ZDF: Mann und Frau sind gleichwertig im Islam

Moslem verprügelt seine FrauUnermüdlich ist das Bemühen des ZDF, dem Gebühren zahlenden Zuschauer einen nur falsch verstandenen und irgendwie doch liebenswerten Islam zu präsentieren. Das reicht von Dhimmi-Diskussionsrunden über das „Islam-Forum“ bis zum Fälschen von Umfrageergebnissen. Ganz aktuell wird nun erklärt, dass es den Frauen im Islam eigentlich doch nicht so schlecht geht, wie das hier rüberkommt. Denn die sind zwar nicht „gleichberechtigt“, dafür aber „gleichwertig“. Aha!

Die grotesken verbalen Verrenkungen, die das ZDF zwangsläufig zum Schönreden des Islam und zur Verteidigung des Korans benutzen muss, sind dabei gruselig und komisch zugleich. Schon die Einleitung ist kaum zu toppen:

Der Status von Frauen in islamischen Ländern gilt vielen als Beleg für die Unterdrückung der Frau im Islam. In vielen islamischen Gesellschaften werden Rechte von Frauen verletzt, werden Frauen im Namen des Islam geschlagen, beschnitten, zwangsverheiratet, gesteinigt oder „im Namen der Ehre“ ermordet. Doch das wahre Bild der Frau im Islam ist komplex.

„…gilt vielen als Beleg …“ soll heißen, dass all die unmittelbar danach aufgezählten Menschenrechtsverletzungen gar kein Beweis dafür sind, dass Frauen im Islam unterdrückt werden, sondern nur als Beweis herangezogen werden können (natürlich nur wenn man böswillig ist). Denn sonst nimmt man wahr, dass in islamischen Ländern schließlich nicht alle Frauen „geschlagen, beschnitten, zwangsverheiratet, gesteinigt oder ‚im Namen der Ehre‘ ermordet“, sondern die Unterdrückungsmechanismen das Bild der Frau komplex ist.

» Email an die Autoren dieses Beitrags, Kamran Safiarian und Abdul-Ahmad Rashid: forumamfreitag@zdf.de
» PI: Gehorsamspflicht der Ehefrau ist islamisches Recht




Deutsche Rechtsextremisten und ihr neuer Führer

AhmadinedschadEs war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis das faschistische Gedankengut des iranischen Präsidenten auch bei den dumpfen Gehirnen der deutschen Nazis ankommen wird. Jetzt ist es soweit: sie haben bemerkt, dass Mahmud Ahmadinedschad die Auslöschung des israelischen Staates und die Leugnung des Holocaustes propagiert – und hüpfen begeistert auf und ab vor Freude.

Hagalil berichtet:

Im Kampfbund Deutscher Sozialisten feiert man aber nicht nur den Antisemitismus, sondern auch den Anti-Amerikanismus und steht konsequent auf der Seite von Mahmud Achmadinedjad, Hugo Chavez, Slobodan Milosevic und trauert nicht nur um Saddam Hussein sondern auch um Josef Goebbels. Doch nicht nur auf Plakaten, T-Shirts und CDs wird gefeiert. Auch auf Videos übt man den Schulterschluss mit den wildesten Islamisten…




Afghanistan: Taliban erschießen deutsche Geisel

TalibanTrotz aller Appeasement-Versuche von SPD-Chef Kurt Beck ist einer der zwei in Afghanistan entführten Deutschen heute vormittag von Taliban-Kämpfern hingerichtet worden. Nachdem die Bundesregierung nicht auf das von den Islamisten gestellte Ultimatum, bis 9.30 Uhr die deutschen Truppen abzuziehen, einging, ist eine Geisel ermordet worden. „Ich habe die Information bekommen, dass sie um 12.05 Uhr eine der Geiseln erschossen haben und die zweite um ein Uhr getötet werden soll“, sagte Taliban-Sprecher Kari Jussuf Ahmadi gegenüber westlichen Nachrichtenagenturen.

» Welt: Taliban melden Tod der zweiten deutschen Geisel

(Spürnase: Urs S.)




PLUS wirbt mit Symbol für Frauenunterdrückung

Chador bei PLUSDas Dhimmitum hat nun auch den Discounter PLUS erreicht: Wie der Spiegel berichtet (an dieser Stelle großes Lob an die Autorin Alexandra Straush), wirbt die Supermarktkette in ihrem aktuellen Prospekt (Foto) und auch unter plus.de für Kosmetikprodukte mit dem orientalisch klingenden Namen „Chador“. Dass der Chador, also die Ganzkörperverhüllung für Frauen im Iran, ein Zeichen der Unterdrückung der Frau ist, spielt für PLUS anscheinend keine Rolle.

SpOn berichtet:

Der Tschador (ist) ein Politikum. Er ist Teil der strengen Kleiderordnung, die der schiitische Geistliche Ayatollah Ruhollah Chomeini mit der Islamischen Revolution und der Errichtung eines Gottesstaates im Jahr 1979 einführte. Ohne das schwarze Tuch darf sich eine iranische Frau im öffentlichen Raum nicht bewegen, das macht das Kleidungsstück zum Stein des Anstoßes für Frauenrechtlerinnen. Das Gesicht lässt der Tschador allerdings frei, und das Schminken in Iran gilt als gesellschaftlich zulässig – vor allem junge Frauen in Städten wie Teheran nutzen diese kleine Freiheit und tragen große Mengen Make-up.

Der Markenname Chador ist – ungeachtet aller Debatten über Frauendiskriminierung im Islam – in Deutschland schon seit 1996 eingetragen. Sascha Dobner, Geschäftsführer der Dobner Kosmetik GmbH, ist überrascht von diesen Assoziationen. „Wir haben den Namen gewählt, weil wir ihn einfach schön fanden.“ Der Kosmetik-Hersteller beliefert Kunden in Deutschland und Österreich, allerdings auch Billig-Ketten wie Woolworth, in denen viele Ausländer einkaufen. „Bisher hat sich aber noch niemand beschwert“, sagt Dobner.

» Email an PLUS: info@plus.de

(Spürnase: Thorsten U.)




Neal Boortz on air: „Mir reichts!“

boortz_instory.jpgNeal Boortz (Foto) ist ein Radiomoderator in Orlando, Florida. Kürzlich hatte er genug von politischer Korrektheit und dhimmihafter Zurückhaltung – er sprach Klartext. Glückliches Amerika, das du über solche Radiomoderatoren verfügst. Hier ist der Mitschnitt.




Bundeswehr setzt künftig auf türkische Soldaten

Bundeswehr SoldatenWie die deutsch-türkische Medienagentur Europress berichtet, könnte wegen der demografischen Entwicklung schon bald ein Achtel der deutschen Bundeswehr türkischstämmig sein. Das Ministerium für Verteidigung soll laut Milliyet den Einsatz dieser Männer mehr als begrüßen: „Der Migrationshintergrund oder die Religion sind für uns nicht wichtig. Wir freuen uns über jeden, der bei der Bundeswehr sein möchte.“

Deutschland-online berichtet über muslimische Bundeswehr-Soldaten:

Soldaten muslimischen Glaubens – das war noch vor wenigen Jahren eine absolute Seltenheit. 1997 lag ihre Zahl bei 400, zwei Jahre später waren es laut Verteidigungsministerium „einige Hundert“. Doch seit das vor fünf Jahren verabschiedete Zuwanderungsgesetz Einbürgerungen erleichterte, dürfte ihre Zahl deutlich gestiegen sein, wobei es allerdings keine genauen Zahlen gibt.

(…) Junge Männer unterliegen automatisch auch der Wehrpflicht. Vor drei Jahren hat das Statistische Bundesamt eine Hochrechnung vorgelegt, nach der die Zahl der Wehrdienstleistenden ausländischer Herkunft mittelfristig auf bis zu 12000 pro Jahr anwachsen könnte.

(…) Dennoch stellt die wachsende Zahl muslimischer Soldaten die Bundeswehr vor neue Herausforderungen. Denn Konflikte zwischen islamischer Lebensweise und deutschem Dienstplan sind durchaus denkbar. Ganz gleich, ob beim Thema Speisevorschriften, Gebetszeiten oder religiöse Feiertage, die nicht mit den christlichen zusammenfallen. Dazu kommen immer wieder Vorurteile, die auch nach Jahrzehnten des Zusammenlebens immer noch in manchen Köpfen stecken. Doch die Bundeswehr hat sich der neuen Aufgabe angenommen. „Sie ist ein wesentlicher Ort, an dem Integration gefördert wird“, heißt es im Verteidigungsministerium. „Wenn man sich tagtäglich erlebt, lernt man sich besser kennen und kann Vorurteile abbauen“, sagt Thomas Elßner. Auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland „findet diese Eingliederung in die deutsche Gesellschaft richtig und notwendig“, wie dessen Sprecher Mounir Azzaoui sagt. Spiegelt sich in der Bundeswehr eine Gesellschaft, die allmählich dabei ist, die Probleme der Integration zu meistern? Thomas Elßner ist noch vorsichtig: „Wer als Moslem zur Bundeswehr geht, hat ja schon eine Vorentscheidung getroffen und sich mit der deutschen Gesellschaft identifiziert.“

(…) Wenn auch viele der in Deutschland geborenen Türken wie Okan Türköz ein eher lockeres Verhältnis zu ihrer Religion haben, gibt sich die Bundeswehr dennoch große Mühe, sich angemessen um die wachsende Zahl muslimischer Wehrpflichtiger zu kümmern. Schon 2002 hat das Zentrum Innere Führung mit dem Arbeitspapier „Muslime in den Streitkräften“ einen Leitfaden verfasst, in dem mögliche Problemen diskutiert werden. „Die Religionsfreiheit ist als unveräußerliches Recht grundsätzlich zu gewähren“, heißt es darin. Ausführlich werden Vorgesetzte darin unterrichtet, wie sie die Ansprüche ihrer muslimischen Untergebenen mit den Dienstvorschriften in Einklang bringen – und wann die Toleranz ihre Grenzen hat. Dann etwa, wenn die westlichen Grundwerte in Frage gestellt würden.

Im Alltag gehe die Bundeswehr mit dem Thema Islam „relativ pragmatisch“ um, sagt Thomas Elßner. Denn schließlich sei der Islam kein starres Glaubenssystem ohne Ausnahmen. „Kein Soldat der pakistanischen Armee kommt auf die Idee sein Flugzeug zu stoppen weil gerade Gebetszeit ist“, so Elßner. „Die jungen Soldaten müssen von ihrem Imam darüber unterrichtet werden, dass sie während des Dienstes von ihren religiösen Pflichten entbunden sind und diese nachholen können.“ Andererseits sind die Vorgesetzten dazu angehalten, ihren Untergebenen Freizeit und Urlaub möglichst nach deren Bedarf zu erteilen. Bis jetzt scheinen die Anforderungen des Dienstplans und die religiösen Bedürfnisse junger Wehrpflichtiger gut miteinander zu harmonieren. Beim Wehrbeauftragten – vom deutsche Bundestag eingesetzt, um die Rechte der Soldaten zu schützen – ist bis jetzt noch kein einziger schwerwiegender Fall einer Beeinträchtigung der Glaubensfreiheit bekannt geworden. „Derzeit gibt es relativ wenig Probleme mit religiösen Minderheiten in der Bundeswehr“, sagt auch Paul Klein, ehemaliger Direktor des sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr, der sich mit dem Thema bereits wissenschaftlich auseinandergesetzt hat. Auch beim Essen halten sich die Probleme in Grenzen. Da es in der Regel aus verschiedenen Komponenten besteht, ist es für die muslimischen Soldaten normalerweise kein Problem, ohne Schweinefleisch satt zu werden.

(Spürnase: Lydia T.)




„Geistige Reinigung“: ARD zieht Bibelfilm zurück

bibelDer am 11. Juli in der ARD ausgestrahlte Film „Die Hardliner des Herrn“ (wir berichten) von Tilman Jens, in dem wiederholt Bilder einer brennenden Bibel gezeigt wurden, wird nach zahlreichen Protesten in seiner bisherigen Form nicht mehr ausgestrahlt.

Jens sei es darum gegangen, „die Bibel als drohendes, als Angst machendes Instrument und gleichzeitig als Feuerschwert Gottes darzustellen“. Für den HR-Chefredakteur Alois Theisen tragen die Fernsehzuschauer die Schuld: Sie hätten den Film schlicht und einfach „missverstanden“. Das Bild der brennenden Bibel sei „ein zugespitztes stilistisches Mittel“ gewesen, wobei das Feuerbild für „geistige Reinigung“ gestanden hätte.

Wers glaubt, …

» Email an Alois Theisen: publikumsservice@hr-online.de




Saudis: Mädchen droht öffentliche Ermordung

PI-Lesern ist dieser Perversling schon aus einem älteren Beitrag bekannt. Der berühmteste Henker von Saudi Arabien hat viel zu tun. Bereits 102 Mal in diesem Jahr, also fast jeden zweiten Tag durften er und seine Kollegen ran und einem Opfer vor einer johlenden Muslimmenge mit dem Schwert den Kopf abschlagen. Die sadistischen Mörder, die in jeder zivilisierten Gesellschaft in Sicherheitsverwahrung wären, können im 103. Einsatz des Jahres ihrem durch den Islam verrohten Muslimmob einen besonderen Leckerbissen präsentieren: Die Enthauptung einer 19-jährigen Arbeitssklavin aus Sri Lanka.

Das Mädchen, das zur Zeit der angeblichen Tat noch minderjährig war, wurde unter haarsträubenden Umständen und ohne rechtlichen Beistand verurteilt. Die Welt berichtet:

In Saudi Arabien soll ein 19-jähriges Mädchen geköpft werden. Gastarbeiterin Rizana Nafeek aus Sri Lanka ist vom saudischen Gericht zum Tode durch Enthauptung verurteilt worden. Sie soll öffentlich mit dem Schwert hingerichtet werden. Das berichtet die englische Zeitung „Daily Telegraph“. Das Mädchen war erst ein paar Wochen im Land als sich im Mai 2005 ein tragischer Vorfall ereignete.

Rizana wird des Mordes an einem vier Monate alten Jungen, der sich in ihrer Obhut befand, für schuldig befunden. Ihr wird vorgeworfen, den Jungen erwürgt zu haben während sie ihn mit der Flasche fütterte. Rizana bestreitet die Vorwürfe. Ihren Angaben zufolge ereignete sich der Fall ganz anders. Sie sagt, sie habe dem Jungen die Flasche gegeben als dieser sich verschluckt, hustete und ohnmächtig wurde. Sie habe verzweifelt versucht, seine Atemwege frei zu bekommen und ihn wieder zu beleben.
Zum Zeitpunkt des Geschehens sein sie mit dem Kind alleine gewesen. Die Mutter sei erst eingetroffen als es schon zu spät war. Die Familie beschuldigte das Mädchen, ihr Kind erwürgt zu haben und übergab sie der Polizei. Dort gestand sie zunächst die Tat, revidierte aber später ihre Aussage. Ihren Angaben zufolge hatte sie auf der Wache keinerlei rechtlichen Bestand und nicht einmal einen Übersetzer. Ihr Geständnis sei erzwungen worden. (…)

Rizana bekam nicht einmal einen Anwalt gestellt. Laut der Regierung in Sri Lanka wurde eine Delegation abgestellt, die nach Saudi Arabien einreisen wollte um Rizana rechtlichen Beistand zu gewähren. Doch dazu kam es nie. Es gab Visaprobleme und die Delegation durfte das Land nicht betreten.
Rizanas Familie hatte bisher keine Möglichkeit dem Mädchen zu helfen. Sie können sich nicht einmal den Flug nach Saudi-Arabien leisten, da sie in völliger Armut in einem Slum leben, berichtet die asiatische Online-Zeitung „Asian Tribune“. Die Regierung in Sri Lanka habe aufgegeben. Der Außenminister gab gegenüber „Arab News“ zu Protokoll, die Regeln Saudi-Arabiens in diesem Fall zu respektiert.

Selbst nach der saudischen Verfassung dürfte das Mädchen nicht hingerichtet werden. Aber bei einer rechtlosen Sklavin aus dem Ausland drückt man gern beide Augen zu, um dem pervertierten Muslimen nicht die Freude an der öffentlichen Abschlachtung zu nehmen. Wie das abläuft, erklärt der amerikanische Sender Fox News:

Enthauptungen werden mit einem Schwert ausgeführt, wobei die Polizei die Zuschauer zurückhält und sicherstellt, dass niemand Fotos macht. Die gewöhnlich unter Beruhigungsmitteln stehenden Gefangenen müssen nieder knien, flankiert von Geistlichen und Gefängniswärtern und die Familie des Opfers anschauen.

„Dann rezitiert der Gefangene Koranverse, während ein Regierungsvertreter die Anklage und das Urteil verliest, “ entsprechend einer Anzeige in der saudischen Tageszeitung „Arab News“. „Mitten in der Verlesung drückt der Henker dem Gefangenen das Schwert in den Nacken, so dass dieser unwillkürlich den Hals streckt und hebt.“

Dann wird, mit einer fließenden Bewegung der Gefangene enthauptet.

Enthauptungen finden überall in Saudi Arabien statt, im allgemeinen auf dem Vorplatz einer Moschee.

Wer sich bei den hiesigen offiziellen Vertretern der „Religion des Friedens“ erkundigen möchte, was sie unternehmen, um das bevorstehende Verbrechen im Namen ihrer Religion durch ihre Glaubensbrüder zu verhindern, kann dies hier tun:

Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)
Postfach 260230
50515 Köln

Pressereferentin:
RA Nurhan Soykan
Mobil: 0177 – 46 46 064
eMail: Nurhan.Soykan@zentralrat.de

Die saudische Botschaft hat anscheinend keine Homepage. Proteste also schriftlich oder telefonisch an folgende Adressen:

Botschaft Saudi-Arabien, Kurfürstendamm 63, 10707 Berlin
(030) 889 250

Botschaft des Königreichs Saudi-Arabien, Formanekgasse 38, 1190 Wien, Österreich / Austria
(+43) (1) 3672 531

Botschaft des Königreichs Saudi-Arabien, Kramburgstrasse 12, 3006 Bern, Schweiz / Switzerland
(+41) (0) 31 3521 555

UPDATEPI-Leser Karsten macht im Kommentar #7 auf diese und weitere Möglichkeiten des Protestes aufmerksam:
Online Petition




Fatwa: Frau darf ihren Arbeitskollegen stillen

MusliminNein, liebe PI-Leser, Sie haben sich nicht auf eine falsche Seite verirrt. Dieser Beitrag ist Realität – islamische Realität. Laut einer Fatwa des Direktors der Habithabteilung der Kairoer Al-Azhar-Universität, Izzat Atiyya, ist es zulässig, dass eine berufstätige Frau ihren männlichen Kollegen während der Arbeitszeit stillt. Es handelt sich nicht um eine khulwa (Verbot), wenn beide in einem verschlossenem Raum arbeiten, dessen Tür nur von den beiden geöffnet werden kann.

Nach Bekanntwerden der Fatwa kam es an der Al-Azhar-Moschee – vor allem von Frauen, die das „Stillen von Erwachsenen“ als Verachtung des weiblichen Körpers betrachten – zu einer großen Welle der Abwendung vom Islam. Inzwischen ist Izzat Atiyya entlassen worden, denn nicht nur seine Vorgesetzten empfanden die bizarre Fatwa als peinlich, sondern ganz Ägypten.

Im Forum Freigeisterhaus fanden wir die Übersetzung eines Alarabiya.net-Artikels. Der Übersetzer, der Forum-User namens Ladeeni, eines Ex-Moslems, leitet seinen Text wie folgt ein: „Die Verblödung und Absurdität des Islam und der Muslime kennt keine Grenzen, das ist mein Eindruck wenn ich in den arabischen Meiden lese.“

Heftige Diskussionen im Parlament und in Al-Azhar-Universität

Eine Fatwa erlaubt der Frau das Stillen ihres männlichen Kollegen um die verbotene Khulwa vorzubeugen

Dubai, Alarabiya

Eine heftige Debatte unter den Islamgelehrten in Ägypten hat das Parlament erreicht, nachdem der Direktor der Habithabteilung der Al-Azhar-Universität eine Fatwa erstellt hat, die „das Stillen von Erwachsenen“ zulässt.

Sabri Khalfallah, Mitglied der Muslimbruderfraktion im ägyptischen Parlament sagte, dass gestern 50 Abgeordnete die Fatwa im Parlament diskutiert haben und ihre Sorge über die Verbreitung der Fatwa in den Medien gezeigt haben.

Dr. Izzat Attia, Direktor der Habithabteilung der Grundlagen-der-Religion-Fakultät hat mit seiner Fatwa für eine schwerwiegende Überraschung gesorgt, indem er in seiner Fatwa einer berufstätigen Frau das Stillen ihres männlichen Kollegen erlaubt. Es handelt sich auch dann nicht um eine khulwa, wenn beide in einem verschlossenem Raum arbeiten, dessen Tür nur von den beiden geöffnet werden kann.

Dr. Attia hat Alarabiya.net erklärt, dass „das Stillen von Erwachsenen“ mit 5 Brustmilchportionen zustande kommt. Dadurch wird die Khulwa der beiden halal, jedoch der Heirat der Beiden nicht haram. Dann darf z.B die Frau auch ohne Kopftuch vor dem von ihr gestilltem Arbeitskollegen arbeiten. Er hat aber aufgefordert, dieses Stillen gesetzlich und vertraglich zu regeln, im Vertrag muss dann stehen dass Frau X den Mann Y gestillt hat.

Khalfallah, der Abgeordneter der Muslimbrüder sagte zu Alarabiya.net: „Das Problem bei der Sache ist, dass die Fatwa nicht akademisch oder wissenschaftlich aufgenommen wurde, wäre das de Fall, gäbe es diese Diskussion nicht, aber sie wurde satirisch von den Medien verbreitet.“

Dr. Izzat Attia sagte zu Alarabiya.net: „Manche haben „das Stillen des Erwachsenen“ rein sexuell betrachtet und haben sich gefragt: Wiese darf ein Mann von einer fremden Frau gestillt werden? Aber sie haben vergessen dass der Prophet dies erlaubt hat. Kein Hadith-Wissenschaftler kann die Richtigkeit des „Stillen des Erwachsenen“-Hadiths in Frage stillen.“

Und dann erklärte er die Problematik: Die Frauen des Propheten dürfen nach ihm nicht heiraten bzw. verheiratet werden. Deshalb durfte kein Nicht-Mahram die Ehefrau des Propheten (Aisha ) zu Hause besuchen. Aisha nutze eine Sondererlaubnis (Rukhsa genannt) des Propheten. Sie befahl den Töchtern ihrer Brüder und Schwestern, diejenigen zu stillen, die sie der Umstände wegen zu Hause besuchen mussten. Diese Sondererlaubnis des Propheten wurde für den Sklaven von Abu Huthaifah erteilt, der als Erwachsener von der Ehefrau Abu Huthaifahs gestillt wurde, damit er mit ihnen im Haushalt sein kann. Der Prophet hat diese Sondererlaubnis erteilt, damit Familien ohne religiöses Bedenken denjenigen zu Besuch haben können, den diese Familien bei sich haben möchten.

(Im Islam darf ein Nicht-Mahram ein Haushalt nicht betreten, wenn da Frauen anwesend sind, das ist einer der Gründer wieso die Haushälter in vielen arabischen Ländern in Männer- und Frauenbereiche geteilt sind).

» Tagesspiegel-Kommentar: Darüber spricht ganz Ägypten

(Spürnase: Doris L.)




Schnell, schneller, PI

zikSchnell, schneller, Express war einmal. Das Motto des Kölner Express ist in die Jahre gekommen, wie das Blatt selbst und seine einst so flinken Reporter (links im Bild der ehemals rasende Expressreporter ZIK, als er sich mal setzen musste). Die fortschreitende Altersschwäche war uns schon aufgefallen, als ZIK am Ostersonntag die zahlreich Handel treibenden Türkenkioske einfach nicht gesehen hatte. Heute berichtet der Express von einer DITIB-Moschee im Kölner Norden.

„Völlig unbemerkt“ sei das Bauwerk bislang geblieben. Vielleicht für den Express und seine Leser. PI berichtete bereits vor fünf Tagen über die Neuigkeit. Besonders geehrt fühlen wir uns, dass der seriöse Fotojournalist des Express sich für dieselbe Perspektive des Baues entschieden hat wie wir. Auch in der Bildsprache setzt PI inzwischen Maßstäbe:

moschee_gebetsraum.jpg

Bleibt zu wünschen, dass der Express sich in Zukunft auch in punkto inhaltlicher Aufrichtigkeit an den Rücklichtern des voraneilenden Internetjournalismus orientiert und seinen Lesern reinen Wein über die Natur der „Religion des Friedens“ und den wahren Sinn und Zweck des überhand nehmenden Moscheebaus in Deutschland einschenkt. Dann könnte das wieder eine lesenswerte Zeitung werden.

» Hier kann man dem Express Beine machen: post@express.de




„Der SWR macht sich zum Sprachrohr des Islam“

swrÜber die Islam-Anbiederung des SWR und dessen inzwischen aus dem Amt geschiedenen Intendanten Peter Voß haben wir hier auf PI schon zu Genüge berichtet. Doch wie sieht es mit dem „kleinen“ SWR-Angestellten aus, dem Pförtner am Eingang, dem Cutter im Schneideraum, dem Volontär in der Redaktion. Die „Freie Bürgerstimme Baden“ hat einen Brief verfasst und ihn gestern an die SWR-Mitarbeiter verteilt – wir veröffentlichen ihn nachfolgend.

Der SWR macht sich zum Sprachrohr des Islam in Deutschland. Und verletzt seinen öffentlich-rechtlichen Gesprächskreis für Politik, Wirtschaft und Kultur Auftrag. Ist das auch in Ihrem Sinne?

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SWR,

seit dem 20. April 2007 veröffentlicht der SWR (vorerst nur im Internet) monatlich das „Wort zum Islam“ für die in Deutschland lebenden Muslime. Bald schon sollen die Imame auch feste Sendezeiten im SWR-Fernsehen erhalten.

Der frühere SWR-Intendant Peter Voß und sein Nachfolger fördern das als „weiteren Schritt zur Integration der Muslime.“ In SWR-Pressemeldungen ist u.a. nachzulesen, es gehe um „Stärkung des aufgeklärten Islam“ (1.3.2007). Wir fragen: Wo auf der Welt gibt es einen aufgeklärten Islam? Wer vertritt ihn in der BRD? Weiter heißt es im SWR-Presseservice: „Wer dem Islamismus entgegentreten wolle, müsse gerade deshalb die Zusammenarbeit mit den Vertretern eines demokratischen und toleranten Islam suchen (…).“ Das ist reines Wunschdenken und ein Widerspruch in sich. Denn Islam bedeutet bedingungslose Unterwerfung unter Allahs Gesetz und keinesfalls die Respektierung demokratischer Verfassungen und Spielregeln.

Auch der „tolerante Islam“ ist bloß eine schillernde Seifenblase. Überall wo Muslime zu Einfluß oder gar zur Mehrheit gelangen, hat ihre angebliche Toleranz ein jähes Ende. Der Koran schreibt den Gläubigen in Sure 47, 36 zwingend vor: „Seid (…) nicht mild gegen Eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein (…)“. Da ist kein Platz für Andersdenkende, schon gar nicht für Kritiker des Islam.

Laut SWR solle sich das „islamische Wort“ nicht nur an Muslime wenden. „Für Nicht-Muslime sei ebenso wichtig, authentische Informationen über den Glauben von Muslimen zu bekommen.“ (1.3.2007). Das wäre schön. Doch leider boten die bisherigen Predigten keinen wahrheitsgemäßen Einblick in die politischen Glaubensinhalte und Ziele des Islam. Stattdessen eine selektive Auswahl freundlicher Koran-Zitate nebst vielen verschleiernden Worten. So wird nun auch im SWR das beruhigende Trugbild einer „Friedensreligion“ vorgegaukelt. Wie wenig das mit dem echten Islam zu tun hat, beweisen Ihnen die beigefügten Verse aus dem Koran. Kein noch so aufgeklärter Muslim würde es wagen, sie zu korrigieren oder zu entfernen, denn sie gelten als unabänderliche Wort für Wort-Offenbarung Allahs – zu allen Zeiten und an jedem Ort. Die Nichtbefolgung oder Umdeutung zugunsten freiheitlich-demokratischer Wertvorstellungen wäre für Muslime ein todeswürdiges Verbrechen. Wann wird der SWR darüber informieren?

Wir wissen, daß auch die Bibel zahlreiche inhumane, zu Haß und Gewalt aufstachelnde Textstellen enthält. Diese sind aber heute nicht mehr Richtschnur für Christen. Auch haben sich die Kirchen im 20. Jahrhundert von der blutigen Missionierungspolitik früherer Jahrhunderte distanziert und das Andersgläubigen angetane Unrecht wiederholt bedauert. Einen vergleichbaren selbstkritischen Umgang mit den heiligen Schriften der Muslime und ihrer kriegerischen Vergangenheit sucht man in der islamischen Welt bisher vergebens.

Der SWR wollte sicherstellen, daß sich die von ihm eingeladenen islamischen Geistlichen „zu den Werten einer freien Gesellschaft bekennen.“ (Peter Voß im Focus-Interview). Ganz abgesehen von der Unvereinbarkeit islamischer und westlicher Werte, läßt schon die Auswahl der Autoren an der vorgenannten Absicht zweifeln. So war der erste Prediger der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD).

Ein vom ZMD herausgegebener Ratgeber empfiehlt die körperliche Züchtigung von Kindern ab zehn Jahren, sollten diese nicht freiwillig zu Allah beten. Gemäßigte Töne in Rundfunk und Fernsehen gehören dagegen zu einem breit angelegten Täuschungsmanöver, das bei deutschen Gutmenschen immer verfängt. Der umstrittene ZMD repräsentiert nur 20.000 der mehr als 3,5 Millionen in Deutschland lebenden Muslime. Mehrere Mitgliedsorganisationen pflegen Verbindung zur weltweit agierenden „Muslimbruderschaft“ und arbeiten mit Saudi-Arabien nahestehenden Extremisten zusammen. Näheres über den ZMD erfahren Sie in dem neuen Buch von Dr. Udo Ulfkotte „Heiliger Krieg in Europa. Wie die Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht“ (Eichborn-Verlag).

Der zweite Autor des SWR-Islamwortes war der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union (DITIB), welche bekanntlich ein verlängerter Arm der Regierung in Ankara ist. Dr. Karl Binswanger, Orientalist und Herausgeber des Infodienstes „Türkischer Pressespiegel“, schreibt in seinem Buch „Im Namen Allahs – islamische Gruppen und Fundamentalismus in der BRD“: „Die Ideologie der DITIB ist ebenso fundamentalistisch wie die anderer Verbände (welche unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen), mit einer Ausnahme: Als Einrichtung der Republik Türkei kann sie natürlich nicht die Abschaffung der republikanischen Staatsform fordern“ (S. 43). Metin Gür, türkischer Autor und Journalist, sagt in seinem Buch „Türkisch-islamische Vereinigungen in der BRD“ über die Agitation türkischer Hodschas auf DITIB-Veranstaltungen: „Die Reden sind vom Inhalt her auf Abschottung, Aufhetzen von Menschen unterschiedlichen Glaubens gegeneinander und Bestärkung einer negativen Haltung zum deutschen Volk bedacht. Dies allerdings auf sehr dezente Art“ (S. 23).

Die „Werte einer freien Gesellschaft“ respektieren solche Muslimverteter gerne verbal, so oft es deutsche Medienmacher hören wollen. Über die eigentlichen Ziele verraten derlei Lippenbekenntnisse nichts. Umso wichtiger ist es, daß die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten hinter die friedliche Fassade schauen. Der beitragzahlende Bürger sollte daher auch die vielen aggressiven Koranverse kennenlernen. Und er muß erfahren, welche Auslandskontakte die verschiedenen Muslimsprecher unterhalten, welche Strategien sie bei der Islamisierung Europas verfolgen, woher ihre üppigen Gelder fließen.

Bitte bestärken Sie die unabhängigen und mutigen Journalisten Ihres Senders in diesem Bemühen. Es wäre schade, wenn der SWR seine bislang vorbildlich ausgeübte Informationspflicht einer feigen politischen Korrektheit opfern würde. Für Ihre Unterstützung im voraus vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Rauter

» Flugblatt “Islam-Aufklärung” der Freien Bürgerstimme Baden




Moslemisches Fotoshooting in London

police-hell.jpgEinige besonders schöne Fotos von moslemischen Demonstranten und deren Verständnis von Demokratie und Rechtsstaat fanden wir in der Daily Mail. Aber zuerst zum Grund des Protestes:

4-freunde.jpgDer 24-jährige Mizanur Rahman wurde für schuldig befunden, über Lautsprecher den Wunsch geäußert zu haben, dass die britischen Soldaten aus dem Irak in Leichensäcken zurückkehren sollten und ihr Blut in Bagdads Straßen fließen solle. Der 27-jährige Umran Javed war auf einem Polizei-Video beim Rufen von Slogans zu sehen wie „Europa, Du wirst mit Deinem Blut bezahlen“ und „Bin Laden ist unterwegs“. Im Fall des 25-jährigen Abdul Muhid sah es das Londoner Strafgericht Old Bailey als erwiesen an, dass er dazu aufgerufen habe, Großbritannien zu bombardieren und „alle zu vernichten, die den Islam beleidigen“.

Der 32-jährige Abdul Saleem wurde wegen Aufstachelung zum Rassenhass verurteilt. Er hatte dem Gericht zufolge unter anderem die Parole ausgegeben „Der 7. Juli ist unterwegs“ – eine Anspielung auf die Londoner Selbstmordanschläge vom 7. Juli 2005, bei denen mehr als 50 Menschen getötet wurden.

Die Welt zeigt ein merkwürdiges Foto, (pdf Dokument) mit orangfarbenen Postern und relativ friedlichen Losungen. Gut dass die Bildunterschrift lautet:

Bei den Protesten wurde auch zu Mord und Rassenhass aufgerufen

Weil, sonst hätten wir den Richterspruch doch etwas übertrieben empfunden. Wir wissen, dass normalerweise ganz andere Losungen auf dieser Art von Demonstration zu sehen sind, und nicht die im pdf Dokument gezeigte, sondern eher solche dieser Art:? ? islam_behead.jpg

Und dann natürlich diese hier, welche heute zur Urteilsverkündung gezeigt wurden.

auweia.jpgdie-armen-moslems.jpgund-die-christen.jpg




Moslemführer verklagt Antiterroreinheit

abu.jpgIn Indonesien hat Imam Abu Bakar Bashir Klage gegen die Terror-sondereinheit der Polizei eingereicht und deren Auflösung gefordert, weil diese ‘dem Bild des Islams’ schaden würden. In der Klageschrift behauptet er, dass die Einheit 88, eine in den USA und Australien ausgebildete und von dort finanzierte Polizeieinheit sich auf ‘unschuldige Moslem-aktivisten’ konzentriere und das Werk westlicher, feindlicher Mächte gegen den Islam sei.

“Die Sondereinheit 88 schadet dem Islam weil sie behaupten, dass Moslems Terroristen seien und dies widerum stellt den Islam in einem schlechten Licht dar,” so Bashir, der selbst in den Bombenanschlägen in Bali 2001 verwickelt war. “Diese Einheit wurde ins Leben gerufen nicht um den Terror sondern um den Islam zu bekämpfen. Und genau dies würden Ungläubige tun.”

Bashir wird als Führer der militanten Jemaah Islamiah (JI) angesehen, einer Terrorgruppe welche für eine Reihe von tödlichen Anschlägen in Indonesien verantwortlich gemacht wird. Erst vor kurzem hatte die Sondereinheit 88 den selbsterklärten Militärchef der Jemaah Islamiah (JI), Abu Dujana verhaften können.

Wir ersparen uns jeden weiteren Kommentar – zu offensichtlich und dummdreist ist der Versuch von Abu Bakar Bashir. Wo wir doch alle wissen:

Islam ist Frieden™




BBC: Ende der political correctness?

BBCDie BBC gilt für viele deutsche Mainstream-Medien – allen voran ARD und ZDF – als Maßstab für Qualität und seriösen, investigativen Journalismus. Doch der Schein trügt, wie Jürgen Krönig in einem äußerst lesenswerten ZEIT-Dossier zu berichten weiß: „Gefangen in links-liberalen Dogmen, herrscht im weltweit berühmten britischen Sender eine politische Korrektheit, die das journalistische Berufsethos gefährdet. Nun beginnt die BBC mit Selbstkritik.“ Stünde auch unseren Zwangsgebühren-Sendern mal ganz gut zu Gesicht…

(Spürnase: Hundeblick)




Richtigstellungen: Bürgerprotest & Ahmadiyya

imam.jpgIn verschiedenen Medienberichten über die Demonstration in Pankow-Heinersdorf am 11. Juli und den Bürgerprotest gegen den dortigen Moschee-Neubau der Ahmadiyya-Sekte haben sich Fehler, Ungenauigkeiten oder sogar bewußte Falschdar-stellungen eingeschlichen. Mit der nachfolgenden eMail an den Deutschlandfunk stellt Gary Beuth einige dieser bedauerlichen journalistischen Fehlgriffe richtig:

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 12. Juli 2007 berichteten sie gegen ca. 14.30 Uhr über Integrationsbemühungen deutscher Behörden. Besonders erwähnt wurde dabei, daß die Berliner Polizei mit verschiedenen Moscheen in Berlin Zusammenarbeit in Form von Prävention und Vorträgen etc. vereinbart hat. Besonderes Augenmerk galt der Ahmadiyya Sekte, die als erste im ehemaligen Ost-Berliner Stadtteil Pankow-Heinersdorf gebaut werden soll.

Dabei verstieg sich ihr Sprecher zu der Behauptung, daß vor mehreren Wochen von Gegnern des Neubaus ein Baufahrzeug angezündet wurde. Schon seit langem ist nach Prüfung geklärt, das es sich bei dem Brand an dem Baufahrzeug um einen technischen Defekt handelte. Des Weiteren erwähnte ihr Moderator eine Anti-Moscheedemonstration von Berlinern, die ihren Unwillen zum Ausdruck brachten und die schon Monate zurück lag. Leider hatte sich unter die friedlichen Demonstranten eine kleine Gruppe NPD-Anhänger gemischt. Mit keinem Wort erwähnte ihr Moderator, daß am 11. Juli 2007, also am Vortag ihres Berichtes, gegen 19.00 Uhr eine weitere friedliche Demonstration gegen den Moschee-Neubau stattfand, an der ca. 1.000 Berliner im Alter von 16 bis 80 Jahren teilnahmen und friedlich demonstrierten. Der Demonstrationszug führte vom Baugelände (Tiniusstr. Pankow-Heinersdorf) zum roten Rathaus Berlin-Pankow, dem Sitz des dortigen PDS-Bürgermeisters (ehemalige stalinistische SED), we
? lcher in Zusammenarbeit mit der Integrationsbeauftragtem Knake-Werner das Bauvorhaben massiv gegen den Widerstand der dort lebenden Bürger durchgesetzt hat.

Es gab keine ausländerfeindlichen Parolen, sondern nur klare NEIN-Rufe zur Moschee. Am S-Bahnhof-Bahnhof Pankow versuchten linksradikale (sogenannte Autonome), die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen und beleidigten die friedlichen, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machenden Berliner und Berlinerinnen mit Begriffen wie Nazibratzen, Spießer, Schweine, Nazigesindel und ähnlichen unflätigen Ausdrücken. Dem beherzten Eingreifen der Berliner Polizei war es zu verdanken, daß es nicht zu einer Eskalation linksextremistischer faschistischer Gewalt kam, als es einigen besonders brutalen gewaltbereiten Linksextremisten kurzzeitig gelang, den Polizeikordong zu durchbrechen, um sich auf die friedlichen Demonstranten zu stürzen.

In Zukunft bitte mehr Objektivität in ihrer Berichterstattung oder Schweigen!

Noch einige Punkte zu ihrer Information:

Der oberste Rat der Muslime, bestehend aus Sunniten und Schiiten, hat dieser Sekte den Bau von Moscheen und Minaretten verboten!

Die Sekte besteht aus 160 Mitgliedern, 152 Mitglieder werden vom deutschen Steuerzahler versorgt (deutsche Ämter) 6 Mitglieder haben ein Arbeitsverhältnis.

Die Sekte erhielt das Grundstück vom Berliner Senat zum Vorzugspreis von EURO 500.000,00 wobei der dortige, unterste Bodenpreis bei EURO 800.000,00 liegt. Es drängt sich der Verdacht auf, daß hier etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.

Der Vorsteher dieser Sekte läßt sich als „Führer“ anreden und verkündet den „Endsieg“ des Islam in Deutschland und fordert, als sichtbares Zeichen des sogenannten Endsiegs bis zur Jahrhundertwende einhundert Moscheen in Deutschland zu errichten!

Die Verheiratung von neunjährigen Mädchen innerhalb der Sekte wird von allen Deutschen Parteien stillschweigend geduldet. Kein Protest mit Bezug auf unser Grundgesetz und Menschenwürde ist zu vernehmen.

Der Sektenchef ließ unter anderem eine Schrift verbreiten, in der er behauptet, daß alle Deutschen, die langfristig Schweinefleisch verzehren, schwul werden. Trotz Erwähnung dieser diskriminierenden Ungeheuerlichkeit in den deutschen Medien, scheint es bei unseren homosexuellen Berliner Spitzenpolitikern Wowereit und Beck von den Grünen noch nicht angekommen zu sein (und das ist nicht gut so). Während die beiden sich sonst vehement für schwule Rechte stark machen und Beck sogar bis nach Rußland fährt, um sich Gehör zu verschaffen, auch auf die Gefahr hin, tätlich angegriffen zu werden, wie unlängst zwei mal geschehen, war in diesem Fall von unseren beiden netten Herren noch nicht einmal ein Räuspern zu vernehmen!

Zur weiteren Kenntnisnahme für Sie ein Zitat:

Die Vorsitzende des Zentralrat der Ex-Muslime Mina Ahadi sagte zu diesem Thema:

„Der Bau von Moscheen dient in keiner Weise der Integration, im Gegenteil, er erschwert diese erheblich. Da es keine klare Grenze zwischen Islam und Islamismus gibt und beide auf denselben Grundlagen des Koran basieren, würden Moscheen nur der Ausbreitung einer frauen- und menschenfeindlichen Ideologie dienen.“

Für weitere ausgiebige Informationen über diese Sekte empfehlen wir die umfangreichen Studien von Frau Dr. Hiltrud Schröter: Schröter, Hiltrud: Ahmadiyya-Bewegung des Islam. 186 Seiten, Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt (1)2002 (4)2005, ISBN 3-8267-1206-4

Dr. Hiltrud Schröter ist Autorin von mehreren Büchern zum Thema Islam und Sozialwissenschaftlerin an der Uni Frankfurt/M. Sie erhielt für ihre Dissertation „Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext“ den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen.

Sollte unsere Anregung bei ihnen wider erwartend doch eine Recherche und eine Richtigstellung nach sich ziehen, dann versäumen sie bitte nicht, uns den Sendetermin mitzuteilen.

Mit freundlichen Grüßen und danke im Vorab

Gary Beuth & Co.

eigene email an den Deutschlandfunk:? hoererservice@dradio.de