ewout_jansen.jpgIn den Niederlanden spitzt sich die Konfrontation zwischen der einheimischen und der moslemischen Bevölkerung immer mehr zu. Um nicht das Schicksal des Filmemachers Theo van Gogh zu erleiden, hat der niederländische Kabarettist Ewoud Jansen (Foto), der in seinen Sketchen gerne auch mal Witze über die „Religion des Friedens“ macht, nach Morddrohungen von Moslems (wir berichteten) sein Heimatland verlassen. Auch der Vorsitzende der niederländischen Freiheitspartei Geert Wilders, der als Nachfolger des ebenfalls von einem Moslem ermordeten Pim Fortuyn gilt, kann wegen moslemischen Morddrohungen seit Jahren öffentlich nur unter schwerem Polizeischutz auftreten. Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali verließ bekanntlich die Niederlande aus ähnlichen Gründen bereits letztes Jahr.

Nachfolgend einige Hintergrund-Infos zur islamischen Intoleranz:

Die Ermordung von Kritikern des Islam ist eine islamische (keine islamistische!) Tradition des Islam, die direkt auf das überlieferte Prophetenvorbild zurück geht. Mohammed selbst gab Morde an Kritikern und Poeten die Witze über ihn und sein Tun rissen, in Auftrag. Die Ermordungen von Abu ‚Afak Asma , Ka’b b. al-Ashraf durch von Mohammed beauftragte bzw. inspirierte Mörder stellen Präzedenzfälle für den Umgang mit Islamkritikern dar. Da Mohammed im Islam nicht nur als Prophet gilt, sondern auch als Vorbild, ist es wenig überraschend, wenn auch heute Moslems äußerst intolerant reagieren, so bald der Islam kritisiert wird. Wenn Moslems Islamkritiker ermorden, oder diese effektiv einschüchtern mit Morddrohungen, handeln sie exakt so, wie es das Prophetenvorbild lehrt.

Für den Westen bedeutet der Umstand, daß der Islam Teil unserer Gesellschaften wird, daß es unter uns Menschen gibt, die die Ermordung Andersdenkender (Islamkritiker) nicht nur für ihr legitimes Recht halten, sondern sogar für eine Pflicht gegenüber ihrer Gottheit Allah.

An dieser Stelle werfen Islam-Appeaser, Dhimmis und Islamophile ein, daß nicht alle Moslems diesem Beispiel folgen. Das ist zwar zutreffend, aber soll nur davon ablenken, daß die Gefahr für Islamkritiker, die völlig legitim ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung beanspruchen, real ist. Ein (mörderischer) Angriff auf Einzelpersonen, die ihre Grundrechte ausüben kommt einem Angriff auf diese Grundrechte selbst gleich.

Zugleich ist es unsinnig darauf zu verweisen, daß nicht alle Mitglieder innerhalb eines totalitären Systems in gleicher Weise an dessen Aufrechterhaltung mitwirken. Niemand käme auf die Idee zu sagen, das 3.Reich oder der Stalinismus wären deshalb akzeptabel, weil nicht alle Menschen innerhalb dieser Machtsysteme an deren verbrecherischen Exzessen beteiligt waren. Worauf es ankommt, ist zu erkennen und zu akzeptieren, ob ein Gesellschaftssystem strukturell intolerant, diskriminierend und gewalttätig ist. Wenn dies zutrifft, wie beim Islam, produziert ein solches System zwangsläufig intolerante und gewaltbereite Menschen im Rahmen des Sozialisationsprozesses.

Für die freiheitliche westliche Kultur ist es zutiefst bedeutsam, daß mit der Ausbreitung des Islam dessen Ethik Einzug hält, welche Meinungsfreiheit strikt ablehnt.
Entscheidend ist, daß die islamische Kultur in ihren Lehrschriften Mord als Mittel politische Ziele zu erreichen, nicht nur befürwortet, sondern sogar zum Mord aufruft, wie im Koran in zahlreichen Suren nachlesbar. Folglich können sich tief gläubige Moslems stets auf den Koran und das Prophetenvorbild berufen, wenn sie Islamkritiker ermorden. Schlimmer aber – sie erhalten die Inspiration und Legitimation erst durch die „heiligen“ Schriften des Islam und das Prophetenvorbild.

Dieser Umstand stellt für alle Menschen in freiheitlichen, westlichen Ländern, die ihre Grundrechte wahrnehmen wollen (wie z.B. Religionskritik, Ablehnung islamischer Diskriminierungen, Geschlechterapartheid,..) eine äußerst präsente Bedrohung dar.

Islam-Appeasement

Westliche Sympathisanten und Fürsprecher der Expansion des Islam im Westen stehen nun vor dem Problem, daß der Islam unvereinbar ist in Ethik und Gesellschaftskonzeption mit den westlichen Grundrechten. Die fast einhellige Verurteilung der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen entspringt dem Verlangen, diese Gegensätzlichkeit weiterhin verbergen zu wollen. Das Ausüben der Meinungsfreiheit in Bezug auf Islamkritik ruft in der islamischen Welt die islamtypische Intoleranz hervor, die nicht zusammen passt mit der im Westen gepflegten Darstellung des Islam als Religion des Friedens und der Toleranz.

Dieses Trugbild eines Islam, der mit unseren Grundrechten kompatibel sein soll, wird erschüttert, so bald im Westen gegen die islamischen Wertvorstellungen verstoßen wird, aufgrund der dann einsetzenden intoleranten Reaktionen von islamischer Seite.

Die westlichen Fürsprecher des Islam müssen darum Islamkritik sabotieren und diskreditieren, um sie möglichst auf einem Niveau zu halten, das (noch) keine offenbarende intolerante Reaktion des Islam hervorruft. Sie tun dies geschickt, indem sie westliche Begriffe wie Religionsfreiheit, Respekt vor fremden Kulturen, Ablehnung von Fremdenfeindlichkeit schützend vor die islamische Intoleranz stellen. Die Islam-Appeaser kaschieren so, daß sie gemäß den Normen islamischer Intoleranz agieren, und sich in Opposition zu unseren Grundrechten befinden. Sie propagieren gezielt einen moralischen Verhaltenkodex gegenüber dem Islam, der wahrscheinliche Reaktionen islamischer Intoleranz und Gewalt von vorn herein vermeiden soll durch Anpassung an islamische Normen und Tabus.

Islam-Appeasement und das Märchen von der kulturellen Bereicherung durch den Islam können nur so lange funktionieren, wie die Gegensätzlichkeit der kulturellen Wertesysteme und die Intoleranz des Islam verborgen bleiben.

Die Situation islamisch Verfolgter

Das äußerst dominante pro-islamische Establishment in westlichen Medien und Politik zeigt bisher nur geringe Solidarität mit islamisch Verfolgten. Im Gegenteil. Islamkritiker werden beständig diffamiert, verunglimpft als Provokateure, um von der Ursache der Gewalt – der islamischen Intoleranz, abzulenken.

Über die Mordbedrohung, sprich die politische Verfolgung von Ewoud Jansen, findet sich in deutschen Medien heute keine Meldung. Man stelle sich vor, ein linker Kabarettist müsste abtauchen, weil ihm Rechtsextremisten nach dem Leben trachten. Ein Aufschrei ginge durch Europa, man sähe die Grundrechte in Gefahr. Oder jemand wie Claudia Roth müsste das Land verlassen, weil es zu gefährlich für sie wird, wie das bei Hirsi Ali der Fall war.

Verfolgung und Mordbedrohung durch den Islam wird im Westen stillschweigend hingenommen. Man will kein Aufsehen darüber erregen, was es bedeutet für unsere Freiheiten und Rechte, wenn sich der Islam hier ausbreitet. Um des lieben Friedens willen, sind Medien und Politik bereit, elementare Grundrechte einschränken zu lassen oder aufzugeben. Offiziell verurteilt man zwar gelegentlich und leise Morddrohungen gegen Islamkritiker, zeigt jedoch zugleich keinerlei Solidarität mit den von Mord Bedrohten in Medien und Politik. Islamkritiker sollen sich als „Sünder“ fühlen, als Ausgegrenzte, als Böse, die den Frieden mit dem Islam stören. Mit Islamkritikern sucht man keine verständnisvollen Dialoge, und bietet ihnen nur ungern ein öffentliches Forum. Zugleich stellt man an die islamischen Gemeinden in Europa keine Anforderungen, doch bitteschön etwas mehr Toleranz zu zeigen. Umso konsequenter sind Repräsentanten des Islam in den Medien gegenwärtig, wo sie sich ständig als Unterdrückte und Diskriminierte darstellen und unsere freiheitlichen Gesellschaften anklagen dürfen, obwohl kein Einziger von ihnen durch Ungläubige in irgend einer Weise so bedroht wäre, wie das für Islamkritiker alltäglich ist.

Der Propagandakrieg

Es geht letztlich nicht um Prinzipien wie dem Grundrecht der Meinungsfreiheit. Es geht um Macht und Methoden zur Durchsetzung eines bestimmten Zieles. Für unsere Eliten lautet dies, dem Islam die Expansion in Europa zu ermöglichen. All die Forderungen von Respekt gegenüber dem Islam, die Falschdarstellung „Islam heißt Frieden“, usw. und die Diffamierung der Islamkritiker sind Selbstzweck.

Die Bewertungsmaßstäbe von Islam und Islamkritikern sind gradezu konträr. Der Islam gilt als friedlich und bereichernd, trotz Ehrenmorden, Zwangsehen, Mordbedrohungen gegen Islamkritiker. Weder diese Verbrechen gelten als Provokation noch z.B. der Koran als beleidigend und volksverhetzend, der uns Ungläubige als „schlimmer als das Vieh“ bezeichnet und unsere Ermordung legitimiert bei Widerstand gegen islamisches Herrschaftsstreben in zahlreichen Suren. Umgekehrt gilt man als fremdenfeindlich, menschenfeindlich, volksverhetzend, rassistisch usw. wenn man all die obigen Verbrechen und Aussagen ablehnt und mit den Opfern islamischen Unrechts und Gewalt solidarisch ist.

Hier findet ein Propagandakrieg statt mit dem Ziel über normative Prägung Akzeptanz für die Expansion des Islam zu schaffen. Die Motive hierfür sind vielschichtig, das Ergebnis ist jedoch eindeutig die Expansion des Islam. Vielen Islamophilen gilt es als Beleg ihres Ich-Ideals, grade am intoleranten Islam ihre eigene Pseudo-Toleranz unter Beweis zu stellen. Bei vielen Linken ist eine offene Sympathie für die antijüdischen, diskriminierenden, antiwestlichen, totalitären, von Kollektivzwängen bestimmte islamische Gesellschaft offensichtlich, bzw. vielfach mit deren eigenen Idealen. Antifreiheitliche Einstellungen bei Linken reduzieren deutlich die Distanz zum Islam, und es ist interessant zu sehen, daß die Linken die einst propagierten Frauenrechte sehr leicht opfern, um mit dem Islam gegen den Westen an einem Strang ziehen zu können.

Islamkritiker sehen sich daher von zwei Seiten unter Druck. Der islamischen, und der mit dem Islam kooperierenden westlichen.

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