Prof. Bömmel„Wo simmer denn dran? Aha, heute krieje mer de Dampfmaschin. Also, wat is en Dampfmaschin? Da stelle mehr uns janz dumm. Und da sage mer so: En Dampfmaschin, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorn e Loch. Dat eine Loch, dat is de Feuerung. Und dat andere Loch, dat krieje mer später.“. So kennt die Vor-Nutella-Generation unter uns, die noch nachts heimlich mit der Taschenlampe unter der Bettdecke las, die „Feuerzangenbowle“ von Heinrich Spoerl (1933), oft verfilmt und wohl die berühmteste Verfilmung mit Heinz Rühmann (1944), der den Pfeiffer mit drei „f“ spielte, eins vor dem „ei“ und zwei dahinter. Und wie einfach der Bömmel „de Dampfmaschin“ erklärte, versuche auch ich mich einmal an die Erklärung des „Gutmenschen“.

(Von Felixhenn)
 
Was ist ein Gutmensch? Ein Gutmensch ist ein Mensch, der stets Gutes tut oder sich zumindest darum bemüht, Gutes zu tun. Der allgemeine Gutmensch, sozusagen der Gutmensch vulgaris, muss auch ein Alles- und Alleversteher sein. Wobei „Alles und Alle“ da ihre Grenzen finden, wo sich der Gutmensch in seinem Bemühen, das zu tun, was er für gut hält, eingeengt fühlt. Der Gutmensch vulgaris wird immer versuchen, den vermeintlich Anderen zu verstehen und er bringt das Verständnis dadurch zum Ausdruck, dass er dem Anderen mehr Rechte einräumt als seiner eigenen Spezies (sich selbst natürlich ausgenommen, er ist ja schließlich Gutmensch).
 
Das Wirken des Gutmenschen macht sich auf unterschiedliche Art bemerkbar. Einmal durch Großzügigkeit, indem er Spezies aus anderem Kulturkreis versucht, immer und jederzeit zu helfen, meist finanziell. Natürlich wird der Gutmensch nicht sein eigenes Vermögen dahingehend einsetzen, um dem anderen Kulturkreis zu helfen, er ist ja schließlich nicht gaga. Aber das Vermögen der Allgemeinheit setzt er mit Freuden ein. Dadurch verschafft er sich selbst täglich das Gefühl, seinen wichtigen Beitrag für die Menschheit geleistet zu haben und kann mit ruhigem Gewissen schlafen. Und wenn sich einer aus der Allgemeinheit wehrt, dass er immer weniger auf dem Konto hat und dafür auch noch härter und länger arbeiten muss, interessiert das den Gutmenschen nur am Rande. Wenn sich jedoch die Beschwerde fortsetzt und mit antigutmenschlichen Thesen begründet wird, hat der Gutmensch ein einfaches Zauberwort, das immer wirkt: „Rassist“. Er ist schließlich Gutmensch und muss es wissen. Womit wir bei Punkt zwei wären.
 
Der Gutmensch vulgaris bestimmt, was gut und was schlecht ist. Natürlich nur für die eigene Spezies. Es ist ja so gut, dass er komplett toleriert, dass die Spezies, der er seine Toleranz und finanzielle Hilfe der Allgemeinheit seiner eigenen Spezies angedeihen lässt, weder Toleranz noch Dankbarkeit zurückgibt. Gutes tut man ja schließlich nicht, weil man dafür eine Gegenleistung erwartet. Dadurch erwirbt sich der Gutmensch vulgaris automatisch so was wie einen Dr. bene, der ihn zum Spezialisten in Sachen „gut“ befördert.
 
Der Gutmensch vulgaris ist auch immer sehr tolerant. Er versteht jede Eigenart einer fremden Kultur und wird die immer tolerieren. Und wenn er die nicht versteht, tut er so, als würde er die verstehen, eben Gutmensch durch und durch. Kein Verständnis hat er jedoch für die Kleinkarierten, die ständig herummeckern, dass sie immer mehr arbeiten müssen und sich keine Kinder mehr leisten können, weil sie immer mehr an die von den Gutmenschen gepamperten Kulturkreise abdrücken müssen. Wenn die ihm damit auf den Wecker gehen, kommt er recht schnell mit seinem Generalzauberwort: „Rassist“, Ruhe ist. Meckerer stellen sich in die Ecke und schämen sich.
 
Natürlich wird der Gutmensch von Zeit zu Zeit Veranstaltungen besuchen, auf denen er von den gepamperten Kulturkreisen gefeiert und gelobt wird, was ihn in seinem Selbstwertgefühl, was besonders Gutes zu sein, immer wieder bestärkt und noch mehr anspornt.
 
Meist ist der Gutmensch in der Spezies Journaille zu finden, ist aber auch unter Politikern sehr stark verbreitet. Eben diese Berufsgruppen, die besonders gut wissen, was gut für die Allgemeinheit und das arbeitende Volk ist, weil die in den seltensten Fällen jemals produktiv gearbeitet haben und somit keinenfalls vorbelastet sind.
 
Zahlen bzw. einfache Mathematik sind des Gutmenschen Stärke jedoch nicht. Auch belastet er sich nicht mit Gedanken an die Zukunft (es sei denn seine persönliche). Wenn man ihm einfache mathematische Zusammenhänge erklärt, wie etwa die Tatsache, dass die Aufnahme auch nur 1% der neugeborenen armen Afrikaner jedes Jahr den Afrikanern nicht die geringste Hilfe bringt, Deutschland aber zwangsläufig in kürzester Zeit ruinieren muss, kann er zwar kein Argument dagegen anführen, braucht er aber ja auch nicht, er hat ja schließlich ein Zauberwort. Auch wird der Gutmensch nie verstehen können, wenn man ihm erklärt, dass sein Gutsein und das seiner Kinder mit absoluter Sicherheit dann abrupt beendet werden wird, wenn der Kulturkreis, den er am meisten pampert, die Moslems, einmal die Mehrheit hat. Dann ist Schluss mit lustig, ähhh Gutsein. Auch dagegen kein Argument, aber Zauberwort.
 
Und zum Schluss beschäftigen wir uns noch mit dem Gutmensch trojanus, sozusagen dem Dr. troj. bene. Das ist dann der Gutmensch, der schon aus einem gepamperten Kulturkreis stammt, aber so tut, als wüsste er am besten, was gut für Deutschland und seine Bevölkerung ist. Da ist es völlig egal, ob er sich ganz offen als Rassist gegen Juden aufspielt, er wird sofort das Zauberwort verwenden, wenn ihm ein Gegenargument nicht gefällt. Das macht ihn dann oft zum Gutmensch trojanus stultus, jedoch ohne, dass er das selbst bemerkt.
 
Im nächsten Semester beschäftigen wir uns dann mit dem Sozialisten, einem nahen Verwandten des Gutmenschen.


 
Und in eigener Sache: in Latein war ich auch schon vor 40 Jahren nicht gut, bitte also, mir eventuelle Fehler nachzusehen. Ich hätte einen Lehrer wie Brian haben sollen.

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51 KOMMENTARE

  1. Am treffendsten für diese rückgratlose, von Selbsthass erfüllten, vaterlandslosen Gutmenschen ist noch die Bezeichnung von Broder, der sie als LRGs abqaulifizierte (LRG = linksreaktionäre Gutmenschen).

  2. Wo ist dieser gniale und durchaus tiefgreifende Intellekt bei Wahlen.
    Bin in der zuerst angesprochenen Altersstufe und kann allem sehr gut folgen und stimme zu.
    Denke Sarrazin hätte nicht nur die Verblödung durch Migranten usw. ansprechen sollen sondern auch die Verblödung und Degeneration durch Medien und Überfluss.

    Tja

  3. So kennt die Vor-Nutella-Generation unter uns, die noch nachts heimlich mit der Taschenlampe unter der Bettdecke las…

    Herrlich! Ich mußte lachen, weil ich mich angesprochen fühlte. Wie oft haben mich meine Eltern mit Taschenlampe und Buch unter der Bettdecke weggezogen.

  4. Sehr gute Analyse.

    Vor allem der Gutmensch trojanus taquiya islamismus ist nicht ohne.

    Besonders gefährliche Unterarten:

    Gutmensch trojanus wulff
    Gutmensch trojanus fatima roth
    Gutmensch trojanus terrorgreis hanf christian
    Gutmensch scharia böhmer
    etc…

  5. #7 zarizin (08. Dez 2011 16:04)

    Hatte mal einen kleinen Email-Wechsel bzgl. diese „Phänomens“:

    Betreff: Kommentarfunktion

    Immer wenn es um das Thema Islam geht, schalten Sie den Kommentarbreich ruck zuck ab.

    WARUM?

    mfg
    XXX

    Sehr geehrter Herr XXX,

    Das stimmt so nicht.

    Richtig ist aber, dass bei diesem Thema die Netiquette leider oft nicht immer eingehalten wird und das Aufkommen zwischen zivilisierten Kommentaren und Beleidigungen unverhältnismäßig wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Pablo Zerm

    WELT Online /Ressort Meinung
    WELT-Gruppe Berlin
    Axel Springer AG
    Axel-Springer-Straße 65
    10888 Berlin

  6. #10 j.meissner

    Dann müssen Muslimas sich erst recht von Minaretten – DEM Phallussymbol schlechthin- fernhalten, damit die Buxe trocken bleibt.

  7. Das Problem der Gutmenschensippe ist aber, dass ihr Handeln, ihre Ideologie dasselbe Resultat zeitigt, wie die Naziideologie: Millionenfaches Morden und Vernichtung von Kultur. Beliebigkeit und Kulturlosigkeit allenthalben.

    Gutmenschenkultur ist Menschenverachtung pur!

  8. „…Und zum Schluss beschäftigen wir uns noch mit dem Gutmensch trojanus, sozusagen dem Dr. troj. bene. Das ist dann der Gutmensch, der schon aus einem gepamperten Kulturkreis stammt, aber so tut, als wüsste er am besten, was gut für Deutschland und seine Bevölkerung ist. Da ist es völlig egal, ob er sich ganz offen als Rassist gegen Juden aufspielt, er wird sofort das Zauberwort verwenden, wenn ihm ein Gegenargument nicht gefällt. Das macht ihn dann oft zum Gutmensch trojanus stultus, jedoch ohne, dass er das selbst bemerkt…“
    …………………………………………………………………………………………..

    Herrlich ! Danke für die gelungene Satire lieber Felix. Es ist eine der feucht- fröhlich- deftigen Sorte. Rheinisch elegisch und trotzdem eine dem Lachmuskel etwas näher zugetanen Art als die im TT (technokratisch trockenen) Stil eines FF (FrankFurters). 😉

  9. #16 unrein (08. Dez 2011 16:28)

    *Örks*

    Gut, daß ich sowas ahnte und den Ton runtergedreht habe… 🙂

  10. Schon vor 200 Jahren hatte es der grosse deutsche Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel mit Gutmenschen zu tun. Er kann noch einiges hinzufügen:

    1. Der „Gutmensch“ nimmt das „Gefühl“ als obersten Masstab aller Dinge. Er verachtet demgegenüber die „kalte“ Rationalität.

    Mit dem einfachen Hausmittel, auf das Gefühl das zu stellen, was die und zwar mehrtausendjährige Arbeit der Vernunft und ihres Verstandes ist, ist freilich alle die Mühe der von dem denkenden Begriffe geleiteten Vernunfteinsicht und Erkenntnis erspart. Mephistopheles bei Goethe – eine gute Autorität – sagt darüber ungefähr, was ich auch sonst angeführt:

    Verachte nur Verstand und Wissenschaft,
    des Menschen allerhöchste Gaben –
    so hast dem Teufel dich ergeben
    und mußt zugrunde gehn.

    2.Der Gutmensch tendiert in seiner besserwisserischen Geschwätzigkeit zur Kreation von Worthülsen und Sprechblasen.

    Die besondere Form des üblen Gewissens, welche sich in der Art der Beredsamkeit, zu der sich jene Seichtigkeit aufspreizt, kundtut, kann hierbei bemerklich gemacht werden; und zwar zunächst, daß sie da, wo sie am geistlosesten ist, am meisten vom Geiste spricht, wo sie am totesten und ledernsten redet, das Wort Leben und ins Leben einführen, wo sie die größte Selbstsucht des leeren Hochmuts kundtut, am meisten das Wort Volk im Munde führt.

    3. Der Gutmensch hasst das Gesetz als Ausdruck „kalter Rationalität“

    Das eigentümliche Wahrzeichen aber, das sie an der Stirne trägt, ist der Haß gegen das Gesetz.

    (…)

    Die Form des Rechten als einer Pflicht und als eines Gesetzes wird von ihm als ein toter, kalter Buchstabe und als eine Fessel empfunden; denn es erkennt in ihm nicht sich selbst, sich in ihm somit nicht frei, weil das Gesetz die Vernunft der Sache ist und diese dem Gefühle nicht verstattet, sich an der eigenen Partikularität zu wärmen.

    Ergänzend: der Gutmensch liebt Rechte, aber er hasst Pflichten.

  11. Der Gutmensch handelt meist politisch korrekt, d. h. im Sinne und für die Interessen der herrschenden Eliten und für deren Machterhaltung, merkt es aber oft nicht, sondern glaubt, Gutes zu tun, was oft nicht der Fall ist. Gutmenschen neigen dazu, sich die Ansichten wirtschaftlich mächtiger Lobbyisten und Meinungsmacher anzueignen und sie mittels selbst konstruierter Ideologien zu verklären.

  12. Hallo,
    aus meiner Sicht, gibt es nur ein Begriff für die sogenannten „Gutmenschen“, Rechthaber.
    Diese hat schon, Wilhelm Busch, trefflich charakteriesiert.

    Rechthaber
    Seine Meinung ist die rechte,
    Wenn er spricht, müsst ihr verstummen,
    Sonst erklärt er euch für Schlechte,
    Oder nennt euch gar die Dummen.

    Leider sind dergleichen Strolche
    Keine seltene Erscheinung.
    Wer nicht taub, der meidet solche
    Ritter von der eignen Meinung.

    Wilhelm Busch

    In diesem Sinne
    wünsche ich einen schönen Abend

    Akhran

  13. #26 Puseratze (08. Dez 2011 16:54)

    Und da steckt auch wirklich nicht die NSU dahinter?

    Hat schon jemand Aiman Mazyek „bescheid“ gesagt?

  14. Es gibt auch noch den Gutmensch Drittweltus. Der rannte früher immer in den „Eine-Welt“-Laden, hatte eine „Jute statt Plastik“-Tasche, verkündete, daß wir alle im selben Boot sitzen und gefälligst global denken und uns global vernetzen sollen. Das ist genau der, der kein Jahrzehnt später Zeter und Mordio ob der „Globalisierung“ schrie.

    Es war auch der, der mit erhobenem Zeigefinger anmahnte, man solle doch sein „Eurozentrisches Weltbild“ gefälligst aufgeben und sich mit anderen Kulturen beschäftigen. Nun ist Lernen ja sehr interessant und viele taten es mit Verve, Wonne und wohlwollender Neugier, nur um anschließend leicht entsetzt festzustellen, daß viele außereuropäischen Kulturen – also (sehr grob) mohammedanische, südamerikanische und so manche asiatische – alles andere als das Gelbe vom Ei waren und in ihrer maßlosen, teils bis heute dauernden Brutalität keine Alternative sind.

    Das war dann auch wieder nicht recht. 😀

  15. Ein gehirngewaschener Goodi ist ein Goodi ist ein Goodi. Deshalb kreischten ja auch die Linken über die Hoheit der Kinderkrippen und Tagesstätten. Diese kleine Würmchen sind nämlich links und ausländerunterwürfig zu drillen und zu erziehen. Denn Deutsche haben nur die Lebensaufgabe zu arbeiten, Steuern und Abgaben und sonstige kommunale Sonderheit zu bezahlen – ansonsten nur das Maul zu halten. Also ein robotischer und gefühlloser lebender Leichnam zu sein. Mehr ist er nicht wert. Warum? Das weiss keiner… hat etwas mit Komplexen zu tun.

  16. @#23 marie (08. Dez 2011 16:44)

    Ich hoffe Augstein hat sein Vermögen in Euronoten, dann hat er bald keine so große Klappe und Brieftasche mehr.

  17. Herrlich! Da ich zur Vor-Nutella-Generation gehöre, werde ich mir doch glatt die DVD „Feuerzangenbowle“ mal wieder anschauen. Ihre Version gibt’s wohl noch nicht als Film?

    Richtig erkannt, in der Journaille und in der Politik gibt es besonders viele Gutmenschen. Es gibt sie aber auch in den christlichen Kirchen, insb. in der evangelischen. Wie wär’s da mit der Bezeichnung „Gutmensch stupidus“?

  18. Gutlinge stattdessen, oder hat jemand den Eindruck, daß die Roths, die Trittins, die Becks, die Ströbeles uva gute Menschen sind?

  19. Danke für diese passende Erklärung der sich selbst vergötterden Gutmenschen.

    Ich selten so gelacht und mir sind glatt die Tränen gekommen, zuerst einmal über den Beitrag selbst ….
    aber später dann als mir klar wurde, das die lieben Gutmenschen unser Volk durch ungebremste Migration und planlose Einbürgerung bald vernichtet haben werden.

    =======================

    #2 crohde01 (08. Dez 2011 15:50)

    Der Homo Gutus ist sozial und gut. Im Altenheim helfen will er aber nicht. Sind ja alles Altnazis… Da hört der Spaß auf !!!

    =====================================

    Crohde01, damit hast du absolut recht und auch ich hätte jetzt Probleme, wenn ich im Altersheim helfen sollte.

    Es waren die selben nähmlich Deutschen Wähler, die 1933 zuerst die NSDAP an die Regierung gewählt ….
    und dann auch den Bundesrat wählten, der 1961 Deutschland den Türken für Migration und Besidelung überlassen hat.

    Die Leute die jetzt gepflegt werden wollen haben unser Land also 2x verraten, wobei von den 1933 wahlberechtigten Deutschen nicht mehr al zu viele da seien dürften, denn die sind mindestens 91 Jahre alt.
    Anders steht es mit der faulen, dekadenten Generation die Deutschland den Türken übergeben hat, die jüngsten von denen sind grade mal 68 Jahre …. Faziet: Diejenigen die jetzt zu pflegen sind, sind fast alles Gutmenschen und Migrationsfanatiker ….
    und die können meinetwegen von nicht Deutsch sprechenden Migranten = ihren Wunschbürgern versorgt werden.

  20. Wie heisst es doch so schön:

    „Der Weg in die Hölle ist mit guten Absichten gepflastert!“

    Was lernen wir daraus?

    Nicht jeder , der das Gute will, der auch das Gute schafft!

    Wer also Muslime in Watte packt, und aus falschverstandener Angst vor angeblicher Fremdenfeindlichkeit jede Islamkritik verteufelt, und damit einem islamischen Apartheidsstaat Vorschub leistet, hat grösseres Leid zu verantworten als er vermeintlich abgewendet hat.

    Der „Homo bonus rufus viridisque“ – der rot-grüne Gutmensch zeichnet sich auch noch durch eine besondere Charaktereigenschaft aus: er ist stets „sturzbetroffen“!
    Er ist

  21. #13 Antonius (08. Dez 2011 16:19)
    OT aber wichtig.

    Man muss sich nur mal das angepi**te Gesicht von dem EU-Fascho Barroso anschauen, wie der da angezählt neben Sarkozy und Merkel sitzt – herrlich, einfach herrlich:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13757816/Sarkozy-ruft-letzte-Chance-fuer-Europa-aus.html
    ——————————————-
    Hoffentlich ist dieser portugiesische minderbemittelte Lobbyist und Globalist bald weg vom Fenster.
    Und der Rompuy oder wie der heißt gleich mit.
    Ekelhafte Figuren – *Selbstzensur*.

  22. Würden die zuständigen Behörden mehr PI lesen, hätte man schon viel eher einschreiten können:

    Terrorverdacht
    Islamist in Bochum festgenommen
    Erstellt 08.12.11, 15:12h, aktualisiert 08.12.11, 17:19h

    Die GSG 9 hat in Bochum einen Islamisten festgenommen. Der 27-Jährige wird verdächtigt, ein Attentat vorbereitet zu haben, teilte der Generalbundesanwalt in Karlsruhe mit. Angeblich soll er Kontakte zu Düsseldorfer Zelle gehabt haben.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1323257215311.shtml

  23. Solche oberklugen Schlaumeier gabs auch im kommunistischen Machtbereich. Dort ging das Spielchen so:
    Kommt ein westlicher Geschäftsmann in eine der sozialistischen Städte des Warschauer Paktes um zu traden. Er bekommt Quartier im ersten Hotel am Platz. Er schaut aus dem Fenster und sieht unter sich verstopfte Straßen und völlig verzweifelte Menschen, die ihr Fortkommen suchen.
    Fragt er seine obligatorische Begleitung:
    „Was ist denn bei euch los? Habt ihr die Umsätze eurer Autoindustrie angehoben?“

    „Nein! Unser Zentralkomite hat beschlossen, wegen der uns bekannten wirtschaftlichen Erfolge der Engländer, auch hier den Linksverkehr einzuführen. Aber weil sie dem Braten noch nicht so recht trauen, wurde angeordnet, heute erstmal nur mit dem öffentlichen Verkehr, Busse, Straßenbahnen und Taxis zu beginnen.“

  24. Darf ich einfach aus tiefem Herzen schmunzeln über diese wunderschöne Beschreibung? 🙂 Ich glaube, bis ins Mark zu verstehen, was damit gemeint ist. Darum geht ’s mir auch so nahe! Meinen besten Dank!

    An #31 Karl Martell: „Die Feuerzangenbowle“ empfehle ich immer mit Vergnügen 😉 es gibt allerdings so viele weitere, köstliche Filme aus dieser Zeit!

  25. Nun ja, der Begriff „Spezies“ bedeutet bedeutet biologisch „Art“. Mir ist nicht bekannt, dass Muslime oder allgemein Zuwanderer aus Nah- und Mittelost einer anderen Art angehören, also keine Menschen sind. Ihnen das Menschsein abzusprechen würde bedeuten, uns mit ihnen, den Muslimen, auf eine Stufe zu stellen, da sie uns Ungläubige ja gerne als Ratten und Schweine bezeichnen.
    Wenn wir schon, lieber Felixhenn, die biologische Nomenklatur benutzen, dann sollten wir doch die Kirche im Dorf lassen und den Begriff „Phänotypus“ (=Erscheinungsbild)benutzen, auch wenn dieser das Ganze nur ungenau trifft. Ideologie, denn genau das ist der Islam, ist nicht vom Phänotypus eines Menschen abhängig sondern von seiner Erziehung (Gehirnwäsche) und/oder seinen mangelnden geistigen Gaben (z.B. bei Konvertiten, gilt auch für Gutmenschen), führt aber durchaus über kurz oder lang zu einem anderen Phänotypus. Hier werden Ursache und Wirkung leicht verwechselt.
    Auch wenn sie, die Muslime, sich wie Aliens benehmen, sie sind es nicht, was uns aber nicht davon abhalten sollte, sie als solche zu behandeln.

  26. Hier ist übrigens eine vorbildliche Reaktion (nur für den, der es kann!) aus den USA:

    http://www.bild.de/news/ausland/raubueberfall/raeuber-ueberfaellt-kampfsportler-21452286.bild.html

    Was an dem Vorfall interessant ist: Früher, in vorzivilisierten, staatsschwachen oder unsicheren Zeiten, wußte jeder Mensch, daß er einen Fremden nicht auf Armeslänge an sich herankommen lassen durfte, weil der dann prinzipiell mörderisch handeln konnte. Daher Abstandswaffen wie z.B. Degen. Bei der Polizei gehört dieser Grundsatz zur Grundausbildung, ebenso bei Soldaten (vulgo: „Abstand halten! Zurück!“).

    Aber bei arglosen Zivilisten der 1. Welt, die bisher im freundlichen Vertrauen „Steuern gegen körperliche Unversehrtheit“ lebten und hilfreich waren, weil sie sie nicht um Leib und Leben fürchten mußten, finden Mohammedaner und eingewanderter Abschaum leichte Beute: „Hast du mal ne Zigarette“; „kannst du mir 20 Cent geben“; „hast du Feuer“ sind lediglich taktische Fragen, die die Hilfsbereitschaft ausnutzen, um so nahe an das Opfer heranzukommen, bis man es bewußtlos bis tot schlagen und ausrauben kann.

    Zivilisierte Menschen bezahlen ihre Zivilisiertheit in Deutschland fast täglich mit dem Tod, Invalidität, schweren Verletzungen und einem vollkommen Vertrauensverlust.

    Wenn das nicht bald gestoppt wird, ist übrigens demnächst Ende mit der Hilfsbreitschaft: Ewig lassen das „Kartoffeln“ nicht mit sich machen.

  27. DER SCHEGEN ist ein GUT-oder BESSERMENSCH der gutes tut aber andere zwingt das zu bezahlen. deshalb läßt der SCHEGEN die bevölkerung nicht darüber mitbestimmen wozu sein zwangsweise eingetriebene geld verwendet wird. natürlich möchte der bürger lieber das die strassen seines landes in ordnung sind, das er sich gefahrlos in der öffentlichkeit bewegen kann, das seine kinder in der schule nicht geschlagen oder erpresst werden. das allerdings wäre demokratie und wäre den gutmenschen nur lästig. stattdessen erfindet er immer wieder neuen SCHÖNSPRECH. das bekannteste und zugleich irreführendste wort ist „MULTIKULTURELL“. kultur bezieht sich immer auf eine bestimmte gruppe oder ein volk. kultur gibt dieser population IDENTITÄT und zusammengehörigkeitsgefühl. das ist wichtig in notlagen. in OSTERREICH halfen sich die menschen bei dem letzten hochwasser vorbildlich gegenseitig. desgleichen in USA und AUSREALIEN bei naturkatastrophen. die AMISH PEOPLE in PENNSYLVANIA/USA brauchen keine versicherung. wenn ein hof abbrennt ist er nach einer woche wieder aufgebaut. mit hilfe aller mitglieder der gemeinde. als die letzen unruhen in GROßbritannien ausbrachen ,fiel mir auf, das die häuser in den sog. MULTIKULTURELLEN bezirken abbrannten, ohne das die nachbarschaft löschte. die menschen dort haben keinen bezug zueinander und sind sich teilweise feindlich gesinnt. besonders deutlich zu sehen an dem menschenverachtendem kult des kriegstreibers mohammed. dieser reine eroberungskult duldet keine anderen ansichten, kulturen und religionen neben sich. deshalb ist der islam nicht multikulturell sondern höchsten monokulturell, wenn man bei einem derart steinzeitlichen grausamen kult überhaupt von kultur spreche kann. in DEUTSCHEN kleinstädten mit hohem moslemanteil findet die freiwillige FEUEREHR keinen nachwuchs mehr. denn die meisten der zugewanderten beschränken ihre sozialen kontakte auf das SOZIALAMT. alles andere interessiert sie nicht. denn sie brauchen sich ja nichts selber zu erarbeiten. aus der geschichte wissen wir, das gesellschaften in die mit gewalt fremde kulturen eingebracht werden in kurzer zeit auseinanderbrechen und zugrunde gehen. wir befinden uns bereits in der letzten phase der agonie. genau so haben die GUTMENSCHEN es gewollt. denn so freigibig diese SCHEGEN mit anderer leute geld umgehen, desto mehr verachten und schädigen sie ihre eigenen bürger.

  28. #45 Babieca

    Hier ist übrigens eine vorbildliche Reaktion (nur für den, der es kann!) aus den USA:

    Tja, liebe buntendeutsche Justiz, darauf oder so ähnlich wird es über kurz oder lang auch bei uns hinauslaufen. Auch ohne Kampfsport, z.B. mittels Bürgerwehren usw. Dann werden solche Sachen unbürokratisch, schnell und vor Ort ‚verhandelt‘. Und all die Riehes, Götzls und Co. sitzen dann in ihren Amtsstuben und wundern sich, dass nichts mehr zu tun ist. 🙂

  29. Wilhelm Busch hat in der „Frommen Helene“ auch Gutmenschen beschrieben:

    … Ein guter Mensch gibt gerne acht,
    Ob auch der andre was Böses macht;
    Und strebt durch häufige Belehrung
    Nach seiner Beß’rung und Bekehrung …

    Und zum Ende dann das Gute:

    … Das Gute – dieser Satz steht fest –
    Ist stets das Böse, was man läßt!

  30. Beitrag sehr fesselnd. Und was der Gutmensch als interessant und wichtig empfindet, muss und wird in seinen Medien publiziert. Alles andere wird weggedrückt. Der Begriff „Gutmensch“ ist ständig zu benutzen. Schon weil die Gutis zunehmend genervt auf diese zutreffende Bezeichnung reagieren.

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