Uwe Junge zum Terror-Tribunal vorgeladen - Linke trommeln gegen Teilnahme

Video: Hart und unfair gegen die AfD?

Immer wenn es um unangenehme Themen geht, bei denen die AfD nichts gewinnen, aber viel verlieren kann, werden plötzlich wieder leibhaftige Vertreter der verfemten Partei in die Talkshows des zwangsgebührenfinanzierten Staatsfernsehens geladen. So auch heute Abend um 21 Uhr bei Plasbergs vermeintlich „harten, aber fairen“ ARD-Standgericht mit dem Titel „Aus Worten werden Schüsse: wie gefährlich ist rechter Hass?“.

Denn seit vielen Monaten ist der mediale Platz der AfD nur noch auf der Anklagebank zu finden. Die Partei soll systematisch in die Defensive gedrängt werden, während ihre ureigenen inhaltlichen Kompetenzfelder ausgeblendet oder – noch schlimmer – ohne ihre Beteiligung öffentlich verhandelt werden.

Und so ist natürlich auch diesmal bei Plasberg nicht etwa die anhaltende illegale Masseneinwanderung oder die importierte Vergewaltigungs- und Gewaltwelle in Deutschland das Thema, sondern einmal mehr die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten durch einen mutmaßlich rechtsextremen Einzeltäter und die angebliche Mitverantwortung der patriotischen Opposition an der Tat.

Geladene Gäste der Sendung sind die Parteipolitiker Uwe Junge (AfD), Herbert Reul (CDU) und Irene Mihalic (Grüne) sowie die „überparteilichen Experten“ Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler und TV-Journalist Georg Mascolo. Welche Rolle dabei dem ehemaligen Berufssoldaten und heutigen AfD-Landeschef von Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, zugedacht ist, sollte klar sein.

Zu befürchten steht, dass mit der „peinlichen Befragung“ des AfD-Landespolitikers gleichzeitig noch der Spaltkeil innerhalb der AfD tiefer hinein getrieben werden soll. Gilt Junge doch – diametral anders als die WAZ schreibt („Junge gilt als besonders provokanter und radikaler Politiker innerhalb der rechtspopulistischen Partei“) – als Vertreter des eher moderaten Parteiflügels, der schon in der Vergangenheit mit Kritik und Distanzierungen gegenüber härter formulierenden Parteifreunden nie gegeizt hatte. Im eigenen Landesverband führt der Oberstleutnant a. D. zudem ein sehr straffes Regiment gegenüber innerparteilichen Kritikern, inklusive zahlreicher Parteiordnungsmaßnahmen.

Auch über seinen unmittelbaren Kompetenzbereich hinaus befand sich Junge mit anders orientierten AfD-Landesverbänden in Ostdeutschland bereits im Clinch. Wird darauf nun wieder spekuliert? Soll nach der – überraschend wenig wirksamen Verfassungsschutzkeule – nun mit dem Terrorknüppel solange auf die AfD eingedroschen werden, bis sie klein beigibt oder unter gegenseitigen Schuldzuweisungen auseinander bricht?

Uwe Junge, ehemaliger Offizier für „operative Kommunikation“ bei der Bundeswehr, sollte diese Mechanismen eigentlich verstanden haben. Als gestandene Persönlichkeit wird er auch dem psychologischen Druck in einer solch feindseligen TV-Runde rhetorisch standhalten können, ohne sich in innerparteiliche Distanzierungen flüchten zu müssen. In diesem Sinne gilt es ihm heute Abend beide Daumen zu drücken.

Update 16 Uhr: Die ARD hat mittlerweile in einem unfassbaren Tweet Stellung genommen zur Einladung von Uwe Junge:

Kontakt:

» Gästebuch zur Sendung
» Tel. 0800/5678-678, Fax 08005678-679
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de




Video: Spitzenkandidaten bei 90 Minuten-Gipfel zur EU-Wahl

Offenbar will man sich kurz vor der Europawahl im zwangsgebührenfinanzierten Staatsfernsehen nicht komplett als einseitige Agitprop-Maschine angreifbar machen. Und so ist der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen zusammen mit den anderen EU-Spitzenkandidaten der Bundestagsparteien ab 21 Uhr (mit Livestream) zu Gast bei einem 90-minütigen „Gipfeltreffen Europa“ in der ARD.

Meuthen, der sich bereits am Sonntag bei Anne Will trotz eines sehr schwierigen Themas überraschend gut behaupten konnte (siehe Best of-Video unten), hat heute erneut die Gelegenheit, dem Spitzenpersonal der Altparteien auf Augenhöhe Paroli zu bieten. Dabei dürften die Voraussetzungen aufgrund der thematischen Offenheit des Formats sogar besser sein als bei Anne Wills versuchten Suffvideo-Tribunal.

Zudem müsste bei insgesamt 90 Minuten Sendezeit zumindest theoretisch auch genügend Raum sein für den rhetorisch geübten und intellektuell satisfaktionsfähigen Volkswirtschaftsprofessor Meuthen, Argumentationslinien der AfD zur Europapolitik etwas umfangreicher darzustellen.

Es könnte also wieder interessant werden – und das auch für noch nicht zu 100 Prozent entschlossene AfD-Wähler.

https://youtu.be/j_RNO9k2h44




Video: Jörg Meuthen bei Anne Will zur “Ibiza-Affäre”

Bei diesem dankbaren Thema lassen sich sogar wieder einmal Spitzenpolitiker der Altparteien herab, mit den Schmuddelkindern der AfD gemeinsam vor die Kamera zu treten. Heute Abend um 21.45 Uhr lädt Anne Will in ihrem ARD-Sonntagstalk zum Thema Neuwahlen in Österreich – Dämpfer für die europäische Rechte?”

Gäste sind mit Jörg Meuthen, Manfred Weber, Katarina Barley und Ska Keller die EU-Spitzenkandidaten von AfD, CSU, SPD und Grünen. Ergänzt wird diese wie üblich äußerst ausgewogene Runde mit dem Hauptstadtkorrespondenten des Spiegels, Martin Knobbe, der für die Linksschleuder aus Hamburg auch für die pünktliche und wahlkampftaugliche Verwertung des illegal aufgezeichneten Schmuddelvideos aus Ibiza verantwortlich zeichnet.

Na dann Prost Mahlzeit! Wie Jörg Meuthen angesichts dieser Konstellation und Themas auch nur hoffen kann, einen Blumentopf zu gewinnen, ist schwer nachzuvollziehen. Andererseits kann es sich die AfD eine Woche vor der Europawahl schlichtweg nicht leisten, bei einer der wichtigsten Polittalks des Landes trotz einer Einladung zu schwänzen. Die sprichwörtliche Wahl zwischen Pest und Cholera also.

Dennoch wird das Zuschauen für patriotisch gesinnte Bürger vermutlich den gleichen morbiden Reiz haben, wie der zwanghafte Blick auf einen Verkehrsunfall, an dem man vorbei fahren muss. Eigentlich will man das Elend ja lieber nicht sehen, aber irgendwie ist man doch furchtbar neugierig.

Ein befriedigendes Fernseherlebnis dürfte auf PI-NEWS-Leser heute Abend jedenfalls nicht warten. Aber wer weiß, vielleicht werden wir ja alle doch noch positiv überrascht.




Video: Illner über Islam-Terror in Sri Lanka mit Obermoslem Mazyek

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Heute Abend ab 22:15 Uhr im ZDF wird es sich zeigen, ob die gnadenlose Dauer-Flunkerei von Moslem-Zentralratler Aiman Mazyek zur Verharmlosung des Islams („Terror hat keine Religion“) im Deutschen GEZ-Fernsehen noch unwidersprochen hingenommen wird oder ob von Maybrit Illner ansatzweise kritische Fragen kommen. Vielleicht hilft es ja, dass der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach auf keinen Bundestagsposten mehr Rücksicht nehmen muss und sich noch klarer über die gefährlichen Aspekte dieser „Religion“ äußern könnte.

Ein weiterer Gast, der Terror-Experte Peter Neumann, achtete in der Vergangenheit immer peinlichst auf die Unterscheidung zwischen „friedlichem Islam“ und „gefährlichem Islamismus“. Bleibt abzuwarten, ob sich nach dem fürchterlichen Islam-Terror von Sri Lanka mit aktuell 359 Toten und über 500 zum Teil schwer Verletzten jetzt so langsam etwas in seinem Kopf tut.

Die „Islamwissenschaftlerin“ Mürvet Öztürk dürfte sich auf Mazyeks Seite stellen. Sie ist zwar Alevitin, war aber früher Landtagsabgeordnete bei den Grünen in Hessen und forderte Anfang 2011 die Begriffe „Integration“ und „Migrationshintergrund“ abzuschaffen. Sie seien „diskriminierend und rassistisch“, so wie sie Thilo Sarrazin benutze. Aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der schwarz-grünen Landesregierung trat sie im September 2015 aus der Fraktion der Grünen aus, im Mai 2017 folgte nach 16 Jahren der Partei-Austritt. Damit dürfte klar sein, dass sie noch grüner im Kopf als der Rest der flüchtlingsbesoffenen Traumtänzer-Partei ist.

Die Runde komplettiert der Religionskritiker und Autor Philipp Möller, der auch wie Hamed Abdel-Samad Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung ist. Von ihm kann man islamkritischen Input erwarten. Insbesondere sollte er den Begriff „Politischer Islam“ in die Diskussion einbringen, damit der Blick endlich weg von der „Religion“ hin zu den verfassungsfeindlichen politischen Bestandteilen dieser Ideologie gerichtet wird, die man problemlos verbieten kann, was die österreichische Regierung mit Vizekanzler Heinz-Christian Strache auch schon plant.

Diese Vorgehensweise passt moslemischen Funktionären überhaupt nicht. Nicht von ungefähr windet sich Mazyek bei dem Thema wie ein Aal. Via Tagesspiegel meldete er Anfang März:

Viele Islamkritiker folgen bis heute dem abenteuerlichen Ansatz, es gebe keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Damit diskreditieren sie 1,6 Milliarden Muslime weltweit und eine 1.400 Jahre alte Weltreligion, die große Zivilisationen hervorgebracht hat. Ihre friedliche Kernbotschaft und Praxis sind unbestreitbar und unübersehbar. Die Light-Version dieses Ansatzes, die nun auch zunehmend konservative wie linke Milieus erreicht, ist die vage Formulierung: Islam ja, nicht aber der politische Islam.

Was immer sich hinter diesem Begriff verbirgt, er bleibt dabei äußerst vage. Das ist auch gewollt, denn so bleibt es das Geschäft und die Interpretationshoheit des Angreifers, der ohne echte Beweise solche Zuschreibungen vornimmt. Meist muss sogar der Betroffene die Beweisumkehrlast auf sich nehmen, um sich des Vorwurfes Anhänger des „Politischen Islams“ zu sein, zu erwehren. Das widerspricht jeder rechtsstaatlichen Idee, passt aber ganz gut in das Stimmungsraster des aktuellen Islamdiskurses, wo immer wieder ein Extremismusvorbehalt gegen Muslime herrscht. Die Narrative liegen dabei auf der Hand: Der sogenannte Islamische Staat, Al-Kaida, der Terrorismus und Muslime generell werden alle zusammen als gewaltaffine und rückwärtsgewandte Masse dargestellt. (..)

Wer sich jedoch dem Islam in Form einer Ideologie nähert, wird bei uns keine Heimat finden. Das ist bekannterweise die Linie des Zentralrates. Wir dulden keine Beeinflussung einer Ideologie, sei sie religiös oder nationalistisch, sei sie links oder rechts. Moscheen dürfen nicht für Ideologien, Parteien, Bewegungen oder Nationalismen missbraucht werden. (..)

Es sind immer Menschen, die aus einer Religion dieses oder jenes machen. Es sind aber auch wiederum Menschen, die nicht der Religion angehören, die den politischen Islam für jegliches Übel der Welt verantwortlich machen. Und wer dieser kruden These widerspricht, dem wird mit dem Totschlagargument begegnet, die wahren Absichten würden nur verheimlicht. (..)

Debatten wie im Falle des „Politischen Islam“ sorgen dafür, dass der Dialog mit Muslimen und islamischen Religionsgemeinschaften immer schwieriger werden. Inzwischen scheuen Politiker, Behörden und gesellschaftliche Gruppen sich davor, auf Vertreter des Islam zuzugehen – aus Sorge, von Boulevardmedien und Rechtspopulisten als Terrorversteher gebrandmarkt zu werden. (..)

Mit Pauschalverdächtigungen sowie vagen und verdachtsbekräftigenden Vorbehalten gegenüber einem „Politischen Islam“ erreicht man höchstens die Hardliner auf beiden Seiten. Deren hasserfüllte Mitläufer sehen damit dann ihr geschlossenes Weltbild bestätigt.

Es ist bezeichnend, dass kein Vertreter der AfD in die Sendung eingeladen wurde, obwohl der Islam zur Kernkompetenz dieser Partei gehört.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Kampf der Arbeiterführer bei Markus Lanz

Lang, lang ist es her, seitdem man den „Steiger“ Guido Reil das letzte Mal in einer Talkshow gesehen hat. Damals im Jahre 2016 hatte er bei Frank Plasberg den Blockparteien-Vertretern Peter Altmaier und Gesine Schwan nicht den Hauch einer Chance gelassen.

Heute Abend ist es wieder so weit, um 23:20 Uhr kommt es bei Markus Lanz (ZDF) zum großen Schlagabtausch mit Kevin Kühnert. Der 29-Jährige hatte erst am Vortag bei „Hart aber Fair“ eine Bühne für seine verschrobenen Ansichten erhalten (PI-NEWS berichtete). So sieht „Pluralismus“ im deutschen Fernsehen aus.

Der stets um keine Plattitüde verlegene Juso-Chef, der sich auch vorstellen könnte, Kinder bis zum neunten Monat abzutreiben, hat im Gegensatz zu Reil nur rudimentäre Ahnung, was ehrliche Arbeit bedeutet. Selbst entstammt der SPDler dem gemachten Nest einer Beamtenfamilie.

Nach dem Abitur versuchte er sich an einem Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, das er schließlich „erfolgreich“ abbrach. Es folgte ein kurzes Intermezzo in einem Callcenter, bevor die Politik ihn schlussendlich erlöste und der Steuerzahler für ihn zuständig wurde.

Guido Reil dagegen arbeitete seit seinem 16. Lebensjahr im Bergbau, wo er zunächst eine Ausbildung zum Schlosser absolvierte. Später malochte er als Steiger im Bergwerk Prosper-Haniel, wo er Verantwortung für einen Teil des Bergwerks und die ihm unterstellten Personen trug. Reil weiß ganz genau, was ehrliche Arbeit ist und wodurch sie sich auszeichnet.

Wo der Arbeiter auf die blanke Ahnungslosigkeit in Person trifft, ist für beste Unterhaltung gesorgt! Außerdem mit in der Runde: Ärztin Dr. Anne Fleck und Dokumentarfilmer Jan Haft. Schalten Sie ein um 23:30 Uhr bei Markus Lanz im ZDF.




Video: Broder und Kubitschek bei „Talk im Hangar 7“

Es ist immer wieder ein Vergnügen, der linken und antifaschistischen Blase dabei zuzusehen, wie sie ausläuft. Ein Nadelstich reicht für gewöhnlich.

Diesmal sticht die Einladung, die Götz Kubitschek vom österreichischen Sender Servus TV für das Gesprächsformat „Talk im Hangar 7“ erhalten hat. Es wird um die Frage gehen: „Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?“„Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?“.

Als Gäste geladen sind unter anderem der Publizist Henryk M. Broder, der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier und – Antaios-Verleger Götz Kubitschek.

Anlaß der Runde ist das Attentat von Christchurch und die Spende des Attentäters an Martin Sellner, den sicherlich europaweit bekanntesten Identitären. In der Programmvorschau heißt es:

Wie sollen wir mit neuen Rechten Bewegungen umgehen? Sind sie für unsere Demokratie wirklich gefährlich? Wie glaubhaft ist die Distanzierung der FPÖ, die in der Vergangenheit rege Verbindungen zu den Identitären pflegte? Wie einflussreich ist der Verein, dem Experten 300 Unterstützer attestieren? Wie wollen die neuen Rechten unsere Gesellschafft verändern? Sind die Warnungen berechtigt oder handelt es sich um reine Panikmache?

Kurzum: Es sollen Sachverhalte und Einschätzungen geklärt werden, und zwar mit einem der Mitteln, die einem Fernsehsender zur Verfügung stehen – mit einem Gespräch. Daß dabei mit Kubitschek (verantwortlicher Redakteur unserer Zeitschrift) ein tatsächlich einflußreicher Kopf der neuen Rechten Rede und Antwort stehen soll, ist ein Beweis für die Normalität, für deren Rückkehr unter anderem er selbst seit Jahren arbeitet.

Der „Talk im Hangar 7“ findet am Donnerstag, den 4. April, statt, er wird in Österreich live übertragen und in Deutschland um 23.35 freigestellt (und zwar hier, aber Achtung: Wer sich mit deutscher IP-Adresse einwählt, landet immer auf der deutschen Servus-Seite. Österreicher kommen zum live-Stream).

Weiterlesen auf sezession.de…




Video: Maischberger und die Angst vor den „Populisten“

Die anstehende Europawahl im kommenden Mai befördert die Angst der linken Phalanx vor dem Erstarken der „Rechten“ innerhalb der EU. Das Brexitvotum der Briten, sowie die sich einer europäischen Zentralregierung und deren Macht über nationalstaatliche Entscheidungen zur Wehr setzenden Ungarn dienen als vermeintliche Schreckgespenster, die Europa angeblich zum Schaden gereichen.

Es gilt gegenzusteuern, um die linke Herrschaft nicht zu gefährden. Angst vor einem „Ende Europas“ soll in die Köpfe der Menschen zementiert werden. Dabei sind gerade die bösen „Nationalisten“ es, die Europa in seiner Vielfältigkeit von Kulturen, Sprachen und Traditionen erhalten und nicht zu einem international durchsetzten Einheitsbrei verkommen lassen wollen.

Und nicht nur in Ungarn, sondern zum Beispiel auch in Österreich, Italien und seitens Marine Le Pen in Frankreich bekommen die EUdSSR-Betreiber Gegenwind. Allmählich wächst in ihnen die Furcht, den linken, die europäischen Völker ersetzenden internationalen Multikulturalismus nicht weiter vorantreiben zu können.

Heute Abend um 22.45 Uhr in der ARD geht’s diesbezüglich auch bei Sandra Maischberger um die Angst vor den „Populisten“.

In der Sendungsbeschreibung heißt es u.a.:

Populisten gegen Europa: Ist der Brexit erst der Anfang?

Das Brexit-Drama geht in die nächste Runde: Zehn Tage vor dem offiziellen Termin des britischen EU-Ausstiegs ist das Chaos komplett. [..] Am Donnerstag muss die britische Premierministerin bei den anderen 27 EU-Ländern einen Antrag auf eine Verschiebung des Brexits stellen. Wie realistisch ist dieses Szenario? Sind die Nationalisten in Europa im Aufwind? Würden sie nach der Europawahl den Anfang vom Ende der EU einleiten?

Das Ende einer europäischen Gemeinschaft, die ihre Ursprünge komplett aus den Augen verloren hat und nur noch als Zuchtmeister, der in ihrer linken Suppe untergehenden Bürger Europas ihr Dasein findet, wäre nicht nur kein Verlust, sondern wünschenswert. Ein wirtschaftlicher Zusammenschluss und ein gemeinsames Abgrenzen gegenüber der eindringenden Ballastexistenzen aus aller Welt wird mit dieser EU nämlich kaum möglich sein.

Zum Thema diskutieren heute Abend:

  • Der Journalist Roland Tichy, der den linken Mächtigen schon mal wortgewaltig in die Parade fährt und der Systempresse ein Dorn im Auge ist;
  • Petra Steger, Nationalratsabgeordnete der FPÖ, die stets gut vorbereitet in Interviews und Diskussionen geht, Themen ohne Ideologie sachlich, fokussiert angeht und sich dabei nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Wurde wohl als Kompromiss eingeladen, um vor der Europawahl nur ja niemandem von der AfD eine Bühne zu geben (könnte ja Wählerstimmen zugunsten der AfD bedeuten);
  • Martin Schulz, (SPD), die gescheiterte Existenz aus Würselen, die außer unsachlichen Anwürfen auf politische  Gegner, seiner roten Ideologie und Selbstbeweihräucherung nichts zu bieten hat;
  • Der ehemalige ZDF-heute-Moderator und Leiter des ARD-Studios London Wolf von Lojewski, der einst die Möglichkeit der Briten, über einen EU-Austritt überhaupt abstimmen zu können wenig demokratisch als „ein unglückliches Ereignis“ bezeichnete;
  • Shona Fraser, britische Musikjournalistin, die sich mit ihrem Linksdrall besser in Deutschland aufgehoben fühlt und wegen angeblicher „Lügen im Vorfeld“ auf ein zweites Referendum hofft. Ihre den Brexit befürwortenden Landsleute bezeichnet sie als „irre“.
  • Ralph Sina, Studioleiter des ARD Hörfunks in Brüsssel, sieht Großbritannien nach einem Brexit untergehen. In Wahrheit hat er aber Angst vor dem Untergang der EUdSSR, denn Italien könnte der nächste Ausstiegskandidat sein.

» Kontakt zur Redaktion: maischberger@wdr.de
» Mitdiskutieren
» Facebook und Twitter




Video: Beatrix von Storch gegen Fünf bei „Anne Will“

Nicht leicht haben wird es heute Abend Beatrix von Storch, AfD-Bundesvorstandsmitglied und stellv. Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, in der Sendung „Anne Will“ (ARD, 21.45 Uhr). Denn zum Thema „Europa vor der Wahl – mehr EU oder mehr Nationalstaat?“ dürfte sie als einzige, die eine Stärkung der Nationalstaaten befürwortet, es mit fünf EU-Apologeten, einschließlich der Moderatorin Anne Will, die der Diskussion den üblichen Spin geben wird, zu tun haben.

Aber in diesen Zeiten muss man ja schon froh sein, wenn mal wieder überhaupt ein Vertreter der größten Oppositionspartei in eine Talkshow eingeladen wird und nicht immer die üblichen Verdächtigen sich die Bälle zuspielen. Und wer „die Störchin“ kennt, weiß, dass sie sich auch gegen diese personelle Übermacht argumentativ wird durchsetzen können.

In der Ankündigung zur Sendung heißt es:

Mit einem dramatischen Appell hat sich der französische Präsident Emmanuel Macron an die Bürgerinnen und Bürger Europas gewandt. Seine Warnung: Ausgehend von jenen, die „die Wut der Völker ausnutzen“, sei Europa in großer Gefahr. Macron plädiert deshalb für eine grundlegende Reform der EU. Sind die Gefahren der Spaltung für Europa wirklich so groß, wie der französische Präsident befürchtet? Welche Fehler hat die EU gemacht, dass linke und rechte Populisten so erfolgreich sein können? Und wie kann dieses Europa reformiert werden?

Die Gäste im Einzelnen:

  • Manfred Weber: Der farblose CSU-Politiker ist Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Er ist mit Merkels Gnaden von seiner Partei als Spitzenkandidat der EVP für die Europawahl ins Rennen geschickt worden, wird dort aber voraussichtlich am erfahreneren Franzosen Michel Barnier scheitern.
  • Beatrix von Storch: Über sie wurde oben schon alles gesagt. Sie ist erfahren, rhetorisch geschickt und schlagfertig. Ihr Hauptkonkurrent in der Sendung, Christian Lindner, wird alles tun, sie durch taktisches Unterbrechen am punkten zu hindern. Da muss sie selbstbewusst gegenhalten!
  • Christian Lindner: Das aalglatte Unterhemdmodel der FDP ist Dauergast in den deutschen Talkshows und entsprechend mit allen Wassern gewaschen. Wird wohl versuchen, mit den üblichen Diffamierungen („rassistisch, fremdenfeindlich, undemokratisch“) von Storch aus dem Konzept zu bringen.
  • Yanis Varoufakis: Spitzenkandidat der deutschen Liste „Demokratie in Europa“ für die Europawahl und ehemaliger Finanzminister Griechenlands. Wie er sich in der Talkshow behaupten kann, bleibt abzuwarten.
  • Cathrin Kahlweit: Eine Vertreterin der Lügenpresse darf natürlich in solch einer Runde nicht fehlen. Die Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung in London wird in der Sendung sicherlich vehement gegen den Brexit wettern und die EU in höchsten Tonen loben.

Kontakt:

» Email: mail@annewill.de
» Mitdiskutieren im Forum




Video: Henryk M. Broder zu Gast bei „Talk im Hangar 7“

Wenn man Protagonisten des deutschen Non-Mainstreams im Fernsehen sehen will, muss man immer öfter zum privaten österreichischen Sender Servus TV zappen. Dort war zum Beispiel am 25. Januar Michael Limburg zu Gast, um – in Deutschland undenkbar – unaufgeregt über das Klima zu diskutieren (PI-NEWS berichtete).

Eine Woche später wurde AfD-Chef Alexander Gauland zum Thema „Rechtsstaat in Gefahr“eingeladen. Und auch heute Abend um 22.15 Uhr (Livestream hier!) ist mit Henryk M. Broder jemand im „Talk im Hangar 7“ zu Gast, den man in deutschen Talksendungen nur noch selten erlebt.

Broder hat sich bei den Linksgrünen in schwere Ungnade gestürzt. In kürzester Zeit und jüngster Vergangenheit gab er nicht nur der AfD-Fraktion im Bundestag, sondern auch der FPÖ die Ehre seiner Anwesenheit und seiner stets den Punkt treffenden Rhetorik (Video dazu hier).

Fast um die Sache rund zu machen, ist er heute Abend beim österreichischen Sender Servus TV zu sehen. Auch wenn die Linksbunten das gerne so darstellen, Broder lässt sich nicht instrumentalisieren und noch weniger verbiegen, aber er ist ein Garant für klare Worte, die stets den Kern der jeweiligen Sache treffen und das ohne sich der political correctness zu ergeben.

„Talk im Hangar 7“ schreibt zur heutigen Sendung:

Der Messermord in Dornbirn ist weit mehr als ein tragischer Kriminalfall, er ist längst ein Politikum. Im Fokus stehen dabei das Asylgesetz, das Fremdenwesen und auch ein mögliches Versagen der Behörden. Für FPÖ-Innenminister Herbert Kickl steht fest: „Unser derzeitiges Asylsystem schützt die Täter, nicht aber die Bürger vor Gewalttaten“. Die Regierung will deshalb massiv an den Asylgesetzen schrauben, und dabei notfalls auch Konflikte mit dem EU-Recht in Kauf nehmen. Menschenrechtler und die Opposition warnen vor einer gefährlichen Aushöhlung des Rechtsstaates und verweisen darauf, dass Taten wie in Dornbirn nicht durch härtere Gesetze verhindert werden können.

Zeigt gerade dieser Mord an einem Vorarlberger Beamten das sicherheitspolitische Dilemma des Staates? Müssen wir einfach akzeptieren, dass gegen einen vorbestraften Asylwerber zwar ein Aufenthaltsverbot ausgesprochen werden kann, dieser, wenn es ihm gelingt illegal einzureisen, aber erneut das Recht auf ein neues Asylverfahren hat? Und dass er selbst bei einem negativen Asylbescheid aufgrund der geltenden Rechtsprechung nicht abgeschoben werden kann, weil ihn das Heimatland nicht zurücknimmt oder weil ihm dort Verfolgung droht?

Sind wir machtlos gegenüber derartigen Gewaltexzessen? Und zu welchen Veränderungen sind wir gesellschaftlich bereit? Und müssen wir das öffentliche Sicherheitsinteresse der Bürger höher gewichten als die individuelle Gefahr für Leib und Leben?

Neben Henryk M. Broder sind die heutigen Gäste

  • Karoline Edtstadler, Staatssekretärin im Innenministerium, ÖVP
  • Irmgard Griss, ehem. Höchstrichterin und Nationalrätin, NEOS
  • Wilfried Ludwig Weh, Asylanwalt

Als Moderator fungiert der politisch recht objektive Michael Fleischhacker – kein Vergleich zu den linksgrünen deutschen Moderatoren von Plasberg, Maischberger, Will und Illner. Schalten Sie also ein um 22.15 Uhr bei Servus TV (Livestream hier!).




Video: Doku von Rainer Fromm über linke Gewalt (Arte, 22:55 Uhr)

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine solche Dokumentation war im GEZ-TV längst überfällig: Autor Rainer Fromm, der bereits im April des vergangenen Jahres beim ZDF mit seinem Film „Autonom, radikal militant – inside linke Szene“ das Problem Linksextremismus in den Fokus der Öffentlichkeit rückte, hat jetzt zusammen mit Galina Dick nachgelegt und die Gewaltbereitschaft von Antifa & Co dargestellt. Arte zeigt heute um 22:55 Uhr „Gewalt von links – Bewegung zwischen Protest und Terror“.

Sachverständige bringen darin zum Ausdruck, dass die Bedrohung unseres Rechtsstaates durch den Linksextremismus bisher von der Gesellschaft sträflich unterschätzt wurde. So gebe es beispielsweise zehnmal mehr Literatur über Rechts- als über Linksextremismus. In Berlin äußern Kriminalexperten offen, dass die Probleme mit linker Gewalt vom Senat kleingeredet werden. Obwohl es in der Hauptstadt rechtsfreie Räume gebe, beispielsweise die Hausbesetzerszene in der Rigaer Straße, in denen Polizisten wegen akuter Verletzungsgefahr nicht aus ihren Fahrzeugen steigen würden.

Im Jahr 2017 seien mit 250 Attacken doppelt so viele linksextreme Gewaltdelikte verübt worden als rechtsextreme. Im Vergleich zu 1990 hätten sie sich gar verdreifacht. Es gebe auch regelrecht militärische Sabotage wie Anschläge auf die Infrastruktur der Bundesbahn und das elektrische Netz, aus linker Sicht „Symbole des Kapitalismus“. Gewalt werde ausdrücklich legitimiert und als notwendig erachtet, vor allem auch gegen die „Scheiß Bullen“. Es gebe eine „kollektive Intelligenz“, um jeden zu zerschlagen, der sich den Linksextremisten in den Weg stelle. Politiker werden explizit als „die wirklichen Terroristen“ bezeichnet.

Vorab ist die 55-minütige Dokumentation bereits jetzt in der Mediathek von Arte zu sehen. Um die deutsche linksextreme Szene geht es bis Minute 23 und wieder ab Minute 41. Dazwischen beleuchten die Autoren die Nachbarländer, wobei vor allem den Basken eine große Bedeutung zukäme, die sich offensichtlich an der früheren ETA-Terrororganisation orientieren. Dazu gebe es Vernetzungen der Linksextremen nach Frankreich, Russland und Tschechien.

Ab Minute 44 werden auch Angriffe auf AfD-Politiker beschrieben. Hierbei kommt der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge zu Wort, dem vier „Anti“-Faschisten bei einem Überfall am 30. August 2016 in Mainz das Jochbein brachen. Im März 2017 wurde das Auto seiner Frau, das vor dem Privathaus stand, mit einem Brandsatz abgefackelt. Ebenfalls im Interview ist der Politikwissenschaftler Werner Patzelt zu sehen, dessen Auto auch im März 2017 von Linksextremen in Dresden verbrannt wurde, da er wohl zu objektiv über Pegida geurteilt hatte. Der Tagesspiegel berichtet über die Dokumentation vorab:

Ein Polizeivideo veranschaulicht das Ausmaße autonomer Übergriffe: Zu sehen ist, wie eine Beamtin beim Einsatz auf dem G-20-Gipfel in Hamburg 2017 von einem Pflasterstein am Kopf getroffen wird und daraufhin zusammenbricht. Befeuert werden solche Übergriffe durch einschlägige Parolen im Netz: „Du bist frei in dem Moment, wenn der Stein deine Hand verlässt, bis er auftrifft.“ Politische Botschaft? Fehlanzeige. Die Gewalthandlung wird als emphatischer Akt einer inneren Befreiung erachtet.

Der screenshot zeigt die Szene, als der Pflasterstein den Kopf der Polizistin trifft, was ohne Helm tödlich hätte enden können. Das faustgroße Wurfgeschoss kam von einem linken Demonstranten, dem man durchaus eine Tötungsabsicht unterstellen kann.

Es ist höchste Zeit, dass sich die Politik der Bedrohung des Linksextremismus stellt und geeignete Maßnahmen ergreift, um die linksfaschistische Szene in den Griff zu bekommen. Dies dürfte allerdings ohne gehörigen Druck von der AfD nicht geschehen, da die Altparteien die Linksextremen als nützliche Idioten im Kampf gegen die unliebsame politische Konkurrenz sehen und diese Brut auch noch reichlich über den „Kampf gegen Rechts“ füttern.

Immens wichtig ist, dass die überwiegend grünrotgestrickten öffentlich-rechtlichen Journalisten ihre Beschönigung und Verharmlosung linksextremer Gewalt beenden und die Bevölkerung endlich vor diesen totalitären Feinden des demokratischen Rechtsstaates warnen. Diese Dokumentation ist jedenfalls schon einmal ein vielversprechender Anfang.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Talk im Hangar 7 zum Klimawandel mit Michael Limburg

Der angeblich vom Menschen erzeugte Klimawandel ist aktueller Aufhänger für die grünlinken Volkserzieher eine weitere Weltuntergangshysterie zu lancieren, um aus der eigenen Ideologie heraus ein weltweites Diktat zu installieren. Und wie schon des Öfteren folgt diesem als Schreckgespenst verkleideten Windbeutel ein ebenso verbissener Aktionismus seitens des Systems.

Nicht alle lassen sich aber das Hirn vernebeln, weder vom Feinstaub noch von den Propagandatrommeln der linken Diktatoren von DUH über Greenpeace bis zum WWF, deren grüner Schleim sich über alle Bereiche unseres Lebens legen soll und uns wohl eher begraben wird, als alles was sie bisher prophezeiten. Aktuell stemmen sich mehr als 100 Wissenschaftler gegen den Grenzwertunsinn für Stickoxide (PI-NEWS berichtete).

Was hat uns in den letzten Jahrzehnten laut der linksgrünen Weltverböserer schon alles dahingerafft? Saurer Regen, Waldsterben, Ozonloch, SARS, Rinderwahn, Schweinepest, Kunstoffe, Feinstaub, Klimawandel. Wir sind alle längst tot, haben es nur noch nicht gemerkt.

Aktuell zeigt die Tatsache, dass es im Winter schneit, besonders in den Alpentälern Lawinengefahr droht – wie seit Menschengedenken eben – dass die Erde sich erwärmt. Darum muss der Diesel weg, ihm soll der Benziner folgen, das Fleisch soll weg, die Kühe sollen nicht mehr furzen dürfen und schon bald werden wir das wohl auch einstellen müssen.

Der Irrsinn hat Programm und macht Programm – auch heute Abend um 22.15 Uhr beschäftigt sich Talk im Hangar 7 vom österreichischen Sender Servus TV (Livestream hier) damit.

Die Gäste sind:

Michael Limburg, Klima-Realist
Thomas Waitz, EU-Abgeordneter, Die Grünen
Peter Schröcksnadel, ÖSV-Präsident und Unternehmer
Laura Grossmann, Klima-Aktivistin
Elisabeth Görgl, ehem. österreichischer Skistar
Michael Staudinger, Meteorologe, Direktor der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik)

Moderation: Michael Fleischhacker.

(lsg)




Video: Gauland bei Maischberger zum „VS-Prüffall AfD“

Von L.S.GABRIEL | Der neue Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang hat als eine seiner ersten Amtshandlungen in Sachen Kampf gegen Rechts™ medienwirksam die AfD zum „Prüffall“ erklärt und damit das Gatter zur Hetzjagd gegen die dem System Merkel und der Vernichtung Deutschlands im Weg stehende Partei geöffnet. Jetzt muss die Sau auch richtig durchs Mediendorf getrieben werden. Wie zu erwarten ganz vorne mit dabei der Maischberger-Talk. Heute Abend um 23.15 Uhr in der ARD wird zur nächsten Halalirunde auf die AfD geblasen – genüsslich schon in der Ankündigung zur Sendung formuliert:

Paukenschlag im politischen Berlin: Der Verfassungsschutz nimmt die größte Oppositionspartei im Bundestag ins Visier. Die AfD wird zum sogenannten Prüffall. Es gebe „erste tatsächliche Anhaltspunkte, dass sich die Politik der Partei gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richte“, begründete der Präsident des Verfassungsschutzes die Entscheidung und sprach von „völkisch-nationalistischen“ Äußerungen. [..] Gibt es in der AfD verbreitet Rechtsextreme und wie viel Einfluss haben sie? Will die Parteiführung am Ende ein anderes politisches System?

Letzteres ist jedenfalls ganz im Sinne eines demokratischen, souveränen Deutschlands mit „Ja“ zu beantworten. Der Rest ist Propaganda, der Vorgang an sich ein Novum und im Grunde nur ein parteipolitischer Winkelzug. CDU-Mitglied Haldenwang ist braver Diener seiner Herrin, genau deshalb legte man das Werkzeug Verfassungsschutz in seine Hände und schickte seinen widerspenstigen Vorgänger Hans-Georg Maaßen ins Aus.

Wie perfide die GEZ-Meute ihre Hetzrunden gegen die AfD einsetzt zeigt die Gästeliste der Maischbergersendung. Denn eingeladen wurde auch Luckejünger und Nestbeschmutzer Jörn Kruse. Der ehemalige Chef der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft ist bekannt für seine offene Feindschaft zum ebenfalls geladenen Alexander Gauland, was auch der Grund dafür sein dürfte, dass der Islamversteher und interne Aufwiegler gegen den Kurs der Partei in der Runde sitzen wird. Kruse, der bereits 2015 aus der Partei ausgetreten ist, soll offensichtlich dafür sorgen, zumindest bei den Zuschauern, die noch die Staatssender für sich denken lassen, den Eindruck innerer Zerrissenheit der Partei zu erzeugen und zu zeigen, dass sogar namhafte angebliche AfD-Sympathisanten der Meinung sind, es handle sich um eine Partei von Rechtsextremen.

Gegen die AfD und damit Alexander Gauland wird auch Herbert Reul (CDU-Innenminister in Nordrhein-Westfalen) aufgeboten. Reul sabbelt bereitwillig in jedes Mikro der Lynch-Journaille, wenn es darum geht, die Nazikeule gegen die AfD zu schwingen. Dabei ist seine Methode sogar für weniger Denkbegabte durchschaubar, wenn er kreideweich betont, die Partei „natürlich nicht mit der NSDAP vergleichen zu wollen“, um sie mit dieser Bemerkung auf einer Schiene mit den Nazis ins Hirn der Bürger zu brennen, wenn er fordert, die AfD müsse sich entscheiden, ob ihre Farbe blau oder braun sei. Reul sprang auch sofort auf den VS-Beobachtungszug auf und erklärte als Systemmusterschüler, unmittelbar nachdem VS-Chef Haldenwang die Katze aus dem Sack gelassen hatte: „Unser nordrhein-westfälischer Verfassungsschutz bearbeitet den NRW-Landesverband der AfD in Zukunft ebenfalls als Prüffall“.

Mit dabei ist auch Katja Kipping (Parteivorsitzende „Die Linke“). Kipping bezeichnet die AfD gerne als demokratie- und frauenfeindlich, kämpft eifrig gegen „Rechtspopulismus“, findet Linkspopulismus aber echt klasse, denn das linke „gemeinsame Kämpfen“ gegen Rechts ist „guter Populismus“. So einfach gestrickt ist das linke Universum. Kipping hat allerdings ureigenste Probleme, wenn es um die Beobachtung durch den Verfassungsschutz geht. Dafür kann sie, will sie nicht jede Glaubwürdigkeit verlieren, auch bei der AfD nicht eintreten, denn ihre eigene Partei galt seit ihrer Gründung 2007 bis ins Jahr 2014 trotz großen Protests der Mitglieder nicht nur als Prüffall, sondern stand richtig unter VS-Beobachtung.

Weitere Gäste sind:

Melanie Amann, Journalistin beim Relotius-Fakemagazin „Spiegel“. Sie befürchtet allerdings, dass die Erklärung zum Prüffall die AfD eher stärken würde. Ihrer Meinung nach müsste die Partei eigentlich als VS-Verdachtsfall gelten, was die nächste Stufe wäre.

Wolfgang Herles, der Journalist und ehemalige ZDF-Moderator, der heute auch für Tichys Einblick schreibt, hält nichts davon die AfD „auf Verdacht zu diskriminieren“. Er steht für politische Auseinandersetzung und hält Ausgrenzung für nicht zielführend.

» Kontakt zur Redaktion: maischberger@wdr.de
» Mitdiskutieren: info@daserste.de
» Facebook und Twitter




Video: Alexander Gauland bei Maybrit Illner zum Brexit

Der Brexit wird nun durch alle Quasselrunden getrieben, so geht es heute auch bei Maybrit Illner um 22.15 Uhr im ZDF um das Thema, darf man die EU-Mafia verlassen und bedeutet das dann, wie bei der Camorra oder der Ndrangheta, den Tod? Glaubt man der hysterisch geführten Angstkampagne nicht nur deutscher Medien, wird Großbritannien ohne die „weisen“ Diktate vom  Rat der VolksEU-Kommissare nicht nur aufgrund des herbeigeredeten Klimawandels bald im Meer, sondern mit dem Brexit nun auch im wirtschaftlichen Chaos versinken.

Aber es geht natürlich auch andersrum: Überlebt die EU den Brexit?, fragt die Illner Redaktion und verlässt damit natürlich nicht den Pfad der Angst, der sich doch bitte in die Hirne des anzuleitenden und zu gängelnden Zuschauers brennen soll. Zumal es doch ziemlich fatal wäre, würden wir alle den Brexit überleben und die Briten den Beweis erbringen, dass eine Nation besser lebt, ist sie nicht fremdbestimmt von ausgemusterten, unfähigen Politikern, wo die einen versuchen sich mit allerlei Wahnwitz ein Denkmal zu schaffen und andere sich nur mit möglichst wenig Arbeit die Taschen stopfen und ihre Latifundien sichern wollen.

Beim Referendum zum Brexit am 23. Juni 2016 stimmten 51,89 Prozent der Briten dafür, die unselige EU-Diktatur zu verlassen. Seither wird darum gerungen, wie denn das, was eigentlich völlig irrer Weise gar nicht vorgesehen ist – ein Austritt aus der EU-Mafia – vonstattengehen soll.

Am Dienstag stimmten 432 Abgeordnete des britischen Parlaments gegen den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Deal zum Brexit und gewannen damit gegen die 202 Pro-Stimmen. Da jubelten jene, die den Untergang beschworen, und noch mehr freuten sich darüber, dass May sich nun einem Misstrauensvotum gegenüber sah, denn sie würde trotzdem am Brexit festhalten, wurde sogleich lanciert. Es gibt nämlich eine eigenartige Angewohnheit der Briten, die die Machthaber im derzeitigen Deutschland nicht nachvollziehen können, die nennt sich gelebte Demokratie. Das Volk hat 2016 entschieden und selbst jenen, wie u.a. auch May, die eigentlich gar nicht für den Brexit waren, ist das Votum der Wähler in einer Demokratie heilig.

Am Mittwochabend lehnte das britische Unterhaus dann aber einen Misstrauensantrag der Opposition gegen die Regierung mit 325 zu 306 Stimmen ab.

Der Brexit wird kommen, wie genau steht immer noch nicht fest, aber genau daraus lässt sich wunderbar ein Untergangsszenario klöppeln.

Heute Abend versucht es also der Illner Talk. Mit dabei sind:

  • Alexander Gauland, der leider auch eher Angst davor hat, Deutschland könnte Großbritannien folgen.
  • Bundesaußen- davor ZensurJustizminister Heiko Maas (SPD), der immer noch hofft, dem britische Volk in die Brexitparade fahren zu können.
  • Gisela Stuart, britische Politikerin mit niederbayerischen Wurzeln und brennende Verfechterin für den Brexit.
  • Die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot, die mit fast allen Mitteln eine „Europäische Republik“ entstehen lassen möchte.
  • Der österreichische Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), der das Nein zum britischen Austrittsdeal bedauert und dadurch „große Konsequenzen“ für die Wirtschaft und viele Lebensbereiche aller EU-Bürger sieht.
  • Carolin Roth, linksgesteuerte Journalistin, für die alles rechts der Antifa in die Wertung „Nazi“ fällt, die die AfD offen als „rechtsextrem“ bezeichnet und für die das Brexitvotum 2016 ein „Schock“ war.

Gespannt dürfen wir sein, wie Alexander Gauland sich diesmal schlägt, der wohl als einzigen Halt und Orientierung in der Sendung Gisela Stuart haben wird. (lsg)

Kontakt:

» Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat,Twitter, Facebook, Youtube, Forum


Parallel zu „Illner“ läuft um 22.15 Uhr auf Phoenix die „Phoenix Runde“ mit der AfD-Abgeordneten Corinna Miazga (Foto l.) zum Thema „Das Brexit-Chaos – Wer zahlt die Zeche?“. Sie muss sich behaupten gegen Philipp Amthor (CDU), Franziska Brantner (Grüne) und Johannes Schraps (SPD).




Video: „Hart aber fair“ mit Beatrix von Storch zum Brexit

Der Brexit, das Schreckgespenst aller Europazerstörer ist heute Thema bei „Hart aber fair“ um 21.15 Uhr in der ARD.

Die Briten haben als erste die EU zum Teufel geschickt. Das nagt nicht nur an denen, die ihre Kröten im EUdSSR-Schlamm gesichert sehen, sondern auch an jenen, die jede Selbstbestimmung der europäischen Staaten abschaffen wollen und eine linksgesteuerte völkervernichtende Einheitspolitik, mit überbordenden Rechten einer EU-Diktatur in allen Bereichen, bis ins Innerste aller Haushalte und Familien installieren wollen.

„Morgen stimmt das britische Parlament über den Brexit ab – ein Startschuss für Chaos und Krise in ganz Europa? Wie groß ist die Gefahr für Deutschlands Wirtschaft?“, leitet die ARD-Redaktion die Sendung ein. Immerhin schließt man mit der Frage und nicht der Feststellung: „Nur gemeinsam ist Europa stark?“ Und immerhin wurde Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, als wortgewandte Sprecherin für unser Land und die Wahrung unserer Bürgerrechte in die Sendung eingeladen. Die AfD fordert ja die Abschaffung des EU-Parlaments und auch, Deutschland möge Großbritannien folgen und diesem unseligen Europakonstrukt den Rücken kehren.

Wie zu erwarten wird sich aber bei den GEZ-Wegelagerern auch diesmal nicht wirklich Fairness in die Talksendung schleichen. Frau von Storch wird allein gegen alle stehen, denn mit dabei sind:

  • Manfred Weber (CSU), Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament und gut erkennbar als Pöstchenverteidiger;
  • Julie Kurz, ARD-Presstituierte in London, die davon überzeugt ist, dass die „bösen“ Briten es schon „noch merken“ werden – was auch immer – jedenfalls sind auch Trump und Putin böse;
  • Unternehmer Carl Martin Welcker, der sich und uns einreden will, dass die EU uns allen Wohlstand bringe;
  • Anthony Glees, Professor an der University of Buckingham, der sich offenbar nach einem zweiten Referendum sehnt – bis es dann halt mal passt;

Beatrix von Storch wird’s also nicht leicht haben. Wir wünschen ihr gute Nerven bei so viel geballtem Willen zum deutschen Suizid.

Kontakt:

» E-Mail: hartaberfair@wdr.de
» Gästebuch




Video: Gauland bei MAISCHE – Natürlich „Migrationspakt“!

Von PETER BARTELS | Donnerwetter!! „Maischberger“ macht heute (22.45 Uhr, ARD) “Migrationspakt: Chance oder Risiko?“. Die AfD ist wieder mal Schuld. Darum ist auch AfD-Chef Alexander Gauland dabei. Ausnahmsweise! Immerhin, man darf gespannt sein …

Die AfD ist “Schuld”, weil sie den „Migrationspakt“ in letzter Minute im Bundestag auf die Tagesordnung geprügelt hatte. Seitdem reibt sich ganz Deutschland die Augen. Merkel, die ihn einst der UNO aufs Auge gedrückt hatte, wollte ihn heimlich, still und leise am Parlament vorbei in die Geschichtsbücher winken. Damit ihre Lüge von 2015 zur Wahrheit werde. Alternativlos!

Zum Glück hat die AfD aufgepasst. Und nun ist die Diskussion halt mal da … Wohin heute Abend im TV die Reise geht, ahnt jeder, der die Couch-Besetzung von Maisches Untersuchungsausschuss liest:

  • Manfred Weber, öliger CSU-EU-ropäer …
  • Cem Özdemir, glubschäugiger GRÜNER Spätzle-Türke …
  • Gesine Schwan, SPD-Polit-Professorin, Bundespräsidentin for never …
  • Claus Strunz, SAT 1-Moderator, der sogar einen Anti-Migrationspakt will …
  • Und Alexander Gauland, der AfD-Chef, der will, was längst Millionen wollen: Deutschland muß „Nein“ sagen …

Der alte, weise Mann weiß, was drin steht: Die finale Abschaffung Deutschlands. Natürlich staatsrechtlich unverbindlich, aber politisch gewollt, also Zug und Zug via Justiz rechtlich verbindlich. Die normative Kraft des Faktischen halt. Nicht irgendwann – jetzt … gleich … sofort!

Deutschland kennt das seit spätestens 1989. Und seit neulich im November 2015. Seitdem sterben die Volksparteien, wird die AfD immer größer. Merkel? Nun sind ihre “Gäste” halt mal da … Das kinderlose Muttchen wurde erst Rot, dann GRÜN, dann bereitete es die Rente in der Datsche vor…

Wir dürfen gespannt sein, wie oft Maische den Mann, dem sie die Sendung verdankt, zu Wort kommen lassen wird. Wie genüsslich sie Gauland von CSU-Weber, Sozi-Suse Schwan und den Spätzle-Türken stumm labern läßt. Gut, Strunz ist auch noch da. Die Frage wird sein: Was erlauben (sich) Struuunz …Ja, was …

Kontakt zur Redaktion:

WDR, Redaktion „Maischberger“
Appellhofplatz 1
50667 Köln
maischberger@wdr.de


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!