Frankfurt kommt nicht zur Ruhe. Nachdem letzte Woche der Hessische Rundfunk Enthüllungen über den Bau der dritten Moschee im Stadtteil Hausen an die breite Masse der Bevölkerung verbreitete (PI berichtete), und somit die Aussagen der damaligen BI Hausen – heute PI-Frankfurt – bestätigte, wurde von der Fraktion der Freien Wähler im Römer am 10. Februar 2010 nun eine Expertise zum Integrationskonzept von Dr. Nargess Eskandari-Grünberg vorgestellt.

Eine der Kernaussagen lautet:

Eine an Vielfalt orientierte Vernetzungspolitik darf nicht darauf abzielen, kulturelle Unterschiede einzuebnen, inbesondere darf sie nicht das Ziel verfolgen, gemischte Gemeinschaften implizit oder explizit auf mehrheitsgesellschaftliche „deutsche“ Kulturstandards zu verpflichten.

So verwundert es nicht, dass die Leiterin des Amtes für Multikulturelle Angelegenheiten schon 2008 feststellte:

Die Stadt befindet sich in einem unumkehrbaren demographischem Wandlungsprozess (…) Die Planer und Entscheider erkennen, dass ein Bevölkerungswechsel stattfindet, bzw. stattgefunden hat. Die Stadt selber steht vor der Aufgabe, (…) zu überprüfen, wieweit sie als Verwaltung und politische Vertretung noch für ihre Bevölkerung repräsentativ ist (…)

In Hessen finden im nächsten Jahr Kommunalwahlen statt. Frankfurt hat eine alternative zu den etablierten Parteien. Und diese Alternative ist noch nicht einmal „rechts“.

Kontakt:

» Freie Wählern: info@freiewaehler-fraktion.frankfurt.de
» PI-Gruppe Frankfurt: pifrankfurt@post.com
» BPE-Pax Europa Hessen/Frankfurt: PAX-Hessen@web.de

(Text von „20. Juli 1944“)

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94 KOMMENTARE

  1. Frankfurt ist schon lange verloren. In dieser Stadt würde ich niemals Kinder in die Welt setzen. Ich kann nicht verstehen, wie man dort noch freiwillig leben kann.

  2. Die Planer und Entscheider erkennen, dass ein Bevölkerungswechsel stattfindet, bzw. stattgefunden hat.

    War es nicht Eskandari-Grünberg selbst, die sinngemäß sagte das Deutsche, denen Multikulti in Frankfurt nicht passt ja wegziehen könnten?

    Genau das tun die Deutschen jetzt auch, Frau Eskandari Grünberg.
    Zurück bleibt ein weiteres kriminelles und Sozialleistungen verschlingendes Dreckloch.

    Aber genau das ist es ja was Sie wollen, nicht Frau Eskandari-Grünberg?
    Bezahlt Sie eigentlich jemand dafür, oder sind sie Überzeugungstäterin?

  3. auf mehrheitsgesellschaftliche „deutsche“ Kulturstandards zu verpflichten
    .. geht sowieso nicht. Aber die klare Eingrenzung der Nicht-Integration geht. Insbesondere müssen Motivatoren für untaugliche Sonderregelungen wegfallen. Das kann Geld (Sozialhilfe) oder Gesetz (Kopftuch etc) sein.

  4. Obwohl der politisch-gewollte „Bevölkerungswechsel“ auch manch naiven FrankfurterInnen erst einmal „eingebläut“ werden musste.

    http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/aktuell/2009/04/02/frankfurter-multikulti/amtschefin-nach-ueberfall-in-klinik.html

    Frankfurter Multikulti-Amts-Chefin überfallen – Klinik!

    Fünf Ausländer raubten ihre Handtasche und schlugen sie zusammen

    02.04.2009 – 01:10 UHR
    Von Horst CRONAUER

    Wie kaum eine andere setzt sie sich seit vielen Jahren für die Belange der Ausländer in Frankfurt ein. Jetzt wurde Helga Nagel (62), Leiterin des Frankfurter Amtes für multikulturelle Angelegenheiten das Opfer junger krimineller Ausländer.

  5. „und diese Alternative ist noch nicht einmal „rechts“.“

    und wenn schon – was ist denn bitte so schlimm daran das ruder mal ein millimeter nach rechts zu rücken?! dann ist es höchstens halb links, denn in die mitte gehts nicht mehr.

  6. Freie Wähler?

    Wahlen sind frei, nur gibt es keine Freiheit beim Angebot. Das Angebot ist beschränkt. Was angeboten wird ist qualitätsmässig mies.

    Frei sind diese Gewählten in der Selbstbedienung. Maßlos, ohne Moral und beliebig.

    Freie Wähler! Nein, danke!

  7. Die Leiterin des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten:

    „Frankfurt ist in einem unumkehrbaren demographischen Wandlungsprozess. Die Bevölkerung wurde und wird ausgetauscht.“

    Mensch, Ihr alten Frankfurter und Hessen, habt Ihr eigentlich noch Augen und Ohren ?

    Warum haltet Ihr die Schnauze, warum ?

  8. Frankfurt und Deutschland von gestern wurden auch durch die Paulskirche symbolisiert.

    Die Zukunft wird wohl die Hausener Moschee sein!

  9. #5 Eurabier (15. Feb 2010 16:00)

    Unwissen schützt vor Strafe nicht! Gilt nicht für Mohams siehe VerbotsIrrtum-Hassemer.

    Dummheit schützt nicht vor Gewalt. Wer intelligent oder klug ist, lässt vorausschauend nicht zur Gewalt kommen.

    Welcher Chef stellt intelligentere und/oder klügere Mitarbeiter ein?!

  10. Integration, hätte nur funktioniert, wenn der Anteil der Migranten nicht so hoch wäre und man Rigeros auf Gesetz, Recht und Ordnung bestanden hätte. Aber mit der seit Jahrzehnten betriebenen
    Wischiwaschipolitik, ist Kriminalität, Gewalt und Rechtlosigkeit Tür und Tor geöffnet.

  11. Ich frage mich schon lange, wie sich die EU-Abgeordneten in Brüssel, die Bundestagsabgeordneten in Berlin oder die Banker in Frankfurt noch wohl fühlen können, wenn sie aus dem Fenster schauen.
    Ist es wirklich das, was sie wollten?

  12. OT
    Gerade in den ZDF-Nachrichten gesehen: In Istanbul haben sich Menschen über den Muezzinruf beschwert. Aber nicht über den Ruf an sich, sondern weil manche Muezzine einfach schlecht krähen. Der kotzende Zuschauer (ich) erfährt dann aber auch sofort, dass die DIYANET das Problem ernst nimmt und gezeigt werden Muezzine beim Kräh-Unterricht. Natürlich bekommt der Zuschauer auch noch den besten Muezzin der Welt zu sehen und zu hören.
    Eine strahlende ZDF-Moderatorin türkischer Herkunft rundete das ganze Bild ab.
    Ey, das ist alles so plumpdreist-offensichtlich! Nein ZDF! Auch wenn ihr täglich so einen Schwachsinn in den Nachrichten bringt, dadurch wird mir das Turmgekrähe nicht sympathischer. NEVER!

  13. #13 rob567 (15. Feb 2010 16:20)

    Ich frage mich schon lange, wie sich die EU-Abgeordneten in Brüssel, die Bundestagsabgeordneten in Berlin oder die Banker in Frankfurt noch wohl fühlen können, wenn sie aus dem Fenster schauen.

    Gated Communities, gepanzerte Limousinen, bewachte Tiefgaragen usw.

  14. Umfrage bei der Kommunistischen Tageszeitung (TAZ)

    Entscheidung des Tages

    Der Iran lässt von seinem Atomprogramm nicht ab – und das, obwohl seit Jahren Druck auf das Regime gemacht wird. Jetzt werden neue Sanktionen gefordert. Ist das der richtige Weg? Was soll die internationale Gemeinschaft tun?

    °Nichts. Gegen den Iran muss man nichts tun.

    °Die Opposition im Iran stärken.

    °Ein Wirtschaftsembargo gegen das ganze Land wäre hilfreich.

    °Helfen kann nur eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten.

    °Gegen den Iran muss endlich auch militärisch vorgegangen werden.

    http://www.taz.de/

    Das Erstaunliche ist, daß die Kommunistische Tageszeitung es tatsächlich wagt, ein militärisches Eingreifen als Antwortmöglichkeit vorzugeben. Das wird den kriminellen Schlägerbanden von der sogenannten „Antifa“ aber gar nicht schmecken! 😆

  15. #Plondfair

    „Die“ Freien Wähler gibt es nicht. Man muss auf die Stadt schauen wo sie antreten. Es gibt keine überregionale Struktur. Die Freien Wähler in Frankfurt haben sich dem Verband der Freien Wähler angeschlossen.

    Aber ihr Programm ist weiterhin wie ihr alter Name war: „ Bürger für Frankfurt

  16. #1 adalbert78 (15. Feb 2010 15:55)

    Frankfurt ist schon lange verloren. In dieser Stadt würde ich niemals Kinder in die Welt setzen. Ich kann nicht verstehen, wie man dort noch freiwillig leben kann.

    Wenn Du Frankfurt durch „ganz Europa“ ersetzen würdest, kämst Du der Wahrheit sehr viel näher!

    Keiner traut sich den scheiß Islam als das darzustellen, was er wirklich ist!!

    Na Ja… Wir haben ja bald Landtagswahlen in NRW, dann schauen wir mal weiter!

  17. Um Hessen und NRW eine Mauer bauen und dort alle straffälligen Ausländer/Deutschen/die Antifa und die Führungsriege der CDU einsperren. Einmal die Woche fliegen Flugzeuge über das Gebiet und werfen Lebensmittel und Waffen ab.

    Nach 10 Jahren dann die beiden Bundesländer mit Thermitplasma säubern und als Anbaufläche für Getreide nutzen.

    Ok, das war Science-Fiction.

    Ändert aber nichts daran, dass NRW und Frankfurt verloren sind. Die Ausländer bringt da keiner mehr raus und dank Geburtendjihad werden sie immer mehr, während vernünftige Deutsche die Beine in die Hand nehmen.

    Es tut mir allerdings leid um diejenigen, die aufgrund ihrer Bildung/finanziellen Situation dort „gefangen“ sind und den Schlamassel unverschuldet ausbaden müssen.

  18. Wow, erstmalig nehmen sie das Wort „Bevölkerungswechsel“ in den Mund.

    Das ist historisch.

    Es belegt das, was jahrelang geleugnet worden ist.

    Und es belegt, daß Einheimische und Zuwanderer nicht dasselbe sind, sondern zwei verschieden Gruppen, wobei die eine von der anderen „ausgetauscht“ wird.

  19. @killerbee:

    Nein das ist falsch. Sie werden dann nicht mehr zunehmen und der Geburtendjihad geht auch sofort zzu Ende, wenn es gelingen würde, alle Sonderregelungen für diese Menschen zu stoppen und für alle Kinder die ab dem Tag X auf die Welt kommen keine Sozialhilfe mehr bezahlt wird.

    Wir dürfen nicht aufgeben, sondern das „Richtige“ zu fordern ist wichtig.

  20. Multikulti einmal anders: Südländer schlagen Südländer (österreicher) in München zusammen. Mangelnde Willkommenskultur?

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/166196

    Österreicher am Ostbahnhof überfallen

    Fünf Männer verprügeln einen 20-jährigen Touristen am Ostbahnhof – dabei hatte der nur nach dem Weg gefragt.

    MÜNCHEN – Samstagmorgen um vier Uhr war der österreichische Tourist zu Fuß untergwes in Richtung Ostbahnhof. Weil er ortsunkundig war, fragte er eine Gruppe von fünf Männern nach einem Fast-Food-Restaurant. Das Gespräch verlief zunächst freundlich, plötzlich schlug einer der Männer auf den Mann ein. Als er dabei zu Boden ging, wurde er von allen anderen getreten und geschlagen. Einer der Täter nahm dem Österreicher die Geldbörse weg, dann flüchteten die Räuber. Der Österreicher wurde bei dem Überfall leicht verletzt.

    Der Haupttäter ist etwa 27 Jahre alt, 180 cm groß, kräftig, südosteuropäischer Typ, und sprach Deutsch mit bayerischem Dialekt. Bekleidet war er mit einer mit schwarzen, feingerippten Wollmütze, einer dunkelgrünen Jacke und Bluejeans.

  21. @#16 Plondfair

    Nicht zu vergessen die eigenen Kinder auf Privatschulen schicken und weiterhin offiziell Multikulti verbreiten (Lügylanti)

  22. #21 killerbee (15. Feb 2010 16:29)

    Was ist denn Thermitplasma (und ist das nicht schädlich, wenn du nachher dort Getreide anbauen willst)? 😉

  23. http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2295558_Huebner-zu-Integrationskonzept-Deutsche-sollen-entsorgt-werden.html

    Hübner (Freie Wähler) zu Integrationskonzept
    „Deutsche sollen entsorgt werden“

    Von Matthias Arning

    Fakten sind für den Christdemokraten ein bewährtes Mittel, um sich mit dem Rechtspopulisten Wolfgang Hübner politisch zu messen. Selbst wenn der Fraktionschef der Freien Wähler auf gegen ihn erhobene Einwände im Stadtparlament gar nicht reagiere und es somit schwierig sei, mit Hübner eine Debatte zu führen.

    „Es geht um eine Ideologie“

    Doch der Freie Wähler will diese Auseinandersetzung nach eigenem Bekunden jetzt unbedingt führen. Weil das Integrationskonzept der zuständigen Dezernentin Nargess Eskandari-Grünberg aus dem Verkehr gezogen werden müsse, da es zur Integrationsdebatte nichts zu bieten habe und nur darauf ziele, Ideologie zu verbreiten: „Es geht um die Installation einer neuen Ideologie“, sagte Hübner am Mittwoch bei der Präsentation einer Untersuchung, die seine Partei bei dem Kommunikationswissenschaftler Andreas Kämmerer in Auftrag gegeben hatte.

    Kämmerer sah sich das Integrationskonzept mit dem Resultat an: Da sei gar nicht drin, was drauf stehe, sondern ein unter dem Begriff „Vielfalt“ entfalteter Gesellschaftsentwurf. Das bringt Hübner mit Unterstützung Kämmerers auf den Gedanken: „Der Deutsche ohne Migrationshintergrund ist das neue Problem, das es zu entsorgen gilt.“

    Olaf Cunitz, der Fraktionschef der Grünen, bewertete die Einlassungen Hübners als „klassisches Argumentationsmuster Rechtsradikaler“. Hübner ziele allein „auf die Verbreitung von Ängsten“.

    Für die Freien Wähler aber zeichnet das Integrationskonzept das Bild einer „verkehrten Welt“, in der nur weiterhelfen könne, wie sich „der Bürger selbst“ aus der Sicht Hübners Integration vorstelle: Fremde haben sich einzufügen.

    Dieser widerlicher FR-Schreiberling, Matthias Arning, ist der selbsternannte Thomas Steinfeld am Main, ein linksextremer Ideologe der mit der linksextremen und gewaltbereiten Antifa zusammenarbeitet und keine Gelegenheit auslässt, den alteingesessenen Frankfurtern zu erklären, daß ihre Zeit vorbei sei.

    In dem Schmierentext oben kann man wunderbar Arnings STASI-Methodik erkennen, die jede Kritik, sei sie noch so sachlich und fundiert, als „rechtspopulistisch“ und „rechtsextrem“ diffamieren möchte.

    Dieser linksextreme und opportunistische Arning-Gockel und Vaterlandsverräter hat schon so viel Mist nud Lügen über die Hausener Bürgerinitiative in ähnlichem Gusto wie oben geschrieben, daß ich ihm nicht raten möchte durch Hausen zu flanieren. Gerade jetzt wo es glatt ist, kann man leicht stolpern.

  24. Etwas aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat:

    „Die Stadt selber steht vor der Aufgabe,…. “

    Exakt. Freud läßt grüßen.

  25. @#21 killerbee

    Das ist schon recht pessimistisch. Allerdings sieht man sich den Untergang Roms an, und damit meine ich nicht das Machtkonstrukt Rom, sondern mehr die fortgeschrittene Medizin und Technik, dann läßt sich das auf das hier und Heute und die Moslemsschwemme in Europa leicht übertragen. Am Ende wird hier Wohlstand, Kultur, Intelligenz und Witz verschwinden und Schiiten und Suniten werden in blutigen Straßenschlachten das ganze unter sich ausmachen.

    Es bleibt uns nur noch übrig aufrecht in den Untergang zu gehen.

    Oder vielleicht doch nicht? 🙂

  26. #25 Plondfair

    Thermit ist ein Hilfsmittel in der Schweißtechnik. Es wird zum Trennen von Stahlträgern benutzt. Es erzeugt sehr hohe Temperaturen und ist nicht löschbar.

  27. @8 Jeremias (15. Feb 2010 16:07)

    Frei sind diese Gewählten in der Selbstbedienung. Maßlos, ohne Moral und beliebig. Freie Wähler! Nein, danke!

    Sehe ich ganz genau so. Verarsche zum nten Mal. Vertrauen ist restlos hin. Alles dieselben Bastarde. Mit mir auch nicht.

  28. Arning und die Frankgfurter Rundschau, die korrupte Stadtpolitik, der ganze Islammigrantenkömödienstadel, sie gehören zu den Tätern im Jahr 2010. Sie haben Blut an ihren Händen und in ihren liderlichen Schreibwerken und sie arbeiten alle daran, die Zukunft der Einheimischen und ihrer Kinder und Kindeskinder zielgerichtet zu zerstören und in ein Gewaltmekka zu verwandeln:

    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.7293312.de.htm

    Mann vor Supermarkt in Sossenheim erschossen

    Frankfurt. Ein 37 Jahre alter Türke ist am Rosenmontagmorgen in Frankfurt auf dem Hof eines Supermarktes von mehreren Schüssen niedergestreckt und dabei getötet worden. Ein Verdächtiger wurde kurz darauf in einer Tiefgarage in der Nähe des türkischen Geschäfts im Stadtteil Sossenheim festgenommen, wie die Polizei berichtete.

    Damit ist innerhalb von zweieinhalb Wochen in Frankfurt zum dritten Mal auf der Straße auf einen Menschen geschossen worden. Vor einer Woche war ein Wirtschaftsanwalt von einem Schuss im Bein getroffen worden, als er zur Arbeit fahren wollte. Ende Januar hatte ein Unbekannter mehrmals auf eine Türkin geschossen und die Frau mit Schüssen in beide Beine verletzt.

    Die Frequenz steigt, in der in dieser Stadt Menschen von und mit islamischem Migrationshintergrund erschossen, erstochen und erschlagen werden, oder schießen, stechen oder zuschlagen.

  29. ich kann einfach nicht verstehen , wie diee Iranerin hier Deutsche auffordern kann , wegzuziehen!

    Man sollte sie in ihre Heimat Iran „wegziehend machen “

    Da wird ihr dann richtig geholfen

  30. #33 Hausener Bub (15. Feb 2010 16:55)

    Was haben Sie denn, hier ist nur von einem Türken als Opfer die Rede……

  31. Die politische Landschaft ist zwar unverändert, aber es tut sich was. Die Einschläge kommen immer näher. Freu!

  32. #34 Der Islam ist DAS Problem (15. Feb 2010 16:58)

    ich kann einfach nicht verstehen , wie diee Iranerin hier Deutsche auffordern kann , wegzuziehen!

    Man sollte sie in ihre Heimat Iran “wegziehend machen ”

    Da wird ihr dann richtig geholfen

    Aber nicht doch:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nargess_Eskandari-Gr%C3%BCnberg

    1985 flüchtete Nargess Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran und lebt seitdem in Frankfurt. Sie studierte Psychologie und promovierte. Als Psychotherapeutin hat sie eine eigene Praxis und leitet für das Deutsche Rote Kreuz die Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten HIWA!.[1

    Wir haben diesem Flüchtingskind Aufnahme gewährt, hier war sie vor den Mullahs sicher, wird haben ihr Sozialhilfe gezahlt, haben das Mädchen genährt, haben ihr umsonst Bildung gewährt.

    Und zum Dank will uns das iranische Flüchtlingskind nun zu Flüchtlingen machen, Dankbarkeit geht anders!

  33. Moment mal, habe ich das richtig verstanden:

    (#5 Eurabier , #9 BUNDESPOPEL)

    Die Leiterin des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten:
    “Frankfurt ist in einem unumkehrbaren demographischen Wandlungsprozess. Die Bevölkerung wurde und wird ausgetauscht.”

    und

    Wie kaum eine andere setzt sie sich seit vielen Jahren für die Belange der Ausländer in Frankfurt ein. Jetzt wurde Helga Nagel (62), Leiterin des Frankfurter Amtes für multikulturelle Angelegenheiten das Opfer junger krimineller Ausländer.

    – ist das ein und dieselbe?

  34. #38 le waldsterben (15. Feb 2010 17:07)

    Nein, das iranische Flüchtlingskind ist

    Dezernentin für Integration der Stadt Frankfurt.

    Ihre von MohammedanerInnen zusammengeschlagene Untergebene ist

    LeiterIn des Amtes für Multikulturelle Angelegenheiten AMKA,

    einst von Daniel Cohn-Bendit gegründet!

  35. @ #35 Eurabier

    Täter UND Opfer sind „türkischstämmig“, der „türkische Supermarkt war es auch.

    Freilich haben die Lokalblätter und die Pressestelle der Polizei auf Druck von Gutmenschenideologen die kritischen Passagen der Gedankenkontrolle unterzogen.

    Im Spiegel kann man es richtig lesen und wer Sossenheim kennt, der weiß auch was das dort für eine Gegend geworden ist, dort wo man früher Äpfel von den Bäumen pflücken und einfach spazierengehen konnte ohne erschossen oder erstochen zu werden:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,677944,00.html

    Frankfurt
    Mann hinter Supermarkt erschossen

    Der Tatverdächtige ist etwa 40 Jahre alt und türkischstämmig.

  36. #34 Der Islam ist DAS Problem

    Das Triumphgejaule der Eskandari ist kaum zu überhören, anscheinend mag sie die Deutschen nicht. Aber was erwartet man von einem Mitglied der deutschfeindlichen Grünen auch anderes.

  37. Diese Alternative ist nicht rechts?

    Aber ja! Alle wichtigen Elemente einer rechtsgerichteten Politik sind enthalten; sie sollten sich der pro-Bewegung anschließen und den Aufbau in Hessen beginnen!

    Auszug aus dem Programm der Freien Wähler im Römer:

    11.2 Das Erlernen und der dem Alter entsprechende Gebrauch der deutschen Sprache ist Grundvoraussetzung für Bildungsfähigkeit und Bildungserfolg. Für deutsche wie ausländische Kinder muß deshalb eine verpflichtende Sprachprüfung im Alter von vier Jahren durchgeführt werden. Kinder, bei denen keine ausreichenden Sprachkenntnisse festgestellt werden, müssen schon vor der Einschulung Förderunterricht in der deutschen Sprache erhalten. Durch aktive Mitarbeit werden betroffene Eltern in den Sprachlernprozeß einbezogen. Eltern, die das behindern oder verweigern, werden in Abstufungen von städtischen Sozialleistungen ausgeschlossen.

    11.3 Kinder im Einschulungsalter ohne ausreichende Sprachkenntnisse werden in einer der jeweiligen Grundschule zugeordneten speziellen Bildungseinrichtung zusammen gefaßt, bis sie die sprachliche Eignung für eine Regelschule haben.

    13.2 Drogensüchtige benötigen nur in wenigen medizinisch begründeten Ausnahmefällen, etwa bei akuter Lebensgefahr, eine Substitutionsbehandlung mit Methadon. Denn auch Methadon macht abhängig und entläßt die Konsumenten nicht aus ihrer Sucht. In Drogenabgabezentren ist den Süchtigen kostenfrei ihre Droge auszuhändigen und ein Entzug einzuleiten.

    16.5 Die Pflege der Alltagskultur ist Grundbedingung für das Verständnis von und das Bedürfnis nach Kultur in all ihren Ausprägungen. Deshalb soll der Bestand von Stadtteilbibliotheken, Heimatmuseen sowie Stadtteilkultur geschützt und vorrangig gefördert werden, ebenso die wertvolle Arbeit der Heimat- und Geschichtsvereine.

    Die glückende Integration von Einwanderern ist für Frankfurt eine Schicksalsfrage. Deshalb ist der Abschied von der bisherigen multikulturellen Ideologie notwendig. Integration bedarf der ebenso geduldigen wie konsequenten Hinführung zur deutschen Sprache und Kultur sowie zu dem hier geltenden Rechtsverständnis.

    17.4 Frankfurts traditionelle Liberalität und Weltoffenheit darf nicht zu falsch verstandener und möglicherweise verhängnisvoller Toleranz von totalitären und fundamentalistischen Strömungen führen. Kulturfremde Einwanderergruppen sind in der Pflicht, sich nicht von der Mehrheitsgesellschaft abzuwenden und zu isolieren, sondern sich unter Beibehaltung ihrer Eigenarten zu öffnen.

    18.3 Der Magistrat muß beständig Einfluß nehmen auf das Polizeipräsidium, um die Schlagkraft der Frankfurter Polizeikräfte jederzeit sicherzustellen. Vor allem muß endlich die Präsenz der Polizeibeamten zu Fuß oder mit Fahrrädern kontinuierlich in allen Stadtteilen sichtbar sein.

    18.4 Für illegale Graffiti und ihre Urheber gilt in Frankfurt das Prinzip: Null Toleranz. Den Geschädigten sind städtische Zuschüsse zur Beseitigung von Schmierereien ohne große bürokratische Auflagen zu gewährt.

    22.1 Die große, unter viel Verzicht erbrachte Leistung der sogenannten „Trüm-merfrauen“ sowie der Wiederaufbaugeneration nach den verheerenden Zerstörungen des 2. Weltkriegs ist mit einem künstlerisch gestalteten Denkmal an bevorzugter Stelle in der Innenstadt zu würdigen.

    22.2 Frankfurt hatte im Bombenkrieg eine große Zahl ziviler Opfer zu beklagen. Über 60 Jahre nach dem von der Nazi-Diktatur heraufbeschworenem Schrecken ist es an der Zeit, die Namen dieser zivilen Opfer, darunter viele Frauen, Kinder und alte Menschen, auf einer Erinnerungstafel an geeignetem Ort zum Gedenken an die Toten und zur Mahnung an die Lebenden aufzuführen. Das ist ein Akt der Gerechtigkeit für jene, die für die Verbrechen anderer ihr Leben lassen mußten.

    22.3 Die Umbenennung von bereits benannten Straßen, Plätzen und anderen öffentlichen Orten muß grundsätzlich unterbleiben.

  38. #44 20.Juli 1944 (15. Feb 2010 17:14)

    Vor lauter DezernentInnen und RätInnen verliere ich schon einmal den Überblick.

    Wenn das Statement von 2008 von der 2009 krankenhausreif verprügelten Nagel kommt, dann würde ich als GrünInnenwähler ein mulmiges Gefühl bekommen, ob der GeisterInnen, die ich rief! 🙂

  39. Jetzt kommt der Islam. Und genau wie 1933 hat das liberale und tolerante Deutschland dieser Religion mit Herrschaftsanspruch über uns so genannte Ungläubige nichts entgegenzusetzen. Es wird enden wie damals unter den Nazis.

    Deshalb müssen wir aufstehen und zur Kenntnis nehmen was da auf uns zu kommt. Und wir müssen unser Land, unsere Freiheit und unsere Liberalität verteidigen.

    Sonst wird aus unserem schönen Multi-Kulti-Nachkriegsdeutschland schnell ein moslemisches Mono-Kulti wie in der

  40. Sonst wird aus unserem schönen Multi-Kulti-Nachkriegsdeutschland schnell ein moslemisches Mono-Kulti wie in der übrigen moslemischen Welt!

  41. #45 Leserin

    Warum sollte eine funktionierende Partei die ihre Arbeit macht sich der Pro Bewegung anschließen?

    Die BFF bzw. die Freien Wähler Frankfurt überzeugen die Bürger durch Leistung und Einsatz für die die Belange der Stadt und Ihrer Einwohner.

    Die Fraktionsmitglieder müssen keine Showeinlagen, in denen sie sich in Polizeiwagen prügeln lassen, bringen, um in die Medien zu gelangen.

    Das machen sie durch gute Arbeit.

  42. Nach der vorbehaltlosen Integration und unumkehrbaren Verhältnisse von Dr. Eskandari-Grünberg bin ich ein Befürworter eines Angriffs auf den Iran durch die USA und Israel.

    Macht dieses Land mit Atomwaffen platt, so dass keine Eskandris mehr übrig bleiben.

  43. #50 chrisBaden

    Es gibt aber auch Ahadis und viele Menschen,die auf unserer Seite stehen im Iran.

  44. #47 Anti-Dhimmi (15. Feb 2010 17:19)

    Jetzt kommt der Islam. Und genau wie 1933 hat das liberale und tolerante Deutschland dieser Religion mit Herrschaftsanspruch über uns so genannte Ungläubige nichts entgegenzusetzen. Es wird enden wie damals unter den Nazis.

    Die Eltern der 68erInnen dachten sich 1930 auch: „So schlimm wird es mit dem Hitler schon nicht werden!“

  45. #47 Anti-Dhimmi (15. Feb 2010 17:19)

    Jetzt kommt der Islam. Und genau wie 1933 hat das liberale und tolerante Deutschland dieser Religion mit Herrschaftsanspruch über uns so genannte Ungläubige nichts entgegenzusetzen. Es wird enden wie damals unter den Nazis.

    Die Eltern der 68erInnen dachten sich 1930 auch: „So schlimm wird es mit dem Hitler schon nicht werden!“

  46. Derweil zerfleischt PI und seine Kommentatoren Hartz4-Bezieher. Sich gegenseitig so in den Rücken zu fallen, angesichts auch noch dieses dramatischen demographisch-kulturellen Problems, das würde den Einwanderern nie einfallen.

  47. @ #46 Eurabier

    Es war die heutige Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg (GrünInnen), die überraschten und fassungslosen Bürgern von Frankfurt-Hausen während einer „Bürgerfragestunde“ des Bildungs- und Integrationsausschusses am 5. November 2007 im Frankfurter Römer zubrüllte:

    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das das nicht passt, müssen Sie eben auswandern.“

    Ich war selbst anwesend und Augen- und Ohrenzeuge.

    Die Zeitungen änderten den Ausspruch in „müssen Sie wegziehen“ ab und verschwiegen auch, daß Eskandari-Grünberg das Statement brüllte und nicht vornehm vortrug.

    Dafür dichtete dann noch die Frankfurter Rotschau gemeinsam mit Eskandari-Grünberg, daß Bürger daraufhin an Sie herantraten und „mit den Fäusten drohten“. Das dies eine unverschämte und frei erfundene Lüge ist, kann ich jederzeit unter Eid mit 30 anderen Zeugen bezeugen.

  48. #47 Anti-Dhimmi<b

    Ich stimme Ihnen zu; leider müssen wir an mehr Fronten kämpfen als nur an der muslimischen. Wir leben ja bereits innenpolitisch in der gleichen Situation wie damals die Bürger der DDR. Und um es noch einmal ganz klar zu sagen: es droht keine Gefahr von rechts!Wie jeder belesene Bürger weiss, waren die Nazis Sozialisten, Linke und Goebbels hat sich mehrfach im Namen des Regimes dazu bekannt. Also: Gefahr droht von links; und wer das Parteiprogramm der NPD gelesen hat, ist sich darüber im klaren, dass es sich hier auch um eine linksextremistische Partei handelt. Göring sagte einmal: „Wer Jude ist, bestimme ich“. Heute bestimmen die gleichgeschalteten Medien, wer „rechts“ ist. Das Verfahren ist gleich; wir hatten es schon zweimal: Drittes Reich und DDR.

  49. http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/dossiers/moschee_spezial/1213766_Moscheen-Streit-Petra-Roth-greift-ein.html

    Die Grünen als „eher religionsferne“ Fraktion hätten sich ihren Standpunkt nicht leicht gemacht. Nach der Ortsbeirat-Sondersitzung in Hausen am Dienstag habe man erkannt, „wie dünn die Grenze zwischen Ängsten und Ressentiments bis hin zu Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ist“. Die Grünen sähen es als ihre Pflicht, sich gegen diese Strömungen zu stemmen. „Man muss auch einer Bürgerinitiative sagen, dass sie nicht das Recht hat, andere in ihren Grundrechten zu beschneiden.“

    Und wir in Hausen sagen Euch, daß Ihr Eure islamistischen, irangesteuerten und antisemitischen Imame, Moscheebaugeneralsekretäre und Integrationsbeauftragten allesamt behalten könnt !

  50. #54 BePe (15. Feb 2010 17:26) Sozialbetrug als Hobby – Seid umschlungen, ihr Millionen!

    DER SPIEGEL 31/1973 VOM 30.07.1973, SEITE 24
    „Die Türken kommen – rette sich, wer kann“
    Gegen Gebühr falsche Stempel fürs Finanzamt.

    * Mehmet Alagöz*, Dolmetscher in Duisburg, fertigt für 50 Mark pro Stunde Übersetzungen von Amtsformularen — die von der Ausländerbetreuung gratis bearbeitet würden.
    * Ahmet Kaya*, türkischer Angestellter einer Berliner Immobilienfirma in Kurfürstendamm-Nähe, quittiert für Vermittlung von Kreuzberger
    * Namen van der Redaktion geändert.
    Sanierungswohnungen 20 Mark — und kassiert 2000.
    * Ali Öztürk*, Reisebüro-Substitut, beschafft Weddinger Türkinnen von deutschen Firmen die namentliche Anforderung des daheimgebliebenen Ehemannes, der bei den offiziellen Anwerbestellen als Ungelernter gegenwärtig sieben Jahre lang auf die Einreise warten müßte. Gebühr für den Sofort-Transfer: 2000 Mark.
    * Zeki Arslan*, Reisebüro-Unternehmer in Frankfurt, versieht Unterstützungsbelege fürs Finanzamt mit unleserlichen Istanbuler Stempeln; er kassiert Gebühr, sein Klient den Steuervorteil — sofern das Finanzamt auf das Falsifikat hereinfällt.
    Noch professioneller werden die Kolonie-Bewohner von einem Schwindel-Zweig beschubst, der in der Nachbarschaft exotisch erblüht: vom Lohnsteuer-Busineß.
    „Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.“
    „Sie dürfen dem deutschen Finanzamt Ihr Geld nicht schenken“, annonciert ein Mahner in „Hürriyet“ („Freiheit“), einer Zeitung der deutschen Türken. Ein Reisebüro in der Kreuzberger Oranienstraße animiert bündig mit Lautschrift im Schaufenster: „Lonstoyer“. Sobald der Steuertermin naht, verheißen Dutzende türkischer Läden Trick und Geld, um den Landsleuten Lohnsteuerkarte wie Inkasso-Auftrag zwecks Jahresausgleich abzuschwatzen.
    Yusuf Demir* trat einem Berliner Steuerhelfer seinen Erstattungsanspruch ab, erhielt einen Scheck über 400 Mark und löste ihn ein. Nachdem der Helfer vom Fiskus 500 Mark eingezogen hatte, verrechnete er 150 Mark Gebühren. Die 50 Mark Differenz zum Scheckbetrag, so wurde Yusuf beschieden, schulde er nunmehr der Bank, auf die der Scheck gelautet hatte — plus 14 Prozent Zinsen: Yusuf war die Klausel entgangen, wonach er statt des eigentlich gewünschten Vorschusses einen persönlichen Kredit bei der Berliner Diskonto Bank genommen hatte. Yusufs Einbuße insgesamt: ein Drittel seines Anspruchs ans Finanzamt.
    Da Yusuf in deutschen Steuertabellen unkundig ist, muß der Steuerhelfer nicht mit Rückfragen rechnen. Andere Unternehmen, wie etwa ein Steuerbüro an Berlins Kurfürsteratraße, bieten denn auch ihre Dienste gänzlich ohne Umschweife an: „Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.“
    Yusuf und Legionen seiner steuerzahlenden Landsleute sind es dennoch zufrieden. Ihr Vorteil in der Übervorteilung: Sie kommen an Geld vom Staat, ohne die verhaßte Amtsberührung.
    Egal nämlich, ob einer sich kleine Bequemlichkeiten kauft — wie bei Hasan
    * Namen von der Redaktion geändert.
    Gürsel*, der in Hamburger Behördenfluren gegen kleines Entgelt die Auslosung der Wartelisten manipuliert, oder ob einer — wie Mustafa Özcan* in Berlin — durch den gefälschten Paßstempel à 2000 Mark Ärger mit der Polizei einhandelt: Deutsche Amtspersonen mag kaum einer gegen Landsleute auf den Plan rufen. „Viele Türken“, satt Helmut Grell von der Berliner Arbeiterwohlfahrt, „haben eine geradezu tierische Angst, zu Behörden zu gehen.“
    Das gilt daheim wie in der Fremde. Deutsche Stellen umgehen sie vor allem dann, wenn eine Lösung ihres Problems auch nach heimatlichem Brauch zu haben ist. So offerieren in der Türkei schriftkundige Yazici tausendfach ihrer
    schreibschwachen Klientel Tippdienste und allerlei Lebenshilfe; also finden türkische Ländler es normal, Rat erst beim Landsmann zu suchen — selbst wenn er beim zuständigen Deutschen gratis wäre.
    Der türkische Sozialarbeiter Seyfi Ecevitoglu in Kreuzberg: „Wer in der Türkei Sozialberatung für umsonst macht, gilt entweder als Dummkopf oder als Kommunist.“
    Unvollkommenen Bürgerstatus besitzen die Ausländer nicht nur im Privaten, wenn sie etwa auf Wohnungssuche außerhalb der Reservate gegenüber deutschen Konkurrenten „meist zweiter Sieger“ werden (Arbeiterwohlfahrtmann Grell) oder ihnen der Kneipenzutritt „oftmals unter diskriminierenden Begleitumständen“ verwehrt bleibt (so der Mainzer Wirtschaftsminister Heinrich Holkenbrink).
    Auf Rißstellen in der bundesdeutschen Egalité stoßen die Fremden auch im öffentlichen Bereich, vor allem
    * in der Kommunalpolitik, wo die in Deutschland nicht Wahlberechtigten trotz zaghafter Experimente mit „Gastarbeiterparlamenten“ (SPIEGEL 23/1973) nirgends ernsthaft mitreden können;
    * bei der Sozialversorgung, die sie zwar kaum je als Rentner in Anspruch nehmen werden, aber subventionieren — 1971 mit 5,6 Milliarden Mark (17 Prozent der Gesamteinnahmen der Arbeitersozialversicherung);
    * im Umgang mit Behörden, wo 74 Prozent der Frankfurter Türken „über Unfreundlichkeit und Ungeduld“ (Maria Borris) klagten.
    Alle Handikaps seiner sozialen Abseitsstellung freilich kulminieren für den Slumbewohner erst am Arbeitsplatz: Dort ist er, weil vorwiegend un- oder angelernt, ohne nennenswerte Aufstiegschance; Sprachmängel verhindern exakte Kenntnis von Tarifen und Steuerklassen, fördern Mißtrauen — und oft nicht einmal ohne Grund.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

  51. Die Eskandari ist eine richtig widerliche ..ich höre jetzt auf, würde sofort gelöscht werden… ich koche vor Wut.

  52. Als Enkel von aus Schlesien Vertriebenen, bekomme ich bei solchen Aussagen wie von Frau NEG, nur noch das kalte Kotzen.

    Die soll seit 1985 in der BRD sein? Habt ihr die schon mal reden gehört?

  53. @11 Jeremias (15. Feb 2010 16:15)

    Welcher Chef stellt intelligentere und/oder klügere Mitarbeiter ein?!

    Ich täte es gern, rettete mich deren Intelligenz aus einer erkannten Misere.

  54. „#50 chrisBaden (15. Feb 2010 17:23)
    Nach der vorbehaltlosen Integration und unumkehrbaren Verhältnisse von Dr. Eskandari-Grünberg bin ich ein Befürworter eines Angriffs auf den Iran durch die USA und Israel.

    Macht dieses Land mit Atomwaffen platt, so dass keine Eskandris mehr übrig bleiben.“

    Damit sollte man warten bis der Euphrat ausgetrocknet ist. Wenn die Türkei ihr vorhaben durchführt und den ganzen Mittelmeerraum mit Wasser aus dem zweiten Staudamm versorgt, dann werden zwei Armeen
    Israel umlagern und dieser Armeen werden vernichtet.

    „12. Und der sechste Engel goss aus seine Schale auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser trocknete aus, damit der Weg bereitet würde den Königen vom Aufgang der Sonne.
    13. Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen;
    14. es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt, sie zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen“ Offb. 16,12.-14

    “ 7. Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen werden aus seinem Gefängnis
    8. und wird ausziehen, zu verführen die Völker an den vier Enden der Erde, Gog und Magog, und sie zum Kampf zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand am Meer.
    9. Und sie stiegen herauf auf die Ebene der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer vom Himmel und verzehrte sie.
    10. Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ Offb 20,7-10

    Ich schätze, dass eine der Armeen. die Israel
    umlagern werden, der Iran sein wird.

  55. In Frankfurt selber wohnt sowieso kaum noch die „arbeitende Schicht“. Diese ist längst weiter nördlich in den nahen und beschaulichen Taunus gezogen. Frankfurt ist ein Moloch, ein Dreckloch. Ein Jammer, was aus dieser einst nicht hässlichen Stadt in den vergangenen Jahren geworden ist. Und die Spirale dreht sich immer schneller…

  56. So isses richtig…ins gelobte Land kommen…abkassieren…das Maul aufreissen und zu guter letzt die Einheimischen zum Umzug auffordern!?
    Wenn hier nicht bald die ersten Demos stattfinden ist dieses Land verloren!

    Montagsdemo jetzt!!!

  57. Eine interessante Passage aus der vorgelegten Expertise der Freien Wähler in Frankfurt:

    http://www.freie-waehler-im-roemer.de/uploads/tx_bffpdf/Abschied_von_der_Integration.pdf

    Obwohl die Eskandari-Papiere in keiner Weise die Integration von Ausländern fördern, ist es doch in einer gewissen Weise ein Integrations-Konzept:

    Denn es zeigt als politischer Handlungsplan, wie sich die „alte Gesellschaft“ in die „neue Gesellschaft“ zu integrieren hat.

    Der Deutsche ohne Migrationshintergund ist das neue Problem, das es zu entsorgen gilt.

    Dass bei diesem Versuch der Eindruck von demokratischer Teilhabe, objektiver Wissenschaftlichkeit und ethischer Redlichkeit auf breiter öffentlicher Basis kommuniziert wurde, jedoch schon bei der Darstellung, Information und Einführung des Dokuments in den öffentlichen Raum die darin befindlichen falschen Vokabeln und Begriffe benutzt wurden, um die Sicht auf die Wirklichkeit der Menschen politisch motiviert zu verfälschen, ist in einem großen Maße ein in der Praxis undemokratisches und wissenschaftlich unredliches Unterfangen.

  58. #60 Eurabier (15. Feb 2010 17:44) #59 Der Islam ist DAS Problem (15. Feb 2010 17:42)

    Das ist ja noch nicht einmal 40 Jahre her!

    Ja .. seit 40 Jahren weiss die verlogene Politik , was Sache ist
    40 Jahre Abzocke Lug Betrug durch Musels und das GANZ offen ..

    Abe bald ist Schluß mit Lustig …

    Der Fleischtopf ist ratze-Putz leer gefressen …

  59. #66 Anti-EU (15. Feb 2010 17:57)

    So isses! Aber das tun sie nur, weil Feinde des Abendlandes sie dazu ermuntern.

  60. #62 goldstr0m

    So wie den Ost-Vertiebenen wird es auch einmal den Rest-Deutschen ergehen.

    Ich habe dies schon vor vielen Jahren jedem gesagt mit dem ich über das MultiKulti-Projekt(Islam) und Masseneinwanderung diskutiert habe. Sie werden ihr Land genauso verlieren wie die Ost-Deutschen, einziger Unterschied dabei, es wird ein quälend langsames Siechtum sein mit einer zunemenden politischen Unterdrückung sein, und kein radikaler Schlußstrich wie im Osten. Keiner wollte mir glauben. Genauso wie man die Geschichte der Ost-Deutschen heute weitgehend aus dem kollektiven Gedächtnis der BRD gelöscht hat, und umgeschrieben hat, wird man in 50 Jahren auch den Rest der deutschen Geschichte entsorgen.

  61. Eine an Vielfalt orientierte Vernetzungspolitik darf nicht darauf abzielen, kulturelle Unterschiede einzuebnen, inbesondere darf sie nicht das Ziel verfolgen, gemischte Gemeinschaften implizit oder explizit auf mehrheitsgesellschaftliche „deutsche“ Kulturstandards zu verpflichten.“

    Klare kann eine Ausländerin ihre Ablehnung unserer Kultur nun wirklich nicht nicht zum Ausdruck bringen.
    Ab in die Heimat mit dieser Frau. Die gehört hier nicht her – Pass wegnehmen und in den Iran ausbürgern!

  62. #2 Plondfair (15. Feb 2010 15:56)

    Ja die Pauli die ist lustig, die Pauli die ist schön, es musste schon der Eddie gehn.

  63. @70 BePe (15. Feb 2010 18:08)

    So wie den Ost-Vertiebenen wird es auch einmal den Rest-Deutschen ergehen

    Sie haben Recht! Ich bin einer derjenigen, die mit einem Arschtritt aus der Heimat befördert wurden. Uns tröstete seinerzeit die Parole „Heim ins Reich“. Aber was tröstet jetzt Deutsche? Wohin sollen wir ausweichen, zumal mit dem Gedanken, daß die Vertreiber uns überall folgen werden?

  64. Frankfurt-Sossenheim:
    „Geschäftsmann“ vor türkischem Supermarkt erschossen

    „beobachtet die Polizei, dass die Hemmschwelle, Schusswaffen bei privaten Konflikten einzusetzen, offenbar gesunken ist.“ Ja, meine Oma hat auch schon so Anwandlungen …

  65. Das gibt es wirklich nur in Deutschland, daß sich die einheimische Bevölkerung von einer Zugereisten, wie diese unsägliche Nargess Eskandari-Grünberg (was für ein Kotznamen) solche herabwürdigenden Aussagen widerstandslos gefallen läßt.

  66. #74 Ingmar

    „Wohin sollen wir ausweichen, zumal mit dem Gedanken, daß die Vertreiber uns überall folgen werden?“

    Na, in die nächste Moschee!
    Irgendwann werden wir alle noch Moslem… 😉

  67. Das perfide an dere ganzen Sache ist:

    Wenn Deutsche die Tatsache, daß sie als Bürger 2.Klasse behandelt werden, daß ihre Entsorgung längst auf der Angenda steht, beim Namen nennen, werden sie als „Rasssisten und Ausländerfeinde“ diffamiert.

    Im Klartext:

    Die tatsächlichen Menschenfeinde beschimpfen ihre Opfer als Menschenfeinde, um ihre Menschenfeindschaft moralisch zu rechtfertigen.

    Das hat fürwahr Orwell’sche Qualitäten.

  68. #6 Beilstein
    blockquote>…– was ist denn bitte so schlimm daran das ruder mal ein millimeter nach rechts zu rücken?!
    Warum sich um solche Marginalien Gedanken machen? Wir – und alle anderen, die nicht ins Ideologieschema der linken Dressurelite passen – sind nach deren Lesart ohnehin rechts bis rechtsextrem. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob jemand völlig sachlich und zurückhaltend argumentiert oder einfach lospoltert. Der Effekt ist der gleiche!
    Kaum lassen Sarrazin, Westerwelle und Co. ein paar Wahrheiten raus, fällt die gesamte linke Gutmenschenmeute aus Politik und Medien über sie her.

  69. Korrektur:
    #6 Beilstein

    …– was ist denn bitte so schlimm daran das ruder mal ein millimeter nach rechts zu rücken?!

    Warum sich um solche Marginalien Gedanken machen? Wir – und alle anderen, die nicht ins Ideologieschema der linken Dressurelite passen – sind nach deren Lesart ohnehin rechts bis rechtsextrem. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob jemand völlig sachlich und zurückhaltend argumentiert oder einfach lospoltert. Der Effekt ist der gleiche!
    Kaum lassen Sarrazin, Westerwelle und Co. ein paar Wahrheiten raus, fällt die gesamte linke Gutmenschenmeute aus Politik und Medien über sie her.

  70. #76 PetraWalters (15. Feb 2010 18:52)

    Das gibt es wirklich nur in Deutschland, daß sich die einheimische Bevölkerung von einer Zugereisten, wie diese unsägliche Nargess Eskandari-Grünberg…

    „Zugereist“ ist nicht das richtige Wort. Die Frau ist Asylantin – ein himmelweiter Unterschied! Sie kam als angeblich Verfolgte des Mullah-Regimes nach Deutschland, ließ sich jahrelang vom Sozialstaat versorgen und studierte auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, um denselben nun in den Hintern zu treten. Auch in ihrer Praxis, die sie Dank dummer deutscher Steuerzahler heute betreiben kann, kümmert sie sich ausschließlich um das Wohl der Migranten. Eine rotzfreche, dreiste und einfach nur widerliche Person. Strenggenommen gehört sie mit einem Tritt in den Südpol über die Grenze komplimentiert.

  71. #74 Ingmar

    …daß die Vertreiber uns überall folgen werden?

    Die wirklichen Vertreiber sitzen in Berlin, Platz der Republik 1 und in den Redaktionsstuben der MSM und nirgendwo sonst. Ich glaube, es ist ein bislang einmaliger Vorgang in der Menschheitsgeschichte, dass eine unheimliche Allianz aus Politik, Justiz und Medien das eigene, autochthone Volk wissentlich zugrunde richtet.
    Und die systemtreuen Mitläufer unter den Bürgern begrüßen diese Entwicklung auch noch freudig.

  72. Eine an Vielfalt orientierte Vernetzungspolitik …

    Dummes Verschleierungsgeschwätz.

    Die Stadt selber steht vor der Aufgabe, (…) zu überprüfen, wieweit sie als Verwaltung und politische Vertretung noch für ihre Bevölkerung repräsentativ ist (…)

    Das ist verdolmetschet: „Wir Migranten wollen die Macht jetzt. Wenn ihr sie nicht freiwillig hergebt, dann holen wir sie uns mit Gewalt.

    Liebe Frau Eskandari-Grünberg, hier ist Deutschland, und wenn Sie das nicht akzeptieren wollen, dann müssen Sie eben wegziehen.

  73. @ #39 Eurabier

    1985 flüchtete Nargess Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran und lebt seitdem in Frankfurt. … Als Psychotherapeutin hat sie eine eigene Praxis und leitet für das Deutsche Rote Kreuz die Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten HIWA!.

    Fast immer, wenn unsere ‚Migranten‘ es über die niedrigste Bildungsstufe hinaus schaffen, kümmern sie sich nur um andere ‚Migranten‘. Da ist mir noch die angebliche ‚Klientel-Politik‘ der FDP viel lieber.

  74. In Frankfurt gehören alle Moscheen abgerissen, und in Bad Homburg beim politischen und Frankfurter Geldadel wieder aufgebaut. In Bad Homburg wohnt der ganze korrupte Hessische Geldclan.

  75. Die Freien Wähler habe ich als Alternative zu den etablierten Landesverrätern schon länger im Focus.

    Wie lautet doch der Wahlspruch der Bremer Stadtmusikanten:

    „Etwas besseres, als der Tod, finden wir allemal!“

    Also, keine Stasi-Gören, Psychos a´ la Schäuble oder politische Bettnässer von der FDP mehr. Die anderen -vom linken Spektrum- zähle ich eh nicht auf, da sie schon seit 30 Jahren bewiesen haben, dass sie politisch nicht mündig sind.

  76. #39 Eurabier (15. Feb 2010 17:05)

    „Wir haben diesem Flüchtingskind Aufnahme gewährt, hier war sie vor den Mullahs sicher, wird haben ihr Sozialhilfe gezahlt, haben das Mädchen genährt, haben ihr umsonst Bildung gewährt.

    Und zum Dank will uns das iranische Flüchtlingskind nun zu Flüchtlingen machen, Dankbarkeit geht anders!

    Das sehen Sie ja aber sowas von Falsch!
    Wir Dhimmis müssen dankbar sein, daß uns die Erlauchte die unendliche Gnade gewährt uns zu „bereichern“ oder meinte die „sich zu bereichern?“

  77. #76 PetraWalters (15. Feb 2010 18:52)

    „Das gibt es wirklich nur in Deutschland, daß sich die einheimische Bevölkerung von einer Zugereisten, wie diese unsägliche Nargess Eskandari-Grünberg…“

    Leider ein Irrtum 🙁
    Lesen Sie mal „SOS Abendland“ von Ulfkotte!

    So, und noch viel schlimmer ist es überall in Eurabia“ zB UK, Norwegen, Schweden etc.

  78. #38 le waldsterben (15. Feb 2010 17:07)
    Nein, das iranische Flüchtlingskind ist
    Dezernentin für Integration der Stadt Frankfurt.

    Das ist ja schon der Aberwitz: Wir hier in Deutschland brauchen anscheinend hauptsächlich MigrantenInnen als Vorsteher für das deutsche Schafsvolk. Das muß man sich mal klar machen: Das Früchtchen Narges Eskandari Grünberg flieht in den 80ern vor den Mullahs aus dem Iran und hat hier ihre Lebensaufgabe bei den Grünen im Schikanieren und Erniedrigen von Blutsdeutschen gefunden. Die gehört aus dem Amt gejagt und zwar schnellstens. Übrigens, das Früchtchen Narges Eskandari Grünberg ist auch auf dem Video über die Grundsteilegung der Hausener Moschee mit den „Tod-Israel-Aufhetzern zu sehen: Die, die in 2. Reihe am meisten grinst!

  79. Die Stadt selber steht vor der Aufgabe, (…) zu überprüfen, wieweit sie als Verwaltung und politische Vertretung noch für ihre Bevölkerung repräsentativ ist (…)

    Dann wird Frankfurt wohl die erste Stadt in Deutschland, in der offiziell die Scharia unsere Gesetze ablöst.

  80. Stellen sie sich vor, Sie unterhalten sich auf einer Party mit einer ihnen bisher unbekannten Person. Nach einigen Minuten werden Sie gefragt, wie Sie als Christ zum Zweiten Vatikanischen Konzil stehen und im weiteren Verlauf des Gespräches möchte ihr Gegenüber wissen, wie Sie es mit dem päpstlichen Verhütungsverbot halten.

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    Das käme ihnen bestimmt seltsam vor. Sie würden sich vielleicht fragen, warum sie als Christ und Katholik angesprochen werden. Sie definieren sich doch gar nicht über ihre religiöse Identität. Auch wenn sie an Gott glauben und noch die Gebete der Kindheit beherrschen.

    Solche Situationen sind für Muslime in Deutschland gang und gäbe. Sie müssen sich permanent mit religiösen Identitätszuschreibungen auseinandersetzen.

    Das Bild, das wir uns vom Fremden machen, unterliegt einem steten kulturellen Wandel. Seit dem 11. September ist es geprägt von der vermeintlichen religiösen Andersartigkeit. Muslim zu sein, ist die aktuelle Chiffre für das Fremde und Bedrohliche. Türkische oder arabische Migranten beispielsweise werden nicht mehr als Ausländer, sondern als Moslems angesprochen. Religion wird zu einem zentralen Beschreibungsmerkmal, zum zentralen Kriterium bei der Konstruktion des Fremden.

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