Einen Blick in die Zukunft eines Europa unter der Vorherrschaft der Friedensreligion, zeigt das folgende Video aus Malmö in Schweden. Es ist diese allgemein als Kultur angepriesene Form der Barbarei, der wir mit Respekt und Toleranz zu begegnen haben.

Barbara John: „Das müssen wir aushalten.“

(Spürnase: Multi Kuschi)

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77 KOMMENTARE

  1. „DIE“ STATT „DAS“

    Warum wird diese Marie-Louise Beck nur immer falsch zitiert mit ihrem „Das müssen wir aushalten“?

    Sie hat sicherlich gemeint: „DIE müssen wir aushalten“. Zu nix anderem kommen die ja hierher: Um sich „aushalten“ zu lassen.

    In der Weltwoche stand vor einiger Zeit: In der Schweiz gehen 60 Prozent aller Sozialleistungen an Migranten und vornehmlich an Migranten einer „kulturellen“ couleur. Das wird bei uns nicht anders sein. Traut sich nur keiner zu sagen.

  2. WARUM?

    Warum tun wir uns das an? Warum bezahlen wir das? Warum lassen wir die rein? Warum machen wir unser Land und unsere Welt kaputt? Was sollen wir mit denen? Was haben wir davon? Was soll das alles???

  3. #2 Mtz,

    Marieluise Beck wurde auf Abgeordnetenwatch von Brede Horst befragt, allerdings hat sie auf 7 Fragen erst eine Antwort gegeben, guckst Du hier:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/marieluise_beck-650-5855.html

    Sehr geehrte Frau Beck,

    während Ihrer Zeit als Migrationsbeauftragte der rot-grünen Bundesregierung propagierten Sie während einer Sendung der ARD-Talkshow „Sabine Christiansen“ die multikulturelle Gesellschaft mit dem Hinweis, dass jeder Migrant eine Bereicherung für unser Land sei.

    Angesichts der Ereignisse wie Rütli-Schule, Karikaturenstreit oder Moscheebau in Köln-Ehrenfeld sind mittlerweile auch Politiker des rot-grünen Spektrums auf kritische Distanz zu den Thesen des Multikulturalismus gegangen.

    Wie sehen Sie die Problematik aktuell?

    Eine weitere Frage:
    In derselben Talkshow wurden sie auf die mittlerweile auch durch die Polizeistatistiken nicht mehr übersehbare erhöhte Gewaltkriminalitätsrate bestimmter Migrantengruppen angesprochen. Sie sagten daraufhin, die autochthone Bevölkerung müsse dies „aushalten“.

    Würden Sie auch heute noch Opfer von Gewaltkriminalität als gewissermaßenen „Kollateralschaden“ auf dem Weg in die multikulturelle Gesellschaft in Kauf nehmen?

    Viele Grüße,
    Horst Brede

  4. Merke:
    Erst wenn der letze Kirchturm gefallen
    der letzte Friedhof geschändet
    und das letzte Grundrecht verschwunden ist…

    erst dann werdet ihr feststellen, dass Islam „Unterwerfung“ und nicht „Frieden“ heisst.

    (gefunden bei Kewil von imhotep)

  5. Filmchen gab’s schon mal bei PI, allerdings ohne deutsche Untertitel. BTW: wer hat sich denn diesen Schrifttyp ausgesucht? Pseudo-Saudi wäre viel passender gewesen …

  6. Ich sehne mir den Tag herbei, wo dieses gewalttätige aggressive Pack von der aufgebrachten autochtonen Gesellschaft zum Teufel gejagt wird.

  7. @mtz
    Ganz Simplifiziert würde ich sagen liegt das
    an der Selbstzerfleischung der westlichen Welt .Worin liegt die begründet?

    Neurose durch die letzten Weltkriege,zunehmende intellektuelle höherentwicklung, dadurch abstruse linke Weltanschauungen,und eine *schwache* Religion des Vergebens, der Schuld.

    Also z.b bei den ´deutschen ihr von den ehemaligen Kriegsgegenern übernommenes Geschichtsbild.
    Wir haben praktisch das antideutsche Geschichtsbild der Kommunisten zur Staatsräson gemacht.
    Das ist ein Grund hier in D.

  8. Naja, den Schweden scheint´s so zu gefallen – sonst wäre es doch nicht so (Schweden ist doch eine Demokratie, oder liege ich hier falsch?).
    In nächster Zukunft wird es den Einheimischen vielleicht doch zu bunt werden, und die Schweden konnten auch schon anders, wie die Geschichte zeigt.
    Allen Musels und ihren Helfern in Politik und Wirtschaft in´s Stammbuch: „Wenn die Eiche im Wald fällt, erschlägt sie die Schweine, die unter ihr gewühlt haben.“
    Im 21. Jahrhundert hat Mancher sich gewundert….

  9. @ 10: Ungefähr dann, wenn die Grünen sich nicht mehr auf die Straße trauen können, weil sie von den Muslimen auf die Fresse kriegen.
    Wenn „deutsche Schlampen“ sich Kopftücher überziehen und mit ansehen müssen, wie Enten, Lämmer und Ziegen im Straßengraben vor ihrer Haustür geschächtet werden.
    Wenn ihre Kinder jeden Tag barfuß nach Hause kommen und nicht mehr aus den Augen gucken können, weil sie zugeschwollen sind.

    Dann irgendwann wird man nämlich auch von Seiten der Grünen „schon immer“ für ein anderes – bestimmteres – mutlikulturelles Miteinander eingetreten sein. Schuld wird dann natürlich die untätige Justiz und der Steuerzahler haben, weil einfach nicht genug zur Integration getan wurde – nicht etwa das Rot-Grüne-Pack.

  10. Super Bericht, und Die Wahnsinnigen werden noch immer nicht munter.

    Ich meine was muss noch erklärt oder gezeigt werden das die linken kapieren das Europa langsam aber anscheinend wirklich unaufhörlich mit dem Islam überfremdet wird. Und somit die eigenen Leute im eigenen Land zu Fremden werden.

  11. In einer Antwort an Brede Horst lässt Volker Beck über seinen Referenten mitteilen, wie staatszersetzent das rot-grüne Zuwanderungsgesetz ist und dass wir im Vergleich zu Schweden immer noch zu wenig Einbürgerungen haben.

    Die Grünen wollen mit aller Macht hin zu schwedischen Verhältnissen, guckst Du hier:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916–f75262.html#frage75262

    Sehr geehrter Herr Beck,

    Sie haben heute in den Medien Verständnis für die Entscheidung eines iranischen Fussball-Spielers geäussert, nicht gegen die israelische Fussball-Mannschaft in Israel antreten zu wollen. Hierzu habe ich einige Fragen an Sie:
    Wie ist Ihr Verhältnis zum Staat Israel?
    Hätten Sie nicht eher bekunden sollen, dass sich mit dieser Entscheidung der Iran, der offen mit der Vernichtung Israels droht, indirekt in die Belange der deutschen Politik einmischt?
    Halten Sie nicht auch die Erklärung des iranischen Spielers, seine „Familie schützen“ zu wollen, für vorgeschoben?
    Wie beurteilen Sie in diesem Zusammenhang doppelte Staatsbürgerschaften und sind wir, wie dieses Beispiel zeigt, nicht zu Großzügig mit der Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit insbesondere in Hinblick auf unsere besonderen Beziehungen dem Staat Israel gegenüber?
    Läuft die multikuturelle Gesellschaft nicht Gefahr, von bestimmten Kräften ausgehöhlt zu werden?
    Wäre in diesem Zusammenhang nicht eine Leitkultur auf unserem griechisch-römisch-judäo-christlichen Kulturerbe besser für unsere Nachkommen?

    Viele Grüße,

    Horst Brede
    10.10.2007
    Antwort von
    Volker Beck

    Bild: Volker Beck

    Sehr geehrter Herr Brede,

    einige Nachrichtenagenturen haben Herrn Becks Äußerung einseitig auf Herrn Becks Verständnis für die möglicherweise berechtigten Sorgen Herrn Dejagahs focussiert. Herr Beck hat gestern indes folgendes erklärt:

    „Ein deutscher Nationalspieler muss ohne Wenn und Aber auch gegen eine Auswahl des Staates Israel auflaufen dürfen. Politische oder religiöse Einstellungen haben bei einer sportlichen Auseinandersetzung grundsätzlich außen vor zu bleiben. Das völkerverbindende Element des Sports steht im Vordergrund. Wenn Ashkan Dejagah oder seine Familie tatsächlich im Falle eines Einsatzes mit Repressionen durch den Iran rechnen muss, dann ist sein Wunsch zwar nachvollziehbar und legitim. Ob angesichts solcher Umstände für ihn dann aber eine Zukunft in der deutschen Nationalmannschaft noch angemessen ist, möchte ich bezweifeln.“

    Mit dieser Äußerung hat Herr Beck zum Ausdruck gebracht, dass es selbstverständlich zu respektieren ist, wenn ein Spieler deswegen 90 Minuten nicht gegen den Ball treten will, weil ihm oder seinen Angehörigen daraus schwerwiegende Nachteile entstehen können. Da der Iran seinen Staatsbürgern sportliche Wettkämpfe mit Israel verbietet, sind derartige Nachteile nicht völlig von der Hand zu weisen. Auf der anderen Seite ist Herr Beck jedoch auch der Überzeugung, dass es sich nicht sein kann, dass sich ein deutscher Nationalspieler – gleich welcher Herkunft und auch unabhängig davon, ob dieser noch – zeitweise – über andere Staatsangehörigkeiten verfügt – weigert, sich gegen eine Mannschaft aus Israel zu spielen. In der Tat darf es nicht so sein, dass das Unrechtsregime des Iran auf diese Weise Einfluß auf die deutsche Nationalmannschaft nehmen kann.

    Bei Ihrer Frage, ob „eine Leitkultur auf unserem griechisch-römisch-judäo-christlichen Kulturerbe besser für unsere Nachkommen“ ist, sehe ich zum einen den Zusammenhang mit dem Fall Dejagah nicht. Zum anderen halte ich grundsätzlich bereits die Verwendung des Begriffs „Leitkultur“ für verfehlt, da dieser immer die Überlegenheit einer Kultur gegenüber einer anderen suggeriert und damit als Rechtfertigung für Diskriminierungen dienen kann.

    Zum Aspekt: Staatsangehörigkeit nur folgendes: Das noch aus dem Kaiserreich stammende deutsche Staatsangehörigkeitsrecht haben wir zu Beginn der rot-grünen Koalition von Grund auf reformiert: Entscheidend für die deutsche Staatsangehörigkeit ist seither entweder die Herkunft der Eltern oder der Ort der Geburt. In Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern erhalten somit automatisch mit der Geburt einen deutschen Pass, sofern sich zumindest ein Elternteil acht Jahre rechtmäßig in Deutschland aufgehalten hat.

    Diese Reform hat staatspolitisch eine enorme und langfristige Wirkung. Denn sie verändert unser Verständnis darüber, wer Deutsche bzw. Deutscher ist. Deutschland hat sich damit dem republikanischen Staatsbürgerschaftsverständnis angepasst, das uns in vielen anderen EU-Ländern schon seit langem vorgelebt wird. Unsere Reform des Staatsangehörigkeitsrechtes war ein entscheidender gesellschaftspolitischer Fortschritt. Wir schlagen einen gesellschaftlichen Integrationsvertrag vor, mit dem wir MigrantInnen neue Angebote machen und sie zugleich dazu bringen, ihren Teil zur Entwicklung des Landes beizutragen. Dazu müssen wir die Einbürgerungspolitik weiterentwickeln. Denn wir haben in Deutschland nicht zu viele, sondern im internationalen Vergleich immer noch zu wenige Einbürgerungen. Deshalb haben wir 2006 einen umfassenden Gesetzentwurf vorgelegt, der folgende Kernpunkte umfasst:

    • Die Fristen für die Einbürgerung werden von acht auf sechs Jahre verkürzt.
    • Ein Kind soll bei einer Geburt im Inland auch dann schon Deutsche oder Deutscher sein, wenn sein Vater oder seine Mutter eine Niederlassungserlaubnis besitzt – egal, wie lange er oder sie hier lebt.
    • Die doppelte Staatsbürgerschaft wollen wir grundsätzlich zulassen. Übergangsweise sollten zumindest EU-BürgerInnen, SchweizerInnen und Angehörige bestimmter, besonders eng assoziierter Staaten wie der Türkei generell die Möglichkeit haben, ihre alte Staatsangehörigkeit zu behalten. Zudem sollte klargestellt werden, dass ein Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit durch die Wiederannahme einer anderen Staatsangehörigkeit erst nach einer entsprechenden Behördenfeststellung wirksam werden kann – TürkInnen war in den letzten Jahren massenhaft ihre deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt worden.
    • Eine möglicherweise rechtswidrige Einbürgerung soll nur binnen fünf Jahren widerrufen werden können. Das gebietet insbesondere die Sorge um das Schicksal etwaiger Kinder.
    • Schutzbedürftige Gruppen wie beispielsweise Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention brauchen einen verbesserten Rechtsanspruch auf Einbürgerung. Ein Einbürgerungsantrag von Flücht-lingen darf nicht – wie bisher in Deutschland üblich – zum Anlass genommen werden, die Anerkennung als Flüchtling zu überprüfen.

    Mit freundlichen Grüßen
    RA Hasso Suliak (pers.Referent Volker Beck)

  12. Das ist doch nahtlos als Bericht für andere europäische Länder, ob nun Belgien,Holland,Frankreich oder Deutschland zu übernehmen.
    Es wundert mich nur, das solch ein Bericht von VOX gezeigt wird.
    Solange es den Gutmenschen gelingt, solche Sachen „gutzumauscheln“, solange bleibt es unterdrückt. Aber wie schon gesagt: „Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht“!

  13. Mir kommt da gerade eine Idee:
    Ob ich wohl einen Waffenschein mit der Begründung bekomme, dass mein Leben in Gefahr ist, weil ich mir ein T-Shirt mit einer Mohammed-Karikatur drucken möchte (als Ausdruck meiner Kunstfreiheit) und damit rechne, dass ein Mordanschlag gegen mich durchgeführt wird?

  14. Hier Kommentare von Youtube:

    AzRail65
    was labern die über so eine kleinigkeit in wedding koloniestr soldinerstr hat ein typ einen bullen ein metallstab in sein hals gerammt WEDDING 65 FICK POLIZEI

    flowmatic07
    alta von mannheim bis nach wedding alta ghetto 65
    weiter so fick die cops fickdiefickdie cops

    Lustig was die Mohamedaner so an Sexualphantasien durchblicken lassen. Wer will bei denen Frau sein???
    Importunterschicht vom übelsten eben.

  15. BlackEagle65

    Selamunaleyküm Ich bin selber deutscher aber ich schäme mich für diese dreckigen Nazibastarde hier im Internet Vallahi alles Hurensöhne drecksmutterficker. Ich galube die Mütter von denen wurden alle mit Eisenstangen in den Arsch gefickt Ich hab eine Message an ALLE:WIR SIN WEDDING 65 WIR SIND BERLIN WIR SIND EIN MUSLIMISCHES VOLK UND WERDEN HAMDOUILAH IMMER MEHRERE BRÜDER UND SCHWESTER Fickt die Polizei und alle scheiss Rattenfaschisten WEDDING 4 EVER BERLIN WEDDING ÜBER ALLES

  16. #21
    Da finden sich noch genug Connys, Nadines oder Mandys, denen diese betont wilde Männlichkeit das bißchen Verstnad raubt (Susie Osthoff hat´s uns Weicheiern doch schon ins Stammbuch geschrieben).

    Zuweilen begegnet man selbst im letzten Kuhdorf einheimischen Käsegesichtern unter einer Kopftüte, die einem – auch ungefragt – ganz hektisch vorhaspeln wie toll der Osman so ist und das sie erst jetzt als Frau voll respektiert wird und der Allah, der ist ja so lieb und überhaupt ist sie gaaanz glücklich und selbstbewußt uns so.

    Und dann huschen sie mit zusammengezogenen Schultern und gesenktem Kopf davon, die vollanerkannten MohammedanerInnen.

    Also ich werde da jedesmal unsäglich neidisch.

  17. @ #11 Markus Oliver

    Dann irgendwann wird man nämlich auch von Seiten der Grünen “schon immer” für ein anderes – bestimmteres – mutlikulturelles Miteinander eingetreten sein. Schuld wird dann natürlich die untätige Justiz und der Steuerzahler haben, weil einfach nicht genug zur Integration getan wurde – nicht etwa das Rot-Grüne-Pack.

    Das ist auch eine meiner Schreckensvisionen: Wenn wir – wer weiß mit welchen Opfern – die Flut gebändigt haben werden, werden grünlinke Zombies aus ihren Rückzugsvillen kommen und uns die Schuld an allem geben!

  18. @ #23 Bohemund

    Zuweilen begegnet man selbst im letzten Kuhdorf einheimischen Käsegesichtern unter einer Kopftüte, die einem – auch ungefragt – ganz hektisch vorhaspeln wie toll der Osman so ist und das sie erst jetzt als Frau voll respektiert wird

    Mir ist erst vor kurzem wieder eingefallen, dass ich vor fast dreißig Jahren schon die erste Begegnung mit „Nadine und Osman“ hatte, ohne es zu merken: Eine französische Kollegin, mit einem „Palästinenser“ verheiratet, kam eines Tages mit einem blauen Auge zur Arbeit – die Treppe hinunter gefallen. Später war hinter vorgehaltener Hand zu hören, dass „Osman“ wegen der politischen Lage in seinem „Land“ die Hand ausgerutscht sei.

  19. #21 KonradBerlin

    Dieses Grünlinke Gutmenschenvolk hat das größte Unterschichten-Gesocks ins Land geholt das Weltweit auffindbar war.
    Ist aber so gewollt von denen ! Man müsste tatsächlich jeden Grünlinken Wähler einen oder meinetwegen auch mehrere dieser „Kultubereicherer“ ins Haus bzw Wohnung, legen.

    Denke spätestens nach vier Wochen hätte die npd einen Wähler mehr oder auf den Friedhof würde es ein freies Grab weniger geben.

  20. #26, Toleranz wächst mit der Entfernung zum Problem!

    Der Grünen-Wähler lebt in der Vorstadt und schickt seine Kinder auf Privatschulen, gehört zur Dressurelite und verheizt das Präkariat!

  21. #22

    „…WIR SIN EIN MUSLIMISCHES VOLK…..WEDDING ÜBER ALLES…..“

    wieso kommt mir das so bekannt vor …. mmhh.

  22. Was ich bei dem ganzen „zu wenig Immigration“ oder „zu wenige Einbürgerungen“ Geschwafel der Grünen und ihrer „autonomen“ Horden nicht verstehe ist: Deutschland hat eine relativ hohe Arbeitslosigkeit (höher als wir), das heisst, es gibt schon eine Anzahl A von Leuten ohne Arbeit. Jetzt kommt die verlangte Immigration, die die Anzahl A der Arbeitslosen auf die Anzahl X erhöht. Ergo, noch mehr Leute ohne Arbeit, daraus ergeben sich dann natürlich weitere Probleme. Das ist doch nicht logisch. Japan hat eine geringere Arbeitslosenzahl als Deutschland, jedoch wird bei uns keine zusätzliche Immigration gefordert (weder von den Regierungsparteien, noch von der Opposition.) Also, wie kann es sein dass das so ist? Da stimmt doch etwas nicht.

    Warum will ein Land mit (rein hypothetisch) 100 Millionen Einwohnern und einer Arbeitslosenrate von sagen wir 10% weitere Leute ins Land holen, die dann die 10% auf sagen wir 15% erhöhen? Wo ist da bitte die Logik und die Wirtschaftlichkeit?

    BTW, ab 20. November werden alle Personen die nicht die japanische Staatsbürgerschaft besitzen bei der Einreise nach Japan fotografiert und ihre Fingerabrücke werden genommen. Ich warte nur auf den Sturm der Entrüstung aus der EU.

  23. #3 Mtz (12. Okt 2007 08:39)

    WARUM?

    Warum tun wir uns das an? Warum bezahlen wir das? Warum lassen wir die rein? Warum machen wir unser Land und unsere Welt kaputt? Was sollen wir mit denen? Was haben wir davon? Was soll das alles???

    Dekadenz im Endstadium. Die westliche Welt hat ein paar kuriose Probleme. Es werden keine Kinder mehr gezeugt bzw. zigtausend der gezeugten Kinder werden jährlich früh abgetötet. Es findet keine Abwehr äußerer, kultureller Angriffe mehr statt. Statt dessen importiert man die Problemefälle und gibt die eigenen Werte auf, um gleich darauf fremden Horror zu relativieren. Man hat Politiker wie Claudia Roth an der Macht (kann sich irgendjemand eine Politikerin wie Claudia Roth in einem nichtwestlichen Land vorstellen???), die Männer werden in allen Medien als die Deppen dargestellt, während die Frauen die gleichermaßen starken wie schönen und sowieso 100% unabhängigen Allrounder sind. Beim Wort Nationalstolz bekommen viele Europäer – nicht nur Deutsche – ein schlechtes Gewissen. Und so weiter und so fort.

  24. #29, Evil Pinguin,

    na, es kommt noch besser, Schleusen auf und an den Iraker denken, der letzte Woche wegen Ehrenmordes in München vor Gericht stand:

    http://www.claudia-roth.de/29049.0.html?&no_cache=1&expand=59472&displayNon=1&cHash=55602b6766

    PM Flüchtlinge schützen – legale Migration ermöglichen

    PM Nr. 245/07 vom 28.09.2007

    Zum Tag des Flüchtlings erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von
    Bündnis 90/Die Grünen:

    „Die beständig wiederkehrenden Bilder von strandenden Flüchtlingen an den Grenzen Europas mahnen für eine andere Politik.

    Wir brauchen keine Festung Europa, sondern wir brauchen Brücken nach Europa. Existieren legale Möglichkeiten der Migration nach Europa, dann werden weniger Menschen versuchen unter Lebensgefahr illegal einzureisen. Die Mitgliedsstaaten müssen sich deshalb über die Gestaltung der legalen Migration verständigen und zu gemeinsamen Verfahren kommen, statt beständig nur die weitere Abschottung Europas auf den Weg zu bringen. Die deutsche Ratspräsidentschaft hat hierbei versagt und ist der humanitären Herausforderung nicht gerecht geworden. Das Drama an EU-Außengrenzen lässt sich nur mit einem Bündel von Maßnahmen solidarisch mildern. Die besonders betroffenen EU-Staaten brauchen finanzielle Unterstützung. Eine Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU unter Berücksichtigung ihrer familiären Bindungen in den Zielstaaten kann ebenfalls helfen, die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Zugleich muss die EU partnerschaftlich mit Afrika langfristig die Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpfen.

    Alle Menschen, die Schutz vor Menschenrechtsverletzungen und Verfolgung benötigen, müssen auch tatsächlich Zugang zu Asylverfahren in der EU erhalten. Plänen aus dem Kreis der EU-Innenminister, in Nordafrika oder der Ukraine Flüchtlingslager zu bauen, erteilen wir eine klare Absage. Dies wäre die Auslagerung des Flüchtlingsschutzes in Staaten, die sich nicht an die Genfer Flüchtlingskonvention und weitere menschenrechtliche Abkommen halten.

    Unmittelbar nötig ist ein EU-weiter Abschiebestopp für irakische Flüchtlinge und ein Ende von massenhaften Widerrufsverfahren bei irakischen Asylsuchenden in Deutschland, die EU-weit einzigartig sind. Die EU muss stattdessen weitere irakische Flüchtlinge aufnehmen – und die Bundesrepublik sollte hier Vorreiter sein. Staaten wie Syrien und Jordanien mit Millionen von irakischen Flüchtlingen und Schutzsuchenden allein zu lassen, ist unverantwortlich. Wir brauchen auch ein Gesamtkonzept, das die Lage in der Region mit umfasst. Es geht um eine bessere Unterstützung der Flüchtlinge im Irak selbst und vor allem auch in den Nachbarstaaten.“

  25. @Eurabier
    In Berlin wohnen die TOTAL TOLERANTEN und TOTAL AUSLÄNDERFREUNDLICHEN in Prenzlauer Berg. Da gibts nämlich quasi keine Ausländer (MOSLEMS sind natürlich gemeint) als Wohnbevölkerung. Statistisch hat P-Berg wahrscheinlich einen „normalen“ Ausländeranteil – es sind allerdings Amerikaner, Neuseeländer, Kanadier, Koreaner, Sachsen, Schwaben, Franzosen/Innen 😉 , Japaner, Italien usw. usf. vielleicht sogar ein paar Kultur-Iraner wird man finden. Sonst nüscht. NUR TOTAL TOLERANTE und TOTAL OFFENE und TOTAL INTELEKTUELLE Studenten und Akademiker. Die ganz doll darauf achten daß ihre Kinder nicht mit Importunterschicht dieselbe Schule besuchen.

  26. Wer will solche Zustände wie in Malmö?
    Wer fordert uns auf das auszuhalten?
    Was haben wir eigentlich zu verlieren wenn wir uns aktiv wehren?
    Was haben wir zu verlieren wenn wir uns nicht aktiv wehren?

    Wer Freiheit, Demokratie und Europa erhalten möchte muss sich von den Muslimen trennen.
    Meine Vermutung geht dahin, dass die Helden des 21 Jahrhunderts jene sein werden die bedingungslos gegen diese Musel-Multikulti-Verarsche aufbegehren und den Überlebenswillen auch mit physischen Mitteln untermauern. Ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende.

  27. #32 KonradBerlin

    Sachsen in Berlin-Prenzlau? Ohje, die werden doch nieeeeeee Deutsch lernen, wenn es schon die Türken nicht schaffen.

  28. @29 EvilPinguin

    Du schreibst:
    „Deutschland hat eine relativ hohe Arbeitslosigkeit (höher als wir), das heisst, es gibt schon eine Anzahl A von Leuten ohne Arbeit“

    Nun: Das ist so -glaube ich- nicht richtig. In den Ballungsräumen herrscht im Moment eher Vollbeschäftigung. Die „Arbeitslosen“ sind OFT Menschen die nicht arbeiten WOLLEN und eine staatliche Rundumversorgung der geregelten Arbeit vorziehen. Wir gewähren diesen Menschen die Freiheit der Wahl – nur ob wir das in ein paar Jahren noch bezahlen können weiß kein Mensch. Interessiert hier auch niemanden wirklich.

    Das Schiff „Deutschland“ ist in voller Fahrt Richtung Eisberg unterwegs.

  29. #33,

    deswegen hat ja gerade P-Berg Probleme mit der Grundschulversorgung, weil die ganze dorthin migrierten Guties aus K-Berg weggezogen sind, weil die Kids ins schulpflichtige Alter gekommen sind.

    Bei der Schulwahl hört auch bei den Guties der Dressurelite der Spass auf, man will ja nur „das Beste“ für das Kind!

    Das zeigt aber im Prinzip auch die ganze verlogenen Doppelmoral der Dressurelite.

    Wer nicht auf einem Senatssoziologenposten sitzt und sich den Umzug aus Neukölln nicht leisten kann, den verheizen die 68er einfach!

  30. #33, sollte natürlich #32 sein, aber nun wirklich #33:

    Wer will solche Zustände wie in Malmö?

    Die Dressurelite!

    Wer fordert uns auf das auszuhalten?

    Marlieluise Beck, Bündnis90/Die Grünen

    Was haben wir eigentlich zu verlieren wenn wir uns aktiv wehren?

    Den Job als Nachrichtensprecher!

  31. Wer sind die größten Stacheldrahthersteller in Europa? Ich denke, ich werde mein Erspartes dort investieren, denn das Geschäft wird in der nahen Zukunft blühen: Entweder brauchen wir es für uns, um uns zu schützen, oder damit wir die Zonen der „friedlichen Religion“ damit umzufrieden.

  32. Gestern in RTL aktuell in Zusammenhang mit der Verurteilung des Irakers, der stolz war, seine Frau getötet zu haben, wurden junge Türken gefragt, ob man Frauen schlagen darf.
    Anrwort: „Klar, dann versteht sie es doch besser!“

  33. @Eurabier
    Ja: GERADE die Berliner Doppelmoral kotzt mich total an. Ich bin ständig in Gutmenschkreisen unterwegs und da sollte man – das Maul halten. Sonst ist man draußen.
    Du darfst natürlich IN PBERG keineswegs etwas gegen Ausländer/Moslems haben. Sonst wirst Du von Intelektuellen sofort an die Wand gestellt und erschossen. Aber wie DU schon richtig sagst: Bei den Kleinen hört der Spaß (Gottseidank) auf. Die wachsen dann im DEUTSCHEN GHETTO auf und wählen irgendwann Grün. Aus TOTALER TOLERANZ und TOTALER OFFENHEIT heraus: Denn – „AUSLÄNDERFEINDE“/MOSLEMKRITIKER SIND DUMM UND HABEN KLEINE HIRNE!

    @JFK
    Du hast völlig recht: Die BEDROHTEN EISBÄREN SIND VIEL WICHTIGER. Lasst uns an den Händen nehmen und heute gaaaanz gaaaaaaanz viel Kohlendioxid sparen, ja.

    Deutschland ein Kindergarten – mit immer weniger Kindern.

  34. Beim blauäugigen propagieren einer kulturellen Bereicherung konnte doch niemand mit einer kulturellen Veränderung rechnen, die bisweilen nichts weiter als eine kulturelle Verarmung ist 😉

  35. @31
    Wenn Fatima Roth auch nur die Lippen bewegt um einen Ton heraus zubringen, ist geistiger Dünschiss vorprogrammiert. Mehr Flüchtlinge aufnehmen? Ohne Grenzen? Meine Güten wann, begteift diese Frau mit dem intellekt eines Afrikanischen Tunrschuhs endlich das wir uns mit diesen Menschen unser eigenes Grab schaufeln?

  36. „Was haben wir eigentlich zu verlieren wenn wir uns aktiv wehren?“
    Genau das frage ich mich auch täglich.
    Diese Zustände sind auch hier keine Seltenheit mehr.
    Das Schulbild schien mir nicht fremd u. das Aggressionspotenzial der friedliebenden Muslime schon gar nicht.

  37. NOCHMAL ZUM WEDDINVIDEO
    http://www.youtube.com/watch?v=ihV1ImhRpFUHört euch mal die Anmoderation an:
    „Wedding, Gesundbrunnen, Sonntagabend. Ein Handyraub – wie er SO UNTER JUNGEN LEUTEN SO HÄUFIG VORKOMMT (entschuldigende Handgeste des Moderators). Aber dann folgte etwas das weit darüber hinaus ging. … )

    In meiner Schulzeit gab es quasi keine Raubtaten – die gibt es erst so häufig seitdem Moslem-Importunterschicht in Deutschland lebt.

    @Eurabier
    Ja klar: Die Leistung wurde von der Gegenleistung abgekoppelt. Gänzlich. Und das spricht sich rum. Vor allem in homogenen Paralellgesellschaften. Die Anleitungen kursieren doch im Moschee-Millieu, jede Wette.

    Den MUSELS ist dabei viel weniger vorzuwerfen als der dummen Gesellschaft die solches erst möglich macht. Die MUSELS verhalten sich wirtschaftlich UND rational. Die MEHRHEITSGESELLSCHAFT verhält sich irrational/emotional und geistig verwirrt-geistig pazifistisch.

  38. Wenn es etwas gibt, worauf ich verzichten kann, dann ist das Bürgerkrieg. Ich fürchte, ich werde den noch erleben.

  39. #43 Genug_ist_genug (12. Okt 2007 11:39)
    Mehr Flüchtlinge aufnehmen? Ohne Grenzen? Meine Güten wann, begteift diese Frau mit dem intellekt eines Afrikanischen

    Die Lösung ist denkbar einfach: Man muß sie dahin schicken, wo die Leben – mit einem one way ticket.

  40. @47 Siktir Git
    Wenn die Mehrheitsgesellschaft weiter schläft und weiter diese kapitalen Fehler macht hast Du recht.
    WENN.

    Aber gesellschaftliche Prozesse gewinnen manchmal ungeahnte Eigendynamik. Also: Politisch arbeiten. Hier und in Parteien.

    Eine neue Partei würde nur eine Rot-Rote Regierung produzieren. Und die Fehlentscheidungen gehen ungebremst – beschleunigt weiter.

    Ab in die Parteien – UNSER Marsch durch die Institutionen muß weitergehen und dann auch Ergebnisse zeigen. (Seufz)

    @Sachichdoch
    Beck hat sicherlich den Arsch offen. Aber es sind SO VIELE DIE DIESE IDIOTISCHEN STANDPUNKTE VERTRETEN. Also: Weitermachen (siehe oben)

  41. Spendiere ein “survival training“ für Fatima Roth, Ströbele, Beck, Kerner, Pawlak und Co.!

    Reiseziel Malmö !
    Um Mitternacht Absetzung der Personen in den Kültürbereicher Vierteln der Stadt,
    Überlebenskid: die Bibel fürs Handgepäck und kulinarische Schmankerl.
    Dauer der “sight seeing-tour“: 1 Tag
    Reiseende und Rücktransport sofern erforderlich erfolgt selbstverständlich auch auf meine Kosten.

    Reisemotto: Das müssen wir aushalten!!!!!!!

  42. #51 Lausbub (12. Okt 2007 12:52)

    Grüner Abfall in die Biotonne.
    Oder?

    Lieber konstruktive Auseinandersetzung. Ich unterstelle grundsätzlich jedem Menschen Gutes. Was am Ende dabei herauskommt, ist jedoch ein Kapitel für sich.

  43. Satans Brut wird immer schlimmer. Wann gehen jedem endlich die Augen auf? Islam ist unser Untergang. Der Islam ist der letzte Kampf Satans gegen Jahwe – den wahren und einzigen Gott!!

  44. Grüner Abfall gehört in die Biotonne: Um dort die Maden und die Pilze zu züchten. Eklig so eine Tonne im Sommer.

    Störtecker: Ich beteilige mich gerne ideell/finanziell – sollte die Reise zustandkommen. Gongret, Alder!

    Ich würde mal sagen: Der Ströbele hätte die größten Überlebenschancen. Der kann jeden nach seiner Fasson glücklich machen. Für die anderen siehts schlecht aus – denke ich.

  45. #56 KonradBerlin

    Da haste recht, Traumatisierung wäre nach dem Kontakt zu diesen Kültürbereichern die netteste Umschreibung! Vorzeitiges Ableben wahrscheinlich.

  46. Nein – es ist NICHT auf die Buttmannstr. beschränkt. UND wir stehen AM ANFANG dieser Entwicklung – NICHT am Ende.

    Ein erhellendes Interview von olle Broder:
    http://www.blauenarzisse.de/v2/index.php?option=com_content&task=view&id=244&Itemid=32
    ZITAT
    FRAGE:
    Was meinen Sie, warum junge, entfremdete Türken in unseren Städten eher zu Islamisten als zu türkischen Nationalisten werden?
    BRODER:
    Ja, das ist eine gute Frage, auf die habe ich keine gute Antwort. Auf die hat keiner eine gute Antwort. Wir stehen vor einem absolut rätselhaften Phänomen, warum die Kinder und Enkel der Einwanderer sich schwerer tun mit der Gesellschaft als ihre Eltern und Großeltern. Das ist ein absolut neues Phänomen in der Geschichte der Migration, und ich glaube, dass alle Erklärungen, die wir versuchen, nur Annäherungen sind und nicht das Problem selbst treffen. Ich kann darüber auch nur spekulieren, ich habe keine wirkliche Ahnung. Ich glaube nur, dass es vermutlich mit den Familien zusammenhängt, und dass irgendwann die Kinder in diesen Familien merken, dass sie nicht mithalten können aufgrund der familiären Bedingungen und aufgrund der Umstände, in denen sie aufgewachsen sind. Für diese Art der Benachteiligung, die objektiv existiert, wollen sie dann die Gesellschaft schuldig machen, weil es völlig unmöglich ist in diesem Milieu, die Eltern dafür verantwortlich zu erklären, schuldig zu machen. Der Respekt gegenüber den Eltern hält sich die Waage mit dem Bedürfnis zu rebellieren. Die Rebellion müsste eigentlich wie bei uns alten Männern, die 1968 stattgefunden hat, die Rebellion gegen das eigene Elternhaus sein. Das ist vollkommen unmöglich. Also wird diese rebellische Wut auf die Gesellschaft umgeleitet. Ich gebe zu, dass ist eine Spekulation, aber sie erscheint mir nachvollziehbar.
    ZITATENDE

  47. Der Film kommt mir bekannt vor. Ich glaube der lief hier schon mal. Aber es sind ja sowieso immer ähnlich Vorfälle mit ähnlichen Kültürbereicherern. Diesen Film hätte man auch in Deutschland drehen können.

  48. Die Eltern der heutigen Muselkinder hatten noch keine Parabolantennen auf ihre Sozialwohnungen geschraubt. Die heutige Generation wird mit der Muselpropaganda aus der arabischen Welt vollgestopft. Aber Mordaufrufe und Terrorwerbung fällt ja unter Religionsgreiheit.

  49. Ich hatte immer gedacht:

    Wander doch nach Schweden aus!

    Aber Schweden wird scheinbar sogar noch konsequenter „muslimisch bereichert“. 🙁

  50. @ konrad berlin,

    zu der frage an broder:

    einen erklärungsansatz hätte ich anzubieten:

    in der bisherigen geschichte von immigration war es doch so, daß der grad, in dem die kultur des aufnehmend landes die einwandererfamilien prägte, von generation zu generation zunahm.

    satellitenfernsehen und internet als maßgebliche informationsquellen und kommunikationsmittel führen aber heute und dies eben zum ersten mal in der menschheitsgeschichte dazu, daß nicht mehr der geographische lebensort für die kulturelle sozialisation ausschlaggebend ist.

  51. p.s.: auch wenn dieser ansatz eher die frage betrifft, warum die späteren generationen nicht eher deutsch/europäisch den islamistisch geprägt werden (die alternative türkisch nationalistisch vs.islamistisch erscheint mir im übrigen nicht zuletzt wegen der jüngsten entwicklungen in der türkei einigermaßen realitätsfremd)

  52. @Mahner
    Genau,der Film hätte auch vor meiner Haustür gedreht werden können.
    Wir hatten hier zwar noch keine brennende Moschee aber schon brennende Frauen,
    die diese Greueltaten nicht überlebten.
    (Alles für die Ehre)

  53. #65 aisha,

    die linksgrünen 68er-Multikulturalisten haben uns jahrelang vorgegaukelt, dass sich in einer multikulturellen Gesellschaft alles nach 1-2 Generationen einrenken würden, also aus dem Rütli-Borat ganz ohne Leitkultur ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr würde, der nebenbei noch in der Blaskapelle spielt und im Heimat- und Geschichtsverein seiner Gemeinde wertvolle ehrenamtliche Mitarbeit leistet, während seine Kinder Luft- und raumfahrttechnik studieren, damit es in Deutschland nicht nur von Brauns gibt!

    Aber nach 3 Generationen stehen wir vor einem Scherbenhaufen, den die Roths und Ströbeles da angerichtet haben mit der schlimmen Befürchtung, dass die 4. Generation noch ablehnender auftreten wird, während wir bald mehr Schäferhunde als Kinder haben werden.

    Eben auf diesen Missstand wollte auch Eva Hermann hinweisen, indem sie wieder mehr Besinnung auf unsere prä-33er Werte einforderte, was der 68er-Dressurelite ein Dorn im Auge war und sie deshalb erst ihren Job verlor (wie zu DDR-Zeiten) und dann noch in einem Schauprozess von Johannes B. Freisler und Margarethe Schreinemakers-Benjamin öffentlich völlig demontiert wurde.

  54. Die Bilder kenne ich doch irgendwo her! Ist das nicht in den Palästinensergebieten aufgenommen worden?

  55. hey? das ist alle gefakt! wenn dem nicht so wäre, würde unser gutes altes staatsfernsehen* gewissenhaft darüber berichten. so sieht das aus.

    *) wurde das nicht auch von dem obersozi, braun, eingeführt?

  56. Verzeihung, wenn ich im Überflug etwas übersehen habe – aber warum hat die Moschee im Film eigentlich gebrannt? Brandstiftung, heiße Bauchtänzerinnen, Weihrauchanschlag, Selbstmordattentatstest?
    Und was ist da alles drin, dass es so gut brennt?

  57. Moslems tun alles in den Gastländern, dass man sie nur hassen und verachten kann!

    Schmeisst sie alle raus, ab nach Vorderasien!

  58. @ #63 Selberdenker

    Aber Schweden wird scheinbar sogar noch konsequenter “muslimisch bereichert”.

    Wenn man sich Iraker ins Land holt, dann verhalten die sich auch wie im Irak. Es sei denn man würde ihnen deutlich und nachhaltig zeigen, daß ihre Kultur hier nicht erwünscht ist.

    Türken sind halt zivilisierter als Iraker, oder Pakistani. Unsere Gesetze sind nicht besser als die anderer europäischen Länder, unsere Eroberer sind bloß kultivierter. Das fällt uns normalerweise schwer zu verstehen, da wir uns den unglaublichen Dreck der arabischen Kultur nicht vorstellen können.

  59. @Eurabier

    Eigentlich wollte ich schon immer mal zu einem Spaziergang mit Rückeroberungscharakter durch Ossenfeld aufrufen. Ich weiß nur nicht genau mit wieviel Menschen man da anfangen müsste. Aber ANFANGEN sollte man – finde ich. Und Spazieren soll ja doch ziemlich gesund sein. (Das Video geht mir wahnsinnig auf die Nerven – ich wünsche diesen Schlägern ALLES SCHLECHTE und daß sie GANZ GANZ BALD Deutschland verlassen müssen. Am liebsten wäre mir – ach, lassen wir das…)

    http://www.ossenfeld.de/
    http://www.thevoiceforum.org/ahmed/saado
    http://idash.org/pipermail/newsletter.akasylgoe/2006/000009.html
    Und hier die Feuerwehr bei der diese Bereicherer NICHT Mitglied sind:
    http://www.feuerwehr-dransfeld.de/ossenfeld.php

  60. weiss nichts obs hier reinpasst hab nn netten text gefunden
    Die Linke und der Islam
    Geschrieben von Helge Hasselmann
    13.10.2007
    Was haben die politische Linke und der ebenso politische Islam gemein? Inwiefern existieren Konvergenzen bezüglich der Zielvorstellungen und Utopien beider Ideologien? Zunächst einmal scheint der Islam in seinen Auffassungen diametral zu linken Vorstellungen der Moderne zu stehen: Individualität und Selbstverwirklichung, oftmals Irreligiosität und Gleichheit aller Menschen. Dem hält der Koran, Quelle der muslimischen Ethik und Moral, Bigotterie, Weltherrschaftsphantasien und Kollektivismus entgegen. So lautet es in Sure 9, 29 symptomatisch: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen, Anm. d. V.) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!”.

    Muslime in aller Regel links der Mitte

    Trotz dieser fundamentalen Differenzen kommt es jedoch in der Regel zu einer Verbrüderung mit dem linken Lager respektive dem Eintritt in linke Parteien. Im Brüsseler Regionalparlament entstammt die Hälfte der sozialistischen PS-Abgeordneten dem islamischen Kulturkreis, während lediglich drei der elf Parlamentarier der konservativen cdH jenem zuzuordnen sind. Wie in Belgien verhält es sich auch in anderen europäischen Ländern, Muslime sind meist auf den Wahllisten von sozialistischen respektive alternativ-grünen Parteien zu finden. Eine gewisse Affinität existiert de facto. Nun, betrachtet man die ökonomischen Vorstellungen beider Seiten, wird der Zusammenhang schon deutlicher. Sozialismus steht für protektionistische Planwirtschaft und Staatsmonopol auf bedeutende Wirtschaftsbereiche. In dieser Vorstellung sind Globalisierung und Industrialisierung Gift, weil sie konsequent zur Unterdrückung und Ausbeutung der besitzlosen Schichten, dem Proletariat führen. Hier stechen frappierende Analogien zu islamischen Zielen ins Auge. Linke und Islamisten lehnen die Industrialisierung und die Globalisierung ab, weil Schwellenländer und Länder der Dritten Welt dann amerikanisiert werden würden. Linke ebenso wie Islamisten lehnen die USA in fundamentaler Art und Weise ab. Wie unter Europas Linken dominiert in islamischen Staaten ein glühender Anti-Amerikanismus wie Anti-Zionismus. Die USA, „der große Satan“, und sein zionistischer Schoßhund Israel beuten angeblich die Welt durch ihre Finanzmacht aus.

    Schnittmengen zwischen politischem Islam und linker Träumerei

    Die wohl wichtigsten Parallelen existieren in Bezug auf Immigration und Zuwanderung. In aller Regel berufen sich Linke auf „humanistische“ Werte und verfechten infolgedessen eine möglichst generöse Einwanderungspolitik. Die freie Wahl des Domizils, sprich die Auflösung des Nationalstaates, soll zu einem Menschenanrecht erhoben werden, ganz egal, aus welchen Beweggründen Migration stattfindet. Muslime teilen diese Einschätzung apodiktisch, obgleich auch aus anderen Motiven heraus. Islamisten wollen dafür sorgen, dass das eigene ethnische Bevölkerungselement rasch anwächst, um infolgedessen eine Konsolidierung und Ausweitung politischen Einflusses zu erreichen. Aus eben diesem Kalkül werden „offene“ Grenzen, der Familiennachzug und „Brautimport“ gefordert. Dies hat nichts mit den gutmenschlich-naiven Forderungen, derer man sich auf der Linken bedient, zu tun. Pures Machtinteresse ist der ausschlaggebende Beweggrund.

    Islam und Linke – mehr Gemeinsamkeiten, als man glaubt.

    In letzter Zeit wurden insbesondere linkerseits die Rufe nach einer Etablierung des Islams als dritte bedeutende Religion in Deutschland neben dem Christen- und Judentum laut. Wieder sind es Gutmenschen, die versuchen, ihr neues Adoptivkind Islam rechtlich zu stärken. Aber was man sich diesmal für ein Kind ins Haus geholt hat, wird sich noch früh genug zeigen. Denn Islam als rein spirituelle Religion, die jedermann per Säkularisierung zähmen könne, zu verstehen, ist ein gefährlicher Trugschluss. Eine islamische Spiritualität existiert natürlich, jedoch hat diese auch eine äußerst virulente politische Seite. „Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.“ (Sure 2, Vers 191). Ob solcher Textstellen sollte sich jeder ernsthaft fragen, inwiefern man hier noch von einer friedlichen Religion sprechen kann. Es handelt sich bei zitiertem Vers um islamische Weltherrschaftsansprüche, die mit dem absoluten Willen verbunden sind, alle Menschen, die andere Vorstellungen pflegen, zu töten. Der niederländische Politiker Geert Wilders zog jüngst die Parallele zu Mein Kampf und forderte ein Verbot des Korans. Eine genauere Beschäftigung mit beiden „Werken“ gibt dieser, zugegebenermaßen waghalsigen, These eine solide Wahrheit an die Hand. Wie ironisch mutet da Schützenhilfe für den Islam ausgerechnet von linker Seite an.

    Der Islam – die dritte Form des Sozialismus

    Nach grausamen Arten des linken und rechten Sozialismus des 20. Jahrhunderts erwacht eine neue Bedrohung für die Welt. Ebenso wie der „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ porträtiert sich der Islam als Sprachrohr der Armen und Unterdrückten, als ein Opfer des westlichen Imperialismus und neoliberaler Globalisierung. Aber es handelt sich mitnichten um einen zahnlosen Tiger, denn der Islam ist Europa und der westlichen Welt demographisch deutlich überlegen. Der Islam verfügt über vitale youth bulges, Europa hingegen muss zusehen, dass sich für seine Idee überhaupt irgendwo Krieger finden. Wenn der Westen seine eigene Freiheit langfristig erfolgreich behaupten will, muss er sofort damit anfangen, sich von politisch-korrekter Selbstgeißelung loszusagen und die akute Gefahr als solche zu erkennen.

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