Die so genannten „Friedensaktivisten“, die am Sonntag versucht hatten, Israels Ben Gurion Flughafen zu infiltrieren, würden zwar zugeben, den jüdischen Staat zu verachten, als Antisemiten möchten sie jedoch nicht bezeichnet werden. Immer häufiger verrät ihr Verhalten jedoch ihre wahre Gesinnung. So auch an diesem Montag, als ein riesiges Hakenkreuz an einer Wand des Flughafens entdeckt wurde, in einem Raum, in dem zuvor zwei Aktivisten festgehalten wurden. Mehr…

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31 KOMMENTARE

  1. Das ist nur ein großes Mißverständnis. Israel ist der neue Nazistaat, der die armen Palästinenser vertreiben und ausrotten will. Das Hakenkreuz ist eine Anklage. Wäre Günter G. in der Zelle gesessen, hätte er sicher auch ein Hakenkreuz gemalt, natürlich aus Freundschaft zu Israel.
    Richtige Antisemiten erkennt man inzwischen bei uns an ihren Israelfahnen, die von ihnen als Tarnung mißbraucht werden. Die pösen Salafisten mißbrauchen ja auch den Koran und bringen den lieben Islam in Verruf…

  2. Aktivisten sind doch was Positives.
    Aktiv zu sein wird doch allerorten gefordert.
    Aktiv sein ist was gutes und gesundes, stärkt Herz und Kreislauf.
    Aktiv worin?Wofür?
    Das wird nicht vermittelt.
    Es soll sich ja nur gut anhören.
    Kotz!

  3. Benutzt PI jetzt auch die linke Wortschöpfung „Aktivist“?

    Wurde wie auf Kommando vor relativ kurzer Zeit von den Qualitätsmedien übernommen.

    Für Nichtsnutze aller Art…

  4. Es ist nicht neues, das Juden mit dem Tode bedroht werden – heute gedenkt Israel dem Holocaust. Aber heute gibt es Israel mit einer starken Armee – das haben auch Flytilla-Nazis zu spühren bekommen.

    Mit dem Ende der Shoah, der Niederwerfung Nazideutschlands und seiner Verbündeten, kam jedoch nicht das Ende der Bedrohung. Nur weniger als 3 Jahre später begannen arabische Staaten einen Angriffskrieg gegen den neugegründeten jüdischen Staat Israel, ihr Ziel war es, „die Juden ins Meer zu treiben“. Mit immer neuen Angriffskriegen und einem Terrorkrieg versuchen sie seitdem dieses Ziel zu erreichen – erfolglos. Mit dem Iran steht heute eine Macht auf, deren Führung offen den Holocaust leugnet und die Vernichtung des Staates Israel und der Juden zum Staatsziel erklärt hat – und dabei ist, nach atomaren Massenvernichtungswaffen zu greifen. Ministerpräsident Binjamin Netanyahu betonte in seiner Ansprache, das die Juden heute einen eigen Staat haben und sich selber verteidigen können. Diese Feststellung des Ministerpräsidenten des Staates Israel wird noch bedeutsamer bei einem Blick in die Geschichte: Während des Holocausts und auf dem Weg zum Holocaust, als in Deutschland die Synagogen brannten und die Juden entrechtet wurden, schwieg die Welt und sah weg. Und auch heute erfüllt die Welt dröhnendes Schweigen wenn Juden ermordet oder mit Ermordung und der Auslöschung ihres Staates bedroht werden. Doch etwas ist anders geworden: Der Staat Israel hat eine starke und zum Handeln entschlossene – und eine starke Gesellschaft und Wirtschaft, die diese Armee trägt. Juden werden nie wieder wehrlos sein, wie Dr. Michel Friedman auf einer Solidaritätskundgebung für Israel während des Feldzuges gegen die libanesische Terrororganisation Hizbullah 2006 in Berlin sagte.

    Aus dem heutigen Bericht:

    [Videos]:
    Yom haShoah – Israel gedenkt der 6 Millionen

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=8670

    Mit zwei Videos vom heutigen Gedenktag aus Israel und einer speziellen Videobotschaft von Binjamin Netanyahu

  5. Ich wusste doch, dass da was nicht stimmt.
    Hakenkreuz auch noch falsch herum gezeichnet.

    Die Friedensaktivisten hätten es bei mir mit der Zunge ablecken müssen.

  6. http://www.stop-esm.org/home

    Unterzeichnen und verbreiten!
    Es gab in den letzten Tagen sensationelle 2.000 Unterzeichnungen pro Tag, zur Zeit sind es etwa 1.200… Tendenz leider fallend.

    Liegt wohl in erster Linie an den begrenzten Möglichkeiten, über Politikforen zu verbreiten, hier sind die gängigen Kommentarleser bereits „abgeschöpft“ und Verlinkungen werden inzwischen gesperrt und zensiert.

    Großes Potenzial gibt es noch in den Tausenden von kleineren Blogs, zwischen denen eine bekanntlich gute Vernetzung besteht – daher bittebitte an Interessenten weiterspreaden!

  7. #16 Hokkaido (19. Apr 2012 19:00)
    Belgistan? Sharia Showdown Looms in Brussels

    http://www.youtube.com/watch?v=SbMnA3uO9As

    Mir wird schlecht…
    ———————————————————-

    €uropa ist absolut krank. Diese Schweine sagen freiheraus was sie vor haben und werden nicht im hohen Bogen rausgeschmissen.
    Ötzkotzwürg….. 👿

  8. Hingucken sollte man schon können. Das Hakenkreuz wurde nicht „an einer Wand des Flughafens“ entdeckt, sondern in einer Arrestzelle („detention facility“), „in der zwei ausländische Aktivisten bis zu ihrer Abschiebung festgehalten wurden“. Man sieht ja deutlich ein Etagenbett.

    #10 HaGanah:
    Der Dativ ist bekanntlich dem Genitiv sein Tod. Israel gedenkt des…

  9. #3 Theo
    machs wie ich, schreib von al kaida aktivisten,
    terror aktivisten, nsu-aktivisten usw.
    nimmt dem begriff das saubere image.

  10. Diese ekligen linken Aktivisten, die aus einer Vielzahl an Ländern kommen und vorhaben, in den Medien gezielt Berichterstattung gegen Israel zu erzeugen!

    Die in einer verwerflichen Allianz mit gemeinhin atheistischen Linken gemeinsame Sache mit religiösen moslemischen Fundamentalisten machen, vereint in einer radikalen Anti-Israel-Weltsicht und mitten im politischen Kampf gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten!

    Verfolgen diese linken Organisationen nur edle humanitäre Ziele oder dient dies doch nur dazu, die öffentliche Unterstützung für ein anderes, weit „unedleres Ziel“ zu erreichen?!

    Die gegenwärtigen Kampagnen haben geringen humanitären Wert, was von den Teilnehmern selbst so bestätigt wird!

    Das Ziel dieser Kampagnen ist nicht humanitär, sondern linksextrem- politisch!

    Die Kampagne am Ben Gurion Flughafen soll in keinster Weise den Bewohnern der PA helfen, sondern nur dazu dienen Israel in Misskredit zu bringen!

  11. @ #22 Raymond de Toulouse (19. Apr 2012 20:19)

    In anderen Ländern wären die mit gezielten Kopfschüssen ins Wasser befördert worden.

    Dort hätten sie die Demo (???) fortführen dürfen. Oder eben nicht.

    Eine Schande, was sich geduldete Menschen in unserem Land rausnehmen (dürfen!!!)!

  12. Statt mühselig Krümel zu suchen, für die man Israel kritisieren kann, hätten ja die Aktivisten auch mal mit offenen Augen durch Tel Aviv laufen können: und Denkmale betrachten können über die Einwanderungswellen nach Israel, über die garndiose Idee Theodor Herzls, diesen Staat zu gründen, über die Kriege, die allesamt von arabischen Staaten begonnen, aber von Israel gewonnen wurden, sie hätten Blumen am Denkmal niederlegen können, das an der Stelle steht, wo 2001 ein Palästinenser 21 junge Einwanderer aus Rußland umgebracht hat, die vor einer Disko anstanden. Sie hätten die vorbildlich sanierten Minarette in Jaffo bewundern können, und dann nach ebensolchen wunderschön sanierten Synagogen im Gaza-Streifen suchen können, ….

  13. #28 Wilhelmine (19. Apr 2012 21:37)

    Ja, es ist wirklich weder nachzuvollziehen noch zu ertragen was da ablaeuft. Ein System, das Intensivtaeter, die bereits 30, 40, 50, oder 80 Mal bewiesen haben, dass sie der Allgemeinheit schaden und offen aggressiv gegen sie agieren, immer und immer wieder auf die Gemeinschaft loslaesst. Ein System, dass die Kombo „Kindesentfuehrung, Freiheitsberaubung und Vergewaltigung einer 11-Jaehrigen“ mit einer Bewaehrung (!) belohnt, und hier eine Kaperung, sogar jetzt mit Geseilnahme, gelassen sieht, und Vieles, Vieles mehr durchgehen laesst, kann nur noch als Schurkenstaat bezeichnet werden.

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