Projekt von Oliver Flesch umfasst auch Magazin und soziales Netzwerk

„1984“ – neues Portal für gelöschte und zensierte Videos

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: Jetzt mit Teil 2 und 3 des Video-Gespräches! Derzeit befinde ich mich bei Oliver Flesch auf Mallorca, da dort ein Arbeitstreffen für das neue Portal „1984“ stattfindet, eine Mischung aus Magazin, Videoplattform und sozialem Netzwerk. Motivation für diese Neugründung war in erster Linie die immer schlimmer werdende Zensur bei Youtube, Facebook und anderen sozialen Medien.

Ich selber bin gerade auch mehrfach davon betroffen: So wurde ich bei Facebook für 30 Tage gesperrt, da mein Interview (!) mit Tommy Robinson aus dem September des vergangenen Jahres anlässlich der Verleihung der Auszeichnung „Europäischer Patriot des Jahres“ jetzt in das Visier der Blockwarte geriet und aus welchen Gründen auch immer den Community-Richtlinien „widerspreche“.

In dieser Hinsicht dürfte das von Joachim Steinhöfel erreichte Urteil beim Oberlandesgericht Oldenburg künftig Besserung versprechen, denn Facebook wurde dazu verurteilt, die Gründe für jede Sperrung angeben zu müssen. Dies zählt zwar zunächst nur für die Nutzer im Bereich des OLG Oldenburg, ist aber schon einmal ein Anfang.

Youtube hat kürzlich auch einige Videos der BPE-Kundgebungsserie in Nordrhein-Westfalen aus unerfindlichen Gründen gelöscht, die wir jetzt bei „1984“ erneut hochladen und veröffentlichen können. Es ist nun auch möglich, Gespräche und Interviews aufzunehmen, bei denen man nicht aus Angst vor dem über einem schwebenden Damoklesschwert der politischen Korrektheit hochvorsichtig mit angezogener Handbremse zwischen den Zeilen formulieren muss. Es ist höchste Zeit, dass wir die Dinge klar beim Namen benennen: Der Politische Islam ist die größte ideologische Gefahr, mit der die Menschheit konfrontiert ist, gefährlicher als Kommunismus und National-Sozialismus zusammen.

Hierzu habe ich mit Oliver Flesch ein Gespräch geführt, dessen Grundlage ein Studio-Interview im jordanischen Fernsehen war. Dort ließ sich ein islamischer Gelehrter ganz offen über die Pläne zur Islamisierung Deutschlands und Europas aus. Alles, was er zur geplanten Unterwerfung der „Ungläubigen“ sagte, entspricht exakt der islamischen Ideologie, so wie sie im Koran in zeitlos gültiger Befehlsform niedergeschrieben ist.

Zudem stellte der Mohammedaner auch klar, dass der Djihad gegen Israel genauso erbarmungslos geführt werde wie gegen Europa: Unterwerfen sich die „Ungläubigen“ nicht, werden sie vernichtet.

Unfreiwillig komischer Höhepunkt der Sendung war, als ihn die (kopftuchlose) Moderatorin fragte, ob er nicht nachvollziehen könne, dass die Völker Europas Angst vor dem Islam hätten, und er entgegnete, die Völker wollten den Islam ja, nur die Regierungen nicht (!).

Oliver Flesch hat unser ausführliches Gespräch, in dem wir auch aktuelle Themen und Grundsätzliches wie die völlig kontraproduktiven diversen Verschwörungstheorien zu islamischen Terroranschlägen angesprochen haben, die immer wieder den Blick vom alleinigen Verursacher – dem Politischen Islam – auf irgendwelche angeblichen obskuren dunklen Mächte im Hintergrund richtet, was letztlich nur den Interessen von moslemischen Funktionären und notorischen USA-Gegnern in die Hände spielt, in drei Folgen aufgeteilt. Hier Teil 1.

Update: Teil 2 und Teil 3.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Ulrich Vosgerau: Die Flüchtlingskrise ist eine Staatskrise

Auf welcher Rechtsgrundlage hat die Bundesregierung 2015 gehandelt? Gibt es überhaupt eine Rechtsgrundlage für die Grenzöffnung? Diesen und mehr Fragen geht die stellvertretende Fraktionsvorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, in ihrer aktuellen Ausgabe von »Das Ganze Bild« auf »Freie Welt TV« im Gespräch mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau nach.




Staatsanwaltschaft Essen stellt Verfahren gegen Polizei-Einsatzleiter ein

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 21. Juni in Gelsenkirchen über den Politischen Islam gab es ein knappes Dutzend heftiger Beleidigungen, Morddrohungen, Flaschen- und Eierwürfe (PI-NEWS berichtete). Der Polizei-Einsatzleiter hatte sich auf meine direkte Ansprache hin geweigert, die Personalien eines Moslems aufzunehmen, der mich als „dreckigen Bastard“ und „Hurensohn“ diffamiert hatte. Mit der unfassbaren „Begründung“, dass es laut § 163 der Strafprozessordnung ganz alleine ihm obliege, wie er die Strafverfolgung durchführe. Er meinte allen Ernstes, dass er nun im Sinne der De-Eskalation nicht die Personalien aufnehmen werde, sondern nur ein Foto, um dann eine Anzeige gegen Unbekannt zu stellen, in deren Folge der Täter „vielleicht“ ermittelt werde. Der gesamte skandalöse Vorgang ist in dem Video oben dokumentiert.

Aber wer glaubt, dass damit der Gipfel der Polizei-Willkür erreicht sei, sieht sich hier eines Besseren belehrt: Als ich nach dem Ende der Kundgebung diesen Einsatzleiter fragte, ob er die Personalien des Moslems aufgenommen habe, der mir im späteren Verlauf mit Ermordung gedroht hatte, meinte er mit grimmigem Blick, dass er dies nicht getan habe, da ich den „jungen Mann“ schließlich „provoziert“ hätte. In diesem Video der Kundgebung (bisher 226.000 Zuschauer) ist zu sehen, dass diese Unterstellung eindeutig nicht zutrifft. Ich hatte diesem „jungen Mann“ auf seinen Wunsch hin ganz ruhig die Möglichkeit gegeben, sich über unser Mikrofon zu äußern. Daraufhin steigerte er sich im Zuge seiner Ausführungen immer weiter in eine Schimpftirade hinein, bezeichnete mich als „Dreck“, ich sei ein „Teufel“, er werde mich „abstechen“ und „töten“. Dies wurde daraufhin auch noch von Dutzenden umherstehenden Moslems beklatscht und bejubelt.

Der Einsatzleiter hätte die Personalien dieses Mannes aufnehmen müssen. Aber es lag offensichtlich überhaupt nicht im Interesse dieses „Staatsdieners“. Ich bestand aber darauf, dass ich gegen all die Personen, die an diesem Tag straffällig wurden, Strafantrag stelle. Daraufhin fragte der Beamte lustlos seine umstehenden Kollegen, ob einer einen Strafantrag dabeihabe, was zunächst verneint wurde. Als ich weiter darauf beharrte, kramte einer schließlich einen winzigen Zettel mit einer Pro-Forma-Erklärung zur Stellung eines Strafantrages hervor, die keine nähere Bezeichnung des Sachverhaltes enthielt. Man wollte mich ganz offensichtlich abwimmeln.

Am 27. Juni stellte ich bei der Staatsanwaltschaft Essen daher einen Strafantrag gegen diesen Polizei-Einsatzleiter wegen des Verdachtes auf Strafvereitelung im Amt nach § 258a StGB und Billigung von Straftaten § 140 StGB.

Mit Schreiben vom 24. Juli stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren mit der „Begründung“ ein, dass nach den durchgeführten Ermittlungen meine Anzeigen in Bearbeitung wären. Es seien mehrere Strafanzeigen, zwei wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, zwei wegen Beleidigung und eine wegen Bedrohung eingeleitet worden, so dass der Tatbestand einer Strafvereitelung nicht gegeben sei und der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden könne. Wörtlich:

Dieser erfordert nämlich zudem auf der inneren Tatseite, das heißt dem Vorsatz, dass Wissen des Täters, dass er, obwohl zum Tun amtlich verpflichtet, jemanden bewusst der gesetzlichen Strafe rechtswidrig entzieht. Bedingter Vorsatz reicht insoweit nicht aus (vgl. Fischer, 65. Auflage, § 258 a Rd.-Nr. 6 mit weiteren Nachweisen m.w.N.). Ein solcher Strafvereitelungsvorsatz kann hier aber aufgrund der objektiven Umstände nicht angenommen werden. Insbesondere gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass der Beschuldigte eigene politische Motive verfolgt hätte.

Nun ist es aber so, dass während der Kundgebung ein Kripobeamter in einer Pause auf mich zukam und mir mitteilte, dass einige Anzeigen aufgenommen worden seien. Dies schien aber nicht über diesen Einsatzleiter gelaufen zu sein. Daher werde ich jetzt eine Beschwerde gegen die Einstellung der Staatsanwaltschaft einreichen und erfragen, ob die zwei oben dargestellten Anzeigen aufgenommen wurden und wenn ja, durch wen. Denn dieser Einsatzleiter hatte sich während und nach der Kundgebung in zwei Fällen nachweislich geweigert, Anzeigen aufzunehmen.

Im Zuge unserer Aufklärungsarbeit ist es enorm wichtig, dass wir jeglicher Art von staatlichem Unrecht nachgehen und uns nichts, aber auch gar nichts an Willkürmaßnahmen gefallen lassen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Niemand fragt nach rassistischen Motiven

Von STEFAN SCHUBERT | Nehmen wir einmal an, dass ein weißer Deutscher einen farbigen Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen hätte, um ihn gezielt zu ermorden – die Qualitätsmedien würden sich umgehend überschlagen, diese offenbar rassistisch motivierte Tat medial auszuschlachten. Seine (farbige) Mutter hätte der weiße Deutsche ebenfalls versucht zu ermorden, genauso wie eine 78-jährige (farbige) Seniorin. Rassismus! Das Urteil hätten die Mainstream-Medien noch vor Beginn der Gerichtsverhandlung verkündet. Bei den brutalen und willkürlichen Bahnhofsmorden von Voerde (NRW) und Frankfurt stellt hingegen niemand die Frage nach einem möglichen rassistischen Motiv der ausländischen Täter.

Rassismus bezeichnet im Allgemeinen eine »Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale« wie Hautfarbe, Sprache, oder kulturelle Merkmale, »als sogenannte ›Rasse‹ kategorisiert und beurteilt werden«, so lautet die Beschreibung von Wikipedia. Unter dem Aspekt dieser Definition können wir nun einmal die jüngsten Ausschreitungen von Migrantenbanden in Freibädern der Republik betrachten: Ausländische Täter, deutsche Opfer, ein klarer Fall von rassistisch motivierten Gewalttaten. So auch die Unruhen durch Migrantenbanden beim Stadtfest in Saarlouis, die so massiv waren, dass die Polizei trotz Aufstockung von Einsatzkräften der Operativen Einheit (OpE), kapitulieren und den Rückzug antreten musste.

Laut der Definition handelte es sich dabei somit um Rassenkrawalle. Und auch die Welle von Mädchenmorden, die die Nation regelmäßig erschüttert und aufwühlt, weist diesen Modus Operandi auf. Die Städte Freiburg, Kandel und Flensburg stehen exemplarisch für barbarische Morde an jungen Frauen durch »Flüchtlinge« – Mädchen wie die 19-jährige Maria L., die 15-jährige Mia und die 17-jährige Mireille, die allesamt durch afghanische Einwanderer ermordet wurden. Und auch der Kölner Sex-Mob, bei dem eine Horde von bis zu 1500 nordafrikanischen muslimischen Männer über 600 überwiegend deutsche Frauen sexuell attackierten und vergewaltigten, all diese Taten drängen sich förmlich auf, in einem rassistischen Kontext betrachtet zu werden.

Werden neben Terrorismus auch Gewalt und Kriminalität gegen »Ungläubige« durch den Islam gerechtfertigt?

Genau dieser Frage ist der Autor auch in seinem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht nachgegangen. Im Anbetracht der aktuellen, schwerwiegenden Taten wird die Islam-Debatte abermals angefacht, obwohl das Thema medial weitgehend tabuisiert wird. Wir stellen uns daher folgende Fragen: Löst eine islamische Sozialisation von Kriminellen eine Brutalisierung bei der Tatbegehung gegen »Ungläubige« aus? Finden die Täter eine Rechtfertigung ihrer kriminellen Taten im Islam? Werden »ungläubige« Opfer zuvor als »Hund« und »Schwein« entmenschlicht, um die anschließende Gewaltanwendung islamisch zu rechtfertigen?

Somit hätten wir in vielen Fällen eine islamistisch-rassistische Motivlage vorliegen. Denn für viele Muslime stellt der Islam weit mehr als eine Religion – wie etwa die Evangelische oder die Katholische Lehre – dar, sondern teilt die Menschen in höherwertige Muslime und minderwertigere »Ungläubige« ein, die es zu bekämpfen gilt, und vollzieht dadurch eine radikale Spaltung der Gesellschaft.

Dieser Hass auf Juden, Christen, »Ungläubige« und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie weit sich eine islamisch motivierte Kriminalität bereits in Deutschland abzeichnet, wird im Buch Sicherheitsrisiko Islam ausführlich dokumentiert. So marodiert durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung auf Deutschlands Straßen ein hochexplosiver Mob, dessen Merkmale immer wieder dieselben sind: Er ist jung, männlich, muslimisch, gewaltaffin, berufs- wie perspektivlos und seine toxische Mixtur aus islamischer Sozialisation und übersteigertem Ehrgefühl wie Männlichkeitswahn entlädt sich in Gewaltexzessen. Beispiele hierfür sind die brutale Bandengewalt gegen einheimische, »ungläubige« Bürger, Gruppenvergewaltigungen und Mädchenmorde. Bei geringstem Anlass wird das Messer gezogen und skrupellos eingesetzt.

Die Verbrechenswelle durch muslimische Einwanderer im Land wird durch Politik und Medien oft verharmlost oder sogar ganz geleugnet. Sobald die öffentliche Empörung zu beträchtlich wird, werden die Vorfälle gerne auch als »Einzelfall« oder »Beziehungstat« bagatellisiert und abgeheftet. Sollten diese Mechanismen nicht greifen, wird der ausländisch-muslimische Täter per Ferndiagnose als »psychisch Kranker« dargestellt. Rassismus scheint bei den Meinungswächtern in den Redaktionsstuben der Republik nur als Einbahnstraße zu existieren.

So handelt es sich bei Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht um eine Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen.

Bestellinformationen zum Buchtipp:

Stefan Schubert – Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.




Fotocollage vom Ort des Geschehens (rechts der islamische Mörder Anis Amri).

Nun ist es offiziell: Auch US-Dienste überwachten Anis Amri

Von STEFAN SCHUBERT | Am 19. Dezember 2016 verübte der IS-Terrorist auf dem Berliner Weihnachtsmarkt den bisher schwerwiegendsten islamischen Terroranschlag in Deutschland. Insgesamt ermordete Amri im Namen Allahs 12 Menschen und verletzte über 70 weitere Personen.

Mit dem heutigen Tag, dem 31. Juli 2019, ist eine weitere »Verschwörungstheorie«, die Verwicklung von US-Diensten im Fall Amri, nun zur bitteren Realität geworden. Die Berliner Zeitung schrieb dazu, dass das FBI Amris Handy überwacht und noch einen Tag nach dem Anschlag in Berlin geortet haben soll.

Im Nachgang des Anschlages verwickelten sich die Bundesregierung, Sicherheitsbehörden und Geheimdienste in unzählige Widersprüche und Lügen, ohne dass die sogenannten Qualitätsmedien darüber angemessen berichteten. Die offizielle Version im Fall Amri dient lediglich dazu, von den politischen und geheimdienstlichen Verwicklungen der Bundesregierung abzulenken.

Als Kern dieser Desinformationskampagne fungierte die bis heute verbreitete Einzeltäter-These, demnach hätte der kleinkriminelle Anis Amri den Terroranschlag alleine begangen.

Die Verbreitung einer solchen These diente nicht nur dazu, von den eigentlichen Hintergründen des Falles Amri abzulenken, sondern auch, um die Bevölkerung möglichst ruhig zu halten. Denn in Wirklichkeit handelte es sich bei dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt um einen koordinierten Terroranschlag von IS-Zellen in Deutschland, Italien und Libyen. Dies haben monatelange Recherchen des Autors ergeben, bei denen er sich Einsicht in über 25.000 geheime Akten und Dokumente von Behörden, Geheimdiensten und der Polizei verschaffen konnte. Darüber hinaus haben sich dem Autor am Fall beteiligte Terrorermittler anvertraut, die ihr Wissen exklusiv zur Verfügung stellten. Die Ergebnisse der umfangreichen Recherchen wurden in dem Buch Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen zusammengefasst und veröffentlicht.

In den vergangenen Monaten erschienen Artikel, etwa im Focus und bei Zeit Online, die nach und nach Thesen des Buches übernahmen und ihren Lesern als eigene Enthüllungen verkauften. Hinweise auf das Amri-Buch unterließen die Qualitätsmedien. Nur die freien Medien, Heise online und auch RT Deutsch blieben kontinuierlich am Fall Amri dran, ohne die Lügen des Kanzleramtes zu verbreiten. Sie berichteten hingegen ausschließlich faktenbasiert. In einem Interview des Autors mit RT Deutsch ging es auch um das politisch-mediale Schweigekartell im Fall Amri:

RT Deutsch: »Welchen Hintergrund vermuten Sie hinter den >Enthüllungen< des Focus, der ansonsten ja auch fleißig bei Ihnen abgeschrieben zu haben scheint? …«

Schubert: »Ja, in der Tat, im Focus und in anderen deutschen Medien werden nun Stück für Stück meine Recherchen und Thesen aus dem Buch Anis Amri und die Bundesregierung bestätigt, jedoch ohne auch nur einmal mein Buch zu erwähnen. Dies ist ein weiterer Tiefpunkt der deutschen Medienlandschaft, was einzig dem Boykott der regierungskritischen Bücher des verlegenden Kopp Verlags geschuldet ist. Ein Armutszeugnis der selbsternannten >Qualitätsmedien<.«
Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen.

Jede These des Buches wurde durch spätere Erkenntnisse bestätigt

In Der Amri-Komplex: Anatomie eines Terroranschlages, einem Hintergrundartikel auf Heise online, werden viele der neuen Erkenntnisse zum Fall Amri zusammengefasst. Jede aktuelle Enthüllung deckt sich mit den im Buch aufgeführten Aussagen. Auch der Gegencheck bestätigt dies, da es keinerlei Erkenntnisse gibt, die im Widerspruch zu den Aussagen des Buches stehen.

In dem Heise-Artikel heißt es unter anderem:

»Der Sicherheitsapparat der Bundesrepublik und die politische Exekutive tun alles, um die Hintergründe zu verschleiern und vernebeln.«

»Viele Fragen zum Anschlagsgeschehen sind offen. Wesentliche Ermittlungsschritte wurden noch gar nicht unternommen.«

»Welche Videoaufnahmen und Lichtbilder gibt es vom Tatgeschehen? Die Öffentlichkeit kennt nur eine wenige Sekunden lange Sequenz, aufgenommen aus einiger Entfernung aus einem Hochhaus, die zeigt, wie der LKW über den Markt rast, die aber abbricht, als das Fahrzeug zum Stehen kommt. In einer längeren, bisher nicht gezeigten Fassung, sieht man den Fahrer aussteigen und am LKW entlang nach hinten laufen. Wohin?«

»Gab es Mittäter, Helfer oder Mitwisser? Wie lange wurde der Anschlag vorbereitet?«

»Das BfV scheint über allem gestanden zu haben. Auffällig ist außerdem, dass die Causa Amri immer wieder Chefsache war. LKA-Leiter, stellvertretender Generalstaatsanwalt oder der BfV-Präsident waren persönlich damit befasst.«

Im Prinzip handelt es sich bei jeder einzelnen Erkenntnis um einen regelrechten Skandal. Doch die Mainstream-Medien und das politisch kontrollierte Staatsfernsehen boykottieren die journalistischen Ansätze, die die Regierung in irgendeiner Weise belasten könnten. Im neuen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht werden die Ermittlungsergebnisse im Fall Amri bestätigt.

So beging Amri nicht nur umfangreichen Asylbetrug mit 14 Tarnidentitäten, die den Behörden allesamt bekannt waren, sondern er verkaufte auch Rauschgift in Berlin, um seine Terrorpläne zu finanzieren. Dazu agierte er bandenmäßig mit bekannten Mitgliedern krimineller Araberclans und hatte dadurch auch Berührungspunkte zum Abou-Chaker-Clan in Berlin.

Lediglich die These, dass es sich im Fall Amri in Wirklichkeit um eine internationale Geheimdienstoperation handelte – unter Führung der CIA – die dazu dienen sollte, Kommandostrukturen des IS und Bombenziele gegen libysche Terrorcamps zu identifizieren, wurde der Öffentlichkeit bislang verschwiegen. US-Geheimdienste überwachten Anis Amri nahezu lückenlos und nutzten ihn als Lockvogel, um Metadaten über den Islamischen Staat und speziell über den terroristischen IS-Ableger in Libyen zu sammeln.

Seit heute berichten nun auch deutsche Zeitungen über eine Beteiligung amerikanischer Dienste im Fall Amri. So wurde im Untersuchungsausschuss bekannt, dass das FBI Amris Handy überwachte. In der heutigen Ausgabe der Berliner Zeitung steht: »Auch das FBI soll Amri auf dem Schirm gehabt haben, … Demnach hätten die Amerikaner vor einigen Wochen Ermittlungsakten an die Bundesregierung geschickt. Diese Geheimpapiere könnten Mitglieder des Amri-Untersuchungsausschutzes – ungeschwärzt – in der Geheimschutzstelle des Bundestages einsehen.«

Weiter heißt es: »Laut Berliner Zeitung nennt das FBI in dem Dokument auch die dazugehörige Telefonnummer. Sie sei den Mitgliedern des Untersuchungsausschusses bis dahin nicht bekannt gewesen …«

Ein anderer Artikel in der Berliner Zeitung, in dem die amerikanische Spur im Fall Amri thematisiert wurde, ist folgendermaßen überschrieben: »Wusste das FBI mehr als die deutschen Sicherheitsbehörden?«

Das gesamte Ausmaß der geheimdienstlichen Verstrickungen ist im Buch dokumentiert.

Bestellinformationen:

Stefan Schubert: Anis Amri und die Bundesregierung, 19,99 €, hier bestellen!
Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 22,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.




Zensierte Realität: „Sicherheitsrisiko Islam“

In diesem exklusiven Video spricht Stefan Schubert, Bestsellerautor und Sicherheitsexperte, erstmals über sein neues Buch „Sicherheitsrisiko Islam“.

Im Gespräch mit Autor und Moderator Markus Gärtner („Das Ende der Herrlichkeit“) gibt der Sicherheitsexperte einen unzensierten Einblick in die aktuelle Sicherheitslage Europas, die durch die Ausbreitung von Kriminalität, Gewalt und Terror durch den Islam erheblich beeinträchtigt wird.

Dieses brisante Buch stellt die Islamkritik auf ein gänzlich neues Fundament. Dazu hat Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben.

Seine Recherchearbeit basiert auf rund 600 Quellen, Statistiken und Studien, die für jedermann selbst nachprüfbar sind.

Ein Teil der Hintergrundinformationen stammt direkt aus dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt.

Erstmalig und exklusiv enthüllt Stefan Schubert, dass …

• laut Statistiken des BKA überwiegend muslimische Flüchtlinge eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren allein in Deutschland verübt haben.

• der Generalbundesanwalt 2013 lediglich 70 Terrorverfahren einleitete, 2018 die Anzahl der Terrorverfahren mit 1300 jedoch einen neuen Rekordwert erreichte.

• sich kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak in Deutschland längst zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und in der Organisierten Kriminalität aktiv sind.

• das Innenministerium in Geheimpapieren vor schweren Unruhen warnt.

Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Wer dies anprangert, wird vom linken Mainstream diffamiert, in die rechte Ecke gestellt und oft beruflich ruiniert.

Eine fesselnde Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten lassen.

Bestellinformationen:

Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!




Sicherheitsrisiko Islam – das Buch des Jahres

Jouwatch hat das gerade erschienene Buch des Bestsellerautors Stefan Schubert Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht bereits als das »Buch des Jahres« bezeichnet. Aufgrund der Brisanz der Thematik und der Fülle an erschütternden Fakten ist dies nicht verwunderlich. Im Folgenden ein kleiner Vorgeschmack für alle, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten lassen möchten:

Seit dem 11.9.2001 sind über 30 000 islamistische Terroranschläge mit rund 150 000 Toten nachgewiesen worden. Das entsprechende Dokument entstammt der islamkritischen Seite TheReligionofPeace (TROP) und wurde am 28. April 2019 von der Welt am Sonntag übernommen und abgedruckt. Es liest sich nahezu wie ein dystopischer Beleg für den islamischen Krieg gegen sogenannte Ungläubige. Auf insgesamt drei kleingedruckten Zeitungsseiten werden die Ausmaße eines Krieges dokumentiert, in dem sich die westlichen Gesellschaften gegenwärtig befinden.

Das Fundament dieser epochalen Terrorwelle bildet das islamische Weltbild, das im Koran begründet ist. Betraf der Krieg des Islam zuvor überwiegend den Nahen Osten, Afrika oder Afghanistan, so wurde der gewalttätigste Konflikt des 21. Jahrhunderts durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung mitten nach Westeuropa transportiert. Die Städte, die im Namen Allahs von Terror heimgesucht werden, heißen nicht mehr Beirut oder Bagdad, sondern Berlin, Paris, Madrid, London, Brüssel und Barcelona.

Doch bei dieser Anschlagswelle handelt es sich nur um den sichtbaren Teil des Konflikts. Nicht minder bedrohlich und tief greifend werden die freiheitlichen westlichen Gesellschaften von der zunehmenden Islamisierung angegriffen. Doch statt diesen bedrohlichen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten, unterwerfen sich die Protagonisten von Politik und Medien mit ihrer Appeasement-Politik dem Islam geradezu. Im Namen der Political Correctness werden Grundrechte der westlichen Gesellschaft wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit, die Rechte der Frauen und die Rechte religiöser und sexueller Minderheiten auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert.

Selbst religiös begründetes Mobbing in Schulen und Kitas sowie Vielweiberei, Zwangs-, Kinder- und Verwandtenehen sowie Ehrenmorde lösen in der breiten Öffentlichkeit kein Umdenken aus; ganz zu schweigen von dem sich verstärkenden Christenhass und dem muslimischen Antisemitismus, die sich in ganz Westeuropa ausbreiten und bereits zu zahlreichen brutalen Mordengeführt haben. Sobald eine fundamentale Kritik oder Debatte angeregt wird, wird sie mit der Rassismuskeule erschlagen.

Grundsätzlich sei vorweggeschickt, dass dann, wenn in dem Buch allgemein von Muslimen und dem Islam die Rede ist, nicht alle Muslime gemeint sind und auch dem Islam als Ganzem nicht unterstellt wird, prinzipiell aus einem monolithischen Block zu bestehen. Gläubige, die ihre Religion säkular, als Privatsache, ausüben und ihr religiöses Selbstverständnis nach der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ausrichten, sind von der Kritik in diesem Buch ausdrücklich ausgenommen.

Leider aber ist davon auszugehen, dass es sich bei Letzteren um eine Minderheit handelt, die kaum über Einfluss in den muslimischen Gemeinden verfügt. Dagegen haben radikale Islam-Organisationen über Hunderttausende von Mitgliedern und Unterstützern und erreichen mit ihrer radikal-islamistischen Ideologie in Deutschland Millionen Muslime. Wie weit diese Dynamik inzwischen fortgeschritten ist und wie gefährlich sie sich auf die Innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Frieden auswirkt, wird im Verlauf des Buches ausführlich behandelt.

Für diese Muslime stellt der Islam weit mehr dar als eine Religion – wie etwa die evangelische oder die katholische Lehre. Menschen werden eingeteilt in höherwertige Muslime und minderwertigere »Ungläubige«, die es zu bekämpfen gilt, wodurch eine radikale Spaltung der Gesellschaft vollzogen wird. Dieser Hass auf Juden, Christen, »Ungläubige« und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie weit sich eine islamisch motivierte Kriminalität bereits in Deutschland abzeichnet, wird im Buch ausführlich dokumentiert.

Für viele Muslime bedeutet der Islam eine Gesellschaftsordnung, in der die Scharia über dem deutschen Grundgesetz und Strafgesetzbuch thront, wodurch die praktische Umsetzung des Islam diesen in die Nähe einer totalitären Ideologie rückt. In einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin heißt es dazu:

»Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.«

Darüber hinaus wird im Koran, in religiösen Überlieferungen – Hadithen – und Predigten Gewalt als ein probates Mittel zur Erlangung der islamischen Herrschaft – des Kalifats – propagiert. Mit der daraus resultierenden Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung in Deutschland wächst auch deren Abschottung und Integrationsverweigerung.

Da sich dieses ablehnend-kriegerische Verhalten aber nicht auf theologische Konzepte beschränkt, sondern sich auch zu einer Verachtung alles Westlichen ausweitet, ist es insbesondere in Deutschland zu einer steigenden Kriminalität von muslimischen Araberclans und damit einem dramatischen Sicherheitsverlust gekommen. Die muslimische Mafia sieht Deutschland nur als Beuteland an, deren Bürger und Staat es nach Belieben auszurauben und zu terrorisieren gilt. Um zu zeigen, wie weit das geht, werden in dem Buch erstmalig die Daten von einer Million Straftaten durch mehrheitlich muslimische Flüchtlinge veröffentlicht und analysiert. Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigt 1 085 647 Straftaten durch 621 713 tatverdächtige Zuwanderer, und dies allein in den Jahren zwischen 2015-2018. Sämtliche Daten und Fakten sind durchgehend mit Quellenangaben und Links belegt und können entsprechend überprüft werden.

Eine derart epochale Verbrechenswelle wäre ohne die gewaltaffine islamische Sozialisation der Täter kaum denkbar, und diese extrem hohe Kriminalitätsbelastung durch muslimische Männer hat entscheidend zur Wahl des Titels Sicherheitsrisiko Islam beigetragen. Denn wir werden uns eingehend damit befassen, inwieweit die islamische Sozialisation der Täter die Brutalität der Tatbegehung gegenüber »Ungläubigen« verstärkt. So sind bei Recherchen eine Reihe von brutalen Seniorenmorden entdeckt worden, deren Grausamkeit in keinem Zusammenhang mit den zuvor begangenen Einbrüchen und Diebstählen stand. Und bei den Tätern dieser Mordserie handelte es sich um muslimische Männer.

Die Frage des Überlebens unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und unserer westlich-liberalen Gesellschaft ist eng mit dem Islam verknüpft. Denn dient die religiöse Legimitation des Islam zur Begehung von terroristischen Anschlägen nicht zugleich auch der alltäglichen Gewaltanwendung gegenüber »Ungläubigen«?

Dieser Frage nachgehend, wird im Buch untersucht, wie sich die wachsende muslimische Bevölkerungsgruppe und deren immer aggressiveren Forderungen auf die jeweiligen gesellschaftlichen Bereiche auswirken und welche Veränderungen damit in Deutschland zu erwarten sind. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Folgen für die Sicherheit der Bürger und die Stabilität Deutschlands, und es wird nicht gescheut, die Komplizen und Wegbereiter des Islam in Wirtschaft, Sport und Politik beim Namen zu nennen. Dazu zählen u.a. Siemens, der FC Bayern München und die langjährige CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die negativen Entwicklungen in Institutionen und Behörden, die politisch forcierten Einstellungen von Muslimen bei der Polizei und dem Verfassungsschutz sowie die sich häufenden alarmierenden Vorfälle in Schulen und Kindergärten, die analysiert werden, sollten uns allen als letzte Warnung gelten.

Ereignisse wie der Kölner Sex-Mob zu Silvester, Terroranschläge wie der auf den Berliner Weihnachtsmarkt, die Kriminalität der Araberclans, die epochale Verbrechenswelle durch Flüchtlinge sowie die aktuellen Gewalteskalationen in Freibädern, Stadtfesten und Parkanlagen machen deutlich: Wir sind bereits Teil eines »molekularen Bürgerkrieges« …

Bestellinformationen zum Buchtipp:

Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst auf Jouwatch erschienen.




Buchtipp: „Sicherheitsrisiko Islam“ – die Lektüre für den Sommer

Der Ex-Polizeibeamte und mehrfache Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert hat pünktlich zum Start in die Ferien erneut ein hochbrisantes Enthüllungswerk herausgebracht. Schon der Titel „Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht“ lässt vermuten, dass sein Buch auch diesel Mal für ordentlich Wirbel sorgen dürfte.

Sein vor rund einem Jahr vorgelegtes Enthüllungsbuch »Die Destabilisierung Deutschlands« sorgte kurz nach Veröffentlichung wegen des hochbrisanten Inhalts für großes Interesse bei den Lesern und landete bereits eine Woche nach Veröffentlichung – trotz des extrem breit angelegten Medien- und Buchhandelsboykotts – in der Spiegel-Bestsellerliste.

Sein daraufhin veröffentlichtes Enthüllungswerk »Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen« war ebenso brisant und zu dieser Thematik laufen noch immer Parlamentarische Untersuchungsausschüsse.

PI-NEWS wurde der Inhalt des neuen Buches bereits vor Drucklegung zur Verfügung gestellt. Überzeugt von dem neuen Ansatz der Islamkritik und der wiederum investigativen Leistung des Autoren hat die Readktion beschlossen, auch dieses Buch mit Hilfe einer breiten Kampagne zu unterstützen.

Die hohe Aktualität ist ein weiteres, starkes Plus des Werkes, wie etwa bei dem Komplex der Gewaltexzesse durch Migrantenbanden in deutschen Freibädern und auf Stadtfesten. So belegt Schubert klar die Kausalität der islamischen Sozialisation der Täter und zeichnet das Bild eines „molekularen Bürgerkrieges“ durch muslimische Einwanderer gegen Einheimische, der in immer kürzeren Abständen offen ausbricht.

Welche Brisanz das Buch darüber hinaus birgt, belegt der folgende Verlagstext:

„Dieses Buch stellt die Islamkritik auf ein gänzlich neues Fundament. Dazu hat der Bestsellerautor und Sicherheitsexperte Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie über die Ausbreitung der Kriminalität, der Gewalt und des Terrors durch den Islam in Europa. Stefan Schubert zeichnet ein detailliertes Bild der aktuellen Sicherheitslage und überzeugt durch seine akribische Recherchearbeit. Diese ist durch rund 600 Quellen, Statistiken und Studien für jedermann selbst nachprüfbar. Ein Teil der Hintergrundinformationen stammt direkt aus dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt.

Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Wer dies anprangert, wird vom linken Mainstream diffamiert, in die rechte Ecke gestellt und oft beruflich ruiniert.

Erstmalig und exklusiv enthüllt Stefan Schubert, dass

  • laut Statistiken des BKA überwiegend muslimische Flüchtlinge eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren allein in Deutschland verübt haben.
  • der Generalbundesanwalt 2013 lediglich 70 Terrorverfahren einleitete, 2018 die Anzahl der Terrorverfahren mit 1300 jedoch einen neuen Rekordwert erreichte.

Wussten Sie zum Beispiel, dass

  • eine alarmierende Vermischung des kriminellen Migrantenmilieus mit islamischen Terroristen stattfindet?
  • der Verfassungsschutz islamistische Organisationen nicht konsequent überwachen kann, weil die Politik einen stärken Fokus auf die AfD fordert?
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel die nationalistisch-islamistischen Grauen Wölfe hofiert?
  • die Bundesregierung mit muslimischen Antisemiten kooperiert?
  • Tausende, größtenteils muslimische Kriegsverbrecher in Deutschland als Flüchtlinge eingewandert sind?
  • durch gezielte Desinformationskampagnen von Politik und Medien jegliche Islamdebatte verhindert wird?
  • die kriminellen Araberclans wie eine muslimische Mafia in Deutschland auftreten?
  • sich kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak in Deutschland längst zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und in der Organisierten Kriminalität aktiv sind?
  • eine gezielte Unterwanderung der Sicherheitsbehörden von Islamisten und Araberclans betrieben wird?
  • das Innenministerium in Geheimpapieren vor schweren Unruhen warnt?
  • Beobachter von einem »molekularen Bürgerkrieg« gegen die einheimische Bevölkerung durch muslimische Zuwanderer sprechen?

‚Sicherheitsrisiko Islam‘ ist eine fesselnde Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen.“

Lesen Sie dieses Buch und sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen über den Inhalt. Nur so können wir das Kartell der Beschwichtiger, Verharmloser und Schönredner sowie die Schweigespirale zu den wahren Zielen des „politischen Islams“ durchbrechen.

Bestellinformationen zum Buchtipp:

» Stefan Schubert – „Sicherheitsrisiko Islam“, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!

 




Curio: „Scharia – nun ist sie halt da“

Erst gestern lasen wir die Bild-Schlagzeile, dass mehrere Kitas in Leipzig Schweinefleisch vom Speiseplan gestrichen haben: es ginge um das „Seelenheil“ zweier muslimischer Kinder – dafür könnten sich deutsche Kinder ruhig in Verzicht üben!

Auch wenn nun zurückgerudert und das Schweinefleischverbot in den beiden Kitas bis auf weiteres zurückgenommen wurde, handelt es sich hierbei mitnichten um Einzelfälle. Es ist unleugbar: es gibt ihn mittlerweile tatsächlich, den täglichen „Dschihad im Kleinen“, der sich in der Besetzung des öffentlichen Raumes durch Migranten mit ihren fremdkulturellen Eigenheiten manifestiert.

Neben einem auferlegten Schweinefleischverzicht bestimmt die Scharia dabei inzwischen schon ganz anders „das Gesetz der Straße“:

Massenschlägereien zwischen arabischen Großfamilien, Autokorsos türkischer Hochzeitgesellschaften, sexuelle Übergriffe beim Silvesterfeiern, Gewalt auf dem Fußballplatz, selbst ein Aufenthalt im Freibad ist nicht mehr das, was es mal war. Dort müssen – so wie beispielsweise in Berlin – Imame jetzt für Ordnung sorgen.

Die deutsche Mehrheitsgesellschaft wird eingeschüchtert und zurückgedrängt, sie sieht sich ungewollt immer mehr dem „islamischen Brauchtum“ ausgesetzt:

öffentliches Fastenbrechen oder Kampfbeten, wegen Ramadan verschobene Schulfeste, Schülerinnen sollen ihre Kleiderordnung islamischen Befindlichkeiten anpassen.

Das gesellschaftliche Einknicken vor dem Islam führt auf deutscher Seite zusehends zu dem Gefühl, hier nicht mehr heimisch zu sein. Die liberale Muslima Ates warnt, man werde eines Morgens in einem anderen Land aufwachen, wo der politische Islam seine Vormachtstellung auf breite Schichten ausgeweitet hat, ein Wegschauen werde die Freiheit kosten.

(Teil 4 von 5 – Die gesamte Rede von Dr. Gottfried Curio beim Bürgerdialog in Leverkusen über illegale Migration, den Verlust der inneren Sicherheit, steigende Islamisierung und fortschreitende Entheimatung können Sie hier sehen.)




Leipzig: Gummibärenverbot in Tanztherapeuten-Kita wird ausgesetzt

Von EUGEN PRINZ | Das Wort von der „Freiluftpsychiatrie Deutschland“ bewahrheitet sich täglich aufs Neue. Art und Vielfalt der Wahnvorstellungen sind keine Grenzen gesetzt. Da gibt es zum Beispiel eine Kindertagesstätte in Leipzig mit den klangvollen Namen „Rolando-Toro Kita“. Der leider viel zu früh verstorbene Rolando Mario Toro Araneda war ein chilenischer Psychologe, der den „Biodanza“ erfunden hat, das ist ein tanztherapeutisch ausgerichtetes Übungssystem, das in der Gruppe Musik, Bewegung und Begegnung nutzt, um menschliche Potentiale zu stimulieren und diese in die Identität zu integrieren. Also ein „must have“ für jedes Kind, sonst geht es im Wickelalter schon den Bach runter.

Schweinefleischverbot wegen zwei von 300 Kindern

In der „Rolando-Toro Kita“ und der ebenfalls in Leipzig ansässigen „Konfuzius-Kita“, bei der sich der Name wohl von dem Wort „konfus“ ableitet, werden insgesamt 300 Kinder betreut. Im Gegensatz zu den alten Bundesländern, in denen der Islam schon stramm auf dem Vormarsch ist, sind in den beiden Einrichtungen nur zwei kleine Mädchen im Alter von zwei und drei Jahren moslemischen Glaubens. Zwei von 300. Die Leitung dieser Kitas hat offenbar schon zu viel Konfusion tanztherapeutisch in ihre Identität integriert, sonst wäre sie nicht auf die Idee gekommen, wegen – und das muss man sich noch ein weiteres Mal auf der Zunge zergehen lassen – zwei von 300 Kindern folgende Info an die Eltern raus lassen:

aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind …“ 

In dem Schreiben, von dem die BILD berichtet, wird weiterhin darauf hingewiesen, dass zu Festen und Geburtstagen keine Süßigkeiten und andere Nahrungsmittel angeboten werden sollen, die Schweinefleischbestandteile wie Gelatine haben. Das heißt: Auch Gummibärchen sind verboten.

Das Seelenheil der Moslems

Kita Chef Wolfgang Schäfer gibt den harten Hund:

„Auch wenn es nur eine Familie wäre, die das Seelenheil ihres Kindes aus religiösen Gründen durch unreines Schweinefleisch beeinträchtigt sieht, setze ich diese Neuerung jetzt durch“, Es wird keines der Kinder darunter leiden, auch wenn es zwei Handvoll Hardliner bei den Eltern gibt, die unbedingt ihr deutsches Mittagessen fordern.“

Der gute Mann hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass seine Entscheidung bundesweit massive Kritik auslösen würde. Die sächsische CDU bezeichnete das Schweinefleischverbot als inakzeptabel. AfD-Bundestagsfraktionsvize Beatrix von Storch sprach von einer „kulturellen Unterwerfung“. 300 Kinder in den beiden Kitas würden jetzt gezwungen, ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten wegen zweier muslimischer Kinder zu ändern. „Man stelle sich nur vor, deutsche Kinder in Riad würden dort ihr Recht auf Currywurst erstreiten und die Mehrheitsgesellschaft zwingen, ihre Ernährung umzustellen.“

Warum macht Schäfer das?

Wer wegen zwei Moslems unter 300 Kindern den restlichen 298 das Schweinefleisch inklusive der bei den Kleinen so geliebten Gummibärchen verbieten will, der tut das rein aus ideologischen Gesichtspunkten und wolllüstigem Bestmenschentum. So jemand ist ein typischer linker Provokateur, ein Spalter, der zudem eine klammheimliche Freude daran hat, die verhassten „Normalbürger“ zur Weißglut zu bringen. Er weiß, wo es den konservativen Menschen am wehesten tut und dort sticht er hinein. Damit trägt er dazu bei, dass irgendwelche Idioten, die psychisch ohnehin schon an der Grenzlinie entlang spazieren, aus Wut völlig durchdrehen und dann irgend einen Migranten erschießen, weil sie der Meinung sind, sie würden damit ihr Land retten.

Inzwischen ist der Kita-Chef angesichts der massiven Kritik mit seinem Beschluss zurückgerudert, allerdings nur vorläufig. Das Schweinefleisch-Verbot wird bis Mitte August ausgesetzt und dann bei den Elternabenden nochmals ausführlich diskutiert. Man kann davon ausgehen, dass Wolfgang Schäfer nur auf Zeit spielt und wartet, bis sich die Wogen wieder geglättet haben. Das Schweinefleisch-Verbot wird in der Tanztherapeuten-Kita und seinem „konfusen Ableger“ so sicher kommen, wie das Amen in der Kirche. Wenn sich linke Bestmenschen etwas in den Kopf gesetzt haben, dann lassen sie nicht mehr locker.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Buchtipp: Wie eine globale Elite Europas Bevölkerung austauscht

Von TORSTEN GROß | Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in seinem Buch »Bevölkerungsaustausch in Europa« zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt. Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern. Die bisher hier Lebenden sollen mit Migranten vermischt und von ihnen verdrängt werden. Mitterer belegt dies, indem er die Pläne des Bevölkerungsaustauschs mit den aktuell zu beobachtenden Entwicklungen vergleicht und mit Zahlen konkretisiert.

Hermann H. Mitterer macht in diesem Buch zunächst klar: Die Steuerung von Flüchtlingsströmen und der Einsatz der Massenmigration als »Waffe« sind kein neuartiges Phänomen. Diese Mittel werden seit jeher eingesetzt, um Staaten zu erpressen oder Gesellschaften zu destabilisieren und zu schwächen. Eine ganze Reihe von Beispielen und Zahlen belegen dies.

Die Vordenker des Bevölkerungsaustauschs

Die Pläne und konkreten Maßnahmen zum Austausch der Bevölkerung in Europa und insbesondere in Deutschland wurden schon vor Jahrzehnten entwickelt. Mitterer zeigt schonungslos auf, wie radikal diese Pläne und wer ihre geistigen Väter sind. Exemplarisch soll in diesem Artikel nur der amerikanische Militärstratege Thomas P. M. Barnett genannt werden. Als Vordenker der »Großen Einen Welt« sieht er die Vereinigten Staaten als »von der Geschichte ermächtigt«, die Globalisierung durchzusetzen.

Da sich Europa diesem Ziel nach Einschätzung von Barnett nicht fügt, warnte er:

»Europa muss sich über die ‚Gastarbeiter’ hinaus entwickeln und den US-Weg der Ermunterung zur signifikanten Einwanderung beschreiten. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden«.

Wie Hermann Mitterer verdeutlicht, werden die Ideen und Pläne von Barnett und anderer Vordenker längst umgesetzt. Durch gelenkte Zuwanderung verändert sich die Zusammensetzung der Bevölkerung Europas kontinuierlich. Wer sich dem entgegenstellt, wird mit aller Macht diffamiert und bekämpft.

Die Umvolkung – ja, sie findet statt!

Der Autor demonstriert anhand verstörender Beispiele, wie der Austausch der Bevölkerung in Europa abläuft. Weitgehend verborgen von der Öffentlichkeit strömen Hunderttausende Ausländer zu uns. Und dies nicht erst seit der vermeintlichen Grenzöffnung im September 2015. Beispiel: 1990 waren in Deutschland 5,6 Millionen Ausländer verzeichnet. Allein zwischen 2011 und 2014 sind weitere 1,5 Millionen eingewandert. Auch die Zunahme der Muslime in Europa illustriert das enorme Tempo der Verschiebung: Mitte 2010 lebten hier bei uns in Europa 19,5 Millionen Menschen aus islamischen Ländern. Mitte 2016 waren es bereits 25,8 Millionen.

Wer trägt die Verantwortung

Es ist eine kleine Elite aus Politik, Wirtschaft und Medien, die die Umvolkung in Europa vorantreibt. Über Regierungen, einflussreiche Organisationen, Netzwerke und andere Vereinigungen steuert sie den Bevölkerungsaustausch.

Das Beängstigende: Mögen die Motive dieser Kräfte auch unterschiedlich sein, sie alle ziehen an einem Strang: ihr Ziel ist es, die alteingesessene weiße Bevölkerung zugunsten von Menschen aus Nahost und Afrika zurückzudrängen.

So arbeitet die Elite über die UNO an der »Ersatzmigration der einheimischen Bevölkerung«. Unter anderem wurden in dem Dokument »Replacement Migration« aus dem Jahr 2001 konkrete Schritte dazu beschrieben. Um angesichts der Überalterung und des Geburtenrückgangs die Bevölkerungszahl konstant zu halten, will die UNO bis 2050 rund 17 Millionen Migranten nach Europa holen. Aus ihrem »Resettlement-Programm« wird deutlich, dass es nicht darum geht, Flüchtlingen vorübergehend Asyl in Europa zu gewähren. Vielmehr sollen Millionen Ausländer dauerhaft angesiedelt werden.

Hermann H. Mitterer beschreibt, mit welchen Maßnahmen die UNO ihr Ziel verfolgt. Beispielsweise transportiert sie Migranten über das Mittelmeer nach Europa … unterstützt hier ansässige Einwanderer mit Steuergeldern … oder fördert den Familiennachzug.

Der geopolitische Aspekt

Ganz nach den Grundsätzen des US-Sicherheitsberaters und Geostrategen Zbigniew Brzezinski gilt es, potenzielle Konkurrenten kleinzuhalten. Die Massenmigration ist das perfekte Instrument dafür: sie belastet Europa schwer und setzt seine Leistungsfähigkeit herunter. Durch das Einebnen von Unterschieden und Grenzen reiht sich Deutschland zudem nach und nach in die »Große Eine Welt« ein: in eine gleichgeschaltete Mischgesellschaft, die letztendlich ein einheitlicher, leicht manipulierbarer Markt ist, der Amerikas Konzernen maximalen Profit garantiert. Amazon, Google, Facebook, Tesla & Co. lassen grüßen …

Warum gibt es so wenig Widerstand?

Es ist offensichtlich, dass der Bevölkerungsaustausch katastrophale Folgen haben wird. Daher wäre zu erwarten, dass sich die Mächtigen in Europa gegen die bedenkliche Entwicklung stellen. Doch das ist nicht der Fall. Und es gibt einen Grund dafür: Europas Elite gehört zum System! Die führenden Köpfe in der Mitte Europas sehen sich als Teil einer globalen Herrscher-Elite: sie sind von der »Weltverbrüderung« überzeugt. Und Sie betrachten sich als Auserwählte, deren Mission es ist, einen »neuen Menschen« zu schaffen. Angela Merkel etwa spricht immer wieder von der »historischen Aufgabe« der Migration. Und von einer »neuen globalen Ordnung«.

Was wir tun können

Auch wenn der Bevölkerungsaustausch rasend schnell vonstatten geht: Es gibt durchaus etwas Hoffnung auf ein Aufbegehren gegen die Masseneinwanderung. Der Autor verweist unter anderem auf die neue Regierung in Italien, auf die Erfolge der AfD und auf den Widerstand der Visegrad-Staaten. Nicht zuletzt Ungarn zeigt, dass wir den Bevölkerungsaustausch nicht einfach hinnehmen müssen. Budapest liefert auch ein Beispiel dafür, dass Grenzsicherung möglich ist, wenn ein Volk dies will. Der Autor erläutert vor diesem Hintergrund, was die Gesellschaft und was jeder einzelne tun kann, um den Bevölkerungsaustausch zu stoppen.

Für dieses Buch eine Leseempfehlung auszusprechen wäre zu wenig. Hier besteht Kaufpflicht!

Bestellinformationen zum Buchtipp:

» Mitterer – „Bevölkerungsaustausch in Europa“, 205 Seiten, 16,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




Wer steckt hinter NGOs und Schleuserbanden?

Von MANFRED ROUHS | Die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten, die ein besseres Leben in Europa suchen, ist im Sommer 2019 nicht größer als im Vorjahr. Insofern ist es zwar richtig, von einem kontinuierlichen Zustrom vieler hunderttausend Menschen jährlich zu sprechen, nicht aber von einer massiven Flüchtlingswelle.

Verändert hat sich die Präsenz der Flüchtlingsproblematik in der Öffentlichkeit. Dafür sind neben den Entscheidern im Medienbetrieb verschiedene Nichtregierungsorganisationen (NGOs) verantwortlich, die im kombinierten Einsatz von Schiffen und Aufklärungsflugzeugen vor allem junge afrikanische Männer nach Europa schleusen.

Viele dieser NGOs werden u.a. von der „Open Society Foundation“ des bekannten Milliardärs und Globalisierungsbefürworters George Soros finanziert. Sie verfügen regelmäßig über Etats von mehreren Millionen Euro jährlich.

Über einen solchen jährlichen Millionen-Etat verfügt auch „Sea Watch“, die derzeit erfolgreichste europäische Schleuserorganisation. „Sea-Watch“ wird allerdings nicht von Soros finanziert, sondern von zahlreichen Kleinspendern sowie einigen größeren Geldgebern, zu denen die Evangelische Kirche in Deutschland gehört. Dazu gesellen sich kurzfristig agierende Trittbrettfahrer wie Jan Böhmermann, von dem bislang keine Spenden direkt an „Sea-Watch“ bekannt geworden sind, der aber etliche hunderttausend Euro für rechtliche Aktivitäten zur Freilassung der „Sea-Watch“-3-Kapitänin Carola Rackete beigesteuert hat.

Gefährlich sind die Schleuseraktivitäten der NGOs mit ihren See- und Luftfahrzeugen im Mittelmeer nicht aufgrund der Zahl der insgesamt durch sie bewegten Flüchtlinge. Deren Bedeutung ist eher von symbolischer Natur. Gefährlich ist vielmehr der damit verbundene systematische Rechtsbruch, der Anreize für potentiell Millionen arme Menschen in den Entwicklungsländern schafft, ihr Heil in Europa zu suchen. Diesem Potential soll deutlich gemacht werden, dass die „Festung Europa“ nicht uneinnehmbar ist, sondern geknackt werden kann.

Als Kollateralschaden dieser Strategie ertrinken immer wieder Menschen im Mittelmeer, die nicht rechtzeitig von den Aufklärungsflugzeugen der NGOs entdeckt werden.

Falls die NGOs mit diesem zynischen Vorgehen Erfolg haben sollten, könnte Europa doch noch eine große Fluchtbewegung bevorstehen. Für deren menschliche, politische und wirtschaftliche Folgen würde dann allerdings weder George Soros geradestehen, noch die Evangelische Kirche in Deutschland – ganz zu schweigen von Herrn Böhmermann. Diese Folgen hätten wir alle zu tragen, ungefragt.




„Emma“ spricht Wahrheiten aus

Von CHEVROLET | Nun wird wohl niemand von der feministischen Frauenzeitschrift „Emma“ und ihrer Galionsfigur Alice Schwarzer behaupten, dass sie rechts oder gar patriotisch seien, aber dennoch, ganz linksgrün verblendet scheint man in der Redaktion noch nicht zu sein.

Autorin Annika Ross schreibt in der Ausgabe vom 11. Juli zum Thema „Frauen Freiwild im Freibad?“ einmal die Wahrheit:

„Belästigt, beschimpft, begrabscht: Frauen werden in Freibädern zu Freiwild“

Die Täter?

In großer Mehrheit Migranten. Bademeister klagen: Es hat sich seit 2015 verschärft. Lange haben Politik und Medien aus Angst vor dem Rassismus-Vorwurf das Problem nicht beim Namen genannt.

Doch das verschärft es nur. Jetzt reden die BademeisterInnen.“ „Frauen werden von Migranten massiv belästigt. Schwimmmeisterinnen werden beschimpft.

Dazu kommen eine hohe Gewaltbereitschaft und der Mangel jeglichen Respekts! Ein Freibad soll ein Ort der Erholung sein und kein Ort des Schreckens!“ Das sagt nicht irgendjemand, sondern Peter Harzheim, der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister. Noch nie haben dermaßen viele Freibäder in ganz Deutschland Alarm geschlagen.

Das Novum:

Ganze Gruppen junger Männer belästigen Mädchen und Frauen, suchen Randale mit anderen Männern und schlagen manchmal sogar zu.

Die Kalifatspolizei in NRW spricht es sogar noch offener aus: Täter sind meist türkischer, nordafrikanischer oder arabischer Herkunft, so Emma“, und damit im sonst gepflegten amtlicher Verschleierungsjargon.

Das Magazin listet eine ganze Reihe von Beispielen auf, was schon alles geschehen ist, und wie oft alle, die dagegen vorgehen wollten, in die rechte Ecke gestellt wurden.

Von Österreich und der Schweiz berichtet „Emma“ das gleiche. In Wien erwäge man gar ein „Frauenbad“.




Einwanderungswelle: Andauernder Verfassungsbruch

Von STEFAN SCHUBERT | Die massive Kritik an der Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung wird lauter, auch innerhalb der CDU. Nach Hans-Georg Maaßen erhebt nun Rupert Scholz schwerste Vorwürfe. Der Staatsrechtler und frühere Verteidigungsminister wirft der Bundesregierung wegen der unkontrollierten Grenzöffnungen einen andauernden Verfassungsbruch vor.

In einem Interview mit der Jungen Freiheit wies der Staatsrechtler auf den Artikel 16a des Grundgesetzes hin. Dieser besagt, dass niemandem Asylrecht in Deutschland zusteht, der aus einem sicheren Drittland kommt. Doch seit 2015 wird das Grundgesetz durch die Bundesregierung vorsätzlich und anhaltend gebrochen. Sie wird dabei unterstützt und beklatscht von linksgrünen Politikern, Medien und Prominenten. Im Übrigen wird damit gleichzeitig auch das europäische Übereinkommen von Dublin anhaltend gebrochen. Und dies, obgleich die Bundesregierung und insbesondere Dauerkanzlerin Merkel immer wieder von »europäischen Lösungen« schwadronieren.

Identitätsverlust des Staates

Dieser epochale Rechtsbruch ist so fundamental und ohne Beispiel in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dass man nicht aufhören darf, beharrlich darauf hinzuweisen. Die Folgen dieser unkontrollierten, mehrheitlich männlich-muslimischen Masseneinwanderung drohen Deutschland für immer tiefgreifend negativ zu verändern. Wie desolat sich die Sicherheitslage durch die Masseneinwanderung bereits gewandelt hat, belegt der Autor im Spiegel-Bestseller Die Destabilisierung Deutschlands. Sein neues Buch erscheint am 25. Juli im Kopp-Verlag und wird die mannigfachen Gefahren des Islam und dessen destruktive Auswirkungen auf die freiheitlich demokratische Grundordnung Deutschlands aufzeigen.

Auf die Gefahren bezüglich der muslimischen Zusammensetzung der Masseneinwanderung weist auch der ehemalige Verteidigungsminister Scholz hin und zweifelt grundsätzlich an einer erfolgreichen Integration. Als warnendes Beispiel nennt er Frankreich, wo die Integration als misslungen zu beschreiben sei, obwohl das Sprach- und Kulturproblem durch meist Französisch sprechende Einwanderer aus ehemaligen Kolonien geringer sei als bei der völlig kulturfremden Einwanderung nach Deutschland.

Zu den weitreichenden Folgen der Grenzöffnungen stellt der Staatsrechtler den Berliner Eliten ein vernichtendes Urteil aus: »Wer in dieser Weise auf eigene Staatsgrenzen verzichtet, der verzichtet in der weiteren Konsequenz auf die Identität des ganzen Staates.«

Maaßen spricht Klartext

Wie bedroht das friedliche Zusammenleben durch die muslimische Masseneinwanderung ist, wird durch eine weitere Äußerung des ehemaligen Chefs des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, deutlich. Anlässlich eines Auftritts beim CDU-Ortsverband Weinheim sagte er: »Ich bin vor 30 Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.«

Diese Äußerungen sorgten in der Berliner Filterblase der Gutmenschen selbstverständlich für eine ausgeprägte Schnappatmung. Unverzüglich wurde die Rassismuskeule geschwungen. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen wird Maaßen noch deutlicher: »Ein früherer Kollege aus dem Innenministerium hat mir berichtet, dass im September 2015 die Tausenden von Migranten auf dem Bahnhof Budapest auf der Grundlage eines Gesetzes nach Deutschland geholt worden sind, das nur für die Rettung von Menschen in Katastrophenfällen gilt, zum Beispiel bei Schiffbruch, Erdbeben oder Überschwemmungen.

Sollte dieser Hinweis zutreffend sein, hätte die Bundesregierung 2015 und danach offensichtlich das Recht gebrochen, da es sich bei der Einreise von Asylsuchenden aus Budapest nicht um einen Katastrophenfall handelte.« Während die Bevölkerung im Land durch eine immense Meinungsmacht mit manipulierten Statistiken ruhig gehalten wird und jegliche Kritik an dieser Flüchtlingspolitik als populistisch und schlimmer diffamiert wird, läuft die unkontrollierte Einwanderung in vollen Zügen weiter.

So wird in dem im August erscheinenden Buch auch enthüllt, dass die Einwanderung unter dem Feigenblatt »Asyl« im Jahr 2018 nicht bei 162 000 Personen lag, wie millionenfach verbreitet wurde, sondern tatsächlich bei 228 000 Personen. Die Masseneinwanderung hält somit weiter auf hohem Niveau an, doch die Bundesregierung und ihre Medien vermitteln den gegenteiligen Eindruck. Es folgte keinerlei Umdenken, kein Abbau der auch finanziellen Pullfaktoren für illegale Einwanderer, und die von Merkel so großspurig vor den Wahlen angekündigte »nationale Kraftanstrengung« bei Abschiebungen erweist sich als eine weitere Unwahrheit der Bundeskanzlerin. Besorgniserregend ist ferner, dass an den Grenzen und bei den Sicherheitsbehörden keine Vorkehrungen getroffen wurden, um bei einem Hochschnellen der illegalen Einwanderung handlungsfähig zu sein.

Neue Einwanderungswelle

Die Warnungen vor einer weiterer Einwanderungswelle häufen sich aktuell. So befragte etwa das Arab Barometer in einer umfassenden Forschungsarbeit rund 25 000 Personen in zehn arabischen Ländern nach deren Auswanderungsplänen. Die Hälfte der unter 30-Jährigen denkt demnach über eine Migration in den goldenen Westen nach.


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 28/19) sowie bei KOPP Report erschienen.




Islam-Propaganda für Viertklässler aus Loiching

Ein Besuch von Grundschulkindern in Moscheen ist ja leider schon alltäglich geworden. Leider, weil eine kritische Auseinandersetzung mit einem faschistoiden „Glauben“ in dem Alter noch nicht geleistet werden kann. Allerdings geschieht dies auch in späteren Schuljahren nie, da die Lehrer erstens uninfomiert sind, wenn es um die problematischen Aspekte des Islam geht. Und weil sie zweitens diese Auseinandersetzung auch dann nicht führen würden, wenn ihnen die Problematik bewusst wäre. Zu viel steht für sie auf dem Spiel, glauben sie, wenn sie Kritik am „der Islam gehört zu Deutschland“ äußern. Man kann sie aber trotzdem dazu zwingen oder ihnen die Gleichgültigkeit zumindest ein wenig vergällen, und das versuchen wir jetzt.

Es geht um einen Schulbesuch von Viertklässlern aus Loiching, der in der Fatih-Moschee in Dingolfing stattfand. Geschildert wird er bei „idowa“ wie üblich in Friede, Freude, Eierkuchen-Manier:

Im Religionsunterricht beider christlicher Konfessionen als auch im Ethikunterricht steht das Kennenlernen der großen Weltreligionen auf dem Lehrplan. So machten sich die Viertklässler der Grundschule auf den Weg, um sich in der Moschee in Dingolfing über die Religion des Islam zu informieren.

Zusammen mit Konrektor Walter Koch und Lehrerin Anita Schwimmbeck fuhren die zwei vierten Klassen der Grundschule am vergangenen Freitag um 9 Uhr zur Dingolfinger Moschee, um sich dort vom Vorsitzenden der Türkisch-islamischen Gemeinde Ersin Akbaba und seiner Tochter Hanni durch das Gebäude führen und die Grundlagen der islamischen Religion erklären zu lassen.

Ein nettes Abschiedsbild noch und fertig ist die Propaganda. Der Imam ernst und nett, alles exotisch bunt, die Lehrerin lacht vor Freude. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit und so werden auch keine Kinder zu starken Kindern erzogen, die selbständig und ehrlich sind (Leitbild der Schule). Wir wollen deshalb von der Lehrerin Anita Schwimmbeck und ihrem Sie begleitenden Konrektor Walter Koch wissen:

1. Ist Ihnen bekannt, dass die Dingolfinger Moschee „Fatih“-Moschee heißt und dass das übersetzt „Sieg“ oder auch „Eroberer“ bedeutet? Der Name folgt der Moschee, die der Eroberer Konstantinopels in der Stadt bauen ließ, nachdem er die dort stehende Kirche hatte abreißen lassen.

Dieser Name ist einer der beliebtesten Namen für Moscheen des Dachverbandes DITIB in Deutschland. Das wäre in etwa so, als würde man etlichen christlichen Kirchen den Namen „Zum heiligen Kreuzzug“ geben.

2. Ist Ihnen bekannt, dass diese Moschee zum Moscheen-Dachverband „DITIB“ gehört, der direkt der türkischen Religionsbehörde untersteht und also deren Weltsicht weitergibt (weitergeben muss, durch Imame aus der Türkei) und nicht die unseres Grundgesetzes?

3. Dazu gehören Grundsätze der Scharia, wie der folgende: Wer den islamischen Glauben verlässt, musst gemäß der Scharia, dem religiösen Recht, mit dem Tode bestraft werden. Haben Sie den türkischen Imam nach seiner Meinung dazu gefragt oder ist Ihnen das Problem egal?

4. Wie alle islamischen Länder stellt auch die Türkei die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia, siehe die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam„.

Wussten Sie davon? Wenn ja, haben Sie das angesprochen oder ist es Ihnen egal?

Auf PI-NEWS pflegen wir den offenen Disput. Sowohl die Frau Lehrerin wie auch der Herr Konrektor oder der Imam dürfen bei uns ungekürzt und unverändert von uns zu diesen Fragen Stellung nehmen. Nachteil der Schriftform: Man kann sich nicht herausreden, dumme und ausweichende Antworten werden von unseren gut informierten Kommentatoren schnell zerpflückt und in der Luft zerrissen .. Man braucht also Sachkenntnis und einigen Mut zur Wahrheit. Wir würden uns über eine Antwort freuen.

Kontakt:
Grundschule Loiching
Geschwister-Scholl-Straße 1, 84180 Loiching
Tel: 08731/5170
Fax: 08731-4528
Mail: rektor@gs.loiching.de
gs.loiching.de

(Spürnase: Ingrid)


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)