Während in Deutschland ein Großteil der Christenheit sich bei dem Thema der Islamisierung „politisch korrekt“ und wegschauend verhält, müssen die Christen in vielen anderen Teilen der Welt, von den Moslems abscheuliche Gewalt erleiden. Tendenz, – dramatisch steigend!

„Idea“ berichtet:

Anschläge auf Christen flammen weltweit auf
Bagdad/Abuja/Daressalam/Jakarta/Baku/Colombo/Islamabad (idea) – Nach einigen Monaten relativer Ruhe flammen Anschläge auf Kirchen und einzelne Christen in Teilen Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens wieder auf. Im Irak, in Nigeria und Tansania verübten vermutlich islamische Extremisten Übergriffe auf Christen. In Indonesien und Aserbeidschan sind evangelische Gemeinden von der Zwangsschließung bedroht. In Sri Lanka griffen militante Buddhisten einen Pastor an, und in Pakistan fürchten Christen Vergeltungsanschläge, nachdem drei Mörder eines Christen zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt wurden.

Irak: Koordinierte Angriffe auf Kirchen

In der nordirakischen Stadt Kirkuk explodierten am 2. August Bomben vor einer katholischen, einer anglikanischen und einer orthodoxen Kirche. Mindestens 23 Personen wurden verletzt. Nach Polizeiangaben handelte es sich offensichtlich um eine koordinierte Aktion. Erst Anfang Juni war eine neue Kirche in Kirkuk eröffnet worden. Dort versammeln sich etwa 300 Christen, die vor Anschlägen in anderen Regionen Iraks geflohen. Doch auch im Norden sei es für Christen lebensgefährlich, das Haus zu verlassen, obwohl sich die Lage in den vergangenen Monaten leicht verbessert habe, sagte der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Amil Ahamaaoun Nona, dem Hilfswerk „Kirche in Not“ (München). Christen leben seit fast 2.000 Jahren im Irak. Inzwischen hat sich ihre Zahl dezimiert, weil viele vor Anschlägen geflohen sind. 1990 waren in dem Land mit heute rund 29 Millionen Einwohnern 1,4 Millionen Christen, jetzt sind es etwa 200.000.

Nigeria: Regierung will mit Terrorgruppe verhandeln

Im westafrikanischen Nigeria halten die religiösen Spannungen an. Das bevölkerungsreichste Land Afrikas bezeichnet sich als größtes gemischt christlich-muslimisches Land der Welt. 51 Prozent der 158 Millionen Einwohner sind Christen, 45 Prozent Muslime und die übrigen Anhänger von Naturreligionen. Die Christen leben vorwiegend im Süden, die Muslime zumeist im Norden. Extremisten wollen das islamische Religionsgesetz, die Scharia, überall durchsetzen; es gilt bereits in zwölf der 36 Bundesstaaten. Am letzten Juli-Wochenende explodierten in der zentralnigerianischen Stadt Jos (Bundesstaat Plateau) drei Bomben in der Nähe von drei evangelischen Kirchen. Niemand wurde getötet oder verletzt, doch aus Angst vor weiterer Gewalt blieben die meisten Christen den Gottesdiensten fern. Die Anschläge ereigneten sich in einer religiös gemischten Wohngegend und könnten sich auch gegen Vertreter eines gemäßigten Islam gerichtet haben. Erst am 10. Juli hatte ein Bombenanschlag auf eine christliche Missionsgemeinde in Suleja (Bundesstaat Niger) vier Tote und sieben Schwerverletzte gefordert. Die Verantwortung übernahm die muslimische Terrorgruppe Boko Haram. Die auch als „Taliban Nigerias“ bezeichnete Bewegung will einen islamischen Gottesstaat errichten. Die nigerianische Zentralregierung unter Präsident Goodluck Jonathan, einem Christen, hat Boko Haram Gespräche angeboten. Der siebenköpfigen Verhandlungskommission gehören der Verteidigungs- und der Arbeitsminister an. Doch die islamischen Extremisten haben bisher nicht auf das Angebot reagiert.

Sansibar: „Weg mit den Kirchen!“

Auch im ostafrikanischen Tansania flackern Übergriffe auf Christen auf. Zwei Pfingstgemeinden auf der Insel Sansibar wurden Ende Juli niedergebrannt und eine Adventistengemeinde auf der Nachbarinsel Pemba zerstört. Nach Angaben des Informationsdienstes Compass Direct stehen muslimische Extremisten hinter den Attacken. So hätten Angreifer gerufen: „Weg mit der Kirche! Wir wollen nicht, dass Ungläubige unsere Gemeinschaft verderben, besonders unsere Kinder.“ Von den 41 Millionen Einwohnern Tansanias sind nach Schätzungen jeweils 35 Prozent Anhänger von Naturreligionen und Muslime sowie etwa 30 Prozent Christen.

Indonesien: Gottesdienst auf der Straße

In Indonesien wird nach Angaben der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) eine evangelikale Gemeinde gezwungen, ihre Gottesdienste auf der Straße abzuhalten. Die Taman-Jasmin-Kirche in Bogor war vor einigen Monaten von den Behörden geschlossen worden. Obwohl das Oberste Gericht den Beschluss verworfen habe, bleibe das Gebäude versiegelt. In der Nachbarschaft leben muslimische Extremisten. Die Lage könne jederzeit in Gewalt umschlagen, so die WEA, die zum Gebet für Indonesien aufruft. Nach Einschätzung der Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) ist die Religionsfreiheit in dem südostasiatischen Staat in akuter Gefahr. Angriffen muslimischer Extremisten seien vor allem Christen und Mitglieder der muslimischen Reformbewegung Ahmadiyya ausgesetzt. Sie wird von der Mehrheit der Sunniten als ketzerische Sekte angesehen. Von den 240 Millionen Einwohnern Indonesiens sind 80 Prozent Muslime; die Ahmadiyya-Bewegung hat rund 400.000 Anhänger. 16 Prozent der Bevölkerung sind Christen, zwei Prozent Hindus sowie jeweils ein Prozent Buddhisten und Angehörige von Stammesreligionen.

Sri Lanka: Buddhisten gegen Christen

Von buddhistischen Extremisten werden evangelikale Christen in Sri Lanka unter Druck gesetzt. Der Evangelischen Allianz des Landes zufolge griffen am 19. Juli etwa 50 Personen die Häuser von fünf christlichen Familien im Distrikt Badulla (Provinz Uva) an. Am 10. Juli sei ein Baptistenpastor körperlich attackiert worden, nachdem er eine Versammlung eines buddhistischen Mönches im Distrikt Amapara (Ost-Provinz) besucht hatte. Von den über 20 Millionen Einwohnern des Landes sind rund 70 Prozent Buddhisten, 14 Prozent Hindus, 8 Prozent Muslime und 8 Prozent Christen, überwiegend Katholiken. Die Evangelische Allianz repräsentiert mehr als 200.000 Evangelikale.

Aserbeidschan: Baptistenpastor bedroht

Im zentralasiatischen Aserbeidschan haben es vor allem jene Christen schwer, die keine staatliche Genehmigung für ihre Versammlungen bekommen. Der Baptistenpastor Pavel Byakov (Sumgait) habe von einem Richter verbale Drohungen erhalten, berichtet die Menschenrechtsorganisation Forum 18 (Oslo). Er soll die Versammlungen sofort einstellen. Rund 88 Prozent der rund 9,1 Millionen Einwohner Aserbeidschans sind Muslime, 9 Prozent Konfessionslose, 2,7 Prozent Christen – meist russisch-orthodoxe Kirchenmitglieder – sowie der Rest Anhänger kleinerer Religionsgruppen. Die 22 Baptistengemeinden haben rund 3.000 Mitglieder.

Pakistan: Christ gefoltert und erschlagen

In Pakistan sind drei Muslime wegen der Ermordung eines Christen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das entspreche dort 25 Jahren Freiheitsentzug, teil das Hilfswerk Open Doors (Kelkheim bei Frankfurt am Main) mit. Die Verurteilten Ghulam Rasool, Amjad Iqbal und Kashir Saleem müssen ferner umgerechnet 810 Euro an die Familie des Opfers zahlen. Der 36-jährige Christ Rasheed Masih war im März 2010 gefoltert und erschlagen worden, weil er sich geweigert hatte, zum Islam überzutreten. Ein vierter Tatverdächtiger, Muhammad Asif, wurde von dem Gericht in Mian Channu (Bezirk Khanewal) freigesprochen. Dagegen will das Europäische Zentrum für Gesetz und Justiz in Pakistan (Straßburg) Widerspruch beim Obersten Gerichtshof Pakistans einlegen.  Laut Open Doors ist nach der Verurteilung der drei Angeklagten das Risiko von Vergeltung durch muslimische Extremisten hoch. Von den 174 Millionen Einwohnern Pakistans sind etwa 95 Prozent Muslime, zwei Prozent Christen, zwei Prozent Hindus und der Rest Sikhs, Buddhisten und Anhänger anderer Religionen.

In der nordirakischen Stadt Kirkuk explodierten am 2. August Bomben vor einer katholischen, einer anglikanischen und einer orthodoxen Kirche.

Bis auf die Übergriffe in Sri Lanka, die bei weitem nicht an die Ekstase-Gewalt der Mohammedaner heranreichen, sind ausschließlich Mörder der Religion des Friedens für diese Gemetzel verantwortlich. Mögen unseren verträumten „Dialüg-Christen“ doch endlich wach werden, und ihre Stimme erheben.

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75 KOMMENTARE

  1. Buddhisten gegen Christen

    Das ist neu für mich.

    Zu den anderen Gewalttaten schreibe ich mal lieber nichts. Sonst lande ich gleich im Breivik-Topf der GEZ-Medien.

  2. Und die sozialistische Dreckspresse will uns erklären, warum die Muslime die Juden von damals waren.

    Hinzu kommt noch, dass wenn sie schon berichtet, politisch färbt. Das fängt bei der Headline schon an, wenn da steht: Erneut Konfrontation zwischen Christen und Muslimen. Normalerweise müsste da stehen: Muslime massakrieren Christen.

  3. Unsere BischöfIn Kässmann würde lieber mit den Taliban beten!

    Zum Ramadan jetzt täglich Bassam Tibi:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-wider-den-getto-islam_aid_163944.html

    Integration gelingt allerdings nicht nur durch Abstandnahme von der Multikulti-Ideologie, sondern auch durch eine Begrenzung der Zuwanderung unter Berücksichtigung der Aufnahmekapazität europäischer Gesellschaften.

    Sollte aber der Multikulti-Kommunitarismus siegen und mit unkontrollierter Zuwanderung ohne Integration einhergehen, dann ist der innere Frieden in Europa gefährdet. Beim hohen Informationsstand unserer Zeit werden die Deutschen im 21. Jahrhundert – anders als in der Vergangenheit – nicht verlogen sagen können: „Wir haben es nicht gewußt.“

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  4. Mal naiv gefragt: Wie oft und wo werden Moslems oder andere Religionsangehörige von Christen angegriffen, verletzt, getötet, weil sie keine Christen sind?

    Ja, ja, die Kreuzzüge, der Kolonialismus, ich weiß, ist ne Weile her, deshalb frage ich nach der Jetztzeit, dem 21. Jahrhundert.

  5. Verstehe ich nicht. Ludger Kaulig, Diözöse Münster sagt doch: „Koran und Bibel sind die Offenbarung eines Gottes.“

    Warum mögen die Mohammedaner dann die Christen nicht?

  6. ARD und ZDF dressieren lediglich Kartoffeln:

    http://www.tagesspiegel.de/medien/deutsche-sender-nein-danke/4461896.html

    Mediennutzung von Migranten

    Deutsche Sender? Nein, danke

    Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nutzen sie so gut wie nicht. Ihr liebster deutscher Fernsehsender hat nur einen Marktanteil von rund vier Prozent: Die in Deutschland lebenden Türken sehen und hören überwiegend türkischsprachige Medien. Da muss es auch nicht verwundern, dass ein Großteil der Deutsch-Türken laut Marktforschern von der Sarrazin-Debatte, jener Diskussion um die vermeintliche Integrations-Misere, beispielsweise lange Zeit gar nichts mitbekommen hat.

  7. JETZT im ZDF (30 Min)

    ZDFzoom Der eiskalte Mörder von Norwegen

    Angeblich mit Erwähnung von PI usw.

  8. Im „Heiligen Land“ ist es nicht anders:

    Eine große Bitte, tragt es in die Gemeinden, schickt es an Kirchenvertretern, verbreitet es.

    Antichristliches Transparent an der Via Dolorosa – Islamische Provokation
    (Jerusalem) “Jesus sagte: Ich bin ein Sklave Allahs. Allah ist mein Herr und dein Herr, deshalb wirst du nur zu Ihm beten.“

    So steht es in großen Buchstaben auf einem Transparent in englischer Sprache mitten in Jerusalem. Der Stelle aus dem Koran ist die Shahada, das islamische Glaubensbekenntnis vorangestellt und daneben ein mahnender Zeigefinger abgebildet samt Hinweis auf die Internetseite http://www.islam-guide.com.

    http://www.katholisches.info/2011/07/30/antichristliches-transparent-an-der-via-dolorosa-–-islamische-provokation/

    Der Djihad gegen Christen im Heiligen Land beginnt:

    Die alte Politik der PA belief sich darauf, Muslime und Christen im Kampf gegen Israel zu vereinen. Diese Politik bröckelt nun. Der Al Quaida Wind weht nun auch den Christen im Heiligen Land ins Gesicht.

    Am 28. Juni 2010 entdeckte man eine Al Quaida Zelle in Israel. Arabisch, muslimische Staatsbürger, die auf dem Weg nach Somalia waren, wurden beim Flugzeugwechsel in Kenia ertappt und nach Israel zurückgeschickt. Die Zelle bestand seit dem Besuch des Papstes 2000 in Israel. Zum Papstbesuch 2009 planten die Terroristen die Ermordung des Papstes, Ende 2009 töteten sie einen israelischen Taxifahrer und setzten Pilgerbusse in Brand.

    Arabische Christen in Israel, Samaria, Judäa beobachten diese Entwicklung mit Sorge. Nachführende Ereignisse zeigen den Einfluss Al Quaida inspirierten Hamasterrors auf die muslimisch-christlichen Beziehungen im Land.

    Kürzlich erliessen die beiden führenden Muftis von Jerusalem eine Fatwa, die Landverkauf an “Nichtmuslime” verbieten. Christen und Juden sind in dieser Hinsicht also nun gleichgestellt. Muslime befolgen solche Fatwas. Die muslimischen Führer haben die Al Quaida Sicht übernommen, die Juden und die “Kreuzfahrer” sind nun ein und dasselbe.

    Die beiden Muftis gehören nicht etwa der Hamas an, sondern sind Fatahmitglieder, beide haben auch Fatwas erlassen, die den Christen eine geschichtliche Verbindung zu Jerusalem aberkennen. Juden und Christen hätten in Jerusalem nichts zu suchen. Hier hören wir die Arafat – Linie, dass Jesus ein Palästinenser war, dass heisst, er war weder Jude noch Christ, sondern “Hanif”, ein Moslem VOR dem Erscheinen des Propheten.

    Der palästinensische Premier, Fayyad sagte kürzlich, Palästinenser, die durch die Altstadt Jerusalems spazieren, seien die Nachkommen DER Propheten, d.h. der jüdischen Propheten, einschließlich Jesus.

    Das bedeutet, Juden und Christen gehören hier nicht hin. Es gibt noch mehr Beispiele.

    Dazu kommen Berichte von muslimischen Christenverfolgungen in Samaria, Judäa und Gaza, in Nablus wurde ein Friseurladen und eine Kirche angezündet. In Hebron forderten die Muslime die Schließung einer bekannten Arrak Fabrik und drohten mit Brandstiftung der Fabrik. Eine christliche Familie aus Kana emigrierte, weil sie die islamischen Drohungen nicht mehr aushielt.

    Christen haben die Fatah-Politik, als Muslime und Christen gemeinsam gegen Israel zu kämpfen erfolgreich in die westlichen Gesellschaften getragen. Der Westen steht jetzt gegen Israel. Nun braucht man die Christen nicht mehr.

    Wie sieht die Zukunft der pro-Fatah Kirchenführer in Deutschland aus? Werden sie nun für die Hamas kämpfen ??

    Und der palästinensische Kirchenführer wird sicherlich dafür sorgen, nachdem was ich von ihm gehört und gelesen habe……Der Weltbund der Evangelisch-Lutherischen Kirche (LWB) hat einen neuen Mann an die Spitze gewählt: Der 59-jährige Munib A. Younan.

    Aus Israel Heute, Printausgabe August/September 2010 Seite 20

  9. @#6 AtticusFinch:
    Die Kreuzzüge haben nichts mit Nichtchristsein zu tun gehabt, sondern damit, dass Nichtchristen das Land erobert haben und die Christen es sich zurück holen wollten.

  10. Christen verschließen die Augen vor islamischem Extremismus
    Solingen/Bielefeld (idea) – Christliche Gemeinden nehmen extremistische islamische Strömungen wie den Salafismus bisher nicht als Herausforderung wahr.
    Dieser Ansicht ist der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche von Westfalen, Kirchenrat Gerhard Duncker (Bielefeld). Es fehle an Problembewusstsein, sagte er gegenüber idea. Anlass ist die Festnahme von zwei jungen Salafisten aus Nordrhein-Westfalen im südenglischen Dover. Der 23-jährige Robert B. und der 28-jährige Christian David E. stammen aus Solingen. Ermittlungsbeamte fanden in ihrem Gepäck unter anderem Anleitungen für den Bombenbau, die vom Terrornetzwerk El Kaida stammen. Der Salafismus ist eine Glaubensform des Islam, die das gesamte gesellschaftliche und persönliche Leben ausschließlich an den Prinzipien des Koran und der Prophetentradition vor allem aus der Frühzeit des Islam ausrichten will. Veranstaltungen und Videos im Internet werden auf Deutsch angeboten und zielen auf die Bekehrung Deutscher zum Islam. Dazu sagte Duncker: „Ich sehe nicht, dass dieses Thema bei den Gemeinden im Blick ist.“ Anfragen dazu habe er bisher nicht erhalten. Duncker fordert Christen auf, der salafistischen Mission dadurch zu begegnen, dass sie sich zu ihrem eigenen Glauben bekennen und darüber reden. Dies erfordere, „den Glauben in drei Sätzen zusammenfassen zu können“. Wenige Christen seien dazu in der Lage.

    Verfassungsschutz beobachtet Salafisten
    Wie der Vorsitzende der Evangelischen Allianz Solingen, Pastor Karl Heinz Ermert, gegenüber idea sagte, sei ein islamischer Extremismus in der Stadt bisher nicht wahrnehmbar gewesen. Nachdem dort 1993 fünf Moslems einem Brandanschlag zum Opfer fielen, werde das Thema Islam sehr sensibel behandelt. Keine Überraschung waren die Festnahmen der beiden Salafisten für die nordrhein-westfälischen Ermittlungsbehörden. Die Leiterin des dortigen Verfassungsschutzes, Mathilde Koller, erklärte gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Ausgabe 2. August): „Im Großraum Rhein-Wupper wird durch die Sicherheitsbehörden die salafistische Szene, zu denen die beiden in England Festgenommen gehören, beobachtet.“ Nach Erkenntnissen des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes gibt es in diesem Bundesland etwa 400 Salafisten. Zwei bis drei Prozent der hiesigen Moscheegemeinden gelten als eindeutig salafistisch. Jedoch bieten auch andere solchen Predigern ein Forum. In Solingen wirkte nach Recherchen des dortigen Tageblatts der Salafisten-Prediger Ibrahim Abou-Nagie, gegen den die Kölner Staatsanwaltschaft wegen Verdachts der Volksverhetzung ermittele.
    Quelle: http://www.idea.de

  11. #7 Freikorps (03. Aug 2011 22:44)

    Verstehe ich nicht. Ludger Kaulig, Diözöse Münster sagt doch: “Koran und Bibel sind die Offenbarung eines Gottes.”

    Warum mögen die Mohammedaner dann die Christen nicht?

    Meine Vermutung: Die kennen den Kaulig nicht.

  12. Aber nichts geht über die abscheuliche Gewalt, die wackere Muslime in Deutschland erleiden müssen, wo sie andauernd mit Anwürfen bedrängt werden, sich zu integrieren, zu lernen oder sich an die Gesetze zu halten.

  13. Sollte es künftig unvermindert so weiter laufen wie bisher, dann wird es wohl in einigen Jahren einen christlichen Boomerang geben, der die islamische Welt mit voller Härte trifft !

  14. In Sri Lanka griffen militante Buddhisten einen Pastor an,

    Ich glaub ich spinne. Erst Breivik und jetzt das. Sind denn jetzt alle total duchgeknallt???
    Was kommt als nächstes? Ein Terrorcamp von fanatischen Atheisten? Der Papst ruft zum heiligen Krieg auf? Der Ku-Klux-Klan ernennt einen Schwarzen zum Presidenten?

    Ich schließ mich ein. Sagt bescheid, wenn alles wieder normal ist…

  15. Ich bin letztes Jahr am Wahlsonntag in NRW in einer Kirchengemeinde aufgestanden und habe dem Pastor widersprochen, als dieser öffentlich eine Nicht-Wahlempfehlung gegen PRO abgegeben hat, weil „Christen und Muslime Seite an Seite für die Religionsfreiheit in Deutschland kämpfen müssen.“
    Das hat mir in dieser Kirche keine Freunde eingebracht, aber lieber einmal mutig öffentlich widersprechen und Anstoß erregen als Alles unwidersprochen einfach hinnehmen.

  16. #7 Freikorps   (03. Aug 2011 22:44)
     
    Verstehe ich nicht. Ludger Kaulig, Diözöse Münster sagt doch: “Koran und Bibel sind die Offenbarung eines Gottes.”
    Warum mögen die Mohammedaner dann die Christen nicht?

    **************
    Ja, warum? Es wird Zeit, diese verlogenen Dialoge mit der Wahrheit zu konfrontieren: Bücher auf! Koran und Bibel, Grundgesetz und Scharia: Texte auf den Tisch und in die Medien!

    Wenn wir die Berichte hören von Muslimen, die die Bibel lesen und mit dem Koran vergleichen konnten, stellen wir überall (!) die gleiche Tatsache fest: Sie merken, dass man sie belogen hat. Sie erkennen, dass Gott eine Beziehung zum Gläubigen herstellen möchte, die von Vertrauen und Vergebung geprägt ist (Vater – Kind); dass Jesus nicht einfach ein Prophet, sondern der angekündigte Messias ist. Sie verstehen den Heilsplan Gottes mit den Juden, dem auserwählten Volk, und erkennen, dass niemand sich an ihrem Erbe (die paar Quadratkilometer Land und Jerusalem) vergreifen sollte. Dass aber für Nicht-Juden auch zahlreiche Segnungen vorgesehen sind.

    Das ist offenbar eine sehr gefährliche Botschaft …

  17. @#20 1. Advent 2009:
    Interessanter Beitrag? Wie kommt man eigentlich zu dem Pseudonym 1. Advent 2009? Habe ich was verpasst? …

  18. Überall auf der Welt zetteln Mohammedaner Pogrome gegen Andersgläubige an, diskriminieren sie, fackeln ihre Gebetshäuser ab und ermorden sie.

    Aber der Islam, die Religion der Mohammedaner, der bedeutet angeblich Frieden, obwohl im Heiligen Buch der Mohammedaner, im Koran, genau dieses Verhalten Wort für Wort vorgeschieben steht und die Ausführung dieser Befehle für die Islamgläubigen Pflicht ist.

    Es wird Zeit, dass Bunkerbrecher in Moscheebrecher umbenannt werden.

  19. @#22 nicht die mama:
    Sogar der ZMD bringt es fertig, eine linguistisch eindeutig falsche Übersetzung zu verkaufen:
    http://zentralrat.de/3035.php (Artikel 1 der Charta)

    Man versucht hier zu tricksen, weil beispielsweise die Lateinische Sprache Wörter inne hat, die mitunter völlig verschieden übersetzt werden können. Je nach Kontext halt. Aber Islam bedeutet nicht Friede, diese Übersetzung ist definitiv falsch wie selbst Vogel konstatiert.

  20. #Zahal
    passend dazu die etnische säuberung in den plastelinensergebieten, die müslis besiedeln
    von christen bewohnte gegenden wie betlehem und
    drängen sie zum verlassen des landes.
    judea und samaria soll nicht nur judenrein sondern auch christenrein werden!
    http://www.canadafreepress.com/index.php/article/32025
    ganz nach dem motto erst die SAMSTAG dann die SONNTAG leute.

  21. Ach so, bevor ich es vergesse:

    Der Islam ist Teil Deutschlands

    Bundesgrüssaugust und Volksverräter Christian Wulff

    Gewalt ist immer auch ein Hilferuf

    Bundesempörungsbeauftragte Claudia Fatima Roth

    Davon habe ich nichts gewusst

    Zukünftiges Omnizitat deutscher Politiker und Gutmenschen, vorraussichtlich in 30-40 Jahren in inflationärem Gebrauch

  22. Wie kommen die Politiker in Europa eigentlich darauf, dass mit einem hohen islamischen Bevölkerungsanteil ein friedliches Zusammenleben möglich ist, wenn doch die gesamte Geschichte und Gegenwart in ALLEN entsprechenden Ländern das klare Gegenteil beweisen???

  23. #28 patriotischer Demokrat
    DER GEGENWART???????
    wo sind die völker und religionen/kulturen die früher mal den nahen osten erblühen ließen…….
    sie wurden alle
    BEREICHERT!

  24. @#28 patriotischer Demokrat:
    Als überzeugter Antisozialist sage ich: Sozialisten brauchen Unzufriedenheit. Viele bildungsferne Muslime kommen nach Deutschland und denen erklärt man, dass das kapitalistische System schuld hat. Man setzt sich dafür ein, dass sie schnell die deutschen Papiere bekommen und zum Dank werden die Sozis dann gewählt.

    Nur so können sie an die Macht gelangen. Der Sozialismus ist eine Bewegung, die aus der Krise heraus agiert, Unzufriedenheit benötigt und immer wieder Berufsrevolutionäre hervor gebracht hat. Kurzum: Niemand braucht ihn.

  25. Durch die Johannes Offenbarung 18, 4-8 werden
    Christen aufgefordert, die Hure Babylon (islamische Länder) zu verlassen, weil die Hure(in Gegensatz zur Brautgemeinde Christi, ist die Hure eine Religion, die fremdgeht, die einen falschen Gott anbetet)Babylon von Gott abgestraft wird.

    Offb. 18,4-8
    „4. Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!
    5. Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.
    6. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein!
    7. Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
    8. Darum werden ihre Plagen an „einem“ Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“

  26. #26 mike hammer (03. Aug 2011 23:54)

    richtig, sie sind gerade dabei.

    Und hier werden wir auch wieder belogen nach Strich und Faden:

    „Palästina ist das am besten gehütete Geheimnis in der Hilfsindustrie“, wird von Emily Williams gesagt, einer amerikanischen Projektmanagerin einer Medizin-NGO. „Die Leute brauchen Erfahrung im Feld und Palästina klingt cool und gefährlich, weil es als Kriegszone beschrieben werden kann; in Wahrheit ist das ziemlich sicher und hat allen Komfort, den die Internationalen sich wünschen. Die Lebensqualität hier ist so viel höher als an Orten wie Afghanistan, aber wir werden das niemandem sagen, damit wir nicht ersetzt woanders hin geschickt werden.“

    Alles auf Kosten der Wahrheit und zu Lasten Israels.

    http://heplev.wordpress.com/2011/08/03/skandal-antiisraelische-ngos-verbergen-die-wahrheit-fur-eigene-profite/

  27. Dies zeigt genau, es sind keine Einzelfälle, wenn Muslime Christen foltern, umbringen oder sonstwie schikanieren. Wenn es nur ein, zwei Länder wären, in denen solche Verbrechen passieren, kann man ja noch von länderspezifischen Ursachen sprechen. Wenn jedoch in praktisch jedem muslimischen Land solche Verbrechen stattfinden, und zwar in den unterschiedlichsten Kulturen, dann ist dies kein Zufall mehr. Genau das werfe ich den Muslimen vor. Es geht nicht um Al-Kaida, sondern um die generelle Intoleranz.

    Die Muslime haben auch nicht nur Ärger mit den europäischen Kulturen, sondern mit den verschiedensten Kulturen. Es kann deshalb nicht an uns liegen.

  28. @#33 RDX:

    Genau das werfe ich den Muslimen vor. Es geht nicht um Al-Kaida, sondern um die generelle Intoleranz.

    Genau das ist der Punkt!!! Aber Gutmenschen wollen das nicht begreifen, und Sozialisten wollen das verbergen, da sie die Muslime brauchen.

  29. Hier ist die ZDF-Sendung „Der eiskalte Mörder von Norwegen“:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1401228/Der-eiskalte-Moerder-von-Norwegen

    Man kann auch kommentieren, hab ich eben getan:

    Schon erstaunlich, dass man Beate Höbermanns Beitrag über die Autorin Bat Ye’or überhaupt für sendefähig gehalten hat. Zweieinhalb Minuten lang sehen wir die Reporterin in sechzehn Einstellungen, bis sie endlich in einem Ort bei Genf an Bat Ye’ors Tor klingelt, das Interview dauert dann genauso lange. Und dann versteht sie auch noch den Schlusssatz falsch: Bat Ye’or sagte, wenn alle, die Brevik erwähnt hat, mitschuldig sind, dann ist es auch die Regierung. Daraus folgert Höbermann: „Interessant! Obwohl sie keinen Zusammenhang zwischen ihren islamkritischen Thesen und Breiviks Taten sieht, macht sie doch die liberale Politik der sozialdemokratischen Regierung mit verantwortlich.“ Was für ein Unfug!

    Und: Bat Ye’ors Buch über den „Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ von 1996 ist nicht „umstritten“, wie die Reporterin behauptet, und ist überhaupt das falsche Bat-Ye’or-Buch zum Thema, „Eurabia. The Euro-Arab Axis“ wäre das richtige gewesen. Aber beim Thema Breivik braucht man als Fernsehreporterin wohl keine Kenntnisse zu haben, die richtige Gesinnung reicht.

    Im Übrigen: Wollten die beiden ZDF-Männer tatsächlich in diesem Camping-Outfit bei den norwegischen Freimaurern vorsprechen?

    http://blog.zdf.de/zdfzoom/2011/08/03/der-eiskalte-moerder-von-norwegen/#comment-116

  30. Liebe Geschwister,

    wenn man alles um uns rum betrachtet, kann einem „ganz übel“ werden. Dass wir hier in Deutschland noch relativ ungestört sonntsgs zum Gottesdienst gehen können, ist Gnade Gottes!

    Schnell kann es hier kommen wie jetzt in Nigeria, Ägypten, Osttimor, Indien usw.

    Der HERR Jesus hat tröstende Worte für uns:

    Markus 13,29: Ebenso auch: wenn ihr seht, dass dies geschieht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist.

    Also kein Grund zur Traurigkeit!
    Bevor es bei uns ganz dicke kommt, sind wir hier weg!

    Wie das von statten gehen wird, das steht im 1. Thessalonicher 4,13-17

    Wer mehr über darüber erfahren möchte, was die Bibel über die sehr spannende kommende Zeit sagt, dem empfehle ich ganz besonders die Schriften:
    „Was kommt auf die Menschheit zu“ , „Bevorstehende Ereignisse“ oder „der TAG X, bist Du bereit?“.

    Alle diese bibeltreuen Schriften gibt es kostenlos beim

    http://www.missionswerk-heukelbach.de

    Wir brauchen keine Angst zu haben, wir brauchen JESUS!

    Wir lieben die Freiheit!

    Schalom

  31. #36 Heta (04. Aug 2011 00:46)

    Danke für die Links!!!

    Hast du die Links auch an PI gesendet???

    Bitte!

    Schade das zuvor nicht auf diese Sendung hingewiesen wurde und ein eigener Artikel zur Kommentierung eröffnet wurde! Ich finde die Parallel-Kommentierung meist sehr fruchtend, weil diese mehr emotional ist.

    Insgesamt, habe aber den Anfang verpasst, fand ich die Reportage bescheiden OK…

    Schau mir jetzt aber noch den Anfang an.

  32. Das zeit noch einmal mehr die feige Verlogenheut unserer heuchlerischen Medien und Politiker,die zu den ganzen Verbrechen nicht nur ein Wort verlieren.

    Grosses Geheuchel und Geplärre von linker Seite über Oslo,was man wochenlang,hoch und runter politisch ausschlachtet,weil es mal ein sogenannter,mutmaßlicher Islamgegner war und von den ganzen Verbrechen wie hier gezeigt,winken sie ab und wollen nicht damit belästigt werden,weil es nicht in ihr politisches Konzept passt und sich lieber mit ihren Hühneraugen am Fuss beschäftigen.

  33. #38 WahrerSozialDemokrat (04. Aug 2011 00:54)
    Schade das zuvor nicht auf diese Sendung hingewiesen wurde und ein eigener Artikel zur Kommentierung eröffnet wurde! Ich finde die Parallel-Kommentierung meist sehr fruchtend, weil diese mehr emotional ist.

    Das Thema der Sendung wurde kurzfristig geändert, in dem Beitrag „Türke überfährt Radfahrer“ hatte ich darauf aufmerksam gemacht.

    Und zur Frage aus einem anderen Beitrag zwecks Frankfurter Schule, einfach nur das Manifest Breiviks lesen und was er damit meinte…..Schuldzuweisungen an bestimmte Gruppen erregen bei mir Missfallen und das schreibe ich dann auch…..

  34. und natürlich ignorieren unsere Medien wieder einmal diese Tatsachen! Es darf nicht sein, was nicht sein darf! Ganz im Sinne einer multikulturellen Ideologie, die gehirnwäschemäßig dem Bürger einsuggerieren muss.. DER ISLAM IST FRIEDVOLL!

  35. #32 Zahal
    ich kenne das, unsere linken-palihelfer
    bei caipirinia am strand von tel/aviv
    diskutieren erregt mit dem linken TV-
    KORESPONDENT über die grausamkeit der
    israelischen besatzung. finanziert von
    unseren gez/steuergeldern.
    die palis haben sogar eine eigene
    un-hilfsorganisation.
    .
    laila tov

  36. WIR SOLLTEN FÜR UNSERE CHRISTLICHEN BRÜDER UND SCHWESTERN BETEN: DENN BALD WERDEN SIE IN DIESEN LÄNDERN AUSGEROTTET SEIN. möge ihr ende unter der islamischen knute nicht all zu schrecklich ausfallen.wenn die moslemischen länder christenfrei sind werden sie sich uns zuwanden. da unsere frommen priester und pastoren ihr augenmerk hauptsächlich auf das wohlergehen unser islamischen mitbrüder ( frauen zählen ja dort nichts ) richten, können sie sich mit der not und verfolgung der christen in den islamischen ländern nicht beschäftigen. was sagt eigentlich ex bischöffin KÄßMANN dazu? was sagen die islamverbände, die doch immer rücksicht von uns fordern?

  37. #41 Zahal (04. Aug 2011 01:12)

    OK! Ich werde das Manifest nicht lesen. Kein Interesse. Hab genug anderes noch zu lesen, was mir wichtiger erscheint. Wenn der Typ da einen Zusammenhang konstruiert, weiß ich nichts davon und ich sehe ihn auch nicht, deswegen mein bescheidenes Veto und nen Link damals dann.

    Es ist aber gut, wenn wir uns beide, ab und zu, gegenseitig reiben, kommt ja selten vor… 🙂

    (Und ich hoffe, das versteht jetzt keiner falsch! 🙁 )

  38. #47 brontosaurus

    WIR SOLLTEN FÜR UNSERE CHRISTLICHEN BRÜDER UND SCHWESTERN BETEN: DENN BALD WERDEN SIE IN DIESEN LÄNDERN AUSGEROTTET SEIN.

    Genau das ist doch das Problem! Statt sich auf die Grundwerte des Menschseins zu besinnen, und für alle Menschen zu beten, die den Gräuel des Islams ausgeliefert sind, kommt die Reaktion, dass NUR für die Christen gebetet wird. Andere haben es wohl erst gar nicht verdient – haben schließlich den falschen Glauben!? Und ich bin mir sicher dass du so in deinen Christen-Denken eingelullt bist, dass du nicht einmal bemerkt hast, dass du schon solche Unterscheidungen (Christ und Nicht-Christ) machst.

    Wenn ALLE Religionen Privatsache sind und ohne weitere Rechte sind, dann kann auch KEINE Religion mit speziellen Rechten ausgestattet werden. Das Problem ist doch, dass die Muslime die gleichen Sonderrechte haben wollen, wie die Christen. Und so lange man den Christen diese Sonderrechte nicht entzieht, solange kann man sie den Moslems schlecht verwehren. Wer an Puten, Feen, zig Jungfrauen, Osterhasen, etc. glaubt, der mag das bitte schön in seinen eigenen vier Wänden tun und nicht Böser-Mensch – Guter-Christ spielen.

    Im übrigen auch ein Grund warum es mit DIE FREIHEIT nicht funktionieren wird. DIE FREIHEIT ist eine Christenpartei. Bei >70% Atheisten in Deutschland keine Chance!

  39. #49 iampinews (04. Aug 2011 02:17)

    Merken Sie nicht mehr, welcher HASS aus Ihnen spricht? Sie haben die Bodenhaftung verloren!

    Sie sind auch kein Atheist!

    Hoffe ich doch…

    Sie begründen nichts durch sich, sondern nur gegen alles andere…

    🙁

  40. #1 TheNormalbuerger (03. Aug 2011 22:32)

    Zu den anderen Gewalttaten schreibe ich mal lieber nichts. Sonst lande ich gleich im Breivik-Topf der GEZ-Medien.

    Genau. Also, ab jetzt: Schnauze halten zu allen vom Islam inspirierten/diktierten Verbrechen. Gar nicht mehr darüber berichten! Siehst Du denn nicht: Das ist alles nur ganz üble Hetze gegen friedfertige Muslime, gegen die Religion des Friedens! Der nächste Breivik wird sich auf solche Informationen berufen, Du machst Dich mitschuldig, wenn Du über diese Fakten auch nur redest.

  41. #1 TheNormalbuerger (03. Aug 2011 22:32)

    Buddhisten gegen Christen

    Das ist neu für mich.

    Auch unter Buddhisten gibt es unterschiedliche Strömungen.

    So ist der Dalai-Lama-Buddhismus überhaupt nicht mit dem hiesigen (Thailand) vergleichbar.

    Aber selbst innerhalb Thailands gibt es unterschiedliche Strömungen. Mach dreh einfach mal eine Runde durch Bangkok, da wirst Du höchst verschiedene Tempel-Bauten sehen. Die meisten sind natürlich im Stil des Staats-Buddhismus, dessen Oberhaupt der König ist.

    #49 iampinews (04. Aug 2011 02:17)

    Das Problem ist doch, dass die Muslime die gleichen Sonderrechte haben wollen, wie die Christen.

    Christen haben Sonderrechte? Da muß ich aber etwas verpaßt haben, sicherlich klärst Du mich auf.

    Für beide, Christen wie Müslis gilt die Bekenntnisfreiheit des Grundgesetzes. In diesem Rahmen darf sich ein jeder bewegen.

    Die Moslems wollen – wie in ihren Ländern – Sonderrechte in unseren Ländern durchsetzen. Siehe Gebetsraum, Halalfraß, Bekleidungsvorschriften usw. Sie wollen alles Einheimische in den Hintergrund und sich in den Vordergrund schieben. Sie wollen also Sonderrechte!

  42. Baptisten fallen immer wieder auf. Warum wohl? Die helfen in der Regel den Hass zu schüren. Die halten sich nicht immer an die Gesetze ihres Gastlandes. Ist das christlich?

  43. #1 TheNormalbuerger (03. Aug 2011 22:32)

    Buddhisten gegen Christen

    Das ist neu für mich.

    Der buddhistische Staat Buthan tut sich laut Verfolgungsindex Open Doors immer wieder besonders hervor, wenn es um Christenverfolgung geht.

  44. #17 Sebastian

    Sollte es künftig unvermindert so weiter laufen wie bisher, dann wird es wohl in einigen Jahren einen christlichen Boomerang geben, der die islamische Welt mit voller Härte trifft !

    Unwahrscheinlich, dafür ist die Taqiya-Politik zu weit fortgeschritten. Die Christen werden einfach vernichtet, bevor sie überhaupt wahrnehmen das Islam nicht Frieden bedeutet.

  45. @ 49 iampinews:

    Interessanter Beitrag unter dem Aspekt „Wissen ist Macht, nichts Wissen macht auch nichts“

    Die „Sonderrechte der Christen in islamschen Ländern kannst Du ja dem Artikel entnehmen.

    Sonderrechte in Deutschland wären mir nicht bekannt. Das deshalb, weil alles was ich mir unter dem Wort vorstellen könnte keine Rechte sondern Vereinbarungen zwischen Staat und Kirche sind.

    Diese Vereinbarungen waren und sind besonderst für die öffentliche Hand immer sehr von Nutzen.

    Für die Kirchen sehe ich die Sache eher Kritisch. Denn durch diese Vereinbarungen, die zum Teil in erheblichem Maß gar nicht mehr Rückgängig zu machen sind wurde insbesondere die protestantische Kirche in ein Korsett von Aufgaben gezwängt, deren Erfüllung dem Eigentlichen Ziel – Die Lehre des Gottessohns zu verbreiten – die Kraft rauben.

    Was wäre, wenn die Energie die die Kirchen in Altenpflege, Kindergärten, Krankenhäuser, Schulen, Sozialstationen, Pflegedienste, Suppenküchen usw stecken UND sich dabei an staatliche Normen halten für die Mission und die Nächstenliebe unter christlichen Gesichtspunkten verwendet würde?

    Die Kirchen wären voll, die Gläubigen nicht verwirrt und statt eines sterbenden Riesen hätten wir eine dynamische Bewegung im Namen der Liebe Jesu Christi.

    Einer Liebe die auch Dir leuchten Möge!

    Cyrie eleyson!

  46. Die PI-Crew und alle PIler haben schon wieder Grund um sich zu freuen. Der iranische, von London und Teheran sendende Hetzsender Press TV, der von der iranischen Regierung finanziert wird,und der so ziemlich seine Propaganda über die ganze Welt verbreitet, hat PI gestern abend die Ehre gegeben. Eine gewisse Joanna Lemmonier, die Englisch sprach mit einem stark deutschen Accent, hat dort alle Varianten der Verleumdung zum Besten gegeben, und hat PI als rechts-extrem und die Pi-Crew als Nazis verunglimpft (und das über den ganzen Planeten). Kurz und bündig, der norwegische Killer habe sich seine Inspiration bei PI (und anderen „rechts-extremen“ Webseiten)geholt.
    Jemand wie diese Frau Lemonnier, die ihr Geld von turbanisierten Verbrecher in Teheran nimmt, hat, meiner Meinung nach, das Recht sich moralisch zu entrüsten verspielt!

  47. @Heta: ich habe diesen Bericht auch gesehen und war empört wie offen tendenziös diese Sendung war. Nach dem Interview mit Bat Yeor schlussfolgerte die blonde Interviewerin:“…Bat Yeor sei bekannt dafür für rechtes Gedankengut anfällig zu sein….“

    Bat Yeor ist selbst Jüdin und eine weltweit bekannte Autorin. Es scheint mir absolut abwegig zu sein, sie als „rechts-extrem“ zu titulieren.

    Tendenziöser hätte diese Sendung kaum sein können….top

  48. Duncker ist einer von 48 (!) Islambeauftragten der kleinen westfälischen Kirche (Leiter Buß) und hat erstmals etwas Positives von sich gegeben. (Die islamische Vereinigung stellt dagegen keinen einzigen „Kirchenbeauftragten“, weil jeder Dialüg mit „Ungläubigen“ sinnlos ist!)

    Das aber wird gleich wieder ausgeglichen durch den „Kirchenpräsidenten“ von Hessen-Nassau, Volker Jung ein ausgemachter Anhänger der islamischen Ideologie. Darüber berichtet ebenfalls „idea-Spektrum“:

    01.08.2011
    Kirchenpräsident: Muslime sind Bereicherung

    Kirchenpräsident Volker Jung gratuliert islamischen Verbänden zum Ramadan. Foto: PR

    Darmstadt (idea) – Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung (Darmstadt) hat den in Hessen lebenden Muslimen zum Fastenmonat Ramadan „herzliche Glück- und Segenswünsche“ übermittelt. Er wird in diesem Jahr vom 1. bis 29. August begangen.

    Jung dankte dafür, dass viele Christen zum Höhepunkt des Ramadans, dem Fest des Fastenbrechens, in muslimische Gemeinden eingeladen würden. Gemeinsame Feste seien „wichtige Stationen auf dem Weg des Dialoges hin zu einer friedlicheren und gerechteren Gesellschaft“. Jung wünschte den Muslimen, dass der Ramadan „eine wichtige Zeit der Besinnung für Körper und Geist“ und „ein Fest des Friedens“ werde.

    Was Christen und Muslime verbindet

    Als größte Herausforderungen für die muslimischen Religionsgemeinschaften nannte Jung die Einführung des islamischen Religionsunterrichts an den Schulen und die Errichtung islamischer Lehrstühle an hessischen Universitäten. Die evangelischen Kirchen müssten lernen, „die mit der zunehmenden Integration von Muslimen einhergehende sichtbare Präsenz muslimischer Religionsgemeinschaften nicht als Konkurrenz, sondern als Bereicherung zu erkennen“. Christen und Muslime hätten gemeinsame Interessen: „Uns verbindet der Wunsch nach einer konfessionsgebundenen religiösen Erziehung unserer Kinder, nach Bildungsgerechtigkeit an den Schulen, Chancengleichheit am Arbeitsplatz und nach sozialer Gerechtigkeit. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Armut, Rassismus und Fundamentalismus keine Chance in unserer Gesellschaft haben.“ Die großen Feste des Glaubens seien eine Hilfe, um Beziehungen zu knüpfen und Freundschaften zu vertiefen. Nach einer Erhebung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wird die Zahl der Muslime in Deutschland auf 4 bis 4,5 Millionen geschätzt. In Hessen leben etwa 300.000.

  49. Lasst mich raten: Die Ursache für Moslemgewalt kommt daher, dass sie radikalisiert werden (vorwiegend in islamkritischen Blogs). Ich vermute auch, dass die Auswüchse des Islams erst dann aufhören, wenn die islamkritiker endlich aufhören, nach dem Haar in der Suppe zu suchen 🙂

  50. Auch das ist eine Folge des als „arabischen Frühling“ verklärten Geschehens in der arabischen Welt – insbesondere in Ägypten marschieren islamistische Fundamentalisten und Terroristen voran, die immer mehr die Sinai-Halbinsel kontrollieren – mit drohenden direkten Auswirkungen für Europa – denn: Wer den Sinai kontrolliert, der kontrolliert auch den für Europa wichtigen Suez-Kanal:

    Folgen des `arabischen Frühlings´?
    Der Sinai als Sicherheitsrisiko

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6064

  51. Hallööööleeeeee lieber GEZ-Medien, Verfassungsschutz, etc. Mitarbeiter.

    Du jetzt schön abschreiben Artikel und dann sagen du alles Lüge. Gell? Dann du gut dir.

  52. Langsam komme ich zur Erkenntnis, das der Islam ein Unkraut(Religions)vertilgungsmittel ist, einfach „Islamex“

  53. #21 UeberzeugterAntisozialist   (03. Aug 2011 23:43)  
    @#20 1. Advent 2009:

    Interessanter Beitrag? Wie kommt man eigentlich zu dem Pseudonym 1. Advent 2009? Habe ich was verpasst? …

    **************
    An jenem Sonntag fand in der Schweiz die denkwürdige Abstimmung zur Minarett-Initiative statt. Mir war klar, dass die völlig überraschende Annahme dieser Initiative – unsere Regierung, Parlament, fast alle Parteien und Kirchen (!) waren dagegen – eine geistliche Dimension beinhaltet und einen Hoffnungsschimmer für Europa darstellt.
    Nun befinden sich auf einem Adventskranz vier Kerzen – es müssen also weitere Lichter angezündet werden. Am Schluss – zur Weihnachtsfeier – sind es dann viele Kerzen… Da haben wir alle (!) viel zu tun, denn den Rechtgläubigen ist es egal, ob wir Christen, Juden, Agnostiker oder Atheisten sind! Im Koran werden alle „Ungläubigen“ verachtet und müssen bekämpft werden, bis (!) der Islam triumphiert hat: „Unterwerfung“, nicht Integration! Schöne Aussichten, nicht wahr?

  54. Ja, es gibt extremistische Hindus, Buddhisten, Kommunisten, Muslime etc.
    Laut „open doors“ (christliches Hilfswerk) ist das Christentum weltweit die am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft. Wir müssen aufpassen, dass das nicht auch hier bald losgeht. WEHRET DEN ANFÄNGEN !
    Ich empfehle, wenn man wirklich etwas tun will und aus dem kirchlich-christlichen Bereich kommt, folgende zwei sites:
    http://initiative1683.com und
    http://gebetskreis.wordpress.com
    Vor allem auf letzterem gibts regelmässig ungeschminkte Nachrichten über Christenverfolgung vor allem durch die „Religion des Friedens“.

  55. TheNormalbuerger
    „Buddhisten gegen Christen

    Das ist neu für mich.

    Zu den anderen Gewalttaten schreibe ich mal lieber nichts. Sonst lande ich gleich im Breivik-Topf der GEZ-Medien.“
    Neu? nein sollches ist absolut nicht neu!

  56. ÜBRIGENS: „die Hure Babylon“ in der Bibel, Offenbarung, ist der Vatikan, nicht der Islam.

  57. an #18 mabank

    „wenn wieder alles normal ist“
    Was ist denn für dich normal, was bezeichnest du als normal?

  58. an iampinews

    „nur für Christen beten“
    ja, das Gott ihnen Kraft und Weisheit gibt das Evangelium weiter zu geben, damit noch Menschen gerettet werden vor dem Gericht. So auch für Nicht-Christen damit sie sich bekehren und Jesus Christus annehmen.

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