Während einige libertäre und freiheitliche Gruppierungen aufgerufen hatten, den 17. Juni als traditionellen Gedenktag der Opfer des Kommunistenregimes ganz leise privat oder in der Stammkneipe zu begehen, gab es auch etwas mutigere Bürger, die sich in Berlin am Ort des Volksaufstandes von 1953 mit Deutschlandfahnen versammelten.

Die Gruppe, die auf Einladung von PRO-Deutschland zusammen gekommen war, wurde prompt in alter Stasimanier von kommunistischen Schlägertrupps mit Schlagringen angegriffen. Zwei Bürger wurden verletzt, auf Seiten der Kriminellen wurde der einschlägig vorbestrafte Terrorhelfer und grüne Bundestagsabgeordnete H.C. Ströbele erkannt.

Pro Berlin berichtet:

Die Kundgebung wurde überschattet von einem brutalen Überfall mit Schlagringen bewaffneter Linksextremisten auf die Köpenicker pro-Deutschland-Kandidaten Andre und Ronny Tügend. Beide wurden am Kopf verletzt und mußten ambulant ärztlich behandelt werden. Einer der Täter sowie zahlreiche weitere Linksextremisten wurden vorübergehend festgenommen, mehrere Polizisten erlitten bei dem Einsatz ebenfalls Verletzungen.

Vier pro-Deutschland-Kandidaten für das Abgeordnetenhaus sprachen bei dieser denkwürdigen Kundgebung: Reinhard Haese ging auf die Ereignisse im Jahr 1953 ein, Lars Seidensticker und Manfred Rouhs schlugen einen Bogen zu politischen Sachfragen der Gegenwart und Dieter Steffen machte die gewaltätigen Gegendemonstranten vertraut mit dem Gebot christlicher Nächstenliebe, deren geistige Basis er erläuterte.

Die Kundgebung endete mit der Nationalhymne – die auch 1953 von den aufständischen Arbeitern an gleicher Stelle gesungen worden war. Die Forderung nach Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland stieß bei den zahlreich anwesenden Vertretern des linken Spektrums, darunter der grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele, ebenso wie ehedem 1953 bei Vopos und Rotarmisten auf völliges Unverständnis.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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33 KOMMENTARE

  1. Und diese Leute sollen Antifa heißen, ich sage es immer wieder, die Linke sind die Faschisten von Heute. -,-

  2. Trotzdem: der 17. Juni ist und bleibt der Tag der Deutschen Einheit.
    Verdammtes Kommunistengesindel, nix aus der Geschichte gelernt… 😆

  3. Die Linken, Kommuniste, Grünen und Roten sind doch auch die gleichen Faschisten wie die Nazis, nur deren Nachfolger in der heutigen Zeit….

    Heute wurden bei einer Demo in Stuttgart 9 Polizisten von linksgrünen Sturmtruppen verletzt!!

  4. Nachtrag.
    …auf Seiten der Kriminellen wurde der einschlägig vorbestrafte Terrorhelfer und grüne Bundestagsabgeordnete H.C. Ströbele erkannt.

    Wie wärs mal mit ner Anzeige?

  5. Es ist eine Schande das es den Linken gestattet ist so zu pöbeln wie sies jetzt tun … Meinungsfreiheit ? wo denn … die Rechten wenn so pöbeln würden wären under Dauerfeuer der Presse und Hasstiraden so wie Erschütterung der Politiker über solche * Schandflecken * wär sicher

    dabei ist der Spuk der gleiche
    entweder die Kommunisten freuen sich auf ihre Revolution des Proletariats !
    oder die totale Anarchie

    das ist genau so staatsfeindlich … genau wie deren Benehmen und Gesinnung
    Der gesammte Schwarze Block gehört hinter Schloss und Riegel .. mindestens
    Aber die Linken posten munter wies ihnen gefällt und demonstrieren gegen jeden Rest deutscher Meinung die nicht ihre ist
    fühlen sich als die Guten und ernten höchstens Beifall für ihren Kampf gegen Rechts
    der ja alles rechtfertigt in diesem Naziphoben Land

  6. ot wurde Sven Lau von EZP jetzt verhaftet oder wird er nur verhört. Da herrscht noch Unklarheit, aber im Kommentarbereich der RP geht’s ganz schön zur Sache 🙂

    Autor: prancinghorse / Datum: 21.06.2011 08:28
    looooool mjentsch
    die Frage ist nur versteht er das? Ich glaub es ja nicht..

    Zum Thema: Einsperren, abschliessen und Schlüssel final entsorgen.. Oder einfach nur gut verstecken den Schlüssel – nach 3 Monaten darf der komische P. Vogel die Sauerei dann aufräumen und in der Zelle einziehen (und das Spiel wiederholt sich)

    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/sven-lau-im-polizei-verhoer-1.1311164

  7. Meine Güte, man wird angegriffen auf offener Straße, wie weit sind wir hier schon? = (

  8. Gibt es einen Zeitungsbericht über die Veranstaltung bzw. wird über die Störung berichtet?

  9. Es ist an der Zeit, daß die Kriminalpolizei den germanophoben Kreuzberger BLUTGREIS aus dem Fahrradsattel holt.

    Seit Jahren verleitet er die grüne und kommunistische Jugend zu Straftaten.

  10. Die Fahne hoch!
    Die Reihen fest geschlossen!
    Antifa-SA marschiert
    Mit ruhig festem Schritt
    |: GenoSS_Innen, die Freiheit und Demokratie zerschlagen, Marschier’n im Geist
    In unser’n Reihen mit 😐

  11. Wenn die Angriffe umgekehrt gewesen wären, hätten wir Schlagzeilen ohne Ende.

    Aber bei Linker Gewalt halten sich die Medien halt zurück, wie manch anderen Personenkreisen.

    Dennoch, es geht vorran mit PRO in Berlin

    und das ist gut!

  12. Wunder von Marxloh

    Räuberische Erpressung in Hochfeld
    21.06.2011, 14:05 | Duisburg
    Polizei fahndet nach vier unbekannten Jugendlichen

    Am Montag (20. Juni) sprachen vier Jugendliche gegen 18:00 Uhr auf der Liebigstraße im Rheinpark einen 17-Jährigen an und baten um Zigaretten. Als der Schüler sagte, dass er keine dabei habe, hielten ihn die vier Unbekannten fest und durchsuchten seine Kleidung. Sie entwendeten sein Handy und etwas Bargeld. Anschließend flüchteten sie zu Fuß in Richtung Wanheimer Straße – ihr Opfer ließen sie unverletzt zurück. Das Quartett soll 14 bis 18 Jahre alt sein, alle zwischen 1,65 m und 1,80 m groß. Die Täter hatten schwarze Haare, trugen Jogginghosen und sollen sich in türkischer Sprache unterhalten haben. Sachdienliche Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 entgegen, Tel.: 0203-2800.

    Maria Wischmann
    Regierungsbeschäftigte
    Polizeipräsidium Duisburg
    Pressestelle
    Düsseldorfer Straße 161 – 163
    47053 Duisburg
    Telefon: 0203 280 – 1045
    Fax : 0203 280 1049
    eMail : pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
    Internet:www.polizei-duisburg.de

  13. Die pro-Bewegung ist präsent und stellt was auf die Beine. Sind immer da, wo es weh tut. Von der FREIHEIT hört und liest man leider nichts…..

  14. #17 Deutscher Kreuzritter

    Keine Sorge, sobald die Freiheit ihren ersten Wahlkampf macht (und das werden sie ja müssen), wird die rote SA präsent sein. In dieser Hinsicht ist auf die (anti)Fa Verlass!

  15. @#14 Irish_boy_with_german_Father

    Man braucht diese braune Soße gar nicht mal umzudichten. Das rote Original tut’s mindestens genauso:

    Hannes Wader – Brüder, seht die rote Fahne

    Brüder seht die rote Fahne
    Weht euch kühn vorran
    Um der Freiheit heilges Banner
    Scharrt euch Mann für Mann

    Haltet stand wenn Feinde drohen
    Schaut das Morgenrot
    Vorwärts ist die große Losung
    Freiheit oder Tod

    Die Änhlichkeit ist verblüffend, oder? 😉

  16. Die Geister die man rief…

    Für solche gewalttätigen Ausbrüche tragen natürlich zu allererst die Gewalttäter Schuld.

    Aber es darf auch nicht vergessen werden, wer durch undemokratische Verleumdung dieser rechtskonservativen Partei als „Nazis“, „Radikale“ und „Extremisten“ eine Mitschuld an solchen Aktionen trägt: sämtliche etablierte Parteien.

    Und die ach-so-FREIHEITliche Konkurrenz, die brav mit den Mainstreamparteien mit Wörtern wie „rechtsextrem“ etc. um sich wirft.

    Ich wünsche den beiden Verletzten von PRO DEUTSCHLAND baldigste Genesung und einen erfolgreichen Wahlkampf. Mehr als 8000 Unterstützungsunterschriften sind schon einmal ein hervorragendes Ausgangsfundament.

  17. Ich weiß nicht, warum bei Sozialisten so unterschieden wird. Hitlers Fahne war ROT, so wie bei allen diktatorischen Sozialisten. National ist doch nur eine Eigenschaft, hier für den nationalen SOZIALISMUS. Oder irre ich mich da??

  18. Tattergreis und RAF-Anwalt Ströbele, vorbestraft, musste ja dabei sein. Auch er ein Totengräber unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung. Abtreten!

  19. #17 Deutscher Kreuzritter

    doch die Freiheit ist schon präsent wie bei einem von mir kurz besuchten Stadtfest. Der Stand der FREIHEIT war gleich neben dem Stand der LINKEN…aber ich muß ehrlich sagen die Herren und Damen vom LINKS-Stand waren adrett gekleidet, sahen gut aus und gute Rhetoriker.
    Die erren vom Freiheit-Stand sahen leider aus wie gerade entlassene Knastis…teils ungepflegt und nicht sehr vertrauen- erweckende Gesichter von Rhetorik ganz zu schweigen. So bekommt man keine Bürgernähe..da müssen Leute hin die sich gut ausdrücken können bzw. einfach das Einmaleins der Kommunikation beherrschen….desweiteren könnte etwas Sozialkompetenz auch nicht schaden…die Leute wirkten leider eher abschreckend.

  20. Was für neokommunistische Schmierfinken sitzen eigentlich in den Pressestelle der Berliner Polizei? Achtet mal auf die Überschrift in nachstehender Polizeimeldung. Um welche Parteien es sich handelt, wird natürlich genauso verschwiegen wie die Tatsache, dass die Gewalttäter wohl allesamt Linksextremisten sind.

    Pressemeldung

    Eingabe: 18.06.2011 – 12:20 Uhr

    Mehrere Kundgebungen verliefen weitgehend störungsfrei

    Mitte/Friedrichshain-Kreuzberg

    # 2261

    Die Berliner Polizei betreute und schützte gestern Nachmittag und am Abend in Mitte und Friedrichshain zwei Kundgebungen sowie zwei Gegenveranstaltungen, die größtenteils störungsfrei verliefen.

    Gegen 17 Uhr 30 versammelten sich etwa 250 Personen vor dem Sitz einer Partei in der Kleinen Alexanderstraße, um gegen eine in unmittelbarer Nähe angemeldete Kundgebung einer anderen Partei in der Linien- Ecke Weydingerstraße zu demonstrieren. An dieser Versammlung nahmen etwa 50 Personen teil. Aus einem angrenzenden Bürogebäude warfen Unbekannte mehrmals mit Flüssigkeit gefüllte Luftballons und Plastikhandschuhe auf die Versammlungsteilnehmer vor dem Gebäude. Bei dem Versuch mehrerer Gegendemonstranten, aus diesem Bürogebäude heraus die Versammlung zu stürmen, wurden drei Personen festgenommen. Durch konsequentes polizeiliches Einschreiten konnte ein Aufeinandertreffen von Teilnehmern und Gegendemonstranten verhindert und die Versammlung störungsfrei fortgesetzt werden. Diese Kundgebung wurde vom Versammlungsleiter gegen 20 Uhr beendet. Während des Abstroms warfen Gewalttäter an der Kreuzung Tor- Ecke Rosa-Luxemburg-Straße Steine und Flaschen auf Polizeibeamte und ehemalige Versammlungsteilnehmer. In diesem Zusammenhang nahm die Polizei mehrere Personen fest.

    Gegen 19 Uhr kamen an der Kreuzung Karl-Marx-Allee Ecke Petersburger Straße rund 50 Teilnehmer zusammen, um dort eine Kundgebung abzuhalten. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite versammelten sich etwa gleich viele Gegendemonstranten. Bei beiden Veranstaltungen wurden diverse Redebeiträge gehalten. Im Verlauf der Aktionen begaben sich etwa 100 Personen, die sich zur Gegenkundgebung eingefunden hatten, an die Absperrungen der anderen Veranstaltung. Nachdem diese gegen 20 Uhr 15 vom Veranstalter beendet wurde, erklärte kurz darauf auch die Versammlungsleiterin der Gegenkundgebung ihre Veranstaltung für beendet. Polizisten ermöglichten den Teilnehmern der erstgenannten Kundgebung ein störungsfreies Verlassen der Veranstaltung und geleiteten sie in den U-Bahnhof Frankfurter Tor. Hierbei und bei der Abfahrt zweier Fahrzeuge kam es zu Behinderungen durch die Teilnehmer der Gegenkundgebung, die von Polizeibeamten unterbunden wurden. Während der Kundgebung griffen mehrere Personen, von denen ein Tatverdächtiger gefasst wurde, zwei Veranstaltungsteilnehmer in einer Grünanlage an der Karl-Marx-Allee an und fügten ihnen Kopfverletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.
    Gegen 20 Uhr 30 griffen etwa 15 unbekannt gebliebene Gewalttäter einen zivil gekleideten Polizeibeamten in der Zola- Ecke Torstraße an, umzingelten sein Dienstfahrzeug und beschädigten dessen Windschutzscheibe und Heckklappe.
    Im gesamten Einsatzverlauf nahm die Polizei 18 Personen fest, denen unter anderem Landfriedensbruch, Zusammenrottung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Gefangenenbefreiung, Beleidigung, Sachbeschädigung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird.
    Die Festgenommenen konnten nach Abschluss aller kriminalpolizeilichen Maßnahmen ihren Weg fortsetzen. Die Polizei war mit rund 600 Beamten im Einsatz, von denen zehn verletzt wurden.

    Die Krone aus dem Baum schlägt allerdings die „Nachrichtenagentur“ dapd:

    Kurz nach 20.00 Uhr kam es dann in Friedrichshain zu einzelnen gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern einer Kundgebung der rechtspopulistischen „Bürgervereinigung Pro Deutschland“, Gegendemonstranten und Polizisten.

    Hier wird suggeriert, dass die Teilnehmer der Kundgebung von Pro Deutschland gewalttätig gewesen seien – diese werden sogar noch vor den „Gegendemonstranten“ erwähnt. Zudem wird der Name von Pro Deutschland bewusst falsch wiedergegeben („Bürgervereinigung“ statt „Bürgerbewegung“), um den Wiedererkennungswert und Bekanntheitsgrad von Pro Deutschland zu schmälern. Diese Form von Agitprop-„Journalismus“ à la „DDR“ passt bestens in eine politisch korrekte Gesinnungsdiktatur, nicht jedoch in eine freiheitliche Demokratie.

  21. Die sogenannten Linken sind Gift für ein friedliches zusammenleben der Völker der Erde, aber wer steckt denn hinder den Linken, darüber lohnt es sich, nach zudenken.

  22. Diese Berliner Bürger haben noch den Mut und das Erinnerungsvermögen der Opfer des blutigen Aufstands vom 17.Juni 1953 zu gedenken.
    Das stalinistische Unrechtsregime der DDR unterdrückte damals die freiheitsliebenden Menschen auf brutale Art und Weise.
    Leider vergessen dass heute viele, insbesondere ewiggestrige Linke und Kommunisten, die mit dem Begriff Freiheit nichts anzufangen wissen.
    Diese linken Zecken würden eher Vater und Mutter erschlagen, als dass sie sich mit dem Begriff Deutschland identifizieren würden.

  23. Es ist halt schwer für diese „linken“ Wirrköpfe sich mit ihrer Niederlage von 1989 abzufinden.
    Und die Deutschen selber sind zu bequem sich den grün-roten Gutmenschen entschieden entgegenzustellen, spricht man mit Leuten auf der Straße haben sie alle eine Meinung wie hier,wählen aber dann doch wieder die rot-grüne Suppe.
    Wo bleibt die Partei die endlich konservative Kräfte bündelt und den Volksverblödern endlich paroli bietet ?

  24. Auch ich identiziere mich mit Deutschland, stehe zu Deutschland. Aber trotzdem sieht man mich ohne Deutschland-Fahne, wofür es viele Gründe gibt. Daraus folgt – Fotografen lichten mich immer ohne Deutschland-Fahne ab.

  25. Vielen Dank an die Berliner PRO‘ s, daß wenigstens sie dafür sorgen, daß dieses traurige Kapitel deutscher Geschichte nicht in Vergessenheit gerät. Auch wenn es nur wenige sind, sie haben den Mut, Gesicht und Flagge zu zeigen. Der eine oder andere Wähler möge das bei den Wahlen honorieren.

    Der 17. Juni war von 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 als „Tag der deutschen Einheit“ der Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland.

    http://tinyurl.com/42z58sw

    Er wurde wohl nicht ohne Hintergedanken abgeschafft.

    Damals wie heute „feierten“ die Inter_Nationalsozialisten den 17. Juni 1953 als:

    „Tag der faschistischen Provokation“

    http://tinyurl.com/6j9lfyq

    —————————————————–

    EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT FÜR DAS DEUTSCHE VATERLAND !

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