Die niederländische Politikerin und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali (Foto) prangert scharf die Gewalt gegen Christen in muslimischen Ländern an. „Anstatt auf die aufgeblähten Märchen von einer westlichen Islamophobie hereinzufallen, sollten wir uns gegen die Christophobie zur Wehr setzen, die die muslimische Welt infiziert”, so Hirsi Ali im Magazin Newsweek. „Christen werden in der islamischen Welt wegen ihres Glaubens getötet. Es handelt sich um einen aufkommenden Völkermord, der uns alarmieren sollte.“

Idea berichtet:

New York (idea) – In weiten Teilen der islamischen Welt ist ein „Völkermord“ an Christen im Gange, über den die Öffentlichkeit nur unzureichend informiert wird. In den Medien ist viel von „Islamophobie“ (zwanghafte Furcht vor dem Islam) die Rede, doch ihr Ausmaß verblasst im Vergleich zur „blutigen Christophobie“.

Das schreibt die aus Somalia stammende niederländische Politikerin, Frauenrechtlerin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali im US-Nachrichtenmagazin Newsweek/The Daily Beast (New York). In muslimisch geprägten Ländern sei die Unterdrückung christlicher Minderheiten in den vergangenen Jahren die Norm geworden – von Westafrika bis nach Südasien. In einigen Regionen gehe die Staatsgewalt gegen Christen vor, in anderen würden sie aus Glaubensgründen von Rebellengruppen ermordet oder vertrieben. Die Schweigsamkeit der Medien habe mehrere Ursachen – zum einen die Furcht, noch mehr Gewalt zu provozieren, zum anderen aber auch der Einfluss islamischer Lobbygruppen. Diese hätten mit Erfolg dafür gesorgt, dass jedes Beispiel anti-muslimischer Diskriminierung als „Islamophobie“ gebrandmarkt werde.

Existenz der Christen steht auf dem Spiel

Nach Ansicht der atheistischen Publizistin muss die „Verschwörung des Schweigens“ im Blick auf die Christenverfolgung aufhören. Auf dem Spiel stehe nicht weniger als die Existenz der Christenheit und anderer religiösen Minderheiten in der islamischen Welt. In vielen Ländern lebten sie wegen ihres Glaubens in ständiger Angst. Dies sei beispielsweise im westafrikanischen Nigeria der Fall, wo die radikal-islamische Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) ihr Unwesen treibe. Im vergangenen Jahr habe sie mindestens 510 Menschen umgebracht und über 350 Kirchen in Brand gesteckt. Unter dem Ruf „Allah ist groß“ gingen ihre Kämpfer mit Schusswaffen, Benzinbomben und Macheten gegen Christen vor. Im Sudan setze das radikal-islamische Regime seinen Krieg gegen die christliche Minderheit fort. Auch seit der Unabhängigkeit des Südsudans im vorigen Jahr seien nach UN-Angaben bis zu 75.000 Zivilisten vertrieben und ihre Häuser geplündert worden.

Bewaffnete überfallen christlich-humanitäres Hilfswerk

Weitere Länder, in denen Christen Opfer brutaler Gewalt würden, seien etwa Ägypten mit Angriffen auf die koptisch-orthodoxe Minderheit und Pakistan. Dort sei ein „drakonisches Blasphemiegesetz“ in Kraft, das jede angebliche Beleidigung des Propheten Mohammed unter Strafe stellt. Im Jahr 2010 hätten zehn bewaffnete Männer Büros des christlich-humanitären Hilfswerks World Vision angegriffen und sechs Menschen getötet. Die militanten Muslime hätten behauptet, dass World Vision den Islam untergrabe. In Wahrheit, so Hirsi Ali, half die Organisation den Überlebenden eines Erdbebens. Als weitere Beispiele für Länder mit Christenverfolgung führt sie Indonesien, Saudi-Arabien und Äthiopien an.

„Aufgeblasene Fabeln westlicher Islamophobie“

Christliche Minderheiten in muslimischen Ländern hätten „den Schutz ihrer Gesellschaften verloren“, erklärte die Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit am Hudson Institut, Nina Shea (Washington). Um die Glaubens- und Meinungsfreiheit zu fördern, schlägt Hirsi Ali vor, dass der Westen seine Entwicklungshilfe-Milliarden als „Hebel“ zur Einhaltung der Menschenrechte nutzt. Auch Handelsbeziehungen sollten mit dem Schutz der Glaubensfreiheit verknüpft werden. Hirsi Ali: „Anstatt auf aufgeblasene Fabeln westlicher Islamophobie hereinzufallen, sollten wir klar gegen die Christophobie in der muslimischen Welt Stellung beziehen.“

Ayaan Hirsi Ali ist eine unglaublich tapfere Frau, die aufgrund ihrer klaren Sicht und Haltung zum Islam aus Sicherheitsgründen Europa verlassen musste und in die USA auswanderte.

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64 KOMMENTARE

  1. Interessant, dass sie als Atheistin Christenverfolgung anprangert.

    Da sollte mancher westliche Atheist ins Nachdenken kommen.

    Als Christ fühle ich mich auch voll solidarisch mit Atheisten, die von Muslimen bedroht werden.

  2. „Im Sudan setze das radikal-islamische Regime seinen Krieg gegen die christliche Minderheit fort.“

    Die Beobachtermission der arabischen Liga in Syrien wurde übrigens von einem sudanesischen General angeführt, der für schwere Kriegsverbrechen verantwortlich gemacht wird, im Sudan ist er unter dem Namen „die Schlange“ bekannt.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,805550,00.html

  3. Das schlimme ist, das die Welt zusieht und diesen schleichenden Mord der Christen toleriert

    ( fast ) keiner meldet sich zu Wort !

    Mir graut vor dieser Welt, mir graut vor der Zukunft !

  4. Schon bezeichnend, dass dieses Frau wegen ihrer Haltung Europa verlassen musste. Hat denn der Auswuchs des Christenhasses schon solche Ausmaße erreicht ?
    Seltsamerweise einigen sich im Hass gegen Christen, insbesondere gegen die Katholiken so mancher Atheist insgeheim wieder mit den Worten der Moslems.
    Jedem sollte immer klarsein, dass mit Schließung einer Kirche eine Moschee aus dem Boden spriesst. Die Atheisten werden im Islam aber nie als Verbündete gelten, sie werden immer als ungläubige Hunde gesehen.
    Christentum oder Islam ist für Atheisten nicht mal die Wahl zwischen Pest und Cholera, denn das Christentum wird ihnen nicht mal eine Krankheit bringen.
    Wer es anders sieht sollte es ausprobieren.

  5. #1 Ossi (10. Feb 2012 11:08)
    Interessant, dass sie als Atheistin Christenverfolgung anprangert.
    Da sollte mancher westliche Atheist ins Nachdenken kommen.
    Als Christ fühle ich mich auch voll solidarisch mit Atheisten, die von Muslimen bedroht werden.

    Ich als Nichtchrist fühle auch solidarisch mit Christen, wenn Sie von Muslimen bedroht werden !
    Anteilnahme und Mitgefühl ist keine Errungenschaft der Christen allein.

  6. Hirsi Ali hat eine wesentliche Tatsache übersehen.
    Nicht nur in islamischen Ländern werden Christen verfolgt, auch in Europa und anderswo wo nicht an Allah geglaubt wird.

    Warum in die Ferne schaun‘, wenn die Verfolgung liegt so nah, direkt vor unserer Haustür.
    Sprüche wie scheiß Christ und Gewalt gegen Christen in Deutschland, verübt von Muslimen, beweisen es.

  7. Komisch das das nicht geht mit dem Link, wenn ich von der google Suchliste den Artikel anklicke, dann kann man ihn ohne Registrierung lesen, gibt man den Link hier aber an, dann gehts nicht. Komisch irgendwie.

  8. Interessant, dass sie als Atheistin Christenverfolgung anprangert.

    Was ist daran interessant? Sie sucht auf politisch demokratischem Weg ein Stimmengewicht aufzubauen, das Einfluss hat in der Welt. Dabei ist sie allerdings m.E. etwas ungeschickt. Ich würde diese Christenverfolgung(en) nicht Christophobie nennen, denn man fühlt sich nicht bedroht von den Christen. Man sieht in deren Vernichtung einen Auftrag Gottes.

    Zur Existenz der Christen: Die Existenz der Christen steht niemals auf dem Spiel. Das ist praktisch ausgeschlossen.

    Zu Christen haben den Schutz der Gesellschaft verloren: Das ist hier nicht viel anders. Es gibt im Grundgesetz das Recht auf Religionsfreiheit und das wird derzeit ausgehöhlt. Es werden Menschen systematisch angesiedelt, die dieses Recht mißachten. Wir werden zwar noch nicht massakriert, allerdings steht bei uns noch das noch im Satz und in Nigeria nicht.

  9. Was können wir tun? Mir reicht es nicht, die guten Beiträge zu lesen und dann zur Tagesordnung überzugehen. Hat jemand eine Idee, wie man den verfolgten Christen helfen kann. Ich unterstütze Open Doors. Gibt es noch andere Möglichkeiten?

  10. Die krankhafte, irrationale Ablehnung von Kreuzen, Kirchen oder Kirchenglocken, die Herabwürdigung von christlicher Symbolik, sollte in Deutschland jedenfalls dieselbe Abscheu auslösen, wie die gegenüber Leuten, die krankhaft und völlig irrational den Islam ablehnen. Hier heißt die Schändung kirchlicher Symbole allerdings Kunst und die Generalverdächtigung von Priestern als Kinderschänder, nennt sich Meinungsfreiheit.

    Das liegt aber nur daran, daß Christen kaum Selbstmordattentate auf ihre Kritiker verüben. Mit der Gefahrlosigkeit wächst eben der Mut der Journalisten und Politiker.

    Und natürlich ist das Christentum böse, wegen Kreuzzügen, Inquisition, Hexenverbrennung, wobei Letzteres sein Gutes hatte, die säßen dann heute nicht in der Politik. Wohingegen der Islam, der mehrere Halbmondzüge bis hinein nach Europa führte, wobei Millionen erschlagen und versklavt wurden und seinen heutigen Selbstmordbombern uns als exotische Bereicherung gilt, jedenfalls so lange, wie er nicht vor der Haustür herumrandaliert. Da finden unsere Feministinnen sogar die „Ehrenmorde“ irgendwie süß.

  11. Meine Vermutung: Es werden seit Jahren „Unmengen“ von Schmier, Bestechungs und Aufkaufgelder, aus dem gigantischen „Petro-Billionen- Topf“, nach Europa und in andere Teile der westlichen Welt geschoben, anders kann ich mir diesen „Irrsinn“ nicht mehr erklären. Rationale, durch den gesunden Menschenverstand gestützte, logische Gedankenspiele, die nach einer verständlichen Erklärung oder Lösung suchen, enden jedes Mal, schon nach relativ kurzer Zeit mit Kopfweh. Nicht zu fassen, was sich da im Moment abspielt.

  12. Die Tatsache, dass Johannes Paul II. den Koran geküsst hat, ist natürlich eine TOTALE Katastrophe. (Alleine dieses Beispiel zeigt, dass „santo subito“ völliger Unfug ist.)

    Insofern kann ich verstehen, dass die katholische Kirche in die Schusslinie gerät und für Menschen, die der Kirche fern stehen, nicht attraktiv erscheint.

    Doch man muss erkennen, dass es einen göttlichen Auftrag gibt, alle Menschen aber Schwächen haben.

  13. Es stimmt schon, daß Christen (in Nord-Korea und) im Islam systematisch ausgerottet werden (sollen).

    Das Wort „Völkermord“ ist aber sachlich falsch, erlaubt den (verbohrten) Linken hier „sachlich“ gegenzustinken.

    Was hier läuft ist ein RELIGIOZID !!!

    Ich kenne die Zahlen nicht, könnte mir aber vorstellen, daß dieser gegen Christen gerichtete Religiozid – seit ein zwei Generationen gerechnet – bald die Opferzahlen des hitlerischen Holocausts an den Juden erreicht oder übertrifft.

  14. #1 Ossi (10. Feb 2012 11:08)
    #21 schmibrn (10. Feb 2012 11:46)

    Ich bin Atheist und habe kein Problem mit Christen……also was sollen solche nicht sonderlich subtilen Neckereien?

  15. „…Der europäische Menschenrechtsbeirat hat sie schon als verwerflich gebrandmarkt, und der UN-Menschenrechtsbeirat greift das zum Teil auf. Ich halte das für falsch – die Menschenrechte beziehen sich auf den Menschen, nicht auf das, was er glaubt. Islamophobie muss erlaubt sein, man kann nicht eine Meinung oder Glaubenshaltung unter Schutz stellen. Das ist eine bedenkliche Umdefinierung der Menschenrechte.“
    http://diepresse.com/home/panorama/religion/521871/Tilman-Nagel_Islamophobie-zulassen?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do

  16. HEUTE Mittag gibt es bei uns wieder Salat, ich sehe aus meinem Fenster, die 6 Windräder haben wieder einmal ihre Erholungsphase.
    Still ruht das Rad.

  17. Hat jemand eine Idee, wie man den verfolgten Christen helfen kann. Ich unterstütze Open Doors. Gibt es noch andere Möglichkeiten?

    Glaube mir, wenn es eine solche Möglichkeit gäbe, dann würde es längst geschehen …

  18. HEUTE Mittag gibt es bei uns wieder Salat, ich sehe aus meinem Fenster, die 6 Windräder haben wieder einmal ihre Erholungsphase.

    Was ist das für eine Regel? Gibt es bei euch immer Salat wenn es keinen Wind gibt?

  19. #17 ginger31 (10. Feb 2012 11:33)

    Das ist ganz einfach.

    Geh zum Ordnungsamt und melde einen Infostand in „deiner Fußgängerzone“ an.
    Schreibe Open doors, Sabatina-ev, IGfM etc an und bitte um Zusendung von Infomaterial.
    Informiere deine Zeitung über dein Vorhaben…

    Ich suche noch Mitstreiter um solche Aktionen großflächig zu organisieren.

    In „meiner Stadt“ ziehe ich das bereits durch.

    Der Erfolg kommt und es kostet nicht viel.

    Gruß

    H.

    Wer mehr wissen will schreibe mir eine PN

  20. #1 Ossi (10. Feb 2012 11:08)
    Interessant, dass sie als Atheistin Christenverfolgung anprangert.

    Da sollte mancher westliche Atheist ins Nachdenken kommen. …

    Atheisten sollten sich von Haus aus mehr Gedanken über eine mögliche Islamisierung machen als Christen. Christen bekommen nach einer moslemischen Machtübernahme eine Schonfrist um sich anzupassen oder zu konvertieren, Atheisten nicht.

    Das kann dann den gläubigen Christen noch eine kleine Genugtuung geben, wenn sie sehen können wie die Trittins und Ströbeles zuerst dran glauben müssen, wenn sie ihr Ziel erreicht haben.

  21. #26 Wolfgang (10. Feb 2012 12:24)

    Es gibt da noch Christian Solidarity International (CSI), AVC – Aktion für verfolgte Christen und Notleidende sowie Hoffnungszeichen (Signs of Hope) e. V.

    #24 Glockenseil (10. Feb 2012 12:00)

    Ich habe nicht behauptet, dass alle Atheisten christophob wären. Aufrechte Atheisten gefallen mir besser als opportunistische Bischöfe.

  22. #26 Wolfgang (10. Feb 2012 12:24)
    Hat jemand eine Idee, wie man den verfolgten Christen helfen kann. Ich unterstütze Open Doors. Gibt es noch andere Möglichkeiten?

    Glaube mir, wenn es eine solche Möglichkeit gäbe, dann würde es längst geschehen

    Es gibt!
    Bei einigen Organisationen, wie auch bei open doors, kann man spenden und auch selbst in betroffene Länder reisen und den Menschen helfen, in dem man zeigt, dass man an sie denkt und kleine Hilfen gibt.Es wird eine Sache der einzelnen bleiben, weil es die große Masse nicht interessiert, aber man kann wenn man will!
    Viele verfolgte Christen sind froh über eine Nachricht von anderen Christen,sie sind ermutigt und getröstet.Seltsamerweise halten diese Menschen gerade in Zeiten der Verfolgung an ihrem Glauben fest, dass ist schon sehr extrem, sind wohl alles christliche Extremisten, die selbst schuld sind an ihrer Situation?Sie sollten sich wohl besser in den Ländern integrieren?

  23. Die Moslems müssen jetzt – im 3. Jahrtausend – endlich Allahs Auftrag, die Welt zu islamisieren, erfüllen. Nur die Islamisierung sichert ihnen den Weg ins Paradies, also der Dschihad, die Anstrengung für Allah, das Wandeln auf dem Pfad Allahs. Das ist das Gefährliche am Islam und jeder Moslem ist zum Dschihad verpflichtet, weshalb der Euro-Islam scheitern muss, denn der politische Islam bzw. der militärische Islam (auch der Qital ist von Allah geboten, wird sogar gefordert) lässt sich nicht vom „religiösen“ Islam trennen, da ohne Dschihad der Islam kein Islam mehr ist.

    So läuft zur Zeit – auch hier in Europa – der größte Christengenozid aller Zeiten, die Ausrottung aller „trinitarischen Götzendiener“. Besonders bedroht sind Konvertiten vom Islam zum Christentum, auch andere Apostaten, Christen, die der Blasphemie beschuldigt werden, und Christen, die gegen eine Zwangskonversion kämpfen.

    Es findet zur Zeit ein regelrechter Exodus von Christen im Nahen Osten statt, weshalb der Anerkennung von Asyl für verfolgte Christen stattgegeben werden sollte. Stattdessen kommen mehr und mehr Moslems nach Europa, denen aber doch von seiten ihrer Glaubensbrüder keine Gefahr droht.

    Die Politiker Europas scheren sich einen Dreck um die verfolgten Christen, sie müssen schließlich den Moslems den A….. pudern, nämlich denen, die wir nicht brauchen, die aber uns brauchen, also westliches Wissen, westliche Hochtechnologie und westliche Medizinwissenschaft. Ihr Öl müssen und wollen sie ohnehin verkaufen, ansonsten können sie wieder die Sandkörner in der Wüste zählen, denn mehr kriegen sie nicht auf die Reihe – ausser sie haben im Westen studiert, aber diese Entwicklungshilfe danken sie uns auch nicht.

  24. Den Begriff „Christophobie“ sollten wir auf keinen Fall übernehmen. Als Phobie wird eine krankhafte Angst bezeichnet. Die Verfolgung und Vernichtung der Christen ist aber auf der Basis des Islam und seines im Koran und Hadithen gelehrten Hasses auf Juden und Christen ein zielstrebiges und geplantes Vorgehen, dass dem eigenen Alleinherrschaftsanspruch entspringt.

    Daran, dass sich hier die üblichen Verdächtigen mal wieder zu Wort melden und gegen Atheisten stänkern, muss man sich wohl gewöhnen. Während Atheisten zusammen mit PI, Pax Europa und Open Doors in Fußgängerzonen gegen die Islamisierung einstehen und dabei Übergriffe von gewalttätigen Mohammedanern riskieren, hetzen die angeblichen Christen aus der sicheren Anonymität gegen Anders-oder Ungläubige. Dass sie sich von den fundamentalistischen Mohammedanern nicht unterscheiden, stört sie nicht. Dass sie die islamkritische Bewegung spalten, interessiert sie nicht.

  25. „DAS SCHWEIGEN DER PENNER!“

    ist in diesem Zusammenhang viel zu harmlos.

    Angeführt von einer konformistischen Merkel, die über das Rückgrad einer ausgequetschten Silicon-Tube verfügt,
    Ist das Verhalten von Politikern und Medien alarmierend.

    Das geht nicht mehr lange gut.

  26. Bei einigen Organisationen, wie auch bei open doors, kann man spenden und auch selbst in betroffene Länder reisen und den Menschen helfen, in dem man zeigt, dass man an sie denkt und kleine Hilfen gibt.

    Das ist aber kein „helfen“. Unter Helfen verstehe ich die Ausbildung und Bereitstellung einer kämpfenden Einheit. Aber genau dazu gibt es keinerlei Auftrag von Gott. Also kann keiner helfen.

    Viele verfolgte Christen sind froh über eine Nachricht von anderen Christen, sie sind ermutigt und getröstet

    Das ist alles schön und gut und im Normalfall auch sinnvoll und richtig. Hier aber entbrennt ein offener Vernichtungskampf. Und solche Nachrichten von unbekannt an unbekannt, die kosten in dem Fall einfach nur Menschenleben.

    Nimm Dir ein Ziel vor und Du wirst es erreichen

    Mein Ziel ist dass ich die letzte Meile werde gehen können ohne zurückzuschlagen. Wir werden sehen, ob ich es schaffe. Viel Zeit habe ich wohl nicht mehr. Ich denke nicht, dass ich 2020 erreichen werde – jedenfalls nicht als jemand, den du als lebendig bezeichnen würdest.

    Du siehst doch unsere Politik. Die Kiffer sind einfach wichtiger.

  27. #1 Ossi

    Als Atheist steht Sie (und ich) halt vorbehaltlos für die Menschenrechte.

    Bis in den 50-ziger des 20. Jahrhunderts waren beide chr. Kirchen gegen die Menschenrechte, Religionsfreiheit …

  28. Ich kann ihr nur beipflichten. Das Problem ist, dass es in den Medien kaum Berichterstattung über diese Ereignisse gibt. Man muss die Moslems nicht an ihren schönen Worten, sondern an ihren Taten messen.

  29. Unsere Regierungen kriechen im eigenen Land vor dem aggressiven und gewaltverherrlichenden Islam und seinen Vertretern und bemühen sich nach Kräften, nur keinen Mohammedaner zu „beleidigen“.

    Wie will man von Regierungen, die nichtmal im eigenen Land Willens sind, ihr Volk und ihre Kultur zu beschützen und zu erhalten, erwarten, dass sich diese -unsere- Regierungen um kulturell Nahestehende im Ausland kümmern?

    Ayaan Hirsi Ali wanderte in die USA aus, weil sie in ihrer niederländischen Heimat von ihrer niederländischen Regierung keinen Schutz vor aggressiven Mohammedanern bekam.

    Ein Hauptgrundsatz unseres deutschen Rechtes heisst, dass das Recht dem Unrecht nicht weichen muss.

    Ein schöner, richtiger und wichtiger Grundsatz.

    Aber leider wurde dieser Grundsatz von unseren westlichen Regierungen aufgegeben, wie man sieht.

    Nicht Kritiker wie Hirsi Ali müssten weichen sondern die aggressiven Mohammedaner aufgrund ihres Verhaltens.

    ———————

    #8 WahrerSozialDemokrat (10. Feb 2012 11:25)

    #4 Hokkaido (10. Feb 2012 11:23)

    Da tust du aber sehr vielen Unrecht!

    Man sollte Atheisten nicht mit Anti-Christen oder Anti-Westler verwechseln!!!

    Danke.

    Selbst nicht an Götter zu glauben, heisst nicht, die zu hassen oder zu verachten, die das tun.

    Es kommt auf den Inhalt des Glaubens an, den der Gläubige innehat und dessen Werte er vertritt, und da ist einem „humanistisch“ erzogenem Ungläubigen ein verzeihender und zur Liebe angehaltener Christ lieber als ein herrschaftsansprüchestellender, aggressiver Mohammedaner.

  30. Ayaan Hirsi Ali ist eine unglaublich tapfere Frau, die aufgrund ihrer klaren Sicht und Haltung zum Islam aus Sicherheitsgründen Europa verlassen musste und in die USA auswanderte.

    Nun, auch Sabatina James wird vermutlich diesen Weg gehen müssen, da die persönliche Sicherheit in Europa nur unter Aufgabe jeglicher Bewegungsfreiheit und unter ständigem Polizeischutz gewährleistet werden kann.

    Während sich (haftentlassene) Terroristen auf ihre Meinungs- und Religionsfreiheit berufen, nicht selten Leistungen nach SGB in Anspruch nehmen, müssen bekennende Christen unser Land und Europa verlassen. Christenverfolgung findet nicht nur in islamischen Republiken statt, sondern direkt vor unserer Haustüre.

  31. Frau Hirsi Ali ist eine großartige Kämpferin um die Menschenrechte. Die selbsernannten Menschenrechtler von den Grünen, Linken, SPD,CDU und AI sollen sich eine Scheibe davon abschneiden. Sie brabbeln nur vom vermeintlichen Islamophobie anstatt wirkliche Probleme anzupacken. Wieviele Moslems sind in den westlichen Ländern von Christen umgebracht und wieviele Christen sind in islamischen Ländern von Moslem umgebracht. Nur diese Zahlen gegeneinander zu stellen reicht um zu wissen, dass sog. Anti-Islamophoben nur korrupte Kretins sind.

  32. Hätte ein Deutscher obiges angeprangert, so
    würden unsere Politdeppen gleich wieder von
    Rassismus schreien.
    Der oder die Person käme in die Bundesnazidatei.

  33. Gut, dass das mal thematisiert wird. Der Christenhass wird immer mehr zum Problem, nicht nur in islamischen Staaten, sondern auch hierzulande…

  34. Mal eine OT-Frage in die Runde:

    Glaubt hier eigentlich jemand an die halb-offiziellen Angaben, daß lediglich 3-4 Millionen Mohammedaner in Deutschland leben?

    Ich schätze die Anzahl aufgrund persönlicher Beobachtungen und der ständigen Kratzbuckelei underer Politiker auf weit mehr als 10 Millionen.

  35. #31 felixhenn (10. Feb 2012 12:40)

    Ich kann dir versichern, dass es mir keine Genugtuung bereitet, wenn die Trittins und Ströbeles zuerst dran glauben müssen.

    Denn dann ist das Kind für uns und unsere Kindeskinder bereits in den Brunnen gefallen.

  36. Die islamische Tollwut, alles auszurotten, was nicht islamisch ist, ist mit den Mohammedanern längst nach Europa gereist und hier inzwischen etabliert. Als erstes geht es um andere Religionen (Juden und Christen – siehe Kirchenschändungen, Judenvertreibungen in europäischen Städten, das Vertreiben von Pastoren aus islamischen Vierteln, die Mord-Attacken auf Rabbis und zwar von Norwegen bis Frankreich) die als Konkurrenz begriffen werden. Parallel dazu geht es um jegliche öffentliche Ordnung und alles, was dank Uniform diese Ordnung repräsentiert (Polizei, Feuerwehr, Sanis, Soldaten, Kontolleure in Bus und Bahn).

    Das ist der reine Islam: Er duldet weder Staat, Religion noch öffentliche Ordnung, die nicht-islamisch ist. Dieses totalitäre System kennt laut Mohammed nur eins:

    „Der Islam herrscht. Er wird nicht beherrscht.“

    Diese Mordmaschine hat sich inzwischen in Europa festgebissen.

  37. #48 zuhause (10. Feb 2012 14:45)

    Zustimmung. Auch ich gehe von 10 Mio.+ Mohammedanern in Deutschland aus. Also bereits deutlich mehr, als in so manchem mohammedanischen Land (z.B. die einzelnen Scheichtümer der UAE). Wenn man davon ausgeht, daß in Saudi rund 28,5 Mio leben, in Afghanistan knapp 30 Mio., ist das außerordentlich beunruhigend.

  38. sie schaufeln sich ihr eigenes grab die bessermenschen. absichtlich ignorieren sie die schrecklichen auswüchse dieser gottlosen S`HARIA-SEKTE. nach dem motto: „DER FEIND MEINES FEINDES IST MEIN FREUND“ arbeiten die in den farben des JIHADS grün lackierten auf den eigenen untergang hin. was ist nur mit der sog. 68iger generation und ihren zöglingen passiert das sie ihr eigenes land so hassen. selbst unter den SCHÄCHTMESSERN und am KRAN hängend werden sie noch entschuldigungen für das verhalten dieser STEINZEITFANATIKER finden. ihnen ist nicht zu helfen. der einzige trost ist, das ihnen von ihren schützlingen langsam eingeschenkt wird. wie wir bei SCHERER 8 sehen können. nach dem MOTTO: „die geister die ich rief werd ich nicht mehr los!“ sie sollen ihre probleme mit den „MONGOLS“ und ähnlichen bereicherungen mal schön selbst austragen!

  39. Unser Problem ist nicht, ob Christ oder Atheist, unser Problem ist der Islam des fanatischen Mobs der Straße und der Slums und der Einpeitscher aus den Moscheen und die Blindheit der westlichen Politiker.

    Jeder, aber wirklicher jeder Gläubige, gleich welcher Richtung, ist in der Lage, nach seiner Fason seelig zu werden, nur die Moslems meinen, das nur mit der Ausrottung Andersgläubiger, durch Mord und Totschlag erreichen zu können.

    Für unsere Politiker aber ist das nur eine andere Kultur, die es zu akzeptieren gilt. Abgehackte Gliedmaßen, gesteingte Frauen, alles kein Thema für unsere schwarzen, roten und grünen Lügenbarone in Berlin.

  40. Wer in jedem Falle seit über einem Jahr in eindeutigen Worten das Schweigen über die üblen Auswüchse der Christianophobie durchbricht ist der:
    http://gebetskreis.wordpress.com/
    Als Christ natürlich nicht komplett „PI“ aber in der Wortwahl ab und zu wie ein religiöser „Kewil“. Wen das Thema interessiert, der kann u. a. auch dort mal vorbeischauen, um sich etwas Wahrheit statt der üblichen Medienlügen zu gönnen.

  41. Als Ermutigung und gegen Defaitismus:

    Am 22. September 2011 hielt der ehemalige Sklave Simon Aban Deng eine politisch völlig unkorrekte Rede an der Durban-III-Konferenz in New York. Er prangerte den arabischen Rassismus gegenüber Schwarzafrikanern (Entführung und Versklavung von 200’000 Südsudanesen) und die ethnische Säuberung in Darfur an! Und verteidigte Israel gegenüber den abstrusen Apartheid-Vorwürfen:

    http://pachodo.org/latest-news-articles/community-news/2271-speech-before-durban-watch-conference-by-mr-simon-aban-deng

    Wenn ein ehemaliger Sklave sich getraut, an einer UNO-Konferenz Klartext zu reden und Missstände beim Namen nennt, dürfen wir Europäer doch nicht klein beigeben, wenn in den Medien manipuliert wird!

  42. Und gleich noch ein ermutigendes Beispiel:

    Saïd Oujibou, ein aus Marokko stammender Franzose, hat ein bemerkenswertes Buch veröffentlicht: „Fier d’être arabe et chrétien“ (Stolz (darauf), Araber und Christ zu sein). Dank der mutigen Haltung seiner älteren Schwester Fatima ist er Christ geworden. Seit über 15 Jahren arbeitet er in den „heissen“ Quartieren und bringt als einer, der sich in der Zone einen Namen gemacht hatte, die befreiende Botschaft des Evangeliums mit Freude und Leidenschaft und einer echten Perspektive auf Hoffnung und Veränderung. Seine Internetseite und TV-Sendungen (Ma Casbah) werden weit über Frankreich hinaus beachtet.
    Ziemlich gefährlich für gewisse Leute!

    http://www.macasbah.net/category/emissions/#!prettyPhoto/11/

  43. Hirsi Ali hat kein Problem, die Dinge beim Namen zu nennen und die naiven Gutmenschen, verblendet durch das Konglomerat von 68er/rot/gruener Meinungshoheit.

    Es muss scheinbar alles noch viel schlimmer, ja unertraeglich werden mit den Qualitaetsmigrtanten bevor sie in ihrer Traegheit aufwachen. Wird es dann zu spaet sein?

  44. #43 nicht die mama (10. Feb 2012 14:17)

    Kleine Berichtigung: In NL wurde sie beschützt von der NL-Regierung, aber nicht in den Staaten (d.h., nur die ersten 6 Monate, nicht länger).

  45. Mittlerweile ist eine antichristliche Stimmung auch bei vielen Deutschen Gesellschaftsfähig geworden…

  46. wie? das abschlachten der christen durch moslems hat was mit religion zu tun? ich habe im deutschen fernsehen mehrfach gehört das die (wörtlich) „übergriffe“ auf christen in muslemischen ländern (wörtlich) ABSOLUT GARNICHTS mit der religion zu tun haben!!!
    man müsste diese sender eigentlich anzeigen da sie nicht wie gesetzlich vorgeschrieben objektiv berichten und das volk mit bedachten lügen verdummen.
    mir wird schlecht wenn ich bedenke das ich für diese linksversiften lügner auch noch zahle…

  47. #62 TD2000n.Chr. (10. Feb 2012 21:47)

    Gerade noch selbst erlebt im „Freundeskreis“: man spricht von „Christensekte“, spult die altbekannten und inzwischen x-fach relativierten Greuelgeschichten – „Kreuzzüge und Hexenverbrennungen“ – herunter und verharmlost den Islam bis ins Groteske, weil in der Nachbarschaft der nette Mohammedaner von nebenan wohnt und man im Urlaub ja so nett in einem tunesischen Zelt mit Beduinen Tee getrunken hat…

    Die fassungslos machende Naivität wäre dabei nicht das schlimmste – das viel gefährlichere ist die bodenlose Ignoranz, mit der selbst belegbare, bewiesene Fakten über den Mohammedkult konsequent ignoriert und sachliche, schlüssige Beweise als „Hetze“ diffamiert werden. Und wo die Gegenargumente fehlen, wird flugs die Diskussion abgebrochen oder ein Stück weit betroffen die Nazikeule rausgekramt.

    Überflüssig zu erwähnen, dass den Koran niemand selbst liest – man könnte ja eventuell ins Nachdenken abrutschen, außerdem kann man auch so beurteilen, dass das alles nur pöhse Hetztiraden sind…

    Es ist einfach nicht zu realisieren, wie 40 Jahre linksgrüne Propaganda in der Lage sind, auch den letzten Rest gesunden Menschenverstandes so dermassen ideologisch zu deformieren. Ich beginne wirklich zu glauben, dass die Menschen hier tatsächlich inzwischen so verblödet sind …
    Zum verzweifeln…

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