HodschaEs wird ja geflissentlich immer von Imamen gesprochen, wenn es um islamische „Gemeindevorsteher“ bzw. Vorbeter geht. Ein Synonym dafür ist der Begriff „Hoca“ oder „Hodscha„. So nennen sich zum Beispiel die Leiter der Moscheen des Vereins Islamischer Kulturzentren (VIKZ). Der Begriff läuft einem darüber hinaus auch in anderen Zusammenhängen über den Weg, denn neben dem Vorbeten beherrschen Hodschas noch ganz andere Techniken. Sie beschäftigen sich mit „büyü“ (Magie) und Befreiung von „sihir“ (schwarze Magie). Beispielsweise stellen sie „muska“ her (Amulette) oder „boncuk“ (Talisman). Oder sie befragen / vertreiben „cin“ (Geister).

Wie man in türkischen Foren schnell erfährt, werden beispielsweise von Hodschas Partner-Trennungsamulette hergestellt, wenn sich jemand in die falsche Person verliebt, die nicht in die Pläne der Familie passt. Beispiel aus turkish-talk.com:

Nun eine „gute“ Freundin von mir wurde in diesem Jahr zweimal in die Türkei verbracht und mußte sich solch einer „Behandlung“ unterziehen. Sie hat mir leider nicht erzählen können was ihr dort widerfahren ist. Ich weiß halt nur, dass sie ein Muskat-Amulett bekam, dass Koranverse und arabische Beschwörungen enthielt. Sie hat sich immer sehr unwohl dabei gefühlt dieses Amulett tragen zu müssen. Und zwar Tag und Nacht. Vermutlich bis heute, da sie rund um die Uhr auch noch eine Begleitung aus der Familie um sich herum hat. Gebracht hat es wohl nichts, weil sie den Mann immer noch sehr liebt.

Antwort eines anderen Teilnehmers:

Ja leider machen das viele Familien so! Die bringen die Kinder gleich zum Hoca damit er dem Kind nen Muska macht und er/sie von dem Menschen den er/sie liebt loß kommt. Das kann aber auch von hinten loß gehen – viele Hoca’s wissen manchmal selbst nicht was sie da machen, und alles entwickelt sich zum gegenteil! Sag deiner Freundin sie soll das weg schmeisse, in ein Fluss oder so! Sie kann das wegen der FAmilie ja noch tragen aber ohne das wirkliche Muster sonder Leer. verstehst?

Dass Hodschas mit magischen Geistheilungen zu tun haben können, bemerkten deutsche Ärzte schon recht bald. Das Ärzteblatt von 1988 informiert über die Hintergründe und zitiert dabei Emy Koen in „Curare“, Heft 2/1986 :

Sie können am ehesten in die Kategorien der spirituellen-religiösen Heiler eingeordnet werden. Sie haben magisch religiöse Krankheitskonzepte und führen dementsprechende Heilungspraktiken durch. Zu Heilzwecken verschreiben sie Rituale, die von den Patienten durchgeführt werden müssen oder führen diese Rituale mit den Patienten durch, indem sie Gebete wiederholt aussprechen. Sie besprechen Wasser oder Gegenstände, die dann getragen werden. Sie sprechen Gebete aus und blasen diese mit dem ,heiligen Arm‘ auf die Betroffenen. Ferner schreiben sie muska, die dann mehrfach als Dreiecke gefaltet, in den Stoff eingenäht oder in silbernen muskalik (= muska-Behälter) als Amulette getragen werden. Es gibt muska, damit bestimmte Wünsche in Erfüllung gehen. Sie beinhalten Gebetsauszüge, die in  bestimmten Anordnungen auf kleine Papierstücke geschrieben werden.

[…] Die Riten, die vom hoca durchgeführt werden, sind magische Akte. Es handelt sich entweder um die Realisation von bestimmten Wünschen im sozialen Bereich (Ehe, Liebe, finanzielle Situation) oder um das Vertreiben von bösen Kräften wie cin, böser Blick, schwarze Magie, die zu Krankheit und Unheil führen. Die meisten hoca verlangen für ihre Taten Geld, teilweise sehr hohe Summen Obwohl ihre Tätigkeit gesetzlich verboten ist, sind sie in der Türkei und mittlerweile unter den Türken in Deutschland sehr verbreitet.

Ein Arzt der Psychiatrischen Uni-Klinik Marburg schreibt dazu:

In unserer Klinik fragen wir mittlerweile jeden türkischen Patienten nach seinen eventuell vorhandenen Erfahrungen mit Hodschas, mit hiesigen oder mit während des Urlaubs in der Türkei aufgesuchten. […] Spielt ein Hodscha für einen Patienten eine wichtige Rolle, so ist uns ein wirksamer therapeutischer Zugang meist erst, nachdem wir davon erfahren haben, möglich. Viele Patienten sind froh, mit uns über ihre Erfahrungen mit dem Hodscha sprechen zu können. Dabei zeigt sich in der Regel, daß der jeweilige Hodscha bei den Patienten seiner  zwielichtigen Rolle gemäß gemischte Gefühle auslöst, deren Erörterung uns ein besseres Verständnis für die Probleme der Patienten und die Strukturen ihrer Familien ermöglicht. Insbesondere Patienten der zweiten Migrantengeneration, die sich zwischen zwei Kulturen zurechtfinden müssen, reagierten oft dankbar auf unsere Bereitschaft, ihnen so bei der eigenverantwortlichen Lösung ihrer Konflikte zu helfen. Dieser Schritt ging immer mit einer Ablösung vom jeweiligen Hodscha einher.

Manche Hodschas werben öffentlich für ihre Künste. Zum Beispiel hoca-ahmet.de:

Angebote eines Hodscha

Es handelt sich um ein Thema, was gerne verschwiegen wird, weil es dem Islam einen noch unseröseren Anstrich gibt als er ohnehin schon durch seine problematischen Koransuren hat. An der Uni Göttingen gibt es vom 11. bis 13. Juli 2012 einen „Workshop über Magie im Islam“, der hier und hier beworben wird. Vielleicht erfährt man ja da mehr über dieses finstere Kapitel.

» Überblick über die islamische Geistlichkeit
» Die Bedeutung türkischer Heiler (Hodschas) für die allgemeinärztliche Praxis (Ärzteblatt 1988 pdf)

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33 KOMMENTARE

  1. Eine Person sucht einen Zauberer auf und wünscht das eine bestimmte Person von seiner Frau getrennt wird. Der Magier fragt seinen Kunden nach den Namen sowie Namen der Mutter des Mannes. Dazu verlangt er etwas persönliches der Zielperson wie Haar, Kleidung oder Halstuch auf dem der Geruch der Person vorhanden ist.

    Wenn dies zu schwer zu beschaffen ist, wird der Magier den Sihr auf etwas Wasser aufbringen, den der Kunde auf den Weg verteilen muss, den die Zielperson für gewöhnlich nimmt. Wenn nun die Person den Weg mit dem Wasser überquert, wird er von diesem Zauber getroffen. Ein andere Möglichkeit ist das Wasser in das Essen der Zielperson zu geben.

    http://www.koranheilung.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=58&Itemid=103

    Wenn sich keine Engel im Haus befinden, wird es zu einem Wohnsitz der Teufel.

    http://www.koranheilung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=101:schutz-vor-den-jinn-in-den-haeusern&catid=25:das-projekt&Itemid=72

  2. diese Heiler stammen aus der Zeit vor dem Islam.
    Sie haben sich einen Platz in der islamischen Ideologie sichern können. Man findet sie überall. Artverwandte gibt es auch noch in Europa

  3. Als direkter Moschee-Anwohner hab ich auch schon einige „Blaue Augen“ und blaue Murmeln bei mir im Garten gefunden, aber angeblich hat das ja nichts mit dem Islam zu tun.

  4. PI, was habt ihr gegen Hodschas? Sind eine tolle Sache. Wir haben ja auch genügend Hodschas hier bei uns, die Amulette zur Außentemperaturregelung verkaufen, nennen sich, glaub ich, CO2-Zertifikate, wir haben Geistheiler, die den Euro vor bösen, schwarzen Mächten retten. Einer sitzt sogar im Rollstuhl. Ein ganzer Haufen Hodschas berät Frau Dr. Merkel in ihrem Kampf gegen den Strahlentod und viele tragen ihre “muska” verkleidet als Dosimeter mit sich herum.

  5. Hokuspokus, Abrakadabra…
    Der steinzeitliche Aberglaube Islam verehrt als zentrales Heiligtum einen schwarzen Stein in Mekka. Die vorislamischen Rituale der arabischen Steingötzenanbeter aus der Wüste wurden von Mohammed einfach übernommen. Denn die vorgeschriebene Pilgerei der Rechtgläubigen nach Mekka ist heute noch ein äussrst einträgliches Geschäft…
    Richtige Geschäfte kann man nur mit der Dummheit der Menschen machen: siehe Ablasszahlungen für Sünden an die Kirche, die Luther auf den Plan riefen…
    Es wäre aber naiv zu glauben, dass die christlichen Kirchen von Aberglaube und Esoterik frei wären.

  6. Nasreddin Hodscha ist der türkische Till Eulenspiegel. Die Mütter der Kinder, die künftig die Mehrheit in Deutschland stellen, werden kaum unser deutsches Sagen- und Legendengut ihren Kindern vorlesen, sondern ihnen eben von diesem Hodscha erzählen. So wird auch unsere eigene Kultur Schritt für Schritt in den Hintergrund gedrängt oder abgeschafft.

    Unsere hirnlosen Multikulturalisten werden sich auch darüber freuen.

  7. O.g. ist islamischer Voodoo(Duden: der Voodoo)
    und weil er islamisch ist, ist er total gut, gell Claudia Fatima Roth!

    Dschinn, Dschen, Jinn, Cin(diverse Schreibweisen)

    Berühmte Dschinns:
    Meister Proper, Bezaubernde Jeannie, Aladin

    Mondgötze Allah und seine Zaubergeister:

    „“Im vorislamischen Arabien gab es Dämonen und Naturgeister, die eine für die Menschen feindliche Außenwelt verkörperten. Bis zur Zeit des Propheten Mohammed hatten sich die Dschinn zu unpersönlichen und charakterlosen Himmelswesen entwickelt, verantwortlich für ungewöhnliche Dinge. In dieser Vorstellung übernahmen sie die frühislamischen Araber und machten sie zu Gefährten Allahs.

    Als Aufenthaltsorte bevorzugen Dschinn Wüsten, Wälder, Busch- und Strauchlandschaften, Ruinen, Grabstätten und Schlangengruben. Auch lieben sie Orte, die dunkel oder auch feucht sind, wie etwa Erdlöcher, oder einen Hamm?m, besonders in der Nacht. Tagsüber bewegen sie sich im Allgemeinen in der Luft oberhalb der Menschen-Sphäre bis direkt unterhalb der Engelsphäre, von wo aus sie fallweise die Gespräche der Engel belauschen können. Dieses Wissen können sie unter besonderen Umständen auch bestimmten Menschen mitteilen. Der Nutzen ist jedoch umstritten. Sie haben Familien (der Volksmund kennt vielerlei Geschichten von Menschen, die mit Dschinn verheiratet waren – Rafik Schami hat einer solchen Verbindung sogar eine Erzählung gewidmet), Religionszugehörigkeiten, Vorlieben und Abneigungen…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dschinn

    „“…„Es ist verboten, dass die Frauen auf Stühlen, Kanapee oder Sofa sitzen“! Darauf kommt ein Europäer niemals, warum das haram ist. Ganz einfach: „Die Dschen (Dämonen) begatten die Frauen (wie oft im Koran steht: Nikaah – Geschlechtsverkehr) von unten, was dazu führt, dass ihre Scheide übles Geruch erzeugen“!…““
    http://koptisch.wordpress.com/2011/12/30/die-schragsten-fatwas-2011/

    Berühmtes islamisches Abwehramulett gegen den bösen Blick: Das Auge der Fatima, oft eine Hand mit in der Mitte einem (blauen)Auge oder das Auge solo, als Anhängerchen z.B.

    Chamsa Hand:
    „“Chamsa, auch Hamsa genannt, ist der populärste Talisman für gutes Glück und Wohlstand im mittleren Osten. Der Name Chamsa wird abgeleitet aus einem semitische Wortstamm mit der Bedeutung „fünf“. Hamsa ist ein Symbol in der jüdischen Tradition, für den Schutz ( Gottes schützende Hand vor Neid oder dem bösen Blick.) Die positive Energie der Hamsa bedeutet Glück und Gesundheit. Es gibt übrigens auch Hamsa- Symbole in anderen Religionen, z.B. im Christentum und im Islam…““
    http://www.museumonline.at/2006/schaudepot/objekt14.htm

    Hier steht, daß die 5 Finger der Chamsa-Hand die 5 Bücher Mose bedeuten würden:
    The word Hamsa originates from the ancient Semitic root word for the number five. The number five is considered to have special spiritual power of protection. We know from the Holy Kabbalah that there are ten Sephirot (spiritual dimensions) from which the universe was created by The Creator. The fifth Sephirah is Gevurah (power or strength) which manifests itself in our world as the forces of nature and in the human realm justice or judgment. We perceive nature with five senses. The Torah is divided into the Five Books of Moses. The fifth letter in the Hebrew alphabet is Heh which represents one of G-d’s holy names. All these associations with the number five, of course, correspond to the five fingers of the Hamsa hand.
    http://www.judaica-mall.com/hamsa-chamsa.htm
    5 Bücher Mose:
    1. Buch Mose: Genesis
    2. Buch Mose: Exodus
    3. Buch Mose: Levitikus
    4. Buch Mose: Numeri
    5. Buch Mose: Deuteronomium

    „“Das sechste und siebente Buch Mosis ist der Titel mehrerer Grimoires mit unterschiedlichem Inhalt aus volkstümlichen Zauber und Aberglauben, sowie fragwürdigen Hausmitteln. Der Titel bezieht sich zu unrecht auf den Propheten Moses und die seinen Namen tragenden ersten 5 Bücher des Alten Testaments, auch Pentateuch genannt. Er versucht die angebliche Zauberkraft Moses zu implizieren, als er die ägyptischen Zauberer besiegte (Ex 7,8 ff. EU)…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Das_sechste_und_siebente_Buch_Mosis

    Jüdischer Volksglaube – Aberglaube?
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/10509

  8. Hurra, noch mehr Hokuspokus und Huppi-Fluppi im Zusammenhang mit unserer Lieblings-Möchtegern-Religion.
    Der Ausdruck „Umseriös“ schmeichelt diesem Unsinn aber noch sehr 🙂

  9. #4 Lipperland   (09. Jul 2012 09:51)  

    Mein aufrichtiges Beileid zu deinem Wohnsitz. Mir reicht schon die shisha Bar gegenüber in der sich allerlei Gesochs einfindet, inkl damit verbundenen bereicherung wie total zugeparkte Gehwege und 3. Reihe parken …..

  10. Der Hodscha „verheiratet“ unter 14jährige Mädchen mit einem ihr fremden Mann im Wohnzimmer.
    Der vergewaltigt sie nach Lust und Laune.
    Die Mädchen gehen weiter in die Schule und keiner weiss etwas davon.

    Hier passiert das laufend.
    Menschenrechtskonform?

  11. Sind das die dringend benötigten Fachkräfte ? Facharbeiter für Hodschanologie !

  12. @#7 Oxenstierna (09. Jul 2012 10:09)

    Nasreddin Hodscha hat tatsächlich einige Ähnlichkeit mit Till Eulenspiegel. Er hat seiner Zeit den Spiegel vorgehalten, einige seiner Geschichten sind super. Leider werden die heute nur als oberflächliche Kindergeschichte erzählt, man sollte den Kindern auch den Sinn dahinter mitgeben. Aber den erkennen auch viele Erwachsene nicht. Schade.

  13. Das Christentum kommt aus dem Orient:

    Bei uns Katholiken helfen die Muttergottes und diverse Heilige, Weihwasser und Weihrauch.
    Andachtsbildchen: Gebetszettel mit Minireliquien(ein Stück Stoff des Heiligen oder geweihte Erde) und Fürbittgebeten.
    Inzwischen kann man auch online bei verschiedenen Klöstern um Bittgebete ansuchen.

    WahrsagerInnen und Hexen/r sind aber im Katholizismus verboten.

    Die Heiligen Drei Könige sind eigentlich drei Seher, die Drei Weisen aus dem Morgenland, die dem Schleifstern zur Krippe folgen.

    Exorzismus:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Exorzismus

    Der aufgeklärte Europäer legt sich Tarotkarten oder kauft sich einen Buddha als Räucherstäbchenständer und macht Yoga mit der heiligen Formel Om. Neuerdings hängt er dem Islam an. Hier kennt der Aberglauben wenig Grenzen…, Hauptsache Mohammed hat ihn erfunden und dem Mondgötzen Allah untergeschoben.

  14. Glaube und Aberglaube?

    „“Neues Testament

    Das Neue Testament setzt die Existenz von Dämonen voraus. Im Epheserbrief 6,12 werden sie Beherrscher dieser finsteren Welt genannt. Jesus Christus heilt bei seinem Exorzismus vornehmlich meist gleichzeitig Krankheiten, die bei den betroffenen Menschen infolge des Exorzismus auftraten. Besonders das Markusevangelium (Mk) schildert eindrücklich solche Exorzismen. Es lässt Jesu öffentliches Wirken mit einem Exorzismus (Mk 1,23-39) beginnen. „Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.” (Mk 1,39) Weiter wird berichtet, wie Jesus einem Besessenen den Dämon bzw. die Dämonen Legion austreibt (Mk 5,1-20). Auch Jesu Apostel erhalten die Macht, Dämonen auszutreiben (Mk 3,15).

    Von Seiten der modernen Bibelkritik wird die Existenz von Dämonen und damit die diesbezüglichen neutestamentlichen Zeugnisse abgelehnt mit der Erklärung, dass der damaligen Zeit heutige Kenntnisse über psychische Krankheiten fehlten und solche somit irrigerweise als dämonische Besessenheiten bezeichnet worden seien (so z.B. Rudolf Bultmann: „Man kann nicht elektrisches Licht und Radioapparat benutzen, in Krankheitsfällen moderne medizinische und klinische Mittel in Anspruch nehmen und gleichzeitig an die Geister- und Wunderwelt des Neuen Testaments glauben“[9]). Laut Kritikern sei dies nicht haltbar, da das Neue Testament sauber zwischen dämonisch und nicht dämonisch bedingten Krankheiten unterscheide:…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Exorzismus#Neues_Testament

  15. Schon Ahnherr Mohammed hat reichlich Okkultismus praktiziert.
    Vor der Schlacht von Bdar nahm er eine Hand voll Sand, schleuderte sie gegen seine Feinde und rief: „Möge euer Gesicht entstellt werden.“ Allah tat ihm den Gefallen.(nach Ibn Hischam, Biograph Mohammeds)
    Sein Okkultismus hat sich auch im Koran niedergeschlagen: Seine Landsleute in Mekka nannten ihn einen „Verrückten“(Sure 15,7; 37,37;44,15;52,30;68,3;81,23),einen „Zauberer“(10,3;38,5)und „Wahrsager“(52,30;69,43)

    Wie der Herr so das Geschier, kein Wunder, daß Moslems im Bann dieser Mächte sind, schließlich ist Allah auch identisch mit dem Satan.

  16. #6 ghazawat (09. Jul 2012 10:02)

    😀 😀 😀

    Tja, das ist dann wohl interkultureller Austausch.

    Tausche Wissen gegen Aberglauben.

  17. Dieser Aberglaube ist auch im Islam sehr umstritten. Das sind Relikte aus vorislamischer Zeit, wie es sie auch bei uns im Christentum, siehe Exorzismus, Weihwasser und Reliquien, gibt.
    Hasenpfote, Hufeisen usw. sind für den normalen Deutschen auch allgegenwärtig.

    Zitat:“Wer glaubt er könne Flüche erkennen, heilen oder sonst irgendetwas erkennen was auf übernatürliche Fähigkeiten hindeutet ist ein Kafir weil er Shirk begeht. Das ist kein Muslim. Denn er hat in diesem Moment indem er versucht hat einen Fluch zu heilen usw. Shirk begangen. Er hat sich in gewisser Art und Weise selbst du Gott gemacht. Und das ist die einzige Sünde die Allah nicht vergeben wird. Denn das sagt Allah im Koran.“

    Aber KZ und Judenverfolgung gehören ja auch zum Christentum, weil Christen sowas tun und getan haben, nicht wahr?

  18. #2 Katzensprung

    „Ein andere Möglichkeit ist das Wasser in das Essen der Zielperson zu geben.“

    Mit dem Wasser scheint in Deutschland schon viel Kaffee gekocht worden zu sein. Gab doch kaum einen Politiker, der noch nicht zu einem Pflichtbesuch in einer Moschee aufgetaucht ist.

  19. Buchtipp zum Thema Okkultismus im Islam:

    Titel: Geister die Allah rief.
    Der Islam und seine Unterwelt.
    Autor: Moussa Afschar
    ISBN: 3-9809381-6-6
    Martin-Blaich-Verlag

    Ein kleines (noch dazu günstiges) Taschenbuch, dass sehr detailliert und verständlich über die okkulte Seite des Islam, die Anwendung islamokkulter Praktiken und ihrer Verbreitung, auch in D und Europa, informiert. Man bekommt einen sehr genauen Eindruck, womit wir es zu tun bekommen.

  20. Ich sag übrigens schon seit Jahren, dass „halal“ eine Anti-Kommunion ist und man tunlichst den Kontakt mit orientalischen Speisen meiden sollte.

  21. @#26 der.takeo (09. Jul 2012 12:25)
    Danke für den Buchtipp.
    Alles, was hier im PI-Artikel beschrieben wird, gehört in die Sparte Okkultismus. Also: Hände weg davon (ob es nun islamischer, asiatischer, oder…. Okkultismus ist.

  22. Die Überschrift „Was macht eigentlich ein Hodscha?“ ist nicht ganz treffend.

    Treffender:
    „Was macht eigentlich ein Hodscha in Deutschland, zum Teufel?“ 😉

    Aber nichtsdestotrotz ein sehr interessanter und informativer Artikel, schliesslich mag man ja bei PI auch nicht immer nur von den neuesten Greueltaten der Mohammedaner an den Ungläubigen, und von den neuesten Erziehungsmassnahmen der deutschen Obrigkeit an ihren Michel-Untertanen lesen.

  23. #24 vonOben (09. Jul 2012 12:16)

    Dieser Aberglaube ist auch im Islam sehr umstritten. Das sind Relikte aus vorislamischer Zeit …

    Diese Argumentation ist doch blanker Blödsinn.

    Sie sind Teil des Islam und gehören dazu. Das ist so als würde man sagen die Hasdch gehöre nicht zum Islam, die ja auch zu Hundert Prozent auf vorislamischer Götzenverehrung und Aberglaube beruht.

    Das Problem ist nicht, dass der Islam von Aberglaube duchdrungen ist. Das haben alle Religionen mehr oder weniger gemeinsam, weil keine Trennung zwischen Aberglaube und Religion gibt. Religion ist per se Aberglaube, weil sie auf Unsinn beruht.

    Es gibt aber einen grundlegenden Unterschied, ob Christen aus Aberglauben irgendwelche Heligenbildchen küssen oder Muslime aus Aberglaube Kinder schänden.

    Das Verwerfliche Im Islam ist, dass dort der Aberglaube natlos in Verbrechen mündet.

  24. Naja, egal wie vorsintflutlich diese Friedens-Religion ist, wenigstens beim Dschihad vertrauen sie auf moderne Errungenschaften: Automatische Waffen und Sprengstoff.

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