188 libyschen Persönlichkeiten soll gemäß der libyschen Zeitung Oea die Einreise auf Schweizer Territorium verboten werden. Dies als Reaktion auf die diplomatische Krise seit der Verhaftung des Diktatorensöhnchens Hannibal. Betroffen sind nebst Oberst Muammar al-Gaddafi und seiner Familie auch Mitglieder des „Volkskongresses“, der libyschen Regierung sowie Vertreter aus Militär und Wirtschaft und Geheimdienstmitarbeiter. Mit Luxusleben inklusive Sklavenhaltung in Genf wäre es dann vorbei. Das Außenministerium in Bern wollte den libyschen Medienbericht nicht kommentieren.

Like
 

35 KOMMENTARE

  1. Inzwischen haben die Libyer regiert.

    Ab sofort dürfen Deutsche Staastbürger – und die der meisten anderen Westeuropäischen Staaten – nicht mehr nach Libyen reisen.

    Einzige Ausnahm sind die Briten, die für die Freilaßung eines Libyschen Massenmörder belohnt werden.

  2. Dieser Schritt war überfällig!
    Ich habe meiner Eifersucht auf die Schweiz hier schon öfter kundgetan. Ist dieses Völkchen denn wirklich das einzige in Europa, dass noch rationale Politik betreibt?

  3. Wortschöpfung aus der Giftküche der „Antifa“:

    Anonym hat gesagt…

    PI-News, die Hetzer Seite Nummer eins, stellt sich hinter die Äußerungen von deinem Blog Herr König.

    Willst du bitte den Israel-Faschisten beitreten und eine freiheitliche Piratenpartei verlassen?!

    Danke.
    16. Februar 2010 04:03

    http://aaron-koenig.blogspot.com/2010/02/zum-jahrestag-der-iranischen-diktatur.html?commentPage=2

    Wir sind also „Israel-Faschisten“, weil wir den Antisemitismus scharf verurteilen und uns auf die Seite Israels stellen.

    An Kommentaren wie dem oben zitierten wird deutlich: Nazis und Kommunisten sind Brüder im Geiste! NPD und LINKSPARTEI – nur zwei Namen, hinter denen sich das gleiche menschenverachtende Denken verbirgt!

    Wir müssen die faschistische Bewegung zerschlagen!

    Gib den roten und braunen Nazis keine Chance!

    Solidarität mit Israel!!!
    Für die Freiheit!!!!!

  4. Ach, deswegen war ein Ghadaffi-Söhnchen auf dem Wiener Opernball.
    Man sieht sich nach neuem Terrain um. 😉

  5. Glückliche Schweiz !

    Nach dem Minarett-Verbot und damit einem eindeutigen Votum für Demokratie und Freiheit, Menschen- und Frauenrechte nun eine weitere epochale Entscheidung des Schweizer Volkes.

    Das findet gewiß den Applaus von Alt-Bundesrat Christoph Blocher, er hat sich oft genug zur Libyen-Frage geäußert.

    http://www.teleblocher.ch/

    http://www.shf.ch/

  6. Ich finde es toll, dass jetzt endlich mal was geschehen ist. Aber es ist wiederum feige, dass sich die Schweizer nicht trauen, das öffentlich zu kommunizieren. Typisch für einen schlechten, verfaulten Bundesrat (damit sind 6 von 7 Köpfen gemeint). Übrigens war die Schweiz bisher überhaupt nicht souverän, was die „Lybien-Affäre“ anbelangt. Bundes(ver)rat(räter) Merz hatte vor Ghaddafi noch einen Kniefall gemacht, ohne dass das Schweizer Volk irgendwas vorher gewusst hätte. Nicht mal die Politik wusste davon. Das hat Ghaddafi genutzt und den Typ so richtig verarscht. Jetzt bleibt langsam nichts mehr anderes übrig, als auch mal etwas zu unternehmen. Aber es wäre schon lange Zeit gewesen.

  7. @ vivaeuropa

    Die Schweizer haben sogar Pierre Vogel nicht ins Land reisen lassen. Wirrköpfe haben bei denen offensichtlich keine Chance.

  8. Wenigsten gibt es ein Volk in Europa das noch Mut habt diesen moslemsichen Spinnern die Stirn zu zeigen!

    Die Schweiz ist ein Vorbild wie man mit moslemischen Spinnern umgeht.

    Nicht umsonst hat nicht mal Adolf Hitler es gewagt die kleine Schweiz anzugreifen. Da hätte er sein persönliches Waterloo erlebt!

  9. Wir sollten uns mit den Schweizern solidarisch zeigen.

    Ich bin für den sofortigen Abruch aller diplomatischen Beziehungen zu diesem dreck Moslem-Land!

    Und für die Ausweisung aller in Deutschland lebenden Lybier!

  10. #10 Bonn
    Ja, stimmt. Und am IZRS-Symposium im Züricher Volkshaus durfte er seinen Stuss auch nicht rauslassen. http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/pierre-vogel-im-volkshaus-nicht-erwuenscht-138795

    Aber wir haben hier in der Schweiz ein Pendant zu Vogel: Nicolas Blancho
    http://www.izrs.ch/

    In der Schweiz stehen die Isalmkritiker/innen auch stark unter Druck. Nichts überbewerten hinsichtlich der Schweiz. Auch hier sind Hosenscheisser und Feiglinge an den Schaltknüppeln der Macht. Auch hier versuchen die links-rot-grün-Franktionen, unterstützt von Kirchen und MSM, die Islam-Ideologie zu etablieren.

  11. Man hat Gadaffi in den Neunzigerjahren von links nach rechts gehätschelt – wie Ahmadinejad! Obwohl er ein Terrorist ist wie der Iraner. Früher hat man solche Tyrannen militärisch erledigt und die Völker befreit. Heute lässt man sie in einem falschen Friedenswahn, wie seinerzeit Hitler, gross werden bis sie kaum mehr zu schlagen sind, weil mit Atomwaffen bestückt…

    Gadaffi hat übrigens schon zurückgeschlagen und allen EU-Bürgern ab sofort die Einreise nach Libyen untersagt – wegen der Parteinahme der EU für die CH-Position! Das Theater geht also weiter.

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,223162/Libyen_verweigert_EU-Buergern_offenbar_die_Einreise/de/news/inland/sda/

  12. Die Schweizer werden mir wirklich immer Symphatischer :))

    (..nur leider ist das umgekehrt nicht so)

  13. War ganz Europa dem Gutmenschentum und der Political Correctness verfallen? Nein! Ein von unbeugsamen Helvetiern bevölkertes Land hört nicht auf, dem Ungeist Widerstand zu leisten. (frei nach Asterix)

  14. Scheiße, ich darf mit Sicherheit auch nicht nach Lybien. Ich wollte da sowieso nicht hin. Welch Strafe. Und mal so nebenbei: Ich war noch nie in einem Muselstaat und will auch nie dahin. Abgesehen vom Muselstaat Deutschland.

  15. Der Landstreicher Muammar al-Gaddafi und seine feine Sippschaft wissen nun: Betteln und Hausieren in der Schweiz ist verboten.

  16. Einreiseverbot für Lybien’s Elite? Ach ja?
    Und was meint dieser Louis-de-Funés-Verschnitt dazu? Und Catsencopf-Calmy??

  17. Das ist schon mal ein guter Anfang. Die EU könnte sich auch einen Beispiel aus der Schweiz nehmen und anfangen, solche Einreiseverbote zu erteilen. Zum Beispiel die türkische Staatsführung, die sudanesische, die iranische…

  18. Dafür hat die Türkei gerade die Visumpflicht für Syrien und Libyen abgeschafft. Eine Tür geht zu, eine andere auf….

  19. #2 Kooler

    Lol, wie geil ist das denn? 🙂 Wer will denn schon in dieses Drecksloch Lybien einreisen?

  20. Die taz fragt doch tatsächlich wie man mit dem Iran umgehen soll.

    Scrollt einfach etwa bis zur Hälfte runter, rechts am Rand ist dann die Umfrage.

    http://www.taz.de/

    Ich bin gespannt welche Lösung wir für den Iran finden. 🙂

  21. Was will man schon in Lügien?
    Ein neues Zelt kaufen?
    Gibts doch auch bei Lidl.

    Nein, im Ernst: Dass die Schweiz hier Rückgrat gezeigt hat, kann nur ein Versehen gewesen sein. Es geht ja immer noch um die Angestellten der ABB.

    Gretchenfrage: Wieso macht unsere Industrie denn keinen Druck und verweigert die Zusammenarbeit mit den Ziegenbärten? Das alles ist jetzt das Problem der Schweizer Regierung, während die Industrie keinerlei Konsequenzen zieht und den Musels für ein paar Dollar den Arsch leckt. DA sollte der Staat eben eingreifen. Und vor allem die Rechnung, die mittlerweile bei einigen Mio. Franken liegen dürfte, der ABB vor den Latz knallen. Seltsamerweise verlangt niemand von der ABB so etwas wie Anstand oder Solidarität. Oder Rückgrat.

  22. Muamar al-Gaddafi ist ein beduiner Kretin, ein typischer islamischer Grössenwahnsinnige der die Mitmenschen für Kamele mit menschlichen Antlitz hält, dem keiner Lateinamerikanischer Diktator ab dem 19.Jh. bis heute das Wasser reichen würde.
    Man könnte behaupten, er ist eine Mickey Mouse Variante der experimentalen Medizin, wobei bei ihm die Gene von Hitler und Stalin gekreuzt wurden.

  23. Muohammar Qhaddaffi ist ein Wüsten-Camper.
    Wieso muss der nach Neu York, um ein Glas Wasser zu trinken?

  24. Immerhin ein Anfang!Das soll doch bitteschön für all diese,auf Steuerzahlerkosten lebenden diplomatischen Parasiten gelten.Da gibt es sicher noch mehr davon die Sklavenhalter sind.

    Das Arbeitsrecht auch für solche Leute durchsetzen.

  25. Seit wann gibt es in Libyen denn „Persönlichkeiten“? Dazu müßte es doch erst mal Personen geben! Und wo sollen die denn unter einem jahrzehntelangen Irren-Regime wie dem des Berufsterroristen Ghadaffe herkommen?

Comments are closed.