Wann immer wir mit Fachkräften aus aller Herren Länder bereichert werden, muss der angebliche Fachkräftemangel in deutschen Landen als Rechtfertigung herhalten. Dass es diesen nicht gibt, sagt uns jetzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung.

N-TV berichtet:

Nun geht die Bundesagentur für Arbeit in die Offensive und will gezielt in schuldengeplagten und wachstumsschwachen Euro-Staaten nach gut ausgebildeten Mitarbeitern fischen. Qualifizierte Zuwanderer aus Spanien, Portugal und Griechenland sollen gegen den Fachkräftemangel in Deutschland helfen. Damit haben sie in der Krise eine neue Chance und helfen zugleich der deutschen Wirtschaft weiter auf die Beine.
(…)
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung kommt in einer Studie zu einem klaren Ergebnis: „Für einen aktuell erheblichen Fachkräftemangel sind in Deutschland kaum Anzeichen zu erkennen.“ Ein Kernproblem der deutschen Wirtschaft, am Ende nur ein willkommener Phantomschmerz, um die Lohnkosten im Zaum zu halten? Ein Blick auf die Fakten.

Löhne:

Ist die Nachfrage größer als das Angebot, dann treibt das den Preis nach oben. Das gilt nicht nur für Aktien, sondern auch am Arbeitsmarkt. Die Bruttostundenlöhne für Fachkräfte sind jedoch in den vergangenen Jahren weder in der gesamten Wirtschaft noch in spezialisierten Sektoren wie dem Verarbeitenden Gewerbe oder unter den Investitionsgüterproduzenten gestiegen. Auf einen Fachkräftemangel deutet die Lohnentwicklung daher nicht hin, denn gefragte Köpfe hätten auf breiter Front höhere Gehälter durchsetzen können.

Arbeitslose:

Die Zahl der Arbeitslosen ist der DIW-Studie zufolge bei fast allen Fachkräften höher als die Zahl der offenen Stellen. Lediglich in einigen wenigen Berufen sieht die Untersuchung tatsächlich Hinweise auf eine echte Knappheit in der Arbeitslosenstatistik. Das sind im Einzelnen Vulkaniseure und Elektroinstallateure sowie Ärzte und Krankenschwestern.

Arbeitgeber melden bei weitem nicht alle offenen Stellen auch der Arbeitsagentur. Bei einem akuten und dramatischen Mangel würde ein Arbeitgeber jedoch wohl eher jede Gelegenheit beim Schopfe packen, geeignete Mitarbeiter zu finden.

Nachwuchs

Die Absolventenzahlen der Universitäten in einschlägigen technischen und naturwissenschaftlichen Fächern liegen bei weitem über dem jährlichen Bedarf an Mitarbeitern, die etwa aus Altersgründen ersetzt werden müssen. Fehlender akademischer Nachwuchs sollte einen Mangel an Fachkräften also nicht auslösen.

Bei der betrieblichen Ausbildung setzen Unternehmen seit Jahren konsequent auf Sparflamme. Das gilt selbst für jene Jahre, in denen der Ruf der Arbeitgeberverbände nach mehr qualifizierten Kräften besonders laut erschallt. Das DIW kommt daher zu dem Ergebnis, dass Unternehmen bei sinkender Ausbildungsbereitschaft keinen allzu großen Mangel an Fachkräften spüren können, denn sonst würden sie selbst für mehr Nachwuchs sorgen.

So fällt denn die Aussage der Politiker, die auf Forderungen nach einer Begrenzung des Asylantenstroms stets gebetsmühlenartig mit dem vorgeblichen Fachkräftemangel argumentieren, wie ein Kartenhaus zusammen.

(Spürnasen: brnas, yyy123 und Kilian)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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104 KOMMENTARE

  1. Es geht auch nicht darum, den Arbeitsmarkt mit ausländischen Fachkräften zu überfluten oder die Löhne zu drücken.
    Vielmehr geht es darum, das Deutsche Volk systematisch zu unterwandern und das Christliche Abendland in Unterzahl zu bekommen.

  2. Vor allem ist ein Anreizmangel. Ein Mangel an Anreiz, eine Arbeit aufzunehmen. Man kann bequem, wenn auch nicht üppig, mit ALG II leben, der Druck, mit den Auflagen vom Arbeitsamt zu leben, der ist erträglich.

    Es mangelt auch an Einstellungsanreizen. Es ist unerträglich, was der Unternehmer zahlen muß, um einen Arbeiter zu beschäftigen und damit ist gar nicht der Lohn gemeint, den er zahlen will. Ulkigerweise klappt Beschäftigung aber in Holland, keine Ahnung, was die falsch machen.

  3. HALLOO??? Diese Schlagzeile bitte auf jeder online Zeitung, Offline Zeitung, TV Nachrichtenschlagzeile und Klopapierrolle! Die gegenteilige wird auch immer so verkündet!

  4. Mal an die Adresse von Rene. 13,3% Arbeitslosenquote in Berlin. Wo ist da der Fachkräftemangel?

    Könnte man ihn ja mal im Wahlkampf drauf ansprechen…

  5. #4 Islam-Nein-Danke fragt:

    „13,3% Arbeitslosenquote in Berlin. Wo ist da der Fachkräftemangel?“

    Vielleicht bei denen:

    italienische Mafiosi,
    vietnamesischer Zigarettenschmuggler,
    polnische Kfz-Diebe,
    türkische Schlepper
    kurdische und afrikanische Rauschgifthändler
    Weiterhin noch Frauenhändler, Zuhälter, Kinderverschlepper, Vergewaltiger usw. usf.

    Reiner Zufall
    oder Blödheit, dass von diesen 13 % nicht irgendwo welche beschäftigt werden können?

  6. Das DIW spricht nur aus, was die die politische Klasse zwar tunlichst verschweigt, um uns zu beruhigen, was wir aber ohnehin spüren: das Gerede vom Fachkräftemangel ist pure Heuchelei. Es mag für einige Berufe einen Arbeitskräftemangel geben, v.a. für solche, die nicht gerade vorteilhafte Arbeitszeiten haben, wie z.B. Krankenschwestern und Pflegekräfte.

    Aber den Konzernbossen geht es doch nur darum, durch Import von biligen Arbeitskräften die Arbeitskosten zu drücken. Dabei haben wir in Deutschland nicht drei, sondern mindestens sechs Millionen Arbeitslose. Man hat vor einigen Jahren einfach die Zählweise geändert um die Statistiken zu schönen. Arbeitsunwillige Hartz IV Empfänger, AN im Vorruhestand, AN auf Umschulungen etc. werden einfach nicht mehr mitgezählt. So einfach ist das für Vollbeschäftigung zu sorgen. Und der große Teil der Mainstreammedien glaubt diese Mogelpackung auch noch.

  7. Ganz meine Rede seit Jahren. Wir haben jede Menge Facharbeiter ohne Anstellung. Die Zahl wird durch die Abwanderung der Industrie noch steigen. Wir haben massenhaft Arbeitskräfte, aber keine Arbeit. Es sei denn, ein Industriemechaniker mit Berufserfahrung ist bereit, für 6 Euro die Stunde zu arbeiten.

    Zeitarbeitsfirmen…moderne Sklaverei. Vor kurzem musste ich mich bei einem Kunden erklären, warum ich pro Stunde für einen Industriemechaniker 43 €/h verrechne. Er bekomme für 20 € einen Zeitarbeiter. Ich fragte ihn, ob er bereit sei, für 6 € /h zu arbeiten. Er sagte nein. Meine Antwort: Sehen Sie, ich und meine Mitarbeiter auch nicht! Die Stundenlöhne fangen bei mir bei 15 € an.

    Ich war lange gegen einen Mindestlohn. Aber da ich mir in letzter Zeit viele Gedanken darüber gemacht habe, muss ich sagen: Ja wir brauchen einen Mindestlohn. Und der sollte bei 10 € liegen.

    Denn Lohndumping zerstört nicht nur das Leben der Arbeitnehmer, sondern auch unser Unternehmen.

    Wir haben etwa 10 Millionen Erwerbslose. Die 3,x Millionen Arbeitslosen sind ja nur ein Teil davon.

    Interessiert das die Gewerkschaft? Nein. Sie bläst voll ins Multikultihorn. Sie fordert Masseneinwanderung. Vor über 20 Jahren sagte mir ein alter Gewerkschafter, der in einem Kraftwerk arbeitete:“ Was,der Betriebsrat soll mich vertreten? Alles Lüge.Der sitzt in seinem Büro bei großem Gehalt, fährt den gleichen Firmenwagen wie der Chef.Bevor er gewählt wurde, war er Hilfsarbeiter.“

    Wir müssen radikal drehen. Zurück zur sozialen Marktwirtschaft.

  8. Sehr guter Beitrag. Man darf nicht vergessen, daß die Wirtschaft ein rein kurzsichtig-ökonomisches Interesse an Massenimmigration hat. Egal ob Ärzteschwemme oder Heerscharen von 1 Euro Jobbern, bei einem Überangebot können Dumpinglöhne besser durchgesetzt werden.

    Dabei gibt es weder ein Ärztemangel (höchstens Verteilungsproblem), noch ein Mangel an ungelernten schwarzarbeitenden Hartzern, die auf dem Bau für 2 Euro die Stunde mit anpacken.

    Daher: Grenze nach dänischem Vorbild geschlossen halten.

  9. Ja, wir werden für blöd verkauft. Und wie.
    Beim BWL STudium lernte ich einst: Der Markt regelt den Preis von Gütern und Dienstleistungen. (Kapitalismus) bei uns regelt mittlerweile die Politik in vielen Bereichen.

    Solange unsere ITler so beschissen bezahlt werden (mir leigen Gehaltszettel von einigen in unterschiedlichen Branchen vor) kann ich nicht gerade im Chor mitjubeln: Wir brauchen ITler aus anderen Ländern!

    Was unsere (Welt) -regierung noch so alles verzapft?

    http://quadraturacirculi.de/2011/07/22/eure-drohungen-sind-bedeutungslos/

  10. Und ich kann es nochmal betonen: es handelt sich um eine SEHR kurzsichtige Sichtweise, Löhne durch Immigration zu drücken. Die dadurch entstehenden Kosten durch hirnloses Multikulti und die sozialen Probleme (also das, was wir jetzt schon haben) stehen in KEINEM Verhältnis zu dem eingesparten Lohn. Nur das interessiert ein Unternehmen im Hier und Jetzt nunmal nicht, ob der Staat und die Gesellschaft an dieser Politik in ein paar Jahrzehnten zerbricht.

  11. Die Mär vom Fachkräftemangel im großen Umfang habe ich noch nie geglaubt.

    Und selbst wenn’s so wäre, dann fehlt denen, die gigantische Zuwanderung fordern, meist die ganzheitliche „systemische“ Sicht. Oft bringen solche Zuwanderer große Familien bis hin zur Oma mit. Dann wird auch mal selbst ein Akademiker arbeitslos (wie wir’s schon hatten und wieder erleben werden) und es liegen uns auf einmal pro fremdländischer Familie schäzungsweise 6-8 zu Alimentierende auf der Tasche.

  12. @#8 alec567

    O.K. Jetzt nehmen wir mal spasseshalber an, die deutsche Wirtschaft hätte ein Interesse an Leuten, die als Handwerk nur Pflügen, Schafe hüten oder Töpfern können, vielleicht noch Bäume fällen oder mit der Machete Glieder abhacken. Gut, Facharbeiter auf diesen Gebieten werden dringend gebraucht, vor allem aus Tunesien, Marokko, Ägypten, dem Sudan, der Türkei oder Somalia. Aber was, um Himmelswillen, sollen die mit Leuten, die nicht mal rudimentär Deutsch sprechen? Wo liegt da irgendein ökonomischer Sinn? Die scheiden ja schon im Konkurrenzkampf um Arbeitsplätze aus, weil sie nicht mal in der Lage sind, eine Bewerbung zu schreiben oder hat schon mal jemand in der Deutschen Wirtschaft eine Stelle ohne Bewerbung bekommen? Außer vielleicht der Bruder von Gerhard Schröder.

  13. Natürlich gibt es keinen Fachkräftemangel.

    Es gibt aber stattdessen jede Menge billiger Ausreden, um dem Volk eine Einwanderung plausibel zu machen, welche mit rationalen Argumenten nicht zu erklären ist und lediglich aus staatsvolknegierenden, ideologischen Gründen erfolgt.

    Das Problem ist, dass die Ausreden der Regierung in den Medien rauf und runter gebetet werden, während realistische Studien und Tatsachen fein säuberlich unter Verschluss gehalten werden.
    Was wiederum den Schluss zulässt, dass die Medienvertreter selbst von der Regierung angeleitet werden oder aus Überzeugung handeln.

    In beiden Fällen ganz offen gegen die Interessen des deutschen Volkes und damit volksverratend.

    Und da das Ganze nicht nur in Deutschland gegen die legitimen Interessen von uns Deutschen geschieht, sondern länderübergreifend und europaweit erfolgt, liegt erster Schluss nahe:

    Diese nutzlose, überflüssige und sogar gefährliche Zuwanderung ist gewollt, gesteuert und gefördert von EUdSSR-hörigen Vasallenregierungen und deren Hofschranzen.

  14. Und wer reißt immer am lautesten das Maul auf, wenn es darum geht, das Land mit angeblich so dringend benötigten ausländischen Arbeitskräften zu fluten? Richtig, die Wirtschaftsnuttenpartei FDP. Nutte jener „Wirtschaft“, der es auch gar nicht schnell genug gehen kann, die Türkei in die EU zu kriegen:

    Schnappauf appellierte an die Politik, die Gespräche mit der Türkei zügig fortzusetzen. (…) Für die deutsche Wirtschaft ist die Türkei ein stabiler Partner.
    http://www.bdi.eu/Erweiterung_Besuch-Erdogan.htm

    Pro Kapitalismus, kontra Sozialismus – ja! Aber „der Wirtschaft“ muß klargemacht werden, wer das Sagen im Staat hat, nämlich nicht sie. „Primat der Politik“ also, und alles ist bestens? Leider auch nicht, wie der hirnrissige Atomausstieg zeigt. Also, was denn nun? Weiß ich auch nicht, denke aber, daß der leider vergessene Ordoliberalismus (Ludwig Erhard!) nicht das Schlechteste war:

    „Es ist also nicht der sogenannte Missbrauch wirtschaftlicher Macht zu bekämpfen, sondern wirtschaftliche Macht selbst.“
    Walter Eucken
    http://www.faz.net/artikel/C30000/ordoliberalismus-das-verwaiste-erbe-der-freiburger-schule-30113942.html

  15. Mein Bekannter sagte mir, in seiner Firma könnten sie ohne Probleme sofort 10 Elektroingenieure einstellen, wenn es sie denn gäbe. Er sagt, es gibt am Markt zwar nominell ein paar Elektroingenieure, aber die wären trotz akademischem Abschlusspapier nicht in der Lage, die geforderte Arbeit zu leisten. Ein anderer Bekannter aus dem Bereich Informatik sagte Ähnliches.

  16. So fällt denn die Aussage der Politiker, die auf Forderungen nach einer Begrenzung des Asylantenstroms stets gebetsmühlenartig mit dem vorgeblichen Fachkräftemangel argumentieren, wie ein Kartenhaus zusammen.

    …was sie aber nicht im Geringsten daran hindert, genau so weiter zu machen, wie bisher. Es muss einem ja schon zu denken geben, dass es keinerlei Definition darüber gibt, wer, was oder wie eine Fachkraft ist, geschweige denn, dass es Auswahlkriterien dafür gibt. Hier kann sich jeder ‚Experte‘ nennen und seinen verquirlten Senf zum Besten geben… und natürlich in unsere Sozialsysteme ‚einwandern‘.

  17. Da spricht der DIW aus, was ich im täglich Leben sehe. Auszubildende die nicht übernommen werden, obwohl sie gute Leistungen erbringen. Zeitverträge über Jahre, jede Menge Praktikanten, die fast umsonst arbeiten. Lohnsklaven aus der Zeitarbeit.

    Was ich nicht sehe, sind Facharbeiter, egal ob im Büro oder im Werk, über 60 Jahre. Was ich nicht sehe sind Lohnerhöhungen.

    Wo wir Fachkräfte brauchen, da müssen die Unternehmer sich mal fragen warum. Krankenhausärzte mit einer Wochenarbeitszeit von 70 und mehr Stunden. Tja, die gehen eben nach Norwegen.
    Hotelpersonal mit Arbeitzeiten wie zu Kaiser Zeiten und ähnlichen Löhnen, tja, die gehen nach Tirol.

    Und ansonsten wundere ich mich immer über die vielen jungen Menschen Mittwoch morgens um 11.00 in der Stadt, die können doch nicht alle Nachtschicht haben?!?!

    Gruß Hippie

  18. Schade, dass das DIW keine Studien zum „menschengemachten Klimawandel“ verfasst. Wäre bitter nötig!

  19. Das Geschwätz vom angeblichen Facharbeitermangel gibt es hier zu Lande mittlerweile seit 30 Jahren!

    Anstatt es wie Japan zu machen und möglichst viel zu automatisieren und niedere Arbeiten von Industrierobotern erledigen zu lassen, hat man mit diesem Trick-Scheinargument Millionen von „Gastarbeitern“ ins Land geholt und uns damals versprochen, dass diese „nach ein paar Jahren“ wieder in ihre Heimatländer zurück gehen würden. Anstatt sie dann nach getaner Arbeit wieder heimzuschicken führte man den Familiennachzug ein, was zu einer noch grösseren Ausländerschwemme im Lande führte mit den bekannten zusätzlichen Folgekosten für unser Sozialsystem und unser Gemeinwesen.

    Diese Millionen von Leuten, die unserer Kultur und unserer Mentalität völlig fremd sind und daher überhaupt nicht hierher passen, die sich weder anpassen können noch dies wollen, dafür aber oft den Einheimischen gegenüber feindlich eingestellt sind, viele davon sogar kriminell, und von denen die meisten nicht 1 Euro jemals in unsere Sozialkassen eingezahlt haben, diese Millionen von Leuten müssen jetzt jeden Tag von uns durchgefüttert werden. Sie werden unser Sozialsystem und unser Gemeinwesen auf Generationen hin belasten und hinunter ziehen.

    Dass es bei der Anpassung von Arbeitsangebot und -nachfrage immer wieder einmal zu Engpässen kommen kann und kommt ist normal. Die Anpassung erfolgt normalerweise über den Preis (Lohn) sowie über die Aus- und Weiterbildung (Schule, Lehre, FH, Uni …). Aber sicherlich nicht dadurch, dass man Ziegenhirten, Kameltreiber oder Gefängnisinsassen aus dem Vorderen Orient und Afrika importiert!

  20. Ich vermute es geht den Politikern eher um den demographischen Wandel. Ich kann mich noch erinnern wie unsere Lehrerin reagiert hat, denn schon damals war die Geburtenrate von 1.3 in BRD bekannt. Keine Zivilisation kann mit einer Rate von 1.3 überleben, es braucht mindestens eine Geburtenrate von 2.1X. Die schlechte Geburtenrate von der BRD kann man nicht mehr umkehren, deshalb braucht es die Einwanderung. Denn die gebildeten, arbeitenden Menschen haben schlicht zu wenig Zeit für viele Kinder, die Pille und auch die Emanzipation der europäischen Frau lassen kaum noch viele Nachkommen zu. Die Geburtenraten der anderen europ. Staaten sind zwar etwas besser (Frankreich mit 1.6 schnitt noch am besten ab), reichen aber auch nicht aus um die europäische Zivilisation durch Europäer zu sichern. Da kommen die ungebildeten Menschen aus den bekannten Ländern doch nur recht: Machen viele Kinder, arbeiten nicht, Bildung ist denen nicht so wichtig. Ich vermute, es wird sich nicht getraut dieses Problem offen anzusprechen und es wird einfach unter der Decke des Fachkräftemangels, den es nicht gibt, versucht dem demographischen Wandel entgegenzuwirken. Das viele der Einwanderer aber ganz und gar nicht auf Arbeit aus sind und die europäische Bevölkerung damit in Zukunft die Minderheit stellt, wird dabei billigend in Kauf genommen.

  21. Spanien, Portugal und Griechenland = deutlich besser als Türkei, Libanon und Co…

    Natürlich gibt es momentan keinen Fachkräftemangel. Die Sache ist allerdings, dass sich die Unternehmen vor dem echten Fachkräftemangel fürchten, der etwa in 10-15 Jahren eintreten wird.

    Gute Zeiten für Ingenieure, Ärzte und Naturwissenschaftler, schlechte für Unternehmer und Ausbeuter 😉

  22. #14 nicht die mama

    Diese nutzlose, überflüssige und sogar gefährliche Zuwanderung ist gewollt, gesteuert und gefördert von EUdSSR-hörigen Vasallenregierungen und deren Hofschranzen.

    Voll in die Weichteile! 😉

  23. Das deutsche Volk und die europäischen Völker sollen sich darauf konzentrieren das Bruttoszialprodukt zu schaffen, welches sie aus eigener Kraft mit all ihrer Qualität und Erfindungsgabe schaffen können. Abgesehen von ausgesprochenen Spezialisten, welche nicht überall zu finden sind, darf es keinen Grund mehr für aussereuropäische Hilfsarbeitersklaven, noch für größere Anwerbung von gelernten/studierten Kräften geben. Die Bewältigung der Sünden der Vergangenheit von Industrie und Regierungen reicht uns aus. Japan hat nie Fremdarbeiter, noch in größerem Maße Fachleute aus anderen Ländern benötigt und sich damit die Probleme vom Hals gehalten, welche uns auffressen, warum sollten wir die brauchen?
    In Ausbildung und Automatisierung liegt noch ein gewaltiges Potential für wirtschaftlichen Zuwachs. Kein Land der Welt hat eine so breite Basis von gelernten und in aller Welt anerkannten Facharbeitern wie Deutschland. Die meisten unserer Nachbarländer leiden unter einer gewaltigen Lücke zwischen ungelernten Hilfsarbeitern und einer zu großen Zahl von Akademikern.
    Was uns die Grünen, vor allem Claudia Roth als „Fachkräfte“ verkauft, um die noch bestehenden Dämme gegen die Massenzuwanderung vollends einzureissen, ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten. Oder sollte sie wirklich so blöd sein und gar nichts dafür können?Woher sollen die Werkzeugmacher, Automechaniker, Maschinenschlosser, Mechatroniker denn kommen – aus Nordafrika? Ich war jahrelang Chef eines größeren Maschinenbau-Unternehmns und habe noch immer die Fachkräfte bekommen, welche ich brauchte!
    Angemessene Bezahlung, ordentliches Betriebsklima, firmeninterne Ausbildung, sichtbare Perspektiven, sind die Zauberwörter, welche zu qualifizierter Besetzung von Vakanzen führen.

  24. Was ich vergaß zu erwähnen:

    Eine Geburtenrate von 2.1X wird mindestens benötigt um die Population zahlenmäßig auf demselben Stand zu halten. Von Bevölkerungswachstum kann da noch keine Rede sein.

  25. Auch mit einer verringerten Bevölkerung könnte ein Staat überleben, er muß nur seine Grenzen kontrollieren und verhindern, daß Menschen anteilmäßig die Oberhand gewinnen, die mit den überlieferten Traditionen und Werten nichts am Hut haben, sondern ihnen sogar feindlich gegenüberstehen. Und das ist im Augenblick der Fall.

    Deutschland kontrolliert seine Grenzen nicht. Es weist nicht die ab, die uns feindlich gesinnt sind und nur hoffen, durchgefüttert zu werden und es macht keine Anstrengungen, Feinde, die sich im Inneren festgesetzt haben, loszuwerden.

    Das Facharbeitergerede ist nur eine Verhöhnung der eigenen Bevölkerung, die natürlich mitbekommt, wie es um Lehrstellen steht und daß 50 jährige aus Altersgründen rausgekanntet werden.

    Außerdem ist eine hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland gelebter Antifaschismus.

  26. Wie stand doch vor kurzem in der Welt:

    Von 320.000 neu geschaffenen Stellen seit Ende der Krise entfallen 75 % auf „atypische Beschäftigungsverhältnisse“, also Zeitarbeiter, befristete Verträge, geringfügige Beschäftigung und Teilzeit unter 20 Stunden pro Woche. Und dann wundert man sich, daß sich nicht reihenweise Osteuropäer melden, um dann für 5 Euro die Stunde 6 Monate lang zu arbeiten, bis der Vertrag abläuft (die könnten davon nicht mal die Miete zahlen).

  27. Jetzt haben wir es schriftlich, in Deutschland herrscht kein Fachkräftemangel! Jegliche Zuwanderung nach Deutschland ist nicht im Interesse des Deutschen Volkes (mehr)!
    Statt Einsicht, wird weiter am Unterschichtenimport festgehalten, der dem deutschen Steuerzahler weitere Milliarden Euro kosten wird ohne Hoffnung auf Besserung.
    Weder Integrationsbeauftrage, noch Minister für Integration sind jetzt gefragt, sondern Rückführungsbeauftrage oder Minister für Rückführung arbeits- und integrationsunwilliger Zuwanderer.
    Welche Partei macht den Anfang?

  28. #17 lumpi

    ja, das würden die schon gerne machen, nur leider sind 25 jährige Ingenieure, die 3 Fremdsprachen beherschen, weltweit einsetztbar sind und das ganze für 2500 Euro Brutto wirklich kaum noch zu bekommen, außer vielleicht in Tunesien Nur die wollen nicht arbeiten.

    #23 gerald22
    dieser Demographische Wandel ist ebenso ein Scheinargument, wozu braucht es 80 Millionen Menschen auf deutschen Boden, wenn unsere Arbeit auch von 70, 50 oder 30 Millionen erledigt werden kann? Wieviele Menschen waren fürher notwendig um die Bevölkerung zu ernähren und wieviele heute? In den Fabriken arbeiteten noch vor wenigen Jahren 1000sende und heute steht einer am Steuerstand. Wenn ich durch unser Werk gehe, dann begegne ich kaum einem Menschen. Das sind noch nichteinmal die Folgen von Globalisierung, sondern von Automatisation und die wird immer weiter voranschreiten, in allen Bereichen. Wir brauchen nicht mehr als 1,3 Kinder, weil wir gar nicht so viel Beschäftigung für mehr haben werden.

    Gruß Hippie

    Gruß Hippie

  29. #28 Karl Eduard (22. Jul 2011 14:04)

    Auch mit einer verringerten Bevölkerung könnte ein Staat überleben…

    Absolut korrekt.

    Ein weiteres Kuckuksei, über das kaum jemand nachdenkt und das sich unsere Politschranzen selbst gelegt haben, ist Deutschlands ‚Reichtum‘, der nur scheinexistiert begründet auf Wachstum. Fällt der flach, ist dieser ‚Reichtum‘ flöten, mit ihm das (noch) gute Raiting und damit die Kreditwürdigkeit – Griechenland lässt grüßen.

    Ach man kann es drehen und wenden – das Alles ist nur ein Spiel auf Zeit, ein heißes und gefährliches Spiel.

  30. @ #31 Toytone:

    Womit ja dieser Artikel hier bestätigt wäre.
    Es gibt keinen Fachkräftemangel – die Fachkräfte fahren überall bei uns rum und um.

    3er BMW?
    Essen?
    Fachkraft auf Kartoffeljagd?

  31. Im Handwerksbereich scheint da schon was dran zu sein. Ein Schreiner erzählte, daß er jetzt keinen guten Mitarbeiter bekäme, wenn er schnell einene bräuchte. Maanche Firmen zahlen übertariflich, um gute (!) Leute zu halten.
    Bei Ärzten höre ich ganz tolle Sachen über ausländische Ärzte: „Nix verstehen, cih Außengeländer.“ Was willste bei einem Arzt, der Dich nicht versteht?

  32. Wenn man, wie Mutti, keine Ahnung hat, muss man auf Lobbiesten hören. Was die (Hundt, Sinn,. & Co.) einem erzählen, dürfte doch klar sein. Aber auch deren Verstand scheint ziemlich kurzsichtig zu sein. Brille oder Fernglas gefällig?

  33. @Hippie: Du scheinst nicht zu verstehen. Es geht nicht nur um Beschäftigung. Eine Geburtenrate von 1.3 führt zum sicheren Aussterben der Population. Rechne mal nach:

    Jedes Paar macht 1.3 Kinder. D.h. 2 Menschen, eine Frau und ein Mann machen 1 Kind. Aus 2 Menschen wird 1 Mensch.

  34. #23 gerald22 (22. Jul 2011 13:50)

    Du hast schon recht damit…allerdings liesse sich dieses Problem viel einfacher lösen, als durch Massenimport.

    Stärkere Förderung deutscher Familien, Verringerung der steuerlichen Belastungen, damit ein Elternteil zu Hause bleiben und die Kinder erziehen kann, anstatt Erhöhung der Belastungen, um die Importierten füttern und für die nichtgewollte Ausbildung von deren Kinder bezahlen zu müssen.

    Dieses Verringern der Steuerlast hätte zum Beispiel auch den Vorteil, dass deutsche Produkte auf dem weltmarkt konkurrenzfähiger würden.
    😉
    Ach so, ich vergass…wir sind unseren „Freunden“ innerhalb der EUdSSR ja jetzt noch zu erfolgreich beim Export…

    Nein, diese Erklärung mit der „Demographie“ hat mehr Löcher als mein Nudelsieb, hier gehts schon darum, die einzelnen Staatsvölker zu durchmischen, damit kein geschlossenes, solidarisches Volk besteht, welches sich weigert, als amorphe Masse beliebig austausch- und nach Bedarf umsiedelbarer „Bevölkerung“ in ein grosseuropäisches Reich integriert zu werden und es hinnimmt, dass selbserarbeitete Steuern nach dem Vorbild des deutschen Länderfinanzausgleichs in der EUdSSR herumverteilt zu werden anstatt dem eigenen Volk zugute zu kommen.

    ————————

    #25 Toytone (22. Jul 2011 13:56)

    Da trete ich am Liebsten hin…
    😉

  35. doch ich verstehe das, es ist aber vollkommen egal. Rechne mal nach wie lange das dauert und frag mal ob es in irgendeiner Form wichtig ist, ob es in einigen Jahunderten noch Deutsche gibt.
    Die gab es nämlich nóch nie und wird auch es niemals geben, ebensowenig wie Europäer.

    Gruß Hippie

  36. @Hippie: Noch etwas, wenn die Bevölkerung immer älter wird und nur 1 Kind pro Paar nachkommt, endet das in Überalterung. Deutschland wäre ein Land der Altersheime, die Wirtschaft wäre im laufe der Zeit nicht existent. Sozialsystem pleite.

  37. Naja – neulich in meiner Stammkneipe musste die Bedienung (mit Realschulabschluss) beim Ausrechnen des Deckels eines Gastes für 10 x 1,30€ auf den Spickzettel hinterm Thresen gucken. Mich wunderte allerdings, dass der Gast nicht die Augen verdreht hatte. Pisa lässt grüssen …

  38. nein, Unsinn, das endet darin das sich jeder um sich selbst kümmern muss.

    Die Sozialsystem gibt es doch schon lange nicht mehr und das hat nun so überhaupt nichts mit der Demographie zu tun, die wurden geplündert.

    Du denkst zu kurz und meinst alles muss so weiterlaufen wie die letzten 40 Jahre, das wird es aber nicht. Was willst du denn mit 80 Millionen Menschen, wenn du nur 70 Millionen durch Arbeit ernähren kannst.

    Viele Kinder ist nicht gleich viel Reich, denn dann müßte Somalia ja ein blühendes Land sein?

    Schau mal nach Japan und frag da nach Demographischen Zahlen!

    Gruß Hippie

  39. #37 wolfi (22. Jul 2011 14:24)

    Im Handwerk gibt es kaum noch geeigneten Nachwuchs. Erst neulich erzählte mit ein selbstständiger Bauingenieur, er bekommt keine geeigneten Maurergesellen mehr. Viele beherrschen kaum die einfachste Mathematik, z.B. Flächenberechnung.
    Schuld daran ist das links-grün installierte Schulsystem. Es produziert oftmals Versager. Früher konnten ohne Weiteres Hauptschüler eingestellt werden, heute greift das Handwerk sehr oft schon auf Realschüler zurück. Übrigens Fachkräfte aus der Türkei, Marokko und anderswo her, sind nicht gefragt. Viele von ihnen, trotz Milliarden Euro Förderungen, sprechen/schreiben nur gebrochen Deutsch, sind faul und unpünktlich.

    Jegliche weitere Zuwanderung aus besonders islamischen Ländern, ist ein Verbrechen am Deutschen Volk. Wie bereits erwähnt, es muß mit der Rückführung in ihre Heimatländer begonnen werden, sonst dehnt sich der Bürgerkrieg weiter aus.

  40. Kaum vorstellbar, dass das herrschende Polit-Kartell diese Fakten nicht kennt (obwohl bei der Inkompetenz vieler „Volksvertreter“ auch das durchaus möglich wäre). Die lauten Schreie nach mehr Zuwanderung von „Fachkräften“ dürfte also ganz andere Gründe haben. Man kann sich vorstellen, welche.

  41. #39 gerald22

    Eine Geburtenrate von 1.3 führt zum sicheren Aussterben der Population.

    Deutschland hat eine hohe Bevölkerungsdichte. Spätere Generationen können problemlos wieder anfangen mehr Kinder zu bekommen und so ein Aussterben zu verhindern. Laut der roten Wikipedia hat 230,5 Einwohner pro Qradratmeter. Zum Vergleich, Frankreich hat nur halb so viel, nämlich 113,9.

  42. Ups, ein Wort vergessen…

    Laut der Wikipedia hat Deutschland 230,5 Einwohner pro Qradratmeter. Zum Vergleich, Frankreich hat nur halb so viel, nämlich 113,9.

  43. #48 Lupos

    230,5 Einwohner pro Qradratmeter? Ist mir noch garnicht aufgefallen, dass wir uns hier so quetschen müssen. 😉

  44. #47 Lupos (22. Jul 2011 14:49)

    Völlig richtig.

    Aber auch das interessiert unsere Regierung nicht.

    Fakt ist:

    Unsere Regierung ist „Verpflichtungen“ eingegangen, welche besagen, dass monatlich der Betrag X an die EUdSSR, an die UN, an Entwicklungshilfen, an Klimaneutralisationszahlungen und an sonstige „Organisationen“ überwiesen werden muss.

    Dazu braucht man eine Erwirtschafterzahl Y als Minimum.
    Weniger Erwirtschafter bedeuten, dass das Plansoll nicht zu schaffen ist.
    Unproduktive Erwirtschafter bedeuten nur, dass es mehr davon geben muss, um das Soll zu erfüllen.

    Welche Leute diese Erwirtschafter stellen bzw. wieviele Leute diese Erwirtschafter noch zusätzlich mitbringen, ist der Regierung egal.

    Hauptsache, das Plansoll wird erfüllt.

    Die wohnen nicht dort, wo wir wohnen, die stehen sich nicht gegenseitig auf den Füssen und die werden es nach ihrer Vorstellung nicht auszubaden haben.

    Nur glaube und hoffe ich, dass „die“ sich im letzten Punkt irren.

  45. ____es geht nur darum den Fachkräfteanteil hoch zu halten um die Löhne klein zu halten.____________

  46. #56 DerBoeseWolf

    Richtig. Das eine bedingt auch mit das andere. Sind die Schmarotzer weg, bleibt mehr Geld für die Einheimischen. Und in einer finanziell sicheren Situation lässt es sich auch problemlos „werfen“. 😉

  47. #53 unrein

    Kann das Video hier im Büro leider nicht sehen. Schaue es mir heute Abend zu Hause an, aber danke.

  48. #44 Hippie: Selten so gelacht!

    nein, Unsinn, das endet darin das sich jeder um sich selbst kümmern muss.

    Ja, Rentner kümmern sich um Rentner? Erkläre mir doch mal wie du dir das vorstellst, bei einer Geburtenrate von 1.3.

    Die Sozialsystem gibt es doch schon lange nicht mehr und das hat nun so überhaupt nichts mit der Demographie zu tun, die wurden geplündert.

    Wo hast du denn diese Information her? Rentner und Menschen ohne Arbeit erhalten zumindest eine Grundsicherung. Und solange genügend Menschen arbeiten und Steuern zahlen funktioniert das auch, vorausgesetzt es gibt genügend Arbeit und Menschen im produktiven Alter. Um das sicherzustellen benötigt es genügend Nachkommen, um die ältere Generation zu finanzieren. Das sind mindestens 2.1X Kinder pro Paar um die Population zu erhalten bzw eher mehr um die immer zahlreicheren Rentner zu stützen. Ob es in Zukunft genügend Arbeit geben wird, muss man sehen.

    Du denkst zu kurz und meinst alles muss so weiterlaufen wie die letzten 40 Jahre, das wird es aber nicht. Was willst du denn mit 80 Millionen Menschen, wenn du nur 70 Millionen durch Arbeit ernähren kannst.

    Woher weisst du was ich so denke und meine? Gegenfrage: Wie willst du 70 Millionen Menschen ernähren, wenn ein Großteil zu Alt zum Arbeiten und pflegebedürftig ist? Bei der momentanen Geburtenrate und der Altersentwicklung führt dies zwangsläufig dazu. Mir scheint eher, du denkst zu kurz.

    Viele Kinder ist nicht gleich viel Reich, denn dann müßte Somalia ja ein blühendes Land sein?

    Das habe ich auch nie behauptet. Ich habe geschrieben dass eine Zivilisation mindestens 2.1X Kinder benötigt um nicht zwangsläufig auszusterben. Den Reichtum hast du dir selbst reininterpretiert.

    Schau mal nach Japan und frag da nach Demographischen Zahlen!

    Das habe ich gemacht: Japan hat im Jahr 2004 ein eigenes Ministeramt zur Bekämpfung der niedrigen Geburtenrate eingerichtet. Die Japaner versuchen den demographischen Wandel umzukehren, mit anderen Mitteln wie die Europäer.

    Dachtest du ernsthaft, Japan würde deine (welche Thesen möchtest du eigentlich aufstellen?) „Thesen“ stützen?

  49. Das mit den Fachkräften aus aller Herren Länder würde sich ruck zuck ändern, wenn man die Forderer, Befürworter und Nutznießer davon vollumfänglich für die damit verbundenen Folgekosten aufkommen lässt. Aber man negiert ja überhaupt irgendwelche Folgekosten, dann stellt sich die Frage nach der Haftung gar nicht…

  50. #47 Lupos:

    Deutschland hat eine hohe Bevölkerungsdichte. Spätere Generationen können problemlos wieder anfangen mehr Kinder zu bekommen und so ein Aussterben zu verhindern. Laut der roten Wikipedia hat 230,5 Einwohner pro Qradratmeter. Zum Vergleich, Frankreich hat nur halb so viel, nämlich 113,9.

    Du hast offensichtlich keinen Schimmer, was du da für einen Unsinn verbreitest.

    Hier mal ein paar Fakten für dich:

    Um eine Population zu erhalten benötigt es mindestens 2.11 Kinder pro Familie. Alles darunter führt zum Aussterben dieser Bevölkerung. Historisch gesehen, hat es noch keine Population geschafft eine Geburtenrate von 1.9 umzukehren.

    Und nun das Entscheidende: Eine Geburtenrate von 1.3 ist unmöglich umzukehren, weil es 80-100 Jahre benötigen würde um diese zu korrigieren. Und es gibt kein Wirtschaftsmodell, welches diese Population in dieser Zeit ernähren könnte.

    Dein Plan, einfach mal bei Bedarf mehr Kinder zu zeugen, ist schlicht naiv und zeugt von Unwissenheit.

  51. Eine Geburtenrate von 1.3 führt zum sicheren Aussterben der Population

    Anscheinend verlassen sich unsere Eliten aber auf diese Rechnung nicht, sonst würden sie doch den Vorgang nicht so penetrant beschleunigen…

  52. #60 gerald22

    Wie willst du 70 Millionen Menschen ernähren, wenn ein Großteil zu Alt zum Arbeiten und pflegebedürftig ist?

    Nicht alle Renter sind zu alt zum arbeiten. Und dass Kinder nach der Schule nicht arbeiten, ist auch nur eine Macke des Zeitgeistes. Eine radikale Steuerreform macht alle Steuerberater überflüssig. Soziologen und ähnliches Gutmenschen könnte man auch produktiv arbeiten lassen. Vor allem aber kann der technische Fortschritt Wunder vollbringen. Nach dem 2. Weltkrieg haben wir das Land auch wieder aufgebaut, dass das heutzutage nicht mehr geht, liegt nur am kulturellem Marxismus.

  53. scheint sinnlos zu sein, ich bin jetzt 46 und eins weiß ich genau,

    NIEMAND

    wird irgendwas für mich zahlen wenn ich 75 bin, Grundsicherung, Sozialsysteme du lebst im falschen Jahrtausend, das war mal und kommt nicht wieder und das hat nun nichts mit Geburtenrate zu tun. Wir sollten froh und glücklich sein das die Geburtenrate nicht höher ist.

    Was wir brauchen ist eine sehr gute Ausbildung der 1,3, wir brauchen Klasse aber bestimmt nicht Masse. Ich wüßte da gerade 4,x Millionen, die wir hier überhaupt nicht brauchen und sind jede Menge Kinder bei.

    Glaubst du wirklich daran, das Kinder nötig sind um die Alten zu alimentieren, das funktioniert nicht, wie wir jetzt schon sehen.

    Also ich hab da mal für mich selber vorgesorgt, denn wenn ich auf die Kinder verlassen muss, bin ich vielleicht verlassen.

    Japan ist dermaßen überbevölkert, da braucht es ebenfalls keine Geburtenrate von 2,1

    Du willst das „Deutsche Volk“ erhalten, welches sind denn DIE deutschen, die Schwaben, die Friesen, die Wenden, die Bayern, die etc.

    lass gut sein

    Hippie

  54. @Gerald,
    ich will überhaupt keine Thesen aufstellen, ich bin nur nicht bereit den Unsonn des Austerbenden Volkes unwidersprochen hinzunehmen.

    Völker, sofern es sowas gibt, sterben nicht aus, das machen Dinosauerier oder andere Spezies. Völker kann man höchsten ermorden aber aussterben können sie nicht.

    Gruß Hippie

  55. #64 Hippie:

    Unterlasse deine Unterstellungen, das hier:

    Du willst das “Deutsche Volk” erhalten, welches sind denn DIE deutschen, die Schwaben, die Friesen, die Wenden, die Bayern, die etc.

    habe ich nie behauptet.

    Im Übrigen habe ich Fakten geliefert, du ignorierst diese stur und dumm und lieferst dafür irgendwelche besserwisserischen Behauptungen ohne diese zu Belegen. Pisa lässt grüßen.

  56. #61 gerald22

    Historisch gesehen, hat es noch keine Population geschafft eine Geburtenrate von 1.9 umzukehren.

    Historisch gesehen hat aber auch noch nie einen so großen Wohlstand gegeben wie jetzt. Allein was einem das Internet an Lauferrei abnimmt macht einen riesen Unterschied. Was uns zum Überleben fehlt ist nur der Wille.

  57. tschulligung, du behauptest die Deutschen würden aussterben und ich frage dich welche du meinst?

    hat wenig mit PISA zu tun, außerdem gehöre ich nicht zu der Generation.

    Ich gehöre zur Generation der angeschissenen, die ihr Leben lang zahlen aber selber niemals in den Genuss von Zahlungen kommen werden.

    Welche Fakten denn, das ein VOLK ausstirbt wenn es nicht 2,irgendwas Kinder hat.

    Du ignorierst den Fakt, das es KEIN Volk gibt, die Bevölkerung auf dem Boden der jetzigen Bundesrepublik wird ausgezeichnet klarkommen, ist sie schon immer.

    Wir müssen nur noch ein paar Schmarotzer los werden, dann wird es sogar noch besser klappen.

    Ach, noch ne Frage, welches Volk ist denn ausgestorben, weil es nicht genug Kinder hatte, hilf mal so einem Dummie wie mir auf die Sprünge.

    Gruß Hippie

  58. #68 Lupos:

    Historisch gesehen hat aber auch noch nie einen so großen Wohlstand gegeben wie jetzt. Allein was einem das Internet an Lauferrei abnimmt macht einen riesen Unterschied. Was uns zum Überleben fehlt ist nur der Wille.

    Aha. Und der Wille kann bekanntlich Berge versetzen.

    #69 Hippie: Lass mal gut sein, an dir verschwende ich kein Wort mehr. Du kannst offensichtlich einfachste Zusammenhänge nicht verstehen und das macht eine Diskussion mit dir sehr anstrengend. Wenn du dich für Geschichte interessierst, bemühe doch mal Google oder besuche mal die Bibliothek. Meine Zeit ist mir ehrlich gesagt zu schade, dir alles auf dem Servierblatt zu liefern wobei du nur mit Stammtischparolen und haltlosen Behauptungen argumentieren kannst.

  59. ja, so habe ich mir deine Antwort in etwa vorgestellt, außer einem großem blubb kommt da nix.

    Hippie

  60. Diese hanebüchene, allumfassende Volksverblödung (in Form von irgendwelchen manipulierten Statistiken und beeinflussten Expertenmeinungen), die da unters Volk gestreut werden (seit Jahren) habe ich sowieso noch nie verstanden.

    Glauben diese Manipulatoreninnen eigentlich, die Bevölkerung ist völlig, vollkommen und allumfassend verblödet? Merkt euch diese Frage, liebes allseits als verblödet betrachtetes Volk, denn ihr lasst euch ja nur allzu gerne gerne verblöden (was anderes kann ich persönlich nicht erkennen) oder zumindest mal so dahinstellen.

    Lach! Ich könnte mich nur noch kringeln! Willkommen im Club der Verblödeten!

  61. Die Studie des DIW trifft exakt meine Beobachtungen: kein Fachkräftemangel. Bei uns bewerben sich i.d.R. ca. 50% Akademiker auf Fachwirtstellen.
    Die Industrie will einfach nur billigere Fachkräfte …

  62. #2 Karl Eduard   (22. Jul 2011 12:56)  
    “ Man kann bequem, wenn auch nicht üppig, mit ALG II leben, der Druck, mit den Auflagen vom Arbeitsamt zu leben, der ist erträglich.“

    Das ist absolut falsch!

  63. #75 Uohmi (22. Jul 2011 16:51)

    Du hast mir die Worte von der Tastatur genomment, aber:

    Diese Fachkräfte waren mit sicherheit NAZIS!

    Niemand ist so böse wie die Nazis,jeden Tag erfahren wir das!

    Alle anderen sind die liebsten Menschen auf der Erde.

    Aber es kommt mir vor wie
    Reiner Zufall,
    ausgerechnet in Oslo…..?

  64. Für jede zugewanderte Fachkraft, schieben eine zugewanderte Fachschwach wieder ab. Lieber zwei, oder noch besser zehn. 🙂

  65. 22jähriger BMW-Faher rast in Menschenmenge an Strassenbahnhaltestelle in Essen.

    Reiner Zufall,
    wenn ich an einen testesterongesteuerten Okkupant denke?

  66. Fachkräftemangel in den letzten Jahrzehnten wurde doch die Arbeit ins Auland exportiert wozu denn jetzt Arbeitkräfe nach Deutschland reinbringen – die hier ansässigen Firmen sollen jetz mal aus dem vorhandenen Potential schöpfen!

  67. Die Leugnung des Fachkräftemangels und die Nennung des demographischen Desasters in Deutschland und vor allem wer und welche maßnahmen an diesem Desaster Schuld sind, ist elider völlig

    A U T O B A H N

    Fragt mal Eva Herman
    (von der man halten kann, was man will, die aber in diesen Punktenmeiner meinung nach recht hat und das hat nichts mit Mutterkreuz zu tun!)

  68. @ #43 DerBoeseWolf (22. Jul 2011 14:41)

    Naja – neulich in meiner Stammkneipe mußte die Bedienung (mit Realschulabschluß) beim Ausrechnen des Deckels eines Gastes für 10 x 1,30€ auf den Spickzettel hinterm Tresen gucken.

    10 x 1,30 €? Was hat der denn getrunken?

    Don Andres

  69. Maßnahmen schreibt man groß

    und leider soll es natürlich heißen

    Punkten meiner

    Meinung auch groß

    Mein alter Deutschlehrer rotiert wohl gerade in seiner Grube….

  70. In einigen Bereichen und Gebieten gibt es tatsächlich einen Fachkräftemangel.
    Aber der ist begrenzt.
    Einen flächendeckenden Fachkräftemangel gibt es nicht.
    Die Schimäre vom Fachkräftemangel dient nur der Lohndrückerei, sonst nichts.

  71. @Hippi

    Selbstverständlich können humanoide Homosapiens, wie andere Gattungen auch, aussterben. Das „Volk“ der Neandertaler ist zB. an einer zu geringen Population ausgestorben. Die antiken Phönizier sind ausgstorben. Sehr viele nord- und südamerikanische indigene Völker sind ob der europäischen Eroberung der beiden Kontinente ausgestorben. Und selbstverständlich können auch westliche Gesellschaften aussterben, wenn ihnen raffinierte Verhütungsmittel(„Anti-Baby-Pille“ und Gesetze zur erlaubten Abtreibung plus bestimmte soziale Umstände(Individualisierung, arbeitsteilige Industriegesllschaft, Frauenerwerbsqoute, mangelnde Kinderbeteuung, usw.) dabei helfen.

    Im Übrigen ist Deutschland nicht „überbevölkert“. Anzeichen für „Überbevölkerung“ ist immer „sozialer Stress“ aufgrund von „System“überlastungen, der sich in Symtomen wie drastisch wachsende Armut, fehlende Nahrung(Hungersnöte), massiv wachsende Kriminalität, kriegsähnliche Zustände, Überbeanspruchung der Naturrescoursen(Überfischung, Überweidung, Über(wald)rodung, Bodenerosion, usw.), massive Umweltverschmutzung, rapide absinkende Hygiene und epedemische Ausbreitung von Krankheiten(Seuchen), großer Wohnraummangel(Slums, illegale Siedlungen), usw. manifestiert. Nun, und wenn sie diese Umstände betrachten, so ist Deutschland doch wohl noch meilen, meilenweit von einer „Überbevölkerung“ entfernt, oder?!

  72. Ich will es mal so formulieren:
    Schraubeneindrehfirma sucht Fachkraft.
    Bewerber hat Erfahrung im einschrauben von 3mm, 4mm und sogar 5 mm Schrauben.
    Leider werden in dieser Firma nur 4,5mm Schrauben eingeschraubt, ergo passt der Bewerber nicht, weil ihm die nötige Erfahrung fehlt.

  73. Darum finden auch einige meiner Bekannten, die Kleinunternehmer sind, keine Lehrlinge, richtig? Weil es keine Fachkräftemangel gibt. Stimmt das so? Das macht ja sehr viel Sinn. Nein, nicht wirklich.

    Das ganze sieht doch etwas sehr nach Ausländerhatz aus. Besonders so mancher Kommentar. Und natürlich schwingt auch wieder der übliche Anti-Kapitalismus mit. Jaja, die bösen, bösen Konzernbosse. Da ist er wieder, der „patriotische Sozialismus“.

    Keine Angst, die echten Fachkräfte kommen nicht nach Deutschland. Die währen nämlich schön blöd in ein Land zu ziehen, wo sie zu Tode besteuert werden.

    Und was das Drücken der Löhne angeht, es ist viel billiger einfach abzuwandern, als zu versuchen die Löhne zu drücken.

    Übrigens… es gibt mehr und mehr Leute die sich einfach weigern zu arbeiten. Das ist das Problem.

    Ach ja… #5 Reiner-Zufall… weil jeder Italiener Mafiosi ist, nicht wahr? Und jeder Vietnamese Zigaretten schmuggelt, richtig? Mag wohl stimmen, denn alle Deutschen sind extrem präpotente Dummköpfe.

    Der Untergang Europas wird sehr amüsant werden. Ich freu mich darauf. Brenn Europa! Brenn!

  74. 8 menschen, darunter 3 kinder, wurden heute von einer fachkraft bereichert:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/BMW-Fahrer-rast-am-Westbahnhof-in-Essen-in-eine-Menschenmenge-id4896922.html

    ps: im artikel steht „Weshalb der junge Mann, der noch minutenlang apathisch an der Unfallstelle saß und von einem Seelsorger betreut wurde, die Kontrolle auf der zweispurigen, trockenen Fahrbahn verlor, ist zum jetzigen Zeitpunkt völlig unklar.“
    auf den bildern ist dieser apathische junge mann jedoch sehr aktiv bei einer auseinandersetzung nach dem unfall zu sehen…………………..tjaja, bilder lügen eben nicht, …………….so wie zum beispiel worte! 😉

  75. Also ich habe bis vor kurzem ja auch nicht an den Fachkräftemangel geglaubt. Aber bin gerade selbst dabei, Bewerbungen zu schreiben. Bisher vier Bewerbungen und bereits zwei Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, obwohl mein Gehaltswunsch fast 30% höher liegt als mein bisheriges Gehalt (was allerdings auf die Qualifikation bezogen auch im unteren Bereich liegt). Bei den restlichen zwei Bewerbungen warte ich noch auf eine Antwort.

  76. Wir haben sehr wohl einen Fachkräftemangel.

    Die Fachkräfte haben heute in Oslo – mutmaßlich – wieder zugeschlagen. Die sozialistischen Psychopathen der Antifa reichen für so viel Terrorismus nicht aus.

    Wieder mussten Menschen sterben, aber es wird noch schlimmer. Das europäische Imperium bricht auseinander, auch wenn Norwegen nicht zur EU gehört.

  77. Hippie, hats dir etwa die Sprache verschlagen? Du hast doch sicher noch ein paar Halbwahrheiten auf Lager oder hast du dich genug blamiert?

  78. #23 gerald22
    Entscheidend ist nicht die Geburtenrate in einem Land, sondern die Anzahl der vorhandenen Arbeitsplätze. Wir haben kein Demographieproblem, sondern das Problem, dass wir ein massives Überangebot an Arbeitskräften haben a) wegen Rationalierung und Technisierung in der Arbeitswelt
    b) Verlagerungen von Arbeitsplätzen ins Ausland
    c)Massenzuwanderung.
    Wir Deutschen haben unsere Geburtenzahl vorsorglich den immer geringer werdenden Arbeitsplätzen angepasst. Die Massenzuwanderung hat uns aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ohne Massenzuwanderung hätte wie heute Vollbeschäftigung und viel größeren Wohlstand.

  79. #89 Stolzer_REP-Waehler
    Ein Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bedeutet keineswegs, dass man eingestellt ist!
    Bei mehr als 10 Millionen Arbeitslosen und nicht einmal 1 Million freien Stellen (wobei viele Stellenangebote Fakes sind!) kann man sich ausmalen, welchen Bewerberansturm die meisten Unternehmen verkraften müssen.

  80. Ich kann auch keinen Mangel an Arbeitnehmern in grossem Stil erkennnen. Von 5 Euro / Stunde Verkauferinnen ueber 3000 Euro / Monat brutto Jobs fuer Diplom- und Doktortitel tragende Ings und Nawis bis hin zu Managern, Anwaelten und Unternehmensberatern ist der Markt gesaettigt. Gerade kleine bis mittelstaendische Unternehmen im Osten haben ein Lohngefuege dass man nicht weiss ob man weinen oder lachen soll. Aber immer her mit dem Nachschub aus Spanien und Griechenland – viel schlimmer kanns nimmer werden…

  81. Was versteht man unter Fachkräftemangel? Falls damit gemeint sein sollte, daß sich auf eine freie Stelle bei einem Großkonzern statt 1000 nur noch 500 geeignete Bewerber melden, dann kann es durchaus sein, daß wir unter einem Mangel an Akademikern leiden …
    Die Wahrheit ist vielmehr, daß gerade die großen Konzerne die Gehälter für neu eingestellte Universitätsabsolventen stark abgesenkt haben und sie teils sogar völlig umsonst arbeiten ließen (Stichwort: Generation Praktikum).
    Jetzt geht bei den Unternehmen die Angst um, daß diese Ausbeuterei in Zukunft zumindest nicht mehr in dem Umfang wie bisher funktionieren könnte, also muß durch Zuwanderung aus dem Ausland das ursprüngliche Ausmaß des Arbeitskräfteüberhangs wiederhergestellt werden, damit der Druck auf bestens ausgebildete Berufsanfänger, zu Hungerlöhnen zu arbeiten, nicht nachläßt.
    Mehr steckt hinter der ganzen Propaganda nicht.

  82. Fachkräftemangel? Von wegen!

    Wir haben viele Bürger mit deuschem Pass, welche hier in der BRD ein abgeschlossenes Studium haben, arbeitslos sind.

    „Gebraucht“ werden Leute nur in Niedriglohnbereich, wo noch nicht die Sklavenagenturen die Zeitarbeitsfirmen ihre menschliche Ware verkaufen, so z.B. in der Systemgastronomie dort wird,dem arbeitswilligen Arbeitslosen ein 20-Stunden-Vertrag angeboten bei dem er dann viele Stunden mehr arbeitet vielleicht 40 Stunden die Woche (6 Tage die Woche) für einen Nettolohn von vielleicht 3€ – die Firmen haben theoretisch Bedarf an weiteren „Arbeitern“ sind aber nicht bereit vernünftige Löhne zu zahlen, sondern wirtschaften sehr kurzsichtig: Billige Geräte, hohe Kündigungsrate, hoher Migranten/Ausländeranteil, niedrige Löhne…

    Hier von einem „Lohn“ und Arbeit zu sprechen ist eine Farce.
    Gegen die Ausbeutung dieser Arbeiter wird natürlich nicht vorgegangen, einerseits weil die meisten „Angestellten“ selber kaum deutsch können, der „Chef“ ein Heer von Rechtsverdrehern bezahlt und unseres verkommene „Rechtssystem“ die Reichen und Mächtigen schützt (wie im Mittelalter! -> Ich will die Inquisition zurück [-: .

    Mindestlohn wäre wirklich eine Lösung, aber dann würden unsere Politiker die Bestechungen der großen Firmen verlieren bzw. ihre „Aufsichtsräte“ und die müssen natürlich sein, die niedrigen Dieten, welche unbedingt aufmotzt werden mussten, reichen ja nicht. Staatsdiener sind die Verantwortlichen schon lange nicht mehr, sondern nur noch der verlängerte Arm der Großkonzerne. Hinzu kommt noch das der Steuerzahler weitere Niedriglohnländer unterstützt, z.B. durch die Photovoltaikanlagen, welche dicke subventioniert werden, aber zu 80-90% aus China kommen.
    Unsere „Regierung“ hat wohl vor ein ähnliches Niedrig-Lohn-Land aus der Bananrepublik zu machen, vermutlich deswegen die Besuche Merkels in China.

    Ich vermute, dass in Zukunft nur einige wenige die Beziehungen haben gut bezahlte Jobs bekommen werden (was bereits ja so funktioniert in der BRD), ein anderer Teil auf „ewiger Student“ macht oder Sozialleistungen bezieht vielleicht noch mit irgendwelchen steuerfreien Jobs um sich über Wasser zu halten und der ein größerer Teil, welcher die Möglichkeit hat, schlicht und einfach auswandert.

    Wirklich qualifizierte Arbeitskräfte z.B. in der Medizin werden wenn überhaupt nur für kurze Zeit in die BRD kommen und mit dem verdienten Geld in ihre Heimatländer zurückkehren um dort private Kliniken aufmachen.

    Hier bleiben werden nur die, welche keine Möglichkeit haben ihr Heimatland zurückzukehren und das sind halt meist keine gebildeten „Fachkräfte“.

  83. Das besonders Perverse dabei ist, dass es die BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT ist, die Arbeitskräfte im Ausland anwirbt, und zwar nicht nur in Süd-Europa, sondern auch in Indonesien und Vietnam (laut Vorstandsvorsitzenden der BA Frank-Jürgen Weise, werden 2 Mio. Zuwanderer gebraucht). Eigentlich soll diese Organisation sich um Millionen eigener Arbeitslosen (realistische Zahl ca. 9-10 Mio.) kümmern, stattdessen wird die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt verschärft.

    Was häufig übersehen wird: gleichzeitig wandern die deutschen Fachkräfte aus. Das heißt die Beiträge der deutschen Arbeitnehmer werden dazu missbraucht, um sie gegen ausländische Arbeitskräfte auszutauschen.

    Natürlich ist die Wirtschaft an hoher Arbeitslosigkeit interessiert. Es ist die Politik, die im Interesse der Gesellschaft entgegenwirken muss. Die Politik ist aber zum Lakai der Wirtschaftsbosse degeneriert und ruiniert bereitwillig das eigene Land. Und die Gewerkschaften schweigen.

    Es bleibt dem Bürger nichts anderes, als selbst Widerstand zu leisten. Er soll lautstark protestieren und den Parteien mit Stimmenentzug drohen – das ist die einzige Sprache, die sie verstehen. Z.B. so:

    http://www.seniorenunion.de/content/view/391/60/

    Andere Möglichkeit innerhalb dieses Systems sehe ich nicht. Vielleicht hat jemand eine bessere Idee.

  84. #87 Sterzgams

    Darum finden auch einige meiner Bekannten, die Kleinunternehmer sind, keine Lehrlinge, richtig?

    Wenn diese Unternehmer keinen anständigen Lohn zahlen wollen, dann finden sie niemanden. Und auch wenn die Perspektive ist, das ganze Leben für Hungerlohn zu arbeiten (z.B. Gastronomie, Hotellerie, Pflege usw.), dann kommt kein Lehrling. Ist ja logisch.

    Und was das Drücken der Löhne angeht, es ist viel billiger einfach abzuwandern, als zu versuchen die Löhne zu drücken.

    Warum drücken dann die Unternehmen die Löhne? 5-7 Euro / Stunde sind im Westen schon üblich. Davon kann aber niemand leben.

    Übrigens… es gibt mehr und mehr Leute die sich einfach weigern zu arbeiten. Das ist das Problem.

    Übrigens… es gibt mehr und mehr Leute, die arbeiten wollen und keine Arbeit finden (unter Arbeit meine ich die Beschäftigung, von der man bescheiden leben kann). Es sind schon etwa 10 Mio. Alle Arbeitsverweigerer?

    Der Untergang Europas wird sehr amüsant werden. Ich freu mich darauf. Brenn Europa! Brenn!

    Bedenken Sie, dass Sie auch brennen werden. Freuen Sie sich darauf?

  85. @99 yyy123
    Genauso ist es. Viele die sich einen Crash wuenschen haben keine Vorstellung was in einer echten Krise abgehen wird. Und zum Abhauen hat kaum jemand die Mittel. Die Kriminellen aller Laender werden sicherlich nicht hungern.

  86. Die Industrie redet vom Fachkräftemangel – aber sie meint in Wirklichkeit einen Sklavenmangel

    Das stimmt dann sogar! In Deutschland herrscht wriklich ein Sklavenmangel.

    Der moderne Facharbeiterberuf heißt: „Dipl.Sklav.“

  87. #7 Freikorps

    …..“Wir müssen radikal drehen. Zurück zur sozialen Marktwirtschaft.“

    Ausgezeichnete Rede! Wir müssen weg vom derzeitigen Raubtierkapitalismus zurück zur sozialen Marktwirtschaft und das heisst auch, das gilt was Willy Brand einst sinngemäß in den 70ern sagte: Der Deutsche müsse auf dem deutschen Arbeitsmarkt bevorzugt werde und nicht der billige Ausländer….

  88. In dem Aushang der Realschule meiner Tochter hängt immer ein Zettel über die freien Ausbildungsplätze in der Region. Zur Region Mönchengladbach gehören neben Korschenbroich auch Dormagen und Grevenbroich, also ein großes Gebiet.
    Da immer von Fachkräftemangel gesprochen wird und im Pflegebreich aus allen Herren Länder „Fachkräfte“ importiert werden habe ich lesen müssen das in dieser Region gerade mal 1 Ausbildungsplatz frei ist !
    Gegen Fachkräftemangel hilft nur Ausbilden, und nicht das reinholen Ausländischer Sklaven.

  89. Ein Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bedeutet keineswegs, dass man eingestellt ist!

    Wow! Das ist ja eine sensationelle Erkenntnis!

    Nur habe ich bereits letztes Jahr drei Bewerbungen geschrieben und wurde damals nicht einmal zum Vorstellungsgespräch eingeladen, obwohl mein Gehaltswunsch sogar niedriger war wie jetzt. Und mein jetziger Arbeitgeber würde mich auch gerne behalten, weil sie Probleme haben, GUTE Arbeitskräfte zu bekommen. Bewerber gäbe es genug, aber die nehmen auch nicht jeden.

  90. Die Wahrheit ist vielmehr, daß gerade die großen Konzerne die Gehälter für neu eingestellte Universitätsabsolventen stark abgesenkt haben und sie teils sogar völlig umsonst arbeiten ließen (Stichwort: Generation Praktikum).

    Ist bei mir auch noch nicht so lange her, dass ich als Werksstudent bei einem großen Konzern gearbeitet habe. Was du da schreibst kann ich zumindest für diesen Konzern nicht bestätigen. Im Gegenteil. Der Netto-Stundenlohn, den ich damals bei einer 10-Stunden-Woche bekommen habe, war fast so hoch wie mein jetziger Netto-Stundenlohn bei einem KMU mit 40-Stunden-Woche. Aber selbst brutto betrug mein Stundenlohn als Praktikant noch 2/3 meines jetzigen Brutto-Stundenlohns. Genau genommen sogar noch mehr, da beim Konzern gestempelt wurde und hier beim KMU Überstunden nicht bezahlt werden.

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