Große Erleichterung und Dankbarkeit natürlich auch in Israel. Die israelische Regierung hat heute den Amerikanern gratuliert, den Top-Terroristen und islamischen Massenmörder Osama Bin Laden liquidiert zu haben.

„Israelheute“ schreibt:

Israelische Politiker aus allen Lagern haben den Vereinigten Staaten gratuliert, nachdem US-Präsident Obama den Tod des Al Kaida-Führers Osama Bin Laden bekanntgegeben hat. Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einem „überwältigenden Erfolg“ für Washington und seine Verbündeten. Es sei ein „Triumph für die Gerechtigkeit, für die Freiheit und für die gemeinsamen Werte der demokratischen Staaten, die Schulter an Schulter entschlossen den Terrorismus bekämpfen.“ Außenminister Avigdor Lieberman hob den langen Atem der Amerikaner hervor, die während der elfjährigen Suche nach dem Terroristenführer niemals aufgegeben hätten. Lieberman sagte, er finde es bemerkenswert, dass die Suche nach Bin Laden am Holocaust-Erinnerungstag ein Ende gefunden habe. Bin Laden sei nicht nur der geistliche Führer der Terroristen gewesen, sondern stecke auch organisatorisch hinter zahlreichen Angriffen. Israels Staatspräsident Simon Peres erklärte, Bin Laden sei einer der größten Mörder der Geschichte und habe nun seine Strafe erhalten. Die Welt könne befreit aufatmen. Oppositionsführerin Zipi Livni meinte, der geglückte Anschlag auf Bin Laden verschiebe die Gewichte im Kampf der freien Welt gegen den Terror. (…)

Das Außenministerium des Staates Israel teilt mit:

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat US-Präsident Barack Obama sowie die US-Army und die amerikanischen Geheimdienste zu der großen Errungenschaft beglückwünscht, den Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden ausgeschaltet zu haben.

„Dies ist ein klangvoller Sieg für die Gerechtigkeit, die Freiheit und die gemeinsamen Werte aller Demokratien, die entschlossen Schulter an Schulter gegen den Terrorismus kämpfen.“

Auch der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon zeigte sich hocherfreut:

„Als jemand, der während der formativen Jahre des Kriegs gegen den Terror Botschafter Israels in den USA war, kann ich bezeugen, wie hart die Regierungen in Washington darauf hingearbeitet haben, Bin Laden und andere Al-Qaida-Führer ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Dies ist eine entscheidende Trendwende im Krieg gegen den Terror und wird Terroristen und Extremisten allerorts die klare Botschaft übermitteln, dass sie nicht geschützt sind.“

Hier die Video-Botschaft des israelischen Ministerpräsidenten:

(Michael Böthel)

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23 KOMMENTARE

  1. Sollte man nicht auch die Kollegen Bin Ladens wie z.B. Yassir Arafat und Co. nachträglich seebestatten?
    Die Methode der Entsorgung scheint doch sehr angemessen und ökologisch empfehlenswert.

  2. Was ist heute nur im Welt Online-Kommentarbereich los? Massenweise Verschwörungstheorethiker, USA-Hasser und Spinner wie diese:

    „Allen Anzeichen nach ist Bin Laden hingerichtet worden. Denn wie ist es möglich, daß eine seiner Frauen ihn nach Aufforderung identifiziert (als er noch lebte) während eines Schußwechsels? Dazu muß er überwältigt gewesen sein – und die Möglichkeit war dann dazu gegeben. Nach Identifikation wurde er hingerichtet. Dies paßt zu der Vorgehensweise im Bereich des Kriegs gegen den Terror: da treffen rechtsstaatliche Richtlinien nicht mehr zu. Auf diese Weise wird ein korrektes Gerichtsverfahren verhindert. Es wäre im Namen der Gerechtigkeit weltweit nötig gewesen, die Welt darüber zu informieren, wie die Zusammenhänge zwischen Kriegsoperationen, Völkerrechtsverletzungen und dem Terrorismus aussehen. Es wäre sicherlich eine Menge Licht in die ganze Geschichte der Kriegshandlungen Amerikas gefallen. Gerechtigkeit ist Osama bin Laden nicht widerfahren: wahrscheinlich wären dabei einige Beteiligte schwer belastet worden.
    So wird das einfach unter der Rubrik gewalttätiger Terrorist abgehakt.
    Bin Laden hat immer auf Aggression mit Aggression reagiert. Er hat nicht agiert. Nun sind die Akteure gerettet.“

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13322956/Die-letzte-Schlacht-des-Terrorpaten-Osama-Bin-Laden.html#disqus_thread

  3. Gibt es schon T-Shirts mit einem schicken „Bin Unter Wasser Laden“-Aufdruck?

    Die US-Spezialeinheiten haben gezeigt, wie man islamische Terroristen richtig behandelt:
    1) 4 Gramm Blei mit 1000 m/s durch die Stirn treiben.
    2) Den Müll irgendwo im Meer versenken.

  4. Jochen10 (02. Mai 2011 23:26)

    Nun, schön dass der vielgescholtene Obama das Ding weiter durchgezogen hat.
    Insofern kann er so schlimm nicht sein.

    Ja, und weil es innenpolitisch so bescheiden um den Friedensnobelpreisträger steht, war bin Ladens Schicksal offenbar besiegelt.

    Auch blöde für einen Terrorfürsten, für die Wahlchancen eines US-Präsidenten geopfert zu werden. Noch blöder ist es aber, wie er gestorben ist, die feige Kröte (wenn es stimmt):

    Obamas Anti-Terrorberater John Brennan sagt, Osama Bin Laden habe vermutlich eine seiner vier Ehefrauen als „menschliches Schutzschild“ benutzt, als er von der US-Eliteeinheit angegriffen wurde. Die Frau starb im Kugelhagel.

    http://www.welt.de/politik/article13318854/Bin-Laden-nutzte-angeblich-Ehefrau-als-Schutzschild.html

  5. Also ich bin empört wie die USA vorgegangen sind! Das kann doch nicht war sein oder?? In welcher Zeit leben wir eigentlich verdammt noch mal? Jeder Mensch weiß doch heutzutage dass man seinen Abfall nicht ins Meer schmeißt! Die Amis sollten ökologischer denken und die Biomasse an Schweine und Affen verfüttern.

  6. Sehr gute Glosse von Pamela Geller, über den großen Brudda Barak Hussein O. und seinen „Respekt“ gegenüber der Ummah:

    WOULD BUSH HAVE WASHED BIN LADEN’S BODY ?

    „John Brennan, in an ongoing press conference at the White House, was quite insistent that all „Islamic precepts“ were respected and adhered to in the burial at sea of Osama bin Laden. The first priority of the Obama adminstration was the Islamic burial of the man Obama claimed was „not a leader of the Muslim world.“

    Bush disposed of the remains of Iraqi terrorist leader Abu Musab al-Zarqawi by burying him in a secret location. Did our soldiers wash al-Zarqawi’s body? I am going to puke.

    I think this is outrageous and sick. Such respect we give, not only to a mass murderer of Americans in the name of Islam, but deference to the very ideology that has fueled this war on America…“

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/05/would-bush-have-washed-bin-ladens-body.html

  7. Claudia Fatima Roth, unsre Islamisierungsbeauftragte ist betroffen und auch ein Stück weit traurig.

  8. #5 Jochen10

    Nun, schön dass der vielgescholtene Obama das Ding weiter durchgezogen hat.
    Insofern kann er so schlimm nicht sein.

    Man muß bedenken,daß Leute,wie Bin Laden zwar den Jihad angefeuert haben,aber mit ihrer zu radikalen und offensichtlichen Art ein Dorn im Auge für die nicht ganz so offensichtlich erkennbar,radikalen Taqiyya – Jihadisten sind,die wissen,daß man mit gewaltloser Taktik eher was erreichen kann.

    Letztere sind auf DAUER wesentlich gefährlicher,gerade weil sie in der Öffentlichkeit mehr Akzeptanz / Toleranz finden und fast jede Freiheit bekommen,die sie brauchen,um ihre Ziele durchzusetzen.

    Bin Ladens Tod wird Obama zwar einen Heldenstatus verleihen,aber viele seiner anderen unterstützenden Handlungen,gerade für den angeblich „gemäßigten“,aber genauso aktiv politischen Islam bei vielen in Vergessenheit geraten lassen.

    Deshalb muß Obama GRUNDSÄTZLICH gegen alles,was in Richtung schleichender Islamisierung,Sharia etc.geht angehen und auch Anzugtragenden Islamisten,wie Erdogan,etc.eine Klare Abfuhr erteilen,damit man ihn halbwegs ernst nehmen kann.

  9. Gesicht zeigen.

    Die einen schaffen es, die anderen nicht.

    Pro Israel, Pro Islam, … wird Zei, daß wir Flagge zeigen.

    Tja, Dumm, wenn man beeinfußbar ist. Selbst ist der Gedanke, die Idee ist schneller als jeder Einfluß. Der Einfluß ist schneller als jede Idee.

    Mir wird schlecht, es läuft vaber darauf hinbaus, daß der „Verein des Friedens“ eine Nasenlänge voraus ist.

    Lernen wir daraus?

  10. Das war sogesehen gar nicht schlau von Israel. Viel klüger wäre gesewesem zu schweigen um den veriwrrten Moslems im Nahen Osten nicht noch weiteren Zündstoff zu geben.

  11. @18 Hagene von Tronege (03. Mai 2011 07:01)

    Die arabisch-islamische Welt, die bei allem was in ihrem Leben schieft läuft, Israel, die USA oder allgemein den Westen verantwortlich machen, handelt und argumentiert irrational. Beispiel: Während der ‚Revolutionen‘ in Tunesien und Ägypten, hat sich der arab. Sender Al Jazeera gefragt, warum Israel keine Stellung dazu nimmt. Ihre selbstkonstruierte Antwort war: Israel ist keine Demokratie.

    Bei Bin Laden würden sie vielleicht sagen: Seht her sie sagen nichts weil Bin Laden eine Konstruktion Israels war um einen Grund zu haben gegen die Moslems ins Feld zu ziehen.

    Es ist die traditionelle Endlosschleife, die zur arabischen Welt gehört, wie 1001 Nacht.

  12. Ich kann Leute nicht verstehen, die die USA nun verurteilen, zwecks Menschenrechte usw. So eine Sau, hat keine Rechte,die Seebestattung war eine tolle Idee,jedoch hätte ich mir gewünscht,daß Osama bin nun tot erst gefaßt worden wäre und vor ein Gericht in den USA gestellt worden wäre.

    Dann zum Tode verurteilt und in weltweiten Liveübertragungen im TV hingerichtet worden wäre und dann entweder per Seebestattung od. auf einer Müllkippe entsorgt worden wäre!! Natürlich so das Kinder dies nicht sehen.
    Sorry, ging nicht anders!!!

  13. mir fehlt nur eiones ein; der typ ist an den ort wo der hingehört, klarer weise zu hölle und dass für immer und unaufhörlich.
    der hate zeit genug sich zu bekehren andere, auch terroristen habewns getan.

    der osama der ist tot, der osama der ist tot. yupi, yupi, yupi, yupi, yej.

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