Jörg LauJörg Lau (Foto) – nomen est omen – badet nicht nur gerne lau, er ist auch eine der typisch linken Socken in der Journaille, die sich auf ihren miserablen Charakter alle etwas einbilden. In diesem Artikel im Zeit-Blog, wo er sich über das schlechte Abschneiden der FREIHEIT freut,  nennt er Geert Wilders  eine „blonde Bestie“! Solche Ausdrücke sind politkorrekt. Nennt man den Herrn Lau dagegen einen linksversifften Presse-Geier, dann ist das rechtsradikale Hetze! Schon über 100 Leser haben ihm geantwortet! Falls Sie Zeit haben…

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102 KOMMENTARE

  1. Dem zu Antworten ist Zeitverschwendung. Da bilde ich mich lieber bei PI.

    Solche Leute lernen es erst wenn es zu spät ist.
    Wie heißt der Spruch?

    Wer nicht hören will muss fühlen. Spätestens wenn wir Zustände haben wie London.Aber solche Deppen wollen dann ja von nichts gewußt haben…

  2. Ich habe mir schon kurz die Zeit genommen.

    Ist es aber ratsam, Leute wie diesen Lau hier mit einem Artikel zu beehren?
    Der Penner gehört eigentlich ingnoriert. Ich gucke mir ja auch nicht jeden Hundehaufen auf der Straße einzeln an.

  3. Das letzte Zucken einer an den Zitzen der Political Correctness nuckelnden Zunft, die spürt, dass die Milch weniger wird.

    Sie wissen ganz genau, was sie verbrochen haben und dass – sollte es einen Politikwechsel in diesem Land geben – sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

    Für Figuren wie Lau gilt jetzt „Alles oder nichts. Angriff ist die beste Verteidigung“.

    Lau zählt zum letzten Aufgebot eines taumelnden Reiches, quasi zum Volkssturm der roten Meinungsdiktatur. Göring hat sich damals den Nürnberger Prozessen durch Zyankali entzogen …

  4. Blonde Bestie, na und? Wir Herr Wilders sicherlich schon häufiger am Morgen gehört haben…
    Aber wer verdammt ist Jörg Lau denn schon???

  5. Schon über 100 Leser haben ihm geantwortet! Falls Sie Zeit haben…

    Ja doch, der erste Kommentar haut doch schon schön rein:

    „Ihre drei Töchter tun mir leid. Wenn ich so einen Vater hätte, dann würde ich mich schämen. Kein Anstand, kein Benehmen, schlimmer, keine Niveau. Wie will man da seinen Kindern Werte beibringen, wenn man selbst so verlottert und schlecht informiert ist?“

    Warum sind solche Leute nicht auf PI? Na ja, sind sie ja vielleicht. 🙂

  6. Herr Lau sollte sich einmal überlegen das er gegen den Politiker eines Landes hetzt, wo im letzten Jahrzehnt zwei politische Morde passierten. Auch Wilders kann nur unter großen Sicherheitsvorkehrungen seine Arbeit als Politiker und Parlamentsabgeordneter versehen.Herr Lau, ich wünsche ihnen und ihresgleichen, daß sie mal ein Jahr ihre Arbe… nee Tätigkeit unter den Bedingungen eines Geert Wilders absolvieren müssten. Ich bin gespannt ob sie dann auch noch so eine große Fresse haben. Sind sie verwandt mit dem Salafisten Sven Lau? Das könnte ihre kruden Äußerungen erklären.

  7. Es ist amüsant mit anzuschauen wie eingebildete Anti-Rassisten wie Lau bei bestimmten Personen plötzlich anfangen solche äußerlichen Merkmale aufzuzählen. Bei Wilders ist es immer „blond“ oder „blauäugig“. Gerne auch im Titel und verbunden mit einem negativen Wort wie „Bestie“.

  8. Linke Rassisten sagen, wer blond und blauäugig ist, der ist böse. Oder wer ihrer Ansicht nach „böse“ ist und blond oder blauäugig, der wird gleich auf diese Merkmale reduziert, denn so sieht die „Rasse des Bösen“ aus. Bei Breivik kam der linke Rassismus ebenfalls deutlich zum Ausdruck:

    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Blond-blauaeugig-und-kalt-wie-Eis-id16045896.html

    http://www.pi-news.net/2011/09/jorg-lau-nennt-wilders-blonde-bestie/

  9. Aber wer verdammt ist Jörg Lau denn schon???

    Wie war das noch mit diesen Kinderwitzen????

    Ach ja…

    Alle Kinder liessen den Zauberer in Ruhe, nur nicht Jörg, der wurde zum Zwerg.

  10. wie würde Herr Lau wohl den ehrbaren Herrn Wilders titulieren wenn dieser ein Neger wäre?—-na….?..nein würde er nicht ,denn das währe PI,und das ist Rassismus und der richtet sich bei den linken ausschliesslich gegen andersdenkende Europäer—-und seinen Job wäre er dann auch los!!

  11. An seiner Satzstellung sollte Lau vielleicht auch noch mal arbeiten:

    …trotz Unterstützung aus der Schweiz durch die blonde Bestie aus Limburg…

  12. #10 oiropeer
    „Blond, blauäugig und kalt wie Eis“ war offensichtlich sogar ein Titel der dpa.
    Das titeln so mindestens 50 deutschen Zeitungen.

  13. Was einen wundert: Da bekommt eine 1% Partei soviel Beachtung!

    Nicht wirklich, der Lau hat „Schlimmeres“ befürchtet und muss seine geschmiedeten Textbausteine unterbringen, gibt ja Geld dafür!

    Über welche +/- 1% Partei wird denn sonst berichtet? NPD hat doch mehr als das Doppelte! Keine extra Nachricht wert!?

    Das ist einfach super!

    Durch Höhen und Tiefen musst du gehen!
    Am Ende wirst du aufrecht stehen!

    Wir gründen in NRW in Ruhe (mit Höhen und Tiefen) nächsten Monat den LV Die Freiheit NRW und dann die Kreisverbände!

    Tja, Jörg Lau,
    schau dein Untergang!
    Aber, ganz genau,
    und entgegen bang!

    Sorge hat,
    wer ohne Treu!
    Schach matt,
    der bösen Spreu…

    In Erinnerung an dieses Gespräch freut mich der Untergang der “Freiheit” ungemein.

    Schlecht recherchiert!!!

  14. Man muß sich nicht unbedingt von allen linken Unkräutern den Feierabend verderben lassen.

    Lau wird sich aber noch wundern – Totgeglaubte leben länger, jedenfalls viel länger als er denkt.

    Es gibt ja auch in bürgerlichen Parteien Seher, die sich halt heute noch nicht zu outen trauen. Die Aufklärungsarbeit wird verstärkt weitergehen und die Verhältnisse in Deutschland werden sich verschlechtern. Und aus kaum erkennbaren „Keimlingen“ werden sehr schnell stattliche Gewächse, denen Unkraut nicht so leicht etwas anhaben kann.

  15. Der Satz ist ohnehin missglückt – „trotz Unterstützung aus der Schweiz durch die blonde Bestie aus Limburg und den SVP-Mann Oskar Freysinger…“ – und blonde Bestie müsste in Anführung stehen, ist nämlich ein Nietzsche-Zitat. Aber, man sollte es nicht unterschlagen, Herr Lau gibt Entwarnung, was PI betrifft:

    „Man kann nach diesem Wahlergebnis ein bisschen gelassener mit Phänomenen wie PI umgehen: deren Mobilisierungskraft ist und bleibt marginal. Sie haben vor allem die Funktion von Wutsammelbecken für den anonymen Mob. Man muss das wahrscheinlich beobachten als potenzielles Radikalisierungsmilieu – genau wie die islamistischen Websites. Aber politisch ist nichts zu befürchten.“

  16. Ich muss gestehen, dass ich wirklich entsetzt über das Niveau dieses Artikels war.
    Früher war die ZEIT mal eine ganz brauchbare Zeitung, aber mit diesem Artikel hat sie, zumindest bei mir, einen großen Teil Ihrer Reputation verloren.

  17. Er sollte Nietzsche doch erst einmal lesen, bevor er dessen Umschreibung „Blode Bestie“ falsch adaptiert. Aber dazu ist er wahrscheinlich zu…lau.

  18. Lau nennt nicht nur Wilders „blonde Bestie“, sondern auch Stadtkewitz eine “verachtenswerte Figur”. Und solche Leute hetzen gegen PI & Co. weil diese angeblich Hass verbreiten und rassistisch sind. Was dieser Journalist(?) da absondert ist ja weit unter der Gürtellinie und nicht allzuweit von Artikeln im „Stürmer“ entfernt. Und solche Leute hetzen gegen PI & Co. weil diese angeblich Hass verbreiten. Welch ein Hohn!
    Immerhin geben die Kommentare ihm ordentlich Zunder. Mich wundert allerdings, dass solche alles andere als politisch korrekten Kommentare stehen geblieben sind (hervorragend ist gleich der 2. Kommentar, der Laus Lob der Ahmadiyya-Sekte zerlegt). Möglicherweise hat der Chef-Zensor heute Urlaub 😉

  19. Ist diese Äußerung nicht eine Beleidigung?

    Wenn Wilders von einer Strafanzeige absehen sollte, dann doch nur in der Annahme, dass solche Äußerungen als Müll in den Medien untergehen.

    Tun sie aber nicht.

    Angriff ist die beste Verteidigung Herr Wilders.

  20. Er steht ganz vorne auf der Abschussliste Gottes lol

    Jesus wirds regeln .Er kennt den miesen verlogenen Charakter seiner heimtückischen Presse-Pappenheimer

    (Offenbarung 3:15-16) 15 ‚Ich kenne deine Taten, daß du weder kalt noch heiß bist. Ich wünschte, du wärst kalt oder heiß. 16 Weil du nun LAU bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich aus meinem Mund ausspeien.

    8) 🙂

  21. Schleicher lässt Herrn LAU grüssen und Göbbels hüpft im Grab vor Freude

    Es gibt noch nachahmende Nachfolger

  22. Zitat…4 Z1363NB36LÜCK3R (20. Sep 2011 19:35) Das letzte Zucken einer an den Zitzen der Political Correctness nuckelnden Zunft, die spürt, dass die Milch weniger wird.

    Sie wissen ganz genau, was sie verbrochen haben und dass – sollte es einen Politikwechsel in diesem Land geben – sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

    Für Figuren wie Lau gilt jetzt “Alles oder nichts. Angriff ist die beste Verteidigung”.

    Lau zählt zum letzten Aufgebot eines taumelnden Reiches, quasi zum Volkssturm der roten Meinungsdiktatur. Göring hat sich damals den Nürnberger Prozessen durch Zyankali entzogen …

    ___________________________________________

    Quatsch, Herr Lau hat einen anderen Standpunkt
    und zu diesen steht Er auch in seiner publi –
    ztistischen Arbeit,…
    das ist in Ordnung.

  23. Ein typischer Vertreter der Presstitution. Im Zeit Blog einen auf dicke Hose machen und Hassreden verbreiten, aber im nächsten Laden wieder nach dem Presserabatt fragen.

    Nur gut, dass die sich ihren eigen Ast absägen und mit Hetze und Volkserziehung dafür sorgen, dass immer weniger bereit sind, Geld für ihre minderwertige Arbeit zu zahlen.

    Wenn Deutschland sich wirklich abschafft, dann gehen die Schmierfinken voran.

  24. Wieso bietet man solchen Lügenbaronen die möglichkeit ihren Hass, ihre Unfähigkeit Wahrheiten zu schreiben die Gelegenheit

    Ein Psychiater würde wie folgt urteilen

    Qualifikation :
    erfolgreiches 12 Semester-Studium in der Links-Radikalen-Faulenzerszene

    mehrjährige Semester-Besuche Fach : Mannicheln

    erfolgreiches Staatsexamen im ” Wie wird richtig Pro-Islam edathiert”

    Als krönenden Abschluss biete ich mehrere Monate “Pranteln” in der SZ mit erfolgreichen Absschluss des Fernkurses der Mauermörder-Partei SED- “Göbbel und Streichers Presse-Strategien

    Eine Belobingsschreiben der Türkischen Ministerin Özkan kann Vorgezeigt werden

  25. Bis jetzt schon 215 Kommentare auf der Seite der ZEIT.
    Und die allermeisten zerpflücken und verurteilen Lau für dieses Machwerk, was ja einen gewissen Anlass zur Hoffnung bietet.

  26. #24 oiropeer
    Der Freitag hatte auch so einen Titel. Der war aus meiner Erinnerung der krasseste. Das Freitag-Cover stand unter dem Foto von Augstein in seiner Spiegel-Kolumne. Als Werbung für sein Spielzeug. Sehr lustig.

  27. Tritt „Die Zeit“ nun die Nachfolge des „Stürmers“ an?

    Was solls. Im Stürmer hätte Herr Lau sicher ebenfalls eine gute Position bekommen.

    Sozialisten, ob die roten Internationalen oder die braunen Nationalen haben eben ein krudes Verständniss
    Demokratie und Menschenrechten. Nämlich gar keines.

    Erstaunlich nur, das wenn PI und DF soooo unbedeutend sind, die Presse seit knapp einer Woche eine Großoffensive gestartet hat….

  28. Angesichts solcher Gestalten muss man ganz einfach zu dem Schluss gelangen, dass „links“ keine politische Richtung, sondern eine Form der geistigen Umnachtung ist.

  29. Man kann nach diesem Wahlergebnis ein bisschen gelassener mit Phänomenen wie PI umgehen: deren Mobilisierungskraft ist und bleibt marginal.

    Man muss in der Tat die Strategie DER FREIHEIT hinterfragen. Wie man ernsthaft glauben kann in einer der linkesten Städte Deutschland auch nur einen Fuß auf den Boden zu bekommen, das war mir immer schon ein kleines Rätsel. Ich verstehe nicht viel von Deutschland, aber das Berlin extrem links ist, nicht an Freiheit interessiert und eine Bevölkerung hat, die es sich im Länderfinanzausgleich gemütlich eingerichtet hat, das habe selbst ich mitbekommen.

  30. Ich habe mir gerade Herrn Laus Tirade in der ZEIT sowie sämtliche Kommentare dazu angetan und kann nur sagen: Der Mann ist fraglos ein übler Linkspopulist. Über seine Motive kann man nur spekulieren.
    Aber einige gegen ihn eingestellte Kommentatoren sind in ihrer Wortwahl dermaßen behämmert, dass man ihnen am liebsten in den Brsch treten möchte!

  31. @ #30 Hausarrest

    Das Foto ist ganz offiziell auf seinem „ZEIT“-Profil. Also immer ruhig mit den jungen Pferden.

  32. Wenn ich mir einige der Kommentare in der Zeit so durchlese…

    Mann o Mann o Mann….

    Was nehmen diese Leute bloß?

    Und wo kann man es kaufen?

  33. Der Mann ist der typische linke Pdeudointelltuelle.
    Sein Geseire ist emotional und überhaupt nicht rational.
    Seit 68 sind die Medien linksversifft. Das wird sich demnächst wieder ändern.
    Das Volk hat es einfach satt, von diesen Schreiberlingen moralisch belehrt und frech belogen zu werden.

  34. Mit der „Schönen Lau“ vom Blautopf bei Blaubeuren hat der nichts zu tun. Wäre er mit einem Oberlippenbärtchen nicht schneller enttarnt?

    # 45 „Ich finde auch das ist schlichtweg ein Beleidigung, gegen die GW sich wehren sollte, denn “blonde Bestie” war ein Pseudonym für Reinhard Heydrich!“
    Hat er nicht gerade das beabsichtigt? Wenn GW klagt gewinnt er und gewinnt nichts.

  35. # 50

    Ich bin eben zufällig mit dem Mauspfeil über das Foto des Herrn Lau gekommen. Unter der Nase blieb der Pfeil stehen. Da ist mir eine erstaunliche optische Ähnlichkeit zu einer verstorbenen Person der deutschen Geschichte aufgefallen. Zufall?

  36. Ich würde mir wünschen, dass Reneé Stadkewitz auch so angefeindet wird wie Geert Wilders. Eine bessere Reklame gibt es nicht. Reneé werde zur Berliner Bestie, werf allen Linken und Grünen die hässliche Wahrheid an den Kopf, zerschmetter ihre Lügen und presentier ihnen den Koran. Da steht alles drin was Moslemfreunde erbleichen lässt von Schreck und Angst. Das macht Wilders!
    Lest den Koran und ihr werdet gesunden!!!

  37. Ach wie schön , dass die Z-Schmierer SOOooo eitel sind
    !

    Lau schreibt:

    „Erfahrungen aus zehn Jahren Vaterschaft

    (http://www.zeit.de/2007/40/Wie_unsere_Kinder_uns_erziehen
    )
    „ … Vor Kurzem fand ich zu Hause auf meinem Schreibtisch ein allerliebstes rosa Herz, verziert mit bunten Blumen. Auf der Rückseite stand geschrieben:
    Lieber Papa. Wen du mir nicht 1 Kegs apgipst. Dan Ferschteke ich. Deine Unter Hosen. Deine Anna.
    ( …)

    “ … Und was mache ich jetzt?

    Erziehungsberechtigte sind auch Gegenstand von Erziehung, und zwar von Anfang an. Im Rückblick auf ein Jahrzehnt als Vater scheint mir, dass die pädagogischen Bemühungen meiner Kinder mindestens so viel bewirkt haben wie meine eigenen….

    _ _ _ _ _

    Nach ZEHN JAHREN LAU’scher ERZIEHUNGSBEMÜHUNGEN schreibt seine Tochter:

    Lieber Papa. Wen du mir nicht 1 Kegs apgipst.

    Dan Ferschteke ich. Deine Unter Hosen.

    Deine Anna.

    Dann schwärmt Lau weiter:

    “ … Im Rückblick auf ein Jahrzehnt als Vater scheint mir, dass die pädagogischen Bemühungen meiner Kinder mindestens so viel bewirkt haben wie meine eigenen. Womöglich sogar mehr … “

    Gell , Lau, das Leben kann hart sein!

    (aber wenn es für dich SCHON SO VERDAMMT HART ist, warum outest du dich ? Brauchst du Weh-Weh?)

  38. Heute in der Berliner Zeitung wieder eine Salve gegen pi.
    Die Zeitgeistjournallie scheint Fracksausen zu bekommen. Die Angst, die Deutungshoheit über Gut und Böse zu verleiren, geht um.

  39. Mein Gott. Ich hatte früher ewig die Zeit abonniert, aber diesen Vogel kannte ich nicht. Was stört es die Wildersche Eiche, wenn sich die Laue Sau dran kratzt? Wozu die Aufregung? Ein kleiner Schreiberling sondert den üblichen linken Müll ab, so what?

  40. Ihr macht das toll Leute!

    Habe amüsiert die Zuckungen der taquia Mohammedaner und Desinformierten gelesen.

    Sogar einen „Laukiller“ Verbalfäkalisten haben die initiiert….

    ….wie ich darauf komme?

    Auf PI verwendet niemand derart primitive Worte. Und im Umkehrschluss: Wer sollche Worte verwendet ist auf Dauer zu primitiv für PI.

    Viel Spaß noch, ich hol mir jetzt nen Rotwein und genieße das Spektakel.

  41. Ach Gottchen, Leute vom Schlage dieses Herrn gibts doch wie Sand am Meer. Dem sollte nur mal jemand sagen das er sich ziemlich überschätzt.

  42. Dieses Pamphlet, Artikel will ich dies Hetzformular im Stürmer-Stil nicht nennen, reiht sich ein in die gegenwärtige Anti-PI-Kampagne der Medienwelt. Diese Herrschaften agieren wie aufgescheuchte Hühner. Tatsächlich hat dies etwas von einer Art Endzeitpanik, die daraus herrühren könnte, daß eben diesen Leuten die Felle davonschwimmen, sie aber nicht zugeben können oder wollen, daß sie sich völlig verrannt haben. Sie haben keine Argumente: So bleiben ihnen nur noch Tiraden. Die Masken öffentlich vorgeführten „Gutmenschentums“, das sich so gerne pharisäisch über andere affektiert, fallen. Der Geist, der dahinter steht, wird sichtbar – hoffentlich für alle oder doch für möglichst viele.

    Die Partei „Die Freiheit“ hat nur eine Wahl nicht gewonnen. Verloren hat sie deswegen nicht. Wer untergehen könnte, sind ganz andere Leute.

  43. #41 Schmerzverstaerker

    Trotzdem wählen nicht mehr Menschen DF. Aber vielleicht sind viele der Kommentatoren keine Bärliner.

  44. Kampagne der Links-Populisten gegen PI

    „Erst ignorieren sie dich,

    dann lachen sie über dich,

    dann bekämpfen sie dich

    und dann gewinnst du“

    (Mahatma Gandhi)

    Machen wir den Linkspopulisten ein Geschenk:

    Jeder wirbt einen weiteren Follower
    für „Politically Incorrect“

    vorgestern waren wir über 65-Tausend !

  45. „Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant“ – das wusste schon Hoffmann von Fallersleben Mitte des 19. Jahrhunderts. Seit damals hat sich der üble Beigeschmack, der dem Denunzianten anhaftet, nicht geändert. Während der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft wurde durch Denunzianten ein Großteil des abweichenden Verhaltens der Bevölkerung verfolgt.

    Dr. Heimo Halbrainer (Historiker, CLIO und Institut für Geschichte, Universität Graz)

  46. Ich empfehle Herrn Lau einen 14tägigen Urlaub in Schwarzafrika, etwa
    im Sudan. Dort könnte er schwarzen Rassismus erleben von Angehörigen verschiedener Stämme, er könnte insbesondere Frauen
    und Kinder nach der bestialischen Brutalität fragen, die dort weit verbreitet ist und nirgends durch irgendeine Religion gezähmt wird.

    Nach nur 14 Tagen würde er nie wieder einen Schwarzen als Opfer
    sehen …oder den kultivierten Wilders blonde Bestie nennen.

  47. Es wird ja zum Teil sicher zu Recht das tiefe Niveau im Kommentarbereich hier beklagt. Aber dieses wird durch das Niveau bei den Zeit-Kommentaren locker unterboten. Dass eine islamkritische Partei in der Gutmenschenkapitale im Gutmenschenreich nur ein Prozent Wählerstimmen macht, ist bei der nicht ganz objektiven Presse im Gutmenschenreich nicht erstaunlich. In den Länder um Deutschland herum sieht es zum Glück besser aus mit islamkritischen Parteien, die Leute sind da wohl auch etwas weniger pressegläubig als in Deutschland. Derweil man in Deutschland den geschulten Medien-Propagandisten an der Macht auf den Leim gekrochen ist……

  48. Guten Abend zusammen,

    soeben gepostet auf der Zeit-Website:

    Sehr geehrter Herr Lau,

    ich kommentiere hier zum ersten Mal und versuche krampfhaft, ein bisschen Form und Anstand zu wahren; offen gesagt, es fällt mir sehr schwer.

    Zum einen: Wissen Sie woher die Skepsis gegenüber der Ahmadiyya-Sekte gegenüber kommt? Offenbar nicht, ich versuche es Ihnen in kurzen Sätzen zu erläutern:
    Deren Günder ließ verlauten, daß er das „Kreuz brechen“ würde und Europa vor dem Islam niederknien solle, nicht sehr zur Toleranz einladend für eine immer noch überwiegend kulturchristliche Mehrheit, oder?

    Zum anderen: Eine Sekte, die von den „wirklich gefährlichen radikalen Islamisten“ verfolgt wird, ist jetzt automatisch harmlos?

    Des weiteren: Erinnern Sie sich an abstruse Aussagen zum Thema „Schweinefleisch essen mache schwuhl“ auf deren Website?

    Was mich wirklich erschreckt: H. Wilders ist bei Ihnen eine „blonde Bestie“? Wissen Sie, wie dieser Mensch auf Grund seiner Meinung leben muß? (Lt. Spiegel übernachtet er in Kasernen der niederländischen Armee und das mit Sicherheit nicht, weil es toll ist).
    Mit Verlaub, niemand zwingt Sie hier in Deutschland H. Wilders gut zu finden, müssen Sie deswegen mit solchem Geschütz auffahren?

    Als den Gipfel empfinde ich, daß Sie H. Stadtkewitz als „verachtenswert“ betiteln. Auch hier: Niemand zwingt Sie, H. Stadtkewitz gut zu finden..

    Herr Lau, Ihr Artikel ist verachtenswert, da Sie politisch Andersdenkende dermaßen angehen (Wutsammelbecken für den anonymen Mob, blonde Bestie…) und dabei jeglichen Anstand vermissen lassen.

    #2 TheNormalbuerger

    Vielleicht sollte man den Herrn ignorieren, Sie haben wahrscheinlich recht.

    Ich lasse mich/ uns aber nicht als „rechtsradikalen Mob“ bezeichnen, Wilders als „blonde Bestie“ und Stadtkewitz als „verachtenswert“.
    Herr Lau entgleist ja völlig…

  49. # 76 schwaeblein

    Sie haben 100% recht. Aber auch das Argument von TheNormalbuerger hat was plausibles. Wir haben in diesem Land keine unabhängige Presse und auch keine Meinungsfreiheit. In diesem System geht man nur subtiler gegen Andersdenkende vor – Siehe Roman Reusch oder Thilo Sarrazin.

  50. Der Begriff „blonde Bestie“ (die für den Demokraten Wilders natürlich sowieso Blödsinn ist) stammt übrigens urspünglich von Friedrich Nietzsche:

    Blonde Bestie

    Blonde Bestie, mit diesem originellen Schlagwort charakterisierte Nietzsche 7, 322 (1887) das elementare Raubtierbedürfnis der vornehmen Rassen, sich für den durch die soziale Gemeinschaft bedingten Zwang durch Grausamkeit gegen fremde Völker schadlos zu halten (vergl. Büchmann S. 327). Siehe Nietzsches Schrift ›Zur Genealogie der Moral‹, wo es heißt: „Aus dem Grunde aller dieser vornehmen Rassen ist das Raubtier, die prachtvolle nach Beute und Sieg lüstern schweifende blonde Bestie nicht zu verkennen; es bedarf für diesen verborgenen Grund von Zeit zu Zeit der Entladung, das Tier muß wieder heraus, muß wieder in die Wildniß zurück; römischer, arabischer, germanischer, japanischer Adel, homerische Helden, skandinavische Wikinger — in diesem Bedürfniß sind sie sich alle gleich. Die vornehmen Rassen sind es, welche den Begriff ›Barbar‹ auf all den Spuren hinterlassen haben, wo sie gegangen sind.“
    Ebenba S. 323 gedenkt er des Jahrhunderte langen Entsetzens, mit dem Europa ›dem Wüten der blonden germanischen Bestie‹ zugesehen habe. Diesen zoologischen Terminus erläutert er des weiteren 8, 103 (1888) wo er über die Zähmung der ›Bestie Mensch‹ spricht: „Im frühen Mittelalter, wo in der Tat die Kirche vor Allem eine Menagerie war, machte man allerwärts auf die schönsten Exemplare der „blonden Bestie“ Jagd — man „verbesserte“ zum Beispiel die vornehmen Germanen. Aber wie sah hinterdrein ein solcher „verbesserter“, ins Kloster verführter Germane aus? Wie eine Karikatur des Menschen, wie eine Mißgeburt: er war zum „Sünder“ geworden, er stak im Käfig.“
    Herangezogen sei auch eine Bemerkung Jahns 2, 310: „Und Haller, … so das Volk eine „kollektive Bestie“ nennt, möchte gern von oben bis unten überall rückwärtsen, Gottes Licht auslöschen, damit die geweihte Kerze pfäffischer Blendleuchte heller irrwische.“ Eine Bezeichnung, die selbst wieder aus das politische Geschöpf oder gesellige Tier des Aristoteles zurückweist (Büchmann S. 428).

    http://www.textlog.de/schlagworte-blonde-bestie-nietzsche.html

  51. Der Lau und seine Frau, beide inzwischen bei der Zeit.

    Auch sie hat schon abartige Artikel verfasst, als sie noch bei der WELT schrieb.

    Kein
    Reiner Zufall,
    dass die Lohnschreiber die Arbeitgeber wechseln können, sind doch die meisten Zeitungen nicht mehr zu unterscheiden. Schreiben alle denselben Mist über dieselben wichtiggemachtenn Themen.

  52. #76 schwaeblein (20. Sep 2011 22:37)

    #2 TheNormalbuerger

    Vielleicht sollte man den Herrn ignorieren, Sie haben wahrscheinlich recht.

    Ich lasse mich/ uns aber nicht als “rechtsradikalen Mob” bezeichnen, Wilders als “blonde Bestie” und Stadtkewitz als “verachtenswert”.
    Herr Lau entgleist ja völlig…

    Ich habe meinen eigenen Vorschlag ignoriert und dort auch einige Kommentare hinterlassen.

  53. Der MSM-Journalismus hat in der Tat zwischenzeitlich vollinhaltlich den Charakter einer Sekte.

    Ein Abgleich der klassischen Definitionen „Sekte“ mit dem MSM-Journalismus zeigt eine erschreckende Deckungsgleichheit.

    Problematisch in der Welt der Sekten ist – neben zahlreichen anderen Problemen wie zum Beispiel der Zerstörung der eigenverantwortlichen Ich-Organisation der betroffenen Menschen – im Regelfall die Differenzierung zwischen „Täter“ und „Opfer“.

    Bekannt sind sogenannte „Ausstiegsprogramme“ für Mitglieder bestimmter Sekten.

    Für die Sekte des MSM-Journalismus dürfte es meinem Kenntnisstand zufolge vergleichbares bislang nicht geben.

  54. #77 pellworm

    Ich war bis vor kurzem bei dem Thema „es gibt keine Pressefreiheit in Deutschland“ immer vorsichtig, denn sonst landet man irgendwann bei den Freimaurern oder „Big Brother“, die das Meinungsbild beherrschen.

    Mittlerweile denke ich, daß sie zu einem Teil tatsächlich abgeschafft ist, wir aber u.a. durch PI die Möglichkeit haben dagegen zu halten.

    Meiner Meinung nach können wir es, kluge Köpfe haben wir in unseren Reihen (Byzanz, Frank Furter, Herre, WSD..) und sollten es deswegen auch weiterhin als Partei und nicht nur als „Pressure Group“ versuchen.

    Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den Laus, Roths, Kolats und Tritins der Republik.

  55. Hat einer am Montag hart-aber-fair gesehen? Ich nicht, aber dankenswerterweise hat „Thomas_Paine“ hier dazu gepostet. Eine Äußerung von Plasberg zum angeblich wahren Grund dafür, dass viele Eltern trotz Kirchenferne ihre Kinder an kirchliche Schulen anmelden, finde ich so bemerkenswert, dass man dies unbedingt lesen sollte. Auch @ PI: das wäre einen Artikel wert!

    #106 Thomas_Paine (20. Sep 2011 19:44)
    Multikulti ist eine Ideologie, die von deutschen, wohlhabenden Intellektuellen auf Kosten von ärmeren, nicht-intellektuellen Deutschen ausgelebt wird.

    Gestern z.B. ging es in der ARD-Talkshow “Hart aber Fair” um die Rolle von Papst, Kirche usw. in Deutschland. Ein Benediktinermönch war unter den eingeladenen Talk-Gästen, der ziemlich zum Schluss hin meinte, so schlimm könne es ja um das Ansehen der Kirche nicht bestellt sein, schließlich würden nach wie vor mehr Kinder in kirchlichen Kindergärten und Schulen angemeldet bzw. nachgefragt als Plätze da wären.
    Woraufhin Moderator Frank Plasberg breit grinsend erwiderte, das läge doch vor allem daran, dass viele deutsche Eltern ihren Kindern nicht zumuten wollten, mit türkischen und arabischen Kindern zusammen in die Schule zu gehen. Das war wieder einmal entlarvend.

    Dieses verlogene “Des-Kaisers-neue-Kleider”-Getue um Multikulti bzw. Islam durch Oberschicht-Deutsche wie Christian Wulff oder Heiner Geißler oder linke Intellektuelle von “Zeit”, “Frankfurter Rundschau” usw. ist wirklich nur noch lächerlich.

    Jeder weiß, dass Geert Wilders, Thilo Sarrazin, Udo Ulfkotte, Manfred Kleine-Hartlage usw. aber eben auch PI vielleicht nicht immer alle in jedem einzelnen Detail aber doch im Großen und Ganzen recht haben.

    Trotzdem polieren sich Oberschicht-Deutsche und bestimmte Intellektuelle ihren Heiligenschein “ach, was sind wir doch so edel pro-Islam und pro-Multikulti”, während ärmere Deutsche, aber auch Lehrer, Polizisten, Frauen ohne Kopftuch usw. jeden Tag aufs Neue in den sozialen Brennpunkten und Schulen die Mulitikulti-Jauche ausbaden müssen.

  56. Hatte die Zeit kürzlich im – natürlich kostenlosen Probeabo (eiserner Grundsatz: kein Cent für die MSM) -, und kann nur sagen: Bei keiner deutschen Zeitung stehen Umfang und Informationsgehalt in einem derart erbärmlichen Verhältnis. Von ca. 100 Seiten weisen vielleicht , und das ist schon hoch gegriffen, drei für jemanden, der regelmäßig Tageszeitung liest, einen gewissen Neuigkeitswert auf. Der Rest ist ein lauer Aufwasch der Geschehnisse der vergangenen Woche aus linksliberaler Sicht. Der größte Witz ist, dass sich Zeitleser infolge ihrer Lektüre für gebildet und intellektuell halten. Tatsächlich ist es ein Blatt für Leute, die jedes Nachdenkens müde sind und sich jede Woche aufs neue in ihrem seit Jahrzehnten erstarrten linksliberalen, debil-gutmenschlichen Weltbild bestätigen lassen.

  57. Lau:

    „Deutschland hat eine offene Debatte mitten durch die Parteienwelt hindurch, wo andere Länder rechtspopulistische Parteien haben, die stellvertretend die Themen Einwanderung, Migration, Islam hochziehen.“

    Das erinnert mich irgendwie an den Realitätssinn des Genossen Kurt Hager (seligen Angedenkens), der im April ’87 einer westdeutschen Illustrierten in Bezug auf die Gorbatschow’schen Reformen in der Sowjetunion zu Protokoll gab:

    „Würden Sie, nebenbei gesagt, wenn Ihr Nachbar seine Wohnung neu tapeziert, sich verpflichtet fühlen, Ihre Wohnung ebenfalls neu zu tapezieren?“

    Gut, wir haben jetzt also diese offene Debatte mitten durch die Parteienwelt hindurch. Schade, dass ich davon nichts mitbekommen habe.

  58. Wieso freut sich dieser Lau eigentlich über den Untergang der FREIHEIT? Das war doch erst der erste kleine Schritt auf einem laaangen Weg!

  59. Man(n)/Frau sagt nicht umsonst „Das gibt’s für Lau“…und ist ein super recherierter Artikel vom Qualitätsjournalismus in der primitiven Art, wie wir es mittlerweile zur Genüge kennen.

  60. #81 Haydon (21. Sep 2011 00:07)

    Der MSM-Journalismus hat in der Tat zwischenzeitlich vollinhaltlich den Charakter einer Sekte…
    …Bekannt sind sogenannte “Ausstiegsprogramme” für Mitglieder bestimmter Sekten.

    Für die Sekte des MSM-Journalismus dürfte es meinem Kenntnisstand zufolge vergleichbares bislang nicht geben.

    Doch gibt es,
    schwindende Auflage ist das Ausstiegsprogramm für die Sekte der Massenmedien-Journalist_IninInnen.
    …ist zwar ein kalter Entzug, aber immerhin, – ein Entzug ist besser als keiner.

  61. „…‘Die Zeit’ hat offenbar ein Mindestmass an Niveau im Journalismus abgelegt.“

    Gestern war ich einigermassen verdattert, als ich nach dem Lesen des Lau-Artikels dort meinen Kommentar hinterlassen musste. Tatsächlich hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass dieses Blatt Hetzartikel nach Machart „Der Stürmer“ veröffentlicht.

  62. Nebenbei,
    die groessten Rassisten, Nationalisten und Faschisten sind immer die, die anderen Rassismus, Nationalismus und Faschismus vorwerfen!

  63. Wilders ist eine schwarze „Bestie“; denn seine Haare sind gefaerbt!
    Die Tuerken waeren stolz, wenn sie so einen in ihren Reihen haetten. Aber, die sind ja auch schlauer als wir deutschen – Kartoffeln!

  64. Unsere groesste Dummheit ist – unsere Uneinigkeit und die daraus resultierende ewige Streiterei um Detalis: „Widerspruch“, „ja, aber“, „da muss man differenzieren“ und ss weiter“.

    Mit welchen Recht, eigentlich, nennen sich deutsche Fussballclubs EINTRACHT, wenn sie alle Zwietracht heissen muessten!
    Zwietracht beginnt schon in der Familie und endet in der Politik!

  65. Jörg Lau ist ein kleiner Möchte-Gern Journalist.
    Er möchte auch mal gerne groß herauskommen, und sei es mit Hilfe von Beleidigungen, Lügen und Provokationen.

    Dazu hat er sich PI und Wilders rausgesucht, denen es aber nicht um Beleidigungen, Lügen und Provokationen geht, sondern schlicht und einfach um die Aufklärung über die Wahrheit des menschenverachtenden Islam.

    Natürlich sind einige kleine Möchte-Gerne damit überfordert, weil sie selber noch kein Ruckgrat haben und ja ständig der MSM hinterher hecheln, solange bis sie sich eine eigene Meinung erlauben können wie z. B. Giordano.

    Hier eine Hilfestellung für unseren Möchte-Gern:
    Johannes 8,31-36 „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. …

  66. Ich finde das unnötig von PI. Insbesonder die Aufforderung, dort hin u gehen und zu kommentieren, ist daneben.

  67. Inzwischen gibt es über 600 (!) Kommentare zu Laus Hasspredigt. Das Niveau seiner Verteidiger ist so ätzend-arrogant und naiv-weltfremd, dass man sie prügeln möchte. Ein Teil seiner Gegner bemüht sich aber noch, diese Spinner zu unterbieten. So geht es nun wirklich nicht!

  68. Wegen diesem Links-Journalisten habe ich damals die Tageszeitung DIE WELT gekündigt. Seine Gattin war noch länger bei der WELT. Mariam Lau mit Namen und ackert nun bei der ZEIT gegen alles böse katholische und konservative. Die WELT hat ihre Glaubwürdigkeit mit diesem Ehepaar verloren.

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