Delmenhorst: Rapefugees begrapschen Mädchen

Delmenhorst (ots) – Wie der Polizei angezeigt wurde, ist es in Ganderkesee in den letzten Wochen ausgehend von einer Gruppe junger Männer zu Straftaten zum Nachteil jugendlicher Mädchen gekommen. Vermutlich fünf jugendliche Flüchtlinge haben in mindestens zwei Fällen ihnen bekannte Mädchen gegen deren Willen festgehalten, angefasst und geschlagen. Gegen die jungen Männer, alle im Alter zwischen 15 und 16 Jahren, wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Offenburg: Im Offenburger Hallenbad soll ein Flüchtling sexuelle Übergriffe an einem Mädchen verübt haben (wir berichteten). Nun äußert sich die Mutter des mutmaßlichen Opfers: Es seien nicht ein, sondern fünf Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren belästigt worden. Auf Facebook schildert sie ihre Sicht der Vorfälle – und macht ihrem Ärger Luft.

Stans: In Stans hat sich ein junger Tamile strafbar gemacht, nachdem er eine 16-jährige unter Todesdrohungen zum Oralsex gezwungen und mehrere Frauen auf dem Dorfplatz in Stans belästigt hatte. … Ein Mädchen feierte im Jugendhaus Senkel in Stans. Doch der Nachhauseweg wurde für die 16-jährige zum Albtraum: Ihr lauerte der junge Mann auf, sprach sie an, drückte sie an die Wand und küsste sie. Daraufhin wehrte sich das Mädchen, doch der Täter schlug ihr mit den Fäusten ins Gesicht. Zwar konnte sie fliehen, doch der Täter holte sie wieder ein. Er zerrte sie an den Haaren und schlug sie, bis sie blutend zu Boden fiel. Doch es kam noch schlimmer: Der Tamile drohte ihr mit dem Tode, wenn sie ihn nicht oral befriedige. Vor lauter Angst, kam das Mädchen den Aufforderungen nach. Ganze zwei Stunden nötigte der Mann sein Opfer. Dieses trug massenhaft Blutergüsse, Schürf- und Quetschwunden an Gesicht und Kopf davon und durchlebte psychischen Horror. … Kurz nach seiner Entlassung wurde der perverse Mann aber wieder straffällig. Er belästigte mehrere Frauen auf dem Dorfplatz und an der Hauptstrasse in Stans, indem er vor ihnen masturbierte und auf den Boden ejakulierte.

Untergrombach: Opfer einer sexuellen Belästigung wurde am Samstagnachmittag gegen 15.00 Uhr eine 20-Jährige in der Wittumstraße in Untergrombach. Die vom Bahnhof kommende junge Frau wurde von einem ihr unbekannten jungen Mann angesprochen, der sich zunächst als Alessandro beziehungsweise Alessio vorstellte. Als die Frau ihm keine Beachtung schenkte, drückte er sie gegen eine Hauswand und berührte sie unsittlich. Nachdem sie sich daraufhin zur Wehr setzte, ließ der Mann ab und flüchtete über ein nahegelegenes Spielplatzgelände in unbekannte Richtung. Der Gesuchte ist zwischen 18 und 20 Jahre alt und etwa 170 bis 175cm groß. Er hat hellbraunes Haar das seitlich etwas kürzer geschnitten ist. Der Täter sprach die Frau in Deutsch mit südländischem Akzent an.

Österreich: Fast kein Tag vergeht ohne Meldungen zu Sex-Attacken – auch durch Asylwerber: Im noblen Wiener Weinort Grinzing wollte ein bisher Unbekannter an einer Bushaltestelle über eine 27-Jährige herfallen, im Burgenland verging sich ein Mann nach einem Kirtag an einer 19-Jährigen. Eine 72-Jährige, die im vergangenen Sommer von einem Asylwerber in Traiskirchen missbraucht wurde, wird hingegen im Stich gelassen – sie landete in der Psychiatrie.

Meppen: Ein 14-jähriges Mädchen wurde am Sonntag gegen 14.00 Uhr im Hallenbad am Nagelshof von einem 18-jährigen Syrer sexuell belästigt. Der Mann soll das Mädchen beim Rutschen an die Brust gefasst haben und soll versucht haben, das Mädchen gegen ihren Willen zu küssen. Das Mädchen konnte sich schließlich aus der Situation befreien und den Schwimmmeister informieren, der die Polizei rief. Der junge Mann wu8rde von den Beamten zur Polizeidienststelle gebracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Kiel: Am frühen Freitagabend ist es im Bereich des Städtischen Krankenhauses zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen. Ein Zeuge griff beherzt ein, so dass die Täter flüchteten. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet den Zeugen, sich dringend mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Nach bisherigem Erkenntnisstand fand der Übergriff im Zeitraum zwischen 19 Uhr und 19:20 Uhr in der Chemnitzstraße statt. Zwei Täter griffen die 22-Jährige in Höhe der Auffahrt zum Krankenhaus an und verletzten sie hierbei leicht. Ein Zeuge kam der Geschädigten zu Hilfe. Der Zeuge könnte wichtige Angaben zu den Tätern und zum Tathergang machen. Daher bittet die Kriminalpolizei ihn und weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 bei den Ermittlern zu melden. Beide Tatverdächtige sollen nach Angaben der jungen Frau südländischer Herkunft, etwa 180 cm – 185 cm groß und ca. 30 Jahre alt sein.

Siegen: In der Samstagnacht wurde eine 24jährige Frau in einer Siegener Diskothek sexuell belästigt. Zunächst unterhielt sie sich mit dem jungen Mann. Später ging sie dann alleine auf die Tanzfläche. Der Mann folge ihr und berührte sie unsittlich. Die Frau setzte sich zur Wehr und verpasste dem Täter eine Ohrfeige. Laut Zeugenaussagen könnte der Täter aus dem arabischen Sprachraum stammen. Er wird wie folgt beschrieben: Dunkle Haare, dunkler Dreitagebart, etwa 175 cm groß, Ende 20, sportlich / kräftige Statur. Der Mann habe gebrochen deutsch gesprochen.

Altkreis Norden: Zeugin gesucht: Am Mittwoch, 20.04.2016, kam es gegen 16.50 Uhr in Norden, Am Markt – Nordseite, zu einer exhibitionistischen Handlung gegenüber einer 17-jährigen Frau. Das Opfer kam aus Richtung Gymnasium und lief auf dem Fußweg Richtung Berufsbildende Schule. Ungefähr in Höhe der Arztpraxis Bode, kurz vor der Klosterstraße, bemerkte sie eine männliche Person, die sich ihr gegenüber exhibitionistisch zeigte. Das Opfer flüchtete und traf dabei auf ein Mädchen mit Zopf, das vom Gymnasium kam und die 17-jährige zur BBS begleitete. Die Polizei bittet dieses Mädchen sich als Zeugin zur Verfügung zu stellen. Der Täter wird beschrieben als ausländischer Typ mit dunklerer Haut und dunklen Augenbrauen.

Neuburg: Weil er sich beleidigend gegenüber Frauen in einem Neuburger Lokal in der Oskar-Wittmann-Str. verhalten haben soll, wurde ein bisher noch nicht identifizierter albanischer Staatsangehöriger vom Türsteher zum Verlassen der Lokalität aufgefordert. Für diese Aufforderung zeigte der Mann allerdings keinerlei Verständnis, weshalb er durch den Türsteher mit körperlicher Gewalt aus dem Lokal verbracht werden musste. Hierbei wurde der Türsteher durch den renitenten Mann mit dem Umbringen bedroht und beleidigt.

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Rapefugee beruft sich auf islamisches Recht

imageHalle: Ein Mann (35) misshandelt und vergewaltigt seine junge, bildschöne Ehefrau (23). Drückt ihr Mund und Nase zu, bis sie beinah erstickt. Nur: Dass er dafür auf die Anklagebank muss, versteht er nicht. Der gläubige Muslim hält sich nach islamischem Recht für unschuldig.

[…] Staatsanwalt Hendrik Weber (57) wirft ihm drei Fälle von Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung vor: „Im Zimmer 213 der Zentralen Aufnahmestelle in Halle schlugen Sie das Opfer, mit dem Sie nach islamischen Recht verheiratet waren, mit der Hand auf den Kopf und ins Gesicht. Sie zwangen sie zum Sex, auch als sie vor Schmerzen weinte. Nach der Tat musste sie Ihnen noch die Füße küssen.“ … Dem Angeklagten gefiel es nicht in Deutschland. Er wollte zurück in den Irak. Zeinab M.: „Ich habe ihm erklärt, dass ich nicht mit zurückkomme. Seither wird meine Familie im Irak bedroht.“ … IST VERGEWALTIGUNG IN DER EHE IM ISLAM ERLAUBT? Dr. Mahmud Kellner (45) vom Verein für islamische Bildung erklärt: „Nach der Scharia führt eine Vergewaltigung in der Ehe nicht zur einer Strafe. Der vom Imam geschlossene Heiratsvertrag gewährt dem Ehemann das Recht auf Intimität. Jedoch bedeutet dies nicht, dass man danach streben soll, diese Recht auf gewaltsame Art und Weise zur Geltung zu bringen.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Unna: Sexueller Missbrauch eines Kindes in Tateinheit mit Körperverletzung. So lautet der Verdacht gegen den am Freitag festgenommenen 34jährigen Syrer, der zwei Tage zuvor im dm-Markt am Ostring übergriffig gegen eine Elfjährige geworden sein soll.Dieser Übergriff war nach dem, was bisher ermittelt wurde, durchaus gravierend, berichtete uns der zuständige Staatsanwalt Henner Kruse heute Nachmittag auf Anfrage. Danach habe der 34Jährige die Fünftklässlerin nicht nur leicht am Oberkörper gestreichelt, sondern das Kind massiv begrapscht und dabei so fest umklammert gehalten, dass er der Kleinen weh tat. Das Mädchen entwand sich dem Griff des Mannes, erlitt durch das grobe Begrapschen leichte Druckverletzungen am Oberkörper. Diese stellte der Kinderarzt fest.

Karlsruhe: Eine 31-jährige Passantin ist am Sonntagabend um 21.15 Uhr von einem bislang unbekannten Mann in Panik versetzt worden. Zunächst beobachtete sie den Unbekannten als dieser in der Bahnhofstraße eine Frau belästigte. Er ließ dann von dieser ab, ging an der Ecke Schnetzlerstraße die 31-Jährige verbal aggressiv an, verfolgte sie und schüttete ihr Bier aus einem Pappbecher ins Gesicht. Als die Frau in Richtung Hauptbahnhof flüchtete, setzte ihr der Unbekannte nach, schlug ihr mit der Faust in den Rücken und schubste sie. Zu diesem Zeitpunkt begegnete ihnen eine Frau, die mit ihrem Hund unterwegs war. Dieser rief die 31-Jährige zu, die Polizei zu verständigen. Schließlich konnte das Opfer wegrennen und den Mann abschütteln. Der offensichtlich betrunkene, circa 40 Jahre alte und rund 180 cm große Tatverdächtige ist vermutlich nordafrikanischer Herkunft und hat im Laufe des Sonntags anscheinend mehrere Personen in und um den Hauptbahnhof auf aggressive Art und Weise angepöbelt.

Graz: Zwei Studenten haben in der Nacht auf Freitag in der Grazer Dominikanergasse die Vergewaltigung einer 20-Jährigen verhindert: Ein stark betrunkener 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan fiel über die junge Frau her, versuchte sie zu küssen und zerrte sie zu Boden…“Er war plötzlich da“, beschreibt die geschockte junge Frau den Vorfall. Der Afghane fiel in der Dominikanergasse über sie her und versuchte sie zu küssen. „Lass mich!“, schrie sie ihn an, doch er riss sie an den Haaren und zerrte die Grazerin zwischen zwei parkenden Autos zu Boden. … In den Einvernahmen gab der mutmaßliche Täter an, er habe die Frau mit einem Freund verwechselt, und in seinem Kulturkreis begrüßt man auch Männer mit einem Kuss. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.

Magdeburg: Das Landgericht Magdeburg hat am Montag zwei Asylbewerber zu Haftstrafen verurteilt. Die beiden sind für eine Serie von Sexualstraftaten verantwortlich, die sich im Herbst vergangenen Jahres in Magdeburg ereignet hatten. Alimohammed H. muss für acht Jahre ins Gefängnis. Der 31-Jährige hatte vor Gericht vier Straftaten gestanden: eine Vergewaltigung, eine sexuelle Nötigung und zwei versuchte sexuelle Nötigungen, davon eine besonders schwere. Der Täter war äußerst brutal vorgegangen. Er nahm das Urteil, das ihm sein Dolmetscher übersetzte, reglos zur Kenntnis. Sein Anwalt versicherte, Alimohammed H. bereue die Taten, auf die in Afghanistan die Steinigung stehe. … Der zweite Täter ist ein 19-Jähriger, der ebenfalls als Asylbewerber nach Deutschland gekommen war. Er hatte unabhängig von den Taten des Älteren dessen erstes Opfer versucht zu vergewaltigen. Abedin D. bekam für diese Tat eine Jugendstrafe von zwei Jahren und drei Monaten.

Querfurt: Am Sonntag ist in Querfurt eine 17-Jährige sexuell belästigt worden. Wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte, war die Jugendliche gegen 20.35 Uhr in der Geistpromenade unterwegs, als sie von einem Unbekannten auf Englisch angesprochen wurde. Der Unbekannte habe versucht sie unsittlich zu berühren und dabei sei sie zu Boden gestürzt. Daraufhin habe der Mann ihr die Hose runter ziehen wollen. Durch ihre heftige Gegenwehr konnte sie sich losreißen und fliehen. Sie rief sofort die Polizei. Der Unbekannte konnte flüchten. Er wird von der Polizei wie folgt beschrieben: etwa 1,75 Meter groß, 25 Jahre alt, südländischer Typ.

Siegen: Die Siegener Kriminalpolizei ermittelt aktuell gegen einen 19-jährigen Mann wegen Bedrohung und Nötigung. Der vermutlich aus Bangladesch stammende Mann ist dringend verdächtig, in der Nacht zu Samstag eine 23-jährige Frau im Bereich der Siegener Innenstadt verfolgt und mit einem Messer bedroht zu haben, um die Frau offenbar zu einem Kuss zu zwingen. Die Frau konnte sich schließlich in die Wohnung einer Verwandten flüchten. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei konnte den unter Alkoholeinfluss stehenden 19-Jährigen noch im Flur des Hauses antreffen, ihn dort vorläufig festnehmen und anschließend der Wache zuführen.

Thun: Nun ist bekannt, wer am Dienstagnachmittag am Bahnhof Thun eine Frau belästigt haben soll: Ein 25-jähriger Staatsangehöriger aus dem Niger konnte von der Polizei nach dem Vorfall angehalten werden. Der Mann aus dem Thuner Bundesasylzentrum wurde vorübergehend auf die Wache mitgenommen, mittlerweile aber wieder freigelassen. «Gemäss Aussagen wurde eine Frau von einem ihr unbekannten Mann angesprochen und in der Folge bedrängt sowie belästigt», heisst es von Seiten der Kantonspolizei Bern.

Duisburg: Gegen acht Uhr am Freitag (15.04.) griff ein Unbekannter im Kantpark einer 15 Jahre alten Schülerin mit den Worten „Schöner Körper, komm mal mit“ an den linken Arm. Das Mädchen konnte sich losreißen und zur Schule laufen. Sie beschrieb den gebrochenes deutsch sprechenden Mann wie folgt: etwa 30 Jahre alt, kurze dunkle Haare (Boxerschnitt). Ein weiterer Mann war zwischenzeitlich von der Friedrich-Wilhelm-Straße aus dazu gekommen, hat sich jedoch in keiner Weise beteiligt.

Leipzig: Im Leipziger Ortsteil Lößnig setzte sich ein 15-jähriges Mädchen am Dienstagabend erfolgreich gegen einen Angreifer zur Wehr. Das Mädchen war laut Polizei in der Bornaischen Straße unterwegs, als sie plötzlich von hinten am Hals gepackt wurde. Der Angreifer hatte es auf das Handy des Opfers abgesehen. Aber die Jugendliche hielt das Telefon krampfhaft fest und biss dem Unbekannten in die Hand. Dann hockte sie sich hin und beugte sich schützend über das Handy und ihre Tasche. Außerdem schrie sie laut um Hilfe. Glücklicherweise wurde sie von einer Passantin gehört, die den unbekannten dazu aufforderte, von dem Mädchen abzulassen. Daraufhin flüchtete der Täter ohne Beute. Nun ermittelt die Leipziger Kripo und sucht Zeugen. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: Mann mit Migrationshintergrund, möglicherweise nordafrikanische Abstammung.

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Salzburg: Rapefugees verprügeln Beschützer

Weil er einer Frau zu Hilfe eilen wollte, die am Mittwochabend vor dem Salzburger Hauptbahnhof von zwei Männern bedrängt und sexuell belästigt wurde, ist ein 26-jähriger Salzburger – offenbar vor den Augen seiner Freundin – von den Tätern krankenhausreif geschlagen worden. Ein 31-jähriger Verdächtiger konnte nach der Tat festgenommen werden, nach seinem Komplizen wird noch gefahndet. Der couragierte Mann war mit seiner Freundin am Abend beim Vorplatz des Bahnhofs unterwegs, als er dort Zeuge dramatischer Szenen wurde. Eine Frau wurde von zwei Männern – beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft – bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben.

Daraufhin flogen auch schon die Fäuste. Der mutige Helfer wurde sofort von den beiden Männern attackiert, mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Oberkörper zu Boden gestreckt. Doch auch danach ließen die Angreifer nicht von ihm ab, traten noch mehrmals mit den Füßen auf den Wehrlosen ein – seine Freundin wurde offenbar Zeugin der schrecklichen Szenen. Danach flohen die beiden Männer vom Tatort.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

pol-fr-emmendingen-oeffentlichkeitsfahndung-nach-unbekanntem-sexualstraftaeter-kripo-veroeffentlichtEmmendigen: Im Zusammenhang mit den drei Sexualstraftaten Ende März 2016 im Bereich des Emmendinger Bahnhofes veröffentlicht die Polizei das Phantombild (Foto l.) des bislang unbekannten Täters. Die Beamten der „Ermittlungsgruppe Bahnhof“ arbeiten nach wie vor intensiv an der Aufklärung der Straftaten, bei denen drei Frauen innerhalb von fünf Tagen (27. bis 31. März) vermutlich vom gleichen Täter angegriffen wurden, und richten sich mit folgender Frage an die Bevölkerung: Wer kennt den abgebildeten Mann, oder wer kann Hinweise geben, die zu seiner Identifizierung führen können? Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Etwa 20 bis 23 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlank, eventuell sportlich, gebräunte Haut, südländisches Aussehen, schwarze Haare, die seitlich kurz rasiert sind.

Wels: Der 17-jährige Afghane ist in einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Gallspach untergebracht – auf der Zugfahrt von Wels nach Grieskirchen setzte er sich in ein Zugabteil zu der 19-Jährigen aus dem Bezirk Ried. Anfangs verwickelte der Flüchtling die Schülerin in ein Gespräch, doch schon nach kurzer Zeit versuchte er sie zu küssen. Die junge Frau stieß ihn vehement weg, doch auf Höhe Bad Schallerbach sprang er erneut auf sie zu und versuchte sie festzuhalten und zu küssen. Daraufhin begann das Opfer laut zu schreien und wehrte sich heftig, sodass der Lokführer auf die Situation aufmerksam wurde und den jungen Mann zur Rede stellte. Da leugnete der Asylwerber alles, verlangte sogar eine Entschuldigung von dem Mädchen. Als die Polizei gerufen wurde, flüchtete er aus dem Bahnhof in Grieskirchen. Die Beamten konnten ihn jedoch in der Unterkunft ausforschen. Er leugnete weiterhin die Tat und gab an, sich an nichts mehr zu erinnern, weil er so stark betrunken gewesen sei. Der 17-Jährige wird angezeigt.

Darmstadt: Die Polizei in Darmstadt (EDC) sucht und ermittelt gegen einen noch unbekannten etwa 25 Jahre alten Mann wegen gefährlicher Körperverletzung, der am Donnerstagabend (14.4.2016) gegen 19.40 Uhr einen 63-jährigen Mann im „Ingelheimer Garten“ mit einer Bierflasche niedergeschlagen haben soll. Nach ersten Ermittlungen hielten sich die beiden Männer in der Parkanlage in der Ingelheimer Straße zusammen mit weiteren Personen auf, um dort Alkohol zu konsumieren. Geschädigter, Täter und Zeugen kennen sich zumindest vom Sehen und vorherigen Treffen. Der junge Mann soll ein blondes Mädchen belästigt haben, woraufhin der 63-Jährige zu Hilfe gekommen sein soll. Im Zuge der Auseinandersetzung habe dann der junge Mann dem 63-Jährigen eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen, woraufhin der 63-Jährige ein Reizgas einsetzte und den Angreifer ansprühte. Der Jüngere Mann soll ihm das Reizgas abgenommen haben und geflüchtet sein. Der durch die Bierflasche verletzte Mann wurde ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Die Polizei bittet nun um Hinweise zu dem noch unbekannten Täter. Er könnte Tunesier sein.

Wolmirstedt: Eine 26-Jährige Frau ist in Wolmirstedt knapp einer Vergewaltigung entgangen. Das berichtet die Polizei. Die junge Frau war nach dem Besuch einer Musikveranstaltung auf der Festwiese Küchenhorn gegen 3.30 Uhr allein auf dem Heimweg. Hierzu nutzte sie einen Waldweg. Auf diesem Weg wurde sie eigenen Angaben zufolge plötzlich von hinten durch eine unbekannte männliche Person umklammert, festgehalten und auf den Mund geküsst. Trotz Gegenwehr gelang es ihr nicht, den Unbekannten von sich zu stoßen. Sie fiel durch das Gerangel in Rückenlage auf den Boden, was der Unbekannte nutzte, um sich auf sie zu legen. In der weiteren Folge soll ihr dann der Täter die Bekleidung hoch- beziehungsweise heruntergezogen haben. Da sich ein Pkw näherte, ließ die unbekannte Person von seinem Opfer ab und floh. Zeugen wurden auf die anschließenden Hilferufe der 26-Jährigen aufmerksam, leisteten erste Hilfe und verständigten die Polizei. Die leicht verletzte Frau wurde in einem Krankenhaus medizinisch versorgt. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich nach Angaben der Geschädigten um eine unbekannte, offensichtlich ausländische Person im Alter von 25 bis 30 Jahren gehandelt haben, die 1,70 bis 1,75 Meter groß war. Der Mann hatte kurze glatte Haare, dunkle Augen und soll in einer arabisch anmutenden Sprache gesprochen haben.

Albstadt-Tailfingen: Ein Exhibitionist hat sich am Freitagvormittag, gegen 11.15 Uhr, auf der Martin-Luther-Straße, gegenüber einer Fußgängerin unsittlich entblößt. Der dunkelhäutige Täter benutzte ein grünes Fahrrad, an dem die Lackierung bereits verblichen ist, und führte auf dem Gepäckträger eine gefüllte LIDL-Plastiktüte mit sich. Der etwa 175 bis 180 Zentimeter große, schlanke Mann hatte schwarze, kurze Haare und war mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose bekleidet.

Dietzenbach: „Wenn ich trinke und kiffe, kenne ich keine Grenzen!“ – das hat Salim A. mehrfach zum Leidwesen verschiedener Frauen bewiesen. Drei Vergewaltigungen soll der 28-Jährige 2015 in Dietzenbach verübt haben, seit gestern muss sich der Arbeitslose vor dem Landgericht Darmstadt verantworten. … Denn Tat Nummer zwei und drei gibt der Marokkaner unumwunden zu, den ersten erzwungenen Geschlechtsverkehr Anfang März mit einer Ex-Freundin bestreitet er … Das 81-jährige Opfer schildert die Tat anders. A. soll geklingelt, sie nach dem Öffnen zu Boden gebracht und ihr ein Kissen auf das Gesicht gedrückt haben. Dann habe A. sie zum Vaginalverkehr gezwungen. Zum Oralverkehr kam es nicht, weil die Dame ihm deutlich gemacht haben soll, dass sie dann zubeißen würde. Als „Entschädigung“ soll A. ihr drei Goldringe von den Fingern gezogen haben. Dann flüchtete er.

Magdeburg: Die Kripo Magdeburg ermittelt derzeit wegen Verdacht der sexuellen Nötigung gegen einen 20-jährigen Syrer. Dieser steht im Verdacht am Sonntag gegen 15.30 Uhr im Bereich eines Einkaufscenters in der Magdeburger Innenstadt ein 14-jähriges Mädchen sexuell belästigt zu haben. Nach Angaben des Mädchens wurden sie von dem Mann zunächst unsittlich berührt. Die 14-Jährige wurde dann auch gegen ihren Willen von dem Tatverdächtigen geküsst. Als ihre 13-jährige Freundin ihr helfen wollte, wurde diese durch eine unbekannte Person geschlagen.

Halberstadt: Ein 13-jähriges Mädchen ist in Halberstadt Opfer eines sexuellen Übergriffs von zwei Asylbewerbern geworden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich die Tat am Mittwochnachmittag in der Nähe eines Supermarktes am Stadtrand.Demnach wurde das Kind unsittlich berührt und aufgefordert, die Männer nach Hause zu begleiten, „um ihnen die deutsche Sprache beizubringen“, wie es im Polizeibericht heißt. Das Mädchen, das in Begleitung mehrerer weiterer Kinder gewesen sei, habe es aber geschafft, sich an das Sicherheitspersonal des Supermarktes zu wenden. Die Angestellten riefen die Polizei. Bei der anschließenden Fahndung nahmen die Ermittler zwei iranische Asylbewerber in unmittelbarer Tatortnähe fest. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den 25-jährigen Hauptverdächtigen wegen sexueller Handlungen an Minderjährigen und gegen einen 56-jährigen Verdächtigen, der das Geschehen mit seinem Handy gefilmt haben soll.

Warendorf: Am Donnerstag, 14.4.2016, belästigte ein unbekannter Mann gegen 13.30 Uhr eine junge Frau im Berliner Park in Ahlen. Die 24-jährige Ahlenerin führte ihren Hund aus, als sie der Unbekannte in Nähe des Berufskollegs ansprach und den Hund streichelte. Als die Frau weiter gehen wollte, hielt der Mann die 24-Jährige an den Armen fest und zog sie zu sich heran. Die Geschädigte wehrte den Täter durch Schreien ab, der daraufhin mit einem Fahrrad durch das Parkgelände in Richtung Bahnstrecke flüchtete. Bei dem Täter handelt es sich um einen Südländer, etwa 26 – 27 Jahre alt, circa 1,68 Meter groß, mit stabiler Figur.

Dresden: Eine 25-Jährige hat angezeigt, am Samstag vergangener Woche (9. April) in ihrer Zschertnitzer Wohnung von einem Unbekannten vergewaltigt worden zu sein. In den sozialen Medien wird derzeit über den Fall diskutiert, die Polizei hatte den Vorfall bislang nicht veröffentlicht. „Aufgrund offener Fragen der Ermittler hatte sich die Dresdner Polizei bislang gegen eine aktive Veröffentlichung des Sachverhaltes entschieden“, heißt es von der Polizei. Der Vorall sei am 10. April angezeigt worden, sagte eine Sprecherin auf Nachfrage unseres Senders. Nach Aussage der 25-Jährigen, hatte ein Unbekannter am Samstagabend um 23:45 Uhr an der Wohnungstür geklingelt, sie nach Öffnen der Tür in die Wohnung gedrängt und sich an ihr vergangen. Nach Aussagen der Frau trug der Täter eine Maske. Der Unbekannte soll eine dunkle Haut und deutsch mit starkem Akzent gesprochen haben.


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Franken: Verschweigt Polizei Sextäterherkunft?

pol_aschAm Wochenende wurde in Aschaffenburg an einer 19-Jährigen gegen ihren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen. Was bei dem Polizeibericht bzw. dem Fahndungsaufruf auffällt: Das Alter, die Größe und die Bekleidung des Täters werden genannt, nur nicht die wahrscheinliche Nationalität oder Ethnie. Wird hier aus Gründen der rassistischen Politischen Korrektheit dieses für einen Fahndungserfolg eventuell entscheidende Merkmal absichtlich verschwiegen? Selbst wenn es eindeutig ein Deutscher ist, gehört es in den Fahndungsaufruf geschrieben!

Im Polizeibericht vom 24.04.2016 heißt es:

ASCHAFFENBURG. Ein Unbekannter hat sich am Sonntagmorgen an einer 19-Jährigen vergriffen, die zu Fuß auf dem Weg in Richtung Hauptbahnhof war. Nach der Tat türmte der Täter in unbekannte Richtung. Eine Fahndung im Umfeld des Tatortes musste ergebnislos abgebrochen werden. Die Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei Aschaffenburg übernommen.

Zwischen 05.00 Uhr und 06.10 Uhr hat sich die Tat nach bislang vorliegenden Erkenntnissen ereignet. Die 19-Jährige war nach einem Diskobesuch zu Fuß in der Kleberstraße unterwegs, als sie von einem fremden Mann angesprochen und in den Zugang zum Ludwigshof gezogen wurde. Gegen den Willen der Geschädigten hat der Täter dort sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen.

Nachdem der Mann wieder verschwunden war, setzte die 19-Jährige ihren Weg zum Bahnhof fort. Dort wurde sie von einem bislang unbekannten Passanten aufgegriffen, der die junge Frau der Bundespolizei übergab. Zuständigkeitshalber übernahm in der Folge die Kripo Aschaffenburg die weiteren Ermittlungen.

Unmittelbar nach Eingang der Mitteilung hat die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eine Fahndung nach dem Flüchtigen eingeleitet, an der sich mehrere Streifenbesatzungen der Aschaffenburger Polizei beteiligten. Die Suchmaßnahmen führten jedoch nicht zum Ergreifen des Täters.

Von ihm liegt folgende Personenbeschreibung vor:

Ca. 25 Jahre alt
Etwa 185 cm groß
Trug schwarze Hose und weißes Hemd

Bei der Aufklärung der Tat setzt der Sachbearbeiter der Kripo Aschaffenburg nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung:

Wer kann Hinweise zur Identität des Täters geben?
Wer ist möglicherweise auf die Hilferufe der 19-Jährigen aufmerksam geworden?
Wer hat sonst etwas Verdächtiges beobachtet, das zur Aufklärung des Falles beitragen kann?

Mögliche Zeugen werden dringend gebeten, sich mit der Kripo Aschaffenburg unter Tel. 06021/857-1732 in Verbindung zu setzen. Auch der unbekannte Passant, der die Geschädigte am Bahnhof aufgegriffen hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden.

Es werden immer wieder Fälle bekannt, in denen die Polizei Übergriffe von Ausländern entweder komplett verschweigt oder entscheidende Details nicht veröffentlicht, wie z.B. aktuell in Krefeld:

Am 16. April 2016 kam es in Krefeld zu einer brutalen Attacke eines Ausländers auf zwei junge Frauen (21, 23). Die Krefelderinnen wurden um 5.15 Uhr in einer Gaststätte in der Innenstadt von einem Ficki-Ficki-Ausländer belästigt und verließen daraufhin das Lokal. Der Ausländer verfolgte sie, schlug sie mit der Faust nieder und trat zu. Eine der beiden Frauen musste wegen eines doppelten Nasenbeinbruchs operiert werden. Dank des Einschreitens von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden. Dieser Vorfall war der Krefelder Polizei keine Zeile in der Polizeipresse wert. Als die Lokalpresse über Facebook auf den Fall aufmerksam wird, unterstellt sie der Informantin süffisant Flüchtlings-Feindlichkeit.

Weitere Fälle in der letzten Zeit (ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit) wurden von PI aus Rostock, Meschede, Karlsruhe, und Detmold thematisiert.

Nachfolgend dokumentieren wir noch weitere Fälle, bei denen die Hintergründe seitens der Polizei verschwiegen wurden.

Im fränkischen Kitzingen wurden sexuelle Belästigungen und Ausschreitungen von Asylforderern in den Polizeiberichten ausdrücklich ohne Nennung der Nationalität veröffentlicht, um „keinen Fremdenhass“ zu schüren. Ebenso wurde im Polizeibericht bezüglich einer versuchten Vergewaltigung einer 19-Jährigen durch drei „Flüchtlinge“ im oberbayerischen Holzkirchen nicht erwähnt, dass es sich bei den Tätern um Asylanten handelte (PI berichtete jeweils hier). Im ebenfalls oberbayrischen Miesbach fand ein sexueller Übergriff von sechs jungen Männer gegen ein 17-Jähriges Mädchen mittags statt. Trotz bestem Tageslicht konnte oder wollte die Polizei keine Beschreibung der Täter veröffentlichen.

Im April 2015 betonte eine Polizeisprecherin im Zusammenhang mit einer Gruppenvergewaltigung einer 24-Jährigen in Tübingen, dass es sich bei den Tätern um „deutsche Staatsbürger“ handelte. Beim ursprünglichen Fahndungsaufruf nach den Vergewaltigern wurden die Täter aber als vier „Südländer“ beschrieben.

Als am 19. Februar 2013 im bayrisch-schwäbischen Bobingen ein 13-jähriger Schüler von drei ca. 18-jährigen Türken zusammengeschlagen wurde, gab die Polizei erst am 3. März den Vorfall bekannt. Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen (PI berichtete hier).

Da man wohl eher nicht davon ausgehen kann, dass den diensthabenden und protokollierenden Beamten daran gelegen ist, die Täter davonkommen oder sie zur polizeilichen Arbeitsbeschaffung länger als nötig frei herum laufen zu lassen, muss man annehmen, dass es sich beim Großteil derartiger linkspolitisch korrekter Berichte um ein von höheren Stellen ausgegebenes Diktat nach dem Motto „Täter- vor Opferschutz“ handelt.




Maas will Werbung nahe der Scharia

maas_werbungBundesjustizminister Heiko Maas (SPD, Foto) reicht seine Position als oberster Zensor Deutschlands wohl noch lange nicht. Nun will er deutsche Gesetze offenbar mehr dem islamischen Sittenbild und der Schariadoktrin anpassen. Möglichst keine nackte Haut in der Werbung ist das neue anvisierte Ziel des künftigen Vorstandes einer noch zu installierenden Sittenpolizei, nach Vorbild islamischer Länder. Maas nennt das natürlich anders: Verbot „geschlechterdiskriminierender Werbung“. Er unterwirft Deutschland so nicht nur weiter dem Islam, sondern setzt damit auch einen lang gehegten Wunsch aller linken Verklemmten und wohl auch von Eifersucht auf schöne Körper Getriebenen um. Auslöser für diesen SPD-Zug ins Mittelalter sind zynischer Weise die moslemischen Sexmonster der vergangenen Silvesternacht. Ihnen will man so ein „moderneres Geschlechterbild“ vermitteln.

(Von L.S.Gabriel)

Vielleicht heißt es also schon bald: Frauen bedeckt eure Knie! Denn schon der Anblick eines bestrumpften Knöchels könnte bei den neuen, frisch aus der Steinzeit importierten, plusdeutschen Männern das dringende Bedürfnis auslösen euch zu vergewaltigen. Es ist ab nun offenbar wieder die Schuld der Frau wenn solche armen, von ihren Trieben geleiteten Kreaturen ins sexuelle Verderben geschickt werden.

Genau sieht der Entwurf vor, dass künftig eingeschritten werden könne wenn Plakate oder Anzeigen Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren, berichtet der Spiegel. In letzter Instanz entscheidet dann darüber eine vertrocknete linke Richterin ein Gericht.

Der Logik des Justizministers folgend, hätte es Silvester in Köln keine sexuellen Übergriffe gegeben, gäbe es am Hauptbahnhof keine Werbung für Dessous. Es lag demnach nicht an der frauenverachtenden Tradition aus der diese Männer kommen, nein, deutsche Werbung ist Schuld an den Taten. Es ist quasi umgekehrt, nicht die Frauen und Kinder wurden und werden von diesen testosterongesteuerten, empathielosen Gewalttätern missbraucht, unsere freie Gesellschaft ist es, die die armen Seelen der „Schutzsuchenden“ schändet.

Diese Regelung betrifft dann wohl u.a. Werbung für enge Jeans, Miniröcke, schöne Dekolletés, Bikinis, Strümpfe, Lippenstift (ein Schmollmund ist schließlich auch eine Reduktion auf weibliche Körperlichkeit) und selbstverständlich Reklame für Sonnencreme, aber auch Haarspray, schließlich ist langes, vielleicht auch noch blondes Haar ein Kulturschock für Moslempaschas, die nur verhülltes Fleisch gewöhnt sind. Nackte Haut, schöne Beine, vielleicht auch die Zunge, die am Eis der Lieblingsgelateria leckt, all das könnte künftig ein Problem sein, weil es die Araberhengste neuen Bürger sexuell in Fahrt bringen und sie zum Opfer ihrer Triebe machen würde.

Der deutsche Sündenpfuhl muss ausgerottet, der Moralsumpf ausgetrocknet werden.

palmers

Die ersten Rapefugees der Gewaltnacht auf den 1. Januar 2016 kommen gerade wegen „unzureichender Beweise“ mit lächerlichen Geldstrafen davon. Denn einer Frau über der Kleidung an den Busen oder den Po zu fassen gilt per Gesetz nicht als sexuelle Nötigung und ein „Nein“ ist keine ausreichende Willensbekundung, die es dazu machen würde. Daran will Heiko Maas aber nichts ändern, das geht ihm zu weit.

Mit dieser Gesetzesänderung reduziert Maas in Sachen Freiheit und Freizügigkeit nicht nur Deutschland auf die vorsintflutlichen Maßstäbe islamischer Länder, mit der Verquickung der Sexübergriffe als Begründung, spricht er die Täter auch per se von ihrer Schuld frei und bereitet den Weg für noch mehr Gewalt, die später dazu dienen kann sie mit noch strengeren (islamischen) Geboten wieder eindämmen zu wollen.

burkamode

Was kommt als nächstes? Ein Kussverbot in der Öffentlichkeit? Wird Händchenhalten nicht verheirateter Paare unter Strafe gestellt? Und wie dürfen wir uns eigentlich künftig Werbung für Sonnenöl vorstellen? Oder brauchen wir das bald gar nicht mehr, weil nackte Haut im Freien sowieso verboten wird? Und stellt Werbung für schöne Autos auch eine Aufforderung dar selbige zu klauen? Ebenso wie Reklame für Schmuck eine Verführung Juweliere zu überfallen?

Mittlerweile ist in Deutschland mehr in Gefahr, als nur die in den letzten Tagen vielgenannte Freiheit der Presse und der Kunst. Personen wie Heiko Maas fegen in ihrer widerwärtigen, heuchlerischen von Kontrollzwang getriebenen Scheinheiligkeit und ihrer submissiven Kriecherei vor dem Islam in kürzester Zeit alle Freiheiten vom Tisch, wofür unsere Vorfahren gekämpft haben und katapultieren uns in eine Zeit der Unterdrückung, Denunziation und Hilflosigkeit des körperlich Schwächeren.




Ezra Levant interviewt den „Helden von Köln“

Der kanadische Journalist Ezra Levant vom Medienportal „The Rebel“ tourte im Februar durch Europa, um zu zeigen wie „Old Europe“ nicht mehr schleichend, sondern rasant islamisiert wird. Herausgekommen ist eine sehr aufschlussreiche Interviewreihe mit Einwanderern. In diesem Video hat der scharfe Islamkritiker die besten herausgegriffen. Er traf Ivan Jurcevic, den kroatischstämmigen Security-Mann, bei dem in der Kölner Rapefugee-Nacht auf den 1. Januar verfolgte Mädchen und Frauen Schutz suchten. Und er zeigt ein Gespräch mit Mona Walter, die als Teenager aus dem islamischen Somalia nach Schweden immigrierte. Sie selbst habe in ihrer Heimat niemals Hidschab oder Niqab getragen, das kam erst, als sie in Schweden in eine Moschee ging, wo sie radikalisiert wurde, erzählt sie. Ezra Levants Interviews zeigen anhand authentischer Geschichten, wie das freie Europa von innen heraus durch den Islam zerstört wird. Morgen zeigen wir sein Interview mit Heidi Mund.

» Teil 1 bis 4




„The Rebel“-Reportage: Ezra Levant in Köln

Wir zeigen heute einen weiteren Teil der Reportage des kanadischen Journalisten Ezra Levant von „The Rebel Media“, der hierzulande durch seine Analyse eines Auftritts von Angela Merkel bekannt wurde. Levant hat sich auf den Weg durch Europa gemacht, um die Islamisierung des alten Kontinents zu dokumentieren und die Kanadier vor genau diesen Verhältnissen zu warnen. Sein Weg führte ihn dabei unter anderem nach Malmö-Rosengaard (hier seine Reportage und hier Teil 1) und nach Köln in die schwer bereicherte Keupstraße im Stadtteil Mülheim, wo er Migranten zur Kölner Rapefugee-Nacht, zu Angela Merkel und das Leben als Moslem in Deutschland befragte.




Illner: Eine Million Mohammeds als Nachbarn?

Man traute seinen Ohren nicht: In der letzten Maybrit Illner-Sendung am vergangenen Donnerstag stellte die Moderatorin dem Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann die politisch höchst inkorrekte Frage, ob wir künftig eine Million neue Nachbarn haben wollen, die Mohammed heißen. So langsam scheint auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Skepsis gegenüber der Masse an Mohammedanern zu wachsen, die unser Land fluten.

(Von Michael Stürzenberger)

Wenn schon Illner ihre Sendung mit der Bemerkung einleitet, Merkel wirke zunehmend machtlos, da die meisten EU-Länder bei ihrer „Flüchtlings“-Politik nicht mitzögen, zeichnen sich sogar schon im GEZ-Staatsfunk zunehmende Sorgenfalten zur „Wir schaffen das“-Kanzlerin ab. Klare Kante zeigte der Bayerische Finanzminister und CSU-Mann Bernd Söder, der konsequent die Linie der Obergrenze und der kontrollierten Grenze vertrat. SPD-Oppermann erkannte immerhin an, dass die nicht Asylberechtigten, die auch nicht unter Flüchtlingsschutz stünden, konsequent in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden sollten. Politikwissenschaftlerin Almut Möller, die bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) das Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen leitet, sieht ohne europaweite Einigung den sozialen Frieden in Gefahr. Gabor Steingart, Herausgeber des Handelsblattes, ordnet Merkels „Großzügigkeit“ mittlerweile als gefährlich ein. CDU-Bezirksstadtrat Falko Liecke aus Berlin-Neukölln gab klar zu verstehen, dass die Hauptstadt mittlerweile klar überfordert sei und die Menschen zusehends das Vertrauen in die Politik verlören. Er könne bei der Behandlung der „Flüchtlings“-Frage keinen Plan erkennen.

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Der einzige unverbesserliche Gutmensch in der Runde war ausgerechnet eine Unternehmerin: Sina Trinkwalder meinte allen Ernstes, dass Merkel die einzige Politikerin mit „Rückgrat“ sei und wir ihr „in 15 Jahren dankbar sein“ würden für ihre „großartige Leistung“. Sie scheint sich in einem wachkomatösen multikulti-besoffenen Geisteszustand zu befinden und vom Islam nicht die geringste Ahnung zu haben. Wenn wir uns in 15 Jahren mitten in islamtypischen Bürgerkriegsverhältnissen befinden, darf man die Utopistin gerne nochmal an ihr Zitat erinnern.

Googelt man die Dame, erkennt man schnell, auf welchem linksverdrehten Gleis sie unterwegs ist: Abgebrochenes Politikstudium an der LMU München und jetzt Sozialunternehmerin bei der von ihr gegründeten ökosozialen Textilfirma „manomama“, in der sie hauptsächlich auf dem Arbeitsmarkt „benachteiligte“ Menschen beschäftigt. Dafür bekam sie vergangenes Jahr auch die Bundesverdienstmedaille. In den vergangenen drei Jahren ist sie schon durch die TV-Sendungen Anne Will, Günther Jauch und Erwin Pelzig durchgereicht worden, bei Maybrit Illner trat sie nun bereits zum zweiten Mal auf. Trinkwalder gehört mit absoluter Sicherheit zu den Allerletzten in diesem Land, die in ihrem rosaroten Elfenbeinturm aufwachen werden. Schneller würde es bei ihr wohl nur durch direkte „Rapefugee“-Bereicherung gehen, aber die wünschen wir natürlich niemandem.

Auch der FOCUS, die BILD, RP Online, der Merkur und die Huffington Post griffen die provokante Mohammed-Frage von Illner auf. Die 60 Minuten der Illner-Sendung „Auf verlorenem Posten – Scheitert Merkel an Europa?“ lohnen sich. Sie könnten ein mediales Puzzlestück für den Beginn der Kanzlerdämmerung darstellen…




„Flüchtlinge“ als Erzieher in Kitas

marlis_tepeTäglich lesen wir von sexuellen Übergriffen der Gäste der Kanzlerin. Es scheint, als sei niemand in der Lage unsere Kinder vor den Rapefugees zu schützen. In dieser Situation hat Marlis Tepe (Foto), Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eine geniale Idee. Weil die heimischen Kindertagesstätten mit der Nachkommenschaft der Invasoren geflutet werden, sollten doch die dafür zusätzlich benötigten Betreuerposten mit den Eindringlingen selbst besetzt werden. Außerdem dürften keine reinen Flüchtlingskinder-Gruppen in Kitas gebildet werden, schließlich sollten die „Flüchtlingskinder“ sich ja integrieren. Es sei gut, sie auf verschiedene Gruppen zu verteilen, aber falsch zu fordern, dass sie nur Deutsch sprächen. Sie müssten ihre eigene Kultur leben dürfen, so die ausgebildete Volks- und Realschullehrerin Tepe.

(Von L.S.Gabriel)

Frau Tepe scheint in einer linksbunten Blase zu leben ohne die Möglichkeit, nach draußen in die wirkliche Welt schauen zu können. Bei so viel linksdummer Geisteshaltung ist es ja geradezu ein genieartiger Gedanke, dass diese Fachkräfte zumindest am Papier eine Ausbildung haben sollten.

Die NOZ schreibt:

In einem Gespräch mit unserer Redaktion sagte Marlis Tepe, die Vorsitzende der GEW: „Man kann Nicht-Erzieher einstellen. Diese brauchen dann eine berufsbegleitende Ausbildung.“ [..]

Um den wachsenden Bedarf an Erziehern zu decken, sei es eine denkbare Option, auch Flüchtlinge in Kitas einzusetzen. „Man sollte gucken, ob es unter den Asylbewerbern Menschen gibt, die in ihrem Herkunftsland eine pädagogische Ausbildung hatten. Die muss man finden“, so Tepe. [..] Auf eine konkrete Zahl, aus wie vielen Flüchtlingen eine Kita-Gruppe idealerweise bestehen solle, möchte sie sich nicht festlegen. Dennoch betonte sie, dass eins bis zwei Kinder pro Gruppe „gut lösbar sind.

Letzteres bedeutet also, dass diese „Flüchtlinge“ in der Hauptsache deutsche Kinder „betreuen“ würden.

Wie üblich bei linken Integrationswortspenden stellt sich die Frage, wozu müssen Personen, die keine Aufenthaltsgenehmigung haben integriert werden? Das gelingt bekanntlich in den meisten Fällen nicht einmal bei den bereits in dritter Generation hier Lebenden.

Der Gedanke, Menschen deren Herkunft und Intention absolut unüberprüfbar sind auf unsere Kinder loszulassen ist wohl ein geistiger Amoklauf einer linken Seele und an Verantwortungslosigkeit kaum zu überbieten. Und die den Irrsinn abschwächende Forderung nach einem fachspezifischen Bildungsstand einfach nur naiv. Asylbetrüger mit falschen Pässen schaffen es mit Sicherheit auch gefälschte Ausbildungsnachweise in arabischer Sprache vorzulegen.

Wir empfehlen Frau Tepe jedenfalls einen Blick aus ihrem linken Kokon. Es soll dieser Tage sogar schon in linken Lügen- und Lückenmedien Berichte über die „Rapefugee-Facharbeit mit Kindern“ z. B. in Schwimmbädern geben.

Kontakt:

» E-Mail: marlis.tepe@gew.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Deutschland-Tief „Angela“ verhindert Karneval

mottowagen1Offiziell hieß das so „schreckliche Sturmtief“ ja Ruzica. Da aber vermutlich die Angst vor der in Deutschland neuen Ficki-Ficki-, Gewalt- und Terror-Kultur der Gäste Angela Merkels, die all das zu verantworten hat, die wahre Ursache für diese Farce war, haben wir es umbenannt. Die Absage diverser Rosenmontagsumzüge im Rheinland haben viele Menschen verärgert, zumal man ihnen nicht nur den Spaß genommen, sondern sie auch noch für dumm verkauft hat. PI erreichten einige „unabhängige“ Wetterberichte von Menschen, die ganz einfach vor die Tür gingen oder aus dem Fenster schauten, da hieß es u.a.: Auf der Fahrt durch das Emsland auf der A31 gab es, wie üblich böigen Seitenwind. Die Landschaft ist hier völlig flach, mit wenig Baumbestand. Ab dem Ruhrgebiet ließ der Wind merklich nach. Östlich von Düsseldorf war es so ruhig, das sich die Baumkronen kaum bewegten.

(Von L.S.Gabriel)

Ein anderer Leser teilte knapp mit:

Koblenz/Neuwied 12.23 Uhr: regnerisch, leichtes Lüftchen

Einer unserer treuen Unterstützer schrieb uns:

In Mainz war das Wetter den ganzen Tag gut. Ab 15 Uhr Sonnenschein und sehr wenig Wind.

Sebastian Nobile, der nahe Düsseldorf wohnt, schrieb auf Facebook:

Ich würde euch ja gerne ein Foto von dem unfassbaren Sturm machen, der gerade draußen wütet und weswegen diverse Rosenmontagszüge abgesagt wurden, unter anderem in Düsseldorf. Aber da ist keiner. Blauer Himmel. Sonne. Warm.

Eine weitere Bürgermeldung lautete:

wetter.com App meldet: Mainz: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 28 km/h, Köln: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 29 km/h, Düsseldorf: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 35 km/h Als Sturm werden Winde mit Geschwindigkeiten von mindestens 74,9 km/h bezeichnet.

So und so ähnlich wird vielfach berichtet. Sogar ein Meteorologe des Staatsfunks war am Montagmorgen offenbar seiner wissenschaftlichen Ausbildung näher als seinem Dienst am Regime, Karsten Schwanke twitterte:

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Ein Rätsel? Nicht wirklich. Mainz, sagte den Rosenmontagszug ebenso ab wie Düsseldorf und einige andere Städte. Nun war das Wetter stellenweise in der Tat nicht das beste, aber auch dort wo es Böen und Regen gab war eine Absage mit der Begründung „Sturmtief“ auf keinen Fall gerechtfertigt. Viel mehr drängt sich der Verdacht auf, man wollte auf Nummer sicher gehen. Mit Absagen der sicherheitstechnisch gesehen unübersichtlichen Situationen bei Karnevalsumzügen konnte man einerseits großteils weiteren Rapefugee-Berichten entgehen. Und man konnte auch gleichzeitig linksgewünscht kultursensibel vermeiden, dass die „Schutzsuchenden“ zu sehr mit unseren Traditionen belästigt werden.

Köln durfte feiern. Ein Leser schreibt uns seine Sicht der Dinge, der wir beipflichten:

Nach meiner Einschätzung musste in Köln, nach dem Fiasko in der Silvesternacht das Stück „wehrhafter Staat“ in jedem Fall gespielt werden. Um nicht erneut einen totalen Kontrollverlust zu riskieren, wurden vermutlich Polizeikräfte aus Düsseldorf abgezogen. Ohne Polizeisicherung musste dann der Düsseldorfer Umzug wegen „Orkan“ abgesagt werden. In Mainz ging man, mit der Absage des Karnevals Umzuges ganz sicher. Denn rund 4 Wochen vor den Landtagswahlen kann man keinen islamischen Terroranschlag gebrauchen. Um es kurz zu machen: die politischen Hosen waren gestrichen voll!

Für die Willkommendiktatur ungünstigen Mottowagen musste man so auch keine große Bühne bieten, ohne sich Zensur vorwerfen lassen zu müssen.

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(Wagen aus Mainz und Düsseldorf)

Richtig herangetraut an die brisanten Themen hat sich aber ohnehin wirklich kaum jemand. Einige wenige, die sich doch härter an der Wahrheit dessen was viele denken orientierten, müssen aber schon mit entsprechender Reaktion des Regimes rechnen. Gegen die Betreiber des „Asylabwehrpanzers“ beim Faschingsumzug im bayerischen Reichertshausen im Landkreis Pfaffenhofen wird nun wegen Volksverhetzung ermittelt:

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Auch in Österreich ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung und der Verfassungsschutz wegen der Verwendung „verbotener Zeichen“ im Sinne des Wiederbetätigungsgesetzes. Bei einem Umzug im niederösterreichischen Maissau kam ein Wagen als „Schariapolizei“ daher und zeigte Bilder vom Islam gehängter Menschen. Darunter stand „Islam verleiht Flügel“. Die Wagenbauer hätten eine „Religion“ beleidigt, heißt es nun. Die Aufregung ist derart groß, dass jeder weitere Faschingsumzug im Ort für dieses Jahr abgesagt wurde.

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Wären Moslems in Uniformen einer Schariapolizei aufgetreten, wäre das aber wohl kein Fall für die Behörden geworden. Wir erinnern an den Fall in Wuppertal, als Sven Lau und seine islamischen Brüder im Ungeist als Schariapolizisten die Bürger drangsalierten. Die Gruppe hatte sich nicht nur uniformiert, sondern auch mit Verbotshinweisen eine „Shariah Controlled Zone“ markiert. Das Gericht lehnte die Eröffnung eines Strafprozesses ab. Das war bitterer Ernst der Koranhörigen, der aber seitens der Behörden nicht so eng gesehen wird.

Hingegen worüber wir uns lustig machen dürfen ist wieder streng reglementiert. Die staatlich organisierten Meinungsdiktatoren lassen keine Zweifel aufkommen, dass es die Meinungsfreiheit nur noch auf dem Papier und wenn nur noch für bestimmte Gruppen gibt. Wir haben einfach nichts mehr zu lachen zu haben. Zu viel Spaß stört ja obendrein auch die Produktivität und das ist das einzige woran die Dressurelite, wenn es um die Bürger geht, noch Interesse hat. Schließlich sind wir dafür zuständig die Invasion zu finanzieren. Ihre Auswirkungen, wie Raub, Vergewaltigung, Prügelattacken und Mord, haben wir zu ertragen. Wer nicht spurt, der soll mit allen dem Staat zu Verfügung stehenden Mitteln zur Räson gebracht werden. Meinungsfreiheit wird sogar als Satire und im Karneval nicht mehr geduldet. Jeder Hofnarr im Mittelalter hatte mehr Rechte in dieser Beziehung, als man sie derzeit den Bürgern Deutschlands und Europas zugestehen will.

Zum Karneval in Köln teilt die Polizei mit:

Mit konsequentem Einschreiten und zahlreichen Einsatzkräften im gesamten Stadtgebiet sorgte die Polizei für Sicherheit. [..]

Seit Weiberfastnacht hat die Polizei im Kölner und Leverkusener Stadtgebiet insgesamt (Stand Rosenmontag 6 Uhr) 352 Personen (davon 13 in Leverkusen) in Gewahrsam genommen. 62 Täter (davon 5 in Leverkusen) wurden festgenommen. Weiterhin erhielten 1079 Unruhstifter (davon 64 in Leverkusen) Platzverweise. Bislang fertigten die eingesetzten Beamten 542 Strafanzeigen (davon 53 in Leverkusen). Darüber hinaus kam es bislang zu 45 angezeigten Sexualdelikten (Leverkusen 3). Diese Delikte beinhalten den Straftatbestand von der sexuellen Beleidigung bis hin zur Vergewaltigung. Die Polizei Köln weist daraufhin, dass die Statistik nur die Zahl der erstatteten Strafanzeigen mit Karnevalsbezug enthält. Diese kann sich durch nachträgliche Anzeigenerstattungen immer wieder verändern.

Vor allem auch weil der ganze Rosenmontag darin noch nicht enthalten ist. Die Satireseite Der Postillon schreibt dazu:

Für mehr Sicherheit: Köln verteilt zum Rosenmontag 10.000 Polizisten-Kostüme [..], um die Polizeipräsenz über die tollen Tage massiv zu erhöhen und den Bürgern ein Gefühl von Sicherheit zu geben.In den Bürgerämtern liegen bereits seit Samstag Kostüme vom Typ „Streife“, „Polizeipräsident“ und „SEK“ für Männer und Frauen kostenlos zur Abholung bereit.

Es ist immer noch Fasching und auch wenn es mittlerweile Galgenhumor ist, bei uns dürfen noch Witze gemacht werden.




„Ficki-Ficki“-Einladung vom Kölner Dreigestirn

karneval_koelnKöln ist brutal bunt, das wissen wir spätestens seit der letzten Silvesternacht. Aber den besonders linksdummen Jecken hat das nicht gereicht. Denn anstatt sich um jene zu Sorgen, die sich nun nicht mehr zum Karneval nach Köln kommen trauen, anstatt diesen Frauen und Mädchen zu signalisieren, wir halten euch den arabisch-afrikanischen Sexmob vom Leib und sorgen für eure Sicherheit, lädt das Kölner Dreigestirn (Foto) auf arabisch zum Rudelgrapschen ein. „Dabei geht es vor allem darum, den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen, indem man mit Freunden – aber ganz besonders auch mit Fremden – gemeinsam feiert. Mitmachen kann dabei jeder: Alt und jung, Männer und Frauen, Kölner und Menschen aus aller Welt. Auch Du kannst dabei sein!“, ist da zu lesen.

Karnevalstage wären der ideale Zeitpunkt, die Menschen in Köln und ihre Lebensart näher kennen zu lernen, schreibt das Komitee. Ja, klar betrunkene Frauen und Mädchen sind auch leichter zu handhaben, die wehren sich nicht so.

Gespickt mit vielen bunten Bildern, kleiner niedlicher Kinder und kurzberockter Beute wird der gemeine notgeile Rapefugee zum gedeckten Tisch geladen.

Auch wird darauf hingewiesen, dass beim Karneval gerne auch Beamte auf den Arm genommen würden, also zum Beispiel Polizisten. Das wäre nicht notwendig gewesen, denn unsere Ordnungsmacht wird von den Invasoren im Allgemeinen ohnehin nicht für voll genommen. Die „Gewehre der Soldaten“ seien nur aus Holz, wird ebenfalls erklärt. Und die echte Polizei darf Euch bei uns sowieso nichts tun, hätte man noch ergänzen können.

„Ein nettes Lächeln reicht meist aus und man ist mittendrin“, steht in der Einladung. Also, immer schön Lächeln bevor der Beute die Strumpfhose vom Leib gerissen wird. (lsg)

Na dann, Rapefugees-Welcome – Kölle Akbar:

Kontakt:
Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V.
Maarweg 134-136, 50825 Köln
Tel: +49 (0) 221 5 74 00-0
Fax: +49 (0) 221 5 74 00-37
E-Mail: info@koelnerkarneval.de

(Bild oben: Das Kölner Dreigestirn der Session 2015/2016: Thomas Elster (Mitte, 52) wird Prinz, Ulrich Anton Maslak (rechts, 53) Bauer und Jörg Hertzner (links, 53) wird Jungfrau)




Roitzsch wehrt sich gegen Illegalenlager

roitzschIm rund 2.600 Einwohner zählenden beschaulichen Roitzsch im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt soll es schon bald bunter werden. Ein ehemaliges Möbelhaus soll gegen den Willen der Bürger zu einer Unterkunft für etwa 220 Illegale umgebaut werden. Dem gesamten Landkreis wurden bereits etwa 1.800 Invasoren aufgezwungen und 2016 sollen nach vorläufigen Schätzungen, die, wie wir wissen, mit Sicherheit zu tief angesetzt sind, weitere 2.900 dazukommen. Am 12. Januar fand nun eine Informationsveranstaltung zur Einquartierung statt. Die Bürger wurden dort aber nicht etwa über einen Plan informiert, sondern über eine bereits getroffene Entscheidung des zuständigen Kreistages. Dementsprechend aufgebracht war die Stimmung.

(Von L.S.Gabriel)

Die betroffenen Ortsbewohner fühlen sich übergangen. Wie PI direkt aus dem Bürgerverband erfuhr, war die Ausschreibung zum Standort nicht öffentlich und einem zweiten Bewerber solle angeblich ein „Formfehler“ unterlaufen sein, sodass die „Wahl“ dann eben auf Roitzsch fallen musste. Bei der Abstimmung war, nach Aussagen eines Bürgers, kein einziger Ortsbewohner anwesend gewesen. Da die Entscheidung auch nicht rechtzeitig den Bürgern transportiert wurde, verstrich eine mögliche Einspruchsfrist ungenutzt. Das nennt man dann wohl einen gelungenen Coup der deutschlandfeindlichen Asyllobby.

Anwesend bei der „Leider-zu-spät-Informationsfarce“ am Dienstag waren Landrat Uwe Schulze (CDU), Bürgermeister Andy Grabner (CDU), Kreis-Polizeichef Peter Ziehm und einige Kommunalpolitiker.

Fragen und Einwände bezüglich der nicht gerade geringen Kosten von etwa 2,2 Millionen Euro, für z.B. Erschließung und Zuwege, wurden negiert und Kritik bezüglich Baurechtsverstößen abgeschmettert. In einigen Fällen wurden den Bürgern, mit in ihren Ohren geradezu höhnisch klingenden, Lösungsvorschlägen entgegnet. Polizeivertreter Peter Ziehm schlug, um die Asylforderer zu beschäftigen, vor, sie doch im örtlichen Karnevalsverein einzubinden.

Die lokalen Lügenmedien, besonders das rbw-Lokalfernsehen, machte sich hauptsächlich dadurch verdient, dass man Landrat Schulz mehrere Minuten Sendezeit einräumte, in denen er ausführlich betonen durfte, dass die Bürger aggressiv gewesen seien und er schließlich nur der Erfüllungsknecht des Landes sei, der Unterkünfte finden müsse. Außerdem wurde, um die Bürger nur ja als Rassisten darstellen zu können, als „Bürgerstimme“ ein zugezogener Kölner Invasionsbefürworter ins Bild gesetzt, der in Richtung der erst recht seit der Rapefugee-Berichte aus der Silvesternacht verunsicherten Bürger erklärte: „Ich habe vor Euch [Anm. den Roitzschern] mehr Angst, als vor den Ausländern.“

Dieser Meinung war auch der anwesende Polizeivertreter. Auf die Frage, wie die Polizei denn die Bevölkerung vor Übergriffen schützen wolle, erklärte er, dass dies gar nicht notwendig wäre, denn er habe mit Leuten wie den anwesenden Bürgern mehr Probleme als mit den „Flüchtlingen“.

Dass die Roitzscher angesichts dieser geballten Bürgerfeindlichkeit wenig kooperationsbereit und dafür umso aufgebrachter waren (Videos der Informationsveranstaltung hier), ist ihnen nicht zu verdenken. Sie machten klar, dass sie diese Entscheidung keinesfalls akzeptieren würden. Sollte Landrat Schulz nicht im Sinne der Bürger intervenieren, solle er doch zurücktreten, wurde ihm nahegelegt.

Nun gilt es für die Asyllobby die baurechtlichen Bedenken auszuräumen. Sollte das nicht gelingen, ist das Projekt vom Tisch. Für die Roitzscher aber steht das sowieso fest. Diese Unterkunft wird es nicht geben. Dass sie das ernst meinen, befürchtet auch Landrat Schulz: „Wie ich die Roitzscher kenne, sind sie nicht unbedingt schüchtern und zurückhaltend, sondern sie werden sich weithin artikulieren, in welcher Art und Weise weiß ich nicht“, sagt er im Interview.

Der nicht ortsansässige Bürgermeister Andy Grabner sucht nun plötzlich auch das Gespräch. Er möchte sich mit den direkten Anrainern und Initiatoren der Bürgerinitiative gegen das Illegalenlager zu einem Gespräch treffen.

Wir wünschen den Bürgern von Roitzsch, dass sie erfolgreich sein werden und damit ein Zeichen für andere Gemeinden setzen können. Wer sich wehrt, hat vielleicht nichts mehr zu verlieren, aber dafür einiges zu gewinnen.

Kontakt:

Landrat Uwe Schulze
Tel: 03496 60-1000
E-Mail: uwe.schulze@anhalt-bitterfeld.de

Bürgermeister Andy Grabner
Tel: 03493 801-14
E-Mail: grabner@sandersdorf-brehna.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Video: Reaktionär (Folge 13) – Silvester in Köln

Die Rapefugee-Party am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht hat auch den Macher des Online-Magazins „Reaktionär“ zu einigen politisch inkorrekten Überlegungen bezüglich des Zusammenhangs Islam und Gewalt gegen Frauen veranlasst.




Rapefugees: Jetzt sind die Kinder dran

puppeSexattacken gegen Frauen von bei uns „schutzsuchenden“ Triebtätern sind in Deutschland nun offenbar an der Tagesordnung. Jetzt, wo die Polizei das Vertrauen der Bevölkerung zurückgewinnen will und die Lügenpresse ihren Leserzahlen hinterher schauen muss, sind Polizeiberichte und Medien tagtäglich voll der Meldungen über neuerliche, teils sehr brutale Übergriffe der Rapefugees. Viele Frauen gingen an die Öffentlichkeit und auch die Tat selbst geht ja meist mit Gegenwehr der Opfer einher. Das sind die afrikanischen/arabischen Herrenmenschen nicht gewöhnt, sind Frauen in ihren Herkunftsländern doch minderwertig und haben still zu halten, wenn der Mann die Befriedigung seines Sexualtriebes einfordert. Deshalb beginnt nun Stufe zwei des Sexdschihads – jetzt sind unsere Kinder dran. Das Alter ist egal, derzeit ist alles zwischen drei und 14 Jahren mit dabei.

(Von L.S.Gabriel)

Am Bahnhof Hilbersdorf, in Sachsen verhaftete die Polizei einen Pakistaner, der sich am Samstagnachmittag an drei Kinder im Alter von zehn, elf und dreizehn Jahren sexuell vergangen haben soll. Erst habe er sich vor den Jungen entblößt und dann dem Zehnjährigen zwischen die Beine gefasst und versucht ihm die Hose runterzuziehen. Der älteste Junge war zwar mindestens so entsetzt wie die anderen beiden informierte aber geistesgegenwärtig die Polizei und filmte den Täter mit seinem Handy. Die Polizei nahm den Mann noch am Tatort fest. Dank der Filmaufnahmen des Jungen, kann es diesmal wohl auch keine Probleme für die Polizei geben, einen Täter zu überführen.

In Stuttgart vergriff sich ein sogenannter Südländer in der Stadtbahn Linie U6 an einer 14-Jährigen. Er fasste sie am Knie an, küsste sie und legte ihre Hand in seinen Schritt.

In Vilshofen, im Kreis Passau sollte wohl so etwas wie eine Vorauswahl der „Nutzkinder“ stattfinden. Eine Gruppe „fremdländisch aussehender Männer“ hielt ein sieben- und ein neunjähriges Mädchen am Heimweg von der Nachmittagsbetreuung an und verlangte, sie sollten für Handyfotos zur Verfügung stehen. Die Kinder wollten das nicht, daraufhin wurden sie von einem der Männer festgehalten, während ein anderer sie fotografierte. Die Polizei fahndet noch nach den Tätern.

In Hamburg attackierte ein 23-jährger Asylforderer aus Somalia eine Zehnjährige ungeniert auf dem Schulhof des Gymnasiums Ohlstedt. Er hatte das Kind am Donnerstag, 7. Januar, auf dem Schulhof angesprochen. Das Mädchen, das ganz offensichtlich dazu erzogen wurde keine „Vorurteile“ gegenüber fremden Negern zu haben erzählte freimütig und naiv wann es am Freitag Schulschluss hätte, denn der Somalier wollte sie wiedersehen. Das dauerte dem Testosteronübersteuerten aber dann doch zu lange und er packte das Kind und küsste es auf den Mund. Das Opfer rannte weg, die Eltern alarmierten die Polizei. Der offensichtlich nicht mit Intelligenz geschlagene Sextäter kam dennoch am Freitag zur angegeben Zeit auf den Schulhof, wo ihn die Polizei erwartete, die ihn mitnahm.

Am Samstag, 11. Januar missbrauchte ein 35-jähriger Pakistaner in einer staatlichen Invasorenheimstätte in Kamen ein erst dreijähriges Kind. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft.

Da hat das Kind mehr Glück als die kleine Hamburgerin vom Gymnasium Ohlstedt, der somalische Kinderschänder durfte nämlich nach Aufnahme seiner Personalien wieder gehen, da „keine Haftgründe“ vorlägen.

Für die Kinder ist so etwas ein Erlebnis, das ihren Umgang mit Männern auch als Erwachsene beeinflussen wird und auch viele Frauen wollen sich nun nach der Rapefugee-Nacht des 31.12.2015 anders verhalten, sie wollen das was sie erlebt haben nicht noch einmal durchmachen. Die staatsgeförderte Barbareninvasion verändert hier und jetzt unsere freie Gesellschaft in eine islamische Unterdrückungs- und Gewaltkultur. Denn diese Männer werden weitermachen, denn auch wenn Politiker aller Couleur jetzt medienwirksam vom „Durchgreifen“ reden, in Wahrheit wird unsere Justiz reagieren, wie sie seit Jahren reagiert – mit viel Verständnis für die Täter, wie ein aktueller Fall beweist:

Mehdi E.-B. und Otman K. sollen zwei der Sextäter aus der Kölner Horrornacht sein. Sie standen allerdings nur wegen Trickdiebstahls vor Gericht, denn die Sexattacken kann wohl kaum ein Opfer, das von einem Rudel Wilder betatscht wird, exakt einem der Täter zuschreiben. Aber auch die nachweisbaren Diebstähle haben so gut wie keine Konsequenzen. Für unsere Gerichte reichen ein Schauspiel der angeblichen Reue und eine rührende „Flüchtlingsgeschichte“, um das alles nicht so ernst zu nehmen.

Der Spiegel schreibt über die Posse vor Gericht:

Die Richterin hat noch nicht ganz zu Ende gesprochen, da legt Otman K. los. „Es ist das letzte Mal“, beteuert der 18-Jährige. „Ich habe einen Fehler gemacht und entschuldige mich dafür.“ Er blickt zu Boden, als schäme er sich für die Tat. [..]

Weil die beiden Trickdiebe im sogenannten Eilverfahren binnen einer Woche vor Gericht gestellt wurden, blieb den Behörden kaum Zeit für Ermittlungen. [..] „Sie haben Glück gehabt, dass unser Informationsstand so ist, wie er ist“, sagt der Staatsanwalt. Obschon K. und E.-B. wegen eines gewerbsmäßigen Diebstahls angeklagt waren, verurteilt die Richterin sie schließlich nur wegen eines einfachen Diebstahls zu einer Woche Jugendarrest. „Das sollte nicht noch mal vorkommen“, mahnt die Juristin. Und weil das Duo den Arrest mit der Untersuchungshaft bereits abgesessen hat, sind Mehdi E.-B. und Otman K. am Freitagmittag wieder frei.

Dass es sich bei den Tätern um Multikriminelle handelt weiß die Richterin sehr wohl, das blendet sie aber offenbar aus. Die beiden Asylforderer aus Marokko gehören nach Erkenntnissen der Polizei zu einer Gruppe, die am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell attackiert hatte.

Mehdi E.-B. kam Anfang Dezember als „Flüchtling“ in Bayern an und wurde schon in den ersten Tagen beim Ladendiebstahl erwischt und auch sein Komplize hat schon eine Akte wegen Diebstahls und Körperverletzung.

Der Bundespolizist, der K. und E.-B. am 3. Januar festgenommen hat, sagt vor Gericht, das Duo sei im Umgang mit der Polizei „abgezockt und routiniert“ gewesen. „Sie haben sich so verhalten, wie sich dieses Klientel immer verhält“, so Christoph G. Was das bedeute, fragt die Richterin. „Aggressiv uns gegenüber und zu allem bereit“, antwortet der Beamte. [..]

„Für uns Polizisten sind solche Urteile vollkommen unverständlich“, kritisiert der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus. [..] „Es kann doch nicht sein, dass wir gerade in diesem Fall, in dem es Bezüge zu den Übergriffen an Silvester gibt, eine derart niedrige Strafe verhängen.“

Die beiden bei uns illegal eingedrungenen Verbrecher lachen sich wohl über den deutschen Staat krumm und sind nun erst recht hochmotiviert weitere Straftaten zu begehen. Schon in einigen Wochen im Karneval haben sie wieder Gelegenheit genug zu klauen und Frauen oder auch vielleicht niedliche fünfjährige „Prinzessinnen“ sexuell zu missbrauchen.




TV –Tipp: HAF zu Köln und den Konsequenzen

haf_silvesterEs war abzusehen, sobald die Quasselrunden nach den Feiertagen wieder ihren Platz im TV-Programm einnehmen, würde es losgehen. Die Kölner „Rapefugee-Party“ am Hauptbahnhof soll nun wochenlang für Einschaltquoten sorgen. Den Anfang macht heute Frank Plasberg um 21.15 Uhr in der ARD. In der Ankündigung ist die Rede von einem Bahnhof als Falle und „mutmaßlichen“ Arabern und Nord-Afrikanern. Wir wissen also schon in etwa was geschehen soll. Schuld ist der Bahnhof und es hätte auch ein Mob deutscher Akademiker sein können, alles andere auch nur zu denken wäre rassistisch. JETZT mit Video der Sendung!

(Von L.S.Gabriel)

Die Gästeliste ist mindestens so aufschlussreich, wie die dumme Ankündigung:

Hannelore Kraft (SPD), Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, steht, trotz massiver und berechtigter Kritik, fest hinter NRW-Innenminister Ralf Jäger und gibt sich mit Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers als Bauernopfer zufrieden. Gleichzeitig ist sie eine der Stimmen, die behaupten, es kämen mit der Asylflut keine Terroristen ins Land und sie hält den Familiennachzug für unabdingbar.

Kristina Schröder (CDU) ortet zwar „massive Probleme mit gewalttätigen arabischen Männern“, faselt aber weiterhin von Integration. So als ob das etwas wäre, das, wenn wir alle es nur wirklich wollten, die unzivilisierten, gewalttätigen Horden dann so einfach verinnerlichen würden.

Renate Künast (B‘90/Grüne) hat vor allem Angst, dass „die Rechten“ mit ihrer Einschätzung der Invasoren recht haben könnten. Denn dann wäre ja, das was die Linksbunten als rassistisch bezeichnen plötzlich die ungeschminkte Wahrheit, wie sie jeden Tag im Land zu beobachten ist. Deshalb ist es ihr auch wichtig zu betonen, dass es auch deutsche Sexualstraftäter gibt.

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), tritt naturgemäß in erster Linie für die Stärkung der Polizei und eine in der Tat mehr als notwendige Aufstockung des schwindsüchtigen Polizeiapparats ein. Gleichzeitig sagt er, Frauen sollten ihr Verhalten auf keinen Fall ändern müssen. Aber er bezweifelt, dass es auch nur zu einer einzigen Verurteilung kommen werde, da die Täter u.a. wegen mangelhafter Ermittlungsarbeit, aufgrund zu weniger Beamter, wohl kaum ermittelt werden würden. Stattdessen würde es noch schlimmer werden, da die Täter so natürlich regelrecht ermutigt würden. Ihm wäre es aber wichtig lückenlos aufzuklären (er macht sich Sorgen, dass die „Flüchtlinge“ unter Generalverdacht kämen). Aber er sagt auch wenig politisch korrekt, dass ihm der „große Aufschrei“ fehle, und dass das wohl daran liege, dass es die „falschen“ Täter wären. „Wenn es andere Täter wären, etwa Hogesa-Mitglieder, wäre der Aufschrei längst da“, so Wendt.

Heribert Prantl, linker SZ-Systembeauftragter Journalist, schrieb sich seine Sicht der Dinge gestern von der Seele. Nach der Silvesternacht triumphiere im Netz der Rassismus lauter denn je. Bisher noch halbverdeckter Rassismus werde nun offen zur Schau getragen, schreibt er, weil ihm die Wahrheit nicht schmeckt offenbar und sogar er wohl erkennen muss, dass das, was in der Silvesternacht geschah, inakzeptabel ist. Aber:

Sollen Bürgerkriegsflüchtlinge wieder zu Hunderten im Mittelmeer ertrinken? Sollen schutzsuchende Familien aus Syrien irgendwo auf der Balkanroute sterben, sollen Kinder verhungern?

So stellt er einen fiesen Zusammenhang her. Der Rechtsstaat müsse nun zeigen was er kann, fordert Prantl.

Heute Abend wird also der Startschuss für die Stuhlkreise der Betroffenen in den diversen Talkshows gegeben. Der erste einer Reihe macht sich oft am meisten lächerlich, wir werden sehen, ob uns heute wegen der teils wirren Ansichten mehr zum Lachen oder eher schnell zum Abschalten sein wird.

Während der Sendung nimmt die HAF-„Zuschaueranwältin“ Brigitte Büscher Ihre Fragen und Meinungen auf:

Tel: 0800/5678-678
Fax: 0800/5678-679
E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de

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Hier das Video der Sendung: