vmenholdinghands.jpgJa genau: wir sollen nicht nur akzeptieren, dass eine Grossmoschee in Hamburg St. Georg gebaut wird (damit der Imam dort am Freitag abend in einem gepflegten Umfeld zum Schwulenklatschen in der unmittelbaren Nachbarschaft aufrufen kann – wir haben darüber berichtet) – nein, über die Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt darf der deutsche Steuermichel auch in Vorbereitung seines Dhimmistatuses schon mal die Moschee finanzieren.

In der Welt lesen wir:

Das Bündnis Islamischer Gemeinden, dem die Centrum-Moschee angehört, möchte das Bauvorhaben durchführen und auch ihr eigenes Gebäude modernisieren. Das Problem: Während der Bau der Wohnungen durch die Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt (WK) gefördert wird, gibt es bei den Gewerbeflächen eine Finanzierungslücke. In dem Schreiben des Bezirksamtschefs heißt es: „Die eingeholten Finanzierungsanfragen der Bauherrin bei rund 25 Kreditinstituten sind letztlich allesamt negativ beschieden worden.“ Offenbar ist den Banken das Engagement für die Moschee, die in Verfassungsschutzkreisen nicht unumstritten ist, zu risikoreich. Die Frist für den städtebaulichen Vertrag wurde zuletzt bis Ende Juni verlängert. Aber inzwischen sagte das letzte verbliebene Kreditinstitut, die Sparkasse Stade/Altes Land, ab.

Dies nachdem 25 (fünfundzwanzig) Banken die Finanzierung abgelehnt hatten. Aber 2.9 Millionen Euro – kein Problem liebe Moslems. Und wenn dann mittendrin noch ein Nachschuss gebraucht wird, einfach Bescheid sagen. Und logisch, es soll auch kein Problem sein, dass eben diese Moschee vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Nein, eher ist dies ja schon fast ein Qualitätsmerkmal, oder?

Es handelt sich hier nebenbei bemerkt um die Gemeinde, in deren Umfeld das von uns beschriebene Flugblatt gegen Integration verteilt wird.

(Spürnase: Koltschak)

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