Sieht MdB Hans Christian Ströbele unästhetisch aus? Zum Besuch Erdogans tat auch die taz ihre Meinung kund, und der multikultophile Kültür-Imam Daniel Bax aus dem Feuilleton konnte seinen Phantasien freien Lauf lassen. Er verfaßte eine längere Eloge über die vielfältige gegenseitige Bereicherung und Befruchtung der Türkei und Deutschlands durch die Almancis durch alle Generationen. Ein paar besonders treffliche Bax-Befunde seien hier erwähnt.

Bax etwas unifältig über die Vielfalt in den Sechzigern:

Sie [die Türken] haben die Deutschen, die das Fremde sonst gern tunlichst auf Distanz halten und bestenfalls im Urlaub durch die Kameralinse betrachten, allein durch ihre Gegenwart dazu genötigt, sich im Alltag an Vielfalt zu gewöhnen. Ohne es zu wollen, haben sie damit mehr Weltläufigkeit in die miefige, spießige Bundesrepublik von einst gebracht, nach der sich niemand zurücksehnen kann, der noch ganz bei Trost ist.

Von der angeblich miefigen Bundesrepublik damals ganz zu schweigen, hat Bax, offensichtlich ein Rassist, einfach sämtliche anderen Gastarbeiter, die Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen und Jugoslawen ausgeschlossen, die schon länger und in viel größerer Anzahl vor den ersten Türken da waren. Also waren diese Ausländer nach Baxens Ausführungen auch alle miefig und spießig, ja? Nur die Türken nicht! Er sollte sich mal alte Fotos angucken, wie die Türken damals rumgelaufen sind. Weltläufigkeit? Vielfalt? Zum Lachen! Bax-taz fährt fort:

Den größten Einfluss hat diese Einwanderung zweifellos auf die deutsche Esskultur gehabt. Als immer mehr Türken aufgrund der Wirtschaftskrise in den Siebzigerjahren arbeitslos wurden, eröffneten viele einen Imbiss.

Aha, Döner hält das Gammelhirn für Eßkultur. Kein Kommentar. Weiter:

Doch sie haben dieses Land bereichert, indem sie die Mediterranisierung des Alltags vorangetrieben haben.

Unter ‚mediterran‘ versteht man allgemein die Mittelmeergegend. Die Türkei hat zwar eine lange Küste, aber die Gastarbeiter stammten allermeist aus Anatolien hinten, das alles andere als mediterran ist. Mediterran waren die Italiener. Aber Bax-taz ist nicht zu bremsen:

Und türkische Friseure sowie Enthaarungssalons prägen heute das Aussehen der Großstadtjugend. Sie haben auch mit dazu beigetragen, dass gezupfte Augenbrauen und rasierte Beine heute in Deutschland eine Selbstverständlichkeit sind – zweifellos ein wichtiger Beitrag zur ästhetischen Modernisierung der Republik.

Ob Bax rasierte Beine hat, wissen wir nicht, aber das mit den Augenbrauen ist offensichtlich noch nicht bis zum Gottvater der taz, Hans-Christian Ströbele (Grün-MdB) durchgedrungen, wie unser Foto zeigt. Ist der Multikulti-Apostel Ströbele aus dem türkischen Kreuzberg etwa unästhetisch mit seinen ungezupften Augenbrauen, Herr Bax? Sowas! Auch Fotos von seiner post-achtundsechziger Zeit als Unterstützer einer terroristischen Vereinigung deuten nicht daraufhin, daß Ströbele damals bei einem türkischen Friseur gewesen sein könnte. Und noch ein Bax:

Denn nicht nur in Deutschland, auch in der Türkei sind die Deutschtürken oft angeeckt. Dort beherrschen sie die Formeln der orientalischen Höflichkeit oft nicht so gut, auch mit den ungeschriebenen Regeln und Hierarchien tun sie sich schwer. Autoritäten anzuzweifeln, das haben sie schließlich in Deutschland gelernt.

Das kann man sich vorstellen. Höchste Zeit, daß die taz an den Bosporus verschwindet und die Türken antiautoritär erzieht. Damit wäre uns und ihnen geholfen. Jetzt aber ab ins Bad und Augenbrauen gezupft…

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97 KOMMENTARE

  1. in der Türkei sind die Deutschtürken oft angeeckt. Dort beherrschen sie die Formeln der orientalischen Höflichkeit oft nicht so gut, auch mit den ungeschriebenen Regeln und Hierarchien tun sie sich schwer.

    Ja das mit dem Respekt haben die Deutschtürken nicht kapiert, zu Hause ist man da aber nicht so nachsichtig wie bei den Deutschen. 😀

  2. Der Ströbele sieht schrecklich aus, da hatte der Waigel noch „schönere“ Augenbrauen.

    Mediterran, die Türkei?

    Die Anatolier sind Asiaten!

    Kültür-Imam Daniel Bax , Erdkunde-Note: 6
    Recherche-Note:6

    Und so was nennt sich „Journalist?“

  3. PI hat gar nicht das Thema der erneuten Mohammmed-Karikaturen und die darauf folgende Anschlagswelle auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ aufgegriffen. Wichtiges weiteres Beweismaterial, bitte sichern (;

  4. Wieder einmal typisch Gutmensch.
    Mit aller Gewalt die Fakten ingnorieren und aus der ideoligischen Seifenblase argumentieren.
    Ach wat is die Welt doch schen jemütlich.

    Der einzige Trost bleibt, das die Bruchlandung für diesen Menschenschlag doppelt so ungemütlich wird.

    Ob Kalifat oder Nürnberg 2.0 irgetntwann platzen Seifenblasen nunmal.

  5. tatsächlich haben sie uns bereichert! ich hatte in den 80igern die gelegenheit in einem zum abriss bestimmten wohnblock in einer westdeutschen großstadt in einer typischen von anhängern des kultes des mahomed siedlung folgendes zu bewundern. in dem altdeutschen badezimmer hing an den hinterläufen an einem in der decke eingeschraubten fleischerhaken das fell eines hammels. darunter eine wohl durch mehrjähriges schächten zustandegekommene riesige eingetrocknete blutlache. das hat meine einstellung zum kult der sharia anbeter entscheidend geprägt und mir ALBTRÄUME eingebracht. ich denke da an die gefangenen AMERIKANER, denen ähnliches widerfahren ist. ich sage: IDEOLOGIEN, DIE DERARTGES PROPAGIEREN GEHÖREN SOFORT VERBOTEN WEGEN DER UNVEREINBARKEIT MIT MENSCHENRECHTEN UND TIERSCHUTZ!!!

  6. Der Deutsche zweifelt an den Autoritäten? Was für ein Stoff raucht der den?

    Es gibt kein größeres Duckmäuservolk als die Deutsche.

  7. Unser Herr Ströbele: Altliberaler, Deutschen- und Christenhasser, der dämlich mit dem Gebiss klappert!

  8. Bahh, da macht man die Seite auf und da strahlt einem die grüne Missgeburt und Terroristenfreund an, echt widerlich.
    Spontaner Brechreiz inklusive.

  9. Und darum sage ich den Kindern immer wieder

    „Nehmt keine Drogen, sonst landet Ihr bei der taz!“

  10. Wie man sich Alles schönreden kann, zeigt der
    Artikel. Russische Arbeitslager wären in diesem Sinne:
    „Beschäftigungstherapeutische Einrichtungen mit vielfältigen Anreizen zur körperlichen Leistungssteigerung durch geschulte Betreuer in unberührten Naturgebieten.“

  11. Nach all dem Atom Lobhudeln endlich mal wieder ein guter Artikel v.Kewil.
    Sehr schön gelungen.
    Dürfte ich nach Monaten vielleicht mal aus der Moderation entlassen werden oder geht das nur wenn man ständig “ Musel “ sagt ??

  12. Dort beherrschen sie die Formeln der orientalischen Höflichkeit oft nicht so gut, auch mit den ungeschriebenen Regeln und Hierarchien tun sie sich schwer.

    Na, was haben wir ein Glück, dass sich die 5-Sterne-Dönerbäcker hier so hervortun, wenn es um okzidentale Benimmregeln geht!

    Kann mal bitte jemand dem Bax das Hirn wieder reinschrauben?

  13. die vorgehensweise bei der eroberung der länder der ungläubigen ist seit jahrtausenden gleich. zuerst bilden anhänger des unbarmherzigen shariakultes durch siedlung in ghettos brückenköpfe. dann werden durch nachzug iher bis zu 4 weiber parallelgesellschaften errichtet. in ihren abgeschotten und durch vertreibung der ureinwohner unbehelligten wohngegend praktizieren sie von der öffentlichkeit unbeachtet ihre satanischen RITEN: das ABMURKSEN von TIEREN bei VOLLEM BEWUßTSEIN, das VERSTEIGERN ihrer GEFÄNGNISARTIG GEHALTENEN TÖCHTER an den MEISTBIETENDEN, das sog. EHRENMORDEN AN UNGEHORSAMEN FRAUEN UND TÖCHTERN, die VIELWEIBEREI zum schaden unsere sozialsysteme, das ANALPHABETENTUM, das aushecken terroristischer gewalttaten gegen ihre gastgeber ( gegenüber ungläubigen gilt das gastrecht nicht ). den transfer von wie immer auch ergatterten geldern in ihre heimatländer. später, wenn die zahl durch vielweiberischen kinderreichtum und familiennachzug der extra in den heimatländer gezüchteten analphabetischen und sklavisch gehorsamen und käuflich zu erschachernder jungfrauen stark angestiegen ist werden die perversen riten zunehmend in der öffentlichkeit abgehalten um die endgültige übernahme des gastlandes zu vollenden. dabei helfen ihnen die NÜTZLICHEN IDIOTEN UND VERSTEHER DES EINZIGEN GLAUBENS:

  14. Wer taz liest, ist selber schuld.

    Wenn keiner mehr diesen Dreck kauft, dann sind sie bald pleite.

    Kein
    Reiner Zufall,
    dass in diesem Fall mal der freie Markt das Problem lösen könnte.

  15. Der Herr Bax soll uns mal die anatolischen Fettweiber zeigen vollverschwitzt unter dern schwarzen Kartoffelsaecke mit rasierten Fuessen? Und die dann deren Toechter abschlachten lassen wenn sie sich in den falschen verliebt? Der hat ja nicht mehr alle 5 beinander!

    ——

    Noch nicht getuerkte
    HYGIENE IM MITTELALTER IN MITTELEUROPA

    […] nahm die Körperpflege im Mittelalter einen sehr hohen Stellenwert ein. Das tägliche Bad war nur für
    die Ärmsten nicht erschwinglich. Für Adlige war es üblich, zumindest einmal pro Tag ein Bad zu
    nehmen.
    Der „Bader“
    Am Berufsbild des Baders zeigt sich sehr gut, dass Körperpflege von Medizin nicht getrennt wurde
    und für die mittelalterliche Gesellschaft von großer Wichtigkeit war.
    Beim Bader handelte es sich um einen Mitarbeiter, oft auch um den Betreiber einer Badestube. Sein
    Tätigkeitsbereich umfasste sowohl medizinische als auch hygienische und kosmetische Aufgaben.

    Kosmetik
    Neben der reinen Körperpflege wurde auch sehr viel Wert auf Kosmetik gelegt. Nach dem Waschen
    wurden sowohl bei den Damen als auch bei den Herren die Wangen und Lippen geschminkt. Sehr
    beliebt war zur damaligen Zeit der rote Farbstoff der Schildlaus. Haare wurden gefärbt, gebleicht
    oder gekräuselt, die Augenbrauen wurden in die richtige Form gebracht und es wurde fleißig mit
    diversen Geruchsölen (Lavendel, Rose) parfümiert.
    Blasser Teint galt als Zeichen höchster Eleganz und war damit in Adelskreisen ein absolutes Muss.
    Um die Blässe zu bewahren wurden Gesichtsdampfbäder genommen – anschließend daran wurde
    mit weißer Schminke auf der Basis von Weizenschrot oder Bleiweiß nachbehandelt.
    Auch die Hände und Fingernägel wurden einer besonderen Pflege unterzogen. So trugen etwa
    adlige Spanierinnen im 14. Jahrhundert rund 20 cm lange Fingernägel, die einer speziellen Politur
    unterzogen wurden.
    Die Haarmode
    Die Haarmode unterlag während des Mittelalters diversen Modeströmungen und war regional sehr
    unterschiedlich. Gleichzeitig war sie vor allem Angelegenheit des Adels.
    Mit Eiweiß und Brenneisen wurden die Haare gelockt oder gekräuselt.
    Für zu dünnes Haar gab es einige Tricks bzw. Hilfsmittel um Fülle vorzutäuschen: So wurden etwa
    Seiden- oder Goldfäden ins eigene Haar eingeflochten.
    Für kahlköpfige Herren wurden kurzerhand Perücken hergestellt.
    Im Spätmittelalter nahmen die Frisuren des Adels immer kuriosere Formen an – neben dem
    Flechten der Haare zu kunstvollen Haarmuscheln wurden unter der Verwendung von Haarnetzen
    auch Walzen, Kugeln oder etwa Hörner aus dem Haupthaar geformt. – Dies ergab ein für heutige
    Augen sehr buntes Bild, das sich dem Betrachter bei damaligen Gesellschaften geboten hat.

    —-

    Fragt sich WER da von WEM WAS uebernommen hat.

  16. So ein Schmarrn… wo lebt denn dieser Bax…

    Wir sind natürlich den Türken fern geblieben, denn wenn die morgens in die Strassenbahn einstiegen, waberte ein sehr starker Duft durch die sonst noch saubere Luft.. KNOBLAUCH… da machte freiwillig jeder einen Bogen rum!!

    Die Deutschen sind schon an den Gardasee und an die Riviera und Adria in den 30er, 40er und 50er Jahren gefahren, als diese anatolischen Ziegenhirten noch gar nicht geboren waren…! Ich war schon 1958 mit dem Fahrrad von Nürnberg aus bis Sizilien gefahren, tolle Menschen sehr gastfreundlich. Wurde oft zum Übernachten und Essen eingeladen..

    Dagegen die Türkei, da war ich 6 Wochen 1960 auch mit dem Fahrrad. Da wurden wir oft in den Dörfern bei der Durchfahrt mit Steinen beworfen. Kollegen von mir, die auch durch die Türkei gefahren sind, denen ist das auch oft passiert… Von Gastfreundschaft überhaupt keine Spur!! Die haben nur die Hand aufgehalten und wollten Bakschisch……

    Esskultur, dass ich nicht lache… die Türken haben überhaupt keine Kultur, was die als IHRE Kultur bezeichnen stammt alles von den Griechen und Römern, bis aufs Essen. Denn da kann von Esskultur überhaupt keine Rede sein. Wenn ich da nur an Frankreich denke, an Italien an die Emilia Romagna und die Marken wie dort das Essen schmeckt…

    Und zum Letzten: meine Schwestern und meine Freundinnen haben sich schon die Beine rasiert und die Augenbrauen gezupft, da rannten diese anatolischen analphabetischen Bauern noch hinter ihren Ziegen her….

    Was ich zugebe, das Zupfen an den intimen Stellen, das haben die Türkinnen gemacht, die waren unten rum total blank gezupft. Da zupften die jeden Tag…

  17. Denn nicht nur in Deutschland, auch in der Türkei sind die Deutschtürken oft angeeckt. Dort beherrschen sie die Formeln der orientalischen Höflichkeit oft nicht so gut, auch mit den ungeschriebenen Regeln und Hierarchien tun sie sich schwer. Autoritäten anzuzweifeln, das haben sie schließlich in Deutschland gelernt.

    Hier entnehme ich mal wieder den grenzenlosen Selbsthass unserer politisch Korrekten Linksmenschen, bei ihnen ist die ‚andere Kultur‘ immer die bessere.

    Türken sind dufte, Türken sind fantastisch, Türken sind das perfekte Volk, aber nur wir sind schlecht, wir Europäer.

    Sobald Türken anfangen sich kulturell Deutsche Eigenschaften sich an zu nehmen, werden sie natürlich automatisch ‚unhöflich‘ etc…(und andere negativ geladene Bemerkungen)

    Gerne möchte ich Daniel Bax den weblog http://www.exmuslime.at empfehlen,

    wo kritische Türken (und Ausländer andere Herkunft aus Islamitischen Ländern)neben ihrere Islamkritik auch ihre Erfahrungen schildern aus dem alltäglichen Leben islamitisch geprägter Kulturen.

    Die junge Dame Alev Aydin z.B berichtet in „Erziehung“ bei muslimischen Türken“ mit welch einer Selbstverständlichkeit dort Mädchen in ihren eignen Familien als Dienerinnen (Sklaven) gehalten werden:
    http://www.exmuslime.at/gesellschaft/405-qerziehungq-bei-den-muslimischen-tuerken-2

    oder aber wo Cahit Kaya berichtet von über 80% sexuellen übergiffen auf Frauen an Türkischen Universitäten.

    (und ganz besonders wie uninterresiert die Türkische Gesellschaft damit umgeht)

    Sie Herr Bax können von Cahit Kaya sehr viel lernen, seine Sicht auf Deutschtürken lesen sie am besten mal hier:

    http://www.exmuslime.at/satire/464-mache-gehabe-junger-tuerken-versuch-einer-analuese

  18. Ob der Obermufti und Revierkalif (Hamdu Allah) Herr Effendi Pierre Vogel sich auch die Augenbraunen zupft und die Schamhaare rasiert?

  19. Es ist doch sehr erstaunlich, dass Zeitungen für solche Schwafeler Geld auslegen. Und es ist auch erstaunlich, dass solche Zeitungen auch noch gekauft werden.

    Ich glaube, dass man diesen Mist einfach ignorieren sollte – auch hier!

  20. Ist der Multikulti-Apostel Ströbele aus dem türkischen Kreuzberg…

    Ströbele ist nicht „aus Kreuzberg“. Großbürger Ströbele hat seine Anwaltskanzlei am noblen Holsteiner Ufer in Berlin Tiergarten und wohnt zusammen mit seiner Gattin in einer Villa am Wannsee.
    Kreuzberg ist nur sein Wahlkreis und sein Image. Genauso wie sein Fahrrad, das er nur fährt, wenn jemand hinsieht, insbesondere Kameras.
    Dass so ein Blender mit fast 50% direkt in den Bundestag gewählt wird sagt viel über den Geisteszustand seiner Wählerschaft aus.

    #6 NineInchNails
    Unsere ganze Presselandschaft hat es versäumt, sich solidarisch mit “Charlie Hebdo” zu zeigen und ein Zeichen zu setzten; wie es beispielsweise die Libération in Frankreich gemacht hat. Es wurde nur in Nebensätzen darüber berichtet. Dass sich gerade sich linkesstehend schimpfende Presseerzeugnisse wie die taz feige zurückhalten sagt viel über den Zustand der Meinungsfreiheit hier aus. Offensichtlich sind uns die Franzosen da doch voraus.

  21. „Sie [die Türken] haben die Deutschen … allein durch ihre Gegenwart dazu genötigt, sich im Alltag an Vielfalt zu gewöhnen.“

    Ja, stimmt, leider. Diese „Vielfalt“ sah man früher nur in der Geisterbahn. Heute beim Spießrutenlaufen leider überall in den Fußgängerzonen und am U-Bahn-Ausgang.

  22. #29 Eurakel (05. Nov 2011 11:47)
    danke für den hinweis:

    …An der Umbenennung der Ausländerfeinde wird noch gearbeitet
    Ähnlich gut sind wir mit der Abschaffung des Ausländers gefahren. Der heißt jetzt Mensch mit Migrationshintergrund oder Zuwanderer. Einwanderer ging am Anfang nämlich auch gar nicht, weil Deutschland, darauf schwor die CDU Eide, niemals ein Einwanderungsland war. Da jetzt jedenfalls der Ausländer verschwunden ist, kann es eigentlich auch keine Ausländerfeinde mehr geben. An deren politisch korrekter, den Regeln des Gender Mainstreaming genügender Umbenennung wird allerdings noch gearbeitet….

    Da hat Berthold Kohler nur teilweise recht. Durch die Stigmatisierung des Begriffes „rechts“, der heute weitgehend mit „Nazi“ etc. gleichgesetzt („konnotiert“) wird, ist auch das gelungen. Die Versuche von Benz u. Co., die „Islamophobie“ als „Rassismus“ zu brandmarken, sind bisher auch ziemlich erfolgreich verlaufen. Hier sind nur blogs wie PI ein Lichtblick.

  23. #3 Wilhelmine

    das sind keine klassischen Journalisten mehr, bei welchen ein gewisser Grad der Allgemein- Bildung vorausgesetzt werden kann

    ich hab den Eindruck, das die richtigen,guten, erfahrenen Journalisten, also speziell die nicht mehr ganz so Jungen,
    allesamt aussortiert worden sind, und zwar wohl aus Kosten-Gründen,bei sämtlichen Print-Medien und vielen Online-Medien, und durch billige Jungredakteure, Volontäre und Praktikanten, welche nichts kosten, ersetzt wurden.

    Gerade auch bei Geografischen Angaben haben die jungen Volontäre und Praktikanten häufig überhaupt keine Ahnung mehr. Neulich schrieb eine, das Silicon Valley liegt in der Wüste von Nevada. Darauf hin habe ich direkt in der Redaktion angerufen und auf den Fehler hingewiesen. Antwort der Praktikantin: Das stimmt so, das habe sie schließlich im Internet recherchiert.

    Fällt einem nichts mehr zu ein, außer daß man für derlei „Qualitäts-Journalismus“ tunlichst kein Geld mehr ausgeben sollte.

  24. Beine und Augenbrauen ist natürlich Quatsch, Herr Bax traut sich nur nicht, das Eigentliche zu benennen: Es geht um die Schamhaare. Die Beine haben sich die Westfrauen rasiert, seit es durchsichtige Strümpfe gibt, das Rasieren der Schamhaare könnte man sich in der Tat bei den Orientalen abgeguckt haben, wer einmal in einem türkischen Hamam war, wird sich an das Gekicher der Frauen erinnern, wenn eine Nichtrasierte reinkommt. Und was Ströbele betrifft: Man kann ihn politisch verachten, aber er ist ohne Frage der letzte Charakterkopf im Deutschen Bundestag.

  25. die unheimlichen Ströbele Augenbrauen hab ich neulich schonmal in einem Kommentar bei Welt online angesprochen

    da braucht man heutzutage auch nicht zum türkischen Friseur gehen, ich habe mir für 15,-€ einen speziellen Ohr-Nasen-und Augenbrauen-Trimmer gekauft, von Phillips, funktioniert hervorragend ( nicht der übliche für die Nase mit rundem Scherkopf sondern einen mit länglichem Scherkopf)

  26. Dass Herr Bax anscheinend gern Döner isst, das mag man ihm lassen. Ist ja seine Sache, ob er den mag oder nicht. Und ich habe auch nichts gegen Türken. Gott segne sie, so wie auch uns.

    Das Problem der Massenzuwanderung sind ja auch nicht Döner-Buden, sondern das Problem ist die Islamisierung Europas. Und dies ist ein ernstes Problem, welches die Grundwerte dieses Kontinents in Frage stellt. Und dazu muss man sich nun eben stellen: Willst du Jesus Christus und die Freiheit in seinem Namen, oder willst du Mohamed, den Massenmörder und falschen Propheten? Ich will lieber Christus, den Befreier. Herr Bax vielleicht nicht, aber dann soll er doch nach Anatolien auswandern. (Da wird er – nebenbei – grosse Mühe haben, einen Döner zu finden. Den haben die Türken nämlich erst in Europa erfunden. Die Türkei ist bis heute so arm, dass dort Fleisch eine Seltenheit ist – schon gar in einem Strassenimbiss.)

  27. Selbst im Fernsehen können sich vermeinldich gebildete und integrierte Deutsch-Türken nicht benehmen.
    Mehmet G. Daimagüler hat sich in der NDR-Talkshow so daneben benommen, das die Talkshowsequenz mit ihm als einzige dieser Talkshowfolge nicht in die NDR-Mediathek eingestellt wurde. Wenn selbst das öffentlich-rechtlich bekannter Maßen gutmenschlich-linke Fernsehen sogar schon zensiert, muss einiges vorgefallen sein.
    http://www.berliner-zeitung.de/medien/ndr-talkshow-kein-kismet,10809188,11105938.html

  28. Kann ein Mensch auch charakterlich „unästhetisch“ sein?

    Dann würde ich auf die Frage mit ja antworten.

  29. Das was der Bax da schreibt sind die Endlosschleifen des linken Mainstreams in der BRD, die dauernden Knackser und Sprünge in einer alten Schallplatte, die bis zum Erbrechen ewig wiederholten alten Phrasen, Phrasen, Phrasen….

    Diese Leute merken selbst nicht mehr, was für einen Schwachsinn sie da absondern, sie glauben es selbst nicht mehr und die Leser kaufen es ihnen auch nicht mehr ab.

    Meine einzige Hoffnung ist der Abnutzungseffekt dieser Art von Propaganda, die jede Strahlkraft verloren hat und in ihrer Tristheit und Schäbigkeit daherkommt, wie ein alter Hausierer, der von Tür zu zu Tür zieht und nirgendwo mehr seinen alten Trödel loswird. Hoffen wir darauf.

  30. OT – Auch SPON weiß nicht, was die Wörter „No god but Allah“ zu bedeuten haben, die von den türkischen „Akincilar“-Hackern auf der Webseite von „Charlie Hebdo“ platziert wurden. Korrespondent Carsten Volkery hält das für einen „Slogan“, übersetzt: „Kein Gott, nur Allah“. Diese Kleinigkeit offenbart, dass sie alle, auch Jürg Altwegg von der FAZ nicht, keine Ahnung vom Thema haben.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,796009,00.html

  31. #45 moppel

    Ich habe den „Vorzeigetürken“ gestern auch gesehen und war empört.

    Sie scheinen wirklich alle, egal wie gebildet, den Chip zu haben.

    Und mal wieder hat sich keiner getraut, ihm paroli zu bieten.

    Wie heißt sein Buch?

    „Kein schönes Land“

    Er ist Anwalt und wird seine türkische Klientel schon „angemessen“ vertreten…

  32. Aha, die rasierten Beine haben wir etwa den Türken zu verdanken? Ich lach mich schlapp, kann mir nicht vorstellen, dass es unter der Burka recht ästhetisch aussieht.
    Und dem Autor dieses „Artikels“ sei angeraten, in die Türkei auszuwandern, bei so viel Deutschenhass…

  33. Das Phänomen mit dem angeborenen Damenbart, haben gewisse Schönheitsästhetiker auch noch nicht adäquat in den Griff gekriegt. Meiner Meinung nach.

  34. Was die Deutsche Welle so in die Welt hinaus posaunt ist schlicht grausam. Hier behauptet Ministerin Öney, dass die Türken unmittelbar nach dem Krieg nach Deutschland gekommen wären um das Land aufzubauen:

    http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15451197,00.html

    Leider habe ich das Video dazu nicht gefunden, aber das wird alle paar Stunden auf Deutsch und Englisch wiederholt. Der Kretschmer ist doch Lehrer, soll er doch mal Nachhilfestunden in seinem Kabinett geben. Als die Türken kamen, war Deutschland schon wieder auf Platz zwei in der Wirtschaft der Welt.

  35. Was will uns der Verfasser dieses Artiels in der TAZ damit sagen ?

    Kurzum: „Die Türken haben Deutschland zivilisiert, sie haben die Kultur ins hinterwäldliche Germanien gebracht.“

  36. Ja es gibt nette Türken. Ja es gibt gut ausgebildete Türken, die auch viel arbeiten und sich ihren Wohlstand verdient haben.
    Aber der Großteil der hier lebenden Türken ist ungebildet, überdurchschnittlich oft in der Polizeistatistik vertreten und ein ein viel zu hoher Anteil hat keine Ausbildung und lebt von der Sozialhilfe. Türkische Frauen sprechen oft überhaupt kein deutsch und haben ihren festen Platz am Herd.
    Wir sollten endlich Schluss damit machen, uns die Unterschicht aus dem Ausland reinzuholen. Wer als Ausländer länger als 1 oder maximal 2 Jahre arbeitslos ist, sollte abgeschoben werden. Die USA und Kanada sind um einiges restriktiver-dort käme aber keiner auf die Idee diese Regeln als rassistisch zu diffamieren.
    Wichtig ist es, jeden Menschen nicht aufgrund von Statistiken zu beurteilen, sondern aufgrund dessen Persönlichkeit! Aber, Schluss mit Ausländern, die kulturell und wirtschaftlich einen Rückschritt für Deutschland darstellen. Sie haben kein Recht hier zu sein. Und linke Zeitungen wie die Jungle World, die wirklich als proisraelisch anzusehen sind, sollten sich endlich einmal darüber Gedanken machen, dass Europa, das zu viele Einwanderer aus dem muslimischen Raum bekommt, um sehr viel mehr antisemitisch und antizionistisch geprägt sein wird als es ohne diese „Bereicherer aus dem Orient“ wäre. Das wirkt sich natürlich auch auf die Politik aus. Wir haben genug eigene Antisemiten, wir brauchen uns nicht noch die aus dem Ausland zu holen. Wir brauchen selbstbewusste Nationen wie Frankreich, die USA, Israel und Großbritannien, die für die Werte der Freiheit offensiv eintreten. Die Deutschen schätzen diese nicht mehr, weil sie keine Identität und kein Selbstbewusstsein mehr haben. Kritik an Multi-Kulti wird als rassistisch gebrandmarkt. Doch dieses Multi-Kulti birgt Gefahren-auch für Israel.

  37. @#51 drei_komma_einsvier (05. Nov 2011 12:44)

    Es ist wirklich krass, wie dumm man selbst mit einem Studium in Yale und Doktortitel noch sein kann. Dieser Türke hat nichts deutsches an sich, und sollte schnellstens aus unserem Land verschwinden, das er ja so hasst und beleidigt. Leider waren auch die anderen Diskussionsteilnehmer so peinlich berührt (siehe Gesichter) dass sie dazu nur schwiegen.

    Ich habe das Video jetzt doch gefunden, wer es sich anschauen mag: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_talk_show/videos/ndrtalkshow1141.html

  38. #29 Icetrucker66
    (05. Nov 2011 11:40)

    Was ich zugebe, das Zupfen an den intimen Stellen, das haben die Türkinnen gemacht, die waren unten rum total blank gezupft.

    Da zupften die jeden Tag…

    ….und ihre Schnurrbärte auch.

  39. Im Grunde sagt der letzte Abschnitt alles: die Deutschtürken akzeptieren überhaupt keine Authoritäten mehr.

    Und genau hier liegt das Problem. Aufgrund der archaischen Gesellschaft benötigt gerade diese Bevölkerungsgruppe eine harte Hand, klare Regeln und eindeutige Strafen.

    Und paradoxer Weise würden sie eben diese auch akzeptieren und sogar gut finden. So sind die Anatolier, aber auch Araber orientierungslos, gewalttätig (haben keinen Respekt für die weichen „Strafen“ hierzulande) und finden die gesuchte Übermacht jedoch im Islam.

  40. Mich hat noch nie ein Türke oder ein anderer Muselmane bereichert. Womit auch? Döner esse ich nicht und ansonsten fällt mir zum Thema „Bereicherung“ nicht viel ein. Moscheen empfinde ich, abgesehen von der nicht zu unseren Breitengrad passenden Architektur, als Landnahme und das gefällt mir überhaupt nicht. Gut, ehrlich gesagt bereichern mich die meisten anderen Deutschen auch nicht, aber dieses dumme Gesäusel, dass dies ausgerechnet die Mohammedaner machen würden, nervt mich schon lange.

    Und das deutsche Frauen ihre Beine rasieren aufgrund der türkischen Kolonisation Deutschlands ist mehr als nur an den Haaren herbeigezogen.

  41. Und weiter: Türken sind ernährungmedizinisch auffällige Risikogruppe

    Von nichts kommt nichts. „In türkischen Familien wird ständig gekocht und gebacken“, so Aydemir. Vor allem die Kombination aus viel Olivenöl, fettem Fleisch und den berühmten türkischen Süßspeisen lege sich ihren Kundinnen ungut um die Hüften. Ob „Nachtigallennest“, „Lippen der Geliebten“ oder „Frauennabel“: Sinnlich und kalorienreich geht es zu in der türkischen Patisserie. Gemüse werde zwar auch reichlich gekocht, schwimme aber immer in Öl. „Dünsten zum Beispiel kennen wir gar nicht“, räumt die Fitnesstrainerin ein. Leichtere mediterrane Kost wie Pasta oder Salate betrachte man in der traditionellen türkischen Familie nicht als vollwertiges Essen: „Fleisch gehört schon dazu, und das reichlich.“

    Der Prophet pries Datteln, Honig und Oliven
    Inwiefern das Körperbild islamisch geprägter Kultur zum Problem beiträgt, ist umstritten. Hans Hauner von der TU München sieht hier ein weites Feld für die Forschung: „Es gibt kaum qualifizierte Studien über diese ernährungsmedizinisch auffällige Risikogruppe.“

    http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/tid-14759/tuerkische-kinder-dicke-muetter-dicke-kinder_aid_413724.html

  42. @#61 johann (05. Nov 2011 13:14)
    Ihr unterentwickeltes Körperbewusstsein gäben die Frauen an ihre Kindern weiter.
    Das ist nicht das einzige unterentwickelte, was die Frauen an ihre Kinder weitergeben, Sarrazin lässt grüßen.

  43. @#38 johann (05. Nov 2011 12:05)

    Stigmatisierung des Begriffes “rechts”, der heute weitgehend mit “Nazi” etc. gleichgesetzt … wird

    Heiner Geißler meinte neulich in einer Talkshow ironisch, dass man inzwischen hierzulande als „rechts“ diejenigen Leute bezeichnet, die jeden Tag zur Arbeit gehen.

    Hmmm. Ob man sich als Werktätiger dann schon mal auf einen Besuch des VS einrichten sollte?

  44. Die Türken habes erfunden?

    „Cremes, Lotions und Schaum
    Chemische Enthaarungsmittel entstanden 1940 in der Firma Carter-Wallace, New York als Begleiterscheinung der damals herrschenden Kriege. Strümpfe waren rar und die Beine dadurch nackt. Die Frauen wollten schon damals keine Haare an den Beinen haben. Cremes, Schaum und Lotions sind immer noch die am häufigsten zur Haarentfernung verwendeten Produkte. Sie lösen die Proteinstruktur der Haare auf und sorgen so für glatte Haut bis zu einer Woche.“

    Rasieren
    Die erste Revolution im Rasiererbereich löste King Gillette aus. Er erfand bereits 1895 einen Rasierer mit Wegwerfklingen. 1915 führte Gillette einen Rasierer speziell für Frauen ein. 1931 erfand Jacob Schick den elektrischen Rasierer. Wenig später stellte Remington einen Doppelkopf-Rasierer und einen Elektrorasierer für Frauen vor.“

    Hier fehlen entschieden die Üs

    Hmmm, einen Einbruch bei der Kultur der glatten Beine brachte dann allerdings kurzzeitig die feministischen Bewegung…

    http://www.rasierklingen-abo.ch/4u/inhalt/geschichtliches/19-geschichte-der-haarentfernung.html

  45. #58 moppel:

    Es waren doch die NDR-Moderatoren, die Daimagüler auf diese Schiene geschoben haben, Schöneberger: „Hört die Diskriminierung niemals auf?“, Meyer-Burckhardt: „Hatten Sie Lehrer, die Ihnen nichts Gutes wollten?“ Daimagüler sagte zu Beginn: „Danke, dass wir in diesem Land unser Leben aufbauen durften, es ist eine gute Heimat“ (wann hat man das jemals von einem Türken gehört?). Wenn die Moderatoren daran angeknüpft hätten, wäre das Gespräch ganz anders verlaufen.

  46. #66 JeanJean:

    Schon die alten Ägypter hatten eine Art Epilierwachs, mit dem Männer wie Frauen ihre Körperbehaarung entfernten.

  47. Was für ein jämmerliches Geschwurbel eines linken Vaterlandshassers und antideutschen Multikulturalisten. Zum Glück wird diese Generation irgendwann aussterben.

  48. Erstaunlich, was diese Klugscheißer alles wissen, sobald die Presse ihnen die Chance einräumt, uns zu belehren. Daniel Bax ist 1970 (!) geboren, und zwar, man glaubt es nicht, als holländischer Staatsbürger (!) in Brasilien (!). Damit kann er sich natürlich viel kompetenter als ich über die „miefige Spießerrepublik“ auslassen, in der ich (im Gegensatz zu ihm) damals schon gelebt, bis der lebensfrohe Türke des Weges kam, um mich und alle anderen kulturell zu bereichern. 1970, Herr Bax, war unser Land schön bunt, und zwar von den Farben der Klamotten der Menschen her. 1970 lagen die Kaiserzeit und die Adenauer-Ära längst hinter uns.
    Ob die Zeit in Deutschland, in der Sie zur Welt kamen – in Brasilien! – miefig und spießig war, wissen Sie doch gar nicht. Die Türken, die damals gerade erst wahrgenommen wurden, weil sie bis dahin eine Minderheit unter all den Griechen, Italienern, Spaniern, Jugoslawen etc. gewesen waren, haben jedenfalls nicht dazu eingetragen, unsere „miefige“ Republik zum Besseren hin verändern: Die haben damals brav den Müll abgeholt.

  49. Wahre Schönheit bzw. das Gegenteil davon kommt von innen!

    Hier kriegt unser Hans-Christian ein paar fällige Ohrfeigen von Necla Kelek:
    http://www.youtube.com/watch?v=ONjROvFadKU

    Aber wer will so jemanden auch ernst nehmen:
    http://www2.stroebele-online.de/upload/stroeb_09_mittel.jpg
    Ein Detail davon:
    http://johanneshampel.online.de/__oneclick_uploads/2009/08/26082009011.jpg

    Hoch die Kommunistisch-Islamische-Schwul-Lesbische-Internationale Solidarität??? 😀 😀 😀

    So etwas kann zu unschönen Szenen führen:
    http://www.youtube.com/watch?v=u8k-_0yEyQU

  50. #69 Bayernstolz

    „Sie [die Türken] haben die Deutschen, die das Fremde sonst gern tunlichst auf Distanz halten und bestenfalls im Urlaub durch die Kameralinse betrachten, allein durch ihre Gegenwart dazu genötigt, sich im Alltag an Vielfalt zu gewöhnen. Ohne es zu wollen, haben sie damit mehr Weltläufigkeit in die miefige, spießige Bundesrepublik von einst gebracht, nach der sich niemand zurücksehnen kann, der noch ganz bei Trost ist.“

    Damit outet sich Bax als typischer linker Verteter der Deutschen-/Deutschlandhasserfraktion. Der ganze Artikel in der Taz dient nur dazu seinen Haß und seine Verachtung gegenüber den Deutschen und unserer Kultur zum Ausdruck zu bringen.

    Allein die innerdeutsche kulturelle Vielfalt von den norddeutschen Küsten bis nach Oberbayern Strafen diesen deutschen Kulturhasser der erbämlichen Lüge. Wir haben durch die Masseneinwanderung mehr an deutscher Kultur verloren, als dazugewonnen. Die islamischen Viertel entwickeln sich europaweit zur Mono“kultur“.

    „Mediterranisierung des Alltags“

    Was für ein Bullshit!!! Wenn wir Deutsche mediterranisiert wären, könnten die dämlichen linken PolitikerInnen und Gutmenschen gar nicht die Steuerkohle ranschaffen, um die ganzen eingewanderten mediterranen Sozialhilfeempfänger inklusive der Mittelmeerpleiteländer mit Billionen Euros durchzufüttern, und seine Taz wäre dann längst pleite!

    Wer bezahlt denn den ganzen Mist den die linken Gutmenschen-Politiker in Berlin verzapfen, der dumme deutsche Malocher-Michel, der noch einen Rest von ehemaligen deutschen Tugenden in sich trägt. Hätten wir eine mediterrane Mentalität, dann müßte auch Deutschland längst den Staatsbankrott erklären.

  51. #40 Heta (05. Nov 2011 12:17)

    Es geht um die Schamhaare…

    Den Trend zur Schamhaarrasur würde ich dann doch eher – wie so oft & woher auch sonst – aus den USA herübergeschwappt verorten!

    Woher sollten (gerade) wir Unberührbaren auch wissen, was die Rechtgläubige™ unter der Burka trägt?

    Zumal es auch nicht unbedingt nahe liegt, dass sie sich ausgerechnet untenrum rasiert, während sie den Damenbart naturbelässt… 🙂

  52. #66 JeanJean

    Der Enthaarungshype wurde von der Film-, Mode und Werbeindustrie ausgelöst, und nicht von den Türken. Wartet mal ab, in ein paar Jahren heißt es, Arminius war in Wahrheit ein Türke. 🙂

  53. #49 dumpfe masse

    der linke Mainstreamjournalismus erfreut sich halt jeden Tag daran, dass Deutschland von innen heraus schleichend kulturell Vernichtet wird! Und der linke Mainstreamjournalismus tut alles, damit der deutsche Michel den Ehtnozid am deutschen Volk auch noch als multikulturelle Bereicherung ansieht.

  54. @Heta,
    weiß ich. Nur sind uns nicht so viele davon begegnet…
    Die Produktion von Rasierern und Creme,zum Zwecke der Beinenthaarung, deutet jedoch auf einen Bedarf hin, der in der neuzeitlichen westlichen Damenwelt bestand. Klar haben sich Frauen vorher die Haare auch schon ausgerissen… In der Renaissance sogar die Stirnhaare. Diese schöne Mode scheint dieser Braxtyp ja selbst auch mitzumachen.

    Noch was zu rupfen zupfen halal, hier wird Euch geholfen oh Anhängerinnen mediterraner Lebensweise:

    http://www.muslimazone.com/forum/viewtopic.php?f=8&t=74

  55. Daniel Bax ist 1970 (!) geboren, und zwar, man glaubt es nicht, als holländischer Staatsbürger (!) in Brasilien (!).

    Ja! Guter Einwand. Das „piefige Deutschland, das auf Türken wartete, damit Türken ihm die Welt zeigen“ war übrigens das erste Land der Welt, das einen regulären Liniendienst von Passierschiffen nach Brasilien einrichtete. So 1847 Hapag-Loyd (HAPAG, HH), und Norddeutscher Loyd 1857 (NDL, HB). Dazu kommt noch Laisz seit 1824 (u.a. Flying P.Liners, Weizenregatten nach Australien, Salpeterfahrt nach Chile) bis heute.

    Als Anatolen noch Ziegen fütterten u.ä., reisten Deutsche und deutsche Produkte durch die ganze Welt und über alle 5 Kontinente – von Europa über Asien, Austalien, Süd- und Nordamerika bis hin zun Antarktisexpeditionen. Übrigens: Mit allen Freund und vertraut. Von den USA bis Adelaide. Und darüber hinaus.

    Selten so einen Unsinn wie den vom „piefigen Deutschland und den Türken, die Weltoffenheit brachten“ gehört.

  56. „Ich muss etwas schreiben, ich muss etwas schreiben, ich muss etwas schreiben – nur noch eine Stunde! – Verdammt, scheißegal:

    ‚Denn nicht nur in Deutschland, auch in der Türkei sind die Deutschtürken oft angeeckt. Dort beherrschen sie die Formeln der orientalischen Höflichkeit oft nicht so gut, auch mit den ungeschriebenen Regeln und Hierarchien tun sie sich schwer. Autoritäten anzuzweifeln, das haben sie schließlich in Deutschland gelernt.‘

    Puuhhhh, jedes Mal dieser Stress!“

    Daniel Bax hat wieder einmal den Abgabetermin eingehalten.

  57. Ach so,das Rupfen ist religiöse Plicht. Rupfen als religiöse Pflicht haben die Türken vermutlich schon nach Deutschland gebracht. Deutsche Frauen rupften sich säkular, das gilt nicht und ist kulturlos!

    Da, lesen Sie selbst:

    Islam [Bearbeiten]
    Der sich seit dem Mittelalter ausbreitende Islam schreibt seinen Anhängern Sauberkeit und Körperpflege vor. Die Entfernung der Schamhaare gehört entsprechend der Fitra zur „natürlichen Veranlagung des Menschen“, womit die gottgewollten Veränderungen am menschlichen Körper gemeint sind (weiterhin Beschneidung, Entfernung der Achselhaare sowie Schneiden der Nägel).[7] Muslime (Männer und Frauen) müssen sich nach den islamischen Reinlichkeitsregeln alle 40 Tage enthaaren. Frauen tun dieses aber in der Regel häufiger. Üblich ist die monatliche Enthaarung unmittelbar nach der Menstruation.
    Im trockenen Wüstenklima, wo Wasser zu kostbar zum Waschen ist, ist eine stark reduzierte Schambehaarung von Vorteil. Auch wenn ursprünglich hygienische Gründe die Ursache für diese religiöse Reinlichkeitsregel waren, so entwickelte sich daraus auch ein Schönheitsideal, das in den islamischen Ländern, speziell im arabischen Raum und im osmanischen Reich beziehungsweise der heutigen Türkei verbreitet ist.[8] Bassano de Zara, ein in der Türkei lebender Italiener schrieb um 1530, dass in der Türkei Schamhaare verabscheut wurden.[9]
    Abgesehen davon übernahmen die Araber teilweise auch die römische Badekultur und errichteten Bäder, die sogenannten Hamams. Neben dem Baden und Schwitzen wurde in den Hamams auch viel für die Schönheitspflege getan. Die Männer nutzten die Gelegenheit, um sich zu rasieren, die Frauen epilierten sich oder färbten sich die Haare.
    Traditionell wurden im arabischen Raum den Frauen einen Tag vor der Hochzeit alle Haare bis auf die Kopfhaare und Augenbrauen im Rahmen einer Zeremonie entfernt (teilweise ist diese Tradition auch heute noch lebendig). Der haarlose Körper galt als Symbol der Unbeflecktheit und Ergebenheit. Zur Haarentfernung benutzte man im Orient Halawa, eine warme Paste aus karamellisiertem Zucker und Zitronensaft, die bis heute in dieser Region ein gängiges Mittel der Haarentfernung ist, oder man riss sich die Haare mittels Fäden durch schnelle Bewegungen heraus.
    Nach der Haarentferung wird häufig eine als rusma bezeichnete Paste mit Calciumoxid aufgetragen, die das Nachwachsen der Haare reduziert. Bei regelmäßiger Anwendung führt dies nach einigen Jahren zu einer dauerhaften Entfernung der Schambehaarung.[8] Mitunter wird der enthaarte Genitalbereich mit Henna gestaltet.[10]

    Na ja, eigentlich will ich das gar nicht sooo genau wissen…

    Enthaaren und Enthaaren ist also nicht das gleiche.
    Erst durch die Scharia wird es zu was Höherem.

  58. @ #16 Wilhelmine (05. Nov 2011 11:19)
    „Unser Herr Ströbele: Altliberaler, Deutschen- und Christenhasser, der dämlich mit dem Gebiss klappert!“

    %%%%%%%%%%%%%

    Macht

    Ein Mensch, nachdem er nachgedacht,
    weiß um die Schädlichkeit der Macht.
    Charakterlich wird stets verdorben,
    wer Einfluss hat und Macht erworben.
    Politiker sind auch betroffen,
    doch können sie auf Wandlung hoffen,
    denn jeder Lump allhier auf Erden,
    kann künftig noch verdorbner werden.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%

  59. 😀

    Fundamentallinksmultikultireligöse Propaganda.

    Propaganda bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zu steuern, zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten erwünschten Reaktion. Der Begriff „Propaganda“ wird vor allem in politischen Zusammenhängen benutzt; in wirtschaftlichen spricht man eher von „Werbung“, in religiösen von „Missionierung“.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda

  60. #41 Heta (05. Nov 2011 12:17)

    Und was Ströbele betrifft: Man kann ihn politisch verachten, aber er ist ohne Frage der letzte Charakterkopf im Deutschen Bundestag.

    Ja, ein „krimineller“ vorbestrafter Charakterkopf.

    Die deutschenhassende rotz-grüne Diktatur dämmert am Horizont! Und die wird in ein paar Jahrzehnten vom islamischen Gottesstaat abgelöst! Wird nicht mehr lange dauern, und es werden wieder rote Gulags eröffnet in der BRD.

  61. #84 Hezott (05. Nov 2011 15:36)
    @ #16 Wilhelmine (05. Nov 2011 11:19)

    Charakterlich wird stets verdorben

    Da haben wir es wieder, unser „verdorbener“, vorbestrafter „Charakterkopf!“

  62. Was Bax und Co. in der taz schreiben kann einem doch im Grunde egal sein.
    Von welcher Auflage sprechen wir bei der taz denn gleich? Die schreiben doch ohnehin nur noch für sich selbst und eine Minderheit antideutscher Masochisten, die noch bereit ist dafür zu bezahlen, dass sie mit Dreck beworfen wird.

    Das sind bundesweit ein paar tausend Leute, da hat jede Modelleisenbahn-Zeitschrift eine höhere Auflage.
    Wenn deren Website mal mehr als tausend Besucher pro Tag hat, schauen die wahrscheinlich zuerst mal was PI über sie geschrieben hat.

    Die taz ist ein Ärgernis das sich, wie andere qualitätsjournalistische Erzeugnisse, sehr bald (wirtschaftlich) von selbst erledigt hat.
    Da hilft auch kein Einschleimen bei den hiesigen Türken, die lesen das Käsblatt deswegen auch nicht.

  63. #89 Eugen von Savoyen

    Das stimmt. Die TAT wird von „10.000 Genossen“ finanziert. Die kriegen ihr Exemplar natürlich gratis. Wenn dann noch 10.000 im Freiverkauf über die Ladentheke gehen, ist das viel: Der von der Hand in den Mund lebende Autonome gibt sein Geld lieber für Tabak aus und schnorrt die Zietung beim Sozialarbeiter.

    Die TAZ wird über kurz oder lang untergehen.
    Wie 5-6 andere „überparteiliche“ Blätter ebenso.

  64. Linke Doppelmoral:

    McDonalds ist „böses Ami-Fastfood“, aber Döner ist eine „Bereicherung“.

    Dabei ist McDonalds im direkten Vergleich mit Döner sicher noch gesünder.

  65. @ #41 Heta

    Und was Ströbele betrifft: Man kann ihn politisch verachten, aber er ist ohne Frage der letzte Charakterkopf im Deutschen Bundestag.

    Ströbele ein „Charakterkopf“? Meinst du jetzt seine imposanten Augenbrauen? Seinen selbstgenähten Fahrradsattelbezug? Stellst ihn damit in eine Reihe mit Adenauer, Wehner, Schumacher, Strauß und andere, die in schwierigen Zeiten Politik gemacht haben und keine Zeit hatten, Fahrradsattelbezüge zu nähen oder irgendwo unbeachtet und dumm gegen den militärisch-industriellen Komplex zu „kämpfen“?

    Dein Beitrag zeigt schön, wie sich die Zeiten bei uns – eigentlich sehr, sehr positiv – vom Kampf ums Überleben zum Streit um den besten Dummschwatz geändert haben.

  66. Die Frage nach dem Aussehen eines Politikers ist für mich irrelevant. Das Abwerten einer Person derwegen ärmlich.

    ALso wenns nach derÄstethik geht, müsste ich die Masse des bundestages zur neuwahl aufrufen.

    Nun, nach deren politischem Handeln muss ich da aber auch.

    Aber zu den Thesen der Befruchtungdurch die von uns angeworbenen Gaastarbeiter aus der Türkei:

    Der gesellschaftliche Muff der 50er und 60er Jahre wurde durch die Demokratisierungsbewegung nach 68 vertreibe. ABer kaum durch einweirken der gastarbeiter zu der Zeit.

    Dass es eine kulinarische Bereicherung unseres Landes gab ist unstrittig, wenn sich mann/frau heute umschaut hierzulande.

    Ob die weiter verbreitete Enthaarung der Frauen, aber auch Männer heutzutage auf diese Einwanderer zurückzuführen ist, vor allem, weil die türkischen Männer sich gerade nicht am Körper enthaaren zumeist, lasse ich auch mal offen.

    Uns ob das zu einer grösseren Ästhetik geführt hat, ist Ansischtssache. natürlich stimmt derzeit derMainstream da eher zu. Aber:
    es kommt für mich darauf an, dass ein mann oder eine Frau sich enthaart, sollte selbstbestimmt erfolgen, nicht unter Zwang.

    Das kulturelle Vielfalt bereichert lässtsich grösstenteils sagen, aber halt auch nicht generell.

    Natürlich ist z.B. unstrittig, dass in Bundesländern mit mehr Migranten der antideutsche Rassismus weniger vorhanden ist.

    Trotzdem muss ganz klar darauf hingewisen, dass eine gescheiterte Integrationspolitik nicht automatisch zu einer angehemeren Vielfaltführt, diese muss natürlich ausgestaltet werden.

    WIe an einigen Problemen, die wir heute haben, gesehen werden kann. Dass eine Integration bei den obg. Gastarbeitern nicht vorgesehen war, ist nachzusehen in den zuständigen Gesetzen und Nichtvorhandenen Integrationsprogrammen.

    Herr Ströbele vertritt nach seinen Worten oftmals wichtige Aspekteunseres Grundgesetzes, wie sein handeln jedoch hiernach ist, lasse ich mal offen, obdas so konsistent ist.

  67. Was den faschistischen Terrorunterstützer Ströbele anbetrifft: die Deutschen haben ihn gewählt und die Deutschen haben ihn verdient!

    Das trifft für Fischer, für Trittin, für alle KBW- und KB-Aktivisten im Bundestag zu (es sind nicht wenige) und für viele andere, die deren Fähigkeiten leider nur im Absahnen (parasitärem Verhalten) liegen.

  68. Ströbele sieht mit seinen Augenbrauen und seiner schlampigen Figur sowas von ekelig aus.
    Aber was will man von so einem Multikulti-Kopftuchversteher und Hirni schon erwarten?

  69. Der erste Absatz des TAZ-Artikels ist noch vernünftig:

    So richtige Feierstimmung ist nicht aufgekommen zum 50. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens. Dafür sind wohl einfach zu viele Deutsche der Meinung von Helmut Schmidt, der mal befand, dass es ein Fehler gewesen sei, einst so viele Türken ins Land geholt zu haben. Aber auch in der Türkei ist man nicht so richtig stolz auf die Auswanderer und deren Nachkommen. Viele dort empfinden die Deutschtürken als eine peinliche Verwandtschaft, die irgendwie aus der Art geschlagen ist.

    Danach wurde wahrscheinlich ein Joint für Inspiration geraucht, und es kam völliger Unsinn.

    Ansonsten kann man sagen, dass Türken autoritäre Herrschaft und türkische Gefängnisse brauchen, um sich akzeptabel zu benehmen. Fehlen diese Voraussetzungen, wie in Deutschland, dann mutiert Nachkommen eines anatolischen Bauers zu pöbelnden U-Bahn Schlägern.

    Diese Einwanderung ist schlimm sowohl für Deutsche als auch für TÜRKEN.
    Die Wirtschaft, die es veranstaltet hat, um die Löhne zu drücken, interessiert es natürlich nicht im Geringsten. Sie verlangt nach weiterer Einwanderung (angebliche „Fachkräftemangel“).

  70. Dieser Daniel Bax passt bestens in das Schema der migrantischen, muslimisch dominierten intellektuellen Unterschicht.
    Selten so einen hirnrissigen Quatsch gelesen.

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