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„Zeit für Wahrheit und Klarheit in Deutschland“

Thilo SarrazinAuf der Internetseite der taz fand PI-Leser mtz zum Thema Thilo Sarrazin einen zutreffenden Kommentar eines arabischen taz-Lesers. Offenbar merkt auch die taz, dass der Wind im Lande sich dreht. Vielleicht ist aber auch alles viel einfacher: Könnte es sein, dass es sogar den taz-Redakteuren zu viel wird mit der mohammedanischen Kulturbereicherung. Ist da womöglich mal ein taz-Redakteur nachts S-Bahn gefahren?

Hier das Fundstück aus der taz:

03.10.2009 23:02 Uhr:
Von think big:
Ich habe selbst einen arabischen „Migrationshintergrund“ und kann Herrn Sarrazin mit seinen Äußerungen nur zustimmen! Ich lebe nicht in Berlin, aber in Offenbach, wo es ähnlich zugeht … man müsste schon taub und blind sein, um die Parallelgesellschaft insbesondere der Türken und Marokkaner hier in der Stadt nicht wahrzunehmen. Es kotzt mich ehrlich gesagt an, immer mehr Mädchen und Frauen mit Kopftüchern und langen Mänteln zu sehen. Ganz zu schweigen von den testosterongesteuerten jungen Männern, die hier in Horden herum lungern, ständig auf die Strasse rotzen, alles vermüllen, ein kaum zu verstehendes Deutsch (?) sprechen und sich superaggressiv gebärden. Warum bitteschön muß so etwas hingenommen werden und immer noch so getan werden, als wären Migranten nur toll und heilig? Mein Vater, selbst muslimischer Migrant aus einem arabischen Land, sagt immer, er werde niemals verstehen, warum die Deutschen solchen „Abschaum“ in ihr Land lassen und sich von ihnen alles gefallen lassen. So wie er denken ja viele gebildete und integrierte Migranten, bitte übersehen Sie dies nicht.

Leider ist es aber genau dieses reflexhafte Aufschreien wie im Falle Sarrazin, wenn einer mal wagt, nackte Tasachen zu bennen, das letztlich eine ehrliche Debatte verhindert. Ich würde mir wünschen, dass dies endlich einmal aufhört, denn es spielt nur den rechten Parteien wie der NPD in die Hände.

Es ist Zeit für Wahrheit und Klarheit in Deutschland, was das Thema Integration anbelangt. Nur dann kann sich wirklich etwas ändern.




SVP befürwortet klar Minarettbauverbot

SVP will Minarette stoppenDie SVP-Delegiertenversammlung hat gestern in Genf mit 288 zu 3 Stimmen beschlossen, die schweizerische Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten als Gesamtpartei offiziell zu unterstützen. Wer sich wegen allfälliger Einschränkungen durch ein „intolerantes“ Minarettbauverbot in seinem Moslem-Leben ernsthaft gestört fühlt, könnte ja auch nach Hause fahren, wenn es denn da so viel mehr Toleranz und Freiheit zu genießen gäbe.

SVP-Nationalrat Oskar Freysinger fragte die Delegierten: „Wollen wir wirklich im Namen der Toleranz in der Schweiz die Intoleranz einführen?“

Nationalrat Walter Wobmann, Präsident des Initiativ-Komitees doppelte nach: „Wenn wir die Scharia verhindern wollen, müssen wir den Bau von Minaretten verbieten.“

Alle 17 Delegierten, die sich zuvor in der Diskussion zur Initiative äußerten, sprachen sich für die Ja-Parole aus. Wenn das Leben in der Schweiz für Muslime so unerträglich sei, dann „sollen die doch ihre Sachen packen und zu sich nach Hause gehen“, forderte ein Votant. …

Vergeblich versuchte der Waadtländer CVP-Nationalrat Jacques Neyrinck die Delegierten davon zu überzeugen, die Anti-Minarett- Initiative abzulehnen.

Das klare Votum der SVP als wählerstärkster Schweizer Partei für die Initiative ist ein wichtiges Signal im Abstimmungskampf, der von den Gegnern mehr emotional mit der Rassismus-Keule als sachlich um Inhalte geführt wird.

(Spürnasen: Asma und Schweizerlein)




Türken entscheiden: Sarrazin muss weg

Türken entscheiden: Sarrazin muss weg„Allah möge ihm mehr Verstand geben“, findet Ibrahim Turhan (Foto), Vizechef der türkischen Zentralbank und der deutsch-türkische Politiker und Reiseunternehmer Vural Öger forderte den Ausschluss von Thilo Sarrazin aus der SPD. Jawohl, dann wissen wir auch gleich, wer hier das Sagen hat.

Bundesbankchef Axel Weber beklagt, dass er „wegen Sarrazin“ auf seinem Türkei-Besuch jetzt einen Bodyguard bräuchte und muss erst von Dr. Gudrun Eussner daran erinnert werden, dass die Gefahr nicht von Sarrazin ausgehe, sondern von wild gewordenen Moslems.

Zuvor hatte Bundesbank-Präsident Axel Weber seinem Vorstandskollegen Sarrazin Konsequenzen nahegelegt. „Es geht hier nicht um Personen“, sagte Weber am Rande der IWF-Herbsttagung in Istanbul. „Es geht um Institutionen. Die Bundesbank ist eine in Deutschland mit hohem Ansehen verbundene Institution“, betonte er.

Jeder, der darin eine Funktion habe, müsse „sich seiner Verantwortung für diese Institution und für ihr entsprechendes Standing in der deutschen Öffentlichkeit bewusst sein“, fügte der Bundesbank-Präsident hinzu. Jeder müsse also „mit sich selbst ins Gericht gehen“, ob sein Handeln zur Förderung dieser Institution beitrage oder nicht.

Den abgehobenen 10.000, die denken, dass die Probleme der Zuwanderung ohne sie stattfinden, zeigen die WELT-Leser den Stinkefinger. 75% (Stand 19 Uhr) geben Sarrazin recht. UPDATE: Mittlerweile geben ihm nur noch 67 % (Stand 20.45 Uhr) recht – bitte abstimmen!

Und die, die sich nicht wie die Moslems über die Mohammed-Karikaturen, über Dinge empören wollen, die sie nicht oder nur bruchstückhaft kennen, können das böse Interview bei ef lesen.

(Spürnasen: Florian G., Lothar W. und Brandenburg)




BPE in Berlin: Nein zum islamischen Faschismus!

Robert Spencer in BerlinWenn islamkritische Demonstranten auf Antifanten treffen, kann es auch vorkommen, dass Vertreter beider Lager sich gegenseitig „Nazis raus!“ zurufen. Doch wer waren bei der Kundgebung in Berlin gestern die echten Faschisten? Diejenigen, die sich als Gut- und Bessermenschen kategorisch überlegen fühlten und palästinensische Propaganda ungestört zur Schau stellten? Oder diejenigen, die auf die Probleme der Islamisierung hinwiesen und die von der Polizei gebeten wurden, ihre Israelfahnen abzulegen, weil sie damit zu sehr provozieren würden? Die Antwort ist allzu offensichtlich, wenn man die Wahrheit sehen möchte.

Die Antifa entlarvt ihre Absichten gleich selbst auf Portalen wie Indimedia. Muslime und Linke kämpften vereint gegen Israel und die Menschenrechte:

Heute fand eine Kundgebung der bürgerlichen Rassisten von Pax Europa auf dem Breitscheidplatz unter dem Motto „Für Menschenrechte, gegen Unterdrückung“ statt. Zu einer Gegendemo mobilisierte ein Bündnis überwiegend aus antrassistischen und muslimischen Gruppen. Antifa Gruppen und Die Linke (Berlin)zogen sich wegen der Islamistischen Milli Görüs(IGMG)aus dem Bündnis zurück und waren auch nicht auf der Demonstration anwesend.

Rund 150-200 Personen mit unzähligen Deutschland- und Israel-Fahnen konnten durch die bundesweite Mobilisierung von Pax Europa und „Pi-News“ mobilisiert werden. Auffallend (erschreckend) war, dass auch ein Transparent von „Stop the Bomb“ auf der Kundgebung war. …

Bei der Gegendemonstration, bestehend aus ebenfalls ca 150-200 Personen mit Palästinafahnen und ein paar Transparenten, die sich (nur) gegen antimuslimischen Rassismus richteten, kam es zu einem Übergriff auf eine Person mit einer Israelfahne. Näheres ist zur Zeit nicht bekannt. Es kam in Zusammenhang mit dem Übergriff zu einer Festnahme.

Besonders grotesk war die Situation als die Gegendemonstration an der Kundgebung vorbei lief und beide Lager „Nazis raus“ riefen.

Das Motto der Antifa-Gegendemonstranten:

Antifa Berlin

Unter den Antifa-Unterstützern befanden sich auch Vertreter des arabischen Imperialismus, die ganz Israel zu „Palästina“ und Jerusalem zur arabischen „Kulturhauptstadt“ machen möchten:

Arabischer Imerialismus

Die Demonstration, die sich tatsächlich für Menschenrechte und gegen Unterdrückung einsetzte, war die offizielle Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa.

Der aus den USA angereiste Robert Spencer berichtet über seine Berliner Erlebnisse auf Jihadwatch:

Linke und ihre dschihadistischen Alliierten marschierten zweimal in einer Gegendemonstration vorbei und riefen „Nazis raus“. Die für die BPE-Kundgebung versammelten Leute riefen ihnen dasselbe wieder zurück. Natürlich waren keine Nazis unter uns. Wir standen gegen Antisemitismus, für die freie Meinungsäußerung, gesetzliche Gleichberechtigung und eine demokratische Regierung ein. Aber Tatsachen hindern die Linken niemals daran, jemanden anzugreifen, wie wir alle letzthin durch die in den Staaten ansässigen Lügenblogger erfahren mussten.

Viele Menschen auf unserer Kundgebung trugen israelische Fahnen, und wie Sie auf dem Foto sehen, hatte ich auch eine. Kurz nachdem dieses Bild aufgenommen wurde, befestigte ich sie an einer Fahnenstange und schwang sie zu Beginn meiner Ansprache hin und her. Die deutsche Polizei hatte die BPE-Organisatoren darum gebeten, alle israelischen Fahnen wegzustecken, wenn Linke und Dschihadisten vorbeigingen. Sie baten auch mehrere Leute in der Menge darum, unter anderem Florian Euring, der mir die Situation freundlicherweise erklärte. Anscheinend fürchtete die Polizei, die israelische Fahne würde die linken/dschihadistischen Demonstranten provozieren. Aber da ich mich Rücksichtlosigkeiten nicht gern beuge und mich dem islamischen Überlegenheitsdünkel ungern niederwerfe, dachte ich, gut, wenn die Polizei wirklich nicht möchte, dass eine israelische Fahne gezeigt wird, lassen wir sie doch einen amerikanischen Staatsbürger verhaften, und dann wird es erst richtig interessant. Also stellte ich mich den Gegendemonstranten die große Fahne schwenkend entgegen, aber die deutsche Polizei schob mich zurück. Vielleicht haben sie auch etwas gesagt, ich solle die Fahne weglegen, aber in dem Moment hatte ich mein ganzes Schuldeutsch vergessen – die Fahne blieb. Ein Reporter, der das selbe Maß an Objektivität an den Tag legte, wie sagen wir ein Michael Kruse, bombardierte mich mit scharfen Worten, meinetwegen und wegen meiner Fahne – aber ich verstand immer noch kein Deutsch.

Hier gibts den kompletten Erlebnisbericht von Robert Spencer. Die Rede von René Stadtkewitz sehen Sie nachfolgend in zwei Teilen, die weiteren Videos der Kundgebung werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.




Augsburg: 46-jähriger Türke tötet zwei Menschen

pbIm bayrischen Augsburg hat die Polizei am Samstag in einer Wohngemeinschaft für psychisch Kranke die Leichen von zwei 58-jährigen Bewohnern und eine 39-jährige, sehr schwerverletzte Frau aufgefunden. Durch die Hinweise der Schwerverletzten konnte die Polizei den stark angetrunkenen Tatverdächtigen, einen 46 Jahre alten Türken, bereits festnehmen.

Alle Opfer wiesen unzählige Stichwunden sowie Verletzungen durch Gewalteinweirkung auf. Die Hintergründe der bestialischen Tat sind noch unklar. Spiegel Online berichtet:

Die Polizei wurde von der Schwerverletzten am frühen Samstagmorgen gegen 5 Uhr alarmiert. Bei ihrem Eintreffen in der Wohnung fanden die Beamten neben der 39-jährigen Verletzten zwei Leichen.

Als mutmaßlichen Täter benannte die Frau einen 46-jährigen weiteren Mitbewohner, der nach einer umfangreichen Fahndung gegen 7.30 Uhr festgenommen wurde.

Der Mann war den Polizeiangaben zufolge alkoholisiert und zunächst nicht vernehmungsfähig. Am Sonntag sollte er dem Haftrichter vorgeführt werden.

Über die Hintergründe der Tat konnten die Ermittler zunächst keinerlei Aussagen machen, auch nicht zur Motivlage oder der Beziehung zwischen dem mutmaßlichen Täter und den Opfern. Zum Tathergang teilte die Polizei lediglich mit, die Opfer hätten Stichwunden aufgewiesen.

Nach Informationen der „Augsburger Allgemeinen“ soll es sich bei der WG um ein Wohnprojekt psychisch kranker Menschen handeln, das zum Diakonischen Werk in Augsburg gehört. Ein Pfarrer des Werks sagte dem Blatt „Wir sind entsetzt. So etwas macht einen sprachlos und hilflos.“

Nach dieser schrecklichen Nachricht noch eine kleine, etwas erheiternd ablenkende Aufgabe für unsere Leser:

Finden Sie den Artikel, in dem die Täterherkunft genannt wird!

» Nürnberger Zeitung: Zwei Leichen in Wohngemeinschaft gefunden
» Abendzeitung: Zwei Tote bei Bluttat in Augsburger WG
» Bild: Augsburg: Mann tötet 2 Menschen
» Süddeutsche: Zwei Tote in Wohngemeinschaft
» RP: Zwei Tote bei Bluttat in Wohngemeinschaft
» Mittelbayrische: Augsburg: Zwei Leichen in WG gefunden
» Abendblatt: Mann tötet zwei Menschen in Wohngemeinschaft




Krieg gegen Deutschland

sicherheit

Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) warnt davor, in den Bemühungen um unsere Sicherheit Kompromisse einzugehen. Bezogen auf die Moslems, die Deutschland bedrohen, sagt der erfahrene Politiker: „Es wird Krieg geführt gegen uns.“

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Vor Beginn der Koalitionsverhandlungen mit der FDP hat der stellvertretende CDU-Vorsitzende Roland Koch eindringlich vor einer Aufweichung der Sicherheitsgesetze gewarnt. „Wir haben großen Respekt vor Bürgerrechten. Aber es gehört zu den schützenswerten Rechten der Bürger dazu, nicht einem Anschlag zum Opfer zu fallen“, sagte Koch dem Hamburger Abendblatt (Montag-Ausgabe). „Niemand kann wollen, dass unsere Sicherheitsbehörden künstlich dümmer gemacht werden – und denen, die unserer Freiheit den Kampf angesagt haben, unterlegen sind.“

Koch betonte: „Wir müssen begreifen: Es wird Krieg geführt gegen uns. Aus meiner Sicht sind wir bei der Überwachung noch nicht gut genug.“ Jedenfalls gebe es „keinen Spielraum, irgendetwas aufzugeben“. Ohne moderne Überwachung beispielsweise „hätte die Sauerlandgruppe in Deutschland zuschlagen und Schreckliches anrichten können“.

Wie so oft werden Kochs Worte keine Wirkung zeigen, sondern Spott und Hohn derer hervorrufen, die den Glauben an ihre Lebenslüge bis zum bitteren Ende verteidigen.




Süddeutsche entdeckt die Bombe

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Was für eine Überraschung: Der Iran bastelt seit Jahren an einer Atombombe, ist jetzt kurz vor dem Ziel und hat die jahrelangen Verhandlungen nur geführt, um Zeit zu gewinnen! Nunja … für PI-Leser ist das ganz sicher keine Überraschung, vielleicht aber für die Leser der Süddeutschen Zeitung, denen solche Verdächtigungen bislang als Hysterie israelischer Geheimdienste ausgeredet wurden.

Heute geht auch der Süddeutschen Zeitung ein Licht auf:

Seit Monaten gab es Gerüchte über einen Report der Nuklear-Experten der UN. Das Dokument heißt „Mögliche militärische Dimensionen der iranischen Nuklaerprogramms“ – und setzt nun US-Präsident barack Obama und seine Verbündeten in Zugzwang.

Danach verfügt Iran bereits über ausreichende Kenntnisse zum Bau von Atombomben. Die New York Times berichtet unter Berufung auf eine vertrauliche Analyse der Internationalen Atom-Energiebehörde IAEA, dass die islamische Republik in den vergangenen Jahren „genügend Informationen“ zur Herstellung eines nuklearen Sprengkörpers gesammelt habe.

Das Land habe sein Wissen durch eigene umfangreiche Forschung und Tests ausgebaut, heißt es in der Analyse weiter, wie die Zeitung unter Berufung auf europäische Regierungsvertreter berichtete.

Ein nicht genannter hoher europäischer Beamter hat der New York
Times
nach Angaben der Zeitung in Interviews den Inhalt des Berichtes beschrieben. Das Dokument sei in diesem Jahr erstellt worden. Danach sei es überarbeitet und ausgeweitet worden. Die Hauptschlussforderungen seien aber unverändert geblieben. Es sei jedoch nicht reif für die Veröffentlichung als offizielles Dokument, wird der Beamte zitiert.

Nach Angaben der Zeitung wurden für den Bericht eine Reihe von Atomwaffenexperten innerhalb und außerhalb der IAEA herangezogen. Darin ist von einem komplexen Programm unter Leitung des iranischen Verteidigungsministeriums die Rede. Ziel sei die Entwicklung einer atomaren Sprengladung für Shahab-3-Raketen. Nach Informationen der IAEA begann des Programm bereits Anfang 2002.

Ebenso lange berichten seriöse Medien über die wachsende Gefahr aus Teheran, und werden von deutschen Qualitätsjournalisten dafür mit der Arroganz der schwätzenden Klasse beschimpft.




Technische Störungen auf PI

Liebe Leser, seit den frühen Morgenstunden kommt es auf PI zu erheblichen technischen Störungen. Wir arbeiten an der Lösung dieser Probleme und bitten um etwas Geduld. In Kürze werden wir ein externes Notsystem einrichten, auf dem Sie im Störungsfall Informationen finden können. Für Ihre Unterstützung sind wir wie immer dankbar. Ihr PI-Team