ditib_200.jpgDie begeisterte Zustimmung zum Bau von Moscheen in Deutschland beruht zumeist auf mangelhaften Kenntnissen über das Wesen des Islam und die Intention der Bauvorhaben. Allzu leicht wird alles Fremde als grundsätzlich gut und bereichernd angesehen und jedem Zuwanderer nur beste Absicht unterstellt. Dagegen stellt man immer wieder fest, dass eine Beschäftigung mit dem Islam zu einer zunehmenden Ablehnung dieser Lehre, zumindestend vonseiten aufgeklärter Koranleser, führt. Denn der Islam nimmt unter den anderen Religionen eine Sonderstellung ein. Wir nennen sechs Gründe, warum wir in Deutschland keine DITIB-Moscheen dulden sollten.

1. Die DITIB als Träger der Moschee untersteht direkt der jeweiligen türkischen Regierung, die auch die Imame (Vorbeter) dieser Moscheen für jeweils vier Jahre nach Deutschland entsendet. Die Imame, als jeweils höchste Autoritäten der Moscheen, sind türkische Staatsbeamte, die auch von der Türkei bezahlt werden. Nach einem Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei haben weder die in Deutschland lebenden Gemeindemitglieder noch der deutsche Staat ein Mitspracherecht bei der Besetzung der Posten. Je nach der politischen Lage in der Türkei vertreten die Imame die politische Richtung der jeweiligen Regierung. Zur Zeit ist dies die konservativ-islamistische Regierung Erdogan, gegen deren Islamisierungsbestrebungen Millionen westlich-modern orientierte Türken in der Türkei protestierten. Es kann aber noch schlimmer kommen. Wenn beispielsweise die Ultranationalisten, wie bereits vor einigen Jahren einmal, wieder an die Macht kommen, werden faschistische „graue Wölfe“ Politik und Lehre der DITIB-Moscheen beherrschen.

2. Gerade die DITIB als Organisation derjenigen türkischen Behörde, die die Religionsausübung von Christen in der Türkei unterdrückt, hat sich der Frage zu stellen, wieso ihr im Gegenzug der Bau von Großmoscheen in Deutschland gestattet werden sollte.

3. Die DITIB verfolgt nicht das Ziel der Integration, sondern gerade das Gegenteil. In einer kürzlich von der ARD ausgestrahlten Reportage wurde berichtet, dass die entsandten Imame kein Wort Deutsch sprechen und über keinerlei Auslandserfahrung verfügen. Der vorgestellte Imam, der nach Dortmund entsandt wurde, bezeichnete es als seine Aufgabe, besonders bei den türkischen Jugendlichen in Deutschland deren Zugehörigkeitsgefühl zur türkischen Nation zu stärken. Sein Vorgänger hatte während seiner vierjährigen Amtszeit kein einziges Mal die deutsche Schule besucht, in die die meisten seiner Zöglinge gingen, obwohl dort erhebliche Probleme bestanden.

4. Ebenfalls in dieser ARD-Reportage wurde enthüllt, dass der Islamunterricht der DITIB in Deutschland keineswegs mit einer textkritischen Auseinandersetzung mit kritikwürdigen Inhalten des Korans verbunden ist. Tatsächlich ist der einzige Inhalt des Unterrichts, den Kindern und Jugendlichen über Jahre das Rezitieren des Korans in arabischer Sprache beizubringen. Die befragten Jugendlichen gaben an, den Inhalt des rezitierten nicht zu verstehen, da kein arabischer Sprachunterricht stattfindet. Mädchen und Jungen werden in strikter Trennung unterrichtet, wobei selbst kleine Mädchen während des Unterrichts ein Kopftuch zu tragen haben.

5. Der Inhalt des Korans, dessen Verbreitung der Zweck aller Moscheen ist, ist den Werten unserer aufgeklärten Gesellschaft und unserer freiheitlichen Verfassung in wesentlichen Punkten entgegengesetzt. Der Islam ist keine „Religion des Friedens“, sondern eine Mischung von religiösen Elementen mit staatsrechtlichen Ansprüchen und einem eigenen, für gläubige Muslime verbindlichen Rechtssystem (Sharia), das, über die ganze Menschheit als einzig gültiges staatliches Recht zu verbreiten, den Muslimen durch ihren Propheten Mohammed aufgetragen ist. Die Bestimmungen dieses Rechtssystems schreiben die Ungleichbehandlung der Frauen in Familie, Erbrecht und vor Gericht fest und schreiben sadistische Strafen von Amputation von Gliedmaßen bis zur Steinigung für Vergehen wie etwa Ehebruch oder vorerehelichen Sex vor, die nach deutscher Auffassung Privatsache sind. Auch der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion ist unter Todesstrafe verboten. In Deutschland lebende ehemalige Muslime, die den Islam verlassen haben, leben unter uns in Todesangst. Es ist geradezu pervers, wenn Muslime mit Plakaten „Für Religionsfreiheit“ in Deutschland für die Errichtung von Moscheen demonstrieren, die langfristig gerade die Abschaffung der Religionsfreiheit und aller anderen bürgerlichen Freiheiten der Aufklärung herbeiführen sollen. Bei der Islamkonferenz des Innenministers Schäuble weigern sich die Vertreter der Muslime, zu denen auch DITIB gehört, nach wie vor, den grundsätzlichen Vorrang unserer freiheitlichen Verfassung vor islamischen Rechtslehren verbindlich zuzusagen.

6. Der Islam kennt keine Toleranz. Im Widerspruch zu unserer Verfassung, vor der alle Menschen gleich sind, unterscheidet der Islam zwischen Gläubigen und Ungläubigen, Herrenmenschen und Untermenschen, zu denen Juden, Christen, Atheisten und Gläubige anderer Religionen gerechnet werden. Juden und Christen werden im Islam als Abkömmlinge von Affen und Schweinen beschrieben. An über 240 Stellen finden sich im Koran Beschimpfungen, Ausmalung sadistischer Folterung und Mordaufrufe gegen „die Ungläubigen“. Muslimfunktionäre behaupten in öffentlichen Diskussionen immer wieder, bei all diesen Stellen, also fast dem gesamten Koran, handele es sich um Fehlübersetzungen aus dem arabischen. Es ist aber festzustellen, dass auch bei den im Internet verfügbaren Koranübersetzungen derselben Organisationen, wie auch bei den von hohen islamischen Autoritäten autorisierten Übersetzungen in Buchform, die gleichen „Übersetzungsfehler“ zu finden sind. Anscheinend ist es in der 1.500-jährigen Geschichte des Islam noch keinem gelungen, bessere Übersetzungen als die beschriebenen Gewaltaufrufe für den Originaltext zu finden.

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83 KOMMENTARE

  1. Freunde,
    wer sich gegen Religionsfreiheit und Religionsausübungsfreiheit stellt, greift das Grundgesetz, die Rechtsordnung und den Rechtsstaat an. Das ist verfassungsfeindlich.

    Ob es uns gefällt oder nicht, die Muslime in Köln haben das garantierte Recht ein Gotteshaus zu bauen. Streiten kann man nur über Details.

    Ich bin Jude, ich habe Bedenken wegen der unangemessenen Größe des Gotteszentrums in Köln-Ehrenfeld, wo sich bis zu 5.000 Besucher versammeln können, obwohl es im Stadtteil weniger als 3,500 Türken (einschliesslich Aleviten, denen die Moschee nicht offen stehen wird) leben und arbeiten. Also handelt es sich beim Bau um die Errichtung einer Art Islam-Vatikan für ganz Deutschland (ditib hat Ihre D. Zentrale in Ehrenfeld).

    Ich habe auch Bedenken, weil ditib mit dieser Moschee schon von der Planung her eine Apartheid-Politik betreibt: die Moschee wird nur nicht-alevitischen Türken zur Verfügung stehen. Alle anderen Muslime (alevitische Türken, die ca. 30% der Türken in Köln ausmachen, arabische, iranische, asiatische, bosnische, albanische, afrikanische Muslime) sind vom Gottesdienst ausgeschlossen.

    Ich meine, dass die Moschee alllen islamischen Richtungen dienen sollte, mit Predigtsprache Deutsch. Deutsch sollte für ditib kein Problem sein, sie meinen eh, sie arbeiten für Integration.

    Ich habe schliesslich Bedenken weil ditib der verlängerte Arm der islamistischen AKP-Regierung von Erdogan ist, was eindeutig belegt wird dadurch, dass der Vorsitz von einem Diplomaten der türkischen Botschaft ausgeübt wird. Mit anderen, ganz klaren Worten: ditib ist die offizielle Fünfte Kolonne der AKP-Islamistenregierung Erdogan/Gül in Deutschland, also eine der Türkei verpflichtete und hörige Organisation.

    In der Türkei demonstrieren Millionen auf der Straße gegen den Versuch von Erdogan, den Staat mit subversiven Mitteln zu islamisieren und unsere deutschen Politiker fallen der türkischen FDemokratie in den Rücken, indem sie Erdogan’s deutschen Verein ditib stärken.

    Ich habe auch Bedenken, weil ditib den Vertrieb von Lehren, die die Züchtigung von Frauen rechtfertigen und vom Schirmherr der ditib in Ankara herausgegeben wurden, duldet bzw. unterstützt.

    Trotzdem steht den Muslimen ihre Moschee zu, egal ob uns der Islam schmeckt oder uns ankotzt.

    Und es ist eine böse Entgleisung, dem Islam eine Unterteilung in Herren- und Untermenschen zu unterstellen. Das ist Nazisprache und besagt mehr über die Alpträume des Autor als über den Islam.

    Shalom
    Robert Schwartz

  2. Schade, das der obenstehende meisterliche Blogeinrag GWs nicht als Rede bei der Kölner Bürgerversammlung gehalten wurde! Für viele wäre eine solche Ansprache eine geradezu erlösende Offenbarung gewesen, denn sie hätte sich hinsichtlich Sachlichkeit, Klarheit, Faktenreichtum, Wissenshintergrund und nicht zuletzt hinsichtlich ihrer gekonnten sprachlichen Formulierung um Lichtjahre von dem windelweichen, inhaltsarmen Gestammel unterschieden, das sich zumindest der kritische Teil der dortigen Zuhörerschaft mit Grausen hat anhören müssen.

  3. @gw

    Aber

    die Müslime grüssen doch immer so freundlich.

    Und schliesslich haben wir hier das Recht auf freie Ausübung der Religion. Wo sollen denn die armen Menschen hingehen, um zu ihrem Gott zu beten? Etwa in den Keller, die Garage oder in ein stillgelegtes Fabrikgebäude? Und wenn Allah sie da nicht richtig hören kann? Wenn sie nun beten, Allah, hau den Giordano mit einem Blitz zu Klump und der versteht was ganz anderes? Zum Beispiel, dass er ihnen etwas Toleranz, Barmherzigkeit und Mitgefühl gegenüber allen Menschen geben soll. Das ginge doch nicht!

    Ausserdem sind, wie Frau Sozialdezernentin feststellte, Moscheen Bildungseinrichtingen, um die Bildungsfernen Schichten zu verringern, schliesslich finden ja auch in Kirchen regelmässige Alphabetisierungskurse und Vorlesungen zur Quantenphysik statt und in Synagogen Ausbildungen zu Kernspaltern in Atomkraftwerken oder Pinienfällern mit Diplom.

    Wollen wir denn, dass die Verdummung der Bevölkerung dank der Massenmedien und der Rücksichtnahme auf Deutschunkundige in den Schulen weitergeht?

    Wo das hinführt, demonstrierte Frau Sozialdezernentin doch höchstselbst(Hoppla, Autsch, da war er , der Holocaust, gut, dass da nichts Schlimmeres passiert ist, als mehrere Millionen ermordeter Juden.) mit ihrem wohldurchdachten Vortrag. „Ich kenne den Islam zwar nicht aber wir sollten mehr davon haben.“

    Das erinnert mich übrigens an den Wächter der Fliegerschule Grigorie Kossonossow:

    http://www.bruhaha.de/kuh_im_propeller.html

    Können wir das wollen? Ich glaube ja. 🙂

  4. ARTUS hat im Welt-Forum freundlicherweise die Anschrift von Frau Bredehorst mitgeteilt:

    Sozialdezernentin Marlis Bredehorst
    Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln
    Fax 0221-221 29047
    marlis.bredehorst@stadt-koeln.de

    Vielleicht mal Anfragen wie die Rede wirklich gemeint war?

    Ich finde man sollte ihr eine Chance zur Rechtfertigung geben!

  5. Unsere Regierung hat ganz offensichtlich den Verstand verloren,wir brauchen direkte Demokratie oder was auch immer,selbst Kommunismus wäre wohl besser als der kranke Mist den unsere Parlamente verzapfen.

    War die Weimarer Republik nicht auch eine parlamentarische Demokratie?Und warum bemerkt niemand,daß diese Regierungsform was fürn Arsch ist?Keine Ahnung was in der Schweiz abgeht,trotzdem wäre ich für direkte Demokratie,wenn überhaupt.

    Die werden euch knietief in die Scheiße reiten,eure korrupten Freunde. Schäuble,Kohl,Merkel und Schröder.

  6. Warum gegen Moscheebau?

    Solidarität mit Ralph Giordano. Ein Zwischenruf von Hartmut Krauss:

    In einem Streitgespräch mit dem verbandsislamischen Funktionär Bekir Alboga, das vom TV-Kanal des Kölner Stadtanzeigers ausgestrahlt wurde, hat Ralph Giordano [B]den Bau einer Großmoschee in Köln als Zeichen der Desintegration und als Zurückweichen vor dem Vormarsch der islamischen Herrschaftskultur kritisiert. [/B]Daraufhin bekam er postwendend Morddrohungen von radikalen Muslimen, während ihm der altliberale Gerhard Baum – als exemplarischer Vertreter der deutschen Gutmenschen-Fraktion – ebenso reflexartig in den Rücken fiel und mit den herkömmlichen Klischees die reaktionären und antiliberalen Grundmerkmale des Islam dementierte.

    Mehr: http://hpd-online.de/node/2026

  7. @#1 Robert Schwartz

    „Wir haben ein Recht auf freie Ausübung der Religion“

    1. Das ist richtig

    2. Alle Grundrechte sind aber gleichwertig.
    als da z.B. wären:

    das Recht auf Leben!

    Wird von den Schwestern und Brüdern im Namen Allahs missachtet. IN UNSEREM LAND!

    Islamkritiker werden mit dem Tod bedroht und ermordet. Ist DAS Religionsfreiheit?

    Abtrünnige Muslime sollen getötet werden. Fällt das unter Religionsfreiheit?

    Familienangehörige werden kollektiv exekutiert, wenn sie wie Deutsche leben wollen. Fällt das unter Religionsfreiheit?

    Den Kindern wird eine Bildung durch ihre Eltern verweigert, die sie befähigt, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, stattdessen wird in der Zeit, in der Hausaufgaben gemacht werden sollten, der Koran gelernt.

    Ist das Religionsfreiheit?

    Weiter: Das Recht, seine Meinung

    in Wort, Schrift und Kunst frei zu äussern. IN UNSEREM LAND werden die, die das tun mit dem Tod bedroht, von denen, die Allah anbeten. Idomeneo wurde aus Angst vorauseilend vom Spielplan genommen. Volker Beck, der Streiter für die Schwulenrechte in Russland, fühlt nach den Karnevalmullahwagen einen schlimmen Generalverdacht.

    Fällt das unter Religionsfreiheit?

    Weiter: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit

    Wird das Bei der Zwangsverheiratung und anschliessender Vergewaltigung geschützt? Ist es nicht so, dass die „Südländer“ die Messerdiskussionskultur als Kommunikationsform eingeführt haben?

    Ist das Religionsfreiheit?

    Und da steht denen, die auf dem Grundgesetz herumtrampeln, eine Prunkmoschee zu?

    Kannst Du das mal bitte rational erklären, wieso die, die sich einen Dreck um die anderen Grundrechte scheren, im Namen der Religionsfreiheit mit den Einwohnern deutscher Städte machen können, was sie wollen?

    Muslimen steht gar nichts zu ausser den Nachweis zu führen, warum sie nur in einem Prunkbau ihren Gott erreichen, auf dass er den dekadenten Westen vernichten möge.

    Nicht steht ihnen zu, solange sie nicht auch die anderen Grundrechte leben. Oder sind die Gesetze inzwischen teilbar, jeder sucht sich raus, was er akzeptiert?

    Fast möchte ich das Lied zitieren: „Manchmal, und nicht nur manchmal, haben Typen wie die was auf die Fresse verdient.“

    Also erzähl hier nix von Religionsfreiheit. 🙂

  8. „#1 Robert Schwartz (01. Jun 2007 04:55)

    Freunde,
    wer sich gegen Religionsfreiheit und Religionsausübungsfreiheit stellt, greift das Grundgesetz, die Rechtsordnung und den Rechtsstaat an. Das ist verfassungsfeindlich.

    Ob es uns gefällt oder nicht, die Muslime in Köln haben das garantierte Recht ein Gotteshaus zu bauen. Streiten kann man nur über Details.“

    Wenn sich eine Religionsgruppe gegen das Grundgesetz, Rechtsordnung etc. stellt, dann ist das ebenfalls verfassungsfeindlich und sollte sich nicht unter dem Mäntelchen der Religionsfreiheit verstecken dürfen. Der Islam hat nunmal deutlich verfassungsfeindliche Botschaften, die auch nicht groß verheimlicht und zum Teil auch hier offen ausgeübt und nur teilweise bis mangelhaft geahndet werden.

    Wenn wir dann einer verfassungsfeinlichen Religion das Recht gewähren eine Bildungseinrichtung zu errichten und zu betreiben, wie können wir das dann im Gegenzug anderen verfassungsfeindlichen Origanisationen verbieten, seien sie neonazistisch, stalinistisch etc. Das kann es doch auch nicht sein. Die Verfassung muss von jeder Organisation vollständig und ohne Einschränkung akzeptiert und gelebt werden, ohne Ausnahme!

  9. Und es ist eine böse Entgleisung, dem Islam eine Unterteilung in Herren- und Untermenschen zu unterstellen.

    Das ist keine Unterstellung. Diese Einteilung ist einer der wichtigsten Grundpfeiler des Islam.

  10. Mich erstaunen immer wieder diese Zahlen, die da ganz locker erwähnt werden. In Spiegel-Online steht: „Sie [Frau Bredehorst] wies darauf hin, dass die rund 120.000 Muslime in Köln normale Bürger seien und keine Gäste der Stadt.“ Die Muslime würden also allein in Köln eine eigene Großstadt ausmachen, die Stadt würde an Einwohnern noch vor z. B. Ulm stehen, das nur am Beispiel einer einzigen Stadt in Deutschland, auch wenn Köln eine der größten ist. Nach Gustav Dreisatz wären das für zum Beispiel Istanbul 1,2 Millionen europäische Christen im Stadtgebiet.

  11. Guter Beitrag ohne polemische Anwürfe.
    Die Fakten sind, in dem vorgegebenen Rahmen, überzeugend herausgearbeitet.
    Der Kommentar von „frundsi“ zeigt auch gute Qualität.
    Weiter so!

  12. Ich könnte einen 7. Grund auch nennen! Sie werden sehr bald wegen der Ausgleich mit „Andere Gläubigergemeinschaften“ darauf bestehen ihre Minaretts benutzen zu wollen!(Bezogen auf Kirchenglocken) Wenn diese dann kommt, das kann sehr nerven! 5 mal am Tag schreit ein Muezzin seiner „Gebete“ (Was bei uns sehr viele Flüche auf Israel beinhaltet!. Dies beginnt schon kurz nach 4 Uhr!

    Also dies könnte wohl auch für manchen als Weckerersatz bedeuten, doch gewiß nicht sehr erbaulich…

    …dann schon liebe mit Musik oder BBrrrrrr!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  13. Ihr kriegt heute Prügel auf SPON zu diesem Thema:
    „Der konservative Blog politicallyincorrect – auf dem Muslime zum Teil auf heftigste beschimpft werden – veröffentlichte heute die Rede der Dezernentin samt Tonmitschnitt. Eine Kölnerin, die die Veranstaltung besucht hat, habe sich die Mühe gemacht, die Rede der Politikerin nach einem Tonbandprotokoll abzuschreiben, so heißt es auf der Seite.“

    Vergesst nicht, euch für die Gratiswerbung beim Spiegel zu bedanken.

  14. Ein Teil von „frundsi“ Kommentar wurde wieder herausgenommen.Was ist der Grund dafür?

  15. #1 Nicht die Gegner der Islamisierung sind es, die behaupten, daß Moslems von Affen und Schweinen abstammen und wegen ihres glauben in der Hölle schmoren werden. Die Einteilung in Herren- und Untermenschen (2. Klasse, Dhimmie) kann man sich in fast jedem islamischen Land der Welt anschauen.

  16. Also, zu gw´s Artikel hab ich nur zu sagen:
    ey, was issn das fürn rechtsextremistischer Nazischeiß?
    (denn PI ist rechtsradikal und nazistisch. Das wissen alle PI-Kritiker.)

    Ach so, die PI-Kritiker graben sich doch immer durch die Kommentare und suchen sich die raus, mit denen sie ihre Behauptungen belegen zu können glauben.
    Denen möchte ich wieder mal zu Gefallen sein und wiederhole darum hier, was ich schon früher sagte:

    Die Juden sind an allem schuld.

    Und nun, liebe Kommentarsucher:
    bin ich jetzt Naziabschaum? Oder bin ich ein linker Globalisierungsgegner mit Palestinenserwickel, der sich gegen USrael wehrt?

    Natürlich bin ich einfach nur Sozialist, ob nun national oder international. Aber vergessst das nur schnell wieder, denn dieser Gedanke gefährdet eure Dummheit.

  17. lebowski
    Sie werden sehr bald wegen der Ausgleich mit “Andere Gläubigergemeinschaften” darauf bestehen ihre Minaretts benutzen zu wollen!
    ——————————————
    Sie werden nicht ruhen bis ganz Deuschland islamisiert ist,das ist nunmal der heilige Krieg den der Koran vorschreibt.

    Ich habe mich mit einem türkischen Bekannten auseinandergesetzt,welcher von Kindheit an den Herrschaftsanspruch des Islams über Europa und übelsten Antisemitismus eingeprägt bekommen hat.
    Ich glaube nicht,daß er der einzige ist dem es so ergangen ist,was zur Hölle treiben die in ihren Moscheen?
    Nicht jeder kann sich so wie er aus eigener Kraft befreien.Zum Jihad und jedem anderen Krieg fiel ihm irgendwann nur noch ein das:“Alte Männer regieren,junge Männer sterben.“
    So wie es aussieht ist er mittlerweile ein Anhänger Atatürks und des säkulären Staates,aber wie gesagt nicht wenige andere wollen dem Osmanischen Reich ein weiteres Kapitel hinzufügen.Diesmal stehen sie aber nicht vor Wien um es belagern,sie sind Staatsbürger Östereichs.
    Sollte die Geburtenrate der Moslems in europäischen Staaten weiter so hoch bleiben wie sie momentan ist,gibt es hier irgendwann richtig große Probleme.Ich denke aber das die folgenden Generationen sich mehr und mehr unserer Gesellschaft anpassen werden.
    Stehts nicht so in der Kunst des Krieges,das man seinem Feind die leichten Mädchen seines Volkes schicken soll?Die haben wir ja massenhaft hier in Deutschland,und sie stehen auf Südländer,wie wir alle wissen.

    Die Moschee ist nicht das Problem,der Imam und die die Herrenrasse propagierenden grauen Wölfe bringen den Hass.

  18. @#1 Robert Schwartz
    „Freunde,
    wer sich gegen Religionsfreiheit und Religionsausübungsfreiheit stellt, greift das Grundgesetz, die Rechtsordnung und den Rechtsstaat an. Das ist verfassungsfeindlich.

    Ob es uns gefällt oder nicht, die Muslime in Köln haben das garantierte Recht ein Gotteshaus zu bauen. Streiten kann man nur über Details.“

    Das ist schlicht und ergreifend unwahr.
    Es gibt weit mehr unveräußerliche Grundrechte, als nur die Religionsfreiheit.
    Mit mindestens 3 von ihnen hat jede Form des Islams aufgrund des Korans massive Probleme bzw. schränkt diese in einem Maß ein, welches nicht tolerabel ist.
    Und wir erinnern uns, auch die Grundrechte gelten nur solang uneingeschränkt, wie sie nicht die Grundrechte anderer einschränken.
    Und dieser Sachverhalt ist beim Islam eindeutig gegeben, nachdem er Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 und 2, Art. 3 Abs. 1, 2 und 3, Art. 4 Abs. 1 und 2 und Art. 5 Abs 1 bricht oder massiv einschränkt. (Wenn man es genau betrachtet müssten sämtliche Schriften des Islam aufgrund ihrer offenen Verfassungsbrüche verboten werden)
    Es läßt sich also nur schwerlich behaupten, dass die garantierte Religionsfreiheit, all diese Verfassungsbrüche aufhebt.
    Es tut mir leid das sagen zu müssen aber sie einwandfrei rot-grüner Argumentationslogik auf den Leim gegeangen, wenn sie ernsthaft denken, dass Religionsfreiheit über allen anderen Grundrechten steht und oder vollkommen uneingeschränkt gilt.

    Im Übrigen ist eine Moschee kein Gotteshaus sondern eine Gebets- und Begegnungsstätte. Es darf also zurecht bezweifelt werden, ob das Verbot einer Moschee die Religionsfreiheit antasten würde…

  19. #1 Robert Schwartz

    …wer sich gegen Religionsfreiheit und Religionsausübungsfreiheit stellt, greift das Grundgesetz, die Rechtsordnung und den Rechtsstaat an. Das ist verfassungsfeindlich.

    Genau da liegt das Problem! Der Islam ist eine anerkannte „Weltreligion“, auch wenn der Islam an sich verfassungsfeindlich ist!

    Da muss man sich schon die Frage stellen dürfen, welche Rechtsgüter wichtiger sind und ob man den Islam als Religion nicht überhaupt infrage stellen muss. Insofern kann ich der von #8 D.N. Reb angeführten Argumentation in vollem Umfang folgen.

    Und es ist eine böse Entgleisung, dem Islam eine Unterteilung in Herren- und Untermenschen zu unterstellen. Das ist Nazisprache…„. Es trifft vielleicht nicht die Definition des „Herrenmenschen“ bzw. der „Herrenrasse“ im engeren Sinn, weil beim Islam das „rassische“ Element nicht greift, aber es ist letztlich nicht weit davon entfernt und das der Islam durchaus faschistische Züge trägt, dürfte wohl unbestritten sein. Wesensmerkmale des Faschismus, wie auch des Islam sind ja u. a. die ideologische bzw. religiöse Synthese der Verherrlichung von Gewalt und des Antisemitismus, der unbedingte Führungsanspruch und ein rigides Führungssystem, der exzessive Gebrauch von politischen bzw. religiösen Symbolen wie Fahnen, Marschkolonnen und Uniformen in rituellen Massenzeremonien. Der Islam ist eine Märtyrerideologie, die das Individuum der Gemeinschaft opfert, sowie die Existenz von „Volksschädlingen“ zu propagandistischen Zwecken nutzt, welche z. B. im Fall der Dschihadisten stets Israel, die USA, überhaupt alle „Ungläubigen“ und das schon von den Nazis als Kampfbegriff benutzte „Weltjudentum“ darstellen. Daher ist es m. E. auch durchaus legitim bestimmte Begrifflichkeiten der Nazisprache zu verwenden.

    Für mich ist nicht nur die Herleitung einer Ideologie entscheidend, sondern auch ihre Ziele und die damit verbundenen Ergebnisse und die bedeuten im Islam die Errichtung eines weltweiten Herrschaftssystems nebst der Vernichtung der Juden, Christen und aller anderen „Ungläubigen“.

    Der schlimmste aller Irrtümer ist systematische Neutralität. Man kann unmöglich zu Gut und Böse auf gleiche Distanz
    gehen, denn bereits diese gleiche Distanz ist eine Form des Bösen.

    Quelle: Blanco y Negro

  20. #13 Tiqvah Bat Shalom

    Na Du „darfst“ das ja wohl auch täglich „geniessen“! 🙂

    Es ist sicherlich nicht sehr erbaulich, wenn der erklärte Feind in unmittelbarer Nähe fünfmal täglich seine Hasstiraden vom Minarett kotzt.

  21. Ich möchte zum Thema aus dem Buch von Adelgunde Mertesacker, „Moscheen in Deutschland“, zitieren, S. 42, Kapitel: „Die gläserne Moschee zerbricht.“

    In diesem Kapitel geht es, wie auch in Köln, um eine DITIB Moschee, und zwar in Mannheim-Jungbusch.

    >>
    1989 erwarb der „Islamische Bund“ ein Grundstück in Mannheim-Jungbusch. Der islamsiche Bund gehört der Dachorganisation DITIB an. Der zeit lebten dort 22.000 Türken. Nur 31% sind gebürtige Deutsche. Die deutschen Anwohner begehrten gegen den Moscheebau auf, sie befürchteten zunehmende Überfremdung des Stadtteil, Ruhestörung durch Parkplatzprbleme und, dass die neue Moschee zur Brutstätte des Fundamentalismus werden könnte.
    Sie wurden zunächst beruhigt durch die Gründung eines „christlich-islamsichen Gesprächskreises“ aus dem sich 194 die „Christlich-islamsiche Gesellschaft Mannheim e.V“ entwickelte. Zu Unrecht, wie man heute weiß.
    1995 wird die „Yavuz Sultan Selim-Camii“ eröffnet, eine kleine Stadt mit Läden, Büros, Appartements, und einem Versammlundgsraum mit 2500 Plätzen. Die Cami ist eine große Moschee mit einer gewaltigen Kuppel und einem 32,50 m hohen Minarett.
    Der Moscheeeröffnung war eine große Werbekampagne vorausgegangen (….wie derzeit in Köln…) , die Moschee soltte ein Ort der Begegnung unterschiedlicher Religionen sein. Bereits ein halbes Jahr später kommt es zum Konflikt mit dem türkischen Staat.
    1995 hatte im Erdgeschoss der Moschee das „Institut für deutsch-türkische Integrationsforschung“ seine Arbeit aufgenimmen unter dem Vorsitz von Dr. Reiner Albert und Talat Kamran. Ziel sollte sein: das konfliktfreie Zusammenleben un der soziale Frieden in Mannheim.
    Das Projekt „Offene Moschee“ wird entworfen, Mitbegründer Bekim Alboga (…)
    Mitte Januar 1997 kommt es zum offenen Eklat durch den türkischen Generalkonsul Ocak, der in der Moschee auftritt und ein Rede in englsicher Sprache hält, in der er schwere Vorwürfe gegen die Moschee-Vertreter erhebt. “ Eine Moschee ist der falsche Ort für ein Zentrum für Integrationsforschung. Hier ist der Ort der Muslime“

    Der Generalkonsul bzw der türkische Staat kritisierte vor allem den Vorstand, der den Schulversuch „Islam-Unterricht in deutscher Sprache“ unterstützte. „Das wollen wir nichr“ erklärte er.

    Im September 1997 wurde im Eingangsbereich ein Garderobenschrank für Kopftücher aufgestellt. Ein Schil forder die Frauen auf generell im Moscheebereich ein Kopftuch t´zu tragen, dies gelte auch für christliche Frauen.
    Ab November 1997 erhält der Vorsitzende R. Albert kein Gehalt mehr.
    Im Dezember 1997 wird er Vorstand abgewählt. Der Neue Vorstand Lüfti Emre wird en grauen Wölfen zugerechnte und ist dem VS bekannt. Er soll verantwortlich sein für den Verkauf von Auszügen aus Hitler’s „Mein Kampf“. Unter dem siebenköpfigen Vorstnad befinden sich nun drei „Graue Wölfe“ ,mit einer Ausnahme spricht kein Vorstandsmitglied deutsch.

    Dr. Reiner Albert verlässt enttäuscht das Institut für Integrationsforschung und dagt unter anderem:…… Diyanet entsendet Imame nach Deutschland, die keine Kenntnis der deutschen Sprache haben. Imame sind türkische Staatsbeamte, kontrolliert vom Generalkonsul, der darüber wacht, dass türkische Statsinteressen in einer Moschee wahrgenommen werden.

    Am 2. Februar 2000 kommentierten die Stuttgarter Nachrichten: “ Die 2500 Plätze zahlende Koranschule (Sultan Selim Moschee) droht zur politischen Kaderschmiede für rechts-nationale Türken zu werden.“

    ———————–

    DAS ist der Weg, den die Kölner Moschee sowie allen anderen DITIB Moscheen gehen werde.
    Vorgeschickt wird das trojansiche Pferd Alboga, der etwas von Integrations faselt und am Ende geht es dann uas wie oben beschrieben.

  22. @1 (Robert Schwartz)
    „Und es ist eine böse Entgleisung, dem Islam eine Unterteilung in Herren- und Untermenschen zu unterstellen. Das ist Nazisprache und besagt mehr über die Alpträume des Autor als über den Islam.“

    Es ist nicht so wie zur Nazizeit, das es um den Wert einer Rasse geht, sondern um die Unterwerfung/ unterschiedlichen Rechtsstatus der Geschlechter, Gläubigen und Ungläubigen.
    Ich empfehle Dir das Buch „Die verlorenen Söhne“ von Necla Kelek. Da beschreibt eine Frauenrechlerin und (Ex-)Muslima wie sie darauf kommt das der Islam eine Herrenreligion ist.

  23. @Vivaldi

    Danke für den Text!

    Ich frage mich manchmal, ob mein Umzug von Mannheim nach Köln ein Umzug vom Regen in die Traufe war oder es hier in Köln gefühlt doch noch besser ist. Ich tendiere zu Letzerem.

  24. Der Islam ist doch nur nicht verfassungsfeindlich, weil man 1,4 Milliarden Menschen der Erde nicht ignorieren/fernhalten kann, wenn man global agieren möchte.

    Ich garantiere euch, dass wenn ihr eine Religion mit exakt den selben Inhalten gründet, sie sofort als verfassungsfeindliche Sekte beobachtet, oder eher sogar verboten wird!

  25. #26 Multi Kuschi

    Exakt DAS sollte man tun! Lediglich andere Begrifflichkeiten wählen und dann den Status einer Religionsgemeinschaft beantragen…

    #23 Vivaldi

    Danke für den Text! „Die gläserne Moschee zerbricht.” – Es hat nie eine gegeben und es wird nie eine „gläserne Moschee“ geben. Das einzige WAS es gibt, ist taqiya, taqiya, taqiya! Oh, ich vergaß Dhimmi und Harbi…

  26. cato maior (censor):

    CETERUM CENSEO…

    …daß der Islam eine unserer europäischen Kultur fremde, ja in weiten Teilen konträre Religion ist, und daß wir sehr streng darauf achten sollten, daß unsere Verfassungsinhalte (wie Gleichberechtigung von Mann und Frau, Religionsfreiheit etc.) von Mitgliedern und Organisationen dieser Glaubensrichtung eingehalten werden.

    Vom moralischen (und religiösen ) Standpunkt her halte ich es darüber hinaus für absolut indiskutabel, daß Christen in der Türkei unterdrückt, ja umgebracht werden, und von uns im Gegenzug erwartet wird, daß diese Leute sich hier ungebremst breit machen dürfen…Da dreht sich jeder Deutsche von Ehrgefühl im Grab herum…..: WIE WEIT SIND WIR HERUNTER GEKOMMEN??? HAT MAN UNS SEIT DEN VERLORENEN WELTKRIEGEN JEDE SELBSTACHTUNG ALS NATION UND KULTUR AUS DEM LEIB GEPRÜGELT???

  27. Klandestina und hanlonsrazor

    Es gibt einige, sehr merkwürdige Parallelen zwischen der Moschee in Mannheim und der Ehrenfelder Moschee.

    In beiden Fällen gibt es Proteste der Anlieger,
    In beiden Fällen wird seitens der DITIB und der Stadt eine Beschwichtigungstatktik gefahren
    In beiden Fällen spricht von „integrativer Fnktion“ der Moschee
    In beiden Fällen wird der Begriff „gläserne“ Moschee geprägt
    In beiden Fällen spielt Herr Alboga eine tragende Rolle
    In beiden Fällen geht es jeweils um sehr große Moscheen, mit entsprechendem Umfeld

    Und wie in Mannheim, so wird es sich auch Köln entwickeln.
    Erst den „Fuß in die Tür“ setzen und dann erobern.

  28. @Vivaldi

    Aber können wir nicht genau die Entwicklung in Mannheim für uns nutzen? Gerade, wenn es so viele Parallelen gibt. Was wurde im Vorfeld gesagt und versprochen und wie sieht die Realität aus?

    Damit könnte man doch denen, die uns diffuse Ängste unterstellen wollen, den Wind aus den Segeln nehmen.

  29. @ #1
    Keiner von uns möchte das Grundrecht auf Glaubensfreiheit abgeschafft sehen. Wir beobachten im Mainstream allerdings eine Haltung, die allen Religionen ohne nähere Beurteilung die gleichen Grundrechte einräumt.
    Die Moslemverbände wissen das auch und versuchen, jede kritische Auseinandersetzung mit dem Koran, mit islamischer Rechtspraxis und Totalitarismus zu unterbinden.
    Dennoch halte ich es für überlebenswichtig für den freiheitlichen Staat, sich genau anzuschauen, was er da den etablierten Glaubensgemeinschaften gleichstellt. „Religionsfreiheit“ Juden bzw. Christen zu garantieren, kostet nicht allzu viel, da sich ihr religiöses Leben weitgehend auf ihr Privatleben beschränkt. Beim Islam ist es anders. Alle islamischen Rechtsschulen lehren, dass der Muslim seine Religion erst vollständig ausüben kann, wenn die ganze Gesellschaft islamisch geprägt ist. Die Ausübung der Religionsfreiheit der Muslime, wie sie die Verbandsvertreter mit immer größerer Vehemenz einfordern, impliziert also die Demütigung aller Nichtmuslime, wie sie heute in islamischen Ländern üblich ist. Und unser Staat hat die verdammte Pflicht, die Freiheiten in unserem Land zu garantieren. Die Volksvertreter und Regierenden, die das missachten, begehen Eidbruch! Daher lieber die weitere Ausbreitung der antifreiheitlichen Ideologie Islam verbieten und Verbandsvertreter ausweisen, als sich mit Lügen und Unaufrichtigkeit an der Nase herumführen zu lassen. Wir wissen es doch besser, da wir die Kohärenz islamischer Lebensweise mit Koran und Hadithen feststellen können.

  30. OT: SPOnline meldet:
    „Bringdienst tischte Hindus „Pizza Shiva“ auf
    Es ist nur ein kleiner Hinweis auf der Website des Pizza-Lieferanten „Joey’s“: „Liebe Kunden, wir haben die Namen unserer Aktionspizzen kurzfristig geändert.“ Hinter der Nachricht steckt ein peinlicher Fauxpas: Tagelang waren die Teigfladen nach indischen Gottheiten benannt.“

    Erst mal die niedliche Bezeichnung „Fauxpas“, in anderem … Zusammenhang hätte das sicher ganz anders gelautet.
    Zweitens: Brennt’s irgendwo? Laufen hunderttausende durch die Straßen und drohen mit Vergeltung und Mord?
    BISHER auf jeden Fall nicht. Das ist der Unterschied.

  31. #29 Vivaldi

    Müslimisches „Schema F„! Natürlich wird es sich in Köln genauso entwickeln, Herr Alboga hat ja auch eine Menge Erfahrung, taqiya ist schließlich sein Geschäft!

    Eine Moschee als „integrative Funktion“ auszugeben ist lächerlich, das Gegenteil ist der Fall. Es will nur (fast) niemand wahr haben…

  32. #33,

    natürlich sind die Hindus nicht so durchgeknallt, obwohl sie natürlich in Indien schon zeigen, wer die Mehrheitsgesellschaft stellt.

    Das Gute an der Joey-Nummer:

    Nun wird in der Öffentlichkeit wahrgenommen, dass es neben dem Mohammedanertum auch noch andere Weltanschauungen in deutschland gibt, die durchweg friedlich sind, was das Mohammedanertum zusätzlich diskreditiert!

  33. Klandestina,

    deshalb habe ich ich es abgetippt und hier eingestellt. 😉

    Aber – diejenigen, die es wissen SOLLTEN, nämlich unsere Politiker, WOLLEN davon ja gar nichts wissen.

    Stell dir vor, Giordano hätte in seiner Diskussion mit Alboga diesen auf seine Rolle in Mannheim hingewiesen: das wäre ein geradezu klassiches Beispiel dafür gewesen dass
    a) die Integration gescheitert ist
    b) Integration nur als Vorwand dient, aber nie wirklich intendiert geschweige denn umgesetzt wird.

    Ähnlich wie DITIB geht übrigens Mili Görüs vor. El-Zayat wohnt übrigens auch in der Nähe von Köln. :((

  34. Hey, wo sind die ganzen Quellen für die Behauptungen, dass DITIB der türkischen Regierung untersteht? Wo kann man das nachlesen?

    Zudem @ vivaldi, woher weißt du, dass arabische, afrikanische und andere Muslime keinen Zutritt zur Moschee erhalten sollen?

    Ich bräuchte mal für eine Diskussion Quellenangaben.

  35. @PI
    Könnt ihr aus Vivaldis Text nicht einen Beitrag basteln?

    @Vivaldi
    Ja, das würde so viel mehr bringen, wenn man Alboga knallhart Fakten vor die Füsse werfen würde. Wir müssen das doch irgendwie ausnutzen können, dass es sozusagen schon einen „Präzedenzfall“ gibt.

  36. @ Robert Schwartz: „Freunde,
    wer sich gegen Religionsfreiheit und Religionsausübungsfreiheit stellt, greift das Grundgesetz, die Rechtsordnung und den Rechtsstaat an. Das ist verfassungsfeindlich.

    Ob es uns gefällt oder nicht, die Muslime in Köln haben das garantierte Recht ein Gotteshaus zu bauen. Streiten kann man nur über Details.“

    Sehr geehrter Herr Schartz, dies sehe ich anders!

    Vor intolearnten und grfährlichen Ideologien muß sich unser Staat schützen, schließlich würden wir auch kein großes Haus der NPD dulden wollen. Wenn eine Masse von 5.000 gläubigen Muslimen von einem Imam so richtig aufgestachelt wird – ein Anlass und eine passende Koran bzw. Hadithstelle findet sich immer (!) – möchte ich mich nicht mehr in Ehrenfeld befinden.
    Solange sich der Islam nicht aktiv gegen die Gewalt aus den eigenene Reihen einsetzt, dafür die Verantwortung übernimmt, beispielsweise Terroristen oder Terrornahe Sympatisanten beispielsweise exkommuniziert ist dieser „Moloch“ für mich nicht vertrauenswürdig und verdient es nicht, von der „Religionsfreiheit“ zu profitieren. Leider entpuppt sich der Islam bei näherem Betrachten nicht nur als eine Religion sondern auch als eine für „Ungläubige“ und Frauen sehr gefährliche Politideologie. Man hätte ihn nie als Religion in Deutschland anerkennen dürfen (außer Bahais).
    Meiner Meinung nach darf es überhaupt keinen Moscheebau mehr in Deutschland geben.

    Ich sehe eine sehr große Kluft uwschen dem Islam und den anderen Weltreligionen – vielleicht nicht aus theologischer Sicht, aber aus praxisrelevanter Sicht, und nur dies zählt im real existierenden Leben.

    ein aus Angst vor muslimscher Gewalt anonym bleibender Frankfurter Familienvater und Bürger.

  37. #37 Feuervogel

    …da hast Du wohl Recht! Wer sich so angestrengt hat, sich selbst die Seele aus dem Leib zu reißen, muß die Folgen tragen, das stimmt. Das die Lähmung bis heute währt und wir jetzt angesichts einer muslimischen Unterwanderung unserer Gesellschaft (Überfremdung? welch´garstig Wort…) „dreinschauen, wie die Kuh wenn´s blitzt“, ist aber absolut nicht hinnehmbar! LET´S ROLL…

  38. Goma,

    putz mal deine Brille.

    Die Quellenangabe steht direkt vorne an und das mit den Afrikanern stammt nicht von mir.

    …..und was DITIB und DIYANET angeht………..
    das sollte man als Diskussionsteilnehmer beim Thema Moscheebau einfach wissen.;)

  39. Was ist daran schlimm, dass der türkische Staat beteiligt ist? Die Türkei ist eine Demokratie [mit Mängeln] zwischen Europa und dem Nahen Osten.
    Zwischen Deutschland und der Türkei herrscht kein Krieg, sondern das Verhältnis ist ganz gut.
    Unser Außenminister Steinmeier sollte mit seinem türkischen Kollegen Gül sprechen. Für jede Moschee in Deutschland sollte die Türkei die Lage der Christen in ihrem Lande verbessern.
    Auch eine friedliche gegenseitige Mission muss möglich sein.

  40. #37 Feuervogel
    Nein, nicht fehlende Selbstachtung führten in den Holocaust, sondern vollkommen übersteigerte Selbstachtung bis hin zur überheblichen Annahme andere Menschenleben bewerten zu dürfen und darüber entscheiden zu können welches als erhaltenswert anzusehen ist (bzw. dieser kruden Rassenideologie).

    Im übrigen empfinde ich es als reichlich unfair gegenüber den Menschen von damals, sie und ihr Verhalten anhand von heutigen Wertemaßstäben zu bewerten und zu verurteilen. Der einzige Schluss den diese Verurteilung zuläßt ist, die ungerechtfertigte moralische Selbstüberhöhung, welche im übrigen ähnlichen Logikmustern folgt wie die damalige Selbsterhöhung aufgrund der Blutsverwandschaft und dem heutigen Gutmenschentum, welches versucht moralische Deutungshoheit über andere zu erreichen.

  41. #46 paul

    Ja, Paul, was ist schlimm daran, wo wir doch ein souveräner Staat sein wollen. Ich stelle mir jetzt nur mal vor, die katholische Kirche hier würde von den USA bezahlt. Oh, oh, ich mag mir die Massenproteste gar nicht vorstellen, gegen die ständigen Forderungen der von den USA bezahlten Katholiken.

    Muss man eigentlich selten dämlich sein, um das o.k. zu finden oder nur gewöhnlich dämlich, Paul?

  42. #33 Fensterzu

    Wir sind tief betroffen und auch ein Stück weit traurig! Meine Gattin hatte leider keine deutsche Flagge zur Hand, dafür haben wir dann symbolisch ein Räucherstäbchen angezündet. Die hinduistische Empörungsindustrie ist eben leider recht unterentwickelt.

    Hm, eine Döner-Pizza „Mohammett“ wäre sicherlich nicht nur ein kulinarisches Fiasko, da würde wohl auch die eine oder andere Filiale von Joey’s brennen.

  43. @ #1 Robert Schwartz

    Es steht schon in vorangegangenen Kommentaren, aber dass der Islam die Menschen und Herren- und Unter- einteilt, entspricht schlicht den Tatsachen. Und das auch so auszudrücken, ist keine Entgleisung in der Wortwahl. Es gehört zum sprachregelwütigen PC-Terror, alles zu tabuisieren, nur weil auch die Nazis sich dessen bedient haben (wobei die Nazis nicht von Herrenmenschen, sondern von Herrenrasse sprachen). Die deutsche Regierung darf nicht für eine dringend gebotene Erhöhung der Geburtenraten werben, weil das schon die Nazis taten. Die Deutschen bilden das westeuropäische Schlusslicht beim Nichtraucherschutz, weil schon die Nazis gegen das Rauchen eintraten, etc. pp. (Komisch, dass so viele PC-Anhänger Vegetarier sind, obwohl doch auch Hitler Veggie war.)
    Die Unterteilung in Herren- und Untermenschen ist nicht von den Nazis erfunden worden, auch nicht von den Muslimen. Die gab’s bei den Kolonialmächten, die gab und gibt es bei den Hindus (Kasten) und schon lange bevor die Musels überhaupt erfunden waren, praktizierten es die alten Römer. Aber es passt nicht in das moderne, westliche, aufgeklärte Europa.

  44. @#46, Paul
    „Was ist daran schlimm, dass der türkische Staat beteiligt ist? Die Türkei ist eine Demokratie [mit Mängeln]“

    Die Türkei ist nicht „beteiligt“ – sie bildet die Imame aus, sie bezahlt sie, sie schickt sie und ruft sie ab – Imame, die hier, in Deutschland lehren sollen! Die Türkei dominiert die Ausübung des Islams in Deutschland – wir haben keine Möglichkeit der Einflussnahme.
    Daß das auch so bleiben soll, sieht man an den mangelnden Deutschkenntnissen der Imame, sowohl in sprachlicher wie auch in religiös-politischer Hinsicht!

    Demokratie im Zeichen des Islam? Lies einfach nur den Eingangsbeitrag, auch die Schilderungen von Vivaldi.

    „Für jede Moschee in Deutschland sollte die Türkei die Lage der Christen in ihrem Lande verbessern.“
    Du schreibst bezeichnenderweise nicht: für jede Moschee in Deutschland sollte eine Kirche in der Türkei gebaut werden – warum nicht?
    Was meinst Du mit der butterweichen Aussage: die Lage der Christen sollte „verbessert“ werden? Was meinst Du damit?

    „Auch eine friedliche gegenseitige Mission muss möglich sein.“
    Was bedeutet „Mission“? Wikipedia: die Verbreitung einer religiösen Lehre unter Andersgläubigen, siehe Missionierende Religion.
    Das erzähl mal einem Muslim – aber bitte nicht ohne Begleitung einer bodyguard!

  45. #50 klandestina,

    Danke für den Hinweis.
    Eine perfekte Stellungnahme von Giordano – er wankt nicht, er thematisiert haargenau die Problematik – super!
    Ich bin beeindruckt!

  46. @ #48 D.N. Reb:
    Ich möchte hier zum ersten Mal und ausnahmsweise mal persönlich werden.
    Sie schreiben: „Muss man eigentlich selten dämlich sein, um das o.k. zu finden oder nur gewöhnlich dämlich, Paul?“
    Meine Meinung mag eine andere sein als Ihre. Meine Vorstellungen sind vielleicht naiv oder ich habe Sachen nicht bedacht, auf die Sie mich gerne hinweisen mögen.
    Aber solche Unverschämtheiten und persönliche Beleidigungen verbitte ich mir.
    Darauf sollten nach meiner Ansicht auch die Betreiber dieses notwendigen Blogs hin und wieder hinweisen.
    Nun zur Sache selber: Die katholische Kirche wird bekanntlich von Rom aus gesteuert. Bischof in Deutschland und anderswo darf nur werden, wer die Zustimmung des Vatikans bekommt. Das beklage ich nicht, das stelle ich nur fest.
    Was die Prediger aus der Türkei betrifft. Deutschland muss zur Bedingung machen, dass die nicht nur türkisch sprechen und arabisch verstehen, sondern auch die deutsche Sprache beherrschen müssen.
    Wenn die Mehrheit der deutschen Bevölkerung nicht will, dass hier Moslems leben, dann muss sie die Politiker dazu bringen, dass diese aufgefordert werden, Deutschland zu verlassen.
    Diese emotionale Ablehnung des Baus einer Moschee ist doch nur vorgeschoben, weil man die Moslems nicht im Lande haben will.
    Dass es manche nachvollziehbare Gründe geben kann, den Islam hier nicht haben zu wollen, zeigen viele Beiträge in diesem Forum.

  47. Melde mich zwar selten zu Wort, aber hier kann ich nicht schweigen!

    @Eisvogel, Sie haben mir die Worte aus dem Mund genommen ;-).

    Was den Islam als „Religion“ betrifft, so schreibt schon Ali Dashti in seinem Buch „23 Jahre, die Karriere des Propheten Muhammad“ (leider ist mir der genau Wortlaut nicht present), dass im Islam Religion eher vorgeschoben wird, es aber hauptsächlich um die Macht, die Beherrschung der Menschen geht.
    Für mich ein klarer Hinweis darauf, dass man hier den Begriff Religionsfreiheit nur missbrauchen kann. Die Zeche werden unsere Kinder/Enkel zu zahlen haben.
    Einen Baum erkennt man an seinen Früchten!

    Was für meinen Geschmack am schlimmsten ist, ist die Tatsache, dass uns unsere EIGENEN „Volksvertreter“ verraten und verkaufen. Oder sind diese sooooooo unwissend, was die Ziele des Islam sind? Dies kann ich beim besten Willen nicht glauben!

    Ich komme nicht umhin, als hier das Werk von Bat Ye’Or „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ zu erwähnen. Es ist erschreckend, wie viele Parallelen es zur heutigen Zeit gibt.

    Es scheint wieder einmal, dass der Mensch nichts aus der Geschichte lernt, daher muss er sie wiederholen. Leider!

    Die wenigen von uns können offensichtlich nicht viel gegen die Mehrheit der anderen Zeitgenossen ausrichten. Ich erlebe dies immer wieder, wenn ich das Thema anschneide, wie die meisten darauf reagieren. Aus welchen Gründen auch immer, sie blocken ab.

  48. @ #47 Eraser:

    Nein, fv hat vollkommen recht. Es ist naiv, anznehmen, Überheblichkeit und Agressivität speisten sich aus Selbstbewusstsein. Das Gegenteil ist der Fall.

    Während z. B. die Franzosen und die Engländer schon lange mächtige Nationalstaaten waren, war Deutschland ein zersplittertes Konglomerat aus Kleinstaaten und Duodez-Fürstentümern. Dies bewirkte deutsche Minderwertigkeitsempfindungen, daraus erwuchs der wilhelminische Militarismus, der (u. a.) zum WK 1 führte. Die vorsätzliche Erniedrigung Deutschlands nach der Niederlage führte zur Naziherrschaft und zum WK 2.

    Entsprechend ist es lächerlich, wenn behauptet wird, die weltweite muslimische Aggression, verbunden mit globalen Herrschaftsansprüchen, hätte etwas mit „neuem islamischem Selbstbewustsein“ zu tun. Was die Muslime treibt, ist ein tiefverwurzeltes (allerdings berechtigtes) Unterlegenheitsgefühl gegenüber dem Westen.

    Ein gesundes Selbstbewusstsein macht gelassen, nicht aggressiv.

  49. Noch etwas: Hat nicht Erdogan selbst es mal gesagt, dass Moscheen ihre Kasernen, die Minarette ihre Bajonette sind (die Aussage geht noch weiter, hab‘ sie leider nicht vollständig im Kopf)? Eine Kirche im christlichen Sinne kann man wahrhaftig nicht so bezeichnen!
    Für mich wäre dies Grund genug KEINE Moscheebauten mehr zuzulassen – zumindest seit dieser Aussage Erdogan’s! Hierbei braucht es nicht viel Phantasie, um sich mögliche Szenarien vorstellen zu können, die u. U. uns zumindest in größere Schwierigkeiten bringen könnten.

  50. @ #52
    tja, Israel_Hands, kommt drauf an, was man
    unter Veggi versteht. Wenn man z.B. Kaviar
    oder Leberklös.chen ,die er bei den Wagners futterte (Fernsehinterview) zu den Pflanzen zählte , dann dürftest Du Recht haben.
    …..gelegentlich jedoch ergänzt er seine langweiligen Mahlzeiten mit
    Weißwürsten, Kavier oder auch mal einer Scheibe Schinken… 🙂
    In meinen Augen war er dann eher ein früher
    Vertreter dieser
    „Schauspieler- und Medien-Vegetarier“ , wie
    Sichtvegetarier (man isst nichts das wie Fleisch aussieht ) oder Gelegenheisvegetariere
    (man isst zwischen 14 Uhr Mittags und 18 Uhr Abends kein Fleisch und dann wiederum von 19 Uhr bis 12 nachsten Tag3s nicht mehr) 🙂
    …ich kann die Omnivoren gut verstehen, wenn
    ihnen die penetrante Besserwisserei einiger
    blutarmer Willies schwer auf´s Gemüt geht,
    aber diese immer und immer wieder
    perpetuierte Aussage ist ermüdend.

  51. Der Giordano-Artikel im KStA ist bislang das Beste, was in einer Zeitung zum Thema Mohammedanisierung offen ausgespreochen wurde, meine Hochachtung, insbesondere weil die beiden Hauptverantwortlichen für diese Entwicklung, Roth und Ströbele, ohne Umschweife benannt wurden!

  52. paul

    Der Reb hat doch nur eine Frage gestellt. 😉

    Im Ernst: Weitermachen. Irgendwann wirst du den Sarkasums von Reb schätzen lernen.

  53. @#57 paul

    Ne, Paul, Doofheit muss auch Doofheit benannt werden dürfen. Im Übrigen ist das mit Rom und der katholischen Kirche ein hinkender Vergleich und ein saudoofer dazu. Schliesslich waren Mittel- und Westeuropäer alle Katholiken, bis zur Reformation und der Erfindung des Atheismus und keine Muslime, Paul, keine Muslime. Und Rom, mein kleiner sich doof stellender Freund, war das geistliche Zentrum. Das geistliche, Paul, nicht das Weltliche. Das weltliche Geschick wurde von den Fürsten, Königen und Kaisern, heutzutage vom Parlament gelenkt. Ein Unterschied zum Islam, denn da gibt es diese Trennung nicht.

    Der Islam, Schnuckel, kennt nur eines als Gesetz, den Koran. Mach Dich mal kundig, ehe Du herummaulst und meinst, hier herrsche ein irrationales Unbehagen, wegen eines Moscheebaus nach dem anderen.

    Ich bin übrigens auch mal so ein Vollpfosten wie Du gewesen, der gedacht hat, ach, lass die Muslime doch leben, wie sie wollen, ist doch putzig, wie sie ihre Töchter der Schule entziehen, wie sie ihre Frauen und Töchter ermorden, wie sie Kritiker und Andersgläubige totschlagen, wie sie den Aberglauben zurückkehren lassen, nach Deutschland. Leben und Leben lassen eben. Ja aber leider wollen sie uns nicht Leben lassen, wie wir das gene möchten. Und da hört meine Toleranz auf.

    Und nun geh und mach Dir ins Hemde! 🙂

  54. @FreeSpeech, vielen Dank für den Hinweis!

    Hoffentlich haben auch unsere Politiker den Kölner Stadt-Anzeiger „Wortlaut von Ralph Giordano“ auch durchgelesen.
    Schade, dass SIE SELBER nicht solches von sich geben bzw. vertreten!

  55. @ #66 FreeSpeech:
    Warum denn sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht? Davon halte ich wenig.
    Dieses Blog will politisch inkorrekt sein und das ist notwendig. Dazu ist es aber nicht erforderlich, persönlich inkorrekt zu werden.
    Beschimpfungsblogs gibt es schon viel zu viele.

  56. @ #67 D.N. Reb:
    Dein Ton gefällt mir nicht, Schnuckel. Damit sage ich nicht, dass deine Argumente [alle] falsch sind. Ich sehe durchaus eine Gefahr für den Freien Westen durch den Islam. Ich empfehle das Buch „Imperialismus im Namen Allahs“ von Efraim Karsh, erschienen bei DVA.
    Trotzdem gibt es keinen einheitlichen Islam und kein einheitliches islamisches Volk. Es gibt durchaus gravierende Unterschiede zwischen Türken, Arabern, Persern, Pakistanern und Indonesiern und dann noch einmal innerhalb dieser Völker.
    Allerdings glaube ich nicht, dass es darauf ankommt, ob diese Moschee gebaut wird oder nicht. Wenn wir uns zu schwach fühlen, Moslems in Deutschland verkraften zu können, müssen wir dafür sorgen, dass unsere Moslems wieder in ihren heimatlichen Moscheen beten.

  57. @ Robert Schwartz:

    Du schreibst m.E. ziemlichen Mist! Das ist genau die verschrobene Gutmenschenlaberei die unserem Land so zu schaffen macht.

    Mitnichten hat hier jemand das Recht eine Moschee zu bauen! Religionsfreiheit hat nichts, gar nichts damit zu tun, daß Hinz und Kunz hier bauen dürfen.
    Der Moslem darf hier Moslem sein – das war´s!
    Und ICH darf hier „wenig praktizierender Christ“ sein, und brauche es nicht hinzunehmen stets und allerorten mit diesem kranken Islam-Müll belästigt zu werden. Das ist MEINE Religionsfreiheit!
    Jedem Moslem, dem´ s hier zu unislamisch ist, darf gerne zurück zu seinen Kamelen gehen.
    Diese Freiheit ist sein Recht!! Ich hoffe es nutzen recht bald recht viele….

  58. @#71 paul

    Ach, komm, eigentlich meine ich ja auch nicht Dich sondern mich. Ich war eben auch sehr lange ein Idiot, der Frauen in Foren verhöhnt hat, die von ihren multireligiösen Erfahrungen berichteten. Wofür ich mich schäme.

    Schön, aber die Grundlage des Islam, der Koran ist überall gleich oder sollte irgendwo Bibel oder Thora…?

  59. paul

    Was hast du eigentlich gegen Mosleme?

    Mich stört nur die Ideologie. Und natürlich diejenigen unter den Moslemen, die diese Ideologie unterstützen.

    Die Unterschiede der verschiedenen Islame sind nett, aber überall geht es um die Dominanz des Islam über alles andere. Dhimmitude, Ratio nicht auf den Islam anwenden, Frauen als Acker betrachten, nur Regeln, keine Ethik haben. (Dazu: Regeln, sonst nichts)

    Das ist übrigens auch bei allen Philosophen, die sich als Moslems verstanden, so gewesen, auch bei Avicenna, und insbesonderer bei Al Ghazali.

    Da gibt’s keinen Unterschied.

  60. @Paul,

    wie halten Sie es mit der Maya-Religion, die Menschenopfer zulässt?

    Könnten die hier auch vor dem Kölner Dom (demnächst Claudia Roth Moschee) ihrem Ritual fröhnen?

  61. @#77 Feuervogel

    Ach, hab mich nur vom „Postman“ inspirieren lassen.

    „Blas Wind, heran Verderben, eher werde ich ohne Harnisch und Rüstung sterben!“ 🙂

  62. @ gw

    Danke für diesen Artikel, gw.

    Sehr sachlich und voller Fakten.

    Aus vivaldis # 23 sollte ein Extra-Artikel gemacht werden.
    Als allegemeine Diskussionsgrundlage.

    @ # 1 Robert Schwartz

    Deine Sicht der Dinge veranschaulicht sehr gut das grundlegende Problem:

    Ist der Islam eine „normale“ Religion, dann darf er alles, was er fordert, Moscheen (sind wie Kirchen), Burkas (sind wie Priestergewänder), Kopftücher (wie bei Nonnen), Muezzinruf (wie das Kirchengeläut) usw.

    Schon diese kleine Aufzählung macht aber deutlich, dass es irgendwie alles ähnlich ist, aber irgendwie doch nicht so wie die westlichen Vergleichsbeispiele.

    Ein Muezzinruf ist eine klare Aussage.

    Eine Moschee soll nicht nur Gebetshaus sein, sondern Integrationsmedium etc.

    Nein, nein, die Grundlage des Islams, der Koran, ist faschistische Politideologie pur.

    Dieses Machwerk stellen gläubige Muslime höher als Gesetz, Verfassung, Grundgesetz und Menschenrechte und zwingen genau diese Ansicht den reinen „Namens und Geburtsmuslimen, also ihren Glaubensbrüdern“ totalitär auf.

    Diese Entwicklung müssen wir stoppen und nicht nur bremsen. Wir können durch alle möglichen Maßnahmen diesen Prozeß verlangsamen, auch um Jahrzehnte, aber danach ist der Koran ja immer noch da.

    Fundamentalistische Strömungen setzten sich im Islam immer wieder durch, selbst da wo schon lange Demokratie gelebt wurde und verdrängte diese dann wieder.

    Siehe momentan Thailand, Indonesien und Malaysia.

    Übernehmen pakistanische Muslime in GB deren Demokratie? Nein, sie mißbrauchen diese lediglich auf dem Weg zur Macht.

    Dass dies auch noch von nationaler und internationaler Politik (EU) gefördert wird, ist schon verstörend genug. Und dies geht auch schon viel zu lange so.

    Ob dies überhaupt noch aufzuhalten ist?

    Ich glaube nicht.

    Grüße
    tape

  63. @#53 Feuervogel

    Ein gleichmütiger Mensch hasst nicht aus eigenem Antrieb, allenfalls hasst er den Hass anderer und wehrt ihn ab (falls er dazu in der Lage ist). Die Nazis waren auch deshalb so erfolgreich, weil sie einen damals vorhanden Minderwertigkeitskomplex ansprechen konnten (das Gefühl es den anderen nach Versail mal so richtig zeigen zu müssen).

    Eine Gesellschaft die sich der eigenen Stärke bewusst ist, versucht logischerweise auch diese international zur Geltung zu bringen. Das beste Beispiel ist die USA.
    Nach der Gründungs war man sich im Deutschen Reich durchaus bewusst, die stärkste Volkswirtschaft Europas zu besitzen und auf vielen Gebieten wissenschaftlich führend zu sein. Es war beinah unabdingbar, dass die damalige Regierung unter am Anfang noch Bismarck und Wilhelm I und später unter Wilhelm II versuchen würde, dieses Gewicht auch in politisches Gewicht umzumünzen. Undzwar auf die Art und Weise, welche sich in ihrer Vergangenheit bezahlt gemacht hatte (Also mit den Maßstäben mit denen früher andere Gesellschaft, Menschen bewertet wurde). Krieg bzw. dem preußischen Militarismus. England und Frankreich hatten das Interesse ihren eigenen Machtbereich vor dem aufstrebenden Deutschen Reich zu schützen und waren ebenso dem Krieg nicht wirklich abgeneigt.
    Hitler sprach lediglich dieses Bewußtsein um die eigene Stärke nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg wieder an und übersteigerte dies mit Hilfe einiger anderer Faktoren (bspw. Sozialdarwinismus und Antisemitismus) in einen destruktiven Nationalismus und Rassenhass.
    Mit anderen Worten ist es mir vollkommen fremd, wie man das Bewusstsein um die eigenen Möglichkeiten als Minderwertigkeitskomplex bzw. ein fehlendes Selbstbewußtsein umdefinieren kann.
    Was soll denn stattdessen Selbstbewußtsein definieren, wenn nicht das Bewußtsein seiner selbst?

  64. Ich glaube nicht, dass es gelingen kann, Muslimen das Recht auf Moscheebau zu verwehren, weil sie einen verfassungsmäßigen Anspruch darauf haben. Ich glaube auch nicht, dass eine Strategie Erfolg haben kann, die nur auf einem „Nein zu …“ basiert. Es geht vielmehr darum, solchen Muslimen, die ihre Religion nicht ganz wörtlich nehmen und selbst etwas gegen die Traditionalisten/ Islamisten (Grenzen fließend usw., bitte keine Diskussion darüber) haben und die der Trennung von Staat und Religion zustimmen (Aleviten), eine Perspektive zu bieten. Sonst läuft alles auf eine unrealistische Parole hinaus, nämlich „Moslems raus!“ Das mag zwar manche Gemütsstimmung treffen, ist aber chancenlos.

    Mein Vorschlag wäre folgender:

    Aufgabe der neu zu gründenden Ulfkotte- Partei sollte sein, folgende Ziele zu erreichen:

    PUNKT 1:

    Gerichtliche Feststellung der Unvereinbarkeit von Koran einerseits und Grundgesetz und Grundrechten andererseits in folgenden Hauptpunkten:

    – Trennung von Staat und Religion
    – Souveränität: staatlicher Souverän ist das Volk, nicht Gott
    – Gleichheit
    – insbesondere Gleichheit von Mann und Frau
    – insbesondere von Gläubigen und Ungläubigen bzw. Nichtgläubigen
    – Strafen

    Außerdem wäre zu präzisieren, dass die Religionsfreiheit kein Freibrief für Totalitarismus und Extremismus sein kann.

    BEGRÜNDUNG PUNKT 1: Erst wenn Punkt 1 erreicht ist, kann man mit sicherem Grund unter den Füßen gegen Islamunterricht, Moscheebau, muslimische Rundfunkräte usw. argumentieren. Es ist herauszustellen, dass es darum geht, wohlmeinenden und integrationswilligen Muslime eine Chance zu geben. Dazu muss ihnen Gelegenheit gegeben werden, Farbe zu bekennen, und man muss ihnen zeigen, dass wir es mit den Grundrechten und der Demokratie ernst meinen. Andererseits müssen solche, die uns hier unterwandern wollen, ebenfalls erkennbar werden. Wer obige Feststellungen nicht treffen will, hat in unserem Staat als Moslem allenfalls ein zeitlich eng begrenztes Aufenthaltsrecht zu genießen. Außerdem ist es über die Propagierung dieses Punktes möglich, über die INHALTE des Islam ständig zu reden und das Wissen darüber in der Bevölkerung zu verbreiten.

    Man muss in Kauf nehmen, dass die Muslime den Spieß umdrehen und es mit dem Alten und Neuen Testament genauso machen, aber dieser Schuss muss zumindest mit dem NT nach hinten losgehen, erstens weil unsere Pfarrer und Religionslehrer verfassungstreu sind und das, was ich unter Punkt 2 fordere, zu erfüllen bereit wären, zweitens weil das Christentum keine Gewaltreligion ist trotz aller historischen Verbrechen.

    PUNKT 2:

    Wenn Punkt 1 erreicht ist, hat jeder Imam einen entsprechenden Amtseid auf die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland abzuleisten, ohne dass damit ein Übernahmeverhältnis in den Beamtenstatus verbunden ist. Dasselbe gilt für Lehrer in öffentlichen Schulen und Koranschulen.

    Punkt 3:

    Vor Amtsantritt erklärt jeder Imam, Religionslehrer und Koranschullehrer öffentlich vor seiner Gemeinde in Anwesenheit eines staatlichen Vertreters, dass

    – Mohammed als historische Persönlichkeit aufzufassen ist und für heutige Zeit in der Bundesrepublik Deutschland kein uneingeschränktes Vorbild sein kann.

    – die Scharia mit dem Grundgesetz und den Grund- und Menschenrechten unvereinbar ist.

    – Koran und Sunna wie jeder Text interpretierbar ist und dass man sich über seine Interpretation streiten kann.

    – Mann und Frau, moslemische und andere Gläubige ebenso wie Ungläubige und Agnostiker vor dem Gesetz gleich sind.

    – er (der Imam usw.) sich von allen Gewaltpassagen sowie von allen Passagen distanziert, die nicht mit den Menschenrechten übereinstimmen.

    – Dschihad lediglich als innere moralische Anstrengung, keinesfalls als Gewaltanwendung im Sinne von Krieg oder gar individuellem Terror zu verstehen und zu praktizieren ist.

    – er (der Imam usw.) sich für den Dschihad als Heiligen Krieg und für die Unterdrückung der Nichtmoslems in der muslimischen Geschichte entschuldigt.

    Im Fall von Zuwiderhandlungen wird der entsprechende Imam etc. fristlos entlassen und sofort des Landes verwiesen, falls er kein deutscher Staatsbürger ist. Ansonsten wird er bestraft. Wenn Hinweise auf entsprechendes Verhalten des Imam nicht aus der Gemeinde kamen, wird die Moschee geschlossen. Wenn sich solche Fälle im Bereich eines Moscheevereins häufen, wird der Moscheeverein verboten, seine Moscheen geschlossen, sein Eigentum eingezogen, seine Mitglieder werden, wenn möglich, ausgewiesen oder in den höheren Rängen bestraft. Die Predigt in den Moscheen und der Koranunterricht bzw. der Schulunterricht geschieht in deutscher Sprache. Wer diese nicht versteht, soll sie als Zeichen seiner Integrationswilligkeit lernen.

    BEGRÜNDUNG PUNKT 2: Nur so können wir halbwegs sicher sein, dass wir auch IN DER PRAXIS einen gesetzestreuen Unterricht haben und dass Moscheen nicht Zentren der Unterwanderung und des Totalitarismus bzw. politischen Radikalismus werden oder sind. Die Muslime, aber vor allem auch die Einheimischen merken, dass es ernst gemeint ist und dass wir uns als Mehrheitsgesellschaft nicht bescheißen lassen. Die Punkte leuchten jedem Deutschen unmittelbar ein, sogar die Islamkonferenz- Parteien verlieren das Gesicht, wenn sie das nicht unterstützen.

    PUNKT 3:

    Solange Punkt 1 und 2 noch nicht gesetzlich verpflichtend erreicht sind, sollte die Mehrheitsbevölkerung dies von Imam, Moscheeträger und Gemeinde auf freiwilliger Basis als Voraussetzung für eine Zustimmung verlangen. Dann dividieren wir die anderen auseinander und bewirken Diskussions- und Entwicklungsprozesse.

  65. Eine Religion kann nur die Religionsfreiheit für sich beanspruchen, wenn Sie die Religionsfreihei auch genau so selbst gewährleistet. Es muss uns gestattet sein nicht nur hier im eigenen Land die Verfehlung dieser Faschistensekte zu beobachten, sondern acuh in der ganzen Welt und da kommt man eben zu einem eindeutigen Schluss: Der islam ist eine Verfassungsfeindliche Ideologie, die nach der Weltherrschaft strebt, samt einem faschistoiden Weltbild, das Menschen in Üner- und Untermenschen einteilt und im Namen der Religion grausamste bestrafungspraktiken vollzieht!

    So lange der Islam sich so gebnärdet wie in nahezu allen islamischen ländern, so lange haben wir acuh das Recht im den Anspruch einer Religion abzuerkennen.

    Oder was würdet ihr sagen, wenn die Rechtsradikalen Hitler zu einem Gott erklären und ihn in Tempeln anbeten wollen? Wäre das etwa auch durch Religionsfreiheit gedeckt?

    Religionsfreiheit ist keine Einbahnstrasse nur wer sie selbt gewährt, kann Sie auch für sich selbst beanspruchen! Und wer sich nicht mal annäherungsweise an Menschenrechte gewöhnen kann, hat hier schon mal gar nichts zu suchen!!!!

  66. Hi,

    komme gerade von der Arbeit und schau hier rein – das mach ich immer als erstes – und was lese ich? Diesen Satz:

    „Die begeisterte Zustimmung zum Bau von Moscheen in Deutschland beruht zumeist auf mangelhaften Kenntnissen über das Wesen des Islam und die Intention der Bauvorhaben.“

    Seid Ihr wahnsinnig, Leute? Von welcher begeisterer Zustimmung zum Moscheebau schreibt ihr?

  67. #83 Feuervogel
    Warum gerade die Juden im Fokus des NS-Terrors lagen kann ich auch nicht wirklich beantworten. Der einzige der dies noch hätte machen können wäre wohl Hitler selbst gewesen.
    Kann mir aber kaum vorstellen, dass simple Minderwertigkeitskomplexe zu solch einem kruden Weltbild führen.
    In seiner Basis dem weitverbreiteten latenten Antisemitismus sind Minderwertigkeitskomplexe aber aufjedenfall zu finden.

  68. “Die begeisterte Zustimmung zum Bau von Moscheen in Deutschland beruht zumeist auf mangelhaften Kenntnissen über das Wesen des Islam und die Intention der Bauvorhaben.”

    Sorry, aber auf diesem Satz muss ich noch mal herumreiten.

    Ich glaube nämlich kaum, dass Gutmenschen von linksgrün bis tief in die Reihen von CDU/CSU von bloßer Naivität getrieben sind. Viele Intellektuelle oder solche, die sich dafür halten, sind extrem anfällig für totalitäre Gesellschaftsmodelle. Sartre etwa hat Stalin und Mao in den höchsten Tönen gepriesen, und als Pol Pots Truppen in der Hauptstadt Kambodschas einmarschierten, schrieb er: „Über Pnom Pen weht die Flagge der Freiheit!“ Sartre würde heute den Islam mit Lob überschütten. Die zig Millionen Todesopfer, welche die kommunistischen Wahnideen gekostet haben, haben viele Linke oft gar nicht einmal ignoriert. Diese Opfer waren eben nötig getreu dem Motto „Wo gehobelt wird, fallen Späne“. Linke Gutmenschlichkeit ist nicht nur mit Naivität zu erklären. Dahinter steckt auch der Reiz, Geschichte zu machen, zu den Helfern eines großen historischen Prozesses zu gehören und einen großen Anteil an einer solchen Entwicklung zu haben. So etwas schmeichelt der Eitelkeit. Sogar dann, wenn es das eigene Leben kostet (der schwule Volker Beck hätte ja in einem islamischen Land keine Chance). Früher ging es um die Verbreitung der kommunistischen Ideologie und heute um die Islamisierung. Lasst Euch bloß nicht durch die zur Schau getragene Naivität von Volker Beck oder Claudia Roth täuschen – diese Leute wissen verdammt gut, was sie tun.

  69. @ jhunyadi

    #Lasst Euch bloß nicht durch die zur Schau getragene Naivität von Volker Beck oder Claudia Roth täuschen – diese Leute wissen verdammt gut, was sie tun.#

    Du hast recht, es ist eine Gefahr die Roths und Becks, ob ihrer scheinbaren Naivität zu unterschätzen.

    ##Viele Intellektuelle oder solche, die sich dafür halten, sind extrem anfällig für totalitäre Gesellschaftsmodelle. Sartre etwa hat Stalin und Mao in den höchsten Tönen gepriesen, und als Pol Pots Truppen in der Hauptstadt Kambodschas einmarschierten, schrieb er: “Über Pnom Pen weht die Flagge der Freiheit!” Sartre würde heute den Islam mit Lob überschütten.##

    Auch hier volle Zustimmung. Mir ist auch nicht klar, warum gerade überdurschnittlich gebildete Intellektuelle so anfällig für jederlei Extremismus sind.

    Meiner Meinung nach ist das oft gepaart mit einem übersteigertem, sendungsbewußtem Atheismus (im Gegensatz zum Agnostizismus), aber hier gehen die Bewertungen weit auseinander.

  70. Hallo, es ist doch für alle Nachvollziehbar und so simpel: Nur die Deutsche Sprache, die Akzeptanz des Grundgesetzes, sind die Basis für Detail-diskussionen. Solange Integrationsbemühungen „unterlaufen“ werden, in dem in türkischer Sparache gepredigt wird und Interpretationen aus dem Koran über Deutsches Recht gestellt werden, ist kein Aufenthalt in Deutschland angesagt und die Heimreise in das moslemische Heimatland dringenst empfohlen.
    In der Türkei ist sicher jeder Moslem herzlich willkommen, der nur in türkischer Sprache predigen will und den Koran über das Deutsche Grundgesetz stellt.
    Warum beschäftigen wir uns also mit Details wie den Bau einer Moschee?
    Gruss Peter

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