Youssouf FofanaYoussouf Fofana (Foto), Chef der der selbsternannten „Barbarenbande“, muss für die wochenlangen Marterqualen, die er dem 23-jährigen Juden Ilan Halimi zugefügt hatte, bis er an den Folgen der Dauerfolter starb, lebenslänglich ins Gefängnis. Im SpOn-Bericht über das Urteil kommt die islamisch-antisemitische Motivation des Täters nicht zum Ausdruck – es waren eben „Barbaren“, das hat nichts mit dem Islam oder Judenhass zu tun.

Die französische und israelische Presse, sogar die Netzeitung, die über den Fall in den letzten Monaten berichtete, verwendete da eine viel deutlichere Sprache, verhöhnte Fofana sein Opfer doch sogar vor den Geschworenen, die er gleichzeitig persönlich bedrohte, gab offen seinen Hass auf Juden zu und schrie im Gerichtssaal „Allah wird siegen!“ – doch Allah hat wohl auch nichts mit dem Islam zu tun.

(Spürnase: zdai)

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45 KOMMENTARE

  1. Lebenslänglich! Ist das nicht etwas übertrieben? Ein paar Sozialstunden würden doch bestimmt genügen. z.B könnte er sich in einem Zoo als Löwenfutter nützlich machen.

  2. Ja, es ist verblüffend, wie es SpOn gelingt, über den Fall zu berichten, ohne ein einziges Mal die bösen I- oder M-Wörter zu drucken… Und zwar in keinem der Artikel, die ich zu dem Thema gelesen habe.

    Und es ist eben nicht nur so, daß zufällig Täter Moslems und Opfer Jude waren; sogar nicht einmal „nur“ der tiefsitzende kulturelle Judenhaß; vielmehr war für die Mörder ganz explizit der Koran die Inspiration für die Tat:

    http://www.jewishworldreview.com/0206/steyn022706.php3

    During the ransom phone calls, his uncle reported that they were made to listen to Ilan’s screams as he was being burned while his torturers read out verses from the Quran.

    Aber das sind ja nur Details am Rande, die der deutsche Leser nicht erfahren muß…

    Die deutsche Presse (wenn auch weißgott nicht nur diese) ist moralisch und inhaltlich am Ende. Weg mit Schaden.

    – DHH

  3. Vor etwa 216 Jahren, als die Franzosen noch Eier in den Hosen hatten, stand auf dem Place de la Révolution; heute besser bekannt unter Place de la Concorde, ein wunderschönes Spielzeug, dessen Betrieb Hundertausende mit Begeisterung vefolgten.
    Ich bin der felsenfesten Überzeugung, daß auch heute noch das Schauspiel, in dem dieser Abschaum Fofana und seine Spießgesellen die Hauptrolle spielen würden, ebenfalls Hundertausende in ihren Bann ziehen würde.

  4. Fast schade, dass das einfache „an die Wand stellen“ für solchen menschlichen Abschaum nicht mehr erlaubt ist.

    Wäre kosteneffizient und schreckt sicher den einen oder anderen Mohammedaner ab.

  5. Kann mir mal jemand sagen, wie ich Welt-Online wieder los werde? Emails werden ignoriert.Habe schon 10x eine Aufforderung an deren Kontaktadresse geschickt,keine Reaktion.

  6. @Nixalsverdrus

    Vor etwa 216 Jahren, als die Franzosen noch Eier in den Hosen hatten, stand auf dem Place de la Révolution; heute besser bekannt unter Place de la Concorde, ein wunderschönes Spielzeug, dessen Betrieb Hundertausende mit Begeisterung vefolgten.
    Ich bin der felsenfesten Überzeugung, daß auch heute noch das Schauspiel, in dem dieser Abschaum Fofana und seine Spießgesellen die Hauptrolle spielen würden, ebenfalls Hundertausende in ihren Bann ziehen würde.

    Also, ähnlich der Praxis in den meisten Islamischen Staaten? Nein Danke!
    Auf Robespierre und andere linke Terroristen der Franz. Revolution kann ich auch ganz gut verzichten.

    Wenn du wirklich einen Politiker suchst mit „Eiern in der Hose“, empfehle ich den hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=5QAqtQSz2Oc

  7. Auch auf die Gefahr hin, mich wieder mal bei dem einen oder anderen unbeliebt zu machen, lebenslänglich ist einfach nicht hart genug für solchen Abschaum!

  8. @ #4 Nordisches_Licht (11. Jul 2009 11:36)

    Denn Alah der Wüstendämon liebt alle Menschen !

    Ja, und zwar von hinten.

  9. In diesem Fall bedaure ich unseren kulturellen und humanistischen Fortschritt im Christlich geprägten Europa außerordentlich, das betrifft hier insbesondere die Abschaffung eines
    bestimmten Strafmaßvollzuges für solche Täter (Viecher).

  10. „Bande der Barbaren“ eine nette Beschreibung von SpOn . Ist das etwa der neue Sammelbegriff für Moslems.

  11. Reisewarnung der Bundesregierung? Warum nicht mal jeder eine Anfrage schicken???

    http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Tuerkei/Sicherheitshinweise.html

    Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen.

    Stand 11.07.2009 (Unverändert gültig seit: 17.06.2009)

    poststelle@auswaertiges-amt.de

    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (03018) 172000
    Fax: (03018) 1751000

  12. Man muss anders an die Sache heran. Die Musels müssen wieder Angst vor dem Tod haben, sie sollten wissen, wenn sie Ungläubige töten, dass nicht 72 Jungfrauen im Himmel auf sie warten, sondern eine 72 jährige Jungfrau, es würde sich im ersten Fall bedauerlicherweise um einen im Mittelalter, bei der Übersetzung eingeschlichenen, Übermittlungsfehler handeln.
    Weiterhin müssen sie wissen, dass sie ihr Seelenheil nur dann zurückgewinnen können, wenn sie sofort ihre Fortpflanzung einstellen und mehr atmen.

  13. Wenn man schon von Judenmördern spricht, dürfte es auch möglich sein von Moslembarbaren zu sprechen. Dies käme der Sache sicher etwas näher.

    Allah du barbar!

  14. Man sollte den edlen Wilden mal für ein paar Minuten mit ein paar Sondereinsatzkräften der IDF in eine Zelle stecken. Das würde ein Spaß werden.

  15. Wie hochmütig sie nach solchen Taten noch sind, diese Satanskultanhänger.

    Ich hätte da einwandfreie Ideen, wie man diesen Barbaren, wie sie sich schon richtig betitelten, den Hochmut bricht, Einzug zu Allah verwehrt, inklusive.
    Aber das schreibe ich, auch wenn es meine eigene Meinung ist, PI-zuliebe nicht!

  16. Da Islam Frieden bedeutet und dieser Mord ja nichts damit zu tun hatte, nenne ich den Barbaren, was ich in ihm sehe!

    Einen widerlichen Affen.

  17. Skandalurteil! Hat denen niemand gesagt, dass dieser Jugendliche mit Migrationshintergrund sich in einem Verbotsirrtum befand?
    Lebenslänglich heißt auf französisch übrigens 18 Jahre.

  18. diese tat war prototypischer rassismus, antisemitismus der widerlichsten sorte.
    daran ist nicht zu rütteln und nicht zu deuteln.
    hier hat ein mohammedanischer rasist einen juden auf scheußlichste weise vorsätzlich ermordet. islamistischer rassismus. und niemand wird mich daran hindern können, das auch als solches zu benennen.
    daß es in unseren linken postillen aus ideologischen gründen nicht so genannt wird, versteht sich von selbst. man kennt ja diese brüderInnen von den linken medien.

  19. #12 nordischbasic
    Das ist keine sprachliche Kreativität des Spiegels, sondern mal wieder eine wörtliche Übersetzung, zur Abwechslung aus dem Französischen und nicht wie üblich aus dem Englischen.
    „Bande de cons“ ist ein geläufiges französisches Schimpfwort für einen „Haufen A….löcher“. Das haben die Franzosen für die Barbaren halt ein bisschen abgewandelt.

  20. #12 nordischbasic
    #25 Wirtswechsel

    Verzeihung, aber das ist Unsinn. Weder hat SpOn sich die Bezeichnung als „Barbaren“ ausgedacht, noch handelt es sich um eine saloppe Übersetzung von „bande des cons“.

    Die Mörder nannten sich SELBST wörtlich „Barbaren“:

    http://www.france24.com/en/20090710-verdict-expected-anti-semitic-torture-case-halimi-trial-paris-france

    Das ist eine Anlehnung an die Barbarenstaaten (hießen tatsächlich so) an den nordafrikanischen Küsten, die über Jahrhunderte das christliche Europa terrorisierten, hunderttausende (einige Schätzungen sagen bis zu einer Million) Menschen von dort entführten und versklavten und rundherum eine widerliche Pest waren, bis die USA um 1800 dem Treiben ein militärische Ende bereitet haben.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Barbary_wars

    Ähnlichkeiten zu späteren historischen Gegebenheiten rein zufällig…

    – DHH

  21. Klarer Fall von Ausländerfeindlichkeit! Da hätte doch eine Gesprächstherapie völlig ausgereicht.

    Das ist reine Islamophobie!

  22. Ach, also bitte…mit dem Islam hatte das nun wirklich nichts zu tun. Unser schwarzer Geselle hier war ein einfach ein Judenfeind übelster Sorte. Das sind die Linken und die meisten Journalisten der MSM hierzulande auch; und, stört sich daran irgend jemand!?

    Also, liebe PI-Nazis, immer schön auf dem Boden bleiben. Judenhass ist heute trendy.

  23. und? haben die juden französische botschaften abgefackelt?

    die sind eben zivilisiert und reif, wohingegen gläubige anhänger der religion der friedhofsruhe wie wilde tiere sind. triebgesteuert und ohne hirn und verstand geilen sie sich an der kopftuch-tante aus dresden auf, während sie tagtäglich hunderte menschen töten, nur weil diese keine muslime sind!

    dieser dreckiger barbar, der übrigens auf fotos nicht wie ein mensch aussieht, soll in der fanzösischen gefängsnishölle verrotten.

  24. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) schafft es sogar, den Bericht über den Foltermord dermaßen perfide mit den Begriffen „Rassismus“ und „Antisemitismus“ zu kombinieren, daß der uninformierte Hörer glauben muß, das Verbrechen habe einen rechtsradikalen Hintergrund.

    Immerhin wurde der Name des Haupttäters – Yussuf Fofana – genannt und (noch) nicht zu „Jean-Jacques Fofaneau“ umgelogen…

  25. An Spon
    Wie beschämend ist doch ihre „fakten-amputierte und lügen-indizierende Berichterstattung“ über diesen Fall ( wie zu Streichers-Zeiten??)

    Ein Präzendenzfall , der zeigt , wie bemüht einige Pressefritzen sind , den deutschen Michel im Dunst stehen zu lassen

    Gott sei Dank gibt es Netzberichte und Zeitungen , die wahrheitsgemäß ganz OFFEN immer wieder offen über die Motive dieser Barbarn schreiben ;
    Islam und Koran-motivierter Hass auf Juden !

    der Spiegel wird in meinem Haus keinen Platz mehr finden !

  26. Ja, es ist verblüffend, wie es SpOn gelingt, über den Fall zu berichten, ohne ein einziges Mal die bösen I- oder M-Wörter zu drucken… Und zwar in keinem der Artikel, die ich zu dem Thema gelesen habe.

    Auch nur hauchzart den Islam kritisierende Beiträge werden im Forum von SpOn nicht veröffentlicht! Das ist ein dermaßen feiges Forum!

  27. Aus http://wissen.spiegel.de

    Ilan Halimi … wurde … von einer Gang musli-
    mischer Einwanderer … zu Tode gefoltert …
    Ein Großteil der Gruppe … war muslimisch …
    Halimis Onkel Rafi berichtete Reportern,, dass
    in einigen Anrufen der Entführer bei der Familie
    des Opfers Koranverse rezitiert wurden …

    Also ich weiß nicht, was dem interessierten Le-
    ser da vorenthalten wird. Desweiteren hat der
    Anführer der Gruppe und Haupttäter die Höchst-
    strafe nach französischem Recht erhalten.
    Na also.

  28. #26 DHH
    Vielleicht habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt, aber mein Kommentar bezog sich nicht auf das Wort „Barbaren“ sondern auf die Bezeichnung als „Bande“. Ich weiss schon, dass sich die Täter selbst als Barbaren bezeichnen. Allerdings als BarbarenGANG und nicht „Bande“. Letzteres ist die wörtliche Übersetzung der von französischen Zeitungen in Bezug auf die Gang ebenfalls verwendeten Bezeichnung „bande (de barbares)“, was wiederum an „bande de cons“ denken lässt.

  29. Fofana, du bist nicht auf dem Laufenden! Allah (abgeleitet von der arabischen Himmelskönigin Al-Lat, der fallweisen Kriegs- oder Liebesgöttin etc., der man u.v.a.m. schon vor Mohammed in Mekka huldigte!!!), dieser Satan, ist seit jeher geschlagen. Er geht jetzt noch um wie ein brüllender Löwe und sucht, wenn (von den „Gutmenschen“) er verschlingen kann…

  30. Der hat eine Visage…ist der vom Baum gesprungen? Und der traut sich über andere zu richten…der Affe hat einen jungen Israeli gemordet und kriegt nur Lebenslang…obwohl der Muhammed einem richtigen Affen niemals das Wasser reichen könnte….vielleicht hat er zuviel Affenhirn gelöffelt….er gehört an die Wand gestellt!

  31. #5 nixalsverdrus

    Nee, nee. Die Guillotine ist viel zu human.

    Zudem würde es das Erbe von Danton und Robespierre in den Dreck ziehen.

    Da der Islam und die durch Ihn geprägten Staaten sich mehr im Mittelalter befinden, wäre die gute alte Pfählung doch viel angemessener.

    Es würde auch die Sprache der Bestrafungen in diesen Ländern entgegenkommen (langsames und grausames aufhängen mit Hilfe eines Baukrans)

  32. an #1 SwissPax

    Der hier zum Ausdrucke kommende Rassis-, Sexismus und die Benachteiligung anderer Arten ist unerträglich!
    Nicht nur LöwInnen sollten von dem Genannten profitieren, sondern auch TigerInnen, HaiInnen, SchimpansInnen, HyänInnen, RattInnen ……………………………………..

  33. #6 Wienerblut (11. Jul 2009 11:37)

    Fast schade, dass das einfache “an die Wand stellen” für solchen menschlichen Abschaum nicht mehr erlaubt ist.

    Wäre kosteneffizient und schreckt sicher den einen oder anderen Mohammedaner ab.

    Abeschreckend wäre das nicht, da man nach seiner sozial verträglichen Entsorgung zu den 72 Jungfrauen kommt. Es sei denn… man machte bekannt und wahr, daß die zu verwendende Kugel zuvor ein reinigendes Bad in Schweineblut erhält – dann ist nämlich nix mit Jungfrauen.

    #14 Norbert Gehrig (11. Jul 2009 12:10)

    Nun. Ein rechtstaatliches Urteil. Da gibt es nichts auszusetzen. Es sei denn, lebenslang heist in Frankreich auch nur 15 Jahre.

    Deutschland kann damit jedenfalls nicht gemeint sein, denn:

    § 57a Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe
    (1) Das Gericht setzt die Vollstreckung des Restes einer lebenslangen Freiheitsstrafe
    zur Bewährung aus, wenn
    1. fünfzehn Jahre der Strafe verbüßt sind,
    2. nicht die besondere Schwere der Schuld des Verurteilten die weitere Vollstreckung
    gebietet und
    3. die Voraussetzungen des § 57 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 3 vorliegen.

    Vorliegend besonders zu beachten die Vorschrift des § 57a I. Nr. 2 StGB.

  34. Vermutlich wird sich der Mossad dieses Mannes annehmen, wenn er nach 18 Jahren – oder früher – wieder rauskommt. Der hat jetzt verschissen – und er weiß es auch…

  35. Am meisten hat viele erschüttert, dass so viele Menschen aus dem Einwanderermilieu in der Sozialsiedlung offenbar von der Entführung wussten und schwiegen. „In der Cité ist eine Entführung nicht schlimm“, sagt Boulet. „Ilan musste sterben, damit die Angeklagten die Sache ernst nehmen.“

    „Das Gesetz des Schweigens“

    Und viele halfen mit. Der Hausmeister gab den Schlüssel für den Keller, Nachbarn halfen als Aufseher: Am Ende wurden 25 Angeklagte als aktive oder passive Täter verurteilt. Während Fofana im Gerichtssaal mit Schuhen warf und wirre Sprüche über Allah und Afrika von sich gab, brachte Halimis Mutter Würde in das Verfahren. Sie ließ sich nicht provozieren und konfrontierte die Angeklagten mit der Schwere ihrer Tat.

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