Wegen AfD? Lückenpresse verschweigt Migrationshintergrund von Opfer und Täter des Axtmordes

Das Gemetzel von Limburg und die Landtagswahl in Thüringen

Von EUGEN PRINZ | Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass der bestialische Axtmord von Limburg am 25. Oktober 2019, also zwei Tage vor der Landtagswahl in Thüringen, politisch gesehen für die Regierungsparteien in Berlin und Erfurt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt verübt wurde.

Das Frauenbild aus Tunesien mitgenommen

Wenn ein Deutscher mit tunesischen Wurzeln auf offener Straße seine trennungswillige Frau zuerst überfährt und dann mit einer Axt enthauptet, beweist er dadurch, dass weder die Geburt in Deutschland, noch ein entsprechender Pass, das im islamischen Kulturkreis vorherrschende Frauenbild und den dazugehörigen Ehrbegriff bei ihm auslöschen konnte.

Der Wähler liebt keine Schlachtszenen, schon gar nicht auf offener Straße und noch weniger, wenn der Täter seine Wurzeln in einem Kulturkreis hat, dessen Sitten, Gebräuche und Werte bei vielen Menschen hierzulande Unbehagen auslösen. Dies umso mehr, nachdem sich in letzter Zeit derartige „Schlachtszenen“ immer mehr häufen: Im Juni in Monheim, im Juli in Salzgitter und im September in Bielefeld.

„Worst Case“ – Szenario für Politik und Mainstream Medien

Erschwerend kam noch hinzu, dass das Gemetzel in Limburg von einem Anwohner gefilmt worden war und sich die Videoaufnahme der Enthauptung über WhatsApp und Facebook trotz einer Warnung der Polizei in Windeseile viral verbreitete.

Der Autor möchte jetzt nicht darüber spekulieren, was für die Politiker der etablierten Parteien und die Mainstream Medien schlimmer war: Der Mord an der Frau oder die Möglichkeit, dass die AfD davon profitieren könnte, wenn die Öffentlichkeit von den tunesischen Wurzeln des Täters erfahren würde.

Deshalb war nun die große Vertuschung angesagt. Ein PI-NEWS Leser, der in Forschung und Lehre tätig ist, hat sich die Mühe gemacht und die einschlägigen Meldungen einer Reihe von Mainstream Medien zusammengestellt. Da die Liste sehr lang ist, veröffentlichen wir sie nur auszugsweise:

  • Süddeutsche Zeitung: „Der 34 Jahre alte Deutsche soll …“
  • STERN (besonders perfide): „… handelt es sich um einen 34-jährigen Deutschen …“
    „In den sozialen Netzwerken entbrannte nach der Tat – wie so oft – ein hitzige Diskussion über die Nationalität und Herkunft des Tatverdächtigen, offenkundig um damit angebliche Bezüge zur Migrationspolitik herstellen zu können. Wie bei rund 70 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen in Fällen tödliche Partnerschaftsgewalt handelt es sich auch bei dem in Limburg Festgenommenen um einen Deutschen.“
  • Frankfurter Neue Presse„Einem 34 Jahre alten Mann wird vorgeworfen, …“
  • FOCUS„… ein 34 Jahre alter Mann …“
  • t-online: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • WELT: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • Stuttgarter Nachrichten„Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • FAZ„Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • RTL„… der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • GMX: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • Last, but not least die BILD. Hier haben wir einen besonders interessanten Fall, denn in der dortigen Berichterstattung noch am Tattag kurz nach 14.00 Uhr der Migrationshintergrund des Täters erwähnt. Offenbar hat man dann den verantwortlichen Redakteur zurückgepfiffen, denn kurz nach 15.00 Uhr war der „Deutsche“ wieder „reinrassig“.
    Da die BILD in der letzten Zeit nicht zimperlich mit der Erwähnung des ethnischen Hintergrunds von Tatverdächtigen war, kann man diesen Rückzieher als starken Hinweis auf die Richtigkeit der These des Autors betrachten, dass aus Rücksicht auf die Landtagswahl gehandelt wurde und zwar auf breiter Front.

Der Axtmord in Limburg und die Art der Berichterstattung der BILD.

Wo ein Täter ist, gibt es auch ein Opfer

Wie PI-NEWS gestern beim zuständigen Pressesprecher in Erfahrung bringen konnte, hat auch das Tatopfer, Sana A., einen tunesischen Migrationshintergrund. Rückblickend betrachtet, brachte das die Mainstream Medien in eine weitere Zwickmühle. Nicht nur, dass sie den Vornamen des Täters, Imad A., nicht nennen konnten, auch der Vorname der Opfers würde auf einen Migrationshintergrund aus dem Morgenland hindeuten.

Jetzt mag man einwenden, dass diese Informationen von der Polizei in ihren Pressemitteilungen von vorneherein nicht geliefert wurden. Aber dann muss man halt anrufen und fraaaagen. Was die Journalisten von PI-NEWS können, sollte auch im Repertoire von BILD, STERN und Co. zu finden sein.

Wir unterstellen jetzt mal, dass in den Redaktionsstuben der vorgenannten Medien keine Dummen sitzen. Die werden sich angesichts des Modus Operandi des Täters schon ihre Gedanken gemacht haben und waren daher wohl auch nicht scharf darauf, weitere Details, insbesondere zur Herkunft des Täters, zu erfahren. Es könnte ja die AfD profitieren…

Lediglich die BILD hat nachgefragt, aber die erhaltene Information dann gleich wieder unter den Tisch fallen lassen.

Und so kam es, dass das Opfer auf eine „31-jährige Frau“ ohne Gesicht und ohne Namen reduziert wurde. Vom Täter wollen wir gar nicht reden.

Pünktlich nach der Landtagswahl kommen die Details ans Licht

Jetzt, nachdem die Landtagswahl in Thüringen vorbei ist und dank PI-NEWS das unerwünschte Detail über den Täter doch noch vor dem Urnengang verbreitet worden war, liefert die BILD jetzt nach und hat ein Foto des Täters und des Opfers veröffentlicht.

In dem dazugehörigen Artikel wurden zudem alle „Vorurteile“ der „Dunkeldeutschen“ bestätigt: Die strenggläubige Muslima hatte etwas zu viel von der liberalen Luft Deutschlands eingeatmet, ihren Mann verlassen und in einem Frauenhaus in Limburg Zuflucht gesucht. Ihr getrennt lebender Ehemann fand sie jedoch und übte Rache. Höchstwahrscheinlich musste Sana A. sterben, damit Imad A. seine aus Tunesien mitgebrachte und von Vater zu Sohn weitervererbte Ehre wieder herstellen konnte. Diese ist scheinbar wichtiger, als 15 Jahre Gefängnis.

Damit soll nicht behauptet werden, dass jeder Mann aus diesem Kulturkreis so denkt. Aber leider viel zu viele, wie diese Liste der Ehrenmorde in Deutschland zeigen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Älteste Tageszeitung Deutschlands verhöhnt Limburger Schlachtopfer

Von BEOBACHTER | Die öffentliche Hinrichtung seiner Ex-Frau per Auto und anschließender Schlachtung mit Axt und Messer durch einen Tunesier in Limburg (PI-NEWS berichtete hier und hier) war Teilen der freien deutschen Presse am Tag danach gerade mal 14 verlogene Zeilen oder sogar überhaupt keine Berichterstattung wert.

Schlimmer noch: In der ältesten Tageszeitung Deutschlands, der im hannoverschen Madsack-Verbund (u.a. HAZ) erscheinenden Hildesheimer Allgemeinen, wurde das ermordete Opfer quasi auch noch verhöhnt. Die Vokabeln „Lügenpresse“ und „journalistisches Versagen“ reichen nicht aus, um hinreichend zu kritisieren, was sich die Zeitung auf einer ihrer Mantelseiten leistete.

Während z.B. die BILD-Printausgabe (immerhin!) am Samstag auf den Seiten 1 und 3 Klartext schrieb („Ehefrau überfahren und mit Axt enthauptet“), erschien eine 14zeilige Meldung über die Limburger Brutalst-Tat in der Printausgabe der Hildesheimer Zeitung versteckt auf Seite 32 (siehe unten), einspaltig und inhaltlich voller Konjunktive, obwohl der Täter längst gefasst und verhaftet worden und das Tatgeschehen hinreichend klar war. Die von der Hannoverschen Allgemeinen gelieferte Mantelseite „Welt im Spiegel“ erging sich fast 24 Stunden nach der Tat immer noch mit „Soll-“ und „Mutmaßlich“-Konjunktiven, also mit pseudojournalistischen Korrektheiten, die sich in Wahrheit als Relativierungen übelster Sorte ausnehmen.

So wurde einen Tag nach dem Limburger Blutbad immer noch von einem „34-Jährigen“ gefaselt, der seine Ehefrau mit einem Auto angefahren haben „soll“. Anschließend soll der „mutmaßliche Täter“ auf die am Boden liegende Frau mit einem „Gegenstand“ eingeschlagen haben, heißt es in der Printausgabe. Natürlich kein Wort über die tunesische Herkunft des Verhafteten mit deutschem Pass.

So berichtet die HAZ über die Limburger Bluttat.

Anschließend folgt in der ältesten Tageszeitung Deutschlands (eigenen Angaben zufolge von 1705) ein weiterer, absolut gefühlsloser verbaler Knockdown. Denn direkt an den lügenhaften 14-Zeiler, der belastbare Tatsachen verschweigt, schließt sich eine Spaltenrubrik an, die wie folgt lautet:

„und dann …sind da noch die Hunde in einem chinesischen Café, deren Fell im Panda-Look gefärbt wird, um mehr Kunden anzulocken.“

Das nimmt sich wie blanker Hohn aus. Wie gefühlskalt und abgebrüht müssen HAZ-Redakteure sein, wenn sie auf Texte über monströses Mordgeschehen an unschuldigen Menschen Meldungen über modische Albernheiten mit Hunden folgen lassen und mit dieser empathielosen Abfolge veröffentlichen! Gewissermaßen als „Gag zu guter Letzt“. Ist den Verantwortlichen in den HAZ-Redaktionsstuben das Leid des 31-jährigen Mordopfers und seiner beiden Kinder einschließlich ihrer Angehörigen genauso viel bzw. nicht mehr wert als das Haarefärben von Hunden?

Dieser Skandal-Journalismus wird nur noch übertroffen durch die HAZ selbst. In der den PI-NEWS vorliegenden aktuellen Wochenendausgabe Hannover Stadt (Print) vom Samstag der Hannoverschen Allgemeinen ist der Limburger Mordfall mit keinem gedruckten Wort erwähnt. Dort, wo die redaktionell angeschlossene Hildesheimer Allgemeine noch überregional 14zeilig über Limburg berichtet, sind in der Hannoverschen Allgemeinen stattdessen Anzeigen geschaltet. Anscheinend geht Geschäft vor Nachricht.

Die oben beschriebene redaktionelle Katastrophe in einer der führenden Zeitungen Deutschlands und in mindestens einer ihrer angeschlossenen Blätter erinnert an die Kölner Silvesternacht 2015, als die deutsche Presse tagelang über die Sexualstraftaten auf dem Domplatz durch „Flüchtlinge“ schwieg. Man gelobte Besserung, doch gebessert hat sich hier nichts. Noch immer werden ethnische Informationen über Tatverdächtige verschleiert bis verschwiegen, noch immer kann journalistisch nicht sein, was haltungsmäßig nicht sein darf.

Über die Gründe des aktuellen Versagens zumindest von Teilen der Presse kann nur spekuliert werden. Zeitliche, technische oder personelle Friktionen können praktisch ausgeschlossen werden, zumal die HAZ über das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ verfügt. Der RND ist die Redaktion für überregionale und internationale Inhalte der Madsack-Mediengruppe in Hannover mit der SPD als größten Kommanditistin der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft.

Sicherlich werden die HAZ und angeschlossene Zeitungen am Wochenbeginn in den Printausgaben ausführlicher als bisher über Limburg berichten. Dann sind die wichtigen Oberbürgermeisterwahlen in der niedersächsischen Hauptstadt Hannover und die Landtagswahlen in Thüringen Geschichte. Das Limburger Mordgeschehen kann dann nicht mehr wahlbeeinflussend sein. Aber das ist Spekulation.




Liebe Polizei: Darum ist „das“ wichtig!

Von EUGEN PRINZ | Der Autor dieses Artikels ist für die Pressesprecher der Polizeidienststellen das, was die Amerikaner als „a pain in the ass“ (ein Schmerz im Hintern) bezeichnen.

Er stellt bei Recherchen zu Gewaltstraftaten immer die böse Frage, auf die andere Journalisten verzichten und die da lautet:

„Liegt bei dem Tatverdächtigen ein Migrationshintergrund vor?

Das ist der Moment, ab dem der Ton des Beamten oder der Beamtin nicht selten etwas reservierter wird. Und häufig kommt dann die Gegenfrage:

„Warum ist das wichtig?“


Warum der ethnische Hintergrund von Interesse ist

Zunächst einmal ist „das“ wichtig, weil die Antwort auf diese Frage nicht nur die Leser von PI-NEWS wissen möchten, sondern auch viele andere Bürger dieses Landes.

Es ist die originäre Aufgabe eines Journalisten, den Leuten jene Informationen zu liefern, die sie haben möchten. Weder die Polizei noch die Medien haben darüber zu befinden, was den Bürger interessieren darf und was nicht.

Der zweite Grund ist, dass junge Männer mit Migrationshintergrund sowie Migranten aus Afrika oder dem Nahen Osten, gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung, überproportional häufig in der Kriminalstatistik vertreten sind, vor allem was Gewaltstraftaten betrifft.

Das wissen eigentlich auch die Pressesprecher der Polizei, deshalb sollten sie sich nicht so heuchlerisch nach dem Grund für „diese Frage“ erkundigen. Und sollte einer darunter sein, der es nicht weiß, hilft ein Blick in die Kriminalstatistik weiter, oder auch der Erwerb des Buches „Notruf einer Polizistin“ der Oberkommissarin Tania Kambouri von der Polizei Bochum. Darin wird das Problem in epischer Breite behandelt.

 

Wenig freundliche Antwort der Polizei Westhessen auf die unschickliche Frage nach einem möglichen Migrationshintergrund des Axtschlächters von Limburg

Der Wähler muss Bescheid wissen

Und der dritte Grund ist, dass die Wahlberechtigten korrekt über die gesellschaftliche Entwicklung in ihrem Land unterrichtet sein sollten, damit sie an der Wahlurne die richtige Entscheidung treffen können. Wenn Sie beispielsweise zu der Schlussfolgerung kommen, dass die Migrationsbewegung aus bestimmten Kulturkreisen nicht förderlich für die Innere Sicherheit Deutschlands ist, können sie eine Partei wählen, die etwas dagegen unternimmt. Dafür braucht es aber die korrekten Informationen.

„Hört sich nicht so an, als würden sie Deutsch sprechen. Also ist es bestimmt Deutschland“ (Kommentar auf der Internetseite bestgore.com zum Video der Tat in Limburg)

Wie definiert sich „Migrationshintergrund“?

An dieser Stelle sollten wir uns vielleicht einmal die vom BAMF verwendete Definition von „Migrationshintergrund“ ansehen:

„Eine Person hat dann einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren ist.“

Wer diese Definition genau durchliest, erkennt die Problematik, die bald auf uns zukommen wird:

Kinder von Migranten, die bereits in Deutschland geboren wurden und von Geburt an im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit waren, gelten nicht als Deutsche mit Migrationshintergrund. Sie werden in Pressemitteilungen der Polizei als Deutsche ohne Migrationshintergrund bezeichnet.

Insbesondere bei den Türken, aber auch bei vielen Arabern wird das in den kommenden Jahren verstärkt der Fall sein.

Sind es dann Deutsche ohne Migrationshintergrund?

Rechtlich gesehen, ja. Aber insbesondere Deutsche mit Vorfahren aus der Türkei oder dem Nahen Osten, noch dazu wenn sie moslemischen Glaubens sind, werden selten die Werte ihrer Kultur aufgeben und sich im Sinne einer Assimilation in Deutschland integrieren.

Wer Zweifel daran hat, möge bitte Türken oder Araber nennen, die einen deutschen Vornamen tragen. Da wird die Liste nicht lang sein.

Früher hat sich der Autor oft über die hartnäckige Weigerung der Menschen aus dem vorgenannten Kulturkreis geärgert, den Weg der Assimilation zu gehen. Einen Vorteil hat die Sache jedoch: Deutscher hin oder her – wenn in der Berichterstattung der korrekte Vorname genannt wird,  werden wir auch in Zukunft unsere „Pappenheimer“ erkennen, wenn wieder einmal eine Scheidung durch das Beil erfolgt, wie in Limburg.

Der Axtmord in Limburg und wie Bild darüber berichtet

Ein Denkanstoß zum Schluss

Es steht außer Zweifel, dass der überwiegende Teil der Menschen mit moslemischen Migrationshintergrund hierzulande fleißig arbeitet, Steuern und Abgaben entrichtet, sich nichts zu schulden kommen lässt und einen freundlichen, wenn auch meist distanzierten Umgang mit der indigenen Bevölkerung pflegt.

Über eines sollte sich jedoch jeder im Klaren sein: Diese Menschen werden in etwa 50 Jahren die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland bilden. Und sie werden dann auf demokratischen Weg ihre Werte und ihre Lebensweise in diesem Land etablieren. Das wird sich auch in der Gesetzgebung, sowie in den Bestimmungen und Vorschriften niederschlagen. Das gehört zum Wesen der Demokratie.

Die indigenen Deutschen können keine Ausnahmeregelung erwarten. Sie müssen dann weitgehend nach den Regeln und Werten der früheren Zuwanderer leben. Dessen muss sich jeder bewusst sein.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Horror in Limburg: Ehefrau mit Axt und Schlachtermesser geköpft

Von JOHANNES DANIELS | Nach dem islamischen Terroranschlag mit einem Sattelzug durch einen 32-jährigen Syrer vor zwei Wochen nun die nächste Horror-Tat in Limburg auf offener Straße und am helllichten Tag: Ein 34 Jahre alter Mann, der in Deutschland als Sohn tunesischer Einwanderer geboren wurde, fuhr in der Limburger Innenstadt seine Ehefrau erst mit einem schwarzen Audi an, verletzte sie schwer und köpfte sie anschließend mit einer Axt sowie einem Schlachtermesser.

Die 31-jährige Frau war gegen 8.26 Uhr nach dem Polizeibericht auf einem Gehweg in der Weiersteinstraße unterwegs, einer Seitenstraße in der Nähe des Limburger Busbahnhofs. Der Angreifer fuhr mit sehr hoher Geschwindigkeit auf sein Opfer los und hatte bei der Tat einen Zaun und einen Pfosten umgefahren.

Das Auto wurde dann von einer Hauswand gestoppt. Der Täter stieg in Folge sofort aus dem Audi und schlug mit einer Axt mehrfach auf die am Boden liegende Frau ein. Sie ist noch am Tatort an ihren schweren Verletzungen grausam erlegen. Nach Angaben eines Polizeisprechers führte der 34-Jährige auch „ein großes Messer“ mit sich.

Die Polizei geht derzeit von einer Beziehungstat aus. Das Paar hat den Angaben zufolge zwei Kinder, die sich zum Tatzeitpunkt im Kindergarten befanden und nun vom Jugendamt psychologisch betreut werden.

BILD berichtete zunächst von einem „Deutschen mit Migrationshintergrund“, zensierte sich danach aber selbst. Die Mainstream-Medien berichten derzeit allgemein von einem „deutschen Staatsangehörigen“ als „mutmaßlichen Tatverdächtigen“.

BILD berichtete zunächst von einem „Deutschen mit Migrationshintergrund“. Später wurde dieser Passus entfernt.

Der Polizei liegen Hinweise vor, dass Zeugen den Angriff gefilmt oder fotografiert haben und bittet um deren Zusendung zur Tataufklärung und Hinweise unter unter der Telefonnummer 06431/9140-0. Es gebe konkrete „Erkenntnisse, dass Videos der Tatausführung im Netz kursieren“. Sie forderte Zeugen auf, ihre Aufnahmen des „Vorfalls“ nicht im Internet zu veröffentlichen und kündigte eine sofortige strafrechtliche Verfolgung bei der Weiterverbreitung an – größere Teile der Bevölkerung sollen nicht durch „unschöne Bilder“ verunsichert werden.

Was zeigen die beiden Videos?

Die grausamen Bilder, die ein Anwohner geistesgegenwärtig aufgenommen hat, zeigen einen dunkelhaarigen Täter im schwarzen Trainingsanzug, wie er weit ausholend mit einer Axt auf eine am Boden liegende Person einschlägt. Der 25-sekündige Clip ist aus einem Nachbarhaus gefilmt. Zu sehen ist der schwarze Audi, dessen Heckklappe geöffnet ist in Rauchschwaden nach dem Aufprall. Im zweiten Video arbeiten zwei Mitarbeiterinnen der Spurensicherung neben der Leiche. Auf dem Boden neben der Frau liegen die Tatwaffen, eine Kurzstiel-Axt sowie das Schlachtermesser. Der Filmer zoomt an die Leiche heran, der Pullover ist über den Kopf gezogen, Mitarbeiter der Polizei haben mit blauer Farbe die Tatwaffen markiert. Beide Videos liegen der PI-NEWS-Redaktion vor, auf eine Veröffentlichung verzichten wir aus Pietätsgründen.

Screenshot aus dem Video.

Nach dem ähnlich gelagerten „Samurai-Mord“ durch einen Täter mit Migrationshintergrund in Stuttgart im August kursierten ebenfalls „unschöne“ Bilder und Videos des Angriffs im Internet. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte jetzt, dass zwei Videos von Zeugen vorlägen, die nun ausgewertet werden würden. Bei den Maßnahmen kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, Bilder vom Einsatzort zeigen auch mehrere Wagen der Feuerwehr.

Der Tatverdächtige soll nach aktuellem Polizeibericht nicht nur eine Spaltaxt der Marke Fiskars dabei gehabt haben, sondern setzte auch ein Schlachtermesser zur Köpfung ein. Beide Gegenstände wurden sichergestellt, so die Staatsanwaltschaft. Nach aktuellen Informationen wurde der 34-Jährige am Freitag einem Haftrichter vorgeführt.

Kriminalreport Deutschland“ twitterte euphemistisch („an den Folgen der Tat verstorben“):

#Limburg: 34-jähriger steht im Verdacht seine Ehefrau (31) mit Absicht überfahren zu haben. Die Frau ist an den Folgen der Tat verstorben. Weitere Informationen will die Polizei im Tagesverlauf bekanntgeben.

Nach zwei Horror-Taten im Oktober haben Polizei und Staatsanwaltschaft Limburg alle Hände voll zu tun. Am dringendsten wohl, gegen die Verbreitung von Videos im Netz mit der vollen Härte des Gesetzes vorzugehen:

Die Axt gehört mittlerweile zu Deutschland.




Schon wieder: ARD und ZDF versagen kläglich

Von CHEVROLET | Es war kurz nach 9 Uhr am Dienstag, als die Bild-Zeitung und das staatliche Fernsehen ZDF unisono melden, dass die Behörden den vermeintlichen LKW-Unfall von Limburg an der Lahn als Terroranschlag einstuften. Schnell machte die Nachricht die Runde im Blätterwald und den elektronischen Medien. Und als dann auch noch herauskam, dass es sich bei dem Fahrer des LKW um einen jungen Syrer handele, dessen Asylantrag nach vier Jahren in Deutschland rechtskräftig abgelehnt wurde und der eigentlich in Deutschland nichts mehr zu suchen hatte, dürften sich wohl die meisten denkenden Bürger gesagt haben: Alles klar, passt zusammen, also war es wieder eins von Merkels Schätzchen. Und die Gutmenschen beteten vermutlich noch verzweifelt „Herr, lass es einen Deutschen gewesen sein.“

Ja und im Ergebnis war es dann doch ein Terrorist (PI-NEWS berichtete), auch wenn die staatlichen Behörden sich plötzlich nur noch schwammig äußern: „Wir ermitteln in alle Richtungen.“

Und bei den „Öffentlich-Rechtlichen“, also faktisch staatlich kontrollierten Sendern ARD und ZDF, ruderte man vorsorglich schon einmal zurück. Offen wird nicht mehr von Terror gesprochen, sondern nur noch von Vorfällen oder einer Ramm-Attacke.

Bei den mittäglichen Nachrichten am Dienstag setzte dann die Tagesschau gleich noch eins drauf. An Dreistigkeit kaum zu überbieten ist die Top-Meldung der Informationssendung, wenn wie so oft von den „Flüchtlingen“ über das Mittelmeer gesprochen wird, die natürlich alle „gerettet“ werden sollten. Und dass Horst Seehofer, der wetterwendische Innenminister, immer genau ein Viertel von ihnen aufnehmen will. Dazu gab es im Hintergrund die obligatorische Frau mit Kind im Wasser zu sehen.

Zehn Minuten lang wird das Thema durchgekaut und selbst Millionärstöchterchen Carola Rackete einmal mehr hochgejubelt. Erst danach kommt ein winziger Beitrag über Limburg und die Terroropfer. Na ja, vermutlich war es in den Augen der Verantwortlichen ein Verkehrsunfall oder vielleicht ein LKW-Fahrer, der mit seinem modernen Lastwagen nicht umgehen konnte…

Zwei Stunden später in der ARD das gleiche Bild. Limburg ist ein Rand-Ereignis. Stattdessen kommen Brexit, die „Seenotrettung“ und der Physik-Nobelpreis zuerst vor. Danach dann kurz und knapp der Anschlag von Limburg.

Und das ZDF setzte gleich noch eins drauf: um 16 Uhr geht es um alles Mögliche, nur bis zum Ende der Sendung findet nicht statt, was nicht stattfinden darf in der Bunten Republik.

Und schon diese Stichproben zur Mittagszeit offenbaren einmal mehr die Defizite der staatlichen Sender, die durch Zwangsgebühren der Bürger finanziert werden. Sie sind ein reines Machtinstrument der Regierung, um unbequeme Wahrheiten zu unterdrücken.




Limburg an der Lahn: Islamischer Terroranschlag mit geraubtem Sattelzug

Von EUGEN PRINZ | UPDATES AM ENDE DES BEITRAGS NACH DEM KOMMENTAR | Limburg an der Lahn in Hessen, gestern gegen 17.20 Uhr: Ein weißer Schwerlastwagen eines Logistik-Dienstleisters bei Mannheim wurde in der Nähe des Landgerichts dem Fahrer geraubt und kurze Zeit später von dem Gewalttäter vermutlich vorsätzlich in eine Kolonne wartender Fahrzeuge gelenkt.

Zuerst einen Sattelzug geraubt

Der LKW-Fahrer hatte mit seinem Sattelzug in der Diezer Straße etwa 200 Meter vor der roten Ampel gewartet, um nach links abzubiegen und in Richtung Autobahn zu fahren, als ein Unbekannter plötzlich die Fahrertür aufriss und ihn mit weit geöffneten Augen anstarrte. „Was willst Du von mir?“, fragte er den Mann zweimal. „Aber er hat kein Wort geredet. Ich habe ihn noch mal gefragt. Dann hat er mich aus dem Lkw gezerrt“, berichtet der LKW-Fahrer. Der Täter bestieg dann selbst das Fahrzeug und fuhr damit in Richtung Bahnhof. Der ehemalige Besitzer konnte nur noch hilflos hinterher rennen.

An dieser Stelle sei noch darauf hingewiesen, dass es sich bei der Kaperung des Fahrzeugs strafrechtlich um einen Raub handelt, nicht wie von manchen Medien fälschlich berichtet, um einen Diebstahl.

Sattelzug wurde in wartende Kolonne gelenkt

Nur wenige hundert Meter weiter, an einer Ampel der Hauptverkehrsstraße „Schiede“, die gerade „Rot“ zeigte, hatte sich sich eine Kolonne wartender Fahrzeuge gebildet. Auf diese steuerte der Räuber den gekaperten Sattelzug zu und rammte mit voller Wucht insgesamt sieben PKWs.

Durch den Aufprall wurden nach bisherigen Erkenntnissen 17 Menschen verletzt, eine davon schwer. Sie ist in einem kritischen Zustand.

Täter wird als Araber beschrieben

Luftaufnahme des Tatortes. Links oben auf dem Bild das Landgericht, senkrecht verlaufend die Hauptstraße „Schiede“.

Laut Augenzeugenberichten sei der Täter benommen aus dem LKW gestiegen und habe sich unter eine wenige Meter entfernten Platane gesetzt. Bettina Y. aus Limburg, die ihren Arbeitsplatz in einem Büro direkt an der Unfallstelle hat, lief nach der Massenkarambolage mit einem Kollegen sofort auf die Straße und entdeckte den Mann, ohne zu wissen, dass er den Lkw gefahren hatte. „Er blutete aus der Nase, seine Hände waren blutig, die Hose zerrissen. Er hat gesagt: Mir tut alles weh. Ich habe gefragt, wie er heißt. Er sagte mir, er heiße Mohammed“, gab Bettina Y. gegenüber der Frankfurter Neuen Presse an.

Inzwischen kam auch eine Gruppe von Joggern, darunter eine Frau, als Ersthelfer dazu. Als sie versuchte, dem verletzten „Unfallverursacher“ zu helfen, sagte er etwas auf Arabisch und versuchte, sie anzugreifen. Dabei fiel auch das Wort „Allah“. Die Begleiter der Frau hielten den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Laut Personenbeschreibung soll er circa 30 Jahre alt sein, kurze dunklen Haare haben und einen Vollbart tragen. Unter Bewachung durch zwei Polizeibeamte wurde er etwa 90 Minuten in einem Rettungswagen behandelt. Dabei war er mit Handschellen an der Liege angekettet. Danach fuhr der Sanka unter Begleitung eines Streifenwagens zum Limburger Polizeirevier.

Polizei wiegelt ab

Die Kunde, dass es sich bei dem „Unfallverursacher“ wahrscheinlich um einem Moslem gehandelt hat, verbreitete sich auch in den sozialen Netzwerken. Die Polizei war darüber nicht sehr glücklich. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Westhessen erklärte auf Nachfrage:

„Wir geben heraus, was gesichert ist und nicht, was jemand gehört haben will.“

Zusätzlich folgte noch ein schöner Tweet:

Das Landeskriminalamt Hessen gab sich moderater. Auf die Frage von Medienvertretern, ob es sich um einen terroristischen Anschlag handeln könnte, sagte ein LKA-Sprecher:

„Wenn solche Ereignisse passieren, dann ist es Aufgabe der Polizei, natürlich in sämtliche Richtungen alle Möglichkeiten im Blick zu haben. Genau das machen wir. Und wir schließen momentan überhaupt nichts aus.“

Der Täter befindet sich gegenwärtig in Polizeigewahrsam. Es ist damit zu rechnen, dass heute im Laufe des Tages weitere Informationen zum Tatmotiv des mutmaßlichen Arabers bekannt gegeben werden.

PI-NEWS wird Sie mit Updates auf dem Laufenden halten.

Kommentar:

Abschließend wollen wir resümieren, was wir da haben: Einen geraubten Sattelschlepper, eine „mutmaßlich“ vorsätzlich herbeigeführte Massenkarambolage mit 17 Verletzten, einen vollbärtigen (was sonst?) „mutmaßlichen“ Araber, der Mohammed heißt und zu guter Letzt noch Allah. Und da wundert sich die Polizei über Spekulationen? Selbst wenn es kein Terroranschlag war, sondern nur ein zugedröhnter Moslem auf einem Drogentrip, genügt das, was vorgefallen ist, dennoch vollauf. „Mutmaßlich“ einer von Merkels Gästen, der „mutmaßlich“ nach Recht und Gesetz gar nicht in Deutschland sein dürfte, raubt „mutmaßlich“ einen LKW und schickt damit 17 unschuldige Menschen ins Krankenhaus oder zum Arzt. Gäbe es diese Merkel-Regierung nicht, dann wäre das „mutmaßlich“ alles nicht passiert.

Aber was solls, reden wir lieber über die Klimakatastrophe… 

UPDATE 12.05 Uhr: Die Behörden haben den Vorfall als Terroranschlag eingestuft. Bei den Täter handelt es sich um einen 32-jährigen Syrer, der 2015 nach Deutschland gekommen ist und hier subsidiären Schutz genießt. Einer von Merkels höchstpersönlichen Gästen also. Wie die BILD erfahren hat, war das nicht sein erster Versuch, einen LKW zu kapern. Seine Wohnung wurde um 01.00 Uhr von einem Sondereinsatzkommando der Polizei gestürmt und durchsucht. Er ist bereits wegen eines Sexualdelikts an einem 16-jährigen Mädchen kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Die Polizei hat die Zahl der Verletzten nach unten korrigiert: Sieben Tatopfer liegen in Krankenhäusern, bei einem weiteren genügte eine ambulante Versorgung. Zudem ist auch der Täter verletzt worden. Eine stationäre Behandlung war bei ihm nicht notwendig. 

UPDATE 19.00 Uhr: Nach Informationen der BILD ist der Aufenthaltstitel des Syrers am 1. Oktober abgelaufen. Da jedoch nach Syrien nicht abgeschoben wird, kann er bleiben. Nach Informationen der dpa wurde nicht nur die Wohnung des Täters in Langen durchsucht, sondern auch die eines Familienangehörigen im Kreis Limburg-Weilburg. USB-Sticks und Handys sind sichergestellt worden.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilt, wird nach der LKW-Attacke in Limburg derzeit in alle Richtungen ermittelt. Zum Tatmotiv könnten demnach noch keine Angaben gemacht werden. Es bestehe der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts, schwerer Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Noch am Dienstag solle der verdächtige Syrer einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Es entsteht der Eindruck, dass die Ermittlungsbehörden ähnlich wie in Frankreich bemüht sind, von einem Terroranschlag „weg zu kommen“.

Top-Themen der HEUTE Nachrichten: Seehofer wirbt für Seenotrettungspläne; Trumps Syrien-Entscheidung erntet Kritik; Hofmann als IG Metall-Chef wiedergewählt… 

 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.