Israel gilt der Weltöffentlichkeit wieder einmal die treibende Kraft in der Verschwörung des Bösen. So wollen „Forscher“ des Guardian herausgefunden haben, dass Israel die wahrhaft böse Atommacht sei (nicht etwa der Iran) und dass die israelische Regierung – die von Israelhassern gerne mit den südafrikanischen Apartheidsregime verglichen wird – mit eben diesem Regime im Bunde war und ihm sogar zu Nuklearwaffen verhelfen wollte. Eine Story, die in der deutschen Presse gierig und unhinterfragt aufgesogen wurde.

SpOn berichtet hämisch:

Israel gilt als Atommacht, auch wenn seine Regierung seit Jahrzehnten die Existenz der Waffen weder bestätigt noch dementiert. Die Politik der Zweideutigkeit bietet einen großen Vorteil: Israel verfügt über nukleares Abschreckungspotential, ohne sich aber dem internationalen Kontrollregime unterwerfen zu müssen. …

Jetzt aber sind Dokumente aufgetaucht, die Israel gleich auf doppelte Art bloßstellen könnten, sollten sie authentisch sein: Sie wären der erste schriftliche Beweis für die Existenz israelischer Atomwaffen. Und sie würden den Eindruck, Israel gehe verantwortungsvoll mit der Bombe um, ad absurdum führen. Das dürfte es der Regierung in Jerusalem nicht unbedingt leichter machen, bei den derzeit laufenden Gesprächen zur atomaren Abrüstung in New York das iranische Atomprogramm zu verurteilen. …

Der ehemalige südafrikanische Verteidigungsminister Pieter Willem Botha hat demnach seinen israelischen Amtskollegen Schimon Peres um „Jericho“-Raketen und passende Sprengköpfe gebeten. Peres, heute Staatspräsident Israels, bot sie laut den Dokumenten „in drei Größen“ an – damit sollen konventionelle, chemische und nukleare Sprengköpfe gemeint sein. Unter einem der Briefe aus dem Jahr 1975 ist die Unterschrift Peres‘ zu sehen. Er gilt auch als Vater des israelischen Atomprogramms.

Dass Israel und Südafrika auf dem Gebiet der Atomforschung kooperiert haben, gilt bereits seit Jahren als weitgehend gesichert. …

Auch andere Quellen berichteten von der Hilfe Israels für das rassistische Apartheid-Regime – etwa beim Bau des Forschungsreaktors Pelindaba, der Konstruktion von Trägersystemen nach Vorbild der „Jericho“-Raketen und der Entwicklung von Atomsprengköpfen. Dass Israel aber willens war, vollständige Gefechtsköpfe inklusive Trägersystem an Südafrika weiterzugeben, wäre eine neue Qualität. …

Der Historiker Polakow-Suransky sagte dem „Guardian“, die israelische Regierung habe die Freigabe der Dokumente durch die südafrikanischen Behörden zu verhindern versucht. „Den Südafrikanern schien das aber egal zu sein“, sagte Polakow-Suransky. „Der ANC-Regierung ist es nicht besonders wichtig, die dreckige Wäsche der alten Verbündeten des Apartheid-Regimes zu schützen.“

Mit anderen Worten, die Helden des ANC haben jetzt auch den zweiten Apartheidsstaat zu Fall gebracht. Wenn da nicht der ehemalige südafrikanische Präsident Frederik Willem De Klerk (Foto mit Nelson Mandela bei der Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis) wäre, der seinerseits sagt, die ganze Story sei ausgemachter Blödsinn. Ein meint:

Es gibt für mich keinen Anlass, die Informationen der zuständigen Behörden, die mir immer wieder mitgeteilt wurden, in Frage zu stellen, die zeigen, dass Südafrika völlig eigenständig Nuklearwaffen entwickelt hat.

Diese Aussage deckt sich mit der des angeschuldigten Shimon Peres, der bereits am Montag erklärte, die Geschichte entbehre jeder Realitätsgrundlage. Es habe niemals ein Nuklearaffenabkommen mit Südafrika gegeben. Die behaupteten Verträge haben nie existiert. Der Guardian Bericht beruhe auch überhaupt nicht auf Fakten, sondern einzig auf der selektiven (anti-israelischen) Interpretation südafrikanischer Dokumente.

Der Sprecher des israelischen Außenministeriums Yigal Palmor ergänzt:

Wenn eine Headline die Enthüllung geheimer Fakten verspricht und die Dokumente, die als Beweise präsentiert werden, überhaupt nichts in der Richtung aussagen, kann man es als nichts anderes bezeichnen, als ein parteiisches Gestammel.

Dies ist nichts weiter als ein neuer Schuss des Guardian gegen das Hauptziel ihrer Angriffe in den letzten Jahren; Israel mit dem Apartheidsregime in Verbindung zu bringen, koste es, was es wolle. Sogar wenn es bedeutet, auf Beweise und Fakten verzichten zu müssen.

Wieder hat israelfeindliche Propaganda die Mär vom „Juden“ aufleben lassen und wieder wird man den Lügen mehr glauben schenken als der Wahrheit – deutlich sichtbar am Beispiel SpOn

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66 KOMMENTARE

  1. Ja, und nun fehlt nur noch ein Song von Bono, dem Spinner von U2 wie böse Israel ist und ein LifeAidConcert, organisiert von dem bekloppten Bob Geldof mitten in Teheran. Schönen Tag auch…

  2. Dank den Weissen, ist Südafrika das entwickelste Land auf dem Schwarzkontinent. Kein anderes Land, ob islamisch oder schwarz nonislamisch, kann das Potential vorwiesen oder aufbringen, wie eben Südafrika.

  3. Wer in diesen Spiegel schaut, sieht die ewig gleichen Lügen, Verdrehungen, Unwahrheiten.

    Ein Spiegel kann gefährlich sein, muß jedoch nicht ewig leben.

    Fällt so ein Spiegel zu Boden, zerbricht er. Ritsch. Ratsch. Nur noch Scherben. Ich wünsche es ihm.

  4. Linksruck bei „Cicero“: Ein Magazin wickelt sich selbst ab.
    http://ef-magazin.de/2010/05/28/2167-linksruck-bei-cicero-ein-magazin-wickelt-sich-selbst-ab
    Alexander Görlach, der Herausgeber des Internet – Debattenmagazins „The European“, sorgte Ende April für einigen Wirbel im Hause des Monatsmagazins „Cicero“. Besonders pikant: Der Obereuropäer war zuvor Online – Redaktionsleiter bei „Magazin für politische Kultur“. Görlach warf seinem Ex – Arbeitgeber einen klaren Kurswechsel nach links vor. Mit ihm äußerte sich erstmals ein „Insider“ öffentlich….

  5. @ 4 Gyaur

    Das gilt aber nur so lange, bis alles verfressen ist, was die Altvorderen zurückgelassen haben. Und es sieht so aus, als würde das nicht mehr allzu lange dauern.

    LOL. Armes Südafrika. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis der Brunnen leer ist.

    Dann kehren die hunderttausend mageren Jahre zurück wie vor den Buren….

  6. Edathy ist auch mal wieder da :

    Mitteldeutsche Zeitung: Bundespräsident SPD-Experte Edathy fordert Köhler zu Zurückhaltung auf

    Halle (ots) – Der SPD-Innen- und Rechtsexperte Sebastian Edathy hat Bundespräsident Horst Köhler nach dessen umstrittenen Äußerungen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr aufgefordert, sich mit öffentlichen Erklärungen künftig zurück zu halten. „Viele Menschen kritisieren, der Bundespräsident melde sich zu selten zu Wort“, sagte er der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“ (Freitag-Ausgabe). „Ich wünschte hingegen, er schwiege öfter. Köhlers Aussagen zum Afghanistan-Einsatz sind falsch, irreführend und nicht zu rechtfertigen. Die Bundeswehr ist nicht aus wirtschaftlichen, sondern aus sicherheitspolitischen Gründen in Afghanistan präsent.“ Die sicherheitspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Elke Hoff, stellte sich hingegen hinter Köhler. „Wir müssen zur Erhaltung unseres Wohlstandes ein Interesse daran haben, zur Sicherheit und Stabilität in solchen für uns relevanten Regionen beizutragen“, erklärte sie der „Mitteldeutschen Zeitung“. „Deswegen verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Man kann nicht wie Vogel Strauß den Kopf in den Sand stecken und sagen: Das geht uns alles nichts an.“ Was der Bundespräsident gesagt habe, stehe sinngemäß auch im „Weißbuch zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr“, das die Große Koalition 2006 verabschiedet habe. Es sei längst offizielle Politik.

    http://www.presseportal.de/pm/47409/1621445/mitteldeutsche_zeitung

    http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=80347&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=66721d6c14

  7. Alles klar. Wenn irgendwo drauf steht „drei Größen“ dann heißt das „konventionell, chemisch, nuklear“.

    Genau so eine Schwachsinnslüge wie die Behauptung, Südafrika hätte B-Waffen entwickelt, die spezifisch gegen Schwarze gewirkt hätten.

  8. Von Afrika gibt es Wichtigeres zu berichten, als diese mehrfach aufgewärmten Münchhausiaden.

    Der Zerfall Nigerias, die unendlichen Leiden in Darfur – made by musel

  9. Aber klar.
    Parasiten zerstören sich dadurch selbst, weil sie die eigene Substanz auffressen resp. vernichten.
    Siehe Simbabwe, Somalia, Sudan, Kongo/Kinshasa, Sierra Leone, Liberia, Haiti, usw…

  10. @ 12 HomerJaySimpson

    Ein offenes Geheimnis. Die Bereicherung hat sich seit langem plaziert.

    Besorgt wird alles und verraten wird alles. Vom Führerschein und Paß auf echtem Dokumentenpapier bis zur bevorstehenden Razzia im „Problemviertel“.

    Die Oberkartoffeln wissen das. Haben stichfeste Beweise,. Aber sie schweigen so lange wie nur irgend möglich….

  11. Die Gutmenschenpresse sollte sich mal an PI ein Beispiel nehmen! Hier hat man wenigstens gut recherchierte, mit Fakten untermauerte und sachlich formulierte Artikel.

  12. Auch wenn ich jetzt mal eine politisch-unkorrekte Meinung abgebe, aber ich denke:

    seit Abschaffung der Appartheid in Südafrika werden die Weißen rassistisch diskriminiert
    und gleichzeitig geht das land den Bach runter;

    Nach der Fussball-WM wird die auf Sozial-Pump erstellte künstliche „Sicherheitsblase“ endgültig platzen und
    Südafrika wird sich gleichberechtigt neben anderen Hungerleider- und Gewaltländer einreihen wie auch Kongo und der Sudan;

    Das ist meine persönliche Meinung.

  13. Toter Obdachloser in Kamp-Lintfort
    Polizei nimmt Verdächtige fest

    Das Passfoto des sehbehinderten Klaus B.: Wurde er zu Tode gejagt?
    Nach dem gewaltsamen Tod eines Obdachlosen im nordrhein-westfälischen Kamp-Lintfort hat die Polizei vier Tatverdächtige festgenommen. Auf einer Pressekonferenz wollen die Ermittler Details bekanntgeben.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,697281,00.html

    Zu den Tätern ist bis jetzt noch nix gesagt worden – ich will ja nicht vorlaut sein, aber:
    die Wahrscheinlichkeit, daß es sich hier wieder um „Kulturbereicherung“ handelt ist mehr als 90%

  14. 3 Größen klingt mir eher nach 3 verschiedenen Ladungsstärken. Wen hätten die Südafrikaner den mit Nuklearwaffen platt machen sollen?

    Also ich halte die Interpretation für an den Haaren herbeigezogen.

    Südafrika: Ein Land indem der schwarze Rassismus die letzten Weissen aus dem Land treibt, ein Land in dem Weisse wegen Ihrer Hautfarbe ermordet werden, das Land in dem das scheitern des Linken Gutmenschentums blutige Ernte unter den Weissen Menschen hält….Apartheit ist niedlich im Vergleich zu dem real diktatorischen Rassismus der Gegenwart. Aber diesen dürfen wir ja bald bei einem „Fussballfest“ bejubeln.

    Mal sehen wieviele Touristen überfallen, vergewaltigt und ermordet werden wärend der WM….

  15. Interessant, vor allem weil viele Rechte in den USA Israel vorwerfen, gegen das Apartheidsregime gekämpft zu haben, weil Juden die weiße Rasse vernichten wollten.

  16. Von Afrika gibt es Wichtigeres zu berichten, als diese mehrfach aufgewärmten Münchhausiaden.
    Der Zerfall Nigerias, die unendlichen Leiden in Darfur – [….]

    @ (#10) Amos (28. Mai 2010 13:34)

    Aber, ob der Spiegel an der Veröffentlichung dieser Nachrichten, die über das Stadium von Tendenzen schon deutlich hinausgeht, auch in diesem Umfang interessiert ist? Von CSI (Christian Solidarity International) erhielt ich diese Nachricht:

    Der anglikanische Erzbischof Peter Imasuen, Vorsitzender der christlichen Vereinigung von Nigeria, wurde von bewaffneten Männern entführt. Die Entführer verlangen nun ein Lösegeld für seine Freigabe. Ihre Identität ist nach wie vor unklar. In den letzten Jahren haben Entführungen mit Lösegeldforderungen zugenommen. Opfer sind meist Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

    MfGrüßen

  17. #13 HUNDEPOPEL
    Jepp, der Ausverkauf hat längst begonnen.
    Aber man merkt wieder was dabei rauskommt wenn man sich nen Araber als Ausländerbeauftragten bei der Polizei reinholt.
    Der gibt alle Infos direkt an seine Muselbrüder weiter. Der scheißt auf unseren Staat und unsere Gesetze. Was mich in der absolut rassistischen, xenophoben These Bestätigt Muselmanen sind in einem wesentlich höherem Maße krimineller als Deutsche.
    Und es bringt nichts sie bei der Polizei einzustellen, wie man ja wieder sieht.

  18. Jaja, die bösen Juden. Immer diese bösen Juden.

    Beim Spiegel sollten sich die Schreiberlinge überlegen, alle „israel-kritischen“ „Artikel“ mit „Heil Hitler“ zu beenden. Denn auf dem Niveau sindse mittlerweile.

  19. Die gutmenschlich-marxistische SpOn lässt NIE eine Gelegenheit aus um auf Israel und/oder USA herumzukacken.

    Man muss leider feststellen dass SpOn immer mehr auf Stürmer/Streicher Niveau herabsinkt.

    Der Stürmer war für die nationalen Sozialisten. SpOn ist für die internationalen Sozialisten.

  20. #17 Peter Blum (28. Mai 2010 14:08)

    Die ganze Sache ist gelogen, wie so vieles…..Der Guardian wird wohl verklagt werden und zu Recht.

    Peres: Keine Atomwaffengeschäfte mit Südafrika
    _______________________________________
    Das Büro von Israels Präsident Shimon Peres ist in einer Stellungnahme einem Bericht der britischen Tageszeitung The Guardian entgegengetreten, wonach Israel 1975 mit Südafrika über ein Geschäft mit Atomwaffen verhandelt habe.

    „Es besteht keinerlei Grundlage in der Wirklichkeit für die am Morgen im Guardian veröffentlichten Behauptungen, dass Israel 1975 mit Südafrika über den Austausch von Atomwaffen verhandelt habe. Bedauerlicherweise hat sich der Guardian entschieden, seinen Artikel auf der Basis selektiver Interpretationen südafrikanischer Dokumente zu verfassen und nicht auf der Basis konkreter Fakten.

    Israel hat niemals über den Austausch von Atomwaffen mit Südafrika verhandelt. Es existiert keinerlei israelisches Dokument oder israelische Unterschrift auf einem Dokument, dass solche Verhandlungen stattgefunden haben.

    Das Büro des Präsidenten bedauert die Entscheidung des Guardians, einen solchen Artikel zu veröffentlichen, ohne israelische Offizielle um einen Kommentar zu bitten.

    Das Büro des Präsidenten beabsichtigt, der Redaktion des Guardian einen strengen Brief zu schreiben, und fordert die Publikation der wahren Tatsachen.“

    (Außenministerium des Staates Israel, 24.05.10)

  21. #23 Linkenscheuche (28. Mai 2010 15:10)
    Die gutmenschlich-marxistische SpOn lässt NIE eine Gelegenheit aus um auf Israel und/oder USA herumzukacken.

    Man muss leider feststellen dass SpOn immer mehr auf Stürmer/Streicher Niveau herabsinkt.

    Der Stürmer war für die nationalen Sozialisten. SpOn ist für die internationalen Sozialisten.

    Der Spiegel schrieb schon gleich nach dem 6 Tage Krieg NIE anders, was will man auch verlangen, wenn neben dem Gründer Augstein auch nahmhafte Nazis dort gearbeitet haben.

    Rudolf Augstein hatte in den Anfangsjahren des Spiegel zwei bewährten NS-Propagandisten Posten als Ressortleiter verschafft: dem Gestapo-Chef Rudolf Diels und einem engen Mitarbeiter des Leiters der Kriminalpolizei im Dritten Reich, Bernhard Wehner. Letzterer hatte sogar noch die Ehre, nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 dem halbwegs Unversehrten zu Hilfe eilen und ihm ein „Doch, mein Führer, es ist ein Wunder“ entbieten zu dürfen, als dieser ihn fragte: „Was sagen Sie zu dem Wunder, dass mir nichts passiert ist? Ist es nicht ein Wunder?“ Diels wiederum war unter anderem für eine Massenverhaftungswelle in der Nacht des Reichstagsbrands verantwortlich, die Kommunisten und Sozialdemokraten traf und der auch Schriftsteller wie Egon Erwin Kisch, Erich Mühsam und Carl von Ossietzky zum Opfer fielen. Die beiden Altnazis prägten mit ihren Beiträgen die Linie des Spiegels nicht unwesentlich, und Weltkriegsleutnant Augstein hatte sein Auskommen mit ihnen. Heute sind solche alten Kämpfer erstens biologisch reduziert worden und zweitens schlicht kontraproduktiv, denn eine „Israel-Kritik“ auf der Höhe der Zeit gibt sich nassforsch-unbekümmert und mondän; da stören die Ewiggestrigen – deren Taten man inzwischen geißelt, um das größte Mahnmal der Welt bauen und moralischen Mehrwert einstreichen zu können – mehr, als dass sie nutzen würden. Warum sie sich leider trotzdem zufrieden zurücklehnen können und was über Augsteins Erbe sonst noch zu sagen ist, verrät der folgende Beitrag.

    http://www.lizaswelt.net/2007/01/augstein-um-augstein.html

  22. Spon und Co…..wer dort Journalisten wie Murx und Putz beschäftigt, was will man erwarten?

    Wollt ihr mal den Spiegel 1967 lesen?

    Fast 43 Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg hat die kollektive Gedächtnisschwäche den legitimen Präventivschlag Israels längst zu einem Eroberungsfeldzug umgedeutet. Das sah am 12. Juni 1967, dem Tag nach dem Waffenstillstand, noch ganz anders aus. Einer der schönsten Beweise dafür ist der Spiegel Nr. 25, der just an jenem Tag erschien. Damals kam niemandem in den Sinn, hinter dem Erstschlag gegen einen zum Krieg entschlossenen Feind einen heimtückischen Überfall auf arglose Nachbarstaaten zum Zwecke der Landnahme bzw. der Herrschaft über ein anderes Volk zu wähnen. Damals klangen den Menschen noch die Vernichtungsdrohungen Nassers im Ohr, hatten sie die Bilder von aufgehetzten Massen in Kairo vor Augen, die den Juden lautstark den Tod wünschten. Damals hätte man einem, der, wie die Initiative „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina“ dieser Tage, den „historischen Ausgangspunkt des Nahostkonflikts“ am 5. Juni 1967 festgemacht hätte, den Vogel gezeigt.

    Schon damals hat Spon Nazivergleiche gezogen, nur waren sie positiv besetzt, so beschrieb er damals…..

    Da führt Israel einen „Blitzkrieg„, da rollen sie „wie Rommel“, da zerschlagen die „gepanzerten Söhne Zions den arabischen Einkreisungsring um Israel„. Soviel Pathos und Getröte im Wochenschau-Style wirkt im Licht des kalten Liebesentzugs, mit dem das Nachrichtenmagazin den jüdischen Staat in den folgenden Jahrzehnten strafte, zutiefst verstörend.

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/03/31/vor-dem-liebesentzug-2/

  23. @Zahal

    Hahahah sag mal wie schlau bist du eigentlich??Das Israel lügt ist doch nichts neues!!Was versuchst du hier zu verteidigen??Hör doch auf!

  24. Bei all den Apartheidsvergleichen zwischen Südafrika und Israel sollte den Linksreaktionären Gutmenschen mal eines auffallen:

    Im Fall Südafrikas war das Einrichten eigener Staaten für die Bantus (Homelands oder Bantustans) ganz verpönt, im Nahen Osten kann es aber nicht schnell genug gehen, einen lebensunfähigen Palästinenser-Staat auszurufen.

  25. @Zahal

    Hey Vorsicht!!!Fang nicht Beleidigung an. Ich bin weder ein Musel, noch antisemit!!Wo ich schreibe geht dich ein Dreck an!

  26. Ein wirklich interessanter Zeitsprung…Spiegel vor über vierzig Jahren und heute

    “Das Ende Israels ist gekommen”, verkündete Radio Kairo auf hebräisch, als der Krieg begann. Ein kleines, dem Völkermord entronnenes Volk, trat zum Existenzkampf gegen einen erbarmungslosen Feind an. Auf einer Woge von Mitgefühl erklärten sich Frankreichs Juliette Gréco und Yves Montand, Englands Liz Taylor und Peter Sehers und Deutschlands Gruppe-47-Dichter mit dem Staat der Juden solidarisch.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46409371.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46251947.html

  27. Zahal, ich lass Dich hier nicht allein!

    Gemeinsam gegen die U-Boote wie „Cosa Nostradamus“!

    Heute machen sie Dich an, morgen suchen sie sich einen anderen Aufrechten!

  28. Man muß es mal in aller Deutlichkeit sagen: zu Colonialzeiten und zu Zeiten der sog. „Apartheit“ in Südafrika ging es ALLEN auf dem Kontinent besser:
    die, die arbeiten konnten und wollen (wer das war, kann jeder für sich entscheiden) konnten dies tun, ohne von wütenden Horden gemeuchelt zu werden, und für den Rest gab es immerhin Infrastruktur, befestigte Häuser und Angebote an Arbeit und keine Hungernöte.

    Naja heute wüten Diktatoren und Warlords, HIV und Chaos auf dem Kontinent und China kauft sich einfach was es will.

    Die ehrwürdigen Ziele der Entwicklungspolitik sind mit dem Rückzug des sog. weissen Mannes ein für allemal vernichtet worden. Ein Kontinent rutscht zurück ins Mittelalter, die Ausbreitung des Islams in Afrika tut ihr übriges, um das Elend voranzutreiben. Traurig, aber wahr.

    Folgende Regel wurde durch diesen Beitrag soeben verletzt: Europäer und Nordamerikaner sind immer schuld und böse und ausbeuterisch.

  29. Da fällt mir Richard Goldstone ein:

    „Im Mai 2010 veröffentlichte die israelische Zeitung Yedioth Ahronoth einen Bericht, demzufolge Goldstone als Richter in Südafrika insgesamt 28 Todesurteile verhängt sowie 4 Angeklagte zu Peitschenstrafen veruteilt habe. Goldstone kommentierte dies mit den Worten, er habe diese Gesetze zwar abgelehnt, sich als Richter aber an geltendes Recht gebunden gefühlt.“

    Aha!

  30. „Der ANC-Regierung ist es nicht besonders wichtig, die dreckige Wäsche der alten Verbündeten des Apartheid-Regimes zu schützen.“

    Israel hat schon ein Pech mit „Verbündeten“, siehe Erdogan.

    Die USA waren ja sogar mal mit Osama bin Laden „verbündet“.

  31. Relativ gesehen hat der „alte“ USA-Verbündete Saudi-Arabien bei sich ein Apartheid-System für Frauen eingerichtet. Man nennt es Islam.

  32. #36 Marmor (28. Mai 2010 18:09)
    Zahal, ich lass Dich hier nicht allein!

    Gemeinsam gegen die U-Boote wie “Cosa Nostradamus”!

    Heute machen sie Dich an, morgen suchen sie sich einen anderen Aufrechten!

    Danke, danke, ich weiss, dass ich hier gut aufgehoben bin.

    Gerade bekomme ich die Nachricht:

    Die ägyptische Armee beendete gerade großangelegte Übungen auf der Sinai-Halbinsel. Die Manöver beinhalteten eine Übung zur Überquerung des Suez-Kanal und die Simulation eines Angriffvorstoßes tief hinein in das, was als „feindliches Gebiet“ bezeichnet wird. Das einzige Land, das in dieser Richtung liegt, ist Israel.

  33. #28 Cosa Nostradamus (28. Mai 2010 16:12)
    nicht israel lügt sondern du! #zahal ist hier bei pi ein lichtblick mit einem wust an news, wissen und hintergrundinformationen und was kommt von dir? „uhaaa israel lügt“,“alle israelis sind schuld“, „MEEHEHEHNSCHENRETEEE“… du antisemit solche wie du sind die oberhyperLÜGENbolde überhaupt.

  34. HE #COSA-NOSTRA…

    kannst du etwas englisch? kukst du!
    Satellite Pictures Seen of Hizbullah Base on Syrian Soil by INN Staff Follow Israel news on Twitter and Facebook. Hizbullah terrorists are running weapons to Lebanon from secret arms depots in Syria where the terrorists have been accorded their own living quarters, arms storage site and a fleet of trucks, according to the London Times, which claims to HIzbullah is allowed to operate this site freely. have been shown satellite images of one of the compounds. It is said to be situated near the town of Adra, northeast of Damascus. The Times quoted a security source, who said, „HIzbullah is allowed to operate this site freely. They often move the arms in bad weather when Israeli satellites are unable to track them.“ The weapons come from Syria itself or are sent from Iran by air or sea. This is the first proof of Hizbullah guerillas encamping on Syrian soil, leading to fears that if there is another clash between Israel and Hizbullah, Syria could immediately become involved. Israel reportedly had wanted to bomb one of the arms transfers but yielded to U.S. pressure to rely on its diplomatic efforts to stop the arms flow. These have been unsuccessful, although John Kerry, the head of the U.S. Senate Foreign Relations Committee, met with Syrian President Bassar Assad in Damascus in April and discussed Scud missile transfers from Syria to the Hizbullah. Syria denied the transfer, but Western diplomatic sources said that Syria is „flat out lying“. The Times turned to the Syrian Embassy spokesman in London, Jihad Makdissi, who insisted that all military sites in Syria were exclusive to the Syrian military. „If these military depots really exist it would be for the exclusive use of the Syrian army to defend Syrian soil [from Israel], and it is definitely nobody’s business.“ IDF Intelligence Officer, Brigadier General Yossi Baidatz, told the Knesset recently that even without the Scud transfers, which he called the ‚tip of the iceberg‘, Hizbullah’s arsenal contains rockets of all kinds in numbers that exceed by far their arsenal before the last war with Israel. Weapons transfers from Syria had passed the stage of ’smuggling‘ and were ‚organized and official‘, he said. (For INN’s coverage of his report, click here.) UN Security Council Resolution 1701, which ended the Second Lebanon War in 2006, banned the rearming of Hizbullah, but has been totally ignored by the terrorist group and its allies. (IsraelNationalNews.com)
    JEZT SCHAUKST DAST WEIDAKOMMST cosa..!

  35. @mike Hammer

    Angeber. Von irgend einer englischsprachigen Internetseite etwas kopieren kann jeder.

  36. Apartheid-Atombomben: Der Tag danach

    Einen Tag nach dem sensationsheischenden Bericht im Guardian, dass Israel Südafrikas Apartheid-Regime Atombomben angeboten haben soll, sehe ich weitere Hinweise darauf – einige aus Südafrika – dass die Vorwürfe nicht stichhaltig sind.

    Ich werde mit der South African Press Association beginnen, die den ehemaligen Außenminister Pik Botha zitierte:

    „Das bezweifle ich sehr“, sagte er. „Ich bezweifle, dass ein solche Angebot jemals gemacht wurde. Ich denke, ich hätte davon gewusst.“…

    Allerdings hätte er als Außenminister von April 1977 und, gegen Ende seiner Amtszeit als Verhandler mit den USA zur Unterzeichnung des Nichtverbreitungs-Vertrags gewusst „was los war“.

    „Ich stand in sehr enger Verbindung mit unserer Atomenergiebehörde und später der Corporation. Ich hätte davon gewusst“, sagte er.

    Und Reuters berichtet:

    Waldo Stumpf, der ehemalige Chef der Nuclear Energy Corporation Südafrikas, der das Projekt zum Abbau des Atomwaffenprogramms des Landes leitete, sagte, er bezweifle, dass Israel oder Südafrika ernsthaft über einen Handeln nachgedacht hätten.

    „Den möglichen internationalen Transfer von Atomeinrichtungen im politischen Klima nach der „friedlichen“ Zündung in Indien 1974 auch nur in Betracht zu ziehen, hätte zu sehr ernsten internationalen Komplikationen geführt“, sagte er unter Verweis auf Indiens ersten Atomwaffentest.

    Lesen Sie auch Jonathan Hoffmans Reaktion.

    http://backsp.wordpress.com/2010/05/25/apartheid-atombomben-der-tag-danach/

    COSA – Mike VERSTEHT aber auch, was er kopiert und das wollte er dir sagen, du kannst ja noch nicht einmal vernünftig deutsch.

  37. Sooooooo schlecht geht es den Menschen in Gaza.

    Warum empfiehlt Israels Pressebüro (GPO) ein Restaurant in – ausgerecht! – Gaza?

    Der Roots Club, vornehmes Restaurant und Club, kam ins Rampenlicht, als der Journalist Tom Gross ein Schlaglicht auf die wachsende Mittelklasse des Gazastreifens warf, über die in den MSM nicht berichtet wird. Gross schreibt:

    In der Tat führen die BBC und andere prominente westliche Medien regelmäßig ihre Zuschauer und Leser mit Berichten einer nicht existenten „massiven humanitären Katastrophe“ im Gazastreifen in die Irre.

    Wovon sie Ihnen nichts erzählen, sind die schicken neuen Restaurants und Schwimmbäder in Gaza oder von den Windsurfing-Wettkämpfen an den Stränden des Gazastreifens oder die überfüllten Geschäfte und Märkte des Strips. Viele Palästinenser in der Westbank und dem Gazastreifen leben einen Lebensstil der Mittelschicht (und in einigen Fällen das Leben der Oberschicht), den zu berichten westlichen Journalisten ablehnen, weil er nicht in die simplizistische Story passt, die zu schreiben sie geschickt wurden.

    Hier ist, von der Nachrichtenagentur Maan freundlicherweise zur Verfügung gestellt, ein Bericht über Gazas neues Schwimmbad olympischer Größe. (Die meisten israelischen Städte haben keine olympiafähigen Schwimmbecken. Man fragt sich, wie eine Gegend, die behauptet, praktisch kein Wasser und Baumaterial zu haben und auf humanitäre Hilfe angewiesen sei, ein olympisches Schwimmbecken bauen kann und einen luxuriösen Lebensstil für einige wenige schafft, während andere gezwungen sind, als politische Bauernfiguren in bitterer Armut zu leben.)

    http://elderofziyon.blogspot.com/2010/05/gazas-new-olympic-size-pool.html

    Mit ironischem Unterton schickte GPO-Chef Danny Seaman dem Auslandspresse-Korps eine E-Mail, in der er den zur Berichterstattung über die Free-Gaza-Flotte in den Gazastreifen ziehenden Journalisten das Restaurant empfahl. Seaman erzählte der Jerusalem Post von den wütenden Antworten, die er erhielt:

    Dieselben Journalisten, die ständig mit dem Finger auf Israel zeigen, waren darüber empört. Eine Journalistin frage mich in ihrer Antwort: „Habt ihr keine reichen und armen Regionen [in Gaza] wie überall sonst auch?“ Ich antwortete ihr mit der Frage: „Warum berichten Sie nicht über die wohlhabenden Teile von Gaza?“

    Gibt es eine Menge Armut im Gazastreifen? Ja.

    Schafft die Abriegelung Probleme? Zweifelsohne.

    Ist die Hamas für diese Lage verantwortlich? Absolut.

    Ich frage mich, ob Lauren Booth auf Seamans Mailingliste steht.

    http://heplev.wordpress.com/2010/05/26/ein-luxus-restaurant-im-%e2%80%9efreiluft-gefangnis%e2%80%9c/

  38. #46 Cosa Nostradamus (28. Mai 2010 22:31) @mike Hammer
    Angeber. Von irgend einer englischsprachigen Internetseite etwas kopieren kann jeder.
    —–
    angeber? irgendeine webseite? dunix englisch du
    nix! wer hat mir geschrieben ich soll nicht deutsche medien beachten? ich soll internationale presse lesen? der angeber bist du! UND KOMM MIR JEZT NICHT MIT ALJASIRA
    du MUSEL-TROLL! wllst du was auf russisch?

  39. Palästinensischer Journalist reagiert auf Todesdrohungen

    Der Hintergrund: Während eines Besuchs in Down Under wurde der palästinensische Journalist Khaled Abu Toameh vom „Botschafter“ der PLO in Australien, Ali Kazak bedroht.

    Die Drohung: Kazak sagte dem Australian:

    Kazak sagte dem Australian: „Khaled Abu Toameh ist ein Verräter.“ Das sind gefährliche Worte im Kontext des israelisch-palästinensischen Konflikts und Kazak gibt zu, dass viele Palästinenser in der Westbank und dem Gazastreifen ermordet werden, weil sie Verräter sind.

    Danach gefragt, warum er Abu Toameh einen Verräter nennt, sagt Kazak: „Die Palästinenser sind die Opfer. Er sollte über sie schreiben, er sollte über die Verbrechen der Israelis schreiben.“

    Kazak gibt zu, dass es in der Westbank und dem Gazastreifen Korruption und Gewalt gibt. „Natürlich, die palästinensische Gesellschaft ist nicht perfekt. Ich selbsd habe das kritisiert“, sagt er. Aber Kazak protestiert dagegen, dass Abu Toameh darüber schreibt.

    Die Antwort: Toameh schreibt:

    Kazaks Drohung überrascht diejenigen nicht, die mit den Methoden vertraut sind, die von arabischen Diktaturen benutzt werden, um jeden zum Schweigen zu bringen, der es wagt Reformen und Transparenz zu verlangen.

    Die Drohung erinnert Journalisten wie mich daran, wie viel Glück wir haben, dass wir in Israel leben und nicht im Zuständigkeitsbereich der PLO oder der Hamas…

    Die PLO hat, wie die meisten der arabischen Diktaturen, eine lange Geschichte Journalisten ins Visier zu nehmen, die nicht „spuren“. Dieses rigorose Vorgehen ist einer der Hauptgründe, dass die palästinensische Medien immer noch weit davon entfernt sind unabhängig und frei zu sein…

    Das Fehlen von freien und unabhängigen Medien in den Palästinensergebieten hat viele Palästinenser dazu getrieben sich Arbeit in den westlichen Medien zu suchen, darunter israelische Zeitungen und Radio- und Fernsehsender.

    Lesen Sie den ganzen Text.

    http://backsp.wordpress.com/2010/05/26/palastinensischer-journalist-reagiert-auf-todesdrohungen/

  40. @Zahal
    Hahahah sag mal wie schlau bist du eigentlich??Das Israel lügt ist doch nichts neues!!Was versuchst du hier zu verteidigen??Hör doch auf!

    @ (#28) Cosa Nostradamus (28. Mai 2010 16:12)

    Es ist eine sehr beliebte Methode der Medien, Israel irgendwelche Verbrechen oder Schlechtigkeiten zu unterstellen. Wird nach einer Klärung der Vorwürfe, bzw. Fälschungen, Israels Unschuld festgestellt, dann schweigen diese Medien oft und halten es nicht mehr für nötig diese Lügen zu bereinigen.

    [….]
    Seit den 1960-er Jahren ist die Umkehrung der Wahrheit eine der beliebtesten Propagandamaßnahmen der Gegner Israels gewesen. Eine der am häufigsten genutzten Aussagen war die Beschuldigung, dass das jüdische Volk, Opfer der Nazis, jetzt die neuen Nazis geworden sind, Aggressoren und Unterdrücker der palästinensischen Araber. Zeitgenössische Beobachter haben diese Methode erkannt und als „Umkehrung der Realität“ oder „verdrehte Logik“ beschrieben. Weil Israels Feinde seit fast einem halben Jahrhundert solche Verleumdungen wiederholen ohne dass ihnen entgegengetreten wird, haben sie allmählich Glaubwürdigkeit gewonnen. Da die Umkehrung der Realität das Grundprinzip der derzeitigen antiisraelischen Propaganda darstellt, ist es wichtig zu verstehen, woraus sie besteht und wie sie funktioniert. Diese Propagandamethode ist ein Produkt Nazideutschlands. [….]

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1fishman0705biglie.html

    MfGrüßen

  41. Sorry

    @Zahal
    Hahahah sag mal wie schlau bist du eigentlich??Das Israel lügt ist doch nichts neues!!Was versuchst du hier zu verteidigen??Hör doch auf!

    @ (#28) Cosa Nostradamus (28. Mai 2010 16:12)

    Es ist eine sehr beliebte Methode der Medien, Israel irgendwelche Verbrechen oder Schlechtigkeiten zu unterstellen. Wird nach einer Klärung der Vorwürfe, bzw. Fälschungen, Israels Unschuld festgestellt, dann schweigen diese Medien oft und halten es nicht mehr für nötig diese Lügen zu bereinigen.

    [….]
    Seit den 1960-er Jahren ist die Umkehrung der Wahrheit eine der beliebtesten Propagandamaßnahmen der Gegner Israels gewesen. Eine der am häufigsten genutzten Aussagen war die Beschuldigung, dass das jüdische Volk, Opfer der Nazis, jetzt die neuen Nazis geworden sind, Aggressoren und Unterdrücker der palästinensischen Araber. Zeitgenössische Beobachter haben diese Methode erkannt und als „Umkehrung der Realität“ oder „verdrehte Logik“ beschrieben. Weil Israels Feinde seit fast einem halben Jahrhundert solche Verleumdungen wiederholen ohne dass ihnen entgegengetreten wird, haben sie allmählich Glaubwürdigkeit gewonnen. Da die Umkehrung der Realität das Grundprinzip der derzeitigen antiisraelischen Propaganda darstellt, ist es wichtig zu verstehen, woraus sie besteht und wie sie funktioniert. Diese Propagandamethode ist ein Produkt Nazideutschlands. [….]

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1fishman0705biglie.html

    MfGrüßen

  42. Ja, Paulchen, das ist eine beliebte Methode, aber deshalb gibt es ja Blogs wie PI 🙂

    Kennst du schön das Schöner wohnen in Palästina?

    Der stolze Ureinwohner Palästinas stammt aus Ägypten, wie es Nachname „El Masri“ (Der Ägypter) verrät. „Mit Neunzehn war ich in Chicago und hatte dort den Traum, selber mal eine Villa nachzubauen, wie sie der italienische Architekt Andrea Palladio nahe Venedig im 16. Jahrhundert entworfen hat“, sagt der rüstige 75 jährige Multi-Milliardär. „Der steht an Stelle 34 nach Bill Gates“ behauptet einer der Journalisten über den sportlichen Mann, der sein Geld mit Öl gemacht hat und dessen Firma Padico angeblich 35 Prozent der palästinensischen Wirtschaft kontrolliert. Laut BBC wiegt El Masri 1,62 Milliarden Dollar.

    http://www.usahm.de/Artikel/Masri/elmasri.htm

    Tolle Fotos dazu 🙂

  43. Darum gebeten, sich in Gaza für den dort von der “regierenden” Hamas seit rund vier Jahren rechtlos in Gefangenschaft gehaltenen Gilad Shalit einzusetzen, konnten gestern die Free Gaza-”Menschenrechtsaktivisten” aus Europa und Amerika, unter ihnen der honorige “Völkerrechtexperte” Norman Paech und die “Bürgerrechtlerin” Hedy Epstein, gar nicht schnell genug erklären, daß ihnen das Schicksal eines gewaltsam entführten Juden völlig gleichgültig ist.

    Einen Tag nach dieser eindrucksvollen Bankrotterklärung der Free Gaza-Bande überschreibt Inge Günther in der Frankfurter Rundschau einen Beitrag, in dem Gilad Shalit nicht erwähnt, dafür aber Greta Berlin und ihre Mit-“Aktivisten” gefeiert werden, so:

    “Freiheit auf dem Weg nach Gaza”

    Kann Journaille ihre Menschenverachtung eigentlich noch überzeugender demonstrieren?

    http://www.tw24.info/?p=2226

    Und noch zum Schluss: Zypern hat den „Friedensaktivisten“ die rote Karte gezeigt.

    Könnte es sein, daß “Palästinenser” die Free Gaza-“Flotte”, die am Wochenende in Gaza ankommen will, gar nicht so sehnlich erwarten wie das die Hamas und deren mediale Lautsprecher verkünden? Zypern jedenfalls machte seine Häfen für die Seelenverkäufer mit einer interessanten Begründung dicht:

    “The Cypriot news agency quoted Ministry of Communications and Works official Vasilis Demetriades as saying that the decision had been made in accordance with international law. The Palestinian Authority, he said, had never demanded that assistance be sent to the Palestinian population in such a form.“

    http://www.tw24.info/?p=2228

  44. @ (#55) Zahal (29. Mai 2010 00:28)

    Über Deinen Link,

    [….] Und sollten Sie nach einem genussvollen Essen [….]

    bin ich bei dem YouTube-Video gelandet, wer soll das alles essen, so ein Luxus. Ich habe hier noch die dazugehörige Speisekarte gefunden:

    http://heplev.wordpress.com/2010/05/26/ein-luxus-restaurant-im-%e2%80%9efreiluft-gefangnis%e2%80%9c/

    Über Israelnetz habe ich vorhin die Nachrichten erhalten, warum die Gewässer um Gaza überwacht werden. Israel hat der provokativen und medienwirksamen Propagandamission mit dem humanitären Anstrich, obwohl in Gaza keine humanitäre Krise ist, die Entladung der Hilfsgüter über einen israelischen Hafen angeboten, aber es wurde abgelehnt, denn sie wollen anscheinend Israel im schlechten Licht vorführen.

    28. Mai 2010
    Zypern gegen Gaza-Flottille

    NIKOSIA (inn) – Die internationale Flottille mit Hilfsgütern für den Gazastreifen darf keine zypriotischen Hoheitsgewässer passieren. Dies teilte Zyperns Regierung am Donnerstag mit. Unterdessen bot Israel den Friedensaktivisten aus Europa und der Türkei erneut an, die Waren über den Landweg in den palästinensisch besiedelten Küstenstreifen zu bringen.

    Israel begrüßte Zyperns Schritt als „eine ethische Tat und eine Stimme der Vernunft“. Am Mittwoch hatte Verteidigungsminister Ehud Barak den Außenministern von Griechenland, der Türkei und Zypern mitgeteilt, die Fahrt der Schiffe sei „eine politische und medienwirksame Provokation, und keine humanitäre Mission“. Es gebe keine humanitäre Krise im Gazastreifen. Jedes Jahr würden Tausende Tonnen verschiedener Produkte in das Gebiet transportiert, fügte er laut einem Bericht der Zeitung „Jediot Aharonot“ hinzu.

    „Die Hamas, die Gaza regiert, ist eine Terror-Organisation, die vom Iran unterstützt wird“, sagte Barak. „Sie schmuggelt Waffen und Raketen mit dem alleinigen Ziel, Israel zu schaden, wie sie es in der Vergangenheit viele Male getan hat.“ Die Hamas halte sei vier Jahren den israelischen Soldaten Gilad Schalit in völliger Isolation gefangen. Mitarbeiter des Roten Kreuzes hätten ihn bis heute nicht besuchen dürfen. „Aus diesen Gründen muss Israel die Gewässer in dem Gebiet überwachen.“

    „Angebot zu spät“

    Am Donnerstag bot Israel den Organisatoren des Konvois an, ihre Schiffe am Hafen der israelischen Küstenstadt Aschdod zu entladen. Nach einer Kontrolle könnten die Waren dann auf dem Landweg in den Gazastreifen transportiert werden. Doch Greta Berlin, eine Anführerin der Aktion „Befreit Gaza“, sagte, das Angebot komme zu spät. Alle neun Schiffe seien bereits davor aufgebrochen. An Bord befänden sich 700 Aktivisten.

    Zu den Aktivisten gehört auch Dror Feiler, der aus Israel stammt und gegenwärtig in Schweden lebt. Er bezeichnete das israelische Angebot als unzureichend, weil es nicht nur um Vorräte gehe, sondern um die „illegale Blockade“ gegen den Gazastreifen. „Das Ziel ist es, das internationale Gesetz, das auf unserer Seite ist, zu nutzen, um nach Gaza zu gelangen. Wenn Israel dem wie ein Piratenstaat Widerstand leisten möchte, kann es das tun. Wenn wir festgenommen werden, dann werden in ein oder zwei Monaten mehr Schiffe kommen. Wie die Berliner Mauer gefallen ist, wird die Blockade fallen. Wenn Israel die Blockade aufhebt, werden wir alle nach Hause gehen können.“

    Vertreter der Kampagne für Schalits Befreiung teilten mit, sie hätten den Friedensaktivisten ihre Unterstützung angeboten. Dafür müsse ihnen die Hamas allerdings ein Treffen mit dem entführten Soldaten gewähren, bei dem sie ihm einen Brief und ein Päckchen übergeben dürften. Die Organisatoren der Flottille hätten den Vorschlag zurückgewiesen. Deren Rechtsberater sagte, sie hätten erst von dem Angebot gehört, als die Schiffe bereits unterwegs waren.

    Die Ankunft der Flottille im Gazastreifen ist für den morgigen Samstag geplant. Israel hat angekündigt, die Schiffe abzufangen, bevor sie den Küstenstreifen erreichen.

    Gute Nacht

  45. #55 Zahal

    die Umgebung würde ich mir gerne mit GoogleEarth ansehen, aber auf der Clubseite finde ich keine ausreichend genaue Ortsangabe zum „anfliegen“.

  46. #57 Paulchen (29. Mai 2010 02:27)

    Und das macht die Presse daraus:

    Sabotageverdacht bei Pro-Palästina-Solidaritätsflotte

    Die Solidaritätsflotte mit 700 pro-palästinensischen Aktivisten vermutet, dass ihre zwei defekten Boote sabotiert wurden. Auch der Autor Henning Mankell wurde an der Teilnahme gehindert.

    Eine „Solidaritätsflotte“ mit 700 pro-palästinensischen Aktivisten auf mehreren Schiffen ist auf ihrer Fahrt in Richtung Gazastreifen auf Probleme gestoßen. Zwei Boote seien defekt, sagte die Sprecherin der Organisation „Free Gaza“, Audrey Bomse, am Samstag in der zypriotischen Hafenstadt Larnaka.

    Die Lenkung beider Boote sei „unter verdächtigen Umständen“ zeitgleich wegen eines Schadens an der Hydraulik ausgefallen, sagte die Mitbegründerin der Organisation „Free Gaza“, Greta Berlin. Bei einer Untersuchung beider Boote vor Fahrtantritt seien keinerlei Mängel festgestellt worden. Es werde deshalb der Verdacht auf Sabotage überprüft.

    Mankell nicht an Bord
    Der für seine „Wallander“-Romane bekannte schwedische Autor Henning Mankell ist an der geplanten Teilnahme an einem der Hilfstransporte gehindert worden. Laut einer Presseaussendung von „Ship To Gaza“ wurde Mankell ebenso wie andere Prominente am Freitag in Zypern daran gehindert, ein von der NGO gechartertes Schiff nach Gaza zu betreten. Laut „Ship To Gaza“ griff die zypriotische Polizei nach intensiven Interventionen aus Israel ein.

    Außerdem versuchten 25 internationale Parlamentarier, von Zypern aus an Bord der Schiffe zu kommen. Die zypriotische Regierung hatte auf Druck Israels ein Andocken der Flottille verboten. Nach letzten Planungen sollen jetzt nur noch fünf statt der geplanten acht Schiffe am Samstag Kurs auf den Gazastreifen nehmen.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/569890/index.do?from=home.politik.aussenpolitik.sc.p1

    Tatsache aber ist Folgende:

    Könnte es sein, daß “Palästinenser” die Free Gaza-“Flotte”, die am Wochenende in Gaza ankommen will, gar nicht so sehnlich erwarten wie das die Hamas und deren mediale Lautsprecher verkünden? Zypern jedenfalls machte seine Häfen für die Seelenverkäufer mit einer interessanten Begründung dicht:

    “The Cypriot news agency quoted Ministry of Communications and Works official Vasilis Demetriades as saying that the decision had been made in accordance with international law. The Palestinian Authority, he said, had never demanded that assistance be sent to the Palestinian population in such a form.“

    http://www.tw24.info/?p=2228

  47. Thomas Pany hat für Telepolis herausgefunden, daß die Bevölkerung Gazas zu “den ärmsten der Welt” gehört und in Hamastan eine “außerordentlich hohe Kindersterblichkeit” zu beklagen ist. Als eine Quelle seiner Erkenntnisse erwähnt der Autor die Haaretz-“Journalistin” Amira Hass, (Nomen et Omen), deren “Berichte” ihm dabei geholfen haben zu erkennen, “welche eklatanten Wahrnehmungslücken die offizielle Darstellung der israelischen Regierung bestimmt” [sic!].

    Nehmen wir einmal das CIA World Factbook, eine Quelle, der wohl keine übermäßige Israelfreundlichkeit vorgeworfen werden kann, und lassen uns anzeigen, was es zur Kindersterblichkeit in Gaza im Weltvergleich weiß.

    Die Kindersterblichkeitsrate in Gaza wird für 2010 mit einem Wert von 17.71 in der Tat höher eingeschätzt als jene Bulgariens. Doch andererseits ist das Risiko, daß ein Kind sein erstes Lebensjahr nicht vollendet, schon in Mexiko höher als in Gaza. Im sozialistischen Paradies Venezuela sterben 21.07 von 1.000 Kindern vor ihrer ersten Geburtstagsfeier.

    Im Weltdurchschnitt sterben 44.13 von 1.000 Kindern im ersten Lebensjahr, in Gaza mit 17.71 also durchaus unterdurchschnittlich wenige. Bei den “Spitzenreitern” Angola, Afghanistan und Niger werden gar dreistellige Zahlen aufgeführt, 178.13 beispielsweise für Angola. Sterben in Gaza 17.71 von 1.000 Kindern im ersten Lebensjahr, sind es in Angola zehnmal mehr.

    Das ist eine außerordentlich hohe Kindersterblichkeit, an der sich freilich kein Free Gaza-“Aktivist” stört. Und Thomas Pany schließlich ist nur ein Lügner, dessen Wahrnehmungslücken durch die Befassung mit Amira Hass wohl eher wesentlich vergrößert denn quatitativ verringert wurden. Haaretz macht eben nicht unbedingt klüger.

    Auch auf tw24 zu finden.

  48. Nochmals, wer steckt hinter dieser Aktion?

    Während die Organisatoren der Flottille sich selbst als Menschenrechtsverfechter darstellen, deren einziges Ziel die Unterstützung der Menschen in Gaza ist, offenbart ein neuer Bericht die Kooperation der Gruppen mit radikalen Menschenrechtsverletzern.

    Wie das Intelligence and Terrorism Information Center berichtet, haben hochrangige islamische Extremisten in Istanbul der Einweihungszeremonie eines der an der Flottille teilnehmenden Boote beigewohnt. Unter den Teilnehmern waren Mahmad Tzoalha und Sahar Albirawi, beides Top-Terroristen der Hamas, die heute von Großbritannien aus operieren, und Hamam Said, ein Führer der Muslimbruderschaft in Jordanien.

    Bolant Yilderim, der Vorsitzende von IHH, einer in der Türkei ansässigen pro-palästinensischen Organisation, die die Flottille anführt, hielt unter Applaus türkischer Politiker und radikal-islamistischer Extremisten eine radikale Rede während der Zeremonie. „Israel verhält sich, wie Hitler sich gegenüber den Juden verhalten hat. Hitler baute Konzentrationslager in Deutschland, und heute baut das zionistische Gebilde Konzentrationslager in Palästina“, so der Vorsitzende Yilderim.

    An der Kundgebung nahm auch Sheikh Raed Salah, der schon auf der Hamas Konferenz in Berlin gesprochen hat teil, der Führer der Abteilung Nord der Islamischen Bewegung in Israel, der die Haltung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan pries und die Führer der gesamten arabischen Welt dazu aufrief, seinem Beispiel zu folgen.

    Salah hatte zuvor vor einem israelischen Gericht zugegeben, mit ausländischen Agenten konferiert und unerlaubte Organisationen unterstützt zu haben, nachdem bekannt geworden war, dass er in Kontakt mit der Hamas stand. Er hat oftmals antisemitische Hasspredigten verbreitet, die auf den ältesten Ritualmordanklagen basieren: „Wir sind nicht diejenigen, die ein m
    Mahl von Brot und Käse in Kinderblut essen“, sagte er in einer seiner Reden, und bei einem anderen Anlass verkündete er, die Juden seien „Schlachter von schwangeren Frauen und Babys“; „Diebe seid ihr, die Bakterien aller Zeiten… Der Schöpfer machte euch zu Affen und Verlierern… Der Sieg ist mit den Muslimen, vom Nil bis an den Euphrat.“

    „Wenn das Ziel der Flottille ein humanitäres wäre, würden sie Israel die Hilfsgüter transferieren lassen und nicht versuchen, auf illegale Weise in den Gaza-Streifen einzudringen“, erklärt Oberst d. Res. Reuven Ehrlich, ein früheres Mitglied des Militärgeheimdienstes, der gegenwärtig dem Intelligence and Terrorism Information Center vorsteht. „Ihr einziges Ziel ist es, eine Provokation hervorzurufen, um Israel und die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) zu blamieren und der Hamas und ihrer Regierung im Gaza-Streifen zu helfen.“

    (Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 27.05.10)

  49. PI, warum unter Moderation? Ich stell bestimmt nichts ein, was gegen die Regeln von PI verstösst.

  50. und aus aktuellem Anlass:

    Die Regierung Zyperns hat erklärt, dass die Territorialgewässer des Inselstaates für die Flotte der HAMAS-Sympathisanten gesperrt sein werden. Mit dieser Entscheidung erhörte Nikosia die Appelle Jerusalems, mit den Unterstützern des Terrrors nicht zusammenzuarbeiten. Diese Massnahme wird die Reise der linksfaschistischen Provokateure verzögern aber nicht verhindern. Das israelische Aussenministerium begrüsste die Entscheidung Zyperns. Das israelische Aussen- und Verteidigungsministerium führten und führen nach wie vor intensive Gespräche mit den Kollegen aus der Türkei, Griechendland, Zypern und Irland mit der Bitte, ihren Einfluss auf die Besatzung der unter ihren Flaggen fahrenden Schiffe auszuüben, um eine gefährliche Provokation vor den Küsten Israels doch noch abuzwenden. Das Aussenministerium hat mehrmals darauf hingewiesen, dass wenn die Organisationen, die sich an dieser Aktion beteiligen, HAMAS und der unter seiner Herrschaft lebenden Bevölkerung helfen wollen, sie dass jederzeit auf legalem Wege tun können und ihre Hilfslieferungen, genauso wie Israel, über die gängigen Grenzübergänge den Empfängern zuleiten können. Israel betont, dass es in Gaza objektiv und nachgewiesenermassen keinen Mangel an Lebensmitteln gibt. Israelische Marine hat bereits mehrere Szenarien der Begegnung mit der „Flotte“ durchgespielt, die auf abgestuffte Deeskalation setzt. Es soll versucht werden, noch auf hoher See die Schiffe zum Umdenken und zur Umkehr zu bewegen. Man wird möglicherweise anbieten, die Lieferungen aufzunehmen und nach Gaza weiterzuleiten. Sollte dies nichts bringen, werden die Schiffe in den Hafen Aschdod eskortiert, die Besatzung wird nach kurzer Überprüfung wieder nach Hause geschickt mit der Auflage, sich nie wieder Israel zu nähern. Die ZAHAL befürchtet auch, dass auf den Schiffen Waffen mittransportiert sein könnten und warnte bereits die mitfühlenden HAMAS-Angehörigen davor, die israelische Marine anzugreifen oder damit zu drohen.
    Zypern ist bisher der einzige Staat, der konkrete Gegenmassnahmen gegen die Provokation eingeleitet hatte.

    http://fredalanmedforth.blogspot.com/2010/05/zypern-sperrt-seine-territorialgewasser.html

  51. Wenn man bedenkt daß in Gaza so üppig und luxuriös und pompös geschmaust und gelebt wird, und auf der anderen Seite Spenden gesammelt werden und eine medienwirksame Propagandamission mit dem humanitären Anstrich veranstaltet wird um Israel vor der Welt vorzuführen.

    Aber diese aufgeklärte, humanistische Welt ist anscheinend so leicht zu belügen, oder diese Neue Welt, mit ihren Scheuklappen, will belogen werden.

    MfGrüßen

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