Am Samstag, den 11. Februar, machte die „Aktionsgruppe für verfolgte Christen“ mit einem Infostand im baden-württembergischen Schorndorf auf die Situation der Christen in Nigeria aufmerksam. Die Passanten wurden durch Infotafeln, Flyer, Hefte, Gebetskarten und zahlreiche Gespräche über die Lage in dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas informiert.

Nigeria ist ein Land, das in einen islamischen Norden und einen vorwiegend christlichen Süden tief gespalten ist. Anhand einer großen Nigeria-Landkarte konnte jeder Bürger im Vorübergehen schnell die Lage vor Ort erfassen.

Die Konflikte im Norden und im „Grenzgebiet“ zum christlichen Süden wurden durch eine blutige Schneise bildhaft dargestellt. Im Südwesten Nigerias befindet sich ein größerer islamischer Bevölkerungsanteil auf christlich dominiertem Gebiet. Dies wurde mit einem Halbmond demonstriert, der in das Kreuz sticht.

Allein im letzten Jahr kamen bei Anschlägen nach offiziellen Angaben über 500 Menschen ums Leben. Anfang dieses Jahres wurden Christen von Muslimen mit dem Tod bedroht, sollten sie nicht binnen Tagen den Norden Nigerias verlassen. Viele flohen und in einer Anschlagserie sind seitdem hunderte Menschen getötet worden.

Bewegt von den Berichten und den Schilderungen drückten viele ihre Solidarität mit den Verfolgten aus. So konnten Unterschriften in dreistelliger Höhe für eine Petition gesammelt werden.

Auf einer großen Weltkarte konnte anschaulich gemacht werden, in welchen Ländern die Verfolgung am größten ist. Es fiel den Betrachtern hierbei ins Auge, dass unter den zehn schlimmsten Verfolger-Staaten acht islamisch geprägte zu finden sind.

Viele Bürger gaben über ihre Kommentare offen ihre kritische Haltung gegenüber dem Islam zu erkennen. Auch wenn die Aktion bei eisigen Temperaturen durchgeführt wurde und die ein oder andere Kulimine einfror, so war der Vormittag doch ein voller Erfolg. Einig im Glauben, stark in der Gemeinschaft, viel Zustimmung aus der Bevölkerung; da waren sich dann alle einig, dass die nächste Aktion nicht lange auf sich warten lassen wird.

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36 KOMMENTARE

  1. Super Aktion mit anschaulich gestaltetem Infomaterial. So wird die Bevölkerung richtig aufgeklärt. Weiter so!

  2. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  3. Wir brauchen solche Info-Stände in jeder deutschen Stadt! Und Stellungnahmen seitens der großen Volkskirchen (ansonsten sehr aktiv wenn es um die politische Korrektheit geht!)Und Berichterstattungen in aller möglichen Massenmedien! Und last but not least: Farbe bekennen – das gilt letztendlich für alle von uns bei allen möglichen Gelegenheiten! Solidarität mit den verfolgten Christen überall!

  4. @ #8 Wilhelmine

    Napoleon und Prinzessin?
    Pfui, wie reaktionär!

    Stalin-Kostüm und Burka hätten den beiden besser gestanden.

  5. Wir erleben momentan die „Größten Christenverfolgungen“ aller Zeiten“!

    Etwa 100 Millionen Christen werden derzeit wegen ihres Glaubens verfolgt.

    Der amerikanische Politologe „Jonathan Fox“
    warnte kürzlich vor einem Anstieg der staatlichen Diskriminierung von Christen in vielen Ländern:

    „Für jeden Staat, in dem sich die Situation der Christen verbessere, verschlechtere sie sich in zwei bis drei anderen Staaten“.

  6. Christen werden in Nordkorea, in Afghanistan und Saudi-Arabien weltweit am stärksten verfolgt.

    Volker Kauder :“Christen sind die bedrohteste Glaubensgruppe der Welt“

    Das christliche Hilfswerk „Open Doors“ sagt in ihrem Weltverfolgungsindex 2012 :

    „Neun der zehn vorderen Plätze belegen islamisch geprägte Staaten. „Die Situation für Christen hat sich zunehmend dort verschlechtert, wo auch der islamische Extremismus zugenommen hat“.

    Bereits zum zehnten Mal in Folge führt das abgeschottete Nordkorea die Rangliste der 50 Länder an, Afghanistan löst den Iran auf dem zweiten Platz ab, Saudi-Arabien ist vor Somalia Dritter in der unrühmlichen Rangliste.

    Die jüngsten Umwälzungen in Nordafrika sieht die Organisation sehr skeptisch!

    Auch in den Ländern des „Arabischen Frühlings“ werde sich aller Voraussicht nach das Leben für Christen nicht verbessern, heißt es in der Mitteilung des Hilfswerks.

  7. Sehr lobenswerte Aktion.

    Das Thema wird gewiß auch noch im Frühling aktuell sein. Dann sollte man die Aktion wiederholen, um auch den kältescheuenden Stubenhockern eine Chance zum Erkenntnisgewinn zu geben.

  8. Es fiel den Betrachtern hierbei ins Auge, dass unter den zehn schlimmsten Verfolger-Staaten acht islamisch geprägte zu finden sind.

    Das ist genial. Dem Leser selbst erkennen lassen, dass sich diese Karte, mit einigen Ausnahmen insbesondere China, mit der Karte der islamischen Staaten deckt.

  9. @ #9 Schlecht_Mensch (13. Feb 2012 11:30)
    #8 Wilhelmine

    Napoleon und Prinzessin?

    Mit dem „Napoleon von der Saar“ führt die „Rote Sahara“ jetzt einen ganz gehobenen
    Lifestyle!

    Nix mehr mit Arbeiterklasse!

    Da haben sich die größten „Kommunisten“ gefunden, was würde aus einem Staat werden den solche Typen regieren ?

    Ganz Deutschland mit Stacheldraht und Mauerschützen ?

    Deutschland ein einziges Gefängnis, genau wie zu Zeiten der unmenschlichen Diktatur des Sozialismuses ?

    Schrecklich diese Vorstellung, warum können Menschen nur so dumm sein, diese Zeit zurück drehen zu wollen ???!!!!!!!!!!!!

  10. #9 Schlecht_Mensch (13. Feb 2012 11:30)

    @ #8 Wilhelmine

    Napoleon und Prinzessin?
    Pfui, wie reaktionär!

    Wo ist denn der Beitrag #8 Wilhelmine? Gelöscht? Oder führen hier einige wieder Selbstgespräche mit ihren Mehrfachidentitäten?

  11. Herzlichen Glückwunsch an die Aktionsgruppe!
    Ihr habte eine ganze Reihe von solchen super Aktionen im letzten Jahr bewerkstelligt, die sich wirklich ansehen läßt. Nur weiter so.

  12. überall wo sich die furchtbare S`HARIASEKTE festsetzt wächst sie unaufhörlich und zersetzt das occupierte land wie ein KREBSGESCHWÜR und ist unheilbar. treffen die anhänger dieses zu gewaltorgien aufrufenden kultes auf friedliche christliche, bhuddistische oder andere religionen, so haben sie leichtes spiel. denn wo andere um frieden und verständigung bemüht sind, predigen sie HASS, MORD, TOTSCHLAG, VERGEWALTIGUNG, RAUB und VERSKLAVUNG! was will man auch anderes von einer EROBERUNGSIDEOLOGIE erwarten, die nicht nur grausame kriege gegen andere richtungen der gleichen todbringenden sekte betreibt, sondern ihre eigenen frauen und mädchen grässlich verstümmel, BESCHNEIDUNG genannt, ERMORDET der „EHRE“ wegen, versklavt, verschachert, kinder vergewaltigt und schändet, ungehorsame steinigt, foltert und verstümmelt, ihnen hände und füsse abhackt und darin auch noch ein gottgefällges werk sieht. schon fordern die „NÜTZLICHEN IDIOTEN“, die „FÜNFTE KOLONNE“ „die „GUTVERDIENENDEN BESSERMENSCHEN“, die sich den grünen mantel in den farben dieser tollwütigen sekte umgehangen haben, die EUROPA so schnell wie möglich unter der knechtschaft sehen wollen, die „S`HARIA LIGHT“: als ob es nur ein leichtes STEINIGEN, SCHÄNDEN, GLIEDER ABHACKEN und was der schrecklichen dinge mehr sind geben könnte. sehr aufschlussreich die scene im ROBIN HOOD film mit KEVIN COSTNER im arabischen FOLTERKERKER. genau so und noch viel schlimmer ist die realirät. was zum beispiel in SADDAMS folterkellern geschah ist nichts für zartbeseitigte naturen! kurz und gut: „WEHRET den ANFÄNGEN!“ null toleranz gegen menschenrechtsverletzungen und unterdrückung in unserem land!

  13. http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Kauder-fordert-mehr-Schutz-fuer-Christen

    Kauder fordert mehr Schutz für Christen

    12.02.2012

    Nach den Angriffen in Ägypten und Nigeria: Volker Kauder fordert bei UN-Generalsekretär Ban Ki Moon Resolution zur Glaubens- und Gewissensfreiheit.

    Nach Kauders Einschätzung hat sich ihre Alltagssituation auch in vielen anderen Ländern dramatisch verschlechtert. So sei die Glaubensfreiheit in insgesamt 64 Staaten stark eingeschränkt. Ein drastisches Beispiel sei der Irak. Noch vor 20 Jahren lebten zwischen Euphrat und Tigris etwa 1,4 Millionen Menschen christlichen Glaubens. Heute seien es weniger als 200 000. Bedrückend sei auch die Entwicklung in der Türkei: Vor 60 Jahren habe der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung dort etwa bei 20 Prozent gelegen. Heute sei ihr Anteil auf unter ein Prozent gesunken.“

  14. Übrigens die Ukraine, die auf der Tafel mit gekennzeichnet ist, ist seit rund 20 Jahren ein christlich-orthodoxer Staat, der seine Kirchen und Klöster mit viel Liebe wieder aufgebaut und renoviert hat. Dort werden KEINE Christen verfolgt oder in der Ausübung ihres Glaubens behindert.
    Vielleicht ist es noch nicht aufgefallen, aber die Sowjetunion existiert nicht mehr.

  15. Ich danke Gott für einen solchen Mut und hoffe, dass der Bundestag islamkritischer wird. Immerhin gibt es auf seiner Website eine Petiton für Pastor Youcef Nadarkhani, der wegen des Abfalls vom Islam in der Todeszelle im Iran sitzt. Die Petition ist noch 128 Tage offen und jeder darf gerne unterschreiben.

    http://www.openpetition.de/petition/online/freiheit-fuer-iranischen-pastor-youcef-nadarkhani

    Ich wünsche mir noch mehr Petitionen vom Bundestag, die sich diesem Thema widmen. Es ist auf jeden Fall ein Anfang.

  16. Haben die Bischöfe auch unterschrieben? Doch wohl eher nicht, das wäre doch p.i. Die schweigen lieber, wie sie das mit wenigen Ausnahmen auch 1933 bis 1945 mit dem Segen von Pius XII getan haben. Lieber haben sie Waffen zur Fortsetzung des gegenseitigen Abschlachtens gesegnet, als sich gegen die Massenmörder zu erheben.
    Dafür haben „lediglich“ ein paar junge Leute ihr Leben gegeben, für welche wir heute noch weinen sollten. Heute kollaborieren sie mit der Geisel der Menschheit, mit dem Islam!
    Da darf man natürlich nicht darüber reden, was der „Partner im friedlichen Dialog“ gerade wieder mal verbricht.
    Glaubt man denn im Ernst, dass „verlorene Schäflein“ so ihren Weg zurück zur Kirche finden? Ich nicht!

  17. Eine beispielhafte Aktion der Schorndorfer, die guten Gewissens auch Menschen unterschreiben können, die keiner Kirche angehören.

    Man wünscht sich viele Nachahmer in weiteren deutschen Gemeinden.

  18. Aus gegebenem Anlass verweise ich nochmal auf die beiden technologieorientierten Vorschläge im “Wie wollen wir leben?”-Strang:

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=5633

    und

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=3063

    Hier kann man mit wenigen Stimmen noch etwas bewirken.

  19. Wann unternehmen die Politiker und die Kirchenoberhäupter endlich etwas gegen die Christenverfolgungen und Morde dieser
    islamistischen Terroristen.
    Islam macht geisteskrank.

  20. #20 Hausener Bub (13. Feb 2012 12:11)

    Bedrückend sei auch die Entwicklung in der
    Türkei: Vor 60 Jahren habe der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung dort etwa bei 20 Prozent gelegen. Heute sei ihr Anteil auf unter ein Prozent gesunken.”

    Dafür gibt es heute ca. 50 Millionen
    Islamisten in Europa. 1960 waren es nur ca.
    1 Million. Keiner weis heute genau wie viele es sind.
    Wenn das keine Invasion des Islam in Europa ist weis ich auch nicht, was die paar tausende Spanier in Südamerike waren.
    Die haben sich jedenfalls davon befreit.

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