Endlich ist es so weit. Die Islamisierung hat nun auch das Taxigewerbe in Deutschland voll erfasst. Selim Reid hat die erste Mitfahrzentrale für Moslems in Deutschland gestartet. Was ihn zur Gründung von „Muslim Taxi“ bewogen hat, erklärt Reid seiner Glaubensschwester Cigdem Akyol im taz-Interview.

(Von Eternia, PI-Koblenz)

Selim Reid:

„Ich habe einmal für meine Eltern eine Mitfahrgelegenheit von Hamburg nach Berlin organisiert. Mir hört man ja nicht an, dass ich ein Migrant bin. Als ich meine Eltern zu dem Treffpunkt brachte, sah ich bei dem Fahrer und seiner Begleitung eiskalte Leere in den Blicken. Es war ganz klar, dass sie keine Ausländer mochten.“

Die ganze Geschichte wird dann noch ein wenig aufgeladen:

„Während der Fahrt haben sie dann über Ausländer im allgemeinen und das Kopftuch meiner Mutter im speziellen gelästert.“

Wer bei der Idee von Muslim-Taxi eine Diskriminierung von Ungläubigen vermutet, kann sich beruhigen, denn auch Nicht-Muslime dürfen mitfahren. Zumindest wenn der Herrenmensch einwilligt, denn in der Praxis wird Ayse den Horst niemals mitnehmen.

Selim Reid macht dann im Interview noch weitere urkomische Bemerkungen:

„Wir Muslime passen untereinander auf uns auf, wir sind Geschwister im Glauben und unterstützen uns gegenseitig.“

Das dürfte auch der Grund sein, warum die Moslems in Scharen in die Christliche Welt eindringen, sie passen aufeinander auf, die Türken auf die Kurden, die Sunniten auf die Schiiten usw.

Und weiter gibt Reid zu:

„Der Islam wird sich nicht ändern, die Prinzipien werden bleiben, die Frauen werden auch in 1.000 Jahren ihr Kopftuch noch behalten wollen. Wir sind überzeugt, dass der Islam die wahre Religion ist und dass Gott makellos ist. Die Religion, welche er uns geschenkt hat, ist es ebenso und dementsprechend ist sie auch immerwährend.“

Also wenn die Religion makellos ist, warum geht Reid nicht nach Saudi-Arabien, um die Scharia in ihrer ganzen Pracht voll auszukosten?

Übrigens umgekehrt gibt es natürlich auch deutsche Christen, die lieber von ihren Landsleuten gefahren werden, was angesichts der Tatsache, dass in den meisten Großstädten das Taxigewerbe fest in ausländischer Hand ist, schwer umzusetzen ist.

Die ZEIT berichtet über einen solchen Fall:

Der Taxifahrer Fahim Awad, der palästinensischer Abstammung ist und inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, bestreitet das. Er hält Mertes Begründung für „fadenscheinig und erbärmlich“. Er wisse von ausländischen Kollegen, daß sie bei der Vergabe von Funkfahrten übergangen worden seien. Das Vermittlungspersonal, darauf angesprochen, habe dazu erklärt, die Fahrgäste hätten „ausdrücklich einen ausländischen Fahrer verweigert“; von Verständigungsproblemen sei keine Rede gewesen. Das könnte er sich auch nur schwer vorstellen, sagt Awad; schließlich müßten Deutsche und Ausländer ja die gleiche Prüfung ablegen, wenn sie den amtlichen Personenbeförderungsschein erwerben wollen. Verstehen könne er ja noch, wenn ein Fahrgast an einem Taxi Haltepunkt lieber zu einem deutschen als zu einem ausländischen Fahrer ins Auto steige, erklärt Awad. Dies falle eben unter die „Dispositionsfreiheit des Taxibenutzers“, wie er in geschliffenem JuristenDeutsch formuliert. Daß jedoch die Taxi Zentrale solche diskriminierenden Wünsche akzeptiert, könne „nicht hingenommen werden“. Sie habe „die Gleichstellung sämtlichen Fahrpersonals sicherzustellen“. Angesichts „wachsender Ausländerfeindlichkeit“, so erklärt Awad, sei es „skandalös“, daß die Taxi Genossenschaft sich „vor den Karren von ewig Gestrigen spannen läßt“.

Wie es immer so ist bei unseren linkspopulistischen Medien. Diskriminierung ist nur böse, wenn ein Deutscher diskriminiert.

» Europenews: Islamische Mitfahrzentrale trennt Männer und Frauen

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120 KOMMENTARE

  1. Und?

    Darf man jetzt auch ein reines „Christen“- „Buddhisten“- oder „Atheisten“-Taxi gründen?

    Und überhaupt, die verlogene Begründung „Seitensprünge verhindern“ zu wollen.

    Moslem-Männer werden doch nach wie vor versuchen, sich an deutsche „ungläubige Schlampen“ heranzumachen. Nur ihre „eigenen“ Frauen sollen „abgeschirmt“ werden.

    (Siehe auch: http://www.taz.de/!61419/ )

    Deshalb gibt es ja „islamische Fitnesstudios“ auch „nur für moslemische Frauen“, nicht aber „nur für moslemische Männer“.

    Aber von Anhängern eines „Propheten“, der Polygamist und Kinderschänder war, muss man sich auch nicht über „Moral“ belehren lassen.

  2. Im Umkehrschluss werde ich in Zukunft einen islamischen Taxifahrer ablehnen und mich dabei auf Muslimtaxi berufen.

  3. Würde mich noch wundernehmen, ob da Gläubige und Ungläubige wirklich den gleichen Tarif zahlen. Gutmenschen werden dann wohl anstandslos den höheren Ungläubigentarif bezahlen…..
    Eher gehe ich zu Fuss, als dass ich mich da reinsetze!

  4. „Ich habe einmal für meine Eltern eine Mitfahrgelegenheit von Hamburg nach Berlin organisiert. Mir hört man ja nicht an, dass ich ein Migrant bin. Als ich meine Eltern zu dem Treffpunkt brachte, sah ich bei dem Fahrer und seiner Begleitung eiskalte Leere in den Blicken. Es war ganz klar, dass sie keine Ausländer mochten.“

    Laß mich raten. Die Eltern sprechen kein Wort deutsch, er mit Turban, sie mit Umhang und tonnenweise Gepäck.

    Aber die Deutschen mögen keine Ausländer, daran liegt es.

  5. … denn in der Praxis wird Ayse den Horst niemals mitnehmen.

    Sie wird auch den Mohammed nicht mitnehmen, denn zu den Regeln dieser Mitfahrzentrale gehört die strikte Geschlechtertrennung.

  6. Ich bestelle immer Taxi mit deutschem Fahrer, Nichtraucher und ohne „Duftgedöns“, es wurde mir auch schon ganz klar nicht deutsche Fahrer geschickt, oder der Fahrer stand rauchend vor der Tür oder war eingedieselt, so nicht, solche Fahrer schicke ich sofort wieder weg und reklamiere es bei der Betriebszentrale.

    Am Taxistand gab es da schon Ärger aber ich habe dann mit Anzeigen gedroht und plötzlich ging es doch so wie ich wollte.

    Mit mir macht man so etwas nicht mehr.

  7. Muslimtaxi ist kein Taxi, sondern eine Mitfahrzentrale. Der Name ist also irreführend. Das Taxischild ist doch mMn ebenfalls urheberrechtlich geschützt, oder?!

    Dieser Schwachsinn ist eigentlich nicht mehr zu kommentieren.
    Einzig und allein: Der Islam ist geregelte Sexualität. Es geht nur um Frauen, Erregung, Sex. Seitensprung? Oh Gott.
    Und wenn ich jemanden kennenlerne, dann rede ich sicher nicht über Religion.

    Die sind nur noch peinlich.

  8. Würde mich noch wundernehmen, ob da Gläubige und Ungläubige wirklich den gleichen Tarif zahlen.

    Grundsätzlich sind die Mitnahmetarife den Arbeitseinsatz nicht Wert.

    http://www.mitfahrgelegenheit.de

    Die Strecke Pforzheim-München bringt pro Beifahrer 15 Euro und wenn du mehr als einen Beifahrer hast, dann wird das sogar noch weniger.

    Mit der Bahn kostet das mit Sitzplatzreservierung 63 Euro. Und es lohnt nicht sich auf sowas überhaupt einzulassen. Das machen ein paar Studenten, die viel Zeit haben.

  9. Na wenn das kein erneuter Beitrag zur Integrationsverweigerung ist!

    Diesen muslimsichen Beitrag zur Gesellschaftsspaltung kann man am besten dadurch wieder verschwinden lassen, indem jeder Leser dort eine Fahrt platziert.

    Das hat zum Effekt, daß die muslimischen Gesllschaftsspalter Spalterangebote ihrer Spalterbrüder und Spalterschwestern nicht mehr erkennen können.

    Also Pi-Leser, es dauert nur wenige Minuten, tragt einfach eine Fahrt dort ein für Eure Brüder und Schwestern von der Spaltersekte!

    Und morgen wieder eine und übermorgen auch, bis die Spalterseite wieder verschwindet und sich die Anhänger der Religion des Friedens wieder integrieren.

  10. Apartheit läßt grüßen. Was in Afrika endlich überwunden fängt nun in Europa an. Danke Frau Böhmer! Welche Bereicherung!!!!!

  11. Eine Mitfahrzentrale ist ja kein offizielles Taxi-Unternehmen, sondern es werden nur Mitfahrgelegenheiten vermittelt.

    Wenn ein Fahrer seine Kosten für eine Fahrt von Ort A nach Ort B senken möchte, dann kann er diese Reise bei einer „Mitfahrzentrale“ anmelden, wenn er so einen Fahrgast findet, verringern sich seine Kosten.

  12. OT

    Gerade per Zufall entdeckt:

    What do the Prophet Muhamad and Santa Claus have in common?

    Both like emptying their sacks in? kiddies‘ bedroom.

    :mrgreen:

  13. Die weinerliche Geschichte von Selim Reid und seinen Eltern klingt wie ein flott erfundenes Märchen aus dem Sack eines orientalischen Lügenbolds. Die „eiskalte Leere“ in den Augen ist dermaßen dick und pathetisch aufgetragen, daß das Basarsprech („blumige orientalische Ausdrucksweise“) aus allen Poren tropft.

    Wenn er seinen Eltern die Mitfahrgelegenheit organisieren mußte, sprachen sie vermutlich kein Deutsch.

    Wenn sie kein Deutsch sprachen – woher konnten sie ihrem Sohn dann so genau erzählen, worüber ihre Mitfahrer sprachen?

    Deutsche sind im übrigen höflich genug, nicht über Mitreisende zu spotten, erst recht nicht im Auto gegenüber einem älteren Ehepaar. Was man von Mohammedanern, die Kuffar gegenüber keinerlei Manieren haben, absolut nicht sagen kann.

    Die Behauptung „der hat über mein Kopftuch gelästert/daran gezogen/hat Sch…ausländer gesagt“ gehört zum reflexhaften Standardrepertoire eines Orientalen, wenn er sich mal wieder weinerlich beschwert oder fordert.

    Im übrigen ist die Sexbesessenheit der Mohammedaner immer wieder erschütternd. Naja, bei dem Vorbild.

  14. Jobbtaxi ist wahrscheinlich das erste auf weltanschaulicher Grundlage fußende Transportunternehmen der Welt. Auf jedem der Autos prangen die Umrisse Großungarns nebst dem historischen Wappen des Königreichs. Die Gründer möchten dabei „auf die Situation der Ungarn jenseits der Landesgrenzen hinweisen“, und ganz nebenbei auf der Popularitätswelle der Neuen Rechten mitsurfen. Immerhin, so das Unternehmen, sei man sich „bewusst, dass man Geschichte nicht ändern kann“, obwohl man selbst in E-Mails mit „Szebb jöv?t!“, dem Gruß der verbotenen, offen revisionistischen „Ungarischen Garde“, grüßt.

    http://www.budapester.hu/index.php?option=com_content&task=view&id=4997&Itemid=30
    Anm.: Das Unternehmen heißt jetzt Nemzeti Taxi.

  15. Wenn ein Fahrer seine Kosten für eine Fahrt von Ort A nach Ort B senken möchte, dann kann er diese Reise bei einer “Mitfahrzentrale” anmelden, wenn er so einen Fahrgast findet, verringern sich seine Kosten.

    Das halte ich für 15 Euro für die Strecke Pforzheim-München für ein Gerücht. Aber wer glaubt, dass er damit seine Kosten reduziert, der darf es gerne machen.

  16. Übrigens sind laut Interview die muslimischen Fahrer bzw. Mitfahrer angehalten, „Dawa“ zu machen falls mal ein Nicht-Moslem mitfahren sollte. D.h. man wird dann vollgequatscht, dass man zum Islam konvertieren soll um nicht in die Hölle zu kommen.

    Am besten also ein Schinkensandwich und ein kleines Fläschchen Bordeaux-Wein auspacken.

    Oder gleich die „Satanischen Verse“ lesen.

    :mrgreen:

  17. Selim Reid:

    „Ich habe einmal für meine Eltern eine Mitfahrgelegenheit von Hamburg nach Berlin organisiert. Mir hört man ja nicht an, dass ich ein Migrant bin. Als ich meine Eltern zu dem Treffpunkt brachte, sah ich bei dem Fahrer und seiner Begleitung eiskalte Leere in den Blicken. Es war ganz klar, dass sie keine Ausländer mochten.“

    Wahrscheinlich nur keine Mohammedaner.
    Bei Brasilianern, Vietnamesen, Japanern, Eskimos oder was weiß ich hätte der Fahrer wohl kaum Vorbehalte gehabt.

  18. Gleichberechtigung von Mann und Frau?

    Die Geschlechtertrennung ist Teil unseres Glaubens und der Islam ist ein Teil von Deutschland – diese Frage erübrigt sich also.

    Den Integrationspreis für diese Argumentation!

  19. Dieses Geschlechtergedöns wäre ja schon schlimm genug (mich jedenfalls nervt diese wahnhafte Sexualfixiertheit der Mohammedaner), aber ich vermute, es geht ausserdem und in der Hauptsache schlicht darum, dass sie sich nicht mit ungläubigen (…, daher „ungläubigen“ klein) in ein Auto setzen möchten.

    Hoffentlich wachen beim Lesen der Frechheiten in diesem Interview noch ein paar Leute wach!

    Von wegen:
    „Die Geschlechtertrennung ist Teil unseres Glaubens und der Islam ist ein Teil von Deutschland – diese Frage erübrigt sich also.“

  20. 24.01.2012 20:30 Uhr
    von Imhotep:

    Tschuldigung: Seit Ihr euch wirklich sicher das Ihr nicht einen V-Mann von Politically Incorrect interviewt habt ??? Ich meine, die Kamelkarawane auf der Homepage von Muslim Taxi… dass kann doch nur Satiere sein

    da ist tatsächlich ne Kamelkarawane drauf 🙂

    http://muslimtaxi.de/

  21. Was meint ihr was los wäre, wenn es ein “Christentaxi” geben würde.

    Das gibt es übrigens öfer als du denkst. Nur gibt es keine Webseite über die das abgewickelt wird.

  22. Oha, sorry…Es muss natürlich heissen: „wachen auf“ oder „werden wach“ – nicht „wachen wach“… 🙁

  23. Die Strecke Pforzheim-München bringt pro Beifahrer 15 Euro und wenn du mehr als einen Beifahrer hast, dann wird das sogar noch weniger.
    Mit der Bahn kostet das mit Sitzplatzreservierung 63 Euro. Und es lohnt nicht sich auf sowas überhaupt einzulassen. Das machen ein paar Studenten, die viel Zeit haben.

    Für den Mitfahrer lohnt es sich schon, 15 und 63 € sind ein Unterschied. Und was den Fahrer betrifft: Es ist rein rechtlich nicht gestattet, so viel Geld zu nehmen dass man damit netto verdient (denn dann würde man ein Transportgewerbe betreiben). Aber wenn man sowieso von Pforzheim nach München fahren muss hat man dann natürlich Geld gespart wenn man 15€ pro Fahrgast bekommt. Es gibt manche schwarze Schafe die mit dem Kleinbus anrücken und nur fahren wenn der Bus voll ist, aber das ist wie gesagt illegal.

  24. Muhaaaaaa, ROFL, *wegschrei*, *tränenausaugenwisch*…..

    Ein Brüller: Geschlechtertrennung im Taxi.

    Wow, wie strunzdoof ist das denn. Da werden Gesetze noch und noch erlassen wegen Gleichstellung und dann so ein Schuss ins Knie.

  25. Es ist rein rechtlich nicht gestattet, so viel Geld zu nehmen dass man damit netto verdient (denn dann würde man ein Transportgewerbe betreiben).

    Verdienen tue ich auch bei 50 Euro nicht! Verdienen tue ich nur wenn ich am Tag 5 mal hin und her fahre und dabei der Wagen voll ist.

  26. #18 Babieca (26. Jan 2012 15:19)

    Wenn er seinen Eltern die Mitfahrgelegenheit organisieren mußte, sprachen sie vermutlich kein Deutsch.

    Für meine Eltern muss ich auch alle Buchungen im Internet machen. Vermutlich sprechen die also auch kein deutsch.

    Deutsche sind im übrigen höflich genug, nicht über Mitreisende zu spotten, erst recht nicht im Auto gegenüber einem älteren Ehepaar.

    Na gut, wenn du meinst ..

  27. Es gibt manche schwarze Schafe die mit dem Kleinbus anrücken und nur fahren wenn der Bus voll ist, aber das ist wie gesagt illegal.

    Das kann ich verstehen, das ist illegal. Aber bei den „Berechnern“ zählt nur Spit und Öl und nicht die Fahrzeugkosten und auch nicht die Kosten für zusätzliche Kilometer wenn man diese denn der Einfachheit halber fährt usw…

  28. In Frankfurt habe ich mich an einem sehr heissen Sommertag zum Bahnhof fahren lassen. Beim Stopp vor einem bevölkerteten Zebrastreifen hatte ich meine harmlose Freude zu den schwingenden leichten Miniröckchen, welche der hohen Temperatur zu verdanken waren, zum Ausdruck gebracht.
    Was ich übersehen hatte, der Fahrer war Türke und gab mir eine Lektion ob meiner „unmoralischen“ Bemerkung zu den jungen Frauen, welchen es am „angemessenen Stolz“ fehlen würde.
    Den Rest der Fahrt hatte ich es vorgezogen dies schweigend über mich ergehen zu lassen.
    Trotz der überzeugenden und wortreichen Lektion bin ich nicht konvertiert. Ich war anschließend immer froh einen deutschen oder osteuropäischen Taxifahrer zu finden.

  29. Es gibt manche schwarze Schafe die mit dem Kleinbus anrücken und nur fahren wenn der Bus voll ist, aber das ist wie gesagt illegal.

    Nochwas: Das ist zwar illegal aber nicht gegenüber dem Fahrgast. Der hat trotzdem den Preis zu zahlen. Der Fahrer hat dann nur ein Problem mit dem Finanzamt und mit eventuellen Regressforderungen seiner Versicherung wenn er einen Unfall baut und einem Fahrzeuginsassen was passiert.

  30. Wird auch höchste Zeit für eine Muslim-U-Bahn, damit die deutschen Omas abends auch wieder ohne Angst unter Berlin mit der deutschen U-Bahn fahren können.

  31. Das ist ganz einfach Erfahrung und Überlebensstrategie z. B. für junge Frauen, sich womöglich noch angetrunken nicht zu einem muslimischen Fahrer in die Taxe zu setzen.

    Schließlich will sich ja frau durch das Taxi eher vor einer womöglichen Vergewaltigung schützen …

    Gegen den Vorwurf der Diskriminierung gibt es ein ganz einfaches Mittel: Frau soll einfach eine weibliche Fahrerin verlangen. 😉

    Allerdings muss das in der Praxis auch klappen. Hier in Berlin habe ich das schon life erlebt, dass meine Frau um 23:30 Uhr die Taxi-Zentrale anrief und diese sich auch nach Minuten des Rumsuchens nicht in der Lage sah, eine weibliche Fahrerin zu organisieren.

    Nu na, ein Tipp ist es trotzdem.

  32. Nennt man das nicht Apartheid?

    Schau dir die Angebote an. Bisher gibt es einen Anbieter maximal zwei für die Strecke Mannheim-Frankfurt/Main und retour und anscheinend ist die Seite bereits jetzt überfordert durch die Besucher, die nun von PI aus auf diese Seite gehen. Eben war sie für eine kurze Zeit nicht erreichbar.

    Und denke daran, auch Türken können rechnen. Irgendwann wird das ein Totläufer wie alle anderen Projekte dieser Art auch.

  33. Das Schlimmste ist die Heuchelei und Rückgratlosigkeit der TAZ.

    Nimmt alles unwidersprochen hin.

    Geschlechtertrennung gehört zum Islam und der Islam gehört zu Deutschland sagte er.

    Danke Wulff!!!

    Aber über die orthodoxen Juden spuckt die TAZ Gift und Galle mit ihrer Geschlechtertrennung im Bus.

    Dagegen bin ich auch.

    Aber wieso ist die TAZ im einen Fall dafür, im anderen dagegen? Kann mir das mal einer erklären? Gibt es gute und schlechte Geschlechtertrennung?

    Diese Heuchler werden bald aufwachen und sich der ganzen Misere ihrer Rückgratlosigkeit bewusst werden.

  34. Da muss mal einer ein paar spitze Klammern zumachen. Fettsucht und Kursiv-Sucht.

    Ist es jetzt besser?

  35. Beleidigt sein und immer die Schuld bei anderen suchen, das ist das übliche,was man von Muslimen kennt.

  36. Aber so ganz scheint das mit der Geschlechtertrennung nicht zu stimmen. Denn zwischen Frankfurt und Mannhein pendelt ein
    „Mann in Begleitung“ in einem schwarzen Opel Corsa hin und her, „Frauen können evtl. auch mitgenommen werden“.

    Ohnehin scheint das erstmal eine Frankfurt-Mannheim-Pendelangelegenheit zu sein. Und beteiligt ist ein (1!) Auto: eben dieser schwarze „Opel-Corsa (4-türig)“, gefahren mal von einem Mann, mal von einer Frau.

    Der gute Selim soll sich auch mal erklären lassen, was das Wort „geläutert“ bedeutet, eine „geläuterte Mitfahrgelegenheit“ ist Quatsch.

    Und schon wieder diese blöde Fettung!

  37. Denn zwischen Frankfurt und Mannhein pendelt ein „Mann in Begleitung“ in einem schwarzen Opel Corsa hin und her, „Frauen können evtl. auch mitgenommen werden“.

    Das fährt ein zweiter Mann mit, der auf den Fahrer aufpasst.

  38. Liebe Gutmensch_Innen, Migrationsbefürworter_Innen,
    Verfassungsschützer_Innen:

    Hier eine freundliche Erinnerung an die Fundamente unserer Rechtsordnung:

    „Grundgesetz Art 3

    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

    Und jetzt die Preisfrage:

    Gegen wieviele Grundrechte verstößt diese „Geschäftsidee“?

    semper PI!

  39. Vor einiger Zeit faselten in Deutschland schon andere von „1000 Jahren“. Sie wurden zu Recht in den Mülleimer der Geschichte gekehrt …

  40. Gegen wieviele Grundrechte verstößt diese “Geschäftsidee”?

    Gegen keine.

    Im Grunde genommen ist nach dem Maßstab jede Toilette eine Geschlechterbenachteiligung. Es gibt die Herrentoilette und die Damentoilette und hier wird diskriminiert – also unterschieden.

    Eine echte Benachteiligung entstünde erst wenn man die eine Sorte Toiletten verbieten würde und damit eben ein Geschlecht aus der Öffentlichkeit de facto verbannen wolle.

    Eine solche Seite ist eine von vielen und Tante Google führt dich schnell zu einer vielzahl ähnlich erfolgloser Seiten, die bezüglich gewisser Weltanschauungen offener sind.

  41. da ist tatsächlich ne Kamelkarawane drauf

    Also das wäre mal eine Geschäftsidee. Per Kamel von Mannheim nach Frankfurt und „Mitreiter gesucht“. …

  42. Wenn ein Fahrer seine Kosten für eine Fahrt von Ort A nach Ort B senken möchte, dann kann er diese Reise bei einer “Mitfahrzentrale” anmelden, wenn er so einen Fahrgast findet, verringern sich seine Kosten.

    Noch einmal zu den Kosten. Ich habe einen geschäftlich genutzten Wagen und bin vorsteuerabzugsberechtigt. Dir ist ja hoffentlich klar, dass ich von den 15 Euro alleine 2,39 Euro als eingenommene Mehrwertsteuer an das Finanzamt abzuführen hätte und das der rest „zu versteuernde Einnahmen“ wären?

  43. Taxis sind nicht gleich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da wäre es schwierig nach Geschlechtern zu trennen…
    Es gibt eben auch Frauen- und Behindertenparkplätze, also für Frauen nicht so in dunklen Ecken, für Behinderte weniger weite Wege.

  44. Das ist echt! Beim lesen des Interviews dachte ich das ist Satire, aber es scheint tatsächlich echt zu sein. Die Homepage ist auch der Oberhammer. Ein Kameltreiber ist mit Kamelen dargestellt. Mir gefällt das xD

  45. @#25 unrein (26. Jan 2012 15:28)
    Nach Lektüre des Gästebuches tippe ich auf Satire.

    Mohammed schreibt am 2012-01-26 15:35:30
    … Wenn ich zur Gebetszeit im Taxi bin, kann ich dann beten? Ist im Taxi angezeigt, wo Mekka ist? Ich werde in der Bahn oder Metro oft komisch angeschaut, wenn ich zu den Gebetszeiten meinen Gebetsteppich ausbreite. Ich hoffe, das ist im Muslim Taxi kein Problem!

  46. #54 Peter Blum (26. Jan 2012 16:02)

    Gegen wieviele Grundrechte verstößt diese “Geschäftsidee”?

    Gegen gar keins. Eine Mitfahrzentrale ist doch kein öffentliches Beförderungsunternehmen. Wenn ich als Privatmann eine Mitfahrt anbiete, habe ich durchaus das Recht, meine Mitfahrer selbst auszuwählen, und wenn ich halt gern bevorzugt Glaubensgenossen im Auto haben will mit denen ich während der ganzen Fahrt über Religion quatschen kann ist das meine Sache. Ich könnte ebensogut eine Mitfahrzentrale für Katzenliebhaber eröffnen (Hundebeitzer werden ggf. auch mitgenommen)

  47. Nach Lektüre des Gästebuches tippe ich auf Satire.

    Lass doch den Unfug und die Leut in Ruhe. Das gibt doch nur unnötigen Streit. Lass ihn seine Mitfahrzentrale aufbauen und lass ihn lernen, dass die Begeisterung auf der Fahrerseite sehr begrenzt ist, einfach weil die Entlohnung nicht stimmt. Und glaube mir, wenn du Tante Google quälst findest du genug andere Seiten, die auch kein Angebot haben, dann aber für alle.

  48. @ #56 Wolfgang (26. Jan 2012 16:08):

    „…für Muslime und Freunde, welche eine geläuterte Mitfahrgelegenheit suchen.“

    Dann werde ich meiner (in meinem Fall fiktiven) promiskuitiven, lesbischen Freundin aus dem Satanistenclub erklären das sie zukünftig in Hamburg
    ———————————–
    Norderstedter Selim Reid gründet spezielles Projekt für Muslime. Frauen und Männer werden getrennt befördert. Christen dürfen mitfahren…
    ——————————–

    zu Fuß gehen kann, wenn ich mir das entsprechende Taxi rufe.

    Das der Infinitiv von „discriminare“ auf deutsch „trennen/unterscheiden“ bedeutet ist mir klar, aber hier handelt es sich um einen Akt der Ausgrenzung:

    Geläutert…Geschlechtertrennung….

    Mir ist auch klar, das es sich hier nicht um deutsch/deutsche Weisse handelt die keine Mihigrus transportieren wollen, und somit die „verbotene“ Diskriminierung nicht stattfindet. Aber wenn Art. 3 Abs. 2 GG so ausgelegt wird wie meine (fiktive) Freundin dies empfinden würde, wäre dieses Modell eben ein Verstoß.

    Nun, vielleicht sollte ich einfach froh sein, das es jetzt spezielle Mitfahr- und Taxizentralen für Muslime gibt.

    Dann kann ich mir zukünftig die bigotten Palaver sparen wenn ich besoffen aus dem Puff komme. Ich ruf mir einfach nen dekadenten, deutschen Langzeitstudi!

  49. Der übliche Parallelgesellschafts-Blödsinn. Ich fahre seit eingen Jahren über die Seite mitfahrgelegenheit.de und wenn ich mal mit Moslems fahre, dann ist das doch gut so – dient der Verständigung! Ich finde, das ist wieder mal typisch ISLAM: Sich abspalten, sich verbergen, sich aus der Gesellschaft ausschließen. Ganz wie es der Rechtgläubige laut Koran tun soll. Herzlichen Dank für diese Einwanderer! Diese Menschen ruinieren das Land (mit einigen anderen Aspekten natürlich). Es sind solche Einstellungen, die die ganzen Integrationsbemühungen zunichte machen. Mal ganz ehrlich. Muslime werden mir langsam unsympathisch. Ich versuche ja immer, die Lehre zu sehen und den Menschen zu entschuldigen wegen seiner Verblendung. Aber in solchen Fällen zeigt sich die ganze Borniertheit der islamischen Realitätsverweigerung und Abkapselung in ein eigenes, für Recht und Gesellschaft unzugängliches Universum. Wieder ein kleiner Schlag ins Gesicht, denn ich habe die Mitfahrerei bei anderen immer zu schätzen gewusst als eine Gelegenheit, interessante Menschen kennen zu lernen. Übrigens auch hinsichtlich eigener Vorurteile! Denn je näher sich Menschen kommen, desto mehr sehen sie sich auch als Menschen und erkennen die Probleme des anderen und sehen die eigenen Fehler. Aber nein! Der Quadratschädel-Islam schlägt auch hier eine weitere Tür zu!

  50. Nun, vielleicht sollte ich einfach froh sein, das es jetzt spezielle Mitfahr- und Taxizentralen für Muslime gibt.

    Eine muslimische Taxizentrale ist ein Gesetesverstoß, denn hier findet in der Tat eine Ausgrenzung statt.

    a) Ein Taxi ist an eine städtische Konzession gebunden
    b) eine solche Konzession berechtigt zur bevorzugten oder sogar ausschließlichen Nutzung entsprechend ausgewiesener öffentlicher Plätze
    c) die Zahl der Konzessionen ist begrenzt

    Der Taxifahrer darf nicht diskriminieren. Das ist bei einem Minicar-Fahrer anders.

  51. An die Frauen unter uns: Sie brauchen in der Schlange nicht ins erste Taxi einzusteigen. Man kann sich den Fahrer aussuchen.

  52. Ich fühl mich als Frau nicht allzu wohl, wenn ich zu einem arabischen Mann allein ins Taxi steige, von dem ich weiß, dass er das Nichtvorhandensein eines Kopftuches und die Tatsache, dass ich Hosen trage und allein unterwegs bin, als Zeichen meiner „Unsittlichkeit“ ansieht. Denn wie wir jetzt ja oft genug gelesen haben, muss man „unsittliche“ europäische Frauen nicht respektieren. Also wer weiß, auf für Ideen der kommt.

    Ich kenne übrigens keine einzige Frau, die sich in dieser Situation wohlfühlen würde. Selbstverständlich liegt das nur daran, dass wir diesem vorurteilsbeladenen Volk entspringen und hat rein gar nichts damit zu tun, wie sich Vertreter der entsprechenden Volksgruppen hier benehmen.

  53. Genau das wäre jetzt der Zeitpunkt für eine Nagelprobe.
    Jetzt müsste sofort eine „christliche“ Mitfahrzentrale gegründet werden, dann würden die „r evolutionär- humanistischen“ Christenhasser_innen der linken Krampf gegen rrächz Aktivist_innen, beim reflexartigen hyperventilieren vielleicht doch, „ein Stück weit“ ins grübeln kommen. 🙂

  54. #60 Wolfgang (26. Jan 2012 16:15)

    Noch einmal zu den Kosten. Ich habe einen geschäftlich genutzten Wagen und bin vorsteuerabzugsberechtigt. Dir ist ja hoffentlich klar, dass ich von den 15 Euro alleine 2,39 Euro als eingenommene Mehrwertsteuer an das Finanzamt abzuführen hätte und das der rest “zu versteuernde Einnahmen” wären?

    Solange die Einnahmen die Fahrtkosten nicht oder nur minimal übersteigen muss man überhaupt nichts versteuern. Und höhere Beiträge darf man als schon mal gar nicht verlangen, Mitfahrt-Anbieter dürfen ihre Kosten senken aber keine Netto-Gewinne erzielen. Also um es noch mal klar zu sagen: Die Idee einer Mitfahrzentrale ist, dass Leute, die sowieso von A nach B fahren, andere Leute mitnehmen und so ihre Kosten senken, die Idee ist nicht dass jetzt jemand extra von A nach B fährt.

  55. @ #54 Peter Blum

    Klare Antwort: Gegen gar keine! Die Grundrechte sind juritisch sogenannte Abwehrrechte des Bürges gegen den Staat, nicht der Bürger untereinander 😉

    Da müsste man höchstens prüfen, ob dort irgenetwas abläuft, was einen Gesetzesverstoß gegen das AGG darstellt. 😉 Ich beschäftige mich allerdings mit anderen Gesetzen 🙂

  56. Lass uns ein Christentaxi in die Welt rufen.
    Aber auch Mohammedaner duerfen mitfahren wenn sie denn die Botschaft des Christentums kennenlernen wollen..
    Sagts mal ihr Deutschen Volk.. Spinnts ihr total….::::????

  57. Solange die Einnahmen die Fahrtkosten nicht oder nur minimal übersteigen muss man überhaupt nichts versteuern.

    Du irrst dich. Und es wird auch nicht dadurch richtig, dass es jede Mitfahrzentrale behauptet. Beachte bitte: Es ist ein Unterschied, ob man ein Fahrzeug einkauft mit oder ohne Mehrwertsteuer.

    Und der Steuerberater nimmt für so ein Beleg dann auch sein Geld. Die Buchung wird nach Zeitaufwand abgerechnet.

    Und höhere Beiträge darf man als schon mal gar nicht verlangen,

    Auch da irrst du dich. Das ist ein Geschäftswagen und ich bin Unternehmer.

    Mitfahrt-Anbieter dürfen ihre Kosten senken aber keine Netto-Gewinne erzielen.

    Und schon wieder geirrt. Natürlich darf ich auch außerordentliche Gewinne machen, also solche, die nicht zu meinem Kerngeschäft gehören.

    Also um es noch mal klar zu sagen: Die Idee einer Mitfahrzentrale ist, dass Leute, die sowieso von A nach B fahren, andere Leute mitnehmen und so ihre Kosten senken, die Idee ist nicht dass jetzt jemand extra von A nach B fährt.

    Das ist richtig und nur in einem solchen Fall wäre es interessant jemanden mitzunehmen. Aber bei 15 Euro für eine oben genannte Strecke ist indiskutabel.

  58. Die Islamisierung hat schon lange das Taxigewerbe erfasst. Das ist schon seit 20 Jahren zu beobachten.

  59. Da müsste man höchstens prüfen, ob dort irgenetwas abläuft, was einen Gesetzesverstoß gegen das AGG darstellt. 😉 Ich beschäftige mich allerdings mit anderen Gesetzen 🙂

    Tut es nicht. Er defniert klar unternehmerisch sein Marktsegment und bedient es.

  60. Gab es da nicht vor einigen Tagen eine Norderstedter Bürgermeister, der sich böse über einen Kleingartenverein echauffierte?

    Was nun, Herr Bürgermeister?

    Was bei den Kleingärtnern geht muss doch nun auch für den GG-feindlichen Taxi-Unternehmer gelten – ODER?

    Ich bin gespannt auf den Herrn mit der großen Klappe in Sachen „Kleingärtner“.

  61. #23 Salahadin (26. Jan 2012 15:26)

    Geschlechtertrennung ist ja per Gesetz nicht verboten. Aber ich finde es gut,dass es sowas gibt.Zeigt es doch wie die sich hier anpassen wollen.

  62. #82 henrik5 (26. Jan 2012 17:00)

    Hättest du um 1990 rumm jemandem gesagt,dass man irgendwann seine Pizza beim Pakistani holt hätte man dich eingeliefert…

  63. Thema müsste eigentlich ein ganz anderes sein:

    Da hat ein Selim aus Norderstedt die Geschäftsidee „Muslim-Taxi“, bastelt eine Seite im Internet, und schon gibt es „ein enormes Medienecho“, wie das „Hamburger Abendblatt“ schreibt: „Radiosender wollen ein Interview, Zeitungsreporter rufen an. Wer mit dem Gründer persönlich sprechen will, muss warten, bis der Terminkalender einen freien Platz zeigt.“

    Und kein Journalist kommt auf die Idee, sich das Unternehmen mal genauer anzusehen. „Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe standen gestern Abend 20 Angebote und Gesuche auf der Seite“, schreibt Michael Schick, stimmt, siehe oben #51:

    Ein (1) Auto, dessen Fahrer/in regelmäßig zwischen Frankfurt und Mannheim hin- und herpendelt (19 mal). Dann: Ein (1) Auto zwischen Norderstadt (wo Selim wohnt) und Hamburg (wo er studiert), wo einer (1) mitfahren kann, eben ist noch ein (1)
    Auto dazugekommen: Fahrt zwischen Köln und Hanau („keine Beschreibung vorhanden“). Das war’s.

  64. Thema müsste eigentlich ein ganz anderes sein:

    Das war’s.

    Das ist ja das was ich sage. Der ist Vermittler, Fahrer und Beifahrer in einer Person und inzwischen – dank GEZ, Film, Funk und Prässäh – ein Großunternehmer.

    Es ist in solch einer Situation ohnehin schwierig rauszufinden, ob er sich an das AGG hält oder nicht.

  65. Diese klappernde und fauchende Höllenmaschine namens Islam droht auch noch den letzten Rest Vernunft zu zermalmen. Kein Wunder bei den Texten wie diesen:
    „Das Menschenrechtsverständnis des „modernen“, des „aufgeklärten“ Menschen – und ich setze diese beiden Adjektive in Anführungszeichen – basiert auf dem Wertesystem, in dessen Mittelpunkt der Mensch steht. Im Islam dagegen basiert das Menschenrechtsverständnis auf einem Wertesystem, dessen Autor Allah ist.“
    (Mohammed Aman Hobohm, Menschenrecht und Gottesrecht, Islamisches Zentrum München 1995, S. 2)

    Was für ein Menschenrechtsverständnis nun dieser Autor Allah (bekannt auch unter seinem richtigen Namen Mohammed)hatte, ist hinlänglich bekannt. Tötet, tötet, tötet den Menschen. Bringt ihn um, raubt ihn aus, versklavt ihn und seine Frau, nimmt ihm seine Kinder weg …
    Ein Schelm wer böses dabei denkt.

  66. #80 Wolfgang (26. Jan 2012 16:58)

    Du irrst dich. Und es wird auch nicht dadurch richtig, dass es jede Mitfahrzentrale behauptet.

    Steuern bezahlt man nur auf Gewinne. Beim Anbieten einer Mitfahrt hat man aber keine Gewinnabsicht sondern lediglich die Absicht seine Kosten zu senken (vorausgesetzt man verlangt nur Kleinbeträge welche die Ausgaben nicht wesentlich überschreiten).

    Beachte bitte: Es ist ein Unterschied, ob man ein Fahrzeug einkauft mit oder ohne Mehrwertsteuer. Und der Steuerberater nimmt für so ein Beleg dann auch sein Geld. Die Buchung wird nach Zeitaufwand abgerechnet.

    Ist ja deine Schuld wenn du das in der Steuererklärung unbedingt angeben willst. Und überhaupt, hat dich jemand gezwungen, eine Mitfahrt anzubieten? Eine MFZ richtet sich an die Masse der Autofahrer und nicht an ein paar Sonderlinge die dann irgendwelche steuerlichen Bedenken haben müssten. Also was soll das jetzt?

    Auch da irrst du dich. Das ist ein Geschäftswagen und ich bin Unternehmer. … Natürlich darf ich auch außerordentliche Gewinne machen, also solche, die nicht zu meinem Kerngeschäft gehören.

    Aber du hast keine Lizenz für das Führen eines Personentransportgewerbes (nehme ich mal an). Also darfst du auch keine Gewinne mit Personentransport machen.
    Aber bei 15 Euro für eine oben genannte Strecke ist indiskutabel.
    Wieso? Das sind 15€ die man sonst nicht hätte. Kann sein dass bei deinen Unternehmensgewinnen nicht auf 15€ mehr oder weniger ankommt, aber es gibt auch Leute die das anders sehen.

  67. Und überhaupt, hat dich jemand gezwungen, eine Mitfahrt anzubieten?

    Ich habe nur erklärt warum ich eine solche Mitfahrt nicht anbiete.

    Eine MFZ richtet sich an die Masse der Autofahrer und nicht an ein paar Sonderlinge die dann irgendwelche steuerlichen Bedenken haben müssten. Also was soll das jetzt?

    Ähm …

    Die Masse der Autofahrer fährt aus beruflichen Gründen und hat in der Regel eine ähnliche Situation wie ich sie habe. Die aktuellen Angebote sind ggf. für ein paar Hansel interessant, die zufällig mal privat unterwegs sind oder die nicht rechnen können.

    Noch einmal: Ich habe nur auf diverse Fragen geantwortet und erklärt, warum ich keine solche Angebote mache und einige andere auch nicht.

    Steuern bezahlt man nur auf Gewinne.

    Nein, Steuern bezahlt man auf die Differenz von Einnahmen und Ausgaben. Und eure Einnahmen sind nur für das FA zu gering für eine Überprüfung, resp. es würde unter dem Strich ohnehin kein Gewinn rauskommen. Aber Grundsätzlich sind alle nicht erklärten Einnahmen eine Steuerhinterziehung.

    Noch einmal: Wenn du willst, dass eine Angebotsliste voll wird, dann musst du der Masse der Autofahrer ein Angebot machen und die sind beruflich unterwegs. Und die sind nur interessiert wenn man dabei etwas dazu verdient.

    Wieso? Das sind 15€ die man sonst nicht hätte.

    Noch einmal: Es ist zu wenig.

    Aber du hast keine Lizenz für das Führen eines Personentransportgewerbes (nehme ich mal an). Also darfst du auch keine Gewinne mit Personentransport machen.

    Das mache ich auch nicht. Selbst wenn ich drei Mitfahrer mitnähme und von jedem 40 Euro nähme wären das 120 Euro. Das Finanzamt würde nur per km-Pauschale bei ca. 250 km in der Summe 125 Euro als Kosten akzeptieren. Also immer noch kein Gewinn.

    Allerdings hätte ich 120 Euro einnahmen, die zu versteuern sind – ja.

  68. Und überhaupt, hat dich jemand gezwungen, eine Mitfahrt anzubieten?

    Ich habe nur erklärt warum ich eine solche Mitfahrt nicht anbiete.

    Eine MFZ richtet sich an die Masse der Autofahrer und nicht an ein paar Sonderlinge die dann irgendwelche steuerlichen Bedenken haben müssten. Also was soll das jetzt?

    Ähm …

    Die Masse der Autofahrer fährt aus beruflichen Gründen und hat in der Regel eine ähnliche Situation wie ich sie habe. Die aktuellen Angebote sind ggf. für ein paar Hansel interessant, die zufällig mal privat unterwegs sind oder die nicht rechnen können.

    Noch einmal: Ich habe nur auf diverse Fragen geantwortet und erklärt, warum ich keine solche Angebote mache und einige andere auch nicht.

    Steuern bezahlt man nur auf Gewinne.

    Nein, Steuern bezahlt man auf die Differenz von Einnahmen und Ausgaben. Und eure Einnahmen sind nur für das FA zu gering für eine Überprüfung, resp. es würde unter dem Strich ohnehin kein Gewinn rauskommen. Aber Grundsätzlich sind alle nicht erklärten Einnahmen eine Steuerhinterziehung.

    Noch einmal: Wenn du willst, dass eine Angebotsliste voll wird, dann musst du der Masse der Autofahrer ein Angebot machen und die sind beruflich unterwegs. Und die sind nur interessiert wenn man dabei etwas dazu verdient.

    Wieso? Das sind 15€ die man sonst nicht hätte.

    Noch einmal: Es ist zu wenig.

    Aber du hast keine Lizenz für das Führen eines Personentransportgewerbes (nehme ich mal an). Also darfst du auch keine Gewinne mit Personentransport machen.

    Das mache ich auch nicht. Selbst wenn ich drei Mitfahrer mitnehme und von jedem 40 Euro nehme wären das 120 Euro. Das Finanzamt würde nur per km-Pauschale bei ca. 250 km in der Summe 125 Euro als Kosten akzeptieren. Also immer noch kein Gewinn.

  69. #54 Peter Blum (26. Jan 2012 16:02)

    Gegen gar keine.Denn was ist denn bei einer Sauna?

  70. Also darfst du auch keine Gewinne mit Personentransport machen.

    Und außerdem: Das ist ein Irrtum. Natürlich dürfte ich auch dabei Gewinne machen.

  71. Ich meide wenn möglich alles was von Moslems angeboten wird.
    Was Taxis betrifft, sind die Autos meistens indiskutabel und mit dem Fahrer zu deutsch schnacken, gehört für mich dazu.
    Ganz hart übrigens Pakistanis, ausser man steht auf Grenzerfahrungen.
    Selber habe ich früher immer Mitfahrgelegenheiten angeboten, richtig schlechte Erfahrungen habe ich mit Türken dabei nicht gemacht-nur Europäer waren unterhaltsamer.
    Deutsches Unternehmen mit Moslems geht gut, Ein Unternehmen rein von Moslem gesteuert kann man vergessen.
    Personenbeförderung in Mainz der Extraklasse, wird dort von einem Iraner gemanaged, Perser
    können offensichtlich was-Deutsche Angestellte, Service outstanding-das find ich gut.

  72. der link von Muslimtaxi funktioniert nicht mehr
    ich vermutete einen Hoax hinter dieser geschichte, jedoch die Taz berichtete ja auch hiervon ?

  73. @Wolfgang
    ich versteh dein Problem nicht. Wenn ich als Autofahrer jemanden mitnehme und dafür Geld bekomme habe ich hinterher mehr Geld in der Tasche als wenn ich die selbe Strecke gefahren bin ohne jemanden mitzunehmen. Da brauche ich keine höhere Mathematik dafür um das festzustellen. Und wenn der Betrag niedrig genug liegt brauche ich da auch nichts beim Finanzamt angeben. Das ist auch keine Steuerhinterziehung. Wenn er hingegen so hoch läge dass er theoretisch für das Finanzamt relevant wäre würde ich mich strafbar machen, weil ich ohne Lizenz gewerblich Personen transportiert hätte (d.h. in dem Fall würde ich es dem Finanzamt besser auch nicht erzählen). So simpel. Wenn du das nicht machen willst, meinetwegen, aber offensichtlich gibt es genügend Leute die das wollen, sonst würde es ja gar keine Mitfahrzentralen geben.

  74. der link von Muslimtaxi funktioniert nicht mehr

    Die Seite hat zu viele Besucher und bricht gelegentlich zusammen …

  75. Im Iran des Sha Reza Pahlevi habe ich Anfang der 70er-Jahre die Sammeltaxis erlebt. Die fuhren, schon teilbesetzt, mit offenen Fenstern. Da hat man einfach hineingerufen, wohin man möchte. Wenn es nach Meinung des Fahrers mehr oder weniger in die Route der schon im Auto Sitzenden passte, blieb der stehen und man stieg ein.

    Bei Ausländern blieben sie auch stehen, wenn es nicht so optimal passte, weil die mehr Trinkgeld gaben.

    Zugestiegen wurde solange, solange die Türen noch zugingen. Geschlechtertrennung hätte niemand verstanden. Als junger Blonder konnte man sehr schnell den Eindruck gewinnen, dass manche schöne Damen Wohlgefallen an der drangvollen Enge fand, wenn ein Amerikaner oder Europäer mitverantwortlich dafür war.
    Der unvermeidliche Körperkontakt hätte sicher zu ungeahnt intensivem Kulturaustausch führen können, wäre da nicht meistens die verdammte Sprachbarriere gewesen.

    Herrliche Zeiten waren das, als ich die bildhübschen Verkäuferinnen erfolgreich bitten konnte, doch die erstandenen Seidenblusen selbst anzuziehen, damit ich abschätzen konnte, ob sie meiner Frau passen. Ein Riesenspass war das für alle.

    Was ist wohl aus den hübschen Verkäuferinnen und den nicht minder hübschen, intelligenten Studentinnen geworden? Alte schwarze Krähen oder glückliche Amerikanerinnen und Europäerinnen?

  76. @ #56 Wolfgang (26. Jan 2012 16:08)

    @ #64 dergeistderstetsverneint (26. Jan 2012 16:23)

    @ #77 Augustus (26. Jan 2012 16:52)

    @ #93 Islam-Nein-Danke (26. Jan 2012 18:47)

    Danke für die Antworten.

    Na, dann ist ja Gut! Es ist legal, der Typ macht ein Geschäft und zahlt Steuern. Ein braver Bürger der seinen Beitrag zum Bruttosozialprodukt leistet.

    Da wird sich Frau Dr. Böhmer sicher freuen, sie könnte den wackeren Jungunternehmer bei passender Gelegenheit sicher auch auf eine Tasse Kaffee zu unserem Bundespräsidenten mitbringen.

    Warum habe ich mich nur darüber geärgert?

    Etwa weil hier eine Ausgrenzung erfolgt? Etwas das dem Schaffen einer Parallelgesellschaft dienlicher ist als der „Intengranzion“?
    Weil sich hier eine Gruppe in Deutschland definiert und findet die in anderen Teilen der Welt unter dem Slogan „Islam ist Frieden (TM)“ tausender Unschuldiger schlachtet?
    Weil ich in meiner Innenstadt an der Lebensfreude von Ninjahorden und deren Kinderlein teilhaben darf?

    Nein, ich glaube weil ich Angst habe eines Tages auch in einem dieser unvorteilhaften Nachthemden unrasiert und mit passender Kopfbedeckung zum Freitagsgebet pilgern zu müssen um nicht dem Verdacht anheimzufallen immer noch Christ zu sein.

    Und das wird dann auch geltendes Recht sein….ganz demokratisch erlassen…

    semper PI!

  77. ich versteh dein Problem nicht.

    Ich habe kein Problem. Ich habe erklärt warum nach meiner Auffassung eine solche Mitfahrseite nur wenig bis keinen Erfolg hat. Man erreicht damit nicht die Masse der Autofahrer.

    Wenn ich als Autofahrer jemanden mitnehme und dafür Geld bekomme habe ich hinterher mehr Geld in der Tasche als wenn ich die selbe Strecke gefahren bin ohne jemanden mitzunehmen.

    Das trift auch auf ein Entgelt von 1 ct für die ganze Fahrt zu. Noch einmal: Die Mitfahrzentralen haben ein zu geringes Angebot. Und ich habe gesagt wie man das ändern könnte.

    Und wenn der Betrag niedrig genug liegt brauche ich da auch nichts beim Finanzamt angeben.

    Ganz gleich wie oft diese Aussage wiederholt wird. Sie ist und bleibt falsch. Es sind Einnahmen eines bestehenden real zu diesem Zeitpunkt angemeldeten Gewerbes oder einer freien Tätigkeit. Deine Aussage mag zutreffen für jemanden, der privat fährt. Sie trifft nie zu auf jemanden, der geschäftlich unterwegs ist. Jemand der gewerblich unterwegs ist und dieses Geld schwarz kassiert, der ist in der Regel in Gefahr bei einer Steuerprüfung. Dann werden nämlich die „anderen Einnahmen geschätzt“.

    Von daher ist es auch wichtig, dass die Fahrtkosten beim Seitenbetreiber eingezahlt werden und dann an den Fahrer per Überweisung rausgehen. Dann ist eine Nachvollziehbarkeit und ein Nachweis gewährleistet. Und man reduziert ggf. auch den eigenen Buchungsaufwand wenn es nur eine Überweisung im Monat gibt. Und ganz zum Schluss kann auch keiner auf Reisen gehen und hinterher das Geld nicht haben.

    Wenn er hingegen so hoch läge dass er theoretisch für das Finanzamt relevant wäre würde ich mich strafbar machen, weil ich ohne Lizenz gewerblich Personen transportiert hätte.

    Auch das ist falsch. http://www.gesetze-im-internet.de/pbefg/BJNR002410961.html#BJNR002410961BJNG000101305

    Diesem Gesetz unterliegen nicht Beförderungen mit Personenkraftwagen, wenn das Gesamtentgelt die Betriebskosten der Fahrt nicht übersteigt;

    Steht da drin – ganz dick am Anfang. Jetzt muss man nur noch wissen was Betriebskosten sind. Und das sind Fahrzeugkosten und zwar inclusive Steuer und Versicherung, Garage und was weiß ich alles und auch inklusive meiner fiktiven Lohnkosten als Fahrer. Ich kann mir theoretisch sogar einen Stundenlohn zubilligen von € 5.- oder ähnlich und komme nach einer Fahrt von 250 km und 3 h auf eine vom Finanzamt anerkannte Pauschale von € 125 Euro zuzüglich € 15,- plus Arbeitgeberanteil sind das € 25,-. In der Summe sind das dann 150 Euro und da ich vorsteuerabzugsberechtigt bin kann ich sogar noch 19% mehr nehmen.

    Und erst über diesem Betrag mache ich einen Gewinn und erst dann gilt das Gesetz.

    Das ändert sich sofort wenn ich an einem Tag 5 mal fahre und dass 5 mal in der Woche. Dann erst komme ich auf eine Kilometerleistung (50.000 km im Jahr und mehr) bei der das FA die 30 cent nicht mehr anerkennt.

    Mit anderen Worten: Es gibt keine allgemeine Grenze der Betriebskosten, die hängt von der Person ab und die habe ich ggf. mit meinem Steuerberater zu klären und nicht mit irgend einer Mitfahrzentrale.

    … aber offensichtlich gibt es genügend Leute die das wollen, sonst würde es ja gar keine Mitfahrzentralen geben.

    Nach meinem Eindruck gibt es viele Webseiten, weil da einige gerne mal sowas machen und online stellen wollen. Aber es gibt es zu wenige Anbieter in fast jeder Datenbank. Das Angebot könnte wesentlich umfangreicher sein, wenn man für die Fahrt etwas mehr zahlen würde.

    Noch einmal: Ich habe damit kein Problem, ich brauche das Geld nicht. Ich habe nur erklärt, warum ich so etwas nicht anbiete.

  78. #103 Yanqing (26. Jan 2012 19:37)

    Im Iran des Sha Reza Pahlevi habe ich Anfang der 70er-Jahre die Sammeltaxis erlebt. …Geschlechtertrennung hätte niemand verstanden.

    Also ich bin schon in mehreren muslimischen Ländern mit Sammeltaxis gefahren, und das nicht in den 70ern sondern in der Gegenwart, und Geschlechtertrennung habe ich noch nie erlebt. E ist wohl auch schon deshalb impraktikabel, da die Sammeltaxis ja warten müssen bis sie hinreichend voll sind, und bei Geschlechtertrennung würde das für die Passagiere doppelt so lange dauern. In Ägypten gibt es Frauenabteile in der Straßenbahn (ich bin mal versehentlich eingestiegen), aber in den Sammeltaxis (Kleinbusse) hockt alles aufeinander. Noch besseren Körperkontakt zwischen allen Geschlechtern bekommt man aber in Marokko, da fahren Mercedesse als Sammeltaxis, mit 6 Passagieren (4 hinten, 2 vorn auf dem Beifahrersitz, und gelegentlich noch ein lebendes Schaf im Kofferraum). Hin und wieder steigt eine weibliche Passagierin nach kurzer Fahrt wütend wieder aus.

  79. #103 Yanqing

    Moteshakkeram für deine schöne Schilderung wie es damals war im Iran der 70er jahre.

    eine Iranische Bekannte erzählt mir laufend vom modernen Tehran wo es zwischen West Europa und Persien keinen unterschied gab, bis der Tag kam das die Bartaffen die Revolution stahlen.

    warum können unsere Politiker die Geschehnisse Irans nicht als Warnung sehen?

    Iran ist der Beweis wie sehr der islam ein land, eine Gesellschaft kaputt machen kann.

    Iran hätte eine Weltmacht werden können und seit die Mullahs dort die Macht in den Händen haben hat das Land alle seine intellektuelle Kapazitäten ins Klo gespühlt..und noch viel mehr.

    schauen sie sich mal diesen Mahmoud Ahmadinejad an, der sieht doch aus wie ein Penner statt eines Politikers.

    ye hafte, do hafte Amahdi hamom narafte.

  80. @Wolfgang
    „Betriebskosten der Fahrt“ sind die Betriebskosten welche durch die Fahrt selbst entstehen. Garage gehört da z.B. nicht dazu. Steuern, welche von der jährlichen Kilometerleistung abhängen, sowie Verschleiß kann man dadurch berücksichtigen dass man etwas mehr nimmt als nur das reine Benzingeld. Und die Kosten des Fahrers, ja sicher, wenn du die in die Betriebskosten mit einrechnest musst du dein Fahrergehalt auch versteuern. Wenn du das aber nicht tust dann kannst du halt auch nur einen Betrag vom Mitfahrer kassieren der tatsächlich nur so ungefähr die Spritkosten abdeckt und nicht mehr. Und den muss man dann beim Finanzamt auch nicht versteuern.
    Die Preise bei dieser und auch anderen kostenfreien Online-Mitfahrzentralen sind nicht vorgegeben sondern im Grunde Verhandlungssache, da die Zentrale selbst nicht daran verdient (die finanziert sich über Werbung). Es werden nur Richtpreise empfohlen.

  81. „Betriebskosten der Fahrt“ sind die Betriebskosten welche durch die Fahrt selbst entstehen

    Das ist deine Definition …

    Frag mal deinen StB

  82. schauen sie sich mal diesen Mahmoud Ahmadinejad an, der sieht doch aus wie ein Penner statt eines Politikers.

    Zum einen: Nein das ist nicht der Fall. Er sieht weder so aus, noch ist er einer. Und wir sollten ihn nicht unterschätzen noch die USA überschätzen.

    Es jemand anders gegen den er verlieren wird. Der Fall Elams ist seit über 3.000 Jahren prophezeit.

  83. Seien wir doch einmal ehrlich, ein solches Interview im Herzen des linken Mainstreams ist das Beste, was der Islamkritik passieren konnte.
    Ich gehörte Zeit meines Lebens ebenfalls zu den sogenannten ‚Linken‘, glaubte fest an die Universalität der Menschenrechte, sowie an Gleichheit und Mündigkeit eines Jeden. Durch solche Artikel und der in Ihnen festgeschriebenen Manifestation rückschrittlichen Denkens wurde ich in die Realität geholt.
    Bei Anblick der Leserkommentare dürften vielleicht wieder ein paar Mitbürger erwacht sein.

  84. Hier wird wieder einmal eine Abgrenzung und Diffamierung von seiten des Islams gemacht, Parallelgesellschaft strebt die Hauptgesellschaft an, alles andere wird weggedrückt, verunglimpft und geschmäht. Die Deutschen sollen immer mehr in die Knie gezwungen werden! Das ist noch schlimmer als offener Krieg, denn da kann man sich noch wehren und verteidigen!

  85. Ich bestelle immer Taxi mit deutschem Fahrer, Nichtraucher und ohne “Duftgedöns”, es wurde mir auch schon ganz klar nicht deutsche Fahrer geschickt, oder der Fahrer stand rauchend vor der Tür oder war eingedieselt, so nicht, solche Fahrer schicke ich sofort wieder weg und reklamiere es bei der Betriebszentrale.

    In dem Fall würde ich sogar heute eine Anzeige gegenüber der Polizei machen. Im Zuge der politischen Korrektheit werden die immer mutiger. Irgendwann kennen die eine Adresse und dann wird man irgendwie dazu überredet bei nächster Gelegenheit dann doch das Taxi zu benutzen. Schließlich habe die Taxizentrale die

    „die Gleichstellung sämtlichen Fahrpersonals sicherzustellen

  86. OT

    Die Wunder-Moschee von Marxloh und ihre „Förderin“:

    Staatssekretärin Kaykin steht unter einem schwerwiegenden Verdacht: sie soll für finanzielle Unregelmäßigkeiten der Duisburger Begegnungsstätte verantwortlich sein. Mittlerweile prüft der Landesrechnungshof die Angelegenheit. Der Vorwurf: Missmanagement und dubiose Abrechnungen. Auch die Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt – zunächst noch gegen Unbekannt. Der Verdacht: es sei in betrügerischer Absicht versucht worden, öffentliche Fördergelder ohne Gegenleistung abzustauben.

    http://www.derwesten-recherche.org/2012/01/die-causa-kaykin-kein-wunder-in-marxloh/

  87. #74 miamary1 (26. Jan 2012 16:46)

    Ich fühl mich als Frau nicht allzu wohl, wenn ich zu einem arabischen Mann allein ins Taxi steige, von dem ich weiß, dass er das Nichtvorhandensein eines Kopftuches und die Tatsache, dass ich Hosen trage und allein unterwegs bin, als Zeichen meiner “Unsittlichkeit” ansieht.

    —-
    Es gibt ja auch nicht den allergeringsten Grund, sich als Frau eine Fahrt mit dem Taxi eines Mohammedaners zuzumuten.
    Um dieses zu vermeiden, führt man am besten die privaten Handy-Nummern von mehreren deutschen/einheimischen Taxlern mit sich, die man bereits kennt und von denen man garantiert keine unangenehmen Überraschungen zu befürchten hat.
    Noch vor 20 Jahren waren solche Tipps und Tricks nicht nötig – doch inzwischen sind wir ja einschlägig bereichert.

  88. #14 Titanic (26. Jan 2012 15:15)

    Apartheit läßt grüßen. Was in Afrika endlich überwunden fängt nun in Europa an. Danke Frau Böhmer! Welche Bereicherung!!!!!

    Ja es läuft auf Apartheid zu.
    Wobei die Rolle der Schwarzen für Nicht-Muslime vorgesehen ist.

  89. Das ist ganz klar gewollte Apartheid. Umgekehrt sozusagen, wie das #118 Lepanto schreibt.
    Das soll dann wahrscheinlich zum gemeinsamen Leben in Deutschland und zur Integration „beitragen“ , genauso wie die Extra-Schwimmzeiten.

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