Polizisten vor dem Eislaufplatz im Karlsruher Schlosspark.

Dschihadist wollte Besucher am Eislaufplatz überfahren

Islamterror in Karlsruhe verhindert

Von PI-PFORZHEIM | Aufatmen konnten jetzt die Besucher des Karlsruher Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz nach der Verhaftung eines terrorverdächtigen Moslems. Der Allahgläubige wollte nach Mitteilung der Bundesstaatsanwaltschaft mit einen Pkw, Kleinbus oder Sprinter in der Karlsruher Innenstadt ein Blutbad im Namen des Islam anrichten. Besonders perfide daran war sein Plan, “Ungläubige” mit einem Fahrzeug an der frei zugänglichen, temporären Eislaufbahn am Schlossplatz abzuschlachten. Besonders für viele Kinder und Jugendliche ist diese Eiskunstlaufbahn ein Anziehungspunkt. Es hätte unter den wehrlosen Kindern und Jugendlichen viele Opfer gegeben.

Die Polizei hatte den Moslem schon über längere Zeit gezielt observiert. Dabei kam nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur heraus, dass Dasbar W. ab Ende August 2017 die Örtlichkeiten rund um das Karlsruher Schloss auskundschaftete.

Die Pforzheimer Zeitung berichtete, laut Bundesanwaltschaft sei der Mann dringend verdächtig, als Mitglied der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben. Zudem würde dem 29-Jährigen vorgeworfen, IS-Propaganda-Videos erstellt und diese auf Internetplattformen verbreitet zu haben.

In den Jahren 2015 und 2016 soll Dasbar W. in den Irak gereist sein. Dort schloss er sich den Ermittlungen zufolge dem IS an und wurde an Schusswaffen ausgebildet. Er habe für die Miliz in der irakischen Stadt Erbil mögliche Anschlagsziele ausgespäht, hieß es.

Dschihadist bewarb sich mehrfach bei Fahrdiensten

Dasbar W., dessen Eltern Iraker sind, ist Pass-Deutscher und überzeugter Anhänger des Warlords Mohammed und des islamischen Kalifats. Selbst nach einer eventuellen Verurteilung kann der Dschihadist nicht aus Deutschland ausgeschafft werden, sondern wird lebenslänglich eine Gefahr für alle nicht-moslemischen Bürger darstellen. Seit September habe er sich in Deutschland vergeblich bei verschiedenen Paketdiensten um eine Anstellung als Fahrer beworben, um an ein Fahrzeug als Tatwaffe zu kommen.

Zudem ist die Stadt Karlsruhe extrem islamfreundlich. Bei der Bundestagswahl 2017 hat die AfD gerade mal 10,4 Prozent erhalten. Fast 90 Prozent der Wahlberechtigten in Karlsruhe habe sich ausdrücklich für die Asylflutungs- und Islamisierungspolitik der Kanzlerin ausgesprochen. Der SPD-Oberbürgermeister von Karlsruhe, Frank Mentrup, hat zudem jahrelang hinter verschlossenen Türen und in geheimen Verhandlungen mit Erdogans Ditib eine gigantische Zentralmoschee für Karlsruhe geplant (PI-NEWS berichtete). Die Monstermoschee soll für mehrere tausend Allahgläubige ausgelegt werden und Moslems von weit aus Elsass-Lothringen in Frankreich und dem gesamten süddeutschen Raum zum Freitagsgebet nach Karlsruhe locken.

Schlechte Aussichten für Karlsruhe

Jeder mit ein bisschen Fantasie kann sich ausrechnen, was passieren wird, wenn in Karlsruhe tausende Moslems während des Freitagsgebets vom Imam auf das Töten von “Ungläubigen” eingepeitscht werden. Da reicht vermutlich schon eine Kleinigkeit und der Mob bestehend mehreren tausend Moslems läuft inmitten der Karlsruhe Innenstadt Amok. Zwar hat Karlsruhe wegen des Bundesverfassungsgerichts und anderer wichtiger Institutionen mehr Polizisten und Bereitschaftspolizei als andere vergleichbare Städte. Es darf aber bezweifelt werden, dass die Sicherheitskräfte mehre tausend aufgebrachte Moslems stoppen könnten.

Gerade in Karlsruhe tickt aufgrund des intoleranten Islams, der geplanten Großmoschee und der extremen islamfreundlichen Politik der Kartell-Parteien-Politiker von Grüne/SPD/FDP/CDU/Linke eine gefährliche Zeitbombe. Es war nur Glück und reiner Zufall, der diese Todesfahrt im Namen des Islams verhinderte. Bald wird der Moslem  wieder aus der Haft entlassen werden und lebenslänglich eine Gefahr für Leib und Leben anderer darstellen. So wie viele zehntausende Gefährder und hunderttausende von Sympathisanten und Unterstützer auch. Zudem hat der SPD-Oberbürgermeister von Karlsruhe, Frank Mentrup öffentlich bekundet, die geplante islamische Monstergroßmoschee auch gegen den Widerstand  der Bevölkerung durchzuboxen.




Eilt! Terror in Melbourne – Afghane rast mit SUV in Menschenmenge – Viele Verletzte

Islam-Terror in Melbourne: In der australischen Metropole ist ein 32-jähriger gegen 16.30 Ortszeit mit einem weißen SUV mit rund 100 Km/h in eine Menschenmenge gerast. Die Polizei bestätigt bisher 14 Verletzte, darunter ein Vorschulkind, das schwere Kopfverletzungen erlitt. Lokale Medien berichten von 19 Verletzten, sieben davon sollen in kritischem Zustand sein. Zwei Verdächtige (Foto) wurden festgenommen.

Die Fahrt des SUV dauerte etwa 15 Sekunden. „Er ist über eine rote Ampel gefahren, dann ging es bumm, bumm, bumm! Auf dem Boden lagen Menschen, andere rannten zu ihnen – es war Chaos.“

Ein Poller stoppte offenbar erst den weißen SUV, mit dem der Fahrer durch die Fußgänger raste. Ein Zeuge sagte zum „Sydney Morning Herald“, Menschen seien durch die Luft geflogen, als der Afghane die Fußgänger traf, die gerade über die Straße gingen.

Laut des Terror-Experten Prof. Greg Barton auf Sky News Australia sprechen alle Anzeichen des Vorfalls dafür, dass es sich um einen klassischen Auto-Dschihad handelt. Auch die Polizei bestätigt inzwischen, dass es sich um einen „deliberate act“ handelt.

Hier weitere Fotos der mutmaßlichen Täter:

Einer der mutmaßlichen Täter des Melbourne-Anschlags in Handschellen.

Der mutmaßliche Fahrer in weißem T-Shirt.

Verletzte werden versorgt:

Stream der Live-Berichterstattung des Blogs „Right Side Broadcasting Network“:




Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt in Menschengruppe

Von JOHANNES DANIELS | „Tötet sie, wo immer ihr sie findet“: Ein junger „Cuxhavener“ steuerte am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr in der Bahnhofstraße einen Kleinwagen absichtlich in eine Menschengruppe – zwei Frauen (21, 19) und vier Männer (26, 23, 29, 29) wurden teilweise schwer verletzt. Der Fahrer raste nach dem Mordversuch weiter und prallte dort nach seiner Bluttat nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens. Mutige Zeugen und Türsteher zerrten den syrischstämmigen Asylanten aus dem Auto und übergaben ihn der Polizei.

Mordversuch: „Bewusst und gezielt“ Passanten angefahren

Zunächst gingen die Beamten angesichts des ungeübten Fahrers von einem „Unglück“ aus. Per Twitter teilte die Polizei am Sonntagnachmittag mit, sie ermittle in alle Richtungen. „Ob es sich tatsächlich um einen Verkehrsunfall handelt oder der Fahrer absichtlich in die Personengruppe gefahren ist, wird zurzeit intensiv überprüft“. Es soll allerdings einen „Streit vor oder in der Disko Flair“ gegeben haben. Auf Nachfragen erklärte Polizei-Sprecher Rainer Brenner: „Es gibt erste Hinweise, dass der Fahrer bewusst und gezielt die Passanten angefahren haben soll.“

Cuxhaven – Erste Hilfe nach Erster-Adventsbereicherung

Das Motiv des Schutzbedürftigen sei aber noch unklar, sagte der Sprecher. Er könnte zudem unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, das Ergebnis wird nicht vor Montag erwartet. Laut Tweet der Polizei wohnt der Autofahrer in Cuxhaven und „stammt wahrscheinlich aus Syrien“. Bei den Unfallopfern handelt es sich ausschließlich um deutsche Staatsangehörige.

Der 29-Jährige ist derzeit sogar in Polizeigewahrsam. Ob ein Haftbefehl beantragt wird, soll sich im Laufe des Montags entscheiden. „Ein politischer Tathintergrund ist nach derzeitigem Stand der Dinge eher auszuschließen“, teilte die Polizei mit. Dies dürfte allerdings den sechs verletzten Opfer relativ egal sein. Inneressanterweise war die Zahl der durch „gezielt in Menschengruppen rasende Autos“ in Deutschland vor September 2015 gleich Null.

Es scheint in den Kulturkreisen vieler Merkelgäste zur vorweihnachtlichen Kultur zu gehören, mit „Autos“ in Menschengruppen zu fahren.

Der deutsche Dschihadvent 2017 hat begonnen. Syrien – Deutschland 6 : 0.




Am Wilhelmsruher Damm in Berlin passierte der Vorfall.

Geistig verwirrter Freitagsfahrer™ rast auch in Berlin auf Passanten zu

Von MAX THOMA | Warum sollte unsere bunte Bundeshauptstadt hinter den Banlieus von Blagnac zurückstehen? Auch an einer Berliner Bushaltestelle ist am Freitagabend ein Kulturanreicherer mit einem Mietwagen auf eine Menschengruppe auf dem Fußweg zugerast. Die anvisierten Passanten konnten sich jedoch alle durch einen waghalsigen Sprung zur Seite retten. So wäre es am Freitag im Stadtteil Reinickendorf laut BILD „fast zu einer Katastrophe“ gekommen.

Ja ist denn heut schon Weihnachtsmarkt?

Die Breitscheidplatz-erfahrenen Hauptstädter sind nach einigen tödlichen Zwischenfällen mit motorisierten „geistig Verwirrten“ auf der Hut – vor allem Freitags.

Aufmerksame Zeugen haben bei dem Tötungsversuch das Kennzeichen notiert. Daraufhin wurde sogar noch in der selben Nacht die Wohnung des Fahrzeugmieters von der Berliner Polizei durchsucht, der allerdings ausgeflogen war. Die Beamten stellten dabei Beweismittel sicher. Die Polizei gehe derzeit von einem „Verkehrsunfall mit Fahrerflucht“ aus. Erkenntnisse zur Motivation des noch flüchtigen „Geflüchteten“ lägen noch nicht vor, sagte Berlins Innensenator Andreas Geisel, SPD. Vielleicht habe er auch nur zur falschen Zeit das falsche Buch gelesen.

Geisel: Eher kein Terror!

Bei dem Anmieter des Fahrzeugs, einem marokkanisch-stämmigen Berliner Neu-Bürger, lag zunächst der Verdacht bei der Freitags-Tat™ nahe, dass es sich „um einen versuchten Terroranschlag handeln könnte“, sagte Geisel. „Aber wenn man sich den Ablauf anschaue, spreche inzwischen nicht viel dafür:

Der Marokkaner fuhr in Reinickendorf im Bereich eines U-Bahnhofs mit erhöhter Geschwindigkeit zunächst über den Gehweg, wo mehrere Menschen standen. Dann habe er den Erkenntnissen zufolge den Gehweg wieder verlassen wollen, sei einem Lastwagen ausgewichen und habe dabei wohl auch weitere Passanten in Gefahr gebracht.

Der Staatsschutz ermittelt trotzdem „in alle Richtungen“, da es sich um einen „sonderbaren und außergewöhnlichen“ Zwischenfall handele, so eine Sprecherin der Clan-verseuchten Berliner Polizei.




Betonbepollerte "Winterwelt" am Potsdamer Platz in Berlin.

Berlin: Erster „Wintermarkt“ 2017 mit „Schutz“ vor Merkelgästen

Von L.S.GABRIEL | Am Freitagnachmittag wurde der erste Weihnachtsmarkt der Saison in Berlin am Potsdamer Platz eröffnet. Aber nicht nur der Nikolaus heißt jetzt vielerorts „Zipfelmann“ und ist eventuell sogar schwul, es wird auch schon seit einigen Jahren das christliche Weihnachten aus den Namen der betreffenden Märkte getilgt. Und so heißt das ehemals westliche Brauchtum auch am Potsdamer Platz kultursensibel „Winterwelt“.

Unabhängig davon wie öffentliche Veranstaltungen, besonders jene, die zumindest aufgrund ihrer Aufmachung noch entfernt an christliche Traditionen erinnern, heißen, sie alle umgibt eine Aura der Angst, seit Anis Amri, einer der Mord- und Totschlagsgäste der Kanzlerin, vergangenes Jahr am Berliner Breitscheidplatz mit einem LKW den Weihnachtsmarkt „besuchte“ und elf Menschen ermordete.

Deshalb werden in diesem Jahr die Jahresendzeit- Winter- Schnee- und auch die Weihnachtsmärkte, die noch so heißen dürfen, mit Betonpollern oder sogenannten Merkelsteinen „gesichert“. Das sieht nicht nur aus wie in einem Krisengebiet, es ist im Grunde auch nichts als Camouflage, die den Bürger glauben machen soll, die Verursacher dieser Gefahr würden etwas unternehmen, um sie zu bannen. Nicht nur, dass weder diese Betongrenze, noch daneben stehende Polizisten und auch nicht ein lächerliches Verbot von Rucksäcken und großen Taschen einen islamischen Tötungswilligen daran hindern können wird eine Bombe in der Menge zu zünden, diese Poller sind auch keine Sicherheit vor einem LKW-Dschihad, wie Tests schon vor einiger Zeit bewiesen haben:

Es gibt keinen Schutz vor jenen, die uns auslöschen wollen, solange sie im Land sind. Nicht umsonst werden diese Betonbarrieren, eigentlich sogar folgerichtig, „optischer Schutz“ genannt – mehr ist es de facto auch nicht.

Eines haben aber diese und alle anderen „Sicherheitsmaßnahmen“ vor den in unser Land Eingedrungenen oder Eingeladenen gemeinsam: sie strafen die gesamte Zerstörerelite Lügen und führen das Geschwafel vom „friedlichen Islam“ und von „schutzsuchenden Traumatisierten“ ad absurdum.

Aber was soll’s das Wichtigste wurde berücksichtigt, keiner der künftigen Mörder fühlt sich bei seiner Tat von der Namensgebung der Veranstaltung zusätzlich auch noch beleidigt.




Der islamische Mörder Sayfullo Saipov, re: die „Tatwaffe“ der geliehene Pickup-Truck.

Terror in New York: 8 Tote, mindestens 15 Verletzte bei Autodschihad

Am Dienstagnachmittag gegen 15.15 Uhr (New Yorker Zeit) fuhr der 29-jährige Moslem Sayfullo Saipov mit einem geliehenen Pickup-Truck im New Yorker Stadtteil Manhatten, nahe dem World Trade-Center, etwa 20 Blocks weit über einen Fußgänger- und Radweg und rammte mehrere Personen, sowie einen Schulbus.

Sechs Menschen erlagen noch am Ort der Tat ihren Verletzungen, insgesamt sind bisher acht Tote zu beklagen, mindestens 15 Personen wurden verletzt.

Nach der Terrorfahrt stieg der Täter, den islamischen Schlachtruf  „Allahu Akbar“ plärrend aus dem Fahrzeug und hantierte dabei mit einer Waffe, die sich später als Attrappe herausstellte.

Der Moslem wurde dann mehrfach von der Polizei angeschossen und festgenommen:

Medienberichten zufolge soll der islamische Mörder aus Usbekistan stammen und seit 2010 in den USA leben. Die Behörden stufen die Tat offiziell als Terrorakt ein.

Der Täter nach der Tat:

https://www.youtube.com/watch?v=WCkv_Nz5EWM

Verletzte und Tote:




Zuletzt hauptverdächtiger Dschihadist von Barcelona erschossen

Wie die spanische Zeitung „Vanguardia“ aktuell berichtet soll Younes Abouyaaquoub, der zuletzt Hauptverdächtige der jüngsten Terroranschläge in Barcelona und Cambrils mit insgesamt 15 Ermordeten und rund 120 zum Teil schwer Verletzten, in Subirats nahe Barcelona erschossen worden sein. Anwohner hatten den, laut Polizeitweets möglicherweise mit einem Sprengstoffgürtel ausgerüsteten 22-jährigen Marokkaner gemeldet.

Bevor er erschossen wurde, soll er noch einmal „Allahu Akbar“ geplärrt haben. Dann ist er jetzt ja vermutlich bei seiner Obstschüssel mit den 72 Trauben.

Derzeit sind Sprengstoffexperten vor Ort. Ob der islamische Mörder tatsächlich einen scharfen Bombengürtel trug ist noch nicht klar.

Am Samstag hatten sich noch die Mutter des Dschihadisten und andere zugunsten des „netten Jungen“ in Szene gesetzt.




Barcelona: Dschihadisten wollten vermutlich Kathedrale sprengen

Von L.S.GABRIEL | Die islamische Terrorzelle in Katalonien hatte wohl ursprünglich ganz andere Pläne und der Autodschihad in der Einkaufsmeile La Rambla am Donnerstag war vielleicht tatsächlich nur Plan B. Am Tag vor dem blutigen Anschlag in Barcelona war im nordspanischen Küstenort Alcanar, etwa 200 Kilometer südlich von Barcelona, ein Haus in die Luft geflogen, in den Trümmern fand man einen polizeibekannten Bombenbastler.

War davor noch die Rede von 20 gefundenen Butan-Gasflaschen gewesen, so gaben die Behörden nun bekannt, dass die Mörderbande mindestens 120 Stück davon gehortet hatte. Der eigentliche Plan solle demnach gewesen sein, zwei oder drei Ziele mit Sprengladungen anzugreifen. Eines der Ziele soll das christliche Wahrzeichen Barcelonas, die Kathedrale La Sagrada Familia (Foto) gewesen sein. Das schließen die Behörden aus Auswertungen verschiedener Computerdaten und Speichermedien der Dschihadisten. Auch in der La Rambla sollte demnach eigentlich eine Bombe hochgehen.

Als das Terrornest in Alcanar allerdings in die Luft flog, mussten die islamischen Schlächter ihre Pläne ändern und improvisieren.

Ein Hauptverdächtiger noch flüchtig

Noch immer sind nicht alle derzeit vermuteten zwölf Mitglieder der Terrorzelle ausgeschaltet. Einer der Hauptverdächtigen, von dem die Behörden annehmen, er könnte das Auto in Barcelona gesteuert haben, der 18-jährige Moussa Oukabir, wurde in der Nacht auf Freitag im katalonischen Badeort Cambrils, nach einem weiteren Anschlag erschossen (PI-NEWS berichtete). Derweil befindet sich ein weiterer Hauptverdächtiger, der 22-jährige Marokkaner Younes Abouyaaqoub immer noch auf der Flucht.

Kopf der Dschihadistenbande soll Abdelbaki Es Satti, der früheren Imam der Ortschaft Ripoll, wo u.a. auch Moussa Oukabir gewohnt hat, gewesen sein. Es Satti hatte bis Juni 2017 in der dortigen Moschee gepredigt. Am Wochenende durchsuchte die Polizei das Haus des Islampredigers, der laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ von 2008 bis 2012 wegen Drogenhandels inhaftiert gewesen sein soll. Der Hassprediger soll auch in Verbindung mit den Anschlägen in Madrid im Jahr 2004 stehen, wo 191 Menschen starben und über 2.000 verletzt wurden. Noch ist nicht klar, ob Es Satti möglicherweise einer der drei Toten ist, die in den Trümmern des Hauses in Alcanar gefunden wurden.

Am Sonntag fand beinahe schon wie zum Trotz in der Basilika La Sagrada Familia ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Anschläge von Donnerstag statt.

Islam ist Frieden™ – Moslems setzen sich in Szene

Allerdings inszenierte sich schon am Samstag der Islam als Opfer. Angehörige und Freunde der islamischen Mörder liefen vor dem Rathaus in Ripoll auf und jammerten, dass Islam doch Frieden sei und man gar nicht verstünde und viele auch nicht glaubten, dass ihre Brüder im (Un)Geist so etwas getan hätten.

Am abstoßendsten und in gewohnt dramatischer Moslemmanier tat sich die Mutter des noch flüchtigen Hauptverdächtigen Younes Abouyaaqoub hervor und heulte in jedes ihr vorgehaltene Mikrophon, ihr Sohn solle sich stellen und man solle ihn bloß nicht auch erschießen, besser er ginge ins Gefängnis.

Rechts: Der gesuchte Dschihadist Younes Abouyaaqoub; links: seine Mutter

Auch in Barcelona demonstrierten rund 200 Moslems für ihre Friedensreligion mit Plakaten wie: „Wir sind Muslime, keine Terroristen“. Geschmackloser und dreister war nur noch die WeLT, unter Bezugnahme auf die „Neue Osnabrücker Zeitung“, dort hatte man tatsächlich die Härte und titelte am Tag nach dem Massaker in Katalonien, wo der Islam 14 Menschen ermordete und rund 120 zum Teil schwer verletzte:

„Mehr gewalttätige Übergriffe auf Muslime“.

Im Text heisst es dann, dass in der Zeit von April bis Juni 2017 16 Menschen von „islamfeindlichen Straftaten“ betroffen gewesen seien. Die Täter seien Rechtsextreme gewesen. Was war passiert?

Zu den Straftaten zählen unter anderem Hetze gegen Muslime, Drohbriefe oder Angriffe auf Kopftuch tragende Frauen.

Was die LLL-Presse (Lumpen-Lynch-Lügen-Presse) und dieser Staat unter Hetze einordenen ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Es reicht aus, die Wahrheit über die Mordideologie zu sagen. Aber das liegt bei der WeLT offenbar um vieles schwerer in der Waagschale als tote und verletzte „Ungläubige“.




Barcelona: Ein Täter des Islammassakers von Polizei erschossen

Von L.S.GABRIEL | Bis vor kurzem herrschte noch Unklarheit, doch nun berichten spanische Medien übereinstimmend, Moussa Oukabir, der als einer der Hauptverdächtigen galt, den Kleintransporter in die Flaniermeile La Rambla in Barcelona gelenkt und damit 13 Menschen getötet und über hundert zum Teil schwer verletzt zu haben, ist tot. Der 18-jährige Marokkaner war einer der fünf Männer, die nach einem zweiten Anschlag im katalonischen Badeort Cambrils bei einer darauffolgenden Verfolgungsjagd von der Polizei erschossen wurde, berichtet unter anderem die spanische Zeitung „El Pais„. Nach einem weiteren Täter, dem 22-jährigen Younes Abouyaaqoub, ebenfalls aus Marokko soll noch immer gesucht werden.

Moussa Oukabir ist der Bruder von Driss Oukabir, der am Donnerstagabend zuerst als Täter kolportiert worden war, da Moussa offenbar den Ausweis seines Bruders entwendet hatte, um damit das Tatfahrzeug und einen weiteren Van anzumieten. Bisher galt Moussa als flüchtig. Möglicherweise gibt es noch ein weiteres Opfer des Massenmörders. Er soll auf seiner Flucht aus Barcelona ein Fahrzeug gekapert und den Fahrer erstochen haben. Danach durchbrach der Wagen eine Strassensperre, die Polizei eröffnete das Feuer und stoppte es. Der Besitzer wurde dann allerdings erstochen auf dem Beifahrersitz vorgefunden. Daraus schließen die Behörden bisher, dass Moussa Oukabir das Auto lenkte, ihm dann aber die Flucht gelang.

Islamisches Bombenrollkommando in Barcelona geplant

Zwischenzeitig hat sich der Verdacht erhärtet, dass alle drei Ereignisse der Stunden vor und bis zum Tod Moussas zusammenhängen. Am Tag vor dem Blutbad in Barcelona war im nordspanischen Küstenort Alcanar ein Haus in die Luft geflogen, die Behörden gehen von einer Bombenwerkstatt aus. Da man 20 Gasflaschen gefunden hatte, ermittelte die Polizei erst in Richtung Gasunfall. Doch am Tag darauf fand man in den Trümmern die Leiche eines polizeibekannten Bombenbauers. Danach folgte Barcelona, wo das Terrorkommando möglicherweise eigentlich geplant hatte eine rollende Bombe in die Fussgängerzone zu führen oder anderswo zu zünden, schlussfolgert die spanische Polizei derzeit. So wurde dann offenbar improvisiert und die Opfer „nur“ überfahren.

Die Täter hatten also nicht annähernd erreicht was sie wollten und die Terrorspur zog sich noch in der Nacht auf Freitag in den Badeort Cambrils, wo nach weiteren Opfern (eine Frau ist nach dem Autodschihad mittlerweile verstorben) die islamgemachte Blutspur der Täter endete. Die Sprengstoffwesten, die die erschossenen Angreifer in Cambrils trugen, sollen hingegen Attrappen gewesen sein.

„Alle Ungläubigen töten“

Dailymail hat sich am Wohnort Moussa Oukabirs umgesehen. Demnach soll er mit seiner Mutter Fatima Ouhnine und seinen Schwestern Fahima und Hanane in einer ziemlich zugemüllten Wohnung gehaust haben.

Er soll in sozialen Medien Dinge wie: „Töte alle Ungläubigen und gehe nur unter Muslime, die der Religion folgen“ gepostet haben. Vor zwei Jahren soll er auf der Chat-App „Kiwi“ gefragt worden sein, was er tun würde, könnte er absolut herrschen. Er antwortete: „Alle Ungläubige töten und auch nur die Muslime verschonen, die der Religion folgen.“

Jede Blutlache ein Einzelfall™

Die vergangenen 48 Stunden waren einmal mehr vom Islam blutgetränkt. Und das Blut der Täter war es nicht, das unsere Gesellschaft schwächt. Das Establishment hat neuerlich eine Burg aus Textbausteinen gebaut, in der es sich verschanzen kann. Und von wo aus, egal ob in Spanien, Finnland oder Deutschland nun wieder schalmeit wird, man dürfte jetzt nur nicht verallgemeinern, sich vom Terror nicht einschüchtern lassen und man müsse nun zusammenstehen. Konsequenzen für die all das Leid verursachende Ideologie und ihre Anhänger? Fehlanzeige! Das Blut der „Unglaubigen“ fließt in Strömen durch die Straßen Europas – jede Blutlache ein Einzelfall™! Die Mörder kommen laut Lumpenpresse und Volkszertreter meist aus „schwierigen Verhältnissen“ und hätten allesamt psychische Probleme, deshalb wird weiterhin Toleranz als moralischer Imperativ ausgerufen und für Nachschub aus aller islamischer Herren Länder gesorgt, damit die Idioten der Gesellschaft auch weiterhin Teddybären auf unsere Mörder werfen und dem eigenen Genozid Beifall klatschen können.




Spanien: Zweite Terrorattacke! 7 Verletzte – 5 Terroristen erschossen!

Nur einige Stunden nach dem Islammassaker in Barcelona mit bisher 13 Toten und über 100 Verletzten (PI-NEWS berichtete) wurden im katalanischen Badeort Cambrils, etwa 100 Kilometer südlich von Barcelona, sieben Menschen bei einer zweiten Terrorattacke verletzt, zwei davon schwer, wie Innenminister Joaquim Forn bekannt gab. Bei einem der Verletzten handelt es sich um einen Polizisten.

Wie spanische Medien berichten, waren die Täter ebenfalls mit einem Auto in eine Personengruppe gefahren. Diesen Sachverhalt bestätigte ein Regierungssprecher Kataloniens am Freitagmorgen.

Die Täter in Cambrils sollen zudem Sprengstoffwesten getragen haben, berichtet „La Vanguardia“ unter Berufung auf Polizeikreise. Das Täterfahrzeug war in den frühen Freitagmorgenstunden von der Polizei kontrolliert worden. Bei einer Verfolgungsjagd kam der Wagen von der Straße ab und überschlug sich. Daraufhin versuchten fünf Personen zu Fuß zu entkommen. Bei der folgenden Schießerei wurden fünf Angreifer von der spanischen Polizei erschossen.

Zwei tote Dschihadisten in Cambrils

Zur Identität der Täter ist noch nichts bekannt aber die Polizei teilte mit, dass man zurzeit von einem Zusammenhang zwischen diesem und dem Terrorakt in Barcelona ausginge. Der wiederum laut Aussagen des katalanischen Polizeichefs Josep Lluis Trapero vermutlich in Zusammenhang mit einer davor schon stattgefundenen Explosion in Alcanar, etwa 200 Kilometer südlich der katalanischen Hauptstadt, stünde. Details zu der Explosion sind nach wie vor nicht bekanntgegeben worden.

Ein Dschihadist wird erschossen:

Der spanische Ministerpräsident Rajoy bezeichnet während einer Pressekonferenz am Donnerstag den Anschlag als „dschihadistischen Terror“. Immerhin nahm da einmal jemand das Wort Dschihad in den Mund. Die anderen Pressekonferenzen der spanischen Behörden waren geprägt von minutenlangem Geschwurbel darüber, dass man betroffen und gegen jede Art von Terror sei. Es wurden dabei kaum neue Erkenntnisse bekannt gegeben, dafür aber wurden dieselben Phrasen gedroschen wie nach jedem Anschlag und sinngemäß mehrfach bekräftigt, dass man danach trachte dem Terror in der alltäglichen Wahrnehmung und im Leben nicht den Raum zu geben, den er zu fordern scheint, sonst würden die Mörder auch im nachhinein noch mal gewinnen, usw., usf.. Die Opfer haben kein Leben mehr! Und die Hinterbliebenen werden nie mehr leben wie zuvor!




ISLAMTERROR in Barcelona: Mindestens 13 Tote, 100 Verletzte! IS bekennt sich

LETZTES UPDATE 23.30 Uhr | Spanischen Medienberichten zufolge fuhr ein noch nicht näher beschriebener Täter am Donnerstagnachmittag in der Fußgängerzone La Rambla in Barcelona, einer bekannten Flaniermeile, mit einem Kleinlaster in eine Menschenmenge.

Die Polizei teilte über Twitter mit, es habe mehrere Verletzte gegeben. Der Lenker des Kleintransporters soll über mehr als einen halben Kilometer, ebenso wie der Täter beim Anschlag in Nizza, im Zickzackkurs gefahren sein, um möglichst viele Menschen zu erwischen.

Update: 23.30 Uhr – Letzten Meldungen zufolge ist die Identität des Täters wieder unklar. Es wird kolportiert, dass der Ausweis des Mannes gestohlen worden sein könnte – vermutlich von seinem 18-jährigen Bruder Moussa Oukabir (Foto unten). Der zweite Festgenommenen soll in der spanischen Exklave Melilla geboren sein. Der Fahrer des Tatfahrzeuges soll sich immer noch auf der Flucht befinden. Mittlerweile ist von 100 Verletzten, fünfzehn davon schwer, die Rede.

22.30 Uhr – Es sollen sich drei Deutsche unter den Opfern befinden. Das Auswärtige Amt hat das aber noch nicht bestätigt. 

21.15 UhrDer IS soll sich über seine Nachrichtenagentur Amaq zur Tat bekannt haben. Es soll eine zweite Person festgenommen worden sein. Der Chef der katalanischen Polizei bestätigt ebenfalls 80 Verletzte. 

21 UhrDas Foto unten zeigt, laut cadenaser.com die Festnahme des als Täter gesuchten Marokkaners Driss Oukabir. Noch nicht bestätigten Meldungen zufolge, soll ein weiterer Mann durch Schüsse getötet worden sein. Derzeit sollen 64 Personen infolge des Terroranschlages von Donnerstagnachmittag in Krankenhäusern behandelt werden, El Mundo meldet insgesamt 80 Verletzte.

20 UhrDas spanische Innenministerium bestätigt nun mindestens 13 Tote bisher. Mindestens 50 Personen sollen verletzt sein, 10 davon schwer. Die Polizei dementiert aktuell, dass sich mögliche Täter in einem Lokal verschanzt hätten. Eine Person soll verhaftet worden sein. Laut spanischem TV soll es sich um einen Marokkaner handeln, der in oder in der Nähe von Marseille wohnhaft gewesen sein soll. Auch heisst es, es würde nach weiteren Tätern gefahndet.

Dieses Bild posten derzeit spanische Medien unter Berufung auf die Polizei. Es soll sich um Driss Oukabir handeln, unter dessen Namen das Tatfahrzeug gemietet worden sein soll.

 

19 Uhr –  Das spanische Innenministerium bestätigt bisher einen Toten und 32 Verletzte. El Pais berichtet von 13 Toten. Spanischen Medienberichten zufolge soll einer der Täter Marokkaner sein.

18.10 UhrDie Polizei spricht nun offiziell von einem Terrorakt! Ausserdem sollen nach letzten Meldungen zwei Personen ein türkisches Restaurant gestürmt und sich dort mit mehreren Geiseln und mindestens einer „Langwaffe“ verschanzt haben. Einer der Männer soll nordafrikanischer Herkunft sein berichtet espana-diario.es

Zeugen berichten von mehreren Schüssen in der Nähe des La Boqueria-Marktes. Passanten flohen in die umliegenden Häuser. Der Van fuhr danach in Richtung Küste und der Fahrer soll zu Fuß weiter geflohen sein. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

Katalanische Sicherheitsbehörden sprachen eine Warnung für die Gegend rund um den Placa Catalunya aus.

Es kursieren diverse Videos, auf denen verletzte und auch flüchtende Menschen zu sehen sind:

https://www.youtube.com/watch?v=Kd4NXwn-xbE

 

Der Transporter wurde mittlerweile sichergestellt:

Auch ein zweiter von den Tätern oder dem Täter angemieteter Transporter wurde offenbar mittlerweile gefunden.




Hier am Place de Verdun im Pariser Vorort Levallois-Perret geschah heute Morgen die Tat.

Paris: Autofahrer rast in Anti-Terror-Einheit – sechs Soldaten verletzt

Ein Autofahrer ist heute Morgen im Pariser im Vorort Levallois-Perret in eine Gruppe von Soldaten gerast. Die Polizei sucht derzeit nach dem Fahrzeug. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Zwei der Soldaten sind schwer verletzt, vier leicht. Die beiden Schwerverletzten seien nicht mehr in Lebensgefahr.

Laut dem Bezirksbürgermeister von Levallois-Perret, Patrick Balkany, gibt es «keinen Zweifel» daran, dass es sich bei der Tat um Absicht handelt. Dies berichten verschiedene Medien. Balkany sagte: „Das ist eine Aggression, die wir nicht tolerieren können. Das finde ich beschämend.“

Die angefahrenen Soldaten patrouillierten im Zuge der Anti-Terror-Mission «Sentinelle» in dem Vorort im Nordwesten von Paris. Dort hat auch der französische Inlandsgeheimdienst DGSI seinen Sitz. Der Inlandseinsatz «Sentinelle» (Wache oder Wachposten) wurde nach den islamischen Anschlägen auf die Satirezeitung «Charlie Hebdo» und einen jüdischen Supermarkt im Januar 2015 in Paris ins Leben gerufen.

Die Soldaten wurden vor einer Kaserne im Zentrum von Levallois angefahren. Das Auto sei «sehr schnell» auf die Soldaten zugerast, als diese aus der Kaserne gekommen seien, sagte Bezirksbürgermeister Balkany im Fernsehsender BFM-TV. Beim flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen dunklen BMW handeln.

Livestream von RT Deutsch aus Paris:




Wieder Terror in Paris: Moslem rammt Polizeiauto und stirbt

Wieder hat es in Frankreich einen gefährlichen Anschlag auf Sicherheitskräfte gegeben. Nach einer Autoattacke auf einen Kleinbus der Gendarmerie am Montag im Herzen von Paris sprechen die Behörden offiziell von Terror. Ein Moslem hatte auf der Champs-Élysées mit seinem Wagen einen Polizei-Bus gerammt, sein Auto ging danach in Flammen auf, der Angreifer verstarb dabei. Der 31-Jährige sei den Sicherheitsbehörden als radikaler Moslem aus den Pariser Banlieues bekanntgewesen. In dem Auto seien Waffen und Explosivstoffe gefunden worden. Nach Medienberichten hatte der Moslem mindestens eine Gasflasche, ein Kalaschnikow-Gewehr sowie Faustfeuerwaffen in dem Fahrzeug dabei. Es ist bereits der vierte islamische Terroranschlag auf die Polizei in Paris seit Jahresanfang.

https://youtu.be/6f21dTcKFws




Opfer zweiter Klasse

Jedes Opfer ist eines zu viel, unter zivilisierten, in einer Wertegesellschaft sozialisierten Menschen sollte das nicht in Frage stehen. Was unsere verkommenen Medien und Politiker allerdings betrifft gibt es Opfer, die wir oft wochenlang plakativ genötigt werden zu beklagen, für die wir uns schuldig zu fühlen hätten. Und es gibt Opfer, die wenn sie es überhaupt in die Medien schaffen, dann meist nur als Randnotiz, möglichst schnell verschwinden. Die Terroropfer von Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, London, St. Petersburg und Stockholm – wer kennt sie? Aber wir erinnern uns noch gut an den dreijährigen Syrer Aylan Kurdi, dessen Vater als Schlepper und Asylbetrüger seinen Tod in Kauf nahm und dessen toter Körper am Strand Bodrum für die Lügenpresse so drapiert wurde, dass man ihn auf ewig in Szene setzen kann, dessen Bild wochenlang durch die Presse ging. Er war ein VIP-Opfer. Das Mädchen oben heißt Ebba Åkerlund, sie ist ein Opfer zweiter Klasse.

(Von L.S.Gabriel)

Täglich werden wir mit Bildern aus den Kriegsgebieten dieser Welt geflutet. Braune Kulleraugen und weinende Frauen, tragisch inszenierte Männer, die Kinder aus Trümmern tragen, für sie alle sollen wir uns schuldig und verantwortlich fühlen. Kaum ein TV-Sender kommt einen Tag ohne derartige Schuld-Propaganda aus. Aber wie viele wissen wer zum Beispiel Lukasz Urban, Dorit Krebs, Anna und Gregoriy Borzov oder Andreea Cristea waren? Die erstgenannten sind vier der Toten vom Islam-Terror am Berliner Breitscheidplatz. Andrea Cristea ist die junge Frau, die am 22. März vom Dschihadisten Khalid Masood mit dem Auto angefahren und in die Themse geschleudert wurde. Ihr Freund wollte ihr an diesem Tag einen Heiratsantrag machen, sie ist mittlerweile auch verstorben.

Der Terroranschlag von Stockholm, wo ein Moslem aus Usbekistan mit einem gestohlenen Getränkelaster durch eine belebte Einkaufsstraße und dann in ein Kaufhaus raste, um möglichst viele „Ungläubige“ zu töten ist schon wieder aus den Schlagzeilen – dem Giftgasangriff in Syrien sei Dank. Die am 2. April in Stockholm Dahingemetzelten selber schafften es aber gar nicht in die großen Schlagzeilen, wie der syrische Junge.

Es waren die 11-jährige Schwedin Ebba Åkerlund (Foto, oben), der 41-jährige Brite Chris Bevington, der seit zehn Jahren in Schweden lebte und zwei Menschen, deren Namen man nicht einmal kennt – eine 31-jährige Touristin aus Lembeek in Belgien und eine Schwedin aus Uddevalla.

Auf Twitter brachte ein User diese unsägliche Diskrepanz im Umgang mit Opfern des globalen Irrsinns drastisch aber pointiert so auf den Punkt:

In moslemischen Kreisen wurde Ebbas Leichnam mit Smilies und „Daumen hoch“ versehen zum Thema:

Wo bleiben die großen Aufmacher und Schlagzeilen für die kleine Ebba? Mit dem Verbrecher Abdullah Kurdi, der am Tod seiner ganzen Familie selber schuld war, dem weder seine Frau noch die Kinder auch nur Schwimmwesten wert waren, wurde viele Wochen medial und offiziell getrauert. Zum Begräbnis der Toten, das im Übrigen da statt fand, von wo er angeblich fliehen musste, begleitete ihn sogar ein Kamerateam. Wir wurden wochenlang bombardiert mit Bildern dieses Kriminellen und seiner klagenden Verwandtschaft – und natürlich mit dem Foto des toten Jungen.

Ebba Åkerlund hatte auch einen Vater, eine Mutter, Freunde. Die kleine Ebba war taub und konnte den herannahenden LKW nicht hören, sie vertraute darauf, dass dort wo sie ging, am Gehweg, keine Lastwagen fuhren. Sie vertraute auf den Schutz unserer Gesellschaft, auf Recht, Gesetz und Ordnung. Sie hatte auch noch ihr ganzes Leben vor sich. Aber sie war eben nur ein schwedisches Kind.

Ebba war eines der Opfer, um die besser nicht viel Aufhebens gemacht wird, die schnell wieder aus dem Gedächtnis der Menschen verschwinden müssen. Denn Opfer wie Ebba gibt es gar nicht. Sie sind Opfer des Islams: gesprengt, gemessert, totgefahren – totgeschwiegen!




Eilt: Terroranschlag in Stockholm – LKW fährt in Kaufhaus – Vier Tote und 15 Verletzte

Einer der festgenommenen Attentäter (rot umkreist). Dieses Bild wird in schwedischen Medien derzeit nur verpixelt veröffentlicht.

Terroranschlag in Schweden! Ein gestohlener Lastwagen ist heute Nachmittag in Stockholm an der Kreuzung der beiden Einkaufsstraßen Drottninggatan und Kungsgatan in eine Menschenmenge und anschließend in das Kaufhaus Åhléns gerast (hier ein kurzes Video vom direkten Einschlag). Wie Daily Mail berichtet, gibt es bislang vier Todesopfer und 15 Verletzte zu verzeichnen. Die Polizei stuft die Tat als Terrorakt ein. Laut Aftonbladet soll es im Anschluss auch zu einer Schießerei gekommen sein. Die Tat ähnelt fatal dem LKW-Dschihad von Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz Ende letzten Jahres, bei dem zwölf Menschen ums Leben kamen und 50 zum Teil schwer verletzt wurden.

Live-Berichterstattung von Aftonbladet:

Video von der Verhaftung eines der Attentäter:

Video – Menschen fliehen kurz nach dem Anschlag vom Tatort:

Fotos vom Geschehen:

Hier wird gerade einer der Täter von der schwedischen Polizei festgenommen.