Übersetzung (mit Dank an Caveman):

Political Correctness ist die Unterdrückung einer intellektuellen Bewegung.
Niemand sagt mehr irgendetwas aus Angst, jemand könnte sich beleidigt fühlen.
“Aber was passiert, wenn du das sagst und jemand fühlt sich beleidigt?”
Na dann kann der sich beleidigt fühlen. Was ist falsch daran, sich beleidigt zu fühlen?
Seit wann ist: “Stock und Stein brechen mein Gebein (doch Worte bringen keine Pein)” nicht mehr relevant?
Ist das nicht das, was ihr Kindern beibringt, um Gottes willen!? Das bringt man schon Kleinkindern bei: “Er hat mich Idiot genannt!” – “Mach dir nix draus, er ist ein Arschloch.”

Aber heute hört man Erwachsene sagen: “(weinerlich) Ich wurde beleidigt! Ich wurde beleidigt und ich habe Rechte!”
Na und?! Fühl dich halt beleidigt. Nichts passiert. Du bist ein Erwachsener, werd erwachsen! Komm damit klar!
“(weinerlich) Ich wurde beleidigt!”
Es interessiert mich nicht! Nichts passiert, wenn du beleidigt wirst!
“Ich war bei einer Comedy Show und der Komiker hat etwas über Gott gesagt und ich war beleidigt, bin am nächsten Morgen aufgewacht und hatte Lepra.”
Nichts passiert.
“Ich will in einer Demokratie leben, aber ich will niemals mehr beleidigt werden.”
Du bist ein Idiot! Wie kann man ein Gesetz schaffen über das Beleidigen von Leuten? Wie kann man eine Straftat machen, Leute zu beleidigen? Beleidigt zu sein ist etwas subjektives.
Es hängt komplett von dir ab als Individuum oder Kollektiv oder Gruppe oder Gesellschaft oder Gemeinde, von deiner moralischen Konditionierung, deinen religiösen Gefühlen.
Was mich beleidigt, beleidigt dich vielleicht nicht. Du willst ein Gesetz darüber machen?
Mein Gott, ich fühle mich beleidigt, wenn ich Boy Bands sehe.

» Wikipedia über den australischen Comedian Steve Hughes

(Spürnase: Die Realität)

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27 KOMMENTARE

  1. An alle LINKEN Mitleser hier:

    Religion ist Opium fürs VOLK! Hört auf euren Vordenker und kommt zur Besinnung.

    Wählerstimmen rechtfertigen nicht alles (und sind am Ende auch nicht kalkulierbar).

  2. Schickt das Filmchen mal an Aiman Mazyek, der Vorsitzende der muslimischen Rasse in Deutschland.

    Islam – diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen,
    ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.
    Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938)

  3. Du willst in einer Demokratie leben? Und Du willst Gesetze gegen das Beleidigtsein? Nun – Du bist ein Idiot!

    Wie wahr!

  4. Auf der Seite von Mili Görus wird gefordert:
    Die Verwendung von Kampfbegriffen wie „Islamismus“ bzw. „islamistischer Terror“ muss eingestellt werden. Warum denn? Wollen die uns kampflos übernehmen?
    Dass die Integration von Moslems niemals gelingen kann steht doch schon im Koran.
    http://www.igmg.de/service/der-koran-al-qur-an-al-karim.html

    (Koranübersetzung der Mili Göros Seite mit Anmerkungen des Autors in Klammern)

    Sure 8: Anfâl Vers: 36 Siehe, die Ungläubigen verwenden ihr Vermögen dafür, euch von Allahs Weg abzubringen. (Versuch der Indignation der mittelalterlichen Gewaltideologie der islamistischen Einwanderer in eine moderne westliche Gesellschaft) Sollen sie es nur ausgeben! Dann werden sie es bedauern, (Auch Milliarden können ein kranke Denkstrukturen nicht heilen) und dann werden sie doch besiegt werden. (Islamisiert) Und die Ungläubigen werden in der Hölle versammelt werden,

    Das ist doch eine eindeutige Kampfansage von deren Seite. Wer bei uns leben will, der muss mit uns, nach unseren Regeln leben wollen. Mit Islam funktioniert Indignation nicht. ISLAM…………….NEIN DANKE.

  5. Wunderbar;-) Ach so: „Sticks and stones may break my bones but words can never hurt me!“ Er hat nur den ersten Teil zitiert, für alle, die das Sprichwort nicht kennen;-)

    Auf Deutsch ist die beste Reaktion auf: „Ich bin so beleidigt;-((((, denn du hast meine Propheten angegriffen!!“

    “ Heul Doch!“ Oder „Ab nach Mekka, aber Dalli Dalli!“

  6. #3 Rainer_Zufall

    Ich hab dir das Ganze mal übersetzt. Ist ein bisschen holprig und der Witz geht wohl dabei flöten, aber naja. Viel Spaß!

    [Anfang]

    Political Correctness ist die Unterdrückung einer intellektuellen Bewegung.
    Niemand sagt mehr irgendetwas aus Angst jemand könnte sich beleidigt fühlen.
    „Aber was passiert, wenn du das sagst und jemand fühlt sich beleidigt?“
    Na dann kann der sich beleidigt fühlen. Was ist falsch daran sich beleidigt zu fühlen?
    Seit wann ist: „Stock und Stein brechen mein Gebein (doch Worte bringen keine Pein)“ nicht mehr relevant?
    Ist das nicht das, was ihr Kindern beibringt, Um Gottes willen!? Das bringt man schon Kleinkindern bei:
    „Er hat mich Idiot genannt!“ – „Mach dir nix draus, er ist ein Arschloch.“

    Aber heute hört man Erwachsene sagen:
    „(weinerlich) Ich wurde beleidigt! Ich wurde beleidigt und ich habe Rechte!“
    Na und?! Fühl dich halt beleidigt. Nichts passiert. Du bist ein Erwachsener, werd erwachsen! Komm damit klar!
    „(weinerlich) Ich wurde beleidigt!“
    Es interessiert mich nicht! Nichts passiert, wenn du beleidigt wirst!
    „Ich war bei einer Comedy Show und der Komiker hat etwas über Gott gesagt und ich war beleidigt, bin
    am nächsten morgen aufgewacht und hatte Lepra.“
    Nichts passiert.
    „Ich will in einer Demokratie leben, aber ich will niemals mehr beleidigt werden.“
    Du bist ein Idiot! Wie kann man ein Gesetz schaffen über das Beleidigen von Leuten? Wie kann man es eine
    Straftat machen Leute zu beleidigen? Beleidigt zu sein ist etwas subjektives.
    Es hängt komplett von dir ab als Individuum or Kollektiv oder Gruppe oder Gesellschaft oder Gemeinde,
    von deiner moralischen Konditionierung, deinen religiösen Gefühlen.
    Was mich beleidigt, beleidigt dich vielleicht nicht. Du willst ein Gesetz darüber machen?
    Mein Gott, ich fühle mich beleidigt, wenn ich Boy Bands sehe.

    [Ende]

  7. Erinnert mich stark an Jim Jeffries „Muslims, Beer and Burn Victims“ oder „On Religion Horrible Blasphemy Panda“. Oder an meine leider nicht mehr unter uns weilenden Landsleute Hicks und Hedberg. Toll, dass PI so etwas bringt. Habt ihr eure humorvolle Seite entdeckt?

  8. @Caveman
    Sie hätten es der Vollständigkeit halber ruhig komplett übersetzen können.

    Kann der Idee hinter diesem Auszug nur zustimmen. Es ist albern, jemandem vorzuschreiben, was er zu sagen und zu denken hat. Wobei ich spitzfindigerweise anmerken möchte, daß leider auch einige Besucher von pi ganz gut „beleidigt“ sein können, wenn beispielsweise Sprüche von den üblichen Verdächtigen kommen, die Deutschland nichts abgewinnen können.

  9. #21 wieauchimmer

    Als ich die Übersetzung geschrieben habe, war hier eingestellt ein anderes Video das einen kürzeren Ausschnitt zeigte. Aber den relevanten Teil habe ich ja erwischt.

  10. Toller Beitrag und so wahr.

    Ich sage schon länger, Political Correctness ist interlektueller Faschismus.

    Bei vielen Menschen läuft das so subtil mit, das sie gar nicht merken, wie sehr sie sich schon in den Fängen dieses Faschismus befinden.

    Beim Nachwuchs, da ist fast jede Hoffnung verloren, die fühlen sich schnell beleidigt und man muss Angst haben, sie fangen gleich an zu ritzen.

  11. Political Correctness, hat hier vor Jahren mal jemand geschrieben, ist BETREUTES DENKEN.

  12. Der ist gut, der Typ, er hat einen Namensvetter, Robert Hughes, auch aus Sydney, der schon 1993 das Buch „Culture of Complaint“ veröffentlicht hat, deutsch: „Political Correctness oder Die Kunst, sich selbst das Denken zu verbieten“ (Knaur).

    Hier ist der Versuch einer Transkription, da ist aber auch nicht alles drin, es fehlt u.a. das seltsame Wort „toddler“ für Kleinkind, dieser Steve Hughes redet ja in Helfgott-Geschwindigkeit. „Intellectual movement“ würde ich eher mit „geistige Beweglichkeit“ übersetzen, davor ist ja von der „opression of our physical movements“ die Rede, also etwa unserer Bewegungsfreiheit, „so we can’t do anything without permission of the state“:

    http://www.tumblr.com/tagged/steve-hughes?before=1315135037

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