Erst ein paar Wochen ist der „Ehrenmord“ von Schweinfurt her, bei dem ein Türke seine 15-jährige Tochter erstach, (PI berichtete). Nun erschüttert ein weiteres Verbrechen an zwei Irakern die unterfränkische Industriestadt, bei dem die Polizei trotz klaren Hinweisen auf eine Hinrichtung im orientalischen Traditionsstil erstmal von „Selbstmord“ ausgeht.

Auf seinem Weg zur Arbeit in der „Ledward“-Kaserne in Schweinfurt entdeckte ein US-Soldat am Dienstagmorgen gegen 8:40 Uhr auf einem Parkplatz die blutüberströmten Leichen eines 35-jährigen Irakers und seiner fünf Jahre jüngeren Schwägerin. Der GI rief daraufhin die US-Militärpolizei der USAG Schweinfurt, die nach Inaugenscheinnahme des Tatortes die zuständige Kripo in Schweinfurt informierte. Bei beiden Leichen wurden von den Ermittlern neben Kopfschüssen mehrere weitere Schussverletzungen festgestellt. Die Opfer lagen zusammengesackt auf Fahrer- und Beifahrersitz in einem silbernen Mercedes mit Schweinfurter Kennzeichen, der auf dem Parkplatz in der Willi-Kaidel-Straße vor der Eissporthalle „Icedome“ abgestellt war.

„Bislang ist den Ermittlern zufolge aber noch nicht klar, ob der Mann und die Frau wirklich von einer fremden Person getötet wurden, oder ob es sich unter Umständen nicht doch um einen sogenannten erweiterten Selbstmord handelte“, so der Polizeisprecher Heiko Sauer. Es werde aus diesem Grund in alle möglichen Richtungen ermittelt. Trotz intensiver Suche durch Beamte der Polizei und K9-Suchhunde des US-Sicherheitsdienstes, fehlt von der Tatwaffe noch immer jede Spur. Nach den entdeckten Projektilen zu schließen, müsse es sich um eine kleinkalibrige Tatwaffe handeln, so der Polizeisprecher. Es wurde am gestrigen Tage noch eine Sonderkommission mit Namen «Icedome» gebildet. Wie die Polizei der Stadt Schweinfurt weiter bekannt gab, wurden der Mann und seine Schwägerin am vergangenen Montagabend von mehreren Familienangehörigen erfolglos im Schweinfurter Stadtgebiet gesucht.

Da an diesem Abend der örtliche Schützenverein sein Sommerfest feierte, werden auch alle Teilnehmer, die evtl. dort geparkt haben, gebeten, sich mit der Kripo Schweinfurt in Verbindung zu setzen. Alle Beobachtungen, die an diesem Abend an dem Parkplatz gemacht wurden, können von Bedeutung sein.

So So… Also ein Iraker, der zusammen mit seiner Schwägerin auf einem abgelegenen Parkplatz (Schäferstündchen) mit mehreren Schüssen in den Kopf und Torso getötet wurde, die Tatwaffe jedoch bis jetzt unauffindbar ist… das kann also nur Selbstmord sein! Nicht auszudenken, wenn das ganze etwas mit dem Islam zu tun hätte, der bekanntlich doch nur Frieden bringt…

(Gastbeitrag von Sven – Foto: Polizeibeamte suchen am Rande eines Parklplatzes nahe dem Eisstadion in Schweinfurt nach Spuren)

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52 KOMMENTARE

  1. Hiermit fordere ich die Bundesregierung zu einer Lockerung des Waffengesetzes auf, ähnlich dem der Vereinigten Staaten von Amerika, in der lt. Verfassung jeder US Bürger das Recht hat eine Waffe zu besitzen !!!

  2. Können diese Südländer sich nicht einmal etwas anderes einfallen lassen? Langsam wird es langweilig.

  3. Das war zu 100 Prozent Selbstmord. Zuerst haben sie sich gegenseitig in den Bauch geschossen und dann jeder sich selbst noch zwei Mal in den Kopf.

  4. Wieso wohnen Muslime in Schweinfurt ? Wurde noch nicht verlangt, von diesen lieben Mitbürgern, den Namen der Stadt Schweinfurt zu ändern. Wäre doch mal was schon Gewohnheit ist bei den “ Ehrenmördern “ Was wollen diese Menschen, sollen sich doch gleich alle selbst umbringen, dann haben wir das Problem erledigt.

  5. #4 Weizenbier
    Und danach haben sie die Waffe durch ein dressiertes Äffchen verschwinden lassen.

  6. Es kann sich definitiv nicht um einen „erweiterten Selbstmord“ handeln. Denn dann müßte nach der Tatwaffe nicht gesucht werden, sondern sie würde sich direkt am Tatort befinden.

  7. Der schlimmste Selbstmord aller Zeiten!
    Aber mal im Ernst – wir auf dieser Seite wissen alle wie die Polizei- und Strafstatisken gefälscht werden.
    Da werden Verbrechen von eingebürgerten Muslimen schlagartig in die Schublade „Verbrechen Deutscher Staatsbürger“ verschoben.
    Da werden die armen kleinen benachteiligten Muslimischen Schläger, Räuber und Dealer mit Minimalstrafen auf Bewährung wieder auf freien Fuß gesetzt, während die deutschen Jugendlichen für ähnliche oder geringere Delikte ungleich härter bestraft werden. Dann kann man sagen schaut nur her! Der Unterschied ist gar nicht so groß!
    Von den unzähligen delikten, die schon gar nicht verfolgt oder von der Staatsanwaltschaft (Am Rande – Staatsanwaltschaft. Die vertreten den STAAT. Nicht das VOLK.) eingestellt werden.
    Wie sähe das denn aus? Zwei muslimische Ehrenmorde innerhalb kurzer Zeit in der betulichen Provinz! Und das auch noch kurz vor den Wahlen! Womöglich haben danach die Nazis von den Republikanern, (die alles andere als Nazis sind) oder die von der NPD dann 2% mehr Stimmen!
    Da laß uns dann mal lieber die Bürger belügen. Die sind das sowieso schon gewöhnt.
    Und in 6 Wochen, am 27.9. ist da schon lang Graß drüber gewachsen.
    DAS IST BRD!

  8. #7
    Interessanter Ansatz.
    Wenn da was Wahres dran ist, sollte man in Erwägung ziehen „Deutschland“ zumindest für einen gewissen Zeitraum in „Schweineland“ umzubennen. Auch wenn’s schwer fällt. Aber manchmal muß man Opfer bringen.
    „Wenn’s schee macht…“

  9. Was habt ihr denn alle?

    Natürlich ist das ganz klar ein Selbstmord.

    Oder wie sollte man es in solchen Kreisen sonst nennen, wenn der was mit seiner Schwägerin anfängt und die in dem Alter vermutlich auch verheiratet war?

    Die Frage ist nur, wer den Selbstmord vollstreckt hat…^^

    Ich würde ja mal in der engeren Familie suchen..

  10. Ja klar, natürlich Selbstmord und als sie tot waren ,sind sie ausgestiegen und haben die Tatwaffe versteckt….

    Das war kaltblütiger Mord und nicht weniger.

  11. @Eisfee:
    Ja logisch war die Schwägerin verheiratet, und zwar mit seinem Bruder, denn sonst wäre sie ja nicht seine Schwägerin ^^

  12. OT:

    tragisches Ereignis.

    doch frage ich mich immer wieder bei solchen und ähnlichen meldungen:

    Ich hätte auch gerne einen silberfarbenen mercedes, arbeite ich doch täglich mindestens 8, 9, 10 std.

    warum fährt ein Iraker in deutschland mercedes, wo doch lt. der linken Posse die USA das ganze Öl, geld, alles raubt, dekadent Mercedes und ich als ehrlicher steuerzahlender ehrlicher Arbeiter nicht?

    lohnt sich Import/ Export/Teppich/ Döner etc doch?

    kann ich meine staatsbürgerschaft evtl. abgeben, einen irak. Pass beantragen und dann quasi wieder in D. einwandern, um endlich Mercedes zu fahren?

    diese Nebensätze in den berichten machen doch stutzig!

  13. #18 skep (13. Aug 2009 23:21)

    Wer arbeitet, hat keine Zeit zum Geld verdienen!

    Nimm dir das mal zu Herzen. Eine Weisheit meines alten Herrn 🙂

  14. #12 vossy
    Doch, doch, da ist nach dem Selbstmord wahrscheinlich ein (wie Özdemir) bei den Schwaben aufgewachsener Musel vorbeigekommen, der die Tatwaffe aus Sparsamkeitsgründen zur Wiederverwendung mitgenommen hat. Recycling ist doch immer ein Beweis bester Integration.

  15. Warum fahren Mohammedaner überhaupt deutsche Autos? Oder überhaupt irgendwelche Autos? Denn selbst haben sie nachweislich ja noch kein einziges Auto gebaut. Cool in den Luxuschlitten von Ungläubigen durch die Stadt zu pesen ist dann plötzlich nicht mehr haram, oder wie?
    Und warum sitzen neuerdings bei McDonald’s ganze Bankreihen voll mit unrasierten Kopftuchdämonen. Wenn es sich angenehm fressen lässt, versinkt auf einmal das „Death to America“-Gebrüll im Hamburger, oder wie?

    Was für eine bigotte Heuchlerbande. Sche**ß Musels. Pardon, aber zwischendurch platzt einem einfach mal der Kragen.

    Ich werde mir jetzt übrigens öfter mal jüdische Tageszeitungen zulegen. Die sind erfrischend anders geschrieben und man lernt viel Interessantes über das jüdische Volk. Außerdem eignen sie sich sehr gut, um damit Muselstinker zu ärgern, wenn man sich in der Bahn schön breit mit der Titelseite vor ihre Nase setzt. Das macht wirklich richtig Spaß. Müsst ihr mal ausprobieren. :mrgreen:

  16. Eines ist sicher. Diese Irakis waren voll integriert.

    Sie fuhren einen silberfarbenen Mercedes.

  17. ich have a dream. Endlich Ausländer in Deutschland sein! 😉

    das Paradies wäre mir sicher. hier. Jetzt. Auf Erden! inshallah

  18. #8 Eurabier (13. Aug 2009 22:29)
    immer wieder genial, deine Beiträge. „Ehrenmord ist Frieden“…. Orwell läßt grüßen….
    In „Neusprech“: Wieder wurde ein Leben „vaporisiert“.

  19. Die Lokalpresse kennt weitere Einzelheiten.

    Die „MAIN POST“:

    „Das weibliche Opfer ist von seinem ebenfalls irakischstämmigen Mann geschieden. Vor vier Jahren wurde er in den Irak abgeschoben.“

    http://www.mainpost.de/

    …mit Verweisen auf weitere Berichte.

  20. Trotz intensiver Suche durch Beamte der Polizei und K9-Suchhunde des US-Sicherheitsdienstes, fehlt von der Tatwaffe noch immer jede Spur.

    Ja nee, is klar!
    Das ist bei einem erweiterten Selbstmord immer so. Wer als letzter stirbt, entsorgt die Waffe.
    Ja nee, is klar!

  21. Beide Leichen haben mehrere Kopfschüsse und die Tatwaffe wurde noch nicht gefunden.

    Hört sich eindeutig nach Selbstmord an!

  22. #12 vossy (13. Aug 2009 22:40)

    Ich verweise nur auf die Ausführungen von #33 pi-fan!

    Ich denke auch: „Hört sich eindeutig nach Selbstmord an!“

    Deine Zweifel kann ich überhaupt nicht verstehen….

  23. @#1 M.Sch.
    (ironie-anfang)
    Klar, jedem seine Schusswaffe(n), wie in den USA. Finde das auch viel Humaner dass sich die Hauptschüler dann gegenseitig nicht mehr verprügeln sondern erschiessen. Auch könnten die vielen Kriminellen endlich ihre Opfer erschiessen. Abstechen oder Totschlagen ist ja doch etwas aufwendig und leicht „eklig“.
    Auch ein Tim K. muss dann nicht mehr aufwendig die Waffen bei seinem Vater für den Amoklauf stibitzen.
    (ironie-ende)

    Ne, tut mir leid.
    Solche Forderungen kann ich nicht unterstützen. Mann kann durchaus über den eingeschränkten Schusswaffenbesitz nachdenken im Sinne von psychologisches Gutachten, Intelligenzschwelle muss überschritten sein, usw. usf., aber jedem Menschen per Gesetz Schusswaffe(n) zugestehen? Nö.

  24. Aus dem „Polizeivideo“ (#9 Sven W (13. Aug 2009 22:30)):
    „…wir haben es hier mit einer sehr großen Familie zu tun…“

    Deja vue…

  25. #33 pi-fan
    Natürlich!
    Mit letzter Kraft wurde noch die Waffe in den 1,6km entfernten Grünstreifen gefeuert um einen Ehrenmord vorzutäuschen, alles nur um den Islam zu verunglimpfen.
    Oder noch besser, ein der zahlreichen Pro-Bewegungen hat aus diesem Grund den Mord in AUftrag gegeben. Ich finde auch Herr Kolat und Herr Edathy sollten die ersten Mutmaßungen und Vorverurteilungen aussprechen damit die Polizei weiß was die Ermittlungen zu ergeben haben.
    Und selbst wenn die Täter aus dem islamischen Kulturkreis sind, ist ja in erster Linie mangelnde Integration sowie fehlender Schutz in dieser islamophoben Zeit als Hauptschuldige zu entlarven!

  26. Aus der Schweinfurter Neuen Presse am 30.02.09:

    Grüne fordern Änderung des Stadtnamens

    Die Franktion der Grünen im Schweinfurter Stadtrat fordert die Umbenennung des Namen.

    „In unserer schönen und kluturbereicherten Stadt am Main leben inzwischen 20% Mitbürger mit überwiegend muslimischem Hintergrund“, so der Stadtrat Kappenkopf. „Diesen Bürgern ist es nicht zuzumuten in einer Stadt zu leben, die ein Schwein zum Namen hat. Schweine sind unrein und müssen daher konsequent aus unserer Namensgebung verschwinden!“, so Kappenkopf weiter.

    Prof. Platt von der Hochschule dazu: Wir beleidigen unsere muslimischen Mitbürger mit unserem Stadtnamen.“ Der Sozialarbeiter Guttermensch vom Sozialamt der Kreistadt: „Es kommmt immer wieder zu Konflikten bei Jugendlichen, die sich durch unseren Stadtnamen provoziert fühlen. Es ist durchaus verständlich, dass die Ortsschilder am Stadteingang regelmäßig mit Grafffities übersprüht werden, so Guttermensch weiter.

    Nach Auffassung der Grünen sollte der stadtnamen umgehend in „Dönerfurt“ geändert werden. Die Linke unterstützt den Antrag, die SPD hält den Namen Dönerfurt für ungeeignet, weil der Stadtnamen aus einer ehemligen Furt für Schweine entstand (wie Ochenfurt). Recherchen im Stadtarchiv ergaben aber, dass im Mitttelalter die Untiefen auch von Pferden passiert wurde. „Wir halten den Namen „Pferdefurt“ für geeignet, so Stadtrat Rotbacke.

  27. @ 13

    Da werden die armen kleinen benachteiligten Muslimischen Schläger, Räuber und Dealer mit Minimalstrafen auf Bewährung wieder auf freien Fuß gesetzt, während die deutschen Jugendlichen für ähnliche oder geringere Delikte ungleich härter bestraft werden. Dann kann man sagen schaut nur her! Der Unterschied ist gar nicht so groß!

    Das wird nur zur Fälschung der Statistik gemacht: Auf diese Art und Weise werden mehr Gefängnistage von Deutschen als von Musels im Bau verbracht.

    Mata.moros

  28. Lustig, was die Gutmenschen alles zusammenbasteln. Selbstmord mit Kopfschüssen und die Waffe wurde hinterher noch schnell von den Sterbenden auf ebay verkauft.

  29. Mir scheint, die Polizei hat das Wesentliche übersehen: Der örtliche Schützenverein feierte sein Sommerfest! Vermutlich ist es bei dem vorhergehenden Umzug der rechtsextremen, in verharmlosende Trachten steckenden Wehrsportgruppe zu einem Ausbruch rechter Gewalt gegen zufällig vorbeifahrende, friedliebende Irakergekommen. Noch immer soll es Schützenvereine geben, die sich dem nach dem letzten Amoklauf erlassenen Entwaffnungsbefehl widersetzen!

  30. Ich finde, die Schützenvereine sollten viel öfter feiern. Erspart ne Menge Arbeit.

  31. Die Täter sind doch im Artikel benannt worden. DA WAR DOCH DAS SCHÜTZENFEST! Das müssen also diese grünen, Trachten tragenden Kartoffeln gewesen sein. Sofort das Waffenrecht verschärfen!

  32. OT
    Beim Plakatieren in Kerpen wurden wir von
    aufgebrachten Musels verbal angegangen und
    mit einem Messer bedroht.
    Die herbeigerufene Polizei hat dann die entsprechende Anzeige aufgenommen.
    Die jungen Polizisten stoppten dann unsere weitere Arbeit in dem sie nach der Erlaubnis fragten. (die wir nicht dabei hatten)
    Ihre Argumente gegen uns waren fadenscheinig
    und zeigten einen gewissen „Respekt“ vor den Kulturbereicherern.
    Von den Zuschauern wurde uns großes Verständnis und Zustimmung signalisiert.

  33. #41 skinner (14. Aug 2009 10:52)

    #40 Chablis
    ist das jetzt Satire oder gibt es dazu einen Link?

    Natürlich ist das Satire. Schau dir doch einfach mal die Namen an:

    Stadtrat Kappenkopf, Prof. Platt von der Hochschule, Sozialarbeiter Guttermensch, Stadtrat Rotbacke.

    Klingelt’s, skinner?

  34. #1 M.Sch.

    Machen Sie sich nicht lächerlich.
    Die skandalöse Verschärfung des Waffenrechts
    nach Winnenden war nur ein weiterer Schritt.
    Spätestens, nach dem nächsten Amoklauf dieser
    Größenordnung – und der kommt, nach Ansicht von Fachleuten – wird die deutsche Bevölkerung
    d.h. legale Waffenbesitzer, Jäger, Schützen- und Schießsportvereine komplett entwaffnet.
    Soviel ist sicher.
    Das gilt selbstverständlich nicht für die mehr als 20 Millionen illegaler Waffen in Deutschland, die sich zum allergrößten Teil in Händen von unseren heißgeliebten ausländischen Mitbürgern befinden.
    Amerikanische Verhältnisse wird es in D. nie geben und das ist auch gut so.
    Großkalibrige Waffen in Tankstellen oder
    Imbissbuden von Jedem kaufen können (wie in Texas), muss nicht sein.

  35. Nach dem Motto :

    “ Das Opfer hat 100 Messerstiche im Rücken.“
    “ Oh, was für ein grausamer Selbstmord.“

  36. Sieht so aus, als hätte da ein Jünger des vermaledeiten Propheten sein „Schwert Allahs“ im Spiel gehabt.

  37. #8 Eurabier (13. Aug 2009 22:29)

    Ehrenmord ist Frieden!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    @Eurabier!!!!!!!!!!!
    Dies war nur kültürelle Bereicherung. Also Folklore. Die Beiden hatten doch nur Karl-May gespielt. Das sieht so nach Kara-Ben-Nemsi aus.
    Sie werden in der Claudia-Fatima-Roth-Moschee beigesetzt und anschließend zu Märtyrer erklärt.

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