HamasDie Hamas feierte den 20 jährigen Jahrestag ihres Bestehens. Den Grund, darauf stolz zu sein, kennen nur sie selber. Ein Hamas Mitglied kann aber zurecht stolz sein. Er hat den Nachweis erbracht, dass sein Sprengstoffgürtel wirklich funktionierte. Bei einem Begräbnis für einen Terrorkollegen stand ein Hamas Mitglied mit einem Megaphon in der Hand auf einem Wagen.

Stolz öffnete er die Jacke und zeigte den darunter angebrachten Sprengstoff, dann sprang er vom Wagendach hinunter und in einem Rutsch gleich in die Dschehennah. Da er bei seinem plötzlichen und sicher auch für ihn überraschenden Ableben keine Ungläubigen mit sich nehmen konnte, bleiben ihm leider die 72 Jungfrauen versagt. Dass die Hamas Version geringfügig anders ist, versteht, wer die Hamas Informationspolitik kennt.

(Gastbeitrag von Prosemit)

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16 KOMMENTARE

  1. Ich kenne den Darwin Award nicht, aber ich glaube, Darwin dreht sich dabei in seinem Grab um. Das ist für mich so absurd, wie wenn man dem besten Kapitalisten der Welt den Lenin-Preis gibt, oder man den israelischen Friedenspreis Hilter gibt, oder…

    Vielleicht sollte man diesen Darwin-Award in Arafat-Award umbenennen, bevor man ihn so großzügig verleiht?

  2. Woher stammt die Geschichte zu dem Herren mit dem Megaphon? Ich kann das im Artikel nicht finden?!

  3. Hat der Fuzzi auch ganz sicher keinen Nachwuchs gezeugt ? Nur dann wäre der Darwin Award verdient!

  4. @Kyberline

    Darwin Awards: „A Chronicle of Enterprising Demises Honoring those who improve the species…by accidentally removing themselves from it!“

    Oder auf Deutsch: Eine ehrenvolle Auszeichnung für all die netten Leute, welche den Genpool der Menschheit dadurch verbessern dass sie sich selbst auf möglichst einfallsreiche Weise daraus entfernen.

    Die Homepage:

    http://www.darwinawards.com/

    Mein derzeitiger Lieblingsartikel:

    http://www.darwinawards.com/darwin/darwin2007-13.html

    Kurz: rektale Aufnahmen von 3 l Sherry, macht 4,7 Promille -> Exitus

    🙂

  5. #3 kritischer Blog-Betrachter

    Die Geschichte stand heute Morgen unter dieser URL in einem Artikel über die 20 Jahr Feier der Hamas.

    Die Hamas Version, die nachträglich geliefert wurde, ist genauso köstlich. Er wollte eine Rohrbombe wegschleuderrn, diese „prallte aber gegen eine Mauer und flog wieder zu ihm zurück“.

    Leider ändern sich URL’s zu aktuellen Themen häufig. Wenn ich den Artikel wieder finde, poste ich ihn noch einmal.

  6. http://www.australienweb.de/misc/darwinaward.html

    n den meisten Teilen der Welt vollzieht sich der Wechsel von Sommer- zu Winterzeit vergleichsweise friedlich. Doch dieses Jahr hatte er einschneidende Folgen für ein paar palästinensische Terroristen.
    Israel bestand auf einem etwas früheren Wechsel zur Winterzeit, um eine Woche mit Gebeten vor Sonnenaufgang zu erleichtern. Selbstverständlich weigerten sich die Palästinenser, nach „zionistischer Zeit“ zu leben. In der Folge wusste zwei Wochen lang niemand so genau, welche Zeit nun eigentlich galt.
    Zeitig am Sonntag, dem 5. September, um exakt 5:30 Uhr israelischer Zeit, explodierten zwei aufeinander abgestimmte Autobomben in verschiedenen Städten Israels. Dabei wurden drei in den Autos befindliche Terroristen getötet. Anfänglich ging man davon aus, dass es sich um von ungeschickten Amateuren ausgelöste Frühzuuml;ndungen handelte. Genauere Untersuchungen enthuuml;llten jedoch den wahren Grund für die Explosionen zu solch unchristlicher Zeit.
    Die Bomben waren in einem von Palästinensern kontrollierten Gebiet hergestellt worden, und wurden natürlich nach der Sommerzeit eingestellt. Die verwirrten Kuriere hatten jedoch bereits auf Winterzeit gewechselt und beim Abholen der Bomben offenbar vergessen, zu fragen, nach wessen Uhr der Zeitzünder eingestellt worden war. Folglich waren die Autos zum Zeitpunkt der Detonation noch auf ihrem Weg zum Zielort, und ließen die Terroristen etwas verfrüht das Zeitliche segnen.

  7. im himmel erwarten ihn sicher eine horde gut bestückte afrikanische gays…..als strafe für seine dummheit.

  8. @5 Danke.

    Jetzt habe ich mir den Link angesehen. Da passen die Hamas-Brüders sehr gut dazu. Nächstes Jahr könnten die pauschal allen Moslems den Preis verleihen.

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