Mohamed rief "Ich verbrenne euch alle Christen in dieser Kirche“ und "Allahu Akbar"

LG München: Moslemischer Kirchen-Attentäter „psychisch krank“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Mohamed B. aus Somalia hatte am Ostersamstag des vergangenen Jahres die St.Paulskirche in München überfallen und eine Massenpanik ausgelöst (PI-NEWS berichtete). Er schrie das übliche „Allahu Akbar“, dem dann bekanntermaßen häufig ein tödlicher Terroranschlag folgt. Dazu gab es einen lauten Knall, weil er einen schweren Stein in die Kirche geschleudert hatte. Eintausend Christen gerieten in der Kirche in Panik und flüchteten in Todesangst. Frauen und Kinder stürzten zu Boden und mussten fürchten, von der verängstigten Menge zu Tode getrampelt zu werden. Der Moslem skandierte auch noch „Ich verbrenne euch alle Christen in dieser Kirche“, was unheilvoll an Vorgehensweisen von radikalen Moslems im Islamischen Staat erinnern musste.

Vor dem Landgericht München I fiel nun das Urteil. Ein Sachverständiger hatte den Moslem zuvor als „schuldunfähig“ eingestuft. Er sei „psychisch krank“. An was er leidet, kann man nur vermuten. Eine Überdosis Koran abbekommen? Zuviel Hass auf Christen aus seinem „Heiligen Buch“ aufgesogen? Der 37-jährige Mohammedaner wird nun in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Wie die Behandlung wohl aussehen mag? Ent-Radikalisierung vom islamischen Hass gegen alle Andersgläubigen? Eine Art Ent-Islamifizierung, wie es auch die Chinesen an fanatischen Uiguren-Moslems vornehmen? Wohl kaum. Vielmehr dürfte der Merkel-Gast mit viel Verständnis für seine „traumatischen“ Erlebnisse im Zusammenhang mit seiner „Flucht“ fürsorglich umsorgt werden.

Seine „psychische Krankheit“ hat ihn aber ganz offensichtlich nicht daran gehindert, äußerst planvoll und gezielt aus Somalia in jenes Land der Ungläubigen zu „flüchten“, in dem die meiste Beute zu erwarten ist. Aufgrund des überaus großzügigen Sozialsystems und der bis zur Selbstaufgabe grenzenden Einstellung weiter Teile der Bevölkerung, alle Menschen herzlich willkommen zu heißen, die an der Grenze einigermaßen unfallfrei „Asyl“ herausbringen.

Für die zumeist kroatischen Christen wurde die Begegnung mit dem „Schutzsuchenden“ zum Alptraum. Zeugin Susanna B. beschrieb den Horror laut Bericht von „Rosenheim 24“ vor Gericht so:

„Der Gottesdienst ging schon 20 Minuten“, erzählt sie. „Plötzlich habe ich gehört,wie jemand schreit. Es gab einen Knall. Dann haben alle nur noch versucht, rauszurennen.“ Von einer Sekunde auf die nächste herrscht Chaos in der Kirche. Weil die Gänge eng sind,gibt es viele Zusammenstöße. Am Ende liegen etliche Gottesdienstbesucher am Boden, andere werden eingequetscht. „Ich hatte Schmerzen, aber konnte mich nicht bewegen“, schildert Suzana R. „Einige Leute sind auf mich gefallen, andere trampelten über mich. Es war schrecklich. Ich dachte,jetzt sterbe ich.“

Weinend berichtet Suzana R. über den Osterabend. Mehrfach muss sie ihre Aussage vordem Landgericht unterbrechen –noch heute leidet die Erzieherin unter dem Vorfall. „Ich habe seitdem große Angst, mich in Menschenmengen zu bewegen, und meide den Öffentlichen Nahverkehr.“ Verständlich, denn im Gedränge der Kirche hatte Suzana R. minutenlang nicht nur Angst, sondern fühlte sich auch völlig hilflos. Ersthelfer versorgten die Erzieherin später vor der St.-Pauls-Kirche, während die Polizei den Täter, Mohamed B.,verhaftete.

Der christenfeindliche „psychisch kranke“ Mohammedaner hatte zuvor gegen eine Seitentür der Kirche getreten. Vier Ministranten mussten mit vereinten Kräften die Tür gegen den moslemischen Angreifer zuhalten, einer schloss sie schließlich ab. Aber Mohamed terrorisierte weiter. Er griff drei Pflastersteine, ging damit zum Seitenflügel des Haupteingangs und griff im Innenraum einen Gottesdienstbesucher an. Dieses Horrorszenario von attackierenden „psychisch kranken“ Moslems müssen Christen in islamischen Ländern häufig erleben.

Am 1. Mai vergangenen Jahres hatte die AfD an der Paulskirche in München eine Kundgebung zur Erinnerung an den islamischen Anschlag am Ostersamstag veranstaltet. Münchner „Anti“-Faschisten, die ein solcher Anschlag augenscheinlich nicht stört und offensichtlich auch nicht den dabei verletzten Kroaten gedenken wollten, bliesen aus welchen Gründen auch immer zur Gegendemo. In dem Video des PI-Berichtes ist zu sehen, wie sie versuchten, die Kundgebung zu stürmen.

Auf diese Weise unterstützen linksextreme Faschisten die Unterwanderung unseres Landes durch Islamfaschisten. Brüder im Geiste, wie auch schon im Pakt der linksextremen National-Sozialisten mit dem Politischen Islam. Es wiederholt sich, nur unter etwas anderen Vorzeichen. Nun sind die Sozialisten rot statt braun.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




BAMF-Bericht: Deutsche wandern aus, Ausländer wandern ein

Von MANFRED ROUHS | Immer mehr Ausländer wandern nach Deutschland ein, gleichzeitig kehren immer mehr Deutsche ihrer Heimat den Rücken. Diese seit 2005 nachweisbare Tendenz hat sich im Jahr 2018 verstärkt, wie sich aus dem jetzt vorliegenden Migrationsbericht der Bundesregierung ergibt.

Demnach lag die Nettozuwanderung von Ausländern im Jahr 2018 bei rund 460.000 Personen. Ihnen standen annähernd 100.000 Deutsche gegenüber, die den Weg in die andere Richtung gingen und Deutschland den Rücken kehrten.

Diese statistische Tendenz ist relativ neu: sie besteht erst seit 2016. Zuvor lag die Zahl der Deutschen Auswanderer im Durchschnitt jährlich bei knapp unter 40.000. Das dürfte aber vor allem einer Änderung der Zählweise geschuldet sein:

Seit 2016 gilt jeder Deutsche, der sich bei seiner Kommunalverwaltung ab-, aber nirgendwo in Deutschland neu anmeldet, als ausgewandert. Zuvor traf dies nur auf Personen zu, die den deutschen Behörden eine neue Meldeadresse im Ausland angaben. Dafür sieht offenbar die Mehrzahl der Auswanderer keine Veranlassung.

An der Spitze der Herkunftsländer der Zuwanderer standen in 2018 Rumänien, Polen und Bulgarien. Syrer bildeten mit 29.000 eine starke Gruppe.

Die große Zahl deutscher Auswanderer dokumentiert eine Abstimmung mit den Füßen: Die im Niedergang befindliche Bundesrepublik wird offenbar von immer weniger Einheimischen als attraktiv empfunden. Erfolgreich konkurrieren kann sie noch mit jenen Teilen der Welt, in denen rumänische, polnische, syrische und bulgarische Verhältnisse herrschen.

Gleichzeitig diffamiert die Bundesregierung jeden als „Rechtsextremisten“, der einen „Bevölkerungsaustausch“ beklagt. Wenn aber Deutsche gehen und stattdessen Ausländer kommen, was ist das dann? Weltoffenheit und Toleranz?  Ausdruck einer erfolgreichen Regierungspolitik?

Wer darin keinen „Bevölkerungsaustausch“ sieht, braucht dafür offenbar starke ideologische Argumente …




Deutschlands Schuldenmeister betteln nach mehr Migranten

Von LUPO | Städte wie Kaiserslautern, Trier, Mainz und Ludwigshafen gehören zu den Top 20 der Schuldenmeister Deutschlands. Sie pfeifen finanziell aus dem letzten Loch, haben kaum Gestaltungsspielraum für ihre Bürger. Aber diesen klammen Städten kann es gar nicht schnell genug gehen, beim Bund um die sofortige Aufnahme zusätzlicher „Flüchtlinge“ zu betteln.

Es sind 120 Städte und Gemeinden, die sich in der Organisation „Seebrücke“ bereit erklärt haben, Menschen von Schlepperschiffen im Mittelmeer, aus Lagern in Libyen und Griechenland möglichst umgehend direkt aufzunehmen. Zu ihnen gehört zum Beispiel Kaiserslautern. Die 100.000-Einwohnerstadt in Rheinland-Pfalz hat laut einer Bertelsmann-Studie (S. 13) eine Pro-Kopf-Verschuldung von 6843 Euro an Kassenkrediten. Das reicht für Platz 3 im Schulden-Ranking von Deutschlands Schuldenhochburgen 2017. Kassenkredite sind eine Art Dispo für die Kommunen, wenn sie ihre Rechnungen und Gehälter nicht mehr bezahlen können und ein guter Schuldenindikator.

PI-NEWS hat im Folgenden eine Übersicht von Gutmenschenstädten mit hohen Schulden zusammengeführt und verlinkt hier zur den Städten der Seebrücke. Anhand der Grafik unten kann man sehen, welche Städte sich den Forderungen der Seebrücke verpflichtet haben und unter welchen prekären Voraussetzungen sie das tun, das heißt, wo die Belastung besonders hoch ist.

Schulden und Gutmenschentum Hand in Hand

Ein kursorischer Blick zeigt, dass auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte die Verschuldung in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen besonders hoch ist. Es mutet beinahe tragisch an, dass sich ausgerechnet in den schuldenreichen Ländern von Malu Dreyer (SPD) und Armin Laschet (CDU) Hochburgen des Gutmenschlichen befinden. Natürlich gehören auch die hochverschuldeten Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen zu den Seebrücken-Fans. Aber sie spielen in einer anderen Kassenkredit-Liga.

Obwohl ihnen das Wasser bis zum Hals steht und solche Städte laut ZEIT „nur noch das Nötigste bezahlen können und keine Kredite für größere Investitionen bekommen“, haben sie sich gemäß öffentlicher Solidaritätserklärung der Seebrücke bereiterklärt, dass die Kommune „für alle geflüchteten Menschen – unabhängig vom Fluchtweg – für ein langfristiges Ankommen sorgt. Um ein gutes und sicheres Leben in der Kommune zu gewährleisten, müssen alle notwendigen Ressourcen für eine menschenwürdige Versorgung, insbesondere in den Bereichen Wohnen, medizinische Versorgung und Bildung, und für die gesellschaftliche Teilhabe der Aufgenommenen zur Verfügung gestellt werden.“

Die Top 20 in Sachen Schulden durch Notkredite (Quelle: Bertelsmann-Studie S. 13).

Diese Kommunen behaupten, dass sie das Mandat ihrer Bürger hätten. Tatsächlich sind die Beschlüsse in den Ratsgremien zustande gekommen und trafen dort teils auf heftige Widerstände. Würde man die Einwohner darüber in einem Volksentscheid (ähnlich wie in der Schweiz) abstimmen lassen, kämen aller Wahrscheinlichkeit nach gegenteilige Entscheidungen zustande. Das zeigt, wie weit sich die Politiker inzwischen von der Realität entfernt haben: wohl keine Bürgermehrheit, deren Stadt in Schulden versinkt und bei der die Altlasten Unterkante Oberlippe stehen, würde sich für die Aufnahme neuer unkalkulierbarer Belastungen einspannen lassen.

Doch jetzt soll der Bürgerwille weiter verfälscht werden. Weil der für die Migration zuständige Bund zögert, den Seebrücken-Städten ihren sehnlichsten Wunsch nach noch mehr Flüchtlingen zu erfüllen, sollen die aufnahmebereiten Städte selbst über die Aufnahme und auch über die Bleibeperspektive der Menschen bestimmen dürfen, fordert die Seebrücke.

Nicht alle wollen Pull-Faktoren

Allerdings stehen laut WELT längst nicht alle Städte und Gemeinden den Bestrebungen der 120 Kommunen offen gegenüber. Er habe „grundsätzlich ein Problem mit offen angekündigten Maßnahmen, die Schlepper ermutigen, ihr schmutziges Geschäft auszubauen und neue Pull-Faktoren schaffen“, sagte Uwe Brandl (CSU), Bürgermeister von Abensberg (Bayern) sowie Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes schon im Herbst.

Zum Treppenwitz der Geschichte gehört, dass Bürgermeister und Kämmerer vieler finanzschwacher Kommunen Bund und Länder auffordern, einen Schuldenschnitt vorzunehmen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz steht schon bereit, 2500 Kommunen überschuldete auf einen Schlag zu entlasten. Die Altschulden der Kommunen bei den sogenannten Kassenkrediten lägen bei etwa 40 Milliarden Euro, so Scholz. Würde ihnen diese Last abgenommen, hätten die Gemeinden nach Vorstellung des Vizekanzlers „wieder den Freiraum, selbstständig zu handeln“. Bei den Schleppern im Mittelmeer und Griechenland klingeln schon die Kassen.




Neue Dimension moslemischer Besiedelung Deutschlands erwartet

Von CANTALOOP | Wir ernähren sie, kleiden sie ein, geben ihnen Obdach und holen ihre Familien nach. Was spielt es da noch für eine Rolle, dass sie nicht gleich auf Panzern eingerollt sind? Eine zuvor über Jahrhunderte unterlegene „Religion“ gewinnt immer mehr Einfluss und wird für den geschwächten deutschen Staat zur existentiellen Bedrohung. Wohlgemerkt, ohne dass unsere politischen Eliten dafür irgendwelche Lösungen hätten. Oder diesen Sachverhalt überhaupt zur Kenntnis nähmen. Hier wurden wissentlich experimentelle Prozesse angestoßen, die wir weder in ihrer Konkretisierung noch in ihrer Langzeitwirkung einschätzen können.

Die fatale Unbedarftheit der Deutschen

Sähe man die schiere Anzahl der bis dato eingewanderten jungen Männer aus Nahost und Afrika auf einmal, würde wohl auch so manch einem grünlinks angehauchten Bürger angst und bange werden. Aber so verteilt man die Neuankömmlinge taktisch klug übers ganze Land und wartet ab. In jedem Kuhdorf zwischen Garmisch und Flensburg sind sie mittlerweile ansässig, wollen vollumfänglich versorgt sein und stellen zudem weitere Ansprüche. Derweil erscheint die Verpflichtung zur Selbstzerstörung  vielen „progressiven“ Deutschstämmigen als eine unabänderliche Tatsache. In der Abwertung des Eigenen erblicken nicht wenige von ihnen eine neue Tugend und, so hoffen sie, die vielen versorgungsintensiven und ach-so-schutzbedürftigen Moslems waschen möglicherweise die Schande der NS-Vergangenheit wieder etwas ab.

Als gesicherte Erkenntnis gilt: Keine Invasionsarmee dieser Erde hätte es aus eigenem Antrieb geschafft, derart viele wehrfähige Männer innerhalb von so kurzer Zeit in ein einziges Land zu schaffen. Nahezu ohne Gegenwehr, versteht sich. Ein Novum; nur die vereinigte Linke unter Angela Merkel war zu so etwas imstande. Und selbige besitzt darüber hinaus auch noch die Dreistigkeit, den treu-doofen Bürgern diese Intervention als Bereicherung, gar als einen Akt der Humanität zu verkaufen. Die Menschlichkeit gebiete es, sie alle aufzunehmen. Eine knallharte Agenda eben, die es zu exekutieren gilt. Es gibt nämlich keine Zufälle in der „großen Politik“.

Die muslimische Besiedelung Deutschlands setzt neue Maßstäbe

Allein die Frage, warum in aller Welt die übrigen 57 islamischen Staaten, von denen manche so unvorstellbar reich sind, prozentual gesehen nur so wenige ihrer angeblich notleidenden Glaubensbrüder aufnehmen, wird in diesem Kontext viel zu selten gestellt. Vielleicht ist es den raffinierten muslimischen Führern gar nicht so unrecht, eine große Anzahl ihrer jungen und virilen Gläubigen gut verteilt in Europa zu wissen. Die dekadente Selbsterhaltungsschwäche der ebenso linkslastigen, wie auch zunehmend kinderlosen Bio-Deutschen gereicht ihnen hierbei besonders zum Vorteil. Deren rührend-dümmliches Weltbild und die geradezu verbohrte Naivität lassen nämlich keinen Platz für etwaige Zweifel an der wahren Intention der Neubürger.

Der sich in diesem Zusammenhang immer wieder als besonders anständig wähnende Herr Habeck macht das angesichts seiner neuerlichen Forderungen nach weiterer Aufnahme von zigtausend, in Griechenland gestrandeten „Jugendlichen“, wieder einmal deutlich. Eine Mehrheitsgesellschaft ohne Ambitionen, in der die intellektuellen Defizite durch eine hehre Gesinnung ausgeglichen werden können, nimmt ihre zukünftige Bedeutungslosigkeit im eigenen Lande eben billigend in Kauf.

Erinnerung an die Selbstverpflichtung der islamischen Welt

Wie es jedoch auch anders gehen könnte, demonstriert diese immer noch aktuelle These von Prof. Gunnar Heinsohn aus dem Jahre 2015:

Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen.

Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden.

Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75-mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5-mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe. Überdies vermiede man durch die religiöse Homogenität Reibungen, die in Europa von links bis rechts und sogar in der Mitte Empörungen provozieren.




Dhimmi des Jahres 2019: Heinrich Bedford-Strohm

Jedes Jahr im Dezember vergibt PI-NEWS den „Dhimmi des Jahres“ für besondere Unterwürfigkeit gegenüber der islamischen Kolonisation Westeuropas. Auch in diesem Jahr fanden sich wieder jede Menge Kandidaten: Allen voran der Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl, der nach dem brutalen Totschlag des Feuermanns Roland S. durch einen jungen islamischen Kolonisten gezielt verharmlosend mitteilen ließ, Roland S. sei „an einem tragischen Vorfall verstorben“ – als hätte sich Roland S. beim Abendessen an einer Fischgräte verschluckt.

Ein anderer heißer Anwärter auf den Titel war unser Innenminister Horst Seehofer, der der neuen italienischen Regierung, kaum dass sie die Häfen wieder für Schlepperboote geöffnet hatte, umgehend einen Persilschein zur Aufnahme von 25% aller Angeschleppten in Deutschland erteilte, ganz egal ob diese Leute asylberechtigt sind oder nicht, und ohne jegliche Rechtsgrundlage.

Heinrich Bedford-Strohm, strategischen Bündnispartner der Schleusermafia

Aber den Vogel in diesem Jahr schoss dann doch die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) ab mit ihrer Initiative, die libysche Schleppermafia bei ihrer Einschleusung überwiegend islamischer Schwarzafrikaner nach Westeuropa noch direkter zu unterstützen, indem sie ein eigenes Schiff kauft und dadurch selbst aktiv ins Schleppereiwesen einsteigt.

Die EKD zählt seit Jahrzehnten nicht nur zu den lautesten politischen Befürwortern der Umvolkungs- und Islamisierungspolitik, sie hat sich seit 2014 unter der Führung ihres Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm auch immer stärker zum wichtigsten strategischen Bündnispartner der Schleusermafia entwickelt. Durch ihre zahlreichen Erstversorgungseinrichtungen, meist von der kircheneigenen „Diakonie“ betrieben, garantiert die EKD der Mafia die reibungslose Eingliederung der angelandeten Illegalen in das System lebenslanger kostenloser Vollverpflegung in Deutschland – für die Schleusermafia ein ganz wesentliches Verkaufsargument ihrer Reisetickets. Wer der Mafia sein Ticket bezahlt, erhält dank EKD und „Diakonie“ garantiert auch Unterkunft, Verpflegung, rechtliche Beratung, beste ärztliche Versorgung sowie freundliche, deutschsprachige Unterstützung bei der Registrierung im deutschen Sozialsystem und so vor allem das ersehnte Geld – die Reisekosten haben sich im Nu ausgezahlt.

Ohne diese wichtige Garantie, dass der von ihrer Kundschaft für das Fährticket, aber auch den illegalen Antransport über Land oder per Flugzeug investierte Betrag in Form deutschen Steuergelds bald wieder auf das eigene Konto zurückfließt, wäre es für die Mafia deutlich schwieriger, von ihren Kunden beispielsweise den ziemlich hohen Preis von 5.000 Euro für die kurze Strecke von der libyschen Küste bis zum wartenden europäischen Schlepperschiff (sogenannte „Seenotrettung“) zu kassieren. Die Milliardenkonzerne der Menschenmafia brauchen deshalb diese garantierte organisatorische Unterstützung der EKD und ihrer zahllosen „ehrenamtlichen“, tatsächlich aber gänzlich ehrlosen Helfershelfer in Deutschland als zentralen Bestandteil ihrer Werbestrategie.

Aber die EKD braucht auch die Mafia: Für jede illegale Nase Vollverpflegung in den Versorgungszentren der „Diakonie“ werden der EKD durch den Merkel-Staat zwischen 20 und 40 Euro Steuergeld  auf ihr Konto überwiesen – pro Tag. Auch wenn sich die EKD das viele Geld mit der katholischen Kirche teilen muss, die über die „Caritas“ in ähnlichem Maße im Schleppergeschäft mitmischt, kommt da bei 200.000 illegalen Invasoren pro Jahr schnell eine richtig hohe Summe zusammen. Es ist entsprechend nicht erstaunlich, dass diese immensen Beträge, die seit 2014 auf den EKD-Konten eingingen, viele EKD-Verantwortliche zu einem regelrechten Goldrausch verleiteten und in der Hierarchie der EKD all jene uralten Instinkte wieder neu belebten, die die Kirche in Jahrhunderten, ganz gleich unter welcher Herrschaft, so reich und mächtig werden ließen: die Gier nach Geld.

EKD einer der Hauptprofiteure der Schlepperei

Es ist also ebenfalls nicht erstaunlich, dass die EKD seit 2014 zu den eifrigsten Fürsprechern der Massenansiedlung von Arabern und Afrikanern in Westeuropa zählt – die EKD ist in Sachen Umvolkung Europas ja nicht nur Trittbrettfahrer, sondern sie gehört zu den Haupttreibern, Haupttätern und finanziellen Hauptprofiteuren dieses Projekts. Denn wenn dieser gigantische Segen Geld, der dank der arabischen Massenansiedlung aus den Taschen der hart arbeitenden deutschen Steuerzahler auf die Konten der EKD fließt, ausbleiben würde – wer würde dann in Zeiten steigender Kirchenaustritte solchen Typen wie Heinrich Bedford-Strohm noch ihre horrenden Manager-Gehälter zahlen? Wenn dieser Geldstrom zum Versiegen käme, müssten sich die Pfarrerinnen und Pfarrer der EKD eines Tages vielleicht sogar selbst in ihrem persönlichen Wohlstand einschränken, nachdem sie in ihren Gemeinden ständig vom Konsumverzicht predigen, aber selber dank ihrer Traumgehälter und mietfreien Wohnungen in den Pfarrhäusern über dicke Bankkonten verfügen?

Nein, soweit würden EKD-Vorsitzende wie Heinrich Bedford-Strohm es nie kommen lassen. Dafür hat man ihn nicht gewählt. Gewählt hat man Heinrich Bedford-Strohm, damit er Geld ins Haus bringt. Und mit keinem anderen Geschäft ist im zunehmend gesetzlosen Europa dieser Tage mehr Geld zu verdienen als mit Drogen-, Waffen- oder Menschenhandel.

Heinrich Bedford-Strohms Entscheidung, künftig nicht nur indirekt, durch „Spenden“ an sogenannte „Seenotretter“, im Schleuserbusiness mitzumischen, sondern ganz direkt, durch Kauf und Betrieb eines eigenen Schleuserschiffes, ist daher nur konsequent. Strategisch gesehen schlägt er dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen verschafft er sich und seiner EKD die operative Kontrolle über den Einschleusungsprozess bereits bei der Übergabe der Reisekunden ab dem libyschen Schlepperschiff. Die von den libyschen Schleppern direkt an die EKD übergebene Kundschaft ist der EKD somit gesichert, diese Leute werden alle in eigenen Versorgungszentren der „Diakonie“ landen, die EKD braucht das ihr hierfür zufließende Steuergeld mit niemandem zu teilen. Noch wichtiger aber ist das mit der direkten Einschleusung durch die EKD einhergehende politische Marketing: Da die Kirche alles und jedes, ganz nach Bedarf, mit Jesus Christus erklären kann und deshalb in der derzeit geltenden Bibelauslegung der EKD auch Jesus Christus höchstpersönlich Millionen von Muslimen nach Israel geschifft hätte, verkauft sie ihre Schlepperei als grundsätzlich „gute Tat“ und übt so politischen Druck auf die Politik aus. Zielsetzung der EKD ist es ja, nicht nur die Schleuserei über das Mittelmeer, sondern auch an allen anderen Außengrenzen der EU weiter voranzutreiben – denn nur so bleibt der Geldfluss in die eigenen Kassen gesichert.

Moralische Fragen? Die EKD wäscht ihre Hände in Unschuld

Auch im Blick auf die Zusammenarbeit mit der Mafia ist der Kauf eines eigenen Schleuserschiffes strategisch klug: Durch den Einstieg in das aktive Schleusergeschäft über das Mittelmeer, zugleich aber Verzicht auf den – für die Kirche organisatorisch durchaus machbaren – direkten Ticketverkauf an die Reisekunden noch auf libyschem Boden bietet Heinrich Bedford-Strohm der Mafia in Afrika die ihm größtmögliche Unterstützung, wahrt aber noch einen gewissen taktischen Mindestabstand zu den Drahtziehern des Geschäfts. Durch diesen freiwilligen Verzicht auf den direkten Wettbewerb mit der afrikanischen Mafia geht Heinrich Bedford-Strohm einer unmittelbaren Konkurrenz mit der Mafia geschickt aus dem Weg. Beide Seiten, EKD und Mafia, bleiben Partner und ziehen weiterhin an eine Strang.

Dass diese strategische und strukturelle Zusammenarbeit mit der Mafia moralische Fragen aufwirft, dürfte die EKD kaum stören. Es hat die Kirche noch nie gestört, sich in moralischen Morast zu begeben: Geld stinkt nicht, wie die Kirche in Jahrhunderten unter allen nur erdenklichen Herrschaftsformen immer wieder bewiesen hat. Dass die Schleuserei islamischer Afrikaner auch die Islamisierung in Westeuropa beschleunigt, ist Typen wie Heinrich Bedford-Strohm ohnehin gleichgültig – dieser Mann wurde nicht dafür gewählt, die Islamisierung zu unterbinden und das christliche Abendland zu bewahren, sondern für volle Kassen zu sorgen, damit die eigenen Gehälter weiter steigen. Auch dass die von der EKD eingeschleusten Afrikaner und Araber nicht nur den Islam mit sich schleppen, sondern in auffälligem Maße auch Gewalt und Kriminalität, Mord, Totschlag, Raub und Vergewaltigung, dass sie in ebenso auffälliger Häufigkeit daran beteiligt sind, minderjährige Kinder mit Rauschgift in Abhängigkeit zu bringen, kümmert die EKD nicht im geringsten. Irgendwo wird sich schon eine Bibelstelle finden, um das alles zu rechtfertigen. Wie sagte schon Pontius Pilatus, bevor er Christus ans Kreuz nageln ließ? „Ich wasche meine Hände in Unschuld.“

Keine andere nichtstaatliche Organisation hat sich in der vergangen Jahren durch ihre aktive, tatkräftige Beihilfe zur Umvolkungs- und Islamisierungspolitik so sehr am Frieden, der Sicherheit, der Freiheit und der jahrtausendealten christlich-abendländischen Kulturtradition Deutschlands und Europas versündigt wie die EKD. Der direkte Einstieg dieser heuchlerischen, widerwärtigen Vereinigung in das Schleusergeschäft ist nichts als ein weiterer konsequenter Schritt dieser Truppe zu noch mehr struktureller Nähe zur Mafia und zu noch mehr Blut an den Händen ihrer Verantwortlichen.

Der Dhimmi des Jahres 2019 als Zeichen größtmöglicher Unehre und des größtmöglichen Verrats an den Christen in Europa geht daher zu Recht an Deutschlands Schleuserpaten Nr. 1: Heinrich Bedford-Strohm.




Grünen-Chef Habeck will Kinder aus Flüchtlingslagern Griechenlands holen

Von EUGEN PRINZ | In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung („FAS“), fordert Grünen-Chef Robert Habeck, dass Deutschland eine unbegrenzte Anzahl von Flüchtlingen aus den überfüllten Lagern der griechischen Inseln im Osten der Ägäis aufnehmen soll.

Seitdem Erdogan die Schleusen geöffnet hat (PI-NEWS berichtete hier und hier), um die EU unter Druck zu setzen, reißt der Flüchtlingszustrom aus der Türkei nach Griechenland nicht mehr ab. Zurzeit leben in und um die Camps auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos mehr als 41.000 Migranten, im April waren es nur 14.000. Das Lager Vathy auf der Insel Samos, das für 648 Personen ausgelegt ist, wird derzeit von etwa 7500 Flüchtlingen bevölkert. Die Zahl steigt weiter, kein Wunder, dass es immer öfter zu gewalttätigen Protesten kommt.

Kinder ohne die Eltern? Wer es glaubt!

Habeck hat vor allem die Kinder im Blick. Nach seinen Worten gibt es in den Lagern etwa 4000 Kinder, „viele zerbrechliche kleine Menschen“. Da sei schnelle Hilfe ein „Gebot der Humanität“.

Berlin und Thüringen hätten schon ihre Aufnahmebereitschaft erklärt, ebenso die Grünen in Baden-Württemberg und der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius von der SPD, so Habeck.

Dann beschwert sich der Grünen-Chef darüber, dass Deutschland bei den Aufnahmezahlen hinterherhinkt:

„2016 hat Deutschland im Europäischen Rat zugesagt, mehr als 27.000 Menschen aus den Lagern in Griechenland und Italien aufzunehmen. Diese Zusagen sind nach meinem Kenntnisstand nicht erfüllt. Bis Mitte 2018 waren es gerade mal 10.000.“

Und wenn die anderen EU-Staaten nicht mitmachen? Das ist Habeck egal, dann müsse Deutschland eben alleine handeln.

„Es ziehen sowieso nie alle mit. (…) Wir haben Möglichkeiten.“

Einige Gedanken dazu

Hier zeigt sich wieder einmal in aller Deutlichkeit, was für ein Rohrkrepierer der von Merkel einfädelte Flüchtlingsdeal mit der Türkei ist. Aber wen wundert es? Was von Merkel kommt, bedeutet nichts Gutes für Deutschland, das ist ein Naturgesetz. Und das alles, was von den Grünen kommt, dem in nichts nachsteht, wissen wir mittlerweile auch.

Natürlich ist es auf den ersten Blick ein Gebot der Humanität, den unschuldigen Kindern in den überfüllten Lagern zu helfen. Aber da stellt sich zunächst einmal die Frage, warum es erforderlich ist, das in Deutschland zu tun. Es spricht überhaupt nichts dagegen, Geld in die Hand zu nehmen und vor Ort die Bedingungen zu verbessern.

Aber halt, es spricht doch etwas dagegen: Da dort naturgemäß die Kapazitäten begrenzt sind, müsste man selbstverständlich an der Grenze dafür sorgen, dass der Zustrom aus der Türkei aufhört. Das bedeutet – Sie müssen jetzt stark sein, denn es kommt ein hässliches Wort – Grenzschutz! Und zwar an der EU-Außengrenze, wie im Schengen-Abkommen festgelegt. Aber heutzutage hat selbst der Gedanke an den Schutz der Außengrenze schon etwas Obszönes.

Der nächste Punkt ist, dass wohl keiner ernsthaft daran denkt, die Kinder ohne die Eltern nach Deutschland zu holen. Und dann den Rest der Familie über den gleichnamigen Nachzug.

Erdogan wird derweil für Nachschub sorgen, so dass der neu eingerichtete Zufluss, ähnlich wie die Golfstrom-Pumpe, nicht abreißt.

Der starke Mann vom Bosporus schlägt damit mehrere Fliegen mit einer Klappe: Er setzt die EU, insbesondere Deutschland, weiter unter Druck und sorgt für eine zunehmende Islamisierung Kontinentaleuropas.

Die Melkkuh gibt bald keine Milch mehr

Wie sich in den kommenden Jahren mit zunehmender Deutlichkeit zeigen wird, hat sich Deutschland bereits überhoben, was die Aufnahme von Flüchtlingen betrifft. Einen humanitären Akt, wie ihn Habeck vorschlägt und der bedeuten würde, einen guten Teil dieser Menschen über mehrere Generationen hinweg zu alimentieren, können wir uns gar nicht mehr leisten. Denn die Melkkuh Deutschland wird gerade zum Schlachthaus geführt, wo ihr die Energiewende, die Klimapolitik und die Zerschlagung der Automobilindustrie den Garaus machen und dafür sorgen, dass sie nie wieder Milch geben wird.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Terror-Ursachen beseitigen statt Weihnachtsmärkte einbetonieren!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In ganz Deutschland ähneln Weihnachtsmärkte eher abstoßenden Hochsicherheitstrakten als beschaulichen Orten, an denen Menschen gesellig beisammen sind, Glühwein trinken, etwas Leckeres essen, Weihnachtsschmuck anschauen und die besinnliche Atmosphäre genießen. Anstatt den Ursachen für den Terror auf den Grund zu gehen – den allzeit gültigen Kampf-, Kriegs- und Tötungsbefehlen des Politischen Islams – betonieren uns die verantwortlichen Politiker lieber ein. Vor dem Weihnachtssingen bei Pegida Dresden am vergangenen Sonntag besuchten meine Mitstreiter aus München und ich den Striezelmarkt, um uns die Merkel-Poller vor Ort anzusehen (Video oben).

Menschen können sich an viel Unangenehmes gewöhnen. Aber diese Betonburgen dürfen NIE dazu gehören. Wir müssen protestieren, ermahnen, aufwecken, mobilisieren. Wir haben ein Recht darauf, in einem sicheren Land zu leben wie unsere osteuropäischen Nachbarn in Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und anderen Ländern, die sich der Bedrohung durch den Politischen Islam bewusst sind und ihre Bevölkerung zu schützen wissen. Indem sie keine Islamisierung zulassen.

Bei uns ist die Ursünde vor knapp 60 Jahren geschehen, als „Gastarbeiter“ aus der Türkei ins Land kamen. Damals machten sie keine Probleme, da sie erstens froh waren, Arbeit zu bekommen, zweitens die Türkei damals durch Atatürk noch laizistisch geprägt war und es drittens noch wenige waren. Aber jetzt haben sich die Faktoren grundlegend geändert: Es sind mehrere Millionen, die Türkei wird durch Erdogan radikal islamisiert und moslemische Organisationen übernehmen den strukturellen Aufbau einer scharia-geprägten Gegengesellschaft. Gesteuert und finanziert aus der Türkei und schwerreichen arabischen Ölstaaten.

Die zweite Ursünde war das Zulassen der unkontrollierten Massenweinwanderung aus fundamental-islamischen Ländern unter dem angeblichen „Flüchtlings“-Label. Nachdem sich kaum ein Altpolitiker an das heilige Mantra der totalen Willkommenskultur heranwagt, läuft der schrankenlose Zustrom ungehindert weiter. Wenn nichts dagegen unternommen wird, wird unsere Gesellschaft in einigen Jahrzehnten einen mehrheitlichen Moslem-Anteil haben. Jeder, der sich mit den Mechanismen des Politischen Islams auskennt, weiß, wie massiv sich unser Land dann verändern wird. Und der Weg in die Islamische Republik ist mit Terror auf verschiedenen Ebenen gepflastert.

Wir müssen immer weiter gegen die Politische Korrektheit angehen, dürfen uns mit Nichts abfinden, sondern konsequent Widerstand leisten. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Beispielsweise mit der folgenden Aktion, bei der man die Betonsperren auf seinem Weihnachtsmarkt fotografieren und die Bilder mit dem Städtenamen samt einem kurzen erklärenden Text an die Email-Adresse:

» info@pi-news.net

schicken kann. PI-NEWS wird sie gesammelt kurz vor Weihnachten veröffentlichen und damit einen Protest gegen diese Zubetonerierei ausdrücken.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Frauen-Podiumsdiskussion über Bedrohung durch Politischen Islam

Am 30. November fand in Linz am Rhein eine Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) unter dem Motto „Für Freiheit und Menschenrechte – Frauen und Mütter reden Klartext über die Gefahren des Politischen Islams“ statt. Fünf engagierte Bürgerinnen tauschten sich in einer Gesprächsrunde über ihre persönlichen Betrachtungen, Erfahrungen, Aktivitäten und Zukunftsaussichten rund um das Thema Islam und Islamisierung aus (Video oben).

Auf dem Podium saßen: Das BPE-Gründungsmitglied Claudia Ludwig, die seit 20 Jahren im Rat der Stadt Recklinghausen und im Kreistag mit dem Schwerpunkt Islamkritik politisch aktiv ist. Die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes Hatune Dogan, aus der Türkei stammende Ordensschwester, Menschenrechtlerin, Begründerin der in Europa, Asien und Afrika tätigen Hatune-Foundation, die humanitäre Hilfe vor Ort an armen, kranken und traumatisierten Menschen leistet.

Ferner die Bloggerin Iris Swoboda, Gründerin von „Mütter gegen Gewalt“, BPE-Mitglied und bekannt für ihre klare und markante Sprache. Die Kolumnistin Inge Steinmetz, die sich als Regierungskritikerin einen Namen gemacht hat („Hallo, Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und hab mal eine Frage“). Die Runde komplettierte die Bloggerin Conny Mölders.

Die Moderation übernahm der BPE-Vorsitzende René Stadtkewitz. Es entwickelte sich eine hochinteressante Diskussion, bei der kein Blatt vor den Mund genommen wurde. Am Ende konnte auch das Publikum Fragen an die Teilnehmer stellen:




Bildungspolitik und Migration: Ein Land im Niedergang

Von MANFRED ROUHS | Deutschland ist ein Land im Niedergang. Die Grenzen stehen offen und die Kriminalität steigt. Die Polizei muss sich aus Personalmangel immer weiter aus dem öffentlichen Raum zurückziehen und die Infrastruktur verrottet. Arbeitslosigkeit ist seit Jahrzehnten ein Massenphänomen. Die soziale Schere klafft immer weiter auseinander. Staat und Politik verlieren zunehmend an Handlungsfähigkeit. Warum sollte es in dieser Lage ausgerechnet mit dem deutschen Bildungssystem bergauf gehen?

Die aktuelle Pisastudie (PI-NEWS berichtete) hält uns den Spiegel vor: Beim Lesen, Schreiben und Rechnen sind deutsche Schüler weltweit Mittelmaß. Mit der heranwachsenden Generation kündigt sich die nächste Runde der Abwärtsbewegung an.

Verantwortlich dafür ist eine politische Klasse, deren Realitätswahrnehmung nicht viel besser ist als diejenige der SED-Führung in den 1980er-Jahren. Sie wollen nichts Böses, aber sie wissen nicht, was sie tun. Oder, um es genauer zu formulieren: Sie sind außerstande, die Folgen ihrer Handlungen realistisch abzuschätzen.

Wer unser Land um Millionen Zuwanderer „bereichert“, die regelmäßig Deutsch nur als Fremdsprache oder gar nicht beherrschen, darf sich über unzureichende Sprachkenntnisse vieler Erstklässler nicht wundern. Kinder, die ab der ersten Klasse sprachlich benachteiligt sind, müssen nicht dumm sein oder faul, um in allen Fächern die schulischen Ziele zu verfehlen: sie haben von Anfang an schlechte Karten für einen qualitativ hochwertigen Bildungsabschluss.

Diesen einfachen, für jedermann leicht nachvollziehbaren, zudem in Tausenden deutschen Schulen offensichtlich gewordenen Zusammenhang blenden Politik und Medien aus, weil er die derzeit immer noch anhaltende Massenzuwanderung nach Deutschland systematisch infrage stellt.

Der Kaiser ist nackt – aber kaum jemand traut sich, den Mund aufzumachen. Wer das Offensichtliche ausspricht und den Zusammenhang zwischen der Migrationspolitik und der deutschen Bildungskatastrophe anspricht, wird als Rechtsextremist und als Rassist stigmatisiert sowie aus dem öffentlichen Diskus der billig und gerecht Denkenden ausgeschlossen.

Buchtipp.

Und bei der nächsten Pisastudie wird dann wieder gejammert und gerätselt, wie nur solche Zahlen zustande kommen können. Aktuell schieben deutsche Bildungspolitiker, statt sich an die eigene Nase zu fassen, den Chinesen die Schuld in die Schuhe. Die kupfern nicht nur europäische Produkte ab und verpesten global die Umwelt, sondern schummeln angeblich auch bei Pisa, indem sie Schüler testen lassen, die zur Leistungselite des Landes gehören und nicht repräsentativ sind.

Soll wirklich so unser Maßstab aussehen? Wollen wir uns mit derart billigen Ausreden zufrieden geben?

Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, ist in Sachen Pisa „verwundert, dass die Zahlen nicht deutlich schlechter ausgefallen sind“. Damit meint er die deutschen Zahlen, nicht die der Chinesen. Zur Begründung erläutert er:

„Durch die Flüchtlingskrise sind 200.000 Kinder mehr mit Migrationshintergrund im deutschen Schulsystem gelandet. Das stellt unser Bildungssystem vor eine große Aufgabe, denn diese Kinder bringen in der Regel nicht die Sprachkenntnisse mit, die sie bräuchten, um dem Unterricht zu folgen.“

Manchmal sind die politischen Zusammenhänge kompliziert. Manchmal sind sie aber auch einfach. Im Fall der Verblödung der deutschen Jugend ist es ganz einfach und sehr übersichtlich: Dieser Aspekt des Verfallsprozesses unseres Landes ist genau wie die anderen eine Folge von Fehlentscheidungen der politischen Klasse, die vermeidbar waren und auch in Zukunft vermeidbar sind, falls der Wille dazu vorhanden wäre.




Deutschland 2030: 20 Millionen Moslems?

Von TOBIAS | Die Zahl der Mohammedaner in Deutschland verdoppelt sich alle zehn Jahre. Aktuell wohnen etwa zehn Millionen Moslems bei uns. Sofern massive, epochale revolutionäre Veränderungen weiter ausbleiben, werden in Deutschland 2030 also etwa 20 Millionen Moslems leben.

An der Börse gilt: Man soll aus den Entwicklungen der Vergangenheit nicht auf die Zukunft schließen. Andererseits haben in den letzten Jahrzehnten auch an der Börse meist diejenigen richtig gelegen, die langfristig darauf gesetzt hatten, dass die Wachstumsraten der Vergangenheit, sofern sich nichts Grundlegendes ändert, im Großen und Ganzen auch die Zukunft bestimmen werden.

Konstantes Wachstum der islamischen Bevölkerung in Deutschland

In Sachen Umvolkung verhält es sich ähnlich. Die vergangenen Jahrzehnte zeigen ein konstantes Wachstum der islamischen Bevölkerung in Deutschland wie in allen anderen Staaten Westeuropas in der Größenordnung von etwa sieben Prozent pro Jahr. Diese Wachstumsrate führt zu einer Verdopplung alle zehn Jahre. Und tatsächlich sind all diejenigen Optimisten ihrem eigenen Wunschdenken aufgesessen, die vor zehn Jahren darauf gehofft haben, dass sich die islamische Bevölkerung in Deutschland bei damals fünf bis sechs Millionen stabilisieren würde. Stattdessen hat sich die islamische Bevölkerung auch in den letzten zehn Jahren in Deutschland wieder verdoppelt – allein seit 2014 kamen knapp drei Millionen Moslems – und liegt nun bei etwa zehn Millionen Personen.

In absoluten Zahlen ausgedrückt wächst die islamische Population in Deutschland derzeit mit etwa 600.000 Personen pro Jahr. Diese Zahl setzt sich aus drei wesentlichen Entwicklungen zusammen: der illegalen Invasion von etwa 250.000 Männern pro Jahr, die ungehindert über unsere Landesgrenzen eindringen (ein Eindringling alle zwei Minuten) und anschließend über den sogenannten „Familiennachzug“ weitere etwa 250.000 Personen pro Jahr nach Deutschland nachholen, vermutlich sogar etwas mehr.

Bundesregierung betrachtet Islamisierung als Staatsgeheimnis

Parallel zu diesem Eindringen aus dem Ausland werden über den Geburtendschihad, das heißt die mit etwa 1,2 Prozent einzuschätzende Geburtenrate der bereits in Deutschland wohnenden Mohammedaner, noch zusätzlich etwa 120.000 Moslems pro Jahr in Deutschland geboren und infolge des rot-grünen Einbürgerungsgesetzes von 1998 automatisch zu „Deutschen“ erklärt.

Auch wenn die Bundesregierung die Islamisierung als Staatsgeheimnis betrachtet und daher offizielle Zahlen verschweigt oder statistisch verfälscht, dürften summa summarum die hier geschätzten zusätzlichen etwa 600.000 Moslems pro Jahr der Realität recht nahekommen.

Diese Gesamtentwicklung wird sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Optimisten, die dies in Zweifel ziehen und sich lieber an ihr Wunschdenken klammern, sollten vor allem die Findigkeit der Politik nicht unterschätzen. Die Politik arbeitet bereits heute sehr einfallsreich daran, die bestehenden Routen der illegalen Invasion nicht nur offenzuhalten – die uns seit 34 Jahren versprochene „Sicherung der Außengrenzen“ des Schengen-Raums wird niemals kommen –, sondern zusätzlich noch neue Wege zu erschließen, um die Umvolkung Westeuropas insbesondere durch Übersiedler aus Afrika voranzutreiben.

Schlagwort „legale Zugangswege“

Hierzu laufen unter dem Schlagwort „legale Zugangswege“ aktuell schon mehrere siedlungspolitische Pilotprogramme in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, und es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass diese Siedlungsprogramme, sobald sie einmal etabliert sind, nach und nach ausgebaut und in ihrem Umfang erweitert werden. Diese staatlich organisierten Siedlungsprogramme der kommenden Jahre werden die heutige illegale Invasion dabei nicht ersetzen – diese Behauptung ist eine reine Propagandalüge –, sondern lediglich durch eine zusätzliche, für die Siedler etwas billigere Möglichkeit der Einschiffung nach Europa ergänzen.

In den nächsten zehn Jahren werden wir also weiterhin 250.000 männliche Endringlinge pro Jahr haben, vermutlich sogar mehr, da die Invasionsrouten nach Westeuropa zunehmend professioneller organisiert werden und – ähnlich wie beim Drogenhandel – die dahinterstehenden türkischen und arabischen Schlepperkonzerne immer mehr Finanzmittel zur Verfügung haben, um ihre geschäftlichen Tätigkeiten auszubauen und politisch durchzusetzen. Zusätzlich zu dieser illegalen Invasion werden vermutlich ebenfalls etwa 250.000 überwiegend afrikanische Moslems pro Jahr über staatliche Ansiedlungsprojekte nach Deutschland direkt eingeflogen werden – die hierzu notwendigen zwei bis drei Flüge pro Tag dürften sich politisch problemlos durchsetzen lassen.

Bei Deutschen wird Bereitschaft zur Konversion zunehmen

Bei dann etwa 500.000 Neusiedlern pro Jahr wird sich natürlich auch der sogenannte „Familiennachzug“ verdoppeln, das heißt auf weitere etwa 500.000 Personen pro Jahr. Parallel zu diesen Ansiedlungen aus dem Ausland wird der inländische Geburtendschihad ebenfalls an Fahrt aufnehmen und bei den angenommenen 1,2 Prozent natürlichem Wachstum der islamischen Bevölkerung zum Ende des kommenden Jahrzehnts bei etwa 240.000 islamischen Neugeborenen pro Jahr liegen. Zudem sollten wir nicht vergessen, dass der Islam in zehn Jahren nicht mehr nur durch die arabischen und afrikanischen Siedler nach Deutschland getragen wird, sondern ganz sicher auch unter den indigenen Deutschen die Bereitschaft zur Konversion zunehmen wird.

Für Christen und Atheisten wird das Leben und Überleben in einem immer islamischer geprägten Land zunehmend schwieriger werden, und Konversion verspricht zumindest einen gewissen minimalen körperlichen Schutz, insbesondere für Frauen. Im Ergebnis wird das Wachstum der islamischen Population in Deutschland also Ende des kommenden Jahrzehnts bei etwa 1,2 Millionen Menschen pro Jahr liegen, vermutlich sogar etwas mehr. 2030 werden 20 Millionen Mohammedaner in Deutschland leben – wie bisher wird sich die Zahl auch in den nächsten zehn Jahren also wieder verdoppelt haben.

Fazit

Wir werden die islamische Wachstumsrate von sieben Prozent pro Jahr und die damit einhergehende Verdopplung der mohammedanischen Bevölkerung in Deutschland auch im kommenden Jahrzehnt mitansehen. Denn auch diese Vorsage lässt sich aus der Vergangenheit für die Zukunft ableiten: Ein Volk, das sich die Invasion von 2015 tatenlos mitangesehen hat, wird sich noch ganz anderes tatenlos mitansehen.




Sind wir auf die nächste Invasion vorbereitet?

Von GEORG | Über die neue Balkanroute ist die nächste Invasion im Anmarsch, im Frühjahr wird es richtig losgehen. Die Schande von 2015, als wir in Schockstarre auf dem Sofa hocken blieben, darf sich nicht wiederholen. Aber ist jeder wirklich vorbereitet?

Weiß wirklich jeder, was er genau am Tag der nächsten Invasion zu tun hat? Sind in jeder Stadt und jedem Dorf Aktionskomitees gegründet, um jederzeit spontane Demonstrationen und Protestaktionen zu organisieren und durchzuführen? Sind die Teilnehmer für zivilgesellschaftliche Sitzblockaden an allen deutschen Grenzübergängen organisiert und abrufbar? Sind die Örtlichkeiten an den Grenzübergängen ausgekundschaftet, um solche zivile Sitzblockaden kurzfristig, ohne sonstige Vorplanungen, durchführen zu können?

Sind Busse und Privatfahrzeuge organisiert, um möglichst schnell möglichst viele Menschen an die Grenzübergänge zu schaffen und dort kreativ und mit ganzem Einsatz alle nur erdenklichen Formen zivilen Ungehorsams durchzuführen? Sind genug Leuchtmittel bereitgestellt, um diesem Ungehorsam, natürlich immer nur im Rahmen der geltenden Rechtsverhältnisse, den notwendigen visuellen Rahmen zu verschaffen – damit die ganze Welt nach Deutschland schaut und sieht, was für ein Unrecht den Deutschen hier geschieht?

Haben wir geplant und entschieden, wer, wann und wie welche Hauptstraßen in unserer eigenen Stadt, genau wie die Linken das ständig tun, mit einfallsreichen Maßnahmen lahmlegt, um Zeichen des Protests zu setzen? Ist abgesprochen, wer an der Siegessäule in Berlin protestiert, wer am Potsdamer Platz? Haben wir geplant und entschieden, welche sonstigen Aktionen durchzuführen sind, um das politische und organisatorische System dieser verbrecherischen Umvolkungspolitik zu beeinträchtigen, natürlich alles im rechtlichen Rahmen?

Weiß jeder einzelne, wo und wann er am Tag der Invasion gebraucht wird? Weiß jeder einzelne, um welche Zeit genau er sich wohin zu begeben hat, um auf Posten zu sein? Ist bereits geklärt, wer alles mitkommt, um im Rahmen zivilen Ungehorsams – wie uns das die Linken seit Jahrzehnten fleißig vormachen – die Zugänge zu den Symbolen der Unrechtsherrschaft, zu Rathäusern, Ausländerämtern, Asylbehörden, Gerichten, Medienhäusern, Pfarrhäusern und sonstigen Schaltzentralen der Umvolkungspolitik zu blockieren? Ist das alles schon untereinander abgestimmt?

Sind Plakate gedruckt, um diese Plakate am Tag der Invasion als Zeichen des Protests überall in der Stadt aufzuhängen? Steht im Keller genug Kleister bereit, um diese Plakate festzukleben? Sind genug Aufkleber verfügbar, hat jeder seine Hunderterpackung schon in der Schublade? Hat jeder seinen eigenen Stapel Flugblätter auf Vorrat hergestellt, oder müssen wir, wenn Handeln geboten ist, erst noch den Drucker anwerfen?

Hat jeder seine sonstige notwendige Ausrüstung beisammen? Haben wir genug Megafone zur Hand, um spontan vor Ort jederzeit lautstarken Protest zu organisieren? Hat jeder Farbe und Pinsel bereit, um, genau wie das die Linken mit viel Fleiß Tag und Nacht für ihre Meinungen tun, unseren gerechten Zorn über die Umvolkungspolitik an markanten Stellen unserer Stadt sichtbar zu machen? Welche sonstigen Aktionsformen sind geplant, was fällt uns da sonst noch alles ein?

Haben wir uns mit Freunden und Bekannten in sofort aktivierbaren Kleingruppen organisiert, um jederzeit einsetzbar zu sein, oder warten wir immer noch auf den großen Zampano, der uns erklärt, wie wir in unserer eigenen Stadt, in unserem eigenen Dorf, wo wir uns selber am besten auskennen, am wirksamsten und sichtbarsten Widerstand gegen diese verbrecherische Umvolkungspolitik organisieren und durchführen? Sind wir selbst der Mann oder werden wir uns auch bei der nächsten Invasion wieder hinter der Entschuldigung verstecken, für Protest sei die AfD zuständig, obwohl eine politische Partei immer nur der verlängerte Arm einer Bewegung sein kann, aber nie die Faust?

Von Griechenland aus ist die nächste Invasion bereits im Anmarsch. Nach dem Winter wird es im Frühjahr losgehen. Weiß wirklich jeder, was genau er dann zu tun hat?

Machen statt reden! Zupacken statt zugucken!




Rapper Jaysus will „Islamhetzer Stürzenberger zerstören“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der BPE-Kundgebung in Stuttgart am 9. November versuchten drei Personen aus dem Publikum über mehrere Stunden hinweg unsere Aufklärung über den Politischen Islam zu torpedieren: Ein offensichtlicher Moslem mit Bart, der den Islam stramm verteidigte, teilweise unverschämt wurde und sich zum Schluss allen Ernstes als „Jude“ ausgab. Dann ein Moslem aus Bosnien, der die von uns dargelegten Zitate aus dem Koran mit Bibelversen kontern wollte, auf unbedeutenden Nebensächlichkeiten wie der ersten Koransure herumritt, sich aufdringlich-arrogant-überheblich verhielt und dazu auch noch beleidigend wurde.

Und zu guter Letzt ein Mann, der einen langen Bart wie ein Moslem trug, in dem typischen Türk-Deutsch-Dialekt sprach und sich gegen unsere Forderung stellte, den Politischen Islam zu verbieten. Dies würde seiner Meinung nach gegen das Grundgesetz verstoßen. Offensichtlich versteht er den Unterschied zwischen „Religion“ und politischer Ideologie nicht.

Er stellte ständig irrelevante Fragen, beispielsweise warum kein Moslem hier bei der Kundgebung eine Frau vergewaltigt hätte. Warum wohl – weil überall Polizisten herumstanden. Die sind aber eben leider nicht überall, nicht an Silvester 2015/16 auf der Kölner Domplatte bei den 691 angezeigten Vergewaltigungen, nicht bei Joggerinnen im Park, nicht abends in dunklen Gassen oder nachts auf dem Heimweg nach Diskothekenbesuchen.

Ob bei uns das Grundgesetz gelte oder die Scharia. Er hat offensichtlich noch nichts von Gegengesellschaften mitbekommen, in denen schon Schariarichter am Werk sind und unser Rechtssystem unterlaufen. Aber er meinte, dass doch in Deutschland lange nicht mit moslemischen Mehrheitsverhältnissen zu rechnen sei, sich daher das Problem jetzt nicht stelle und deswegen wohl alles in Ordnung sei.

Dass der Weg zur Machtergreifung des Politischen Islams mit permanenten Forderungen, Gewaltexzessen und Terroranschlägen begleitet wird, kam ihm nicht in den Sinn. Auch nicht, dass die Etablierung der Scharia nach der Salami-Taktik erfolgt, in deren Zuge ein Bestandteil nach dem anderen in die Gesellschaft implantiert wird.

All seine Äußerungen ließen die Vermutung zu, dass es sich wohl um einen Moslem handelt, der die weitere Ausbreitung des Politischen Islams unterstützen möchte. Am Ende seiner zahlreichen, oft nervigen Wortmeldungen behauptete er aber – was auch ein Klassiker ist – dass er „Christ“ sei.

Angesichts der Tatsache, dass die Christenverfolgung in islamischen Ländern jedem Christen, der seine Wurzeln in einem von dieser Ideologie „bereicherten“ Ländern hat, mehr als klar ist, erschien uns diese Behauptung als typisch für die islamische Taqiyya, die uns im Laufe des letzten Jahrzehntes schon so oft untergekommen ist. Mit der vorgetäuschten christlichen Identität versuchen Moslems häufig, den Anschein zu erwecken, dass Christen doch überhaupt kein Problem mit dem Islam hätten.

In diesem Fall zeigte sich aber im Nachhinein, dass es sich um den griechischstämmigen Rapper „Jaysus“ handelt, bei dem die Religionszugehörigkeit unklar ist. Mit nur minimalen Geschichtskenntnissen von seinem Herkunftsland müsste er wissen, dass Griechenland 400 Jahre lang massiv unter der osmanisch-islamischen Herrschaft zu leiden hatte.

Jaysus – mit richtigem Namen heißt er wohl Friedrich – hatte in der Vergangenheit mit moslemischen Rappern wie Bushido und Farid Bang zu tun, was möglicherweise dazu führte, dass er aus der Zugehörigkeit zu dieser stark moslemisch besetzten Musikszene Sympathien zum Islam entwickelt hat. In Interviews wird ersichtlich, dass er sich auch sprachlich an die moslemische Szene assimiliert hat („das respektiere ich voll krass“).

Jaysus glaubt ganz offensichtlich, dass es ein problemloses Miteinander zwischen Islam, Christentum und Judentum geben könnte. Daher hat er auch in der Kulisse, in der er seinen Kommentar abgab (Video oben), den Schriftzug „Coexist“ an die Wand projiziert. Naiver geht es schon fast nicht mehr. Aber mich als „Hetzer“ beleidigen, womit er zeigt, dass er faktisch vermutlich keine Ahnung vom Politischen Islam hat.

Dieser 37-jährige Rapper musste auch schon in der Vergangenheit viel lernen. In einem Gespräch mit „rap.de“ aus dem Jahre 2011 gab er zu, am Anfang seiner Karriere nicht gewusst zu haben, was die GEMA genau ist und dass man sich da anmelden muss. Aber gleichzeitig scheint er, der sich selber als „irgend so ein Kanake“ bezeichnet, trotz großer Wissenslücken an Größenwahn zu leiden (Hervorhebung durch PI-NEWS):

Ich bin Rapper, Mann, ich bin gar kein Gangster. Und da habe ich gemerkt, ich nehme mich viel zu ernst, ich versuche, viel zu klugscheißerisch zu reden, obwohl ich halt auch verdammt intelligent bin. Ich dachte mir, scheiß drauf – ich muss wieder ohne nachdenken, einfach aus dem Bauch heraus, machen.

Sein früherer Rap-Freund Kay One hat sich über ihn und andere frühere Freunde laut Wikipedia wie folgt geäußert:

Kay One beschreibt die Veränderungen im Verhältnis zu Weggefährten wie Jaysus, Eko Fresh, Shindy oder auch Bushido, die oft auch das Privatleben der einzelnen Personen betreffen, von Geldgier, Lügen, Größenwahn, Verrat, Skrupellosigkeit und Einschüchterungsversuchen berichten, Rachegedanken artikulieren und Enttäuschung über einstige Freunde ausdrücken.

Das Interview mit „rap.de“ führte übrigens der politisch links orientierte Journalist Marcus Staiger, der u.a. auch für die Junge Welt und Zeit Online schreibt. Er engagiert sich bei „antifaschistischen Demonstrationen“ und beim Protest von „Flüchtlingen“ in Berlin.

In diesem links-moslemisch gemischten Biotop wurde Jaysus ganz offensichtlich sozialisiert. Und wegen dieser Prägung kam er wohl zu der BPE-Kundgebung nach Stuttgart, um mir Paroli bieten zu wollen. Dazu hatte er auch einen Kameramann mitgebracht. Seine lächerliche Anmaßung, mich dabei „zerstört“ zu haben, wird von fast allen Kommentaren unter seinem Youtube-Film bestritten. In diesem Video von EWO ist die komplette Konversation vor Ort mit diesem Jaysus festgehalten. Dort sieht man auch dessen Kameramann:

Eine Diskussion mit diesem Jaysus und einem neutralem Moderator, wie von ihm in seinem Kommentarvideo vorgeschlagen, kann natürlich bei Gelegenheit jederzeit stattfinden. Das Bewusstsein, dass der Politische Islam sämtliche Gesellschaftsschichten in Deutschland bedroht, sollte überall geweckt werden. Vielleicht könnte dann auch ein solches Gespräch zur faktischen Aufklärung beitragen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Erste deutsche Halal-Messe in Hannover

Von LUPO | „Pecunia non olet – Geld stinkt nicht“, wussten schon die Römer. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Wirtschaft dem islamischen Lifestyle unterwirft. Auf dem hannoverschen Messegelände findet Anfang März 2020 Deutschlands erste Halal-Messe für Moslem-Produkte statt. Die AfD im niedersächsischen Landtag bedauert, dass Hannover jetzt zum „Symbol für die zunehmende Islamisierung Deutschlands“ wird, sagt Fraktionschef Sören Hauptstein laut Wochenzeitschrift Junge Freiheit.

Apropos Lifestyle: Der Moslem von Welt reist gerne „halal“, was so viel wie „erlaubt“ heißt. „Haram“ ist das Gegenteil und bedeutet „verboten“. Da wird es zunehmend normal, dass im Hotelzimmer ein Koran bereit liegt, wo sonst die Bibel in der Nachttisch-Schublade ihr Dasein fristet. Selbstverständlich gehört ein Gebetsteppich zum Zimmer-Standard und in der Schublade versteckt befindet sich dezent ein Richtungszeichen, damit betende Moslems auf Reisen wissen, wo ungefähr Mekka liegt. Dafür fehlen in der Minibar der Alkohol und das Schweinefleisch im Restaurant. Das Reisegeschäft mit Moslems boomt, weiß das Handelsblatt.

Die Deutsche Messe AG in Hannover, die ihren Halal-Segen für das dreitägige Händler- und Verbraucher-Event mit moslemischen Produkten gab, setzt logischerweise einen Schwerpunkt auf den „erlaubten“ Tourismus. Damit ist nicht jener gemeint, der von Schleusern und Schleppern organisiert wird, sondern der, der von zahlungskräftigen Kunden mit islamischer „Religion“ erwartet wird. Weitere Schwerpunkte sind halal-konforme  Lebensmittel und Getränke sowie und Kosmetik.

Sogar über korangerechte Finanzdienstleistungen gemäß Sure 2, Vers 276 können sich Besucher informieren, wie sie ihr Geld nach Maßgabe des Propheten anlegen können. Zinsgeschäfte sind zwar haram, ebenso Geschäfte mit Schweinefleisch, Alkohol, Waffen, Glücksspiel und Pornografie, aber Handel und Profit sind erlaubt.

Nur das Thema Halal-Fleisch  wird (diesmal noch) auf der Hannover-Messe ausgespart. Man glaubt wohl, dass die Kritik an betäubungslos geschächteten Tieren, die gerade im agrargeprägten Niedersachsen  hochkocht, die gute Umsatz-Laune eintrüben könnte. Grund ist unter anderem die Sorge vor militanten Tierschützern und „Rechten“. Als „Pöbler und Hetzer“ wird vom Branchen-Magazin „Halal-Welt“ dann auch die AfD hingestellt, die das Event via Stadt Hannover als Messeanteilseignerin verhindern wollte, aber scheiterte.

„Geld stinkt nicht“. Allein in Deutschland liegt das jährliche Marktpotenzial für Halal-Produkte bei etwa fünf Milliarden Euro, meint die Messe-AG. „Mit mehr als 30 Millionen muslimischen Einwohnern ist Europa einer der wichtigsten Märkte für Halal-Produkte weltweit“, sagt Christoph Schöllhammer, Projektleiter bei der Hannover-Messe.

Nach Bio kommt offenbar halal. Produzenten und Handel scharren mit den Hufen, aber nicht jeder mag sich outen, auf den Halal-Zug gesprungen zu sein. „Viele Unternehmen, auch wenn sie halal produzieren, machen kein Halal-Siegel auf ihr Produkt, weil sie fürchten, von gewissen Leuten an den Pranger gestellt oder boykottiert zu werden“, weiß Tilman Brunner, Abteilungsleiter International bei der Industrie- und Handelskammer Hannover und Förderer der Messe.

Der Halal-Industrie geht es ohnehin um weitaus mehr als den deutschen Markt. Das große Geschäft wittern die Global Player auf den internationalen Halal-Märkten mit inzwischen knapp 1,8 Milliarden Muslimen.

Die Eintrittskarte, um auf islamischen Märkten in aller Welt Fuß zu fassen, heißt „Zertifizierung“. Ohne ein anerkanntes Halal-Zertifikat ist der Export von Lebensmitteln oder Kosmetika in islamisch geprägte Staaten so gut wie unmöglich geworden. Die Zertifizierung von Halal-Produkten wird deshalb auch ein zentrales Thema in Hannover sein.




Schwimmbäder nur für Muslime?

Der Frankfurter Unternehmer Abdullah Zeran will in der Main-Metropole ein Schwimmbad nur für Muslime bauen. Dort soll beim Schwimmen Geschlechtertrennung herrschen. Derzeit sammelt er für dieses Projekt drei Millionen Euro Startkapital.

Der 38-Jährige begründet sein Bauvorhaben nicht religiös, sondern rein unternehmerisch: „Ich habe Marktforschung gemacht und sage: Ein Bad für strenge Moslems ist eine Marktlücke.“ Hintergrund sei vor allem die seiner Meinung nach von Millionen in Deutschland lebender Moslems als Zumutung empfundene Anforderung, beim Schulschwimmen die fehlende Geschlechtertrennung in deutschen Schwimmbädern hinnehmen zu müssen. „Muslimische Eltern haben ein Problem, wenn die Kinder der Klasse gemeinsam Schwimmunterricht haben“, zitiert die Regionalzeitung „HNA“ den Mann mit islamischem Rauschebart, der eine Seifensiederei betreibt, hautberuflich aber als Hausmeister einer deutschen Behörde tätig ist.

Auch ein Grundstück hat Abdullah Zeran bereits ins Auge gefasst. Es liegt an der Griesheimer Eichenstraße in Frankfurt a.M.

Der designierte Bauherr wirkt wie ein typischer Orientale, hebt aber hervor: „Ich bin Deutscher. (…) Ich habe ausschließlich den deutschen Pass. Ich bin deutscher Patriot, vielleicht patriotischer als manche, die mich angreifen.“ Er habe ein Problem erkannt, zu dessen Lösung er beitragen wolle.

Heinz-Peter Meininger, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft, gibt ihm Recht. „Spiegel Online“ zitiert Meininger mit der Einschätzung, im Zusammenhang mit dem Schwimmunterricht gäbe es in Deutschland „wahrscheinlich mehr Konfliktfälle, als in der Öffentlichkeit thematisiert“ werden.

Denn: Viele muslimische Schüler, vor allem Mädchen, lernen nicht schwimmen. Ihre Eltern melden sie regelmäßig krank, um die Teilnahme am schulischen Schwimmunterricht zu vermeiden. (mr)




Ausweisung von Illegalen in Berlin zukünftig noch schwieriger

Von CANTALOOP | Was viele Bürger bereits ahnten, bekommt nun aus unserer Bundeshauptstadt eine direkte Bestätigung. Geplante Abschiebungen von illegal hier Eingereisten, Kriminellen, Betrügern oder auch von radikalen Moslems sind politisch nicht mehr erwünscht. Daher setzt man im Senat alles daran, die damit beauftragten Polizeikräfte an der korrekten Ausübung ihrer ohnehin schon schwierigen Aufgaben zu behindern.

Der neueste Coup: es gilt ab sofort eine Nachtruhe, in der die Beamten keine zur Abschiebung vorgesehenen Personen mehr aufgreifen dürfen. Die Sozialsenatorin Elke Breitenbach (LINKE) hat sich erneut durchgesetzt, nachdem sie zuvor schon erreicht hatte, dass Polizeieinheiten nicht mehr nach eigenem Ermessen in Flüchtlingsunterkünfte eindringen dürfen, sondern einen richterlichen Beschluss dazu benötigen. Dadurch gilt eine Asylunterkunft rechtlich wie eine Privatwohnung.

Geplante Abschiebe-Versuche scheitern in Berlin zu 75 Prozent

Es ist deshalb anzunehmen, dass die Abbrecher-Quote von nahezu drei Viertel bei Abschiebe-Versuchen zukünftig noch weiter ansteigt. Nahezu unmöglich soll es werden, irgendjemand des Landes zu verweisen, ganz gleich, welcher Vergehen sich derjenige auch schuldig gemacht hat. Darüber hinaus gilt: wenn ein Abzuschiebender einen Anwalt einschaltet, dann erfährt er seinen angedachten Termin zur Ausreise. Und kann sich entsprechend vorbereiten.

Der anti-bürgerlich dominierte Sozialsenat in Berlin untergräbt damit sehenden Auges geltendes Recht. Und kommt gleichwohl damit durch. Die wenigen geglückten Ausweisungen werden noch seltener werden. Dieses unsägliche Gebaren könnte in Zukunft gar als eine Blaupause für die gesamte Republik gelten. Illegalität gibt es demzufolge nicht mehr. Wem es einmal gelang, hierher zu kommen, hat gewonnen. Der Sozialstaat überhäuft unberechtigte Einwanderer mit Leistungen, von denen sie in ihrer angestammten Heimat nicht einmal träumen können.

Berlin – eine konfuse Mischung aus den Versatzstücken linker Klischees

Dass die vereinigte Berliner Linke hierbei das Gewaltpotential des Islam, der wohl bei den meisten Zuwanderern die zentrale Richtlinie darstellt, gewaltig unterschätzt, ist hinlänglich bekannt. Und wird dennoch billigend in Kauf genommen. Im Umkehrschluss gilt: wer als Bürger gegen diesen Irrsinn votiert, wird als rechtsradikal deklariert – und gesellschaftlich geächtet.

Leidtragende werden hierbei sicherlich auch diejenigen sein, die berechtigte Ansprüche auf Schutz und Asyl haben, aber aufgrund der geradezu grotesken Auslegung der gesetzlichen Richtlinien mit den Sozialschmarotzern, Kriminellen und Betrügern gleichgestellt werden.

Wenn man so will: ein Sinnbild der Unabdingbarkeit. Der Flüchtling als Kontinentenwanderer, wird somit zu einer Art von Götzenbild. Er erhebt alles Fremde zu einer unangreifbaren Figur, vor der das Eigene im Staub zu kriechen hat.