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Heiner Geißler will Siegessäule sprengen

82 Jahre ist das attac-Mitglied Heiner Geißler alt. Wie kein anderer symbolisiert der Ex-Generalsekretär der CDU deren Verblödung unter Kohl, auch wenn der Bergsteiger-Greis in jedem zweiten Artikel als intelligent bezeichnet wird, was uns noch nie aufgefallen ist. Nun ist er wieder ausgerastet. Er will die Siegessäule in Berlin sprengen (siehe Video unten).

Laut BILD fielen in der Kultursendung Aspekte und gegenüber der Redaktion folgende Sätze:

Sprengen! Anders geht es nicht. Die Siegessäule ist das sinnloseste und unnötigste Denkmal in ganz Deutschland. Sie sollte schleunigst verändert werden. Wenn nicht, dann gehört sie endlich gesprengt. In ihr sind die Kanonen verbaut, mit denen Menschen getötet wurden. Die Reliefs zeigen Szenen, in denen Soldaten mit Bajonetten aufgeschlitzt werden. Das kann man doch heute nicht ernsthaft als Denkmal feiern.

Aber keine Angst! Da ist noch ein Hammer! Im allgemeinen sind die Rotgrünen und Kommunisten auch für Denkmal-Entsorgung, in diesem Fall widersprach aber ein SPD-Fuzzi so:

Die Siegessäule hat in den letzten 60 Jahren einen Bedeutungswandel durchgemacht: Eine Schwulen-Zeitung wirbt mit ihr, Barack Obama hielt seine Berlin-Rede dort. Sie ist längst Symbol für Toleranz und Stadtfeste geworden.

Als Schwulendenkmal bleibt sie natürlich stehen! Das ist nochmals gutgegangen!




Deutschland hat die meisten Flüchtlinge

Um es genau zu sagen, Deutschland hat mit 572.000 Leuten die meisten Flüchtlinge unter den westlichen Industriestaaten. Dies steht im Jahresbericht des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) für 2011. Nun hat die von der dpa gleichgeschaltete Presse wieder einen Grund zum Heulen. Wut wäre besser! 

„Das Jahr 2011 war geprägt von Leid epischen Ausmaßes“, erklärte der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres. Und was uns angeht, sind damit Leute aus Tunesien, Libyen, Syrien, Somalia, dem Sudan oder der Elfenbeinküste gemeint. Warum vergißt der UNO-Bonze die Rolle der UNO in Libyen, Syrien, Tunesien, Somalia etc.? Und woher kommen die Millionen geflüchteter Afghanen? Wir sind selber schuld. Überall von da, wo wir unsere Pratzen reinstrecken, kommen hinterher Asylanten. Tolle Politik.

Vor nun aber hier die Leser auch in Tränen ausbrechen, bei den legal und illegal hereinströmenden Flüchtlingen handelt es sich zu 95% um Armutsflüchtlinge, also Asylbetrüger. (Ein langjähriger und hoher Schweizer Asylbeamter geht sogar von 100% aus, was er aber erst im Ruhestand sagte.)

Und noch eine kleine Rechnung: Wenn jeder Asylant die BRD sehr niedrig gerechnet nur 4000 Euro im Jahr kostet, dann sind das mal 572.000 Personen über zwei Milliarden Euro im Jahr. Mal wieviel Jahre? Manche sind für immer gratis beim Sozialamt, beim Gesundheitsamt, beim Arzt, beim Rechtsanwalt, bei der Polizei, bei Gericht, im Knast und so weiter und sofort.  Wir können auf neue Forderungen aller Art dankend verzichten.




„Die Deutschen sind zu weich mit Migranten“

Amir Kassaei„Man muss als Einwanderer ein Vorbild sein und sich deswegen sogar mehr anstrengen als diejenigen, die in dem Land geboren sind. Ich kann nicht erwarten, dass ich als Fremdkörper automatisch in das System aufgenommen werde.“

Und weiter:

[…] „Anpassen ist der erste Schritt. Besser zu sein, ist der zweite. Ich habe nie die Leute verstanden, die in ein Land wie Deutschland kommen, die dort geltenden Regeln nicht beachten und stattdessen weiterhin die eigene Kultur und Heimat in der Fremde konservieren wollen. Wenn mich jemand zu sich nach Hause zum Essen einlädt, erzähle ich ihm doch auch nicht als Erstes, wie er sein Wohnzimmer neu einrichten sollte.“ […] „Sie [die Deutschen] sollen jeden willkommen heißen, müssen aber auch allen, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Regeln halten, sagen, dass sie wieder gehen müssen. In diesem Punkt sind die Deutschen zu weich.“

Sagt nicht irgend ein islamophober deutscher „Rassist“, sondern der Iraner Amir Kassaei (Foto oben), Kreativchef der international tätigen Werbeagentur DDB in New York. Wir haben da nichts hinzuzufügen.

Das vollständige Interview auf cicero.de…




Nürnberg: Ausschreitungen bei Kundgebung

Am vergangenen Samstag veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT in Nürnberg die Kundgebung „Freiheit oder Islamisierung“. Das Video-Interview mit einem Exil-Iraner, der vor Ort eindringlich über die Gefährlichkeit des Islams informierte, wurde bereits auf PI veröffentlicht. Auf dem Veranstaltungsgelände am Vertriebenendenkmal kam es zu massiven Protesten von Moslems und Linksextremen. Die penetranten Störer schrieen zeitweise derart laut, dass an eine Fortführung der Kundgebung nicht mehr zu denken war. Es kam auch zu Handgreiflichkeiten, Eierwürfen, einer Bespuckung, einer versuchten Gefangenenbefreiung, versuchter Sachbeschädigung und Tumulten. Viele weitere Fotos und ein ausführlicher Bericht von skandalösen Vorgängen in der Frankenmetropole bei DIE FREIHEIT Bayern..




40 ESM-Gegner schreiben Brandbrief an Merkel

Wenige Tage vor den Abstimmungen in Bundestag und Bundesrat über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und den Fiskalpakt unternehmen Kritiker letzte Versuche, das Vorhaben doch noch zu verhindern, mindestens aber verzögern zu können. Unter anderem wenden sich jetzt 40 vornehmlich aus Forschung und Wissenschaft kommende ESM-Gegner in einer „Außerparlamentarischen Großen Anfrage“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Die WELT weiter:

[…] Die Absender des Briefes fragen erstens danach, wie hoch die finanziellen Verluste der Bundesrepublik Deutschland wären, wenn Griechenland am 1. Juli seine Insolvenz mit einem Schuldenschnitt von 50 oder gar 80 Prozent erklärte. Sie wollen zweitens wissen, ob die Kanzlerin damit rechne, dass die inzwischen aufgelaufenen milliardenschweren Target-II-Kredite irgendwann wieder zurückgeführt würden.

Sie fragen drittens nach wissenschaftlichen Studien, die belegen könnten, ob Deutschland durch den Euro einen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren habe; viertens nach Studien, die Vor- und Nachteile einer Rückkehr Deutschlands zur D-Mark abschätzen.

Fünftens wollen die Kritiker über Vor- und Nachteile des „Nord-Euros“ aufgeklärt werden. In ihrer sechsten Frage fordern sie dasselbe für die Einführung von Parallelwährungen in Ländern mit dauerhaft hohen Leistungsbilanzdefiziten.

Sie wollen aber siebtens auch wissen, ob die Folgen einer strikten finanzpolitischen Eigenverantwortlichkeit der Mitgliedsstaaten untersucht worden sind. Und sie fragen achtens danach, warum die Bundesregierung an die Wirksamkeit konditionierter Hilfskredite glaubt, obwohl diese Praxis in den lateinamerikanischen Schuldenkrisen erfolglos gewesen sei. […]

Den ganzen Text auf welt.de…

(Spürnase: Eurakel)




Bonn: Muslimin Nigar Yardim spricht Klartext

Nigar YardimAm 17. Juni fand auf Einladung des Bonner Montag-Clubs für politische Bildung und gesellschaftliche Kontakte in den Räumlichkeiten der Rechtsanwaltskanzlei von Tunkl & Partner am Kurpark in Bad Godesberg ein Vortrag der türkischstämmigen muslimischen Theologin Nigar Yardim (Foto) zum Thema „Die Vorstellung von Himmel und Hölle im Koran“ statt. Anwesend waren ca. 34 wissbegierige alte Damen und nur sechs Herren. Dieser Vortrag war der beste, den ich bisher von einer Muslimin gehört habe.

(Von Verena B., PI Bonn)

Die in Duisburg-Marxloh (!) wohnende Kopftuchdame ist laut eigenen Angaben ein beeindruckendes Multitalent: Hodja-Lehrerin, Theologin, Politik- und Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin, Seelsorgerin am Sterbebett, Notfallbegleiterin, Beerdigungsfachfrau und Leichenwäscherin (selbstverständlich wäscht sie nur muslimische Tote).

Ferner schuftet sie noch als Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (wird vom Verfassungsschutz beobachtet), ist Mitglied des Beirats für islamischen Religionsunterricht in NRW und Mitglied des Beirats der Georges Anawati Stiftung.

Yardim (49) stellte sich zunächst ausführlich vor und sprach über ihre verschiedenen Tätigkeiten und darüber, wie engagiert sie sich für die Interessen ihrer Leidensgenossen einsetzt (muslimische Sterbebetreuung, Friedhöfe s.o.)

Philosophische Betrachtungen darüber, welche Bedeutung die Aussagen des Korans im Leben von Muslimen haben, welche Aussichten der Mensch auf die Gnade Gottes hat und ob Muslime sich ein Leben nach dem Tod genauso vorstellen, wie es in den Texten geschildert wird, folgten ihrer Selbstdarstellung.

Dann kam der Rede-Textbaustein „Gemeinsamkeiten der christlichen und muslimischen Religionen“ (wir haben alle denselben Gott usw.). Beim Vergleich zwischen Himmel und Paradies ergaben sich dann allerdings schon erste kleine Unterschiede: Das Paradies sei noch viel schöner als der Himmel. Lächelnd erwähnte Yardim die 40 Jungfrauen, die hier auf einige warten (wobei sie sich wohl selber etwas komisch vorkam). Eine Dame aus dem Publikum wies darauf hin, dass es 72 Jungrauen seien und die Frauen im Paradies leider im Schatten sitzen müssten. Davon wusste Frau Yardim nichts – da besteht wohl noch etwas Lernbedarf.

Als dann die Beschreibung der muslimischen Hölle drankam, wurde es mehr als gruselig: Yardim beschrieb die perversesten Höllenqualen, die böse Muslime erleiden müssen (solche Qualen können sich nur Gotteskrieger ausdenken) und erläuterte die verschiedenen Abteilungen, in denen die Unglücklichen schmoren müssen. Sehr deutlich wurde sie bei der Einordnung von Christen und Juden: Juden müssen natürlich härtere Qualen ertragen als Christen, denen man auf jeden Fall religiös näher stünde als Juden. Selbstverständlich herrsche im Islam Freiheit im Glauben und alle Muslime hätten einen freien Willen.

Erstaunlicherweise kam Frau Yardim von selbst auf die Kopftuchfrage zu sprechen und gab zu, dass das Tragen eines Kopftuchs nicht ausdrücklich im Koran vorgeschrieben und eine persönliche Angelegenheit der Trägerin sei.

Gerne beantwortete sie dann Fragen aus dem Publikum. Ein Teilnehmer zitierte den Schwertvers und meckerte weinerlich, dass dieser sein Missfallen errege. Nun, dies sei alles eine Frage der Interpretation, nächste Frage an eine Teilnehmerin, die schon vorher durch vorlaute Zwischenrufe unangenehm aufgefallen und abgemahnt worden war. Die böse Frau hielt den ihr von der Fahd-Akademie überreichten Koran in arabischer Sprache und deutscher Übersetzung hoch und bemerkte, dass darin an 200 Stellen zum Töten und Verfolgen Andersgläubiger aufgefordert werde. Dann brachte sie die salafistischen Krawalle am 5. Mai vor der Fahd-Akademie zur Sprache und wies darauf hin, dass Bad Godesberg ja die Hochburg der Salafisten sei (von denen sich Yardim vorher ausdrücklich distanziert hatte). Da sich diese ja damit brüsten, Vertreter der „wahren Religion“ zu sein, fragte die böse Frau, ob es denn auch eine „unwahre“ Religion gebe und wie es die Vortragende selbst denn mit dem Grundgesetz halte. Eine Frau, die vor der Fragestellerin saß, dreht sich um und brüllte wütend: „Haben Sie einen Vogel?“

Lächelnd antwortete die muslimische Heilsbringerin, dass sie selbst als Muslimin natürlich der Scharia verpflichtet sei, aber, da sie ja hier in Deutschland lebe, das Grundgesetz selbstverständlich voll und ganz respektiere. „Ja, bis sie hier die Mehrheit haben“, grummelte die Fragestellerin angewidert. Dies überhörend fuhr Yardim fort: Wenn sich ihre Glaubensgenossen darüber beschwerten, dass hier das Grundgesetz maßgebend sei, würde sie den Jammernden auch stets empfehlen, in ihre Heimatländer zurückzukehren, wenn ihnen das nicht passe. Das ist Spitze, Frau Yardim, wir lieben Sie!

Und somit endete diese schöne Veranstaltung ohne weitere Beschwerden der kultursensiblen ZuhörerInnen, die sich sicherlich nun zu Hause insgeheim Gedanken darüber machen werden, ob sie nicht doch besser zum Islam konvertieren sollten.




Endlich Beweis: Islam eine Religion des Friedens

In einem schier endlosen Dhimmi-Artikel schreibt Ben Fulton von der Salt Lake Tribune über einen Vortrag, den ein islamischer Gelehrter am 16. Juni in der University of Salt Lake City (Utah) gehalten hat. Die Veranstaltung war gut besucht, so dass nun wieder viele Multiplikatoren die frohe Botschaft verbreiten können, der Islam sei „eine Religion des Friedens™, der Toleranz und des Wissensdurstes, kundgetan durch das Leben und Wirken des Gründer-Propheten Mohammed.“ Das eigentlich Aufsehenerregende ist, wie dieser pakistanische Gelehrte mit Namen Muhammad Tahir ul-Qadri (Foto) zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt.

Während sich ein Christ eine Bibel schnappt, mal eben die vier Evangelien liest und dann Bescheid weiß, was Frieden heißt, musste ul-Qadri mühevoll ganze 600 Seiten Fatwa schreiben, um sich die Sache zurechtzubiegen. Diese Fatwa hat er 2010 veröffentlicht. Sie läuft unter dem Titel „Fatwa zur Verdammung des Terrorismus und Selbstmordattentate“ und es grenzt an ein Wunder, dass der Gelehrte noch lebt. Wahrscheinlich verdankt er das dem Umstand, dass er mittlerweile in Kanada wohnt und dort fleißig Taqiyya unter die Dhimmis streut. Er wird protegiert und herumgereicht, wie seine Reisedaten eindrucksvoll belegen:

In addition to appearances on CNN, BBC News and Al Jazeera, Qadri spoke at last year’s World Economic Forum in Davos, Switzerland, and was hosted by the United States Institute of Peace.

Und natürlich gesponsert:

His Saturday appearance was sponsored by the Al-Mustafa Foundation of Utah, the Salt Lake Interfaith Roundtable and the Peace and Integration Council of North America.

Klar, einem Islamkenner mit so einer eindeutigen Friedensbotschaft begegnet man nicht alle Tage.

Seiner Theorie zufolge ist es so, dass man Islam nur entsprechend lange studieren muss, um zu dem friedlichen Ergebnis zu kommen. Es erschließt sich einem nicht auf den ersten Blick, sondern erfordert ausgeprägte Studien:

But if Muslims who commit acts of terrorism do not know this, it is because they have not studied their own religion thoroughly and carefully enough.

So ist das also: Der barmherzige Gott versteckte die Friedensbotschaft so perfekt hinter Dschihad- und Tötungsbefehlen, dass sie nur durch ein gründliches und sorgfältiges Studium zu finden ist. Klingt logisch.

Nicht-Muslimen und Ungebildeten kann sich die islamische Friedensbotschaft gar nicht erst erschließen. Das hat auch unsere hochgebildete Bildungsministerin Frau Schavan verstanden, weswegen sie eine Islamfakultät nach der anderen von unseren Steuergeldern ins Leben ruft.

Dass ul-Qadri in Pakistan überhaupt Lesen und Schreiben gelernt hat, verdankte er übrigens dem Umstand, dass er eine christliche Schule besuchen durfte. Neben dem nicht-existierenden staatlichen Schulsystem gibt es dort nur Koranschulen zum Auswendiglernen der Schrift – aber das alleine reicht ja noch nicht.

Vor dem zweistündigen Vortrag sagte ein Kippa-tragender Vertreter der örtlichen Staatsanwaltschaft zur Begrüßung, dass es bei der großen Menge an Muslimen doch ganz logisch sei, dass ein paar in die Irre gingen. Das sei bei den anderen Religionen nicht anders. Ul-Qadri begann mit dem uns wohlbekannten Befehl „Iqra!“ – „Lies!“ Dann tischte er die faustdicken Lügen auf, die das Publikum gerne hören wollte:

He then recounted how Muhammad founded the world’s first Islamic society in seventh-century Medina in the Arabian Peninsula, arranging a peaceful compact with non-Muslims and Jews founded on justice, rule of law, religious tolerance, and the dignity of all people.

Auch die Schlussworte hat der Schreiberling notiert. Übersetzt lauten sie:

„Frieden war seine Lehre. Frieden war seine Methode, und schließlich war Frieden seine Religion. Er [Muhammad] ist der Begründer des modernen Begriffs der Nation.“

Ben Fulton befragte nach dem Vortrag ein paar Leute zu ihren Eindrücken. Eine evangelikale Bibelkennerin sagte:

„I didn’t disagree with the principles he talked about, but I did disagree with the source,“ Robinson said.

Wenigstens eine, die gemerkt hat, dass da etwas nicht stimmen kann…

» E-Mail von Ben Fulton, Salt Lake Tribune: bfulton@sltrib.com




Recklinghausen: UBP/BPE-Aufklärung über Islam

Im Zuge einer bundesweiten Aufklärungsaktion (siehe PI-Bericht aus Stuttgart) informierten Mitglieder des Landesverbandes NRW der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. am Samstag auf dem Altstadtmarkt in Recklinghausen auf Einladung der UBP – Unabhängige Bürgerpartei interessierte Bürgerinnen und Bürger über den Islam. Der Infostand der UBP wurde gut besucht. Daneben hatte die BPE ihren kleinen Infostehtisch. Besondere Hingucker waren die großformatigen BPE-Plakate.

(Von Peter Shaw)

Der gemeinnützige Verein Pax Europa e.V. ist keiner politischen Partei, keinem Verband und keiner sonstigen Organisation verpflichtet. Er ist unabhängig, überkonfessionell und versteht sich als Menschenrechtsorganisation. Parteien oder Verbände, die auf dem Boden des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland agieren, stellt der Verein aber selbstverständlich gern auf Anfrage seine Expertise zum Islam zur Verfügung.

Die Aktion fand von 10 bis 16 Uhr statt und verlief friedlich. Zuvor angekündigte Störaktionen linksradikaler „Anti-Faschisten“, die sich immer wieder gern mit dem radikalen Islam solidarisch zeigen, blieben aus. Vielleicht war dies auch dem unbeständigen Wetter geschuldet; wer wird beim heroischen Kampf für die Internationale schon gern nass?

Immer wieder kam es zu interessanten Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, die sich ausnahmslos zustimmend und wohlwollend zur Islamkritik der BPE geäußert haben. Insbesondere die großen Plakate mit Zitaten und Aussagen zum Islam ließen einige Passanten nachdenklich werden und dann das Gespräch mit den Vertretern der BPE und der UBP suchen. Insgesamt war die Aktion für alle Beteiligten ein großer Erfolg.

Unser „heiliges Buch“: Das Grundgesetz. Darin finden sich, im Gegensatz z.B. zum Koran, keine Tötungsbefehle, keine Einteilung der Menschen in „Gläubige“ und „Ungläubige“, keine Ungleichbehandlung von Mann und Frau, keine quasi-faschistische Staatsordnung („Kalifat“). Darin findet sich nur die „Betriebsanleitung“ für Freiheit und Demokratie. Es ist bezeichnend, dass nicht einer der zahlreich am BPE-Infotisch vorbeigehenden Muslime ein kostenloses Exemplar mitnehmen wollte, obwohl es ihnen freundlich angeboten wurde.

BPE-Flyer mit aussagekräftigen Zitaten islamischer Funktionäre und Geistlicher sowie die Schrift „Bedrohte Freiheit. Der Koran in Spannung zu den Grund- und Freiheitsrechten der Bundesrepublik Deutschland sowie zu internationalen Rechtsnormen und Verträgen“ wurden sehr gern angenommen.

Gemäß der linksextremen „Logik“ Islamkritik = „Rassismus“ wäre Frau Alice Schwarzer, eine radikale Feministin, mit dieser Aussage nunmehr Aspirantin für einen Vorstandsposten in der NPD, oder?

Der Islam lehnt universelle Menschenrechte ab (siehe „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ 1990). Frauen sind im Islam dem Mann zwar „gleich an Würde“, aber eben ausdrücklich nicht „gleich an Rechten“. Wer den Islam unterstützt, wirft über 100 Jahre Kampf für Gleichberechtigung und Emanzipation auf den Müllhaufen der Geschichte.

Wie deutlich müssen die Vertreter des Islam noch werden, bevor jemand aufwacht? Aufgrund des Gesetzes zur Einführung des Islamischen Religionsunterrichtes in NRW gestaltet die vom Verfassungsschutz beobachtete islamistische Organisation „Milli Görus“ ab Sommer 2012 die Lehrpläne an deutschen Schulen mit. Damit verfügen sie über die Macht, bereits Kinder mit ihrer quasi-faschistischen Weltanschauung zu vergiften.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Kritik an jeglicher Religion, Weltanschauung und Ideologie ist und muss erlaubt sein. Islam ist keine „Rasse“, sondern Kultur, politische Ideologie, Wirtschaftsmodell, Justizsystem, Staatsordnung, Gesellschaftsentwurf und zu einem geringen Teil Religion. In seinem Absolutheitsanspruch ist der Islam mit anderen, totalitären Ideologien wie z.B. Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus vergleichbar.




Antalya – Urlaub orthodox

Mit diesem Foto und der Bildunterschrift „Familienurlaub nach islamischem Modell – Immer mehr Gäste wünschen sich solche Angebote“ machen die Deutsch-Türkischen Nachrichten auf ein besonderes Urlaubsangebot in der Türkei aufmerksam. Die Rede ist von „konservativen Häusern“. Offenbar ein Renner, denn die Nachfrage sei um 200% gestiegen. Yusuf Yücel, Generalmanager des Sah Inn Paradise Hotel (5 Sterne, Kumluca bei Antalya):

“Vor sechs Jahren sind wir mit dem ‘familiären’ Konzept auf den Hotelmarkt. Als wir diesen Begriff einführten, dachten wir nicht nur an das konservative Segment. Wir boten ein Konzept, dass auch eifersüchtige Ehepartner, Familien und Frauen in Einklang mit den türkischen Normen und Werte bringen würde.”

Das klingt doch verlockend! Siehe auch Videoüberwachung in Antalya

Im “alternativen Hotel“ in Kumuluca können die Gäste nach den strengen Regeln des orthodoxen Islam Urlaub machen. Auf den ersten Blick gibt es kaum Unterschiede zu normalen Häusern. Das Besondere liegt hier jedoch im Detail. Es gibt einen Koran, Gebetsteppich und Gebetsring auf dem Zimmer. Außerdem ist die Gebetsrichtung nach Mekka in jedem Zimmer mit einem grünen Pfeil ausgewiesen. Alkohol wird nicht ausgeschenkt. Auch das TV-Programm kommt fast ohne ausländische Sender aus. Daneben gibt es einen eigenen Komplex für Frauen – selbstverständlich mit eigener Poolanlage und zahlreichen attraktiven Freizeitangeboten.

Urlaub vom Ehemann – der Traum jeder türkischen Frau wird wahr! Kein Wunder, dass der Laden so ausgebucht ist. Aber was hat es mit den „Gebetsringen“ auf sich? Google spuckt da ein irritierendes Ergebnis aus…

» Für Leute, die mehr Action suchen: Survival-Training in Tunesien




Hans-Peter Raddatz: Islamophobie

Der aus der Psychoanalyse entlehnte Terminus der Islamophobie hat in den letzten Jahren im öffentlichen Diskurs erheblich an Bedeutung gewonnen. Er konnte dabei seiner Täuschungsfunktion gerecht werden, nämlich dem ohnehin islamgünstigen „Dialog“ einen zusätzlichen Schub in die totalitäre Richtung zu geben. Während das bisherige Hauptgebot der „Toleranz“ dem nichtmuslimischen Bürger noch die Illusion der Entscheidung über die „Duldung“ der anderen Kultur vorgaukelte, drängt die Islamophobie den selbständig Denkenden und kritisch Prüfenden in die passive, bereits vorverurteilte Position des Abnormen, des krankhaft Abweichenden, der entsprechender Behandlung bedarf. (Der Link zum ganzen Artikel über den Kampfbegriff ‚Islamophobie‘ von Hans-Peter Raddatz steht auf dieser Seite, der direkte Link hier!)




Sparbuch von Gelowicz in Solingen aufgetaucht

Fritz GelowiczSo wahnsinnig weit ist es vom Sauerland zum Bergischen Land nun auch nicht, dass man nicht mal eben gute Freunde besuchen besuchen könnte. Allerdings sitzt der gute Freund seit fünf Jahren ein. Wegen Bombenbasteln und Terrorzelle. Wie also kommt sein Sparbuch in eine Moschee nach Solingen? Wieviel Geld war da drauf, wer hat es wann abgehoben – und wofür?

Die Rheinische Post berichtet:

Bei der Durchsuchung der von Salafisten betriebenen Millatu-Ibrahim-Moschee in Solingen sind persönliche Gegenstände des islamistischen Terroristen Fritz Gelowicz entdeckt worden. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuesten Ausgabe. Gelowicz war als Rädelsführer der sogenannten Sauerland-Gruppe vom Düsseldorfer Oberlandesgericht zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht befand ihn für schuldig, federführend schwere Terroranschläge in Deutschland geplant zu haben.

In der Moschee hatten die Fahnder offenbar am vergangenen Donnerstag eine Geldkassette mit persönlichen Dingen des Terroristen sichergestellt. Es handele sich unter anderem um ein entwertetes Sparbuch und Kontoauszüge. Nun prüften die Ermittler Verbindungen der radikal-islamischen Salafisten zu der vor fünf Jahren im Sauerland aufgeflogenen Terrorzelle. (…)

Was ein bisschen merkwürdig ist und von der Rheinischen Post gar nicht erwähnt wird: Die Solinger Messie-Moschee Millatu Ibrahim wurde gerade erst Anfang Mai durchsucht. Offenbar nicht gründlich genug. Oder brachte die im April aus dem Gefängnis gepresste entlassene Filiz Gelowicz das Sparbuch ihres Mannes zur Bezahlung kleiner salafistischer Gefälligkeiten als Spende für die „Brüder im Islam“ nach Solingen? Hier müssen wieder der Salafisten-Anwalt Mutlu Günal und die Kölner Staatsanwaltschaft intensiv zusammenarbeiten, um den Fall restlos zu klären!

Vielleicht lässt sich bei der Gelegenheit auch klären, warum Robert Baum, – ein Hochsicherheitstrakt-Erfahrener – der in der Nacht vor der letzten Razzia in der  Moschee geschlafen hat, so freundlich von der Polizei behandelt wird.




Kommentar Athen, Paris, München, Bern, Kairo

Gestern wurde viel gewählt und abgestimmt. Dazu ein  paar Anmerkungen: In Athen hat die Euro-freundliche Neo Dimokratia mit 29,7 Prozent die Mehrheit, aber was für eine. Heute morgen glotzen wieder alle Blätter auf die Börsen, was jedoch völlig sinnfrei ist, denn meist stehen die acht Stunden später ganz anders. Das Ergebnis ist für uns definitiv schlecht, denn nun wird in der Euro-besoffenen Politik mit Athen „nachverhandelt“, man will den Griechen „mehr Zeit geben“, was bedeutet, daß die ihre bisher nicht durchgeführten Reformen auch fürderhin nicht durchführen und weiteres deutsches Geld in Athen verbrannt wird, bis der aufgeschobene Crash doch noch kommt. 

Es besteht aber eine begründete Hoffnung, daß sich die griechischen Parteien weiter streiten und eine eventuelle Koalition bald wieder auseinanderbricht oder erneut nicht zustandekommt. Erstaunlich und erfreulich ist, daß unsere Presse bisher nicht in Euphorie ausgebrochen ist.

In Paris hat Sozialist Hollande die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung. Vor den gestrigen Wahlen verhielt er sich taktisch ruhig, nun kann er durchregieren. 60.000 neue Staatsdiener sind angekündigt, Herabsetzung des Rentenalters und Eurobonds, Eurobills und Bankenunion zur Rettung der EU samt Grande Nation. Alle diese Forderungen bedeuten weitere Staatsschulden in ganz Europa, an denen Berlin möglichst kräftig beteiligt werden soll. Die Merkel-Regierung wird uns bald wieder verraten, ihre Versprechen wie üblich brechen und auf Kosten des deutschen Steuerzahlers die sozialistische Sause begleichen. SPD, Grüne und Kommunisten im Bundestag sind sowieso schon lange dafür. Der Front Nationale hat zwei oder drei Abgeordnete von 577, in manchen Wahlkreisen, etwa im Süden, aber über 20%, was im französischen Wahlrecht nichts zählt, die anderen Parteien aber nicht kalt läßt.

In München wurde gestern gegen die dritte Startbahn des Flughafens abgestimmt. OB Ude befolgt die wirtschaftsfeindliche, schlafmützige Entscheidung, die allerdings bei einer vergreisenden Bevölkerung weder neu noch überraschend ist. Wozu eine dritte Startbahn, wenn man ausstirbt?

In der Schweiz gab es gestern viele Abstimmungen. Für uns bedeutsam war die Initiative, daß die in Bern Regierenden alle Verträge mit dem Ausland dem Volk vorzulegen haben. Diese Initiative wurde aber wie alles andere abgeschmettert.

In Kairo soll das offizielle Wahlergebnis der Präsidentenwahl erst am Mittwoch vorliegen. Die Muslim-Brüder behaupten nichtsdestotrotz, sie hätten gewonnen und bereits 1 Million Stimmen Vorsprung. Nachdem das Militär das Parlament aufgelöst hat, darf man gespannt sein, was mit dem Moslembruder-Präsidenten im Fall der Fälle passiert. Eines ist aber sicher: einen arabischen Frühling gibt es nicht, egal was der interventionsfreudige  Westen halluziniert.

Es gibt schönere Tage als der heutige!