie die tatsächliche Bildungselite, aufbrechen und Deutschland fluchtartig verlassen, während gleichzeitig die Ballastexistenzen der Welt, samt Nachkommenschaft hereingebeten werden.

Die GroKo 2.0 wird, wenn sie tatsächlich aus Gründen der Merkelschen Alternativlosigkeit zustande kommen sollte, ein „Aufsitzen und Weiterreiten auf gewohnten Pfaden“. Das fürchten nun offenbar sogar die Profilügner der Propagandamedien. In der Sendungsbeschreibung zum Maischbergertalk, heute Abend um 22.45 in der ARD, heißt es:

Bis nächste Woche wollen Union und SPD ihre Verhandlungen abgeschlossen haben. [..] Doch können Merkel, Seehofer und Schulz eine neue Vision für das Land entwickeln? Stehen die bisher vereinbarten Inhalte nicht eher für ein „Weiter so“ mit faulen Kompromissen, die am Ende nur die AfD stärken? Und was passiert, wenn die drei Parteien am Ende doch nicht zusammenfinden?

Für die Maischbergerredaktion und auch alle anderen nicht der Wahrheit, dem Leser aber dem System und der Toleranz Verpflichteten ist also die schlimmste Vision, nicht dass dieses Land weiter der Vernichtung preisgegeben wird, sondern dass – wodurch auch immer – die AfD gestärkt werden könnte. Hier entlarvt der Narr sich selber, als einer, den zu demaskieren er eigentlich bestellt war.

Über den „GroKo-Poker“ diskutieren werden:

  • AfD-Chef Alexander Gauland
  • Christoph Schwennicke (Chefredakteur „Cicero“)
  • Sahra Wagenknecht (Fraktionsvorsitzende der Linkspartei)
  • Joachim Herrmann (Bayerischer Innenminister, CSU)
  • Bettina Gaus (linke „taz“-Schreiberin)
  • Für die Pöbeleinlagen und unqualifiziertes Dreckschleudern wurde Vize-SPD-Chef Ralf Stegner eingeladen.

Wir wünschen Alexander Gauland gute Nerven für diesen Abend im feindlichen Lager.

» Kontakt zur Redaktion: maischberger@wdr.de
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Sonnenallee Neukölln – Syrer sticht 18-Jährige nieder

Von DAVID DEIMER | Problemzone Sonnenallee – Kein Platz an der Sonne für Frauen! Laut Berliner „Tagesspiegel“ wurde am Dienstagnachmittag eine Frau in Berlin-Neukölln bei einer brutalen Messerattacke schwer verletzt.

Das teilte die Berliner Polizei „auf Nachfrage“ mit. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde sie vor einem Spätkauf zwischen Hermannplatz und der Hobrechtstraße niedergestochen. Die Polizei konnte vor Ort einen „Tatverdächtigen“ festnehmen, der sich zunächst gegen die Festnahme wehrte.

Auch eine mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Sonnenallee war zeitweise komplett gesperrt. Die Ermittlungen sind noch im Gange. Die Hintergründe der Tat sind bisher völlig unklar.

PI-NEWS möchte die politisch korrekten Ausführungen des investigativ-bemühten „Tagesspiegels“ (mittlerweile nur noch 95.000 Leser täglich) noch etwas ergänzen: Nicht die Scharia-unterwanderte Berliner Polizei, sondern mutige Passanten hielten den „Mann“ fest, der sich gegen eine Festnahme wehrte, und leisteten auch Erste Hilfe beim Opfer.

Kassim A. „aus Lichterfelde“

Bei dem „Mann“ soll es sich nach Polizeiinformationen um den „schutzsuchenden“ Syrer Kassim A. (29), „aus Lichterfelde“ handeln. Bei der 18-jährigen „Scharia-Erlebenden“ handelt es um sein vermeintliches „Eigentum“, das bei einer so genannten Meinungsverschiedenheit niedergestochen wurde. Somit werden die Hintergründe der Tat schon etwas klarer, liebe Kollegen beim „Tages-Lügel“. Lügel haben kurze Beine und immer niedrigere Auflagen.

ZDF: „Factual Entertainment“

Die Sonnenallee in Neukölln ist Berlins buntes Shithole und wird im Berliner Neu-Sprech schon längst blumig „Scharia-Al-Arab“ genannt – die Straße der Araber. Kein Wunder, dass die zwangsfinanzierten Aasgeier des ZDF dort mit großem Pipapo eine „Factual Entertainment“-Story im Zuge der gelungenen Umvolkung abdrehen, natürlich unter erhöhtem Polizei- und Sicherheitsschutz.

Die Sonnenallee – kein Platz an der Sonne für 18-jährige Frauen jeder Couleur.

» PI-NEWS Fotoreportage zur Sonnenallee 




„Gerechtigkeit“ für alle oder Bürgerkrieg?

Von CANTALOOP | Als Diskussionsansatz; gesetzt den Fall, wir würden als gesamte Republik mittelfristig einen noch radikaleren Linkskurs wie derzeit einschlagen, was ja nicht ganz auszuschließen ist – und den dunkelrotgrünen Hochmoralisten, namentlich Kipping, Lafontaine, Stegner, Trittin und wie sie sonst noch alle heißen mögen, aufgrund eigener, veritabler Mehrheiten exponierte Positionen auch auf Bundesebene gewähren.

Wie würde sich die weitere Entwicklung unseres Landes unter dem erweiterten Machteinfluss dieser Marxisten, abseits oder in Zusammenarbeit mit der Merkel-Partei dann wohl gestalten? Wie wir alle wissen, hatten viele Parteikader des ganz linken Spektrums, insbesondere die „SED-Nachfolger“ vor nicht allzu langer Zeit ein sehr viel angespannteres Verhältnis zu „Flüchtlingen“, als sie es derzeit vorgeben.

Sie strebten seinerzeit ein homogen- sozialistisches Land mit möglichst wenig „Abweichlern“ an. Die Andersdenkenden galt es zu maßregeln. Gleichsam wurden auch die „Boat-People“ aus Vietnam  anfangs der 80er Jahre von den damals neugegründeten Grünen nicht unbedingt so begeistert empfangen, wie dies nun mit den aktuell ins Land strömenden „Neubürgern“ geschieht.

Somit gilt es zu konstatieren, dass die Linksgrünen als „Block“ durchaus selektiver in der Auswahl ihrer „Schutzbefohlenen“ sind, als wir gemeinhin glauben. Die nehmen nicht jeden!

Flüchtlinge und Zuwanderer? Ja, aber bitte nur „Systemkompatible“

Demzufolge; nicht jeder „Fremde“, der gerne hier leben möchte, genießt auch die wohlwollende Unterstützung des mittlerweile fest institutionalisierten, neulinken Milieus. Viele, zumeist  „kommunismusgeläuterte“ Übersiedler aus den Osteuropagebieten, Russen, Chinesen und sicherlich auch so manch ein Thai werden von diesen „Anti-Kapitalisten“, nicht unbedingt als “der Sache dienlich“ angesehen. Zukünftige un-islamische Leistungsträger und Wertschöpfer in der Bevölkerung sieht man in den Reihen der rot-grünen Salon-Bolschewiki sehr viel kritischer an, als das an Allah orientierte Prekariat aus Arabien, Afrika und Balkan. Weshalb ist das so? Sind etwa doch nicht alle „Schutzsuchenden“ gleich und bedürfen unserer Hilfe?

Mitnichten! Was Bürger mit gesundem Menschenverstand schon lange ahnen, findet im widersprüchlichen Verhalten der Stalin- und Maoadepten, deren Gedankengut immer noch bis weit hinein in die SPD verbreitet ist, Bestätigung. Wieder einmal stellt sich der heuchlerische Charakter vieler unter dem roten und grünen Banner Vereinigten unverblümt dar. Mit den arabisch-afrikanischen Analphabeten soll bekanntlich das verlorengegangene „Proletariat“ als bevorzugte Klientel – und als Mehrheitsbeschaffer bei Wahlen ersetzt werden. Kritische und reflektierte Stimmen sind hierbei natürlich nicht erwünscht. Wie ehedem; formatiertes Denken par excellence.

Kommunisten und Sozialdemokraten als Gegner

Entgegen anderslautender Behauptungen sahen die Kommunisten noch zu Zeiten der Weimarer Republik nicht etwa die aufkeimende NSDAP – Bewegung als ihren politischen Gegner an, sondern Thälmann und seine Genossen erkannten vielmehr in der SPD ihren „schlimmsten Feind“. Wahre Sozialdemokraten und Kommunisten sind sich eigentlich seit jeher „spinnefeind“, da sie im Grunde unterschiedliche Zielsetzungen haben.

 Spannungen auf der Straße

Und die aktuell daraus resultierenden Unruhen, Gewaltakte und Vergewaltigungen auf den Straßen, situativ bedingt durch hochaggressive „junge Männer“ sind hierbei natürlich ausdrücklich erwünscht. Immer schon war dies eine Taktik der Linken, das bürgerliche Lager – genaugenommen ihren Erzfeind – aufzuscheuchen. Alldieweil diese induzierte „Strategie der Spannung“ permanente Angst und Einschüchterung in der Bevölkerung erzeugt, dem durch die Präsenz von Polizeikräften mit martialischen Waffen und Zäunen bei öffentlichen Veranstaltungen noch Vorschub geleistet wird. Der gewünschte Effekt: man meidet diese „gefährlich“ gewordene Öffentlichkeit, wenn man kann. Die Bevormundungs- ,Verbots- und Zensurkultur als Ausdruck einer intoleranten Meinungseinfalt selbstgerechter Ideologen zeigt somit deutliche Wirkung.

Infolgedessen ist dieser neuentstandene Raum nun in besonderem Maße den lautstarken und gewaltaffinen „Minderheiten“ zugänglich – und in enger Zusammenarbeit mit Antifa und anderen linksextremen NGOs beginnt man, die Gesellschaft systematisch zu zersetzen. Politische Inhalte spielen hierbei sicherlich eine untergeordnete Rolle – Randale, Unruhe und ein Reizklima sind eher die erwünschten Resultate. Gleichwohl dienen „Flüchtlinge“ – in der Mehrheit bekanntlich stock-reaktionäre Muslime, hierbei nur als willfährige Helfer, als Mittel zum Zweck. Denn mit Humanität oder gar Philanthropie haben Sozialisten noch nie etwas am Hut gehabt, dafür gibt es in der Vergangenheit reichlich Beweise. Als Allegorie; sobald der „Mohr“ seine Schuldigkeit getan hat, kann er gehen.

 Gesellschaftszersetzung à la Brüssel

Abschließend kann man wohl getrost davon ausgehen, dass im Falle einer Besetzung hoher politischer Ämter auf Bundesebene durch die vereinigte Linke eine Art von Bürgerkrieg „auf kleiner Flamme“ – so wie er sich derzeit schon in sozialistisch vorgeprägten Ländern wie Frankreich, Italien und neuerdings auch Schweden abzeichnet, ziemlich sicher die unmittelbare Folge davon wäre.

Ein zutiefst pazifistisches gewordenes Land, mit zusammengestutzten Exekutivkräften, wirkungsloser Gesinnungsjustiz und einer auch technisch regelrecht „entkernten“ Bundeswehr, wie dem unseren, böte sich hierfür in seiner Hilflosigkeit geradezu an. Von der prä-zentralistisch geführten EU wäre in diesem „worst-case-Szenario“ womöglich keine wirkungsvolle Hilfe zu erwarten – ganz im Gegenteil. Wäre so eine Gesellschaftsumwälzung denn nicht genau Gegenstand der feuchten Träume von Junker, Schulz und Konsorten?

„Anti-Kommunistisch“ zu sein, wie es unsere Altvorderen unter der Adenauer-Ägide erfolgreich praktizierten scheint somit auch in der Neuzeit mehr als geboten. Nicht so fanatisch wie es die Amerikaner in den 50er Jahren vorlebten, aber dennoch in einem weitaus kritischeren Umfang als derzeit.

In diesem Kontext keinesfalls zu vergessen – der geniale Aphorismus von Henry Kissinger, wonach „der Kommunismus immer genau dort den stärksten Zulauf habe, wo er nicht herrscht“.




Trumps State of the Union (deutsch)

Von GUDRUN EUSSNER | Wenn man die Kommentare unserer Kotzpresse über Trump hört, kann man vor der Dummheit, Arroganz und Dämlichkeit nur noch den Stecker ziehen. Nie wurde ein US Präsident derart beleidigt, herabgewürdigt und gehasst wie Trump.

Niemand hat es auf die Reihe gebracht, die Arbeitslosigkeit so schnell zu bekämpfen wie Trump, aber selbst wenn er über Wasser gehen würde, wäre der Kommentar der kindergefickten ARD, „Mein Gott, Trump kann nicht schwimmen!“.

Drei Beispiele für Dummheit, Arroganz und Dämlichkeit:


Wer sachliche Kritik an der Rede vernehmen will, der schalte Russia Today (Too much traditional values, too little Russia-bashing – MSM’s grievances with Trump’s SOTU) ein, dort hört man u.a. Luc Rivet, aus Brüssel. Deutsche und US-Medien wie CNN und Washington Post kann man vergessen!

» Siehe auch Fritz Goergen (Tichys Einblick) zur Trump-Rede




Schweden: Kundendienst für angehende „Flüchtlinge“ im Herkunftsland

Von ALSTER | Die humanitäre Großmacht Schweden bemüht sich weiterhin intensiv um eine Umvolkung durch kulturfremde „Bereicherer“, obwohl sie seit 2011 131 Morde und 520 Verletzte allein im Migranten-Bandenmilieu verzeichnete Nicht eingerechnet sind hier sonstige Morde, Vergewaltigungen, Terrorakte, Messerstechereien und Raubüberfälle durch Zuwanderer.

Nun können sich ab dem 1. Februar Fluchtwillige schon in ihren Herkunftsländern darüber informieren, welche Dienstleistungen sie in ihrem Wunschland Schweden in Anspruch nehmen können, denn die schwedische Sozialbehörde (Försäkringskassan) startet einen Kundenservice auf Arabisch: „Sie können anrufen, bevor sie überhaupt nach Schweden kommen.“

Die Seite „Samhällsnytt“ (GesellschaftNews) konnte enthüllen, dass der Sozialdienst eine neue separate Kundendienstverbindung einführt, in der Personen, die Informationen auf Arabisch und Polnisch über die Dienstleistungen der Regierungsbehörde erhalten möchten, direkt anrufen können – über die übliche Telefonwarteschleife hinaus.

„Samhälsnytt“ hatte telefonischen Kontakt zu einem Mitarbeiter des Sozialdienstes, der anonym bleiben möchte:

„Ich habe Angst um meine Arbeit und ich weiß nicht, wie viel ich offen sagen kann, bevor ich Probleme bekomme… Wir füllen in Arabisch ausgefüllte Formulare aus und senden sie an die Übersetzung. Manchmal rufen sie uns an, bevor sie überhaupt nach Schweden kommen, um nachzufragen, welche Beiträge sie erhalten werden.“

Warum neben arabisch auch polnisch?

Der Mitarbeiter gibt an, dass die Anzahl der Gespräche in Polnisch im Vergleich zum Arabisch sehr gering ist: „Ich habe das Gefühl, dass dadurch weniger negative Aufmerksamkeit auf die arabische Telefonleitung gelenkt werden soll.“

Dass Arabisch die dominierende Sprache ist, bestätigt auch die Chefin des Sozialdienstes Gabriella Åstrand nach intensiver Nachfrage: „Mit diesen Telefonleitungen schaffen wir viel mehr Zugänglichkeit und Möglichkeiten, die Sozialdienste zu erreichen. Arabisch wird einen höheren Prozentsatz haben als Polnisch.“

Unter der Nummer 0771-222333 können also ab dem 1. Februar  in arabischer Sprache unter anderem folgende Dienstleistungen aus Schwerabia abgerufen werden.

  • Die wirtschaftliche Sicherheit für Familien und Kinder: Elterngeld, Kindergeld, Schwangerschaftsgeld, Pflegegeld und Wohngeld.
  • Wirtschaftliche Sicherheit bei Krankheit und Behinderung: Krankengeld, Arbeitsentschädigung, Wohngeld, Zahnpflege, Behindertenbeihilfe und Autobeihilfe

Die Behörde zahlt zudem Aktivitäts- und Entwicklungsentgelte und man zahlt auch neu angekommenen Einwanderern eine Entschädigungszahlung.




Merkel hin, Schulz her: Das Volk hat die Schnauze voll!

Von PETER BARTELS | Dienstag war wieder mal so ein Tag: BILD gab den GERECHTEN: Politikchef Nikolaus Blome schrieb: „Warum die GROKO kommt“. Hauptstadt-Büroleiter Schuler: „Warum aus der GROKO nichts wird.“ … Nix gelesen? Klar, war nur im Netz, BILD+. Und das kostet …

Die Papier-BILD von heute macht lieber die Affen: Schlagzeile, plus zwei schnappatmende Sonderseiten, wie VW „heimlich“ Affen zu Abgastests mißbraucht hat. Darüber hatte schon am Tag vorher der Grappa-Grufti in BILD geschwafelt. So what, wer liest den noch? Chefredakteurin Tanit Koch offensichtlich nicht. Also macht sie heute noch mal den Affen. Das eigentliche Top-Thema GroKo muß im Netz gilben…

Nikolaus Blome: „Ja, die GroKo kommt!“

… Weil CDU/CSU und SPD sich als „Staatsparteien“ verstehen … Ihr Selbstverständnis ist auf einen Generalvertretungsanspruch gepolt …

… Merkel, Seehofer und Schulz stehen und fallen gemeinsam – und sie wissen es. Nur eine GroKo ermöglicht ihnen ein selbstbestimmtes Schlusskapitel ihrer erfolgreichen Karrieren. Fast alle Ministerpräsidenten der CDU sind klar für die GroKo – und sie stehen Merkel nahe.

… Die schwarz-roten Verhandlungen sind straffer als die Jamaika-Gespräche. Die GroKo-Sondierung hatte 30 Seiten, die Jamaika-Gespräche mehr als 60 Seiten. Die wirklich umstrittenen Punkte kommen nicht am Schluss, sondern zu Beginn der Verhandlungen …

Ralf Schuler: „Aus der GroKo wird nichts“

… Weil Union und SPD im Grunde gar nicht wollen. Das Votum des SPD-Parteitags war denkbar knapp. Die CSU sieht keinen Grund im Jahr der Landtagswahl in Bayern auf die SPD zuzugehen…

… Weil die (GroKo-) Parteien sich gegenseitig mißtrauen, sich Minimal-Erfolge nicht gönnen. Familiennachzug … befristete Arbeitsverhältnisse … Gesundheitssystem … welch kleinlicher Hickhack, der in einer GroKo Merkel III zum Dauermissstand werden würde.

… Weil die Union (beim Scheitern der GroKo) zum Schein eine Minderheitsregierung bilden will, die nach einem Monat scheitert, um dann mit der Bayern-Wahl am 14. Oktober zusammen im Bund neu zu wählen …

… Weil die SPD intern offen darüber spricht, dass es besser sei, die Verhandlungen platzen zu lassen, damit die Parteispitze dann als harte Verhandler ihr Gesicht wahren könnte, statt mit einem negativen Mitgliederentscheid ein brachiales Misstrauensvotum zu kassieren…

Gravierender Vertrauensverlust durch die Flüchtlingskrise

Dann seufzt Schuler: Der gravierende Vertrauensverlust durch die Flüchtlingskrise wird zwar erkannt, soll allerdings lediglich mit den bekannten Gesichtern der drei Wahlverlierer-Parteien und kleinlicher Sozialstaatreparatur behoben werden, was nicht gelingen kann.

Schließlich: Das Verhältnis der Parteien ist schwer zerrüttet. Zwischen Scheuer/Dobrindt und vielen SPD-Genossen gibt es offene Ablehnung. In der SPD belauern sich Schulz, Gabriel, Nahles, die SPD-Länderfürsten, stellen offen ihre vermeintliche Überlegenheit zur Schau …

Wie bitter falsch Nikolaus Blome mit seinem „Schranzen-Schieber“ lag … Wie bitter richtig Ralf Schuler mit seinem Marsch durch die Wahrheit … zeigte sich wenig später bei der von den Staats-Medien verkniffen geschönten Statements zum gerade mit Bimm und Bamm vermeldeten „Familiennachzug“. CSU-Dobrindt kühl: Es bleibt, wie „sondiert“ – gar kein Nachzug bis August, danach 1000 plus Härtefälle im Monat! Für die SPD eierte Finsterling Stegner bedröppelt: Ähhh … Härtefälle … Ähhh …

Umfragewerte der SPD auf Allzeit-Tief: 17,5 Prozent!

Und was machte „dat Blömscher“? Er schreibt heute einen Kommentar, wie von Schuler geklaut: Die CSU sagt, der Anspruch auf Familiennachzug wird endgültig abgeschafft. Die SPD sagt, der Familiennachzug … wird um eine Härtefallregelung erweitert. Dann wird Nikoläusi wütend: „Verdammt, das ist nicht, was zählt… Wer grob Widersprüchliches auftischt, die Fakten nach Gusto verzerrt, degradiert sich zur jammervollen Witzfigur … So wird das nichts.“

Kollege Schuler schrieb gestern auch: „Die Umfragewerte der SPD (INSA:17,5%) sinken auf Allzeit-Tiefstände und widerlegen jede Hoffnung, die Partei könnte sich in der Regierung erholen…“

Derweil klettert die AfD längst Richtung 15 % … DAS eint in Wahrheit alle Merkel-Parteien, von CDU, CSU, FDP bis GRÜNE! Das Gespenst, vor dem sie alle Angst haben, heißt „Volk“. Und dieses Volk hat die Schnauze voll. Vom „Charme“ der Merkel-Moslems im Park … Von Schulen, die den Kindern längst Halal-Hirse statt Bratwurst servieren … Von „Politikern“, Presse-Paladinen und Staats-TV, die den Menschen eine schöne, neue Welt vorgaukeln, die es nur in ihren Umvolkungs-Träumen gibt. Nicht in Deutschland. Noch nicht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




DITIB-Propagandaveranstaltung zum Moscheebau in Karlsruhe

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | In der rund 300.000 Einwohner zählenden Stadt Karlsruhe, Sitz des Bundesverfassungsgerichts, plant der Islamverband DITIB den Bau einer Großmoschee.

Ungeachtet dessen, welche grundgesetzwidrige und verfassungsfeindliche Ideologie die DITIB vertritt und welche schweren Vorwürfe und Anlass zu großer Beunruhigung gebenden Erkenntnisse über die DITIB in der jüngeren Vergangenheit ans Tageslicht befördert wurden, sehen die meisten politischen Entscheidungsträger in Karlsruhe keinen Grund, sich kritisch mit dem Moscheebauvorhaben der DITIB auseinanderzusetzen und dieses gänzlich in Frage zu stellen. Man verweist auf die vermeintlich grenzenlose „Religionsfreiheit“ des Grundgesetzes, die jedoch sehr wohl ihre klaren Grenzen besitzt und keinen Freibrief für den Bau einer Moschee darstellt.

Inhaltliche Kritik von Bürgern am Moscheebauvorhaben scheut die Politik wie der Teufel das Weihwasser und redet sich stattdessen bequem mit dem Baurecht heraus. Was Kritik an der DITIB und an deren konkretem Moscheebauprojekt in Karlsruhe anbelangt, hatten und haben die Bürger schließlich zu jeder Zeit die Möglichkeit, sich an die DITIB zu wenden, so die sinngemäße Aussage des Karlsruher Bürgermeisters Dr. Frank Mentrup (SPD). Das muss man sich einmal klar vor Augen führen: da plant ein im Fadenkreuz der Kritik stehender politreligiös agierender Islamverband den Bau einer Großmoschee monumentalen Ausmaßes in einer deutschen Stadt und der amtierende Bürgermeister stiehlt sich aus seiner politischen Verantwortung, indem er dem Moscheeprojekt kritisch gegenüberstehende Bürger darauf verweist, sich mit ihren auf den Nägeln brennenden Fragen nicht an die zuständigen politischen Entscheidungsträger, sondern an den – immer wieder der Verlogenheit überführten -Islamverband DITIB, dem Konfliktgegenstand und Quell allen Übels, zu wenden.

Während Imame in DITIB Moscheen in Deutschland dazu aufrufen, für einen Sieg der türkischen Armee gegen die Kurden in Syrien zu beten, verkündet der Präsident der der DITIB übergeordneten und dieser gegenüber weisungsbefugten türkischen Religionsbehörde DIYANET, Ali Erbas, in einem Gebet folgendes:

„Wir werden unseren Djihad überall führen.“

Um wohl nicht in ihrer Rolle als „Dialog“-partner und „liberalem“, „moderatem“ Islamverband zu enttäuschen, führte die DITIB am 18.1.2018 eine Informationsveranstaltung zur geplanten Großmoschee in Karlsruhe durch. Mit tatkräftiger ideeller Unterstützung des Bürgervereins Oststadt und der „Oststadt-Nachbarschaft“ lud man in die bestehende DITIB Moschee ein, die dem geplanten Neubau weichen soll. Das Interesse an der Veranstaltung war groß, was wohl unter anderem auch der BPE Faltblatt-Verteilaktion zu verdanken war, bei der wir auf die besagte Infoveranstaltung hinwiesen und die Bürger dazu animierten, sich vor Ort mit kritischen Fragen einzubringen.

Im Vorfeld der Veranstaltung führte der SWR ein etwa zehnminütiges Interview mit unserem BPE Kollegen Rolf Stolz, der im Namen der BPE Fragen rund um das DITIB Moscheeprojekt in Karlsruhe sowie Fragen allgemeiner Art zum Thema Islam und Moscheebau beantwortete. Rolf Stolz, ein Mitbegründer und weiterhin dissidentisches  Mitglied der GRÜNEN, klärt schon seit vielen Jahren über Wesen und Ziele des Islam auf und mahnt eindringlich die Gefahren an, die vom Islam für die freiheitliche Gesellschaft ausgehen. So veröffentlichte er im Jahr 1994 das Buch „Die Mullahs am Rhein – Der Vormarsch des Islam in Europa“ oder 1997 das Buch „Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas“.

Von dem hochinteressanten Interview fand bedauerlicherweise nur ein minimaler Auszug den Weg in das SWR Programm.

Wir fragen uns, warum nur eine einzige Aussage des etwa zehn Minuten dauernden Interviews mit Rolf Stolz, der jede einzelne Frage des SWR-Reporters kompetent und klar beantwortete, veröffentlicht wurde. Will man der Bevölkerung bewusst unbequeme und beunruhigende Wahrheiten vorenthalten?

Ein großer Teil der an der DITIB Infoveranstaltung interessierten Bürger konnte aufgrund mangelnder Platzkapazität nicht mehr in den Veranstaltungssaal gelangen. Dies war unter anderem dem Umstand geschuldet, dass die DITIB Karlsruhe mit vielen Gemeindemitgliedern und Unterstützern anwesend war und entsprechend viele Sitz-Plätze belegte. So belief sich die Teilnehmerzahl auf insgesamt etwa 300 Personen, von denen etwa 50 Personen die Diskussion in einem Vorraum mehr oder weniger gut verfolgen konnten.

Wie nicht anders von uns erwartet, war die Veranstaltung eine reine DITIB-/Islam-Propagandaschau. Auf kritische Fragen aus dem Publikum wurde mit Unwahrheiten, Phrasendrescherei, Beschwichtigung und Lippenbekenntnissen seitens der DITIB reagiert. So stritt man eine Verbindung der DITIB zur Türkei einmal mehr gegen die unwiderlegbaren Tatsachen ab.

Ömer Erdönmez, stellvertretender Vorsitzender der DITIB-Gemeinde Karlsruhe:

„Mit dem türkischen Staat haben wir überhaupt keinen Kontakt.“

 Auf das berühmt-berüchtigte Zitat Erdogans „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ angesprochen, entgegneten DITIB Funktionäre unter Applaus und Gelächter ihrer Unterstützer, dass Erdogan dafür eine Gefängnisstrafe erhielt und er dieses Zitat anschließend zu keinem Zeitpunkt wiederholte. Damit war für die DITIB die Frage inhaltlich beantwortet, unabhängig dessen, dass Präsident Erdogan getreu diesem Leitsatz seit Jahren seine Politik verfolgt mit dem Ziel, die Türkei in einen islamischen Staat auf der Grundlage der Scharia zu führen.

Es wurde während der Veranstaltung auch der Eindruck erweckt, als wolle man seitens der Organisatoren bei der gesamten Diskussionsrunde auf Zeit spielen, indem auf eine aus dem Publikum gestellte Frage gleich mehrere Vertreter der DITIB und des Bürgervereins Oststadt umfangreich antworteten. Allgemein war die Stimmung im Saal recht angespannt, die Unzufriedenheit vieler Bürger war nicht zu überhören.

Summa summarum blieben klare und eindeutige Antworten auf die von den Bürgern gestellten Fragen aus. Zudem blieb nicht genug Zeit, um sämtliche wirklich wichtige Fragen rund um das Moscheebauprojekt in den Raum zu stellen.

Wir von der BPE haben uns mit einem Fragenkatalog in Form eines offenen Briefes sowohl an die politischen Entscheidungsträger in Karlsruhe als auch an die DITIB-Gemeinde in Karlsruhe gewandt, worüber wir die örtlichen Medien und den Bürgerverein Oststadt in Kenntnis setzten.

Nun sind die gewählten Politiker in Karlsruhe gefragt und gefordert, den Bürgern Rede und Antwort rund um das geplante DITIB Moscheeprojekt zu stehen und sich den alles entscheidenden inhaltlichen Fragen nicht weiterhin zu verweigern.

Mittlerweile gibt es die ersten politischen Reaktionen aus Karlsruhe:

» AfD MdL Dr. Balzer
» Freie Wähler

Aufklären statt Verschleiern!




Der Links-Staat III

Am Dienstagabend stellte der Filmautor Christian Jung in den Berliner Räumlichkeiten der AfD-Bundestagsfraktion seine mittlerweile dritte Dokumentation zum staatlich finanzierten und unterstützten Linksextremismus vor. „Der Links-Staat III“ dokumentiert einmal mehr den haarsträubenden Umgang der etablierten Politik mit Verfassungsfeinden von links.

Die Reise in die Welt der Bündnisse hochrangiger Politiker mit gewaltgeneigten Möchtegern- und Berufsrevolutionären führt im dritten Teil der Dokumentation nach Hamburg, in die Hauptstadt Berlin, Thüringen und Bayern.

Außerdem zeigt der Autor auf, wie der Verfassungsschutz als Instrument der politischen Parteien die Öffentlichkeit hinters Licht führt und wie mit Steuergeld serieller Verfassungsbruch begangen wird.

An der Filmvorführung nahmen auf Einladung von Armin-Paul Hampel, AfD-Bundestagsmitglied, rund 50 AfD-Abgeordnete und Mitarbeiter teil. Hampel bezeichnete es als Skandal, dass linke Gruppierungen in Bayern – wie in der Dokumentation aufgezeigt – zwar durch den Verfassungsschutz beobachtet, jedoch zugleich mit Steuergeldern bezuschusst werden.

Hier der Trailer zu „Der Linksstaat III“:




Die Lügen-Einigung zum Familiennachzug

Von WOLFGANG HÜBNER | Frohe Kunde ward am Dienstag dem deutschen Volk: CDU/CSU und SPD sind bei den Koalitionsverhandlungen zu einer Einigung beim umstrittenen Thema Familiennachzug von Schutzsuchenden gelangt. Die Einigung besteht allerdings darin, dass die drei Parteien faktisch eine Einigung bis Ende Juli vertagen und danach schon jetzt nicht einig sind, wie die höchst windige Vereinbarung über die Handhabung des Familiennachzugs nach dem 1. August 2018 interpretiert werden kann. Sowohl Hundertprozent-Schulz von der SPD als auch Kauder (CDU) und Dobrindt (CSU) behaupten, sich mit ihren Vorstellungen durchgesetzt zu haben.

Die Frage ist also: Wer lügt von den drei Parteioberen? Die Antwort ist einfach: Sie lügen alle drei, nämlich ein jeder, wie er es braucht und für die eigenen Interessen am günstigsten erachtet. Am stärksten unter Druck steht Schulz, der muss nämlich noch einen Mitgliederentscheid seiner Partei überstehen. Also behauptet er, die SPD habe „eine deutlich weiter gehende Härtefallregelung – wie vom SPD-Parteitag gefordert – durchgesetzt“.

Dem widersprach sogleich Dobrindt, dessen CSU im Herbst einer besonders schwierigen Landtagswahl entgegenzittert. Denn er behauptet: „Mit der Neuregelung wird der Anspruch auf Familiennachzug für subsidiär Geschützte endgültig abgeschafft“.

Nachdem die gewohnt anspruchslose Bundeskanzlerin Merkel von einer „guten Nachricht“ gesprochen hatte, lobte auch Kauder die Einigung, die nach seiner Auffassung „das zwischen CDU und CSU formulierte Regelwerk zur Migration“ durchgesetzt habe. Zu befürchten sind also jede Menge TV-Minuten und Zeitungsseiten, in denen debattiert, analysiert und interpretiert werden wird, ob Schulz oder Dobrindt/Kauder recht haben. Das ist nur langweilig, denn eines ist klar: Die aus vielen Gründen zwingend notwendige Absage an den weiteren Import von vielen integrationsunfähigen und integrationsunwilligen Migranten nach Deutschland enthält die Einigung nicht, vielmehr jede Menge Schlupflöcher über die ohnehin schon offenen Landesgrenzen.

Und nur diese Tatsache ist von wirklichem Belang. Als Folge dieser fehlenden Absage an den Familiennachzug wird die Wohnungssituation in Großstädten noch schwieriger und auch teurer, werden die Sozialsysteme und Sozialhaushalte im Bund wie den Kommunen weiter belastet, wird die Kriminalität in bestimmten Bereichen ansteigen, werden kostspielige Integrationsmaßnahmen noch weniger fruchten. Doch all das spielt keine Rolle für Schulz, Dobrindt, Kauder und all die anderen, wenn es darum geht, Merkel noch einmal zur Kanzlerin zu machen und möglichst bald die begehrten Posten in der Regierung zu verteilen. Die sogenannte „Einigung zum Familiennachzug“ ist nur eines ganz bestimmt: Die Einigung von drei Parteien gegen die Interessen der „hier schon länger Lebenden“.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die Gebärmutter als Gelddruckmaschine

Im Internet kursiert derzeit ein Leistungsbescheid des Landratsamtes Leipzig für eine Frau Agman N. und ihre neun Kinder.

Die Kinder sind zwischen zwei und 16 Jahre alt. Als Frau Agman das erste Kind empfangen hatte, war sie 15.

Aus diesem Bescheid, der im März 2017 ausgestellt wurde, geht hervor, dass die Familie N. im Monat mehr als 7.300 Euro nach dem Asylbewerber Leistungsgesetz bezieht.

Anspruchsberechtigte sind hier Asylbewerber, deren Antrag noch nicht entschieden ist und die sich noch nicht länger als 15 Monate im Asylverfahren befinden.

Dem Datenschutz Rechnung tragend, haben wir die Namen unkenntlich gemacht. Sie spielen für den Sachverhalt keine Rolle.

Hier die wichtigsten Auszüge des 14-seitigen Bescheides (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Seite 1 des Bescheids.

Seite 2 des Bescheids.

Ist der Bescheid eine Fälschung?

Nun stellt sich die Frage, ob der Bescheid echt ist oder eine Fälschung. Der richtige Ansprechpartner ist hier natürlich das Landratsamt Leipzig selbst. Dort war man auch bereit, PI-NEWS eine Auskunft zu geben. Hier ist sie:

Zur Frage, ob die in den sozialen Medien kursierenden Fotos mit abgebildete Schriftstücken echt sind, darf das Landratsamt Landkreis Leipzig keine Stellung beziehen. Diese Aussage fällt unter den Sozialdatenschutz. Auch wurde ein solches Schreiben nicht durch das Amt in den Umlauf gegeben. Daher der dringende Hinweis:

Bitte wahren Sie den Datenschutz: Die Namen, Geburtsdaten und auch genaue Adresse dürfen nicht weiter verbreitet werden!

Allgemein ist jedoch zu sagen, dass die Bescheide die vom Landratsamt Landkreis Leipzig in Angelegenheiten des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG) erstellt werden, in ihrer äußeren Erscheinung dem abgebildeten Schriftstück entsprechen.

Die Bescheide des Amtes sind so aufgebaut, dass in den Berechnungen eine Gesamtsumme ausgewiesen wird. Diese stimmt nicht notwendiger weise mit dem Auszahlungsbetrag überein. Zum Beispiel können die Kosten für die Unterbringung einer zehnköpfige Familie monatlich durchaus über 4000 Euro betragen. Darin sind dann bereits alle Nebenkosten enthalten, ähnlich einem Studentenwohnheim oder einer anderen möblierten Unterkunft. Diese Summe bekommt die Familie nicht ausbezahlt, der Betrag wird von der ausgewiesenen Gesamtsumme abgezogen.

Ausgezahlt würde jedoch nur ein wesentlich kleinerer Betrag. Dieser entspricht dem Sozialhilfesatz, der allgemein bekannt sein dürfte. Zur groben Orientierung:
Eine Flüchtlingsfamilie, die unter den Rechtskreis nach § 2 AsylbLG fällt, erhält Leistungen analog dem SGB XII. In einer Familienkonstellation mit 10 Personen kann von im Schnitt etwa mit 300 Euro pro Person ausgegangen werden. Die genauen Zahlen sind öffentlich zugänglich.

Jetzt sind wir also schon mal wesentlich schlauer. Wäre der Bescheid eine Fälschung, hätte das Landratsamt keinen Roman geschrieben sondern – Sie ahnen es schon – schlicht und einfach: „Der Bescheid ist eine Fälschung“.

Alles nicht so schlimm?

Dann wird noch mitgeteilt, dass in dem Betrag die Miete samt Nebenkosten enthalten sein könnte. Gehen wir mal davon aus, dass es so ist. Soll das die Angelegenheit besser machen? Vom Gehalt eines Familienvaters geht auch die Miete für die Wohnung weg. Fakt ist, diese Familie schlägt jedes Monat mit über 7.300 Euro zu Buche. Dieser Betrag wird von jenen  erwirtschaftet, die jeden Tag fleißig zur Arbeit gehen oder unternehmerisch tätig sind.

Wie die Dame der Pressestelle wissen ließ, stehen deutschen Antragstellern vergleichbare Leistungen zu, wenn sie sozialhilfeberechtigt sind. Da sind wir ja beruhigt. Allerdings stellt sich die Frage, wie viele deutsche Familien mit einem solchen Kinderreichtum aufwarten können, wie unsere Neubürger. Das ist ungefähr so, als würden sich in einer Region mit Wassermangel die Einheimischen mit einem Trinkbecher ihre Ration abholen an der Ausgabestelle abholen und die Fremden kommen mit einem Eimer.

Import von Sozialfällen per Visum

Und die mit dem Eimer werden in Zukunft massenweise per Visum ins Land geholt. Familiennachzug nennt sich das. Wie erwartet ist die CSU nun umgefallen. Ab August können auch die Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ihre Familen nachholen. 1000 pro Monat + Härtefälle. Die Sozen werden schon dafür sorgen, dass der Härtefall bald zum Normalfall wird.

Und weil das die Qualitätsmedien gerne mal unter den Tisch fallen lassen: Die Beschränkung auf 1000 Personen monatlich + Härtefälle gilt nur für Personen mit subsidiärem Schutz.  Anerkannte Asylbewerber und Bürgerkriegsflüchtlinge können ihre Familien ohne Probleme nachholen. Die 1000 von den Subsis kommen also noch oben drauf.

„Eine“ Hartz-IV-Stadt jährlich“, titelte kürzlich die Junge Freiheit. Großstadt, nicht Stadt, möchte man hinzufügen.

Jeder Grundschüler, der eins und eins zusammenzählen kann weiß, wie das enden wird. (hsg)




Eine kleine Zitatesammlung … gegen die Spaltung

Von SELBERDENKER | In Kandel wurde mal wieder die Spaltung unserer Gesellschaft deutlich: Auf der einen Seite die Gutmenschen, mit dem organisierten Establishement im Rücken – auf der anderen Seite die Wutmenschen. Ich weiß, auf welcher Seite ich stehe. Trotzdem sehe ich auch, dass Spaltung eines Volkes nie dem Volk dient, sondern immer nur denen, die ein gespaltenes Volk besser beherrschen können. Wir werden durch Ideologien auf allen möglichen Ebenen gespalten: Frauen gegen Männer, Schwarze gegen Weiße, Homosexuelle gegen Heterosexuelle, „Linke“ gegen „Rechte“.

Plattes Schubladendenken, politisch korrekte neue Dogmen und sogar neue Pseudowissenschaften treten an die Stelle des freien Austausches zwischen den Menschen. Alles wird politisch instrumentalisiert. Bist du so, gehörst du in diese Schublade und hast dies zu denken, bist du anders, schnell ab in die andere Kiste! Grautöne, vielleicht sogar partielle Gemeinsamkeiten darf es nicht mehr geben. Deshalb werden geistige Mauern gezogen, damit jeder weiß, wo der Feind steht – denn mit dem Feind redet man nicht. Manchmal sind diese Mauern jedoch löchriger, als man denkt.

Den Sozialismus in seinem Lauf…

Erich Honecker bediente sich bekanntlich gerne des in seiner „demokratischen Republik“ und auch innerhalb der SPD geflügelten Wortes: „Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.“

Ein Ochse ist ein kastriertes, gebrochenes Arbeitstier, das sich widerstandslos und brav benutzen lässt. Ein Esel ist Synonym für jemanden, der sich alles bieten lässt, Synonym für einen Dummkopf. Nein, die Menschen, die den „real existierenden Sozialismus“ aufgehalten haben, waren weder Ochsen, noch waren sie Esel. Somit stimmt das Sprichwort sogar. Die Menschen, die den „real existierenden Sozialismus“ aufgehalten haben, waren weder Rechte, noch Linke – sie haben einfach erkannt, dass sie Selbstbestimmung und Freiheit verloren hatten und besaßen den Mut, dagegen aufzubegehren.

„Ochsen und Esel“ – oder obrigkeitshörige „Knechte“?

Heute sind wir zwar satt, erschlagen mit Konsum und zugestopft mit medialer Unterhaltung – heute haben wir aber wieder eine abgehobene, anmaßende Machtelite mit einer ehemaligen Sozialistin an ihrer Spitze, die unsere Selbstbestimmung und Freiheit massiv gefährden. Angela Merkel, vormals FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda (woran sie sich heute nicht mehr besonders stark erinnern kann) und bis zuletzt Anhängerin eines „demokratischen Sozialismus“, drehte ihr Fähnlein erst in den Wind, als ihr Aufstiegschancen innerhalb der CDU in Aussicht gestellt wurden. 1989 noch überzeugte Sozialistin, war Merkel, wenige Monate später bereits Familienministerin unter Helmut Kohl. Heute hat sie als Bundeskanzlerin für Deutschland mehr Schaden angerichtet, als alle ihre Vorgänger zusammen – und die Deutschen stehen angeblich weiter hinter ihr.

Warum stehen die Deutschen weiter hinter einer Figur mit beliebig wechselnder politischer Überzeugung? Die legendäre (und bekanntlich tödliche) Nibelungentreue? Ist es die Obrigkeitshörigkeit, die besondere deutsche Ehrfurcht vor den Machthabern, die selbst der „Sozialist“ Kurt Tucholsky schon im Jahr 1925 anprangerte?

Diese aufgeblasene Eitelkeit, die immer und immer mehr bei uns einreißt, diese Sucht, dem gemeinen Haufen nur ja den Aspekt eines zu geben, der über den Wolken schwebt – wie dumm, wie hohl und vor allem: wie unpraktisch ist dies Theater! In Amerika hat jeder für jeden Zeit, solange sich der kurz faßt; in Frankreich ist es nicht gar so schwer, zu den maßgebenden Männern Zutritt zu bekommen; in England denken die Leute an ihre Sache und nicht immer an ihre Person und bestimmt nicht an eine Hahnenwürde; bei uns zu Lande ist es wunder was für eine Geschichte, mit einem besser bezahlten Mann ›persönlich‹ zu sprechen. Ist die Audienz beendet, so bleibt ein Abglanz des Unerhörten auf dem Empfangenen haften, der strahlend nach Hause stelzt. »Ich habe heute früh mit dem Oberbürgermeister persönlich gesprochen … « (Du armer Hund hast natürlich nur seinen Sekretär sprechen dürfen oder seinen Portier – ich aber habe ihn persönlich zu fassen bekommen!) Tief wurzelt der Knecht im Deutschen – leise kitzelt es im Rücken und tiefer: Kommt der Fußtritt? Kommt er nicht? Er kommt nicht! Heil! Er hat mit mir persönlich gesprochen und nicht durch einen alten Trichter aus dem Nebenzimmer! Ich bin erhöht. (Tucholsky als Ignaz Wrobel, Die Weltbühne)

Von Tucholsky über Jünger zu Valéry

Kurt Tucholsky – ein umstrittener aber kritischer Geist, der das Unheil des Nationalsozialismus kommen sah, den Finger rücksichtslos in die Wunden legte, der Eitelkeiten und gesellschaftliche Fehlentwicklungen kritisierte – und dem man dafür das Maul stopfen wollte. Ähnliches passiert heute wieder. Namen wie Ulfkotte, Sarrazin, Heisig, Sieferle und Pirincci seien hier nur als Beispiele genannt. Man muß nicht überall mit jemandem übereinstimmen, um einzelne seiner oder ihrer Gedankengänge wertzuschätzen. Man kann einzelne Positionen sogar entschieden ablehnen. Ernst Jünger hat einmal treffend formuliert:

Mein Urteil soll sich nicht darauf gründen, dass ein Autor anders denkt, als ich, sondern darauf, ob er überhaupt denkt – und vielleicht sogar besser als ich. Ich muß ihn in sein System rücken. Das allerdings kann ich ablehnen. Wiederum schließt das die Hochachtung nicht aus. (Jünger, 1982 in seiner Goethepreis-Rede)

Ein Zeitgenosse Tucholskys und auch Ernst Jüngers war der Franzose Paul Valéry († 20. Juli 1945). Drei völlig unterschiedliche Autoren, die uns jedoch alle etwas zu sagen hatten, das uns heute noch helfen kann. Unterschiedliche freiheitliche Ansichten sind im Grunde hilfreich, können einander befruchten, jedoch nur, wenn alle offen für die Gegenseite sind. Auch Valéry hatte keine Angst vor Leuten, die unverfälscht ihre Meinung sagen, eben so wenig wie er vor Andersdenkenden Angst hatte. Er hatte Angst vor dem Rest! Von ihm stammt dieses Zitat:

Ich fürchte die, welche nicht sagen, was sie denken; und ich fürchte die, welche nicht denken, was sie sagen.

Was können wir heute daraus lernen? Maulkörbe, Zensur und eine, die freie Meinungsäußerung einschüchternde Gedankenpolizei sind allen freiheitsliebenden kritischen Geistern zuwider. Fügen wir direkt noch ein Zitat Paul Valérys an, das uns wieder zum Anfang dieses Beitrags bringt:

Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber nicht umbringen.

Wir haben noch keinen Krieg – aber es fühlt sich manchmal so an, wenn sich Demonstranten und Gegendemonstranten gegenüber stehen, die sich eigentlich nicht kennen, sich unter anderen Umständen, in einem respektvollen Gespräch vielleicht näher kommen könnten. In allen Kriegen wurden junge Menschen aufeinander gehetzt, die sich gegenseitig umgebracht haben, obwohl sie sich in einer anderen Zeit als gute Freunde viel hätten geben können. Die Herrschenden heute in Deutschland nennen Kritiker und Demonstranten gegen sie „rechte Hetzer“ – dabei ist es ihre fahrlässige Politik, die die Bürger Deutschlands gegeneinander aufhetzt, konstruktive Kommunikation behindert. Unterm Strich dient auch das wieder nur sehr Wenigen, sehr Mächtigen, mit ihren Institutionen, bezahlten Schranzen und Medienkonzernen.

Auch wir Deutschen sind ein Kulturvolk – kein Nutzvolk

Ein letztes Zitat von Valéry:

Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht.

Unser Land, unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder geht uns alle an, alle! Darum geht es! Machen wir es den Mächtigen, den globalen Wirtschaftseliten, den Globalisten und ihren Politikern und Schauspielern nicht so leicht, indem wir uns weiterhin davon ablenken lassen, was uns wirklich betrifft. Denn wir sind die Völker unserer europäischen Länder. Wenn wir nicht verteidigen, was unsere Vorfahren schufen, was uns gehört, was uns lieb ist, was uns vertraut ist, dann wird man es uns schrittweise nehmen, wie man Bienen ihren eigenen guten Honig nimmt und ihnen dafür billiges Zuckerwasser gibt. Wir Deutschen sind kein Nutzvolk, wie Bienen eines Imkers. Wir können sehen, dass wir benutzt und bestohlen werden. Wir sind auch keine Ochsen und keine Esel. Wir sollten uns nicht länger so behandeln lassen. Es liegt allein an uns!

Recht, Freiheit, Demokratie werden durch die Verfassung im besten Falle festgeschrieben – gesichert nur durch die Freien und Redlichen! Sonst: Wachsende Unordnung. Dann: Diktatur. (Ernst Jünger in besagter Goethepreis-Rede)




Regensburg: Prozessbeginn für jordanischen Messerstecher-Moslem

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der jordanische „Schutzsuchende“ Mohammad Y. rammte am 29. März des vergangenen Jahres am Regensburger Kassiansplatz unvermittelt und völlig grundlos sein Messer einem Bürger in den Rücken, der gerade mit seiner Freundin beim Spazierengehen war (PI-NEWS berichtete). Bei dem jetzt beginnenden Prozess gegen den frommen Islam-Krieger wurde festgehalten, dass er bei der polizeilichen Vernehmung damals aussagte, Allah habe ihm die Tat befohlen.

Normalerweise hätten bei den ermittelnden Behörden daraufhin die Dschihad-Alarmglocken schrill läuten müssen. Aber wie der Bayerische Rundfunk und die Süddeutsche Zeitung berichten, haben die polizeilichen Einsatzkräfte aufgrund dieser Aussage einen „möglichen Terrorakt ausgeschlossen“ und die Staatsanwaltschaft in der Tat allen Ernstes „kein religiöses Motiv“ erkannt.

Deutschland befindet sich in Bezug auf den Islam in der staatlich verordneten Zwangsjacke, dass Terror auf keinen Fall etwas mit der angeblichen „Religion des Friedens“ zu tun haben darf. Der BR meldet:

Der Angreifer war ein heute 24-jähriger Jordanier, der jetzt vor Gericht steht. Der Asylbewerber leidet unter Schizophrenie. Bei seiner Festnahme gab er an, dass Gott ihm die Tat befohlen habe. Daher konnten die Einsatzkräfte einen möglichen Terrorakt schnell ausschließen.

Erstens hat ihm den Angriff nicht „Gott“, sondern „Allah“ befohlen. Es ist ein Unding, den islamischen Kriegsfürsten mit dem gleichen Begriff zu besetzen wie den christlichen nächstenliebenden Gott. Zweitens leidet der jordanische Mohammedaner nicht an „Schizophrenie“, sondern an einer Überdosis Koran. Drittens haben wir es mit einem klaren Fall von Islamterror zu tun, wenn dem Moslem nach eigener Aussage das Töten von Allah befohlen wurde. Schließlich ist dies im Koran auch an 27 verschiedenen Stellen als wortwörtlicher zeitlos gültiger Befehl des islamischen „Gottes“ festgehalten. Unfassbar, dass die Einsatzkräfte einen Terrorakt ausschlossen.

Die lächerliche Schmierenkomödie wird durch die Staatsanwaltschaft komplettiert, die es doch tatsächlich schafft, trotz eines göttlichen Befehls der Tat das religiöse Motiv abzusprechen. Die SZ berichtet:

Bei der Polizei soll Mohammad Y. „wirre Aussagen“ gemacht haben. „Dass eine Stimme zu ihm gesprochen“ und dass „Gott ihm das befohlen“ habe, sagen Polizisten, die als Zeugen vor Gericht geladen sind. Ein religiöses Motiv sieht die Staatsanwaltschaft darin offenbar nicht.

Auch hier wird wieder einmal versucht, den zweifellos vorhandenen Islamterror als „Schizophrenie“ wegzuretouschieren. So auch hier. Auf diese Weise kann man sich am einfachsten vor der Beschäftigung mit den wahren Ursachen drücken:

Sie legt Mohammad Y. versuchten Mord zur Last, hält ihn aber für schuldunfähig, wegen Schizophrenie. Nach allem, was bekannt ist, war es die Tat eines psychisch kranken Mannes.

Die Krankheit sei auch der Grund, dass Mohammad Y. „nicht in der Lage ist, etwas zu sagen“. Vielleicht später, aber nicht heute, nicht am ersten Prozesstag, sagt sein Anwalt. Während Mohammad Y. stumm dasitzt und sein Blick auf dem Fußboden klebt, spricht das 28-jährige Opfer über den Tag, der sein Leben verändert hat.

Während sich der Asylbewerber in der typisch moslemischen Opferrolle suhlt und sein Anwalt versucht, mit einer Pseudo-Krankheit ein möglichst mildes Urteil herauszuschlagen, leidet das wirkliche Opfer dieser feigen hinterrücksen Attacke noch heute. Der 28-jährige Regensburger sagte im Gerichtssaal aus, dass er mit dem Atmen Probleme habe, wenn er lange rede, denn der Stich hat seine Lunge verletzt. Drei Monate war er nach dem Dschihad-Angriff krankgeschrieben. Die Schmerzen in der Brust habe er noch heute, er könne sich schwer konzentrieren und ist in psychologischer Behandlung.

Der Regensburger Bürger wurde das Ziel eines typisch islamischen Messer-Dschihad-Angriffs, wie er auch vom Islamischen Staat gefordert wird und der jordanische Moslem gehorsam befolgte: „Tötet die Ungläubigen. Nehmt, was Ihr zur Verfügung habt, ein Auto, eine Waffe oder ein Messer“.

Der Jordanier hat die Stimme Allahs gehört, die im Koran zu ihm spricht, was ihn zusammen mit den IS-Anweisungen zu diesem Mordversuch mit dem Messer veranlasste. Genauso wie der mohammedanische Edeka-Messerstecher in Hamburg, der vor Gericht klipp und klar aussagte, dass er so viel Christen wie möglich töten wollte.

Jeder Moslem, der einen tiefen Blick in den Koran wirft und die darin befindlichen Tötungsbefehle, die Menschenverachtung gegen Christen, Juden und alle anderen Andersgläubigen sowie die ultimativen Aufforderungen zum Kampf bis zum Endsieg in sich aufnimmt, ist ein potentieller Terrorist. Jeder Moslem aus islam-fundamentalistischen Ländern, der diese Grundlagen in seinem Kopf hat und unsere Grenzen überschreitet, ist ein potentielles Sicherheitsrisiko für die deutsche Bevölkerung.

Es ist geradezu ein Verbrechen gegen das eigene Volk, dass die regierende Politik den Islam quasi als Dogma zu unserem Land zugehörig betrachtet und in einer geradezu stoischen Hartnäckigkeit als „friedliche Religion“ darzustellen versucht. Und so ignorieren es die deutschen Behörden aufgrund der vorgegebenen Denklinie geradezu zwanghaft, dass wir mit einer hochaggressiven politischen Ideologie im Deckmantel einer „Religions“ konfrontiert sind, deren menschenverachtendes faschistisches Wesen zu Gewalt und Mord führt.

Wenn der Islam jetzt nicht endlich tabulos in die kritische öffentliche Diskussion gerät und anschließend die entsprechenden durchgreifenden Maßnahmen ergriffen werden, wird es noch hunderte, wenn nicht tausende weitere deutsche Verletzte und Tote auf den Straßen geben. Wobei wir noch gar nicht von apokalyptischen Terror-Anschlägen in der Größenordnung von 9/11 sprechen, die künftig auch mit radioktiven Bomben oder chemischen Waffen ausgeübt werden könnten. Allahs Befehl zum Sieg des Islams über die Ungläubigen dürfte in zehntausenden Schläfern ticken..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Akif Pirinçci: Eine schrecklich neue deutsche Kleinfamilie

Was bisher geschah: Einer von zig Millionen überflüssigen Afrikanern, in diesem Falle ein Gambier namens Fabakary entschließt sich 2015 nach Deutschland zu „fliehen“, weil ihm hier leistungslos lebenslange Rundum- und Luxusversorgung und mit ein bißchen Glück verblödete Weißbrot-Mösen im besten Feucht-Alter winken. Gut, diese Formulierung ist vielleicht etwas grobschlächtig. Deshalb lasse ich zum besseren Verständnis zwischendurch die Autorin des ZEIT-Artikels mit dem Titel „Eine neue deutsche Kleinfamilie“ vom 28. Januar Elisabeth Kagermeier zu Wort kommen, auf die ich im nächsten Abschnitt noch eingehen werde.

„Eigentlich ging Fabakary nach Deutschland, weil er lernen wollte, sich gefordert fühlen wollte. In seiner Heimat wäre das nicht möglich gewesen, glaubt der 22-Jährige.“

Unser Afro-Mann reiste also nicht illegal nach Deutschland ein, sondern „ging“ einfach nach Deutschland, geradeso wie wenn man von seiner Wohnung in die nächstbeste Kneipe geht. Daß zwischen Gambia und Deutschland ein weiterer Kontinent, ein paar Länder mit Grenzen, ein Meer, noch mehr Länder mit Ausweiskontrollen und lauter so ein nationaler Bullshit liegen, scheint nicht besonders gestört zu haben: So weit die Füße tragen. Auch wird im weiteren Text nicht erwähnt, was Fabakary in Deutschland „lernen“ wollte. Lesen und Schreiben? Die Wissenschaft von der „Relevanz subatomarer Teilchen“? Das Führen eines Flohzirkus´? Das mit dem sich endlich „gefordert fühlen“ kann auch nicht so ganz  stimmen. Denn auf Seite 3 des Artikels rückt Elisabeth Kagermeier mit folgender Sensation heraus:

„Dann erzählte er von seiner Tochter in Gambia. Fatmata ist mittlerweile fünf Jahre alt. Die Beziehung zu ihrer Mutter endete, als Fabakary Gambia verließ und ihr sagte, sie solle nicht auf ihn warten.“

Verstehe ich das richtig, mit Hinzurechnung der Schwangerschaftszeit war der wanderlustige Afro bereits mit 16 Jahren Vater und fühlte sich trotz dieser Familienbürde immer noch nicht genug gefordert? Anderseits so unglaubwürdig vielleicht auch nicht, wenn man solch einen robusten Charakter besitzt, daß man Mama und Kind supercool an den Kopf knallen kann, man haue jetzt einfach ab und sie sollten zusehen, wie sie zurechtkämen. Zum Losprusten auch, daß Kagermeier wie es in ihrer links-grünen Disney-World wohl üblich ist selbst bei alptraumhaften Verhältnissen eines zu einer einzigen Fickvieh-Farm verkommenen Kontinents von der Beendigung einer „Beziehung“ spricht.

Fabakary schafft es jedenfalls über Italien ins Paradies Dummerland ins Aufnahmelager. Doch oh Schreck, bald bekommt er die Nachricht, daß er abgeschoben werden soll. Zum Glück steckt ihm eine „Flüchtlingshelferin“ den Überführungstermin zu, und er flieht abermals, diesmal ins Kirchenasyl. Das ist in Deutschland zwar auch verboten, aber die Polizei ist gerade damit beschäftigt, GEZ-verweigernde Omas in den Knast zu stecken und Strafzettel für Über-rote-Ampel-Geher auszustellen, also für deutsche Über-rote-Ampel-Geher. Und dort geschieht das Wunder! Was sich für jeden Moslem wie die Hölle auf Erden anhören muß, nämlich unterm Christus-Kreuz und unter der Beobachtung widerlicher Weihrauch-Schwinger mit Satansketten um den Hals das garstige Leben eines Frührentners verbringen, entpuppt sich der Flüchtlings- und Kirchenladen als Balzarena für weiße Chicks auf der Suche nach schwarz samtenen Cocks.

„Sie (Paula/A.P.) nennt es ihren `ersten gemeinsamen Abend´ und spricht davon, als wäre es ein Date gewesen, mit schickem Essengehen und allem Drum und Dran. Die gemeinsame Freundin Lea brachte Paula mit in die Flüchtlingsunterkunft, Neonlicht, einfache Betten, Gruppenzimmer. Lea kannte Fabakary vom Trommelkurs, Motto: Wir können nicht miteinander reden, aber trommeln.“

Ja, der Afro trommelt gern, und das nicht nur auf einer mit Antilopenhaut überzogenen Trommel, sondern auch unter Zuhilfenahme seines fünften Glieds auf und im anderen Biogewebe. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen:

„Nun schürt Fabakary morgens den Holzofen in ihrer Sozialwohnung, die nach der Nacht immer ausgekühlt ist … Vieles kam anders, als er es sich vorgestellt hatte, aber das mit dem gefordert werden, das hat geklappt. Seit 13 Monaten hat er ein Kind mit Paula. Sie leben in Berchtesgaden, kurz vor der österreichischen Grenze: Berge, Schnee, eine verschlafene bayerische Kleinstadt. Fabakary kümmert sich um Sohn Lamin, während Paula ihre Ausbildung zur Holzbildhauerin beendet. Bis dahin leben die beiden 22-Jährigen von Arbeitslosengeld und Kindergeld.“

Und wenn Paula nach ihrer Ausbildung ihre erste Holzstatue für zehn Million Euro an Graf Koks verkauft hat, leben sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage in der ehemaligen Villa von Karl Lagerfeld an der Côte d’Azur. Nachdem sie die immensen Kosten für die „neue deutsche Kleinfamilie“ und den lernwilligen Neu-Trommler an das Wirtsvolk auf Heller und Pfennig zurückgezahlt haben versteht sich.

Das Problem

Helle Aufregung in der ZEIT-Redaktion. Die Nazis draußen im Lande werden immer zahlreicher. So ungeniert und zahlreich, daß sogar die Regierung zu Tricks und Mätzchen greifen muß, um die Dauerflutung Deutschlands mit Schatzsuchenden und ihren familiären Schätzchen mittels Ankündigungen undurchsichtiger Zahlensalate zu verschleiern. DIE ZEIT ist jedoch das Flaggschiff der Re-Germanisierung und darf hier keinen Schritt zurückweichen. Bloß müßte man der Umvolkungspropaganda einen neuen Dreh verpassen, am besten einen modernen Touch, was Hippstermäßiges, Junges und doch gefühlig.

Da betritt Elisabeth Kagermeier die Redaktion. Hab eine Idee, sagt sie, wie wär´s, wenn wir etwas mit einer jungen Familie bringen, dessen Oberhaupt zufällig ein schwarzer Asylbetrüger ist. Junge Familien und Babys haben doch die Leute alle gern. Und dann müßten wir das Ganze auch noch so darstellen, daß es irgendwie, irgendwo mit dem emanzipierten, modernen Mann in Zusammenhang steht.
Aha, und wie soll das ausschauen? So z.B.: 

„Fabakary wickelt Lamin, kocht für ihn, spielt mit ihm. `Ich will einfach genug Papa-Zeit haben´, sagt er. `Papa, Papa´, wiederholt Lamin, er sitzt neben seinem Vater auf dem Boden und spielt mit der Trinkflasche, die sein Vater ihm hinhält.“ 

Nicht schlecht, nicht schlecht, lacht der Chefredakteur auf. Aber kannst du mir mal verraten, Elisabeth, was der Asylbetrüger vor seiner „Papa-Zeit“ gearbeitet hat? Ich meine, hat er sich vorher bei seiner 60-Stunden-Woche im Büro ein Burnout eingefangen oder was? Und was kommt nach der Papa-Zeit? Für so jemanden ist doch immer Papa-Zeit.

Papperlapapp, antwortet Elisabeth, das bügele ich doch mit dem Junge-Mutter-Gedöns ins Vergessen. Und sind es nicht gerade die Nazis, die verlangen, daß junge Leute die Kinderproduktion in Deutschland wieder verstärkt anschmeißen sollten?

„Dann passierte das mit Lamin. Zweieinhalb Monate, nachdem Fabakary aufs Kirchengelände gezogen war, wurde Paula schwanger. Es war nicht wirklich geplant, aber sie hätten es auch nicht verhindert, sagt Paula … `Ich wollte schon immer früh Mutter werden´, sagt sie und schiebt ihrem Sohn einen Löffel Gemüse in den Mund, während er Reiskörner auf dem Tisch verteilt.“

Naja, schön und gut, meint der Chefredakteur, aber das reicht noch nicht, Elisabeth. Kannst du nicht noch was draufsetzen, ich meine, irgendeinen Hinweis, der den deutschen Steuerdeppen, der den ganzen Scheiß von diesen Handaufhaltern finanziert, herabsetzt und ausgerechnet einen Nixtuer als geilen Männerheld stilisiert? Klar:

„Fabakary lebt ein Männer- und Väterbild, das in Deutschland oft als fortschrittlich gefeiert wird. Aber hier in der Gegend ist er damit ein Sonderfall: In Bayern nimmt kaum ein Vater mehr als zwei Monate Elternzeit. Die Werte, die er in Gambia gelernt hat, seien nicht viel anders als in Deutschland, findet Fabakary. Dass man Frauen respektiert. Dass Kindererziehung die Aufgabe von allen im Familienverband ist, auch von den Männern.“

Brüllendes Gelächter in der Redaktion. Als einer fast an seinem Lachen erstickend zu denken gibt, daß es in Afrika kaum eine Frau gibt, die nicht schon mehrfach vergewaltigt wurde, meist im Kindesalter, steigert sich das Gelächter zu einem hysterischen Blöken. Der Chef gibt trotzdem sein Okay. Dennoch fehlt ihm noch etwas Wesentliches, etwas mit Rassismus oder so. Schließlich will die ZEIT ihre Leser von den Segnungen und Vorteilen der nonstop nach Deutschland dringenden Trommler in Papa-Zeit überzeugen und den Nazis so die Schamesröte ins Gesicht treiben. Auch das kriegt Elisabeth hin:

„Fabakary hat genug vom Rassismus und davon, sich wie ein Fremdkörper zu fühlen. Sobald Paula ihre Ausbildung beendet hat, wollen sie umziehen. Fabakary möchte am liebsten nach Hannover. Da wohnt ein befreundetes Paar, das sich über Paula und Fabakary kennengelernt hat. Er ist auch Gambier, sie Deutsche, auch sie bekommen ein Kind. Rassismus spüren sie dort kaum, sagen sie. In der neuen Stadt will Fabakary dann eine Ausbildung beginnen, zum Kältetechnik-Mechatroniker.“

Elisabeth fügt redaktionsintern hinzu, daß Fabakary dafür erstmal die deutsche Sprache beherrschen und man ihm dann erklären müßte, was ein „Kältetechnik-Mechatroniker“ überhaupt ist. Aber drauf geschissen, der Schluss wird auch den letzten Kaltherzigen zum Schmelzen bringen:

„Auch mit seiner Familie in Gambia will Fabakary jetzt vieles aufarbeiten, gerade war er zum ersten Mal seit vier Jahren wieder in seinem Heimatort …“

Momentchen mal, wirft der Chefredakteur ein, ist der Kerl nicht hierher geflohen, weil ihm dort Folter und Tod drohen? Aber das geht in dem lauthals aus allen ZEIT-Mitarbeiter-Kehlen angestimmten Lied „Turaluraluralu, ich mach BuBu was machst du“ unter.

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Frauendemo in Kandel: Eine Mutter bricht das Schweigen

Eine Mutter möchte nicht länger Opfer sein. Sie wehrt sich mit einer bewegenden Rede auf der Frauendemo in Kandel, ausgerichtet vom „Frauenbündnis Kandel“ am Sonntag, den 28. Januar 2018. Wir dokumentieren ihre Rede als Video und nachfolgend als Text:

Hallo an alle Mitmenschen die sich heute hier aus einem sehr wichtigen Grund versammelt haben; nämlich für die Sicherheit von Frauen und Kindern in unserem Land einzustehen.

Ich bin heute unter anderem hier, um von einer leider persönlich erlebten Geschichte zu erzählen. Im Juli letzten Jahres wurden meine Tochter und ich von mehreren Personen angegriffen.

Meine Familie und ich feierten den Geburtstag meiner Mutter im kleinen Rahmen in einem Biergarten. Ich beobachtete zunächst, dass meine Kinder auf dem dortigen Spielplatz spielten.

Meine dreijährige Tochter spielte mit Ihrem mitgebrachten Spielzeug im Sandkasten, als eine Frau mit ihrem Kind dazukam. Diese nahm meiner Tochter rücksichtslos ihr Spielzeug aus der Hand, um es ihrem Kind zu geben. Als sich das Vorkommnis wiederholte und meine siebenjährige Tochter zu ihrer mittlerweile schluchzenden kleineren Schwester kam, um sie zu trösten, wurde sie von der Frau mit üblen Beschimpfungen überhäuft.

Ich ging hinüber, um die Situation zu beruhigen. Dort angekommen wurde ich in gebrochener Sprache darauf hingewiesen, dass meine Tochter ihr Spielzeug herauszugeben habe. Ich erwiderte, dass die Kinder gemeinsam mit dem mitgebrachten Spielzeug spielen könnten und sagte, dass ich die vorangegangene Vorgehensweise unmöglich finde. Augenblicklich prallten mir Sätze und Worte wie „Das sagst Du nur, weil ich Ausländer bin.“, „Nazi“ und „Rassist“ entgegen.

Ich stand auf und begann das Spielzeug meiner Tochter einzusammeln, um zu gehen, als ich von hinten einen ersten „Rempler“ an meiner linken Schulter verspürte, der mich fast zu Boden brachte. Daraufhin ging ich auf die Mutter zu und sagte, dass es nun genug ist.

Ich bemerkte, dass nun viele der übrigen Biergartenbesucher auf das Geschehen aufmerksam wurden; und auch, dass zwei Männer und eine weitere Frau, offensichtlich Angehörige der mich angreifenden Person, zu uns kamen. In diesem Moment traf mich eine Faust in meinem Gesicht.

Einer der Männer, der mittlerweile das Kind der Frau auf dem Arm hatte, ließ selbiges mit einer ausladenden Bewegung in den Sandkasten fallen, um mich sodann an meinen Haaren im Nacken zu packen. Ich hörte meine Kinder panisch schreien und rief, dass sie zu ihrem Papa laufen sollen.

Der Mann schleuderte mich ohne ein einziges Mal loszulassen; ich weiß nicht wie oft – sehr oft – Richtung Boden und wieder nach oben. Mittlerweile benommen und schwindelig nahm ich wahr, wie mein Mann und mein Bruder eintrafen. Nach einem lauten Wortgefecht ließ der Angreifer von mir ab. Er spuckte vor uns auf den Boden und fluchte in seiner Sprache.

Noch am Boden rief ich die Polizei an. Meine Kinder bückten sich zu mir, weinten und sagten mir, dass ich im Gesicht blute. Die Angreifer standen nun, zurückgedrängt durch meine Familie, einige Meter entfernt, um ihre Sachen vom Tisch zu holen und zu flüchten.

Fast alle übrigen Besucher des Biergartens schienen sich vermeintlich nicht weiter für den Vorfall zu interessieren. Einige tuschelten oder sahen verstohlen weg. Noch immer benommen stand ich auf und schlich gemeinsam mit meinem Bruder, den sich schnell entfernenden Personen hinterher, um einen Hinweis zur Fluchtrichtung an die Polizei geben zu können.

Auf der Straße eskalierte die Situation erneut. Der Mann, der mich vorher verletzt hatte, spuckte in meine Richtung und traf mich und meinen Bruder. Alle Personen fluchten teils auf Deutsch, teils in einer anderen Sprache, die ich nicht verstand.

Ich hörte Äußerungen wie „Scheiß Deutsche“, „Auf der Straße herrschen andere Gesetze.“, „Die Straße gehört uns!“, „Bastard“ und „Ich spucke auf die Polizei.“

Wir zogen uns zurück und die Angreifer flüchteten in ihrem Auto, dessen Kennzeichen noch fotografiert werden konnte.

Resultat des Ganzen:

– ein Schädel-Hirn-Trauma
– ein blaues Auge mit Risswunde am unteren Lid
– zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule, welche bis heute
Probleme bereiten
– büschelweise verlorene Haare.

Das Schlimmste aber war, dass meine siebenjährige Tochter sowie meine dreijährigen Zwillinge mit ansehen mussten, wie ihre Mutter verprügelt wurde. Nachdem sie den ersten Schock am Tag des Geschehens überwunden hatten, folgten einige Nächte mit teils massiven Alpträumen.

Jetzt sehe ich hier heute Menschen (Gegendemo), die für „Menschlichkeit“ und gegen „Hass“ demonstrieren. Und ich frage mich: WO ist die Menschlichkeit zu Hause und WO wohnt der Hass?
Ist es nicht so, dass wir diese Menschen herzlich aufgenommen haben und jeden Tag einen großen Teil unseres Verdienstes abgeben?

Mit welchem Recht spricht man uns also dann unsere Menschlichkeit ab und unterstellt uns Hass?
Weil wir hier für die Sicherheit unserer Kinder stehen? Ist es nicht so, dass wir uns alle längst – bewusst oder unbewusst – der Gefahr angepasst haben?

Geht Ihr Frauen nach Einbruch der Dunkelheit nach wie vor vorbehaltlos und ohne bestimmte Vorkehrungen aus dem Haus? Habt Ihr ein gutes Gefühl, wenn eure Kinder nach Einbruch der
Dunkelheit nicht zu Hause sind?

Ich kann beobachten, dass zentrale Plätze in kleineren Gemeinden, die Innenstädte und Parks, sobald es dunkel wird, zunehmend wie ausgestorben sind. Addiert mit den Gesprächen mit Bekannten und Freunden, die hinter vorgehaltener Hand das Gleiche denken und erzählen – es aber niemals offen sagen würden – ergibt sich mir ein klares Bild.

Es gibt aber auch noch Mütter da draußen, die nach wie vor auf die Sicherheit ihrer Kinder vertrauen. Auch das höre ich. Ich halte das für einen unter Umständen fatalen Fehler! Nach jeder Körperverletzung, nach jeder Vergewaltigung und nach jedem Mord wird uns mit fadenscheinigen Argumenten weiteres Verständnis abgerungen!

MEINES IST ERSCHÖPFT! Ich möchte keine Umwelt, in der ich als Mutter ständig um meine Kinder bangen muss, sobald sie aus dem Haus sind! Ich möchte eine Umwelt, in der ich mich möglichst gefahrlos – auch nach Einbruch der Dunkelheit – auf der Straße bewegen kann.

Ich möchte eine Umwelt, in der man nicht ständig als Rassist betitelt wird, nur weil man die Wahrheit spricht! Ich möchte eine Umwelt, in der eben nicht der Hass regiert!

Ich fordere deshalb folgende Konsequenzen:

– eine unbedingte Altersfeststellung bei minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen
– kein Recht auf Asyl nach Begehen einer Straftat
– eine kompromisslose Strafverfolgung ohne Verfahrenseinstellungen wegen mangelnder Kapazitäten

…denn so ist es Anfang Dezember in meinem Fall passiert!


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Hund rettet Bundespolizist vor attackierenden Moslems

Von JEFF WINSTON | „Unser Land wird sich verändern“. Freitag Nachmittag in Mönchengladbach: Vor der Wohnung eines Bundespolizisten im Kalifat NRW fährt eine schwarze Mercedes S-Klasse-Limousine vor. Die Insassen tragen vorschriftsgemäß „knöchelfreie Pluderhosen, lange Hemden und Vollbart bis zum Brustbein“. Die Männer haben den Beamten daraufhin „sinngemäß mit den Worten bedroht: Lass es sein, unsere Brüder nach Hause zu fliegen“. Das geht heute aus einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums hervor („VS – Nur für den Dienstgebrauch“).

Der Bundespolizist flüchtete dann in seine Wohnung, die Männer folgten ihm und begannen ihn zu attackieren – bis der Hund des Beamten die beiden bellend in die Flucht schlug. Die beiden, dem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum zuzurechnenden“ Nordrhein-Vandalen hatten ihre Rechnung aber ohne das unreine Tier gemacht. Hundsgemein – und das an einem Freitag.

„Sensibilisierung“ von Rückführungsbeamten

In dem Fall ermittelt nun auch der Staatsschutz. Außerdem seien die Bundespolizeidirektionen jetzt nach dem Vorfall schriftlich informiert worden, für eine „Sensibilisierung von Rückführungsbeamten“ zu sorgen. Auch die Islam-Szene in Nordrhein-Westfalen möchte mit solchen Aktionen an der „Sensibilisierung“ der Beamten ihren Anteil leisten.

Die Bundespolizei hatte in letzter Zeit enorme Schwierigkeiten, ausreichend Personal zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und Straftäter zu bekommen. Insbesondere für Rückführungen nach Afghanistan fehlen oft speziell dafür ausgebildete Beamte. Die Aufgabe sei für die Bundespolizisten psychisch und körperlich belastend. In Kabul müssten die Beamten nach dem Flug die Maschine bis zum Rückflug bewachen.

Noch zwei Tage vor dem Vorfall in Mönchengladbach hatte der bedrohte Beamte eine so genannte „Massenabschiebung“ mit 19 ausreisepflichtigen Afghanen von Düsseldorf aus nach Kabul begleitet – darunter überwiegend Straftäter, Multikriminelle, Vergewaltiger und Gefährder.

Gegen den Hund wird aufgrund islamfeindlicher Tendenzen ermittelt.