Nigar YardimAm 17. Juni fand auf Einladung des Bonner Montag-Clubs für politische Bildung und gesellschaftliche Kontakte in den Räumlichkeiten der Rechtsanwaltskanzlei von Tunkl & Partner am Kurpark in Bad Godesberg ein Vortrag der türkischstämmigen muslimischen Theologin Nigar Yardim (Foto) zum Thema „Die Vorstellung von Himmel und Hölle im Koran“ statt. Anwesend waren ca. 34 wissbegierige alte Damen und nur sechs Herren. Dieser Vortrag war der beste, den ich bisher von einer Muslimin gehört habe.

(Von Verena B., PI Bonn)

Die in Duisburg-Marxloh (!) wohnende Kopftuchdame ist laut eigenen Angaben ein beeindruckendes Multitalent: Hodja-Lehrerin, Theologin, Politik- und Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin, Seelsorgerin am Sterbebett, Notfallbegleiterin, Beerdigungsfachfrau und Leichenwäscherin (selbstverständlich wäscht sie nur muslimische Tote).

Ferner schuftet sie noch als Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (wird vom Verfassungsschutz beobachtet), ist Mitglied des Beirats für islamischen Religionsunterricht in NRW und Mitglied des Beirats der Georges Anawati Stiftung.

Yardim (49) stellte sich zunächst ausführlich vor und sprach über ihre verschiedenen Tätigkeiten und darüber, wie engagiert sie sich für die Interessen ihrer Leidensgenossen einsetzt (muslimische Sterbebetreuung, Friedhöfe s.o.)

Philosophische Betrachtungen darüber, welche Bedeutung die Aussagen des Korans im Leben von Muslimen haben, welche Aussichten der Mensch auf die Gnade Gottes hat und ob Muslime sich ein Leben nach dem Tod genauso vorstellen, wie es in den Texten geschildert wird, folgten ihrer Selbstdarstellung.

Dann kam der Rede-Textbaustein „Gemeinsamkeiten der christlichen und muslimischen Religionen“ (wir haben alle denselben Gott usw.). Beim Vergleich zwischen Himmel und Paradies ergaben sich dann allerdings schon erste kleine Unterschiede: Das Paradies sei noch viel schöner als der Himmel. Lächelnd erwähnte Yardim die 40 Jungfrauen, die hier auf einige warten (wobei sie sich wohl selber etwas komisch vorkam). Eine Dame aus dem Publikum wies darauf hin, dass es 72 Jungrauen seien und die Frauen im Paradies leider im Schatten sitzen müssten. Davon wusste Frau Yardim nichts – da besteht wohl noch etwas Lernbedarf.

Als dann die Beschreibung der muslimischen Hölle drankam, wurde es mehr als gruselig: Yardim beschrieb die perversesten Höllenqualen, die böse Muslime erleiden müssen (solche Qualen können sich nur Gotteskrieger ausdenken) und erläuterte die verschiedenen Abteilungen, in denen die Unglücklichen schmoren müssen. Sehr deutlich wurde sie bei der Einordnung von Christen und Juden: Juden müssen natürlich härtere Qualen ertragen als Christen, denen man auf jeden Fall religiös näher stünde als Juden. Selbstverständlich herrsche im Islam Freiheit im Glauben und alle Muslime hätten einen freien Willen.

Erstaunlicherweise kam Frau Yardim von selbst auf die Kopftuchfrage zu sprechen und gab zu, dass das Tragen eines Kopftuchs nicht ausdrücklich im Koran vorgeschrieben und eine persönliche Angelegenheit der Trägerin sei.

Gerne beantwortete sie dann Fragen aus dem Publikum. Ein Teilnehmer zitierte den Schwertvers und meckerte weinerlich, dass dieser sein Missfallen errege. Nun, dies sei alles eine Frage der Interpretation, nächste Frage an eine Teilnehmerin, die schon vorher durch vorlaute Zwischenrufe unangenehm aufgefallen und abgemahnt worden war. Die böse Frau hielt den ihr von der Fahd-Akademie überreichten Koran in arabischer Sprache und deutscher Übersetzung hoch und bemerkte, dass darin an 200 Stellen zum Töten und Verfolgen Andersgläubiger aufgefordert werde. Dann brachte sie die salafistischen Krawalle am 5. Mai vor der Fahd-Akademie zur Sprache und wies darauf hin, dass Bad Godesberg ja die Hochburg der Salafisten sei (von denen sich Yardim vorher ausdrücklich distanziert hatte). Da sich diese ja damit brüsten, Vertreter der „wahren Religion“ zu sein, fragte die böse Frau, ob es denn auch eine „unwahre“ Religion gebe und wie es die Vortragende selbst denn mit dem Grundgesetz halte. Eine Frau, die vor der Fragestellerin saß, dreht sich um und brüllte wütend: „Haben Sie einen Vogel?“

Lächelnd antwortete die muslimische Heilsbringerin, dass sie selbst als Muslimin natürlich der Scharia verpflichtet sei, aber, da sie ja hier in Deutschland lebe, das Grundgesetz selbstverständlich voll und ganz respektiere. „Ja, bis sie hier die Mehrheit haben“, grummelte die Fragestellerin angewidert. Dies überhörend fuhr Yardim fort: Wenn sich ihre Glaubensgenossen darüber beschwerten, dass hier das Grundgesetz maßgebend sei, würde sie den Jammernden auch stets empfehlen, in ihre Heimatländer zurückzukehren, wenn ihnen das nicht passe. Das ist Spitze, Frau Yardim, wir lieben Sie!

Und somit endete diese schöne Veranstaltung ohne weitere Beschwerden der kultursensiblen ZuhörerInnen, die sich sicherlich nun zu Hause insgeheim Gedanken darüber machen werden, ob sie nicht doch besser zum Islam konvertieren sollten.

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55 KOMMENTARE

  1. Lächelnd antwortete die muslimische Heilsbringerin, dass sie selbst als Muslimin natürlich der Scharia verpflichtet sei, aber, da sie ja hier in Deutschland lebe, das Grundgesetz selbstverständlich voll und ganz respektiere.

    Ja, nee, is klar… 🙄

    „Ich finde es völlig richtig und befürworte es, wenn vergewaltigte Frauen als Ehebrecherinnen bezeichnet, verurteilt und gesteinigt werden.
    Aber weil Ihr das nicht hören wollt und diese Aussage die Ausbreitung meines Islams in Eurem Land behindern würde, sage ich
    Ich finde es aber völlig richtig und befürworte es, dass vergewaltigte Frauen nicht als Ehebrecherinnen bezeichnet, verurteilt und gesteinigt werden.“

  2. Und das soll das beste sein, was der Berichterstatter je von einer Muslimin gehört hatte?

  3. Ich warte ja immer noch darauf, dass sich irgendwo auf der Welt auch nur ein einziger Mohammedaner mal für irgendetwas – und sei es noch so alltäglich und unbedeutend und sozial und einfach nur menschlich – einsetzt, was nicht ausschließlich „Rechtgläubigen“ zugute kommt.

    Diese religiöse Apartheid bis über den Tod hinaus (Leichenwäscherei!), das schlägt wirklich dem Fass den Boden aus.

  4. Verehrte Verena B., PI Bonn:

    ….“fragte die böse Frau,“….

    Also ich fand beim lesen Ihres Textes diese Dame auf Anhieb sympatisch!

    Danke für den Bericht.

  5. Man stelle sich mal so einen Vortrag mit umgekehrten Vorzeichen in der Türkei vor. Eine Christin redet zu Moslems und erzählt denen, dass sie in der Hölle schlimmere Qualen als Christen erleiden müssen. Und vorher wird auch noch behauptet, dass der Christen- und Judengott der gleiche Allah ist. Ich behaupte, dass die Rednerin den Saal nicht unversehrt verlassen könnte.

    Und so lange das nicht eindeutig geklärt ist, sollten Vorträge wie der obige in Deutschland entweder untersagt werden oder so transparent gemacht werden müssen, dass Kritiker stundenlang ihre Kritik loslassen dürfen ohne abgewürgt zu werden. Bezeichnend für die ganze Situation ist die Frau die sich über die Frage nach der Grundgesetztreue echauffiert hat.

  6. Daß wir Christen und die Mohammedaner ohnehin den gleichen Gott hätten, ist dummes Gewäsch. Man muß die Moslems nur fragen, ob Allah denn der Vater von Jesus ist, und schon bricht die Mär in sich zusammen.

  7. Der Beste der Guten:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916–f98188.html

    1 Sehen Sie in der zunehmenden Ausbreitung des Islam in unserer Gesellschaft eine Gefahr oder eher eine wünschenswerte kulturelle Bereicherung?

    Volker Beck: Ich beobachte keine „zunehmende Ausbreitung des Islam in Deutschland“, sondern sehe rund drei Millionen Menschen muslimischen Glaubens in Deutschland, deren Religionsfreiheit genauso zu respektieren ist wie die von Christen oder Juden.

    2 Halten Sie den Islam für kompatibel mit dem Grundgesetz?

    Ja.

    3 Befürworten Sie einen EU-Beitritt der Türkei?

    Ja, sobald sie in den Verhandlungen die Kopenhagener Kriterien erfüllt haben, dazu gehören u.a. eine demokratische und rechtsstaatliche Ordnung ( de.wikipedia.org ), die Wahrung der Menschen- und Bürgerrechte ( de.wikipedia.org ) sowie die Achtung und Schutz von Minderheiten ( de.wikipedia.org ).

    4 Ist Ihnen bekannt, daß der Islam eine politische Religion ist, deren Lehren alle Bereiche des menschlichen Lebens betreffen und nicht, wie im Falle anderer Religionen, in erster Linie den Glauben?

    Ich lehne den Begriff der „politischen Religion“ in diesem Zusammenhang ab. Laut wikipedia wurde der Terminus „Politische Religion“, ähnlich wie der des Totalitarismus in den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts geprägt. Hintergrund laut wikipedia: Die neuartigen, totalitären Regime in Europa konnten mit althergebrachten Begriffen wie „Diktatur“ oder „Tyrannis“ nur unzureichend beschrieben werden.

    Im Zusammenhang mit der Beschreibung der Weltreligion des Islam in seinen vielfältigsten Schattierungen lehne ich die Verwendung des Begriffs ab.

    5 Befürworten Sie eine Überprüfung von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die Politreligion Islam?

    Nein.

    6 Ist Ihnen bekannt, daß an über 200 Stellen im Koran zu Gewalt gegen Andersgläubige und Abtrünnige aufgerufen wird und daß diese Gewalt auch heute noch vielfach praktiziert wird?

    Der von Ihnen unterstellte Konnex ist mir nicht bekannt und ich bezweifele ihn. Ich besitze aber eine deutsche Übersetzung des Korans.

    7 Würden Sie die Forderung des deutsch-türkischen Forums (Vorsitzender: Bülent Arslan, CDU) zustimmen, hierzulande muslimische Polizeieinheiten mit hoheitlichen Befugnissen zu schaffen?

    Ich bin nicht Mitglied der CDU und kenne die Forderung nicht. Im übrigen halte ich halte die Frage, welche Religionszugehörigkeit deutsche Polizeibeamte haben, für unerheblich im Hinblick auf die von ihnen zu leistende Arbeit.

    8 Wie denken Sie darüber, dass Moscheen in Deutschland oft nach islamischen Eroberen benannt werden? Würden Sie die Forderung nach einer Umbenennung unterstützen?

    Es ist Sache der Religionsgemeinschaften die Namen ihrer Gotteshäuser auszuwählen.

    9 Befürworten Sie die uneingeschränkte Durchsetzung der deutschen Schulordnung (Kopftuchverbot für Lehrerinnen, Teilnahme der Schüler an allen Pflichtfächern und an allen Klassenfahrten)?

    Ich kenne keine „deutsche Schulordnung“. Sollten Sie im Besitz einer solchen sein, können Sie sie mir gerne einmal schicken…

    10 Wie wollen Sie verhindern, dass Imame hierzulande die absolute Vorrangstellung des Mannes gegenüber den Frauen predigen?

    Am besten, in dem man Imame, die in Deutschland predigen, auch in Deutschland ausbildet. Diese Forderung ist Bestandteil meiner Forderung nach rechtlicher Gleichstellung des Islam in Deutschland.

    11 Welchen Begriff von Integration haben Sie:
    a) Zuwanderer haben sich den Sitten, Gebräuchen und kulturellen Werten der gastgebenden Gesellschaft anzupassen; b) Gesellschaften, die Zuwanderer aufnehmen, haben Bedingungen dafür zu schaffen, daß diese ihre kulturelle Identität weiter ausleben können.

    Keines Ihrer Beispiele deckt meine Vorstellung von Integration. Vielleicht finden Sie ja zwischen Ihren beiden Extrempolen noch andere Varianten zum Ankreuzen. Ich bin gespannt…

    12 Unterstützen Sie Menschenrechtsorganisationen, die Verstöße gegen die Religionsfreiheit in der Türkei und anderen islamisch geprägten Ländern beklagen und öffentlich machen?

    Nicht nur das. Lesen Sie mal meine Antwort auf eine Frage v.23.1. auf abgeordnetenwatch.de.
    Sollte Ihnen die Religionsfreiheit tatsächlich so sehr am Herzen liegen, werden Sie Ihr Wahlkreuzchen künftig sicher bei den Grünen machen, gell?

    MfG
    Büro Volker Beck

  8. Das hast Du fein gemacht, liebe Verena. Systematische Volksverdummung durch die Headbangers. Was bin ich froh, dass ich nicht mehr in Godesberg lebe, sondern im noch (wie lange?) ruhigen Bayern.

  9. Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Bericht! Leider habe ich meine Brille verlegt und mich hier sicherlich verlesen:

    Mitglied des Beirats für islamischen Religionsunterricht in NRW

  10. Ich kann mich nur immer wieder wundern, was Moslems eigentlich glauben, was ihrer Meinung nach Gott, Allah oder wie auch immer dem „Propheten“ Mohammed nach dessen Tod sagen wird.

    Sagt Allah dann beim „Tag des jüngsten Gerichts“ zu Mohammed:

    „Also, wie du die Karawanen ausgeraubt hast: Klasse! Wie du deine Kritiker hast ermorden lassen: Super! Wie du’s mit deinen vielen Frauen und Sklavinnen getrieben hast: Stark! Wie du dir und mir die Kriegsbeute gesichert hast (Koran, Sure 8:1 ‚Man fragt dich nach der Kriegsbeute. Sag: Die Kriegsbeute kommt Allah und dem Gesandten zu.‘): Exzellent. (Auch ein allmächtiger Gott braucht schließlich ab und zu ein bißchen Kriegsbeute.)
    Aber wie du die kleine, minderjährige Aischa sexuell missbraucht hast: HERVORRAGEND!
    Dabei habe ich dir doch wirklich gerne von oben zugesehen. Damit hast du dir das Paradies echt verdient!“

    So etwa?

  11. Das mit den 72 Jungfrauen im Paradies ist ein Schreibfehler des 7./8. Jahrhunderts. Richtigerweise muss es „eine 72-jährige Jungfrau“ heißen.

  12. Erbärmlichste Kindereien von erwachsenen Leuten. Scheinbar erwachsenen: die „geistige“ Welt der Mohammedaner ist unveränderbar vorpubertär. Immer nur ist es der Islam, der nichts begreift. Wer wundert sich da, daß die Moslems nichts entdecken, nichts entwickeln und nichts erfinden? Aber wenigstens haben sie seit Mitte 1945 Deutschland aus Ruinen auferstehen lassen …

  13. Zitat: „….im Islam Freiheit im Glauben und alle Muslime hätten einen freien Willen.“

    Da ist ein wenig dran. Ob z.B. ein Islamanhänger 5 mal am Tag betet, dafür gibt es keinen Zwang. So ist wohl auch die Zeile im Koran zu verstehen: „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ Eben IM Glauben. Zwangsinstrumente verschiedener Art gegen Ungläubige dagegen sind durchaus legitim.

  14. Sorry, aber „Klartext sprechen“ ist was anderes!

    Es gibt gar nicht so wenige orthodox-sunnitische Muslime, die klar sagen, was Sache ist. Meist werden diese Orthodoxen „Salafisten“ genannt.

  15. „… und gab zu, dass das Tragen eines Kopftuchs nicht ausdrücklich im Koran vorgeschrieben und eine persönliche Angelegenheit der Trägerin sei.“

    Wow- so ein sachlicher Fehler mitten in einem PI-Artikel!

    Ersetze „gab zu “ durch „behauptete wider besseres Wissen!

    Als ob diese Hetzschrift darauf verzichten würde, die als minderwertig Eingestuften auch als minderwertig zu kennzeichnen:

    „O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. “ (Sure 33:59)

    Und wenn je eine Ausnahme die Regel bestätigt, dann diese:

    „(Was nun) die älteren Frauen (betrifft), die nicht mehr auf Heirat hoffen können, so trifft sie kein Vorwurf, wenn sie ihre Tücher ablegen, ohne ihre Zierde zur Schau zu stellen.“ (Sure 24:60)

    Das Ganze kann man auch mit zwei Worten komplett beschreiben:

    >> Heiratsfähig? Einpacken! <<

  16. Ferner schuftet sie noch als Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (wird vom Verfassungsschutz beobachtet)

    Das ist schlicht falsch.

  17. Müssen christliche Frauen ein Kopftuch oder sogar einen Schleier tragen?

    Insbesondere die Aussagen des Apostels Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther scheint nahezulegen, daß christliche Frauen einen Schleier oder wenigstens ein Kopftuch tragen müssen.

  18. wir haben alle denselben Gott

    Das ist totaler Blödsinn.

    Christen glauben an den einen, dreifaltigen Gott, den Vaten, den Sohn und den Heiligen Geist.

    Mohammedaner glauben an den einen, einsamen Allah.

    Fälschlicherweise behaupten diese Mohammedaner, dass Christen an den Vater, den Sohn und Maria glauben.

    Der christliche Gott kennt das Gebot der Feindesliebe, Allah nicht: DAS kann nie und nimmer derselbe Gott sein!

  19. #15 Dionysos

    „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ muss mehr beschreibend verstanden werden, als anweisend.
    Also so nach dem Motto: „Du kannst niemanden zwingen, den Glauben anzunehmen. Du kannst ihn aber umbringen, wenn er es nicht freiwillig macht.“

  20. Beim Nachlesen fällt mir die Beschreibung der Frau als „türkischstämmig“ auf. Naja, dieses beeindruckende Multitalent findet es zweifellos attraktiv, in Deutschland zu leben. Doch ebenso zweifellos ist sie eine Volltürkin. Man sollte sie einfach mal fragen, wen sie vorzieht, Erdogan oder Stürzenberger. Na?

  21. Die Bibel fordert Frauen auf sich zu verschleiern:

    •Im Gottesdienst
    •Frauen, deren Männer keine Christen sind: 1. Petrus 3,3-5

    “Mehr Burka wagen”
    Willy Brandt

  22. #20 Wilhelm_Herren (18. Jun 2012 15:21)

    Insbesondere die Aussagen des Apostels Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther scheint nahezulegen, daß christliche Frauen einen Schleier oder wenigstens ein Kopftuch tragen müssen.

    Da hat mal einer wieder das Christentum überhaupt nicht verstanden!

    Erstens geht es primär um die Frau im Gottesdienst.

    Zweitens hat Jesus das Gesetz überwunden, es geht also nicht darum eine neue Gesetzlichkeit zu schaffen.

    Drittens ist Paulus nicht Allah oder Mohammed, der mit letzter, unhinterfragbarer Autorität Gesetze erlässt.

    Jeder Christ und Jude hat, seit Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis gegessen haben, die gleicher Erkenntnisfähigkeit in gut und böse wie Gott selbst: „Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist.“ 1. Mose 3,22

    Außerdem ist ein Christ angehalten sich selbst zu fragen, wie die Dinge sein sollen, wenn er alle Dinge in Liebe tut.

    Desweiteren kann man an „den Früchten erkennen“, was gut und böse ist. Verschleierung trägt keine guten Früchte, ganz in Gegenteil, das kann jeder sehen, der mal In Saudi-Arabien, Afghanistan, Iran oder ähnlichen Ländern war.

  23. #14 Pinneberg (18. Jun 2012 14:55)

    Wer wundert sich da, daß die Moslems nichts entdecken, nichts entwickeln und nichts erfinden?

    Das ist so nicht ganz richtig. Wir haben doch erst unlängst ein Beispiel der islamischen Evolutionslehre kennengelernt, wonach Hunde aus der Kreuzung von Affen und Schweinen hervorgehen.

    Also, in Biologie haben Jungs schon was drauf…

  24. OT, aber heftig:
    WDR- Piel jammerte heute in ihrem Videotext, dass sie von der EU nur 7 Tage zugestandene Zeit bekamen, während derer sie (also ihr Sender) seine Internetbeiträge stehen lassen darf. Galt als Gegenleistung für den Vorteil der Zwangsgebühren gegenüber den „Privaten“ und als Gegenleistung für die Benachteiligung durch ebendiese Zwangsgebühren gegenüber marktwirtschaftlich arbeitenden Sendern. War damals Stoiber gegenüber eine der Forderungen der EU, um das Gebührenmodell des Josef Goebbels der ARD und ZDF (Reichsrundfunkanstalten) zu erhalten.
    NRW- Kraftilanti wird der Forderung des Gebührensenders nach eigener Aussage Nachdruck verschaffen, diese Forderung zu streichen- aus Dankbarkeit für die (unzulässige, da die -ohnehin nicht vorhandene- Neutralität der GEZ- Sender verletzende) Wahlkampfhilfe für Rot- Grün zur Landtagswahl??
    Sobald gefunden, folgen linka

  25. Yardim erinnert mich ein wenig an ihre GlaubensschwesterIn Safiye Temizel vom Bonner Integrationsrat. Es gilt hier in der Kommunalpolitik als offenes Geheimnis, daß Temizel inhaltlich nicht viel zu bieten hat, jedoch ging es darum, auf Teufel komm‘ heraus eine Kopftuchträgerin zur Vorsitzenden des Integrationsrats zu machen. Beide, Yardim und Temizel, sind als weibliche Galionsfiguren der MohammedanerInnen-„Community“ zu betrachten.

    Darstellung Temizels mit ihrem unvermeidlichen Kopftuch:

    http://www.integration-in-bonn.de/aktiv-und-engagiert/integrationsrat/aktuelles/detail/news/safiye-temizel-in-der-wdr-lokalzeit.html

    Ich sage nur: Vorbild Sabatina James!

  26. #25 Marti

    aber Adoni-Besek floh, und sie jagten ihm nach. Und als sie ihn ergriffen, hieben sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füßen.
    Bibel,nicht Koran!

    Wer wundert sich da, daß die Moslems nichts entdecken, nichts entwickeln und nichts erfinden?

    Richtig,nicht mal der Koran ist selbst erfunden,sondern ist aus Neid entstanden,weil andere schon eine Heilige Schrift besitzten.

  27. # 27 Stefan Cel Mare
    Stimmt, hatte ich wieder verdrängt! Zum Teufel auch mit meiner „Islamophobie“! Aber ich noch einmal ernst werden: Mit Roberto Blanco oder Gerald Asamoah (zum Beispiel) habe ich nicht das geringste Problem.

  28. PI:

    Ferner schuftet sie noch als Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland

    Glaube ich nicht, dass die im Zentralrat schuftet, Nigar Yardim ist in der Hauptsache Integrations- und Frauenbeauftragte des VIKZ, des reaktionären Verbands der Islamischen Kulturzentren, und ist nur mit ihrem „Islamischen Bildungswerk“ Mitglied im Zentralrat.

    Beim „Bildungswerk“ der Frau Yardim dürfte es sich allerdings um ein Pseudoding wie das Erlanger „Institut für Medienverantwortung“ handeln. Privat und „Werk“: gleiche Adresse, Tel.-Nr., Vorsitzende: Nigar Yardim, Geschäftsführer: NN. Mitglieder: keine Angaben. Lässt sich zu Tagungen einladen und im Programm steht: „Nigar Yardim, Islamisches Bildungswerk e.V. Duisburg“, und keiner fragt, was denn das überhaupt ist. Der Bonner „Montag-Club“ scheint ein Club älterer Frauen zu sein:

    http://www.montag-club.de/pages/home.html

  29. #5 Hestia (18. Jun 2012 14:32)
    teilzitzat
    Ich warte ja immer noch darauf, dass sich irgendwo auf der Welt auch nur ein einziger Mohammedaner mal für irgendetwas – und sei es noch so alltäglich und unbedeutend und sozial und einfach nur menschlich – einsetzt, was nicht ausschließlich “Rechtgläubigen” zugute kommt.
    teilzitatende
    ich warte auch. vor ein paar monaten dachte ich, es wäre soweit. die örtliche spd rief zu einer frühlingsreinigungsaktion angrenzender parkwege auf. nach zwei stunden war alles sauber. deutsche gutmensch/innen mit grauen haaren die „männer“ und birkenstockbeschuhte „frauen“ räumten den müll weg, den überwiegend moslemische jugendliche „vergessen“ hatten. jedenfalls sah ich kein einziges kopftuch in der putztruppe. dabei kann man sich sonst in meiner gegend vor kopftüchern nicht mehr retten.

  30. Versprochener link zu #28:
    Kraft für breiteres ARD-Internetangebot
    NRW-Ministerpräsidentin Kraft (SPD) hat am Montag zum Auftakt des Medien- forums NRW in Köln ihre medienpolitischen Grundsätze erläutert. Sie sprach sich für den Ausbau der Internet-Angebote öffentlich-rechtlicher Sender aus. Beitragszahler sollten das Angebot
    „jederzeit und überall auf stationären und mobilen Endgeräten abrufen können.“
    ARD und ZDF müssten auch ein junges Publikum ansprechen. Dazu sei das Internet unabdingbar. Nicht nachvollziehbar sei, dass Angebote nach sieben Tagen gelöscht werden müssen
    http://tinyurl.com/cf3k8pr

  31. # 35 Dr. T
    Das ist mir denn doch zu schlicht. Ich lebe im Jahr 2012 auf dieser Welt, beobachte und stelle unablässig Vergleiche an, synchron und diachron. Und dabei hört für mich alle Relativiererei auf. Diese Currywurst schmeckt gut, aber die da auch und jene ebenfalls. Nein, so ganz bestimmt nicht. Um mich bei einer schweren Erkrankung behandeln zu lassen, begebe ich mich nicht in ein Krankenhaus in Anatolien. Warum wohl nicht?
    Und die Demokratie hatten wir mal. Die ist uns politisch korrekt abgewöhnt worden. Manche erinnern sich aber noch daran, immerhin.

  32. Märchen aus tausend und einer Nacht. Schon als Kind hatte ich nie Angst vor Gruselmärchen.

  33. Iergendwie schön finde ich den obigen Vortrag der „guten Frau“ schon. Besonders gefällt uns allejn sicher der Satz: „wem es nier nichtr passt, der soll in seine Heimat zurückgehen“! Zumindest das hätte ich nie erwartet! Aber – man darf teilweise Taquya unterstellen! Eiogentlich meint sie „Habt noch etwas Geduld! Haltet Euch noch an die Gesetze, bis wir in wenigen Jahren bestimmen! Nur die ganz Ungeduldigen unter Euch sollten vielleicht doch erstr einmal in ihren Heimatländern „überwintern“ bis wir hier soweit sind! Zu frühes Vorpreschen könnte die dumpfen deutschen Kartoffeln nur zu früh aus ihrem Schlaf erwecken und zu Unbequelmlichkeiten für uns alle führen! Denkt an die Durchsuchungen bei den Salafisten!“
    Geanu das oben Gesagte will sie vermutlich vermitteln, wobei der Satz mit der Aufforderung zur Rückkehr natürlich rhetorisch sehr gut klingt, entspricht er doch der #Vorstellung von uns Islamkritikern!
    #9 eurabier
    Die antworten des Herrn Beck wchseln zwischen reichlich d+ümmlich (dass er keine Gewaltverse kennt!), bauernschlau (dass er den Begfriff „politische Religion“ ablehnt) bis hin zu intelligent(dass er Menschenrechtorganisationen unterstützt; wobei mir der Inhalt der Frage und Antwort zur angeführten Nr. 23.1 nicht bekannt ist).
    Insgesamt scheint sich H. Beck lediglich zu bemühen, als einer der zahlreichen Volksverdummer zu wirken.
    #18 le waldsterben
    EDie Kopftuchfrage interessiert mich auch seit jeher. Die Antworten dazu fallen – auch seitens islamischer Gelehrter – unterschiedlich aus! Obwohl es Koranverse bez+üglich des „Überuziehens von Gewändern“ gibt, die ein weiterer Schreiber erwähnt, scheint keine völlig eindeutige Meinung im Islam bezüglich der Ausführung dieser Verhüllung zuz bestehen! Wie dem auchu sei, sollten wir uns eigentlich überf die Ausführungen der „guten Frau“ freuen! Schließlich sollte sich so ein Kopftuchtrasgeverbot an Schulen, an offentlichen und privatenArbeitsplätzen leicht durchsetzen lassen! Ab mit dem Kopftuch, wenn keine Verpflichtung bvesteht unter Bezugnahme auf die außerordentlich tüchtige „gute Faru“!
    Im übrigen lässt sich feststellen – wenn man zwischen den Zeilen liest – dass alle „Vergünstigugnen“ („Religionsfreiheit“, Paradies, Verpflichtung gegenüber der Scharia usw.) nur A nhängern des Islam zustehen. Ich frage mich, wie ih Satz überhaupt zu verstehen ist, sie sei selbstverständlich der Scharia verpflichtet! Damit hat sie mit einem Schlag doch die sontigen Antworten auf unsere Gesetze aufgehoben? Odrer sehe ich das falsch? Man könnte sagen: Taquiya, ick hör‘ dir trappsen!
    Was die Aussagen der verschiedenen Religionen anbelangt, sollten wir – bei aller Kritik am Islam – nicht vergessen, dass sie durchweg großenteils auf Legenden aiufbauen. Daher sollte sich unser Überlegenheitsgefühl in Bezug auf die nicht beweisbaren Dinge in Grenzen halten und eine selbstkritische Betrachtungsweise stattfinden! Wir müssen eben klar herausstellen, dass wissenschaftliche Ergebnisse nicht durch irgendwelche religiösen Vorgaben ungültig werden!
    Aber – wie schon so oft gesagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

  34. @ #DR.T
    wie sähen denn deine „intellektuellen spekulationen“ über das jenseits aus? ich höre, ich warte 🙂

  35. #36 Yogi.Baer
    so kann man bequem über den internet provider ab 2013 die ehemaligen gez-gebühren abzocken. all den wählern der kraft gönne ich das aber.

  36. @ Dr.T : Ihre synkretischen Betrachtungen wurden am 19.04.2012 vom kongenialen Helmut Zott widerlegt.

    http://www.pi-news.net/2012/04/das-versagen-des-westens-gegenuber-dem-islam/

    Hinzu zu fügen ist:
    Es gibt keine Vergebung im Islam, deswegen kommen alle Moselms in die Vorhölle oder Hölle.

    und der Islam ist mit einer freiheitlichen Gesellschaft unvereinbar siehe dazu:

    http://www.kaschachtschneider.de/de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

    oder

    Réformer l’Islam? Autopsie d’une illusion caractérisée, Edi-teurindépendant.com, mars 2008

  37. #20 Wilhelm_Herren (18. Jun 2012 15:21)
    Müssen christliche Frauen ein Kopftuch oder sogar einen Schleier tragen?

    Insbesondere die Aussagen des Apostels Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther scheint nahezulegen, daß christliche Frauen einen Schleier oder wenigstens ein Kopftuch tragen müssen.

    Klar doch. Und wir werden gleich feststellen, dass in Westeuropa alle christliche Frauen im Schleier herumlaufen. Selbst wenn Jesus sowas Blödsinniges gefordert hätte, es würde sich einfach kein Mensch dran halten. Einer der Unterschiede zwischen Christentum und Islam ist die Tatsache, dass die christliche Religion für Menschen da sein soll und im Islam hat der Mensch für die Religion da zu sein. Dass die Ursache darin liegt, dass Mohammed recht materialistisch eingestellt war und Jesus nicht, wird ein Moslem nie begreifen.

  38. #34 noreli 16:24

    ich warte auch. vor ein paar monaten dachte ich, es wäre soweit. die örtliche spd rief zu einer frühlingsreinigungsaktion angrenzender parkwege auf. nach zwei stunden war alles sauber. deutsche gutmensch/innen mit grauen haaren die “männer” und birkenstockbeschuhte “frauen” räumten den müll weg, den überwiegend moslemische jugendliche “vergessen” hatten. jedenfalls sah ich kein einziges kopftuch in der putztruppe. dabei kann man sich sonst in meiner gegend vor kopftüchern nicht mehr retten.

    Genau so etwas meinte ich. Ihre Gemeinschaft ist immer nur die Umma, selbst vorüber gehend sind sie nicht in der Lage, von sich abzusehen. Täten sie es, würden sie vielleicht einmal merken, dass gemeinsames sinnvolles Tun gute Laune machen kann und dass Unterschiede, selbst solche politischer Art, in solchen Situationen wenig Bedeutung haben.

  39. „Hodja-Lehrerin, Theologin, Politik- und Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin, Seelsorgerin am Sterbebett, Notfallbegleiterin, Beerdigungsfachfrau und Leichenwäscherin“

    Demnach steht sie dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung und dürfte auch kein Hartz IV erhalten!?

  40. Und warum gab es da keinen Auflauf?

    Die Antifanten sind doch immer sofort da, wo angeblich unsere Ordnung abgeschafft werden soll?

    Antwort: Sie wollen diese selber abschaffen. Da kommen ihnen die Mohammedaner gerade recht.

  41. @ Dr.T

    Jetzt hoffe ich ob solchen Unsinns, dass dein Nick keinen Bezug zu dir hat, du also nicht wirklich so einen akademischen Titel trägst wie ich auch. Aber andererseits zeigst du, dass sich tiefreligiöse(!) Christen in ihrer Gedankenwelt nicht allzu sehr von Moslems unterscheiden.

  42. #4 GehirnerweichungNein (18. Jun 2012 14:28)

    „Und das soll das beste sein, was der Berichterstatter je von einer Muslimin gehört hatte?“

    Ja, weil sich normalerweise nur Salafisten und Wahabiten öffentlich zur Scharia bekennen. Und diese Muslimin distanziert sich ja ausdrücklich von diesen. Was schließen wir daraus? Sie distanziert sich „vorläufig“ – und jeder kriegt es mit. Falls er denn noch gut hören kann (was bei älteren Frauen nicht immer der Fall ist). Eine ältere Dame soll sich extra nach vorne gesetzt haben, weil sie nicht mehr so gut hört. Die hinten sitzen mussten, haben das vielleicht gar nicht so mit bekommen. Es ist ein Elend mit dem älter werden …

  43. Als dann die Beschreibung der muslimischen Hölle drankam, wurde es mehr als gruselig: Yardim beschrieb die perversesten Höllenqualen, die böse Muslime erleiden müssen (solche Qualen können sich nur Gotteskrieger ausdenken) und erläuterte die verschiedenen Abteilungen, in denen die Unglücklichen schmoren müssen.

    Dagegen dürften Johann Tetzels Ablaßpredigten wahre „Soap-Operas“ der unterhaltsamen Art gewesen sein.

  44. #30 Wilhelm_Herren (18. Jun 2012 16:15)

    Bitte informieren Sie sich tiefer über das Christentum!

    Die Vorschriften des alten Testaments werden über weite Strecken praktisch von allen Christen nicht beachtet, darunter die Speisegesetze und die Gesetze zur rituellen Reinheit.

    Auch ist die im Alten Testament praktizierte Polygamie für Christen keine Vorbild (Die Mormonen sind bestenfalls am Rande des Christentums angesiedelt).

    Steinigung, obwohl Teil des alt-testamentlichen Gesetzes, wird nrgendwo von Christen praktiziert.

    Lassen Sie sich mal von jemandem, der sich auskennt, erkären wie das mit dem Alten Bund und dessen Gesetz für Christen heute ist!

  45. Wird sie die erste Islamprofessorin bei Schavan?
    Das Niveau ist bestechend, wird ein wichtiger Schritt in Richtung „Elite“-Uni sein….

  46. #51 Marti

    Bitte informieren Sie sich tiefer über das Christentum!

    Das tue ich gern.Ich wollte nur Bibel und Koran vergleichen,was in deutschen Kirchen zur Zeit Mode ist.Kirchenschändung nenn ich das,warum finden solche Verunstaltungen nie in einer Moschee statt,wo Bibelverse vorgelesen werden?

  47. #51 Marti (18. Jun 2012 19:06)

    Was hat die paulinische Christologie mit dem historischen Jesus zu tun ?

  48. Die islamischen Weiber sind nicht einen Deut besser, als ihre männlichen Pendants. Sie sind es, die den Mädchen die Genitalien verstümmeln. Dabei haben sie selbst als Kinder unter bestialischen Schmerzen diese Erfahrung machen müssen.
    Auch werde ich niemals vergessen, wie hunderte, in schwarze Burkas gehüllte Weiber auf den Straßen vor Freude tanzten, als bekannt wurde, das die Twin-Towers tausende Amerikaner in den Tod gerissen hatten.
    Und wie sie in Fußgängerzonen gegen MS keifern, wettern und ihn sogar bedrohen. Kein Mitleid.

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